DAS HAUSGESPENST DES BUNDESKANZLERAMT-GEBÄUDES GREIFT EIN

2017/12/03

048 Das Hausgespenst des Bundeskanzleramt-Gebäudes greift ein (Dez2017), 047 Alle Muslims sind schoon da (Okt2017), 046 Der freie Fall Europas und seine Einzelfälle (Dez2016), 045 Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016). Die Titel 044 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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048       20171203      KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

DAS HAUSGESPENST DES BUNDESKANZLERAMT-GEBÄUDES GREIFT EIN

Bundeskanzleramt Berlin

Die Wähler der Grünen, der SPD und der CDU/CSU haben versagt. Die Staatsanwälte haben versagt. Die obersten Richter haben versagt. Es gibt nur noch ein einziges Wesen, welches diese dummdreiste, stoische Kanzlerin aus ihrem Amt jagen kann: Das gelbe Hausgespenst des Deutschen Bundeskanzleramt-Gebäudes mit seiner rot-schwarzen Zipfelmütze.

Die Kanzlerin hat die Außentüren des ihr anvertrauten Landes, weil sie dieses in ihrem Innersten zutiefst verachtet, in listiger Weise einfach nicht zugesperrt. Naseweis doziert sie, es wäre ohnehin unmöglich, die Türen eines großen Landes überhaupt zusperren zu können. Um das zu demonstrieren, stößt sie trotzig alle Türen auch noch weit auf. Ein bedrohlicher und brutaler Wind strömt seitdem in das Land herein.

Dem gelben Hausgespenst des Kanzleramt-Gebäudes mit seiner rot-schwarzen Zipfelmütze wird es nun zuviel. Es poltert dumpf an die Bürotür der Kanzlerin. Knarrend und knirschend schwenkt es die Tür auf, obwohl die Haustechnik die Angeln doch regelmäßig gefettet hat. Es schreitet kratzend über den glatten Boden, obwohl dieser doch täglich vom Reinigungspersonal sauber poliert wurde, kommt der Kanzlerin immer näher und weht stöhnend durch ihre Haare, die ihr alsbald zu Berge stehen.

Es stößt mit einem einzigen Ruck alle Innentüren des Hauses auf, obwohl diese doch mit starken Stahlriegeln made in Germany verschlossen wurden. Dann jagt es die Kanzlerin stundenlang im Kreis durch die offenen Türen hindurch und schlussendlich mit einem Huiii durch die Außentür hinaus in die bedrohlich und brutal gewordenen Straßen Deutschlands.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

 

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DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

2017/11/20

027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017). Die Artikel 024 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027      20171120          KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE DIKTATUR DES ESTABLISHMENTS-KARTELLS

wer nicht mit der Chefin mitlacht, macht sich verdächtig

Immer kräftig mit der Chefin mitlachen, sonst könnte sie dich von deinem guten steuergeld-bezahlten Posten sehr schnell entfernen.

Die Menschen im Westen verspüren die Last einer höchst ungerechten Obrigkeit, welche im Verborgenen Macht ausübt. Sie ist deshalb kaum zu erkennen. Um sie trotzdem, wenn auch leider nur sehr unklar benennen zu können, wurde um 2010 das alte Wort „Establishment“ wieder ausgegraben. Dieses Wort wurde erstmals in England in den 1950er Jahren verwendet, um die Obrigkeit des House of Lords und der Staatskirche zu bezeichnen. Die 1968er Studentenbewegung, die Tea-Party-Bewegung in den USA und Trump bezeichneten damit die privilegierte Gesellschaftsschicht.

Um die heutige neue Obrigkeit klarer sehen zu können, schlage ich vor, das Wort „Establishment“ nicht mehr nur in der Einzahl zu verwenden. In der Mehrzahl wird es präziser und das „Establishments-Kartell“, zu welchem sich die Establishments verbunden haben, wird dadurch erst bemerkbar.

Nicht die immer von Pleite bedrohten Unternehmer, auch nicht die Großunternehmer, auch nicht die Wirtschaftkonzerne, auch nicht Milliardäre wie Bill Gates, Slim, Trump, Ortega, Buffet, Albrecht, Andrej Babis oder Mateschitz sind in diesem Kartell, sondern jene Obrigkeiten, die sich an den Steuergeld-Töpfen bereichern.

In den meisten westlichen Ländern haben sich seit den 1980er Jahren in den von den EU- und Staatsbudgets fürstlich bezahlten Leitungen fast aller Mainstream-Medien, der Verlage, der Kultureinrichtungen, der sozialdemokratischen Parteien, der CDU/CSU, der Grünen, der FDP, des Bildungswesens, der Kirchen, des Rechtswesens, des Sozialwesens, des Gesundheitswesens und des Wohnungswesens Establishments-Schichten gebildet, die sich seit den 1990er Jahren zu einem fast alles kontrollierenden Kartell verbunden haben. Ohne Beziehungen (Vitamin B) zu diesem ist es auch bei bester Qualifikation nicht möglich, einen guten Posten im Staat, der EU, in den Medien oder auch nur eine Gemeindewohnung zu bekommen.

In den osteuropäischen Ländern, in der AfD, in der Partei von Wilders, in der Partei von Trump, in der FN, in der neuen FPÖ und in letzter Zeit in der neuen ÖVP, gibt es auch Eliten, weil jede Partei, jede Bewegung und jede Vereinigung eine Struktur bilden muss, um innerlich geordnet zu sein. Diese Eliten gehören aber allesamt nicht dem westlichen Establishments-Kartell an. Die Wähler haben die letztgenannten Parteien und Bewegungen seit 5 Jahren sogar deswegen immer mehr gewählt, weil sie die letzte Hoffnung sind, das schreckensbringende Establishments-Kartell zu zerschlagen.

Zeitmäßig wird es damit aber knapp, denn das Establishments-Kartell will, bevor es abgewählt werden sollte, schnell noch möglichst viele mohammedistisch geprägte Menschen nach Europa holen und ehestens das Wahlrecht geben, weil diese es gewohnt sind, ja geradezu danach suchen, von einem besonders rigiden Establishment, dem des absolutistischen Mohammedismus, bevormundet und dirigiert zu werden.

Ähnlich wie der vormalige Hitlerismus zutiefst antijüdisch und antiisraelisch eingestellt, ist das heutige westliche Establishments-Kartell gerade eifrig dabei, sich mit dem im höchsten Grad eliminatorisch antijüdischen Establishment des Mohammedismus zu verbrüdern. Dieses wird, weil es seit 1400 Jahren das diktatorischste und mächtigste Establishment der Erde ist, als Vorbild betrachtet und in schönsten Farben dargestellt. Jedes Kartell ist bemüht, besonders mächtige Mitglieder aufzunehmen, um dadurch noch mächtiger werden zu können. Einen ohnehin schon vielköpfigen Drachen freut es, wenn er einen besonders grässlichen Kopf als Verstärkung noch dazubekommt.

Es wird auch deswegen zeitmäßig knapp, weil das Establishments-Kartell bestrebt ist, bevor es abgewählt werden sollte, schnell auch noch die Meinungsfreiheit und das Wahlrecht abzuschaffen. In den Einsetzung-Richtlinien für die EU-Leitungspersonen hat es das Wahlrecht weitgehend gar nicht entstehen lassen.

Der Mohammedismus ist auch deswegen sein Vorbild, weil dieser nicht nur Wahlrechte, sondern auch Grundbücher nicht eingeführt hat oder diese abgeschafft hat, wenn sie in einem von ihm eroberten Land vorhanden waren. Wer gegenüber dem mohammedistischen Establishment der Scheichs und Imame nicht eine ausreichend unterwürfige Haltung einnimmt, kann keinen Grund, kein Haus und keine Eigentumswohnung erwerben und er kann sogar jederzeit von Haus oder Wohnung vertrieben werden, in welche dann „rechtgläubige“ Leute einziehen. Es liegt ja dann nirgends mehr auf, wem das Haus oder die Wohnung gehört hat und im Streitfall bekommt alles jener, der zum mohammedistischen Establishment die besten Beziehungen hat.

Die westlichen steuergeldkassierenden Establishments haben sich wegen ihrer anschwellenden Überheblichkeit nun völlig verrannt und meinen, die steuergeldzahlende Basis-Gesellschaftsschicht, die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter, bevormunden, belehren, erziehen und beschimpfen zu müssen. Sie nennen diese: „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Verlierer“, „Hetzer“, „Hasser“. SPD-Siegmar Gabriel sagte zu ihnen „Pack“ und Gauck sagte „Dunkeldeutsche“, Hillary Clinton sagte „Haufen von Erbärmlichen“ und „flyover-people“, weil sie und ihre Establishments-Leute sich ideell weit über den Arbeitern stehend wähnen und auch reell ständig mit den Flugzeugen von den Boswash im Nordosten über die Arbeiter in den Fabriken und Werkstätten im Mittelwesten zu ihren Vergnügungsstätten im Großraum Los Angeles hin und retour fliegen.

Dabei muss gerade die Schicht der industriellen und landwirtschaftlichen Arbeiter am vernünftigsten sein, weil jeder Fehler den sie macht, sofort am eigenen Leib verspürbar ist, während die Fehler der Leitungspersonen in höheren Ebenen, auch wenn sie noch so krass sein sollten, sich oft spät oder gar nicht herausstellen. Diese Fehler werden entweder von den Medien verschwiegen oder die betroffenen Personen sind genau durch diese Fehler vertrieben oder gar getötet worden. Die vielen Vergewaltigung-Toten belegen dies, die es seit der von Merkel grob fahrlässig losgetretenen Invasion mohammedistisch geprägter junger Männer erschreckenderweise gibt. Ohne diese Fahrlässigkeit würde auch die Medizinstudentin Maria L. aus Freiburg noch leben, die der 25-jährige Afghane Hussein K. im Oktober 2016 nach der Vergewaltigung absichtlich so in einen Fluss gelegt hat, damit sie ertrinkt.

Die Arbeiter sind auch deswegen am vernünftigsten, weil sie untereinander wesentlich mehr über gesellschaftliche und politische Themen diskutieren können und dies auch ausgiebigst tun. Ein Elektriker, ein Mechatroniker oder ein Staplerfahrer kann viel eher seine politische Meinung äußern, ohne kaum seinen Arbeitsplatz zu gefährden, als ein Lehrer, Journalist, Künstler, Beamter oder Jurist, welche sofort abgesägt werden oder deren befristeter Vertrag einfach nicht verlängert wird, wenn sie eine andere Meinung haben als das Establishments-Kartell.

Als die EU gegründet wurde, stürzte sich das Establishments-Kartell sofort raffgierig auf die Zehntausenden Posten in Brüssel und Luxemburg, erfand aus dem Nichts immer neue Posten für seine Freunde dazu und machte diese zu einem diktatorischen, nur scheindemokratischen Organisationsmoloch und zu einem El Dorado für seine Abkassiererei.(1)

Eifersüchtig über die ergatterten Hunderttausenden Posten in der EU und in den einzelnen Staaten wachend, bemühen sich die Establishments, aus den unterhalb von ihnen stehenden Gesellschaftsschichten keine Konkurrenten hochkommen zu lassen und wollen diese deshalb keinesfalls gescheiter werden lassen. Das öffentliche Schulsystem, das sie ebenfalls geheim diktatorisch kontrollieren, haben sie aus diesem Grund seit den 1970er Jahren absichtlich in eine Richtung gestaltet, welche die Bildung und Wissensvermehrung der Kinder und die Arbeit der Lehrer möglichst erschwert. Sie forcieren seit damals nur jene Lehrpläne und Lehrbücher, welche die Kinder verwirren und mit unsinnigem Ballast belasten. Ihre eigenen Kinder geben sie in teure Privatschulen und machen sie damit fit, auch einmal in ihre Establishments hineinwachsen zu können. Mit ihren „guten Beziehungen“ gelingt ihnen das meistens.

Als mögliche Hervorbringungs-Institution von Posten-Konkurrenten sehen sie auch die Familie in der Arbeiter-Gesellschaftschicht, welche, wenn sie solidarisch zusammenhält, eine gute Ausbildung mancher ihrer Nachkommen mit Schenkungen und Vererbungen finanzieren kann. Deshalb führen besonders die Establishments der Sozialdemokratie und der Grünen erpresserische Erbschaftsabgaben und Schenkungsabgaben ein oder erhöhen diese wo sie nur können. Sie sagen zwar, diese Abgaben seien gegen die „Reichen“ gerichtet, in Wirklichkeit steckt nur ihr Wille dahinter, die Arbeiter- und Bauern-Familien finanziell zu schwächen und zu zerstören. Gleichzeitig reden sie in einem scheinheilig-priesterlich-salbungsvollen Ton immerzu von „ihrer Bereitschaft zur Förderung der Familie“.

Gerade in den Parteien der Grünen und der Sozialdemokraten haben sich präpotente Establishments-Schichten festgesetzt. Die SP prangert Unternehmer und Gewerbetreibende als „Privilegierte“ an, obwohl diese im Wettbewerb mit der Konkurrenz risikoreich erarbeitetes Jahreseinkommen von meist nicht mehr als 30.000 Euro haben. Zugleich bekommen aber sogar kleine SP-Gemeinderäte in Wien, die oft auch in Vorständen von Wohnungsgenossenschaften sitzen, 288.000 Euro Jahreseinkommen völlig risikolos rein aus Steuergeld-Zuwendungen.

Weil die Establishments der Grünen und der Sozialdemokraten sich für ihre eigenen Gehälter so viel Geld aus den Steuergeldtöpfen, die ihnen als unerschöpfliche Quellen erscheinen, auszahlen lassen, haben sie das Maß aller Dinge verloren. Sie beschenken alle Migranten, die zu 95% mohammedistisch sind und nach Europa kommen, mit lebenslanger Rund-Um-Versorgung und laden ohne Obergrenze immer neue ein.  Das macht pro Migrant 1000.- bis 3000.- Euro monatlich, aber weil es nur 3% bis 10% ihres eigenen Gehaltes ist, meinen sie, das wäre ohnehin nicht viel. Vorsichtig berechnet macht das jetzt schon in Deutschland 20 Milliarden und in Österreich 2 Milliarden Euro jährlich aus, es kann aber bei genauerer Berechnung auch das Doppelte sein. 

Das Establishment der Sozialdemokraten hat ihre zur Arbeiter-Schicht bestehende Verbindungen abgeschnitten und stellt nun, um dies zu rechtfertigen, die These auf, die Arbeiter-Gesellschaftsschicht würde ohnehin immer kleiner werden und sogar einmal verschwinden. Um diese Wunschvorstellung, weil sie einfach nicht eintreten will, trotzdem zu realisieren, holen sie immer mehr eine Gesellschaftsschicht von nichtarbeitenden, sozialgeldkassierenden Mohammedisten ins Land. In der Relation zu dieser importierten, stark anwachsenden Schicht wird dann tatsächlich die Arbeiter-Gesellschaftsschicht immer kleiner.

Das Establishment der Sozialdemokratie war noch nie gesellschaftsverbessernd oder -erhaltend tätig. Es hat immer nur eine Show inszeniert, gegen die Unternehmer, gegen Konzerne und für die Arbeiter und Armen zu sein. Weil es immer solche gab, rechnete es damit, in Ländern, welche demokratischen Wahlen erlauben, immer genügend Stimmen zu bekommen, um so zu fetten Staatsposten zu gelangen – nur diese Posten waren ihnen wichtig, sonst nichts. Das war ein einfach gestricktes Schema, mit dem die Sozialdemokraten in Deutschland und Österreich von 1945 bis zu ihren weitgehenden Abwahlen im Jahr 2017 Erfolg hatten. In Italien, Frankreich und Schweden wurde dieses hohle Gebilde der Sozialdemokraten schon früher durchschaut und sie werden dort so gut wie gar nicht mehr gewählt.

Seit 1980 strömen, hauptsächlich wegen der neue Wähler erwartenden freudigen Hereinwink-Haltung der Sozialdemokraten, immer größere Massen von inbrünstigen und fanatischen Mohammedismus-Anhängern nach Europa. Weil es so viele sind, lauern die Sozialdemokraten auf besonders viele Wählerstimmen und wenden auch hier ihr einfach gestricktes Schema an. Sie bezeichnen diese als „Arbeiter“ und „Arme“, obwohl Mohammedisten grundsätzlich nicht nach Europa kommen, um zu arbeiten, sondern um von den Steuergeldern zu leben und in ein paar Jahren auch als Chefs, große Bosse, Autoritäten und Sklavenhalter über die arbeitenden Europäer zu herrschen. Viele Muslime fahren nicht nur in ihren reichen mohammedistischen Ländern, sondern auch schon in Europa mit den fettesten Autos herum und lassen sich tausende teuerste Moscheen hinstellen. Die Sozialdemokraten schimpfen gegen „Großkonzerne“ und „Steueroasen“, aber gegen den mohammedistischen Feudalismus, den mohammedistischen Despotismus und gegen den mächtigen mohammedistischen Imperialismus, der gerade im Begriff ist, Europa als Pool fleißiger und tüchtiger Sklaven in sich einzuverleiben, bringen sie keinen Ton hervor.

Der Wahlsieger der österreichischen Nationalratswahl vom Oktober 2017, Sebastian Kurz, veranlasste die Vorverlegung der Wahl um ein Jahr auch deswegen, weil innerhalb dieses einen Jahres die SPÖ und die Grünen wiederum, so wie in den letzten zwei Jahren schon, unglaublich viele Mohammedisten in das Land hereinholen hätten können. Ein Aufhalten des Mohammedismus bei dessen beabsichtigter Übernahme des Staates Österreich wäre dann noch schwieriger geworden.

In der Schweiz erschweren bindende, direkte Volksabstimmungen, welche schon mit 100.000 Unterschriften festgelegt werden müssen, die Entstehung von einem Establishments-Kartell. Es muss jede Regierung immer damit rechnen, vom Volk jederzeit zurechtgewiesen oder sogar abgesetzt zu werden. In den nur repräsentativen Demokratien der anderen westlichen Länder und besonders in der EU ist das Volk fünf, sechs Jahre oder länger mundtot, machtlos und die Regierungen können, ohne gestört zu werden, auch völlig gegen das Volk gerichtete Beschlüsse fassen und mit gezielter Masseneinwanderung es sogar aus dem Land verdrängen.

In den USA wird die Entstehung von einem Establishments-Kartell durch zwei Maßnahmen erschwert. Erstens durch eine 8 Jahre-Ämter-Begrenzung und zweitens durch ein Mehrheitswahlrecht. Eine unterlegene Regierungspartei muss sämtliche Posten räumen, sie kann also nicht, wie beim Verhältniswahlrecht, sich auf Dauer festsetzen und dabei über „Vitamin B“ Posten-Netzwerke und Ämterfilz flechten. Als Trump gewählt wurde, musste das Obama-Clinton-Establishment sämtliche Posten räumen.

————-
(1)
DAS KASSIEREN ALLEINE DIE DEM ESTABLISHMENTS-KARTELL ZUGEHÖRIGEN, SCHON PENSIONIERTEN EU-BEAMTEN, EU-ABGEORDNETEN UND EU-KOMMISSARE:
„In Hochrechnungen stieg den Angaben zufolge die Summe künftiger Pensionslasten deutlich: In der Jahresrechnung 2016 lag die Prognose aller künftigen Verpflichtungen bei 67,664 Milliarden Euro und damit 3,85 Milliarden Euro höher als noch ein Jahr zuvor…..Von den Gesamtkosten entfielen 58,7 Milliarden auf die Pensionen der EU-Beamten, weitere 1,8 Milliarden auf die Pensionen von Kommissaren und Abgeordneten sowie sieben Milliarden Euro auf die Krankenkosten von pensionierten Mitarbeitern. Alleine 2016 musste die EU 4,7 Milliarden Euro dafür aufbringen, heuer wird mit einem ähnlichen Betrag gerechnet.“
http://www.krone.at/593938

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 


„ALLE MUSLIMS SIND SCHOON DA“

2017/10/16

047 Alle Muslims sind schoon da (Okt2017), 046 Der freie Fall Europas und seine Einzelfälle (Dez2016), 045 Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016). Die Titel 044 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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047     20171016      KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

„ALLE MUSLIMS SIND SCHOON DA“

tauben 3

Text: Angela Merkel
Melodie: wie „Alle Vögel sind schon da“
(mit Blockflötenbegleitung)

~1~
Alle Muslims sind schoon da, alle Muslims alle!
Welch ein Lärmen, Insistier`n, Fordern, Drohen, Abkassier`n,
Islam soll nun einmarschier`n, ja in jedem Falle!
~2~
Wie sie alle triuumphier`n, manche auch dich schlagen!
Fatwa, Kopftuch, Muezzin, was so in Moscheen drin,
bringen dir den Untergang, lassen dich dann klagen.
~3~
Deutschland wird nun ausgeelöscht mit Scharias Waffen!
Hacken, stechen, plattpanier`n, folgsam den Koran zitier`n,
das soll eure Zukunft sein, das möcht` ich noch schaffen.


ANGELA MERKEL, DIE CHARAKTERLOSIGKEIT IN PERSONA

2017/09/17

026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017), 025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017), 024 Die Sachwalterschaft wurde in Österreich zu einem anwaltlichen Massengeschäft (Mai2017). Die Artikel 023 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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026      20170917     KATEGORIE: Die Versklavung Europas

ANGELA MERKEL, DIE CHARAKTERLOSIGKEIT IN PERSONA

Unter Diokletian wurde der heilige Sebastian mit Pfeilen durchbohrt und mit Keulen erschlagen. Unter Merkel werden die Deutschen, Schweden und Österreicher mit Messern durchbohrt, mit Eisenstangen erschlagen, mit Sprengsätzen zerrissen, vergewaltigt, erschossen und mit Autodjihads zermalmt.

Bei der Gründung meines Blogs „arouet8“ im Jahr 2008 hatte ich noch manche Hoffnung, die Menschen in Europa würden die Unterwanderung von Mittel- West- Süd- und Nordeuropa durch die arabisch-türkisch-afghanisch-tschetschenisch-pakistanisch-islamische Sklaverei-Herrschaftsform bald bemerken und diese anschließend auf irgend eine Weise abwehren können. Heute – 10 Jahre später – muss ich leider feststellen, wie viele Europäern und besonders ihre Regierungen und Medien noch immer davon kaum etwas bemerkt haben und muss als erste Konsequenz, die sich daraus ergeben hat, nun hauptsächlich über bösartige Vergewaltigungen, Fußtritte, Messerstiche, Niederschlagungen, Erschlagungen, Zerreißungen und Autodjihad-Zerquetschungen, welche Europäer täglich erleiden, berichten.

Einzig den Osteuropäern und der Schweiz ist eine Abwehr zuzutrauen, weil sie Volksentscheide zugelassen und charakterstarke Politiker wie Vaclav Klaus, Viktor Orban, Robert Fico oder Beata Szydlo an die Spitzen ihrer Regierungen und Medien durchgelassen haben. Im übrigen Europa, aber besonders in Deutschland und in der EU, wurden bisher alle charakterstarken Menschen konsequent zurückgedrängt oder auf Abstellgleise versetzt. In den Vordergrund drängten sich seit Kanzler Schröder ausschließlich charakter- und formatlose Typen. Regierungen und Massenmedien schaukelten sich gegenseitig auf und haben mit Angela Merkel die Charakterlosigkeit in persona an ihre Spitze durchgelassen.

Diese lässt sich treiben und lenken von den Launen der Natur, des Islam, der SPD und den Grünen. Sie will nicht selbst steuern nach links oder rechts, nicht beschleunigen, nicht bremsen und nicht stoppen. Das Staatsschiff schaukelt umher, wie es eben gerade von den Winden und Wellen getrieben wird. Es kommt, wie es kommt. Und wenn Millionen Muslime kommen, na dann eben, dann „sind sie halt da“, wie sie sagt. Mit ihrer Blockflöte spielt sie dazu wie der Rattenfänger von Hameln, es strömen aber nicht wie damals Kindermassen von der Stadt hinaus. Heute strömen wegen ihrer verführerischen Melodien islamische Jungmännermassen nach Deutschland hinein.

Neben der Schweiz könnte es in einem weiteren mitteleuropäischen Land, nämlich in Österreich, aber neuerdings Hoffnung geben. Die ÖVP hat es überraschenderweise geschafft, mit dem zwar noch jungen, aber sprach- und weltgewandten Sebastian Kurz einen charakterstarken Menschen auf den Weg an ihre Spitze durchzulassen. Das ist so selten, wie damals, als die sonst immer nur engstirnigen Apparatischiks der KPdSU auf einmal den eloquenten Gorbatschow an ihre Spitze durchließen. Die CDU/CSU hat im Gegensatz zur Schwesterpartei ÖVP so etwas bisher nicht geschafft, sie hat nur völlig charakterlose Beifallsklatscher in ihre Chefetagen wie am Fließband befördert.

Sebastian Kurz könnte ein neuer Prinz Eugen werden. Auch im 17.Jh. hatte Europa kaum noch Hoffnung, den Fängen des Islam, der schon siegessicher Wien eingekreist hatte, zu entgehen. Der Islam konnte damals aufgehalten werden, weil Europa überraschenderweise fähig war, gerade noch rechtzeitig Leitungspersonen hervorzubringen, die nicht nur auf sich selbst achteten, sondern darauf, Europa dem auch damals schon alles erobern wollenden Islam keinesfalls auszuliefern. Sein Vorname sollte Kurz aber zur Vorsicht mahnen, weil der charakterlose Diokletian ließ den charakterstarken heiligen Sebastian zuerst mit Pfeilen durchbohren und dann mit Keulen erschlagen.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

 


DIE KÖRPERSPRACHEN VON SP-KERN UND DEN MUSLIMEN

2017/08/26

025 Die Körpersprachen von SP-Kern und den Muslimen (Aug2017), 024 Die Sachwalterschaft wurde in Österreich zu einem anwaltlichen Massengeschäft (Mai2017), 023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Die Artikel 022 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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025      20170826        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE KÖRPERSPRACHEN VON SP-KERN UND DEN MUSLIMEN

Laut Koran steht den Muslimen die ganze Erde zu

Körpersprache von Kern

Bilder 1 und 2: Kern deutet im unteren Bild mit seinem ausgestreckten Zeigefinger eine auf den Betrachter gerichtete Pistole an. Entweder hat er den Körpersprache-Fachmann Samy Molcho nicht gelesen oder er will absichtlich sich jenen Leute anbiedern, die wenn nötig, auch mit Pistolengewalt sich alles holen wollen, bei dem sie meinen, es würde ihnen zustehen. Den Muslimen steht laut Koran, bei dem sie absolut nicht gewillt sind(1), auch nur einen Buchstaben zu revidieren, die gesamte Erde, also auch das gesamte Österreich als Eigentum zu: Sure 33:28: „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Mit der SP-Forderung: „Holen sie sich, was ihnen zusteht“, ohne dabei gleichzeitig diese Sure in Frage zu stellen, liefert die SP das Land Österreich prinzipiell dem Islam aus. Im oberen Bild ist ein Muslim, der ein enges SP-Führungmitglied ist – aber sogar von ihm hat die SP wahrscheinlich nicht verlangt, diese berüchtigte Sure auf den Misthaufen zu werfen.

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Wenn die Präsidenten und Kanzler/innen sich durchs Land chauffieren lassen, kuscheln sie hinten in schusssicheren, meist neuesten Super-Limousinen, lallen vor sich hin, bohren in der Nase und spielen mit Teddybären. Deshalb erblicken sie die Meute-Massen der jungen Mohammedisten nicht, welche seit ihren infantilen Refugees-welcome-Teddybär-Zuwerf-Grenzöffnungen fast alle Parks, Öffis und Plätze besetzt halten. Diese Gäste Merkels, der Grünen und der SP lassen sich nicht dazu herab, niedere Arbeiten im Waren-Produktionsprozess einzunehmen, aus Ausgleich dafür nehmen aber sie in stolzer Würde die Funktionen von Scharia-Ordnungspolizisten, Scharia-Richtern und Scharia-Scharfrichtern gleichzeitig ein.

Was, ein junger ungläubiger Jugendlicher wagt es durch einen Park zu gehen, in welchem zu Hunderten und zu fast hundert Prozent sich Muslime befinden, nimmt keine Unterwerfungs-Körpersprache und keine Demutshaltung gegenüber ihrer eigenen deutlichen Herrscher-Körpersprache ein und beachtet sie vielleicht nicht einmal? In ihrer Funktion als Scharia-Polizisten wird dieser Deliquent sofort umzingelt und festgehalten. In ihrer Funktion als Scharia-Richter fällen sie das Urteil, den Ungläubigen mit Schlägen möglichst roh auf die Knie zu zwingen, so lange weiterzuschlagen, bis er für seine Respektlosigkeit gegenüber Muslimen starke, am Besten lebenslange chronische Schmerzen hat und auf eine Weise entstellt wird, die zukünftigen muslimischen Verwaltungsorganen zeigen kann, wie aufmüpfig gegenüber Muslimen dieser Übeltäter einmal war. Das Urteil wird zur Abschreckung aller anderen Nichtmuslime sofort an Ort und Stelle vollstreckt. Schlagt einen zusammen, erzieht damit alle anderen und keiner wird sich mehr getrauen, ohne Unterwerfungshaltung und Unterwerfungsgesten an Muslimen vorbeizugehen.

Seit Sommer 2015 können sie wegen der stets in einem Wachschlaf dahindösenden Merkel, ohne irgendwelche Gewalt anwenden zu brauchen, hoch erhobenen Hauptes über die EU- und Staatsgrenzen hereinspazieren oder in gepolsterten Eisenbahnsitzen darüberrollen. Kaum aber etwas weiter ins Land hinein gelangt, beginnen sie ihr an den Grenzen noch zurückgehaltenes Gewaltkonzert schwungvoll zu spielen. Merkel spielt mit ihrer Blockflöte begleitend dazu ihre Melodien „Jetzt sind sie nun mal da“ und „Damit müssen wir nun mal leben“. Das Wort „leben“ macht sich ja ganz gut, aber wir müssen damit nicht leben, sondern sterben. Oder unter den Schlägen und unter den Vergewaltigungen lebenslang leiden.

Obwohl die Ursachen dieser Gewalteinwirkungen gegen den menschlichen Körper auf den reinen Willen und die pure Absicht der Gewalttäter und auf die gewaltgeneigte Welteroberungs-Strategie ihres Mohammedismus zurückzuführen sind, tun Merkel und ihre Gefolgsleute so, als würden die Ursachen ähnlich wie bei Sturmkatastrophen oder wie bei Verkehrsunfällen auf noch nicht beherrschbare Naturgewalten oder auf noch nicht beherrschbare Verkehrsverhältnisse zurückzuführen sein. Sie sagen blasiert: „Die Wahrscheinlichkeit, durch einen Verkehrsunfall, Herzinfarkt oder durch Krebs zu sterben ist viel höher, als durch mohammedistische Mordtaten“. „Regt euch also nicht auf, wenn es unseren lieben Gästen manchmal gerade danach ist, euch abzustechen, zu zerquetschen oder in Stücke zu zerreißen“.

Mit Mordterror, aber auch schon – als Vorstufe dazu – mit zahllosen Vergewaltigungen an europäischen Kindern, Mädchen und Frauen und mit Zusammenschlagungen von europäischen Burschen soll das Selbstwertgefühl jener jungen europäischen Generationen gebrochen werden, die auf Grund der Dynamik ihrer Jugendlichkeit eine mohammedistische Machtübernahme noch am ehesten verhindern könnten.

Die Vorgangsweise der Mohammedisten beim Erobern eines Landstriches nach dem anderen ist seit Mohammed im 7.Jh. immer gleich. Zuerst werden möglichst viele Nachkommen in die Welt gesetzt. Diese strömen dann irgendwann auf einmal überfallsartig schon auf Grund ihrer schieren Zahl in andere Länder ein, wenn sich diese nicht konsequent genug gegenüber diesem Muslimstrom abschotten sollten – so wie es seit 2015 und jetzt immer noch in Deutschland und in Österreich geschieht. Wenn sie dann eine hohe Zahl erreicht haben (es müssen gar nicht einmal über 50% der Gesamtbevölkerung sein, weil die annähende Mehrheit im jungen, potenten Lebensalter genügt) übernehmen sie handstreichartig die Verwaltung des Landes innerhalb von wenigen Wochen.

Für Österreich genügen schon etwa 20.000 halbwegs intelligente Mohammedisten, um alle wichtigen Stellen in Regierung und Behörden zu übernehmen. Im Sozialwesen, in den Volkshochschulen, zum Teil auch in den Schulen und in den Kultureinrichtungen haben sie jetzt schon viele wichtige Posten inne. Die Grundbücher, welche in schriftlicher und digitaler Form existieren, können bei einer islamischen Machtübernahme schnell verbrannt und per Mausklick gelöscht werden. Das bisherige Eigentumswohnung- Haus- und Grundeigentum von nichtmuslimischen Österreichern ist deswegen nicht mehr gesichert. Was nutzt es, wenn die SP vor der Wahl „gerechte Löhne“ für alle Österreicher plakatiert, wenn nach einigen Legislaturperioden wegen ihrer Islam-Willkommenspolitik das ganze erarbeitete und ererbte Eigentum der Österreicher verloren wird?

Nach außen hin können ja Österreicher weiterhin Bundespräsident und Bundeskanzler bleiben, damit die Machtergreifung der Mohammedisten nicht gleich auffällt. Merkel, Schulz, Van der Bellen, Kern und Häupel sind ohnehin sehr gute Schauspieler und Showmaster, die dem Volk gekonnt vortäuschen können, sie hätten weiterhin die Leitung des Staates inne.

Kaum bemerkt, leise und rasch kann so die islamische Machtübernahme durchgeführt werden. Die Gesichter der vielen Ablehner des Mohammedismus, die dann mittels Scharia-Schwert hingerichtet werden, werden von den islamhörigen europäischen Fernsehanstalten genau so wenig gezeigt, wie sie jetzt schon die Tausenden Gesichter jener Westler nicht zeigen, welche durch die mohammedistischen Anschläge oft qualvoll gestorben sind. Neben den Toten wird meist die etwa 10-fache Zahl schwer verletzt, lebenslang behindert, traumatisiert und entstellt. Die Lügenzeitungen (diesen Titel haben sie sich seit der Islam-Ausbreitung ab 1980, welche sie verbissen verleugnen, redlich verdient) berichten nach jeder Mordorgie nur kurz, schreiben dabei hauptsächlich über Nebensächlichkeiten und machen nicht einmal den Versuch, auf Ursachen einzugehen. Sie haben auch noch nie eine Zusammenfassung der mohammedistischen Morde gebracht. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, versuche ich das hier nachzuholen:

20170818 Barcelona 14 tot,
20170730 Konstanz 01 tot,
20170728 Hamburg 01 tot,
20170721 Israel 03 tot,
20170715 Hurghada(Urlauber) 03 tot,
20170701 Linz/Donau 02 tot,
20170603 London 08 tot,
20170527 Kairo (Kopten) 28 tot,
20170524 Manchester 22 tot,
20170421 Paris 01 tot,
20170419 Kalifornien 03 tot,
20170409 Ägypten (Kopten) 44 tot,
20170408 Stockholm 04 tot,
20170403 St.Petersburg 14 tot,
20170322 London 04 tot,
20170120 Melbourne 03 tot,
20170108 Jerusalem 04 tot,
20170107 Florida 05 tot,
20170101 Istanbul(Urlauber) 39 tot,
20161219 Berlin 12 tot,
20161219 Ankara (Russe) 01 tot,
20161219 Jordanien(Urlauberin) 01 tot,
20161211 Kairo (Kopten) 23 tot,
20161118 Ägypten (Kopten) 02 tot,
20161031 Hamburg 02 tot,
20161009 Jerusalem 02 tot,
20160824 Australien 01 tot,
20160727 St Etienne du Rouvray 01 tot,
20160724 Reutlingen 01 tot,
20160722 München 09 tot,
20160719 Montpellier 04 tot,
20160714 Nizza 84 tot,
20160701 Dhaka (Urlauber) 18 tot,
20160630 Israel 01 tot,
20160629 Istanbul (Urlauber) 15 tot,
20160614 Orlando Florida 49 tot,
20160613 Paris 02 tot,
20160519 München 01 tot,
20160518 Griechenland 15 tot,
20160504 Wien 01 tot,
20160326 Pakistan (Christen) 72 tot,
20160325 Aden (Christen) 17 tot,
20160322 Brüssel 36 tot,
20160319 Wien 01 tot,
20160319 Tel Aviv (Urlauberr) 01 tot,
20160317 Winterberg 01 tot,
20160315 Istanbul (Urlauber) 04 tot,
20160314 Cote d`Ivoire (Url.) 04 tot,
20160117 Hebron 01 tot,
20160115 Wien 01 tot,
20160115 BurkinaFaso(Urlauber) 10 tot,
20160114 Jakarta (Urlauber) 02 tot,
20160113 Istanbul (Urlauber) 10 tot,
20151202 San Bernadino USA 14 tot,
20151120 Mali (Urlauber) 19 tot,
20151113 Paris Bataclan 132 tot,
20151031 Ägypten (Urlauber) 224 tot,
20151003 Israel 02 tot,
20151002 Sidney 01 tot,
20150717 Tennessiee 04 tot,
20150626 Tunesien (Urlauber) 39 tot,
20150626 Lyon 01 tot,
20150620 Graz 04 tot,
20150214 Kopenhagen 03 tot,
20150213 Libyen (Christen) 21 tot,
20150109 Paris 04 tot,
20150108 Paris 01 tot,
20150107 Paris Charlie Hebdo 12 tot,
20141216 Sidney 02 tot,
20141206 Abu Dhabi(Urlauberin) 01 tot,
20140926 USA 01 tot,
20140925 Algerien (Urlauber) 01 tot,
20140526 Voitsberg Österreich 01 tot,
20140524 Brüssel 04 tot,
20130522 London 01 tot,
20130415 Boston 03 tot,
20120319 Toulouse 04 tot,
20111020 Wien 01 tot,
20110302 Frankfurt/M. 02 tot,
20090819 Hartberg Österreich 01 tot,
20080602 Islamabad (Dänen) 08 tot,
20050707 London 56 tot,
20041102 Niederlande 01 tot,
20040901 Beslan 331 tot,
20040619 Hurghada (Urlauberin) 01 tot,
20040311 Madrid 191 tot,
20020506 Niederlande 01 tot,
20010911 NewYork, Washington 3000 tot.
——————————————–4679 Tote——

Die genauen Beschreibungen der Attentate befinden sich in meiner Kategorie: „Chronik:islam.Terror g.Westler“. In der Suchfunktion erscheint bei Eingabe des Datums im Format JJJJMMTT der Bericht.

Die derzeitigen Machthaber in den EU-Regierungen und Medien wollen keine Trauerarbeit leisten und keine Trauerkultur leben. Sie sprechen nach jeder mohammedistischen Gewalttat, sie seien „tief betroffen“, zeigen aber gleichzeitig mit ihrer Körpersprache und Mimik (welche schwer beherrschbar ist und Samy Molcho haben sie nicht gelesen), sie sind „tief zufrieden“. So wie sie jetzt über die Tausenden Leichen der mohammedistisch ermordeten Westler lethargisch darübergehen, werden sie sehr wahrscheinlich auch über Millionen Leichen von schariahingerichteten Europäern darübergehen und dazu in einem staatsmännischen, ruhigen Ton sagen: „Das ist alternativlos, nur damit kann der Frieden gewahrt bleiben.“

Das Zusammenschlagen von Westlern im Park oder das Vergewaltigen im Hauseingang führt zwar (hauptsächlich dank unseres noch effizienten Rettungswesens und unserer Medizin) selten direkt zum Tod, zeigt aber die gleiche Menschenverachtung und Gewaltlust, welche die Autodjihad-, Messer-, MP-, Scharia- und Bombenmörder haben. Hier ein Bericht über eine Gewaltorgie von acht Afghanen. Diese und tausende weitere, die auf die Europäer besonders stark seit zwei Jahren niedergehen, sind ein Menetekel für die Lawine von Massenmorden und Hinrichtungen, welche in den nächsten Jahrzehnten auf Europa einstürzen kann.                                                  arouet8

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BERICHT von 20170810 – LINZ: ACHT AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN STÜRZTEN SICH IM PARK UNVERMUTET AUF 17-JÄHRIGEN LINZER UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 17 Jahre alter Bursche ist in der Nacht auf Donnerstag im Linzer Volksgarten von einer achtköpfigen Gruppe brutal attackiert und zusammengeschlagen worden. Der Jugendliche musste mit einer Rissquetschwunde am Kopf sowie zahlreichen Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Angreifer – es soll sich laut Zeugen um Afghanen handeln – konnten flüchten. Wie das Opfer nach der Attacke gegenüber der Polizei berichtete, sei er im Park zunächst von drei Männern angesprochen worden. Da der 17-Jährige deren Sprache jedoch nicht verstand, habe er sie ignoriert – und sah sich plötzlich einer weitaus größeren Gruppe gegenüber. Wie Zeugen schilderten, hatten die Angreifer ihre Fäuste mit Gürteln umwickelt, ehe sie auf den Jugendlichen losgingen und einprügelten. Danach ergriffen die acht Männer die Flucht. Das Opfer erlitt eine Rissquetschwunde an der Stirn und Prellungen. Es wurde von der Rettung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Laut Zeugen dürfte es sich bei den Angreifern um Afghanen handeln, so die Polizei. Die Ermittlungen sind in vollem Gange. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. August 2017, 08:56von hahala viele sagen, dass hat es immer schon gegeben, oder es gibt auch österreichische Angreifer. ja, aber nicht in dem Ausmass und das sind jetzt Attacken, die importiert sind und wir nicht hätten wenn die Grenzen dicht wären. 08:16von eowyn Sehr mutig, die Afghanen. Acht gegen Einen, da könnts stolz auf euch sein! Die treten immer im Rudel auf. 20:34von Philosoph Erstaunlich viele „Schutzsuchende“ sind Schläger. 19:04von littleboy Wie viele Verbrechen durch Moslems, besonders durch Afghanen, müssen noch geschehen, bis unsere unfähigen Politiker dies bemerken. Bitte im Herbst nur eine Partei wählen, der die Österreicher u. deren Wohlergehen am Herzen liegen. Warum so viele Österreich den untätigen grünen van der Bellen gewählt haben, kann ich noch immer nicht verstehen.
http://www.krone.at/oesterreich/bursch-von-8-afghanen-krankenhausreif-geschlagen-attacke-in-linz-story-582897

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(1) Die Mohammedisten reden sich darauf aus, sie könnten den Koran nicht verändern, weil ein Gott ihn diktiert hätte. In Wirklichkeit wollen sie ihn nur deswegen nicht reformieren und revidieren, weil der Koran alle Muslime weit höher bewertet als alle Nichtmuslime. Hier ein Beispiel: „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!’“ (Koran, 22:19)


LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

2017/07/15

169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016). Die Artikel 166 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

169      20170716      KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER DOPPELMORD: DIE SP MACHT AUF BIEGEN, BRECHEN UND STECHEN MIT DEM ISLAM GEMEINSAME SACHE

Bild: SP-Kern, der muslimische Doppelmörder Muhammed, SP-Gerstorfer

Der laut Verfassung die meiste Macht im Staate habende SP-Bundeskanzler Kern zeigte sich in seinem Kommentar zu dem Doppelmord eines Muslims an einem älteren Linzer Akademiker-Ehepaar – der einer rituellen Schlachtung, einer rachsüchtigen Hinrichtung und einer zelebrierten Opferung glich – zwar „tief bestürzt“, sagte aber sofort einerseits zu den Österreichern predigend mahnend, und andererseits zu den sich seit 40 Jahren in Österreich immer mehr ausbreitenden Muslimen unterwürfig: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“

Er deutete damit an, die Österreicher hätten eine gewisse Schuld an dem Doppelmord, weil sie dem tunesischen Muslim vielleicht zuwenig Zusammenhalt, Gemeinsamkeit und Verbindendes, aber zuviel Trennendes entgegengebracht hätten und, wenn etwa manche Österreicher jetzt nach dem Doppelmord die Muslime kritisieren sollten wegen den von Österreich sich streng abtrennenden islamischen Staats-, Rechts-, Moral-, Kleider- und Kopftuchordnungen, dann sollen nicht die Muslime, sondern die den Islam kritisierenden Österreicher Schuld daran sein, warum es Trennendes gibt.

Dabei liefern die zur österreichischen Zivilisation gegengesellschaftlichen Positionen des Islam viele Motive für diesen Doppelmord, sowie auch für die Morde der vielen anderen muslimischen Einzeltäter. Wie etwa für die Auto-Djihad-Morde des Alen R. 20150620 in Graz, bei dem vier Menschen starben und etwa 40 verletzt wurden oder wie erst vorgestern, 20170614 in Hurghada(1) an zwei deutschen Urlauberinnen. So wie die vielen anderen muslimischen Einzeltäter hat auch der tunesische Muslim Mohamed H. wahrscheinlich nicht nur wegen seiner Psyche, wie die scheichgesponserten Zeitungen es hinstellen wollen, sondern auch aus vielen islamischen Motiven das österreichische Ehepaar Siegfried und Hildegard Sch. in Linz ermordet.

Ein solches Motiv kann Missgunst gegen jeden bildungsmäßigen und wirtschaftlichen Erfolg von „Ungläubigen“ sein. Aber viele Österreicher haben auch oft wenig Erfolg – nur sie greifen deswegen nicht zur Keule und zum Messer, um erfolgreichere Menschen zu erschlagen und zu erstechen. Dazu haben sie zu viele, seit Jahrhunderten von der europäischen Zivilisation aufgebaute, Hemmschwellen. Ähnliche Hemmschwellen sind im Islam nur gegenüber Islam-Mitgliedern vorhanden. Gegenüber Menschen, die nicht dem Islam angehören, gibt es keine solche Hemmschwellen – ganz im Gegenteil, es gibt sogar Aufforderungen, gegenüber „Ungläubigen“ besonders hart zu sein: „O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt“ (Koran, 9:123), „Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander… (Koran, 48:29). In den 114 Suren-Abschnitten des Koran stehen 346 mal menschenverachtend abwertend die Worte „ungläubig“, „Ungläubige“ und „Ungläubigen“.

Ein anderes Motiv kann auch Rache an der gesamten österreichischen Staatsordnung sein, die den Muslimen seiner Meinung nach zu wenig Vorrang gibt, obwohl doch der „Prophet“ Mohammed allen Muslimen prophezeit hat, die gesamte Erde zu erben und zu beherrschen : „Allah hat euch [Gläubige] zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). Sollte der tunesische Muslim nach seinem Doppelmord sterben oder ins Gefängnis müssen, so hoffte er möglicherweise auch, nach dem vollständigen Sieg des Islam über Europa in die Annalen der islamischen Europa-Eroberer-Helden-Erzählungen aufgenommen zu werden.

Ein weiteres Motiv für den Doppelmord kann auch eine Erwartung von Lob durch viele Journalisten sein. Da der Doppelmörder schon seit 28 Jahren in Österreich lebt, wird ihm kaum entgangen sein, wie der Rundfunk, die allermeisten Zeitungen, die Gerichtsbarkeit (insbesondere der EuGH), die UNIs, die Schulen und die steuergeldfinanzierten Kulturszenen sich scharf, fanatisch, zynisch, unterschwellig und ununterbrochen gegen die FPÖ und gegen „Rechtspopulismus“ äußern und die Auflösung des österreichischen Staatsgebildes betreiben, um dieses dann als formlosen Brei in die radikale Islam-EU einzurühren. Der Doppelmörder hoffte deshalb möglicherweise, zumindest insgeheim Anerkennung und Belobigungen zu erhalten, wenn er FPÖ-Leute ermordet. Er verkündete deshalb nach seiner Tat sogleich stolz, er hätte den Doppelmord aus Ablehnung gegen die FPÖ begangen.

Bei einem Motiv hatte der Doppelmörder sofort Erfolg: Den Unterwerfungswillen der SP unter den Islam zu stärken. Der SP-Kanzler Kern verwendete beschwörend und predigend vier gleiche Begriffe, um sich sein gutes Verhältnis zum Islam auch durch den Doppelmord nicht stören zu lassen: „Zusammenhalt, Gemeinsamkeit, Verbindendes, gegen Trennendes“. Nachdem die Österreicher ohnehin zusammenhalten, kann er damit nur den Zusammenhalt von Österreichern mit dem Islam meinen. Will er mit dieser viermaligen Hürde auch die leiseste Kritik am Islam als „Trennendes“ hinstellen, obwohl doch möglichst viel Kritik am Islam (der in erster Linie nicht eine religiöse, sondern eine politische eroberungsorientierte Gemeinschaft ist) notwendig wäre, um zukünftige ähnliche Morde zu verhindern. Er und die SP machen auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache.

Auch die Landes-SP-Vorsitzende Gerstorfer mahnte sogleich gegen „Hass und Hetze“. Neben Kern behandelt auch sie damit die Österreicher als unmündige, schlimme Kinder, die ermahnt werden müssen. Nicht die Ermordung des österreichischen Ehepaares, sondern höchst notwendig seiende Kritiken am Islam stellt sie als Hass und Hetze hin. Jeder, der kritisiert, soll dann wegen „Verhetzung“ mit Existenzvernichtung bedroht und schwer bestraft werden. Sie macht damit dasselbe wie die Islam-Mitglieder, die ebenfalls keine Kritik an ihrer Eroberungs-Bedienungsanleitung „Koran“ zulassen und diese sogar unter Todesstrafe gestellt haben. Soll laut SP so etwas Schreckliches vielleicht nie kritisiert werden dürfen?: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4) oder „Das sind die Ungläubigen, die Unverschämten“ (Koran, 80:42).

Der Vorgänger von Kern, Kanzler Faymann hat zwar im Sommer/Herbst 2015 unbegrenzt viele junge Muslim-Männer hereingewunken, gegen den die eigenen Staatsgrenzen schützenden Ungarn Orban getobt und hat sich zur Chef-Hereinwinkerin Merkel folgsam immer wieder nach Berlin begeben, um von ihr Weisungen entgegenzunehmen, aber 2016 im Jänner hatte er seinen Mega-Fehler erkannt und sich von Merkel scharf abgegrenzt. Die SP setzte ihn daraufhin sofort als Kanzler ab und Kern als Kanzler ein. Der dann gleich eine muslimische Staatssekretärin als strenge „Fake-Kontrollorin“ über alle Wortmeldungen eingesetzt hat, welche die Österreicher ihren Freunden manchmal schreiben oder als Leserkommentare einer Zeitung senden.

Die SP setzt beharrlich auf ihre mittelfristige Strategie, möglichst viele Muslime ins Land zu holen, um diesen dann ehestens das Wahlrecht zu geben und um in der Folge von diesen viele Wähler-Stimmen zu bekommen. In ihrer langfristigen Strategie hofft die SP ähnlich wie Merkel – bei der obligatorischen muslimischen Abschaffung aller Wahlen – von den dann über Europa autokratisch herrschenden islamischen Scheichs weiterhin mit hohen Staatsposten versorgt zu werden.

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BERICHT AUS DER „KRONENZEITUNG“, 20170701: „Exempel statuieren“ Nach dem brutalen Doppelmord an einem betagten Ehepaar Freitagfrüh in Linz ist nun das Tatmotiv geklärt: Der Verdächtige – ein 54 Jahre alter Muslim aus Tunesien – habe aus Hass auf die FPÖ das Blutbad angerichtet, so die Polizei. Er habe viele schlechte Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht hatte, auf die Partei projiziert und wollte an seinen Opfern ein Exempel statuieren. Der blutige Doppelmord in Linz hatte damit also ein politisches Motiv, wie der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl am Samstag in einem Hintergrundgespräch erklärte. Der unter Doppelmordverdacht stehende Mann, der seit 1989 in Österreich lebt, war 2012 nach einer Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt worden. Von da an habe er die FPÖ für alle negativen persönlichen Erfahrungen verantwortlich gemacht, etwa wenn er seiner Ansicht nach beim AMS schlecht behandelt wurde oder als ihm einmal die Mindestsicherung gekürzt wurde. Opfern Naheverhältnis zu Partei unterstellt Seinen beiden Opfern hatte der mutmaßliche Doppelmörder ein Naheverhältnis zur FPÖ unterstellt – ein solches war allerdings nicht gegeben, so Pilsl. Die Tat hatte der 54-jährige Verdächtige genau geplant, auch wenn er gewusst habe, dass die beiden Pensionisten nichts für seine Situation konnten, so der Landespolizeidirektor. Frau erdrosselt, Mann mit Messer und Stock getötet Beim Liefertermin am Freitag – der Zusteller hatte die beiden Opfer regelmäßig mit Bio-Lebensmitteln versorgt – hatte der Verdächtige unter seiner Schürze einen Gurt, einen Holzstock, ein Messer sowie einen Benzinkanister versteckt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand erdrosselte er zunächst die 85-Jährige, ehe er im Anschluss mit dem Messer sowie dem Stock auf deren Ehemann losging und ihn tötete. Danach legte er in der Küche des Einfamilienhauses Feuer. Die Leichen des betagten Ehepaares wurden im Zuge der Löscharbeiten von Einsatzkräften entdeckt. Verdächtiger stellte sich selbst Nur wenig später stellte sich der 54-jährige Tatverdächtige selbst bei der Exekutive. Wie er in der Einvernahme sagte, habe er zunächst überlegt, sich in der Donau zu ertränken, sich dann allerdings doch dazu entschlossen, zur Polizei zu gehen. Dort musste er zunächst allerdings warten, bis er an die Reihe kam. Schließlich gestand er gegenüber den Beamten, die 85 Jahre alte Frau sowie ihren zwei Jahre älteren Ehemann ermordet zu haben. Diese hatten dem Tunesier laut „Krone“-Informationen sogar bis zuletzt finanzielle Unterstützung angedeihen lassen, weil sein Bio-Laden immer schlechter lief.
http://www.krone.at/oesterreich/linz-tunesier-toetete-ehepaar-aus-hass-auf-fpoe-exempel-statuieren-story-576661

Zum brutalen Doppelmord an einem Linzer Pensionisten-Paar geraten immer mehr Fakten an die Öffentlichkeit! Inzwischen hat ein 50-jähriger Tunesier die Tat gestanden, sein Motiv soll „Hass auf die FPÖ“ gewesen sein. Die furchtbare Tat geschah in einer Reihenhausanlage in Linz-Urfahr. Zivildiener brach beim Anblick der Leichen zusammen Zuerst hatten Nachbarn des ermordeten Paars Rauch bemerkt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr schließlich eintraf, wurde das leblose Paar entdeckt. Es handelt sich bei den Opfern laut Medienberichten um das Ehepaar Siegfried (87) und Hildegard Sch. (85). Die Feuerwehr brachte sie ins Freie, doch der Notarzt konnte nicht mehr helfen. Ein Zivildiener des Roten Kreuzes soll beim Anblick der Leichen zusammengebrochen sein. Tunesier mordete wegen Hass auf FPÖ Das Paar wurde offenbar durch massive Gewalteinwirkung ermordet. Jetzt gestand ein 50-jähriger tunesischer Bio-Händler namens Muhammed die Tat. Der in Linz wohnende Muslim stellte sich in der Linzer Nietzschestraße der Polizei. Er soll nicht mit den Opfern verwandt sein. Laut neuesten Berichten geschah die Tat offenbar aus politischen Motiven. Der Tunesier soll aus „Hass auf die FPÖ“ brutal gemordet haben. Polizei bestätigt Polit-Motiv Der oberösterreichische Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sprach in einem Hintergrundgespräch am Samstag von einem „politschen Motiv“, wie die „Kronen-Zeitung“ inzwischen berichtet. Der Muslim gab offenbar an, viele schlechte Erfahrungen in den vergangenen Jahren in unserer Heimat gemacht zu haben. Diese habe er auf die FPÖ projiziert und ein „Exempel statuieren“ wollen. Wegen Tierquälerei verurteilt Der Tunesier lebt seit 1989 in Österreich. 2012 wurde er nach der Anzeige eines lokalen FPÖ-Mandatars wegen Tierquälerei verurteilt. Seitdem nahm er für alle negativen Erfahrungen offenbar die Freiheitlichen in Verantwortungen. Tunesier unterstellte Ermordeten FPÖ-Naheverhältnis Seinen Opfern unterstellte der tunesische Killer ein Naheverhältnis zur FPÖ. Ein solches sei jedoch nicht gegeben gewesen, betonte jetzt Landespolizeidirektor Pils. Die Tat hat der 54-Jährige offenbar genau geplant. Zugleich habe er gewusst, dass die beiden Pensionisten in keiner Weiser für seine persönliche Notlage verantwortlich sind.
https://www.wochenblick.at/aus-hass-auf-fpoe-tunesier-ermordete-linzer-pensionisten-paar/

20170701 Der brutale Doppelmord in Oberösterreich schockt das Land: Ein 54-jähriger Muslim aus Tunesien hat ein älteres Ehepaar in Linz brutal ermordet – aus Hass auf die FPÖ, wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellen sollte. Auch Bundeskanzler Christian Kern geht der politisch motivierte Mord nahe. Er zeigte sich in einem Statement gegenüber krone.at am Samstagabend „tief bestürzt“ und betonte, dass Österreich das Land „des Zusammenhalts und des Gemeinsamen“ sein müsse.  „Tief bestürzt habe ich den aktuellen Ermittlungsstand zur Ermordung des alten Ehepaars in Linz vernommen“, äußerte sich Kern am Samstagabend zu dem schockierenden Doppelmord. Verbrechen wie diese würden dem Kanzler zufolge das Vertrauen in den Zusammenhalt unsere Gesellschaft zerstören „und sind auf das Härteste zu verurteilen“. Kern weiter: „Wenn Menschen – wie in Linz offenbar passiert – wegen einer echten oder fiktiven Nähe zu einer Partei ermordet werden, müssen alle gemeinsam gegen solchen Entwicklungen auftreten.“ Man müsse sich nun sehr genau ansehen, „wie man hier mit noch strengeren Kontrollen und mehr Mitteleinsatz unmenschliche Taten wie diese verhindern kann“, so der Kanzler, der aber die Ermittlungen der oberösterreichischen Polizeibehörden nicht vorwegnehmen wolle, wie er betonte. Eines ist für Kern aber klar: „Österreich muss das Land des Zusammenhaltes und des Gemeinsamen sein. Denn nur das Verbindende macht uns stark und steht immer über dem Trennenden.“
http://www.krone.at/oesterreich/kern-ueber-doppelmord-aus-fpoe-hass-tief-bestuerzt-unmenschliche-tat-story-576691

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(1)
Aus KRONENZEITUNG, 20170715: Bei der tödlichen Messerattacke auf Touristinnen am Strand des ägyptischen Ferienortes Hurghada hat am Freitag ein Angreifer zwei deutsche Urlauberinnen erstochen und vier weitere Menschen verletzt. Dass es nicht mehr Tote gab, ist Hotelangestellten und mutigen Gästen zu verdanken, die den Attentäter überwältigen und zu Boden reißen konnten.
Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte am Samstag den Tod der beiden Frauen. „Wir haben nunmehr die traurige Gewissheit, dass zwei deutsche Urlauberinnen bei dem Angriff in Hurghada ums Leben gekommen sind“, sagte eine Ministeriumssprecherin. Am Freitag war lange Zeit von ukrainischen Todesopfern berichtet worden…Der Angreifer sei offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage geschwommen und habe mit dem Messer mehrere Touristengruppen angegriffen, hieß es in einer Erklärung des ägyptischen Innenministeriums. Die ägyptische Nachrichtenseite „Al-Masry Al-Youm“ zitierte den Manager des Hotels „El Palacio“. Demnach soll der Angreifer zunächst an einem benachbarten Hotelstrand Urlauber attackiert haben, bevor er zum Strand seiner Anlage weitergeschwommen sei. Dort sei er von Sicherheitsleuten und Gästen überwältigt worden.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Juli 2017, 12:36von holymoly leider gibts noch immer viele die meinen „man darf sich nicht einschüchtern lassen. man muss dem terror die stirn bieten“….für die terroristen eine willkommene eimladung zum „Headshot“ 10:31von kawitz und wieder ein Einzelfall, gö Fr.Merkel … wo is sie überhaupt, noch gar keine *falsche* Beileidsbekundung von ihr vernommen … Europäer, wir müssen das STOPPEN ! 08:37von lisakienapfel Nirgends lebt man mehr sicher..Ob in Ägypten,Deutschland,Österreich ,Frankreich,Großbritannien,usw …Es ist daher kein Unterschied mehr,ob man in Urlaub fliegt,oder in der eigenen Stadt in einem Stadtpark spazieren geht ..Nirgends ist man mehr sicher.. 08:31von nana Ein Mensch mit nur ein bisschen Hirn macht um Islamische Länder einen großen Bogen! 08:27von Polarstern Unfassbar. In deutschen Zeitungen wird schon geschrieben, dass er vermutlich verrückt oder psychisch krank sein könnte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-messermoerder-von-hurghada-toetete-zwei-frauen-story-578700


DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

2017/06/12

024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017), 023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170612       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SÜFFISANTEN SOZIALDEMOKRATEN/GRÜNEN

INTERRELIG…SES IFTAR (FASTENBRECHEN) ANL. DES FASTENMONATS RAMADAN DER ISLAMISCHEN GLAUBENSGEMEINSCHAFT IN …STERREICH: KERN / OLGUN

Bild: 20170607 – Der islamische IGGiÖ („Islamische Glaubens Gemeinschaft in Österreich“) – Präsident Ibrahim Olgun, der SP-Kanzler Kern und islamische SP-Staatssekretärin Muna Duzdar (v.r.). Der SP-Kanzler gab vor, sich mit den islamischen Autoritäten deswegen zu treffen, um „gemeinsam gegen den Terror“ vorzugehen, aber er zeigte dabei den Islam-Machos wiederum nur seinen Unterwerfungswillen. Ansonsten hätte er diese KEINESFALLS besuchen, sondern kategorisch von ihnen verlangen müssen, sofort im Koran die 27 Stellen, in denen Tötungsanweisungen gegen „Ungläubige“ stehen und die 206 Passagen, in denen Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“ empfohlen werden, scharf zu verurteilen und zu streichen, weil diese die Gewaltgeneigtheit von Muslimen gegen Europäer im Allgemeinen und im Besonderen stark fördern. Bei Ablehnung durch die Imame hätte er – aus Rücksicht auf die bisherigen und zukünftigen unschuldigen österreichischen und europäischen Opfer – sämtliche islamischen Einrichtungen und Symbole, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, verbieten und unter Strafe stellen müssen. Foto aus „Kronenzeitung“, APA/Georg Hochmuth

Sich dem Establishment von ausbeuterischen Macho-Unternehmern zu unterwerfen, um auch ein bisschen zu ihnen dazuzugehören, damit ist der starke opportunistische Flügel der Sozialdemokraten immer schon gut gefahren. Ende des 19.Jh. und Anfang des 20.Jh., indem er gegen den damals oft demonstrierenden und streikenden Flügel der Arbeiterschaft eifrig wetterte, gegen diesen auch mit Gewalt vorging und ihn bei jeder Gelegenheit süffisant verspottete. Und erst nach 1945, als der Kommunismus in die Nähe des westlichen Europa rückte – da fühlte er sich erst so richtig in seinem Element. Eifriger, furorischer und süffisanter als alle Mitte- und Rechtsparteien zusammen, verdammte er den Kommunismus. Im Dienst für das Establishment der vielen ausbeuterischen Unternehmer erfüllte er damit die Aufgabe, die dem Kommunismus am ehesten zugeneigt seiende Gruppierung der Arbeiterschaft von diesem möglichst fernzuhalten.

Als Dank dafür bekamen vom Establishment die höheren und mittleren Schichten der Arbeiter, Angestellten und Beamten relativ hohe Löhne und Gehälter. Von diesen bekamen die Sozialdemokraten wiederum genügend Stimmen, die ihren leitenden Parteimitgliedern Zehntausende lukrative Parlaments-, Regierungs-, Staats- und staatsnahe Posten bescherten – um die sie untereinander aber stets heftig rangeln und sogar handgreiflich raufen(1), überhaupt dann, wenn ein Verlust an der Posten-Anzahl sich abzeichnen sollte.

Die große Masse der niederqualifizierten Arbeiter wurden von diesem Wohlstand aber ausgeschlossen – diese versank in prekären Arbeit- und Wohnverhältnissen und in hohen Schulden – 43% der Österreicher sind verschuldet. Die Sozialdemokraten scherten sich achselzuckend nie um diese, weil sie ohnehin genügend Stimmen von den mittleren und höheren Schichten der Arbeiter bekamen und sagten hier wieder süffisant: „ihr hättet eben etwas lernen müssen, tut uns leid“.

Der opportunistische Flügel der Sozialdemokraten hatte dadurch von 1945 bis 1990 eine win-win-Situation und ein ruhiges, gesichertes, vollendetes Staats- und Weltverständnis. Ein kleiner Gerechtigkeit-Flügel (der aus nützlichen Idioten bestand), wurde nur deswegen erlaubt, weil auch die vielen Arbeiter, die in prekären Arbeitsverhältnissen leben mussten, mit „vorgehaltener Karotte“ angesprochen werden sollten.

So, nun kam aber die Zeit nach 1990. Der Kommunismus war in den Orkus entfleucht, die Diener-Rolle der Sozialdemokraten als Vorhut-Bollwerk für autokratische Unternehmer gegen eine etwaige Kommunismus-Zugeneigtheit der Arbeiterschaft war somit überflüssig geworden. Glücklicherweise erschien aber seit den 1980er Jahren am südlichen Horizont eine neue Autokratie. Und was für eine – Tausende, Billiarden Euro schwere Ölscheich-Superautokraten in Gold-Palästen mit einem Hunderte Millionen starken Fußvolk von Mohammedanern, Muslims, Rechtgläubigen, Islamisten, Mohammedisten, Moslems oder wie diese sonst noch genannt werden wollen.

Klack, da legte sich im Gehirn der Sozialdemokraten sofort ein stets gut geschmierter Schalter um. Wir können uns diesen neuen Autokraten doch ebenfalls als untertänigste Diener anbieten, um dann von eben diesen weiterhin mit fetten Posten bedacht zu werden, dachten sie. Es gilt nur noch, für das islamische Millionen-Fußvolk der islamischen Ölscheiche die Grenzen weit aufzumachen, ihm Wohnungen, ein leistungloses hohes Einkommen (manche nichtarbeitende Muslim-Frauen mit viel Nachwuchs bekommen monatlich netto oft 5200.- Euro(2) vom Staat geschenkt, während Österreicher sogar in Schichtarbeit monatlich nur auf 1500.- Euro Lohn kommen), ehestens das Wahlrecht zu geben und die die Führer des Islam zu hofieren (siehe Bild oben).

Die Sozialdemokraten, samt ihrem Bessermenschen-Ableger, den Grünen, deren beider Eliten sich voll und ganz innerhalb des Establishments befinden, stellen die Millionen der die offenen Grenzen übertretenden Islam-Anhänger und -Kämpfer beharrlich als „arme Flüchtlinge“ dar, von denen ihrer Meinung nach unbegrenzt viele nach Österreich kommen sollen, und wenn sie wollen, auch nach Lust und Laune vergewaltigen, überfallen, messerstechen, nagelbomben und autodschiadisieren dürfen. Egal, wie menschenverachtend, grausam und brutal diese dabei vorgehen sollten, sie dürfen nicht richtig bestraft werden, weil sie ja nur beweisen, wie sehr sie – von den opportunistischen Sozialdemokraten immer schon bewunderte – Macho-Autokraten sind. Auf freien Fuß angezeigt, nur bedingte Strafen und als heimliche Anerkennung noch höhere „Sozial“-Geldgeschenke vom Staat.

Gegenüber den europäischen Gewalt-Opfern sind die Sozialdemokraten-Grünen ebenfalls süffisant. Sie rechnen sie mit den Verkehrstoten auf, obwohl Verkehrstote durch den Willen und durch die Bemühung von Autofahrern, Verkehrsplanern, Straßenpersonal und Autotechnikern immer weniger werden können, während Gewaltopfer durch den Willen und durch die Bemühung von islam. Gewalttätern immer mehr werden können. Mit dieser Argumentation bauen die Sozialdemokraten/Grünen schon vor, denn wenn der Vergleich mit Verkehrstoten nicht mehr ausreichen sollte, weil immer mehr islamisch ermordet und vergewaltigt werden, können sie auch die jährlich 80.000 Personen in Österreich dazu nehmen, die eines natürlichen Todes sterben. Wenn 10% davon durch Islam.Terror und islam.Vergewaltigungen sterben sollten, sind das „nur 8000 jährlich“. „Die Wahrscheinlichkeit, eines natürlichen Todes zu sterben ist sogar zu 90% höher, das beweist, wie friedlich der Islam ist“, werden sie dann sagen. Auf diese sozialdemokratisch/grüne süffisante Weise kann sogar eine millionenfache Abschlachtung von Europäern als „lokal begrenzt“, „gering“ und „nicht erwähnenswert“ dargestellt werden.

Alle Mitte- und Rechts-Parteien, AfD, FN, FPÖ, Orban, Trump, Putin, PEGIDA und Burschenschaften, auch wenn unter ihnen extreme Rechtspopulisten und Rechtsradikale sein sollten, sind mit Riesen-Abstand weitaus weniger gefährlich als der Islam, welcher sich seit den 1980er Jahren langsam und seit 2015 immer schneller sich in Europa ausbreitet. SP-Grün propagiert aber jetzt plötzlich „menschenwürdige Arbeitsplätze“. Das mag allgemein schon richtig sein, aber in einer Zeit, in der Massenvergewaltigungen am empfindsamsten und schwächsten Teil der Gesellschaft, den Mädchen und Frauen(3), scheichistische Versklavung der europäischen Arbeiter durch unmenschliche Steuereintreibung, Terror und die Wegnahme von ganz Europa von arabischen, afghanischen und türkischen Mohammedisten durchgeführt wird, ist das doch ein vollkommenes Nebenthema. SP, Grüne und Merkel wollen damit nur vom Hauptthema Mohammedismus ablenken, weil sie sich mit diesem schon längst arrangiert haben.

Europa befindet sich in einer absurden, geradezu skurrilen Situation. Während die sozialdemokratischen Parteifunktionäre weiter wie bisher um ihre Posten eifersüchtig rangeln, die Zeitungen unablässig gegen „Rechts“, Trump und Putin geifern und „SUVs jenseits von 250 PS“ anpreisen, tausende Musiker internationale Wettbewerbe machen, wöchentlich tausende Sport-Meisterschaften von den lokalen Ligen bis europäische Ebenen veranstaltet werden, Unis Gender-Forschung betreiben und Oldtimer- und Harley-Davidson-Treffen genau so wie in den goldenen 1970er Jahren stattfinden, wird Europa vom Islam einer Weise überrollt, die es innerhalb der nächsten nur 20 Jahre in ein islamisches, scheichistisches, sklavistisches, superautoritäres, männerherrschaftliches, vergewaltigendes, köpfendes, messerstechendes, eintöniges und einheitsreligiöses Terrorland verwanden kann. Wer die Schulklassen, in die U-Bahnen und sonstigen Öffis etwa um 8 Uhr abends beobachtet (nicht in der Früh, wenn´s zur Arbeit geht) sieht, wie dort das Verhältnis Muslime:Österreicher 8:1 oder gar schon 9:1 steht.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) SP-Mitarbeiter-Rauferei im Bundeskanzleramt, 20170606: Am Dienstag kam es in der SPÖ Zentrale in Wien zu Szenen, wie man sie sonst nur beispielsweise aus dem griechischen Parlament kennt. Wegen Uneinigkeiten, insbesondere, wie man mit der FPÖ umgehen solle, kam es zur körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Mitarbeitern des Bundeskanzlers Christian Kern (SPÖ). Zunächst warfen sie sich nur niveaulose Beleidigungen an den Kopf, bis einer in seiner Rage die Nerven wegschmiss und die Lage eskalieren lies. Er warf einen seiner Kollegen zu Boden, und schafft so ein Sinnbild der Regierungsunfähigkeit der SPÖ. Wer schon innerparteilich zu ungeregelter Gewalt greifen muss, um seinen Standpunkt durchzusetzen, hat im Parlament nichts zu suchen, und sollte schon garnicht mit der verantwortungsvollen Aufgabe, die Republik Österreich zu regieren, betraut werden.
http://unser-mitteleuropa.com/2017/06/08/rauferei-in-der-spoe-zentrale-kerns-mitarbeiter-pruegeln-sich/
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(2) Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert:
Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro.
Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.
Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen.
Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
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(3) 20170522 – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Nach dem Sex-Übergriff auf eine 15-Jährige im niederösterreichischen Tulln werden immer mehr Details zu den zwei inhaftierten Verdächtigen bekannt – ein weiterer Sextäter ist noch flüchtig. Sowohl der Somalier als auch der Afghane waren im Frühjahr 2016 über Ungarn nach Österreich gekommen. Beide in U-Haft sitzenden Beschuldigten sind 18 Jahre alt. Der Afrikaner – er hatte sich am Donnerstag als zweiter Verdächtiger bei der Polizei in Tulln gestellt – hatte sich bei seiner Ankunft in Österreich den Behörden gegenüber allerdings als 16-Jähriger ausgegeben. Dadurch kam er in den Genuss eines Aufenthaltsstatus für subsidär Schutzberechtigte. Im Zuge der Ermittlungen wegen der Vergewaltigung flog nun auch der Schwindel mit dem Alter auf. Martyrium auf Sportplatz und in Garten Am Abend des 25. April sollen die Männer zu dritt über das Mädchen hergefallen sein. Auf einem Sportplatz sei es zur ersten Vergewaltigung gekommen. Einer sei Schmiere gestanden, einer habe die 15-Jährige festgehalten, der Dritte habe sich über sie hergemacht. Dann konnte sich das Opfer losreißen und weglaufen, wurde aber von dem Trio eingeholt. Im Garten eines leer stehenden Hauses kam es zur nächsten Vergewaltigung, erst dann ließen die Männer von der 15-Jährigen ab. Stunden nach dem Martyrium vertraute sich das Mädchen ihrer Stiefschwester an und berichtete von dem Übergriff. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 15:56von Alpha1 Die Zuerkennung des Asylstatus ist höchst unwahrscheinlich ? Also seid mir nicht böse, aber das darf doch gar kein Thema mehr sein, nach Verbüßung der Haft sofort abschieben, alles andere wäre eine Verhöhnung des Opfers ! 15:48von JohnxDo3x77 Der Mut des Mädchens ist bewundernswert, den Schritt zu wagen in die Öffentlichkeit zu gehen, HOFFENTLICH nehmen sich andere ein Beispiel und gehen auch diesen Schritt,sollte Ihnen das passieren. Frauen und Kinder dürfen kein Freiwild werden,,,,,,,Und das hat NICHTS mit LINKS oder RECHTS zu tun.
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