DAS MOHAMMEDISTENTUM ERZEUGT EINE KATASTROPHALE BEVÖLKERUNGS-INFLATION

2019/12/07

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***48* Lore Ley im Euro-Scheichismus
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031  20191207   KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS MOHAMMEDISTENTUM ERZEUGT EINE KATASTROPHALE BEVÖLKERUNGS-INFLATION

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Bild 1: Erd-Bevölkerungs-Diagramm (Diagramm 1): Von 2000 v.C. bis 2200 n.C. in Hundert-Jahr-Schritten (die Zahlen, welche diesem Diagramm zugrunde liegen, sind ganz unten angeführt).

Unrichtige und unordentliche Begriffe erschweren das Erkennen einer Inflation bei der Erd-Bevölkerungszunahme, welche ungefähr seit dem Jahr 1950 stattfindet. Schon Konfuzius (551 v.C. bis 479 v.C.) wollte bei den Begriffen und Worten Unordnung nicht dulden, indem er schrieb:

„Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeihen Moral und Kunst nicht; gedeihen Moral und Kunst nicht, so trifft die Justiz nicht; trifft die Justiz nicht, so weiß die Nation nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Also dulde man nicht, dass mit den Worten etwas in Unordnung sei. Das ist es, worauf alles ankommt.“

Einer der unrichtigen Begriffe in unserer Zeit ist „Bevölkerungsentwicklung“. Er wird von den Establishment-Medien und auch bei Wikipedia verwendet. Unrichtig ist er deswegen, weil er nicht neutral ist. Denn das Wort „Entwicklung“ bezeichnet vorwiegend einen erstrebenswerten positiven Ablauf eines Geschehens. Es drückt aus, wie etwas, was vorher verwickelt oder eingerollt war, sich selbst entwickelt oder von außen entwickelt wird, um sich dann in seiner ganzen Pracht zu entfalten. Etwa ein kleiner Samen, der sich zu einer Fichte in voller Größe von 50 bis 62 Metern entwickelt. Wenn manche Fichten aber durch übersteigertes Wachstums dort nicht aufhören zu wachsen, werden sie absterben, abbrechen oder entwurzeln. Von solchen Fichten ist kaum etwas zu sehen, weil sie, bevor sie 70 Meter erreicht hätten, schon längst nicht mehr existieren.

Es wäre richtiger, nicht von „Bevölkerungsentwicklung“, sondern von „Bevölkerungszunahme“ zu sprechen, denn das Wort „Zunahme“ ist neutral. Es kann ein Wachstum bis zu einem gewissen Grad als positiv, darüber hinaus aber auch als negativ darstellen. Eine Zunahme der Zahl der Menschen auf der mit 510.100.000 Quadratkilometer begrenzt großen Erdoberfläche (davon nur 29,3% Landfläche) ist – ähnlich wie bei der Länge einer Fichte oder bei Körperfülle eines Menschen – bis zu einem gewissen Grad als positiv, darüber hinaus aber als negativ zu beurteilen.

Bis etwa zum Jahr 2000 dachten die Menschen kaum darüber nach, ob eine unbegrenzte Zunahme ihrer eigenen Zahl falsch sein könnte, weil sie bis dahin wegen einem science-fiction-Denken sehr überzeugt waren, in Bälde die Oberflächen anderer Planeten besiedeln zu können. Ähnlich, wie Europa im 17., 18. und 19. Jh. eine starke Bevölkerungszunahme angestrebt, um die „weißen Flecken“ der Landkarte, die damals noch „unvorstellbar groß“ waren, besiedeln zu können.

Aber seit dem Jahr 2000 trat eine Ernüchterung ein, denn es wurde offensichtlich, dass Techniken und große Energiequellen, um andere Planeten besiedeln zu können und auch um die Venus oder den Mars oder beide in die Biozone der Erdumlaufbahn befördern zu können, wahrscheinlich erst in einigen Hunderten oder gar in Tausenden Jahren erreicht und erschlossen werden können. Bis dahin sollte mit einer unbegrenzten Bevölkerungszunahme also tunlichst noch zugewartet werden.

Weitere Unrichtigkeiten vermitteln jene Diagramme über die Erd-Bevölkerungszunahme, die zeitlich wenig weit zurückreichen und auch keine Vorschau darstellen, wie etwa dieses hier:

2-mangelhaftes Bevölkerungs-Diagramm

Bild 2: Mangelhaftes Erd-Bevölkerungs-Diagramm (Diagramm 2)

Das Diagramm 2 (es wird auch bei Wikipedia verwendet) zeigt sehr wenig von der gleichförmigen Stabilität der Menschenanzahl in den letzten Jahrzehntausenden. Es vermittelt eher den Eindruck einer stetigen Zunahme, weil es nur 3000 Jahre zurückreicht. Schon bei einer Rückschau auf 4000 Jahre (wie im Diagramm 1 dargestellt) würde die gleichförmige Stabilität der Menschenanzahl in den vergangenen Jahrzehntausenden erkennbar, wodurch auch die inflationäre Zunahme, die ab etwa dem Jahr 1950 eintrat, besser bemerkt werden kann.

Weil im Diagramm 2 auch auf eine Vorausschau von wenigstens auf die nächsten 180 Jahre verzichtet wird, entsteht der falsche Eindruck, die Inflation der Erd-Bevölkerunszunahme hätte schon ab etwa dem Jahr 1650 begonnen, als hauptsächlich von den Europäern eine moderate Zunahme ausging. Die Europäer haben aber wegen ihrem Realitätssinn und wegen ihrer Vernunft ihre Zunahme ab Anfang des 20.Jh. völlig eingestellt und sogar leicht rückläufig gemacht. Die Inflation bei der Erd-Bevölkerungszunahme begann erst ab 1950 ohne Zutun der Europäer und kann ab 2030 katastrophale Ausmaße annehmen. Also nicht das Klima, sondern die zu geringe Versorgung von möglichen künftigen viel zu hohen Menschenmassen mit Nahrung, Medizin und Heizung wird katastrophal werden.

Die Jugendlichen spüren zwar, wie ihnen irgenwie die Zukunft abhanden kommt, aber wegen ihrem Hang zur Vereinfachung, wegen ihrem geringen Mut und wegen ihrer Bevorzugung von bequemen Lösungen getrauen sie sich nicht, die wahre Bedrohung für ihre Zukunft anzuprangern, nämlich die vom Mohammedistentum absichtlich hervorgerufene inflationäre Bevölkerungszunahme, welche aus seinen afrikanischen Stammländern seit 1970 und besonders intensiv seit 2015 nach Europa einströmt, ausgerechnet dorthin, wo wegen eher niederen Temperaturen viel Energie zum Heizen aufgewendet werden muss.

Stattdessen schimpfen sie am Rockzipfel von Rundfunkbossen, EU- und Bundespräsidenten hängend mit diesen im Chor lieber über die älteren Generationen. Es gehört aber nicht viel Mut dazu, gemeinsam mit berühmten Schauspieler-Millionären, Bischöfen, Papst und Prinzen, welche in Luxusyachten und Privatflugzeugen ständig zu „Klimakonferenzen“ düsen, zu „protestieren“. Ihre „Klimastatistiken“ beginnen alle erst ab 1850, als die 450 Jahre andauernde Kaltzeit, die „Kleine Eiszeit“ zu Ende war. Klarerweise wird es seit damals durch die eintretende Warmzeit wieder wärmer.

3-mangelhaftes Temperatur-Diagramm

Bild 3: Mangelhaftes Temperatur-Diagramm in den Establishment-Medien. Weiter zurück als bis 1850 zeigen sie keine Diagramme, weil sie nicht die Warmzeiten vom Mittelalter, von der Römerzeit und von noch früheren Zeiten zeigen wollen.

Auf der Erde war es die letzten 3800 Millionen Jahre viel wärmer als heute. In 85% bis 90% dieser Zeit waren die Polkappen nicht vereist. Nur 4 mal in der Erdgeschichte waren die Polkappen vereist, so auch seit 34 Millionen Jahren wieder. Seit damals besteht also die derzeitige Eiszeit.

4-Temperatur-Erdgeschichte

Bild 4: Richtiges Temperatur-Diagramm der letzten 3800 Millionen Jahre mit den 4-maligen (so auch der heutigen) Vereisungen der Polkappen. X-Achse: Zeit in Jahr-Milliarden vor heute. E = Eiszeitalter, E unterstrichen = Eiszeitalter mit vereisten Polkappen, W = eisfreies Warmklima.

Innerhalb dieser großen Eiszeit gab es immer wieder Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten. Es ist möglich, dass nicht nur wegen der seit 1850 begonnenen Warmzeit die Temperaturen weiter steigen, sondern dass sie auch deswegen weiter steigen, weil die vor 34 Millionen Jahren begonnene Eiszeit zu Ende geht. Dann werden die Polkappen wieder ihren Normalzustand bekommen und eisfrei sein.

 

5-gemeinsam mit ZDF, ARD, Prinzen und Bundespräsidenten demonstriert sich es leicht

Bild 5: Wegen ihrem geringen Mut demonstrieren die Jugendlichen lieber gegen CO2 und die vorhergehenden Generationen als „Stehler ihrer Zukunft“, als gegen den wahren Stehler ihrer Zukunft, dem stark zunehmenden Mohamedistentum.

Es ist allerdings sehr schade, wenn wegen der übertriebenen Verbrennung die vor Millionen Jahren entstandenen und nur einmalig vorhandenen pflanzlichen und tierischen fossilen Fettablagerungen viel zu schnell zur Neige gehen. 2018 wurden täglich 99,8 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) Erdöl verbraucht(1). Die Generationen in einigen hundert Jahren werden uns deswegen zwar schwere Vorwürfe machen, aber das Klima wird vom dadurch etwas höheren CO2 kaum beeinflusst, die Temperatur steigt dadurch maximal um 0,7 Grad an. Die Pflanzen freuen sich sogar, weil CO2 ihre Hauptnahrung ist und weil Wärme ihnen gut tut.

dav

Bild 6: Der Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten in den letzten 300.000 Jahren.

Die Grünen glauben ja selbst nicht so recht an eine große Schädlichkeit von CO2, denn sonst würden in den Stadtgebieten, in denen sie die meisten Stimmen haben, nicht die meisten SUV angemeldet sein und sonst würden sie auch nicht um die Hälfte mehr Flugkilometer konsumieren, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie machen wegen dem Klima nur deswegen so ein Geschrei, weil sie davon ablenken wollen, dass sie mit den Mohammedisten eng zusammenarbeiten, welche auf Kosten der Sozial- und Gesundheitssysteme des Westens eine exzessive Bevölkerungszunahme betreiben und deren Scheichs einem exzessiven Lebensstil frönen.

Seit Zehntausenden Jahren war die Erd-Bevölkerung stabil mit 30 bis 100 Millionen Menschen. Ab 600 v.C. kam es zu einer Verdreifachung auf 300 Millionen und von 1700 bis 1800 kam es zu einer weiteren Verdreifachung auf 1000 Millionen. Alleine wegen der Kaltzeit 195.000 v.C. bis 123.000 v.C., der Abkühlung in der Zeit der Völkerwanderungen und wegen der Pest im 14.Jh.n.C. kam es zu Rückgängen. Obwohl es in den Zeiten von Konfuzius, Sokrates, Alexander dem Großen, Cicero, Justinian oder Karl Martell weniger als 400 Millionen Menschen auf der ganzen Erde gab, konnte trotzdem viel Kultur und Geschichte gemacht werden.

Das Diagramm 1 zeigt deutlicher, wie von 1700 bis 1900 die Erd-Bevölkerung sich nur verdreifacht hat. Es zeigt auch, wie die inflationäre Zunahme der Erd-Bevölkerung erst ab etwa 1950 begonnen hat. Diese ging anfangs von China und Afrika aus, aber seitdem China ab 1980 eine Ein-Kind-Politik und ab 2016 eine Zwei-Kind-Politik eingeführt hat, geht sie nur mehr noch von Afrika aus.

7-vorschau weltbevoelkerung

Bild 7: Dieses Diagramm verdeutlicht, wie alleine nur Afrika für die 1950 begonnene Bevölkerungs-Inflation verantwortlich ist.

Tabelle der Bevölkerungszahlen seit 1950 in Gesamt-Afrika und in den zwei ausgewählten afrikanischen Ländern Ägypten (mit 90% Mohammedisten) und Nigeria (mit 45% Mohammedisten):
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Bevölkerung in Millionen Menschen
Jahr    Afrika gesamt       Ägypten       Nigeria   
1950             230                   20              37,8
1960             287                   29              45,1
1970             368                   36              55,9
1980             483                   44              73,5
1990             635                   58              95,3
2000             811                   70            122,3
2017           1300                   97            181,1
2050           2500                 130            364,0
2100           4400                 200            640,0
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Von Afrika geht deshalb eine katastrophale inflationäre Bevölkerungszunahme aus, weil das Mohammedistentum als „friedliche“ Eroberungstaktik gegenüber andere Ländern eine übermäßige Bevölkerungszunahme anwendet. Das Schlagwort „Islam heißt Frieden“ hat deswegen einen gewissen Zynismus. In Nordafrika hat es einen Anteil von fast 100% und in Gesamt-Afrika einen Anteil von 50%. Zugleich beeinflusst es mit seinen Vorstellungen, Vorschriften und Drohungen auch die afrikanischen Naturreligionen und das immer schwächer werdende afrikanische (und auch weltweite) Christentum.

Es gibt mehrere Ursachen für den unbändigen Willen des Mohammedistentums, eine möglichst hohe Fertilitätsrate zu haben. Die erste Ursache ist eine Ablehnung und eine Rücksichtslosigkeit gegenüber allen Nicht-Mohammedisten, welche wegen der zunehmenden Inanspruchnahme der Erd-Ressourcen für Mohammedisten weniger Ressourcen bekommen sollen, um stressfrei leben zu können und um sich ausreichend reproduzieren zu können.

Die zweite Ursache ist die Überheblichkeit des Mohammedistentums, welcher meint die Zahl der Menschen in einem Land oder auf der ganzen Erde könne niemals zu hoch sein, wenn diese nur Mohammedisten seien. Auch wenn in einem Land mit angenommen 80.000 km2 nur 10 Millionen Menschen angenehm leben könnten, bevorzugt das Mohammedistentum wegen seiner uneingeschränkten Selbstverherrlichung sogar eine Schreckenszahl von angenommen 2000 Millionen. Das Bekenntnis zum Mohammedistentum sei unbegrenzt hoch als wertvoll einzuschätzen, weswegen es nirgends niemals zu viele Mohammedisten geben könne.

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Die tiefere Ursache, welche die Ursache für die beiden vorgenannten Ursachen ist, ist im Ich-Bewusstsein des Menschen zu finden. So wertvoll ein hohes Ich-Bewusstsein besonders für höhere Lebewesen ist (selbst die Maus hat eines), so gibt es doch eine obere Grenze, ab der es nicht mehr positiv wirkt, sondern negativ wird. Die Grenze liegt dort, wo ein einzelner Mensch sein „Ich“ übersteigert aufbläst und deswegen eine möglichst zahlreiche, grenzenlose und rücksichtslose Weitergabe seiner Gene anstrebt.

Der große Erfolg des Mohammedistentums vom 7.Jh.n.C. bis heute kam deswegen zustande, weil es dieses übersteigerte Ich-Bewusstsein bei manchen Menschen (insbesondere bei Männern) anspricht. Er stellt wirksame Methoden, wie hohes Ansehen bei vielen Nachkommen, mehrere Ehefrauen gleichzeitig und Gewalt-Tolerierung gegen andere „Ichs“ allgemein, aber besonders gegen die „Ichs“ von Nicht-Mohammedisten, zur Verfügung, um das eigene „Ich“ möglichst oft und möglichst weltweit verbreiten zu können. Die verbal starke Betonung des Mohammedistentums auf eine Gemeinschaft („Umma“) dient der Ablenkung von seiner expressiven Ich-Betonung und dient zugleich der Erzeugung von vorübergehenden Jagdgemeinschaften, um etwaige Gegner zu vernichten und „ins Meer zu werfen“, wie andauernd gegen Israel gedroht wird. Elias Canetti schreibt in „Masse und Macht“ über diese Formen von Gemeinschaften „Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“(2). Erweitert werden könnte Canetti noch mit dem Wort „Vernichtungsmeute“.

8-mit neuen Techniken will das alte expressive Ich-Bewusstsein die Erde erobern

Bild 8: Auch mit neuen Techniken will das alte expressive Ich-Bewusstsein die Erde erobern.

Wegen der These von einer Weitergabe des „Ich“ durch die Gene stellt sich nun die Frage, wie das „Ich“ denn auf die Gene gestaltend einwirken kann. Das wurde bisher von der Gen-Wissenschaft kaum erörtert, weil diese die Gene noch zu sehr als eigenständig betrachtete und sie annahm, Gene könnten sich nur durch „zufällige Mutationen“ verändern (und eine „natürliche Auslese“ siebe dann die schädlichen Veränderungen heraus). Richard Dawkins geht mit seiner These vom „egoistischen Gen“ (selfish genes) sogar noch weiter, weil er die Gene als fundamentale Einheit sieht und alle Lebewesen (auch die Menschen) in denen sie sich befinden, nur als Hilfsorganismen oder als „Maschinen“ für ihr vollkommen eigenständiges Leben und als Transportmittel für ihre eigene Verbreitung betrachtet.

Meiner Ansicht nach ist es aber umgekehrt. Nicht die Gene steuern und verändern die Lebewesen (somit auch die Menschen), sondern das „Ich“ mit seinem Können einer Gedankensteuerung kann dadurch auch die Gene steuern und verändern. Vor kurzer Zeit wurde schon eine epigenetische Trauma-Vererbung festgestellt: „Dass traumatische Erlebnisse und ihre psychischen Folgen über Generationen hinweg weitergegeben werden, ist bekannt. Lange Zeit vermutete man jedoch, dass dies nur aufgrund der psychischen Veränderungen geschieht, die sich auf die Kinder übertragen. Heute weiß man jedoch: Es gibt auch eine biologische Komponente, nämlich die epigenetische Trauma-Vererbung“(3). Wenn also Traumatas, welche letztlich ja auch nur Gedanken sind, in den Genen ihre Spuren hinterlassen, warum sollen dann alle anderen Gedanken nicht auch ihre Spuren hinterlassen können?

Das erhebende Gefühl, das jeder Mensch hat, wenn er etwa seinen Ururenkel betrachtet, kommt nicht durch das Erkennen des Erbgutes zustande, welches er selbst von seinen Vorfahren geerbt hat, sondern nur deswegen, weil er sich der Spuren seines eigenen „Ich“, das er mit seinem Denken seinen Genen aufgeprägt hat, im Erbgut seines Ururenkels gewiss ist.

9-Doppelhelix jj

Bild 9: Die Doppelhelix

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Anmerkungen:

(1) Die täglich 99,8 Millionen Barrel wurden verwendet für: Fahrzeugmotore 50%, Kraftwerke 10%, Heizung 5%, der Rest wird für Transport des Erdöls, Straßenbeläge, Kunststoffprodukte, Farben und Medikamente verwendet.

(2) „Meute ist…Form gemeinsamer Erregung…In vier verschiedenen Formen oder Funktionen tritt die Meute von jeher auf. Sie haben alle etwas fließendes und gehen leicht ineinander über…Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“ (Elias Canetti, „Masse und Macht“, Fischer Taschenbuchverlag 1995, S 109ff).

(3) https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/epigenetik-spuren-von-traumata-ueber-generationen-nachweisbar-12501/

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Im November 2019 gab es 7750 Millionen Menschen auf der Erde.
Das sind die Zahlen, welche dem Diagramm 1 (ganz oben) zugrunde liegen:

Jahr Millionen Menschen auf der Erde (gerundet)
-2000 00100
-1900 00100
-1800 00100
-1700 00100
-1600 00100
-1500 00100
-1400 00100
-1300 00100
-1200 00100
-1100 00100
-1000 00100
-0900 00100
-0800 00100
-0700 00100
-0600 00130
-0500 00200
-0400 00270
-0300 00250
-0200 00250
-0100 00250
+0001 00300
+0100 00330
+0200 00360
+0300 00360
+0400 00340
+0500 00340
+0600 00360
+0700 00360
+0800 00380
+0900 00400
+1000 00430
+1100 00420
+1200 00440
+1300 00440
+1400 00410
+1500 00450
+1600 00510
+1700 00530
+1800 01000
+1900 01500
+2000 06140
+2100 11210 Schätzung
+2200 22000 Schätzung
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FRUTZIGE GRÜLIMER HOLTEN MESSERASTEN

2019/11/05

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**122* Die Stellung der Frau im Islam, von Helmut Zott
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030   20191105  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

FRUTZIGE GRÜLIMER HOLTEN MESSERASTEN

1 Grülimer holen Messerasen

Bild 1: Ein frutziger Grülimer (Diese Karikatur darf von allen Lesern weiterverwendet werden – arouet8).

Für die Beschreibung dieser archaisch-absurden Erstechungen des österreichischen Asylanten-Betreuers David H. und des österreichischen Bauern Franz G., der in der Nähe eines Asylheimes wohnte, durch den jungen mohammedistischen Afghanen Jamal A. im Oktober 2019, ist mein bisheriger Wortschatz zu klein. Deshalb habe ich drei neue Worte erfunden.

Das erste neue Wort ist MESSERAST.
Damit bezeichne ich einen Mann, der seine Identität daraus bezieht, ein Messer als stählernen todbringenden fixen Bestandteil seines eigenen Körpers in der Hosentasche zu haben, mit diesem ständig zu drohen (es droht auch dann, wenn es nicht gesehen wird, weil mit Aussehen und Körpersprache können deutliche Zeichen gesetzt werden, als Messerast erkannt zu werden) und es auch bei Kleinigkeiten kompromisslos anzuwenden.

Das zweite neue Wort ist GRÜLIMER.
Damit bezeichne ich Personen, welche ihre Identität primär nicht aus ihrem Mensch-Sein beziehen, sondern daraus, GRÜn-, LInks- oder MERkel-Anhänger zu sein. Ähnlich wie manche Fußballvereinsanhänger – diese sind aber völlig harmlos, weil sie nicht das Geschehen in einem ganzen Land oder auf dem ganzen Globus nach ihrem Gutdünken verändern wollen, sondern nur auf einer Rasenfläche von etwa 7000 Quadratmetern.

Das dritte neue Wort ist FRUTZIG.
Mit frutzig bezeichne ich eine menschliche Eigenschaft, die befähigt, Fruchtgenuss aus der EU und dem Staat phantasievoll herauszuziehen, erfolgreich EU- und Staatspostenjägerei zu betreiben, die eigene Großmutter schlechtzumachen, Monatseinkommen aus Steuergeldern auf Nichtstuer-Posten mit großen, aber leeren Schreibtischen von 9000 Euro aufwärts zu generieren, Meinungsfreiheit nur für sich selbst und für solche, welche der ähnlichen Meinung sind zu erlauben, mitleidig-verächtlich auf manuell tätige Arbeiter hinabzuschauen, selbstgefällig viel fliegen zu können und gleichzeitig anderen das Fliegen verbieten zu können(1), andere Meinungen mit mit dem Wort „Hassrede“ kriminalisieren zu können, unterwürfige Lobhudelei an autoritäre, repressive, verdeckte Herrschaftssysteme wie dem Islam betreiben zu können, lange Reden aus Hunderten leeren Worthülsen halten zu können, als Sozial-Landesrat ein 400 PS-Auto fahren zu können, an Bahnsteigen Teddybären künftigen Bahnsteighinunterwerfern zuwerfen zu können und an den Lippen der Fernsehsprecher andächtig hängen zu können.

Also diese frutzigen Grülimer, die sich seit 1970 im Tiefen Staat und später auch in den Tiefen des EU-Apparates voll breitmachten, haben nun Millionen junger Männer genau aus jenen Ländern nach Europa geholt, in denen seit 1400 Jahren die gründlichste Gewaltkultur unter allen Kulturen der Erde gepflegt wird. Wo schon dem Kindheitsalter geübt wird, wie Messer, Eisenstangen und Schwerter am sportivsten in andere Menschen hineingestochen werden können – also den dort hochbewunderten Beruf eines Messerasten zu erlernen, und wo es Gewohnheit ist, sich gegenseitig genussvoll zu foltern und laufend erbarmungslose Kriege und Attentate gegen das kleine jüdische Israel und untereinander zu veranstalten.

2 Attacken mit Stichwaffen in Österreich

Bild 2: Statistik der Attacken mit Stichwaffen in Österreich.

3 Wullowitz, Dieser Afghane stach zweimal tödlich zu

Bild 3: Der junge mohammedistische Afghane Jamal A. hat den österreichischen Betreuer David H. und den österreichischen Bauern Franz G. erstochen.

Obwohl diese jungen Männer seit den 1970-er Jahren und besonders stark seit 2015 von Europäern aufgenommen wurden, die ab 1945 völlig friedfertig sind und von denen sie keinerlei Angst zu haben bräuchten, schleppen sie trotzdem ständig ihr tödlich langes Messer in ihren Hosentaschen herum. Haben sie nicht bemerkt, wie die Europäer nie ein Messer eingesteckt haben? Nur Schlüsselbund, Mobiltelefon, Formelbücher, Zahnbürste, Rechnungsunterlagen, Bankcard, Fotos der Liebsten, Steuererklärungen und Steuervorschreibungen, und nur bis zum Umfallen arbeiten, Felder bestellen und ehrgeizig Wissenschaften erlernen.

4 Wullowitz, Betreuer von Afghanen erstochen 2019

Bild 4: Der Asylantenbetreuer David H. wurde in Wullowitz von dem mohammedistischen Afghanen Jamal A. erstochen.

5 Wullowitz, Bauer von Afghanen erstochen 2019

Bild 5: Der Bauer Franz G. wurde nach einem arbeitsreichem Leben in Wullowitz von dem mohammedistischen Afghanen Jamal A. erstochen.

Die frutzigen Grülimer wollen ihren Messerasten die Messer aber keinesfalls aus den Hosentaschen nehmen, damit diese, wenn sie kritisiert werden wegen Lärmen im Wohnblock, rücksichslosem und unhöflichem Breitmachen am Gehweg und in Öffis oder, so wie in Wullowitz auf unkollegiales Verhalten hingewiesen werden oder wegen Nichtüberlassung eines Autos, sofort möglichst tief und möglichst oft auf europäische Menschenkörper einstechen können(2). Denn Kritik oder Widerstand darf es gegen ihre Lieblinge, die sie ja als die besten Menschen der Welt anpreisen, keinesfalls geben.

6 junge Männer besiedeln Europa ab 2015 neu

Bild 6: Junge mohammedistische Pioniere sind seit 1970 und besonders seit 2015 dabei, Europa komplett neu zu besiedeln.

Die Tentakel einer Gewaltkultur sind jetzt Tausende Kilometer lang, weil die Grülimer aus Gutgläubigkeit, aus versteckter Bosheit gegen alle Europäer und auch gegen sich selbst oder aus beidem diese Tentakel aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Nigeria oder Kleinasien sogar bis zum kleinen abgelegenen und idyllischen Ort Wullowitz verlängert haben. Das Leben dieses Bauern, der immer vorsichtig genug war, damit ihm bei seinen gefährlichen Traktor- und Waldarbeiten nichts passiert, wurde wegen einem jungen Mann, der von den Grülimer aus einer weit entfernten Gewaltkultur geholt wurde, primitiv und grausam mit sechs Messerstichen beendet.

Ein grüner Landesrat von dem Bundesland Oberösterreich, in dem Wullowitz liegt, sagte dazu: „Ich bin traurig und wütend.“(3) Die Grülimer reagieren wie Kinder, weil sie, wenn es wieder Messerstiche gibt, als Erstes zwar „unverständlich, unbegreifbar, furchtbar, schrecklich, traurig, wütend“ sagen. Als Zweites ziehen sie aber keine Konsequenzen, wie solche Gewalttaten verhindert werden könnten, sondern krakeelen sofort – oft noch bevor die Toten kalt geworden sind – mit: „Jetzt geht es in erster Linie darum, die gerade geschehene tödliche Gewalttat nicht instrumentalisieren zu lassen und nicht ausnützen zu lassen von unseren politischen Gegnern.“

Die Grülimer stufen die Gewalttat und pietätlos auch die Toten als nachrangig und nebensächlich ein, weil sie, ohne wenigstens eine kurze Zeit für Trauer um die Toten zu geben, gleich scharf betonen, ein mögliches Instrumentalisieren dieser Gewalttat wäre weitaus schrecklicher. Zugleich haben sie die Dreistigkeit – obwohl sie Mitschuld an den Erstechungen haben – sich sogar als „Beschützer“ des Volkes aufzuspielen, weil sie die ihrer Propaganda nach viel gefährlicheren „Instrumentalisierer“ und „Hassredner“ mit aller Schärfe zum Schweigen bringen und einsperren wollen.

Die Grülimer sagen auch, die Erstechungs-Toten oder die Autodjihad-Toten seien nicht so tragisch zu nehmen, weil es viel mehr Unfall-Tote und Krankheit-Tote gibt. Das zeigt, wie tiefgreifend ihre moralischen Werte durcheinandergeraten sind. Sie können nicht einmal mehr unterscheiden zwischen tödlicher Krankheit, unglücklichem Unfall, leicht fahrlässiger Tötung, grob fahrlässiger Tötung, absichtlichem Mord, heimtückischem Mord, grausamem Mord. Für die Grülimer ist alles gleich, tot ist für sie tot. Damit können sie auch den grausamsten Mörder freisprechen, weil sie die Ermordung eines Menschen gleichsetzen mit einem Unfalltod eines Menschen.

Die gutes und viel Steuergeld beziehenden hauptberuflichen Grülimer-Politiker sollten bei so einer Gewalttat – wie bei Erwachsenen üblich – doch einmal auch selbstkritisch reagieren, indem sie endlich ihre Mitschuld an den Messertoten zugeben, weil sie Millionen sich hier neu ansiedelnde Männer ausgerechnet aus Ländern hoch willkommen heißen, in denen voraufklärerische Zustände als richtig und unabänderlich angesehen werden, eine absolute Machteinheit von Regierung und Religion unterwürfig verehrt wird und gegenüber Gewalt allgemein und besonders bei Gewalt gegenüber Frauen eine sehr große Toleranz herrscht(4).

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(1) 20191024: – WIEN: BRISANTE AUSSAGE Flughafen-Chef: „Grünwähler fliegen am häufigsten“ – Während die Grünen in vielen Ländern aktiv gegen den Flugverkehr kämpfen, setzen sich ihre Anhänger ungerührt besonders oft ins Flugzeug. „Grünwähler fliegen am häufigsten“, lässt Flughafen-Wien-Chef Günther Ofner nun aufhorchen. Er bezieht sich dabei auf eine deutsche Umfrage. Die Experten der deutschen Forschungsgruppe Wahlen (im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) wollten im Sommer wissen, ob die Befragten in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal geflogen sind. 46 Prozent der Grünwähler bejahten die Frage und lagen damit vor den Anhängern aller anderen Parteien. Zudem wollte die Forschungsgruppe wissen, ob die Befragten ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie fliegen. 58 Prozent der Grünwähler bekannten sich in der Umfrage zu ihrer Flugscham. 1027 Personen wurden insgesamt dazu befragt. Eine gewisse Doppelmoral ließ sich am Verhalten der Grünwähler jedenfalls nicht leugnen. Ähnliches ist auch bei den deutschen Politikern feststellbar. Seit dem Beginn der Legislaturperiode vor knapp zwei Jahren sind die 709 Abgeordneten des Bundestags insgesamt 1182-mal ins Ausland gereist – fast immer mit dem Flugzeug. Und wie eine der „Bild“-Zeitung vorliegende Auflistung der Bundestagsverwaltung in Berlin zeigt, sind – betrachtet man die Zahlen pro Kopf – die grünen Mandatare die Vielflieger der Nation.
krone.at/2029579

7 Grüne sind Vielflieger

Bild 7: Grafik Grüne und ihre Vielfliegerei

Kommentar dazu von arouet8: Grüne gebärden sich deshalb so enthusiastisch als „grün“, weil sie selbst es sind, welche die Natur durch ihren eigenen luxurösen Lebensstil und durch ihre Kritiklosigkeit gegenüber der exzessiven Bevölkerungsvermehrung durch den Geburtendjihad der Mohammedisten am meisten schädigen.

(2) 20191018 +++ +++ – WULLOWITZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST STACH MEHRMALS ZU, NUN IST ES DOPPELMORD! – Der junge Rotkreuz-Betreuer David H. hat seinen Kampf auf der Intensivstation verloren: Der erst 32-jährige Oberösterreicher erlag den schweren Verletzungen, die ihm der Asylwerber Jamal A. mit einem Messer zugefügt hatte. Der Flüchtlingsbetreuer aus dem Bezirk Freistadt, der am Montag in einer Asylunterkunft in dem Grenzort in Oberösterreich niedergestochen worden war, ist Freitagmittag im Spital gestorben. Asylwerber Jamal A. war Montagnachmittag mit dem 32-jährigen Flüchtlingsbetreuer in einer Unterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) in Streit geraten. Hintergrund dürften Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz gewesen sein. Der Afghane habe den Rotkreuz-Mitarbeiter laut Zeugen mit einem Messer attackiert und versucht, ihm die Kehle aufzuschneiden. Andere Asylwerber gingen dazwischen und es gelang ihnen zunächst, den Angreifer von seinem Opfer wegzuzerren. Der Afghane riss sich aber wieder los und stieß dem Betreuer das Messer in die Brust. Dann flüchtete er mit einem gestohlenen Fahrrad. Kurz darauf soll der Flüchtige bei einem nahe gelegenen Bauernhof den 63-jährigen Landwirt Franz G. erstochen haben, um an dessen Auto zu gelangen. Mit dem Fahrzeug setzte er die Flucht fort. Er kam bis Linz, wo er festgenommen wurde. Der oberösterreichische Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger zeigte sich nach dem Tod des Flüchtlingsbetreuers tief betroffen und sprach der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl aus. „Mit seinem Engagement war er regionaler Ansprechpartner sowie Botschafter der weltweiten Rotkreuz-Idee und verkörperte bis zu seinem tragischen Ableben die verbindende Kraft der Menschlichkeit“, würdigte er den Mitarbeiter, der „aus Liebe zum Menschen, unabhängig von Kultur und Herkunft“ den Zusammenhalt und die Integration in unserer Gesellschaft gestärkt habe. Auch der Heimatort des jungen Mannes, Kefermarkt im Bezirk Freistadt, trauert.
krone.at/2015854

(3) 20191016 – Zeitung „Heute-OÖ“, S.14

(4) Im Band 4, S. 168 der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) Deutschlands für 2018 werden diese Zahlen zu Gewaltverbrechen, speziell Mord und Totschlag angeführt: Nichtdeutsche begingen 1217 (43%) von 2835 dieser Schwerststraftaten bei ihrem Bevölkerungsanteil von 19,6%. In Österreich ist es ähnlich: 40% der Schwerststraftaten wurden 2018-2019 von Migranten begangen bei ihrem Bevölkerungsanteil von 16,2 %.
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GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE

2019/10/06

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***89* Der Nerobefehl der Linken
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033    20191006    KATEGORIE: Versklavung Europas

GRÜNE VERSCHIEBEN IHRE HÖHERE KLIMASCHULD AUF ANDERE

Yacht Azzam-180,65m

Von den 20 größten Privatyachten gehören 11 mohammedistischen Scheichs. Hier die Yacht „Azzam“ am 1. Platz mit 180,65 Metern Länge, erbaut 2013 von der deutschen Werft Lürssen. Eigentümer ist Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan. Ihr Tank fasst so viel Treibstoff, wie 20.000 PKW-Tanks. Dagegen haben die Grünen noch nie etwas gesagt – die Scheichs sind ja ihre Lieblinge.

ANGST IST NICHT KRANK

Die Grünen behaupten, das Gefühl der Angst wäre pathologisch. Die Angst an sich ist aber völlig neutral, ihr Zweck ist alleine, bei ungewissen und neuartigen Vorkommnissen die Augen weit aufzumachen und die Aufmerksamkeit zu steigern. Es kommt nur darauf an, was mit der Lupe der Angst betrachtet wird. Ein vergrößertes Betrachten irrelevanter Gefahren ist pathologisch, aber eine vergrößerte Aufmerksamkeit etwa auf die Gefahren des Feuers, der Rauschgifte oder der Zecken zu richten, ist gesund.

Die Grünen reden das Aufmerksamkeit steigernde Gefühl der Angst deshalb schlecht, damit die Menschen die Gefahr des Mohammedismus, der für den Westen hohe Steuerabgaben, Verschuldung, Verdrängung, Verelendung, Abschaffung der freien Wahlen und neue sklavische Zustände für die Arbeiter bringen kann, nicht erkennen sollen. Kein Wunder, kollaborieren die Grünen doch seit ihrer Gründung (um 1980) mit dem Mohammedismus. Die österreichischen Grünen haben nach der Wahl am 29.September 2019 26 Nationalräte. Davon sind 6 Mohammedisten oder Mohammedistinnen.

Kollaboration mit eindringenden Eroberern kam in der Geschichte oft vor. Ab 711 kollaborierten große Teile des spanischen Adels mit dem in die iberische Halbinsel eindringenden Mohammedismus. Das Vichy-Regime kollaborierte 1940 bis 1944 mit dem in Frankreich eingedrungenen Hitlerismus.

Die Grünen bemerken aber sehr wohl, wie das Gefühl der Angst trotz ihrer Abwertungsversuche nicht wegzubringen ist. Deshalb lenken sie die Angst der Menschen von der relevanten Gefahr des Mohammedismus, der sich im Westen seit 1973 immer mehr breit macht, weg und zu wenig oder gar nicht vorhandenen Gefahren hin.

So wie die Jenseits-Imame und Jenseits-Priester allen Menschen versprechen, ihnen die Angst vor einer (von ihnen selbst konstruierten) „Jenseits-Dschahannam-Hölle“ nehmen zu können, wenn sich alle nach ihren Geboten und Verboten richten, so versprechen die grünen Wetter-Priester, niemand würde in die Klima-Hölle kommen, wenn alle sie nur fleißig wählen und sich nach ihren Geboten und Verboten richten.

 

Konstruierte Schreckensvisionen: Brennende Jenseits-Dschehenna-Hölle und brennende Diesseits-Erde

In einem irrationalen Furor wollen sie die technische, die chemische und die landwirtschaftliche Güter-Produktion insgesamt verbieten, weil diese per se schlecht sei. Was eine weltweit nicht enden werdende Hunger- und Armut-Katastrophe hervorrufen kann. Es gab und gibt keine andere Partei (mit Ausnahme der NSdAP), die mehr auf Gebote, Verbote, Strafen, Strafsteuern und Denunziation setzt, als die Grünen.

Dabei ist aber nicht die Güter-Produktion an sich die Gefahr, sondern nur die ÜBERHÖHTE Güter-Produktion, die durch die vom Mohammedismus absichtlich durchgeführte verrückt starke Bevölkerungsvermehrung und seinem Prassertum notwendig geworden ist. 18-jährige Jungmoslems kurven um zu protzen mit PS-starken Luxuskarossen in den europäischen Städten herum, während Jugendliche europäischer Abstammung mit Fahrrädern, Tret- oder E-Rollern zur Arbeit und zur Uni fahren.

Angesichts der Grenze des Wachstums für die Zahl der Menschen wegen der nun einmal absolut begrenzten Oberfläche des Planeten halten sich alle Völker und besonders der Westen mit Geburten verantwortungsvoll zurück. Aber Afrika, auf dem der Mohammedismus seit 1400 Jahren herrscht und sich immer mehr ausbreitet, tut das nicht. Bis 1950 stieg die Erdbevölkerung nur moderat an. 1804 gab es 1 Milliarde, 1950 2,53 Milliarden, aber 2019 sind es plötzlich 7,71 Milliarden Menschen.

Die verantwortungslose Steigerung ab 1950 wurde nur durch Afrika und dort insbesondere durch den Mohammedismus, weil er auf archaische Eroberungspolitik durch starke Vermehrung setzt, verursacht. Wenn Afrika nicht zur Vernunft kommt, werden es im Jahr 2070 schon 30 Milliarden sein. Diese starke Vermehrung wurde dem Mohammedismus möglich, weil er von 1945 bis heute riesige Einnahmen aus den weit überhöhten Preisen des Erdöls, das sich zufälligerweise auf den von ihm eroberten Territorien befindet, bezogen hat.

Die Grünen und die jugendliche FfF-Bewegung haben sicher recht, wenn sie den Raub ihrer Zukunft beklagen und das Ende der Menschheit voraussagen. Nur kommt dieses Ende nicht, wie sie irrational meinen, wegen der menschlichen Güter-Produktion an sich, sondern wegen der mohammedistischen Menschen-Überproduktion und scheichistischen Verschwendungssucht, die erst eine Güter-Überproduktion notwendig macht.

Yacht-Fulk_Al_Salamah, 164m

Am 2. Platz der größten Privatyachten befindet sich die „Fulk Al Salamah“ mit 162,5 Metern Länge, erbaut 2016 von der italienischen Werft Mariotti. Eigentümer ist Scheich Qabus ibn Said.

DIE ENTSTEHUNG DES MOHAMMEDISMUS WAR EINE REAKTIONÄRE BEWEGUNG GEGEN DIE AB DEM 5.JH. SICH VERBREITENDEN HUMANEN GEDANKEN DES JUDENTUMS UND DES CHRISTENTUMS

Warum ist im 7.Jh. der Mohammedismus entstanden? Nach einer feuchten und fruchtbaren Warmzeit (der Römer-Zeit) in der Nordhemisphere kam von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. ein katastrophal kaltes Pessimum, welches Völkerwanderungen aus Asien und Nordeuropa in das weniger kalte Südeuropa auslöste. In Nordafrika entstand in dieser Zeit ein trockenes wüstenhaftes Klima, welches den Mohammedismus begünstigte. Dieser kam nämlich wegen den geringer werdender Ernten auf die Idee, das Ausrauben und Erobern von anderen Ländern und das strenge Steuereintreiben aus diesen zu seinem Einkommensmodell zu machen.

Dieses Einkommensmodell wurde für den Mohammedismus zu einem Erfolgsmodell, das er bis in die heutigen Tage – und hier sogar wieder verstärkt – anwendet. Der im 7.Jh. entstandene Mohammedismus wurde zu einer reaktionären, eine die archaische Gewalt der Urzeit verherrlichende Gegenströmung zu den damals erstmals Gewaltlosigkeit und die Nächstenliebe propagierenden, neu aufgekommenen Bewegungen des Judentums und des Christentums in dem zu Ende gegangenen Römischen Reich, in Kleinasien und in Nordafrika.

Die Grünen kollaborieren heute mit den Anhängern der Raub-Gesellschaftsform Mohammedismus, weil sie selbst – so wie dieser – ebenfalls selten zu den Produzierenden gehören. Während die Arbeiter und Unternehmer in der Industrie, Handwerk und Landwirtschaft möglichst fleißig und rationell produzieren müssen, weil sie ansonsten von Jobverlust und Pleite bedroht sind, haben die Grünen sich auf die mit Steuern und Gebühren finanzierten hunderttausenden überdurchschnittlich gut bezahlten und gemütlichen Posten in Behörden, Verwaltungen, subventionierten NGOs, Medien (alleine der ORF hat ein Jahresbudget von 700 Millionen Euro), Kultur-, Sozial- und Bildungseinrichtungen gesetzt.

UM IHRE VORREITERROLLE BEI DER UMWELTSCHÄDIGUNG ZU ÜBERTÜNCHEN, SPIELEN SICH DIE GRÜNEN ALS BESONDERE UMWELTSCHÜTZER AUF

Die Grün-Wähler haben ein Drittel mehr Autos, das Doppelte an PS-starken Autos und ein Drittel mehr Flugkilometer als der Durchschnitt der Bevölkerung. Zu ihren häufigen weltweit organisierten theatralischen Umweltkonferenzen, die sie sich von den Steuerzahlern finanzieren lassen, begeben sie sich zu Tausenden mit Flugzeugen und großen Yachten. Dadurch wird auch für sie selbst immer deutlicher, um wie viel weniger sie sich in ihrer Lebensweise um die Umwelt kümmern, als die übrige Bevölkerung dies tut.

Wegen ihrem deswegen anwachsenden schlechten Gewissen rufen Grüne immer lauter, „für die Umwelt zu sein“. Die Schuld an ihrer eigenen weit überdurchschnittlichen Umweltschädigung verschieben sie, so wie es Narzissten mit ihrer eigenen Schuld meist praktizieren, auf andere. Diesen versprechen sie dann eine Vergebung ihrer Umweltsünden, wenn sie Grün wählen. Ob eine Familie nun zwei oder vier SUVs und einen oder sechs Flüge pro Jahr hat, ist für die Grünen einerlei. Vergebung erhält sie nur, wenn sie Grün wählt. In diesem verrückten Kreislauf werden die Stimmen für die Grünen immer mehr. Den Grünen ist sogar recht, wenn die Umwelt mehr zerstört wird, weil dann können sie sich um so mehr als scheinbare Weltretter in den Vordergrund stellen.

Wenn es den Grünen wirklich um den Schutz der Umwelt gehen würde, müssten sie weniger Technik und Chemie benutzen, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Sie benutzen aber bis zum Doppelten mehr. Weiters müssten sie ihre Liebschaft mit dem prasserischen und eine katastrophale Überbevölkerung hervorrufenden Mohammedismus beenden. Zu beidem sind sie nicht bereit, deshalb kann die Umwelt nur gerettet werden, wenn die Menschen NICHT mehr die GRÜNEN wählen.
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HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG

2019/09/02

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***49* Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam, von Helmut Zott
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032 20190902 KATEGORIE: Versklavung Europas

HEIMATUMWELT-ZERSTÖRUNG

a Was die Kröte sagt und was sie denkt7

Obwohl Europa auch schon in den 1970-er Jahren eines der dichtbesiedeldsten Gebiete der Erde war und unter Wohnraumnot, Arbeitsplätzenot, Spitalsbettennot, Pflegeplätzenot, Ärztemangel und Schulraumnot gelitten hat, wurde von den damaligen europäischen Politikern in meist geheim gehaltenen Absprachen mit den reichsten mohammedistischen Ölscheichs bei Konferenzen in

Kuwait               1973-10-16
Kopenhagen      1973-12-15
Paris                   1974-07-31
Damaskus         1974-09-14
Straßburg         1975-06-07
Kairo                 1975-06-10
Rom                   1975-07-24
Abu Dhabi        1975-11-27
Luxemburg      1976-05-18
Tunis                 1976-12-10
Venedig            1977-03-28
London             1977-06-09
Brüssel             1978-10-26
Damaskus        1978-12-09
Hamburg          1983-04-15

eine unbegrenzt starke Besiedelung Europas durch kleinasiatische, nordafrikanische und asiatische Mohammedisten vereinbart. Welche zunächst einmal, damit es nicht gleich bemerkbar ist, nur langsam begonnen wurde. Um das durchzusetzen, drohten die Ölscheichs mit einem Ölembargo gegen Europa.

Diese Besiedelung samt vollkommenem Anspruch auf alle sozialen Sicherungssysteme (wegen Mittellosigkeit und schwacher oder gar keiner Produktivität) der Neusiedler setzte sich bis heute – mal schwächer, mal stärker (wie etwa 2015), fort. Begriffe wie „Flüchtlingsaufnahme“ oder „Einwanderung“ verharmlosen das Geschehen. Es ist eine auf derart massiv durchgeführte Besiedelung, so als ob Europa bis dahin kaum Einwohner gehabt hätte.

Es kommt dabei nur sehr selten zu Aufnahmen von echten Flüchtlingen, wie etwa jene, die vom autoritären Polit-Islam geflohen sind und welche deshalb gerne die europäischen zivilisatorischen Errungenschaften annehmen. So wie viele Iraner, die vor ihrem Baukran-Aufhänge-Mohammedisten-Regime flohen. Oder Frauen, die aus der islamischen absoluten Männerherrschaft entkommen wollten, wie Ayaan Hirsi Ali.

Europa ist aber seit den 1970-er Jahren ganz im Gegenteil von einer intensiven Besiedelung genau durch jene Mohammedisten betroffen, welche auf ihren eigenen Lebensweisen strikt beharren und kein Jota von der aufgeklärten  individualistischen Kultur Europas annehmen wollen.

Da Europa aber schon dicht besiedelt war, kann diese Besiedelung nur eine Verdrängung der „schon länger hier Lebenden“ bedeuten. Zuerst von den schönsten Plätzen, wie Wohnungen, Freizeiteinrichtungen und Badeanlagen, dann aus den Behörden, den Verwaltungen, den Parlamenten und den Regierungsstellen. Besonders Grün/SP besetzen immer mehr Behörden- und Staatsposten mit Mohammedistinnen und Mohammedisten.

Die harmlos-gutmütig schauspielernde, aber heimtückisch-wegbeißerisch seiende Merkel hat für die Deutschen und auch für alle Europäer die menschenverachtende und menschenversachlichende Bezeichnung: „Menschen, die schon länger hier leben“ erfunden. Sie deutet damit hintergründig drohend an: „Menschen, die schon viel zu lange hier leben“. Ältere Europäer bemerken deshalb seit 20 Jahren, wie ihnen ihr Stadt- oder Landgebiet immer fremder wird und ziehen sich in ihre vier Wände zurück.

Deren Kinder wuchsen in eine für sie fremde Umwelt hinein und wissen gar nicht, wie eine vertaute Umgebung sich anfühlt, weil sie das nie erleben konnten. Sie sind wurzel- und orientierungslos und wissen auch das nicht. Sie erfühlen aber schon, wie ihnen eine heimische, geborgene und verlässliche Umwelt fehlt. Sie erfühlen es, aber ein Erkennen wird ihnen fast unmöglich gemacht wegen der Meinungshoheit der Medienleute, der Lehrkräfte und der (wiederum hauptsächlich Grün/SP) Politiker, die beharrlich so europazerstörend weitermachen, wie ihre Vorgänger – Politiker in den 1970-er Jahren es bei den oben aufgelisteten arabisch-europäischen Konferenzen begonnen haben.

Diese reden den Kindern und Jugendlichen persistent ein, das Wort „Umwelt“ sei nur auf Luft, Wasser, Wiese und Wald bezogen, weil sie nicht zugeben wollen, dass nicht eine Klima-Umweltzerstörung durch CO2 das Problem ist, sondern eine Heimat-Umweltzerstörung durch die Mohammedisierung Europas. Auch der österreichische Grün-Bundespräsident Van der Bellen beteiligte sich am 28. Mai 2019 unkritisch an der hauptsächlich von wohlhabenden Adeligen und Filmstars betriebenen Klimahetze, als er bei einer Konferenz in Wien reißerisch sagte: „Wir wissen, dass uns die Zeit davonläuft – der Klimanotstand ist längst da.“ Greta Thurnberg, die auch dabei war, sagte leichtsinnig-drohend: „Wir haben keine Zeit mehr und werden euch nicht davon kommen lassen.“ Weil Leichtsinn ein Vorrecht der Jugend ist, mag ihr noch einmal verziehen werden.

Neuerdings schüren diese Apokalyptiker auch Ängste mit dem Hinweis auf Digitalisierung und Roboterisierung. Das würde wegen der zu erwartenden Produktivitätssteigerung viele arbeitslos machen, sagen sie. Sie hätten sich wahrscheinlich damals auch gegen die Erfindung des Faustkeils ausgesprochen, weil das Graben mit bloßen Händen viel mehr Arbeitskräfte erfordert.

Viele Medienleute, Lehrkräfte und Grün-SP – Politiker wollen ihre Täter- und Mittäterschaft an der Zerstörung der heimatlichen europäischen Umwelt durch ihre leichtsinnige Besiedelungspolitik mit Millionen von sehr unproduktiven, aber gegenüber dem Planeten eine völlig verantwortungslose Überbevölkerungspolitik betreibenden Mohammedisten nicht zugeben und blasen deshalb andere Umwelt-Gefahren, die in Teilen sicherlich vorhanden sind, groß auf. Wie eben das Klima, die Luft und und die Digitalisierung. Wer weiß, was ihnen sonst noch in dieser Richtung einfällt.

So, wie die nach dem Hitler-Krieg geborenen Generationen den Politikern der Weimarer Republik vorwerfen, warum sie den Hitlerismus nicht verhindert haben, werden die heute geborenen Generationen den heute bestimmenden Medien- und Politiker-Leuten vorwerfen, warum sie den Mohammedismus nicht verhindert haben. Während aber der Hitlerismus dank der äußeren Hilfe von Russland und der USA beseitigt werden konnte, schaut es bei der Verdrängung der Europäer durch die Besiedelung zahlloser Mohammedisten nicht so aus, als ob von außen jemand helfen wollte, weil das EU-Establishment sich nur arrogant und präpotent gegenüber USA, Russland, China und GB gebärdet.

Viele Europäer realisieren die schon weit fortgeschrittene mohammedistische Neubesiedelung aber kaum, weil sie sich unmittelbar dort, wo sie schon stark verdrängt wurden, wenig bewegen und wenn zufällig einmal doch, dann eher verstört wegblicken. Wie in Öffis, Parks, Geschäften, Schwimmbädern, Gemeindewohnanlagen, Neubauwohnanlagen, Siedlungsgebieten, Arztpraxen, Spitälern, Kindergartengruppen, Sozialeinrichtungen, Schulklassen, Freizeiteinrichtungen, an Kinderspielplätzen und Gehwegen.

Die angestammten Europäer bewegen sich nämlich hauptsächlich in ihren Produktionshallen, Reparaturhallen, Lagerhallen, Softwarefirmen, Vorlesungsräumen, Bibliotheken, Studierstätten, Büroräumen, Lehrstätten, Backstuben, Verkaufsräumen, Forschungsräumlichkeiten, Baustellen, Transportfahrzeugen, bei Baustellen, Feldarbeit und Waldarbeit. Nach getaner Arbeit fahren sie mit ihren Autos isoliert nach Hause und genießen ihre karge Freizeit mit Joggen oder Radfahren. Information- und Unterhaltungbeschaffung beziehen sie hauptsächlich aus dem Fernsehen. Welches aber wiederum – verpackt in wahren Meldungen und teils auch vernünftigen Berichten – ihnen eine fast komplett mohammedismusfreie Umwelt vorgaukelt.

Fazit:
So etwas wie eine Umweltzerstörung für die Europäer gibt es schon. Die noch empfindsamer seienden Jugendlichen können das eher erspüren als die oft schon abgestumpften Erwachsenen, sie können aber mangels Erfahrung schwer erkennen, von welcher Art die ist. Jugendliche und besonders Asperger-Jugendliche wie Greta Thurnberg haben zwar eine höhere Aufmerksamkeit, eine bessere Detailerkennung und ein stärkeres Beharrungsvermögen, wenn sie sich einmal mit einem Thema beschäftigen. Sie können aber die Größenordnungen von Problemen oft nicht genau bestimmen, sie können Zeitabläufe nicht richtig einschätzen, sie können größere Bereiche nicht überblicken und sie können oft sogar einfachste Zusammenhänge nicht durchschauen.

Weil die Medien und Politiker die europäische Heimat-Umwelt durch das Erlauben einer Besiedelung von Millionen Mohammedisten bald völlig zerstört haben werden und schlechten Gewissens davon ablenken wollen, spielen sie den Jugendlichen Schreckensszenen einer baldigen völligen Zerstörung der Klima-Umwelt vor (angeblich wegen der westlichen Lebensmittel- und Güterproduktion und dem Verkehrswesen). Leider fallen viele Jugendliche auf dieses miese Theaterstück herein.

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Nachfolgend sind Temperaturkurven der letzten 4,6 Milliarden Jahre, der letzten 800.000 Jahre und der letzten 347 Jahre. Dabei ist zu sehen, wie es ohne jede Einwirkung der Menschheit starke Temperaturveränderungen gab. Es ist auch zu erkennen, wie die Wahrscheinlichkeit einer neuerlichen Abkühlung in den Jahren von 2020 bis 2050 sogar sehr hoch ist.

Die Klima-Apokalyptiker zeigen immer nur Temperatur-Statistiken, die ab 1850 beginnen, um die damals begonnene Kohleverbrennung für den Temperaturanstieg der letzten 170 Jahre verantwortlich zu machen. Sie weigern sich hartnäckig, Statistiken über längere Zeiträume zu zeigen.

Die Verbrennung von Holz und der vor Millionen Jahren gespeicherten pflanzlichen Überreste Kohle, Erdöl und Erdgas mag das CO2 in der Luft zwar erhöhen, aber die heutigen Pflanzen sind sehr froh darüber, weil sie CO2 für ihr Wachstum unbedingt benötigen – weshalb auch die bewachsene Fläche des Planeten in den letzten hundert Jahren um 20 Millionen Quadratkilometer angestiegen ist. Die Temperaturerhöhung der letzten Jahre ist eher auf den Sonnenflecken-Zyklus, den 41.000 – Jahres-Zyklus, den 100.000 – Jahres-Zyklus und auf die Bewegung unseres Sonnensystems durch die Spiralarme der Galaxis zurückzuführen. In der Römerzeit war es zum Beispiel viel wärmer als heute, obwohl damals nur wenig Holz verbrannt wurde und es insgesamt nur 350 Millionen Menschen auf dem ganzen Planeten gab. Von Anfang 4.Jh. bis Mitte 7.Jh. gab es ein kaltes Pessimum, welches die Völkerwanderungen von Nord nach Süd auslöste. Vom 8.Jh. bis zum 14.Jh. kam die mittelalterliche Warmzeit, vom 15.Jh. bis Mitte 19.Jh. war die Kleine Eiszeit. Seitdem geht es mit der Temperatur wieder bergauf, es scheint eine kleine Warmzeit zu kommen, in der wir uns derzeit befinden, die aber in 100 oder 200 Jahren schon wieder vorbei sein kann. Das CO2 spielt wahrscheinlich bei dem Ablauf der derzeitigen Warmperiode nur eine kleine Rolle. Nur etwa 2% Anteil an der Gesamterwärmung.

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1. Statistik: Die letzten 4,6 Milliarden Jahre:

b 4,6 Millionen Jahre

Vereiste Polkappen, so wie sie auch seit 2,6 Millionen Jahren bis heute bestehen, kamen innerhalb der letzten 4,6 Milliarden Jahren nur fünf mal vor. Im Vergleich zur gesamten Zeit leben wir heute in einer Kälteperiode.

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2. Statistik: Die letzten 800.000 Jahre:

c 800.000 Jahre

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3. Statistik: Die letzten 347 Jahre (die Sonnenflecken-Zyklen und die Erdklima-Zyklen  sind übereinander gelegt, dadurch wird deutlich, wie ähnlich sie sind):

dav
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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

2019/08/11

011 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

011 20190811 KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2019: 31 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00070 (Fall 000786-000855)bis Okt.

Das ist das erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentationsarchiv von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Okt2019 insgesamt 855 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000855 20191104 – LINZ: EIN NORDMAZEDONIER(14), EIN IRANER(14), EIN ÖSTERREICHER MIT MIGRATIONSHINTERGRUND(15), EIN SYRER(16) UND EIN AFGHANE(19) PRÜGELTEN AUF FUZO GRUNDLOS ZWEI PASSANTEN(21,22) INS SPITAL – Fünf Linzer Migranten – 14 bis 19 Jahre alt – sollen am Samstag gegen 20.45 Uhr auf der Landstraße in Linz grundlos zwei Passanten mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf attackiert haben. Die beiden Opfer (21, 22) mussten im Spital behandelt werden. Gegen 20.45 Uhr hatten fünf auf der Landstraße in Linz völlig grundlos zwei Passanten attackiert. Die Verdächtigen sollen zuvor die Opfer auch provoziert haben. Obwohl diese nicht darauf eingingen, schlugen sie die beiden Opfer nieder, versetzten ihnen Tritte und Schläge gegen den Kopf. Dann flüchteten die Angreifer. Drei von ihnen wurden unmittelbar danach von der Polizei festgenommen. Die Opfer, 21 und 22 Jahre alt, wurden im Kepler Uniklinikum behandelt. Im Zuge der weiteren Erhebungen konnten auch die zwei flüchtigen Mittäter ausgeforscht werden. Bei den fünf Verdächtigen handelt es sich um einen 14-jährigen Nordmazedonier, einen 14-jährigen Iraner, einen 15-jährigen Österreicher mit Migrationshintergrund, einen 16-jährigen Syrer und einen 19-jährigen Afghanen. Alle Beteiligten sind aus Linz. Bisher wurden vier der Beschuldigte einvernommen, sie zeigten sich geständig. Der 15-jährige Österreicher ist noch auf der Flucht.
krone.at/2035308
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ISLAFASCISM 000854 20191029 – WIEN: TÜRKE DROHTE MIT ZWEI MESSERN – Ein völlig betrunkener Türke (43) bedrohte mehrere Jugendliche mit zwei Messern. Der 43-Jährige geriet am Sonntag gegen 22.20 Uhr am Spielplatz eines Mehrpareienhauses in Favoriten mit den Teenies, die sich bei einer Tankstelle Getränke besorgt hatten und diese trinken wollten, in Streit, wegen des Platzes auf einer Schaukel. Nach der ersten Auseinadersetzung entfernte sich der Türke, kam aber wenig später mit zwei Küchenmesser bewaffnet zurück und bedrohte die Jugendlichen alarmierten daraufhin die Polizei. Aus: „ÖSTERREICH“, S.16
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ISLAFASCISM 000853 20191028 – WIEN: ZWEI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BERAUBTEN AM TREPPELWEG 2 JUGENDLICHE – Zwei Jugendliche (beide 16) wurden auf offener Straße Opfer eines Raubüberfalls. Die beiden 16-Jährigen waren in der Nacht auf Sonntag beim Treppelweg am Granz-Josefs-Kai in der Wiener Innenstadt unterwegs, als sie plötzlich von einem Duo angesprochen wurden. Der 18-jährige und der 19-jährige Tschetschene boten den beiden Teenies Ecstasy. Als die Jugendlichen den Kauf verneinten, bedrohten sie die Dealer mit dem Zusammenschlagen, sollten sie ihr Bargeld nicht herausgeben. Die Täter ergriffen mit ihrer Beute – ein paar Euro – die Flucht. Sie wurden aber wenig später von der alarmierten Polizei gefasst. Aus „ÖSTERREICH“, S.16.
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ISLAFASCISM 000852 20191023 – LINZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(34) MACHTE ZWEI MINDERJÄHRIGE MÄDCHEN SÜCHTIG UND HEIRATETE SIE – OÖ. Auf die Schliche des ­afghanischen Asylwerbers (34) kamen die Ermittler, weil er in Linz mehrere Landsmänner als Subdealer eingesetzt und sie mit Marihuana beliefert haben soll. Zudem steht er im Verdacht, mehreren minderjährigen Mädchen Crystal Meth überlassen zu haben. Jedoch nicht ohne schmutzige Hintergedanken: Denn der Afghane soll die Drogenabhängigkeit der Unmündigen danach für sexuelle Gefälligkeiten ausgenützt haben. Laut Polizei soll er zwei Süchtige sogar geheiratet haben, um mit ihnen – religiös legitimiert – Geschlechtsverkehr haben zu können. Bei einer Braut soll es sich um eine Minderjährige handeln, die er ohne Wissen ihrer Eltern vor den Altar führte, bei der zweiten um eine Erwachsene, die er nach islamischem Recht in einer Moschee heiratete. Der Asylwerber ist in Haft.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Afghane-heiratete-zwei-Kundinnen/403083135
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ISLAFASCISM 000850 000851 20191018 +++ +++ – WULLOWITZ-OÖ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST STACH MEHRMALS ZU, NUN IST ES DOPPELMORD! – Der junge Rotkreuz-Betreuer David H. hat seinen Kampf auf der Intensivstation verloren: Der erst 32-jährige Oberösterreicher erlag den schweren Verletzungen, die ihm der Asylwerber Jamal A. mit einem Messer zugefügt hatte. Der Flüchtlingsbetreuer aus dem Bezirk Freistadt, der am Montag in einer Asylunterkunft in dem Grenzort in Oberösterreich niedergestochen worden war, ist Freitagmittag im Spital gestorben. Asylwerber Jamal A. war Montagnachmittag mit dem 32-jährigen Flüchtlingsbetreuer in einer Unterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) in Streit geraten. Hintergrund dürften Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit einem Arbeitsplatz gewesen sein. Der Afghane habe den Rotkreuz-Mitarbeiter laut Zeugen mit einem Messer attackiert und versucht, ihm die Kehle aufzuschneiden. Andere Asylwerber gingen dazwischen und es gelang ihnen zunächst, den Angreifer von seinem Opfer wegzuzerren. Der Afghane riss sich aber wieder los und stieß dem Betreuer das Messer in die Brust. Dann flüchtete er mit einem gestohlenen Fahrrad. Kurz darauf soll der Flüchtige bei einem nahe gelegenen Bauernhof den 63-jährigen Landwirt Franz G. erstochen haben, um an dessen Auto zu gelangen. Mit dem Fahrzeug setzte er die Flucht fort. Er kam bis Linz, wo er festgenommen wurde. Der oberösterreichische Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger zeigte sich nach dem Tod des Flüchtlingsbetreuers tief betroffen und sprach der Familie des Verstorbenen sein Mitgefühl aus. „Mit seinem Engagement war er regionaler Ansprechpartner sowie Botschafter der weltweiten Rotkreuz-Idee und verkörperte bis zu seinem tragischen Ableben die verbindende Kraft der Menschlichkeit“, würdigte er den Mitarbeiter, der „aus Liebe zum Menschen, unabhängig von Kultur und Herkunft“ den Zusammenhalt und die Integration in unserer Gesellschaft gestärkt habe. Auch der Heimatort des jungen Mannes, Kefermarkt im Bezirk Freistadt, trauert.
krone.at/2015854
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ISLAFASCISM 000849 20191014 – WIEN: SYRISCHER ASYLWERBER-MESSER-MOHAMMEDIST(29) MIT SCHUSS IN DIE HÜFTE VON POLIZEI GESTOPPT – „Es hat sich eine lebensbedrohliche Situation abgezeichnet“ – so wurde die brenzlige Situation, die sich am Sonntagabend in Wien-Favoriten zugetragen hat, von der Exekutive beschrieben. Die Motivlage hinter dem Vorfall, bei dem ein Asylwerber (29) aus Syrien mit zwei langen Messern Passanten auf der Quellenstraße in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist noch unklar. Der Verdächtige wurde von der Polizei schließlich mit einem Schuss ins Bein gestoppt. Es habe sich um Küchenmesser mit langer Klinge gehandelt, sagte Polizeisprecher Markus Dittrich. Der Beschuldigte, ein 29-jähriger anerkannter Flüchtling, befinde sich demnach „derzeit im Spital im Aufwachraum“. An eine Befragung war bisher nicht zu denken, die Beweggründe des Mannes blieben daher zunächst im Dunkeln. Ein Passant hatte am Sonntagabend den Notruf gewählt und dann einen vorbeifahrenden Streifenwagen angehalten, nachdem der 29-Jährige Fußgänger bedrängt haben soll. Der syrische Staatsangehörige sei „mit zwei Messern auf der Quellenstraße auf- und abgegangen“ und habe „dabei Passanten bedroht“, so die Polizei. Noch während der Mann via Notruf die Lage schilderte, fuhr ein Polizeiauto vorbei, worauf der Anrufer ankündigte, er werde den Wagen anhalten. Das Gespräch brach daraufhin ab, schilderte Dittrich. Die zufällig vorbeikommende zweiköpfige Funkwagenbesatzung konfrontierte somit als erste den 29-Jährigen, während zusätzliche 13 Streifenwagen zur Verstärkung anrückten. Beim Versuch, den 29-Jährigen anzuhalten, setzten die Beamten Pfefferspray ein, der aber keine Wirkung gezeigt habe, sagte der Sprecher. Als der Mann mit seinen Messern auf die Polizisten loszugehen versucht habe, wurde geschossen. „Es hat sich eine lebensbedrohliche Situation abgezeichnet“, schilderte Dittrich. Der Syrer wurde von einer Polizistin mit einem Hüftschuss gestoppt. Die Verletzung war laut Polizei nicht lebensbedrohlich. Er kam nach der Erstversorgung durch die Berufsrettung Wien ins Spital. Wie viele Schüsse insgesamt abgegeben wurden – am Tatort ging auch ein Fenster durch einen Projektileinschlag kaputt – und ob zuvor auch Warnschüsse gefallen sind, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
krone.at/2022699

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ISLAFASCISM 000848 20191005 – WR.NEUSTADT: SYRER TÖTETE 16-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN MIT MEHRMINÜTIGER GEWALT GEGEN DEN HALS – Der Mordfall sorgte über die Grenzen des Landes für Schlagzeilen, das am Donnerstag ausgesprochene Urteil ebenso (siehe auch Video oben): Dass Yazan A., jener 20-jährige Syrer, der seine 16 Jahre alte Ex-Freundin Manuela K. in einem Park in Wiener Neustadt mit einem Gürtel erdrosselt hatte, zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, stößt so manchem sauer auf. So ist die Höchststrafe etwa für FPÖ-Chef Norbert Hofer nicht genug, wie er seine Follower auf Facebook wissen ließ. Drei Tage lang beschäftigte sich das Gericht mit jenem schrecklichen Drama, das sich in der Nacht auf den 13. Jänner im Anton-Wodica-Park zugetragen hat. Mehr als 20 Zeugen und drei Sachverständige sagten aus. Laut Anklage lauerte der damals noch 19 Jahre alte Syrer seiner Ex-Freundin Manuela K., die nach einer Partynacht auf dem Heimweg war, im Park auf. Yazan A. erwürgte das Mädchen mit seinem Gürtel. Laut Gerichtsmediziner Wolfgang Denk gab es eine mehrminütige massive Gewalteinwirkung gegen den Hals des Mädchens. Die Leiche von Manuela K. wurde am nächsten Tag unter einem Laubhaufen entdeckt. Die 41-jährige Mutter des Mädchens sagte an Tag zwei des Mordprozesses als Zeugin aus. „Du hast mir mein Kind genommen“, schrie die Frau dem Angeklagten im Gerichtssaal entgegen. Am Donnerstag wurde Yazan A. schließlich am Landesgericht Wiener Neustadt einstimmig zu 15 Jahren Haft wegen Mordes, Störung der Totenruhe, Körperverletzung und sexueller Belästigung verurteilt. Zudem wird der junge Syrer in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
krone.at/2017141
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ISLAFASCISM 000847 20190927 – WIEN: FÜR ISLAMISCHEN STAAT GEKÄMPFT UND IN ÖSTERREICH BERUFSUNFÄHIGKEITSPENSION VON MONATICH 1140,61 EURO KASSIERT – Der Fall rund um einen IS-Kämpfer aus Österreich ist jetzt vor dem Obersten Gerichtshof gelandet. Der Mann hatte monatelang in Österreich die Berufsunfähigkeitsrente bezogen – und das, obwohl er währenddessen in Syrien für den IS kämpfte. Sein Freund half ihm dabei und wurde deshalb wegen Terrorismusfinanzierung verurteilt. Wie „Heute“ berichtet, ging es laut Anklage um nicht weniger als rund 5700 Euro, die Osman S. vom Staat während seiner Zeit beim IS kassierte. Bereits 2014 war er nach Syrien ausgewandert. Um dennoch seine Invalidenrente einkassieren zu können, holte er einen Freund mit ins Boot. Paul F. hob Monat für Monat die vom Staat zur Verfügung gestellten 1140,61 Euro vom Konto ab und schickte sie Osman S. nach Syrien. Nachdem der Fall aufgeflogen war, musste sich auch Paul F. vor Gericht verantworten – wegen Terrorismusfinanzierung. Er fasste 17 Monate bedingte Haft aus. Da der Österreicher jedoch in Berufung ging und Nichtigkeitsbeschwerde einlegte, musste sich nun der Oberste Gerichtshof mit der Causa befassen. Der OGH entschied jedoch nicht zugunsten des Angeklagten. Er wies die Nichtigkeitsbeschwerde ab, der Schuldspruch ist damit rechtskräftig. Welche Strafhöhe Paul F. tatsächlich aufgebrummt wird, wurde noch nicht festgelegt.
krone.at/2004146
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ISLAFASCISM 000846 20190926 – WIEN: AFRIKANER STACH ARZT NIEDER – Jener 33-jährige Mann, der am 10. Juli 2019 als Patient einen Arzt in der Herzambulanz des Wiener Sozialmedizinischen Zentrums (SMZ) Süd niedergestochen und lebensgefährlich verletzt hat, war zum Tatzeitraum nicht zurechnungsfähig. Daher kann er nicht wegen versuchten Mordes verantwortlich gemacht werden. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Thomas Vecsey, mitteilte, stellte ein psychiatrischer Sachverständiger fest, dass bei dem Messerstecher ein Schuldausschließungsgrund vorliegt. Dem Gutachten zufolge handelte er unter dem Einfluss einer paranoiden Wahnerkrankung, als er in der voll besetzten Ambulanz einem 64-jährigen Oberarzt ein Messer in den Bauch rammte. Der Messerangriff spielte sich vor zahlreichen geschockten Augenzeugen im Wartebereich ab, der zum Tatzeitpunkt stark frequentiert war. Der 33-jährige Afrikaner war seit Längerem im SMZ Süd wegen einer Herzerkrankung in Behandlung, die er als besonders bedrohlich empfand.
krone.at/2003378
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ISLAFASCISM 000845 20190925 – WIEN: TSCHETSCHENEN, SYRER, SOMALIER (ALLE 17) SCHLUGEN EINEN 22-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER NIEDER – Erfolgreiche Ermittlungsarbeit des LKA Wien! Rückblick: Im Juli wollte ein Nachtschwärmer (22) vor einem Szenelokal am Wiener Donaukanal einen Streit zwischen zwei Gruppen schlichten. Eine fünfköpfige Bande schlug den 22-Jährigen daraufhin brutal zusammen und raubte ihm die Geldtasche. Als das Opfer sich wieder gefangen hatte und auf dem Heimweg war, lauerte ihm das brutale Quintett bei einer U-Bahn-Station auf, schlug es nochmals zusammen und raubte das Handy. Die Schläger flüchteten unerkannt, eine Alarmfahndung der Polizei verlief negativ. „Zwischen Ende Juli und Dienstag konnten nun alle Beschuldigten ausgeforscht werden“, berichtet Polizeisprecher Paul Eidenberger im „Krone“-Gespräch. Zwei 15-jährige Tschetschenen, ein Syrer, ein Somalier und ein Österreicher (alle 17 Jahre alt) wurden festgenommen.
krone.at/2003088
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ISLAFASCISM 000844 20190906 – WIEN: „SÜDLÄNDER“ SCHLUGEN FOTOHÄNDLER NIEDER – Das blutige Geschehen spielte sich bereits an einem sonnigen Freitag im Juli ab. „Ich war alleine im Geschäft, als ein mit Baseballkappe und verspiegelter Sonnenbrille getarnter dunkelhaariger Mann Mitte 40 hereinkam und sich erkundigte, ob ich eine bestimmte Kamera kaufen würde“, so der sportliche Niederösterreicher. In der Tat wollte der Kriminelle ausspionieren, ob es eine Videoüberwachung gibt und ließ seine Augen, gut versteckt hinter den verspiegelten Gläsern, prüfend über die Wände wandern, bevor er rasch abzog. „Eine Dreiviertelstunde später kam er wieder. Diesmal hinter die Budel in den Nebenraum, und ich dachte, der ist dreist“, so Günter E. Plötzlich knallte ihn der Räuber gegen ein Regal, presste ihm den kalten Lauf einer Waffe ins Gesicht und brüllte: „Überfall, Geld!“ „Ich wollte nix geben, weil ich dachte, dann kommt er wieder, und wehrte mich mit Leibeskräften“, schildert der Händler. Als er beinahe die Oberhand gewann, hämmerte ihm ein zweiter Täter die Pistole auf den Kopf. „Das Duo flüchtete ohne Beute. Ich hab geblutet und lag in einer riesigen Lache“, so der 47-Jährige. Im Spital musste er genäht werden.
krone.at/1991395
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ISLAFASCISM 000843 20190903 – WR.NEUSTADT: FARBIGER (31) TRAT PLÖTZLICH EINEM RADFAHRER INS GESICHT, DIESER STÜRZTE, SEINE HINTER IHM FAHRENDE FRAU UND ZWEI KINDERN MUSSTEN ZUSEHEN – Nach einem Familienfest in Wr.Neustadt (NÖ) radelte Michael D. (47) mit Frau (40) und Kindern (10,11) nach Hause. „Plötzlich näherete sich ein auffälliger, farbiger Mann. Ich sagte noch, er solle wegbleiben. So schnell konnte ich gar nicht schauen, hatte ich seinen Fuß im Gesicht und lag am Boden.“ Der Wr.Neustädter rief die Polizei, fuhr dann mit den verstörten Kindern heim. (Aus „Heute“, S.11)
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ISLAFASCISM 000842 20190830 – WR.NEUSTADT: ASYLWERBER(30) STACH AM BAHNHOF EINEN ÖSTERREICHER(28) NIEDER – Bluttat in der Nähe des Bahnhofs Wiener Neustadt: Ein 28-jähriger Österreicher ist am frühen Donnerstagabend im Zuge einer Auseinandersetzung mehrerer Personen niedergestochen worden. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und wurde notoperiert, teilte Polizeisprecher Johann Baumschlager mit. Mittlerweile befindet sich der Mann im künstlichen Tiefschlaf. Ein Verdächtiger (30) – ein Asylwerber – wurde im Zuge einer Fahndung festgenommen. Mehrere Menschen seien Zeugen der Messerattacke geworden, hieß es. Einige seien vom Kriseninterventionsteam (KIT) des Roten Kreuzes betreut worden. Das Opfer wurde mehrere Stunden lang operiert und befindet sich nun im künstlichen Tiefschlaf. krone.at/1986853
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ISLAFASCISM 000841 20190829 – INNSBRUCK: ZWEI UNBEKANNTE STACHEN AUF DER STRASSE EINEN TIROLER(36) IN BRUST UND BAUCH – Ein 36-jähriger Einheimischer soll am Mittwochabend im Stadtteil Wilten von einem Duo brutal überfallen und mit einem Messer angegriffen worden sein. Dem Opfer wurde dabei offenbar in die Brust und in den Bauch gestochen. Die Ermittler vom LKA Tirol geben sich in diesem Fall noch betont zurückhaltend. „Es gibt derzeit einfach noch zu viele Fragezeichen“, heißt es. Aktuell basiert die Ermittlungsarbeit nur auf den Aussagen des vermeintlichen Opfers. Demnach sei der 36-Jährige Mittwochabend im Bereich des Kaiserschützenplatzes von zwei bisher unbekannten Personen überfallen worden. „Die Unbekannten verlangten vom Tiroler Geld. Er hatte aber nur sehr wenig dabei. Im Zuge dieses Überfalls fügte ihm einer der unbekannten Täter schließlich zwei Messerstiche in den Brust- und Bauchbereich zu“, schildern die Ermittler die Aussagen des 36-Jährigen.
krone.at/1986351
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ISLAFASCISM 000840 20190829 – KÄRNTEN: BETRÜGER AUS AFGHANISTAN WOLLTE FRAU IN LIEBESFALLE LOCKEN: SIE SOLLTE 5000 EURO NACH ISTANBUL ÜBERWEISEN – Sie ist alleinstehend, sehnt sich nach Liebe und Zweisamkeit – und ist damit die ideale Zielperson für Internetbetrüger, die ihre Opfer in eine gemeine Falle locken. Die Kärntnerin Anna P. (Name geändert) kam einem solchen Mann im Internet gefährlich nahe, gerade noch rechtzeitig erkannte sie den Betrug und überwies ihm nicht den geforderten Geldbetrag. Doch für eines war es dennoch zu spät: Das Herz der 52-Jährigen war bereits gebrochen. „Diese Leute fangen einen mit den Gefühlen ein“, weiß die zweifache Mutter – leider erst jetzt. „Ich habe das von dieser Frau gelesen, was ihr passiert ist. Ich habe auch seit einiger Zeit Kontakt mit einem gewissen Mike aus den USA“ – mit dieser Nachricht wandte sich Anna P. an krone.at. Sie hatte am Samstag den Bericht über eine Salzburgerin gelesen, die in eine Liebesfalle getappt war und einem Betrüger 6000 Euro überwiesen hatte. Diese Geschichte kam Anna P. nur leider allzu bekannt vor. „Mike hat mich Ende Juni auf Facebook angeschrieben. Seine Frau sei verstorben, er sei ursprünglich aus Villach, sei aber in die USA ausgewandert und arbeite für die Army. Derzeit sei er in Afghanistan stationiert“, erzählt die Kärntnerin im Gespräch mit krone.at. „Er sah nett auf dem Bild aus“, beschreibt sie das Profilfoto des Mannes in den 50ern mit graumeliertem Haar und sympathischem Zahnpasta-Lächeln. Die beiden schickten sich von nun an täglich Nachrichten – zunächst auf Facebook, dann mittels der App Hangouts, die sich die 52-Jährige extra auf Wunsch des Mannes herunterlud: „Diese App sei in Afghanistan sicherer.“ Schnell kamen sich die beiden in ihren Gesprächen näher. „Ich liebe dich so sehr und du bedeutest mir die Welt“, säuselte Mike da. Nach etwa zwei Wochen dann die Wende: Mike müsse dringend wichtige Dokumente und 800.000 Euro Schwarzgeld nach Österreich schicken. Das Paket mit dem lebensnotwendigen Inhalt befinde sich bereits in London. Mike benötige nun unbedingt die Hilfe seiner Geliebten. Anna P. sollte 5000 Euro an ein Konto in Istanbul überweisen. „Da bin ich stutzig geworden“, erzählt die Kärntnerin. Als das E-Mail mit den Anweisungen – gespickt mit Fehlern – ankam, war Anna P. „komplett perplex und überfordert. Ich dachte: Wo reißt der mich da jetzt rein?“ Die 52-Jährige stellte Mike zur Rede. Dieser reagierte wie ein Betrüger aus dem Lehrbuch: Er machte Druck. Sprach von Enttäuschung und Vertrauensbruch. Als Anna P. darauf nicht einstieg, postete er wüste Beschimpfungen in die Timeline der Facebook-Seite der 52-Jährigen. Die Kärntnerin wandte sich an die Polizei.
krone.at/1985855
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ISLAFASCISM 000839 20190828 – WIEN: AFGHANE RANNTE MIT STANLEYMESSER AUF POLIZISTEN LOS – Schüsse in der österreichischen Bundeshauptstadt: Nach Informationen der „Krone“ mussten Beamte in der Nacht auf Dienstag im Bezirk Simmering im Zuge eines Angriffs mit einem Stanleymesser – mutmaßlicher Täter ist ein 39 Jahre alter afghanischer Staatsangehöriger – zur Dienstwaffe greifen, mehrere Schüsse fielen. Der Verdächtige wurde zumindest einmal getroffen und sank schwerst verletzt zu Boden. Polizeibeamte waren in den Nachtstunden zu einer Unterkunft in Simmering gerufen worden. Bei ihrem Eintreffen gegen 2.45 Uhr war gerade ein lautstarker Streit im Gange. Ein 40-jähriger Iraner und ein 39 Jahre alter Afghane waren aneinandergeraten, die Hintergründe der Auseinandersetzung sind unklar. Der jüngere der beiden Männer hielt aber ein Messer in Händen. Kaum hatte der tobende Bewaffnete die Uniformierten bemerkt, ließ er von seinem Kontrahenten ab und lief „mit dem Messer in der Hand zielgerichtet in Richtung der Polizisten“, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst am Mittwoch. Mehrmals hätten die Beamten den Verdächtigen aufgefordert, das Messer wegzulegen und stehen zu bleiben. Doch der Angreifer reagierte nicht. Als die Polizisten daraufhin mit Pfefferspray versuchten, den mutmaßlichen Täter zu überwältigen, zeigte jedoch auch das Reizgas keine Wirkung. „Ein Beamter musste schließlich Schüsse aus der Dienstwaffe abgeben, wodurch der 39-Jährige gestoppt werden konnte und zu Boden ging“, so Fürst. Unmittelbar nach der Schussabgabe seien Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet worden, unterstützt wurden die Beamten dabei auch von Kräften der ebenfalls alarmierten Spezialeinheit WEGA. Sogenannte WEGA-Medics, also Beamte mit notfallmedizinischer Ausbildung, hätten daraufhin die Versorgung des Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Wiener Berufsrettung übernommen, hieß es. Der 39-Jährige wurde ins Krankenhaus eingeliefert, entgegen erster Meldungen befindet sich der Mann in Lebensgefahr, wie es am frühen Mittwochnachmittag hieß. Das Stanleymesser wurde sichergestellt.
krone.at/1985639
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ISLAFASCISM 000838 20190819 – ST.PÖLTEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST WARF MIT SEINEN FREUNDEN STEINE UND BENZINBOMBEN IN EIN ÖSTERREICHISCHES PARTEILOKAL – ER WURDE ENTLARVT, WEIL ER SEINE BRANDWUNDEN IM SPITAL BEHANDELN LIESS – Nach dem Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ in Niederösterreich ist es der Polizei jetzt gelungen, einen Verdächtigen festzunehmen. Brandverletzungen überführten den Mann, der sich bei der Attacke selbst aus Versehen angezündet hatte. Die Tat wurde am Montag vergangene Woche in St. Pölten von vier vermummten Tätern verübt – eine Überwachungskamera hielt deren Vorgehen fest. Informationen der „Krone“ zufolge handelt es sich beim Festgenommenen um einen subsidiär Schutzberechtigten aus Afghanistan. Am Montag vergangener Woche hatte das Quartett – mit Steinen und Molotowcocktails bewaffnet – die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich angegriffen. Die Fenster zum Lager wurden eingeschlagen. Dabei kam es zu Missgeschicken. Nachdem zwei Täter in der Hektik beinahe ineinandergelaufen wären, zündete sich einer der beiden versehentlich selbst an. Dieses Malheur führte schließlich zur Verhaftung. Der Mann ließ seine Brandwunden im Krankenhaus behandeln – so kam ihm die Polizei auf die Schliche. Der Afghane verhielt sich bei der Behandlung im Donauspital offenbar keineswegs unauffällig: Wie die „Krone“ erfuhr, gebärdete sich der Verdächtige in einer Art und Weise, dass die ihn versorgenden Krankenschwestern Alarm schlugen. Sein Motiv für den Brandanschlag dürfte Wut auf die Ausländerpolitik der FPÖ gewesen sein. Eine Taxifahrerin, die zufällig vorbeifuhr, bemerkte den Brand und alarmierte die Behörden. Sie gab gegenüber der Polizei an, sie habe einen Täter aus dem Gebäude rennen sehen, der schließlich in der Dunkelheit verschwand. Ihr Fahrgast – ein Feuerwehrmann – überprüfte den Tatort und bemerkte die zerbrochenen Fenster. Die Festnahme des Verdächtigen nimmt wohl Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Brandanschlag als „völlig unglaubwürdig“ bezeichnet hatten. Die SPÖ Langenzersdorf vermutete gar eine Inszenierung der FPÖ hinter dem Vorfall.
krone.at/1980170
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ISLAFASCISM 000837 20190806 §§§ – GRAZ: FÜNF ASYLWERBER HIELTEN EINE 13-JÄHRIGE AM BAHNHOF AUF, VERSCHLEPPTEN SIE IN EINE WOHNUNG UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die Angeklagten (17 bis 22 Jahre) wurden jetzt zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Nicht rechtskräftig. Diese Details erschüttern zutiefst: Schon ein wenig betrunken hielt sich Ende Oktober vergangenen Jahres ein erst 13 Jahre altes Mädchen am Grazer Hauptbahnhof auf. Dort lernte es fünf Asylwerber im Alter zwischen 17 und 22 Jahren kennen. Zwei von ihnen, unter anderem der 17-jährige Erstangeklagte, waren bereits wegen diverser Drogendelikte verurteilt worden. Die fünf Männer sollen die 13-Jährige überredet haben, mit in eine Grazer Wohnung zu kommen. Danach sperrten sie die Eingangstür ab und gaben ihr Suchtgift und noch mehr Alkohol, um sie gefügig zu machen. Dann sollen sie das Mädchen gezwungen haben, sich auszuziehen. Als es bemerkte, in welch bedrohlicher Lage es sich befand, war es zu spät: Weil sich das Mädchen zur Wehr setzte, fixierten die Angeklagten ihr Opfer und vergingen sich nach der Reihe brutalst an ihm. Noch schlimmer: Die Tat soll sogar per Video auf einem Handy festgehalten worden sein, einschlägiges Material wurde beim Erstangeklagten von der Polizei entdeckt. Die Angeklagten bestreiten die Vorwürfe, doch das Gericht glaubte dem Opfer mehr. Der Erstangeklagte wurde zu sieben Jahren unbedingter Haft verurteilt, und auch die anderen Männer müssen für mehrere Jahre hinter Gitter. Die Urteile sind allerdings noch nicht rechtskräftig, da Rechtsmittel eingelegt wurden.
Krone.at/1972461
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ISLAFASCISM 000836 20190726 – SALZBURG: TÜRKISCHE FAMILIE BEZOG 156.321,50 EURO SOZIALHILFE, IRAKER MIT MERCEDES – Bei einer Familie, die im September 2015 in Salzburg um Asyl angesucht hat, stellte sich im März 2019 heraus, dass es sich nicht um eine syrische, sondern eine türkische Familie gehandelt habe, „welche die syrische Legende zwecks besserer Erfolgschancen im Asylverfahren vortäuschte“, heißt es in einer Aussendung der Landespolizeidirektion Salzburg. Die Familie habe Zugang zum Sozialsystem erhalten. Über die nicht rechtmäßig bezogene Grundversorgung und Sozialversicherungsleistungen sei dem Bundesland und der Salzburger Gebietskrankenkasse ein Schaden von 156.321,50 Euro entstanden. Ein irakischer Asylwerber habe Grundversorgung bezogen, obwohl der sich laut Polizei „noch vom Konto, welches ihm seine Mutter eingerichtet hatte, bedienen“ konnte. So zum Beispiel mit einem 30.000 Euro teuren Mercedes bei einer Polizeidienststelle vorgefahren war und einen Diebstahl angezeigt hatte. Insgesamt habe die im Jänner vom Bundeskriminalamt eingerichtete Task Force „Sozialleistungsbetrug“ (T-SOLBE) im Bundesland Salzburg bis Ende Juli 62 Fälle angezeigt und einen mutmaßlichen Gesamtschaden durch hinterzogene Sozialleistungsbeträge von 1.010.336,44 Euro festgestellt. Die ermittelnden Polizisten aus den Bereichen des Landeskriminalamtes, des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Salzburg sowie der Schengenfahndung Salzburg deckten Betrugsfälle aus den Bereichen der Mindestsicherung, der Grundversorgung, des Arbeitslosenversicherungsgesetzes, des Sozialversicherungsgesetzes bis hin zum Europäischen Sozialfonds, also EU-Förderungsbetrug auf und zeigten sie an.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/oesterreich/2020163-Eine-Million-Euro-Schaden-durch-Sozialbetrug-in-Salzburg.html
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ISLAFASCISM 000835 20190725 §§§ – WIEN: HAITIANER DRANG IN WOHNUNGEN EIN UND VERGEWALTIGTE FRAUEN – Ein 43-Jähriger ist zumindest zwei mal in der Nacht in unversperrte Wohnungen in Wien eingedrungen und hat Frauen vergewaltigt. Einer Frau, die sich heftig wehrte, brach er auch den Arm. Außerdem bestahl er das Opfer nach der Tat. Der Obdachlose wurde am Mittwochabend festgenommen. Er ist nicht geständig. Weitere Opfer werden von der Polizei nicht ausgeschlossen. Der in Haiti geborene österreichische Staatsbürger ging in beiden Fällen gleich vor. Er betrat Wohnhausanlagen und probierte, ob sich Türen öffnen ließen. In beiden Fällen waren die Wohnungen unversperrt und die Türen mit Schnallen ausgestattet, berichtete Polizeisprecher Harald Sörös. Gekannt hatte der 43-Jährige seine Opfer nicht, er nutzte offenbar die Gelegenheit. Der Obdachlose dürfte entlang der U-Bahn-Linie U3 unterwegs gewesen sein. Die erste Tat verübte der Mann in der Nacht auf Montag im Bezirk Landstraße. Um 4.30 Uhr drang er in die unversperrte Wohnung einer 61-jährigen Frau ein und vergewaltigte sie. Die Frau verständigte die Polizei und wurde von der Rettung ins Krankenhaus gebracht. „Nach der ersten Vergewaltigung wurden verstärkt Personenkontrollen durchgeführt“, sagte Sörös. Auch der 43-Jährige war dabei kontrolliert worden. Am Dienstagabend erfolgte der nächste brutale Übergriff. Kurz vor 23 Uhr drang der Obdachlose in Ottakring in die Wohnung einer 62-Jährigen am Lerchenfelder Gürtel ein. Die Frau schrie den Mann an, dass sie die Polizei holen werde. Daraufhin hielt er ihr den Mund zu, drängte sie ins Wohnzimmer und vergewaltigte sie. Die 62-Jährige wehrte sich heftig und wurde vom 43-Jährigen mehrfach geschlagen. Auch brach ihr der Täter den Oberarm. Nach der Vergewaltigung stahl er die Handtasche und Schlüssel der Frau und flüchtete. Das Opfer wurde verletzt ins Spital gebracht und lieferte der Polizei eine exakte Beschreibung des Angreifers. „Die Kollegen wussten nach der zweiten Tat, dass sie den Mann schon kontrolliert hatten, und haben gezielt nach ihm gesucht“, sagte Sörös. Die Staatsanwaltschaft verfügte eine Festnahmeanordnung. Am Mittwoch kurz nach 17.30 Uhr wurde der 43-Jährige von Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität auf der Mariahilfer Straße festgenommen. „Er hatte auch gestohlene Gegenstände des zweiten Opfers bei sich“, berichtete der Polizeisprecher.
krone.at/1966189
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ISLAFASCISM 000834 20190724 – WIEN: SERBEN UND TÜRKE GABEN SICH ALS POLIZISTEN AUS UND BETROGEN ÄLTERE WIENER UM MINDESTENS 2,5 MILLIONEN EURO – Monatelang trieben sie ihr Unwesen, nun konnte Wiener Betrügern endlich das Handwerk gelegt werden. In Hunderten Fällen versuchten sie, als falsche Polizisten am Telefon arglose Pensionisten um ihr Erspartes zu bringen. Die Männer – zwei Serben und ein Türke – richteten Schaden in Millionenhöhe an. Die Masche funktionierte immer gleich. Die falschen Polizisten suchten älter klingende Vornamen aus dem Telefonbuch und riefen bei den Senioren an: Sie stünden auf der Liste einer Bande, die in die Heime der Pensionisten einbrechen wolle. Die vermeintlichen Beamten hätten aber eine Lösung parat. Geld und Schmuck könnten an einen ihrer Kollegen übergeben werden. Unzählige Wiener verloren dadurch Geld in Millionenhöhe. Nun konnte das Landeskriminalamt mit tatkräftiger Unterstützung der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität zwei Serben (37 und 41) sowie einen Türken (28) ausforschen. Zwei der Täter wurden in flagranti erwischt, zwei betagten Herrschaften wurde sofort ihr Geld retourniert. Ein anderer gab in einem Club mit seinem gefälschten Ausweis an, auch für ihn klickten die Handschellen. 38 Fälle mit 2,5 Millionen Euro Schaden sind nachweisbar, ähnlich viele kommen wohl noch dazu. In 400 Fällen blieb es beim Versuch. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger liegt die Dunkelziffer sicher noch viel höher. Daher werden etwaige Opfer gebeten, sich bei einer Dienststelle oder unter 01/31310 33522 zu melden.
krone.at/1965597
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ISLAFASCISM 000833 20190421 (Nachtrag) – WIEN: UNAUFFÄLLIGER IRAKISCHER MOHAMMEDIST MIT 4 KINDERN HAT 2018 OKTOBER BIS DEZEMBER IN DEUTSCHLAND 4 BAHN-ANSCHLÄGE DURCHGEFÜHRT – Er arbeitete in den Lagern von Brotfabriken und Supermärkten, hatte Jobs als Nachtwächter und bei Security-Firmen. In seiner Freizeit kümmerte er sich ehrenamtlich um die Bewohner eines Altenheims; und er bastelte bunte Plakate für Kirchenfeste. Der Iraker Qaeser A., verheiratet, vier Kinder, galt in seinem Umfeld als völlig unauffällig – bis er am 26. März in seiner Gemeindewohnung in Simmering verhaftet wurde. Mittlerweile hat der 43-Jährige vier Zuganschläge in Deutschland, geschehen von Oktober bis Dezember 2018, gestanden. Dass er an den Tatorten Disketten mit islamistischen Hassreden, IS-Fahnen hinterlassen, eines seiner Attentate „zu Dokumentationszwecken“ gefilmt und im Namen des „Heiligen Kriegs“ Bekennerschreiben verschickt hat, bestreitet er nicht: „Aber ich tat das nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen.“ Er sei kein religiöser Fanatiker, beteuert er, er habe mit seinen Verbrechen bloß auf „die ungerechte Politik Deutschlands, mein Heimatland betreffend“, hinweisen wollen – und sie „natürlich im Alleingang“ begangen. „Ich gehöre keiner terroristischen Organisation an“, behauptet er standhaft. Obwohl Fakten anderes vermuten lassen: Unzählige Male reiste der Iraker in den vergangenen Jahren nach Deutschland, Frankreich, Italien und in die Schweiz, per Bus, Mietwagen oder Bahn. „Um das schöne Europa kennenzulernen“, wie er sagt. Den Ermittlungsergebnissen der Staatsschützer zufolge soll er in Hamburg, Berlin, Paris, Marseille, Genf, Zürich und Mailand Extremisten getroffen haben. Qaeser A. steht zudem unter dem Verdacht, an Anschlägen in Frankreich beteiligt gewesen zu sein. Als gesichert gilt: Er stand einst in engem Kontakt zu Mohammed Daleel, jenem 27-jährigen Syrer, der am 24. Juli 2016 im bayrischen Ansbach ein Selbstmordattentat verübt und dabei 15 Menschen – zum Teil schwer – verletzt hat. Weitere belastende Indizien gegen den Iraker: Die Drahtseil- und Holzpflock-Konstruktionen, die er oberhalb und auf Schienen anbrachte, sind ident mit in IS-Handbüchern angeführten Bauanleitungen für Bahnanschläge. In einschlägigen Foren riefen die „Heiligen Krieger“ zuletzt ihre „Brüder in Europa“ verstärkt dazu auf, Attentate mit Lastkraftwagen zu begehen – Qaeser A. war bereits dabei, den Lkw-Führerschein zu machen. Und: Diverse Internet-Aktivitäten des 43-Jährigen belegen eindeutig seine geistige Nähe zum IS – und seine Gewaltbereitschaft. Wann wurde der Mann zum Fanatiker? Was ist seine Geschichte? Er wuchs in Bagdad auf, mit fünf Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen. „Trotzdem, solange Saddam Hussein an der Macht war, hatten wir ein angenehmes Dasein“, erklärt er. Auf die Spur des Mannes kamen die Fahnder, weil er in einem Copyshop ein Bekennerschreiben vergessen hatte – dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt. Auf die Spur des Mannes kamen die Fahnder, weil er in einem Copyshop ein Bekennerschreiben vergessen hatte – dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt. Qaeser A. besuchte ein Gymnasium, legte die Matura ab. Danach arbeitete er als Verkäufer, Kellner und Lkw-Fahrer (ohne Führerschein). Mit 28 lernte er Shehrazad kennen, sie war damals 17, Verwandte arrangierten eine Verehelichung der beiden. „In der Folge musste ich mich meinem Mann total unterordnen“, berichtet die Frau in Vernehmungen, und dass sie von ihm zu einem „Vagabundenleben“ verdammt worden sei: „Ständig wechselte er seine Jobs, ständig zogen wir um.“ Qaeser A. begründet dies mit seiner „politischen Verfolgung nach Husseins Sturz“. Zwei seiner Brüder seien von Schiiten getötet worden, „auch ich sollte ermordet werden, mit einer Autobombe, in meinem Körper sind noch immer viele Splitter davon“. 2007 habe er beschlossen (sein Sohn war damals zwei, seine Frau mit einem Mädchen schwanger), nach Syrien zu flüchten, „wir blieben dort ein Jahr, danach gingen wir in die Türkei“, wo er als Schlosser arbeitete. 2012 stellte das Paar einen Asylantrag in Österreich. Er bekam hier weitere zwei Töchter. Finanziell ging es der Familie nie schlecht; der Mann verfügte stets über ein fixes Gehalt, etwa 1100 Euro; mit Sozialunterstützung und Kinderbeihilfe betrug das Netto-Monatseinkommen über 3000 Euro. Qaeser A. verfügte also über genügend Geld, um seine Auslandsreisen finanzieren zu können. Dem Iraker droht nun eine Anklage wegen mehrfachen versuchten Mordes und der Mitgliedschaft bei einer terroristischen Vereinigung. Im Falle einer Verurteilung wird er wahrscheinlich nicht an sein Heimatland ausgeliefert. Shehrazad ist ebenfalls in Haft, auf bei den Zug-Anschlägen verwendeten Stahlseilen und Klebebändern wurde ihre DNA sichergestellt. Die 32-Jährige bestreitet eine Mittäterschaft: „Ich wusste nichts von dem dunklen Doppelleben meines Mannes.“ Und: „Wenn er per Internet mit mir unbekannten Personen kommunizierte, wurde er sehr aggressiv – und dann schlug er mich mit Elektrokabeln.“ Zuletzt habe er oft von Scheidung gesprochen, „er hasste Europa, wollte nach Syrien und dort eine Witwe heiraten“. Damit ihn seine Kinder in guter Erinnerung behalten, „hatte er vor, mit ihnen und mir im kommenden Sommer in Ägypten Urlaub zu machen“. Die drei Töchter und der Sohn sind nun in einem Heim untergebracht. „Mit Allahs Hilfe“, so die Frau, „werde ich sie zurückbekommen“. Anwältin Astrid Wagner verteidigt Shehrazad: „Sie ahnte nichts von den Taten ihres Mannes.“
krone.at/1907722
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ISLAFASCISM 000832 20190809 – WIEN/OÖ.: MOHAMMEDISTEN AUS GAZA, AFGHANISTAN SYRIEN UND TÜRKEI ÜBERFIELEN IN STEYR EIN GUTSITUIERTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – DOCH DIE COBRA-POLIZEI, DIE VORHER IHRE TELEFONATE ABHÖRTE, HATTE DAS HAUS UMSTELLT UND NAHM IN EINEM SHOWDOWN DIE SCHWERVERBRECHER FEST – Im April 2019 wandte sich eine ungarische Prostituierte an die Polizei. Sie werde von ihrem Zuhälter zu einer Aufenthaltsehe gezwungen und vergewaltigt. Das löste Ermittlungen aus. Schon bald führte die Spur zum anerkannten Flüchtling S.(49) aus dem Gazastreifen, dem mutmaßlichen Zuhälter. Bei den folgenden Observierungen fingen die Ermittler schließlich ein brisantes Telefonat ab. Der Palästinenser stand in Verbindung mit einem wegen mehrerer Drogendelikte in der Justizanstalt Stein inhaftierten Libanesen. In einem Gespräch zwischen den beiden Berufskriminellen war immer wieder von einer bevorstehenden Home Invasion die Rede. Die Opfer werden dabei in ihrem haus überfallen und zur Herausgabe von Wertsachen gezwungen. Der Libanese rekrutierte aus der Haft heraus zwei Familienmitglieder – alles abgelehnte Asylwerber, die illegal in Österreich leben -, einen Afghanen, einen Syrer und einen Austro-Türken (18 bis 50 Jahre) und empfahl den Palästinenser als Organisator der Home Invasion. Abgesehen hatte es die Bande auf ein gut situiertes Pensionistenpaar (er ein pensionierter Auto-Manager) aus dem Bezirk Steyr. Ums Haus der Eheleute legten sich mehrere Cobra-Beamte auf die Lauer. Am 31. Juli um 22.45 Uhr die Konfronation: Ein Teil der Bande schlug eine Scheibe ein, der andeere wartete in einem Fluchtauto. Plötzlich stürmten vermummte Cobra-Beamte aus ihren Verstecken und nahmen die völlig überraschten Täter fest. Aus: „ÖSTERREICH“, S 10.
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ISLAFASCISM 000831 20190726 – SALZBURG: TÜRKEN GABEN SICH ALS SYRER AUS UND KASSIERTEN 156.321,50 EURO SOZIALHILFE – Bei einer vermeintlich syrischen Familie, die im September 2015 mit dem Flüchtlingsstrom über die Balkanroute nach Österreich gekommen war und in Salzburg um internationalen Schutz angesucht hatte, habe sich im März 2019 herausgestellt, dass es sich um eine türkische Familie gehandelt habe, „welche die syrische Legende zwecks besserer Erfolgschancen im Asylverfahren vortäuschte“, so die Polizei. Die Familie habe vollen Zugang zum Sozialsystem erhalten. Durch den – durch Erhebungen begründeten – Verdacht des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betruges sei ein Gesamtschaden von 156.321,50 Euro entstanden, und zwar zum Nachteil des Landes Salzburg als Träger der Grundversorgung beziehungsweise zum Nachteil der Salzburger Gebietskrankenkasse. Ein weiteres, von der Polizei angeführtes Beispiel betrifft einen irakischen Asylwerber, der mit einem 30.000 Euro teuren Mercedes bei einer Polizeidienststelle vorgefahren war und einen Diebstahl angezeigt hatte. „Während der gut situierte Asylwerber aus dem Topf der Grundversorgung Leistungen bezog, konnte er sich noch vom Konto, welches ihm seine Mutter eingerichtet hatte, bedienen.“ Ähnliche Fälle gab es auch schon in der Vergangenheit. Erst im Juni war eine türkische Familie aufgeflogen, die sogar seit 2009 den Staat betrogen hatte. Derzeit seien die T-SOLBE-Ermittler vor allem mit Erhebungen gegen Saisonniers befasst. „Ausländische Gastgewerbemitarbeiter werden nach Ende der Saison abgemeldet, bleiben jedoch mit ihrem Hauptwohnsitz polizeilich im Bundesgebiet gemeldet und sind dadurch zum Bezug von Arbeitslosengeld berechtigt.“ Tatsächlich würden sich die betroffenen Personen aber bis zum nächsten Saisonstart nicht mehr in Österreich aufhalten, sondern oftmals in ihren Heimatländern.
krone.at/1966762
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ISLAFASCISM 000830 20190705 – WIEN: SOMALIER(20) UND BRASILIANER(18) SCHLUGEN IN U-BAHN STATION EINEN MANN(39) ZUSAMMEN – Nach der Lichtbildfahndung wegen schwerer Körperverletzung stellten sich am Freitag zwei der drei auf dem von der Polizei veröffentlichten Aufnahme ersichtlichen Jugendlichen in der Polizeiinspektion Wien Mitte. Nach dem dritten Burschen – auf dem Bild im Hintergrund zu sehen – wird weiterhin gesucht. Die Gruppe soll in der Nacht auf den 14. April einen 39-jährigen Mann in der U-Bahn-Station Landstraße brutal zusammengeschlagen haben. Bei der Vernehmung bestritten die beiden Burschen, ein 18-jähriger Brasilianer und ein 20-Jähriger aus Somalia, trotz vorgelegter Videobeweise die Tat. Die beiden wurden nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung vor Ort festgenommen, sie werden nun dem Haftrichter zum Entscheid über die Verhängung einer Untersuchungshaft vorgeführt.
krone.at/1954864
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ISLAFASCISM 000829 20190702 – LINZ: EIN TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(23) WOLLTE DEM ISLAMKRITISCHEN TÜRKISCHSTÄMMIGEN ASSIMILIERTEN ÖSTERREICHISCHEN NATIONALRATSABGEORNETEN DÖNMETZ DEN KOPF ABSCHNEIDEN, DOCH DIESER WEHRTE SICH MUTIG – Der Tschetschene soll die elfjährige Tochter des Politikers beinahe vom Fahrrad gestoßen und angespuckt haben. Dönmez zog zur Verteidigung ein Messer. „Ich bin immer bewaffnet“, sagt er zur „Krone“. „Ich habe mit meiner elfjährigen Tochter am Sonntagabend bei ihrer Schule für die Radfahrprüfung geübt. Am Heimweg ist ein Typ am Radweg vor meine Tochter gesprungen, die hinter mir gefahren ist. Meine Tochter schreit auf einmal: ,Papa, der hätte mich fast vom Fahrrad gestoßen und angespuckt!‘ Ich hab‘ den Mann zur Rede gestellt“, schildert der parteilose Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez (42) der „Krone“ den Zwischenfall. „Der Typ hat zu mir gesagt, ich stech’ dich ab, ich bring dich um, ich schneid‘ dir den Kopf ab! Er hielt dabei seine Hand in der Jacke, ging auf uns zu. Ich sagte mehrmals ,Hände aus der Jacke!‘. Erst als er nicht reagierte, hab’ ich mein Messer gezückt, um ihn auf Distanz zu halten.“ Der Tschetschene gab Fersengeld. Er lief zu einem nahen Wettbüro und holte sich einen Regenschirm, mit dem er auf den Politiker losging. Dönmez: „Er hat mit dem Schirm auf mich eingeschlagen, war offensichtlich auf Drogen oder psychisch krank. Der kleine Finger meiner linken Hand ist angebrochen, am linken Unterarm hab’ ich eine Platzwunde.“ Dönmez rief die Polizei, wurde dann mit seiner weinenden, geschockten Tochter von der Rettung in ein Spital gebracht. Für Diskussionen dürfte sorgen, dass sich ein Nationalratsabgeordneter mit einem Messer gegen einen unbewaffneten Randalierer verteidigt. Dönmez erklärt: „Ich habe den Angreifer damit nur auf Distanz gehalten. Ich erhalte so viele Morddrohungen, dass ich immer bewaffnet bin.“
krone.at/1951574
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BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

2019/08/01

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:
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***31* Öl-AKW-Goldbindung-Islam
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029  20190801  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

 

 

Bild 1: FRANKFURT: Habte A. (ein 3-facher Vater) aus Eritrea ermordete den 8-jährigen Zugreisenden OSKAR N., indem er ihn und seine Mutter(40) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Krone“, 2019-07-29). (1)

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Bild 2: VERDE, NIEDERRHEIN: Ein Kosovare(28) ermordete eine Zugreisende(34), indem er sie vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Heute“ 2019-07-23, S.2). (2)

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Bild 3: WIEN: „Südländer“ stießen einen Zugreisenden die Stiege hinunter („ÖSTERREICH“, 2019-07-18, S.16).

In der Frankfurter Rundschau schrieb Stephan Hebel über den Mord des Habte A. aus Eritrea an dem 8-Jährigen OSKAR N., den er mit seiner Mutter in Frankfurt/M. auf Gleis 7 vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß: „Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte“.

Stephan Hebel weiß offenbar nicht, was mit dem Wort „Geschichte“ bezeichnet wird. Es wird seit jeher für den Ablauf eines längeren Zeitabschnittes verwendet, nicht aber, so wie er befehlend schreibt, nur auf den kurzen Zeitraum des Mordes selbst. Gerade die mittelfristige und die langfristige Geschichte vor dem Mord ist doch entscheidend, um die Ursachen des Mordes erforschen zu können. Denn nur wenn eine oder mehrere Ursachen erkannt werden, können gleiche oder ähnliche Morde verhindert werden. Ist es Stephan Hebel nicht daran interessiert?

Sechs Tage vorher gab es einen fast identischen Mord in Verde. Seit Februar 2019 gab es sechs weitere ähnliche Stoßungen vor oder aus Schienenfahrzeugen(3) und trotzdem wollen er und andere Wegseh-Journalisten nicht darüber nachdenken. Die zynische Kälte und die gleichgültige Rohheit gegenüber Opfern von der in Europa neuartigen Gewalt, die praktisch jeden Menschen treffen kann, soferne er sich nicht ständig in seiner Wohnung verbarrikadiert, lässt einem bei solchen Journalisten erschaudern.

Denn sie wissen, wenn sie nachdenken und nachforschen würden, dann würden sie auf einen Pfuhl von Ursachen für solche barbarischen Morde stoßen. Eine für europäisch zivilisierte Menschen ungeheuerliche Ursache ist der Mystizismus von Paradies, Himmel, Geister, Hölle und Satan, mit dem viele Mohammedisten und Afrikaner alle westlichen Menschen einteilen und unerbittlich streng beurteilen.

Weil die Journalisten in den letzten 20 Jahren immer islamaffiner wurden, wurden sie in Konvergenz dazu ebenfalls auch immer mystizistischer. Sie meinen deshalb – in Harmonie mit den islamaffinen Bischöfen beider Kirchen – möglichst viele Gutpunkte für ihre Aufnahme in ihren neu gestylten chrislamischen Himmel zu bekommen, wenn sie möglichst viele Männer aus Afrika, Afghanistan und dem Kosovo in Europa aufnehmen, diese mit viel Geld verwöhnen und mit besten Smartphones, Wohnungen und Autos ausstatten.

Verführt von diesen Journalisten, von den Kirchen und von Merkel haben die Bahnsteig-Willkommens-Jubler von 2015, die sich euphorisch für die Hereinholung von auch ihnen selbst völlig unbekannten Männermassen einsetzten, Mitschuld an den Bahnsteig-Todes-Stößen von 2019.

Genau jene Männermassen, die, je länger sie in Europa sind, ihre Identität nicht etwa als immer weniger, sondern als immer mehr islamisch sehen. Wobei dieses Sehen nicht aus Eigenbeobachtung und Nachdenken, sondern aus spontanen Wallungen besteht. Sie schweben in einem Zustand, der kein alleiniges Denken, kein alleiniges Fühlen, sondern eine Mischung aus beidem ist. Es ist ein schwabbeliges „Fühldenken“. Lethargie mit öden Leiergebeten oder rasender Fanatismus mit Kopfsäbelei und Hinunterstoßen in den Tod wechseln sich ab.

Wenn sich der Islam einmal längere Zeit in einer Gegend breit gemacht hat, erlangt dort das Ermorden von Menschen – auch deshalb, weil dieses von unseren islamaffinen Journalisten nur als „Töten“ bezeichnet wird – in weiterer Folge den Charakter einer völligen Selbstverständlichkeit und Belanglosigkeit.

Auch im 17.Jh., als der Islam 80 Millionen Inder ermordete, erlangte Brutalität eine Normalität. Ein Beispiel davon zeigt der Geograf Heinrich Harrer im Jahre 1980(4) – damals, als noch über den Islam auch negative Fakten veröffentlicht werden konnten, ohne deswegen von islamaffinen Journalisten als „Hassreder“, „Rassist“ oder „Volksverhetzer“ verfemt zu werden.

Nach den zwei europäischen Kriegen wurden die drastischen, aber zugleich sehr schwammigen und allgemeinen Beschimpfungen „Hasser“ und „Hetzer“ nicht mehr verwendet, weil damit unliebsame Menschen, ohne es genau beweisen zu müssen, stigmatisiert und kriminalisiert werden können. Aber in den 1990er-Jahren führten die gründenkenden islamaffinen Journalisten und Politiker diese Beschimpfungen wieder ein und verwenden sie seitdem immer öfter, um neue, diesmal islamische Inquisitionen, KZs und Gulags vorzubereiten.

So, wie die islamaffinen Journalisten sich selbst schon in ihrem chrislamischen Himmel sehen, sehen die meisten Personen, die aus islamischen Gegenden kamen, die nichtislamischen Europäer (und erst recht die Europäerinnen) als die von Allahu verdammten und auf ewig bratenden Insassen der „Dschahannam“ (islam. „Hölle“).

Aber nicht erst, wenn diese bereits gestorben sind, sondern schon dann, wenn diese noch munter auf der Erde herumlaufen, am Gehweg gehen, im Schwimmbad im Bikini oder gar oben frei schwimmen, die Treppe hinabgehen oder am Bahnsteig auf den Zug warten. Denn im Vergleich zur Dauer der islamischen „Ewigkeit“ ist die Dauer des menschlichen Erdenlebens unmessbar kurz. „Islamgläubige“ schauen „Islamungläubige“ als designierte Insassen der Hölle mit Abscheu an und wollen von diesen keinesfalls angeschaut werden (ansonsten drohen sie mit: „Was guckst du?“), weil es für sie nur scheinbar menschlich aussehende Ausformungen des „Satans“ sind.

Alles, was irgendwo hinunter führt, hat Ähnlichkeiten mit dem Abgrund in die „Dschahannam“ – die Motivation ist deshalb groß, solch ein für sie grausiges Zwitterwesen hinunter zu stoßen, noch dazu wenn es eine Frau ist.

Muhamad-beobachtet-die-Hölleninsassen

Bild 4: Islamisches infantiles Bild der „Hölle“, Mohammed schaut zu.

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(1)
20190729 – FRANKFURT: FAMILIENVATER AUS ERITREA STÖßT EINE FRAU UND IHREN SOHN OSKAR N.(8), DIE AM BAHNSTEIG WARTEN, VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG, DER SOHN WIRD ÜBERROLLT – Horrortat in Frankfurt am Montagvormittag: Am Hauptbahnhof der deutschen Metropole ist gegen 10 Uhr ein Bub vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen worden. Der Achtjährige wurde von dem Schnellzug überrollt und getötet. Ein Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen. Wie die „Hessenschau“ berichtete, haben mehrere Zeugen die Tat beobachtet. Demnach hat ein Mann in dunkler Kleidung das Kind und dessen Mutter vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die „Bild“-Zeitung berichtete, die 40-Jährige habe sich gerade noch aus dem Gleisbett retten können und einen schweren Schock erlitten. Der Mann soll außerdem versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen – „die konnte sich allerdings wehren“, wurde die Polizei von der „Bild“ zitiert. Eine Zeugin berichtete: „Durch den Bahnhof hallten laute Schreie. Die Leute, die von Gleis 7 die Stufen hinabkamen, waren leichenblass. Es war schnell klar, dass etwas Schlimmes passiert ist.“ Passanten rannten dem Mann hinterher, er konnte mit ihrer Hilfe wenig später von der Polizei außerhalb des Bahnhofs festgenommen werden. Die Polizei berichtete, der Mann sei afrikanischer Herkunft. Gegen den Verdächtigen, er soll aus Eritrea stammen, ermittle nun die Mordkommission. Eine Beziehung zwischen dem Mann und den Opfern soll es nicht geben. Erst am 20. Juli war im Bahnhof der nordrhein-westfälischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Regionalzug gestoßen und getötet worden. Der 28-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der Mann soll sich der Frau wortlos von hinten genähert und sie auf die Gleise gestoßen haben, berichteten Zeugen der Polizei. Auch in diesem Fall kannten den Ermittlern zufolge der Täter und das Opfer einander nicht.
krone.at/1968332

(2)
20190722 – VERDE, NIEDERRHEIN: EIN KOSOVARE(28) ERMORDETE EINE IHM UNBEKANNTE ZUGREISENDE(34), INDEM ER SIE VOM BAHNSTEIG HINUNTER STIESS – DIREKT VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG – Er kannte sein Opfer nicht: Auch zwei Tage nachdem ein 28 Jahre alter Mann eine Frau in Nordrhein-Westfalen vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet hat, liegt das Motiv für das schreckliche Verbrechen weiter im Dunkeln. Ans Tageslicht kamen mittlerweile aber zahlreiche Details zum Leben des Täters. Jackson B. war schon vor der Tat gewalttätig, er und sein Bruder waren in der Nachbarschaft ihres Wohnorts regelrecht gefürchtet. Der Beschuldigte hatte am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34-jährige Anja N. ins Gleisbett vor einen einfahrenden Zug gestoßen – „heimtückisch und aus Mordlust“, wie es die Staatsanwaltschaft formulierte. Täter und Opfer kannten einander laut den Ermittlern nicht. Auch gab es den aktuellen Erkenntnissen zufolge am Gleis keinen Streit zwischen den beiden. Anja N., die einen Ehemann und eine 13 Jahre alte Tochter hinterlässt, musste also offenbar völlig grundlos ihr Leben lassen… Der 28-Jährige sei laut Polizei in Deutschland geboren, laut Medienberichten ist er Serbe kosovarischer Herkunft…
krone.at/1964441

(3)
2019, Juni, KÖLN-EHRENFELD: Ein „18-Jähriger“ stieß einen Fahrgast(42) vom Bahnsteig in das Gleisbett. Ein Zeuge zog den Fahrgast rechtzeitig aus dem Gleisbett herauf.

2019, Mai, WIEN: Ein Iraker(20) stieß einen 36-Jährigen Fahrgast vom Bahnsteig vor den einfahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt, ein Bein musste ihm amputiert werden.

2019, Mai, BERLIN: Eine „Gruppe junger Männer“ stieß einen 25-Jährigen vor die Straßenbahn, er wurde schwer verletzt.

2019, April, BLAUBEUREN: 2 Männer „schwarzafrikanischen Typs“ stießen eine Bahnmitarbeiterin ins Gleisbett, sie wurde verletzt.

2019, März, LEIPZIG: Unbekannte stießen eine 62-jährige Frau aus der Straßenbahn, sie wurde schwer verletzt.

2019, Februar, NÜRNBERG: Jugendliche mit Migrationshintergrund stießen drei deutsche Jugendliche vor die S-Bahn. Zwei von ihnen starben.


(4)
Auszug aus dem Buch „DER HIMALAJA BLÜHT“, von Heinrich Harrer, Pinguin V.Innsbruck 1980, auf Seite 46 und 47:

Bis zum 17.Jahrhundert waren die Sikh eine glaubensstarke, vor allem aber friedliche Gemeinschaft. Leider versuchten die mohammedanischen Herrscher, die Moghuls, immer wieder voller Fanatismus, die Sikh zu ihrem Glauben zu bekehren, Während dieser Glaubenskämpfe mußten die Sikh geradezu unvorstellbare Grausamkeiten erdulden. Auch der 9.Guru, Tegbahadur, der versucht hatte, organisierten Widerstand zu leisten, wurde von den Moghuls vor die Alternative gestellt, entweder Mohammedaner zu werden, oder seinen Kopf zu verlieren. Da er dich nicht beugte, wurde er am 11.November 1675 in Dehli hingerichtet. Einer seiner Anhänger, so berichtet die Geschichte, stahl den Kopf und brachte ihn unter Lebensgefahr nach Anandpur zu seinem Sohn Govind-Singh, der Nachfolger seines berühmten Vaters wurde. Unter dem Druck der Verhältnisse wandelte Govind-Singh die Sikh in eine militante religiöse Gemeinschaft um, was ihm den Namen „Soldaten-Guru“ eintrug. Sein irdisches Leben war vom Kampf und Leid geprägt. Seine beiden ältesten Söhne verlor er in Schlachten gegen die muselmanischen Heerscharen. Die beiden jüngsten, noch Kinder, wurden gefangengenommen und bei lebendigem Leib eingemauert.
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GRÜNE UND BRAUNE DEUTSCHE WELT-RETTER

2019/07/13

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***16* Islam und Kirche, von Helmut Zott
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028 20190713 KATEGORIE: Islamischer Faschismus

GRÜNE UND BRAUNE DEUTSCHE WELT-RETTER

Merkelbewunderer

Hitlerbewunderer

Bild 1: Merkel mit ihren Bewunderern. Sie ist zwar offiziell Mitglied der CDU, sie denkt und fühlt aber wie die GRÜNEN (das mit „denkt“ zweifle ich allerdings an, denn sie scheint sich eher nur von ihren Gefühlen mitreißen und erzittern zu lassen). In einer Wechselwirkung reißt sie dabei auch viele Deutsche mit, die ebenfalls immer exzessiver grüner fühlen, um die Welt vor einer angeblich „tödlichen CO2-Gefahr“ zu retten.
Bild 2: Hitler mit seinen Bewunderern. Nicht aus Schlechtigkeit, Bosheit oder Hass haben Deutsche exzessiv jüdische Menschen zu 6 Millionen mit Gas erstickt oder erschossen, sondern aus dem reinen Gutmenschentum heraus, die Welt vor einer angeblichen „tödlichen jüdischen Gefahr“ zu retten.

Warum hat das Kulturvolk der Deutschen, welches Humanisten und Geistesgrößen wie Goethe, Schiller, Leibnitz, Kant, Nietzsche, Beethoven, Dürer, Adam Riese, Gauß, Kepler, Ohm, Röntgen, Koch, Plank und Schrödinger hervorgebracht hat, auch Hitler hervorgebracht, mit dem es im engen Schulterschluss („Führer befiehl, wir folgen dir“) 6 Millionen jüdische Menschen vom Kleinkind bis zum Greis vergast oder erschossen hat (und wenn es nicht von anderen Völkern wie den Briten, Russen und Amerikanern gestoppt worden wäre, wahrscheinlich mit den Massenerschießungen und Massenvergasungen weitergemacht hätte)?

Diese Frage beschäftigt seit 75 Jahren die zivilisierte Menschheit und insbesondere die Deutschen selbst. Auch die Generationen der Deutschen, welche nach dem Hitlerismus geboren wurden, suchen fieberhaft eine Erklärung für die entsetzlichen Taten ihrer Väter, Großväter oder Urgroßväter. Weil möglicherweise nicht nur deren Denkweisen und Charaktere, sondern auch Teile des Volkscharakters, der Volkseigenschaften und der Volkspsychologie der Deutschen insgesamt, die heute vielleicht noch genau so oder gar noch stärker vorhanden sind, daran Schuld gewesen sein könnten.

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Bild 3: Zyklon-B-Gas

Erst jetzt, nach 75 Jahren lichten sich die Nebelschwaden des deutschen Zyklon-B Gases der KZ-Tötungsfabriken und des Pulverrauchs der deutschen Erschießungskommandos. Heute wird erkennbar, warum das Massenmorden von Deutschen ausging. Denn so wie die GRÜNEN bei den Bundestagswahlen innerhalb der kurzen Zeit von 2017 bis 2019 (Meinungsumfragen vom Juni 2019) von 8,9 % auf 26,0 % plötzlich angeschwollen sind, ist auch die NSDAP bei den Reichstagswahlen innerhalb der kurzen Zeit von 1924 bis 1933 von 18,3 % auf 43,9 % plötzlich angeschwollen.

NSDAP                       GRÜNE
1924 Mai 6,6 %        1998 6,7 %
1924 Dez 3,0 %        2002 8,6 %
1928 2,6 %                2005 8,1 %
1930 18,3 %              2009 10,7 %
1932 Jul 37,4 %        2013 8,4 %
1932 Nov 33,1 %      2017 8,9 %
1933 43,9 %              2019 26,0 % (infratest 4.Jul)

Dieses inflationäre Anschwellen der allgemeinen Volks-Stimmung und der Wahl-Stimmen heute für die GRÜNEN und damals für die NSDAP kommt und kam deswegen zustande, weil beide ihre Frequenz auf die zwei prägnantesten Grundstimmungen der Deutschen einstellten. Diese lauteten damals genau so wie heute:

1.) Hoch angesehenes Vorbild sein für alle Nachbarn und womöglich für die ganze Welt („Wir wollen CO2-Vorreiter für die Welt sein“, „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“).
2.) Die Welt retten vor bestimmten Gefahren, die unweigerlich und in naher Zukunft das Unglück und sogar den Untergang für die ganze Menschheit bedeuten. Es soll sich hierbei aber nicht um echte Gefahren handeln, sondern nur um solche, die von Deutschen willkürlich dazu bestimmt werden, weil selber festgelegte kleine oder gar fiktive Gefahren leichter zu besiegen sind, und Deutsche sich dann auch leichter als Weltretter rühmen lassen können. Bei den GRÜNEN ist es ein fiktives absolutes Untergangs-Szenario innerhalb weniger Jahre wegen angeblicher Luft- und Wasser-zerstörerischer Stoffe(1) und wegen angeblicher KKW-Strahlung („Klima-Weltuntergang“), bei der NSDAP war es ein fiktives absolutes Weltuntergangs-Szenario innerhalb weniger Jahre wegen einer angeblichen „jüdischen Gefahr“ („Juden sind unser Unglück“).

Aber die derzeit beiden echten Gefahren für die Menschheit, nämlich erstens die der Einteilung der Menschen in eine extrem hochwertige Klasse (alle Islam-Gläubigen) und in eine extrem minderwertige Klasse (alle Islam-Ungläubigen), die zu Massenmorden an den „Minderwertigen“ und zur iranischen atomaren Auslöschung von Israel und auch von Rom führen kann – alleine schon nur deshalb, weil die „Minderwertigen“ die edlen „Hochwertigen zur Sünde verführen“ könnten! Zweitens die der ungeheuren Bevölkerungsvermehrung Afrikas – und hier wiederum hauptsächlich jene der männlichen Moslems – werden von den deutschen GRÜNEN nicht wahrgenommen oder verdrängt. Wer darauf auch nur leise hinweist, den pathologisieren (mit „Islamophobie“) und kriminalisieren (mit „Rassismus“) sie.

Also nicht aus Schlechtigkeit, Bosheit oder Hass haben Deutsche jüdische Menschen zu 6 Millionen mit Gas erstickt oder erschossen, sondern aus dem reinen Gutmenschentum heraus, die Welt vor einer angeblichen „jüdischen Gefahr“ zu retten. Denn so schlecht kann ein Volk nicht sein, auch nicht das deutsche. Deutsche fühlten sich zu etwas extrem Wichtigem berufen und wollten nichts Geringeres, als die ganze Welt vor allem Schlechten und Bösen befreien. Weil sie zufällig darauf stießen und weil es relativ einfach durchführbar war, traten Deutsche als „Retter der Welt vor der jüdischen Weltverschwörung“ auf.

Heute wollen sich Deutsche besonders auch deswegen neuerlich als Weltretter hervortun, weil ihre letzte „Weltrettung vor den Juden“ den Wunsch vieler Deutscher, von aller Welt gemocht und anerkannt zu werden, sich ins Gegenteil umgekehrt hat. Die Welt betrachtet Deutsche seit damals mit forschendem Blick, um das Rätsel zu lösen, wie unter einem gutmeinenden und soliden Äußeren sich solch ein exzessiver Wille zum Massenmorden verbergen kann.

Der übertriebene Aktionismus der deutschen GRÜNEN gegen das CO2-Gas kommt daher, weil sie ihr Unterbewusstsein, in dem ständig das Unbehagen wegen dem deutschen Massenmord an jüdischen Menschen mit Zyklon B – Gas anklopft, mit einem anderen Gas betäuben wollen. Sie wollen damit zugleich aber auch der Welt mitteilen: „Schaut her, wir haben damals zwar Millionen jüdische Menschen mit dem Zyklon-B Gas ermordet, aber um jetzt nicht mehr so schlecht sondern sogar als vorbildlich gut dazustehen, retten wir dafür jetzt die ganze Welt vor dem CO2-Gas“.

Aber trotz ihrer Gutheit-Beteuerungen nehmen die deutschen GRÜNEN heute jenen alten, von der deutschen NSDAP durchgeführten Versuch einer „Rettung der Welt vor den Juden“, wieder neu auf, indem sie die nun „Welt vor dem jüdischen Israel retten“ wollen. Von Braun auf Grün umgefärbte Deutsche wünschen sich deshalb liebend gerne eine Atombombenerzeugung durch die iranischen Mullahs.

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Bilder 4: Die Grüne Roth zu Besuch bei ihren Mullah-Lieblingen

Die Lufthülle und die Umwelt können durch die Zündungen von iranischen Atombomben für Millionen Menschen zwar tödlich werden (ein Millionen-Tote-Risiko gehen Deutsche offenbar ohnehin gerne ein), aber bei der Abwägung, welche Weltrettung wichtiger ist, die vor der „jüdisch-israelischen Gefahr“ oder die vor der atomaren Verseuchung, entscheiden sich die deutschen GRÜNEN lieber für die erstere. Ihr Grün stellt sich also nicht als Umwelt-Grün, sondern nur als Islam-Grün heraus.

GRÜNE sind auch dabei, alle sozialen, medizinischen und sicherheitspolitischen Lebensgrundlagen der Deutschen und Europäer auf das Spiel setzen, indem sie das gesamte Staatsgebiet in einen alimentierten Lebensraum für alle Mohammedisten der Welt umwandeln. Und das nur deshalb, weil sie genau wissen, wie inbrünstig deren Wunsch ist, möglichst alle jüdischen Menschen umzubringen.

Der Euphemismus der deutschen GRÜNEN, alle „Armen der Welt in Europa aufnehmen zu wollen“ ist also nur ein Scheingeplänkel, im Grunde ihres Herzens wollen sie Mohammedisten in möglichst großer Zahl nach Europa holen, damit diese nun an ihrer Stelle die Tötungsarbeit an jüdischen Menschen verrichten.

Karl Lagerfeld wies kurz vor seinem Tod mit dem Satz: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen“ darauf hin (SPIEGEL ONLINE 2017-11-13). Er ließ zwar offen, ob es sich bei dem „Holen der schlimmsten Feinde von Juden“ um eine Absicht oder nur um eine Gedankenlosigkeit von GRÜN-Merkel-SP handelt, eine Absicht hat er aber nicht ausgeschlossen.
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Bild 5: Karl Lagerfeld
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Die Luft- und Wasserverschmutzung mag zwar gefährlich sein (das Mittelmeer wird bezeichnenderweise hauptsächlich von den beiden islamischen Staaten Türkei und Ägypten verschmutzt) und Maßnahmen dagegen sind sicher richtig, aber der Mohammedismus samt seiner männlichen Bevölkerungsexplosion ist weitaus gefährlicher. Die derzeitigen Temperaturschwankungen der Atmosphäre müssen nicht unbedingt besonders wirksame anthropogene Ursachen haben, denn Temperaturschwankungen, auch sehr extreme, gab es schon immer.

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Bild 6: Temperaturschwankungen in den letzten 65,5 Millionen Jahren