SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN

2018/07/02

026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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026      20180702      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN – von arouet8

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Bild 1: Erläuterungen zu den Abkürzungen auf dem tretenden Fuß:
Die OIC (Organisation of Islamic Cooperation) wurde 1969 gegründet, hat 56 islamische Staaten als Mitglieder und das mittelfristige Ziel, „Europa den Islam zu schenken“. Langfristig will sie dieses gefährliche Geschenk auch der ganzen Erde aufzwingen.

Die UNO hat einst als moralische Instanz begonnen, sie ist aber zu einer moralischen Farce verkommen (aus einer Rede von Netanjahu vor der UNO-Vollversammlung). Alle Menschenrechte verhöhnend sind ausgerechnet ultrareaktionäre Folterdiktaturen wie Saudi-Arabien, Katar und Pakistan bestimmend im UN-„Menschenrechts“rat.

Die EU-Funktionäre führen mangels eigener Aufbau-Fähigkeiten seit 20 Jahren mit der Förderung islamischer gesellschaftspolitischer Organisationen ein Zerstörungswerk Europas durch. Sie wollen unbedingt irgendeine große historische Bedeutung erlangen und denken sich: „Wenn es nicht Aufbau sein kann, dann soll es wenigstens Zerstörung sein“.

Mein BLOC arouet8: ZEHN JAHRE RÜCKBLICK von 2008 bis 2018:

Trotz ständiger Attentatsdrohungen von Moslems wiesen schon ab dem Jahr 1988 vorausblickende mutige Demokraten und Humanisten wie Salman Rushdie, Bat ye´Or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Theo van Gogh, Hans-Peter Raddatz und Helmut Zott auf eine möglicherweise katastrophale Zukunft Europas hin, die durch den ultrareaktionären Islam verursacht wird.

Nach 2001-09-11, insbesondere nach den Freudenfeiern vieler Moslems in der gesamten islamischen Welt über die von der islamischen Al Kaida ermordeten 3000 Menschen in New York, dachten auch manche aufgeschlossene Linke wie Ralph Giordano, Henryk M. Broder, Gunnar Heinsohn, Peter Sloterdijk, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Alice Schwarzer, Necla Kelek, Hrant Dink, Mina Ahadi, Seyran Ates, Sabatina James, Akif Pirincci, Kurt Westergaard, Geert Wilders, Hartmut Krauss und nun auch der österreichische Maler und Liedermacher Arik Brauer nicht nur über diesen islamischen Massenmordanschlag im Speziellen, sondern auch über den bis dahin eher unbeachtet gebliebenen Islam im Allgemeinen und auch über dessen seit 40 Jahren ablaufende demografische Explosion nach. Internet-Blogs, wie „Achgut“, „politically incorrect“ und viele andere kleinere, wie auch „arouet8“, entstanden um das Jahr 2008, als einige Nachdenker über den Islam sich – begünstigt durch die neuen Meinungsäußerungs-Möglichkeiten im Internet – entschieden, ihre Gedanken zu veröffentlichen. Bisher blieben aber diese wenigen linken Warner vor dem Islam innerhalb der gesamten Linken aber noch sehr erfolglos.

Sie wollen warnen vor den Gefahren von Absichten vieler Islam-Anhänger, alle Europäer zu unterwerfen, zu versklaven und sogar deren Status des Menschsein-Könnens abzuerkennen. Ausgerechnet den Europäern, die beginnend mit dem Römischen Recht und dem Code Civil ein für die ganze Welt vorbildliches Rechtswesen schufen, neben Konfuzius die größten Philosophen und fast alle naturwissenschaftlichen Entdecker und Erfinder hervorgebracht haben, soll nach dem Willen vieler Islam-Apologeten das grausame, willkürliche, primitive und vormittelalterliche islamische Scharia-Unrechtswesen aufgezwungen werden.

Diese Gefahren können eintreten, wenn eine genügend hohe Zahl von Moslems einwandern, welche die Kultur Europas per se nicht annehmen wollen, sich nicht assimilieren wollen und zusätzlich hier auch noch explosiv viele Nachkommen in die Welt setzen. Die demonstrative und strikte Verwendung eines islamisch gebundenen Kopftuches – immer mehr schon sogar bei Kindern, die völlige Ablehnung des westlichen Kleidungsstils und die fünffach höhere Geburtenrate als die bei Europäern weisen leider deutlich darauf hin.

In den Abschätzungen, die vor dem Jahr 2015 vorgenommen wurden, schien diese Gefahr erst so um das Jahr 2070 einzutreten – also noch in weiter Ferne zu sein, mehrere Generationen nach den jetzt lebenden Generationen, zu denen verwandtschaftlich ohnehin kaum noch viel Verbindungen bestehen. Weiter als bis zu den Ururenkeln ist ein Verantwortungsgefühl kaum vorhanden.

Aber seit im Jahr 2015 eine deutsche Bundeskanzlerin die deutsche Landesgrenze und auch die EU-Grenze – ähnlich wie in dem vom Islam belagerten und eroberten Konstantinopel im Jahr 1453, bei dem ein Tor in der Stadtmauer („Kerkoporta“) nicht geschlossen wurde – gegen einen Ansturm von zahllosen Moslems ebenfalls einfach nicht schließen will, strömen sintflutartig Millionen, zu 90% islamisch-patriarchalisch denkende junge Männer, in das ohnehin schon seit etwa 1970 vom Islam aggressiv und erpresserisch belagerte Europa ein. Alleine in türkischen Lagern harren derzeit 4 Millionen Moslems auf eine Einwanderungsmöglichkeit nach Europa. Erdogan hat sie aufgenommen, um Europa erpressen zu können und lässt sich ihre Versorgung von der EU bezahlen.

Die deutsche Kanzlerin rechtfertigte ihr Nicht-Schließen der Grenzen mit dem Hinweis auf die Gewaltlosigkeit, mit der täglich oft bis zu Zehntausend Moslems über die Grenzen marschiert sind und immer noch marschieren.

Aber ein Auftreten in einer großen Masse, auch wenn keine Waffen angewendet werden, stellt auch schon einen Form von Gewalt dar. Es ist die Gewalt der erdrückenden Masse. Gegenüber einzelne gewaltlose Grenzübertreter wird von allen Grenzbeamten immer schon Staatsgewalt angewandt, diese fällt nur kaum auf weil sie so selbstverständlich ist. Zwei Beamte umfassen links und rechts einen Arm und legen, wenn Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet wird, Handschellen an. Aber wenn viele gewaltlose und unbewaffnete Grenzübertreter mit der „Gewalt der Masse“ einströmen, dann hätten von der Staatsgewalt Wasserwerfer und Gummigeschoße angewendet werden müssen und Internierungslager, ähnlich wie Australien es erfolgreich praktiziert, eingerichtet werden müssen.

Davor scheute sich die deutsche Kanzlerin, weil sie unter allen Umständen ein superliebes Mädchen bleiben wollte. Als sie dann sah, wie ihre Grenzübertretermassen vom Spätsommer 2015 zu 95% junge kräftige islamisch-patriarchalisch-arrogante Männer sind, die mit neuesten Mobiltelefonen ausgestattet untereinander sich absprechend sofort begannen, über deutsche, schwedische und österreichische Mädchen und Frauen gruppenvergewaltigend herzufallen, sprach sie ein Verbot jeder Berichterstattung darüber aus (dem die ebenso wie sie selbst islamwillkommenjubelnden Fernsehsender und Zeitungen sich gerne unterwarfen) und plauderte tonlos wie eine Sprechpuppe, zurück in ihr Kindheit-Alter regredierend: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ (in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2015-09-22).

Trotz dem von ihr angerichteten Moslem-Mega-Problem fielen die Deutschen mehrheitlich (wenn die Stimmen für Grüne, SP und CDU/CSU, die ja alles Merkel-Stimmen sind, zusammengezählt werden) wieder auf sie herein und sie wurde im September 2017 wiederum gewählt. Dies konnte geschehen, weil zwar ihre Ausdrucksweise sprachlich zwar gerade mal auf der Stufe von Grundschülern, aber sehr bestimmt ist und deshalb rhetorisch ein starke Wirksamkeit hat. Durch eine ebenfalls sehr bestimmte Ausdrucksweise hatte schon einmal ein Kanzler bei vielen deutschen Wählern Erfolg und wurde sogar als „Heil“-Bringer angehimmelt.

Die Visegrád-Länder, Dänemark und seit Oktober 2017 auch Österreich mit Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache versuchen zwar, das von der deutschen Kanzlerin nicht geschlossene Tor zuzudrücken, aber wenn SP, Linke und Grüne bei diesem Zudrücken partout nicht einmal mit einem kleinen Finger mithelfen wollen, werden die Moslems die Oberhand gewinnen. Angesichts dem in Menschen-, Land- und Kapitalmassen weit überlegenen Islam und den schon eingewanderten Moslems mit ihrer explosiven Vermehrungsrate kann Europa sich ab nun nur noch retten, wenn mindestens 95 % seiner Urbevölkerung und auch 95% seiner politischen Parteien den Willen haben, den Islam zu verhindern.

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Bild 2: Manchmal, wenn wegen der importierten bunten Gewaltkultur unerträglich viele Europäer und Europäerinnen ermordet werden (der Mord an Susanna F. [14] aus Mainz ist schon der fünfte Mädchen-Mord nach Maria L. [19] aus Freiburg, Mirelle B. [17] aus Flensburg , Mia V. [15] aus Kandel und Sophia Lösche [28] aus Berlin, bei der die Polizei gegen einen marokkanischen LKW-Fahrer ermittelt, in dessen LKW sie als Autostopperin mitgefahren ist, durch moslemische Männer innerhalb weniger Monate), haben neuerdings sogar Zeitungen, die aus Opportunismus traditionell auf Seiten des Islam stehen, wie die „Zeit“, einen Lichtblick und erheben wenigstens im klagenden Ton ihre Stimme. Gesamtzusammenhänge zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen, dazu sind sie aber noch nicht fähig.

Weil die Linken (zu der die SP, die Grünen, die CDU, die Kirchen, die Gewerkschaften, großteils die Medien und das Großkapital gehören) in Deutschland und Frankreich mindestens 2/3 und in Österreich immerhin noch 1/3 der Wähler ausmachen, kann der Islam nur abgewendet werden, wenn entweder die Linken insgesamt nur noch unter 5% der Stimmen bekommen, oder sie sich umwandeln in islamverhindernwollende Parteien.

Schon weit mehr als 5% (oft bis zu 20%) der Wahlberechtigten in Westeuropa sind Anhänger des islamisch-ultrareaktionären Politsystems. Islamverhindernwollende Parteien können also gar nicht mehr zu 95% gewählt werden. Somit gibt es nur noch den Ausweg der Umwandlung der Linken von einer islambefürwortenden wollende in eine islamverhindernwollende Kraft.

Wenn die SP, Grüne und Linke das nicht tun (derzeit denken sie in ihrer Verblendetheit aber noch nicht einmal im Traum daran), laden sie die gigantisch schwere Schuld auf sich, nicht nur wie jetzt schon mitverantwortlich zu sein für Tausende Vergewaltigungen und auch Morde an Mädchen und Frauen durch die von ihr nicht aufgehaltenen, fast stets ein großes Messer eingesteckt habenden Massen- Grenzübertreter, sondern auch die Schuld eines Untergangs des Großteils Europas in eine möglicherweise Tausende Jahre dauernde Scharia-Barbarei. Ob dann die USA, Russland, Osteuropa und China helfend eingreifen werden, ist fraglich – angesichts der Arroganz der EU und der deutschen und französischen Regierungen gegenüber diesen Ländern.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

2018/06/01

008 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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008   20180601    KATEGORIE: Chron.:Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Mai2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00108 (Fall 000622-000729)bis Mai

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 729 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000729 20180530 §§§ – GRAZ: SEXUELL VERBRECHERISCHER SÜDLÄNDER ÜBERFIEL IN FUSSGÄNGERUNTERFÜHRUNG 24-JÄHRIGE EINHEIMISCHE FRAU – Eine Einheimische (24) war kurz nach Mittag im Grazer Bezirk Lend in der Fußgänger- und Fahrradunterführung im Bereich der Wienerstraße unterwegs, als sich ihr ein 20-bis 30-jähriger Südländer näherte. Plötuzlich begrabscht der Sex-Täter sein Opfer im Intimbereich und machte sich aus dem Staub. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000728 20180525 §§§ – BREGENZ: 14 FRAUEN BEGRABSCHT – Mehr als ein Jahr lang hat ein Teenager in Vorarlberg wahllos Mädchen und junge Frauen begrapscht – jetzt konnte der heute 14-Jährige endlich ausgeforscht werden. Insgesamt 14 Opfer belästigte der Bursch, der sich zu allen Fällen geständig zeigt. Der Teenager aus Bregenz ging immer gleich vor: Zwischen dem 23. Februar des Vorjahres und dem 3. März dieses Jahres lauerte der Bursch seinen Opfern in der Umgebung der Bregenzer Achsiedlung auf. Er näherte sich den Mädchen und Frauen von hinten, umklammerte sie und hielt ihnen teilweise auch den Mund zu. Dann griff er ihnen an die Brust und in den Intimbereich. Anschließend ergriff er die Flucht. Die Polizei ermittelte seit geraumer Zeit, einen entscheidenden Hinweis konnte eines der Opfer geben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 14-Jährigen wurden dann Kleidungsstücke sichergestellt, die der Beschuldigte bei den Taten getragen hatte. Dem Burschen werden insgesamt zehn vollendete und vier versuchte geschlechtliche Nötigungen zur Last gelegt. Er zeigt sich zu allen Fällen geständig und wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: coccyx 14:06 der herr ist sicher älter als heute 14. altersangabe im asylverfahren bitte kontrollieren! luckystrike99 12:09 Ein Teenager aus Vorarlberg, soso… sped83 11:56 Herkunft ? GerhardN 11:15 Als 14 jähriger — bei einer Lebenserwartung von sagen wir mal 80 wird er der/dem Östrreicher/innen wohl noch 66 Jahre auf der Tasche liegen.
http://www.krone.at/1713231
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ISLAFASCISM 000727 20180526 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERKAUFTE DROGEN UM 4,8 MILLIONEN, NEBENBEI BEKAM ER VON DEN STEUERZAHLERN MONATLICH 215 EURO VERSORGUNGSGELD – Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung. Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Mai 2018 Obstbauer 22:24 Wieder einer der gekommen ist um ein besseres Leben zu haben…..wenn er Geld in die Heimat schickt in dieser Höhe dann kann man mit der Kohle dort eine ganze Stadt aufbauen……aber es gibt ja Leute, die behaupten Afghanistan ist nicht sicher und man darf niemand zurück schicken…..darf wohl nur Geld hin geschickt werden Tscharli 21:29 Katschy:und wer hat diese Leute empfangen, sicher nicht die momentan Regierung, eher Kern,Fayman,Häuptl und Co. arachne 18:56 Wahrscheinlich bekommt er auch noch die Miete bezahlt. africasiaeuro 18:21 jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Das kostet noch mehr als 200 Euro. Das kostet den Steuerzahler mindestens 5000 im Monat. Unterkunft, Verpflegung, Personal, Strom, Wasser. und Taggeld. Der Witz des Tages. Rose30 16:19 Danke das ich in so einem Österreich leben darf. Sehr traurig was mit unserem Land passiert. Wenn ich so denke hab ich angst vor der Zukunft und ich darf/muss noch gute 40 jahre leben. MissMarple 15:43 @136 hugoboss55: sehr richtig erkannt, nur sind es noch immer viel zuwenige, welche das einsehen. regierungsarbeit ist nicht leicht und aus dem schuldenberg rauszukommen, ist fast schon eine heidenarbeit. man darf nicht vergessen, was sich in 13 jahren durch misswirtschaft angehäuft hat, lässt sich in 6 monaten nicht beseitigen.
http://www.krone.at/1713205
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ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581

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ISLAFASCISM 000725 20180518 §§§ – VÖCKLABRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM ONANIERTE VOR KINDERN IM NICHTSCHWIMMERBECKEN – Ein Afghane (29) onanierte im Nichtschwimmerbecken eines Hallenbades in Vöcklabruck vor rund 15 Badegästen. Dabei hielten sich in dem Becken auch Kinder unter vier Jahren auf. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000724 20180517 – WIEN: JUGENDMEUTE MIT DREI TSCHETSCHENEN ERPRESSTE MIT PRÜGELANDROHUNG GELD VON BERUFSSCHÜLER – Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel – wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an fünf Jugendliche zahlen, „einfach nur so“. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt. Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Einer von ihnen ist ein 19-jähriger Österreicher. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von der Gang auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle – 300 Euro in bar sollte er am vergangenen Dienstag abliefern. Doch Wiener Kripobeamte konnten das kriminelle Geschäft vereiteln. Drei Jugendliche wurden festgenommen, zwei Komplizen ausgeforscht. „,Zahl, oder wir verprügeln dich!’ – ja, das haben wir gesagt“, gab das Quintett bei den Einvernahmen zu Protokoll. Wofür es das Geld erpressen wollte, konnte oder wollte niemand sagen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2018 readyteady 08:11 Mittlerweile bei 90% der Österreichischen Schulen so. Auch kleinen Mädchen werden Ohrfeigen angedroht wenn sie nicht 3,5€ mitbringen… SKRUPELLOS. Und niemand macht was. Mittlerweile ist Österreich keinesfalls mehr sicher. Vor jeder öffentlichen Einrichtung braucht es Securitys! henker 21:45 kommt an jeder “brennpunktschule“ vor……….wurde ja jahrelang weggesehen, obwohl es ALLE wussten Puddeling 20:35 Diese Erpressungen haben natürlich nicht das Geringste mit der Herkunft der täter zu tun. Ist das jetzt ein für alle mal klar? WoIsMeinMuesliMann 20:16 Die Zeche für die weltfremden und perversen Weltverbessererpläne zahlen nicht die Damen und Herren,in ihren gepanzerten Limousinen inklusive 24h Personenschutz, sondern die Kinder und Enkel der normalen und „unwichtigen“ kleinen Leute! Sie müssen sich behaupten gegen Klassenkameraden, die wahrscheinlich mehr als 10Jahre älter sind, gegen Gruppen in Kommandostärke an den schönsten Freizeitplätzen und natürlich unsere jungen Mädchen, die dank pc, nachts nicht ohne Angst alleine weggehen können!
http://www.krone.at/1709515
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ISLAFASCISM 000723 20180515 – KITZBÜHEL: TÜRKISCHER MUSLIM, OBWOHL ER SCHON 32 JAHRE IN ÖSTERREICH WOHNT, BEDROHTE SCHNEEPFLUGFAHRER MIT DEM UMBRINGEN – Dass ein Räumdienst ständig seine Einfahrt mit Schnee versperrte, brachte im Winter nahe Kitzbühel einen Türken zur Weißglut. Mit einer Schaufel in der Hand soll er den Fahrer sogar mit dem Umbringen bedroht haben. Der Angeklagte stritt alles ab… 32 Jahre lang lebt der vierfache Familienvater nun schon in Österreich. Deutsch will der Türke in dieser Zeit aber nicht gelernt habe. „Meine Kinder helfen mir immer bei Übersetzungen“, erklärte er am Innsbrucker Landesgericht. Relativ einfache Worte, wie „umbringen“ oder „schlagen“, will der Angeklagte nicht verstehen, geschweige denn selbst aussprechen können. Doch ausgerechnet damit soll er einem Schneepflugfahrer gedroht haben. „Er hat sogar mit der Schneeschaufel auf mein Fahrzeug geschlagen“, erklärte dieser vor Richter Andreas Mair, der keinen Zweifel daran hatte, dass der bereits wegen einem ähnlichen Vorfall vorbestrafte Türke besser deutsch kann, als er angibt. Urteil: 2000 Euro Geldstrafe. Nicht rechtskräftig.
http://www.krone.at/1707914
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ISLAFASCISM 000722 20180514 – WIEN: SEIT DER FLÜCHTLINGSKRISE GEWALT UND BELEIDIGUNG GEGEN SPRECHSTUNDENHILFEN UND ÄRZTE – „Syrer prügelt wegen Krankschreibung auf Arzt ein“: Die Attacke auf einen Mediziner in seiner Wiener Arztpraxis hat für entsetzte Reaktionen gesorgt – und macht auf fragwürdige Zustände aufmerksam, die in der Bundeshauptstadt vielerorts mittlerweile zum traurigen Alltag gehören, wie jetzt eine langjährige Ordinationshilfe im Gespräch mit krone.at bestätigt. „Ja, wegen solcher Bestätigungen gibt‘s viel Ärger“, weiß die Frau, die anonym bleiben möchte, von zahlreichen Vorfällen mit „fordernden und unfreundlichen“ Patienten mit Migrationshintergrund. So mancher werde „ausfällig“, wenn er vom Arzt nicht bekomme, was er wolle. Was sich Ende der Vorwoche im Wartezimmer der Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in Wien-Ottakring abgespielt hat, mag zwar ein extremes Beispiel darstellen, rückt aber ein Thema in den Mittelpunkt, das für viele Wiener Ärzte heute zur täglichen Realität gehört: Gewalt und Beleidigung. Vor allem was Patienten, die im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise ins Land gekommen sind, betrifft, wird der Umgangston in den heimischen Arztpraxen rauer. Das Konfliktpotenzial ist deutlich gestiegen, bestätigt eine langjährige Sprechstundenhilfe, die in einer Praxis im fünften Wiener Gemeindebezirk arbeitet, gegenüber krone.at. Ärzte und Personal seien immer öfter mit aggressiven Patienten konfrontiert. Besonders in Verbindung mit Krankenbestätigungen für Menschen mit Migrationshintergrund, wie im jüngsten Fall des gewalttätigen Syrers in Ottakring, gebe es regelmäßig „ungute Situationen“. Auffallend dabei: Bei den Konflikten geht es oftmals darum, dass Patienten einem AMS-Kurs ferngeblieben sind oder andere verpflichtende Termine nicht wahrgenommen hätten. „Von fünf Tagen Kurs brauchen viele junge Burschen für drei Tage eine Bestätigung und sind dabei sehr fordernd. Wenn du nach dem Grund für die Krankenbestätigung fragst, hörst du ,Na so‘ oder ,Krank ist krank‘ in einem unfreundlichen und herablassenden Ton“, schildert die Informantin eine typische Situation aus ihrer Ordination. Wobei ein Teil der Migranten mit Frauen als Ordinationshilfe ohnehin nicht viel sprechen würde, so die Wienerin weiter. Dies würde sie auch im Gespräch mit anderen Ärzten und deren Mitarbeiterinnen oft zu hören bekommen. Problem dabei ist auch, dass diese Patienten unnötig die Zeit des Mediziners mit Anliegen, die bereits von der Ordinationshilfe erledigt werden hätten können, verschwenden würden. In der Folge müssten die anderen Patienten mit längeren Wartezeiten rechnen. Viele würden auch im Nachhinein mit einer Liste vom AMS-Kurs in die Praxis kommen, um – teils zwei bis drei Wochen später – eine Bestätigung für Fehltage zu fordern. „Sagst du, das ist nicht möglich, werden sie frech und ausfällig. Oder sie wollen, dass du im Kurs anrufst“, so die Sprechstundenhilfe. Machen Ärzte bei derartigen Forderungen nicht mit, würden „viele dann den Arzt tauschen“ – sofern sie nicht zuvor schon vom Mediziner weggeschickt wurden. Diese Maßnahme habe auch der Arzt, für den die Wienerin tätig ist, schon einige Male ergreifen müssen. Allerdings nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, wie die Frau betont. „Wobei es sich in diesen Kreisen auch sehr schnell herumspricht, welcher Arzt schnell und ohne viel fragen Bestätigungen ausstellt“, lässt die erfahrene Sprechstundenhilfe aufhorchen. Am liebsten seien „Ärzte mit arabischem Hintergrund“. Wie berichtet, kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übrig lassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 tomster277 13:47 Solche Fälle werden sich noch mehr häufen und sollten von unseren lieben „Dr. Kern“ behandelt werden!!! fixifoxi 13:26 Die sind an Präpotenz nicht zu überbieten, kein Wunder, können sich bei uns ja alles erlauben und kassieren noch viel Geld dabei, sehr oft auch zu unrecht. Clarkkent 13:19 ja, was glauben sie, wie es auf behörden zugeht … leider verstärken die „politisch korrekten/guten“ das problem – es DARF nicht reagiert werden ..meist erden die „opfer“ auch noch beschuldigt nicht ausreichend deeskalierend gewirkt zu haben – dazu kollegen „mir ist das nie passiert, ich habe meine leute geschult …“ – und so wird druck erzeugt und das problem unter den teppich gekehrt …bis …
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ISLAFASCISM 000721 20180514 – HALL-TIROL: ZWEI TÜRKISCHE MUSLIME ÜBERHOLTEN GEFÄHRLICH UND ZIELTEN DANN MIT EINER PISTOLE AUF DAS ANDERE AUTO – Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntagnachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall! Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während der Fahrt eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein Begleiter – bei beiden handelt es sich um Türken – konnten wenig später gefasst werden. „Laut Mitteilung des Anzeigers wurden er sowie seine beiden Mitfahrer nach einem gefährlichen Überholvorgang aus dem Fahrzeug heraus durch die Insassen des überholenden Pkw mit einer schwarzen Pistole bedroht“, hieß es vonseiten der Polizei. Passiert sei der Vorfall am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der Inntalautobahn auf Höhe Hall. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Und auch die beiden Insassen – bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land – gingen den Fahndern ins Netz. Im Fahrzeug wurde unter anderem auch eine ungeladene CO2-Pistole sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt der Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 Vita 12:40 Sofort ausweisen und nicht auf Steuergeldern einsperren. Die haben bei uns nichts zu suchen. Justiz muss endlich härter werden imanitram 08:58 „…zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land…“. Das stimmt so nicht! Es muss „…zwei 20-jährige Türken aus der Türkei…“ heißen! johannjosef 19:41 Wer hätte das gedacht, so gut erzogene Türken, man sollte Kern darüber befragen! MACHT NICHTS, momentan werden fallen bei unseren BH Rekruten, cirka 25 % Österreicher und ca 75% Migrationsösterreicher sprich Türken, Inder usw an jedenfalls solche die als ihr Heimatland nicht Österreich ansehen. widsch 19:25 Bis jetzt drohen sie nur aber was kommt später vielleicht schon in 5 Jahren was sagt da der Grüne BM! Gerdes 19:05 Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. Danach wieder frei gelassen, da es sich um Türken handelt und nicht um Österreicher, sonst würde es anders aussehen. cointreau 18:52 Die Burschen fühlen sich halt hier schon richtig zu Hause. Integration gelungen !
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ISLAFASCISM 000720 20180514 – LINZ: MAZEDONIER STELLTE SICH IMMER INS HALTEVERBOT, ALS ER DESWEGEN VON EINEM NACHBARN ANGESPROCHEN WURDE, FUHR ER IHN NIEDER – Gefährlich eskaliert ist der Streit um ein im Halteverbot geparktes Auto in Linz-Ebelsberg. Ein 32-jähriger Linzer soll von seinem 25-jährigen mazedonischen Nachbarn mit dem Auto angefahren worden sein – vor den Augen seines achtjährigen Sohnes. Der Mann kam verletzt ins Spital. Der verdächtige Lenker bestreitet eine Absicht, er sei aber vom Nachbarn attackiert worden … Derzeit ermittelt die Polizei wegen Verdachts der „absichtlichen schweren Körperverletzung“, sie hat zwei Versionen von dem Vorfall am Samstag am Rohrauerweg in Linz-Ebelsberg. Als die alarmierte Polizeistreife bei der eskalierten Streiterei ankam, fand sie jedenfalls zwei Verletzte vor. Ein 32-jähriger Linzer mit schweren Abschürfungen im Gesicht und an den Armen erzählte, dass er seinen mazedonischen Nachbarn angesprochen hätte, weil der sein Auto immer im Halteverbot parkt. Darauf hätte dieser versucht, ihn mit dem Auto zu überfahren. Sein achtjähriger Sohn hätte gegen das Autoblech getrommelt, damit der Lenker stehen bleibt. Der beschuldigte Autolenker bestreitet eine Absicht, hätte den Nachbarn, der am Moped saß, beim Rückwärtsfahren unabsichtlich gestreift und mitgeschleift. Der Linzer hätte dabei mit seinem Handy die Heckscheibe seines Wagens eingeschlagen, sei mit Bruchstücken der Scheibe dann auf ihn losgegangen. Der 32-jährige Linzer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, der 25-jährige Mazedonier zur Einvernahme zur Polizeiinspektion Ebelsberg. Derzeit ermittelt die Polizei gegen beide Kontrahenten wegen des Verdachts der absichtlichen Körperverletzung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Falco60 11:28 Mit dem Handy angeblich die Heckscheibe des PKW eingeschlagen? Also DAS will ich sehen! sudlerwirt 11:08 In Linz fühlt man sich schon sehr kunterbunt, wenn man auf der Landstrasse unterwegs ist. Brummmel 10:47 Linzer … Der-alte-Schwede 10:09 Da der neue Adel so hart am arbeiten ist haben sie natürlich keine Zeit erst lange nach einem Parkplatz zu suchen, dafür wurden ja Halteverbotszonen und Behindertenparkplätze geschaffen. LASKHERO1 08:33 Wenn die vor 20 Jahren Verstorbenen jetzt durch unsere Städten(auch am Land, Ansfelden,Leonding,Haid,Traun….) schlendern würden wären diese zu TIEFST entsetz was jetzt in Österreich für eine Int. Gesellschaft vorherrscht!! lg eine Österr. Großfamilie aus LINZ
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ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MUSLIM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
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ISLAFASCISM 000718 20180513 – RIED: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG VERURTEILT, ABER GRÜN-POLITIKER SETZT SICH GEGEN SEINE ABSCHIEBUNG EIN – Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ Aus Justizkreisen erhielt die „Krone“ den Strafakt des afghanischen Asylwerbers Ehsan I.: Erst vor sechs Monaten, im November 2017, sei der jetzige Malerei-Lehrling wegen § 83 (1) Strafgesetzbuch beim Bezirksgericht Ried im Innkreis verurteilt worden. Strafausmaß: eine Haftstrafe von einem Monat, bedingt auf eine dreijährige Probezeit. Gerichts-Insider erklären dazu: „Dass gleich bei der ersten Straftat nicht bloß eine Geldstrafe verhängt wurde, lässt darauf schließen, dass der Vorfall keinesfalls harmlos war.“ Ehsan I. saß in der Vorwoche bereits in Schubhaft. Der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober hat diese Fakten offenbar nicht gekannt, bevor er diesem Asylwerber helfen wollte. Seine Stellungnahme: „Es ist gut, dass der Verfassungsgerichtshof eine aufschiebende Wirkung in diesem Abschiebungsfall zuerkannt hat, genau das habe ich auch unterstützt. Offensichtlich wurde kein Asylausschlussverfahren seitens der Behörde eingeleitet, da weder eine Gefahr für die Sicherheit noch ein im Sinne des Gesetzes besonders schweres Verbrechen – über drei Jahre Haft – vorliegt.“ Der Druck auf afghanische Staatsbürger mit negativem Asylbescheid steigt deutlich: So wurden am 8. Mai elf Afghanen mit einem Sammel-Charterflug der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und dem Innenministerium von Wien nach Kabul gebracht. Unter den elf Passagieren waren drei Tatverdächtige und ein Täter, der wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen in Österreich zu zwei Jahren Haft verurteilt worden ist. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ernst82 13:38 „Na wenn ich das gewusst hätte“ ist eine sehr fragwürdige Erklärung für einen Spitzenpolitiker und zieht sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch… z.B. auch KH Wien Nord. jetztreichtsoba 13:05 Österreicher, die wegen Körperverletzung rechtmäßig verurteilt werden, haben mit so einer Verurteilung meist auch den Job und mitunter die gesamte Existenz verloren. Straftätige Afghanen, die weder integriert sind und uns auch nicht respektieren verlieren gar nix, im Gegenteil, sie bekommen als Belohnung noch Asyl und die Mindestsicherung. Das versteht niemand. pinki0868 12:42 kaum sollt einer abgeschoben werden..kommt ein siebengescheiter daher es zu verhindern..würde diese sofort verpflichten monatlich 500E zu spenden damits ihm gut geht..mal sehen was dann kommt… Blaubeerli FreundlicherSchnitter 12:30 So, Katschy, falls du das liest, jetzt weisst du warum die Abschiebungen nur langsam steigen. Kein Wunder, dass die Grünen nicht mal ihre 4% halten können. nowalter 11:15 dieser Artikel lässt den ausgang der letzten wahlen einigermasen erklären- nur dass gerichte bei diesem gefährlichen irrsin mitspielen ist äusserst bedenklich!
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ISLAFASCISM 000717 20180513 – WIEN: VOLLBÄRTIGER SYRISCHE ASYL-MUSLIM SCHLUG MIT ALLER KRAFT AUF ARZT EIN – Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am Freitag ein Patient den praktischen Arzt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in seiner Ordination in Wien niedergestreckt: Der Täter, ein syrischer Asylberechtigter (40), war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt der Mediziner im „Krone“-Gespräch. „Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi über die Attacke in seiner Ordination an der Thaliastraße in Wien-Ottakring. Ein Faustschlag des Gewalttäters traf den Arzt sofort auf der linken Wange: „Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf. Im „Krone“-Gespräch kann der Arzt die Polizeibeamten nicht wirklich für ihr Engagement loben: „Das war sehr sonderbar. Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige.“ Und erst als Dr. Linecker-Al-Shakarchi ausdrücklich darauf bestand, nahmen die Beamten auch die Daten des Hauptzeugen auf, der den Syrer überwältigt hat. Der Mediziner: „Das war wirklich seltsam.“ Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer am Alsergrund: „Das kann doch nicht sein, dass ein derartiger Vorfall unter den Teppich gekehrt werden soll? Zum Glück ist nicht mehr passiert, außer, dass mir der Syrer eine Zahnkrone rausgeschlagen hat.“ Beschwerden auch in Deutschland Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übriglassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2018 Icebear34 14:50 Wenn es keine Anzeige gibt, hilft das der Statistik. So wurde unter Rot/grün erklärt, dass die Kriminalitätsrate sinkt, insbesondere bei Delikten, wo Gewalt gegen Personen gerichtet ist. einerwiekeiner75 14:25 Vor rund 2 Jahren wurde in Öst. seitens der GKK der Vertrag mit einem Allgemeinmediziner fristlos aufgekündigt, der solche Zustände in seiner Praxis nicht zulassen wollte. Wie recht er doch hatte ! einerwiekeiner75 14:21 Habe im dt. TV eine Doku gesehen, was sich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser abspielt. Die weiblichen Sani werden auf das Gröbste beschimpft (u.a. weil sie als Deutsche in Deutschland kein Kopftuch tragen) u. die männlichen Helfer werden tätlich angegriffen… quo vadis DE u. Österreich mani1964 18:15 Spitze was die Wilkommenspolitik so alles verbockt hat. bittedurchlesen 16:57 Und ist Österreich wurde einem Arzt die Zulassen entzogen weil er sich weigerte Flüchtlinge zu behandeln. Aber das eigentlich die Umgangsformen der Flüchtlinge dazu geführt haben wurde damals nicht berücksichtigt. Satriani 16:45 Bin schon gespannt was morgen ist, oder heut noch. Weit haben wir es geschafft, bin aus Ansfelden da gibts keine Österreicher mehr. Klar haben ja an roten Bürgermeister der seine Wähler füttert. Traurig aber wahr occupation 15:51 Ein Strafzettel wegen Falschparkens wird williger angefertigt. Hätte ein Wiener Arzt dem Patienten gesagt, er solle sich einen anderen Arzt suchen, wäre der Aufnahmebericht sicher 3 Seiten lang. Es ist Zeit die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und aufzuwachen. Das sind keine Einzelfälle. Und über die Medien erfahren wir meiner Meinung nach nur den Bruchteil, der nicht mehr zu vertuschen ist. simplontonic 14:42 Bin mir jetzt nicht sicher, wird denn den jungen Polizisten nicht beigebracht was z.B. ein Offizialdelikt (in diesem Fall schwere Körperverletzung bei ausgeschlagenem Zahn) ist? Oder ist man schon so weit dass bei Delikten begangen von Asylwerbern nicht eingeschritten wird so wie in Deutschland? Hier wäre Aufklärung und eine entsprechende Weisung des BMI gefragt. Janka 14:40 Österreich sollte sich endlich Tipps von Orban holen. Dort kommt so etwas zurecht nicht vor. noname 14:03 Diese aggressiven hilfesuchenden sollten keine Geldleistungen mehr erhalten nur dinge zum überleben, in quartieren gehalten werden müssen, und nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen, sobald kein krieg mehr ist in die Heimat also wozu deutsch lehren panajotis 13:57 ich glaube auch der Polizei steht das alles schon bis oben hin…… Leben 13:16 Ich habe Angst dass wir in einem Ghetto landen und die Politik macht nichts es wird immer Schlimmer.
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ISLAFASCISM 000716 20180511 §§§ – LINZ: EIN AFGHANISCHER ODER SYRISCHER MUSLIM ZOG EINE 36-JÄHRIGE LINZERIN INS GEBÜSCH UND FIEL ÜBER SIE HER. EIN 16-JÄHRIGER LINZER HÖRTE IHRE HILFESCHREIE UND STIESS MIT EINEM KNIE-KICK DEN VERGEWALTIGER VON DER FRAU HERUNTER UND VERTRIEB IHN – Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. Dieser hatte sein Opfer beim Oberlandesgericht in einen Park gezogen, wollte sich an der Linzerin vergehen. Der Bursch versetzte dem ausländischen Angreifer einen Schlag und verhalf der 36-Jährigen zur Flucht! In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der 36-Jährigen gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen Hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon. Nur Sekunden später kam zufällig eine Polizeistreife vorbei, die sofort auf die geschockte Frau aufmerksam wurde. Der Täter war aber nicht mehr zu finden. Jetzt hofft man auf Hinweise, um den laut Opfer etwa 25-jährigen stämmigen Täter, der etwa 1,70 Meter groß ist und kurze dunkle Haare hat, zu erwischen. Er könnte auch eine Verletzung im Gesicht haben, da ihn das Opfer geschlagen hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Mai 2018 grunbera 16:11 So jemand sollte das große Ehrenzeichen der Republik bekommen aber das bekommen ja nur die verstunkenen Hof- und Regierungsräte. Ich habe natürlich den Helfer und nicht den Afghanen gemeint, muss man heutzutage dazuschreiben. 20maulerin18 09:05 Bin schon gespannt auf die Strafe, die DER HELFER bekommt, wegen Überschreitung der Selbstverteitigungsintensität zum Verhältnis der Straftat…..!!! tacito 22:52 Zivilcourage hat man, oder hat man nicht. Merkt man ja an diesem 16 jährigen Musterbeispiel. Macht mich schon stolz dass es solche Österreicher gibt. Oesifan 19:36 Herzlichen Dank und meine Hochachtung an diesen Jungen mutigen Mann! Es würden sich Mehr trauen wenn unsere Gesetze auch auf unserer Seite wären! Mike24081972 17:56 Bravo!!! Dem Mann gebührt die Ehrenmedaille für außergewöhnliche Leistungen. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, leider. Vickerl 17:45 Hoffentlich entstehen dem jungen Mann keine Probleme. Die österreichische Justiz ist ja unberechenbar geworden.
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ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
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ISLAFASCISM 000714 20180508 §§§ – WIEN: FRAUEN WOLLTEN SICHER NACH HAUSE KOMMEN, ABER TÜRKISCHSTÄMMIGER MUSLIMISCHER TAXIFAHRER NÜTZTE DAS AUS UND FIEL ÜBER SIE HER – Taxler entjungfert Mädchen: 8 Jahre Haft für Täter – Acht Jahren Haft für einen Wiener Taxler, der drei weibliche Fahrgäste missbraucht hat! Sein jüngstes Opfer war erst 16 Jahre alt. Das Mädchen war infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Der 48-Jährige hatte sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, die sich im Bezirk Alsergrund zu ihm ins Taxi gesetzt hatte. Er chauffierte die angetrunkene junge Frau nach Favoriten und brachte sie bis zu ihrer Wohnungstür. Weil sie die Tür nicht hinter sich abschloss, folgte er ihr bis ins Schlafzimmer. Die Frau legte sich ins Bett und schlief innerhalb kürzester Zeit ein. Dabei soll der Taxler in weiterer Folge die wehrlose Frau penetriert haben. Der Taxler stritt diesen Vorwurf grundsätzlich nicht ab, machte aber beim Prozessauftakt im Jänner Erinnerungslücken geltend: „Ich war schon dort. Was genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.“ Und weiter: „Ich muss mit ihr geschlafen haben. Wie die Umstände genau waren, kann ich nicht mehr sagen.“ Im März 2011 nahmen sich zwei Mädchen, die in einer Bar am Alsergrund gefeiert hatten, ein Taxi. Der 48-Jährige brachte die eine zunächst nach Hause, mit der 16-Jährigen ging es weiter Richtung Hinterbrühl. Während der Fahrt sei es plötzlich zu Berührungen mit der neben ihm Sitzenden gekommen, schilderte der Angeklagte dem Schöffensenat: „Wir haben uns die Hände gehalten. Es hat sich ergeben.“ Danach habe man sich geküsst, als er bei einer roten Ampel anhalten musste: „Es ist einfach passiert.“ Schließlich habe sich das Mädchen erkundigt, ob er ein Kondom dabei habe. Das habe er bejaht. Darauf sei ein „Ich will es mit Kondom machen“ gekommen. Sie habe sich ausgezogen, er sich ebenfalls entkleidet, behauptete der 48-Jährige: „Hätte sie ,nein‘ gesagt, hätte ich nichts gemacht.“ Außerdem habe er geglaubt, dass sie älter als 18 und sexuell erfahren gewesen sei. „Er ist davon ausgegangen, dass es einvernehmlich war“, betonte Verteidiger Philipp Winkler. Allerdings konnte sich das junge Opfer – wohl wegen der Alkoholisierung – nicht gegen den Übergriff des Mannes zur Wehr setzen. Der dritte inkriminierte Vorfall spielte sich im August 2017 ab. Eine 24-Jährige ließ sich von dem Taxilenker vom Schwarzenbergplatz nach Floridsdorf chauffieren. Die alkoholisierte und übermüdete Frau saß im Fonds des Wagens, als der Mann sie zu betasten begann. Laut Anklage hatte der Taxler plötzlich seine Hände in ihrer Unterhose. Die Frau schreckte auf, weil der Taxler plötzlich laut zu stöhnen begann. In zwei Fällen bekannte er sich schuldig, an den dritten wollte sich der Beschuldigte nicht mehr erinnern können. Weil er einem Opfer auch 350 Euro weggenommen hatte, wurde er nicht nur wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person in drei Fällen, sondern auch wegen Diebstahls verurteilt. Den Opfern muss der 48-Jährige insgesamt mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Sein Anwalt meldete ebenso volle Berufung an wie die Staatsanwaltschaft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 Quallo 07:42 Fahre schon seit Jahren mit keinem Taxi mehr… burgenlaenderin 19:00 Wenn ich ein Taxi brauche, bestelle ich grundsätzlich über Funk, dann ist auch nachvollziehbar, wer der Fahrer war. Außerdem verlange ausdrücklich immer ein „Inländertaxi“, wird dem nicht entsprochen, steige ich nicht ein. nana88 08:38 Ist mir mit 17 auch passiert (vor ca 10 Jahren) Nur hab ich dem taxler klar gemacht, wenn er nicht umgehend das Taxi aufsperrt und aufhört wird ER das Taxi nicht mehr lebend verlassen. War zwar geblufft, hatte aber Wirkung. mitthrawnuruodo 08:27 Zur Info: türkisch-stämmig, 5-facher Familienvater. Ich würde es begrüßen, wenn gewisse Gemeinschaften / Vereine dieser Herkunftsländer solche Verhaltensweisen auch anprangern würden anstatt evt sogar noch zu verherrlichen. birgittse 21:38 Na da können die Wiener Taxi Innung und 40100 ja mächtig stolz auf sich sein. Schwarze Schafe kann es geben, aber der hat ja über Jahre sein Unwesen getrieben. Ich bin 3x in Wien mit dem Taxi gefahren. 2x davon hat der Fahrer die ganze Fahrt über in irgendeiner mir fremden Sprache telefoniert und dauernd gelacht (vlt. haben sie sich über mich und meine Freundin lustig gemacht?), der 3. hat während der Fahrt am Lenkrad auf seinem Handy Filme laufen lassen und bei jeder Kreuzung drauf geschaut. PiAr 20:52 Tolle Werbung für die Taxier. schnappi 20:09 Heutzutage steig ich betrunken in kein Taxi mehr ein, somit ist für mich generell diese Branche obsolet geworden. DaSteirer 18:45 8 jahre sind ein Witz, mit 4 ist er draussen. Ist das Gerechtigkeit? Herbert09 18:41 Im Bericht wird ja bwz. muss ja alles über die Herkunft des Täters geschwiegen werden, aber das milde Urteil ist für mich nur durch den berüchtigten Ausländerponus zu erklären! Wie so ein Richter nachts noch schlafen kann frage ich mich. Kasermandl 18:28 Mir wird schlecht! 8 Jahre? Und die Opfer leiden ihr Leben lang! Timotheus 8:06 Acht Jahre sind zuwenig, wer weiß wie viele es noch gibt. Niveau 16:49 Ich finde die Frauen / Mädchen haben ganz richtig gehandelt. Zu viel getrunken, Taxi gerufen um sicher nach Hause zu kommen. Der Täter hat das eiskalt ausgenutzt. bullskull 15:59 In den USA bekäme er wegen dieser schweren Verbrechen LEBENSLÄNGLICH und nicht nur lächerliche acht Jahre Haft! AUCH DIE 10.000 EURO SCHMERZENSGELD SIND EIN WITZ!!!
http://www.krone.at/1704881
Wiener Chauffeur (48) wurde nun verurteilt – Taxi-Lenker fiel über Frauen her: 8 Jahre Haft. Eine „Heute“-Leserin hatte den Verdächtigen im letzten Sommer auffliegen lassen. Die Wienerin (24) war auf der Fahrt nach Floridsdorf im Taxi von Ilker Y. eingeschlafen. „Als ich aufwachte, lag der Mann stöhnend auf mir“, berichtete das Opfer – Aus: „Heute“, 20180509, S.10.
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ISLAFASCISM 000713 20180506 – WIEN: ZWEI AUSLÄNDISCHE AKZENTE DRÜCKTEN 18-JÄHRIGE AN HAUSMAUER UND RAUBTEN HANDY UND GELD – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei Räubern, die in der Leopoldstadt einen 18-Jährigen überfallen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden jetzt Fotos von den Verdächtigen veröffentlicht. Das Duo war bereits am 25. Februar in der Baslergasse gegen 5 Uhr gemeinsam mit dem 18-Jährigen bei der Station Siebenhirten aus der U-Bahn ausgestiegen. Die beiden verfolgten ihr Opfer, drückten es an eine Hausmauer und raubten das Handy und Bargeld des jungen Mannes. Täterbeschreibung Beide Täter dürften 19 bis 20 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Tscharli 19:44 Also echte Schutzsuchende,sicher erst 11 und 9 Jahre alt. uncle04 18:54 erinnern mich irgendwie an den Fuchs und den Kater aus Pinoccio. sieht man an jeder Ecke in Wien, diese Typen. Schmierig, gierig und immer auf der Jagd nach einem Opfer. Parteinihilist 18:28 Wenn die beiden ein nagelneues Smartphone haben, und außerdem viel Tagesfreizeit um ihr großzügiges Taschengeld auszugeben, vielleicht noch 8 mal Kinderbeihilfe kassieren für die süßen daheim gebliebenen Kinder, und die komplette Familie zu uns kommt um sich in unseren Spitalern behandeln zu lassen,……. ja dann kenne ich die beiden sicher….. Denn die leben super integriert, fleißig auf Arbeitssuche, in der Freizeit sozial engagiert und nebenbei Medizin studierend, bei mir um die Ecke. luckystrike99 18:00 Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte… Harms 17:25 also doch Tschetschenen
http://www.krone.at/1703774

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ISLAFASCISM 000712 20180505 – HÖRBRANZ/VORARLBERG: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE UND ERPRESSTE SCHULKINDER – Ein 18-Jähriger ist in Vorarlberg von der Polizei festgenommen worden, weil er versucht haben soll, von Schülerinnen mit der Androhung von Gewalt Geld zu erpressen. Wie die Polizei berichtete, sei der junge Mann den Mädchen in das Klassenzimmer gefolgt und habe von ihnen für den nächsten Tag 2,50 Euro gefordert, sonst würde es „Watschen“ geben. Danach verließ er die Schule. Der Erpressungsversuch soll sich bereits am 12. April ereignet haben. Der Asylwerber soll die vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren bereits bei einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz (Bez. Bregenz) angesprochen und versucht haben, eines der Mädchen am Handgelenk wegzuziehen, was laut Polizei aber misslang. Anschließend sei er ihnen in die Schule und bis ins Klassenzimmer gefolgt, wo er den Jugendlichen gedroht haben soll. Die Polizei ermittelte einen afghanischen Asylwerber als Tatverdächtigen. Der 18-Jährige wurde schließlich am vergangenen Donnerstag bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in die Justizanstalt nach Feldkirch eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Boribox 22:21 Langsam aber sicher werdens stärker….mit 100%iger Unterstützung vom Kern! werwennnichtwir 21:45 Wieder einer, auf den der Kern stolz sein kann! Beschafft ihm doch endlich einen lukrativen Job in einem staatsnahen Unternehmen. Unter 800.000.- im Jahr macht er’s allerdings nicht. Freundschaft! Alexx 21:44 Herren Fischer und Vander Bellen, wir erwarten Ihre bekannten Empörungen auch in diesem Fall! SPQR 21:05 Jede österreichische Familie wäre stolz auf solche tollen Kinder!! Danke Herr Kern! moby1 20:32 Was wurde uns da 2015 alles aufgehalst? Donkrawallo 20:14 Alle schreien abschieben,die meisten können wir gar nicht abschieben wegen unserer Kuschel-Gesetze da fängst mal an. Whoever 19:24 Richtig sollte es heißen: ein nach eigenen Angaben 18jähriger Afghane. Denn was wir davon halten sollen wissen wir schon.
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ISLAFASCISM 000711 20180504 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MUSLIM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet. Die Hauptverhandlung wird am 25. Juni am Landesgericht über die Bühne gehen.
http://www.krone.at/1703151
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ISLAFASCISM 000710 20180503 §§§ – ST.JAKOB/VILLACH-LAND: ZWEI MÄNNER ÜBERFIELEN 20-JÄHRIGE SPAZIERGÄNGERIN IM WALD UND VERLETZTEN SIE MIT EINEM STICH IN DEN BAUCH SCHWER– In der Kärntner Gemeinde St. Jakob im Rosental im Bezirk Villach-Land hat am Donnerstag eine 20-jährige Frau bei einem Überfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 17 Uhr von zwei Männern mit einer Stichwaffe attackiert und dabei am Bauch verletzt. Die Schwerverletzte rief ihre Stiefmutter um Hilfe. Eine Großfahndung mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und eines Hubschraubers wurde gestartet. „Die Frau war mit ihrem Hund im Wald spazieren, als sie plötzlich auf einen auf dem Boden liegenden Mann traf“, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz. Als sich die 20-Jährige nach seinem Befinden erkundigen wollte, umfasste sie ein zweiter Unbekannter von hinten. Die überraschte Frau wollte sich losreißen, „dabei wurde sie von einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich getroffen und schwer verletzt“, so Nemetz weiter. Die Täter flüchteten. Trotz ihrer schweren Verletzungen schaffte es die junge Frau, ihre Stiefmutter per Telefon zu erreichen, die in das Waldstück eilte und sofort Rettung und Polizei verständigte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, an der Polizeistreifen, Cobra, Hundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Bisher verlief die Fahndung ohne Erfolg. Laut Angaben der Stiefmutter konnte die Verletzte zumindest einen Täter vage beschreiben. Er soll bei dem Überfall Jeans und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Mai 2018 clivia 10:19 Ja inzwischen ist es in ganz Österreich ungemütlich geworden sogar am Land ist man nicht sicher. Wahrlich eine Mammutaufgabe für die Neue Regierung wo soll man anfangen aufzuräumen…und Kern will wieder Kanzler werden…Gott bewahre. holterpolter 09:25 Hätte sich das Opfer erfolgreich gewehrt und einen Angreifer verletzt, würde sie wohl mit der vollen Härte der österreichischen Justiz zu rechnen haben. Kopf hoch – im Abendland versinkt die Sonne. MagMara 08:40 Und Herr Kern schämt sich nicht, Sein Traum – wieder ein Kanzler zu sein – ankündigen. Das, was sich jetzt täglich abspielt ist unter Seiner Regierung, mit Hilfe den grünen, passiert. Die türkis-blaue Regierung die Er verleumdet, sabotiert und wie die „Gegner“ betrachtet tun doch Sein Mist beseitigen. Statt bei ausmisten zu helfen, intrigiert Er und macht alles was dem Volk schadet. Statt die Pizza austragen, sollte Er einmal bei Polizeieinsatz, wo es um Leben geht, es probieren. seastar 07:49 Wie kann man auf d. Idee kommen,dass der Kikl schuld sein soll? Die Regierung steht vor einem Scherben Haufen den die SPÖ/Schwarze/Grüne verursacht haben u.d.über Jahrzehnte! Wie soll man in 3Monaten sofort alles reparieren was Jahrzehnte vermurkst wurde? In so kurzer Zeit kann man nicht alles richten! Gesetze, Änderungen, neue Wege usw.müssen erst erarbeitet werden u. Dem Nationalrat vorgelegt werden,dann beschlossen werden usw. Wer glaubt,dass geht in 3 Monaten ist schon einfältig! Quallo 07:03 War unlängst in der Nähe von Klopein am See , was da für Gestalten unterwegs waren……. ein Graus, danke an die Befürworter………. rama12 06:18 traurig aber wahr, alleine im Wald…geht nicht mehr. Ausser mit einem Kampfhund. Rumzuzla 22:43 Mir würde intressieren was in im Kopf eines Häupl oder Van der Bellen, Kern usw. vor geht wenn sie so etwas lesen. Ob sie sich mitschuldig fühlen weil sie nichts unnommen haben oder haben die eine Fähigkeit entwickelt die es ihnen ermöglicht ihre Gefühle zu unterrücken? jossi0388 22:31 Sogar irgendwo in Kärnten muss man sich schon Gedanken machen, nach einem Spaziergang überhaupt noch lebend nach Hause zu kommen. Pffffff hc2000 20:51 ja ja, die messer kommen immer mehr in mode… woran das wohl liegt…
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ISLAFASCISM 000709 §§§ 20180503 – HALL/TIROL: AFGHANISCHER MUSLIM FIEL ÜBER SPAZIERGÄNGERIN HER, SIE KONNTE IHN MIT FUSSTRITTEN ABWEHREN – Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund in Hall spazieren, als ihr ein offenbar alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Mann, worauf dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-Jähriger Afghane als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2018 Freitag 15:36 Ein wahrer Kriegsflüchtling! 4711×2 15:07 Da kann er nichts dafür er ist ja traumatisiert!
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DER GUTE MENSCH VON DEUZUAN

2018/05/05

027 Der Gute Mensch von Deuzuan (Mai2018), 026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018), 025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

027    20180506      KATEGORIE: Linke und Islam

DER GUTE MENSCH VON DEUZUAN

Tabak Laden Deuzuan.JPG

Zwischen den Interessen der Arbeitgeber und jenen der Arbeitnehmer gibt es einen unvereinbaren Widerspruch. Unvereinbarer Widerspruch ist aber per se nichts Schlechtes, denn im unvollendeten und immer unvollendet bleibenden Zusammenleben der einzelnen Menschen, Menschengruppen und auch „Menschenklassen“ kann es immer nur antagonistische Widersprüche geben. Es kommt nur darauf an, im zivilisierten Streit eine für beide Seiten ausreichend gerechte Lösung zu finden. Manche Linke wollen sich mit ihrem Vorschlag von einer „Klassenlosen Gesellschaft“ nur die Mühe ersparen, diesen zivilisierten Streit durchzuführen.

Wenn es auf begrenzten Landstrichen und zeitweise ausschließlich Produktionsmitteleigentümer ohne Arbeitnehmer gibt, wie etwa Handwerker und Bauern, dann gibt es tatsächlich eine klassenlose Gesellschaft. Aber sobald dort zum Beispiel ein Tischlerei-Produktionsmitteleigentümer nur seinen Bruder (vielleicht sogar auf dessen Wunsch) als Arbeitnehmer einstellt, gibt es schon wieder einen Klassengegensatz, dieser geht sogar dann mitten durch die persönliche Familie.

Die zweite Möglichkeit, eine klassenlose Gesellschaft herzustellen, wäre, wie in der Sowjetunion 70 Jahre lang versucht, das Eigentum an allen Produktionsmitteln allen Arbeitnehmern zuzusprechen. Aber sobald alle Arbeitnehmer gemeinsam Eigentümer der Produktionsmittel sind, werden diese nur wenig verbessert und neue, aus dem bisherigen Rahmen fallende Produktionsmittel werden kaum erfunden. Die Sowjets forderten die Arbeitnehmer auf, „Verbesserungsvorschläge“ an den bereits bestehenden Produktionsmaschinen zu machen, um die Produktion zu steigern und vereinfachen zu können. Aber nur in wenigen Fällen wurden diese Verbesserungsvorschläge auch angenommen. Oft verschwiegen die Vorgesetzten die (ihnen untergebenen) wahren Erfinder und steckten sich die Idee einer Verbesserung selbst an den Hut, was die Arbeitnehmer zusätzlich demotivierte, über Verbesserungen überhaupt nachzudenken.

Für völlig neue Erfindungen und Innovationen, welche alte Produktionsmittel komplett abschaffen und neue einführen, wären alleine die Hochschulen zuständig, meinten die Sowjets. Sie bemerkten nicht, wie sehr sie die Arbeitnehmer mit dieser Haltung verachteten und abwerteten. Denn nur selten haben Hochschulprofessoren Ideen für neue Produktionsmittel. Neue Ideen kommen meist von den Arbeitnehmern, die im engen Kontakt zu alten Produktionsmitteln stehen und diese wegen deren hautnah erlebten Unzulänglichkeiten völlig verwerfen. Diese Arbeitnehmer können sich dann selbstständig machen, auf ihre neue Art produzieren und bei Erfolg neue Arbeitnehmer einstellen. Weil aber Selbstständigkeit in der Produktion schon wieder Privateigentum von Produktionsmitteln bedeutet hätte, wurde das von den Sowjets verboten und damit wurde die wichtigste Innovationskraft, nämlich die der Arbeitnehmer, nicht zur Entfaltung gebracht.

Die realistischen Linken und Sozialdemokraten haben sich damit abgefunden, den antagonistischen Klassenunterschied, der zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern existiert, zu akzeptieren und ihre Kräfte nicht für eine marxistische „Überwindung der Klassengesellschaft“ einzusetzen, sondern dafür, möglichst viel Gerechtigkeit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern herzustellen. Im Gegensatz zur KPdSU berücksichtigt die KP Chinas nicht nur die Theorien von Marx, sondern auch die Theorien von Konfuzius, welcher mit seinem Gegensatz von Yin-Yang ein Zusammenwirken von Widersprüchen nicht nur erlaubt, sondern sogar als notwendig erachtet. Deshalb schaffen es die chinesischen Kommunisten, nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber als wertvollen Teil des Staates anzuerkennen.

Um einerseits berechtigte Ansprüche der Arbeitnehmer zu fordern und durchzusetzen, andererseits überhöhte Forderungen mancher Arbeitnehmer zurückzunehmen, haben sich beginnend ab Mitte des 19.Jh. die Organisationen der Gewerkschaften, der Linken und der Sozialdemokraten formiert. Auch die Arbeitgeber bilden Organisationen, um einerseits ihre berechtigten Ansprüche durchzusetzen und andererseits überhöhte Forderungen mancher Arbeitgeber zurückzunehmen.

Die Linken und Sozialdemokraten im Westen sind also seit 150 Jahren darauf spezialisiert, die Interessen der Arbeitnehmer-Klasse gegenüber der Arbeitgeber-Klasse zu vertreten. Aber wie das bei Spezialisten manchmal so ist, haben sie das Hinsehen auf größere und allgemeinere Umstände und Zustände verlernt. Auch eigene umfassende Erkenntnisse, wie jene der Abfolge der Klassengesellschaften „von der Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus zum Kapitalismus“, wie sie auch von Karl Marx im „Kommunistischen Manifest“ 1848 beschrieben wurde, haben sie vergessen. In der ausschließlichen Konzentration auf ihren Streit in der Front gegen die Arbeitgeber erkennen sie nicht den Angriff von Hinten – den Angriff der längst schon überwunden geglaubten Sklavenhaltergesellschaft.

Es ist die im 7.Jh. neu entstandene mohammedistische Sklavenhaltergesellschaft, welche konzipiert wurde, um die kurz zuvor durch das jüdisch-christliche Denken durchgeführte Abschaffung der Sklavenhaltergesellschaft wieder rückgängig zu machen. Das nahe Europa konnte sich bisher, obwohl schon die iberische Halbinsel, Konstantinopel und ganz Südosteuropa von dieser mohammedistischen Sklavenhaltergesellschaft jahrhundertelang besetzt worden war, (größtenteils) erfolgreich dagegen wehren.

Weil seit dem Ende des 20.Jh. in West-, Nord- und Mitteleuropa fast ausschließlich Linke (SP/Grüne/Merkel/EU) die Regierungen bilden, versucht die mohammedistische Sklavenhalter-Gesellschaftsform (vorerst noch) nicht so wie in der Vergangenheit mit Kriegertruppen, sondern mit großen Mengen von armen, mittellosen, kinderreichen, hilfesuchenden Migranten nach Europa zu kommen sich dann unter allen Umständen hier festzusetzen. In den Augen der Linken und Sozialdemokraten müssen diese als – zwar vorerst noch arbeitslos seiende – reine Angehörige der Arbeiterklasse erscheinen. Und tatsächlich fielen SP/Grüne/Merkel/EU auf diese Strategie hinein und können deshalb gar nicht genug von den ihnen vermeintlich Verbündeten und Wählern einwandern lassen. Sie bemerken nicht, wie dabei durch die Hintertür die islamische Sklavenhalter-Gesellschaftsform den Laden übernimmt.

SP/Grüne/Merkel/EU haben auch deshalb eine Sympathie für den Islam entwickelt, weil sie dort kaum einen – den von ihnen speziell bekämpften – Kapitalismus erkennen. Kapitalismus ist in Ländern, die vom Islam beherrscht werden aber nur deshalb nicht zu erkennen, weil dort noch nie eine nennenswerte industrielle Produktion zustandegebracht worden ist. Auch die muslimischen Ölscheich-Multi-Milliardäre sind im Grunde keine Kapitalisten, weil sie zwar wegen Erdölverkauf über unermesslich viel Kapital verfügen, dieses aber nicht produktiv einsetzen und sich von westlichen Firmen, weil selber sind sie dazu nicht imstande, nur unproduktive idiotische Prunkbauten in den Wüstensand stellen lassen. Das deutlich erkennbare Sklavenhaltertum-Bewusstsein von vielen nach Europa eingewandert seienden Muslimen, auch wenn diese vorerst noch über wenig Einkommen und Vermögen verfügen, wollen SP/Grüne/Merkel/EU nicht wahrhaben.

Das Sklavenhalter-Bewusstsein von vielen Muslimen ist begründet in ihrer strengen, unerbittlichen Zweiteilung der Menschheit in Rechtgläubige (d.h. Muslime) und Ungläubige (d.h. Nichtmuslime, „Harbi“, „Kafir“, Mz. „Kuffar“, „Kaffer“). Rechtgläubige sind von einer höchsten Göttlichkeit dazu bestimmt, seit Anbeginn aller Zeiten alle Länder, alle Güter, ja jeden Stein auf diesem Planeten besitzen zu müssen und die „Kuffar“ für sich arbeiten zu lassen(1). Seit dem 20.Jh. eignen sich die Europäer dafür besonders gut, denn sie arbeiten bienenfleißig, ausdauernd, machen ständig neue Erfindungen und sind sogar in der unmittelbaren Nachbarschaft des Islam relativ ausreichend vorhanden. Was also bietet sich naheliegenderes an, als die Versklavung der Europäer?

SP/Grüne/Merkel/EU fördern, wo sie nur können, den Islam. Sie sind zwar völlig ahnungslos, was er ist, aber nachdem er für sie nicht aus den bisherigen Arbeitgebern und bisherigen Kapitalisten besteht – gegen die zu kämpfen sie ihren alleinigen Daseinszweck sehen – kann er nicht schlecht sein, denken sie. Wie sehr sie sich in Europa bereits den Sklavenhalter-Ansprüchen des Islam untergeordnet haben, sehen sie nicht, obwohl alleine an diesen drei Punkten diese Unterordnung schon gut zu erkennen ist:

1. Während SP/Grüne/Merkel/EU viele Muslime mit Luxus-Sozialgeldern von bis zu 8000.- Euro im Monat und großen Sozialwohnungen überschütten, lassen sie die „Kafir“ bis zum Burnout bei geringem Lohn arbeiten, hohe Steuern zahlen und geben ihnen kaum irgendwelche Sozialgelder. Das ist für sie völlig logisch, denn Sklavenhalter müssen ihrer Meinung nach per se nicht arbeiten und müssen selbstverständlich ein höheres Einkommen als Sklaven haben.

2. Wenn Muslime „Kafir“-Frauen vergewaltigen, „Kafir“-Männer mit Messern schwer verletzen oder ermorden, reden oder schreiben die SP/Grüne/Merkel/EU-Redakteure nicht darüber, denn das ist für sie völlig belanglos und nur „regional begrenzt“. Sie merken nicht, wie sie sich damit der Sklavenhalter-Regel, nach der Sklaven keine Menschen, nicht einmal Lebewesen, sondern nur Sachen sind, schon angepasst haben. Sie stufen eine Vergewaltigung oder eine Körperverletzung größtenteils als harmlose Sachbeschädigung ein und linke Richter bestrafen gar nicht, wie in Tulln(2), oder nur sehr mild. Wenn aber eine Frau Muslimin ist, ist sie in ihren Augen keine Sache mehr, sondern ein Mensch. Zwar nur insofern, weil sie ihr Mensch-Sein von einem männlichen muslimischen Angehörigen „verliehen“ bekommen hat, aber immerhin. Für muslimische potentielle Vergewaltiger ist deshalb ein Zeichen notwendig, um bei einer Frau den Unterschied zwischen Sache und Mensch erkennen zu können. Dieses Zeichen ist nur zufällig das auf islamische Art gebundene und gefaltete Kopftuch, es hätte auch ein anderes Zeichen sein können.

3. Das massenhafte Begrapschen von Mädchen und Frauen durch Muslime wird von SP/Grüne/Merkel/EU nicht in seiner Zweideutigkeit erkannt. Sie stellen das nur in der Bedeutung des harmlosen, liebevollen Grapschens nach Körperteilen, ohne den Körper dabei zu verletzen, dar. Die zweite Bedeutung, nämlich das absichtliche Weggrapschen des Menschsein-Könnens übersehen sie.

CDU-Merkel, die teilnahmslos zusieht, wie seit 2015 riesige Muslim-Männer-Massen aus Nordafrika sich zu den Sozialgeldauszahlstellen, Wohnräumen, Gesundheitseinrichtungen und Erholungseinrichtungen Europas vordrängen und die jungen Generationen der europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei verdrängen, wird von SP/Grüne/EU als eine der Ihrigen bewundert und angehimmelt.

Dabei hat schon der Arbeiter-Dichter Bertolt Brecht mit seinem Stück „DER GUTE MENSCH VON SEZUAN“ darauf hingewiesen, wie eine „Gutmenschin“ (She Te), die einen Tabakladen besitzt und grenzenlos hilfsbereit ist, von anderen Menschen, die zwar arm, mittellos und hilfsbedürftig sind, aber zugleich eine ausnutzerische Haltung haben, versklavt werden kann. Aber auch Bertolt Brecht haben die Linken schon vergessen. Merkel will ausschließlich ein guter Mensch sein und schafft es NICHT, so wie Shen Te es geschafft hat, sich manchmal in die Figur des Shui Ta zu verwandeln, um das ihr anvertraute Land von der zahllos-hilfsbedürftigen der zahllos-geburtensüchtigen islamischen Welt nicht aussaugen zu lassen.

Bertolt Brecht sah sein Stück zeitlebens als unvollendet an, weil er keine Antwort auf die Frage: „Gut sein können, ohne dabei ausgenutzt zu werden“ gefunden hat. Er bittet deshalb am Schluss die Zuschauer: „Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen – Den Vorhang zu und alle Fragen offen…. Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss! Es muss ein guter da sein, muss, muss, muss!“

Meine Antwort an Bertolt Brecht ist: Es ist in unserer Zeit noch nicht möglich, nur gut zu sein. Besonders, solange es den auf Ausnutzung anderer Menschen aus seienden Islam gibt. Und dieser kann noch Tausende Jahre existieren. Sollte der Islam die gesamte Macht über Europa erlangen, wird Europa ebenfalls Tausende Jahre in eine tiefe Finsternis stürzen. Aber gerecht zu sein, das wäre in unserer Zeit SCHON möglich. Merkel, die gegenüber den deutschen und europäischen Arbeitern und Armen immer nur ungerecht ist, will dies übertünchen, indem sie die Deutschen und Europäer dazu zwingt, gut gegenüber den armen Massen des Islam zu sein. Eine Euphorie des Guten soll über ihren schrecklichen Mangel an Gerechtigkeit hinwegtäuschen. Die Osteuropäer und seit Oktober 2017 auch die Österreicher lassen sich von ihr aber nicht dazu zwingen.

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(1) Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).


(2) 20180406 – TULLN/ST.PÖLTEN: SKANDALURTEIL: WEIL SICH DAS ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN LAUT RICHTER „IN WIDERSPRÜCHE VERWICKELT HAT“ WURDEN ZWEI DER MEUTEVERGEWALTIGUNG VERDÄCHTIGTE MUSLIME FREIGESPROCHEN – Das Skandalurteil von St. Pölten schockte am Dienstag vergangene Woche Menschen österreichweit: Zwei angeklagte Asylwerber – ein Afghane und ein Somalier – wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens freigesprochen und anschließend aus dem Gefängnis entlassen, obwohl die Beweisaufnahme in die komplett andere Richtung deutete. Die beiden tauchten unter und sind seitdem unauffindbar. Das vorläufige Ende eines Justizskandals! Taliban-Fan freigesprochen Als sich die 15-Jährige am 25. April 2017 gegen 22:30 Uhr auf den Weg vom Bahnhof Tulln zur Wohnung ihres Vaters gemacht hatte, nahm das Martyrium des Mädchens seinen Lauf: Zwei Asylwerber sollen sich ihr genähert, sie überfallen und mehrfach vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sprachen beim Prozess jedoch davon, dass sie das Mädchen bereits länger kannten und ihrerseits von der 15-Jährigen „mit Marihuana“ zum Gruppensex überredet worden seien. Wie ein Insider gegenüber dem „Wochenblick“ darlegte, ist die Darstellung der beiden Asylwerber aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Mädchens mehr als zweifelhaft. Trotzdem glaubten zumindest zwei der vier Laien- und Berufsrichter der Version der Angeklagten. Der 19-jährige Afghane und sein gleichaltriger Freund aus Somalia sind in Österreich keine Unbekannten. Der Anwalt des Opfers, Ewald Stadler, kritisiert das Urteil der zwei Laienrichter entschieden. Ersterer veröffentlichte auf Facebook Fotos von sich, die ihn in der Uniform der radikal-islamischen Terrororganisation der Taliban zeigen, der andere fiel in der Untersuchungshaft dadurch auf, dass er einen Mithäftling sexuell genötigt haben soll. Kein Grund für das Gericht, die Angeklagten schuldig zu sprechen. In seiner Urteilsbegründung sagte der vorsitzende Richter, Markus Grünberger, dass sich das Mädchen in Widersprüche verstrickt habe. Wie Opfer-Anwalt Ewald Stadler gegenüber dem „Wochenblick“ klarstellte, seien Berichte von Mainstream-Medien, wonach das Mädchen gemeinsam mit den Angeklagten Marihuana geraucht habe, im Prozess klar widerlegt worden, da im Blut des Opfers kein THC gefunden wurde.
https://www.wochenblick.at/justizskandal-statt-haftstrafe-tulln-angeklagte-setzten-sich-nun-ab/

 


DAS „LINKE“ ESTABLISHMENT IST IN WAHRHEIT EXTREMSTRECHTS

2018/04/14

026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018), 025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018), 024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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026     20180414       KATEGORIE: Linke und Islam

DAS „LINKE“ ESTABLISHMENT IST IN WAHRHEIT EXTREMSTRECHTS

001, Die infamen Richter des EuGH, die Leichenbestatter Europas

Bild 1: Die Richter des EuGH in einer bereits ganz gut passenden Dienstkleidung als Leichenbestatter für Europa. Um nicht nur die nationalen Parlamente und Gerichte einzugraben, sondern um auch die autochthonen Europäer von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen, bringen sie große Muslim-Massen nach Europa und verhindern mit ihren Urteilen deren Abschiebungen.

Seit Herbst 2017 sind in Österreich fast 2/3 der Wähler und des Nationalrates, und in Deutschland 1/8 der Wähler und des Bundestags gewillt den Islam abzuwehren, aber das infame scheinlinke Establishment, das sich zwischen den Wählern und den Parlamenten in den letzten vier Jahrzehnten gebildet hat, ist darauf aus, dem noch weit mehr wie es selbst infam seienden und deshalb von ihm vergötterten islamischen Block zur Allmacht über Europa zu verhelfen. Viele Institutionen, wie Rundfunksender, Zeitungen, Kultureinrichtungen, NGOs, Bildungseinrichtungen, das Gerichtswesen und viele Kirchen sind Teile von diesem Establishment.

Es herrschen in all diesen Institutionen schon seit Jahrzehnten die scheinlinken SP/Grüne/Linke/Merkel. Scheinlinks sind sie deswegen, weil sie sich vom vormittelalterlichen, extremstrechten und Hitler verehrenden Islam ununterbrochen begatten lassen und deshalb innerlich mit dessen extremstrechten Inhalten schon voll angefüllt wurden – dadurch sind sie selber in schauriger Weise extremstrechts geworden. Sie bemerken das aber nicht, weil sie wegen ihrer Arroganz zu keiner Innenschau fähig sind. Irgendwie dunkel spüren sie das aber schon, weshalb sie ihr „Linkssein“ mit viel Trara inszenieren und zur Schau stellen. Um ihrem vom eigenen Rechsextremismus belasteten Gewissen Erleichterung zu verschaffen, zeigen sie immer wieder auf andere Menschen in anderen Parteien, denen sie dann zynisch „Rechtsextremismus“ vorwerfen.

Die Herrschaft des scheinlinken Establishments über die zahlreichen Büros der Institutionen lässt sich nicht über Nacht, ja nicht einmal über Jahre auflösen. In seinem Fernsehen und in seinen Zeitungen stellt es den abgewählten österreichischen Ex-SP-Kanzler Kern mit Großaufnahmen und langen Berichten in einer Weise dar, als wäre er immer noch „der eigentliche“ Kanzler. Es will die Entscheidung der Wähler vom Herbst 2017 nicht akzeptieren und rechnet fest damit, die Türkis-Blau-Regierung in Österreich und die AfD-Opposition in Deutschland werden sich bald zerstreiten und auflösen.

Weil das bisher aber nicht geschah, ging in Österreich das infame scheinlinke Establishment in eine Offensive gegen die Türkis-Blaue Regierung. Wozu haben denn SP/Grüne Tausende Richter? Bis spätestens April 2018 wollten sie die FPÖ mittels Verfassungsrichter wegen „Verstoß gegen das NS-Verbotsgesetz“ verbieten. Sie gruben zu diesem Zweck NS-Liederbücher aus alten Kästen von republikanisch-landsmännischen Studenten-Vereinen aus, wobei möglicherweise einige dieser NS-Liederbücher auch in ihren eigenen Kästen einfach als zeithistorisches Anschauungsmaterial aufbewahrt waren. Damit wollten sie die Türkis-Blaue Regierung per Gerichtsentscheid absetzen, welche aber, diesen Schachzug voraussehend, schleunigst Ende Februar 2018 den Verfassungsgerichtshof gemäß dem Nationalrats-Wahlergebnis, das heißt mehrheitlich Türkis-Blau, neu besetzt hat.

Die zweite Offensive des infamen scheinlinken Establishments besteht darin, alle positiven Bilder von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache zu vermeiden, jede positive Arbeit der Regierung zu verschweigen und gleichzeitig zu verkünden, die Regierung wäre bald am Ende, sobald es auch nur kleinste Probleme gibt.

Die dritte Offensive des infamen scheinlinken Establishments besteht darin, mit vielen SP/Grüne/Muslime-Demonstrationen in den SP-Städten wie Wien und Linz, unter dem Motto „Rechte raus aus der Regierung“, die Bevölkerung zu verunsichern. Mit tendenziös ausgewählten Bildern und einer Verzehnfachung der wahren Anzahl der Teilnehmer kann dann der Rundfunk die Bürger zusätzlich besorgt machen.

Die vierte Offensive des infamen scheinlinken Establishments übernehmen einige der derzeit schon 1,5 Millionen Muslime in Österreich (das ist meine geschätzte Zahl samt ihren Großfamilien, denn trotz vieler Soziologie- und Politologie-Unis gibt es offiziell keine genauen Zahlen). Sie mögen zu sich sagen: „Was, die Österreicher haben zu fast 2/3 zwei islamabwehren-wollende Parteien gewählt, wollen sie uns etwa abschieben? Jetzt zeigen wir es ihnen aber und weisen sie lautstark mit islamischer Musik und lautem Gerede auf unsere Anwesenheit hin, setzen unseren Frauen und auch schon Mädchen jetzt erst recht Kopftücher auf, bedrohen sie, überfallen sie, stechen auf sie ein, meutevergewaltigen sie und besetzten die Erholungsparks, Badeseen und die besten Plätze in den Städten und Öffis. Wir sind da und wir bleiben da, da können sie wählen, wen sie wollen. Dadurch sollen die Österreicher Angst bekommen und beim nächsten Mal wieder die Islamfreunde SP/Grüne wählen. Das selbe gilt für die Deutschen, weil diese im September 2017 zwar nicht zu fast 2/3, aber immerhin zu einem 1/8 die islamabwehren-wollende AfD gewählt haben.

Die fünfte Offensive des infamen scheinlinken Establishments übernehmen die Funktionäre der EU und des EuGH. Bestrebt, ihre eigene Macht gegenüber den Parlamenten und Regierungen der Nationalstaaten durchzusetzen, wollen sie diese mit immer mehr übergeordneten EU-Gesetzen zersetzen. Um als Leichenbestatter für Europa nicht nur die nationalen Parlamente und Gerichte einzugraben, sondern auch die autochthonen Europäer von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen, bringen die EuGH-Richter große Muslim-Massen nach Europa und verhindern mit ihren Urteilen deren Abschiebungen. Der Drang der EU-Funktionäre zur Macht kennt keine Grenzen. Sie wollen zur eigenen Machtausweitung mit Hilfe des Islam die seit Jahrhunderten gebildeten, bewährten, humanen, sozialen und in ihrer Vielfalt faszinierenden europäischen Nationen zerschlagen. Die Gefahr, ihrerseits von dem jede Vielfalt zerstörenden und eintönigen Islam bald selber zerschlagen zu werden, bekümmert sie nicht, weil sie voll im Zerschlagungsmodus gefangen sind.

In ganz Europa kooperieren SP/Grüne/Macron/Merkel mit vielen Muslimen und verschweigen eisern den extremstrechten Charakter des Islam. Sie stellen diesen aberwitzig sogar als „links“ hin. Islamisch konnotierte Gewalt beschönigen und bagatellisieren sie. Meutevergewaltigungen und sogar bestialische Messer-Morde, wenn es europäische Mädchen betrifft, sind für sie völlig belanglos und haben deshalb für sie gerade einmal „regionale Bedeutung“(1). Obwohl doch jeder Mord an einem Menschen immer und überall weltweite Bedeutung haben müsste! Wie klein wollen SP/Grüne/Merkel denn diese „Region“ eingrenzen, vielleicht etwa so klein, wie es der engste Familienkreis der Mädchen ist? In vielen islamischen Ländern ist das genau so und ihrer Meinung nach soll diese Belanglosigkeits-Haltung gegenüber Mädchen- und Frauenmorden offenbar auf Europa übertragen werden.

SP/Grüne/Merkel, welche in den vergangenen Jahrzehnten die Regierungsmacht innehatten, haben es verabsäumt, sich in Sachen des Islam ausreichend Bildung anzueignen. Bei Politikern auf verantwortungsvollen Posten ist aber unbedingt eine zumindest ansatzweise Universalbildung, wozu natürlich auch eine ausreichende Kenntnis über den Islam gehört, zu verlangen. Bei Merkel stellt sich ein schwerer Mangel an Universalbildung alleine schon wegen ihrer einfachgestrickten, geradezu kindlichen Diktion dar.

Weil die Millionen, welche seit mindestens 30 Jahren und besonders seit 2015 über alle europäischen Grenzen locker darübermarschieren, fast nur Muslime sind, sogar fast nur junge Muslim-Männer, hätte Merkel – trotz ihrer christlichen grenzenlos-nächstenliebenden Erziehung als Kind, an welcher sie auch in ihrem höheren Alter naiv weiter festhält – sofort Alarm schlagen müssen. Wenn arme Menschen grenzenlos-nächstenliebend sind, können sie nicht viel Schaden anrichten, weil ihre eigene Armut ihnen automatisch Grenzen setzt. Reiche und mächtige Menschen wie etwa Merkel können aber damit Haus, Hof, ein ganzes Land und auch Europa verlieren. Denn viele Muslime, auch dann, wenn sie wegen ihren Notlagen freundlich aufgenommen und alimentiert werden und deshalb zu erwarten wäre, sie würden aus Dankbarkeit und Anerkennung alle Bräuche, Sitten und Ordnungen der Aufnahmeländer gerne übernehmen und sogar verteidigen (einer der wenigen mutigen Verteidiger seines Aufnahmelandes Deutschland ist der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirincci), sind kompromisslos bestrebt, ihr vormittelalterliches Herrschaftssystem mit aller Härte jedem ihrer Aufnahmeländer aufzuzwingen.

Schrittweise, ein Zugeständnis nach dem anderen einfordernd, setzen viele Muslime ihre Hoheitszeichen, bestehend aus Kleidungsstil, Kopftüchern, islamischer Musik, lautem Reden und Moscheebauten im imperialen Stil durch. Weil in den Schulen fast aller europäischen Städte muslimische Kinder schon zu 60% bis 95% die Mehrheit haben, wollen sie das triumphal signalisieren und binden ihren Kindern ebenfalls schon Kopftücher um. Mit Burka-, Nikab- und Kinderkopftuchverbot in Schulen versucht nun die neue österreichische Regierung in ersten Schritten zu beginnen, wenigstens die von vielen Muslimen wie selbstverständlich durchgeführte und schon weit fortgeschrittene optische Islamisierung des öffentlichen Raumes zurückzudrängen.

Ich will SP/Grünen/Merkel nicht unterstellen, sie wollten bewusst eine „Umvolkung“ Europas durch Muslime anstreben. Sie möchten mit Kompromissen eine gesellschaftliche Kontrolle des Islam über Europa vielleicht sogar verhindern, indem sie ihn „europäisieren“ und auf rein religiöse Gebiete einschränken wollen. Sie erkannten und erkennen aber mangels Universalbildung nicht, wie der Islam nur sehr nebensächlich aus religiösen Organisationen besteht. Hauptsächlich besteht er aus politischen, geschichtspolitischen, finanzpolitischen und rechtspolitischen (Scharia) Organisationen, welche die Menschen der ganzen Erde in zwei gegensätzliche Kategorien auf eine primitive Schwarz-Weiß-Art einteilt: Im mohammedanistischen Sinn Gläubige sind gut und eine Freundschaft mit ihnen ist erlaubt (halal) – diese besitzen deshalb ein wertvolles Leben. Im mohammedanistischen Sinn Ungläubige sind schlecht und eine Freundschaft mit ihnen ist verboten (haram) – diese besitzen deshalb ein wertloses Leben. Der Stolz islamischer Attentäter, nachdem sie „Ungläubige“ ermordet haben, ist ein Leistungs-Stolz, weil sie meinen, sie hätten dazu beigetragen die Welt zu verbessern, indem sie diese von der Belastung eines „wertlosen Lebensorganismus“ befreit haben.

002, 20161219, kurz nach dieser Aufnahme feuert der muslimische Mörder auf den russischen Botschafter in Ankara

Bild 2: Der russische Botschafter Anderj Karlow bei einer Kunstausstellung in Ankara im Dezember 2016. Hinter ihm hat sich bereits der muslimische Angreifer in Stellung gebracht. Kurz nach dieser Aufnahme feuerte er auf Karlow.

003, 20161219, Der muslimische Mörder posiert stolz vor seinem erschossenen Opfer

Bild 3: Stolz posiert der türkische muslimische Mörder vor seinem erschossenen Opfer.

Wegen ihrem Mangel an Wissen über den Islam reden sich SP/Grünen/Merkel selbst und anderen ein, die Organisationen des Islam würden rein religiös sein. Deshalb erkennen sie bis heute nicht die – im Gegensatz zu allen! anderen Religionen der Welt – strenge Diesseitsbezogenheit des Islam. Der postulierte jenseitige Allah-Gott dient dabei nur dazu, für alle Moslems, Muslime, Wahabiten und Salafisten einen göttlichen Auftraggeber für die Eroberung und für die kompromisslose Beherrschung von immer mehr Ländern und von immer mehr Menschen auf der ganzen Erde zu haben.

Deshalb sind mit den meisten Islam-Anhängern Kompromisse nicht möglich. Es ist nur ein kompromissloses Verbot (ähnlich dem Verbotsgesetz gegen NS-Wiederbetätigung) des Islam möglich. Wenn wegen Missachtung von solch einem Verbot in Österreich möglicherweise acht Hunderttausend und in Deutschland acht Millionen Muslime abgeschoben werden müssen, dann ist das immer noch weit weniger menschenfeindlich, als eine schreckliche islamische Versklavung der autochthonen europäischen Bevölkerung. Wegen einerseits der hohen Steuerabgaben, die von den arbeitenden autochthonen Europäern eingehoben werden und andererseits der hohen Auszahlungen von „Sozialgeldern“ an immer mehr Muslime, sind Anfänge dieser Versklavung schon eingetreten und die Gefahr einer immer weitergehenden Versklavung ist im Verzug. Bei Gefahr ist ein Mittelweg nie möglich. Der schlesische Dichter Angelus Silesius schrieb schon im 17.Jh: „In Gefahr und in der Not ist der Mittelweg der Tod.“

Merkel ist wegen ihrer grenzenlosen Menschenfreundlichkeit gegenüber Einwanderern, deren Weltanschauung sie nicht einmal in Ansätzen kennt und offenbar auch nicht kennen will, zu eine Vabanque-Spielerin geworden, die zahllosen Haremspaschas mit ihren mehreren Frauen monatlich Zwei- bis Achttausend Euro aus der Sozialkasse der Steuerzahler mit der Hemmungslosigkeit einer Spielerin, die alles auf eine Karte setzt, auf das Konto überweist und ihnen auch noch große Wohnungen zuweist. Und das, während viele Rentner, obwohl oft 45 Jahre in die Sozialkassen eingezahlt habend, in armseligen Wohnungen sitzend, weniger als Tausend Euro erhalten.

Sie hätte Pfarr-Assistentin werden sollen, denn dann hätte sie mit ihrer universellen Menschenfreundlichkeit keinen großen Schaden anrichten können. Aber als Kanzlerin sollte sie abwägen, was der größere Schaden ist: Zwar Millionen Muslime altruistisch mit europäischen Sozialleistungen zu beschenken und sie damit aus ihrer selbstverschuldeten relativen Armut herauszuholen, dabei aber mit fast 100 %iger Gewissheit zu riskieren, Deutschland und fast ganz Europa mit dem Islam-System samt der grausamen Scharia und mit einer neuen Armut für autochthone Europäer zu überziehen.

Die Bevölkerungen der osteuropäischen Länder, die so wie in Österreich zu mindestens 2/3 den Willen haben, den Islam abzuwehren, haben es weniger schwer, weil sie bezogen auf die Gesamtbevölkerung nur 2% Muslime einwandern ließen. Österreich und Deutschland haben aber während der letzten 35 Jahre, in denen meist SP-Kanzler und Merkel regierten, schon 20% Muslime einwander lassen (die Medien behaupten zwar, es wären nur 6%, das ist aber nur eine ihrer zahlreichen Verfälschungen). Tendenz stark steigend, weil sie auch noch vier Mal so viele Geburten wie Österreicher haben und bei dem vom EuGH vorgeschriebenen Familiennachzug nicht etwa nur eine Ehefrau oder ein Elternpaar, sondern eine orientalische Großfamilie nachkommt.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) ARD und Zeitungen brachten nichts und sagten abwertend „das ist nur von regionaler Bedeutung“, als die 15-jährige Mia von einem asyl-afghanischen Muslim in einem Drogeriemarkt erstochen wurde. Hier ein Bericht von „Freie Welt“: Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde vor rund zwei Monaten in einem Drogeriemarkt von einem afghanischen Asylbewerber erstochen. Bisher hieß es, der Täter sei ebenso 15 Jahre alt. Ein Gutachten beweist jetzt, Abdul D. ist wesentlich älter. Im Mordfall der vor acht Wochen in einem Drogeriemarkt der pfälzischen Kleinstadt Kandel mit mehreren Messerstichen brutal getöteten 15 Jahre alten Mia V. wird immer mehr zur Erkenntnis, was ohnehin viele vermutet haben. Der als zunächst gleichaltrig beschriebene Täter Abdul D. ist deutlich älter als von ihm behauptet. Einem nun vorliegenden Gutachten zufolge liegt das Alter des aus Afghanistan stammenden Asylbewerbers zwischen 18 und 20 Jahre. Damit gelte Abdul D. als Heranwachsender und nicht als Erwachsener im strafrechtlichen Sinn, ließ die Staatsanwaltschaft Landau am Dienstag mitteilen. Abdul D. hatte angeben, 15 Jahre alt zu sein und war entsprechend als minderjähriger unbegleiteter Asylbewerber geführt. Bei seiner Einreise nach Deutschland gab er an, keine Ausweispapiere zu besitzen und nannte als Geburtsdatum den 1. Januar 2002. Ein Sachverständiger urteilte jetzt nach einer Untersuchung von Händen, Gebiss und Schlüsselbeine, das wahrscheinliche Alter sei »circa 20«. Abdul D. hatte am 27. Dezember 2017 die in Begleitung zweier Freunde befindliche 15 Jahre alte Mia V. an der Bushaltstelle abgepasst und ist ihr in einen Drogeriemarkt gefolgt. Dort lief er auf diese zu und stach mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Der Afghane schweigt seitdem zur Tat und sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Neben der Vernehmung von Zeugen soll insbesondere die Auswertung der beim Beschuldigten sichergestellten Mobiltelefone andauern. Abdul D. war mehrere Monate mit der 15-jährigen zusammen, bis diese Anfang Dezember 2017 Schluss machte und ihn Mitte Dezember bei der Polizei anzeigte – wegen Beleidigung, Nötigung, Bedrohung und Verletzung persönlicher Rechte. Der Asylantrag des Afghanen war bereits im Februar 2017 abgelehnt worden. Es wurde aber ein Abschiebungsverbot nach dem Aufenthaltsgesetz festgestellt, da die Richter sein Heimatland als derzeit unsicher bewerteten. Der Fall entfachte neu eine Debatte um die medizinische Altersfeststellung von angeblich minderjährigen Flüchtlingen, die in Deutschland nicht nur bei Strafdelikten nach dem Jugendstrafrecht milder behandelt, sondern auch kostspieliger betreut werden.
http://www.freiewelt.net/nachricht/messerstecher-von-kandel-offensichtlich-20-jahre-alt-10073639/

 

 

 


RICHTIGSTELLUNG DER BEGRIFFE LINKE UND RECHTE

2018/03/06

025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018), 024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017), 023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017). Die Titel 022 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

025      20180306      KATEGORIE: Linke und Islam

RICHTIGSTELLUNG DER BEGRIFFE LINKE UND RECHTE

001 a saudi prinz kauft teuerstes haus der welt 250 mio E

002 b 20170607 kern moslem bündispartner 1

Bild 1: Wer sich das teuerste Haus der Welt gekauft hat, war zwei Jahre lang ein gut gehütetes Geheimnis. Nun wurde enthüllt: Der Besitzer des Chateau Louis XIV. in der Nähe von Paris ist der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman. 2017-12-19, http://www.krone.at/604395

Bild 2: Wenn er mit einem Moslem beisammen sein darf, lächelt der „linke“ SPÖ-Chef und Ex-Kanzler Kern glücklich. Obwohl diese selbsternannten „Linken“ zu Moslemführern gute Verbindungen haben, haben sie offensichtlich nie den Mut, diese darauf anzusprechen, ob der Islam vielleicht extremstrechts sein könnte.

Die Sozialdemokraten, Linke und Grünen behaupten, links zu sein und „mutig gegen Rechts zu kämpfen“. Sie demonstrieren und intervenieren aber nur gegen die Mitte-Rechten (AfD und Kurz-ÖVP) und die rechts von Mitte-Rechts stehenden Rechten (FN und FPÖ). Dabei kuscheln sich in den Schoß der High Society, der großen Medien, der Kirchen, der Bildungshäuser und der Kulturszene, die auch lautstark betonen, gegen Rechts zu sein.

Aber gegen den extremstrechten, intoleranten, arroganten, körperstrafenden, hinrichtenden, frauenabwertenden Islam, der sogar noch weiter rechts steht als Hitler, sagen diese „Linken“ ganz und gar nichts. Sie sprechen sich zwar gegen den extremstrechten Hitler aus, – je länger Hitler tot ist, desto lauter und „mutiger“ werden sie dabei – aber gegen die rasende Begeisterung des Islams für Hitler und dessen Holocaust an den Juden etwas zu sagen, dazu haben sie keinen Mut. Vielleicht weil es wirklich Mut erfordern würde, in der heutigen Zeit überhaupt etwas gegen den Islam zu sagen.

Das Fehlen an Mut kann ja hingenommen werden, ok, wenn sie keinen Mut haben, soll ihnen deswegen kein Vorwurf gemacht werden, denn nicht jeder kann mutig sein. Dann sollen sie eben im Gebührenfernsehen lächerliche Krimis anschauen, reisen und ins Theater gehen. Aber sie sollten nicht behaupten, „mutig gegen Rechts zu kämpfen“. Denn gegen Rechts tritt nur der wirklich auf, der sich zu aller Erst gegen das Extremstrechte wendet, alles andere ist Schimäre. Und extremstrechts ist nun einmal der schaurige Islam, welcher überall dort, wo er die Alleinherrschaft ergriffen hat, alle Menschen, die nach seiner Definition den Islam „beleidigen“ oder aus ihm austreten wollen, feierlich und höhnisch hinrichtet. Seit Anfang des 7. Jahrhunderts sind das bis zum heutigen Tag 300 Millionen Hinrichtungen.

Aber auch schon dort, wo der Islam noch nicht die Alleinherrschaft hat, richtet er hin. Theo van Gogh, 12 Jornalisten von Charlie Hebdo, ein französischer Pfarrer der Kirche in in Saint-Etienne-du-Rouvray und viele andere wurden ermordet(1). Der von den Mainstreamjournalisten als „rechtspopulistisch“ bezeichnete (meiner Meinung aber links seiende) Holländer Wilders muss ständig seinen Aufenthaltsort ändern, damit er von Attentätern nicht so leicht gefunden werden kann. Der dänische Lehrer Kurt Westergard musste sich wegen seiner Mohammed – Karikatur in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer vor der Hacke eines moslemischen Hinrichters retten. Hinrichtungen sind auch die islamischen Massentötungen und Attentate auf zufällig anwesende Passanten im Westen, weil nach Meinung der Attentäter alle Nichtmuslime, auch deren Kinder, todeswürdige Verbrecher sind.

Die Befürchtungen der „Linken“, bei Regierungsübernahmen von Mitte-Rechten oder Rechten von diesen verfolgt zu werden, sind absurd, weil sie zugleich vor dem extremstrechten Islam überhaupt keine Befürchtungen haben und heute gerade die „linken“ Medien und Politiker es sind, die mit einer umfassenden Hetzjagd gegen alle Rechten beginnen. Vertreter der neuen Rechtsparteien, die sich auf die Aufklärung, Gedankenfreiheit, Meinungsfreiheit und die bürgerlichen Revolutionen von 1776, 1789 und 1848 berufen und das Mitmachen von manchen Rechten mit Hitler kritisieren und scharf verurteilen, werden von „Linken“ angezeigt, ihre Demonstrationen verhindert und ihre Wohnhäuser angegriffen, wenn sie nun auch den Islam kritisieren und scharf verurteilen.

Die Scheinlinken toben haltlos auch gegen die moderatesten Rechten und würden sich selbst „mit dem Teufel verbünden“ (was sie mit dem Islam ja auch konkret tun), nur um den Rechten Schaden zufügen zu können. Schon Goethe kannte dieses engstirnige Verhalten und schrieb: „Der [Den] Teufel spürt das [linke] Völkchen nie, auch wenn er sie [es] beim Kragen hätte“ (aus „Faust“, 1).

Jene einsamen echten Linken, die den Islam ablehnen, wie Hartmut Krauss, Alice Schwarzer, Hirsi Ali, Sabatina James, Akif Pirincci, Henryk Broder, teilweise auch Sarah Wagenknecht, die verstorbenen Oriana Fallaci und Ralf Giordano, finden und fanden bei fast 100% der sich als „Linke“ selbstdefinierenden Personen in den derzeitigen sozialdemokratischen, grünen und kirchlichen Organisationen nur schroffe Ablehnung.

Diese „Linken“ geben nicht zu, dass sowohl Rechte als auch Linke Vorteile und Nachteile haben. Rechte haben den Vorteil, die wertvollen Errungenschaften der Menschheit zu bewahren, aber den Nacheil, notwendige Reformen oft zu verhindern. Linke haben den Vorteil, notwendige Reformen und Änderungen eher anzugehen als Rechte, aber den Nachteil, viele oft unter jahrhundertelangen Mühen erreichte menschlichen Errungenschaften achtlos wegzuwerfen.

Linke und Rechte sollten endlich zusammenfinden, um ihre spezifischen Vorteile vereinigen zu können. Die Rechte sind heute eher bereit, freundschaftlich auf Linke zuzugehen und in Sachfragen, wie zum Beispiel in jener des Aufhaltens einer Machtergreifung des Islams in Europa, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Weil die „Linken“ aber von dem Gedanken besessen sind, die europäischen und amerikanischen Rechten sind das Schlechteste, was es nur geben kann, sehen sie im Islam, auch wenn dieser noch so extremstrechts ist, keine Gefahr – auch nicht für sich selber. Dabei kann es ihnen genau so ergehen, wie den iranischen Linken. Diese halfen 1979 dem sich als friedlich, rein religös und nicht an einer weltlichen Macht interessiert sich darstellenden Moslemführer Khomeini beim Sturz des Schahs, 1988 wurden dann aber innerhalb von nur 4 Monaten 30.000 Linke als „Atheisten und Islamfeinde“ von Khomeinis Religionspolizei erschossen.

003 im iran 30000 von khomeini 1988 erschossen u gehenkt

004 deutsche erschießen zivilisten

Bild 3: 1988 richten iranische Moslems 30.000 Menschen hin, welche sie als Gegner verdächtigten. Auch heute gehen ihre Erschießungen, Auspeitschungen bis zum Tod, Steinigungen und Aufhängungen weiter.

Bild 4: In gleicher Weise trieb Hitlers Armee in Russland und im Südosten Europas Zivilpersonen aus ihren Wohnhäusern und erschoss sie.

Weil sie sich nicht eingestehen wollen, nur dort, wo es ungefährlich ist, gegen Rechts aufzutreten, sind diese selbsternannten „Linken“ gezwungen, den extremstrechten Islam zu beschönigen und kleinzureden. Die meisten dieser „Linken“ versteigen sich in die Behauptung, der Islam wäre links, weil er gegen die USA ist. Die USA mögen wohl etwas rechts sein, aber auch mit Trump sind sie meilenweit linker als der Islam und auch viel linker als die gegenüber den USA oberlehrerhaft auftretenden „Linken“ in Europa.

Weil diese Scheinlinken von sich selbst meinen, links zu sein und sie gleichzeitig meinen, auch der Islam wäre links, verteidigen sie diesen bis zum Letzten. Obwohl diese „Linken“ zu Moslemführern oft gute Verbindungen haben, haben sie offensichtlich nie den Mut, diese darauf anzusprechen, ob der Islam vielleicht etwas Extremstrechtes sein könnte. Zum Beispiel wegen der Arroganz und Hochmütigkeit gegenüber Frauen und Nichtmoslems, dem rasend Antijüdischen, der Gewaltaffinität, dem schaurigen Scharia-Rechtssystem mit seinen Köpfungen, den unproduktiv-reichen Scheichs, die nur auf Prunk und Macht aus sind und den monarchisch-islamischen Grundherren.

Echte Linke sollten dringendst mit allem, was sich links vom exremstrechten Islam befindet, zusammenarbeiten (dazu gehören AfD, Kurz-ÖVP und auch FN und FPÖ). Nur dann wären sie wirklich links. Natürlich müssten sie dabei über ihren eigenen Schatten springen, aber angesichts des schaurigen Islams sollten sie nicht nicht weiter gebärden wie eitle Prinzessinnen.

Echte Linke sollten so über den eigenen Schatten springen, wie damals die Rechten Churchill und Roosevelt das taten, als sie sich mit den sehr linken Sowjets verbündeten, weil der extremstrechte Hitler die weit größere Gefahr für Europa und die Welt war, als alle damaligen Linken zusammen. Nicht erst seit der Invasion im Sommer 1944 in Frankreich zur Errichtung einer zweiten Front gegen Hitler, sondern schon viel früher half die USA mit dem „Leih- und Pachtgesetz“ den Sowjets. Sie lieferten ihnen ab 1942 14.795 Flugzeuge, 7.056 Panzer, 1.900 Lokomotiven, 56% aller Schienen, 33% aller Sprengstoffe, 30% aller Reifen und für eine rasche Truppenbeweglichkeit 375.000 neue Allrad-LKW samt 58% des benötigten hochoktanigen Benzins, mit denen dann die Rote Armee im Herbst 1942 sehr schnell (für den von den USA-LKWs nichts gewusst habenden Hitler viel zu schnell) in den Raum Stalingrad verlegt werden konnte und dann bis 1945 weiter nach Westen transportiert werden konnte.

005 LKWs im Raum Moskau bereitgestellt für die Front, Mai 1944

006 sowj plakat für zusammenarbeit mit US u UK

Bild 5: Mai 1944: Im Raum Moskau für die Front bereitgestellte LKW, darunter viele Studebaker U6-LKW aus der US-Produktion nach dem Leih- und Pachtgesetz.

Bild 6: Sowjetisches Plakat, das für die Zusammenarbeit mit den USA und dem UK wirbt.

Das Chaos, nicht mehr zwischen Links, Rechts und Extremstrechts unterscheiden zu können, ist in allen „linken“ Parteien, Vereinen, NGOs, Kirchen, Medien, Soziologie-, Theater-, Politologie-, Geschichte- und Journalistik-UNIs vorhanden. Zwei österreichische SPÖ-Bundeskanzler mussten innerhalb von nicht einmal zwei Jahren wegen diesem Chaos den Hut nehmen. SPÖ-Faymann, der als Kanzler 8 Jahre lang fest im Sattel saß, wurde, als er sich im Februar 2016 gegen die von der von allen grünen und sozialdemokratischen Parteien bewunderten und hochgelobten Merkel forcierten Masseneinwanderungen moslemischer Männer wandte (und damit zwangsläufig in Streit mit Merkel geriet), wie eine heiße Kartoffel von der SPÖ fallengelassen und durch Kern ersetzt. Kern selbst wurde dann 2017 von fast 2/3 der Wähler abgesetzt. Die weit mehr islam-grünen als natur-grünen Grünen flogen aus dem Parlament. In Deutschland vertrauten bei der Wahl 2017 nur noch 1/5 der Wähler der SPD.

Ihren Absturz bei den Arbeiter-Wählern 2017 erklären sich die „linken“ Parteien wie SP, Grüne, Linke und KP mit einer „Ungebildetheit und leichten Beeinflussbarkeit der Arbeiter“. SPÖ-Kanzler Faymann, der 2015 noch voll auf Seiten von Merkel stand, verhöhnte damals die Arbeiter, indem er andeutete, sie seien für „diffuse Ängste“ anfällig. Er sprach ihnen damit die Fähigkeit zu rationalem Denken ab. SPD-Gabriel bezeichnete die Arbeiter, welche für PEGIDA (Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes) oder AfD sind, sogar als „Pack“. Damit deuten die Sozial-„Demokraten“ an, den Arbeitern bei „fortgesetztem Ungehorsam“ das Wahlrecht entziehen zu wollen.

Die Establishment der Zeitung- und Rundfunkjournalisten, Parteifunktionäre, Kunstschaffenden, Theater- und Filmleute, UNI-Professoren, Akademiker und Kirchenleute mag zwar mehr Wissen haben, ob es aber auch rationaler und zukunftsorientierter als Arbeiter denken kann, sei dahingestellt. In seiner Überheblichkeit wertet es die Arbeiter in ehrenbeleidigender Weise ab, indem es deren Wahlentscheidungen auf Dummheit, Beschränktheit, Angst, Egoismus, Neid, Verwirrung und „leichte Verführbarkeit durch Populisten“ zurückführt.

Die Zukunftsorientiertheit der Arbeiter ist aber in weit höherem Maß ausgeprägt als beim Establishment. Ihr Denken kreist nicht so sehr um ihre eigene Karriere, Prestige, Weiterbildung, gutbezahlte bequeme Posten und Zurückdrängung von Konkurrenten. Nicht so sehr auf ihre eigenen, sondern mehr auf die Lebensbedingungen der nachkommenden Generationen achten die Arbeiter. Sie sind auch geschichtsbewusst und wollen ihr Land, welches von ihnen selbst und von den Arbeitergenerationen vor ihnen aufgebaut wurde (und NICHT von den Politikern und der High Society, die sich damit brüsten und sich viele Orden für ihre Brüste verleihen), nicht aufgelöst sehen in einem islameuropäischen Chaos von so etwas wie den „EU-Vereinigten Staaten von Afrika-Europa“. Die Arbeiter haben mit ihrem Realitätssinn den extremstrechten und extremstexpansiven Charakter des Islam, der in vielen Städten, Institutionen und Sozialeinrichtungen Europas oft schon 40-95% erreicht hat, erkannt.

Sie sehen auch die zunehmenden islamischen No-Go-Zonen in den Städten, in denen sie, als sie noch Kinder waren, unbeschwert herumlaufen konnten und die zunehmenden Straßenvergewaltigungen und Messerungen durch moslemische Afghanen, Syrer, Iraker, Marokkaner, Türken, Pakistanis und Tschetschenen, von denen in erster Linie sie betroffen sind, weil sie sich nächtlich wegen frühem Arbeitsbeginn und Schichtarbeit im öffentlichen Raum bewegen müssen und nicht mit Taxis und Dienstlimousinen, sondern mit Öffis fahren. Am Badestrand, im Hallenbad und im Park können sie sich nicht mehr richtig erholen, weil sie im weniger schlechten Fall von zig islamischen Augen besitzergreifend begutachtet werden, im mehr schlechten Fall hinter einem Gebüsch vergewaltigt und ermordet werden.

Obwohl von der Arbeit müde, finden Arbeiter abends beim Heimfahren keinen Sitzplatz in den Öffis, weil die den ganzen Tag zu Haus und im Park sich ausgeruht habenden Moslemmassen mit von der Stadt fast gratis zur Verfügung gestellten Fahrscheinen auf abendliche Vergnügungsfahrten begeben.

Sie sehen, wie sie sich trotz ihrer kargen Freizeit wegen langer Arbeitszeiten hinter einer langen Schlange von nichtarbeitenden, immer mehr werdenden jungen Moslem-Männern in den Arzt-Wartezimmern, Krankenstationen und Sozialmärkten anstellen müssen, dabei oft weggedrängt werden und wie ihnen Moslems bei der Wohnungsvergabe vorgezogen werden. Oft bekommen sie in den Krankenhäusern, welche manchmal sie selbst oder ihre Väter mit errichtet haben, nur Gangbetten.

Durch widrige Lebensumstände und hohe Zahlungen an das Finanzamt in Not geratene Nachkommen von Arbeitern landen in Notschlafstellen, während Massen von neu angekommenen Moslems, ohne je gearbeitet zu haben und auch in Zukunft je arbeiten zu müssen, ganze Häuser und monatlich oft 3000.- bis 8000.- Euro vom Sozialamt, das heißt letztlich vom Finanzamt, zugewiesen bekommen. Damit bekommen diese genug Zeit, Platz und Geld, um aus ihrem alten tribalistischen Grund, ansässige Bevölkerungen in aller Welt demografisch einfach nieder zu konkurrieren, viele Kinder zu zeugen.

Die Arbeiter wollen nicht, nachdem sie 150 Jahre lang Arbeiterrechte erkämpft haben, nun ihren eigenen Nachkommen zumuten, unter unnahbaren Scharia-Kapitalisten, Imamen, Paschas, Ajatollahs, Mullahs und Scheichs ein sklavenähnliches Dasein fristen zu müssen. Sie wenden sich in ihrer Not den rechten Parteien wie AfD, Kurz-ÖVP, FPÖ und FN als dem weitaus kleineren Übel zu, weil diese, so wie sie selbst auch, den Islam als etwas Extremstrechtes erkannt haben.

Arbeiter haben es noch nie gemocht, belogen zu werden. Sie merken genau, wenn ZDF, ARD, ORF und die meist von diesen Rundfunkanstalten (welche jährlich in Österreich 700 Millionen und in Deutschland 6 Milliarden Euro Zwangsabgaben kassieren) abhängigen Zeitungen lügen. Letztere lassen ihre Druckmaschinen, um höhere Auflagen zu erzielen, sich selbst belügend oft doppelt so lang wie notwendig laufen und stampfen dann die Hälfte der Auflage ein. Ihre ständige Schreib-Lügenpraxis lässt auch ihre Auflagenhöhe zu einer Lügenpraxis werden. Finanziell stehen sie das aber leicht durch, weil die reichen islamischen Scheichs bei vielen Großmedien schon große Anteile besitzen.

In Österreich gibt es seit mindestens 2015 ein Bündnis zwischen den alleine schon wegen ihren Lebensumständen objektiv links seienden Arbeitern und den rechten Parteien – ähnlich wie zwischen den Arbeitern des USA-Mittelwestens und Trump oder zwischen den Arbeitern in Deutschland und der AfD. Weil die Arbeiter in den Ost-Bundesländern Deutschlands wesentlich mehr Arbeiterbewusstsein haben, haben sie sich dort mit der AfD stärker verbunden, als im Westen Deutschlands. Die Arbeiter in Österreich wählten 2017 zu 86% die FPÖ und damit sogar die rechteste Partei, weil sie diese immer noch weit linker einschätzen, als die SP, Grünen und KP zusammen. Denn die Arbeiter haben mit ihrem Realitätssinn erkannt, wenn Parteien, auch wenn diese noch so laut hinaustrompeten, „links“ zu sein, sich mit einer extremstrechten Bewegung, wie der Islam eine ist, vermischen, kann das Endergebnis nur etwas Extremstrechtes sein. So, wie wenn sich ein weißes Schneeflockerl mit einem schwarzen Rußflankerl (österreichisch für „Rußflocke“) vermischt. Das Ergebnis ist dann nicht weiß, nicht einmal grau, sondern reines Schwarz – so wie die Flagge des Islamischen Staates.

Ihr mehr als seltsames Bündnis mit dem extremstrechten Islam wollen die sich „links“ nennenden Parteien SP, Grünen, KP, Linke (einschließlich dem großen Block der gesamten Rundfunk-, Medien- Bildungs- High Society- und Kulturszene) nicht bekannt werden lassen. Ihrer Meinung nach dürfte das Wort „Islam“ deshalb gar nicht mehr ausgesprochen oder geschrieben werden. Sie wollen den Islam, der als Elefant schon mitten im Wohnzimmer steht, darstellen, als gäbe es ihn nicht. Und wenn, dann vielleicht gerade einmal als romantische Minderheiten-Religion. Das Wort „Islamismus“ tolerieren sie gerade noch, aber lieber wäre es ihnen, wenn nur mehr noch „religiöse Minderheit“, „Flüchtlinge“, „Fachkräfte“, „tiefgläubige Menschen“, „Hilfsbedürftige“, „Schutzsuchende“ und „Goldstücke“ gesagt werden darf. Die mächtigen „linken“ Meinungs-Platzhirschen tun so, als gäbe es den schaurigen Islam in Europa nicht, weil in ihnen seit etwa 1980 Jahren Leute den Ton angeben, welche nur duckmäuserisch und opportunistisch sind und deshalb nicht einmal eine geringe Spur von Widerstandsgeist, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeitssinn haben.

Viel „Linke“ wollen auch deswegen keinesfalls ein Bündnis mit Rechten gegen den extremstrechten Islam eingehen, weil sie selbst fast nie Arbeiter, sondern Intellektuelle sind und meist den gutbezahlten Eliten im Staat, in den Medien, im Bildungswesen und in der Kulturszene angehören. Mit wenig oder gar keiner Leistung bekommen sie viel Gehalt und viel Ansehen. Deshalb wollen sie nichts und niemanden in Frage stellen, auch nicht den schaurigen Islam. Es soll ihrer Meinung nach alles so bleiben, wie es ist, denn sie fühlen sich wohl.

Aber wenn es so bleibt, wie es ist, dann läuft alles für den Islam, weil dieser überall, wo er Fuß gefasst hat (besonders in SWE,FRA,DEU,UK,ÖST,ITA,SPA), demografisch und finanziell stark zunehmend ist. „Wehret den Anfängen“ ist gegenüber dem extremstrechten Islam spätestens seit dem Jahr 2000 übersehen worden. Von seiner Intoleranz, seinem tödlichen Radikalismus, seinem Eroberungsverhalten und seinem Totalitarismus hat er in den 1400 Jahren seines Bestehens nichts abgelegt. Das fiel seit den letzten Zurückdrängungen (bei Wien 1683, bei Zenta 1697, bei Peterwardein und Belgrad 1717) nicht mehr auf, doch seit die Welt ab 1945 ihre Haupt-Energieversorgung auf Mineralöl eingestellt hat und weil der Islam auf den größten Mineralöl-Quellen der Erde sitzt – und dadurch über viel Kapital und ökonomische Macht verfügt – fällt es wieder auf.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
20160727 – ROUEN, FRANKREICH: ZWEI MOSLEMS SCHNITTEN MIT EINEM MESSER EINEM PRIESTER WÄHREND DER MESSE DEN KOPF AB – Der 19-jährige Muslim Adel Kermiche, ein Sohn einer Professorin in Frankreich, welche mit ihrem Mann aus Algerien eingewandert ist, sagte, die Veränderung des Burschen fiel ihr kurz nach dem Anschlag auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ im Jänner 2015 auf. „Er ging danach immer häufiger in die Moschee und begann, mich zu maßregeln“, wird sie in der britischen „Sun“ zitiert. Der zweite muslimische Mörder hieß Abdel Malik Nabil Petitjean. Bereits zuvor war der Ausweis des Muslims in einem Fahrzeug gefunden worden. Die offizielle Bestätigung der Identität des 19-jährigen ließ jedoch auf sich warten, weil sein Gesicht durch Polizeischüsse stark entstellt war. Die beiden stümten während einer Messe die katholische Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray nahe der nordfranzösischen Stadt Rouen. Es befanden sich 5 Personen in der Kirche. Der Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Die beiden Muslime hielten beim Altar so etwas wie eine Predigt auf arabisch und zwangen den Pfarrer auf die Knie. Dann schnitten sie ihm mit einem Messer den Kopf ab. Mit einer Kamera filmten sie ihre Schreckenstat. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Eine Ordensschwester konnte unbemerkt fliehen, während ein Muslim dem anderen Muslim das Messer reichte. Sie alarmierte einen Autofahrer vor der Kirche, der die Polizei anrief, welche die beiden Muslime rasch entschlossen erschoss, als sie aus der Kirche liefen.

20150214 – DÄNEMARK, KOPENHAGEN: MUSLIM ERSCHIESST BEI EINER DISKUSSION 2 DÄNEN UND SPÄTER EINEN JUDEN VOR DER SYNAGOGE – Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte. Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.

20140524 – BELGIEN, BRÜSSEL: MUSLIME ERSCHIESSEN IN JÜDISCHEM MUSEUM 4 MENSCHEN – Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel, 4 Tote.

20120319 – FRANKREICH, TOULOUSE: MUSLIM ERSCHIESST 4 JUDEN – Schusswaffenschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, darunter ein kleines Mädchen, mehrere Verletzte.


EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN

2018/02/07

028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017). Die Artikel 025 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

027    20180207   KATEGORIE: Die Versklavung Europas

EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN (von arouet8)

001 Islam gegen Europa 750002 Islam gegen Europa 1500

Bilder 1 und 2: Eroberungen des Islam in Europa bis zum Jahr 1500. Damals war die Lage für Europa ähnlich hoffnungslos wie heute.

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Bild 3: Geplante Großmoschee im Jahr 2018 in Karlsruhe.

GESTERN
Wegen den erfolgreichen Hinaustreibungen der islamischen Eroberer und Versklaver aus Europa, einerseits im Südwesten in Frankreich 732 beginnend, andererseits im Südosten in Wien 1529 beginnend, hat sich ab dem 16.Jh. das Vertrauen der europäischen Völker in die öffentliche Ordnung und auch das Selbstvertrauen der Bürger gestärkt. Optimistisch konnte Europa sich der naturwissenschaftlichen Revolution in der frühen Neuzeit durch Kopernikus 1473-1543, Adam Ries 1493-1559, William Gilbert 1544-1603, Tycho de Brahe 1546-1601, Francis Bacon 1561-1626, Galileo Galilei 1564-1641, Johannes Kepler 1571-1630 und René Descartes 1596-1650 zuwenden.

Doch als aus einer dunklen Urzeit das archaische Faustrecht mit Tausenden Warlords zurückkehrte, welche mit ihren marodierenden Banden im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 durch Europa zogen, ist das Vertrauen in eine Stabilität von politischen Ordnungen und sogar in die menschliche Zivilisation in Mitteleuropa, Schweden und teilweise in Frankreich bis heute zerstört worden.

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Bild 4: Warlords im Dreißigjährigen Krieg.

Weil Europa 1648 aber in selbstständiger Weise fähig war, zum Frieden zurückzufinden, folgten weitere Aufschwünge in Kultur und Wissenschaft. Aber Unterwerfungshaltung, Duckmäusertum, Obrigkeitshörigkeit, Devotion, Denunziantentum, Appeasement, Personenkult und Kadavergehorsam haben überdauert und sind ab 1933 gegenüber dem radikalen Warlord Hitler und seit den 1980er Jahren und besonders seit 2015 gegenüber den nach Europa einwandernden radikalen scharia-kapitalistischen islamischen Warlords wieder bestimmend geworden.

320 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg konnte der auch in einem dreißigjährigen Krieg (1914 bis 1945) auftretende Warlord Hitler in Deutschland und Österreich auf dieses Duckmäusertum, diesen Kadavergehorsam und die langen Messer seiner Privatarmeen Gestapo, SA und SS vertrauen und so ein Abschlachten zunächst einmal aller seiner Kritiker und dann das der jüdischen und slawischen Völker beginnen. Für später, wo er allerdings nicht mehr dazu kam, waren von ihm weitere Völker vorgesehen.

Heute können die radikalen islamischen Warlords ebenfalls auf das Duckmäusertum und den Kadavergehorsam der Europäer und besonders der Deutschen vertrauen. Rudelkriminelle Gewalttäter mit langen Messern streifen immer mehr durch Parks, Bäder, Öffis und den gesamten öffentlichen Raum, um im Sinne ihres Herrschaftsanspruches auf die ganze Welt die Kontrolle zu übernehmen („Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Koran, 33:28 – „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ Koran, 48:28).

Der Krieg von 1914 bis 1945 war ein zweiter europäischer dreißigjähriger Krieg. Er forderte nicht nur 70 Millionen Menschenopfer, sondern er zerstörte wiederum große Teile des Selbstvertrauens der überlebenden Mittel- West- und Nordeuropäer und deren nachfolgenden Generationen bis heute. Das Selbstvertrauen bei Teilen der deutschen und österreichischen Nationen – weil sie diesen dreißigjährigen Krieg doppelt begonnen haben (das erste Mal 1914 und das zweite Mal 1939) – ist sogar so weit zerstört worden, heute in suizidaler Weise den Wunsch nach dem Verschwinden der eigenen Nationen und der eigenen Staatswesen zu verfolgen. Die deutsche Kanzlerin Merkel und die österreichischen SP-geführten Regierungen luden, um den Suizid ihrer Nationen und Staaten beschleunigen zu können, seit 2005 und besonders seit 2015 möglichst viele junge Warlords aus allen islamischen Ländern als Sterbehelfer ein.

Bei Frankreich, Spanien und Italien ist eine Abkehr vom Nationen-Gedanken zwar kaum vorhanden, wohl aber eine Abkehr vom Staatswesen-Gedanken, weil auch ihr Selbstvertrauen entweder von beiden oder von zumindest von einem der dreißigjährigen Kriege geschädigt wurde. Weshalb sie sich dem wirtschaftsmächtigen und sich als moralische Führungsmacht wieder einmal großspurig aufspielenden Deutschland anhängen wollen.

Wegen der Scheinkonstruktion von einem „starken EU-Überstaatswesen“ meinen besonders Deutschland, Schweden, Frankreich, aber kaum Großbritannien (weshalb dieses auch ausgetreten ist), auf ihre, seit Jahrhunderten bewährten, nationalen Staatswesen verzichten zu können. Großbritannien hat deshalb mehr Selbstvertrauen, weil es in den ersten dreißigjährigen Krieg nicht verwickelt war und weil es im zweiten dreißigjährigen Krieg im Gegensatz zu Frankreich sich vom Warlord Hitler nicht besiegen und versklaven ließ.

Die verbissene Ablehnung der EU-Institutionen gegen den jüdischen Nationalstaat ist auch darauf zurückzuführen, weil dieser fähig war, ein geordnetes und nach außen hin schützendes Staatswesen aufzubauen. Die europäischen Nationen könnten ihn als Vorbild nehmen und den weitgehend missratenen oligarchischen EU-Apparat mit samt seinen, das Steuergeld der Mitgliedsländer unersättlich fressenden, Funktionären auflösen.

Die Hilfeleistungen zwischen den europäischen Völkern bei der Abwehr von seit dem Jahr 711 durchgeführten Hunderten islamischen Angriffen haben den europäischen Zusammenhalt trotz mancher innereuropäischer Kriege weit mehr gestärkt, als heute die EU das tut. Frankreichs Martell wurde ab 732 von langobardischen, sächsischen, friesischen Truppen und sogar von seinem alten Widersacher Herzog Eudo von Aquitanien in seiner Abwehr gegen die nordafrikanischen Muslime unterstützt und die Wiener wurden 1529 von spanischen und deutschen Truppen mit Herzog Philipp von Pfalz-Neuburg in ihrer Abwehr gegen 150.000 anstürmende türkische Muslime unterstützt.

Die EU-Funktionäre wollen, um die vollkommene Macht zu erlangen, heute alle europäischen Nationen zerstören. Damit zerstören sie aber auch den bisherigen oft sogar liebevollen Zusammenhalt der europäischen Nationen mit und machen den Boden frei für neue Warlords aus tribalen, stammesgesellschaftlichen, chaotischen, vorzivilisatorischen islamischen Machtapparaten. Die EU-Diktatoren schrecken nicht davor zurück, sich mit Mächtigen des Islam zu verbünden, obwohl sie damit genau jene Kräfte nach Europa holen, welche durch ihre jahrhundertelangen Angriffe gegen Europa die europäischen Verteidigungsbemühungen und damit das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl erst mit hervorgerufen haben.

Es hätte völlig ausgereicht, die EU als wirtschaftliche Union zu etablieren, weil die europäischen Nationen sich kulturell ohnehin sehr innig ausgetauscht haben. Die drittklassigen, aber gerade deswegen um so narzisstischer seienden Führungspersonen der EU machen die europäischen Nationen schlecht, indem sie behaupten, diese würden sich gegenseitig „hassen“ und sofort kriegerisch übereinander herfallen, wenn es die EU nicht gäbe. Sie haben die für Nichtskönner typische Eigendynamik entwickelt, möglichst schnell die ganze Macht (die sie schon oft mit Sanktionen drakonisch ausüben) zu erlangen, indem sie die Nationalstaaten zerstören, um, bevor ihre geringe Qualifikation allgemein bekannt wird, nicht mehr abgesetzt werden zu können.

Welch eine potemkinsche Konstruktion die 1992 gegründete EU ist, offenbart sich alleine schon deswegen, weil sie seit damals und besonders seit 2015 nicht einmal einen Ansatz eines Willens zeigt, das eigene Gebiet nach außen hin zu schützen. Nicht einmal gegen ein lockeres Hereinmarschieren oder ein im Eisenbahnabteil gemütlich über die EU-Grenzen Rollen von Millionen junger Männer seit 2015, die zu unfähig, zu untätig und einfach völlig desinteressiert daran sind, geordnete Staatswesen und Wirtschaftsstrukturen in ihren eigenen islamischen Ländern herzustellen und deshalb den bequemen Weg gewählt haben, die seit Generationen hart erarbeiteten Sozialleistungen der Europäer abzuschöpfen und sich in deren Sozialwohnungen hineinzusetzen.

So, wie in Mitteleuropa in den beiden dreißigjährigen Kriegen das Recht des Stärkeren galt, gilt dieses seit Jahrhunderten in den Ländern, aus denen diese Hereinmarschierer und Hereinfahrer herkommen. Womit auch erklärt ist, warum sie auch innerhalb der EU fast immer lange Messer mit sich führen. Durch die milden Urteile gegen die Anwendung der Messer sind die europäischen Gerichte gerade dabei, das Recht des Stärkeren – diesmal für islamische Warlords – in Europa einzuführen.

HEUTE
Die Europäer können gegenüber der ab den 1980er Jahren schleichenden, seit der Jahrtausendwende und besonders seit 2015 immer schneller werdenden Machtübernahme islamischer Warlords keinen ausreichenden Widerstand entgegensetzen, weil sie nach Ende des dreißigjährigen Krieges 1914 bis 1945 bis heute nicht fähig waren, genügend Selbstvertrauen aufzubauen.

Denn während sie beim ersten dreißigjährigen Krieg den Frieden 1648 aus eigener Kraft wieder herstellen konnten, war der Frieden 1945 nur mit Hilfe von einem demokratisch missratenen Sowjet-Russland, welches aber zivilisatorisch immer noch weit weniger schlecht als Hitlerdeutschland war und mit Hilfe der USA herstellbar. Das nagt bis heute am Selbstvertrauen der Europäer und besonders an dem der Deutschen und Österreicher. Von 1945 bis etwa 1965 bemerkten sie aber nichts davon, weil sie das mit einem Sich-Konzentrieren auf Arbeit und Wiederaufbau verdrängen konnten.

Auch die Bezeichnungen „Erster Weltkrieg“ und „Zweiter Weltkrieg“ lenken von der alleinigen Schuld Deutschlands und Österreichs an diesem dreißigjährigen Krieg samt dem Holocaust ab. Der Krieg wird damit so darstellt, als hätte die „ganze Welt“ daran Schuld gehabt.

Als ab 1960 die Nachfolgegenerationen erwachsen genug wurden, um auch heikle Fragen zu stellen und durch die auch optische Darstellung der Verbrechen des hitlerischen Faschismus in US-Filmen, die auch in Deutschland und Österreich gezeigt wurden, wie „Das Tagebuch der Anne Frank“ 1959, „Exodus“ 1960, „Das Urteil von Nürnberg“ 1961, „Holocaust“ (TV-Serie) 1978, konnte die Hitlerzeit nicht mehr ausgeblendet werden.

Die um 1950 geborene Nachfolgegeneration verurteilte dann zwar ihre Eltern für die aktive oder passive Unterstützung des hitlerischen Faschismus und wurde, um sich von ihren rechten Eltern distanzieren zu können, „links“, schob aber den nur in Deutschland und Österreich singulär aufgetretenen hitlerischen Faschismus einem allgemein weltweit verbreiteten Faschismus und einem „kapitalistischen Imperialismus“ zu, der sich nun in USA, damals in Südafrika, Südamerika und besonders im „kindermordenden“ Israel befinden sollte.

005 Demo gegen Israel in Wien 2011

Bild 5: Mit „Kindermörder Israel“ wollen die Nachfahren des hitlerischen Faschismus die Schuld ihrer Vorfahren am Massenmord an sechs Millionen Juden vom Kleinkind bis zum Greis relativieren.

Die sich als „links“ bezeichnenden Nachfahren der Hitler-Generation spielen sich heute sogar als erste Bekämpfer des Faschismus auf, weil sie „die meiste Erfahrung“ mit diesem hätten und nun die ganze Welt und ausgerechnet besonders den Staat Israel – welcher von jenen Juden gegründet wurde, die dem deutsch-österreichischen Holocaust entkommen konnten – belehren müssen.

Bei so viel Verdrängung konnten die nun sich als „links“ identifizierenden Deutschen und Österreicher den hitlerischen Faschismus natürlich überhaupt nicht aufarbeiten und deshalb auch kein neues Selbstvertrauen aufbauen. Um weiter verdrängen zu können, nahmen Linke mehrere Geschichtsfälschungen vor:

1. Linke bezeichnen Hitler und seine Anhänger als „antisemitisch“ statt als antijüdisch. Damit können die Linken, weil sie heute die Hauptvertreter des Antijudentums in Form des Absprechens einer Existenzberechtigung des jüdischen Staates Israel sind, das Antijudentum ihrer Vorfahren in neuer Form weiterführen.

Sowohl innerhalb von rechten, als auch innerhalb von linken Parteien wird seit ihren Gründungen ein seit Jahrhunderten vorhandenes Antijudentum gepflegt, nur verstecken die Linken es geschickter, indem sie sich lautstark gegen „Antisemitismus“ und „Faschismus“ aussprechen, innerhalb ihrer Parteien aber wohlwollend ein Antijudentum anerkennen, es soll nur nicht öffentlich werden(1). Das Antijudentum hat sich bei den Linken seit dem Jom Kippur Krieg 1974 sogar noch verstärkt – was bei allen Abstimmungen in der UNO und EU, bei allen Sanktionen und bei allen Boykottaufrufen gegen Israel erkennbar ist.

Linke verdrängen die fanatische Judenfeindschaft aller islamischen Länder und der meisten Muslime, auch der, die sich in Europa befinden. Hinter der Hilfsbereitschaft, dem freundlichen Gesicht, der unbegrenzten Aufnahmebereitschaft und dem großzügigen Alimentieren (über die Staatsgrenze marschierende Muslime bekommen sofort mehr Grund- und Mindestsicherung, als ein Drittel und bald die Hälfte aller Rentner bekommen, obwohl diese ein ganzes Leben in das Sozialwesen eingezahlt haben) gegenüber den großteils eliminisatorisch gegen Juden eingestellten Muslimen verstecken sich eigene antiisralische Absichten. Im Gegensatz zu den Linken, welche ihr Antijudentum tarnen, setzen sich die Rechten, wie Wilders, Trump, AfD, FN und FPÖ mutig immer mehr für Israel ein und schließen antijüdisch eingestellte Mitglieder, die sich wegen ihrer bürgerlichen Offenheit eher selten tarnen, aus.

2. Linke wenden sich gegen eine der größten Leistungen der Menschheit, nämlich der Hervorbringung von solidarischen Nationen. Linke werten die Arbeiter innerhalb der Nationen ab, weil diese nach ihren Vorstellungen zwar finanziell halbwegs über die Runden kommen sollen, aber weitere Werte, wie die Zugehörigkeit zu den „Großfamilien“ von Nationen gestehen sie ihnen nicht zu. In dieses Vakuum stieß Hitler hinein, indem er sich als „national“ und „sozialistisch“ bezeichnete. Obwohl er die Unglaubwürdigkeit in Person war, übernahmen die Nachkriegsgenerationen, die 68er Bewegung und die nach ihnen „hyper-68“ sein wollenden heutigen Generationen seine Namensgebung. Dabei war er weder national, noch sozialistisch, noch rechts, noch links. Er war ein Warlord, der (so wie heute die meisten Linken und die meisten Muslime auch) alle Nationen auslöschen wollte, um die Sklaverei wieder einzuführen. Als Sklavenhalter war von ihm keine bestehende Nation vorgesehen, sondern „Arier“ von denen nur er bestimmte, wer ihnen angehört.

Seine eliminisatorische Judenfeindschaft kam hauptsächlich deswegen zustande, weil die Juden eine vorbildliche Nation gebildet haben, die sogar dann nicht auseinander fiel, als sie ganze 1814 Jahre lang über kein eigenes Land verfügen konnte und deren Mitglieder sich in der Not gegenseitig immer selbstlos unterstützten.

3. Linke teilen weit persistenter als Rechte das politische Spektrum in die Begriffe „Links“ und „Rechts“ ein, wobei sie „Links“ nur positiv, „Rechts“ nur negativ darstellen. Links und Rechts können aber beide positiv oder negativ sein. Links ist positiv, wenn richtige Reformen und Veränderungen angestrebt werden, aber negativ, wenn bewährte, wertvolle Einrichtungen, wie es die Rechte auf Nation und gesichertes Eigentum sind, zerstört werden. Rechts ist positiv, wenn es wertvolle Einrichtungen bewahrt und konserviert, ist aber negativ, wenn es wichtige Veränderungen verhindert.

4. Übergeordnet zu „Links“ und „Rechts“ teilen die Linken das politisches Spektrum in „faschistisch“ und „antifaschistisch“ ein, wobei sie sich selbst dem „Antifaschismus“, alle Rechten aber dem „Faschismus“ zuordnen. Aber Faschismus ist nicht gleich Faschismus, denn es gibt innerhalb von ihm Steigerungsstufen. Es gibt dabei sogar Quantensprünge, in dem eine neue Steigerungsstufe sogar einen neuen, mit der alten scheinbar wenig zu tun habenden Charakter einnimmt. Alle Stufen sind sowohl auf der rechten Seite, als auch auf der linken Seite möglich. Die erste Stufe ist jene, die mit erbarmungsloser Gewalt waltet, alte zivilisatorische Werte abschafft, wie auf der rechten Seite Mussolini, Franco, Pinochet und auf der linken Seite Stalin, Ceausescu, Mao und Pol Pot.

006 kreuzigungen_von_armenischen_frauen_im_islamischen_reich

Bild 6: Der türkische mohammedische Faschismus ermordete auch mit Kreuzigungen 1,5 Millionen christliche armenische Männer, Frauen und Kinder.

007 Hitlerfaschismus in Russland

Bild 7: Der hitlerische Faschismus ermordete außer sechs Millionen Juden auch Teile der russischen Zivilbevölkerung.

Die zweite Steigerungsstufe des Faschismus erklomm der türkische mohammedische Faschismus 1915, welcher im Verborgenen 1,5 Millionen Ermordungen von Mitgliedern eines anderen Volkes (des armenischen) durchführte, und später der hitlerische Faschismus, der ebenfalls in hinterhältiger, versteckter Weise in abgelegenen Vernichtungsfabriken grausam nicht nur zuerst seine (oft nur auf Verdacht) politischen Gegner ermordete, sondern wie die Türken 1915, auch Massenermordungen an anderen Völkern (der jüdischen und slawischen) durchführte. Der hitlerische Faschismus war weder rechts noch links, aber wegen seiner rechten Rhetorik schlossen sich ihm Anfangs rechte Personen an. Später schlossen sich ihm wegen seiner linken Rhetorik linke Personen an. Der österreichische linke Sozialist Karl Renner schrieb 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

008 Himmler-Hitler-SS

Bild 8: Der Warlord Hitler mit seiner Privatarmee SS.

009 Warlord Hitler mit Reichsbischof Mueller ev

Bild 9: Deutsche Bischöfe himmeln den Warlord Hitler an.

Die dritte Steigerungsstufe des Faschismus wird in der heutigen Zeit erklommen. Der mohammedische Faschismus, welcher schon seit seinem Bestehen von Spanien und Südosteuropa bis Indien 270 bis 300 Millionen Menschen ermordet hat, ist dabei, alle Nationen abzuschaffen, weil diese in ihrer Geborgenheit von „erweiterten Familien“ die Begriffe von Zuvorkommenheit, Rücksichtnahme, Unterstützung Schwacher und Alter, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Abschaffung der Sklaverei, Gewaltverzicht, Meinungsfreiheit und Demokratie eingeführt haben. Das Töten und Hinrichten findet im mohammedischen Faschismus aber nicht mehr – wie im hitlerischen Faschismus – im Verborgenen statt, sondern wird von einzelnen Gewalttätern, Gruppengewalttätern, Vergewaltigern, Terroristen und Massenhinrichtern offen und stolz zelebriert, wobei das furchtbare Wort „töten“ für sie sogar einen wertvollen, heilenden, heiligen und erlösenden Ausdruck annimmt.

010 Berlin - Muslime verbrennen Israel-Flagge 2017

Bild 10: Muslime verbrennen 2017 frohlockend eine Israel-Flagge in Berlin.

Die Tatsache, warum die europäischen Linken den mohammedischen Faschismus so innig unterstützen, ist darauf zurückzuführen, weil sie in der Absicht einer Abschaffung aller Nationen mit dem Islam übereinstimmen. Sie behaupten, Nationen hätten keine positiven Eigenschaften und nur diese könnten Faschismus hervorbringen. Dabei blenden sie gänzlich den mohammedischen Faschismus aus, obwohl dieser schon die zweite Steigerungsstufe des Faschismus ist. Auch in der Ablehnung der USA sind sich die Linken mit dem Islam einig, weil die USA es geschafft hat, sogar aus einem Gemisch von vielen Völkern eine innerlich fest verbundene Nation zu bilden.

MÖGLICHES MORGEN
In Europa können Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Slowenien, Serbien, Bulgarien, Kroatien und Ungarn mit Hilfe von Russland einer islamischen Machtübernahme entgehen, weil ihre Nationen und ihre Regierungen den Islam einfach nicht wollen und sie bisher noch kaum Muslime einwandern ließen. In Schweden und Frankreich ist die Wahrscheinlichkeit einer Machtübernahme des Islam innerhalb der nächsten 20 Jahre fast bei 100%. Ohne französische Rückendeckung könnten anschließend auch Spanien und Italien dem Islam zufallen.

Großbritannien kann sich möglicherweise behaupten, weil es gute Verbindungen zu den USA und zu Australien hat und rechtzeitig aus der EU ausgetreten ist, welche zu einer reinen Institution für die Machtübernahme des Islam in Europa geworden ist. Außerdem kann Großbritannien seine Erfahrungen mit der bis April 1940 falschen Appeasement-Politik gegenüber dem hitlerischen Faschismus auch für die derzeitige falsche Appeasement-Politik gegenüber dem Islam anwenden.

In Deutschland und Österreich ist zwar der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung, besonders bei den jüngeren Generationen, fast aussichtslos hoch, aber die im Jahr 2017 gerade noch über ein Wahlrecht verfügen könnenden Wähler haben in Deutschland zu 12,6% die antiislamische AfD und in Österreich sogar zu fast zwei Drittel die antiislamischen Parteien „Kurz“ und FPÖ gewählt. Österreich hat also mehr Chancen, einem möglichen islamischen deutsch-französisch-schwedischen Westblock entkommen zu können. Weil Österreich an die Länder Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien grenzt, hat es von dort Rückendeckung. Die derzeitige österreichische Regierung muss aber außergewöhnliche Leistungen vollbringen, weil zwar der Wille der Regierung und der Wille von 2/3 der Wähler zur Abwehr des Islams vorhanden ist, die vorhergehenden SP-Kanzler aber schon fast zu viele Muslime hereingeholt haben.

Deutschland hätte ebenfalls Tschechien und auch Polen als Rückendeckung, aber die derzeitige Merkel-Regierung macht sich diese Länder nicht zu Verbündeten, sondern zu Gegnern, weil sie ihnen gegenüber nur ablehnend, belehrend und hochmütig auftritt. Weil in Deutschland der Stimmenanteil von den Islam abwehren wollenden Parteien bei der Wahl 2017 im Vergleich zu Österreich eher gering war und die langjährige Merkel-Regierung immer mehr zu anti-meinungsfreien und anti-demokratischen Mitteln greift, kann in Deutschland, schon bevor die nächste Bundestags-Wahl stattfindet, die Teilnahme von islamablehnenden Parteien an Wahlen unter Angabe von fadenscheinigen Gründen verboten werden.

Europa kann entweder als Ganzes dem Islam entgehen, oder es kommt zu einer Zweiteilung. Einerseits in einen mohammedisch-faschistischen, die dort wohnenden Ur-Europäer versklavenden Westblock und andererseits in einen antiislamischen freiheitlichen Ostblock. Versklavung bedeutet aber schreckliche, grausame, willkürliche Lebensbedingungen, welche sukzessive immer mehr zu Sterbensbedingungen werden.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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30.01.2018 19:26 Ein eingerichtetes „Andenkenkammerl“ mit Weltkriegsgranaten und Nazi-Uniformen im Keller sowie der ungeheure Verdacht, die eigenen Enkeltöchter missbraucht zu haben – nach und nach werden Details über die kranke Welt eines angesehenen SPÖ-Gemeinderates bekannt. Auch die eigenen Kinder sollen Opfer des Mannes geworden sein. Die SPÖ Niederösterreich beschloss am Dienstagabend in einer Sitzung unterdessen den Ausschluss des Funktionärs. Wie berichtet, soll der Mitte-50-Jährige über Jahre die beiden Schülerinnen – heute im Teenageralter – missbraucht haben. Die scheinbar heile Fassade eines vermeintlich ehrbaren Gemeindebürgers, Vereinsfunktionärs und Lokalpolitikers stürzte am Donnerstag jäh in sich zusammen.
http://www.krone.at/1627423

30.01.2018 21:51 Ex-SPÖ-Mitglied im Visier der Staatsanwaltschaft Der Liederbuchskandal rund um die Burschenschaft des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer bekommt eine völlig neue Wendung: Wie jetzt bekannt wurde, ist ein bisheriger SPÖ-Parteifunktionär unter jenen vier Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen möglichen Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz ermittelt. Die SPÖ hat den Funktionär, wie auch jenes Mitglied, das NS-Devotionalien im Keller aufbewahrte und Familienmitglieder missbraucht haben soll, umgehend aus der Partei ausgeschlossen. Dienstagabend tagte in der Angelegenheit auch der Nationale Sicherheitsrat, dessen Zusammenkunft von den Sozialdemokraten beantragt wurde. Diese zeigten sich nach der Sitzung unzufrieden. Der ehemalige SPÖ-Funktionär, der zum Kreis der Verdächtigen zählt, war Sektionsmitglied in Wiener Neustadt und ehemals hochrangiger Magistratsbeamter. In der Zeit der SPÖ-Regierung wurde ihm gar das Ehrenzeichen der Stadt verliehen. Wie der „Kurier“ berichtet, soll er in den 1990er-Jahren als Hobby-Maler die künstlerische Gestaltung des Liederbuchs der Germania übernommen haben. Außerdem war er für die Illustrationen zwischen den Texten zuständig.
http://www.krone.at/1627587
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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Apr2018

2018/01/16

007 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

007  20180116   KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2018 bis Apr2018

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2018: 21 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00087 (Fall 000622-000708)bis Apr.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und selten Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“ und deshalb wäre ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe überhaupt nicht notwendig. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Apr2018 insgesamt 708 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000708 20180427 – MÜRZZUSCHLAG: ZUERST MACHTEN ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME LAUT MUSIK, DANN ZOG EINER EIN MESSER GEGEN DEN SICH BESCHWERENDEN PORTIER UND VERLETZTE ZWEI POLIZISTEN – Zwei junge Flüchtlinge (20,24) aus Afghanistan hatten in der Nacht auf Mittwoch im Zimmer ihrer Asylunterkunft in Mürzzuschlag laut Musik gehört. Als daraufhin der Nachtportier und eine ebenfalls im heim wohnende 47-jährige Tschetschenin die beiden um Ruhe baten, drehte das Duo durch. Der 24-Jährige schnappte sich die Stereoanlage, warf sie nach der 47-Jährigen und verletzte sie leicht. Doch damit nicht genug: Anschließend zuog der Afghane ein Messer aus der Tasche, bedrohte den Portier, die Frau und deren Sohn (12) mit dem umbringen. Während der Nachtwächter die Polizei verständigte, flüchtete die Tschetschenin über den Balkon. Beim Eintreffen der Polizei hatte sich der 24-jährige noch immer nicht beruhigt. Er ging mit dem Messer in der Hand auf die Beamten zu und bedrohte auch die Cops mit dem Tod. Es kam zu einer Rangelei, bei der zwei Polizisten verletzt wurden. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000707 20180427 – LEOBEN, GRAZ-KARLAU: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM VERLETZTE FÜNF JUSTIZWACHBEAMTE, EINEN DAVON SCHWER – Ein junger Tschetschene zog eine Spur der Verwüstung durch Österreichs Haftanstalten. In Leoben (Steiermark) verletzte er zwei Justizwachbeamte, nach seiner Verlegung nach Graz-Karlau randalierte der Mann derart, dass fünf Beamte verletzt wurden, einer schwer….Übergriffe in Gefängnissen von 2014 bis 2018 fast vervierfacht – 2014 waren 47, 2015 waren 107, 2016 waren 182, 2017 waren 187 Übergriffe.
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ISLAFASCISM 000706 20180422 §§§ – INNSBRUCK: FRAU WURDE IN EINEM DURCHGANG ANGEGRIFFEN, ABER SIE WEHRTE SICH KRÄFTIG MIT HÄNDEN UND FÜSSEN – Beim Durchgang vom Hofgarten zum Sowi-Areal in Innsbruck wurde in der Nacht auf Sonntag eine Frau von einem Unbekannten sexuell belästigt. Der Mann konnte flüchten. Die Frau war gegen 3 Uhr in Innsbruck unterwegs, als sie von einem Unbekannten angegriffen und unsittlich berührt wurde. Die Frau begann zwar zu schreien, doch der Mann ließ nicht locker. Als sich die Frau dann aber mit Händen und Füßen wehrte, ließ er von ihr ab und lief davon. Der Mann mit dunkler Hautfarbe hat dunkle Augen und ist 1,9 Meter groß. Hinweise: 059133/7589 AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. April 2018 fw190 21:06 Interessant. Beim ORF steht nichts davon und die Grünen jubeln über ihr Wahlergebnis. Quo Vadis Innsbruck. AnnaLehmann 18:46 Schon seit Jahren wagt sich in dieser Gegend von Innsbruck (der Überfall fand keine 100 Meter von der Landespolizeidirektion entfernt statt) kein normaler Mensch mehr (zumindest kein Einheimischer) nach Einbruch der Dunkelheit vor die Haustür. Ich selbst habe als Studentin – vor zehn Jahren – dort ums Eck gewohnt. Damals war es ein friedliches, gutbürgerliches Paradies. Heute hat man als Frau selbst tagsüber Angst, wenn man dort alleine durch die Straßen oder durch den Stadtpark laufen muss. Straniera 15:17 Super gemacht! Wir MÜSSEN uns WEHREN, mit allen Mitteln, wir dürfen nicht aufgeben!!!
http://www.krone.at/1697193
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ISLAFASCISM 000705 20180422 §§§ – OTTNANG-OÖ: SECHS „VERMUTLICH“ AUSLÄNDER SCHLUGEN EINEN ÖSTERREICHER (20) INS KRANKENHAUS, WEIL ER MUTIG ZWEI MÄDCHEN BESCHÜTZTE – Er wollte seine Freundin und eine Bekannte verteidigen – das bekam einem 20-Jährigen aus dem oberösterreichischen Ottnang am Hausruck schlecht. Der junge Mann hatte sich in einer Disco in Regau eingemischt, als die beiden Frauen von mehreren Männern massiv belästigt wurden. Der Vorfall passierte am Sonntag in den Morgenstunden in der Regauer Disco „Max & Moritz“. Das spätere Opfer war dort mit seiner Freundin und deren Freundin. Die beiden jungen Damen wurden gegen 3.30 Uhr früh von mehreren Männern – es könnte sich dem Vernehmen nach um Ausländer gehandelt haben – „angebaggert“. Und zwar derart massiv, dass sich der junge Ottnanger einmischte und die zudringlichen Typen aufforderte, die Mädchen in Ruhe zu lassen. Seine Zivilcourage kam dem 20-Jährigen aber teuer zu stehen: Die fünf bis sechs Männer gingen gemeinsam auf ihn los, er bekam mehrere Faustschläge gegen den Kopf. Die bisher noch unbekannten Sextäter flüchteten vorm Eintreffen der Polizei. Der 20-Jährige wurde mit Kopfverletzungen ins Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: jetzaberwirkli 07:51 Jetzt ist es schon so weit, dass man damit zu rechnen hat, nicht mehr gesund nach Hause zu kommen, wenn man Zivilcourage betreibt. Sie sind zu zehnt, aber wehe, man hat selber eine Waffe. Dann ists aus. Nachgruebler 07:34 Für Kinder von Österreichern sollte Selbstverteidigung zum Pflichtfach in der Schule werden. Denn ohne wirds in Zukunft wohl nicht mehr gehen! Danke an unsere Einladungspolitiker! Seezunge 06:47 Jaja im Rudel sind sie stark. Das sind die gleichen die dann zusammenzucken wenn man ihnen mit einem kleinen Hund zu Nahe kommt. einer4alle 21:21 Die hatten wohl noch Glück, das es in der Disco war. Auf dem Nachhauseweg wäre es fatal ausgegangen! Leider wissen anständige Besucher um die Brutalität und Gefährlichkeit dieser zahlenmässig immer weit überlegenen Täter, und gehen ihnen möglichst aus dem Weg! Sehr tapfer von diesem jungen Mann! lina 19:05 Diese Kerle dürften eigentlich gar nicht im Land sein! Es gilt abzuschieben, wer illegal eingereist ist! Es gilt, Opfer zu VERHINDERN! Hätten mehrere Österreicher geholfen, würden sie es den Kerlen wohl gezeigt haben, wer hier was zu sagen hat!
http://www.krone.at/1697251
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ISLAFASCISM 000704 20180420 §§§ – LINZ, BAUERNBERG-PARK: ZWEI (VERMUTLICH AFGHANEN) FIELEN VON HINTEN MIT EINEM MESSER ÜBER 16-JÄHRIGE HER – SIE WEHRTE SICH ABER MUTIG UND TRAT EINEM GEWALTTÄTER IN DIE WEICHTEILE – Eine 16-Jährige hat Mittwochabend in Linz zwei Räuber in die Flucht geschlagen. Als sie mit ihrem Hund am Bauenberg spazieren ging, packte sie ein Mann plötzlich von hinten und hielt ihr ein Messer an den Hals. Ein zweiter Täter forderte Geld von ihr. Die junge Frau trat den Räuber, der sie im Schwitzkasten hatte, in die Weichteile. Er ließ daraufhin von ihr ab und das Duo flüchtete ohne Beute. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlte von den Tätern am Donnerstag jede Spur. Laut Polizei beschrieb das Opfer die beiden als „vermutlich afghanischer Herkunft“. Aus: „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000703 20180420 – WIEN-BRIGITTENAU: TÜRKE TRITT ORF-KAMERAMANN, DER VOR EINER MOSCHEE FILMEN WILL, IN DEN BAUCH – Blaulicht-Großeinsatz vor der skandalumwitterten türkischen ATIB-Moschee in Wien-Brigittenau am Freitagnachmittag! Ein ORF-Kamerateam, das für ein Religionsmagazin drehen wollte, wurde plötzlich angegriffen. Bei der Prügelattacke verpasste ein aggressiver Mann (34) dem Redakteur einen Tritt in den Bauch! Tatort Moschee: Ein erfahrener Journalist des Staatsfunks war mit seinem TV-Team am Freitagnachmittag vor der – mittlerweile – berüchtigten Moschee in Wien-Brigittenau bei der Arbeit. Nach den verstörenden Bildern von Kindersoldaten in den Räumlichkeiten wollte der Journalist einen Beitrag für das ORF-Religionsmagazin „Orientierung“ produzieren. „Wir haben vor dem Gebäude gedreht, plötzlich ging ein aggressiver Mensch auf uns zu und hat mir mit dem Fuß in den Bauch getreten“, so der geschockte Redakteur – sofort waren Polizei und Rettung mit Blaulicht am Tatort. Der ORF-Mann wurde im Rettungswagen durchgecheckt, der mutmaßliche Schläger vor Ort wegen versuchter Körperverletzung angezeigt. Unabhängig davon erstattete Peter Pilz erneut Anzeige gegen ATIB. „ATIB ist einer der gefährlichsten Brückenköpfe Erdogans in Österreich und müsste vereinspolizeilich aufgelöst und verboten sein. Zudem sollten die Vorstände vor Gericht gestellt werden, wegen Aufhetzung und Spionage gegen Österreich“, betont der politische Aufdecker im „Krone“-Gespräch. Indes wurde auf Ansuchen der Islamischen Glaubensgemeinschaft – Präsident Ibrahim Olgun ist übrigens selbst prominentes Mitglied des türkisch-islamischen Kulturvereins ATIB – am Freitag jener Imam suspendiert, der die Kriegsspiele von Buben in Tarnuniformen bzw. als „Märtyrer“ in türkischen Flaggen gehüllt, zugelassen hat! Matthias Lassnig und Christoph Budin, Kronen Zeitung AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. April 2018 Leslie 19:26 @283Hercules : „….duisburg hat große nogo areas und das hört man in ard zdf… nur ganz selten.“ Dann waren Sie noch nie in Köln (StadtTeil “Chorweiler “) gewesen! Mittlerweile ist es aber eigentlich eh schon egal, überall dasselbe Bild,wohin man auch schauen mag! Hercules 17:23 in deutschland ist es nicht viel anders als bei uns. gewisse nachrichten werden unterdrückt bzw. freundlicher dargestellt. wenn ein asylwerber eine 15jährige zu tode bringt wird zuerst einmal verschwiegen wer der täter ist weil das vorrang hat um die positive stimmung nicht kippen zu lassen. wenn es dann nicht mehr anders geht werden positive beispiele gezeigt die sich sehr gut integrieren. duisburg hat große nogo areas und das hört man in ard zdf… nur ganz selten. HT170717 17:37 „Die unterliegen einem Irrtum – es ist immer noch unser Land.“ Ja, aber nimma lang! Timotheus 12:06 zum Glück, hatte er kein Messer dabei. Maat51 10:46 Der ORF ist unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet… demokratie 10:06 In Wien Heute wird sicher nichts davon berichtet, Sonst verliert die SPÖ ihre eingebürgerten Wähler. Harms 09:49 Hat nicht der ORF auch immer Pro Islam gearbeitet? meinwortgegendeines 09:48 Und, was zeigt uns das? Die Intoleranz und der Totalitarismus machen auch vor den „Toleranten“ nicht halt! Mit anderen Worten, die „Toleranten“ werden nur solange geduldet wie sie vom System gebraucht werden um alle Kritiker los zu werden. Danach stehen sie selber auf der Abschussliste! nojokeat 09:44 Endlich musste auch ein ORF-Mitarbeiter die „eigene Medizin“, von dem ach so friedlichen Islam kosten. Ich finde es nur Schade, dass es nicht z.B. einen Hrn. Wolf getroffen hat! Leviathan999 08:40 Das ist der erste Absatz des Anerkennungsgesetz für Religionen, da frage ich mich wieso nicht aberkannt. §.1. Den Anhängern eines bisher gesetzlich nicht anerkannten Religionsbekenntnisses wird die Anerkennung als Religionsgesellschaft unter nachfolgenden Voraussetzungen erteilt: 1. Dass ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält. waehler2015 08:40 was ich immer gesagt habe: als erstes wird es die roten treffen. und sie werden nicht gewählt werden, denn die werden eigene parteien haben.
http://www.krone.at/1696544
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ISLAFASCISM 000702 20180418 – ORTH-NÖ: ZWEI TÜRKISCHE MÄNNER PRÜGELTEN IHREN ÖSTERREICHISCHEN HAUS-NACHBARN INS SPITAL – Ein dreifacher Vater geriet mit seinem Nachbarn aneinander, zwei Männer (Vater und Sohn) schlugen dem 30-Jährigen das Handy aus der Hand, dann auf den Hausbesitzer ein. Dessen 9-jähriger Sohn und die schwangere Gattin riefen die Polizei – zwei Streifenwagen, Notarzt und die Rettung rückten an. Der verletzte 30-Jährige landete im SMZ Ost, fürchtet jetzt um seine Familie: „Die Angreifer geben keine Ruhe, solange ich im Spital bin, schlafen stets meine Mutter und mein Bruder zum Schutz bei uns daheim.“ Laut Ermittlern erlitten indes auch die „Angreifer“ Blessuren. Darum setzte es Anzeigen für beide Türken, aber auch für den 30-Jährigen. Aus. „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000701 20180417 §§§ – WIEN: ARMENIER (22) VERFOLGTE FRAUEN VON DER STRASSENBAHN UND FIEL BEI DEN HAUSEINGÄNGEN ÜBER SIE HER – Ob blond, ob braun – er hätte sie alle haben wollen, die jungen Frauen. „Kennenlernen“ wollte er sie, sagt der 22-Jährige vor Gericht in Wien. Aber auf eine Art und Weise, bei der die Frauen sich nur wehren und davonlaufen konnten. Der Armenier verfolgte sie nach seinem Deutschkurs nämlich bis zur Haustür – und wollte Sex! Versuchte Vergewaltigung heißt das, auch wenn es nicht zum Letzten gekommen ist, weil sich die Frauen allesamt heftig wehrten und auf den fast kindlich wirkenden jungen Mann aus Armenien hinschlugen. Zu Recht übrigens, denn seine Finger, die hatte er schon überall – vom Po bis zum Busen. Gesehen hatte er die durchwegs langhaarigen Frauen in der Straßenbahn, bei der Heimfahrt vom Deutschkurs. Stiegen sie aus, stieg auch er aus. Ging ihnen nach, bis sie stehen blieben, um z.B. nach dem Hausschlüssel zu kramen. An einem einzigen Abend verfolgte er auf diese Art und Weise vier Frauen! Nur „kennenlernen“ wollte er eine Frau, und ja, später dann Sex mit ihr haben. Aber sein Deutsch sei halt noch so schlecht. Richterin Elisabeth Reich fragt detailreich, was ihm unangenehm ist: „Wie lange dauert so eine Kennenlernphase bei Ihnen? Zehn Minuten?“ Und weiter: „Frauen schreien, wehren sich. Sie versuchen es wieder. Haben Sie nicht gedacht, dass an Ihrer Art des Kennenlernen-Wollens etwas falsch ist?“ – Ja, doch, hat er: „Ich habe Fehler gemacht“, sagt er wieder und wieder. „Eigentlich ist er schüchtern“, sagt sein Anwalt Harald Mahrer. Und dass ihn die Mutter zur Polizei geschleppt habe, als sie das Fahndungsfoto gesehen hatte. Urteil: drei Jahre Haft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. April 2018 11vor12 22:49 ist Integration nicht eine Bringschuld? Simon.says 18:00 Und eigentlich sollte er gar nicht hier sein… Eigentlich sollten wir solche Probleme auch nicht haben, eigentlich sollte die Justiz die Guten vor den Bösen schützen…wie gesagt, eigentlich. iglaubnichts 15:39 Alle Frauen, die ich kenne einschliesslich „meiner Einer“ haben FPÖ gewählt AnnaAda 14:57 Seien wir über die 3 Jahre froh! Bei unserer wundersamen Justiz hätte es auch locker ein Freispruch wie zB. Tulln sein können!! Bei uns muss man fast schon dankbar sein, wenn ein Sexualstraftäter eine höhere Strafe bekommt. Aber wehe du klaust mal irgendwo einen Schokoriegel, dann gnade dir Gott ??
http://www.krone.at/1694585
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ISLAFASCISM 000700 20180413 – ASTEN: ZWEI FREMDSPRACHIGE JUNGE BURSCHEN ÜBERFIELEN IN DER AU EINEN 62-JÄHRIGEN, DOCH DER KONNTE SICH MIT FAUST UND FUSSTRITT ERFOLGREICH WEHREN – „Ich bin kein furchtsamer Mensch“, untertreibt Raubopfer Heinz Stockinger aus dem oberösterreichischen Asten gewaltig, als er der „Krone“ von seinem mutigen Verhalten bei dem Überfall am Mittwoch auf ihn erzählt. Zwei Räuber wollten ihm die Wertsachen abnehmen, doch der Pensionist prügelte beide in die Flucht und gab der Polizei eine genaue Beschreibung. Heinz Stockinger (62) aus Asten ist zwar schon in Pension, erwies sich aber als echter Räuberschreck. Im Interview erzählt er über den Angriff am hellichten Tag. „Krone“: Wie geht es Ihnen nach dem Raubüberfall? Stockinger: Gut, danke. Das liegt jetzt schon hinter mir. Als Sie am Mittwoch am Nachmittag überfallen wurden, waren Sie gerade auf dem Weg nach Hause. Ja, ich hatte in der Au im Bereich des Treppelwegs nach Steinen und Schwemmholz gesucht, aus denen mache ich Bilder, das ist mein Hobby. Plötzlich standen zwei junge Männer vor Ihnen. Haben Sie sofort gewusst, dass das ein Überfall ist? Sie haben mich gleich angepöbelt, zwar in einer fremden Sprache, aber es war sofort klar, dass etwas passieren wird. Sie wollten dann meine Tasche, da waren etwa 150 Euro und ein neues Smartphone drin. Sie haben sich gewehrt. Dem einen hab ich mit der Faust auf die Nase geschlagen, die dürfte gebrochen sein. Der andere hat mir dann mit einem Gegenstand hinten in die Rippen gestoßen. Ich gab ihm einen Fußtritt und er flog die Böschung hinunter. Beide flüchteten dann in verschiedene Richtungen. Hatten Sie denn keine Angst? Nein. Aber nachher hab ich mir schon überlegt, dass ich Glück hatte, dass keiner ein Messer mithatte. Und meine Frau war schon ziemlich fertig, als sie das gehört hat. Haben Sie einfach aus Reflex so reagiert? Früher hab ich Karate trainiert, vielleicht ist da was hängen geblieben. Die Polizei hat vergeblich nach den ausländischen Tätern gesucht. Sie waren aber wirklich binnen fünf Minuten da, haben mit Hunden und Hubschrauber gesucht. Die haben alles getan, was sie konnten. Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. April 2018 kardinal.wien Hoffe der Pensionist bekommt jetzt keine Anzeige von den NGO`s und anderen Verbänden. Wie kann der liebe nette Wohlstandsgäste auch verprügeln, die haben sicher nur nach den Weg gefragt. Na sowas aber auch. alpenkalb 07:32 Den Angriff hat er noch nicht ganz hinter sich. Die Grunzer werden wohl nun das Opfer anzeigen und auf Schadenersatz verklagen. Sie haben nichts zu befürchten und was der wehrhafte Mann nicht freiwillig gibt, holt man eben über die Kuscheljustiz. mrbeaker 17:40 @zapalot: natürlich darf man sein eigentum verteidigen. wo kämen wir denn da hin wenn man das nicht dürfte? dann müsste man ja jedem der ankommt und einem droht sofort alles widerstandslos übergeben. aber leider muss man immer sehr aufpassen wie man sich wehrt, da gehört endlich das gesetz nachgebessert, dass man als opfer nicht sofort eine notwehrüberschreitung am hals hat. ich persönlich lass mich aber lieber bestrafen als solche verbrecher davonkommen zu lassen! Alpenveilchen 17:19 BRAVO, Herr Stockinger. Die einzige Sprache die diese Typen verstehen. luckystrike99 14:59 Hätte mich jetzt sehr gewundert, wenn da nicht irgendwo der Hinweis auf ausländische Täter gestanden wäre. grafvonsalm 14:37 Wieso wird es den unbescholtenen Bürgern so schwer gemacht, zur Verteidigung Waffen zu erwerben? Nicht alle können sich mit den Fäusten wehren, gebt doch wenigstens die Taser frei! mrbeaker 14:21 inzwischen muss man wohl auch tagsüber überall hin bewaffnet gehen. coelin 14:18 Dafür dass andere Räuber zukünftig wahrscheinlich abgeschreckt werden, gebührt Herrn Stockinger mindestens eine Auszeichnung für Mut und Zivilcourage. zapalot 14:16 @joefox, #56: Ja, zu kurz kommentiert, Paragraf 3 Abs 1 StGB 2. Satz lesen: “Die Handlung ist jedoch nicht gerechtfertigt, wenn es offensichtlich ist, daß dem Angegriffenen bloß ein geringer Nachteil droht und die Verteidigung, insbesondere wegen der Schwere der zur Abwehr nötigen Beeinträchtigung des Angreifers, unangemessen ist.“ €150 und ein Smartphone gegen gebrochene Nase… das Problem ist, dass die Justiz mit Sachverständigen erklärt, das ist nur ein geringer Nachteil, daher Exzess. blattl 13:06 Fremde Sprache, schon dämmerts bei den meisten, aber trotzdem schreien noch viele Geblendete “No borders“. Das wird sich auch noch ändern, da die Rufer immer weniger werden, zur Sorge der „Vereine“ die daraus Kapital schlagen. Sammy88 12:47 Bin stolz auf den Herrn Stockinger und froh das es so ausgegangen ist. Leporello 12:43 Fast schon Alltag in Österreich, dank der EU und dank einer bisherigen miserablen Migrationspolitik. Es wird höchste Zeit, dass endlich etwas unternommen wird, dass solchen Vorkommnissen ein Riegel vorgeschoben wird und dass die Politik endlich begreift, dass es so nicht weitergehen kann. 1337willi 11:58 Die Kurse im Altersheim werden wahrscheinlich neu geregelt. Statt Blumenbinden und Malen kommt jetzt Kampfsport ins Programm. In Zeiten wie diesen lebenswichtig. zapalot 11:18 Mit 62 kann man selbst pumperlgesund normal in Korridorpension gehen. Für alle, die glauben, Karate ist Selbstverteidigung und da darf man alles: weit gefehlt. Karate ist Kampfsport nach Regeln mit Respekt vor dem Partner (gerade im Wado Ryu). Straßenkampf ist was anderes, Aikuchido hilft da nur bedingt. Das Problem ist unsere Justiz, die im Nachhinein schlau erklärt, was denn das gelindeste Mittel zu Abwehr gewesen wäre… und was nicht. Dafür setzt es dann Strafe… Berthold.bricht 11:04 Vielleicht hat der Mann Glück und die Polizei findet die beiden nicht. Dann bekommt er keine Anzeige wegen Ausländerfeindlichkeit einhergehend mit schwerer Körperverletzung. Parteinihilist 10:52 Respekt! Aber Vorsicht: die Grünen mit ihrer Parteizeitung “Falter“ werden den Vorfall so darstellen: 2 traumatisierten Minderjährige, die geduldig auf den positiven Bescheid des Asylansuchens warten, wollen die Beschaulichkeit unser Au genießen. Aus dem nichts kam ein rabiater kräftiger Karate Fetischist und begann zu pöbeln. Um eventuell Hilfe zu leisten, liefen sie nicht gleich weg. Das wurde ihnen zum Verhängnis und endete für die 2 Schutzsuchenden mit schwersten Verletzungen.
http://www.krone.at/1692331
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ISLAFASCISM 000699 20180408 – WIEN: ZEHN MIGRATIONSHINTERGRÜNDE SCHLUGEN AM PRATERSTERN AUF EINEN SOLDATEN EIN – ZAHN AUSGESCHLAGEN, TASCHE GERAUBT – Gleich zehn junge Männer – laut Opfer mit Migrationshintergrund – haben am Wiener Praterstern einen jungen Soldaten überfallen, ihm einen Zahn ausgeschlagen und die Militärtasche samt Handy geraubt! Der Geschockte wurde im Heeresspital verarztet. Möglicherweise war der Uniformierte für die Schläger ein Feindbild … Am Heimweg vom Militärdienst marschierte der angehende Zeitsoldat am Dienstag gegen 22.30 Uhr beim Praterstern über den Gabor-Steiner-Weg. Plötzlich bedrängten ihn drei Burschen, um ihm seine Tasche zu entreißen. Der Wiener versuchte sich zu verteidigen. Doch so schnell konnte er gar nicht schauen, da hatte einer der Straßenräuber dem Uniformierten auch schon einen Zahn ausgeschlagen. Als er sich dennoch wehren wollte, kamen noch weitere junge Männer schreiend auf ihn zu. Panisch vor Angst gelang es dem Soldaten, der Übermacht zu entkommen. Aber erst zwei Tag später ließ er sich im Heeresspital verarzten. Dort wurde nicht nur der ausgeschlagene Zahn, sondern auch die Prellung einer Hand diagnostiziert. Nachdem ihn Ärzte behandelt hatten, erstattete der 19-Jährige Anzeige bei der Polizei. „Über die Identität der Bandenmitglieder konnte er keine genauen Angaben machen.“ Allerdings dürfte es sich um Afghanen oder Tschetschenen handeln, die immer wieder für gewalttätigen Wirbel rund um den Praterstern sorgen. „In einem derartigen Fall ist es unbedingt nötig, sofort die Polizei zu alarmieren. Wir sind präsent und können sofort nach Verdächtigen fahnden“, so Manfred Reinthaler, Kommunikationschef der Pressestelle. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. April 2018 09:43 prodeoetpatria 06:50 Ein Angriff auf einen Uniformierten, egal ob BH oder BP, sollte als Angriff auf die Republik Österreich gewertet werden!! Sollte eine dementsprechende Starfe geben bzw. bei Asylwerber und Nicht-Österreicher eine sofortige Rückführung ins Heimatland erfolgen.Bei Einheimischen einen Strafrahmen von 10-15 Jahren. Erst dann wird der Respekt wieder einkehren! polsterle 21:13 da schreit kein giftgrüner……war ja nur ein uniformiertes feindbild. oh gott. Stony8762 19:52 Wow! 10 gegen 1! Sind die aber mutig! Asterix77 19:29 Wieder danke liebe SPÖ und die restlichen Linksextremen, ihr habt so weit gebracht das wir jeden Tag Angst haben müssen wenn unsere Angehörigen das Haus verlassen. Ja ja die Arbeiterpartei, von wenn eigentlich? Fangopackung 19:23 Wäre auch klasse, wenn ORF, Puls4, ATV, Standard und Kurier mal objektiv und nicht rot und grünlastig berichten starten. Ich sehe Nachrichten fast nur noch auf Servus TV. Das ist der einzige objektive Berichterstatter. Normalerweise müssten die die GIS Gebühren erhalten. amica7 18:55 Die Hauptproblematik liegt doch in den bestehenden Gesetzen,die angeblich wegen fehlender Zweidrittelmehrheit nicht geändert werden können,da die Oppositionsparteien nicht mitspielen. Kurz ist dzt.gegen Direkte Demokratie, die aber der einzige zielführende Ausweg wäre, denn gegen den Souverän haben auch die Parteien nichts zu plaudern. uncle03 18:31 Parks sind Erholungsgebiete aber wenn ich im Sommer mich mit meiner Freundin auf eine Bank setzen und Eistee trinken möchte – alles schwarz mit ausländischen Jugendlichen. Kein Platz für uns.
http://www.krone.at/1687939
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ISLAFASCISM 000698 20180406 §§§ – EUROPA: MIGRANTEN-VERGEWALTIGUNGSKRISE SORGT MILLIONENFACH WEITER FÜR SCHRECKEN UND LEID – Diese Studie alarmiert: Das renommierte US-amerikanische Gatestone-Institut, dessen Vorsitzender John R. Bolton jetzt zum Leiter der Nationalen Sicherheitsrat der USA ernannt wurde, warnt eindringlich vor einer „Migranten-Vergewaltigungskrise“ in Deutschland. „Deutschland: Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid“, lautet der Titel der jetzt auf Deutsch veröffentlichten Studie. Zitiert wird darunter unter anderem der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) André Schulz. Dieser betonte in einem Interview bereits 2015, dass zahlreiche Verbrechen nie bekannt werden würden. „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den registrierten sechs Millionen Straftaten. So werden zum Beispiel nur rund 75 Prozent aller Wohnungseinbrüche überhaupt angezeigt. Im Bereich der Sexualdelikte und des Cybercrime werden über 90 Prozent der Taten gar nicht angezeigt“. Schulz sprach unter anderem von „Taschenspielertricks“. Seine klare Kritik: Anstatt den Bürgern „die Wahrheit zu erzählen, würden diese für dumm verkauft und der Schwarze Peter ihnen und der Polizei zugespielt.“ Dadurch würden die Bürger im Stich gelassen werden! In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.“ Das schockierende Resultat des Faschings in Deutschland 2018: In Köln kam es zu über 60 sexuellen Übergriffen. In Dresden wurde eine 14-Jährige brutal vergewaltigt. Kern zitiert zudem einen anonym bleibenden, hochrangigen deutschen Polizeibeamten, der gegenüber der deutschen „Bild-Zeitung“ bereits 2016 ausgepackt hat. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, erklärte der Polizist. Es sollten nur direkte Anfragen von Medienvertretern beantwortet werden, so der Mann. Im Original-Interview wird es noch deftiger! „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, packte der hessische Beamte dort mutig aus. Kern listet in seiner schockierenden Studie eine akribisch recherchierte Liste von Sex-Verbrechen, die durch Migranten und Asylwerber begangen wurden, auf. „Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstreammedien über die Migranten-Vergewaltigungskrise“, so der Befund des Gatestone-Mannes.
https://www.wochenblick.at/top-beamter-packt-aus-90-aller-sex-verbrechen-werden-nie-oeffentlich/
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ISLAFASCISM 000697 20180406 §§§ – TULLN/ST.PÖLTEN: SKANDALURTEIL: WEIL SICH DAS ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN LAUT RICHTER „IN WIDERSPRÜCHE VERWICKELT HAT“ WURDEN ZWEI DER MEUTEVERGEWALTIGUNG VERDÄCHTIGTE MUSLIME FREIGESPROCHEN – Das Skandalurteil von St. Pölten schockte am Dienstag vergangene Woche Menschen österreichweit: Zwei angeklagte Asylwerber – ein Afghane und ein Somalier – wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens freigesprochen und anschließend aus dem Gefängnis entlassen, obwohl die Beweisaufnahme in die komplett andere Richtung deutete. Die beiden tauchten unter und sind seitdem unauffindbar. Das vorläufige Ende eines Justizskandals! Taliban-Fan freigesprochen Als sich die 15-Jährige am 25. April 2017 gegen 22:30 Uhr auf den Weg vom Bahnhof Tulln zur Wohnung ihres Vaters gemacht hatte, nahm das Martyrium des Mädchens seinen Lauf: Zwei Asylwerber sollen sich ihr genähert, sie überfallen und mehrfach vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sprachen beim Prozess jedoch davon, dass sie das Mädchen bereits länger kannten und ihrerseits von der 15-Jährigen „mit Marihuana“ zum Gruppensex überredet worden seien. Wie ein Insider gegenüber dem „Wochenblick“ darlegte, ist die Darstellung der beiden Asylwerber aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Mädchens mehr als zweifelhaft. Trotzdem glaubten zumindest zwei der vier Laien- und Berufsrichter der Version der Angeklagten. Der 19-jährige Afghane und sein gleichaltriger Freund aus Somalia sind in Österreich keine Unbekannten. Der Anwalt des Opfers, Ewald Stadler, kritisiert das Urteil der zwei Laienrichter entschieden. Ersterer veröffentlichte auf Facebook Fotos von sich, die ihn in der Uniform der radikal-islamischen Terrororganisation der Taliban zeigen, der andere fiel in der Untersuchungshaft dadurch auf, dass er einen Mithäftling sexuell genötigt haben soll. Kein Grund für das Gericht, die Angeklagten schuldig zu sprechen. In seiner Urteilsbegründung sagte der vorsitzende Richter, Markus Grünberger, dass sich das Mädchen in Widersprüche verstrickt habe. Wie Opfer-Anwalt Ewald Stadler gegenüber dem „Wochenblick“ klarstellte, seien Berichte von Mainstream-Medien, wonach das Mädchen gemeinsam mit den Angeklagten Marihuana geraucht habe, im Prozess klar widerlegt worden, da im Blut des Opfers kein THC gefunden wurde. (siehe auch ISLAFASCISM 000613)
https://www.wochenblick.at/justizskandal-statt-haftstrafe-tulln-angeklagte-setzten-sich-nun-ab/
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ISLAFASCISM 000696 20180404 – INNSBRUCK: UNBEKANNTER ZERTRÜMMERTE AN BUSHALTESTELLE DAS UNTERKIEFER EINER FRAU – Aus einem völlig nichtigen Grund ist ein bis dato unbekannter Mann an einer Innsbrucker Bushaltestelle völlig ausgerastet, auf eine Frau losgegangen und hat dieser gleich zweifach den Unterkiefer gebrochen. Das spätere Opfer hatte den Angreifer zuvor versehentlich angerempelt. Obwohl sie sofort um Entschuldigung bat, brüllte er sie an und attackierte sie. Auch ein Zeuge, der den Streit offenbar schlichten wollte, kassierte einen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter konnte flüchten, nach ihm wird gesucht. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, sei es zu der Attacke bereits am frühen Morgen des Ostersonntags gekommen. Die Frau war gemeinsam mit einer Freundin nach einem Konzert zur Bushaltestelle gegangen, um nach Hause zu fahren. Dort rempelte die junge Frau aus Versehen den Unbekannten an, der ebenfalls an der Haltestelle stand. Trotz sofortiger Entschuldigung beschimpfte er sie aufs Heftigste und begann sie zu schubsen. Ein Zeuge wollte daraufhin dazwischengehen und den Streit der beiden Parteien schlichten, wurde daraufhin jedoch selbst attackiert und erlitt einen Faustschlag ins Gesicht. Es kam in der Folge zum Gerangel zwischen den beiden Männern. Die Frauen versuchten, die beiden Streithähne zu trennen, dabei kam es zum Faustschlag, der einer der Frauen den Unterkiefer brach. Danach suchte der Angreifer das Weite, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ergebnislos. Beide Opfer mussten in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Während der Mann eine Prellung unter dem rechten Auge davontrug, hatte es die Frau weitaus schwerer erwischt: Sie musste stationär behandelt und wegen eines doppelten Unterkieferbruches operiert werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Chrisu91 15:01 Wäre es ein österreicher würde die täter beschreibung öffentlich gemacht werden damit er mit Konsequenzen leben muss. Aber in diesem fall hat der täter ja sowieso nichts zu befürchten. AnnaLehmann 11:43 Ich muss jeden Tag 2 Mal an dieser Haltestelle (Hauptbahnhof) umsteigen und habe jedes Mal (egal um welche Uhrzeit) ein mulmiges Gefühl, wenn ich mir die ganzen zwielichtigen Typen anschaue die dort herumlungern. thinkonyourfeet 11:41 Die Beschreibung des Täters ist wieder einmal sehr präzise. Es ist also ein „Mann“. Damit ist das Feld möglicher Täter schon auf etwa 4 Milliarden Erdenbürger eingegrenzt. Gibt es vielleicht noch weitere „Details“. Oder soll sich jeder melden, der einen „Mann“ kennt? brillenschlange 11:37 Da kann es sich nur um einen unserer „Gäste“ handeln, die Frau hatte ihn angerempelt und schon war es um seine Ehre geschehen, das müsst ihr doch verstehen. Ironie off!!
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ISLAFASCISM 000695 20180404 – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENISCHE JUGENDBANDE BERAUBTE EINEN BUBEN AM NACHHAUSEWEG – Erschreckende Szenen sollen am Dienstagabend die nächtliche Idylle im Herzen von Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten gestört haben: Rund um den Bahnhof waren angeblich mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. „In Panik flüchteten Anrainer – vor allem Frauen“, so eine Augenzeugin. „Ein Horror, dass ich das in meiner Heimatstadt erleben muss. Ich fürchte mich nicht bald, aber da habe ich wirklich große Angst gehabt“, schlug eine der St. Pöltnerinnen bei FP-Stadtrat Klaus Otzelberger Alarm. Der Mandatar schenkt den Angaben deswegen Glauben, weil das Opfer eine frühere rot-weiß-rote Spitzenbeamtin war, die sehr viel in ausländischen Krisenregionen tätig war. Die Niederösterreicherin – sie möchte anonym bleiben – und ihre Freundin retteten sich über Seitengassen. Derweil wurde die Auseinandersetzung so heftig, dass der Ruf nach der Polizei laut wurde. Laut Exekutive wurde aber nur ein Verdächtiger einvernommen. Wie ebenfalls bekannt wurde, treiben in der Hauptstadt auch tschetschenische Jugendbanden ihr Unwesen. So wurde ein Bub auf dem Nachhauseweg schon zweimal seines Taschengelds beraubt. FP-Mandatar Otzelberger: „Die Opfer schweigen teils aus Angst. St. Pöltens Polizisten müssen 30.000 Überstunden leisten. Wir brauchen dringend mehr Beamte.“
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ISLAFASCISM 000679-0694 20180403 §§§ – WIEN: 37-JÄHRIGER INDER GRIFF MINDESTENS 15 MAL GEWALTTÄTIG MEHRERE FRAUEN AN – Ein brutaler Sextäter ist in Wien gefasst worden: Der 37-Jährige steht im Verdacht, zwei Frauen bis in ihre Wohnung verfolgt zu haben. Nur durch die heftige Gegenwehr seiner Opfer konnte eine Vergewaltigung verhindert werden. Der Inder soll zudem bis zu 15 weitere Frauen sexuell belästigt haben. Die Polizei sucht nun nach weiteren Opfern. Am 17. Februar schlug der 37-Jährige zum ersten Mal zu: Er verfolgte gegen 1 Uhr eine 22-Jährige von einer U-Bahn-Station bis zu ihrer Wohnung in der Onno-Klopp-Gasse in Penzing. Die junge Frau bemerkte den Inder erst, als sie die Tür aufgesperrt hatte. Der Angreifer versuchte, sein Opfer auf den Mund zu küssen, und drängte es in die Wohnung. Der Frau gelang es, sich loszureißen. Sie versuchte, vom Wohnzimmer aus die Polizei zu verständigen. Der Inder entriss der 22-Jährigen jedoch das Handy und drückte sie gegen die Schlafzimmertür. Die junge Frau schrie lauthals um Hilfe – davon ließ sich der Angreifer einschüchtern und ergriff die Flucht. Fast auf den Tag genau ein Monat später – am 16. März – suchte sich der Verdächtige ein neues Opfer: Diesmal verfolgte er eine 26-Jährige, die gegen 2.20 Uhr in der Mandlgasse in Meidling aus einem Taxi gestiegen war. Als die Frau den ihr unbekannten Mann im Stiegenhaus bemerkte, gab sich dieser umgehend als Essenslieferant aus. Die 26-Jährige öffnete daraufhin ihre Wohnungstür. In diesem Moment attackierte der 37-Jährige die junge Frau und stolperte mit ihr ins Vorzimmer. Die 26-Jährige setzte sich heftig zur Wehr – so gelang es ihr, den Mann aus der Wohnung zu drängen. Dieser machte sich daraufhin aus dem Staub. Im Zuge der Ermittlungen erkannte ein Beamter der Einsatzgruppe zur Bekämpfung von Straßenkriminalität den Verdächtigen auf einem Foto aus einer Überwachungskamera wieder. Auch die beiden Opfer konnten den 37-Jährigen eindeutig als ihren Angreifer identifizieren. Am 21. März wurde der Mann dann an seiner Arbeitsstelle festgenommen – er zeigt sich teilgeständig. Bei seiner Einvernahme gab 37-Jährige zudem zu, weitere Frauen in Meidling belästigt zu haben. Er sprach von zehn bis 15 weiteren Opfern. Die Polizei bittet nun weitere Betroffene, sich unter der Telefonnummer 01/313-10-33311 oder unter 01/313-10-33800 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. April 2018 bergbua1 13:36 Die wissen jetzt nach diesem Urteil in Tulln das ihnen eh nichts passiert… ein DANK an unsere Justiz….!!! tinkermam 11:57 Nach dem Urteil in Tulln traut man sich als Frau schon gar nicht mehr Sexualdelikte anzuzeigen. Da bleibt dann auch die Statistik schön nieder. Tauber 11:05 Intressant dass diese Sex Attentäter zu 90% Nichtösterreicher sind, da muss man sich nach der guten alten Zeit sehnen, wo diese Spezies Mann noch nicht in Österreich lebten. kommentar1 10:33 Leute machen sich aber über die metoo Bewegung lustig und wundern sich dann, warum Frauen solche Fälle nicht anzeigen…die Gesellschaft steht ihnen im Weg, anstatt zu unterstützen. brotherargus 08:17 Es fällt sicher nicht nur mir auf, wie sehr die Herren Van der Bellen, Kern und Pilz nach solchen Vorfällen vom Verlust ihrer Rhetorik-Talente befallen sind, das ist halt kein Thema für salbungsvolle Sprüche über Weltoffenheit und Solidarität……. iro-nimus 07:13 Klar gesteht er. Was soll ihm passieren? Der hat sicher die Zeitungen der letzten Zeit gelesen und weiß, dass er so davonkommt.
http://www.krone.at/1683928
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ISLAFASCISM 000678 20180402 – HÖTTING, TIROL: VIER AFGHANISCHE MUSLIME GINGEN AUF EINEN TIROLER LOS UND VERLETZTEN IHN – Gegen 00.25 Uhr wurde in der Nacht auf Montag ein 19-jähriger Jugendlicher in Hötting von vier Afghanen (14, 15, 16 und 18 Jahren) zuerst verbal und anschließend tätlich attackiert. Der 19-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz nach der Erstversorgung in die Klink Innsbruck gebracht. Die Beschuldigten konnten im Nahbereich des Tatortes festgenommen werden. Publiziert am 02.04.2018 Tirol-News
http://tirol.orf.at/news/stories/2904585/
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ISLAFASCISM 000677 20180402 – WIEN/LINZ: EIN AFRIKANER AUF EINER PARTNERBÖRSE LIESS SICH VON EINER 73-JÄHRIGEN 90.800 EURO ÜBERWEISEN – Liebe macht blind – und zwar in jedem Alter. Das zeigt ein aktueller Internet-Betrugsfall: Eine 73-jährige Wienerin fiel auf einer Online-Partnerbörse auf einen Gauner herein, überwies 90.800 Euro an verschiedene Konten. 15.300 davon gingen an eine 24-jährige Linzerin, die angibt, das ganze Geld einem Schwarzafrikaner übergeben zu haben. Nach ihm wird nun gefahndet. Ganz entwirren konnte die Polizei das Betrugsnetzwerk noch nicht: Fix ist, dass eine 24-jährige Linzerin immer wieder Geldbeträge auf ihr Konto überwiesen bekam, diese abhob und einem Linzer Schwarzafrikaner übergab, den sie nach ihren Angaben „nur flüchtig kannte“. Rund 10.000 Euro „erwirtschaftete“ das Paar durch Manipulationen von E-Mails, die von Firmen abgefangen wurden. Durch geänderte IBAN-Daten floss das Geld auf das Konto der 24-Jährigen. Weit lukrativer war jedoch das Ausnutzen einer verliebten Wienerin (73), die auf einer Partnerbörse im Internet auf die Betrüger hereinfiel. Sie vertraute ihrem neuen Bekannten blind und überwies über drei Monate hinweg immer wieder hohe Geldbeträge an verschiedene Konten – insgesamt zahlte sie 90.800 Euro. Davon flossen wiederum 15.300 an die junge Linzerin, die das Geld wieder brav an den Afrikaner ablieferte. Zumindest behauptete sie das bei der Polizei, die nun nach dem mysteriösen Afrikaner sucht. Stimmen die Angaben der Linzerin, ist er der Haupttäter, es könnten aber noch andere Gauner Teil des Netzwerks sein. Die 24-Jährige wurde wegen schweren Betrugs angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. April 2018 hugoboss55 21:23 War anscheinend für die Afrika Hilfe. ronstadt 12:38 Es ist natürlich schlimm für die Betrogenen. Aber Mitleid habe ich keines, denn wer es bis jetzt noch nicht kapiert hat, ja dem ist nicht zu helfen… ups2oms 11:05 Warum mit harter Arbeit Geld zum Leben verdienen, wenn man die Österreicher so schön abzocken kann und auf freiem Fuß dafür angezeigt wird. Bei den blühenden Strafen fast schon eine Einladung sich als Gauner zu bedienen.
http://www.krone.at/1683204
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ISLAFASCISM 000676 20180401 §§§ – LINZ: ZWEI „AKZENTE“ KAMEN AUS EINEM WARTEHÄUSCHEN HERAUS, ATTACKIERTEN EINE FRAU UND ZERRISSEN IHR DIE KLEIDUNG – Nur weil sich eine 21-Jährige heftig wehrte, hat sie am Ostersonntag in den frühen Morgenstunden in Linz ihre Vergewaltigung verhindern können. Zwei Unbekannte hatten sie angegriffen und wollten sie missbrauchen. Der Linzerin gelang es jedoch, sich loszureißen. Die junge Frau hatte um 3.45 Uhr vor einem Lokal in der Holzstraße telefoniert und war dabei an einer Bushaltestelle vorbeigegangen. Im Wartehäuschen saßen zwei Männer, die sie zunächst mit derben Sprüchen anmachten. Die Betroffene drehte sich weg und ging schnell weiter. Auf einmal hätten die Täter sie gepackt, in eine Hausecke gedrängt, attackiert und ihre Kleidung zerrissen, berichtete sie später der Polizei. Sie habe sich jedoch befreien können und sei zurück Richtung Lokal gerannt. Die Männer seien ihr gefolgt, doch sie waren offenbar betrunken, weshalb die Frau das Duo abhängen konnte. Sie versteckte sich in einer Häusernische und verständigte per SMS ihre Freundin, die schon vor dem Lokal nach ihr gesucht hatte. Diese alarmierte sofort die Polizei. Die 21-Jährige wurde ins Krankenhaus zur ambulanten Versorgung gebracht. Täterbeschreibung Eine Fahndung nach den beiden Tätern blieb bislang ohne Erfolg. Einer der beiden hat dunkelbraune Haare und ist rund 1,75 Meter groß. Er trug zerrissene Jeans und weiße Turnschuhe und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein. Er hat blonde Haare. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. April 2018 iro-nimus 8:26 „… Deutsch mit ausländischem Akzent. Auch sein Kompagnon dürfte Ausländer sein“. Hätten wir uns niemals gedacht. TITANIA 07:44 Darum am kommenden Samstag in Wien dabei sein: „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ Leben 10:14 Frauen müssen Flüchten vor Flüchtlingen kommt mir bekannt vor wie im Schweden.Ein Skandal ist es was aus unserem Heimland gemacht hat. IstDochWahr 09:18 Zum Glück könnte sie sich noch selbst helfen, vor Gericht hätte sie schlechte Karten gehabt. Sie kannte die Täter schon von vorhin (Bushaltestelle) und war eventuell selbst nicht mehr ganz nüchtern. Wir wissen wie in so einem Fall entschieden wird. Hier kommt dann noch hinzu, dass sie es nachweislich darauf angelegt hat, warum sonst geht eine Frau unverschleiert, ohne Begleitung eines Bruders oder Cousins in der Nacht in der Öffentlichkeit spazieren? S.Freud 08:55 @99 Im Fall „Sandra“ wird wohl auch kein rechtskräftiges Urteil zustande kommen. Die Verdächtigen sollen ja inzwischen untergetaucht sein. So what?
http://www.krone.at/1682922
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ISLAFASCISM 000675 20180331 – WIEN: 24-JÄHRIGER MUSSTE VOR MESSER-MANN ÜBER DIE U-BAHN-GLEISE FLÜCHTEN – Weil ihn ein Wildfremder in der Nacht auf den Karsamstag im Wiener Bezirk Simmering plötzlich mit einem Messer bedrohte, sah ein 24-Jähriger offenbar nur noch einen Ausweg: Er sprang in der U-Bahn-Station Gasometer auf die Gleise – und brachte sich so vor dem Bewaffneten (46) in Sicherheit. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst kam der 46-Jährige kurz vor Mitternacht schreiend in die Station Gasometer, wo sich ihm der jüngere Kontrahent zunächst in den Weg stellte. Im Zuge des Streits hielt der 46-Jährige dann seinem Widersacher ein Messer unter die Nase. Der 24-Jährige sprang auf die Gleise und brachte sich in Sicherheit. Bevor ein Zug in die Station fuhr, kletterte er wieder auf den Bahnsteig. Der Aggressor stieg unterdessen in den Zug und fuhr bis zur Station Schlachthausgasse, wo die Wiener Linien die Garnitur aufhielten, bis die Polizei eintraf. Zeugen zeigten den Beamten den Mann, der daraufhin festgenommen wurde. Der 46-Jährige stellte sich bei einer ersten Befragung dumm. Er wurde zunächst aber nicht einvernommen, weil er 0,46 Promille intus hatte. Das Messer wurde in der Station Gasometer sichergestellt. Laut der Aussage des 24-Jährigen war das Zusammentreffen zufällig. Er habe den Mann nie zuvor gesehen, gab das Opfer an. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 1. April 2018 chhorvath1962 08:44 Bei derart genauen Informationen( 24 Jähriger-46 Jähriger…) kann ich mir die Herkunft bereits denken… manola 18:16 Ist tägliche Realität , wie traurig für unser Land und dazu hört man von keinem sonst polternden Politiker etwas auch der Hr. BP übergeht die täglichen Einzelfälle, ja was sollte man dazu noch sagen. Die jetzige Regierung kann einem nur leid tun, denn nun rächt sich die Politik der letzten Jahre, aber dazu schweigt man halt lieber.
http://www.krone.at/1682253
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ISLAFASCISM 000674 20180330 – WIEN: PAKISTANISCHER MUSLIM ATTACKIERTE MIT EINEM BRUTALEN FAUSTSCHLAG EINEN BUSFAHRER – Überaus rabiat hat sich ein 34-Jähriger Donnerstagfrüh in einem Bus der Wiener Linien verhalten und dabei auch den Lenker des Fahrzeugs brutal mit einem Faustschlag attackiert. Auch auf einen eintreffenden Polizisten ging der Verdächtige – ein pakistanischer Staatsbürger – los. Der Polizist trug dabei leichte Verletzungen davon. Der Angreifer konnte schlussendlich überwältigt werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. April 2018 hodtbw 10:08 Bekommt bei uns natürlich Therapie auf unsere Kosten. Ottakringer16 09:21 An unsere Justiz: Der „Verdächtigte“ bekommt sofort Nutella-Verbot! gerfanatiker 08:31 Die von Beratern verordnete psychische Beeinträchtigung. Diese Leute werden dann in Einrichtungen von Caritas, RK und wie sie alle heissen untergebracht. Wer wird wohl damit wieder Unsummen verdienen? Ein immerwährender Kreislauf wie ein Hamsterrad. MarkusBerger50 dies zeigt uns wieder, dass österreich überfüllt ist mit „jährigen“ und zuwenigen österreichern!
http://www.krone.at/1681355
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ISLAFASCISM 000673 20180328 – WIEN: ZWEI TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN BERAUBEN 15-JÄHRIGEN – Zwei Tschetschenen hielten einen 15-Jährigen in Leopoldstadt fest und beraubten ihn. Sie nahmen dem Opfer 30 Euro weg und flüchteten. Im Zuge einer Sofortfahndung wurde das Duo gefasst. Die Täter sind geständig. Aus: „ÖSTERREICH“, S12.
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ISLAFASCISM 000672 20180327 – KUFSTEIN: TÜRKISCHE, TSCHETSCHENISCHE, KOSOVARISCHE MOHAMMEDISTEN VERLETZTEN MIT EISENSTANGEN, EISENKETTEN UND FUSSTRITTEN AUF EINEM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER LEBENSGEFÄHRLICH – Eine Teenager-Bande bestehend aus zwei Austro-Türken (beide 15), einem Tschetschenen (16) und zwei Kosovaren (beide 18), lauerten am 18. März auf einem Parkplatz in Kufstein dem Opfer (19) auf. Als der 19-Jährige allein war, stürtze sich das Quintett auf ihn und versetzte ihm Fußtritte gegen den gesamten Körper. Hinzu kame Schläge mit Eisenstangen und Eisenketten, ehe es ihn beraubte. Der 19-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht und befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Die Jugendlichen sind geständig. Auch zu einem weiteren Fall im Februar in Kufstein, bei dem sie einen 39-Jährigen ebenfalls durch Scjhläge schwer am Kopf verstzten. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000671 20180324 – WIEN: SYRISCHE, MAROKKANISCHE, ALBANISCHE MOHAMMEDISTEN UBERFIELEN EINEN PASSANTEN MIT ELEKTROSCHOCKER, DER ALS TASCHENLAMPE GETARNT IST – Die Wiener Polizei hat eine Jugendbande zur Strecke gebracht. Fünf Burschen – ein Syrer, ein gebürtiger Marokkaner, zwei Österreicher und ein Albaner im Alter von 14 bis 16 Jahren – sollen im November einen schweren Raubversuch auf einen 17-Jähriegn begangen haben. Weil das Opfer kein Geld hergab, taserten ihn die Jugendlichen mit einem Elektroschocker! Am 10. November überfielen drei der Verdächtigen gegen 21 Uhr den 17-Jährigen im Sigmund-Freud-Park am Alsergrund. Sie umstellten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Als der Österreicher kein Geld herausgab, setzten die Burschen den Elektroschocker ein. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt, das Trio flüchtete. Ein weiters Bandenmitglied bedrohte eine halbe Stunde später den 16-jährigen Bruder des ersten Opfers mit einer Pistole. Die Ermittler konnten die fünf Burschen ausforschen. Vier wurden wegen versuchten schweren Raubes angezeigt, ein 14-Jähriger wegen Falschaussage. In den Einvernahmen waren die Jugendlichen teilgeständig, sie wiesen sich gegenseitig die Schuld zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. März 2018 weareallhumans 12:08 kann mir gut vorstellen, wie sie nach hause gingen und sich erst einmal halb tot über uns, unsere Justiz, die Österreicher generell… gelacht haben. wetten? mich-schaudert 20:43 Ich denke die zwei „Österreicher“ können sich sprachlich gut mit den anderen verständigen.
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ISLAFASCISM 000670 20180324 – BAD HOFGASTEIN: SYRISCHE FAMILIE BEKAM EINE GEMEINDEWOHNUNG, ABER IHR 10-JÄHRIGER BUB DROHT SEINEN MITSCHÜLERN, SIE ZU ERMORDEN – Angst um ihre Kinder haben Eltern in der Salzburger Ortschaft Bad Hofgastein: Ein erst zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert offenbar Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Web veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen, u.a. einem Messer, hantiert. Gleich mehrere Eltern waren am Freitag bei einer Besprechung mit Bürgermeister Fritz Zettinig und Gemeindeamtsleiter Wolfgang Schnöll. Sie haben Angst um ihre Kinder, ließen sie den letzten Tag vor den Ferien gar nicht mehr in die Schule gehen. Der Grund: Ein zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, drohte den Mitschülern bereits mehrmals mit Mord. Den Mädchen soll er gesagt haben, wenn sie ihn nicht heiraten, bringt er sie um. Anderen soll er angedroht haben, „dass sie heute noch Blut sehen werden“. Untermauert hat der offenbar radikale Schüler seine Drohungen mit Videos auf YouTube. In diesen posierte er mit Horror-Clownmasken, Messer und Pistolen. Ein Bekannter soll die Filme und das Material zur Verfügung gestellt haben. Der Bub hält sich das Messer an die Schläfe und zielt mit der Pistole auf seinen Kopf. Im Video wird aber deutlich, dass er so andere töten möchte. Die Mitschüler haben auf jeden Fall Angst. Auch wenn mittlerweile geklärt wurde, dass der Bub nach den Osterferien zumindest für 14 Tage von der Schule suspendiert wird. Die Polizei wurde schon eingeschaltet. Diese stellte die Videos sicher und ließ sie von der Plattorm YouTube löschen. Die Familie des Buben hat durch die Bergland Wohnbaugenossenschaft eine Gemeindewohnung erhalten. Die Eltern sprechen kein Deutsch, sie haben drei Kinder und halten offenbar nichts von Integration. Verhaltensauffällig soll im Moment nur der Zehnjährige sein. Jedes Mal wenn er zur Direktorin muss, rastet er vorher aus und rennt mit dem Kopf gegen die Wand. Auf seinem Facebook-Profil wird deutlich, was der Bub von Deutschen und Österreichern hält. Der Zehnjährige soll zuvor die Volksschule in Schüttdorf besucht haben. Auch dort gab es mit ihm massive Probleme. Daher wurde er auch versetzt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. März 2018 Janka 21:40 Auch in den Schulklassen in Österreich herrscht offensichtlich bereits ein Religionskrieg, Blausee 20:54 Wann wird das österreichische Volk endlich aktiv ? Oder wartet es auf seinen Untergang ? Kallewirsch63 20:08 Wenn sie nichts von Deutschen und Österreichern halten, warum sind sie dann da? Die gehen mir schon sowas von auf den Keks. Flüchten vor Zuständen, die sie dann genau hier in Österreich wieder errichten wollen. Ichschauhin74 15:10 Wann wird hier endlich mal ordentlich und mit aller Härte durchgegriffen! Keine Integration – kein Schutz und kein Geld. Raus aus Österreich, denn wir brauchen solche Pseudo-schutzsuchende nicht! aufderlauer 14:07 also in den 90ern hams dir kinder wegen weniger weggenommen und ins heim gesteckt – ob gerechtfertigt oder nicht! RoteBeruhigungspille 13:54 Kaiseer fordert bereits eine Aufhebung von Abschiebungen! Mikimaus 09:43 und wenn er erwachsen ist, hat er den österreichischen Pass und wird als Österreicher bezeichnet?
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ISLAFASCISM 000669 20180323 – WIEN: LEHRERGEWEKSCHAFTERIN WARNT VOR WACHSENDEM EINFLUSS DES ISLAM IM KLASSENZIMMER – Mit ihrem Interview über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen hat die Lehrerin Susanne Wiesinger ein Tabu gebrochen. Für ihre ehrlichen Worte hat die Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft viel Zuspruch, aber auch Kritik erhalten. Letztere kommt in erster Linie aus den eigenen Gewerkschaftsreihen, besonders vom Zentralverein der Wiener LehrerInnen, einer Art Vorfeldorganisation der Wiener SPÖ. Welche Rolle die Gewerkschaft spielt und warum sie nicht mehr als Personalvertreterin in diesem System arbeiten kann, hat die Wut-Lehrerin im Interview mit der Rechercheplattform Addendum erzählt. Seit sieben Jahren ist Wiesinger die oberste Personalvertreterin in Österreichs größtem Schulbezirk und kennt die Situation in den Brennpunktschulen. Die Sozialdemokratin weiß, wie problematisch der wachsende Einfluss des Islam im Klassenzimmer ist, hat all das jetzt öffentlich gemacht und wird dafür aus den eigenen Reihen scharf kritisiert. Das Problem sei, dass die Parteipolitik für viele Lehrergewerkschafter oft wichtiger sei als die Probleme im Klassenzimmer, so Wiesinger, die eigentlich eine überzeugte Gewerkschafterin ist. Doch in diesem System sieht sie für sich keine Zukunft mehr. Zu groß sind die inhaltlichen Differenzen, zu groß ist das Misstrauen. Dabei würde die sozialdemokratische Lehrergewerkschaft gern an ihr festhalten, denn ohne die 53-Jährige wird man die kommende Personalvertreterwahl in Favoriten wohl verlieren. Doch Wiesinger kündigte im Interview bereits ihren Rücktritt an: „Ich mache das nicht mehr mit, und das habe ich auch gesagt, dass ich diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aushalte, körperlich nicht mehr aushalte. Man muss so viel wegstecken, bei so viele Dingen denken, ,Jessas, was ist das jetzt wieder bitte?‘.“ Mit den wirklich wichtigen Punkten wie Integration, Deutsch, Brennpunktschulen, Restklassen beschäftige man sich nicht, so Wiesingers Kritik. „Wir beschäftigen uns damit, auf welchem Papier man das Semesterzeugnis druckt, ob man das jetzt auf Adlerpapier druckt, machen das alle? Ich habe geglaubt, ich bin im falschen Film. Stunden ging die Diskussion, auf welchem Papier man ein Zeugnis druckt. Am liebsten hätte ich es auf Klopapier gedruckt, weil es ganz egal ist, es geht um was ganz anderes.“ Wiesinger vermisst vor allem den Willen, über die wirklichen Herausforderungen zu diskutieren. Viele Schüler seien gesprächsbereiter als einige Politiker und Funktionäre, sagt sie. Das größte Problem sieht die langjährige Personalvertreterin in der engen Verzahnung zwischen Partei und Gewerkschaft. Sie hat den Eindruck, man möchte, dass das Thema möglichst schnell wieder aus der öffentlichen Debatte verschwindet, weshalb man auch versucht habe, sie wieder auf eine sozialdemokratische Linie zu bringen. Aber genau mit dieser Parteipolitik will Wiesinger nichts mehr zu tun haben. Sie wolle nicht die Augen vor den Problemen in der Schule verschließen müssen, nur weil es nicht zur Parteilinie passt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Timotheus 10:38 Das ist wahrscheinlich eine von den wenigen ehrlichen in der Gewerkschaft. Meinungsforscher 07:40 wenn das so weitergeht, sind wir bald selbst Fremde im eigenen Land! Meinungsforscher 07:38 Meine Frau, ebenfalls Lehrerin am Land in OÖ hat ähnliche Probleme: Ausländische Kinder können nicht Deutsch sprechen (obwohl in Ö geboren!), über Advent, Weihnachten und Ostern darf nicht unterrichtet werden (passt nicht zum Islam), währen des Ramadan dürfen Kinder nicht Turnen, Wandern ., da kein Wasser getrunken werden darf (Kollapsgefahr) usw. – wohin führt das noch? Die trad. Gottesdienst zum Schulanfang/-ende gibt es auch bald nicht mehr, weil von 20 noch 5 kath. sind, Kreuze müssen weg.. RoswithaLugmayr 07:14 Hut ab, Fr. Wiesinger! Endlich sagt eine (wohlgemerkt von Tausenden) Lehrerin die Wahrheit. Aber, wie ich vom Anfang an vermutet habe, es steht KEINER hinter ihr! TRAURIG!!!!!!!
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ISLAFASCISM 000668 20180322 – SCHIMPFENDE MUSLIMIN VERBANNT VATER VON PATIENTIN AUS ZIMMER UND DAS PERSONAL ENTFERNT IHN MIT SECURITY-GEWALT AUS DEM KRANKENHAUS – Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“ Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe – und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte. Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in ein Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital. „Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht.“ Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe – und damit nicht einmal ans Bett der Tochter. Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer. Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert… AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Patriot2004 09:17 Nicht jammern liebe Wiener, ihr habt es doch so gewollt……….. patriot37 09:17 Das ist das Ergebnis einer toleranten Willkommenskultur. rakete60 09:16 Normalerweise hat nur der Privatzahler ein Recht auf Sonderwünsche. In dem Fall zahlte der Vater des Mädchens vermutlich in Form von Steuergeldern für den Bau und den Erhalt des Krankenhauses mit. Jetzt bestimmen andere, nach welchen Regeln gespielt wird. Was sagt denn Zara, die Rassismusmeldestelle dazu? we.can.doitnow 09:15 Danke Krone, ihr seid die einzigen, die auch über solche „Dinge“ berichten! Regierungswechsel 09:15 Dieses Vorgehen vom AKH und der Muslimin ist eindeutig Rassismus und Diskriminierung gegenüber dem österreichischen Vater bzw. Eltern. AKH und Muslimin anzeigen. Die radikalen Muslimen, von denen es genug hier gibt, tun so als wenn Österreich ihnen gehört. Denen auf die Tafel geschrieben, das wird niemals passieren! Patriot2004 09:15 Der Islam gehört eben nicht zu Österreich…………. CharlesDuchemin 09:15 Die Vollverschleierte Dame kann sich – auf Ihre Kosten – gern ein eigenes Zimmer nehmen. Es ist unerträglich wie religiöse Fundamentalisten hier Versuchen unsere Freiheitsrechte einzuschränken. Hier kann es keine Toleranz geben!!! Man kann der Intoleranz nicht mit falsch verstandener Toleranz Herr werden. derdoktor 09:14 Stellt euch mal vor, eine katholische Österreicherin würde darauf bestehen, dass Männerbesuch das Zimmer zu verlassen hat bzw so ein abartiges Theater aufführen, weil der Vater eines Mädchens zu Besuch ist. Ob das auch durchgehen würde? Sollten die Frauen, die da liegen mal ausprobieren! Im Sinne der Gleichbehandlung müsste das doch jetzt, im AKH zumindest, IMMER durchgehen. Was sagt der Patientenanwalt? Ist er nicht zuständig?
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ISLAFASCISM 000667 20180322 §§§ – ÖSTERREICH: SEIT DER MIGRATIONSWELLE 2015 SIND DIE SEXUALDELIKTE MASSIV ANGESTIEGEN – Die Zahlen belegen es schwarz auf weiß: Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 kam es zu einem eklatanten Anstieg bei Sexangriffen in Österreich, wie die aktuelle Kriminalstatistik 2017, die am Donnerstag präsentiert wurde, beweist. Die Fakten sind alarmierend: Vor allem Sexübergriffe mit Waffengewalt nahmen ab dem Jahr 2015 stark zu. Wie die Fakten der jüngsten Kriminalstatistik belegen, war es im Jahr 2014 in Österreich zu insgesamt 3511 Sexangriffen gekommen. Im Jahr 2017 waren es bereits 4750 Attacken – ein Anstieg von 35 Prozent. „Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Das ist für mich ein Alarmsignal, daher ist es richtig und wichtig, dass die Strafen verschärft werden“, erklärte dazu Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gegenüber der „Krone“. Die „wenigsten“ Übergriffe im vergangenen Jahrzehnt gab es übrigens im Jahr 2009 – damals kam es zu 2650 sexuellen Angriffen. Was die Nationalität der Verdächtigen aus dem Ausland betrifft, kam es im Lauf der vergangenen drei Jahre zu einer merklichen Verschiebung. Noch im Jahr 2014 stammten die meisten Sexangreifer mit 112 Fällen aus der Türkei, dicht gefolgt von deutschen Staatsbürgern (107). Auf den Plätzen dahinter reihten sich Serben (85), Rumänen (84) und Afghanen (64). Drei Jahre später zeigte sich ein gänzlich anderes Bild, wie die Statistik belegt: Die meisten Tatverdächtigen stammten im vergangenen Jahr aus Afghanistan, insgesamt 263 Übergriffe in Österreich wurden erfasst. Dahinter fanden sich erneut deutsche Staatsbürger (131), Rumänen (ebenfalls 131), Serben (115) und Türken (104). Zum Vergleich: Tatverdächtige, die aus Syrien stammen, wurden im Vorjahr mit insgesamt 63 sexuellen Übergriffen in Verbindung gebracht. Nach einem sprunghaften Anstieg – im Jahr 2015 waren 21 Angriffe erfasst worden, 2016 bereits 64, blieb die Zahl damit im Vorjahr annähernd gleich. Im leichten Steigen begriffen sind zudem Übergriffe von Tatverdächtigen aus der Russischen Föderation bzw. aus Tschetschenien, wie die Zahlen zeigen – so gab es im Vorjahr insgesamt 27 Angriffe, 2016 waren es noch 24. Zu erwähnen ist allerdings auch, dass es – nach einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Sexübergriffe bestimmter Tätergruppen aus dem Ausland im Jahr 2016 – im Vorjahr einen zumindest leichten Rückgang in Österreich gab. Gleichermaßen schockierend wie alarmierend ist jedoch die wachsende Gewaltbereitschaft der Sextäter. So belegen die erhobenen Zahlen, dass Tatverdächtige in den vergangenen drei Jahre verstärkt zu Waffen griffen, um ihre Opfer in Angst zu versetzen und letztlich gefügig zu machen. Erhoben wurden seitens des Innenministeriums Angriffe mit Hieb- und Stichwaffen sowie gesondert Attacken mit Schusswaffen. Besonders zu Hieb- und Stichwaffen griffen die mutmaßlichen Sexangreifer im Jahr 2017: Wurden noch im Jahr 2014 lediglich bei fünf sexuellen Übergriffen Messer und dergleichen verwendet, stieg die Zahl in den vergangenen drei Jahren sprunghaft an: Mit 19 Sexattacken, bei dem ein Messer oder dergleichen im Spiel war, führt das Jahr 2016 zwar nach wie vor die Statistik an, im Vorjahr gab es allerdings mit insgesamt 17 Angriffen einen lediglich leichten Rückgang. Auch vor der Verwendung von Schusswaffen schreckten die Täter nicht zurück, um ihre Opfer in Schach zu halten: Waren es im Jahr 2016 noch insgesamt 19 Angriffe, die mit vorgehaltener Pistole oder dergleichen begangen wurden, konnte hier ein etwas stärkerer Rückgang verzeichnet werden. So griffen im Jahr 2017 insgesamt zehn Sexangreifer zu Schusswaffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: reisbueffel 07:14 Die Namen der vielen Deutschen werden die „RICHTIGEN“ Alemannen wahrscheinlich aus dem Stegreif gar nicht schreiben können! Transporter 15:23 unter dem Deckmantel Humanität haben die Sozialisten und ihre getreuen Anhänger unkontrolliert alles ins Land gelassen. Somit sind Schläfer, Sexattentäter unw.gut integriert worden. Die FPÖ sagt wie es ist und wir Bürger werden Mundtot gepresst. gibtssowas 13:32 Was nützen Verschärfungen des Gesetzes, wenn die RichterInnen weiterhin Freifuß urteilen? nickolausi 13:26 Mit Blick auf die Menschenkolonnen, die 2015 über die Grenze strömten, sagte damals zu meinem Mann ‚Da kommen lauter junge, alleinstehende Männer, wo soll das hin führen?‘, das Gleiche dachte ich beim Anblick der vollen Schlauchboote im Mittelmeer! Wo hatten die Politiker/Innen da ihre Augen? Und jetzt verteilt die Polizei Taschenalarme an Frauen! Weit haben wir‘ s gebracht!
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ISLAFASCISM 000667 20180322 – INNSBRUCK: ALBANISCHER MOHAMMEDIST STACH MIT EINEM MESSER IN DEN BAUCH EINES LITAUISCHEN STAATSBÜRGERS – In unmittelbarer Nähe eines Supermarktes in Innsbruck-Pradl kam es gegen 12 Uhr Mittag zu einem heftigen Streit zwischen einem in Tirol wohnhaften 46-jährigen Albaner und einem vermutlich 27-jährigen litauischen Staatsbürger, dessen Identität laut Polizei noch nicht zweifelsfrei gesichert ist. Laut ersten Ermittlungsergebnissen zückte der Albaner plötzlich ein Klappmesser und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer, das durch den Messerangriff Bauch- sowie Abwehrverletzungen an beiden Unterarmen erlitt, musste aufgrund der Schwere der Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert und stationär aufgenommen werden. Der Beschuldigte wurde am Tatort bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Vernehmung ist für Freitag angesetzt, weshalb noch keine weiteren Details bzw. kein Motiv bekannt sind. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 raimele63 buecher60 Nr. 13: Uns Innsbruckern geht’s gleich wie vielen anderen Städten. Mir graut jetzt schon vor der Gemeinderatswahl im April. In Innsbruck (bei ca. 120.000 Einwohnern) leben 30.000 Studenten und ca. 30 Prozent der „Österreicher“ haben Migrationshintergrund. Wenn es blöd läuft haben wir ab Mai einen grünen Bürgermeister!!!! Was das heißt kann sich jeder ausmalen, mir wird nicht anderes übrigbleiben als in die lebenswerteste Stadt der Welt zu übersiedeln :-)) Straniera 09:01 Herr BP, kommen sie endlich ihrer Arbeit nach, für die sie bezahlt werden! SCHÜTZEN SIE ÖSTERREICH UND SEIN VOLK
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ISLAFASCISM 000666 20180320 – WIEN: AMS-MITARBEITER HABEN ANGST UND SAGEN: „TSCHETSCHENEN ÜBERDURCHSCHNITTLICH OFT GEWALTBEREIT“ – Mitarbeiter klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache – insbesondere die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen gestalte sich schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht würden mangelnde Deutschkenntnisse und religiöse sowie kulturelle Gründe ein Integrationshindernis darstellen. AMS-Chef Johannes Kopf will davon jedoch nichts wissen – es sei lediglich von Einzelbeobachtungen seiner Angestellten die Rede. Der knapp 50-seitige Bericht vom Juni 2017 war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und basiert auf Untersuchungen in Geschäftsstellen in Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien. Die Prüfer haben untersucht, ob Migranten beim Arbeitsmarktservice schlechter betreut werden als Inländer und ob sie bei der Jobsuche von Unternehmen diskriminiert werden. Darauf wurden keine Hinweise gefunden. Befragte AMS-Führungskräfte gaben jedoch an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien, massive Probleme gebe es nach „übereinstimmenden Wahrnehmungen“ vor allem bei Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien. Manche AMS-Mitarbeiter hätten Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen, einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden. Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien auch schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in dem Bericht. Allgemein würden muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern. In einem Statement der AMS-Führung, das im Revisionsbericht angeführt wird, werden den AMS-Mitarbeitern „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ angeboten. Vielen Beratern falle es offenbar schwer, „zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden“. In Wien haben 61 Prozent der AMS-Kunden Migrationshintergrund, in ganz Österreich sind es 42 Prozent. Insgesamt haben bereits 71 Prozent aller vom AMS Wien betreuten Jugendlichen Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Besonders drastisch zeigt sich die Situation in der Zweigstelle in der Johnstraße im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus: Hier haben bereits zwei von drei Arbeitssuchenden Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Der Revisionsbericht enthalte keinerlei Angaben über die Häufigkeit der beschriebenen Wahrnehmungen, was in der Berichterstattung darüber verschwiegen werde, kritisierte AMS-Chef Kopf auf Facebook. Der Revisionsbericht werde somit „unvollständig und zu Fehlinterpretationen verleitend“ dargestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 Meinungsforscher 18:15 Ich werde jetzt auch meiner Frau nicht mehr erlauben, arbeiten zu gehen. Und ich mache auch einiges nicht mehr, weil ich es einfach nicht mag. Mit einer Beraterin beim AMS spreche ich auch nicht und meine Frau soll ein Kopftuch tragen, damit keiner sie nehmen will. Bekomme ich als steuerzahlender Österreicher dann auch Geld vom AMS Herr KOPF? Seawaskaisa 13:46 Einzelbeobachtungen? ….ein ziemlich schlechter Scherz, Herr Kopf!!! Davidbengurion 13:17 Fast täglich kommen jetzt Sachen ans Tageslicht, da kann man nur noch staunen. Man muss sich fragen, ob es diese Zustände erst seit 100 Tagen gibt, oder ob es das früher auch schon gegeben hat. Und wenn ja, warum hat man davon kaum was gehört. Es gab doch nicht etwa so was wie eine Schweigepflicht? Reservat 09:59 Ich arbeite auch in der Öffentlichkeit, habe mit solchen Leuten zu tun und habe auch Angst. Brunnine 19:07 Der Syrer möchte Chef sein, der Afghane möchte nicht ins Service, der Tschetschene möchte nicht putzen. Da bleibt doch jede Menge an Arbeit für die Österreicher übrig. Früher war’s umgekehrt, da brauchte man Gastarbeiter für unqualifizierte Tätigkeiten. Die waren aber dankbar, dass sie Arbeit hatten.
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ISLAFASCISM 000665 20180315 §§§ – LINZ: MUTIGER BATMAN RETTETE EINE 18-JÄHRIGE VOR VERGEWALTIGER BEI EINER HALTESTELLE – Mittwochabend soll ein Unbekannter versucht haben, einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land am Parkplatz im Bereich der Hartheimerstraße die Jacke herunterzuziehen. In Panik schrie sie um Hilfe – und dass der Vergewaltiger verschwinden solle. Zum Glück war da ein Mann, der kurz zuvor mit der 18-Jährigen ebenfalls in der Bim Richtung „Solar City“ gefahren und mit ihr an der Haltestelle „Wambacherstraße“ ausgestiegen war. Der Retter zerrt den Vergewaltiger von der Frau weg, das Mädchen wollte sich daraufhin in ihr Auto retten, dass eben in der Hartheimerstraße geparkt war. Doch der skrupellose Täter verfolgte sie, versuchte die Beifahrertür des Wagens aufzureißen. Doch erneut stellte sich der „Bim-Passagier“ dem Mann in den Weg, sodass es der 18-Jährigen schließlich gelang, in ihr Auto zu steigen – und wegzufahren. Im Rückspiegel beobachtete die Frau, dass sich ihr Retter in der Folge einen Kampf mit dem Vergewaltiger lieferte. Der Angreifer soll ihm dabei ins Gesicht geschlagen haben. Das gab das Opfer später bei der Polizei zu Protokoll, nachdem sie gegen 22 Uhr gemeinsam mit ihrer Mutter die versuchte Vergewaltigung angezeigt hatte. Weil ihr Handyakku leer war, hatte sie nicht unmittelbar nach der Tat die Beamten rufen können. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach dem Täter – die Suche blieb aber bislang erfolglos. Bitte melden! Um weitere Hinweise zu bekommen, sucht die Polizei nun nach dem mutigen Helfer. Er wird gebeten, sich beim Dauerdienst des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Linz unter der Nummer 059 133/45-3333 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16.03.2018, Sonja 22:33 Gewürzspray Vor 10 Jahren dachte ich nicht mal im Traum daran das man sich in Österreich als Frau einmal bewaffnen muss. Censorship 14:32 Orden fällig… Kann man den Retter auszeichnen? Jawollus 16:26 Gürtel und Apps Was die Frauen mittlerweile alles brauchen: Anti-Vergewaltigungs-Gürtel, Anti-Belästigungs-Apps … aber Hauptsache wir bekommen jede Woche die Beschwichtigungsreden vom Typus „Es hat sich nix verändert, alles ist wie früher“ zu hören. Verurteilt 16:34 Fast Unschuldig Und wenn man den Pfefferspray einsetzt weil man sich Verteidigen will hat man ne Anzeige wegen „Körperverletzung“ am Hals und wird dann von dem „Richter“ nach 1,5 Std. Verhandlung statt 1std. Nur im „Zweifel“ Freigesprochen… Und auch nur weil sich das „Opfer“ und die „Zeugen“ so Dämlich angestellt haben (das „Opfer“ ein maximalpigmentierter duzte den Richter öfters :))) das der Richter dann so genervt war das er mich freigesprochen hat nachdem er den Polizeilich Protokollierten Videobeweis vorlas … Anfangs hat er mir „gedroht „das ich bis zu 1 jahr Häfn bekommen kann Steve 11:56 Zivilcourage Es war Batman… Nein, scherz bei seite. Wir können froh sein, das es in unserem Land noch Helden mit Zivilcourage gibt. Nicht auszudenken was passiert wäre wenn er nicht eingegriffen hätte. Mein mitleid geht an das Mädchen, und ich hoffe sie erholt sich gut von dem schock. Anti Links 14:22 Was wirklich hilft. Die Zivilcourage wäre aber besser und vor allem nachhaltig sinnvoller bei diversen Wahlen anzuwenden, indem man endlich beginnt die wirklich dafür Verantwortlichen wie SPÖ, Grüne, Neos, Bello, etc. auszugrenzen und zu isolieren.
http://m.heute.at/oesterreich/oberoesterreich/story/54688545
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ISLAFASCISM 000664 20180315 §§§ – BREITENFURT/NÖ: OBWOHL DREI TSCHETSCHENEN IHREN BANDENFÜHRER DARIN BESTÄRKT HABEN, EINE FRAU, WELCHE AM BADESEE KEINEN BH TRUG, MIT VERGEWALTIGUNG ZU BEDROHEN, WERDEN SIE VOM GERICHT NICHT BESTRAFT – Die „Heute“-Story um die bärtige Bande sorgte füt Wirbel: Fotograf Thomas Busek lag mit einer Freundin am Ufer eines Waldsees in Breitenfurt (NÖ), als die Tschetschenen auftauchten, die Frau wüst beschimpften und ihr mit Vergewaltigung drohten. Grund: Sie trug keinen BH. Busek filmte alles mit, die Männer wurden ausgeforscht und einvernommen. Im April steht der Rädelsführer wegen Nötigung vor Gericht. Bei den drei anderen Männern wurde das Verfahren eingestellt, weil sie den Bandenkopf beruhigt hätten. „Eine glatte Lüge“, so Busek: „Sie haben ihn bestärkt und laut gelacht. Diese Werte haben im freien Europa nichts zu suchen!“ Aus „Heute“, S.10. [siehe mein Bericht Nr. 000584 20171005, Okt2017]
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ISLAFASCISM 000663 20180314 – PRAMBACHKIRCHEN: EIN ALTER LANDWIRT WURDE SONNTAGFRÜH IN SEINEM BAUERNHAUS VON ZWEI NICHT DEUTSCH SPRECHENDEN RÄUBERN GEFESSELT UND GEKNEBELT – Nach dem brutalen Raubüberfall samt Geiselnahme auf den 83-jährigen Landwirt Franz R. im oberösterreichischen Prambachkirchen läuft die Tätersuche weiter auf Hochtouren. Die Polizei fahndet nach mindestens zwei Männern, die möglicherweise in einem dunkelblauen Fiat Marea mit rumänischen Kennzeichen unterwegs sein könnten. Gefesselt, geknebelt und mit der eigenen Pistole und einem 50 Zentimeter langen Montiereisen genötigt und bedroht: Franz R. musste – wie berichtet – Sonntagfrüh in seinem Bauernhof mehr als 60 bange Minuten durchleben. Mit 200 Euro Beute, einem Sparbuch und seiner Luger CZ 75 Kaliber 9 mm ergriffen die zwei rumänisch sprechenden Vermummten – die annahmen, es sei auch ein Tresor im Haus – die Flucht. „Ich bin froh, dass ich daheim ein wenig Geld hatte, das ich ihnen geben konnte, damit sie wieder von mir ablassen“, sagt der 83-Jährige. Laut Vincenz Kriegs-Au vom BKA geraten vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen ins Visier jener Gangsterbanden, die sich auf sogenannte Home Invasions – Raubüberfälle in Eigenheimen, bei denen Opfer gefesselt und misshandelt werden – spezialisiert haben. „Von dieser Opfergruppe erwarten sie sich offenbar weniger Gegenwehr“, so der BKA-Sprecher. Erst seit etwa drei Jahren kommt dieses Phänomen auch in Österreich vor. Die Täter stammen vielfach aus Ex-Jugoslawien und Rumänien. „Das sind meist ziemlich schwere Jungs, die völlig kaltblütig und ohne Mitleid agieren“, sagt Kriegs-Au. Wer solchen Typen in die Hände fällt, sollte unbedingt versuchen, zu deeskalieren und keinesfalls auf Konfrontationskurs gehen – Kriegs-Au: „Wichtig ist, sich möglichst viele Details zu Aussehen, Sprache und Waffen einzuprägen – dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir sie erwischen.“ Wie hilflos man sich fühlt, wenn man von Maskierten gequält und mit dem Umbringen bedroht wird, weiß auch Alois H. aus Rutzenham aus leidvoller Erfahrung zu berichten: Der 77-Jährige und seine Ehefrau Stefanie wurden 2015 in ihrem Hof in Rutzenham von vier Maskierten drangsaliert und ausgeraubt. „Krone“: Sie lagen nach dem Frühstück am Sofa und lasen Zeitung, als es passierte. Alois H.: Die Tür ist aufgegangen und vier Typen mit schwarzen Sturmhauben und Handschuhen sind hereingestürmt. Einer ist sofort auf mich draufgesprungen, hat meine Hände und Füße mit Klebeband gefesselt und mir einen Polster aufs Gesicht gedrückt. Ich hab’ keine Luft mehr gekriegt und gedacht, ich muss ersticken. „Krone“: Wie ging es weiter? Alois H.: Er ist mir mit einem Messer übers Gesicht gefahren, hat mich damit geschnitten und angedeutet, dass er mir die Gurgel aufschneidet, wenn er nichts kriegt. „Krone“: Ihre Frau hat nichts ahnend den Raum betreten. Alois H.: Meine Frau ist auch niedergerungen, gefesselt und geknebelt worden. Sie hat stark aus der Nase geblutet und sich tot gestellt. „Krone“: Dann sind Sie beide in einen Abstellraum getragen und eingesperrt worden – was wurde erbeutet? Alois H.: 1100 €, ein paar Golddukaten und ein Degen aus dem 1. Weltkrieg. „Krone“: Wurden Täter oder Beute jemals ausfindig gemacht? Seitens der Polizei hab’ ich dazu nichts mehr gehört. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: AnnaLehmann 09:49 Bei meinen Großeltern in Burgenland wurde seit der Öffnung der Grenzen 8 Mal eingebrochen. Nun haben sie die Fenster vergittert, neben dem Bett steht eine geladene Schrottflinte und sie haben beide so große Angst, dass sie selbst tagsüber kaum noch aus dem Haus gehen. Danke! Danke für das grenzenlose, weltoffene Österreich! katze11020 09:20 Wo sind die Zeiten wo am Land die Türen offen standen und nichts ist passiert? Heute muss man sich fürchten alt zu werden da die Täter da leichte Beute darin sehen. Ich fürchte mich echt schon vor der Zukunft
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ISLAFASCISM 000662 20180313 – WIEN: AFGHANISCHER MOSLEM (26) VERSUCHTE VOR DEM PARLAMENT EINEN POLIZISTEN AUS DEM AUTO ZU ZERREN – Nach Angaben der Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, hat es am Dienstag um exakt 8.09 Uhr vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz erneut einen Angriff auf einen Beamten gegeben. Ein 26-jähriger Afghane ging dabei auf einen Polizisten los und versuchte sogar, ihn aus seinem Streifenwagen zu zerren. Der Verdächtige wurde von dem Beamten selbst überwältigt und festgenommen! Nach den dramatischen Szenen vor der iranischen Residenz in Wien, wo am Montag ein junger Soldat einen Messer-Mann mit tödlichen Schüssen abwehren musste, ist es am Dienstag erneut zu einer Attacke gekommen. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch. Plötzlich eskalierte die Situation. Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn offenbar aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel. Der Polizist setzte sich u.a. mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Kurz darauf rückte die alarmierte Polizei mit einem Großaufgebot vor dem Parlamentsgebäude an. Der 26-Jährige wurde leicht verletzt. Der Polizist blieb unverletzt. Waffen wurden bei dem Afghanen nicht gefunden, auch in der näheren Umgebung ergab eine Suche zunächst nichts. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: ratmalwer 11:34 @ krotti20; Denk doch mal logisch.Wenn unter Faymann nicht die Grenzen geöffnet worden wären,und alles unkontrolliert herein gelassen worden wäre, hätten wir ja die Probleme nicht. Sind wir doch froh daß es unter dieser Regierung nicht so weiter gelaufen ist, und nie wieder so kommt. HansAbraham 18:04 Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Österreicher uns „radikalisieren“ müssen, um unsere Heimat zu verteidigen und zu erhalten. Wien ist schon fast verloren, der Westen noch am ehesten zu retten. Mir schmerzt das Herz, und meine Großeltern, die unser schönes Land nach dem Weltkrieg wieder mit aufbauen halfen, drehen sich wahrscheinlich im Grab. mani1964 17:43 Wahrscheinlich hat er das Wahllokal nicht gefunden um die SPÖ zu Wählen. Blauwaal 17:42 Im ORF Text immer noch nichts zu lesen. arachne 16:53 Wenn sich nicht bald was ändert wird es bei der nächsten Wahl in Wien eine Muslimpartei geben dann wissen wir wer in Wien die Hosen an hat. jetzaberwirkli 15:58 Und, Herr BP? Ist wieder irgendwo ein Liederbuch gefunden worden, das 50 Jahre verstaubt herumgelegen ist? Nicht falsch verstehen, aber hier geht’s schon um Verhältnismässigkeit.
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ISLAFASCISM 000661 20180312 – WIEN: SP-LEHRERGEWERKSCHAFTERIN: „VIELE SCHULEN GERATEN ZUNEHMEND AUSSER KONTROLLE“, „DIE SCHARIA IST FÜR VIELE MEINER SCHÜLER SICHERLICH HÖHER STEHEND“ – Bei Schuldirektoren und Lehrern wächst die Sorge vor einem stärker werdenden Einfluss des Islam und vor islamischen Schülern, die sich immer mehr von der Gesellschaft entfernen – doch reden traut sich darüber öffentlich kaum jemand. „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“, bricht jetzt Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten, im Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“ (siehe Video oben) ihr Schweigen. Es ist das erste Mal, dass eine Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft so offen über die Probleme in den Wiener Klassenzimmern spricht. Jeder zweite Schüler in Wien hat bereits einen Migrationshintergrund. Religiös motivierte Konflikte gehören mittlerweile zum Schulalltag. Während die Politik die Probleme meist als bedauerliche Einzelfälle herunterspielt, warnen immer mehr Lehrer vor einem Kollaps des Schulsystems. Probleme laut Lehrerin in Favoriten „kaum noch zu lösen“ Viele fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde im Stich gelassen. Doch kaum jemand wagt aus Angst vor beruflichen Folgen den Schritt an die Öffentlichkeit. Susanne Wiesinger hat aber jetzt genug und geht in einem brisanten Interview mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit. Der 53-Jährigen zufolge seien die Probleme im Klassenzimmer kaum noch zu lösen. „Es ist einfach zu viel“, so die Personalvertreterin gegenüber „Addendum“. Früher sei sie mit Inhalten noch zu den Schülern durchgedrungen, heute interessieren sich besonders muslimische Schüler kaum noch dafür. Wiesinger: „Ich glaube, der Unterschied zwischen ihrer Welt zu Hause und unserer Welt ist so groß, dass sie das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen. Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicherlich höher stehend. Das ist schon das Wichtigste, ein guter Muslim und eine gute Muslima zu sein.“ „Wachsende Bildungsfeindlichkeit“ bei muslimischen Eltern Dies werde auch im Klassenzimmer immer deutlicher, so die Lehrerin weiter. Musik und Tanz würden aus religiösen Motiven abgelehnt und auch der Streit untereinander sei immer öfter religiös motiviert. Zudem beobachtet Wiesinger bei vielen muslimischen Eltern eine „wachsende Bildungsfeindlichkeit“. Es gehe oft nur um den islamischen Glauben. „Und wenn dann einmal nur das überbleibt, dann ist es gefährlich.“ Die Lehrerin warnt: „Da entwickelt sich was in eine Richtung, die nicht gesund ist für eine Gesellschaft.“ Unterstützung bekommt Wiesinger in ihrer Argumentation von Christian Klar. Der streitbare Schuldirektor der Franz-Jonas-Europaschule äußerte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zu den gefährlichen Entwicklungen in den Klassenzimmern. Von Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer (SPÖ) musste sich Klar deshalb den Vorwurf gefallen lassen, er betreibe aus der Schule heraus FPÖ-Parteipolitik. Klar, der bereits 2015 ein wachsendes „konservatives, fast rassistisches Islamverständnis“ in den Schulen registrierte, wünscht sich heute klare gesetzliche Vorgaben – etwa um Schüler im Einzelfall auch nachsitzen zu lassen oder Strafen zu geben. Dies passiere jetzt bereits, aber „im Prinzip am Rande des Gesetzes“, gibt der Schuldirektor der Neuen Mittelschule in der Deublergasse in Wien-Floridsdorf zu bedenken. „Abstammung und Religion bei Kindern leider viel zu wichtig“ Als Lehrer an Brennpunktschulen beschimpft und körperlich bedrängt zu werden, sei zwar kein neues Problem, es werde aber Klar zufolge immer schlimmer. Besonders die religiösen Konflikte untereinander würden zunehmen. „Im Klassenzimmer tobt ein Kampf zwischen allen möglichen Kulturen“, Abstammung und Religion sei bei den Kindern „leider viel zu wichtig“, zeichnet Klar ein düsteres Bild. Große Probleme gebe es laut dem Schuldirektor, der auch ein Kopftuchverbot an den Schulen fordert, definitiv mit vielen islamischen Familien. Klars Sorge, dass der Islamunterricht an den Schulen die Integration erschwert, teilt auch ein Vater aus dem Irak. Der Mann, der gegenüber „Addendum“ anonym bleiben wollte, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Islamlehrer an Wiens Schulen. Diese würden die Kinder ausnutzen und versuchen, über den islamischen Religionsunterricht Zugang zu den Schülern – 30.000 sind es in Wien – zu finden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Weihnachtsgans 12. März 2018 15:20 In Frau Wiesingers Brennpunktschule liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund bei weit über 90 Prozent. Vielleicht sogar bei 95 – 97 Prozent. Da sollte man keine heimischen Kinder ohne Migrationshintergrund hinschicken müssen, da sie dort die Sprache Deutsch verlernen und wegen ihres Aussehens, ihrer Kultur und ihrer Religion gemobbt werden bis zum geht-nicht-mehr. Hier werden die Einheimischen als Fremdkörper gesehen. Das ist also scheinbar die Zukunft in Wien. Sehr bedenklich! mithirn 15:20 die staatlichen einrichtungen verkommen zusehends! wem bildung für seine kinder wichtig ist, schickt sie in privatkindergärten u privatschulen! bedanken können sie sich bei denen die dieses ungezügelte hereinströmen ohne verpflichtende maßnahmen seit jahren u jahrzehnten geduldet haben! xyzzz 15:20 In Europa steht ein großer Elefant und keiner will ihn sehen! Soistes 15:16 Gefühlte 100 Jahre Sozialdemokratie inkl systematischem Wegschauen führt unsere Gesellschaft und unsere Werte langsam aber sicher an den Abgrund. Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik hier massiv eingreift und gleichzeitig die SPÖ endlich auch in Wien abgewählt wird. So kann es ja wohl nicht weitergehen! Vom Wiener Rathaus kommt wie immer nur betretenes Schweigen und falsche Schuldzuweisungen. Weit hat es Wien gebracht! Gut das ich schon vor Jahren Wien verlassen habe! gysmo1960 15:14 Frau Susanne Wiesinger keine sorge auch in Graz haben wir die selben Probleme obwohl hier die ÖVP regiert und Ich bin mir sicher jede Stadt hat diese Entwicklung stellt sich mir nur die frage wann endlich reagiert wird gegen diesen radikalen Islamismus die fangen ja schon mit 8 Jahren an ihren Wahn zu verbreiten. luckystrike99 15:09 Einen Vorteil hat für mich die Schwarz/Türkis – Blaue- Regierung. Auf einmal kann nach 30 Jahren offen darüber geredet werden!! Das Problem begann ja schon in den 90er-Jahren, wo Türken schon Österreichern erklärten, dass dieses Land einmal ihnen gehören wird und bei schwerem Fehlverhalten zb. im Gemeindebau von roten Stellen nur ein „Seits halt ein bissal tolerant“ kam. Leider ist es heute schon 5 nach halb 1 denn 5 vor 12 – und noch immer will kein Politiker wirklich dagegen angehen. hdfxd 15:04 die zukünftigen rot/grün wähler brauchen nicht zu lernen. wo es mindestsicherung und gemeindewohnung gibt ist alles was die zu wissen brauchen / wollen!!! Manalina 15:04 Das einzige, was uns noch helfen kann, ist eine rigorose Abschiebung dieser fremden Kultur und die Abschaffung von Wahlkarten, damit bei einer Wahl auch wieder tatsächliche Ergebnisse vorliegen. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Rot und Grün so viel Zustimmung erhalten, obwohl jeder sieht, dass ihre Entscheidungen unseren Untergang vorantreiben. Andi069 15:02 Leider nicht nur in Wien. Ich kenne persönlich eine Lehrerin aus Niederösterreich die von muslimische Schüler bedroht wurde. Können Moslems und Christen in Frieden zusammenleben? Nicht wirklich… GESMB 14:59 Jeder kennt das Problem, keiner traut sich etwas sagen. Hut ab vor dieser Lehrerin! mithirn 14:48 nicht nur in wien u nicht nur in schulen! schaut wie es in den kindergärten ausschaut dann wisst ihr was in kürze in der schule los sein wird! Manalina 14:42 Endlich wachen auch die mundtot gemachten Lehrer auf. Diese Zustände sind unseren Kindern nicht mehr zuzumuten. Wer soll in Zukunft den Sozialstaat erhalten, wenn die Jugend gewisse Bildungsziele wegen dieser exorbitanten Zuwanderung nicht mehr erfüllen kann? nichtlinksnichtrechts 14:18 Eine tolle und mutige Frau und Kollegin. Das gleiche gilt für den Direktor. badnatter 14:17 Solange diese Herrschaften von uns mit Geld überschüttet werden, werden wir die nicht mehr los…. also KÜRZUNG KÜRZUNG…… und die rauschen vielleicht wieder in Ihr Heimatland ab.
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ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
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ISLAFASCISM 000659 20180312 – WIEN: EINEM AM DOWN-SYNDROM LEIDENDEN DAS HANDY AUS DER HAND GERISSEN – Feiger Überfall auf einen Wiener (26) am 22.Februar in der Rolandgasse in der Donaustadt. Das Opfer, das am Down-Syndrom leidet, wollte gegen 19.40 Uhr gerade die Haustüre aufsperren und ins Stiegenhaus gehen, als er von einem unbekannten bedroht wurde. „Der Verdächtige gab an, eine Pistole bei sich zu haben“, sagt Polizeisprecher Harald Sörös. Anschließend riss der Räuber dem wehrlosen 26-Jährigen das Handy aus der Hand, stieß ihn brutal zur Seite und suchte danach das Weite. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000658 20180312 – LINZ: AM HAUPTPLATZ MIT DEM FUSS INS GESICHT GETRETEN UND DIE GELDBÖRSE GERAUBT – Der 21-Jährige war am Sonntag um 6 Uhr früh auf dem Hauptplatz mit zwei Unbekannten aus noch nicht geklärter Ursache in Streit geraten. Plötzlich versetzte einer der beiden Männer dem Nachtschwärmer einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Das Opfer ging zu Boden, blieb am Rücken liegen. Anschließend trat der zweite Täter dem Wehrlosen noch mit dem Fuß ins Gesicht. Dann stahl das Duo dem Linzer die Geldbörse mit 400 Euro und diversen Dokumenten. Zwei Zeugen eilten dem Opfer zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Räuber mit ihrer Beute. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb ergebnislos, das Opfer kam verletzt ins Spital. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000657 20180309 §§§ – SALZBURG-STADT: ZWEI MÄDCHEN VERHIELTEN SICH VORBILDLICH UND ERSTATTETEN SOFORT ANZEIGE, NACHDEM EIN 37-JÄHRIGER INDER SIE IM KINO SEXUELL BELÄSTIGTE – Sexuelle Belästigung zweier Mädchen am Donnerstagnachmittag in der Stadt Salzburg: Als die beiden Teenager im Kino saßen und einen Film ansahen, onanierte ein 37 Jahre alter Inder – einige Sitze von den Schülerinnen entfernt, stöhnte laut und starrte sie an. Der Verdächtige konnte schließlich von der Polizei gefasst werden. Jäh endete der Kinobesuch der beiden Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren, als sie sich den Donnerstagnachmittag eigentlich mit einem Film versüßen wollten. Der, wie sich später herausstellen sollte, betrunkene und unter Drogeneinfluss stehende 37-Jährige belästigte die beiden Mädchen und beobachtete sie. „Sie haben sich vorbildlich verhalten und den Kinosaal sofort verlassen, das Personal informiert und Anzeige erstattet“, berichtete Polizeisprecherin Nina Laubichler. Die Schülerinnen meldeten den Vorfall den Beamten der nahe gelegenen Polizeiinspektion Hauptbahnhof. Die Polizisten konnten den Verdächtigen in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes stellen. Er bestritt die Vorwürfe. Ein Alkotest ergab 3,18 Promille. Auch ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der 37-jährige in Salzburg wohnende Inder wurde zur Ausnüchterung in ein Salzburger Spital gebracht. Er wird wegen sexueller Belästigung und Drogenkonsums bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. März 2018 solothurn 08:52 Bezieht der Inder -wie üblich – Mindestsicherung? sloopster 22:31 Der Inder wird angezeigt. Na toll ist unsere Justiz. Sofort gehört der nach Dehli oder Mumbai gebracht! Kroneald 15:20 Da ist Abschiebung angesagt, der lebt auf Kosten der Steuerzahler. Igor86 13:30 Ein paar Fragen an alle Stadtbewohner: Warum lässt ihr euch das gefallen? Warum nehmt ihr die alle auf? Warum wehrt ihr euch nicht dagegen? Herbert09 12:45 Interessant dass Leute einer Atommacht hier im kleinen Österreich Asyl bekommen! Und sehr Interessant das hier in unserem Kaff ein Inder mit einen 2 Frauen leben kann ohne zu Arbeiten und ich finde es interessant das die Mehrehe in Österreich anscheinend DOCH erlaubt ist!!! Sehr interessant ist das alles in diesem Land…… mrbeaker 12:02 na hoffentlich ist der arme inder jetzt nicht auch in einer aggressiven und unzufriedenen stimmung… nach seiner anzeige auf freiem fuss.
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ISLAFASCISM 000656 20180309 – PARSCH/SALZBURG: RÄUBER STACH MIT EINEM 20-CM LANGEN MESSER EINER 34-JÄHRIGER FRAU IN DEN BAUCH – Ein dunkel gekleideter Räuber rempelte eine 34-Jährige in Parsch an, stach ihr mit einem 20 Zentimeter langen Messer in den Bauch, schnappte sich die Handtasche der Verletzten und flüchtete. Das Opfer wurde schwer verletzt – Spital. Aus:“ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000655 20180309 – WIEN: DER IRANISCHSTÄMMIGE SÄNGER NAZAR IST GEGEN UNGARISCHEN POLITIKER AGGRESSIV: „DER KANN MAXIMAL EIN GRATIS DÖNER HABEN … UND DANACH … A GSUNDE …“ – Anti-Wien-Video: Rapper Nazar sorgt für Aufregung Die Empörung über das Anti-Wien-Video des ungarischen Kanzleramtsministers Janos Lazar reißt nicht ab. Nun gießt auch der österreichische Rapper Nazar, der selbst in Favoriten lebt, Öl ins Feuer. „Ich hoffe, dieser ungarische Politiker besucht uns noch mal im 10. …“, schrieb Nazar auf Twitter. Wie sein Posting zu verstehen sein könnte, darüber wir im Netz heftig diskutiert. „Der kann maximal ein gratis Döner haben, damit er mal was Gutes zum Essen bekommt und danach, Zitat Mundl: a Gsunde …“, fügte Nazar in einem weiteren Tweet, in dem er offensichtlich zu Gewaltmaßnahmen gegen Lazar bereit wäre, hinzu. Er bezeichnete die ungarische Regierung von Ministerpräident Viktor Orban zudem als „Freunde unserer Regierung“. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Joga123 11. März 2018 22:00 Genau das ist heute bei uns das Problem mit Leuten wie Herrn Nazar, die aus einem gewaltaffinen Kulturkreis stammen! Sie haben oft in ihren Familien Gewalt gegen Frauen und Kinder, als ein Stilmittel der Kommunikation erlebt! Mangels verbaler Kommunikationsfähigkeit greifen sie dann auch bei uns auf diese archetypische Gewaltausübung zurück! Eine Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten, wäre bei solchen Leute zumindest ein bisschen hilfreich! blattl 11:59 Na wer ermittelt gegen den,der ja Freund der Linken ist.Daher ist es ja klar was dabei herauskommt. blattl 08:03 Was gibts dann, gar ein Aufruf zu einer Straftat? Bei Rappern muß man ja aufpassen, wenn man so über den Teich rüberschaut, eine gewalttätigen Szene in den USA. Gast1737 06:49 Er, der ungarische Politiker, hat einfach nur die Wahrheit gesagt! Es ist schrecklich zu sehen, wie Wien verkommen ist! Derischa 21:40 Kann mir jemand erklären was an dem Video des ungarischen Minister verhetzend oder nicht der Wahrheit entspricht hätte die Spira diesen kurz film gemacht wäre er in den Seitenblicken es ist die Tägliche Realität die da gezeigt wird 20:48 Nicht nur die Favoritenstraße ist dreckig, erst die Quellenstraße, Triesterstraße, usw. deramtsgehilfe 20:16 Ich bin heute nachmittag die belebte Favoritenstraße eine Gasse weit runtergegangen und hab‘ einfach zugehört. 17 Leute sprechen gehört, kein deutsches Wort dabei. War komplett verblüfft, damit hab‘ ich nicht gerechnet, obwohl ich in der Nähe wohne. Daß die Fußgängerzone dreckiger ist als vor 10 Jahren, kann jeder sehen. Worüber regen wir uns bei diesem ungarischen Politiker auf? Esterreich 19:45 MUNDL sagte immer „Servas! wüst a Bier? “ Und nicht …. „hey Bruder was geht ab?“
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ISLAFASCISM 000654 20180309 – LINZ: IRAKISCHER MOSLEM SCHLUG LINZER INS GESICHT UND RAUBTE HANDY UND GELD – 19-jähriger Räuber nach Monaten ausgeforscht. Der Iraker soll einen Linzer (24) ins Gesicht geschlagen, ihm dann Handy und Geld gestohlen haben. Gefasst Aus: „Heute“, S.14.
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ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches Fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
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ISLAFASCISM 000652 20180307 – WIEN: DR.MARTIN GRAF, EHEMALIGER DRITTER NATIONALRATSPRÄSIDENT DER FPÖ, WURDE IN U-BAHN STATION VON VIER TÄTERN NIEDERGESCHLAGEN UND INS GESICHT GETRETEN – Brutalo-Angriff auf den früheren Dritten Nationalratspräsidenten und aktuellen FPÖ-Abgeordneten Martin Graf: Der 57-Jährige wurde bei der U-Bahn-Station Kagran in Wien-Donaustadt von vier Männern attackiert und niedergeschlagen. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ermittelt. Die brutale Attacke liegt schon einige Wochen zurück, wurde aber erst jetzt bekannt: Am 11. Februar – die Uhr zeigte bereits weit nach Mitternacht – lauerten vier Täter dem freiheitlichen Abgeordneten in der Nähe des Donauplex auf. Einer aus dem Quartett dürfte dem 57-Jährigen mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben, das Opfer ging zu Boden. Dann folgte ein Fußtritt ins Gesicht. Graf erlitt bei dem Überfall eine Beule am Kopf und Schwellungen im Gesicht, zudem ging die Brille zu Bruch. Graf, der seit 1994 (mit Unterbrechung) im Hohen Haus sitzt, wurde ambulant im Spital behandelt. Von 2008 bis 2013 bekleidete der Jurist das Amt des Dritten Nationalratspräsidenten. Ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, ist unklar. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat die Ermittlungen übernommen, von den Tätern fehlt jede Spur. AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR: 7. März 2018 liebesmadlalex 18:57 ich hoffe, dass die Täter gefunden werden. In Europa werden Autos von rechten Politikern angezündet, dann die Attacke gegen Haimbuchner, jetzt der Herr Graf- Wahnsinn! Ich hoffe, dass der ORF darüber berichtet?
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ISLAFASCISM 000651 20180307 §§§ – FELDKIRCHEN/KTN: PAKISTANISCHER MOSLEM SCHLUG MEHRMALS GEGEN DIE GLASSCHEIBE DES DIENSTZIMMERS UND BEDRÄNGTE SEXUELL EINE SOZIALBETREUERIN – Ein 18-jähriger pakistanischer Asylwerber bedrohte am Montag in einem Flüchtlingsquartier im Bezirk Feldkirchen eine 26-jährige Sozialbetreuerin aus Klagenfurt. Dem nicht genug bedrängte er die Frau auch noch sexuell. „Der Pakistani schlug mit der Hand mehrmals gegen die Glasscheibe des Dienstzimmers, in dem sich die Sozialarbeiterin aufhielt und forderte sie verbal und mit eindeutigen Gesten vehement zum Sex auf“, schildert ein Polizist. Die Sozialbetreuerin sperrte sich daraufhin in ihrem Dienstzimmer ein und verständigte die Polizei. Der Polizist weiter: „Der Asylwerber wird nach Abschluss der Erhebungen wegen gefährlicher Drohung und versuchter geschlechtlicher Nötigung von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. März 2018 Bildungsfremd 16:57 Amtsbekannt auf freien Fuß, wir haben eindeutig ein Problem mit unserer Justiz in Österreich mehrere Amtshaftungsklagen wegen Gefährdung der Bevölkerung sind notwendig. marietta 13:18 Hallo Links Grune, kümmert euch um diese speziellen Notstände eurer Hereingewinkten!
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ISLAFASCISM 000650 20180305 – ORTH AN DER DONAU: HOMEINVASION VON FÜNF EINBRECHERN IN BAUERNHOF – Schreckliche Szenen haben sich in der Nacht auf Sonntag auf einem Bauernhof im beschaulichen Orth an der Donau in Niederösterreich abgespielt. Fünf Täter schnitten den Zaun zum Hofgelände auf, misshandelten ein Ehepaar, sperrten es in den Keller und raubten einen Tresor. Die beiden Opfer konnten sich erst Stunden nach der Tat befreien. Kurz nach Mitternacht wurde die 2000-Seelen-Gemeinde am Nationalpark Donau-Auen durch ein gleichzeitig mysteriöses und gewalttätiges Verbrechen erschüttert. Offenbar gelang es fünf Tätern gegen 1 Uhr, an der hinteren Seite eines weitläufigen Bauernhofs ins Betriebsgelände einzudringen. Die Verbrecher hatten leichtes Spiel. Nur wenige Hundert Meter von der nächsten Polizeidienststelle entfernt durchtrennten sie einen Maschendrahtzaun und drangen in den Hof ein. Sie überfielen die beiden Einwohner, misshandelten diese und sperrten sie in ihren Keller ein. Ungestört nahmen sie einen Tresor mit unbekanntem Inhalt mit – das traumatisierte Paar konnte sich erst um 6 Uhr morgens aus seinem Gefängnis befreien. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 kottan1234 17:34 Soeben in ORF2… wie kann man sich schützen! Falsche Frage, sondern warum kann es dazu kommen! Wegen der offenen Grenzen und Abbau der Polizei und Schliessung von Wachzimmern! Kraetschmer 13:59 Zollwache und Grenzschutz abgeschafft, Kasernen in Grossenzersdorf und Hainburg geschlossen un d die Grenzen weit geoeffnet – das gewuenschte und traurige Ergebnis. Ramos 12:24 Solche Stories waren es früher sogar wert im Rotfunk-Jahresrückblick gebracht zu werden. Heute ? aber warum ? haberl56 10:06 aber es gibt auch eine gute Nachricht…die grünen sind weg, die haben das alles ja verharmlost und gutgeredet
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ISLAFASCISM 000649 20180305 – LINZ: ZUERST SAGTE ER: „HAST DU PROBLEM?“, DANN ZOG ER EIN MESSER – Aus unersichtlichem Grund attackierte Sonntag gegen 4.30 früh ein Jugendlicher einen 35-jährigen Linzer, der an der Salzburgerstraße auf ein Taxi wartete. Der 18-Jährige sei mit der Frage, ob er ein Problem habe, auf ihn zugekommen. Als der Linzer die Polizei rufen wollte, schlug der junge Mann dem 35-Jährigen ins Gesicht und bedrohte ihn mit einem Messer. Danach flüchtete er. Der Linzer, der unverletzt blieb, folgte ihm und verständigte gleichzeitig die Polizei. Die Beamten nahmen den Trauner fest. Aus: „Nachrichten“, S.25. [90% der Trauner 18-Jährigen haben islamischen Hintergrund.]
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ISLAFASCISM 000648 20180304 – LINZ: 4 AFGHANISCHE MOSLEMS SCHLUGEN MIT SCHLAGRING UND MESSERKNAUF 2 ZUGGÄSTE – „Gib mir alles!“ – Mit diesen Worten und Messern zur Untermauerung ihrer Forderung überfielen vier Afghanen am Linzer Bahnhof zwei Zuggäste aus Kirchdorf an der Krems und Bad Hall. Die beiden Opfer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden niedergeschlagen und ihrer Handys beraubt. Doch die alarmierte Polizei konnte zumindest drei der Angreifer rasch verhaften. Die bedrohten Zuggäste, die kurz nach 20 Uhr am Bahnsteig überfallen worden waren, wollten zuerst nichts hergeben. Da bekam der Jüngere einen Messerknauf auf den Kopf, der Ältere einen Hieb mit einem Schlagring hinters Ohr. Die Räuber schnappten sich die Handys der Opfer und flüchteten zu Fuß. Doch Zeugen hatten wegen der „Schlägerei“ Alarm geschlagen, und mehrere Polizeistreifen rasten zum Tatort. Dort fanden sie die verletzten Opfer und wenig später auch drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren, die über die Nebengleise flüchten wollten. Drei Messer wurden in der Nähe gefunden und die Opfer konnten die verdächtigen Asylwerber identifizieren. Das Afghanen-Trio kam in Haft, nach dem Komplizen wird noch gefahndet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 em-h 13:43 Alles? Aber die Unterhose durfte er behalten, oder? War wohl nicht vom Calvin Klein. Wann hören diese Geschichten endlich wieder auf? Ich sehne mich (wär hätte das mal gedacht!) nach Regionalberichten über die örtliche Trachtenschau, Laternelaufen im Dunkeln des städtischen Kindergartens und Mädchen, die unbehellig um 20 Uhr die Kinderdisco besuchen können. kennmichaus 11:35 Und Kern behauptet das sich die jetzige Regierung mit dem rühmt was seine Regierung noch geschafft hat. Na dann gratuliere ich, denn die Flüchtlinge gehen alleine auf Kerns Konto. NICHT-REDEN-HANDELN 11:30 … die FPÖ hat es sicher nicht einfach, nachdem sie von allen Seiten Sabotiert wird. Genau die die jetzt Meckern sollten die Regierung endlich mal unterstützen. Kern und Co haben das Schlamassel ja angerichtet und jetzt so tun als würde die FPÖ nichts machen…. man sieht der Herr Kern ist gut NLP geschult…. Harms 10:04 worliplug@ Rot/Schwarz hat die gesetze so geändert dass diese Leute nicht so einfach abgeschoben werden können. Es bedarf der Aushebelung der bestehenden gesetze und dann neue zu beschließen. Leider braucht alles seine Zeit. Stolzersalzburger 09:12 Zu 109, Zwidawurzn. Die Polizei fängt si unter Lebensgefahr, und die linke korrupte Justiz urteilt nur mehr gegen die österreichische Bevölkerung. Die Justiz ist schon fast eine Schattenregierung, die die gewählte Regierung bis 1. Mai gekippt haben will. Nachgruebler 08:31 Ich bin mir sicher, daß es am Ende der jetzigen Legislaturperiode, also in knapp 5 Jahren, solche Zustände kaum mehr geben wird. Der liebe Herr Innenminister Kickl wird da schon für Ordnung sorgen. Soviel Zeit wird er aber brauchen, um das von den Roten angerichtete Schlamassel aufzuräumen. Von Ferne höre ich die Motoren unserer Hercules! arachne 08:06 Es sollten die Richter und Staatsanwälte einmal komplett ausgetauscht werden. Weil die lassen ja alle gleich frei. AnnaLehmann 21:32 Mein Freund hat kurz vor Weihnachten in Innsbruck einen mehrfach vorbestraften Nordafrikaner überwältigt, der einer Studentin die Handtasche geraubt hatte, und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Zwei Stunden musste die Polizei den Kriminellen – auf Anweisung der Staatsanwaltschaft – wieder auf freien Fuß setzen. Willkommen im Kriminellen freundlichsten Land der Erde! Willkommen in Österreich!
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ISLAFASCISM 000647 20180227 §§§ – SALZBURG: 27-JÄHRIGE MUSSTE SICH AUS LEIBESKRÄFTEN GEGEN SEXTÄTER WEHREN – Sexangriff auf eine 27 Jahre alte Deutsche in der Nacht auf Dienstag in der Salzburger Innenstadt: Ein Unbekannter drückte die junge Frau gegen eine Mauer und zog seine Hose herunter. Die 27-Jährige wehrte sich jedoch aus Leibeskräften gegen den Angreifer, woraufhin dieser die Flucht antrat. Die Ermittlungen sind im Gange. Zur Attacke kam es gegen 1.30 Uhr in der Wolf-Dietrich-Straße. Der Unbekannte drängte die junge Deutsche gegen eine Mauer und entblößte nach ihren Angaben sein Geschlechtsteil, wie die Polizei mitteilte. Die 27-Jährige stieß ihren Peiniger von sich und schrie, woraufhin der Täter von ihr abließ und das Weite suchte. Die Frau blieb bei dem Vorfall unverletzt, konnte jedoch keine genaue Beschreibung des Unbekannten abgeben. Hinweise auf ihn gibt es bislang nicht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Februar 2018 ohje 14:34 womöglich ein unschuldsvermuteter, am 1.1.2000 geborener freifuss.. badgismo 14:28 wie kommen wir dazu uns zu hause zu verstecken? jede betroffenen müsste übergriffe sofort in allen möglichen medien publik machen, damit die verantwortlichen vielleicht doch mal aufwachen, aber solange man verschämt schweigt (auch heute ist es noch in vielen frauen drinnen, dass sie an solchen situationen zumindest teilschuldig sind) wird sich nichts ändern. publik werden diese dinge ja nur wenn die frau es öffentlich macht Corpusfemale ähm, was ist das für ein Schwachsinn: wie soll eine FPÖ in wenigen Wochen einen Saustall von 10 Jahre aufräumen, die die SPÖ hinterlassen hat. Die haben in kürzester Zeit unglaublich viel Schaden angerichtet! Es gibt SO VIELE Baustellen zu bewältigen und wie allgemeint bekannt, kann sich niemand vierteilen! bittedurchlesen 13:26 Die arme Deutsche hat geglaubt, dass es in der Alpenrepublik sicherer ist als daheim. Leider nicht mehr, seit 2015 hat sich vieles verändert.
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ISLAFASCISM 000646 20180223 – ZWEI AFGHANISCHE MOSLEMS ZOGEN JAGDMESSER, ABER AUFMERKSAME POLIZISTEN SCHRITTEN EIN – Die Serie von gewalttätigen Übergriffen an öffentlichen Plätzen in Wien will einfach nicht abreißen: Diesmal waren es jugendliche Afghanen, die zwei andere Burschen mit einem Jagdmesser bedrohten! Zum Glück befanden sich Streifenpolizisten in der Nähe und konnten den Raubüberfall verhindern. Am Donnerstagabend hielten sich ein Serbe (13) und sein um fünf Jahre älterer Freund aus Polen am Bahnhof Spittelau in Wien-Alsergrund auf, als ihnen zwei Afghanen (13 und 16 Jahre) entgegenkamen. Die beiden wollten, dass ihre Opfer Zigaretten herausrücken und drohten mit Gewalt. Als sich die Jugendlichen weigerten, zückten die Afghanen zur Einschüchterung ein Jagdmesser. Aufgrund der verstärkten Polizeipräsenz schritten jedoch sofort zwei zufällig dort patrouillierende Beamte ein. Der 16-Jährige wurde verhaftet, sein strafunmündiger Komplize in eine betreute Unterkunft für Jugendliche überstellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Februar 2018 Jackbauer79 11:03 Eines ist völlig unverständlich: Anständige Österreicher dürfen keine Schusswaffen tragen, dafür dürfen sogar Ausländer mit einem Messer herumrennen. Eine Pistole ist eine Defensivwaffe, mit der sich jeder nach kurzer Übung verteidigen kann. Ein Messer hingegen ist nur zum Angriff gut, eine klassische Verbrecherwaffe also. mutig 10:41 Es vergeht kein Tag wo nicht etwas über Kriminelle Afghanen zu lesen ist, wann werden die endlich Abgeschoben? Fredy1020 10:33 Wenn man Nachts in Wien für die Herausgabe einer Zigarette, schon mit einem Jagdmesser bedroht wird, dann ist diese Stadt wirklich schon sehr weit heruntergekommen. sudlerwirt 09:47 Sooonicht; wir Europäer sollen umgetauscht werden, so läuft es. Sooonicht 09:29 Was nützt meiner Gesundheit ein generelles Rauchverbot, wenn ich vielleicht vorher umgebracht werde? Prioritäten setzen!
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ISLAFASCISM 000645 20180217 – VÖLKERMARKT/KTN: AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG ZUGBEGLEITER INS GESICHT – Weil ein 17-jähriger Asylwerber keinen Fahrschein hatte, wollte ihn ein Schaffner im Kärntner Bezirk Völkermarkt aus dem Zug weisen. Der angetrunkene Afghane kam der Weisung jedoch alles andere als nach: Er schlug dem Zugbegleiter ins Gesicht und bedrohte diesen sogar mit dem Umbringen. „Der Afghane befand sich in einem Zug, der von Klagenfurt nach Wolfsberg fuhr. Im Bereich Völkermarkt wurde er vom Zugbegleiter nach seinem Fahrschein gefragt. Da er keinen hatte, entwickelte sich sofort ein Streit“, schildert ein Polizist: „Der Asylwerber war zudem angetrunken und reagierte gleich aggressiv auf den Schaffner, der den Schwarzfahrer aus dem Zug weisen wollte.“ Dabei drehte der Bursche jedoch völlig durch: „Er versetzte dem Schaffner einen derartig heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht, dass sogar die Brille des Opfers beschädigt wurde. Noch dazu bedrohte er den Mann mit dem Umbringen.“ Beim nächsten Bahnhof bei Sankt Kanzian ergriff der Afghane die Flucht, konnte jedoch im Zuge einer sofortigen Fahndung festgenommen werden. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Sonntag, 18. Februar Igor86 18:33 Ob dieser Schaffner weiterhin SPÖ wählen wird? SirGrenzley 18:07 Eher 27 aber neben Sozialhilfe kann man so halt noch Kindergeld abstauben. ebendarum 17:45 Sehr ehrenhaft, wenn die besoffenen 17jährigen sämtliche Verkehrsmittel in Österreich gratis in Ansprucn nehmen. (für 17 jährige unbegleitete Minderjährige zahlt der Österreichische Steuerzahler € 2850,- monatlich) Der Gewalttäter kann den Großteil der Mindestsicherung heimschicken. zur Information: Das JAHRESGEHALT (!) in Afghanistan beträgt € 480,- wenn einer arbeitet !!!! Die Familie dieses Afghani ist bald die Reichste des Dorfes. Obstbauer 15:09 So wie es aussieht geht die Saat der 68er Generation auf…..die Justiz scheint komplett links unterwandert zu sein….die ständig 17jährigen machen was sie wollen und lachen über die Anzeige auf freiem Fuß, …wenn einmal ein autochthoner Österreicher solch einem eine anschiebt, landet der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleich in U-Haft inkl. Hausdurchsuchung, Lohnpfändung und was sonst dazu gehört wolfgangaustria 12:40 Wird jetz der liebe Caritas Präsident alle hier verklagen, weil sie im noch Rechtsstaat ihre Meinung kundtun auch wenn diese nicht LINKS ist? testabo 12:28 Unsere Justiz ist VERRÜCKT geworden S.Freud 12:25 Alle reinlassen. #refuggees welcome. Niemand ist illegal. Und was mussten wir uns noch alles so anhören? Bin gespannt wann das Volk zur Selbsthilfe greift.
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ISLAFASCISM 000644 20180217 – WIEN: 18-JÄHRIGER UND 19-JÄHRIGER WURDEN AM DONAUKANAL VON ACHT TÄTERN ÜBERFALLEN – Drei junge Männer sind am Samstag kurz nach Mitternacht am Donaukanal in der Wiener Innenstadt von einer Gruppe Jugendlicher beraubt worden. Die sieben bis acht Täter forderten von dem Trio Geld und drohten, sie ins Wasser zu werfen. Zwei der Opfer übergaben den Tätern daraufhin 30 Euro. Die Gruppe flüchtete mit der Beute, zwei Verdächtige wurden kurz darauf gefasst. Die Polizei wurde von den überfallenen Männern – ein 18-Jähriger und zwei 19-Jährige – um 0.20 Uhr zum Treppelweg unterhalb des Morzinplatzes gerufen. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung nach den Tätern ein und fassten einen 16- und einen 19-jährigen Österreicher. Die beiden wurden von den Opfern wiedererkannt und gaben die Tat laut Polizeisprecher Harald Sörös „grundsätzlich“ zu. Beide wurden in Haft genommen, von ihren Komplizen fehlt noch jede Spur, berichtete die Polizei. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Februar 2018 Simon19 08:01 Ich kenne bald mehr Österreicher die keine Österreich sind in Wien und darum bitte nur mehr Namen nennen- und nicht Statistik fälschen. Wien ist keine lebenswerte Stadt mehr. Hercules 22:29 @49 karina5: der ertrunkene war Ire. aber das könnte gut passen, der wird sich vielleicht gewehrt haben, gut möglich. Hercules 22:18 und welchen Hintergrund haben diese Österreicher? jugendbanden sind in wien fast ausschließlich nichtösterreicher bzw. mit Hintergrund. speziell am donaukanal kenne ich diese seit über 30 jahren. Gesinnungstiroler 21:19 Wenn sogar 3 Männer nicht mehr sicher sind – wie muss sich da eine einzelne Frau fühlen – in diesen weltoffenen Zeiten? bacterium 20:13 Geh bitte, Österreicher überfallen im Rudel seit ca. 1200 Jahren niemanden mehr. Romy666 19:34 Plädiert die SPÖ jetzt auf ein Taschengeld in der Höhe von € 5000,- pro Monat, das man am besten aus Steuergeldern finanzieren sollte, um die Kriminalitätsrate einzudämmen? waehler2015 19:17 Österreicher? Migrationshintergrund? Gebürtige wohl kaum. Wieso hat der reüorter nicht den mut genauere Details anzugeben? Und der irische Student ist da ja auch hineingefallen… michael-west 17:48 Dort kam ich bereits im Sommer in eine unangenehme Situation mit einer Gruppe jugendlicher – ich nehme an Orientalen. Ich denke, es ist nur deshalb nichts passiert, weil dann eine Gruppe Österreicher entgegen gekommen sind und ich fast 1.90 bin … Quallo 17:40 War heute in Graz……kenne meine Geburtsstadt nicht mehr………….. inecht 17:12 Irgendetwas kann da nicht stimmen. Mir wird von allen Experten im ORF täglich erklärt, dass dieses angebliche Unseicherheitsgefühl von der Bevölkerung nur so wahrgenommen wird. Die täglichen Meldungen diverser Überfälle bilden wir uns alle also nur ein. Ganz vielen Dank an die EXPERTEN! ebendarum 16:44 Soweit ich mich erinnere, sind „Österreicher“ nur selten in Gruppen unterwegs und erst recht nicht, um Andere auszurauben. Ich gebe aber gerne zu, dass viel zu viele Zuwanderer mit der Staatsbürgerschaft beglückt wurden. Als bei mir einmal ein „Österreicher“ die Mindestsicherung beantragte, erkundigte ich mich pflichtgemäß nach Einkommen, Auto usw., da knurrte er erbost: isch bin Österreicher. Auf meine Frage:“ Ist das so schlimm“? rastete er vollkommen aus. Folge: Rauswurf.
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ISLAFASCISM 000643 20180213 – BRUCK AN DER MUR: „JÄHRIGER“ STICHT MIT MESSER AUF „JÄHRIGEN“ EIN – In Bruck an der Mur hat ein Mann (31) einen 27-Jährigen im Zuge eines Streits auf offener Straße mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die steirische Polizei sprach aufgrund der Art der Verletzungen am Dienstagabend von Mordversuch. Der mutmaßliche Täter ist in Haft, das Opfer wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Zu dem Angriff kam es am Faschingsdienstag gegen 17 Uhr in der Theodor-Körner-Straße in der Brucker Innenstadt. Vier Personen waren in Streit geraten, als der 31-Jährige plötzlich das Messer zog und auf den Jüngeren einstach. Dieser erlitt eine Stichverletzung im Bauchraum und vier Schnittverletzungen an einer Hand. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Februar 2018 Kottan1234 16:55 Die Gesellschaft verroht seit 30 Jahren seit den Zuzügen, und explodiert seit 2015! staatsbuerger1955 22:42 Aha. Ein jähriger hat auf einen jährigen eingestochen. Alles klar. Vielleicht könnte man beide jährigen gleich außer Landes schaffen. Dann hätten wir gleich 2 Probleme weniger. ratmalwer 22:25 Leider ist bei uns in den letzten paar Jahren das Messerstechen in Mode gekommen. Noch nie zuvor gab es so viele Messerstechereien. Was da wohl die Ursache ist? wigi 21:55 Hätte es sich um einen österreichischen Täter gehandelt, dann wäre das im ersten Satz erwähnt worden. Ich wette, das waren Türken…. liebesmadlalex 21:46 ja wer hat denn beim Spazierengehen einfach so ein Messer dabei ? Ich kenn niemanden! Muss wohl einen neue Sitte sein?
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ISLAFASCISM 000642 20180210 – GRAZ: SYRISCHER MOHAMMEDANER SPRANG EINEM ÖSTERREICHER MIT BEIDEN BEINEN AUF DEN KOPF, WEIL ER VON IHM KEINE ZIGARETTE BEKAM – Etliche Knochenbrüche am Schädel und weitere Verletzungen erlitt – wie berichtet – im Vorjahr ein 27-Jähriger bei einem Disco-Besuch in Graz-Straßgang. Mehrere junge Männer hatten auf ihn eingeschlagen. Die Verdächtigen konnten nun von der Polizei ausgeforscht werden – sie sind Teil einer Jugendbande. Am 27. November des Vorjahres besuchte der Grazer zum ersten Mal eine Disco in Graz-Straßgang. Dort feierte er, trank auch etwas über den Durst. So wie neun Burschen und Männer zwischen 15 und 20 Jahren. Sie gehören einer größeren Bande an, die schon für etliche Straftaten im Grazer Stadtgebiet verantwortlich ist. Laut ihren Angaben bei Raubermittler Benjamin Pfingstl wollten sie von ihrem späteren Opfer Zigaretten haben – dieser habe sie aber angepöbelt. Schließlich wollte der 27-Jährige heim, fand den Ausgang aber nicht und ging durch den Notausgang. Dort kam ihm die Gang entgegen und attackierte ihn sofort: Ein Syrer (17) sprang dem Mann, als er bereits am Boden lag, mit beiden Beinen auf den Kopf! Schädelbrüche und andere schwere Verletzungen waren die Folge, sechs Eisenplatten halten seinen Kopf nun zusammen. Die Schwester des jungen Mannes, die auch in den sozialen Medien um Hinweise für die Aufklärung des Falles bat, lieferte schlussendlich den entscheidenden Hinweis: Im Internet entdeckte sie das Bild eines Beteiligten, den sie von Disco-Besuchen kannte. Ein Szenefotograf hatte ihn abgelichtet. Volltreffer, der Stein kam ins Rollen! Insgesamt eruierte die Polizei dann elf Bandenmitglieder, die für weitere Straftaten infrage kommen. So sollen drei von ihnen einem Schüler zuerst Cannabis angeboten und ihm anschließend Bargeld sowie die Verkehrsjahreskarte weggenommen haben. Drei weiteren jungen Männern sollen sie Zigaretten geraubt und einem anderen gedroht haben, weil er der Schwester eines Verdächtigen nachgeschaut hätte. Die Polizei vermutet weitere Übergriffe. Denn einige Opfer trauen sich offenbar aus Angst nicht, die Taten anzuzeigen, weil ihnen Konsequenzen angedroht worden seien. Neun der Verdächtigen aus Österreich, der Türkei, Serbien, Montenegro, Afghanistan, Syrien und Russland sitzen in der Justizanstalt Graz-Jakomini in U-Haft und sind teilweise vorbestraft, zwei weitere wurden auf freiem Fuß angezeigt. Sie zeigen sich zum Teil geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Koarl 17:48 Mordversuch! ein Wunder dass der lebt …. gab vor nicht allzulanger Zeit den Fall der mit Schwerstbehindert geendet hat … rumpelstielzchen 17:14 die rotGrünenLinken sollen ja den mund halten. sie sind die verursacher und tragen verantwortung für all diese verbrechen. mittäter mit reichlich blut an den händen. brrr mir gruselt bei dem gedanken, dass ich vor über 40jahren kurz (2jahre) bei den jusos war und rot gewählt habe. seit bestimmt 20 jahren nicht mehr! Kannmawurschsein 16:15 Aber ein älterer herr der sich vor zigarettensuchenden mit gaspistole und pfefferspray schützt wird angezeigt …. Leben 15:32 Israel ist da sehr konsequent schiebt gleich die ganze Familie ab aber in Europa nicht erwünscht noch möglich im Gegenteil als ob es mutwillig gefördert wird. Puddeling 2018 15:32 Lieber Katschy – weil das neue Fremdenrecht noch nicht angewendet werden kann. Die neue Regierung kann in eineinhalb Monaten nicht alles umkrempeln, was die anderen in 10 Jahren vermurckst haben. mister.pentagon 15:26 Die tollen Individuen kann man doch dem Feymann, Glawischnig usw. in die Obhut geben. Susisorglos 14:46 Ich weiß noch als wärs gestern gewesen, in den 70er/80er hatte man auch auf der Straße „gekämpft/gerauft“, da wurde aber aufgehört sobald jemand am Boden lag! Und keiner der Freunde kam auch nur im entferntesten auf die Idee dem am Boden liegenden auf den Kopf zu springen! Julia1 14:33 Das war keine Prügelei sondern eine Hinrichtung. Wegen einer paar Zigaretten. Julia1 14:31 Und was hatten die alle gemeinsam? werwolf 14:11 Ist ja hoffentlich auch unserer hohen Politik bekannt ,das unsere einheimischen Jugendlichen schon seit Jahren vor den zugezogenen jugendlichen Mitbürgern die in Großgruppen auftreten kuschen müssen,falls sie wieder gesund nach einem Discobesuch wieder nach Hause kommen wollen
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ISLAFASCISM 000641 20180203 – GRAZ: SCHULDIREKTORIN WEIST MUTTER AUF SCHULPFLICHT HIN UND WIRD DESHALB VON DIESER MIT FÄUSTEN GESCHLAGEN – Brutaler Übergriff auf die Direktorin einer Grazer Volksschule: Die 43-Jährige wurde am Freitag von der Mutter einer Schülerin angegriffen, geschlagen und dabei verletzt. Entzündet hatte sich die wilde Auseinandersetzung der beiden Frauen an dem Hinweis der Lehrkraft, dass es in Österreich eine Schulpflicht gebe. So hatte die 42-Jährige in der Vergangenheit ihre Kinder schon mehrmals vor Unterrichtsende abholen wollen. Als ihr das am Freitag erneut verweigert wurde, sah die Frau offenbar rot. Wie die Polizei am Samstag bestätigte, sei es am Vormittag gegen 11 Uhr zu den Handgreiflichkeiten gekommen. Die 42-jährige Mutter wollte ihre Kinder eine Stunde früher von der Schule abholen. Das habe sie in der Vergangenheit bereits öfter versucht, zitierte die „Kleine Zeitung“ die 43 Jahre alte Direktorin. Sie habe die Mutter deshalb darauf hingewiesen, dass es eine Schulpflicht gebe und der Unterricht bis zwölf Uhr dauere, die Frau daher warten müsse, hieß es. Das jedoch versetzte die 42-Jährige offenbar derart in Rage, dass sie mit Fäusten auf die völlig überrumpelte Direktorin losging und ihr mehrere Schläge verpasste. Die 43-Jährige erlitt bei dem brutalen Angriff Prellungen und Abschürfungen, rannte davon und brachte sich in Sicherheit. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2018 sarahsahara 07:03 Kulturkreis? War eigentlich keine Frage. Strafen? War eine sinnlose Frage, traut sich niemand, womit wir wieder beim Kulturkreis wären, bei dem, dem alles durchgeht. Weil er sonst beleidigt ist. mithirn 06:57 es wird absolut unmöglich sein diese leute aus bildungsfernen schichten u zudem mit völlig entgegengesetzter verwurzelter einstellung in allen ! belangen , gepaart mit faustrecht, hier zu integrieren! VORALLEM weil sie das auch garnicht wollen u keinen grund darin sehen! ein paar brocken deutsch zu können ist noch lang kein beweis für integration! dazu hat man viiiiiiel zu viele aus einer einzigen kulturellen richtung aufgenommen die mit mitteleurop werten nichts zu tun haben wollen! Uapou 19:21 Der Grazer Grieß, wo sich der durchschnittsösterreicher kaum mehr hin traut. Die Schulen am Grazer Grieß, wo kein Österreicher sein Kind hinschickt, wo deutsch eine Fremdsprache ist, was soll man in diesen Schulen erwarten. Es gibt es mehr als eine Schule, wo kein einziges österreichisches Kind die Schulbank drückt. Hier spricht man türkisch arabisch in den Klassenzimmer. Die Lehrer die dort unterrichten sind mutig oder lebensfremd. Jeden Tag wird hier die Polizei gebraucht. weilswahrist 15:32 Es steht im Bericht nicht, welche Nationalität die Frau hat. Nur wenn es ihr erst erklärt werden muß, dass es in Österreich ein Schulpflicht gibt, braucht man nicht lange raten, woher sie kommt. Weit haben wir es gebracht. fefe 14:55 @xenia: Das ist in diesem Zusammenhang vollkommen irrelevant. Sie hat zugeschlagen. Das ist in unseren Breiten unüblich und strafbar. Es ist auch irrelevant ob sie in Rage geraten ist oder was auch immer. S.Freud 11:39 #260 Ich finde auch, dass die linken viel zu engstirnig sind. Muss alles noch viel liberaler werden, jeder sollte tun und lassen dürfen was ihm gefällt. Die Direktorin braucht net jammern, Lehrer sind meist links und sollten sich gefälligst an ihre eigene Ideologie halten Alpenveilchen 10:03 Aufwachen ihr Pädagogen. Oder wollt ihr warten bis es den ersten Toten gibt in euren Reihen?
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ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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ISLAFASCISM 000639 20180207 – PIESENDORF: TÜRKISCHER MOHAMMEDANER(15) BEDROHTE DEUTSCHEN(16) ZWEI MAL MIT EINEM MESSER – Gleich zweimal mit einem Messer bedroht hat ein 15-jähriger Türke in Piesendorf einen 16-jährigen deutschen Jugendlichen. Er wurde vorübergehend festgenommen und in die Justizanstalt in Puch gebracht. Das erste Mal lauerte der junge Türke dem älteren Jugendlichen am Montag in der Dorfstraße in Piesendorf auf. Er hatte ein Messer dabei und bedrohte den anderen Jugendlichen. Am Dienstag das selbe Schauspiel, der Türke lauerte dem anderen erneut in der Dorfstraße auf, erneut drohte er mit einem Messer. Der Deutsche ging schließlich mit seinen Eltern zur Polizei. Der türkische Jugendliche konnte nach kurzer Zeit im Zentrum von Piesendorf gefasst werden. Er wurde festgenommen und nach Puch gebracht.
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ISLAFASCISM 000638 20180205 – WIEN: FÜNF TÜRKISCHE MOHAMMEDANER UND ÖSTERREICHER PRÜGELTEN BÜRGERKRIEGSMÄSSIG AUFEINANDER EIN – In einem Lokal in der Fasangasse (Wien-Landstraße) gerieten sich in der Nacht auf Sonntag mehrere Gäste (18,24,27,40,41) in die Haare. Nachdem ein Wort das andere ergab, wurde es handgreiflich und der Streit verlagerte sich gegen 22.30 Uhr hinaus auf die Straße. Dort ließen die Kontrahenten – Türken und Österreicher – schließlich die Fäuste sprechen und prügelten wie wild aufeinander ein. opfer elitten Kieferbrüche, Frakturen und Prellungen. Aus „ÖSTERREICH“, S. 10.
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ISLAFASCISM 000637 20180202 – DEUTSCHFEISTRITZ: TSCHETSCHENE ÜBERFIEL STEIRER SECHS MAL UND ERSCHLICH SICH 5000 EURO MINDESTSICHERUNG – Zahlreiche Raubüberfälle, die meisten davon auf körperlich unterlegene Drogensüchtige, gehen auf das Konto von zwei Tschetschenen und drei Obersteirern, die nun gefasst wurden. Ein 22-jähriger Obersteirer ist jetzt wohl erleichtert, dass ein gleichaltriger Asylwerber „sitzt“. Von ihm wurde er nämlich gleich sechsmal ausgeraubt! Der Fall kam im Vorjahr ins Rollen, als die Polizei in Deutschfeistritz im Bezirk Graz-Umgebung einen 45-Jährigen festnahm, weil er 3,5 Kilogramm Cannabis um 35.000 Euro an 40 Kunden verkauft haben soll. Zudem betrieb er eine Indoor-Anlage mit 32 Pflanzen. So nebenbei erzählte er in seinem Geständnis, dass er einen Monat vor der Festnahme überfallen und zur Herausgabe von 16 Gramm Marihuana gezwungen worden sei. Diese Aussage passte zu Erhebungen des Landeskriminalamts gegen eine Tätergruppe, die Einbrüche in Baucontainer verübt und zahlreiche Drogensüchtige attackiert und verprügelt hatte. Drei Verdächtige, ein 19-jähriger Steirer und zwei Tschetschenen, 22 und 26 Jahre alt, wurden in St. Marein im Mürztal ausgeforscht, zwei weitere, 18 und 19 Jahre alt, Tage danach im Raum Bruck gefasst. Der 22-jährige Tschetschene war für einen gleichaltrigen Steirer zum Albtraum geworden. Er überfiel den ihm körperlich unterlegenen Arbeiter sechsmal und raubte Bargeld. Egal, ob sich der Mann in Leoben oder Kapfenberg aufhielt, zu Monatsbeginn war sein „Albtraum“ da. Der Tschetschene soll zudem einen Afghanen verprügelt haben, weil er von ihm kein Geld bekam. „Vermutlich gibt es weitere Opfer“, sagt Ermittler Karl Köck, „sie sollen uns bitte unter der Telefonnummer 059/133-6324 anrufen.“ Auf das Konto eines Asylwerbers geht auch ein Sozialbetrug. Mittels Scheinadresse in Kapfenberg ergaunerte er sich 5000 Euro Mindestsicherung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Februar 2018 luckystrike99 @sentinel: Ganz genau genommen, kamen die Tschetschenen zum Großteil während des Kriegs 2003 zu uns. Da hatte gerade der Ernst Strasser (ÖVP) seine Zusammenlegung Polizei-Gendarmerie in Vorbereitung und die Fremdenpolizei bereits extrem ausgedünnt. Ohne blind abzustempeln hätten die paar Verbliebenen damals die Flut an Anträgen nicht bewältigen können. Es hat nur nie eine Regierung danach irgendwas getan und schon gar nicht nach Kriegsende. playmate 13:31 Anscheinend kommt nur Putin mit Tschetschenen klar … Bestdenker 13:27 Das ist normal. Wie soll man sich sonst BMW leisten? Mit Arbeit sicher nicht. Chef muss reich werden. blattl 12:54 Liebe Tschetschenen, geht doch nach Deutschland, dort ist man noch unterwuerfiger, und die SPD könnte bei Verhandlungen mit der CDU noch mehr Vorteile rausholen. derAlteWolf 12:48 Und der nächste Mindestsicherungsbetrug, wie viele noch?
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ISLAFASCISM 000636 20180201 §§§ – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDANER VERSUCHTE 15-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER ZU VERGEWALTIGEN – Ein 29-jähriger Mann ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen versuchter Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Burschen im Schafbergbad zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden – nur vier davon muss er tatsächlich ins Gefängnis. Ein Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der syrische Asylwerber am 26. August 2017 den Burschen nach dem Duschen aus sexuellen Beweggründen auf die nahe gelegene Toilette zerren wollte. Der 15-Jährige hatte den heißen Sommertag mit einem um fünf Jahre jüngeren Freund in dem beliebten Sommerbad in Währing verbracht. Als sich die beiden vor Badeschluss in den Duschbereich begaben, lächelte dort ein Mann den Älteren an. Dem 15-Jährigen war das unangenehm. Er wechselte die Dusche. Als er den Bereich verlassen wollte, stellte sich ihm der Unbekannte in den Weg, machte eine Oralsex andeutende Geste und griff mit den Worten „Komm, komm“ nach dem Jugendlichen. „Er hat mich an der Hand genommen und wollte mich aufs Klo zerren“, schilderte der 15-Jährige später in seiner kontradiktorischen Einvernahme, die auf DVD aufgezeichnet worden war und nun im Verhandlungssaal abgespielt wurde. Dem Burschen blieb damit eine Zeugenaussage im Rahmen der Hauptverhandlung erspart. Seinen Angaben im Ermittlungsverfahren zufolge konnte er sich mit den Worten „Lassen Sie mich in Ruhe“ zunächst losreißen. Nach wenigen Metern holte ihn der Unbekannte aber ein, packte ihn an der rechten Schulter, drehte ihn um die eigene Achse und wurde wieder zudringlich, wobei er sich entblößte. „Er hat mich hin und her gerissen und wollte mich mitreißen“, so die Darstellung des 15-Jährigen. Mit Gewalt habe er sich befreit und sei zum Bademeister gelaufen. Dieser verständigte die Polizei, die bis weit nach Badeschluss am Gelände vergeblich nach dem Belästiger suchte. Als der 15-Jährige und sein zehnjähriger Freund gegen 19.30 Uhr mit dem Bus heimfahren wollten, trauten sie ihren Augen nicht: An der Haltestelle saß der Verdächtige auf einer Bank. Der Zehnjährige lief zurück zum Bad und holte die Polizei, die dann die Daten des gebürtigen Syrers aufnahm. Er sei vor drei Jahren aus Aleppo nach Österreich geflüchtet, berichtete der 29-Jährige nunmehr dem Gericht. Er bestritt nicht, im Tatzeitraum im Schafbergbad gewesen zu sein. Er werde aber mit einem Landsmann verwechselt, den er an jenem Nachmittag kennengelernt und der neben ihm geduscht habe. Der habe offenbar den 15-Jährigen bedrängt. Er selbst habe den Burschen vor dem Zusammentreffen an der Bushaltestelle nie gesehen. Der Jugendliche hatte demgegenüber anhand mehrerer ihm vorgelegter Fotos bei seiner kontradiktorischen Befragung im Angeklagten eindeutig den Täter wiedererkannt. Der Zehnjährige, der als Zeuge in der Hauptverhandlung aussagte, identifizierte den 29-Jährigen ebenfalls als jenen Mann, der beim Duschen seinem Freund zulächelte. „Es gibt keinen Zweifel, dass die beiden Kinder Sie zutreffend, richtig und eindeutig erkannt haben“, stellte die vorsitzende Richterin daher am Ende des umfangreichen Beweisverfahrens in der Urteilsbegründung fest. Der Syrer wurde anklagekonform wegen versuchter Vergewaltigung schuldig gesprochen. „Es kann nicht anders sein, der Angeklagte wollte Oralsex“, verwies die Richterin auf die vom Betroffenen beschriebene Geste, bevor nach dem 15-Jährigen gegriffen wurde. Von den 18 Monaten wurden vier Monate unbedingt ausgesprochen. Den Rest bekam der bisher unbescholtene Angeklagte unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Der Staatsanwältin war das zu wenig, sie meldete Strafberufung an. Der Verteidiger ergriff Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Der 15-Jährige, der sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligter angeschlossen hatte, bekam für die erlittene seelische Unbill 300 Euro zugesprochen. Der Bursch will das Geld nicht für sich verwenden, sondern für karitative Zwecke spenden, wie seine Rechtsvertreterin Petra Smutny mitteilte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: milka1965 08:03 4 Monate das heißt jetzt ist anfang Februar plus 4 Monate ist Mai das er rechtzeitig wenn es warm wird aus dem Knast entlassen wird und er wieder rechtzeitig in schafbergbad wüten kann Bravo Justiz milka1965 07:53 Ein Österreicher bekommt für das selbe vergehen 4 jahre statt 4 Monate Historiker 21:38 Es ist zutiefst beschämend: Wir können weder unsere Frauen, noch unsere Alten, unsere Jungen und manchmal auch uns selbst nicht vor diesen „Schutzsuchenden“ schützen und auch der Vater des Opfers muss mit seinen Steuern weiterhin den Aufenthalt und das Asylverfahren des Täters finanzieren. Philosoph 21:34 Angesichts dieses für den Jungen sicher ganz verstörenden Geschehens, ist das nachsichtige Urteil kaun nachvollziehbar. Es zeigt, wie gering wir unsere Jugend schätzen. Marmeladeglas 21:12 „…der bisher unbescholtene Angeklagte“ was soll das!?!? Der ist seit 3 Jahren in Österreich, wer weiß denn, was er in seinem Heimatland gemacht hat! Tommar 17:48 Hui ein paar wenige Monate Haft und dafür danach Asyl in Österreich sowie freien Zugang auf Mindestsicherung. In ein paar Monaten kann dann die liebe Frau mit den sicherlich zahlreichen Kinderchen nachkommen. Dann gibts auch auf Steuerkosten eine schöne Wohnung und der Mann kann ein gutes Leben mit seiner Frau führen und muss dann auch nicht mehr sich an kleinen Kindern vergehen. Warum tut man uns das an? Asyl in doch nur mehr eine Farce!
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ISLAFASCISM 000635 20180201 – VORCHDORF: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ SCHLUG SPAZIERGÄNGERIN (44) BEWUSSTLOS – Er schlich sich von hinten an und schlug auf sein Opfer ein: Mittwochfrüh wurde auf einem beliebten Jogger-Weg bei Vorchdorf in Oberösterreich eine 44-Jährige, die mit ihrem kleinen Hund spazieren ging, von einem Räuber überfallen. Er verlangte Geld und Handy, ließ sein Opfer dann bewusstlos liegen. Der Vierbeiner bellte Hilfe herbei. Passiert ist der brutale Überfall am Mittwoch zwischen 7.45 und 9 Uhr. Da war eine 44-Jährige aus Vorchdorf mit ihrem Hund in ihrer Heimatgemeinde am Wanderweg im Theuerwanger Forst, einer sehr beliebten Jogger-Strecke, unterwegs. Wie sie später der Polizei sagte, sei sie plötzlich von hinten von einem Mann gepackt und gegen einen Baum gedrückt worden: „Er hat auf Deutsch mit ausländischem Akzent Geld und Handy gefordert, hat auf mich eingeschlagen.“ Weil das Opfer aber nichts bei sich hatte, drohte der Räuber: „Dreh dich nicht um, sonst bring ich dich um!“ Dann lief der Täter davon. Die Überfallene aber sackte bewusstlos zu Boden. Weil ihr Hund kläffte, wurde ein Jogger auf sie aufmerksam, fand sie, als sie gerade wieder zu sich kam. Die Frau wurde verletzt ins Spital eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: HrRossi Er sprach deutsch mit ausländischem Akzent? Das heißt ab 2018 in Wien MIT NEUWIENERAKZENT. WOKWOK 12:09 Einfach bei Google mal „Joggerin“ eingeben. Es fehlen die Worte…. derbuergerwehrtsich 11:20 Alleine schon bei der täglichen Zeitungslektüre kriegt man einen derartigen Hass! Und dann noch U-Bahn fahren und dort NUR NOCH solche Leute sehen, man ist froh, wenn man zuhause gut ankommt und die Haustür hinter sich gut abschließen kann. Es ist zum Heulen, was die EU aus unserer schönen, friedlichen Heimat gemacht hat! Die EU, die Merkel, der Faymann und ALLE, die es soooo toll fanden, die Grenzen für alle zu öffnen gehören VOR GERICHT!
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ISLAFASCISM 000634 20180130 – WELS: ALBANIEN- UND KOSOVO- MOHAMMEDANER ÜBERFIELEN WITWE IN IHREM FERNSEHZIMMER UND KNEBELTEN SIE – In ihren eigenen vier Wänden wurde eine 70-jährige Welserin von drei Einbrechern überfallen, geknebelt und ausgeraubt…Da das Haus gerade renoviert wurde, waren Fenster und Türen teilweise nur mit Plastikplanen abgedichtet. so drangen die drei Männer bis ins Fernsehzimmer vor, wo die Witwe schlief. Sie fesselten die Frau und bedrohten sie mit dem Umbringen, durchsuchten alle Zimmer und den Keller, wo sie einen Tresor knackten. Aus einem Wohnmobil stahlen sie Bargeld. Insgesamt erbeuteten sie Schmuck und Wertgegenstände als auch Geld im Wert von 800.000 Euro. DNA-Spuren, die Rufdatenauswertung und ein goldener Teelöffel belasten die vier Angeklagten. Ein fünfter Komplize ist noch flüchtig. Und die Männer aus dem Kosovo und aus Albanien, zwischen 23 und 51 Jahre alt, die nun auf der Anklagebank sitzen, geben sich als Unschuldslämmer. Aus „Kronenzeitung“, S.24.
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ISLAFASCISM 000633 20180130 – WIEN: ZWEI „MÄNNER“ TRATEN DEM AM BODEN LIEGENDEN MEHRFACH AUF DEN KOPF – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei brutalen U-Bahn-Räubern: Die Männer folgten einem 22-Jährigen von der U-Bahn in den Stationsbereich, schlugen auf ihn ein und traten dem am Boden liegenden Opfer sogar mehrfach gegen den Kopf. Mit seinem Handy und Bargeld ergriffen sie die Flucht. Zu der brutalen Attacke kam es bereits am 21. Oktober, am Dienstag veröffentlichte die Polizei nun Fotos der beiden mutmaßlichen Angreifer und bat um Mithilfe der Bevölkerung. Der 22-Jährige war in der U3 eingeschlafen. Die beiden Männer wollten diese Situation wohl ausnutzen und versuchten, dem Schlafenden das Handy zu stehlen. In diesem Moment wachte der 22-Jährige auf, in der Station Schlachthausgasse verließ er die U-Bahn. Das Duo folgte seinem Opfer jedoch, in der Station kam es dann zur brutalen Attacke. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Jänner 2018 Dr.Hackebeil 18:37 Das ging ja richtig schnell. Oktober ist es passiert und schwupps! Ende jänner sind die Fahndungsfotos da. Was genau macht unsere Polizei noch einmal, wenn die Verdächtigen Migrationshintergrund haben? Harms 14:57 nichts gehört von den ersten Abschiebng von Tschetschenen? Gab doch richtigen Protest von der linken seite weil die doch so gut integriert waren.
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ISLAFASCISM 000632 20180128 §§§ – LINZ: SCHWARZAFRIKANER LAUERTE TAXIKUNDIN(22) AUF UND FIEL IM STIEGENHAUS BRUTAL ÜBER SIE HER – Schon wieder eine Sex-Attacke in Linz: Ein Schwarzafrikaner verfolgte eine 22-Jährige bis ins Stiegenhaus, umklammerte sie von hinten und griff ihr zwischen die Beine. Das Opfer schrie geschockt auf und konnte so den Angreifer verjagen, nach dem nun – bisher allerdings völlig erfolglos – gefahndet wird. Die 22-Jährige hatte eine Diskothek im Lenaupark besucht und sich dann Samstagfrüh gegen 3.30 Uhr von einem Taxi nach Hause bringen lassen. Als sie die Tür des Mehrparteienhauses aufsperrte, wurde sie von einem Schwarzafrikaner, der auf der anderen Straßenseite herumlungerte, angesprochen. Die junge Frau ignorierte das, versuchte, schnell ins Haus zu kommen – doch der Mann war schneller: Er verfolgte sie im Stiegenhaus bis in den ersten Stock und fiel dort brutal über sein Opfer her. Die junge Linzerin wehrte sich verzweifelt gegen die sexuellen Berührungen und schrie schließlich laut um Hilfe – da gab der Sextäter dann doch auf und flüchtete aus dem Wohnhaus. Jetzt fahndet die Polizei und hofft auch auf mögliche Zeugenhinweise. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Jänner 2018 mithirn 06:27 DIE LUNGERN HERUM? DA FÄLLT MIR WIEDER DIE IDEE EIN VON HERRN KICKL- städte sicherer machen u alle die keinen ausweis haben, u keine aufenthaltsrecht haben, sofort außerhalb in ein groooßes anhaltezentrum bringen bis zur abschiebung! freiherr42 22:17 Luxerer 19:17h: Den Vorschlag gibt es doch von der BRD Politikerin : EINE ARMLÄNGE !! S.Freud 21:37 #111 Da hast wohl Recht. Die Bevölkerung ist zutiefst gespalten. Österreich wird nie mehr wie es war. Unsere Kinder und Enkelkinder werden niemals die Unbeschwertheit einer Kindheit und Jugend haben die viele von uns noch gekannt haben. So ändern sich die Zeiten…. aero111 20:42 diomio: Sie haben so recht! Obwohl sich seit Jahren die Fälle solcher Straftaten häufen, gibt es keine Demos dagegen. Wo sind die Frauenvertreterinnen in der Politik, die immer große Töne reden? Ach ja, die Frauen sind in der Bundeshymne, das genügt- Buerger56 19:46 Stellts die Fahndung ein – dem passiert bei unserer Justiz sowieso nichts! arachne 19:26 Mich würde die Reaktionen des BP der Grünen und der SPÖ interessierten sollte es einmal umgekehrt sein. Würde sicher Wien wieder lahm gelegt werden und sie würde Mit x1000 ende Euro entschädigt werden. andropos 19:11 Kleiner Tipp am Rande! Niemals eine Haustür oder gar Wohnungstüre aufsperren wenn man verfolgt wird. Besser auf der Strasse bleiben… Ansonsten bleibt nur zu sagen: Es wird noch schlimmer kommen! Almrausch 18:34 Damit diese Herrschaften ein besseres Leben auf unsere Kosten führen können, müssen viele Landsleute sich einiges zum Dank gefallen lassen. Finde ich nicht richtig! KKK3 18:19 Noch immer gibt es Frauen, die Rot-Grün wählen. Unverständlich, naiv und wohl auch selbst mitschuld an den Zuständen. jetzaberwirkli 17:53 Jetzt wäre es mindestens genauso angebracht, sich zu äussern Hr. Bundespräsident. Oder fühlen sie sich für solche lokalen Kleinereignisse nicht zuständig? Hilde 17:39 Jetzt kann man als Frau noch nicht mal mehr mit einem Taxi sich bis direkt vor die Haustür fahren lassen um einer Sex-attacke zu entgehen. Wahrscheinlich wird es zukünftig nur mehr möglich sein mit persönlichen Bodyguards auch noch die letzten 20 m durch den Hausflur zu überleben!
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ISLAFASCISM 000631 20180126 – LINZ: JUNGER MESSERSTECHER FORDERTE AUF STRASSE UM 5 UHR FRÜH GELD, ABER DER MUTIGE LINZER WEHRTE SICH, INDEM ER IHM AUF DEN KOPF TRAT – Seinem Schicksal hat sich das Opfer eines Raubüberfalls am Freitag in den frühen Morgenstunden nicht so einfach ergeben wollen, sondern ging vielmehr selbst zum Angriff über. Als ein Unbekannter den Linzer mit einem Messer bedrohte und Bargeld forderte, verpasste der Mann dem Täter einen kräftigen Fußtritt gegen den Kopf. Der Räuber trat daraufhin ohne Beute die Flucht an. Zum versuchten Raubüberfall kam es Freitagfrüh kurz vor 5 Uhr in der Linzer Dauphinstraße. Obwohl der Täter mit einem Messer bewaffnet war, ließ sich das Opfer nicht einschüchtern, sondern setzte sich gegen den Unbekannten zu Wehr. Mit einem heftigen Fußtritt konnte der Linzer den Räuber in die Flucht schlagen. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt und hatte großes Glück: Die Hose des wehrhaften Linzers war durch einen Schnitt im Schritt beschädigt worden. Der Täter wurde als 20 bis 25 Jahre alt beschrieben, er trug bei der Tat eine schwarze Hose, eine Tarnjacke und rote Schuhe. Eine Fahndung nach ihm blieb bislang ergebnislos. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2018 Sambesi 12:49 Auch wenn es einige nicht hören wollen, es ist höchste Zeit diesen Verbrechern richtig weh zu tun! 12:38 Wahrscheinlichkeitsrechnung: Rote Schuhe (Täter) ab 42 Grad nördlicher Breite Richtung Äquator. So meine bescheidene Einschätzung. thenormalone 12:28 bunt und weltoffen hat halt seinen Preis HT170717 11:55 Diese Täterbeschreibung ist unhilfreich. Ohara 11:53 Im Endeffekt ein 16 jähriger Vollbartträger der bekanntschaft mit Kommandant Freifuss machen wird. RegentMaximus 11:46 Hoffentlich war der Täter kein Schatzsuchender…..das könnte sonst teuer werden wenn die Linken das spitz kriegen – aber sonst „TOP Aktion“ !! doenerboykott 11:13 Das wird mit Sicherheit eine Klage von li.geben,was erlaubt sich der auch sich zu wehren, ist sicher ein Blauwähler der gehört bestraft. Ramos 11:12 Hoffentlich wird er jetzt nicht wegen Köperverletzung eingesperrt. Bravo genau so muß man dagegen halten…leider bring ich meinen Fuß nicht mehr so schnell in die Höh….
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ISLAFASCISM 000630 20180125 – LEIBNITZ: ZWEI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ DRANGEN NACHTS IN HAUS EIN UND FESSELTEN SCHLAFENDEN BEWOHNER – Ein 69-jähriger Steirer ist in der Nacht auf Donnerstag von zwei Tätern überfallen, gefesselt und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt und von den Räubern im Keller eingesperrt, konnte sich mittels eines zerbrochenen Spiegels aber selbst von den Fesseln befreien. Dann brach der Pensionist die Kellertür auf und rief die Polizei. Der 69-Jährige aus Leibnitz hatte gegen 1.30 Uhr auf seinem Sofa im Wohnzimmer seines abgelegenen Einfamilienhauses geschlafen, als die Unbekannten ein Schlafzimmerfenster aushebelten und hineingelangten. Einer von ihnen leuchtete dem Opfer mit einer Taschenlampe ins Gesicht und schrie ihn an, damit er aufwachte. Die Täter wollten Geld, Gold und Schmuck. Sie rissen dem Steirer eine Goldkette vom Hals und raubten etwas Bargeld aus seiner Hosentasche. Dann fesselten sie ihn mit schwarzen Klebebändern an Händen und Füßen. Außerdem klebten sie seinen Mund zu. Während der eine Täter etwa eine Stunde lang das ganze Haus und den Keller durchsuchte, fixierte der andere das Opfer am Boden. Der Pensionist musste am Bauch liegend erdulden, wie sein Hab und Gut auf den Kopf gestellt wurde. Dann zerrten die Männer ihn in den Keller und sperrten ihn ein. Erst nach zwei bis drei Stunden hatte es der Mann geschafft, einen Spiegel zu zerschlagen und mit einem Splitter die Klebebänder durchzuschneiden. Dann brach er mit einem Eisenrohr die Tür auf und rief mit dem Haustelefon die Polizei. Da waren die Unbekannten jedoch längst verschwunden. Täterbeschreibung Einer der Täter ist 1,70 bis 1,80 Meter groß, korpulent und sprach mit ausländischem Akzent. Der andere ist eher schmächtig, eine genauere Beschreibung konnte das Opfer über ihn jedoch nicht angeben, da ihm zumeist mit der Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet wurde. Daher konnte er auch die Gesichter der nicht maskierten Männer kaum erkennen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Mausbaer1505 16:53 Wir sind ja so weltoffen…… bacterium 16:30 Die ziehen unbehelligt durch das ganze Land. Selbst in den schönsten idyllischen Flecken ist man nicht mehr sicher. Nicht auf der Straße, nicht im Haus, nicht im Auto, in Öffis schon gar nicht. Mann, Frau, Kind, Hund, Katze, alt, jung, reich, arm. Es kann jeden immer und überall erwischen. Einen Kübel bitte…. funditor interessiert nicht. man ist mit geschwärzten liedern beschäftigt. auslandsOesi 15:30 Das ueberrascht mich jetzt aber, …mit auslaendischem Akzent. Hat bestimmt wieder nichts mit nichts zu tun. HT170717 15:08 Nach der Täterbeschreibung könnten das Dick und Doof II gewesen sein. Straniera 15:07 Kein Tag mehr ohne solcher Grauslichkeiten. Ich hoffe die Regierung nimmt ENDLICH die Kontrollen der Grenzen, die Abschiebungen und die verschärfung der Gesetze in Angriff Koarl 15:00 Ich erinnere mich an Zeiten da war bei uns am Land praktisch nie zugesperrt …. Heute bewaffne ich meine Eltern (über 80) und übe den Ernstfall mit Ihnen, neben Alarmanlage und Bewegungsmelder mit Flutlicht etc. Schöne neue Welt …. ?? Celica 14:45 Was wäre mit funktionierenden Grenzbalken alles NICHT passiert? Wie viele wären NICHT zu Schaden gekommen?
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ISLAFASCISM 000629 20180125 +++ – WIEN: EINE ALTE FRAU WURDE ERSCHLAGEN UND IHRE WOHNUNG DURCHWÜHLT – Neue Details sind am Donnerstag rund um den Mord an einer 91-jährigen Frau im Wiener Bezirk Penzing bekannt geworden. Die betagte Frau war von einer Nachbarin tot in der Wohnung aufgefunden worden. Das Opfer wies schwere Kopfverletzungen auf, herbeigeführt durch einen Schlag mit einem Holzscheit, wie die vorläufige Obduktion der Leiche ergab. Todesursache sei „ein Schädel-Hirn-Trauma durch stumpfe Gewalteinwirkung“, so Polizeisprecher Daniel Fürst am Donnerstag. Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Pensionistin dürfte laut Polizei am Dienstag getötet worden sein. Eine Nachbarin legte der Frau wie jeden Tag die Zeitungen vor die Tür. Als diese Mittwochmittag noch immer dort lagen, wurde die Frau stutzig. Zudem war die Tür der 91-Jährigen entgegen ihrer Gewohnheiten nicht versperrt. Die Nachbarin bat daraufhin einen weiteren Hausbewohner, mit ihr gemeinsam Nachschau zu halten. In der Wohnung fanden sie die Tote. Die Pensionistin wies mehrere Verletzungen im Kopfbereich auf. Neben der Leiche lag ein Holzscheit, dabei dürfte es sich um das Tatwerkzeug handeln, sagte Fürst. Die Wohnung war komplett durchwühlt worden, zahlreiche Schubladen und Kästen standen offen. Noch unklar ist, ob aus der durchwühlten Wohnung des Opfers etwas gestohlen wurde. Das Landeskriminalamt führte am Donnerstag weitere Einvernahmen im Umfeld der Toten durch. Im vergangenen August war in Favoriten eine 89-Jährige tot in ihrer Wohnung gefunden worden. Erst durch eine Obduktion wurde Fremdverschulden festgestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 Leporello 15:53 Es gab Zeiten, da konnten ältere Leute unbehelligt auf der Straße gehen und ihnen passierte nichts. Heute sind sie nicht einmal mehr zuhause sicher und das nennt man dann Fortschritt durch die EU. Geht’s noch? Redbull321 14:03 Das sind die Menschen die unser Land aufgebaut haben und jetzt werden sie von denen die von ihren einbezahltet Geld leben erschlagen …sehr traurig …es treibt mir gerade den Zorn ins Gesicht !!!
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ISLAFASCISM 000628 20180125 +++ – WIEN: 26-JÄHRIGE STIESS 78-JÄHRIGEN ZU BODEN UND RAUBTE GELDBÖRSE, ER STARB – Nachdem eine 26-Jährige am Montag einen 78 Jahre alten Mann im Bezirk Landstraße zu Boden gestoßen und ihm anschließend die Geldbörse geraubt hatte, erlag das Opfer am Dienstag seinen schweren Verletzungen. Der Pensionist befand sich am Montagnachmittag bei einem Würstelstand am Kardinal-Nagl-Platz. Die 26-jährige Verdächtige wurde hier auf ihn aufmerksam. Sie sprach daraufhin im Park ein elfjähriges Mädchen an und forderte es auf, dem Mann die Geldbörse zu stehlen. Dafür bot sie 50 Euro. Das Mädchen lehnte ab, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Als der Mann dann gegen 16.30 Uhr den Würstelstand verließ, folgte ihm die Frau. „Sie haben angefangen zu streiten, während der Auseinandersetzung hat sie immer wieder versucht, in die Jackentasche des Mannes zu greifen“, schilderte Fürst. Außerdem biss die Wienerin den 78-Jährigen. Dieser versetzte ihr daraufhin einen Schlag, die Frau stieß den Pensionisten gegen die Brust. Dadurch stürzte der Wiener und schlug mit dem Hinterkopf am Betonboden auf. Schwer verletzt blieb er liegen. Die Frau entwendete ihm laut Polizei die Geldbörse, entnahm das Bargeld, warf die Brieftasche weg und lief davon. Die Einsatzkräfte waren ursprünglich wegen eines zusammengebrochenen Mannes alarmiert worden. Dann zeigte jemand die Frau jedoch namentlich wegen des Diebstahls der Geldbörse an. Bei weiteren Ermittlungen konnte das elfjährige Mädchen ausgeforscht werden. Das Kind hatte den Vorfall am Kardinal-Nagl-Platz weiter verfolgt. Der 78-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht, er starb am Dienstag. Die 26-Jährige wurde am Mittwoch festgenommen. In ihrer Einvernahme gestand sie den Diebstahl. Allerdings gab sie auch an, dass sie den Mann nicht verletzen habe wollen. Sie wurde in die Justizanstalt Josefstadt gebracht. Für schweren Raub mit Todesfolge sieht das Gesetz eine Haft von zehn bis zu 20 Jahren oder lebenslange Freiheitsstrafe vor. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2018 alfred61 16:20 Nicht nur das unsere Alten im Sozialmarkt einkaufen müssen werden sie in Häupl’s Wien beraubt beschimpft und mittlerweile auch ermordet leider ist das die Generation die an Rot noch geglaubt hat Was habt ihr Roten aus unseren Wien gemacht arachne 16:07 Mein gehbehindeter Mann geht nicht mehr alleine auf die Strasse. Mundlkraetzn 15:40 In Österreich müssen immer mehr ältere Bewohner ins Gras beißen, das tut weh. Genau jene Generation die Österreich aufbaute und groß werden ließ. Danke Rot-Grün, es ist eine Schande! nala2 15:37 dann ist der mann das vierte opfer.wenn es so weitergeht,werden es sicher mehr todesfälle bis zum Jahresende. Nachgruebler 15:08 Wenn ein Passagierflugzeug über Wien fliegt, sind alle Passagiere „Wiener, eh klar! ausmeinersicht 13:14 Michel und die roten Ratzen werden sich sicher für die Frau einsetzen. War ja nur ein Unfall. Die Anzeige auf freien Fuss ist schon vorbereitet. rumkugeln 12:48 würde gerne ein Foto sehen oder den Namen lesen der 26jährigen „Wienerin“ Klaus60 12:36 Ich lese da immer nur …-jährige. Wenn es eine Österreicherin gewesen wäre, würde das sicher ganz groß in allen Zeitungen stehen.
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ISLAFASCISM 000627 20180121 – WIEN: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME (16,18) VERLETZTEN DREI POLIZISTEN SCHWER – Die Serie von Übergriffen auf Polizisten reißt nicht ab. Nachdem erst kürzlich mehrere Betrunkene in Wien drei Beamte verletzt hatten, kam es nun erneut zu einer brutalen Attacke: Ausgerechnet einem Polizisten boten zwei Drogendealer am Freitagabend am Praterstern Suchtgift an. Die Beamten in Zivil nahmen die Burschen aus Afghanistan im Alter von 16 und 19 Jahren fest. Doch die Verdächtigen setzten sich dabei heftig zur Wehr, gleich drei Beamte wurden zum Teil schwer verletzt! Der 16- und der 19-Jährige versuchten zunächst zu flüchten, berichtete die Polizei am Sonntag. Beamte der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug rannten hinterher. Es kam zu einem Gerangel mit den Verdächtigen. Dabei erlitt ein Beamter Prellungen und Schnittwunden an der Hand, sein Kollege eine klaffende Wunde am Schienbein. Ein dritter Polizist bekam einen Schlag auf die Nase ab und zog sich einen Nasenbeinbruch zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 jopper27 15:55 Ich hätte diese Polizisten gerne unterstützt, wenn ich danach keine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen würde. maximal1 15:53 Die Schuldigen sind in der Justiz zu suchen, die vorhandenen Gesetze werden nicht ausgeschöpft. Die Straftäter sobald sie einen Wohnsitz haben, werden auf freiem Fuß angezeigt und dürfen sich freuen, der Polizei ein Schnippchen geschlagen zu haben. Die Gesetze üssen genützt werden, die Festnahmen müssen auch auf Untersuchungshaft gewandelt werden. Wenn zu wenig Gefängnisse vorhanden sind, dann können doch alte Kassernen umgebaut werden. Es muss kein 4, oder 5 Sterne Hotel sein. Wanderer23 15:53 Reinlassen war einfach, aber wie wird man sie nun wieder los? Freigeist23 15:51 Es wird sehr, sehr schwer werden und eine Härte und Konsequenz nötig sein, die wir nicht mehr gewohnt sind, um die Fehler der alten Regierung wieder gutzumachen. dschonnikesch 15:20 Es ist leider die grün-rote Justiz die Straftäter so schnel wieder freilässt, dass sie die Polizei manchmal schon am nächsten Tag wieder sieht und auf der anderen Seite Polizisten die sich wehren mussten sofort als Verbrecher verurteilt.
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ISLAFASCISM 000626 20180117 – WIEN: „DER SCHÜLER RISS MICH AN DEN HAAREN ZU BODEN“ – „Es reicht, so kann’s nicht weitergehen“, zieht die Wiener Pädagogin und Lehrergewerkschafterin Romana Deckenbacher beim Gespräch mit der „Krone“ in einem Café in Wien-Währing einen dicht beschriebenen Zettel aus einer Heftmappe: Dutzende von den FCG-Personalvertretern gesammelte Fälle von schwerer Gewalt in Wiens Schulen sind auf der Vorder- und Rückseite des Papiers dokumentiert. „Ich habe eben mit einer der betroffenen Lehrerinnen telefoniert: Sie schafft’s einfach noch nicht, mit Ihnen direkt über den Vorfall zu sprechen“, sagt die Gewerkschafterin. Diese Pädagogin, die anonym bleiben will, war erst vor wenigen Monaten Opfer eines Gewaltausbruchs in einem Klassenzimmer. Romana Deckenbacher berichtet: „Die Lehrerin hat mir das so erzählt: ‚Ein Bub wurde zornig. Plötzlich hat mich der Schüler an den Haaren zu Boden gerissen.'“ Allein im Vorjahr seien bereits 1600 Strafanzeigen wegen Gewalt an Wiens Schulen erstattet worden, wissen die Personalvertreter: „Zu dieser Zahl kamen wir nur über inoffizielle Wege. Offiziell wird weiter über dieses Thema geschwiegen.“ Dafür gebe es mehrere Gründe: Erstens befürchten Schuldirektoren, dass durch Bekanntwerden der Vorfälle der Ruf der Schule leidet, und zweitens habe auch die Politik nicht allzu großes Interesse an einer Ursachenforschung und am Bekanntwerden der Herkunft der jungen Tatverdächtigen. Die starke Zunahme von Gewalt an Wiens Pflichtschulen dürfe aber nicht mehr länger verdrängt werden, warnen die Pädagoginnen und zitieren dazu aus ihrer Dokumentation der heftigsten Vorfälle: „Der Schüler war zornig, klappte die Tafel mit beiden Händen kraftvoll zu. Meine Hand war dazwischen, zwei Finger waren gebrochen.“ „Es gab einen Tumult während meiner Gangaufsicht, ich versuchte einzugreifen und wurde selbst angegriffen. Jetzt wirft man mir Körperverletzung eines Schülers vor.“ „Ein Turnlehrer setzte einen Buben wegen ungebührlichen Betragens im Unterricht an den Rand des Turnsaals. Der rief per Handy seinen Vater an, der den Pädagogen dann niederschlug.“ Generell würden auch die Übergriffe der Kindesväter auf Lehrerinnen zunehmen. Dazu ein Zitat aus dem Bericht: „Die beiden Schüler sowie auch einer der Väter benehmen sich regelmäßig sexistisch gegenüber uns Lehrerinnen. Körperliche Berührungen quasi im Vorbeigehen ‚passieren‘ immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Wir sollen aber nicht darüber sprechen, weil es sonst als rassistisch ausgelegt werden könnte, die Schüler kommen aus …“ Die Pädagogen sprechen auch offen über ihre Frustration: „Schülern, die ihre Lehrerinnen attackieren, passiert ohnehin nicht viel. Nach drei Tagen Schulverweis sitzen die wieder in derselben Klasse.“ Ohne sofortige Gegenmaßnahmen werde sich die Situation sehr rasch noch weiter verschärfen: Laut einer Prognose der MA 23 (Grafik unten) steigt die Zahl der Pflichtschüler in Wien in den kommenden sechs Jahren von 171.110 auf 190.826 Schüler – das ist ein Plus von fast 20.000 Schülern. Die Schülerzahlen an Wiens Pflichtschulen nehmen also stark zu, die Lehrer und Lehrerinnen sind in den Klassen immer häufiger Opfer von gewalttätigen Jugendlichen. „Ja, dieses Thema gibt’s. Und: Wegschauen bringt da nix“, will Wiens Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer den Pädagogen konkrete Hilfe anbieten. Himmer im „Krone“-Gespräch: „Wir haben in Wien 35 Schulpsychologen und bis zu 70 Sozialarbeiter, dazu noch multiprofessionelle Teams, die von Schulen angefordert werden können. Wir wollen die Lehrer nicht alleine lassen. Ganz klar: Unsere Lehrer haben auch Rechte.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Jänner 2018 Icebear34 12:47 Die ersten, die gefeuert werden sollten, sind die „Psychologen“. Was soll ein solcher denn bewirken? Und den Herrn Himmer gleich hinterher schicken!!!! Der kann aufgrund seiner Äußerungen und Ratschläge höchstens bei der Gösser-Brauerei als Flasche einen Job kriegen Nachgruebler 15:53 Lieber Herr Bundeskanzlre Kurz und Herr Vizekanzler Strache, bitte die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Das heißt Straffung des Abschiebemanagements. In ihren Heimatländern werden fleißige Arbeiter mit nervigen Händen für den Wideraufbau, aber auch Arbeitskräfte in der Landwirtschaft dringendst gebraucht. Blausee 17:35 Wen jemand behauptet Integration funktioniert, der soll am Freitag und Samstag zum Lid. nach Zell am See einkaufen gehen. Leute mit Mig. Hintergrund aller Altersgruppen sprechen nur Ihre Sprache, auch solche die hier in Pension gegangen sind. Hier geborene sprechen mit Ihren Kindern nie Deutsch. Im Kindergarten und bei Schulbeginn können Sie kein Wort unserer Sprache. Darauf hinzuweisen ist nicht ungefährlich, ich erlebe es jede Woche. Bogart 17:14 funditor: Absolut richtig: mit Sinowatz hat der Abbau der Autorität begonnen; auch hat er in den Schulen Rauchzimmer eingeführt usw. Und wenn ein Stadtschulratspräsident Himmer (der offenbar viel zu unreif für seine Stellung ist) feststellt, daß unsere Lehrer AUCH RECHTE haben, dann gehört er nicht rausgeschmissen, sondern gefeuert! versteher 15:32 Ich verstehe, da trauen sich die Lehrer, die unsere Kinder zu selbständigen Menschen mit Eigenverantwortung erziehen sollen, erst jetzt, diese Fakten zu präsentieren? Wie sollen Opportunisten und Systembewohner dieses Ziel jemals erreichen? Was hat die Gewerkschaft gemacht? Wenn Feigheit und Opportunismus die einzigen Handlungsoptionen sind, dann gute Nacht Österreich! DES4FIO 15:03 Na, von welchen Kulturen kommt das wohl, dass Yusuf seine Lehrerin nicht mehr als Autoritätsperson sieht und (Im Unterricht) macht was er will? 5eys 14:52 Lehrer in Wien, aber nicht nur dort, sind sehr Grün affin. Nun werden Ursache und Wirkung wieder negiert. Als von den ach so pöhsen Rechten vor den nun sich abzeichnenden Auswirkungen gewarnt wurde, wurde besonders eifrig von diesen Lehrervertretern dagegen gewettert. Genau diese linken Utopisten werden die ersten sein, die von der Erz Konservativen Urzeit „Kultur“ entfernt werden, sollte diese einmal die Mehrheit haben. Die Geister die ihr rieft … Weihnachtsgans 13:02 Welche Partei hat Wien kaputt gemacht? SP… meckilein 12:28 Nicht wehleidig sein, die Polizei wird auch geschlagen und mit Fassung ertragen sie es Neverhood 12:05 Bei der Jugend von heute und gefühlten 95% Ausländeranteil in den Schulen kann man vor jedem Lehrer nur Respekt haben dass man sich das antut ! suko18 11:25 Und immer wieder Wien. Schön langsam ortet man ein Totalversagen der Wiener Stadtregierung, egal welcher Bereich. ein-tirol 11:19 Ich kenne Dutzende Lehrer persönlich. Nahezu alle wählen ROT oder GRÜN. Ziemlich eigenartig, oder? scout48 11:12 Ich habe vor Jahren als Trainer einen Kurs geleitet, an dem Schulabgänger (m+w) teilnahmen, die keinen Lehrplatz bekamen: Kugelschreiber am 1. Tag ausgeschrieben, weil neue Mappe „verschönert“+Handy unterm Tisch+Konversationsheft hin und her und jeweils Gekichere+1 Wort pro A4, dann heruntergerissen und zerknüllt (Block war in einem 1/2-Tag leer)+plötzlich aus dem Fenster gesprungen (ebenerdig) – Kommentar: „Jetzt hat der ….(ich) aber geschaut!“ Das Programm konnte nicht abgewickelt werden… Wanderer23 10:27 Als Lehrer habe ich oft gedacht: Das kann sich kein normaler Mensch vorstellen, was an unseren Schulen tägliche Praxis ist. Würde man einen normalen Bürger auch nur 1 Stunde einer solchen Klasse aussetzen, könnte man ihn danach in die Nervenheilanstalt einliefern. puppi7899 10:22 „Unsere Lehrer haben AUCH Rechte. Wie beruhigend elef1 10:12 Eine Verwandte ist in einer Klasse mit 14 bis 16-jährigen Schülern, darin gibt es nur 3 Österreicher. An dieser Schule mussten alle Lehrerinnen Selbstverteidigungskurse machen, das ist ein vernünftiger Weg und nicht eine psychologische Betreuung. 3 Tage Schulverweis ist eine Belohnung und keine Strafe.
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ISLAFASCISM 000625 20180109 §§§ – LINZ: VIER AFGHANISCHE MUSLIME BEGRABSCHTEN SEXUELL 13-JÄHRIGE AM EISLAUFPLATZ – „Bei der Eisdisco in Linz wurde eine 13-Jährige sexuell belästigt. Dank ihres Vertrauens an uns als Sicherheitspersonal und der tollen Unterstützung von der Polizei konnten die Täter rasch ausfindig gemacht werden. Es waren vier Asylwerber. Drei waren schnell gefasst, den vierten konnte ich zum Schluss der Polizei übergeben“, schrieb ein Mitarbeiter eines Linzer Security-Unternehmens auf Facebook. Der Vorfall war am Samstag gegen 20.30 Uhr bei der Eisdisco in der Eishalle des Linzer Parkbads passiert. Das Facebook-Posting wurde mehrere Hundert Mal geteilt. Am Montag veröffentlichte die Polizeipressestelle die Meldung, dass tatsächlich eine 13-Jährige vermutlich von vier afghanischen minderjährigen Asylwerbern sexuell belästigt worden sei. Der Zwölfjährige soll das Mädchen an den Busen und in den Schritt gefasst haben. Der Bursch und seine Komplizen wurden angezeigt und dann ihrem Betreuer übergeben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Jänner 2018 kritischhinterfragen 11:16 und alle linken wundern sich, warum wir schwarzblau haben.. buecher60 11:07 Nau ja, das haben’s schon kapiert, dass man bei uns bis 14 strafunmündig ist. Darum gibts bei denen auch sie viele „unter“ 14-jährige. eisenbeisser 10:02 bei Gericht haben diese „Kinder“ nichts zu befürchten weil, die CARITAS stellt den Rechtsanwalt, andere NGOs den Psychologen. Also liebe Steuerzahler und Innen, Unterstützung ist angesagt und weiterhin viel u. gut spenden. Boribox 09:51 ..ich kann das Wort „Asylwerber“ schon nicht mehr hören oder lesen..jeden Tag negative neue Meldungen von denen…mir wird nur noch schlecht…will unser altes Österreich wieder haben.. derbuergerwehrtsich 09:49 Faymann/Kern Verbrechen an die eigene Bevölkerung!! Österreichische Eltern müssen nun zu jeder Tageszeit und überall um die Sicherheit ihrer Kinder fürchten. So schaut’s aus. Wann werden die Verantwortlichen endlich angeklagt?
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ISLAFASCISM 000624 20180109 – LINZ: DREI AFGHANEN STIEGEN AUS TAXI UND BLIEBEN AUF DER FAHRBAHN STEHEN, EINER SCHLUG AUF EINEN SICH BESCHWERENDEN NACHKOMMENDEN AUTOFAHRER, DIESER SCHLUG ABER KRÄFTIG ZURÜCK – Das ging aber gründlich schief: Laut Polizei war in Linz ein Flüchtlingsbetreuer von zwei Asylwerbern verprügelt worden. Doch nun stellte sich heraus, dass der Betreuer als Erster rabiat geworden war. Der gebürtige Afghane (23) hatte sich wegen einer Lappalie mit zwei Österreichern mit Migrationshintergrund gestritten. Ursprünglich hatte es für die Ermittler so ausgesehen, dass der Flüchtlingsbetreuer von zwei Armeniern vor seiner Unterkunft abgepasst und zusammengeschlagen worden sei. Der gebürtige Afghane hatte dabei einen Kieferbruch erlitten. Nun stellte sich allerdings heraus, dass der Flüchtlingsbetreuer alles andere als eine weiße Weste aufwies. Laut der nun vorliegenden Presseaussendung der Polizei war der 23-Jährige in der Nacht auf den 30. Dezember gemeinsam mit zwei afghanischen Begleitern in der Stadt unterwegs. Kurz vor Mitternacht stiegen die drei Männer aus einem Taxi aus und blieben mitten auf der Fahrbahn stehen. Dadurch fühlte sich ein Pkw-Lenker behindert. Er und sein Beifahrer, beide Linzer, stiegen ebenfalls aus und fragten den betrunkenen 23-Jährigen, was los sei. Dieser soll dem 21-Jährigen daraufhin mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, der Attackierte schlug zurück. Dann setzten sich der 21-Jährige und sein Begleiter wieder ins Auto und fuhren weiter. Der 23-Jährige wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Noch während der Sachverhaltsaufnahme kam der 21-Jährige zurück, weil er seine Geldbörse bei der Schlägerei verloren hatte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ragurik 11:24 Wer bezahlte das Taxi? Grantler 11:13 was mutet man uns österreichern bloss seit 2015 zu!!!jaja,alle sind so lieb und qualifiziert.qualifiziert,höchstens mit dem umgang mit spitzn Gegenständen. Julia1 10:56 War der Betreuer nun selber Afghane oder was? Bei den ganzen jährigen blickt man nicht mehr durch. Nur eins ist klar und deutlich – die Szene könnte sich genau so in Kabul abspielen.
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ISLAFASCISM 000623 20180108 – WIEN, KARLSPLATZ: ZWEI SCHWARZAFRIKANER FÜGTEN OHNE VORWARNUNG AUF EINER ROLLTREPPE DEM SOHN VON EDI FINGER JR. GEHIRNERSCHÜTTERUNG, NASENBEINBRUCH, SCHÄDELPRELLUNG ZU – Der Sohn von Edi Finger Jr. ist in der Nacht auf Sonntag in der Wiener U-Bahnstation Karlsplatz niedergeschlagen worden. Laut Angaben des 28-Jährigen soll er von zwei Schwarzafrikanern „getreten und mit Fäusten geschlagen“ worden sein. Mit „stark blutender Nase“ ging er nach dem Übergriff zu einer Polizeiinspektion und erstattete Anzeige. Er erlitt laut „Krone“-Infos eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch sowie eine Schädelprellung. Die Tat soll kurz nach Mitternacht auf einer Rolltreppe verübt worden sein. Zwei Angreifer hätten „ohne jede Vorwarnung oder vorherigen Augenkontakt auf meinen Sohn und dessen Freund eingeschlagen“, so Edi Finger Jr. (68) gegenüber der „Krone“. Der 28-Jährige erstattete bei einer Polizeiinspektion Anzeige, anschließend wurde er ins Spital gebracht. Die Täter flüchteten nach der Attacke, die von Überwachungskameras mitgefilmt wurde. Die Bilder sind jedoch sehr unscharf, Fahndungsbilder konnten daher noch nicht veröffentlicht werden. „Es ist zum Narrischwerden“ „Derzeit liegt mein Sohn im AKH. Er hat Schmerzen, klar. Aber wichtig ist, dass ihm keine Zähne fehlen, er keinen Kieferbruch erlitten hat und sein rechter Schlagarm fürs Golfen (Anmerkung: Der 28-Jährige ist von Beruf Golftrainer) heil geblieben ist“, so Finger im „Krone“-Gespräch. Nachsatz: „Es ist zum Narrischwerden, dass man nun auch schon in der U-Bahn nicht mehr sicher ist und überfallen wird.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Jänner 2018 skorpion57 22:46 Meine jährlichen Wien Wochenenden habe ich schon seit einigen Jahren (genau aus diesen Gründen) eingestellt. Hoffe nur, dass die neuen Regierungsverantwortlichen das wieder in den Griff bekommen. wespen 22:01 @15—gibt es,hatte es im vorjahr selbst miterlebt wie 2 „andersfarbige“ breitbeinig auf einen jungen zugingen und ihn in eine ecke drängten….ja,ich kann auch was und half dem jungen,1 minute später war der spuk vorbei…. Manfred1957 21:57 Die Einschläge kommen immer näher an den Rotweingürtel ran.Nun schon Finger jun.junior.Enkel u.Golfspieler.I werd narrisch. Autoabschleppen und bei den Österreichern kassieren das könnens die Wiener,gestern 274€ gezahlt.Auf der Fahrt nach Simmering hab ich gesehen was in der U Bahn abgeht. Täter verfolgen kostet nur Geld u.endet sowieso nur mit Bewährungsstrafe für einen Täter mit 3 Identitäten. onemanlooks 21:04 Die Linken hinterfragen schon, was hat der Junge falsch gemacht? Auch unsere jugen soll sich integrieren und wenn notwendig aus Solidarität sich schwarz anmalen oder Kopftuch tragen als Zeichen der Solidarität, gell Herr Bundespräsident (der ein Präsident für alle ist :-)) Sooonicht 20:42 Nicht einmal in Privatschulen sind unsere Kinder mehr sicher: Denn wir zahlen Schulgeld, DIE bekommen das Schulgeld durch den Elternverein bezahlt, also auch von unseren Beiträgen! Alles … Da muss man eine Wut kriegen … gerry4631 20:42 Jetzt kommt er erst drauf dass man in Wien nicht mehr sicher ist, der Hr. Finger? S.Freud 20:42 #279@Henry1951 Dafür sind seit 2015 die Ampelpärchen zuständig. Nicht gewusst? Sooonicht 20:04 Unsere Schulen fordern Smartphones, Notebooks von den Eltern für die Kinder. Wir bezahlen! DIE bekommen Smartphones u.ä. gratis!!! Caritas! Wir zahlen mit … Kirchenbeitrag! Ich bin letztes Jahr daher ausgetreten. Zahle doch nicht freiwillig für die … Sunny9999 20:04 Wir, die in Österreich 40 Jahre Beiträge durch unsere harte Arbeit einbezahlt haben, freuen uns schon wenn wir z.B. durch Krankheit arbeitslos werden, dass wir dann unsere Ersparnisse aufbrauchen müssen und auch die Eigentumswohnung verkaufen müssen damit wir solche Menschen finanzieren. conciliateur 20:02 Dass Wien nicht mehr sicher ist, wissen wir schon lange, vielleicht wird Hr. Edi Finger jun. jetzt seine Nähe zur zuwanderungsbegeisterten Schicki – Micki bzw. Sportlerszene (Hirscher, Veith, Alaba etc.) nützen um Aufklärungsarbeit zu leisten. wuggy 19:56 Wie heißt es bei den linken:“Es gibt ja eh nichts“ Da wird RotGrün gleich Zettel verteilen mit der Bitte nur normale Bürger verprügeln! hugoboss55 19:45 Jaja, du gehst durch Österreich und bekommst eine aufs Dach, hätte ich nie für möglich gehalten. binschodo 19:42 @244: nicht nur in Deutschland, ich weiß auch von Linz, dass die Caritas bei den Führerscheinen mitzahlt, Tatsache leider. Nur unsere Kids müssen schaun, wie sie den teuren Zettel finanzieren können. oesierin 19:35 Promis nur weiter schreien, nur kein Rassismus. Wachen vielleicht auch bald auf, wenn’s die eigenen Kinder betrifft Jiva9 19:34 Mein Sohn ist vor ein paar Jahren von einer türkischen Bande geschlagen worden, blaues Auge und Gehirnerschütterung, auch völlig unprovoziert. Die Polizei hat damals trotz Anzeige gar nichts unternommen, obwohl diese Typen ohnehin immer in derselben Gegend abgehangen sind. Das hat mich sehr verärgert. Cavecanem 19:29 Tja, dann hätten die zwei halt nicht Faymann wählen dürfen … Sooonicht 19:11 In Deutschland dürfen sie auch den Führerschein gratis machen … Sooonicht 19:10 Die bekommen auch kostenfreien Zugang zu unseren Kulturgütern … Wir zahlen Niederösterreich Card, etc. – oder jeden Eintritt separat … Wo ist da eine Gerechtigkeit? Aber vielleicht bekommen sie das, damit sie besser ……… planen können. tom.72 19:02 na da hat er eh noch glück gehabt. andere bezahlten solch eine begegnung mit ihrem leben. danke an die politik für die offenen grenzen und die wilkommenskultur pa15 nur zur Erinnerung, Sobotka ist am roten Veto für eine umfassende Überwachung gescheitert! custozza25071848 18:48 Asylis haben Freifahrt in ganz Österreich (Vorteilscard, Wien for free!!). Sooonicht 18:48 Ich war immer ein sehr hilfsbereiter Mensch! Aber gegen Menschenrechte, die UNS bettelarm machen, habe ich etwas! oberwurzinger 18:34 Hat sich der Fischer schon zu Wort gemeldet? „Schäumt“ die Opposition schon? softail 18:33 ja wer hat denn diese leute in das land gelassen? Sooonicht 18:17 Hauptsache die Bibel wird gegendert, als ob wir keine anderen Probleme hâtten! Unsere Kirche ist im Bezug auf diese Problematik auch verstummt … Melden sie hier nur, wenn sie Kirchenbeitrag wollen! schnauzi 17:59 Das ist das Wien von Rot/Grün. Leben 17:52 Einen Bekannten von mir wurde fast Umgebracht weil er keine Zigarette hergeben wollte .Er hat es Über lebt. Sooonicht 17:41 Ich beneide die Ungarn, Tschechen und Polen! freiesdenken 17:39 Auch in unserer Familie wurde der eine oder der andere angegriffen bis hin zur Messerattacke. Wen interessiert’s? Wird’s wegen Edi Finger Jr’s. Anzeige jetzt anders? Danke an die vorherige Regierung. Die haben echt nur Mist gebaut. sloterdijk 17:04 Als ehemaliger leitender ORF-Mitarbeiter ist der Hr. Edi Finger jr. sicher ein glühender Verfechter der Zuwanderungspolitik der Wiener SPÖ. Vielleicht sollte er diese doch noch einmal kurz überdenken. rollotalk 17:02 Und die Schickeria fährt in Zukunft nur mehr Taxi und schon ist das Priblem gelöst. Wen kümmert schon das gemeine Volk.
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ISLAFASCISM 000622 20170106 – WIEN: IRANER(41) AGGRESSIV GEGEN AUTOS, AUSLAGENSCHEIBE UND EINEN HUND – Ein in Wien lebender Iraner(41) schlenderte am Donnerstagnachmittag gegen 16.30 Uhr durch den 7. Bezirk, als er in der Kirchengasse plötzlich zu toben begann. Der 41-Jährige trat wahllos von zwölf geparkten Autos die Seitenspiegel ab und stieß anschließend drei Motorräder um. Zu guter Letzt schlug er noch eine Auslagenscheibe eines Geschäfts ein und bewarf einen Hund mit einem mitgebrachten Reisekoffer. Aus „ÖSTERREICH“, S.18.
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