WIR, DIE MESSERTRAG-BERECHTIGTEN

2018/08/01

049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018), 048 Das Hausgespenst des Bundeskanzleramt-Gebäudes greift ein (Dez2017), 047 Alle Muslims sind schoon da (Okt2017). Die Titel 046 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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049    20180801    KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

dav

Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild: Während am Bug das Leben noch locker gelebt wird, geht der alte europäische Kahn am Heck schon unter.

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WIR, DIE MESSERTRAG-BERECHTIGTEN – von arouet8

Euer alter Kahn Europa beginnt jetzt langsam unterzugehen, weil wir ihn beladen haben mit erstens einmal uns selbst und zweitens mit unseren Messern und eisernen Schlagringen. Vorläufig sinkt er nur langsam, aber die Sinkerei kann von heute auf morgen rasch vor sich gehen. Wir haben all das Eisen stets eingesteckt und das sollt ihr auch wissen, damit bei euch eine unbewusste Furcht vor unserer Stechbereitschaft sich manifestiert. Auch eure Frauen sollen das von unseren obligatorischen Messern wissen, damit sie, wenn wir sie auffordern, uns freundlich zu begleiten – zum Beispiel an der Bus-Haltestelle oder im Park – nicht frech und störrisch werden.

Für uns einzelnen Moslem-Männer sind diese Eisendinger nicht schwer zu tragen, im Gegenteil, wir fühlen uns dadurch sogar leichter, weil das Gewicht der Stech- und Schlagwerkzeuge uns als Person mehr Gewicht gibt. Wenn wir uns aber nicht nur als Einzelmänner betrachten, sondern als die vielen Millionen Männer, die wie wir seit 1970 und besonders seit 2015 auf euren alten Kahn zusteigen, dann können da schon mal ein paar Tausend Tonnen Eisen zusammenkommen.

Das Tollste dabei ist: Eure Richter und Staatsanwälte haben überhaupt nichts dagegen – ja es gefällt ihnen sogar, weil sie seit jeher gerne auf Seiten der Stärkeren stehen und einen Unterwerfungsreflex gegenüber allen Herrschertypen haben. Ihre bekannte Arroganz haben sie nur nach unten hin, nach oben hin sind sie allzeit devot. Voller vorauseilender Ehrfurcht haben sie uns Moslem-Männern – als die neuen Herrscher, die wir bald umfassend sein werden – auf eurem alten Kahn Europa die Berechtigung gegeben, mit unseren schweren Autos überall wo wir wollen parken zu dürfen und immer ein oder mehrere ordentliche Messer bei uns tragen zu dürfen. Die, welche wir totgestochen haben, zählen für sie nicht mehr und die, welche wir invalid gestochen haben, werden von ihnen nicht mehr ernst genommen, weil diese keine vollwertigen Menschen mehr sind. Wenn wir vor einem ihrer Gerichte stehen, weil wir aus Übungszwecken in einem eurer Bäuche oder Hälse herumgestochert haben, schauen sie uns bewundernd an. Euch europäischen Messerstich-Empfängern würdigen sie keines Blickes, weil sie euch – darin stimmen sie mit uns voll überein – niederer als das Vieh betrachten.

Ihr trotteligen Europäer – besonders spaßig tottelig sind dabei eure geistesabwesenden Uni-Professoren und eure neunmalklugen Fernsehsprecher – interessiert euch nicht für euren eigenen Untergang, weil ihr den Blick nach unten nicht wagt, auch nicht zur Seite, wo das Wasser steigt, nur nach oben schaut ihr. Dort, wo in der Mitte noch ein kleines Stück Himmel blau ist wie auf einer Ansichtskarte.

Sobald aber euer Untergang direkt spürbar sein wird, wenn ihr Wasser und euer eigenes Blut einatmet, wird euch der kleine blaue Fleck am Himmel nicht mehr viel interessieren. Dann werdet ihr denken: Der Himmel ist blau, kann sein oder auch nicht, ist völlig bedeutungslos.
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Hier neun Messer-Tatsachenberichte aus

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018:
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1.) ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MOSLEM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
http://www.krone.at/1707280
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2.) ISLAFASCISM 000711 20180504 +++ – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MOSLEMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet.
http://www.krone.at/1703151
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3.) ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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4.) ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581
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5.) ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
http://www.krone.at/1706109
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6.) ISLAFASCISM 000704 20180420 §§§ – LINZ, BAUERNBERG-PARK: ZWEI (VERMUTLICH AFGHANEN) FIELEN VON HINTEN MIT EINEM MESSER ÜBER 16-JÄHRIGE HER – SIE WEHRTE SICH ABER MUTIG UND TRAT EINEM GEWALTTÄTER IN DIE WEICHTEILE – Eine 16-Jährige hat Mittwochabend in Linz zwei Räuber in die Flucht geschlagen. Als sie mit ihrem Hund am Bauenberg spazieren ging, packte sie ein Mann plötzlich von hinten und hielt ihr ein Messer an den Hals. Ein zweiter Täter forderte Geld von ihr. Die junge Frau trat den Räuber, der sie im Schwitzkasten hatte, in die Weichteile. Er ließ daraufhin von ihr ab und das Duo flüchtete ohne Beute. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlte von den Tätern am Donnerstag jede Spur. Laut Polizei beschrieb das Opfer die beiden als „vermutlich afghanischer Herkunft“. Aus: „ÖSTERREICH“, S.13.
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7.) ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
http://www.krone.at/1663713
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8.) ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
http://www.krone.at/1661054
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9.) ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN

2018/07/02

026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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026      20180702      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN – von arouet8

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 1: Erläuterungen zu den Abkürzungen auf dem tretenden Fuß:
Die OIC (Organisation of Islamic Cooperation) wurde 1969 gegründet, hat 56 islamische Staaten als Mitglieder und das mittelfristige Ziel, „Europa den Islam zu schenken“. Langfristig will sie dieses gefährliche Geschenk auch der ganzen Erde aufzwingen.

Die UNO hat einst als moralische Instanz begonnen, sie ist aber zu einer moralischen Farce verkommen (aus einer Rede von Netanjahu vor der UNO-Vollversammlung). Alle Menschenrechte verhöhnend sind ausgerechnet ultrareaktionäre Folterdiktaturen wie Saudi-Arabien, Katar und Pakistan bestimmend im UN-„Menschenrechts“rat.

Die EU-Funktionäre führen mangels eigener Aufbau-Fähigkeiten seit 20 Jahren mit der Förderung islamischer gesellschaftspolitischer Organisationen ein Zerstörungswerk Europas durch. Sie wollen unbedingt irgendeine große historische Bedeutung erlangen und denken sich: „Wenn es nicht Aufbau sein kann, dann soll es wenigstens Zerstörung sein“.

Mein BLOC arouet8: ZEHN JAHRE RÜCKBLICK von 2008 bis 2018:

Trotz ständiger Attentatsdrohungen von Moslems wiesen schon ab dem Jahr 1988 vorausblickende mutige Demokraten und Humanisten wie Salman Rushdie, Bat ye´Or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Theo van Gogh, Hans-Peter Raddatz und Helmut Zott auf eine möglicherweise katastrophale Zukunft Europas hin, die durch den ultrareaktionären Islam verursacht wird.

Nach 2001-09-11, insbesondere nach den Freudenfeiern vieler Moslems in der gesamten islamischen Welt über die von der islamischen Al Kaida ermordeten 3000 Menschen in New York, dachten auch manche aufgeschlossene Linke wie Ralph Giordano, Henryk M. Broder, Gunnar Heinsohn, Peter Sloterdijk, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Alice Schwarzer, Necla Kelek, Hrant Dink, Mina Ahadi, Seyran Ates, Sabatina James, Akif Pirincci, Kurt Westergaard, Geert Wilders, Hartmut Krauss und nun auch der österreichische Maler und Liedermacher Arik Brauer nicht nur über diesen islamischen Massenmordanschlag im Speziellen, sondern auch über den bis dahin eher unbeachtet gebliebenen Islam im Allgemeinen und auch über dessen seit 40 Jahren ablaufende demografische Explosion nach. Internet-Blogs, wie „Achgut“, „politically incorrect“ und viele andere kleinere, wie auch „arouet8“, entstanden um das Jahr 2008, als einige Nachdenker über den Islam sich – begünstigt durch die neuen Meinungsäußerungs-Möglichkeiten im Internet – entschieden, ihre Gedanken zu veröffentlichen. Bisher blieben aber diese wenigen linken Warner vor dem Islam innerhalb der gesamten Linken aber noch sehr erfolglos.

Sie wollen warnen vor den Gefahren von Absichten vieler Islam-Anhänger, alle Europäer zu unterwerfen, zu versklaven und sogar deren Status des Menschsein-Könnens abzuerkennen. Ausgerechnet den Europäern, die beginnend mit dem Römischen Recht und dem Code Civil ein für die ganze Welt vorbildliches Rechtswesen schufen, neben Konfuzius die größten Philosophen und fast alle naturwissenschaftlichen Entdecker und Erfinder hervorgebracht haben, soll nach dem Willen vieler Islam-Apologeten das grausame, willkürliche, primitive und vormittelalterliche islamische Scharia-Unrechtswesen aufgezwungen werden.

Diese Gefahren können eintreten, wenn eine genügend hohe Zahl von Moslems einwandern, welche die Kultur Europas per se nicht annehmen wollen, sich nicht assimilieren wollen und zusätzlich hier auch noch explosiv viele Nachkommen in die Welt setzen. Die demonstrative und strikte Verwendung eines islamisch gebundenen Kopftuches – immer mehr schon sogar bei Kindern, die völlige Ablehnung des westlichen Kleidungsstils und die fünffach höhere Geburtenrate als die bei Europäern weisen leider deutlich darauf hin.

In den Abschätzungen, die vor dem Jahr 2015 vorgenommen wurden, schien diese Gefahr erst so um das Jahr 2070 einzutreten – also noch in weiter Ferne zu sein, mehrere Generationen nach den jetzt lebenden Generationen, zu denen verwandtschaftlich ohnehin kaum noch viel Verbindungen bestehen. Weiter als bis zu den Ururenkeln ist ein Verantwortungsgefühl kaum vorhanden.

Aber seit im Jahr 2015 eine deutsche Bundeskanzlerin die deutsche Landesgrenze und auch die EU-Grenze – ähnlich wie in dem vom Islam belagerten und eroberten Konstantinopel im Jahr 1453, bei dem ein Tor in der Stadtmauer („Kerkoporta“) nicht geschlossen wurde – gegen einen Ansturm von zahllosen Moslems ebenfalls einfach nicht schließen will, strömen sintflutartig Millionen, zu 90% islamisch-patriarchalisch denkende junge Männer, in das ohnehin schon seit etwa 1970 vom Islam aggressiv und erpresserisch belagerte Europa ein. Alleine in türkischen Lagern harren derzeit 4 Millionen Moslems auf eine Einwanderungsmöglichkeit nach Europa. Erdogan hat sie aufgenommen, um Europa erpressen zu können und lässt sich ihre Versorgung von der EU bezahlen.

Die deutsche Kanzlerin rechtfertigte ihr Nicht-Schließen der Grenzen mit dem Hinweis auf die Gewaltlosigkeit, mit der täglich oft bis zu Zehntausend Moslems über die Grenzen marschiert sind und immer noch marschieren.

Aber ein Auftreten in einer großen Masse, auch wenn keine Waffen angewendet werden, stellt auch schon einen Form von Gewalt dar. Es ist die Gewalt der erdrückenden Masse. Gegenüber einzelne gewaltlose Grenzübertreter wird von allen Grenzbeamten immer schon Staatsgewalt angewandt, diese fällt nur kaum auf weil sie so selbstverständlich ist. Zwei Beamte umfassen links und rechts einen Arm und legen, wenn Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet wird, Handschellen an. Aber wenn viele gewaltlose und unbewaffnete Grenzübertreter mit der „Gewalt der Masse“ einströmen, dann hätten von der Staatsgewalt Wasserwerfer und Gummigeschoße angewendet werden müssen und Internierungslager, ähnlich wie Australien es erfolgreich praktiziert, eingerichtet werden müssen.

Davor scheute sich die deutsche Kanzlerin, weil sie unter allen Umständen ein superliebes Mädchen bleiben wollte. Als sie dann sah, wie ihre Grenzübertretermassen vom Spätsommer 2015 zu 95% junge kräftige islamisch-patriarchalisch-arrogante Männer sind, die mit neuesten Mobiltelefonen ausgestattet untereinander sich absprechend sofort begannen, über deutsche, schwedische und österreichische Mädchen und Frauen gruppenvergewaltigend herzufallen, sprach sie ein Verbot jeder Berichterstattung darüber aus (dem die ebenso wie sie selbst islamwillkommenjubelnden Fernsehsender und Zeitungen sich gerne unterwarfen) und plauderte tonlos wie eine Sprechpuppe, zurück in ihr Kindheit-Alter regredierend: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ (in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2015-09-22).

Trotz dem von ihr angerichteten Moslem-Mega-Problem fielen die Deutschen mehrheitlich (wenn die Stimmen für Grüne, SP und CDU/CSU, die ja alles Merkel-Stimmen sind, zusammengezählt werden) wieder auf sie herein und sie wurde im September 2017 wiederum gewählt. Dies konnte geschehen, weil zwar ihre Ausdrucksweise sprachlich zwar gerade mal auf der Stufe von Grundschülern, aber sehr bestimmt ist und deshalb rhetorisch ein starke Wirksamkeit hat. Durch eine ebenfalls sehr bestimmte Ausdrucksweise hatte schon einmal ein Kanzler bei vielen deutschen Wählern Erfolg und wurde sogar als „Heil“-Bringer angehimmelt.

Die Visegrád-Länder, Dänemark und seit Oktober 2017 auch Österreich mit Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache versuchen zwar, das von der deutschen Kanzlerin nicht geschlossene Tor zuzudrücken, aber wenn SP, Linke und Grüne bei diesem Zudrücken partout nicht einmal mit einem kleinen Finger mithelfen wollen, werden die Moslems die Oberhand gewinnen. Angesichts dem in Menschen-, Land- und Kapitalmassen weit überlegenen Islam und den schon eingewanderten Moslems mit ihrer explosiven Vermehrungsrate kann Europa sich ab nun nur noch retten, wenn mindestens 95 % seiner Urbevölkerung und auch 95% seiner politischen Parteien den Willen haben, den Islam zu verhindern.

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Bild 2: Manchmal, wenn wegen der importierten bunten Gewaltkultur unerträglich viele Europäer und Europäerinnen ermordet werden (der Mord an Susanna F. [14] aus Mainz ist schon der fünfte Mädchen-Mord nach Maria L. [19] aus Freiburg, Mirelle B. [17] aus Flensburg , Mia V. [15] aus Kandel und Sophia Lösche [28] aus Berlin, bei der die Polizei gegen einen marokkanischen LKW-Fahrer ermittelt, in dessen LKW sie als Autostopperin mitgefahren ist, durch moslemische Männer innerhalb weniger Monate), haben neuerdings sogar Zeitungen, die aus Opportunismus traditionell auf Seiten des Islam stehen, wie die „Zeit“, einen Lichtblick und erheben wenigstens im klagenden Ton ihre Stimme. Gesamtzusammenhänge zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen, dazu sind sie aber noch nicht fähig.

Weil die Linken (zu der die SP, die Grünen, die CDU, die Kirchen, die Gewerkschaften, großteils die Medien und das Großkapital gehören) in Deutschland und Frankreich mindestens 2/3 und in Österreich immerhin noch 1/3 der Wähler ausmachen, kann der Islam nur abgewendet werden, wenn entweder die Linken insgesamt nur noch unter 5% der Stimmen bekommen, oder sie sich umwandeln in islamverhindernwollende Parteien.

Schon weit mehr als 5% (oft bis zu 20%) der Wahlberechtigten in Westeuropa sind Anhänger des islamisch-ultrareaktionären Politsystems. Islamverhindernwollende Parteien können also gar nicht mehr zu 95% gewählt werden. Somit gibt es nur noch den Ausweg der Umwandlung der Linken von einer islambefürwortenden wollende in eine islamverhindernwollende Kraft.

Wenn die SP, Grüne und Linke das nicht tun (derzeit denken sie in ihrer Verblendetheit aber noch nicht einmal im Traum daran), laden sie die gigantisch schwere Schuld auf sich, nicht nur wie jetzt schon mitverantwortlich zu sein für Tausende Vergewaltigungen und auch Morde an Mädchen und Frauen durch die von ihr nicht aufgehaltenen, fast stets ein großes Messer eingesteckt habenden Massen- Grenzübertreter, sondern auch die Schuld eines Untergangs des Großteils Europas in eine möglicherweise Tausende Jahre dauernde Scharia-Barbarei. Ob dann die USA, Russland, Osteuropa und China helfend eingreifen werden, ist fraglich – angesichts der Arroganz der EU und der deutschen und französischen Regierungen gegenüber diesen Ländern.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

2018/06/01

008 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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008   20180601    KATEGORIE: Chron.:Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00124 (Fall 000622-000745)bis Juli

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender muslimischer islam.-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 745 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000745 20180723 §§§ – WIEN: INDER VERGEWALTIGTE 15-JÄHRIGE WIENERIN, NACH SEINER VERURTEILUNG WOLLTE ER FLÜCHTEN, DOCH EIN PASSANT STELLTE IHM EIN BEIN – Nur wenige Minuten nachdem er am Montag wegen Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens in Wien zu zwölf Jahren Haft verurteilt wurde, hat ein 25-jähriger indischstämmiger Zeitungszusteller einen dramatischen Fluchtversuch unternommen. Der Mann, der von drei Polizisten aus dem Gerichtssaal in Wien geführt wurde, riss sich plötzlich los. Ein mutiger Passant stellte dem Verurteilten ein Bein – gefasst! Dieser Fall sorgt wahrlich für Aufsehen: Der 25-jährige Inder wurde wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Mai dieses Jahres angeklagt, die Verhandlung jedoch mehrfach vertagt. Der Angeklagte zeigte sich nicht geständig, die junge Frau in seinem Lieferwagen vergewaltigt zu haben. Aufgrund der erdrückenden Beweislast und des dringenden Tatverdachts bei einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe war für das Landesgericht die Inhaftierung des Mannes während des laufenden Prozesses unumgänglich. Der Angeklagte legte jedoch im Juni gegen seine Inhaftierung Beschwerde ein. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dieser Folge. Zwar wurde der ersten Instanz beigepflichtet, dass von dringendem Tatverdacht in Richtung Vergewaltigung auszugehen sei, ein Drei-Richter-Senat verneinte jedoch die vom Erstgericht angenommenen Haftgründe der Tatbegehungs- und Fluchtgefahr. Kurz danach tauchte der gebürtige Inder jedoch unter, sein Handy war nicht mehr erreichbar. Ein Bekannter gab an, dass der 25-Jährige nach Indien gereist sei. Daraufhin wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Mitte Juni kehrte der Gesuchte wieder nach Wien zurück. Noch am Flughafen Schwechat klickten die Handschellen. Der Inder blieb aber nur wenige Stunden im Gefängnis – aufgrund des aufrechten Beschlusses des OLG musste er wieder freigelassen werden. Bevor er enthaftet wurde, versicherte der 25-Jährige noch dem Richter, er sei nicht geflüchtet, sondern habe in Indien seine kranke Mutter besucht. Überhaupt sei er davon ausgegangen, dass das gegen ihn gerichtete Verfahren eingestellt worden sei. Am Montag wurde der Prozess gegen den Inder schließlich fortgesetzt. Er wurde – nicht rechtskräftig – zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Als er von drei Polizisten – einem männlichen und zwei weiblichen Beamten – vom Gerichtsgebäude in die unmittelbar daneben befindliche Justizanstalt Josefstadt gebracht werden sollte, riss er sich plötzlich los. „Der Mann hat sich plötzlich losgerissen, konnte aber überwältigt werden“, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ein Passant soll dabei den Beamten eine tatkräftige Hilfe gewesen sein, indem er dem Flüchtenden in der Wickenburggasse ein Bein stellte. Der mutmaßliche Vergewaltiger befindet sich mittlerweile in der Justizanstalt. Vermutlich wird die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt einleiten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Juli 2018 Timotheus 10:39 Was ist nur in den Gerichten für ein Irrsinn los? xander 09:03 Erschreckend was unsere Justiz seit geraumer Zeit abliefert! Und da soll unsereins noch vertrauen in diese Justiz haben? Zeitweise glaubt man die Herrschaften leben in einer anderen Welt oder es handelt sich hierbei lediglich um einen schlecht gemachten Hollywood Film. Moreau 08:50 Der Herr Doktor spricht von „Widersprüche heraus zu arbeiten“, nicht „etwaige Widersprüche fest zu stellen“! Sagt eigentlich alles. Ein minderjähriges Mädchen einem abgebrühten Anwalt zur Befragung auszuliefern, wird wohl sehr viele juristische Widersprüche nach sich ziehen. katherinehepburnn 08:30 endlich das richtige Strsfmass aber warum ist der überhaupt in Österreich! noreason73 08:02 @123: viele regen sich auf, warum „nicht rechtskräftig“ verurteilt; das ist bei jeder Verhandlung so, da der Staatsanwalt oder der Verteidiger Berufung einlegen können- das ist eben geltendes Recht und keine Entscheidung; dieses Recht MUSS jeder haben- ansonsten hätten wird andere Zustände VonBerufZyniker 22:05 Als gebürtiger Österreicher sitzt im Bau, wenn du nur einmal den Fiskus steuerlich über den Tisch ziehst. Da sieht man die Priorität in der Gesetzgebung. Menschenleben sind nix wert. kaerntnerheimat 21:56 Wieso denn flüchten? „Es“ war doch „schön“, jetzt hat er seinen Teil davon – leider nicht lebenslänglich wie das Mädchen!
https://www.krone.at/1744205
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ISLAFASCISM 000744 20180723 – ENNS: DREI SOMALISCHE MOSLEMS RANDALIERTEN AM BAHNHOF – Völlig unverhohlen randalierten ein Somalier (20) und zwei seiner, laut Zeugenaussagen „dunkelhäutige“ Kumpanen, am Samstagmorgen am Bahnhof in Enns. Ein verärgerter Autobesitzer rief wegen eines heruntergerissenen Scheibenwischers die Polizei. Die offensichtlich berauschten Vandalen traten auch auf abgestellte Fahrräder ein, schrien herum und gestikulierten wild. Als sie vom Zeugen angesprochen wurden, flüchteten zwei der Männer. Der 20-Jährige verhielt sich von Beginn an sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er wurde zunächst abgemahnt, dann aber zur sofortigen Vernehmung zur Polizeiinspektion Enns eskortiert. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief positiv! Die durchgeführte Vernehmung wurde auf Grund des erneut aggressiven Verhaltens abgebrochen. Trotz mehrmaliger Aufforderung damit aufzuhören, schrie er weiterhin, gestikulierte laut Polizei wild mit den Armen und sprang herum. Die Festnahme wurde ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 20-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Schimpfend verließ er im Anschluss die Polizeiinspektion.
https://www.wochenblick.at/randale-brutal-berauschte-somalier-zuckten-am-bahnhof-voellig-aus/
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ISLAFASCISM 000743 20180720 – EBENTHAL(KÄRNTEN): EIN NIGERIANISCHER MOSLEM ZERSCHLUG MIT BAUMSTAMM EINEN PARKENDEN PKW UND GING DANN AUF DEN BESITZER LOS – Ein Nigerianer (26) schlug am Mittwoch gegen 18 Uhr mit einem etwa 1,2 Meter langen Baumstamm mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern grundlos auf einen geparkten PKW in Ebenthal (Bez. Klagenfurt-Land) ein unbd beschädigte die Seitenscheiben, die Windschutzscheibe und die vordere Beleuchtung. Als ihn der Besitzer (48) des Wagens zur Rede stellen wollte, ging der 26-Jährige mit dem hochgehobenen Baumstamm auf ihn zu. Der 48-Jährige flüchtete und rief die Polizei, die sogar mit der Cobra anrücken musste, weil sich der Asylwerber aggressiv verhielt und laut Polizei nicht zu beruhigen war. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000742 20180719 – WIEN: TÜRKISCHER MOSLEM SCHLUG UNVERMITTELT AM GEHWEG AUF JUDEN UND AUF FRAU EIN – Der 24-jährige Burkay S. – ein Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln – hat am Donnerstagvormittag im Wiener Bezirk Leopoldstadt zwei Passanten attackiert. Eines der Opfer trug eine Kippa. Ein Zeuge (siehe Video oben) sprach von einem antisemitischen Angriff. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 11 Uhr wurde zunächst eine 37-jährige Frau in der Lassallestraße angegriffen. Der mutmaßliche Täter schlug auf sie ein und ging dann weiter, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. In der Taborstraße attackierte er dann den 22-jährigen Mann, der eine Kippa trug. Laut ersten Ermittlungen blieb es hier bei einer versuchten Körperverletzung. Der Verdächtige ist gebürtiger Niederösterreicher mit türkischem Migrationshintergrund. Er wurde schließlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens festgenommen.
Der Fall weckt Erinnerungen an die blutige Attacke eines Asylwerbers auf eine Familie in der Wiener Praterstraße – ebenfalls in der Leopoldstadt. Damals ging ein 23-jähriger Afghane ohne jegliche Vorwarnung mit einem Messer auf einen 67 Jahre alten Zahnarzt sowie dessen 56-jährige Ehefrau und die 17 Jahre alte Tochter los. Der Vater erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die beiden Frauen wurden schwer verletzt. Kurz darauf ging der Afghane, der in Wien als „U-Boot“ lebte, am Praterstern auch noch auf einen Tschetschenen los. Auch dieser Mann wurde lebengefährlich verletzt. Der 23-Jährige konnte kurz nach den Taten gefasst werden. Als Motiv für die Wahnsinnstaten gab er an, in einer „schlechten, aggressiven Stimmung“ gewesen zu sein. Deshalb sei er auf die Familie losgegangen.
https://www.krone.at/1742415
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ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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ISLAFASCISM 000740 20180717 – WIEN-BURGRING: TRIO UMZINGELTE 16-JÄHRIGEN UND RAMMTE IHM EIN MESSER IN DIE BRUST – Blutiger Messerüberfall in der Nacht auf Dienstag am Wiener Burgring: Beim Kunsthistorischen Museum umzingelte ein Trio einen 16-Jährigen. Die Räuber forderten das Geld und bedrohten den Jugendlichen mit einem Messer. Als er flüchtete, rammte ihm die Bande die Klinge in die Brust. Der 16-Jährige war mit Freunden Dienstagfrüh noch in der Stadt unterwegs. Gegen 3.30 Uhr der Schocküberfall: „Er wurde von drei Unbekannten angesprochen. Die Täter bedrohten den Jugendlichen mit einem Klappmesser und forderten die Herausgabe seiner Geldbörse“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Als der 16-Jährige das verweigerte und zu flüchten versuchte, stach ihm einer der Männer in den Bereich der linken Brust. Die Täter flüchteten und das Opfer taumelte noch zu seinen Freunden, wo es auf der Straße zusammenbrach. Der Bursch wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Eine polizeiliche Fahndung verlief negativ. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Juli 2018 Maxe77 17:30 Es bewahrheitet sich immer wieder gibt’s weniger Ausländer bei uns ,gibt’s weniger Stress. Gibt es viele Ausländer gibt’s viel Stress. Das gilt vor allem für die Moslemschädel, auch die bei uns geborenen. Maxe77 16:57 Im Gegensatz zu jetzt konnte man damals also bei mir vor 25 Jahren mit 16 sich nachts auf der Straße aufhalten ohne überfallen zu werden oder niedergestochen. Heute passiert das aber bei Tag genauso oft als bei Nacht wenn nicht öfters. Es ist absoluter Blödsinn, wenn Leute behaupten vor 50 Jahren war es genau so gefährlich, jedenfalls nicht in Österreich. Wer lungert den heute mitten in der Nacht in Parks, auf der Straße und Bahnhöfen? Na, wer? Der Junge kann gar nichts dafür, sondern die 3.
https://www.krone.at/1741155
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ISLAFASCISM 000739 20180715 §§§ – LINZ: AFGHANISCHES GEWALTSEX-MOSLEM-DUO DRÄNGTE AM BAHNHOF EINE LINZERIN IN EINE DUNKLE ECKE UND NÖTIGTE SIE SEXUELL – Während Polizisten am Linzer Bahnhof zwei Afghanen (22, 21) routinemäßig kontrollierten, tippte eine verängstigte Linzerin (18), die bei dem Duo war, „Ich brauche Hilfe!“ auf ihr Handy und zeigte es einem der Beamten. Sofort schritten die Polizisten ein, trennten die mutmaßlichen Täter von ihrem Opfer und nahmen die Männer fest. Die beiden sollen kurz zuvor am helllichten Tag ihr Opfer brutal bedrängt und sexuell genötigt haben. Die Beamten hatten am Samstag um 17.50 Uhr alle drei Personen zu einer Schengenkontrolle gebeten. Die 18-Jährige – sie dürfte eingeschüchtert worden sein – sah offenbar ihre Chance und zeigte einem Beamten heimlich den auf ihrem Handydisplay eingetippten Text mit dem Hilferuf. Sofort wurden die Männer von der Frau getrennt, was gar nicht so einfach war, weil der 22-Jährige immer wieder aggressiv wurde und die Polizisten ihm schließlich Handschellen anlegen mussten. Bei der getrennten Befragung stellte sich rasch der Grund für dieses Verhalten heraus. Die junge Linzerin erzählte den Polizisten, dass sie kurz zuvor – also am helllichten Tag – von dem Duo in eine dunkle Ecke des Bahnhofs gedrängt worden sei. Dort habe der 22-jährige Afghane sie wüst begrapscht und ihr mit den Händen brutal in den Schritt gegriffen. Das Afghanen-Duo – beide Asylwerber leben in unterschiedlichen Heimen in Linz – wurde ebenfalls getrennt befragt. Nach bisherigem Ermittlungsstand wird der jüngere Afghane als Zeuge geführt. Ob er als Komplize angezeigt wird, müssen weitere Erhebungen zeigen. Gegen den 22-Jährigen wird aber jedenfalls wegen sexueller Nötigung ermittelt. Er streitet die Tat zwar ab, doch wurden im Spital bei der 18-Jährigen sofort Spuren gesichert. Der 22-Jährige wurde ins Linzer Polizeigefängnis eingeliefert.
https://www.krone.at/1739961
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ISLAFASCISM 000738 20180713 §§§ – LINZ: SOMALISCHER MOSLEM MISSBRAUCHTE BRUTAL EINE LINZERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG, DOCH DER STAATSANWALT LÄSST IHN LAUFEN – Bereits am vergangenen Wochenende soll eine Linzerin von einem Somalier brutal missbraucht worden sein. Der Schwarzafrikaner habe sie in der Toilette einer Unterführung mutmaßlich geschändet. Zur Horror-Tat soll es in der Urfahraner Sperrzone Hinsenkampplatz gekommen sein. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Da die Aussagen des Opfers der Staatsanwaltschaft offenbar nicht genügten, verzichtete diese vorerst auf einen Haftbefehl gegen den verdächtigen Schwarzafrikaner.
https://www.wochenblick.at/linz-afrikaner-schaendete-einheimische-offenbar-in-unterfuehrung/
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ISLAFASCISM 000737 20180713 – HAID-OÖ: TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS ATTACKIERTEN UND BERAUBTEN WIRT – Die Polizei konnte am Mittwoch zwei Tschetschenen im Alter von 21 und 25 Jahren verhaften, die vor etwa zwei Wochen einen Raubüberfall auf einen Wirt in Ansfelden (Haid) verübt haben. Pikant: Noch am Tatabend verjubelten die Täter das geraubte Geld in einem Linzer Bordell! Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der 59-jährige Gastwirt nahm einen der Räuber am Tatabend wahr, als sich dieser hinter einem Tisch vor dem Eingang versteckte. Als er ihn ansprach, wurde er sofort attackiert. Laut Polizeiinformationen war ein Täter mit einer Skimaske bekleidet. Dieser versuchte sofort, die Kellner-Brieftasche zu entwenden. Der Gastwirt konnte aber zunächst davonlaufen und sich im Café verbarrikadieren. Das war den brutalen Tätern aber völlig egal: Der Komplize des Skimasken-Manns half ihm dabei, die Türe aufzureißen und so ins Lokal einzudringen. Sie konnten dem Wirt schließlich die Tasche entreißen und flüchteten.
https://www.wochenblick.at/ansfelden-migranten-rauben-wirt-aus-verjubeln-beute-in-sex-schuppen/
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ISLAFASCISM 000736 20180709 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MOSLEM LEUGNET VERGEWALTIGUNGEN, OBWOHL SEINE DNA UNTER DEN FINGERNÄGELN DER OPFER WAR – EINE 30-JÄHRIGE SCHLUG ER MIT DEM KOPF MEHRMALS AUF DEN ASPHALT – Obwohl seine DNA unter den Fingernägeln von drei Opfern gefunden wurde, leugnet ein afghanischer Asylwerber, der inzwischen einen negativen Bescheid erhalten hat, standhaft. Am Montag stand er wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung in Linz vor Gericht – ohne jede Schuldeinsicht: „Wenn ich das getan hätte, würde ich mich entschuldigen“, meinte er immer wieder. Er wurde schlussendlich zu acht Jahren Haft verurteilt. Tatsache ist, dass es im vergangenen Oktober mehrmals zu nächtlichen Übergriffen auf junge Frauen in Linz gekommen war. Eines seiner Opfer hatte in der Nacht auf den 1. Oktober das Handy verloren. Abdul S. gab vor, ihr zu helfen, erklärte, seine Freunde hätten es gefunden, weshalb die Frau auch mit dem Mann mitging. Tatsächlich fiel er bei einer Holzhütte in einem Skaterpark brutal über sein Opfer her und vergewaltigte die 30-Jährige. Dabei hielt er ihr Mund und Nase zu und schlug ihren Kopf mehrmals auf den Asphalt. Danach meinte er lakonisch: „T‘schuldigung, keine Polizei!“ Eine andere Frau identifizierte ihn auf Fotos „ganz sicher“ als ihren Peiniger, die anderen mit „hoher Wahrscheinlichkeit“. Bei den drei Frauen, die sich heftig gewehrt und ihn dabei gekratzt hatten, wurden Hautspuren mit seiner DNA unter den Fingernägeln gefunden. Wie die da hingekommen sein soll, fragte die Richterin. „Vielleicht durch die Luft“, mutmaßt der angebliche Student. Alle Opfer berichteten übereinstimmend, dass er sie mitten in der Nacht angesprochen habe und danach nicht mehr abzuschütteln war. Eine Kunststudentin verfolgte er bis in deren Wohnung. Einer anderen jungen Frau ging er nach, als sie im Finstern aus der Straßenbahn ausstieg. Diese beiden konnten ihn durch lautes Geschrei gerade noch verscheuchen. Das Schöffengericht folgte schließlich dem Antrag der Staatsanwältin nach einer hohen Strafe – maximal wären zehn Jahre möglich gewesen, zu acht Jahren Haft wurde der Afghane verurteilt. Wegen der „hohen Brutalität“ der Taten, aber auch wegen einer generalpräventiven Wirkung fiel das Urteil streng aus, erklärte die Richterin. Für sie waren die Aussagen der Opfer glaubwürdig, auch die DNA-Spuren seien eindeutig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juli 2018 helios 19:44 also 3 leben zerstört …. danke rot/grün KawaZZR1400 17:05 Wenn man bedenkt das im Schutze eine SPÖ geführter Regierung wahrscheinlich nur eine bedingte mit vielleicht einigen Auflagen heraus gekommen wäre…. ?? So gesehen ist das ein guter Anfang… Freundschaft ??
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ISLAFASCISM 000735 20180703 – STEYR: „DUNKLER TEINT“ STIESS 88-JÄHRIGE NIEDER UND BERAUBTE SIE – Schlimmes Erlebnis für eine 88-jährige Pensionistin in Steyr: Ein bislang unbekannter Täter stieß die Frau am Freitag bei einer Bushaltestelle skrupellos nieder und raubte sie aus. Jetzt liegen die Lichtbilder vom mutmaßlichen Täter vor! Die Fahndung verlief bisher ergebnislos. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Laut der Täterbeschreibung handelt es sich um einen circa 1,70 Meter großen, schlanken Mann mit ovalem Gesicht und dunklem Teint. Er soll kurzes, dunkles sowie zurückgekämmtes Haar besessen haben. Zudem trug er laut Polizei offenbar ein graues Sweatshirt sowie blaugraue Hose mit Streifen und vermutlich Turnschuhe. Der Mann beobachtete die Bargeldabhebung der Pensionistin, verfolgte sie dann offenbar auf dem Weg zur Bushaltestelle. Gegen 11.20 Uhr stieß der Brutalo-Täter die Pensionistin brutal nieder, raubte sie skrupellos aus! Das gepeinigte Opfer erlitt einen Schock, trug jedoch keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Polizei hat Bilder vom mutmaßlichen Täters hier veröffentlicht.
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ISLAFASCISM 000734 20180622 §§§ – WIEN: RICHTER LIESSEN INDISCHEN VERGEWALTIGER (25) WIEDER FREI – Gelegentlich kann man sich bei der Justiz nur noch an den Kopf fassen: Das Oberlandesgericht (OLG) hat allen Ernstes einen 25-Jährigen aus der U-Haft entlassen, der dringend tatverdächtig ist, im Dezember vergangenen Jahres ein 15-jähriges Mädchen in Wien vergewaltigt zu haben…Der vermeintliche Sex-Täter hat sich in seine Heimat nach Indien abgesetzt…Vor wenigen Tagen reiste der Inder ein, wurde am Flughafen verhaftet. Um wenige Stunden später erneut freigelassen zu werden. Wegen des OLG-Beschlusses. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000733 20180620 §§§ – ILLEGALER AUS GAMBIA BEGRAPSCHTE 20-JÄHRIGE, DIE AUF DEM WEG ZUR ARBEIT WAR – IHR FREUND HIELT DEN GAMBIER FEST, BIS DIE POLIZEI EINTRAF – Ein 33-jähriger Mann, der am Hernalser Gürtel in Wien eine 20-jährige Frau sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstagnachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Die 20-Jährige sei kurz vor 18 Uhr auf dem Weg in die Arbeit gewesen, als sie der Mann „am Hintern begrapscht“ habe, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ihr Freund verständigte daraufhin die Polizei. Noch bevor die Beamten eintrafen, bemerkte er den Verdächtigen jedoch nahe des Tatorts und hielt ihn auf. Der 33-Jährige aus Gambia bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Juni 2018 hugoboss55 18:23 Liebe Staatsanwälte, das ist der falsche Weg. Der gehört in Schubhaft, sagt ihnen ein nicht Studierter. Dass die Staatsanwälte und Richter Rot und Grün angehaucht sind wird immer deutlicher und mit ihren zweifelhaften Urteilen, bin immer noch vom Tulln Urteil schockiert, wollen sie der neuen Regierung schaden und die Bevölkerung verunsichern. So sehe ich das. ronstadt 17:56 Als einheimischer „Hendl-Dieb“ wartest bis zur Verhandlung in der U.Haft…. AUGENWEITOFFEN 17:55 und die Österreicher die in Lignano Autos beschädigten wurden in derselben Nacht des Landes verwiesen(2 jähr.Einreiseverbot bei hoher Strafandrohung)…scheinbar behandelt man Österreicher im EU-Ausland ungleicher aus Nicht-EU-Ausländer in Österreich – wie das wohl geht – offenbar gibt es eigene Nicht-EU-Ausländer Gesetze in Ö derbuergerwehrtsich 17:41 Auf freiem Fuss angezeigt? Was soll denn das bringen? Wartet da etwa die Polizei darauf, dass er jemanden erschlagen hat wie damals der „illegale“ Kenianer am Brunnenmarkt, bis sie ihn einsperren und außer Landes bringen? Der Bürger kann nur noch verzweifeln! Wahnsinn!!! KawaZZR1400 16:39 Tja, Wiener Justice eben ?? für rot /grüninnen ist Anzeige auf freien Fuß schon extrem hart… Freundschaft ?? ramses5o 16:04 Man sieht das die Justiz gegen die Regierung arbeitet..da gehört schärfstens durchgegriffen. Julia1 15:45 Illegaler wird auf freiem Fuss angezeigt…Da lachen doch die Hühner.
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ISLAFASCISM 000732 20180620 §§§ – WIEN: INDER (35) DRÜCKTE AUF STRASSE MINDESTENS FÜNF FRAUEN ZU BODEN UND RISS IHNEN KLEIDER VOM LEIB – Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft! Seine Frau hätte durchaus weiterhin Interesse an ihm. „Aber ich habe ein anderes Bild vor Augen. Ich habe das Verlangen, mit anderen Frauen zu schlafen“, offenbarte der 35-Jährige einem Schöffensenat. Die naheliegende Frage, weshalb er dann nicht Dating-Plattformen nutze oder die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme, konnte oder wollte der Angeklagte nicht beantworten. Möglicherweise spielt dabei seine Herkunft eine Rolle. Er stammt aus Indien und lebt seit 2003 in Wien, wo er zunächst als Zeitungsverkäufer und später als Schankgehilfe arbeitete. Nach Arbeitsschluss hielt er auf der Straße oder in der U-Bahn hin und wieder nach Frauen Ausschau, die angetrunken oder indisponiert wirkten. Er folgte ihnen und versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln, was im Regelfall scheiterte. In fünf Fällen wurde der Mann daraufhin gewalttätig. Er drückte die Frauen zu Boden, riss ihnen die Kleidung teilweise vom Leib, legte sich auf sie und versuchte, sie zu vergewaltigen. Einer, die sich ihm widersetzte, streckte er mit der Bemerkung „Bitte!“ noch einen 50 Euro-Schein entgegen, um sie mit Geld zu sexuellen Handlungen zu überreden. Wie die Staatsanwältin ausführte, kam es nur deshalb nicht zum Äußersten, weil sich die Frauen entweder heftig zur Wehr setzten oder um Hilfe riefen. Nach den ersten beiden Überfällen hatte sich der 35-Jährige fast eineinhalb Jahre hindurch ruhig verhalten. „Eine innere Stimme hat mir gesagt, dass ich das nicht machen soll“, gab er zu Protokoll. Anfang des heurigen Jahres dürfte diese Stimme verstummt sein. Bis zum 16. März setzte er drei weitere Übergriffe: „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich habe nicht an mich halten können.“ Er sei den Frauen gefolgt, „weil ich wieder Geschlechtsverkehr wollte. Ich wollte sie überall betasten.“ Auf die Frage des Gerichts, wie er nach seiner Enthaftung mit seiner Begierde umgehen werde, erwiderte der Angeklagte: „Ich werde versuchen, mich zurückzuhalten.“ Am Ende wurde der bisher Unbescholtene wegen fünffacher versuchter Vergewaltigung zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Nach Rücksprache mit Verteidiger Rudolf Mayer akzeptierte der 35-Jährige die Strafe. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: nana88 19:21 Na das freut mich aber, dass er versucht sich zurückzuhalten… Dann is ja alles gut, oder? Bassano 18:54 Die Haftkosten für 3,5 Jahre haft belaufen sich dann auf 120 EUR x 1278 Tage = 153.360 EUR, gratuliere! ErnstesWoertchen 18:33 Ich fürchte, die Versuche werden scheitern, noch dazu bei dieser laschen Beteuerung. Zum Schutze der weiblichen Bevölkerung wäre Wegsperren oder für immer Ausweisen die bessere Wahl. Gerhard1973 18:22 Wer bezahlt eigendlich diese Promi Anwälte, ich hätte nich das Geld, Arbeite aber ca. 55 Stunden die Woche?
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ISLAFASCISM 000731 20180620 §§§ – TRAISKIRCHEN: AFGHANISCHER MOSLEM (19) VERGEWALTIGTE ALBANERIN – nach Vergewaltigung in Zug gefasst Am Montagabend soll eine Frau im niederösterreichischen Traiskirchen von einem Asylwerber vergewaltigt worden sein. Dem 19-Jährigen gelang zunächst die Flucht, am Mittwoch klickten für den Afghanen in einem Zug in Bayern die Handschellen. Der Asylwerber steht laut Exekutive unter Verdacht, bei einem Spaziergang seine albanische Begleiterin in ein Waldstück gelockt, ihr Gewalt angedroht und sich an ihr vergangen zu haben. Passanten bemerkten die Frau nach der Tat nahe der Schwechat und verständigten die Polizei. Das Opfer saß laut Polizei am Gehsteig und wirkte verstört. Die im Bezirk Baden wohnhafte 20-Jährige wurde in das Landesklinikum Mödling gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: felix1000 12:14 Afghanistan muß den Jungbrunnen besitzen. Alle Asylwerber sind jahrelang 17-19 Jahre alt. worliplug 11:44 Bei Kriminalität sofortige Rückführung ohne wenn und aber, dass hätte man mit ihnen schon bei der Einreise vertraglich vereinbaren müssen. Blablablu 15:11 Immer wieder das gleiche!!! Merckel ist schuld an alles was bei uns passiert.
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ISLAFASCISM 000730 20180619 – LILIENFELD: WÜTENDER ASYLWERBER VERLETZTE ZAHNARZTASSISTENTIN IN PRAXIS – Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige ausgerastet sein. Irmtraud Mayer ist immer noch hörbar geschockt, wenn sie im „Krone“-Gespräch über die Vorkommnisse am vergangenen Montag spricht. Sie wollte dem Mann aus Gambia eigentlich helfen, versuchte ihm zu erklären, dass er ein Patientenblatt auszufüllen hat, um behandelt werden zu können (trotz e-Card) – der Mann soll die Zahnarztassistentin laut „NÖN“ aber nicht verstanden haben. „Er sprach kein Wort Deutsch, konnte nicht schreiben“, so Mayer. „Also hab ich ihm gesagt, dass er mit einem Dolmetscher wiederkommen soll.“ Wutentbrannt warf der Mann sein Arzt-Dokument zu Boden, schimpfte, lief weg – Mayer folgte ihm mit seiner e-Card. Ein Fehler, denn der Mann soll sie am Arm verletzt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Juni 2018 5eys 19:15 Weltoffen halt! Wer glaubt dass diese Kulturen jemals kompatibel zu unserer werden oder „integrierbar“ sind, ist nur noch ein Träumer. Unsere wird dadurch maximal zerstört, eine Kultur und eine Heimat die es eben nur einmal für jeden Autochthonen gibt. Corpusfemale 14:36 17messer: ähnliches hab ich in Marokko erlebt. Auch dort wollen vor allem die jungen Männer weg, die aus der Stadt sind. Wir haben uns mit einem marokkanischen Unternehmer unterhalten, der uns erzählte, dass durchaus Arbeit da wäre, aber die meisten nach Europa wollen, weil man da mehr Geld fürs Nichtstun kriegt, als in ihrem Land fürs Arbeiten. Die Jungs vom Land hingegen verlassen kaum ihre Heimat. Corpusfemale 14:27 Ja, man muss sich selbst schützen. Danke SPÖ! Kann nicht lesen, nicht unsere Sprache. Wozu auch. in jedem Amt werden Formulare in X Sprachen übersetzt und das Land hat ja das Geld, dass bei jedem Amtsgang ein Übersetzer mit geht, die sich mit horrende Summen eine goldene Nase verdienen. kritischerGeist 09:27 @83 – schön für sie, aber vielleicht färben sie auch alles nur ein wenig schön. viele menschen machen ganz andere erfahrungen als sie und viele haben auch einen maulkorb verpaßt bekommen aber natl. redet man doch irgendwann im privaten kreis über dinge die einen ärgern oder belasten. so wie die freundin einer kollegin. als sie heimkam befanden sich fremde männer in ihrem garten im pool. würden sie in einem fremden land einfach in einen garten einsteigen nur weil ihnen der pool gefällt?
https://www.krone.at/1725773
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ISLAFASCISM 000729 20180530 §§§ – GRAZ: SEXUELL VERBRECHERISCHER SÜDLÄNDER ÜBERFIEL IN FUSSGÄNGERUNTERFÜHRUNG 24-JÄHRIGE EINHEIMISCHE FRAU – Eine Einheimische (24) war kurz nach Mittag im Grazer Bezirk Lend in der Fußgänger- und Fahrradunterführung im Bereich der Wienerstraße unterwegs, als sich ihr ein 20-bis 30-jähriger Südländer näherte. Plötuzlich begrabscht der Sex-Täter sein Opfer im Intimbereich und machte sich aus dem Staub. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000728 20180525 §§§ – BREGENZ: 14 FRAUEN BEGRABSCHT – Mehr als ein Jahr lang hat ein Teenager in Vorarlberg wahllos Mädchen und junge Frauen begrapscht – jetzt konnte der heute 14-Jährige endlich ausgeforscht werden. Insgesamt 14 Opfer belästigte der Bursch, der sich zu allen Fällen geständig zeigt. Der Teenager aus Bregenz ging immer gleich vor: Zwischen dem 23. Februar des Vorjahres und dem 3. März dieses Jahres lauerte der Bursch seinen Opfern in der Umgebung der Bregenzer Achsiedlung auf. Er näherte sich den Mädchen und Frauen von hinten, umklammerte sie und hielt ihnen teilweise auch den Mund zu. Dann griff er ihnen an die Brust und in den Intimbereich. Anschließend ergriff er die Flucht. Die Polizei ermittelte seit geraumer Zeit, einen entscheidenden Hinweis konnte eines der Opfer geben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 14-Jährigen wurden dann Kleidungsstücke sichergestellt, die der Beschuldigte bei den Taten getragen hatte. Dem Burschen werden insgesamt zehn vollendete und vier versuchte geschlechtliche Nötigungen zur Last gelegt. Er zeigt sich zu allen Fällen geständig und wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: coccyx 14:06 der herr ist sicher älter als heute 14. altersangabe im asylverfahren bitte kontrollieren! luckystrike99 12:09 Ein Teenager aus Vorarlberg, soso… sped83 11:56 Herkunft ? GerhardN 11:15 Als 14 jähriger — bei einer Lebenserwartung von sagen wir mal 80 wird er der/dem Östrreicher/innen wohl noch 66 Jahre auf der Tasche liegen.
http://www.krone.at/1713231
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ISLAFASCISM 000727 20180526 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERKAUFTE DROGEN UM 4,8 MILLIONEN, NEBENBEI BEKAM ER VON DEN STEUERZAHLERN MONATLICH 215 EURO VERSORGUNGSGELD – Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung. Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Mai 2018 Obstbauer 22:24 Wieder einer der gekommen ist um ein besseres Leben zu haben…..wenn er Geld in die Heimat schickt in dieser Höhe dann kann man mit der Kohle dort eine ganze Stadt aufbauen……aber es gibt ja Leute, die behaupten Afghanistan ist nicht sicher und man darf niemand zurück schicken…..darf wohl nur Geld hin geschickt werden Tscharli 21:29 Katschy:und wer hat diese Leute empfangen, sicher nicht die momentan Regierung, eher Kern,Fayman,Häuptl und Co. arachne 18:56 Wahrscheinlich bekommt er auch noch die Miete bezahlt. africasiaeuro 18:21 jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Das kostet noch mehr als 200 Euro. Das kostet den Steuerzahler mindestens 5000 im Monat. Unterkunft, Verpflegung, Personal, Strom, Wasser. und Taggeld. Der Witz des Tages. Rose30 16:19 Danke das ich in so einem Österreich leben darf. Sehr traurig was mit unserem Land passiert. Wenn ich so denke hab ich angst vor der Zukunft und ich darf/muss noch gute 40 jahre leben. MissMarple 15:43 @136 hugoboss55: sehr richtig erkannt, nur sind es noch immer viel zuwenige, welche das einsehen. regierungsarbeit ist nicht leicht und aus dem schuldenberg rauszukommen, ist fast schon eine heidenarbeit. man darf nicht vergessen, was sich in 13 jahren durch misswirtschaft angehäuft hat, lässt sich in 6 monaten nicht beseitigen.
http://www.krone.at/1713205
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ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581

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ISLAFASCISM 000725 20180518 §§§ – VÖCKLABRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM ONANIERTE VOR KINDERN IM NICHTSCHWIMMERBECKEN – Ein Afghane (29) onanierte im Nichtschwimmerbecken eines Hallenbades in Vöcklabruck vor rund 15 Badegästen. Dabei hielten sich in dem Becken auch Kinder unter vier Jahren auf. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000724 20180517 – WIEN: JUGENDMEUTE MIT DREI TSCHETSCHENEN ERPRESSTE MIT PRÜGELANDROHUNG GELD VON BERUFSSCHÜLER – Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel – wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an fünf Jugendliche zahlen, „einfach nur so“. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt. Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Einer von ihnen ist ein 19-jähriger Österreicher. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von der Gang auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle – 300 Euro in bar sollte er am vergangenen Dienstag abliefern. Doch Wiener Kripobeamte konnten das kriminelle Geschäft vereiteln. Drei Jugendliche wurden festgenommen, zwei Komplizen ausgeforscht. „,Zahl, oder wir verprügeln dich!’ – ja, das haben wir gesagt“, gab das Quintett bei den Einvernahmen zu Protokoll. Wofür es das Geld erpressen wollte, konnte oder wollte niemand sagen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2018 readyteady 08:11 Mittlerweile bei 90% der Österreichischen Schulen so. Auch kleinen Mädchen werden Ohrfeigen angedroht wenn sie nicht 3,5€ mitbringen… SKRUPELLOS. Und niemand macht was. Mittlerweile ist Österreich keinesfalls mehr sicher. Vor jeder öffentlichen Einrichtung braucht es Securitys! henker 21:45 kommt an jeder “brennpunktschule“ vor……….wurde ja jahrelang weggesehen, obwohl es ALLE wussten Puddeling 20:35 Diese Erpressungen haben natürlich nicht das Geringste mit der Herkunft der täter zu tun. Ist das jetzt ein für alle mal klar? WoIsMeinMuesliMann 20:16 Die Zeche für die weltfremden und perversen Weltverbessererpläne zahlen nicht die Damen und Herren,in ihren gepanzerten Limousinen inklusive 24h Personenschutz, sondern die Kinder und Enkel der normalen und „unwichtigen“ kleinen Leute! Sie müssen sich behaupten gegen Klassenkameraden, die wahrscheinlich mehr als 10Jahre älter sind, gegen Gruppen in Kommandostärke an den schönsten Freizeitplätzen und natürlich unsere jungen Mädchen, die dank pc, nachts nicht ohne Angst alleine weggehen können!
http://www.krone.at/1709515
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ISLAFASCISM 000723 20180515 – KITZBÜHEL: TÜRKISCHER MUSLIM, OBWOHL ER SCHON 32 JAHRE IN ÖSTERREICH WOHNT, BEDROHTE SCHNEEPFLUGFAHRER MIT DEM UMBRINGEN – Dass ein Räumdienst ständig seine Einfahrt mit Schnee versperrte, brachte im Winter nahe Kitzbühel einen Türken zur Weißglut. Mit einer Schaufel in der Hand soll er den Fahrer sogar mit dem Umbringen bedroht haben. Der Angeklagte stritt alles ab… 32 Jahre lang lebt der vierfache Familienvater nun schon in Österreich. Deutsch will der Türke in dieser Zeit aber nicht gelernt habe. „Meine Kinder helfen mir immer bei Übersetzungen“, erklärte er am Innsbrucker Landesgericht. Relativ einfache Worte, wie „umbringen“ oder „schlagen“, will der Angeklagte nicht verstehen, geschweige denn selbst aussprechen können. Doch ausgerechnet damit soll er einem Schneepflugfahrer gedroht haben. „Er hat sogar mit der Schneeschaufel auf mein Fahrzeug geschlagen“, erklärte dieser vor Richter Andreas Mair, der keinen Zweifel daran hatte, dass der bereits wegen einem ähnlichen Vorfall vorbestrafte Türke besser deutsch kann, als er angibt. Urteil: 2000 Euro Geldstrafe. Nicht rechtskräftig.
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ISLAFASCISM 000722 20180514 – WIEN: SEIT DER FLÜCHTLINGSKRISE GEWALT UND BELEIDIGUNG GEGEN SPRECHSTUNDENHILFEN UND ÄRZTE – „Syrer prügelt wegen Krankschreibung auf Arzt ein“: Die Attacke auf einen Mediziner in seiner Wiener Arztpraxis hat für entsetzte Reaktionen gesorgt – und macht auf fragwürdige Zustände aufmerksam, die in der Bundeshauptstadt vielerorts mittlerweile zum traurigen Alltag gehören, wie jetzt eine langjährige Ordinationshilfe im Gespräch mit krone.at bestätigt. „Ja, wegen solcher Bestätigungen gibt‘s viel Ärger“, weiß die Frau, die anonym bleiben möchte, von zahlreichen Vorfällen mit „fordernden und unfreundlichen“ Patienten mit Migrationshintergrund. So mancher werde „ausfällig“, wenn er vom Arzt nicht bekomme, was er wolle. Was sich Ende der Vorwoche im Wartezimmer der Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in Wien-Ottakring abgespielt hat, mag zwar ein extremes Beispiel darstellen, rückt aber ein Thema in den Mittelpunkt, das für viele Wiener Ärzte heute zur täglichen Realität gehört: Gewalt und Beleidigung. Vor allem was Patienten, die im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise ins Land gekommen sind, betrifft, wird der Umgangston in den heimischen Arztpraxen rauer. Das Konfliktpotenzial ist deutlich gestiegen, bestätigt eine langjährige Sprechstundenhilfe, die in einer Praxis im fünften Wiener Gemeindebezirk arbeitet, gegenüber krone.at. Ärzte und Personal seien immer öfter mit aggressiven Patienten konfrontiert. Besonders in Verbindung mit Krankenbestätigungen für Menschen mit Migrationshintergrund, wie im jüngsten Fall des gewalttätigen Syrers in Ottakring, gebe es regelmäßig „ungute Situationen“. Auffallend dabei: Bei den Konflikten geht es oftmals darum, dass Patienten einem AMS-Kurs ferngeblieben sind oder andere verpflichtende Termine nicht wahrgenommen hätten. „Von fünf Tagen Kurs brauchen viele junge Burschen für drei Tage eine Bestätigung und sind dabei sehr fordernd. Wenn du nach dem Grund für die Krankenbestätigung fragst, hörst du ,Na so‘ oder ,Krank ist krank‘ in einem unfreundlichen und herablassenden Ton“, schildert die Informantin eine typische Situation aus ihrer Ordination. Wobei ein Teil der Migranten mit Frauen als Ordinationshilfe ohnehin nicht viel sprechen würde, so die Wienerin weiter. Dies würde sie auch im Gespräch mit anderen Ärzten und deren Mitarbeiterinnen oft zu hören bekommen. Problem dabei ist auch, dass diese Patienten unnötig die Zeit des Mediziners mit Anliegen, die bereits von der Ordinationshilfe erledigt werden hätten können, verschwenden würden. In der Folge müssten die anderen Patienten mit längeren Wartezeiten rechnen. Viele würden auch im Nachhinein mit einer Liste vom AMS-Kurs in die Praxis kommen, um – teils zwei bis drei Wochen später – eine Bestätigung für Fehltage zu fordern. „Sagst du, das ist nicht möglich, werden sie frech und ausfällig. Oder sie wollen, dass du im Kurs anrufst“, so die Sprechstundenhilfe. Machen Ärzte bei derartigen Forderungen nicht mit, würden „viele dann den Arzt tauschen“ – sofern sie nicht zuvor schon vom Mediziner weggeschickt wurden. Diese Maßnahme habe auch der Arzt, für den die Wienerin tätig ist, schon einige Male ergreifen müssen. Allerdings nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, wie die Frau betont. „Wobei es sich in diesen Kreisen auch sehr schnell herumspricht, welcher Arzt schnell und ohne viel fragen Bestätigungen ausstellt“, lässt die erfahrene Sprechstundenhilfe aufhorchen. Am liebsten seien „Ärzte mit arabischem Hintergrund“. Wie berichtet, kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übrig lassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 tomster277 13:47 Solche Fälle werden sich noch mehr häufen und sollten von unseren lieben „Dr. Kern“ behandelt werden!!! fixifoxi 13:26 Die sind an Präpotenz nicht zu überbieten, kein Wunder, können sich bei uns ja alles erlauben und kassieren noch viel Geld dabei, sehr oft auch zu unrecht. Clarkkent 13:19 ja, was glauben sie, wie es auf behörden zugeht … leider verstärken die „politisch korrekten/guten“ das problem – es DARF nicht reagiert werden ..meist erden die „opfer“ auch noch beschuldigt nicht ausreichend deeskalierend gewirkt zu haben – dazu kollegen „mir ist das nie passiert, ich habe meine leute geschult …“ – und so wird druck erzeugt und das problem unter den teppich gekehrt …bis …
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ISLAFASCISM 000721 20180514 – HALL-TIROL: ZWEI TÜRKISCHE MUSLIME ÜBERHOLTEN GEFÄHRLICH UND ZIELTEN DANN MIT EINER PISTOLE AUF DAS ANDERE AUTO – Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntagnachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall! Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während der Fahrt eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein Begleiter – bei beiden handelt es sich um Türken – konnten wenig später gefasst werden. „Laut Mitteilung des Anzeigers wurden er sowie seine beiden Mitfahrer nach einem gefährlichen Überholvorgang aus dem Fahrzeug heraus durch die Insassen des überholenden Pkw mit einer schwarzen Pistole bedroht“, hieß es vonseiten der Polizei. Passiert sei der Vorfall am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der Inntalautobahn auf Höhe Hall. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Und auch die beiden Insassen – bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land – gingen den Fahndern ins Netz. Im Fahrzeug wurde unter anderem auch eine ungeladene CO2-Pistole sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt der Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 Vita 12:40 Sofort ausweisen und nicht auf Steuergeldern einsperren. Die haben bei uns nichts zu suchen. Justiz muss endlich härter werden imanitram 08:58 „…zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land…“. Das stimmt so nicht! Es muss „…zwei 20-jährige Türken aus der Türkei…“ heißen! johannjosef 19:41 Wer hätte das gedacht, so gut erzogene Türken, man sollte Kern darüber befragen! MACHT NICHTS, momentan werden fallen bei unseren BH Rekruten, cirka 25 % Österreicher und ca 75% Migrationsösterreicher sprich Türken, Inder usw an jedenfalls solche die als ihr Heimatland nicht Österreich ansehen. widsch 19:25 Bis jetzt drohen sie nur aber was kommt später vielleicht schon in 5 Jahren was sagt da der Grüne BM! Gerdes 19:05 Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. Danach wieder frei gelassen, da es sich um Türken handelt und nicht um Österreicher, sonst würde es anders aussehen. cointreau 18:52 Die Burschen fühlen sich halt hier schon richtig zu Hause. Integration gelungen !
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ISLAFASCISM 000720 20180514 – LINZ: MAZEDONIER STELLTE SICH IMMER INS HALTEVERBOT, ALS ER DESWEGEN VON EINEM NACHBARN ANGESPROCHEN WURDE, FUHR ER IHN NIEDER – Gefährlich eskaliert ist der Streit um ein im Halteverbot geparktes Auto in Linz-Ebelsberg. Ein 32-jähriger Linzer soll von seinem 25-jährigen mazedonischen Nachbarn mit dem Auto angefahren worden sein – vor den Augen seines achtjährigen Sohnes. Der Mann kam verletzt ins Spital. Der verdächtige Lenker bestreitet eine Absicht, er sei aber vom Nachbarn attackiert worden … Derzeit ermittelt die Polizei wegen Verdachts der „absichtlichen schweren Körperverletzung“, sie hat zwei Versionen von dem Vorfall am Samstag am Rohrauerweg in Linz-Ebelsberg. Als die alarmierte Polizeistreife bei der eskalierten Streiterei ankam, fand sie jedenfalls zwei Verletzte vor. Ein 32-jähriger Linzer mit schweren Abschürfungen im Gesicht und an den Armen erzählte, dass er seinen mazedonischen Nachbarn angesprochen hätte, weil der sein Auto immer im Halteverbot parkt. Darauf hätte dieser versucht, ihn mit dem Auto zu überfahren. Sein achtjähriger Sohn hätte gegen das Autoblech getrommelt, damit der Lenker stehen bleibt. Der beschuldigte Autolenker bestreitet eine Absicht, hätte den Nachbarn, der am Moped saß, beim Rückwärtsfahren unabsichtlich gestreift und mitgeschleift. Der Linzer hätte dabei mit seinem Handy die Heckscheibe seines Wagens eingeschlagen, sei mit Bruchstücken der Scheibe dann auf ihn losgegangen. Der 32-jährige Linzer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, der 25-jährige Mazedonier zur Einvernahme zur Polizeiinspektion Ebelsberg. Derzeit ermittelt die Polizei gegen beide Kontrahenten wegen des Verdachts der absichtlichen Körperverletzung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Falco60 11:28 Mit dem Handy angeblich die Heckscheibe des PKW eingeschlagen? Also DAS will ich sehen! sudlerwirt 11:08 In Linz fühlt man sich schon sehr kunterbunt, wenn man auf der Landstrasse unterwegs ist. Brummmel 10:47 Linzer … Der-alte-Schwede 10:09 Da der neue Adel so hart am arbeiten ist haben sie natürlich keine Zeit erst lange nach einem Parkplatz zu suchen, dafür wurden ja Halteverbotszonen und Behindertenparkplätze geschaffen. LASKHERO1 08:33 Wenn die vor 20 Jahren Verstorbenen jetzt durch unsere Städten(auch am Land, Ansfelden,Leonding,Haid,Traun….) schlendern würden wären diese zu TIEFST entsetz was jetzt in Österreich für eine Int. Gesellschaft vorherrscht!! lg eine Österr. Großfamilie aus LINZ
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ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MUSLIM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
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ISLAFASCISM 000718 20180513 – RIED: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG VERURTEILT, ABER GRÜN-POLITIKER SETZT SICH GEGEN SEINE ABSCHIEBUNG EIN – Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ Aus Justizkreisen erhielt die „Krone“ den Strafakt des afghanischen Asylwerbers Ehsan I.: Erst vor sechs Monaten, im November 2017, sei der jetzige Malerei-Lehrling wegen § 83 (1) Strafgesetzbuch beim Bezirksgericht Ried im Innkreis verurteilt worden. Strafausmaß: eine Haftstrafe von einem Monat, bedingt auf eine dreijährige Probezeit. Gerichts-Insider erklären dazu: „Dass gleich bei der ersten Straftat nicht bloß eine Geldstrafe verhängt wurde, lässt darauf schließen, dass der Vorfall keinesfalls harmlos war.“ Ehsan I. saß in der Vorwoche bereits in Schubhaft. Der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober hat diese Fakten offenbar nicht gekannt, bevor er diesem Asylwerber helfen wollte. Seine Stellungnahme: „Es ist gut, dass der Verfassungsgerichtshof eine aufschiebende Wirkung in diesem Abschiebungsfall zuerkannt hat, genau das habe ich auch unterstützt. Offensichtlich wurde kein Asylausschlussverfahren seitens der Behörde eingeleitet, da weder eine Gefahr für die Sicherheit noch ein im Sinne des Gesetzes besonders schweres Verbrechen – über drei Jahre Haft – vorliegt.“ Der Druck auf afghanische Staatsbürger mit negativem Asylbescheid steigt deutlich: So wurden am 8. Mai elf Afghanen mit einem Sammel-Charterflug der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und dem Innenministerium von Wien nach Kabul gebracht. Unter den elf Passagieren waren drei Tatverdächtige und ein Täter, der wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen in Österreich zu zwei Jahren Haft verurteilt worden ist. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ernst82 13:38 „Na wenn ich das gewusst hätte“ ist eine sehr fragwürdige Erklärung für einen Spitzenpolitiker und zieht sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch… z.B. auch KH Wien Nord. jetztreichtsoba 13:05 Österreicher, die wegen Körperverletzung rechtmäßig verurteilt werden, haben mit so einer Verurteilung meist auch den Job und mitunter die gesamte Existenz verloren. Straftätige Afghanen, die weder integriert sind und uns auch nicht respektieren verlieren gar nix, im Gegenteil, sie bekommen als Belohnung noch Asyl und die Mindestsicherung. Das versteht niemand. pinki0868 12:42 kaum sollt einer abgeschoben werden..kommt ein siebengescheiter daher es zu verhindern..würde diese sofort verpflichten monatlich 500E zu spenden damits ihm gut geht..mal sehen was dann kommt… Blaubeerli FreundlicherSchnitter 12:30 So, Katschy, falls du das liest, jetzt weisst du warum die Abschiebungen nur langsam steigen. Kein Wunder, dass die Grünen nicht mal ihre 4% halten können. nowalter 11:15 dieser Artikel lässt den ausgang der letzten wahlen einigermasen erklären- nur dass gerichte bei diesem gefährlichen irrsin mitspielen ist äusserst bedenklich!
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ISLAFASCISM 000717 20180513 – WIEN: VOLLBÄRTIGER SYRISCHE ASYL-MUSLIM SCHLUG MIT ALLER KRAFT AUF ARZT EIN – Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am Freitag ein Patient den praktischen Arzt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in seiner Ordination in Wien niedergestreckt: Der Täter, ein syrischer Asylberechtigter (40), war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt der Mediziner im „Krone“-Gespräch. „Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi über die Attacke in seiner Ordination an der Thaliastraße in Wien-Ottakring. Ein Faustschlag des Gewalttäters traf den Arzt sofort auf der linken Wange: „Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf. Im „Krone“-Gespräch kann der Arzt die Polizeibeamten nicht wirklich für ihr Engagement loben: „Das war sehr sonderbar. Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige.“ Und erst als Dr. Linecker-Al-Shakarchi ausdrücklich darauf bestand, nahmen die Beamten auch die Daten des Hauptzeugen auf, der den Syrer überwältigt hat. Der Mediziner: „Das war wirklich seltsam.“ Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer am Alsergrund: „Das kann doch nicht sein, dass ein derartiger Vorfall unter den Teppich gekehrt werden soll? Zum Glück ist nicht mehr passiert, außer, dass mir der Syrer eine Zahnkrone rausgeschlagen hat.“ Beschwerden auch in Deutschland Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übriglassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2018 Icebear34 14:50 Wenn es keine Anzeige gibt, hilft das der Statistik. So wurde unter Rot/grün erklärt, dass die Kriminalitätsrate sinkt, insbesondere bei Delikten, wo Gewalt gegen Personen gerichtet ist. einerwiekeiner75 14:25 Vor rund 2 Jahren wurde in Öst. seitens der GKK der Vertrag mit einem Allgemeinmediziner fristlos aufgekündigt, der solche Zustände in seiner Praxis nicht zulassen wollte. Wie recht er doch hatte ! einerwiekeiner75 14:21 Habe im dt. TV eine Doku gesehen, was sich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser abspielt. Die weiblichen Sani werden auf das Gröbste beschimpft (u.a. weil sie als Deutsche in Deutschland kein Kopftuch tragen) u. die männlichen Helfer werden tätlich angegriffen… quo vadis DE u. Österreich mani1964 18:15 Spitze was die Wilkommenspolitik so alles verbockt hat. bittedurchlesen 16:57 Und ist Österreich wurde einem Arzt die Zulassen entzogen weil er sich weigerte Flüchtlinge zu behandeln. Aber das eigentlich die Umgangsformen der Flüchtlinge dazu geführt haben wurde damals nicht berücksichtigt. Satriani 16:45 Bin schon gespannt was morgen ist, oder heut noch. Weit haben wir es geschafft, bin aus Ansfelden da gibts keine Österreicher mehr. Klar haben ja an roten Bürgermeister der seine Wähler füttert. Traurig aber wahr occupation 15:51 Ein Strafzettel wegen Falschparkens wird williger angefertigt. Hätte ein Wiener Arzt dem Patienten gesagt, er solle sich einen anderen Arzt suchen, wäre der Aufnahmebericht sicher 3 Seiten lang. Es ist Zeit die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und aufzuwachen. Das sind keine Einzelfälle. Und über die Medien erfahren wir meiner Meinung nach nur den Bruchteil, der nicht mehr zu vertuschen ist. simplontonic 14:42 Bin mir jetzt nicht sicher, wird denn den jungen Polizisten nicht beigebracht was z.B. ein Offizialdelikt (in diesem Fall schwere Körperverletzung bei ausgeschlagenem Zahn) ist? Oder ist man schon so weit dass bei Delikten begangen von Asylwerbern nicht eingeschritten wird so wie in Deutschland? Hier wäre Aufklärung und eine entsprechende Weisung des BMI gefragt. Janka 14:40 Österreich sollte sich endlich Tipps von Orban holen. Dort kommt so etwas zurecht nicht vor. noname 14:03 Diese aggressiven hilfesuchenden sollten keine Geldleistungen mehr erhalten nur dinge zum überleben, in quartieren gehalten werden müssen, und nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen, sobald kein krieg mehr ist in die Heimat also wozu deutsch lehren panajotis 13:57 ich glaube auch der Polizei steht das alles schon bis oben hin…… Leben 13:16 Ich habe Angst dass wir in einem Ghetto landen und die Politik macht nichts es wird immer Schlimmer.
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ISLAFASCISM 000716 20180511 §§§ – LINZ: EIN AFGHANISCHER ODER SYRISCHER MUSLIM ZOG EINE 36-JÄHRIGE LINZERIN INS GEBÜSCH UND FIEL ÜBER SIE HER. EIN 16-JÄHRIGER LINZER HÖRTE IHRE HILFESCHREIE UND STIESS MIT EINEM KNIE-KICK DEN VERGEWALTIGER VON DER FRAU HERUNTER UND VERTRIEB IHN – Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. Dieser hatte sein Opfer beim Oberlandesgericht in einen Park gezogen, wollte sich an der Linzerin vergehen. Der Bursch versetzte dem ausländischen Angreifer einen Schlag und verhalf der 36-Jährigen zur Flucht! In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der 36-Jährigen gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen Hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon. Nur Sekunden später kam zufällig eine Polizeistreife vorbei, die sofort auf die geschockte Frau aufmerksam wurde. Der Täter war aber nicht mehr zu finden. Jetzt hofft man auf Hinweise, um den laut Opfer etwa 25-jährigen stämmigen Täter, der etwa 1,70 Meter groß ist und kurze dunkle Haare hat, zu erwischen. Er könnte auch eine Verletzung im Gesicht haben, da ihn das Opfer geschlagen hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Mai 2018 grunbera 16:11 So jemand sollte das große Ehrenzeichen der Republik bekommen aber das bekommen ja nur die verstunkenen Hof- und Regierungsräte. Ich habe natürlich den Helfer und nicht den Afghanen gemeint, muss man heutzutage dazuschreiben. 20maulerin18 09:05 Bin schon gespannt auf die Strafe, die DER HELFER bekommt, wegen Überschreitung der Selbstverteitigungsintensität zum Verhältnis der Straftat…..!!! tacito 22:52 Zivilcourage hat man, oder hat man nicht. Merkt man ja an diesem 16 jährigen Musterbeispiel. Macht mich schon stolz dass es solche Österreicher gibt. Oesifan 19:36 Herzlichen Dank und meine Hochachtung an diesen Jungen mutigen Mann! Es würden sich Mehr trauen wenn unsere Gesetze auch auf unserer Seite wären! Mike24081972 17:56 Bravo!!! Dem Mann gebührt die Ehrenmedaille für außergewöhnliche Leistungen. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, leider. Vickerl 17:45 Hoffentlich entstehen dem jungen Mann keine Probleme. Die österreichische Justiz ist ja unberechenbar geworden.
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ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
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ISLAFASCISM 000714 20180508 §§§ – WIEN: FRAUEN WOLLTEN SICHER NACH HAUSE KOMMEN, ABER TÜRKISCHSTÄMMIGER MUSLIMISCHER TAXIFAHRER NÜTZTE DAS AUS UND FIEL ÜBER SIE HER – Taxler entjungfert Mädchen: 8 Jahre Haft für Täter – Acht Jahren Haft für einen Wiener Taxler, der drei weibliche Fahrgäste missbraucht hat! Sein jüngstes Opfer war erst 16 Jahre alt. Das Mädchen war infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Der 48-Jährige hatte sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, die sich im Bezirk Alsergrund zu ihm ins Taxi gesetzt hatte. Er chauffierte die angetrunkene junge Frau nach Favoriten und brachte sie bis zu ihrer Wohnungstür. Weil sie die Tür nicht hinter sich abschloss, folgte er ihr bis ins Schlafzimmer. Die Frau legte sich ins Bett und schlief innerhalb kürzester Zeit ein. Dabei soll der Taxler in weiterer Folge die wehrlose Frau penetriert haben. Der Taxler stritt diesen Vorwurf grundsätzlich nicht ab, machte aber beim Prozessauftakt im Jänner Erinnerungslücken geltend: „Ich war schon dort. Was genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.“ Und weiter: „Ich muss mit ihr geschlafen haben. Wie die Umstände genau waren, kann ich nicht mehr sagen.“ Im März 2011 nahmen sich zwei Mädchen, die in einer Bar am Alsergrund gefeiert hatten, ein Taxi. Der 48-Jährige brachte die eine zunächst nach Hause, mit der 16-Jährigen ging es weiter Richtung Hinterbrühl. Während der Fahrt sei es plötzlich zu Berührungen mit der neben ihm Sitzenden gekommen, schilderte der Angeklagte dem Schöffensenat: „Wir haben uns die Hände gehalten. Es hat sich ergeben.“ Danach habe man sich geküsst, als er bei einer roten Ampel anhalten musste: „Es ist einfach passiert.“ Schließlich habe sich das Mädchen erkundigt, ob er ein Kondom dabei habe. Das habe er bejaht. Darauf sei ein „Ich will es mit Kondom machen“ gekommen. Sie habe sich ausgezogen, er sich ebenfalls entkleidet, behauptete der 48-Jährige: „Hätte sie ,nein‘ gesagt, hätte ich nichts gemacht.“ Außerdem habe er geglaubt, dass sie älter als 18 und sexuell erfahren gewesen sei. „Er ist davon ausgegangen, dass es einvernehmlich war“, betonte Verteidiger Philipp Winkler. Allerdings konnte sich das junge Opfer – wohl wegen der Alkoholisierung – nicht gegen den Übergriff des Mannes zur Wehr setzen. Der dritte inkriminierte Vorfall spielte sich im August 2017 ab. Eine 24-Jährige ließ sich von dem Taxilenker vom Schwarzenbergplatz nach Floridsdorf chauffieren. Die alkoholisierte und übermüdete Frau saß im Fonds des Wagens, als der Mann sie zu betasten begann. Laut Anklage hatte der Taxler plötzlich seine Hände in ihrer Unterhose. Die Frau schreckte auf, weil der Taxler plötzlich laut zu stöhnen begann. In zwei Fällen bekannte er sich schuldig, an den dritten wollte sich der Beschuldigte nicht mehr erinnern können. Weil er einem Opfer auch 350 Euro weggenommen hatte, wurde er nicht nur wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person in drei Fällen, sondern auch wegen Diebstahls verurteilt. Den Opfern muss der 48-Jährige insgesamt mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Sein Anwalt meldete ebenso volle Berufung an wie die Staatsanwaltschaft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 Quallo 07:42 Fahre schon seit Jahren mit keinem Taxi mehr… burgenlaenderin 19:00 Wenn ich ein Taxi brauche, bestelle ich grundsätzlich über Funk, dann ist auch nachvollziehbar, wer der Fahrer war. Außerdem verlange ausdrücklich immer ein „Inländertaxi“, wird dem nicht entsprochen, steige ich nicht ein. nana88 08:38 Ist mir mit 17 auch passiert (vor ca 10 Jahren) Nur hab ich dem taxler klar gemacht, wenn er nicht umgehend das Taxi aufsperrt und aufhört wird ER das Taxi nicht mehr lebend verlassen. War zwar geblufft, hatte aber Wirkung. mitthrawnuruodo 08:27 Zur Info: türkisch-stämmig, 5-facher Familienvater. Ich würde es begrüßen, wenn gewisse Gemeinschaften / Vereine dieser Herkunftsländer solche Verhaltensweisen auch anprangern würden anstatt evt sogar noch zu verherrlichen. birgittse 21:38 Na da können die Wiener Taxi Innung und 40100 ja mächtig stolz auf sich sein. Schwarze Schafe kann es geben, aber der hat ja über Jahre sein Unwesen getrieben. Ich bin 3x in Wien mit dem Taxi gefahren. 2x davon hat der Fahrer die ganze Fahrt über in irgendeiner mir fremden Sprache telefoniert und dauernd gelacht (vlt. haben sie sich über mich und meine Freundin lustig gemacht?), der 3. hat während der Fahrt am Lenkrad auf seinem Handy Filme laufen lassen und bei jeder Kreuzung drauf geschaut. PiAr 20:52 Tolle Werbung für die Taxier. schnappi 20:09 Heutzutage steig ich betrunken in kein Taxi mehr ein, somit ist für mich generell diese Branche obsolet geworden. DaSteirer 18:45 8 jahre sind ein Witz, mit 4 ist er draussen. Ist das Gerechtigkeit? Herbert09 18:41 Im Bericht wird ja bwz. muss ja alles über die Herkunft des Täters geschwiegen werden, aber das milde Urteil ist für mich nur durch den berüchtigten Ausländerponus zu erklären! Wie so ein Richter nachts noch schlafen kann frage ich mich. Kasermandl 18:28 Mir wird schlecht! 8 Jahre? Und die Opfer leiden ihr Leben lang! Timotheus 8:06 Acht Jahre sind zuwenig, wer weiß wie viele es noch gibt. Niveau 16:49 Ich finde die Frauen / Mädchen haben ganz richtig gehandelt. Zu viel getrunken, Taxi gerufen um sicher nach Hause zu kommen. Der Täter hat das eiskalt ausgenutzt. bullskull 15:59 In den USA bekäme er wegen dieser schweren Verbrechen LEBENSLÄNGLICH und nicht nur lächerliche acht Jahre Haft! AUCH DIE 10.000 EURO SCHMERZENSGELD SIND EIN WITZ!!!
http://www.krone.at/1704881
Wiener Chauffeur (48) wurde nun verurteilt – Taxi-Lenker fiel über Frauen her: 8 Jahre Haft. Eine „Heute“-Leserin hatte den Verdächtigen im letzten Sommer auffliegen lassen. Die Wienerin (24) war auf der Fahrt nach Floridsdorf im Taxi von Ilker Y. eingeschlafen. „Als ich aufwachte, lag der Mann stöhnend auf mir“, berichtete das Opfer – Aus: „Heute“, 20180509, S.10.
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ISLAFASCISM 000713 20180506 – WIEN: ZWEI AUSLÄNDISCHE AKZENTE DRÜCKTEN 18-JÄHRIGE AN HAUSMAUER UND RAUBTEN HANDY UND GELD – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei Räubern, die in der Leopoldstadt einen 18-Jährigen überfallen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden jetzt Fotos von den Verdächtigen veröffentlicht. Das Duo war bereits am 25. Februar in der Baslergasse gegen 5 Uhr gemeinsam mit dem 18-Jährigen bei der Station Siebenhirten aus der U-Bahn ausgestiegen. Die beiden verfolgten ihr Opfer, drückten es an eine Hausmauer und raubten das Handy und Bargeld des jungen Mannes. Täterbeschreibung Beide Täter dürften 19 bis 20 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Tscharli 19:44 Also echte Schutzsuchende,sicher erst 11 und 9 Jahre alt. uncle04 18:54 erinnern mich irgendwie an den Fuchs und den Kater aus Pinoccio. sieht man an jeder Ecke in Wien, diese Typen. Schmierig, gierig und immer auf der Jagd nach einem Opfer. Parteinihilist 18:28 Wenn die beiden ein nagelneues Smartphone haben, und außerdem viel Tagesfreizeit um ihr großzügiges Taschengeld auszugeben, vielleicht noch 8 mal Kinderbeihilfe kassieren für die süßen daheim gebliebenen Kinder, und die komplette Familie zu uns kommt um sich in unseren Spitalern behandeln zu lassen,……. ja dann kenne ich die beiden sicher….. Denn die leben super integriert, fleißig auf Arbeitssuche, in der Freizeit sozial engagiert und nebenbei Medizin studierend, bei mir um die Ecke. luckystrike99 18:00 Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte… Harms 17:25 also doch Tschetschenen
http://www.krone.at/1703774

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ISLAFASCISM 000712 20180505 – HÖRBRANZ/VORARLBERG: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE UND ERPRESSTE SCHULKINDER – Ein 18-Jähriger ist in Vorarlberg von der Polizei festgenommen worden, weil er versucht haben soll, von Schülerinnen mit der Androhung von Gewalt Geld zu erpressen. Wie die Polizei berichtete, sei der junge Mann den Mädchen in das Klassenzimmer gefolgt und habe von ihnen für den nächsten Tag 2,50 Euro gefordert, sonst würde es „Watschen“ geben. Danach verließ er die Schule. Der Erpressungsversuch soll sich bereits am 12. April ereignet haben. Der Asylwerber soll die vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren bereits bei einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz (Bez. Bregenz) angesprochen und versucht haben, eines der Mädchen am Handgelenk wegzuziehen, was laut Polizei aber misslang. Anschließend sei er ihnen in die Schule und bis ins Klassenzimmer gefolgt, wo er den Jugendlichen gedroht haben soll. Die Polizei ermittelte einen afghanischen Asylwerber als Tatverdächtigen. Der 18-Jährige wurde schließlich am vergangenen Donnerstag bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in die Justizanstalt nach Feldkirch eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Boribox 22:21 Langsam aber sicher werdens stärker….mit 100%iger Unterstützung vom Kern! werwennnichtwir 21:45 Wieder einer, auf den der Kern stolz sein kann! Beschafft ihm doch endlich einen lukrativen Job in einem staatsnahen Unternehmen. Unter 800.000.- im Jahr macht er’s allerdings nicht. Freundschaft! Alexx 21:44 Herren Fischer und Vander Bellen, wir erwarten Ihre bekannten Empörungen auch in diesem Fall! SPQR 21:05 Jede österreichische Familie wäre stolz auf solche tollen Kinder!! Danke Herr Kern! moby1 20:32 Was wurde uns da 2015 alles aufgehalst? Donkrawallo 20:14 Alle schreien abschieben,die meisten können wir gar nicht abschieben wegen unserer Kuschel-Gesetze da fängst mal an. Whoever 19:24 Richtig sollte es heißen: ein nach eigenen Angaben 18jähriger Afghane. Denn was wir davon halten sollen wissen wir schon.
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ISLAFASCISM 000711 20180504 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MUSLIM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet. Die Hauptverhandlung wird am 25. Juni am Landesgericht über die Bühne gehen.
http://www.krone.at/1703151
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ISLAFASCISM 000710 20180503 §§§ – ST.JAKOB/VILLACH-LAND: ZWEI MÄNNER ÜBERFIELEN 20-JÄHRIGE SPAZIERGÄNGERIN IM WALD UND VERLETZTEN SIE MIT EINEM STICH IN DEN BAUCH SCHWER– In der Kärntner Gemeinde St. Jakob im Rosental im Bezirk Villach-Land hat am Donnerstag eine 20-jährige Frau bei einem Überfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 17 Uhr von zwei Männern mit einer Stichwaffe attackiert und dabei am Bauch verletzt. Die Schwerverletzte rief ihre Stiefmutter um Hilfe. Eine Großfahndung mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und eines Hubschraubers wurde gestartet. „Die Frau war mit ihrem Hund im Wald spazieren, als sie plötzlich auf einen auf dem Boden liegenden Mann traf“, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz. Als sich die 20-Jährige nach seinem Befinden erkundigen wollte, umfasste sie ein zweiter Unbekannter von hinten. Die überraschte Frau wollte sich losreißen, „dabei wurde sie von einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich getroffen und schwer verletzt“, so Nemetz weiter. Die Täter flüchteten. Trotz ihrer schweren Verletzungen schaffte es die junge Frau, ihre Stiefmutter per Telefon zu erreichen, die in das Waldstück eilte und sofort Rettung und Polizei verständigte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, an der Polizeistreifen, Cobra, Hundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Bisher verlief die Fahndung ohne Erfolg. Laut Angaben der Stiefmutter konnte die Verletzte zumindest einen Täter vage beschreiben. Er soll bei dem Überfall Jeans und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Mai 2018 clivia 10:19 Ja inzwischen ist es in ganz Österreich ungemütlich geworden sogar am Land ist man nicht sicher. Wahrlich eine Mammutaufgabe für die Neue Regierung wo soll man anfangen aufzuräumen…und Kern will wieder Kanzler werden…Gott bewahre. holterpolter 09:25 Hätte sich das Opfer erfolgreich gewehrt und einen Angreifer verletzt, würde sie wohl mit der vollen Härte der österreichischen Justiz zu rechnen haben. Kopf hoch – im Abendland versinkt die Sonne. MagMara 08:40 Und Herr Kern schämt sich nicht, Sein Traum – wieder ein Kanzler zu sein – ankündigen. Das, was sich jetzt täglich abspielt ist unter Seiner Regierung, mit Hilfe den grünen, passiert. Die türkis-blaue Regierung die Er verleumdet, sabotiert und wie die „Gegner“ betrachtet tun doch Sein Mist beseitigen. Statt bei ausmisten zu helfen, intrigiert Er und macht alles was dem Volk schadet. Statt die Pizza austragen, sollte Er einmal bei Polizeieinsatz, wo es um Leben geht, es probieren. seastar 07:49 Wie kann man auf d. Idee kommen,dass der Kikl schuld sein soll? Die Regierung steht vor einem Scherben Haufen den die SPÖ/Schwarze/Grüne verursacht haben u.d.über Jahrzehnte! Wie soll man in 3Monaten sofort alles reparieren was Jahrzehnte vermurkst wurde? In so kurzer Zeit kann man nicht alles richten! Gesetze, Änderungen, neue Wege usw.müssen erst erarbeitet werden u. Dem Nationalrat vorgelegt werden,dann beschlossen werden usw. Wer glaubt,dass geht in 3 Monaten ist schon einfältig! Quallo 07:03 War unlängst in der Nähe von Klopein am See , was da für Gestalten unterwegs waren……. ein Graus, danke an die Befürworter………. rama12 06:18 traurig aber wahr, alleine im Wald…geht nicht mehr. Ausser mit einem Kampfhund. Rumzuzla 22:43 Mir würde intressieren was in im Kopf eines Häupl oder Van der Bellen, Kern usw. vor geht wenn sie so etwas lesen. Ob sie sich mitschuldig fühlen weil sie nichts unnommen haben oder haben die eine Fähigkeit entwickelt die es ihnen ermöglicht ihre Gefühle zu unterrücken? jossi0388 22:31 Sogar irgendwo in Kärnten muss man sich schon Gedanken machen, nach einem Spaziergang überhaupt noch lebend nach Hause zu kommen. Pffffff hc2000 20:51 ja ja, die messer kommen immer mehr in mode… woran das wohl liegt…
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ISLAFASCISM 000709 §§§ 20180503 – HALL/TIROL: AFGHANISCHER MUSLIM FIEL ÜBER SPAZIERGÄNGERIN HER, SIE KONNTE IHN MIT FUSSTRITTEN ABWEHREN – Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund in Hall spazieren, als ihr ein offenbar alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Mann, worauf dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-Jähriger Afghane als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2018 Freitag 15:36 Ein wahrer Kriegsflüchtling! 4711×2 15:07 Da kann er nichts dafür er ist ja traumatisiert!
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DER GUTE MENSCH VON DEUZUAN

2018/05/05

027 Der Gute Mensch von Deuzuan (Mai2018), 026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018), 025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

027    20180506      KATEGORIE: Linke und Islam

DER GUTE MENSCH VON DEUZUAN

Tabak Laden Deuzuan.JPG

Zwischen den Interessen der Arbeitgeber und jenen der Arbeitnehmer gibt es einen unvereinbaren Widerspruch. Unvereinbarer Widerspruch ist aber per se nichts Schlechtes, denn im unvollendeten und immer unvollendet bleibenden Zusammenleben der einzelnen Menschen, Menschengruppen und auch „Menschenklassen“ kann es immer nur antagonistische Widersprüche geben. Es kommt nur darauf an, im zivilisierten Streit eine für beide Seiten ausreichend gerechte Lösung zu finden. Manche Linke wollen sich mit ihrem Vorschlag von einer „Klassenlosen Gesellschaft“ nur die Mühe ersparen, diesen zivilisierten Streit durchzuführen.

Wenn es auf begrenzten Landstrichen und zeitweise ausschließlich Produktionsmitteleigentümer ohne Arbeitnehmer gibt, wie etwa Handwerker und Bauern, dann gibt es tatsächlich eine klassenlose Gesellschaft. Aber sobald dort zum Beispiel ein Tischlerei-Produktionsmitteleigentümer nur seinen Bruder (vielleicht sogar auf dessen Wunsch) als Arbeitnehmer einstellt, gibt es schon wieder einen Klassengegensatz, dieser geht sogar dann mitten durch die persönliche Familie.

Die zweite Möglichkeit, eine klassenlose Gesellschaft herzustellen, wäre, wie in der Sowjetunion 70 Jahre lang versucht, das Eigentum an allen Produktionsmitteln allen Arbeitnehmern zuzusprechen. Aber sobald alle Arbeitnehmer gemeinsam Eigentümer der Produktionsmittel sind, werden diese nur wenig verbessert und neue, aus dem bisherigen Rahmen fallende Produktionsmittel werden kaum erfunden. Die Sowjets forderten die Arbeitnehmer auf, „Verbesserungsvorschläge“ an den bereits bestehenden Produktionsmaschinen zu machen, um die Produktion zu steigern und vereinfachen zu können. Aber nur in wenigen Fällen wurden diese Verbesserungsvorschläge auch angenommen. Oft verschwiegen die Vorgesetzten die (ihnen untergebenen) wahren Erfinder und steckten sich die Idee einer Verbesserung selbst an den Hut, was die Arbeitnehmer zusätzlich demotivierte, über Verbesserungen überhaupt nachzudenken.

Für völlig neue Erfindungen und Innovationen, welche alte Produktionsmittel komplett abschaffen und neue einführen, wären alleine die Hochschulen zuständig, meinten die Sowjets. Sie bemerkten nicht, wie sehr sie die Arbeitnehmer mit dieser Haltung verachteten und abwerteten. Denn nur selten haben Hochschulprofessoren Ideen für neue Produktionsmittel. Neue Ideen kommen meist von den Arbeitnehmern, die im engen Kontakt zu alten Produktionsmitteln stehen und diese wegen deren hautnah erlebten Unzulänglichkeiten völlig verwerfen. Diese Arbeitnehmer können sich dann selbstständig machen, auf ihre neue Art produzieren und bei Erfolg neue Arbeitnehmer einstellen. Weil aber Selbstständigkeit in der Produktion schon wieder Privateigentum von Produktionsmitteln bedeutet hätte, wurde das von den Sowjets verboten und damit wurde die wichtigste Innovationskraft, nämlich die der Arbeitnehmer, nicht zur Entfaltung gebracht.

Die realistischen Linken und Sozialdemokraten haben sich damit abgefunden, den antagonistischen Klassenunterschied, der zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern existiert, zu akzeptieren und ihre Kräfte nicht für eine marxistische „Überwindung der Klassengesellschaft“ einzusetzen, sondern dafür, möglichst viel Gerechtigkeit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern herzustellen. Im Gegensatz zur KPdSU berücksichtigt die KP Chinas nicht nur die Theorien von Marx, sondern auch die Theorien von Konfuzius, welcher mit seinem Gegensatz von Yin-Yang ein Zusammenwirken von Widersprüchen nicht nur erlaubt, sondern sogar als notwendig erachtet. Deshalb schaffen es die chinesischen Kommunisten, nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber als wertvollen Teil des Staates anzuerkennen.

Um einerseits berechtigte Ansprüche der Arbeitnehmer zu fordern und durchzusetzen, andererseits überhöhte Forderungen mancher Arbeitnehmer zurückzunehmen, haben sich beginnend ab Mitte des 19.Jh. die Organisationen der Gewerkschaften, der Linken und der Sozialdemokraten formiert. Auch die Arbeitgeber bilden Organisationen, um einerseits ihre berechtigten Ansprüche durchzusetzen und andererseits überhöhte Forderungen mancher Arbeitgeber zurückzunehmen.

Die Linken und Sozialdemokraten im Westen sind also seit 150 Jahren darauf spezialisiert, die Interessen der Arbeitnehmer-Klasse gegenüber der Arbeitgeber-Klasse zu vertreten. Aber wie das bei Spezialisten manchmal so ist, haben sie das Hinsehen auf größere und allgemeinere Umstände und Zustände verlernt. Auch eigene umfassende Erkenntnisse, wie jene der Abfolge der Klassengesellschaften „von der Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus zum Kapitalismus“, wie sie auch von Karl Marx im „Kommunistischen Manifest“ 1848 beschrieben wurde, haben sie vergessen. In der ausschließlichen Konzentration auf ihren Streit in der Front gegen die Arbeitgeber erkennen sie nicht den Angriff von Hinten – den Angriff der längst schon überwunden geglaubten Sklavenhaltergesellschaft.

Es ist die im 7.Jh. neu entstandene mohammedistische Sklavenhaltergesellschaft, welche konzipiert wurde, um die kurz zuvor durch das jüdisch-christliche Denken durchgeführte Abschaffung der Sklavenhaltergesellschaft wieder rückgängig zu machen. Das nahe Europa konnte sich bisher, obwohl schon die iberische Halbinsel, Konstantinopel und ganz Südosteuropa von dieser mohammedistischen Sklavenhaltergesellschaft jahrhundertelang besetzt worden war, (größtenteils) erfolgreich dagegen wehren.

Weil seit dem Ende des 20.Jh. in West-, Nord- und Mitteleuropa fast ausschließlich Linke (SP/Grüne/Merkel/EU) die Regierungen bilden, versucht die mohammedistische Sklavenhalter-Gesellschaftsform (vorerst noch) nicht so wie in der Vergangenheit mit Kriegertruppen, sondern mit großen Mengen von armen, mittellosen, kinderreichen, hilfesuchenden Migranten nach Europa zu kommen sich dann unter allen Umständen hier festzusetzen. In den Augen der Linken und Sozialdemokraten müssen diese als – zwar vorerst noch arbeitslos seiende – reine Angehörige der Arbeiterklasse erscheinen. Und tatsächlich fielen SP/Grüne/Merkel/EU auf diese Strategie hinein und können deshalb gar nicht genug von den ihnen vermeintlich Verbündeten und Wählern einwandern lassen. Sie bemerken nicht, wie dabei durch die Hintertür die islamische Sklavenhalter-Gesellschaftsform den Laden übernimmt.

SP/Grüne/Merkel/EU haben auch deshalb eine Sympathie für den Islam entwickelt, weil sie dort kaum einen – den von ihnen speziell bekämpften – Kapitalismus erkennen. Kapitalismus ist in Ländern, die vom Islam beherrscht werden aber nur deshalb nicht zu erkennen, weil dort noch nie eine nennenswerte industrielle Produktion zustandegebracht worden ist. Auch die muslimischen Ölscheich-Multi-Milliardäre sind im Grunde keine Kapitalisten, weil sie zwar wegen Erdölverkauf über unermesslich viel Kapital verfügen, dieses aber nicht produktiv einsetzen und sich von westlichen Firmen, weil selber sind sie dazu nicht imstande, nur unproduktive idiotische Prunkbauten in den Wüstensand stellen lassen. Das deutlich erkennbare Sklavenhaltertum-Bewusstsein von vielen nach Europa eingewandert seienden Muslimen, auch wenn diese vorerst noch über wenig Einkommen und Vermögen verfügen, wollen SP/Grüne/Merkel/EU nicht wahrhaben.

Das Sklavenhalter-Bewusstsein von vielen Muslimen ist begründet in ihrer strengen, unerbittlichen Zweiteilung der Menschheit in Rechtgläubige (d.h. Muslime) und Ungläubige (d.h. Nichtmuslime, „Harbi“, „Kafir“, Mz. „Kuffar“, „Kaffer“). Rechtgläubige sind von einer höchsten Göttlichkeit dazu bestimmt, seit Anbeginn aller Zeiten alle Länder, alle Güter, ja jeden Stein auf diesem Planeten besitzen zu müssen und die „Kuffar“ für sich arbeiten zu lassen(1). Seit dem 20.Jh. eignen sich die Europäer dafür besonders gut, denn sie arbeiten bienenfleißig, ausdauernd, machen ständig neue Erfindungen und sind sogar in der unmittelbaren Nachbarschaft des Islam relativ ausreichend vorhanden. Was also bietet sich naheliegenderes an, als die Versklavung der Europäer?

SP/Grüne/Merkel/EU fördern, wo sie nur können, den Islam. Sie sind zwar völlig ahnungslos, was er ist, aber nachdem er für sie nicht aus den bisherigen Arbeitgebern und bisherigen Kapitalisten besteht – gegen die zu kämpfen sie ihren alleinigen Daseinszweck sehen – kann er nicht schlecht sein, denken sie. Wie sehr sie sich in Europa bereits den Sklavenhalter-Ansprüchen des Islam untergeordnet haben, sehen sie nicht, obwohl alleine an diesen drei Punkten diese Unterordnung schon gut zu erkennen ist:

1. Während SP/Grüne/Merkel/EU viele Muslime mit Luxus-Sozialgeldern von bis zu 8000.- Euro im Monat und großen Sozialwohnungen überschütten, lassen sie die „Kafir“ bis zum Burnout bei geringem Lohn arbeiten, hohe Steuern zahlen und geben ihnen kaum irgendwelche Sozialgelder. Das ist für sie völlig logisch, denn Sklavenhalter müssen ihrer Meinung nach per se nicht arbeiten und müssen selbstverständlich ein höheres Einkommen als Sklaven haben.

2. Wenn Muslime „Kafir“-Frauen vergewaltigen, „Kafir“-Männer mit Messern schwer verletzen oder ermorden, reden oder schreiben die SP/Grüne/Merkel/EU-Redakteure nicht darüber, denn das ist für sie völlig belanglos und nur „regional begrenzt“. Sie merken nicht, wie sie sich damit der Sklavenhalter-Regel, nach der Sklaven keine Menschen, nicht einmal Lebewesen, sondern nur Sachen sind, schon angepasst haben. Sie stufen eine Vergewaltigung oder eine Körperverletzung größtenteils als harmlose Sachbeschädigung ein und linke Richter bestrafen gar nicht, wie in Tulln(2), oder nur sehr mild. Wenn aber eine Frau Muslimin ist, ist sie in ihren Augen keine Sache mehr, sondern ein Mensch. Zwar nur insofern, weil sie ihr Mensch-Sein von einem männlichen muslimischen Angehörigen „verliehen“ bekommen hat, aber immerhin. Für muslimische potentielle Vergewaltiger ist deshalb ein Zeichen notwendig, um bei einer Frau den Unterschied zwischen Sache und Mensch erkennen zu können. Dieses Zeichen ist nur zufällig das auf islamische Art gebundene und gefaltete Kopftuch, es hätte auch ein anderes Zeichen sein können.

3. Das massenhafte Begrapschen von Mädchen und Frauen durch Muslime wird von SP/Grüne/Merkel/EU nicht in seiner Zweideutigkeit erkannt. Sie stellen das nur in der Bedeutung des harmlosen, liebevollen Grapschens nach Körperteilen, ohne den Körper dabei zu verletzen, dar. Die zweite Bedeutung, nämlich das absichtliche Weggrapschen des Menschsein-Könnens übersehen sie.

CDU-Merkel, die teilnahmslos zusieht, wie seit 2015 riesige Muslim-Männer-Massen aus Nordafrika sich zu den Sozialgeldauszahlstellen, Wohnräumen, Gesundheitseinrichtungen und Erholungseinrichtungen Europas vordrängen und die jungen Generationen der europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei verdrängen, wird von SP/Grüne/EU als eine der Ihrigen bewundert und angehimmelt.

Dabei hat schon der Arbeiter-Dichter Bertolt Brecht mit seinem Stück „DER GUTE MENSCH VON SEZUAN“ darauf hingewiesen, wie eine „Gutmenschin“ (She Te), die einen Tabakladen besitzt und grenzenlos hilfsbereit ist, von anderen Menschen, die zwar arm, mittellos und hilfsbedürftig sind, aber zugleich eine ausnutzerische Haltung haben, versklavt werden kann. Aber auch Bertolt Brecht haben die Linken schon vergessen. Merkel will ausschließlich ein guter Mensch sein und schafft es NICHT, so wie Shen Te es geschafft hat, sich manchmal in die Figur des Shui Ta zu verwandeln, um das ihr anvertraute Land von der zahllos-hilfsbedürftigen der zahllos-geburtensüchtigen islamischen Welt nicht aussaugen zu lassen.

Bertolt Brecht sah sein Stück zeitlebens als unvollendet an, weil er keine Antwort auf die Frage: „Gut sein können, ohne dabei ausgenutzt zu werden“ gefunden hat. Er bittet deshalb am Schluss die Zuschauer: „Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen – Den Vorhang zu und alle Fragen offen…. Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss! Es muss ein guter da sein, muss, muss, muss!“

Meine Antwort an Bertolt Brecht ist: Es ist in unserer Zeit noch nicht möglich, nur gut zu sein. Besonders, solange es den auf Ausnutzung anderer Menschen aus seienden Islam gibt. Und dieser kann noch Tausende Jahre existieren. Sollte der Islam die gesamte Macht über Europa erlangen, wird Europa ebenfalls Tausende Jahre in eine tiefe Finsternis stürzen. Aber gerecht zu sein, das wäre in unserer Zeit SCHON möglich. Merkel, die gegenüber den deutschen und europäischen Arbeitern und Armen immer nur ungerecht ist, will dies übertünchen, indem sie die Deutschen und Europäer dazu zwingt, gut gegenüber den armen Massen des Islam zu sein. Eine Euphorie des Guten soll über ihren schrecklichen Mangel an Gerechtigkeit hinwegtäuschen. Die Osteuropäer und seit Oktober 2017 auch die Österreicher lassen sich von ihr aber nicht dazu zwingen.

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(1) Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).


(2) 20180406 – TULLN/ST.PÖLTEN: SKANDALURTEIL: WEIL SICH DAS ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN LAUT RICHTER „IN WIDERSPRÜCHE VERWICKELT HAT“ WURDEN ZWEI DER MEUTEVERGEWALTIGUNG VERDÄCHTIGTE MUSLIME FREIGESPROCHEN – Das Skandalurteil von St. Pölten schockte am Dienstag vergangene Woche Menschen österreichweit: Zwei angeklagte Asylwerber – ein Afghane und ein Somalier – wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens freigesprochen und anschließend aus dem Gefängnis entlassen, obwohl die Beweisaufnahme in die komplett andere Richtung deutete. Die beiden tauchten unter und sind seitdem unauffindbar. Das vorläufige Ende eines Justizskandals! Taliban-Fan freigesprochen Als sich die 15-Jährige am 25. April 2017 gegen 22:30 Uhr auf den Weg vom Bahnhof Tulln zur Wohnung ihres Vaters gemacht hatte, nahm das Martyrium des Mädchens seinen Lauf: Zwei Asylwerber sollen sich ihr genähert, sie überfallen und mehrfach vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sprachen beim Prozess jedoch davon, dass sie das Mädchen bereits länger kannten und ihrerseits von der 15-Jährigen „mit Marihuana“ zum Gruppensex überredet worden seien. Wie ein Insider gegenüber dem „Wochenblick“ darlegte, ist die Darstellung der beiden Asylwerber aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Mädchens mehr als zweifelhaft. Trotzdem glaubten zumindest zwei der vier Laien- und Berufsrichter der Version der Angeklagten. Der 19-jährige Afghane und sein gleichaltriger Freund aus Somalia sind in Österreich keine Unbekannten. Der Anwalt des Opfers, Ewald Stadler, kritisiert das Urteil der zwei Laienrichter entschieden. Ersterer veröffentlichte auf Facebook Fotos von sich, die ihn in der Uniform der radikal-islamischen Terrororganisation der Taliban zeigen, der andere fiel in der Untersuchungshaft dadurch auf, dass er einen Mithäftling sexuell genötigt haben soll. Kein Grund für das Gericht, die Angeklagten schuldig zu sprechen. In seiner Urteilsbegründung sagte der vorsitzende Richter, Markus Grünberger, dass sich das Mädchen in Widersprüche verstrickt habe. Wie Opfer-Anwalt Ewald Stadler gegenüber dem „Wochenblick“ klarstellte, seien Berichte von Mainstream-Medien, wonach das Mädchen gemeinsam mit den Angeklagten Marihuana geraucht habe, im Prozess klar widerlegt worden, da im Blut des Opfers kein THC gefunden wurde.
https://www.wochenblick.at/justizskandal-statt-haftstrafe-tulln-angeklagte-setzten-sich-nun-ab/

 


DAS „LINKE“ ESTABLISHMENT IST IN WAHRHEIT EXTREMSTRECHTS

2018/04/14

026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018), 025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018), 024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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026     20180414       KATEGORIE: Linke und Islam

DAS „LINKE“ ESTABLISHMENT IST IN WAHRHEIT EXTREMSTRECHTS

001, Die infamen Richter des EuGH, die Leichenbestatter Europas

Bild 1: Die Richter des EuGH in einer bereits ganz gut passenden Dienstkleidung als Leichenbestatter für Europa. Um nicht nur die nationalen Parlamente und Gerichte einzugraben, sondern um auch die autochthonen Europäer von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen, bringen sie große Muslim-Massen nach Europa und verhindern mit ihren Urteilen deren Abschiebungen.

Seit Herbst 2017 sind in Österreich fast 2/3 der Wähler und des Nationalrates, und in Deutschland 1/8 der Wähler und des Bundestags gewillt den Islam abzuwehren, aber das infame scheinlinke Establishment, das sich zwischen den Wählern und den Parlamenten in den letzten vier Jahrzehnten gebildet hat, ist darauf aus, dem noch weit mehr wie es selbst infam seienden und deshalb von ihm vergötterten islamischen Block zur Allmacht über Europa zu verhelfen. Viele Institutionen, wie Rundfunksender, Zeitungen, Kultureinrichtungen, NGOs, Bildungseinrichtungen, das Gerichtswesen und viele Kirchen sind Teile von diesem Establishment.

Es herrschen in all diesen Institutionen schon seit Jahrzehnten die scheinlinken SP/Grüne/Linke/Merkel. Scheinlinks sind sie deswegen, weil sie sich vom vormittelalterlichen, extremstrechten und Hitler verehrenden Islam ununterbrochen begatten lassen und deshalb innerlich mit dessen extremstrechten Inhalten schon voll angefüllt wurden – dadurch sind sie selber in schauriger Weise extremstrechts geworden. Sie bemerken das aber nicht, weil sie wegen ihrer Arroganz zu keiner Innenschau fähig sind. Irgendwie dunkel spüren sie das aber schon, weshalb sie ihr „Linkssein“ mit viel Trara inszenieren und zur Schau stellen. Um ihrem vom eigenen Rechsextremismus belasteten Gewissen Erleichterung zu verschaffen, zeigen sie immer wieder auf andere Menschen in anderen Parteien, denen sie dann zynisch „Rechtsextremismus“ vorwerfen.

Die Herrschaft des scheinlinken Establishments über die zahlreichen Büros der Institutionen lässt sich nicht über Nacht, ja nicht einmal über Jahre auflösen. In seinem Fernsehen und in seinen Zeitungen stellt es den abgewählten österreichischen Ex-SP-Kanzler Kern mit Großaufnahmen und langen Berichten in einer Weise dar, als wäre er immer noch „der eigentliche“ Kanzler. Es will die Entscheidung der Wähler vom Herbst 2017 nicht akzeptieren und rechnet fest damit, die Türkis-Blau-Regierung in Österreich und die AfD-Opposition in Deutschland werden sich bald zerstreiten und auflösen.

Weil das bisher aber nicht geschah, ging in Österreich das infame scheinlinke Establishment in eine Offensive gegen die Türkis-Blaue Regierung. Wozu haben denn SP/Grüne Tausende Richter? Bis spätestens April 2018 wollten sie die FPÖ mittels Verfassungsrichter wegen „Verstoß gegen das NS-Verbotsgesetz“ verbieten. Sie gruben zu diesem Zweck NS-Liederbücher aus alten Kästen von republikanisch-landsmännischen Studenten-Vereinen aus, wobei möglicherweise einige dieser NS-Liederbücher auch in ihren eigenen Kästen einfach als zeithistorisches Anschauungsmaterial aufbewahrt waren. Damit wollten sie die Türkis-Blaue Regierung per Gerichtsentscheid absetzen, welche aber, diesen Schachzug voraussehend, schleunigst Ende Februar 2018 den Verfassungsgerichtshof gemäß dem Nationalrats-Wahlergebnis, das heißt mehrheitlich Türkis-Blau, neu besetzt hat.

Die zweite Offensive des infamen scheinlinken Establishments besteht darin, alle positiven Bilder von Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache zu vermeiden, jede positive Arbeit der Regierung zu verschweigen und gleichzeitig zu verkünden, die Regierung wäre bald am Ende, sobald es auch nur kleinste Probleme gibt.

Die dritte Offensive des infamen scheinlinken Establishments besteht darin, mit vielen SP/Grüne/Muslime-Demonstrationen in den SP-Städten wie Wien und Linz, unter dem Motto „Rechte raus aus der Regierung“, die Bevölkerung zu verunsichern. Mit tendenziös ausgewählten Bildern und einer Verzehnfachung der wahren Anzahl der Teilnehmer kann dann der Rundfunk die Bürger zusätzlich besorgt machen.

Die vierte Offensive des infamen scheinlinken Establishments übernehmen einige der derzeit schon 1,5 Millionen Muslime in Österreich (das ist meine geschätzte Zahl samt ihren Großfamilien, denn trotz vieler Soziologie- und Politologie-Unis gibt es offiziell keine genauen Zahlen). Sie mögen zu sich sagen: „Was, die Österreicher haben zu fast 2/3 zwei islamabwehren-wollende Parteien gewählt, wollen sie uns etwa abschieben? Jetzt zeigen wir es ihnen aber und weisen sie lautstark mit islamischer Musik und lautem Gerede auf unsere Anwesenheit hin, setzen unseren Frauen und auch schon Mädchen jetzt erst recht Kopftücher auf, bedrohen sie, überfallen sie, stechen auf sie ein, meutevergewaltigen sie und besetzten die Erholungsparks, Badeseen und die besten Plätze in den Städten und Öffis. Wir sind da und wir bleiben da, da können sie wählen, wen sie wollen. Dadurch sollen die Österreicher Angst bekommen und beim nächsten Mal wieder die Islamfreunde SP/Grüne wählen. Das selbe gilt für die Deutschen, weil diese im September 2017 zwar nicht zu fast 2/3, aber immerhin zu einem 1/8 die islamabwehren-wollende AfD gewählt haben.

Die fünfte Offensive des infamen scheinlinken Establishments übernehmen die Funktionäre der EU und des EuGH. Bestrebt, ihre eigene Macht gegenüber den Parlamenten und Regierungen der Nationalstaaten durchzusetzen, wollen sie diese mit immer mehr übergeordneten EU-Gesetzen zersetzen. Um als Leichenbestatter für Europa nicht nur die nationalen Parlamente und Gerichte einzugraben, sondern auch die autochthonen Europäer von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen, bringen die EuGH-Richter große Muslim-Massen nach Europa und verhindern mit ihren Urteilen deren Abschiebungen. Der Drang der EU-Funktionäre zur Macht kennt keine Grenzen. Sie wollen zur eigenen Machtausweitung mit Hilfe des Islam die seit Jahrhunderten gebildeten, bewährten, humanen, sozialen und in ihrer Vielfalt faszinierenden europäischen Nationen zerschlagen. Die Gefahr, ihrerseits von dem jede Vielfalt zerstörenden und eintönigen Islam bald selber zerschlagen zu werden, bekümmert sie nicht, weil sie voll im Zerschlagungsmodus gefangen sind.

In ganz Europa kooperieren SP/Grüne/Macron/Merkel mit vielen Muslimen und verschweigen eisern den extremstrechten Charakter des Islam. Sie stellen diesen aberwitzig sogar als „links“ hin. Islamisch konnotierte Gewalt beschönigen und bagatellisieren sie. Meutevergewaltigungen und sogar bestialische Messer-Morde, wenn es europäische Mädchen betrifft, sind für sie völlig belanglos und haben deshalb für sie gerade einmal „regionale Bedeutung“(1). Obwohl doch jeder Mord an einem Menschen immer und überall weltweite Bedeutung haben müsste! Wie klein wollen SP/Grüne/Merkel denn diese „Region“ eingrenzen, vielleicht etwa so klein, wie es der engste Familienkreis der Mädchen ist? In vielen islamischen Ländern ist das genau so und ihrer Meinung nach soll diese Belanglosigkeits-Haltung gegenüber Mädchen- und Frauenmorden offenbar auf Europa übertragen werden.

SP/Grüne/Merkel, welche in den vergangenen Jahrzehnten die Regierungsmacht innehatten, haben es verabsäumt, sich in Sachen des Islam ausreichend Bildung anzueignen. Bei Politikern auf verantwortungsvollen Posten ist aber unbedingt eine zumindest ansatzweise Universalbildung, wozu natürlich auch eine ausreichende Kenntnis über den Islam gehört, zu verlangen. Bei Merkel stellt sich ein schwerer Mangel an Universalbildung alleine schon wegen ihrer einfachgestrickten, geradezu kindlichen Diktion dar.

Weil die Millionen, welche seit mindestens 30 Jahren und besonders seit 2015 über alle europäischen Grenzen locker darübermarschieren, fast nur Muslime sind, sogar fast nur junge Muslim-Männer, hätte Merkel – trotz ihrer christlichen grenzenlos-nächstenliebenden Erziehung als Kind, an welcher sie auch in ihrem höheren Alter naiv weiter festhält – sofort Alarm schlagen müssen. Wenn arme Menschen grenzenlos-nächstenliebend sind, können sie nicht viel Schaden anrichten, weil ihre eigene Armut ihnen automatisch Grenzen setzt. Reiche und mächtige Menschen wie etwa Merkel können aber damit Haus, Hof, ein ganzes Land und auch Europa verlieren. Denn viele Muslime, auch dann, wenn sie wegen ihren Notlagen freundlich aufgenommen und alimentiert werden und deshalb zu erwarten wäre, sie würden aus Dankbarkeit und Anerkennung alle Bräuche, Sitten und Ordnungen der Aufnahmeländer gerne übernehmen und sogar verteidigen (einer der wenigen mutigen Verteidiger seines Aufnahmelandes Deutschland ist der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirincci), sind kompromisslos bestrebt, ihr vormittelalterliches Herrschaftssystem mit aller Härte jedem ihrer Aufnahmeländer aufzuzwingen.

Schrittweise, ein Zugeständnis nach dem anderen einfordernd, setzen viele Muslime ihre Hoheitszeichen, bestehend aus Kleidungsstil, Kopftüchern, islamischer Musik, lautem Reden und Moscheebauten im imperialen Stil durch. Weil in den Schulen fast aller europäischen Städte muslimische Kinder schon zu 60% bis 95% die Mehrheit haben, wollen sie das triumphal signalisieren und binden ihren Kindern ebenfalls schon Kopftücher um. Mit Burka-, Nikab- und Kinderkopftuchverbot in Schulen versucht nun die neue österreichische Regierung in ersten Schritten zu beginnen, wenigstens die von vielen Muslimen wie selbstverständlich durchgeführte und schon weit fortgeschrittene optische Islamisierung des öffentlichen Raumes zurückzudrängen.

Ich will SP/Grünen/Merkel nicht unterstellen, sie wollten bewusst eine „Umvolkung“ Europas durch Muslime anstreben. Sie möchten mit Kompromissen eine gesellschaftliche Kontrolle des Islam über Europa vielleicht sogar verhindern, indem sie ihn „europäisieren“ und auf rein religiöse Gebiete einschränken wollen. Sie erkannten und erkennen aber mangels Universalbildung nicht, wie der Islam nur sehr nebensächlich aus religiösen Organisationen besteht. Hauptsächlich besteht er aus politischen, geschichtspolitischen, finanzpolitischen und rechtspolitischen (Scharia) Organisationen, welche die Menschen der ganzen Erde in zwei gegensätzliche Kategorien auf eine primitive Schwarz-Weiß-Art einteilt: Im mohammedanistischen Sinn Gläubige sind gut und eine Freundschaft mit ihnen ist erlaubt (halal) – diese besitzen deshalb ein wertvolles Leben. Im mohammedanistischen Sinn Ungläubige sind schlecht und eine Freundschaft mit ihnen ist verboten (haram) – diese besitzen deshalb ein wertloses Leben. Der Stolz islamischer Attentäter, nachdem sie „Ungläubige“ ermordet haben, ist ein Leistungs-Stolz, weil sie meinen, sie hätten dazu beigetragen die Welt zu verbessern, indem sie diese von der Belastung eines „wertlosen Lebensorganismus“ befreit haben.

002, 20161219, kurz nach dieser Aufnahme feuert der muslimische Mörder auf den russischen Botschafter in Ankara

Bild 2: Der russische Botschafter Anderj Karlow bei einer Kunstausstellung in Ankara im Dezember 2016. Hinter ihm hat sich bereits der muslimische Angreifer in Stellung gebracht. Kurz nach dieser Aufnahme feuerte er auf Karlow.

003, 20161219, Der muslimische Mörder posiert stolz vor seinem erschossenen Opfer

Bild 3: Stolz posiert der türkische muslimische Mörder vor seinem erschossenen Opfer.

Wegen ihrem Mangel an Wissen über den Islam reden sich SP/Grünen/Merkel selbst und anderen ein, die Organisationen des Islam würden rein religiös sein. Deshalb erkennen sie bis heute nicht die – im Gegensatz zu allen! anderen Religionen der Welt – strenge Diesseitsbezogenheit des Islam. Der postulierte jenseitige Allah-Gott dient dabei nur dazu, für alle Moslems, Muslime, Wahabiten und Salafisten einen göttlichen Auftraggeber für die Eroberung und für die kompromisslose Beherrschung von immer mehr Ländern und von immer mehr Menschen auf der ganzen Erde zu haben.

Deshalb sind mit den meisten Islam-Anhängern Kompromisse nicht möglich. Es ist nur ein kompromissloses Verbot (ähnlich dem Verbotsgesetz gegen NS-Wiederbetätigung) des Islam möglich. Wenn wegen Missachtung von solch einem Verbot in Österreich möglicherweise acht Hunderttausend und in Deutschland acht Millionen Muslime abgeschoben werden müssen, dann ist das immer noch weit weniger menschenfeindlich, als eine schreckliche islamische Versklavung der autochthonen europäischen Bevölkerung. Wegen einerseits der hohen Steuerabgaben, die von den arbeitenden autochthonen Europäern eingehoben werden und andererseits der hohen Auszahlungen von „Sozialgeldern“ an immer mehr Muslime, sind Anfänge dieser Versklavung schon eingetreten und die Gefahr einer immer weitergehenden Versklavung ist im Verzug. Bei Gefahr ist ein Mittelweg nie möglich. Der schlesische Dichter Angelus Silesius schrieb schon im 17.Jh: „In Gefahr und in der Not ist der Mittelweg der Tod.“

Merkel ist wegen ihrer grenzenlosen Menschenfreundlichkeit gegenüber Einwanderern, deren Weltanschauung sie nicht einmal in Ansätzen kennt und offenbar auch nicht kennen will, zu eine Vabanque-Spielerin geworden, die zahllosen Haremspaschas mit ihren mehreren Frauen monatlich Zwei- bis Achttausend Euro aus der Sozialkasse der Steuerzahler mit der Hemmungslosigkeit einer Spielerin, die alles auf eine Karte setzt, auf das Konto überweist und ihnen auch noch große Wohnungen zuweist. Und das, während viele Rentner, obwohl oft 45 Jahre in die Sozialkassen eingezahlt habend, in armseligen Wohnungen sitzend, weniger als Tausend Euro erhalten.

Sie hätte Pfarr-Assistentin werden sollen, denn dann hätte sie mit ihrer universellen Menschenfreundlichkeit keinen großen Schaden anrichten können. Aber als Kanzlerin sollte sie abwägen, was der größere Schaden ist: Zwar Millionen Muslime altruistisch mit europäischen Sozialleistungen zu beschenken und sie damit aus ihrer selbstverschuldeten relativen Armut herauszuholen, dabei aber mit fast 100 %iger Gewissheit zu riskieren, Deutschland und fast ganz Europa mit dem Islam-System samt der grausamen Scharia und mit einer neuen Armut für autochthone Europäer zu überziehen.

Die Bevölkerungen der osteuropäischen Länder, die so wie in Österreich zu mindestens 2/3 den Willen haben, den Islam abzuwehren, haben es weniger schwer, weil sie bezogen auf die Gesamtbevölkerung nur 2% Muslime einwandern ließen. Österreich und Deutschland haben aber während der letzten 35 Jahre, in denen meist SP-Kanzler und Merkel regierten, schon 20% Muslime einwander lassen (die Medien behaupten zwar, es wären nur 6%, das ist aber nur eine ihrer zahlreichen Verfälschungen). Tendenz stark steigend, weil sie auch noch vier Mal so viele Geburten wie Österreicher haben und bei dem vom EuGH vorgeschriebenen Familiennachzug nicht etwa nur eine Ehefrau oder ein Elternpaar, sondern eine orientalische Großfamilie nachkommt.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) ARD und Zeitungen brachten nichts und sagten abwertend „das ist nur von regionaler Bedeutung“, als die 15-jährige Mia von einem asyl-afghanischen Muslim in einem Drogeriemarkt erstochen wurde. Hier ein Bericht von „Freie Welt“: Die 15-jährige Mia aus Kandel wurde vor rund zwei Monaten in einem Drogeriemarkt von einem afghanischen Asylbewerber erstochen. Bisher hieß es, der Täter sei ebenso 15 Jahre alt. Ein Gutachten beweist jetzt, Abdul D. ist wesentlich älter. Im Mordfall der vor acht Wochen in einem Drogeriemarkt der pfälzischen Kleinstadt Kandel mit mehreren Messerstichen brutal getöteten 15 Jahre alten Mia V. wird immer mehr zur Erkenntnis, was ohnehin viele vermutet haben. Der als zunächst gleichaltrig beschriebene Täter Abdul D. ist deutlich älter als von ihm behauptet. Einem nun vorliegenden Gutachten zufolge liegt das Alter des aus Afghanistan stammenden Asylbewerbers zwischen 18 und 20 Jahre. Damit gelte Abdul D. als Heranwachsender und nicht als Erwachsener im strafrechtlichen Sinn, ließ die Staatsanwaltschaft Landau am Dienstag mitteilen. Abdul D. hatte angeben, 15 Jahre alt zu sein und war entsprechend als minderjähriger unbegleiteter Asylbewerber geführt. Bei seiner Einreise nach Deutschland gab er an, keine Ausweispapiere zu besitzen und nannte als Geburtsdatum den 1. Januar 2002. Ein Sachverständiger urteilte jetzt nach einer Untersuchung von Händen, Gebiss und Schlüsselbeine, das wahrscheinliche Alter sei »circa 20«. Abdul D. hatte am 27. Dezember 2017 die in Begleitung zweier Freunde befindliche 15 Jahre alte Mia V. an der Bushaltstelle abgepasst und ist ihr in einen Drogeriemarkt gefolgt. Dort lief er auf diese zu und stach mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Der Afghane schweigt seitdem zur Tat und sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Neben der Vernehmung von Zeugen soll insbesondere die Auswertung der beim Beschuldigten sichergestellten Mobiltelefone andauern. Abdul D. war mehrere Monate mit der 15-jährigen zusammen, bis diese Anfang Dezember 2017 Schluss machte und ihn Mitte Dezember bei der Polizei anzeigte – wegen Beleidigung, Nötigung, Bedrohung und Verletzung persönlicher Rechte. Der Asylantrag des Afghanen war bereits im Februar 2017 abgelehnt worden. Es wurde aber ein Abschiebungsverbot nach dem Aufenthaltsgesetz festgestellt, da die Richter sein Heimatland als derzeit unsicher bewerteten. Der Fall entfachte neu eine Debatte um die medizinische Altersfeststellung von angeblich minderjährigen Flüchtlingen, die in Deutschland nicht nur bei Strafdelikten nach dem Jugendstrafrecht milder behandelt, sondern auch kostspieliger betreut werden.
http://www.freiewelt.net/nachricht/messerstecher-von-kandel-offensichtlich-20-jahre-alt-10073639/

 

 

 


RICHTIGSTELLUNG DER BEGRIFFE LINKE UND RECHTE

2018/03/06

025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018), 024 Die süffisanten Sozialdemokraten/Grünen (Jun2017), 023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017). Die Titel 022 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

025      20180306      KATEGORIE: Linke und Islam

RICHTIGSTELLUNG DER BEGRIFFE LINKE UND RECHTE

001 a saudi prinz kauft teuerstes haus der welt 250 mio E

002 b 20170607 kern moslem bündispartner 1

Bild 1: Wer sich das teuerste Haus der Welt gekauft hat, war zwei Jahre lang ein gut gehütetes Geheimnis. Nun wurde enthüllt: Der Besitzer des Chateau Louis XIV. in der Nähe von Paris ist der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman. 2017-12-19, http://www.krone.at/604395

Bild 2: Wenn er mit einem Moslem beisammen sein darf, lächelt der „linke“ SPÖ-Chef und Ex-Kanzler Kern glücklich. Obwohl diese selbsternannten „Linken“ zu Moslemführern gute Verbindungen haben, haben sie offensichtlich nie den Mut, diese darauf anzusprechen, ob der Islam vielleicht extremstrechts sein könnte.

Die Sozialdemokraten, Linke und Grünen behaupten, links zu sein und „mutig gegen Rechts zu kämpfen“. Sie demonstrieren und intervenieren aber nur gegen die Mitte-Rechten (AfD und Kurz-ÖVP) und die rechts von Mitte-Rechts stehenden Rechten (FN und FPÖ). Dabei kuscheln sich in den Schoß der High Society, der großen Medien, der Kirchen, der Bildungshäuser und der Kulturszene, die auch lautstark betonen, gegen Rechts zu sein.

Aber gegen den extremstrechten, intoleranten, arroganten, körperstrafenden, hinrichtenden, frauenabwertenden Islam, der sogar noch weiter rechts steht als Hitler, sagen diese „Linken“ ganz und gar nichts. Sie sprechen sich zwar gegen den extremstrechten Hitler aus, – je länger Hitler tot ist, desto lauter und „mutiger“ werden sie dabei – aber gegen die rasende Begeisterung des Islams für Hitler und dessen Holocaust an den Juden etwas zu sagen, dazu haben sie keinen Mut. Vielleicht weil es wirklich Mut erfordern würde, in der heutigen Zeit überhaupt etwas gegen den Islam zu sagen.

Das Fehlen an Mut kann ja hingenommen werden, ok, wenn sie keinen Mut haben, soll ihnen deswegen kein Vorwurf gemacht werden, denn nicht jeder kann mutig sein. Dann sollen sie eben im Gebührenfernsehen lächerliche Krimis anschauen, reisen und ins Theater gehen. Aber sie sollten nicht behaupten, „mutig gegen Rechts zu kämpfen“. Denn gegen Rechts tritt nur der wirklich auf, der sich zu aller Erst gegen das Extremstrechte wendet, alles andere ist Schimäre. Und extremstrechts ist nun einmal der schaurige Islam, welcher überall dort, wo er die Alleinherrschaft ergriffen hat, alle Menschen, die nach seiner Definition den Islam „beleidigen“ oder aus ihm austreten wollen, feierlich und höhnisch hinrichtet. Seit Anfang des 7. Jahrhunderts sind das bis zum heutigen Tag 300 Millionen Hinrichtungen.

Aber auch schon dort, wo der Islam noch nicht die Alleinherrschaft hat, richtet er hin. Theo van Gogh, 12 Jornalisten von Charlie Hebdo, ein französischer Pfarrer der Kirche in in Saint-Etienne-du-Rouvray und viele andere wurden ermordet(1). Der von den Mainstreamjournalisten als „rechtspopulistisch“ bezeichnete (meiner Meinung aber links seiende) Holländer Wilders muss ständig seinen Aufenthaltsort ändern, damit er von Attentätern nicht so leicht gefunden werden kann. Der dänische Lehrer Kurt Westergard musste sich wegen seiner Mohammed – Karikatur in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer vor der Hacke eines moslemischen Hinrichters retten. Hinrichtungen sind auch die islamischen Massentötungen und Attentate auf zufällig anwesende Passanten im Westen, weil nach Meinung der Attentäter alle Nichtmuslime, auch deren Kinder, todeswürdige Verbrecher sind.

Die Befürchtungen der „Linken“, bei Regierungsübernahmen von Mitte-Rechten oder Rechten von diesen verfolgt zu werden, sind absurd, weil sie zugleich vor dem extremstrechten Islam überhaupt keine Befürchtungen haben und heute gerade die „linken“ Medien und Politiker es sind, die mit einer umfassenden Hetzjagd gegen alle Rechten beginnen. Vertreter der neuen Rechtsparteien, die sich auf die Aufklärung, Gedankenfreiheit, Meinungsfreiheit und die bürgerlichen Revolutionen von 1776, 1789 und 1848 berufen und das Mitmachen von manchen Rechten mit Hitler kritisieren und scharf verurteilen, werden von „Linken“ angezeigt, ihre Demonstrationen verhindert und ihre Wohnhäuser angegriffen, wenn sie nun auch den Islam kritisieren und scharf verurteilen.

Die Scheinlinken toben haltlos auch gegen die moderatesten Rechten und würden sich selbst „mit dem Teufel verbünden“ (was sie mit dem Islam ja auch konkret tun), nur um den Rechten Schaden zufügen zu können. Schon Goethe kannte dieses engstirnige Verhalten und schrieb: „Der [Den] Teufel spürt das [linke] Völkchen nie, auch wenn er sie [es] beim Kragen hätte“ (aus „Faust“, 1).

Jene einsamen echten Linken, die den Islam ablehnen, wie Hartmut Krauss, Alice Schwarzer, Hirsi Ali, Sabatina James, Akif Pirincci, Henryk Broder, teilweise auch Sarah Wagenknecht, die verstorbenen Oriana Fallaci und Ralf Giordano, finden und fanden bei fast 100% der sich als „Linke“ selbstdefinierenden Personen in den derzeitigen sozialdemokratischen, grünen und kirchlichen Organisationen nur schroffe Ablehnung.

Diese „Linken“ geben nicht zu, dass sowohl Rechte als auch Linke Vorteile und Nachteile haben. Rechte haben den Vorteil, die wertvollen Errungenschaften der Menschheit zu bewahren, aber den Nacheil, notwendige Reformen oft zu verhindern. Linke haben den Vorteil, notwendige Reformen und Änderungen eher anzugehen als Rechte, aber den Nachteil, viele oft unter jahrhundertelangen Mühen erreichte menschlichen Errungenschaften achtlos wegzuwerfen.

Linke und Rechte sollten endlich zusammenfinden, um ihre spezifischen Vorteile vereinigen zu können. Die Rechte sind heute eher bereit, freundschaftlich auf Linke zuzugehen und in Sachfragen, wie zum Beispiel in jener des Aufhaltens einer Machtergreifung des Islams in Europa, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Weil die „Linken“ aber von dem Gedanken besessen sind, die europäischen und amerikanischen Rechten sind das Schlechteste, was es nur geben kann, sehen sie im Islam, auch wenn dieser noch so extremstrechts ist, keine Gefahr – auch nicht für sich selber. Dabei kann es ihnen genau so ergehen, wie den iranischen Linken. Diese halfen 1979 dem sich als friedlich, rein religös und nicht an einer weltlichen Macht interessiert sich darstellenden Moslemführer Khomeini beim Sturz des Schahs, 1988 wurden dann aber innerhalb von nur 4 Monaten 30.000 Linke als „Atheisten und Islamfeinde“ von Khomeinis Religionspolizei erschossen.

003 im iran 30000 von khomeini 1988 erschossen u gehenkt

004 deutsche erschießen zivilisten

Bild 3: 1988 richten iranische Moslems 30.000 Menschen hin, welche sie als Gegner verdächtigten. Auch heute gehen ihre Erschießungen, Auspeitschungen bis zum Tod, Steinigungen und Aufhängungen weiter.

Bild 4: In gleicher Weise trieb Hitlers Armee in Russland und im Südosten Europas Zivilpersonen aus ihren Wohnhäusern und erschoss sie.

Weil sie sich nicht eingestehen wollen, nur dort, wo es ungefährlich ist, gegen Rechts aufzutreten, sind diese selbsternannten „Linken“ gezwungen, den extremstrechten Islam zu beschönigen und kleinzureden. Die meisten dieser „Linken“ versteigen sich in die Behauptung, der Islam wäre links, weil er gegen die USA ist. Die USA mögen wohl etwas rechts sein, aber auch mit Trump sind sie meilenweit linker als der Islam und auch viel linker als die gegenüber den USA oberlehrerhaft auftretenden „Linken“ in Europa.

Weil diese Scheinlinken von sich selbst meinen, links zu sein und sie gleichzeitig meinen, auch der Islam wäre links, verteidigen sie diesen bis zum Letzten. Obwohl diese „Linken“ zu Moslemführern oft gute Verbindungen haben, haben sie offensichtlich nie den Mut, diese darauf anzusprechen, ob der Islam vielleicht etwas Extremstrechtes sein könnte. Zum Beispiel wegen der Arroganz und Hochmütigkeit gegenüber Frauen und Nichtmoslems, dem rasend Antijüdischen, der Gewaltaffinität, dem schaurigen Scharia-Rechtssystem mit seinen Köpfungen, den unproduktiv-reichen Scheichs, die nur auf Prunk und Macht aus sind und den monarchisch-islamischen Grundherren.

Echte Linke sollten dringendst mit allem, was sich links vom exremstrechten Islam befindet, zusammenarbeiten (dazu gehören AfD, Kurz-ÖVP und auch FN und FPÖ). Nur dann wären sie wirklich links. Natürlich müssten sie dabei über ihren eigenen Schatten springen, aber angesichts des schaurigen Islams sollten sie nicht nicht weiter gebärden wie eitle Prinzessinnen.

Echte Linke sollten so über den eigenen Schatten springen, wie damals die Rechten Churchill und Roosevelt das taten, als sie sich mit den sehr linken Sowjets verbündeten, weil der extremstrechte Hitler die weit größere Gefahr für Europa und die Welt war, als alle damaligen Linken zusammen. Nicht erst seit der Invasion im Sommer 1944 in Frankreich zur Errichtung einer zweiten Front gegen Hitler, sondern schon viel früher half die USA mit dem „Leih- und Pachtgesetz“ den Sowjets. Sie lieferten ihnen ab 1942 14.795 Flugzeuge, 7.056 Panzer, 1.900 Lokomotiven, 56% aller Schienen, 33% aller Sprengstoffe, 30% aller Reifen und für eine rasche Truppenbeweglichkeit 375.000 neue Allrad-LKW samt 58% des benötigten hochoktanigen Benzins, mit denen dann die Rote Armee im Herbst 1942 sehr schnell (für den von den USA-LKWs nichts gewusst habenden Hitler viel zu schnell) in den Raum Stalingrad verlegt werden konnte und dann bis 1945 weiter nach Westen transportiert werden konnte.

005 LKWs im Raum Moskau bereitgestellt für die Front, Mai 1944

006 sowj plakat für zusammenarbeit mit US u UK

Bild 5: Mai 1944: Im Raum Moskau für die Front bereitgestellte LKW, darunter viele Studebaker U6-LKW aus der US-Produktion nach dem Leih- und Pachtgesetz.

Bild 6: Sowjetisches Plakat, das für die Zusammenarbeit mit den USA und dem UK wirbt.

Das Chaos, nicht mehr zwischen Links, Rechts und Extremstrechts unterscheiden zu können, ist in allen „linken“ Parteien, Vereinen, NGOs, Kirchen, Medien, Soziologie-, Theater-, Politologie-, Geschichte- und Journalistik-UNIs vorhanden. Zwei österreichische SPÖ-Bundeskanzler mussten innerhalb von nicht einmal zwei Jahren wegen diesem Chaos den Hut nehmen. SPÖ-Faymann, der als Kanzler 8 Jahre lang fest im Sattel saß, wurde, als er sich im Februar 2016 gegen die von der von allen grünen und sozialdemokratischen Parteien bewunderten und hochgelobten Merkel forcierten Masseneinwanderungen moslemischer Männer wandte (und damit zwangsläufig in Streit mit Merkel geriet), wie eine heiße Kartoffel von der SPÖ fallengelassen und durch Kern ersetzt. Kern selbst wurde dann 2017 von fast 2/3 der Wähler abgesetzt. Die weit mehr islam-grünen als natur-grünen Grünen flogen aus dem Parlament. In Deutschland vertrauten bei der Wahl 2017 nur noch 1/5 der Wähler der SPD.

Ihren Absturz bei den Arbeiter-Wählern 2017 erklären sich die „linken“ Parteien wie SP, Grüne, Linke und KP mit einer „Ungebildetheit und leichten Beeinflussbarkeit der Arbeiter“. SPÖ-Kanzler Faymann, der 2015 noch voll auf Seiten von Merkel stand, verhöhnte damals die Arbeiter, indem er andeutete, sie seien für „diffuse Ängste“ anfällig. Er sprach ihnen damit die Fähigkeit zu rationalem Denken ab. SPD-Gabriel bezeichnete die Arbeiter, welche für PEGIDA (Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes) oder AfD sind, sogar als „Pack“. Damit deuten die Sozial-„Demokraten“ an, den Arbeitern bei „fortgesetztem Ungehorsam“ das Wahlrecht entziehen zu wollen.

Die Establishment der Zeitung- und Rundfunkjournalisten, Parteifunktionäre, Kunstschaffenden, Theater- und Filmleute, UNI-Professoren, Akademiker und Kirchenleute mag zwar mehr Wissen haben, ob es aber auch rationaler und zukunftsorientierter als Arbeiter denken kann, sei dahingestellt. In seiner Überheblichkeit wertet es die Arbeiter in ehrenbeleidigender Weise ab, indem es deren Wahlentscheidungen auf Dummheit, Beschränktheit, Angst, Egoismus, Neid, Verwirrung und „leichte Verführbarkeit durch Populisten“ zurückführt.

Die Zukunftsorientiertheit der Arbeiter ist aber in weit höherem Maß ausgeprägt als beim Establishment. Ihr Denken kreist nicht so sehr um ihre eigene Karriere, Prestige, Weiterbildung, gutbezahlte bequeme Posten und Zurückdrängung von Konkurrenten. Nicht so sehr auf ihre eigenen, sondern mehr auf die Lebensbedingungen der nachkommenden Generationen achten die Arbeiter. Sie sind auch geschichtsbewusst und wollen ihr Land, welches von ihnen selbst und von den Arbeitergenerationen vor ihnen aufgebaut wurde (und NICHT von den Politikern und der High Society, die sich damit brüsten und sich viele Orden für ihre Brüste verleihen), nicht aufgelöst sehen in einem islameuropäischen Chaos von so etwas wie den „EU-Vereinigten Staaten von Afrika-Europa“. Die Arbeiter haben mit ihrem Realitätssinn den extremstrechten und extremstexpansiven Charakter des Islam, der in vielen Städten, Institutionen und Sozialeinrichtungen Europas oft schon 40-95% erreicht hat, erkannt.

Sie sehen auch die zunehmenden islamischen No-Go-Zonen in den Städten, in denen sie, als sie noch Kinder waren, unbeschwert herumlaufen konnten und die zunehmenden Straßenvergewaltigungen und Messerungen durch moslemische Afghanen, Syrer, Iraker, Marokkaner, Türken, Pakistanis und Tschetschenen, von denen in erster Linie sie betroffen sind, weil sie sich nächtlich wegen frühem Arbeitsbeginn und Schichtarbeit im öffentlichen Raum bewegen müssen und nicht mit Taxis und Dienstlimousinen, sondern mit Öffis fahren. Am Badestrand, im Hallenbad und im Park können sie sich nicht mehr richtig erholen, weil sie im weniger schlechten Fall von zig islamischen Augen besitzergreifend begutachtet werden, im mehr schlechten Fall hinter einem Gebüsch vergewaltigt und ermordet werden.

Obwohl von der Arbeit müde, finden Arbeiter abends beim Heimfahren keinen Sitzplatz in den Öffis, weil die den ganzen Tag zu Haus und im Park sich ausgeruht habenden Moslemmassen mit von der Stadt fast gratis zur Verfügung gestellten Fahrscheinen auf abendliche Vergnügungsfahrten begeben.

Sie sehen, wie sie sich trotz ihrer kargen Freizeit wegen langer Arbeitszeiten hinter einer langen Schlange von nichtarbeitenden, immer mehr werdenden jungen Moslem-Männern in den Arzt-Wartezimmern, Krankenstationen und Sozialmärkten anstellen müssen, dabei oft weggedrängt werden und wie ihnen Moslems bei der Wohnungsvergabe vorgezogen werden. Oft bekommen sie in den Krankenhäusern, welche manchmal sie selbst oder ihre Väter mit errichtet haben, nur Gangbetten.

Durch widrige Lebensumstände und hohe Zahlungen an das Finanzamt in Not geratene Nachkommen von Arbeitern landen in Notschlafstellen, während Massen von neu angekommenen Moslems, ohne je gearbeitet zu haben und auch in Zukunft je arbeiten zu müssen, ganze Häuser und monatlich oft 3000.- bis 8000.- Euro vom Sozialamt, das heißt letztlich vom Finanzamt, zugewiesen bekommen. Damit bekommen diese genug Zeit, Platz und Geld, um aus ihrem alten tribalistischen Grund, ansässige Bevölkerungen in aller Welt demografisch einfach nieder zu konkurrieren, viele Kinder zu zeugen.

Die Arbeiter wollen nicht, nachdem sie 150 Jahre lang Arbeiterrechte erkämpft haben, nun ihren eigenen Nachkommen zumuten, unter unnahbaren Scharia-Kapitalisten, Imamen, Paschas, Ajatollahs, Mullahs und Scheichs ein sklavenähnliches Dasein fristen zu müssen. Sie wenden sich in ihrer Not den rechten Parteien wie AfD, Kurz-ÖVP, FPÖ und FN als dem weitaus kleineren Übel zu, weil diese, so wie sie selbst auch, den Islam als etwas Extremstrechtes erkannt haben.

Arbeiter haben es noch nie gemocht, belogen zu werden. Sie merken genau, wenn ZDF, ARD, ORF und die meist von diesen Rundfunkanstalten (welche jährlich in Österreich 700 Millionen und in Deutschland 6 Milliarden Euro Zwangsabgaben kassieren) abhängigen Zeitungen lügen. Letztere lassen ihre Druckmaschinen, um höhere Auflagen zu erzielen, sich selbst belügend oft doppelt so lang wie notwendig laufen und stampfen dann die Hälfte der Auflage ein. Ihre ständige Schreib-Lügenpraxis lässt auch ihre Auflagenhöhe zu einer Lügenpraxis werden. Finanziell stehen sie das aber leicht durch, weil die reichen islamischen Scheichs bei vielen Großmedien schon große Anteile besitzen.

In Österreich gibt es seit mindestens 2015 ein Bündnis zwischen den alleine schon wegen ihren Lebensumständen objektiv links seienden Arbeitern und den rechten Parteien – ähnlich wie zwischen den Arbeitern des USA-Mittelwestens und Trump oder zwischen den Arbeitern in Deutschland und der AfD. Weil die Arbeiter in den Ost-Bundesländern Deutschlands wesentlich mehr Arbeiterbewusstsein haben, haben sie sich dort mit der AfD stärker verbunden, als im Westen Deutschlands. Die Arbeiter in Österreich wählten 2017 zu 86% die FPÖ und damit sogar die rechteste Partei, weil sie diese immer noch weit linker einschätzen, als die SP, Grünen und KP zusammen. Denn die Arbeiter haben mit ihrem Realitätssinn erkannt, wenn Parteien, auch wenn diese noch so laut hinaustrompeten, „links“ zu sein, sich mit einer extremstrechten Bewegung, wie der Islam eine ist, vermischen, kann das Endergebnis nur etwas Extremstrechtes sein. So, wie wenn sich ein weißes Schneeflockerl mit einem schwarzen Rußflankerl (österreichisch für „Rußflocke“) vermischt. Das Ergebnis ist dann nicht weiß, nicht einmal grau, sondern reines Schwarz – so wie die Flagge des Islamischen Staates.

Ihr mehr als seltsames Bündnis mit dem extremstrechten Islam wollen die sich „links“ nennenden Parteien SP, Grünen, KP, Linke (einschließlich dem großen Block der gesamten Rundfunk-, Medien- Bildungs- High Society- und Kulturszene) nicht bekannt werden lassen. Ihrer Meinung nach dürfte das Wort „Islam“ deshalb gar nicht mehr ausgesprochen oder geschrieben werden. Sie wollen den Islam, der als Elefant schon mitten im Wohnzimmer steht, darstellen, als gäbe es ihn nicht. Und wenn, dann vielleicht gerade einmal als romantische Minderheiten-Religion. Das Wort „Islamismus“ tolerieren sie gerade noch, aber lieber wäre es ihnen, wenn nur mehr noch „religiöse Minderheit“, „Flüchtlinge“, „Fachkräfte“, „tiefgläubige Menschen“, „Hilfsbedürftige“, „Schutzsuchende“ und „Goldstücke“ gesagt werden darf. Die mächtigen „linken“ Meinungs-Platzhirschen tun so, als gäbe es den schaurigen Islam in Europa nicht, weil in ihnen seit etwa 1980 Jahren Leute den Ton angeben, welche nur duckmäuserisch und opportunistisch sind und deshalb nicht einmal eine geringe Spur von Widerstandsgeist, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeitssinn haben.

Viel „Linke“ wollen auch deswegen keinesfalls ein Bündnis mit Rechten gegen den extremstrechten Islam eingehen, weil sie selbst fast nie Arbeiter, sondern Intellektuelle sind und meist den gutbezahlten Eliten im Staat, in den Medien, im Bildungswesen und in der Kulturszene angehören. Mit wenig oder gar keiner Leistung bekommen sie viel Gehalt und viel Ansehen. Deshalb wollen sie nichts und niemanden in Frage stellen, auch nicht den schaurigen Islam. Es soll ihrer Meinung nach alles so bleiben, wie es ist, denn sie fühlen sich wohl.

Aber wenn es so bleibt, wie es ist, dann läuft alles für den Islam, weil dieser überall, wo er Fuß gefasst hat (besonders in SWE,FRA,DEU,UK,ÖST,ITA,SPA), demografisch und finanziell stark zunehmend ist. „Wehret den Anfängen“ ist gegenüber dem extremstrechten Islam spätestens seit dem Jahr 2000 übersehen worden. Von seiner Intoleranz, seinem tödlichen Radikalismus, seinem Eroberungsverhalten und seinem Totalitarismus hat er in den 1400 Jahren seines Bestehens nichts abgelegt. Das fiel seit den letzten Zurückdrängungen (bei Wien 1683, bei Zenta 1697, bei Peterwardein und Belgrad 1717) nicht mehr auf, doch seit die Welt ab 1945 ihre Haupt-Energieversorgung auf Mineralöl eingestellt hat und weil der Islam auf den größten Mineralöl-Quellen der Erde sitzt – und dadurch über viel Kapital und ökonomische Macht verfügt – fällt es wieder auf.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
20160727 – ROUEN, FRANKREICH: ZWEI MOSLEMS SCHNITTEN MIT EINEM MESSER EINEM PRIESTER WÄHREND DER MESSE DEN KOPF AB – Der 19-jährige Muslim Adel Kermiche, ein Sohn einer Professorin in Frankreich, welche mit ihrem Mann aus Algerien eingewandert ist, sagte, die Veränderung des Burschen fiel ihr kurz nach dem Anschlag auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ im Jänner 2015 auf. „Er ging danach immer häufiger in die Moschee und begann, mich zu maßregeln“, wird sie in der britischen „Sun“ zitiert. Der zweite muslimische Mörder hieß Abdel Malik Nabil Petitjean. Bereits zuvor war der Ausweis des Muslims in einem Fahrzeug gefunden worden. Die offizielle Bestätigung der Identität des 19-jährigen ließ jedoch auf sich warten, weil sein Gesicht durch Polizeischüsse stark entstellt war. Die beiden stümten während einer Messe die katholische Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray nahe der nordfranzösischen Stadt Rouen. Es befanden sich 5 Personen in der Kirche. Der Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Die beiden Muslime hielten beim Altar so etwas wie eine Predigt auf arabisch und zwangen den Pfarrer auf die Knie. Dann schnitten sie ihm mit einem Messer den Kopf ab. Mit einer Kamera filmten sie ihre Schreckenstat. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Eine Ordensschwester konnte unbemerkt fliehen, während ein Muslim dem anderen Muslim das Messer reichte. Sie alarmierte einen Autofahrer vor der Kirche, der die Polizei anrief, welche die beiden Muslime rasch entschlossen erschoss, als sie aus der Kirche liefen.

20150214 – DÄNEMARK, KOPENHAGEN: MUSLIM ERSCHIESST BEI EINER DISKUSSION 2 DÄNEN UND SPÄTER EINEN JUDEN VOR DER SYNAGOGE – Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte. Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.

20140524 – BELGIEN, BRÜSSEL: MUSLIME ERSCHIESSEN IN JÜDISCHEM MUSEUM 4 MENSCHEN – Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel, 4 Tote.

20120319 – FRANKREICH, TOULOUSE: MUSLIM ERSCHIESST 4 JUDEN – Schusswaffenschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, darunter ein kleines Mädchen, mehrere Verletzte.


EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN

2018/02/07

028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017), 026 Angela Merkel, die Charakterlosigkeit in persona (Sep2017). Die Artikel 025 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

027    20180207   KATEGORIE: Die Versklavung Europas

EUROPA GESTERN, HEUTE, MORGEN (von arouet8)

001 Islam gegen Europa 750002 Islam gegen Europa 1500

Bilder 1 und 2: Eroberungen des Islam in Europa bis zum Jahr 1500. Damals war die Lage für Europa ähnlich hoffnungslos wie heute.

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Bild 3: Geplante Großmoschee im Jahr 2018 in Karlsruhe.

GESTERN
Wegen den erfolgreichen Hinaustreibungen der islamischen Eroberer und Versklaver aus Europa, einerseits im Südwesten in Frankreich 732 beginnend, andererseits im Südosten in Wien 1529 beginnend, hat sich ab dem 16.Jh. das Vertrauen der europäischen Völker in die öffentliche Ordnung und auch das Selbstvertrauen der Bürger gestärkt. Optimistisch konnte Europa sich der naturwissenschaftlichen Revolution in der frühen Neuzeit durch Kopernikus 1473-1543, Adam Ries 1493-1559, William Gilbert 1544-1603, Tycho de Brahe 1546-1601, Francis Bacon 1561-1626, Galileo Galilei 1564-1641, Johannes Kepler 1571-1630 und René Descartes 1596-1650 zuwenden.

Doch als aus einer dunklen Urzeit das archaische Faustrecht mit Tausenden Warlords zurückkehrte, welche mit ihren marodierenden Banden im Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648 durch Europa zogen, ist das Vertrauen in eine Stabilität von politischen Ordnungen und sogar in die menschliche Zivilisation in Mitteleuropa, Schweden und teilweise in Frankreich bis heute zerstört worden.

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Bild 4: Warlords im Dreißigjährigen Krieg.

Weil Europa 1648 aber in selbstständiger Weise fähig war, zum Frieden zurückzufinden, folgten weitere Aufschwünge in Kultur und Wissenschaft. Aber Unterwerfungshaltung, Duckmäusertum, Obrigkeitshörigkeit, Devotion, Denunziantentum, Appeasement, Personenkult und Kadavergehorsam haben überdauert und sind ab 1933 gegenüber dem radikalen Warlord Hitler und seit den 1980er Jahren und besonders seit 2015 gegenüber den nach Europa einwandernden radikalen scharia-kapitalistischen islamischen Warlords wieder bestimmend geworden.

320 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg konnte der auch in einem dreißigjährigen Krieg (1914 bis 1945) auftretende Warlord Hitler in Deutschland und Österreich auf dieses Duckmäusertum, diesen Kadavergehorsam und die langen Messer seiner Privatarmeen Gestapo, SA und SS vertrauen und so ein Abschlachten zunächst einmal aller seiner Kritiker und dann das der jüdischen und slawischen Völker beginnen. Für später, wo er allerdings nicht mehr dazu kam, waren von ihm weitere Völker vorgesehen.

Heute können die radikalen islamischen Warlords ebenfalls auf das Duckmäusertum und den Kadavergehorsam der Europäer und besonders der Deutschen vertrauen. Rudelkriminelle Gewalttäter mit langen Messern streifen immer mehr durch Parks, Bäder, Öffis und den gesamten öffentlichen Raum, um im Sinne ihres Herrschaftsanspruches auf die ganze Welt die Kontrolle zu übernehmen („Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Koran, 33:28 – „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ Koran, 48:28).

Der Krieg von 1914 bis 1945 war ein zweiter europäischer dreißigjähriger Krieg. Er forderte nicht nur 70 Millionen Menschenopfer, sondern er zerstörte wiederum große Teile des Selbstvertrauens der überlebenden Mittel- West- und Nordeuropäer und deren nachfolgenden Generationen bis heute. Das Selbstvertrauen bei Teilen der deutschen und österreichischen Nationen – weil sie diesen dreißigjährigen Krieg doppelt begonnen haben (das erste Mal 1914 und das zweite Mal 1939) – ist sogar so weit zerstört worden, heute in suizidaler Weise den Wunsch nach dem Verschwinden der eigenen Nationen und der eigenen Staatswesen zu verfolgen. Die deutsche Kanzlerin Merkel und die österreichischen SP-geführten Regierungen luden, um den Suizid ihrer Nationen und Staaten beschleunigen zu können, seit 2005 und besonders seit 2015 möglichst viele junge Warlords aus allen islamischen Ländern als Sterbehelfer ein.

Bei Frankreich, Spanien und Italien ist eine Abkehr vom Nationen-Gedanken zwar kaum vorhanden, wohl aber eine Abkehr vom Staatswesen-Gedanken, weil auch ihr Selbstvertrauen entweder von beiden oder von zumindest von einem der dreißigjährigen Kriege geschädigt wurde. Weshalb sie sich dem wirtschaftsmächtigen und sich als moralische Führungsmacht wieder einmal großspurig aufspielenden Deutschland anhängen wollen.

Wegen der Scheinkonstruktion von einem „starken EU-Überstaatswesen“ meinen besonders Deutschland, Schweden, Frankreich, aber kaum Großbritannien (weshalb dieses auch ausgetreten ist), auf ihre, seit Jahrhunderten bewährten, nationalen Staatswesen verzichten zu können. Großbritannien hat deshalb mehr Selbstvertrauen, weil es in den ersten dreißigjährigen Krieg nicht verwickelt war und weil es im zweiten dreißigjährigen Krieg im Gegensatz zu Frankreich sich vom Warlord Hitler nicht besiegen und versklaven ließ.

Die verbissene Ablehnung der EU-Institutionen gegen den jüdischen Nationalstaat ist auch darauf zurückzuführen, weil dieser fähig war, ein geordnetes und nach außen hin schützendes Staatswesen aufzubauen. Die europäischen Nationen könnten ihn als Vorbild nehmen und den weitgehend missratenen oligarchischen EU-Apparat mit samt seinen, das Steuergeld der Mitgliedsländer unersättlich fressenden, Funktionären auflösen.

Die Hilfeleistungen zwischen den europäischen Völkern bei der Abwehr von seit dem Jahr 711 durchgeführten Hunderten islamischen Angriffen haben den europäischen Zusammenhalt trotz mancher innereuropäischer Kriege weit mehr gestärkt, als heute die EU das tut. Frankreichs Martell wurde ab 732 von langobardischen, sächsischen, friesischen Truppen und sogar von seinem alten Widersacher Herzog Eudo von Aquitanien in seiner Abwehr gegen die nordafrikanischen Muslime unterstützt und die Wiener wurden 1529 von spanischen und deutschen Truppen mit Herzog Philipp von Pfalz-Neuburg in ihrer Abwehr gegen 150.000 anstürmende türkische Muslime unterstützt.

Die EU-Funktionäre wollen, um die vollkommene Macht zu erlangen, heute alle europäischen Nationen zerstören. Damit zerstören sie aber auch den bisherigen oft sogar liebevollen Zusammenhalt der europäischen Nationen mit und machen den Boden frei für neue Warlords aus tribalen, stammesgesellschaftlichen, chaotischen, vorzivilisatorischen islamischen Machtapparaten. Die EU-Diktatoren schrecken nicht davor zurück, sich mit Mächtigen des Islam zu verbünden, obwohl sie damit genau jene Kräfte nach Europa holen, welche durch ihre jahrhundertelangen Angriffe gegen Europa die europäischen Verteidigungsbemühungen und damit das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl erst mit hervorgerufen haben.

Es hätte völlig ausgereicht, die EU als wirtschaftliche Union zu etablieren, weil die europäischen Nationen sich kulturell ohnehin sehr innig ausgetauscht haben. Die drittklassigen, aber gerade deswegen um so narzisstischer seienden Führungspersonen der EU machen die europäischen Nationen schlecht, indem sie behaupten, diese würden sich gegenseitig „hassen“ und sofort kriegerisch übereinander herfallen, wenn es die EU nicht gäbe. Sie haben die für Nichtskönner typische Eigendynamik entwickelt, möglichst schnell die ganze Macht (die sie schon oft mit Sanktionen drakonisch ausüben) zu erlangen, indem sie die Nationalstaaten zerstören, um, bevor ihre geringe Qualifikation allgemein bekannt wird, nicht mehr abgesetzt werden zu können.

Welch eine potemkinsche Konstruktion die 1992 gegründete EU ist, offenbart sich alleine schon deswegen, weil sie seit damals und besonders seit 2015 nicht einmal einen Ansatz eines Willens zeigt, das eigene Gebiet nach außen hin zu schützen. Nicht einmal gegen ein lockeres Hereinmarschieren oder ein im Eisenbahnabteil gemütlich über die EU-Grenzen Rollen von Millionen junger Männer seit 2015, die zu unfähig, zu untätig und einfach völlig desinteressiert daran sind, geordnete Staatswesen und Wirtschaftsstrukturen in ihren eigenen islamischen Ländern herzustellen und deshalb den bequemen Weg gewählt haben, die seit Generationen hart erarbeiteten Sozialleistungen der Europäer abzuschöpfen und sich in deren Sozialwohnungen hineinzusetzen.

So, wie in Mitteleuropa in den beiden dreißigjährigen Kriegen das Recht des Stärkeren galt, gilt dieses seit Jahrhunderten in den Ländern, aus denen diese Hereinmarschierer und Hereinfahrer herkommen. Womit auch erklärt ist, warum sie auch innerhalb der EU fast immer lange Messer mit sich führen. Durch die milden Urteile gegen die Anwendung der Messer sind die europäischen Gerichte gerade dabei, das Recht des Stärkeren – diesmal für islamische Warlords – in Europa einzuführen.

HEUTE
Die Europäer können gegenüber der ab den 1980er Jahren schleichenden, seit der Jahrtausendwende und besonders seit 2015 immer schneller werdenden Machtübernahme islamischer Warlords keinen ausreichenden Widerstand entgegensetzen, weil sie nach Ende des dreißigjährigen Krieges 1914 bis 1945 bis heute nicht fähig waren, genügend Selbstvertrauen aufzubauen.

Denn während sie beim ersten dreißigjährigen Krieg den Frieden 1648 aus eigener Kraft wieder herstellen konnten, war der Frieden 1945 nur mit Hilfe von einem demokratisch missratenen Sowjet-Russland, welches aber zivilisatorisch immer noch weit weniger schlecht als Hitlerdeutschland war und mit Hilfe der USA herstellbar. Das nagt bis heute am Selbstvertrauen der Europäer und besonders an dem der Deutschen und Österreicher. Von 1945 bis etwa 1965 bemerkten sie aber nichts davon, weil sie das mit einem Sich-Konzentrieren auf Arbeit und Wiederaufbau verdrängen konnten.

Auch die Bezeichnungen „Erster Weltkrieg“ und „Zweiter Weltkrieg“ lenken von der alleinigen Schuld Deutschlands und Österreichs an diesem dreißigjährigen Krieg samt dem Holocaust ab. Der Krieg wird damit so darstellt, als hätte die „ganze Welt“ daran Schuld gehabt.

Als ab 1960 die Nachfolgegenerationen erwachsen genug wurden, um auch heikle Fragen zu stellen und durch die auch optische Darstellung der Verbrechen des hitlerischen Faschismus in US-Filmen, die auch in Deutschland und Österreich gezeigt wurden, wie „Das Tagebuch der Anne Frank“ 1959, „Exodus“ 1960, „Das Urteil von Nürnberg“ 1961, „Holocaust“ (TV-Serie) 1978, konnte die Hitlerzeit nicht mehr ausgeblendet werden.

Die um 1950 geborene Nachfolgegeneration verurteilte dann zwar ihre Eltern für die aktive oder passive Unterstützung des hitlerischen Faschismus und wurde, um sich von ihren rechten Eltern distanzieren zu können, „links“, schob aber den nur in Deutschland und Österreich singulär aufgetretenen hitlerischen Faschismus einem allgemein weltweit verbreiteten Faschismus und einem „kapitalistischen Imperialismus“ zu, der sich nun in USA, damals in Südafrika, Südamerika und besonders im „kindermordenden“ Israel befinden sollte.

005 Demo gegen Israel in Wien 2011

Bild 5: Mit „Kindermörder Israel“ wollen die Nachfahren des hitlerischen Faschismus die Schuld ihrer Vorfahren am Massenmord an sechs Millionen Juden vom Kleinkind bis zum Greis relativieren.

Die sich als „links“ bezeichnenden Nachfahren der Hitler-Generation spielen sich heute sogar als erste Bekämpfer des Faschismus auf, weil sie „die meiste Erfahrung“ mit diesem hätten und nun die ganze Welt und ausgerechnet besonders den Staat Israel – welcher von jenen Juden gegründet wurde, die dem deutsch-österreichischen Holocaust entkommen konnten – belehren müssen.

Bei so viel Verdrängung konnten die nun sich als „links“ identifizierenden Deutschen und Österreicher den hitlerischen Faschismus natürlich überhaupt nicht aufarbeiten und deshalb auch kein neues Selbstvertrauen aufbauen. Um weiter verdrängen zu können, nahmen Linke mehrere Geschichtsfälschungen vor:

1. Linke bezeichnen Hitler und seine Anhänger als „antisemitisch“ statt als antijüdisch. Damit können die Linken, weil sie heute die Hauptvertreter des Antijudentums in Form des Absprechens einer Existenzberechtigung des jüdischen Staates Israel sind, das Antijudentum ihrer Vorfahren in neuer Form weiterführen.

Sowohl innerhalb von rechten, als auch innerhalb von linken Parteien wird seit ihren Gründungen ein seit Jahrhunderten vorhandenes Antijudentum gepflegt, nur verstecken die Linken es geschickter, indem sie sich lautstark gegen „Antisemitismus“ und „Faschismus“ aussprechen, innerhalb ihrer Parteien aber wohlwollend ein Antijudentum anerkennen, es soll nur nicht öffentlich werden(1). Das Antijudentum hat sich bei den Linken seit dem Jom Kippur Krieg 1974 sogar noch verstärkt – was bei allen Abstimmungen in der UNO und EU, bei allen Sanktionen und bei allen Boykottaufrufen gegen Israel erkennbar ist.

Linke verdrängen die fanatische Judenfeindschaft aller islamischen Länder und der meisten Muslime, auch der, die sich in Europa befinden. Hinter der Hilfsbereitschaft, dem freundlichen Gesicht, der unbegrenzten Aufnahmebereitschaft und dem großzügigen Alimentieren (über die Staatsgrenze marschierende Muslime bekommen sofort mehr Grund- und Mindestsicherung, als ein Drittel und bald die Hälfte aller Rentner bekommen, obwohl diese ein ganzes Leben in das Sozialwesen eingezahlt haben) gegenüber den großteils eliminisatorisch gegen Juden eingestellten Muslimen verstecken sich eigene antiisralische Absichten. Im Gegensatz zu den Linken, welche ihr Antijudentum tarnen, setzen sich die Rechten, wie Wilders, Trump, AfD, FN und FPÖ mutig immer mehr für Israel ein und schließen antijüdisch eingestellte Mitglieder, die sich wegen ihrer bürgerlichen Offenheit eher selten tarnen, aus.

2. Linke wenden sich gegen eine der größten Leistungen der Menschheit, nämlich der Hervorbringung von solidarischen Nationen. Linke werten die Arbeiter innerhalb der Nationen ab, weil diese nach ihren Vorstellungen zwar finanziell halbwegs über die Runden kommen sollen, aber weitere Werte, wie die Zugehörigkeit zu den „Großfamilien“ von Nationen gestehen sie ihnen nicht zu. In dieses Vakuum stieß Hitler hinein, indem er sich als „national“ und „sozialistisch“ bezeichnete. Obwohl er die Unglaubwürdigkeit in Person war, übernahmen die Nachkriegsgenerationen, die 68er Bewegung und die nach ihnen „hyper-68“ sein wollenden heutigen Generationen seine Namensgebung. Dabei war er weder national, noch sozialistisch, noch rechts, noch links. Er war ein Warlord, der (so wie heute die meisten Linken und die meisten Muslime auch) alle Nationen auslöschen wollte, um die Sklaverei wieder einzuführen. Als Sklavenhalter war von ihm keine bestehende Nation vorgesehen, sondern „Arier“ von denen nur er bestimmte, wer ihnen angehört.

Seine eliminisatorische Judenfeindschaft kam hauptsächlich deswegen zustande, weil die Juden eine vorbildliche Nation gebildet haben, die sogar dann nicht auseinander fiel, als sie ganze 1814 Jahre lang über kein eigenes Land verfügen konnte und deren Mitglieder sich in der Not gegenseitig immer selbstlos unterstützten.

3. Linke teilen weit persistenter als Rechte das politische Spektrum in die Begriffe „Links“ und „Rechts“ ein, wobei sie „Links“ nur positiv, „Rechts“ nur negativ darstellen. Links und Rechts können aber beide positiv oder negativ sein. Links ist positiv, wenn richtige Reformen und Veränderungen angestrebt werden, aber negativ, wenn bewährte, wertvolle Einrichtungen, wie es die Rechte auf Nation und gesichertes Eigentum sind, zerstört werden. Rechts ist positiv, wenn es wertvolle Einrichtungen bewahrt und konserviert, ist aber negativ, wenn es wichtige Veränderungen verhindert.

4. Übergeordnet zu „Links“ und „Rechts“ teilen die Linken das politisches Spektrum in „faschistisch“ und „antifaschistisch“ ein, wobei sie sich selbst dem „Antifaschismus“, alle Rechten aber dem „Faschismus“ zuordnen. Aber Faschismus ist nicht gleich Faschismus, denn es gibt innerhalb von ihm Steigerungsstufen. Es gibt dabei sogar Quantensprünge, in dem eine neue Steigerungsstufe sogar einen neuen, mit der alten scheinbar wenig zu tun habenden Charakter einnimmt. Alle Stufen sind sowohl auf der rechten Seite, als auch auf der linken Seite möglich. Die erste Stufe ist jene, die mit erbarmungsloser Gewalt waltet, alte zivilisatorische Werte abschafft, wie auf der rechten Seite Mussolini, Franco, Pinochet und auf der linken Seite Stalin, Ceausescu, Mao und Pol Pot.

006 kreuzigungen_von_armenischen_frauen_im_islamischen_reich

Bild 6: Der türkische mohammedische Faschismus ermordete auch mit Kreuzigungen 1,5 Millionen christliche armenische Männer, Frauen und Kinder.

007 Hitlerfaschismus in Russland

Bild 7: Der hitlerische Faschismus ermordete außer sechs Millionen Juden auch Teile der russischen Zivilbevölkerung.

Die zweite Steigerungsstufe des Faschismus erklomm der türkische mohammedische Faschismus 1915, welcher im Verborgenen 1,5 Millionen Ermordungen von Mitgliedern eines anderen Volkes (des armenischen) durchführte, und später der hitlerische Faschismus, der ebenfalls in hinterhältiger, versteckter Weise in abgelegenen Vernichtungsfabriken grausam nicht nur zuerst seine (oft nur auf Verdacht) politischen Gegner ermordete, sondern wie die Türken 1915, auch Massenermordungen an anderen Völkern (der jüdischen und slawischen) durchführte. Der hitlerische Faschismus war weder rechts noch links, aber wegen seiner rechten Rhetorik schlossen sich ihm Anfangs rechte Personen an. Später schlossen sich ihm wegen seiner linken Rhetorik linke Personen an. Der österreichische linke Sozialist Karl Renner schrieb 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

008 Himmler-Hitler-SS

Bild 8: Der Warlord Hitler mit seiner Privatarmee SS.

009 Warlord Hitler mit Reichsbischof Mueller ev

Bild 9: Deutsche Bischöfe himmeln den Warlord Hitler an.

Die dritte Steigerungsstufe des Faschismus wird in der heutigen Zeit erklommen. Der mohammedische Faschismus, welcher schon seit seinem Bestehen von Spanien und Südosteuropa bis Indien 270 bis 300 Millionen Menschen ermordet hat, ist dabei, alle Nationen abzuschaffen, weil diese in ihrer Geborgenheit von „erweiterten Familien“ die Begriffe von Zuvorkommenheit, Rücksichtnahme, Unterstützung Schwacher und Alter, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Abschaffung der Sklaverei, Gewaltverzicht, Meinungsfreiheit und Demokratie eingeführt haben. Das Töten und Hinrichten findet im mohammedischen Faschismus aber nicht mehr – wie im hitlerischen Faschismus – im Verborgenen statt, sondern wird von einzelnen Gewalttätern, Gruppengewalttätern, Vergewaltigern, Terroristen und Massenhinrichtern offen und stolz zelebriert, wobei das furchtbare Wort „töten“ für sie sogar einen wertvollen, heilenden, heiligen und erlösenden Ausdruck annimmt.

010 Berlin - Muslime verbrennen Israel-Flagge 2017

Bild 10: Muslime verbrennen 2017 frohlockend eine Israel-Flagge in Berlin.

Die Tatsache, warum die europäischen Linken den mohammedischen Faschismus so innig unterstützen, ist darauf zurückzuführen, weil sie in der Absicht einer Abschaffung aller Nationen mit dem Islam übereinstimmen. Sie behaupten, Nationen hätten keine positiven Eigenschaften und nur diese könnten Faschismus hervorbringen. Dabei blenden sie gänzlich den mohammedischen Faschismus aus, obwohl dieser schon die zweite Steigerungsstufe des Faschismus ist. Auch in der Ablehnung der USA sind sich die Linken mit dem Islam einig, weil die USA es geschafft hat, sogar aus einem Gemisch von vielen Völkern eine innerlich fest verbundene Nation zu bilden.

MÖGLICHES MORGEN
In Europa können Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Slowenien, Serbien, Bulgarien, Kroatien und Ungarn mit Hilfe von Russland einer islamischen Machtübernahme entgehen, weil ihre Nationen und ihre Regierungen den Islam einfach nicht wollen und sie bisher noch kaum Muslime einwandern ließen. In Schweden und Frankreich ist die Wahrscheinlichkeit einer Machtübernahme des Islam innerhalb der nächsten 20 Jahre fast bei 100%. Ohne französische Rückendeckung könnten anschließend auch Spanien und Italien dem Islam zufallen.

Großbritannien kann sich möglicherweise behaupten, weil es gute Verbindungen zu den USA und zu Australien hat und rechtzeitig aus der EU ausgetreten ist, welche zu einer reinen Institution für die Machtübernahme des Islam in Europa geworden ist. Außerdem kann Großbritannien seine Erfahrungen mit der bis April 1940 falschen Appeasement-Politik gegenüber dem hitlerischen Faschismus auch für die derzeitige falsche Appeasement-Politik gegenüber dem Islam anwenden.

In Deutschland und Österreich ist zwar der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung, besonders bei den jüngeren Generationen, fast aussichtslos hoch, aber die im Jahr 2017 gerade noch über ein Wahlrecht verfügen könnenden Wähler haben in Deutschland zu 12,6% die antiislamische AfD und in Österreich sogar zu fast zwei Drittel die antiislamischen Parteien „Kurz“ und FPÖ gewählt. Österreich hat also mehr Chancen, einem möglichen islamischen deutsch-französisch-schwedischen Westblock entkommen zu können. Weil Österreich an die Länder Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien grenzt, hat es von dort Rückendeckung. Die derzeitige österreichische Regierung muss aber außergewöhnliche Leistungen vollbringen, weil zwar der Wille der Regierung und der Wille von 2/3 der Wähler zur Abwehr des Islams vorhanden ist, die vorhergehenden SP-Kanzler aber schon fast zu viele Muslime hereingeholt haben.

Deutschland hätte ebenfalls Tschechien und auch Polen als Rückendeckung, aber die derzeitige Merkel-Regierung macht sich diese Länder nicht zu Verbündeten, sondern zu Gegnern, weil sie ihnen gegenüber nur ablehnend, belehrend und hochmütig auftritt. Weil in Deutschland der Stimmenanteil von den Islam abwehren wollenden Parteien bei der Wahl 2017 im Vergleich zu Österreich eher gering war und die langjährige Merkel-Regierung immer mehr zu anti-meinungsfreien und anti-demokratischen Mitteln greift, kann in Deutschland, schon bevor die nächste Bundestags-Wahl stattfindet, die Teilnahme von islamablehnenden Parteien an Wahlen unter Angabe von fadenscheinigen Gründen verboten werden.

Europa kann entweder als Ganzes dem Islam entgehen, oder es kommt zu einer Zweiteilung. Einerseits in einen mohammedisch-faschistischen, die dort wohnenden Ur-Europäer versklavenden Westblock und andererseits in einen antiislamischen freiheitlichen Ostblock. Versklavung bedeutet aber schreckliche, grausame, willkürliche Lebensbedingungen, welche sukzessive immer mehr zu Sterbensbedingungen werden.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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30.01.2018 19:26 Ein eingerichtetes „Andenkenkammerl“ mit Weltkriegsgranaten und Nazi-Uniformen im Keller sowie der ungeheure Verdacht, die eigenen Enkeltöchter missbraucht zu haben – nach und nach werden Details über die kranke Welt eines angesehenen SPÖ-Gemeinderates bekannt. Auch die eigenen Kinder sollen Opfer des Mannes geworden sein. Die SPÖ Niederösterreich beschloss am Dienstagabend in einer Sitzung unterdessen den Ausschluss des Funktionärs. Wie berichtet, soll der Mitte-50-Jährige über Jahre die beiden Schülerinnen – heute im Teenageralter – missbraucht haben. Die scheinbar heile Fassade eines vermeintlich ehrbaren Gemeindebürgers, Vereinsfunktionärs und Lokalpolitikers stürzte am Donnerstag jäh in sich zusammen.
http://www.krone.at/1627423

30.01.2018 21:51 Ex-SPÖ-Mitglied im Visier der Staatsanwaltschaft Der Liederbuchskandal rund um die Burschenschaft des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer bekommt eine völlig neue Wendung: Wie jetzt bekannt wurde, ist ein bisheriger SPÖ-Parteifunktionär unter jenen vier Personen, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen möglichen Verstößen gegen das NS-Verbotsgesetz ermittelt. Die SPÖ hat den Funktionär, wie auch jenes Mitglied, das NS-Devotionalien im Keller aufbewahrte und Familienmitglieder missbraucht haben soll, umgehend aus der Partei ausgeschlossen. Dienstagabend tagte in der Angelegenheit auch der Nationale Sicherheitsrat, dessen Zusammenkunft von den Sozialdemokraten beantragt wurde. Diese zeigten sich nach der Sitzung unzufrieden. Der ehemalige SPÖ-Funktionär, der zum Kreis der Verdächtigen zählt, war Sektionsmitglied in Wiener Neustadt und ehemals hochrangiger Magistratsbeamter. In der Zeit der SPÖ-Regierung wurde ihm gar das Ehrenzeichen der Stadt verliehen. Wie der „Kurier“ berichtet, soll er in den 1990er-Jahren als Hobby-Maler die künstlerische Gestaltung des Liederbuchs der Germania übernommen haben. Außerdem war er für die Illustrationen zwischen den Texten zuständig.
http://www.krone.at/1627587
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