NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

2022/01/06

040..20220106..KATEGORIE: die Versklavung Europas

NACHHALTIGER SADISMUS DER GRÜNEN

Nicht von selbst, sondern in solchen Industriehallen kam und kommt in Europa das Meiste seines Wohlstandes zustande.

In den 1980er Jahren, als viele Unternehmer, Bauern und Arbeiter Europas langsam angefangen haben zu verarmen, obwohl sie mit einer etwa zehnfach höheren Produktivität gegenüber den 1960er Jahren Lebensmittel und Sachgüter herstellten, transportierten, in die Lager- und Geschäftsregale einschlichteten und als Tribut(1) in die mohammedistischen Länder verfrachteten, gründeten andere Europäer, welche nicht verarmten, weil sie aus wohlhabenden Familien stammten oder in Kultur- und Medienbereichen gemütliche und gutbezahlte Posten sich gegenseitig zugeschanzt haben, völlig neue Parteien, die sie als „Grüne“ bezeichneten.
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Von den etablierten bürgerlichen und sozialdemokratischen Parteien wurde anfangs diese neue Konkurrenz nicht sonderlich ernst genommen, weil sie nur eine Minderheit von etwa 10 Prozent der Wähler als Wählerstock hatte. In ihren ersten 20 Jahren kamen die Grünen auch tatsächlich kaum über diese 10 Prozent hinaus. Zwar nicht alle Gutsituierten wählten damals Grün, anderseits haben aber auch jene verarmten Europäer Grün gewählt, welche hofften, die Grünen – einfach nur deshalb weil sie eine neue Partei sind – könnten vielleicht ihre existenzielle Not lindern. Sie gingen mit der Losung „wer wagt, gewinnt“ das Risiko ein, dass es mit den Grünen für sie nicht besser, sondern vielleicht auch schlechter oder sogar extrem schlecht werden könnte.
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Die gutsituierten grünen Stammwähler, die meist Häuser mit Doppelgaragen in bester Naturlage und 4-mal jährlich 4-Stern Urlaube rund um die Erde sich leisten, sind hauptsächlich deshalb grün, weil eine zusätzliche Verbesserung ihrer Lebensqualität nur noch in der Weise erreicht werden kann, indem Luft, Wasser, Lebensmittel und Klima verbessert werden. Denn alles andere haben sie ja schon.
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Deshalb sind es größtenteils die Reichen, die „besonders engagiert für die Klimarettung“ sind. Dazu gehören viele Adelige (einschließlich den englischen Thronfolgern), viele 10-Millionen teure Autos besitzende Spitzensportler, superreiche Künstler und Schauspieler wie Schwarzenegger (der sich als Spielzeug einen benzingetriebenen echten Panzer gekauft hat), der zum Islam konvertierte und im reichen Dubai lebende Cat Stevens, die 18-jährige Greta Thunberg, deren Vermögen schon 2 Millionen Euro beträgt(2) und die 24-jährige Luisa Neubauer mit ihrer 23-jährige Cousine Carla Reemtsma – beide verwandt mit dem Zigarettenfabrikanten Reemtsma.
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Mit dabei bei der Klimarettung-Farce sind auch die superreichen mohammedistischen Ölscheichs. Dubai will mit der Präsentation eines als „nachhaltig“ bezeichneten Städtchens mit nur 2700 Einwohnern davon ablenken, dass es beim CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr mit 18,22 Tonnen an zweiter Stelle(3) aller Länder liegt.

Das „nachhaltig“ bezeichnete kleine Vorzeige-Städtchen „The Sustainable City“ in Dubai mit nur 2700 Einwohnern und die offensichtlich nicht sehr nachhaltige Dubai-City mit 3,1 Millionen Einwohnern.

Allesamt fliegen sie zu zahlreichen Klimakonferenzen mit in ihren Privatflugzeugen und in hunderten Charterflugzeugen ein oder schiffen mit ihren erdölbetriebenen Yachten an. Greta Thunberg fuhr mit reichen Freunden ausgerechnet im Coronajahr 2020 auf einer 5 Millionen Euro teuren Yacht über den Atlantik.

Reiche, schöne, adelige, narzisstische Grüne reisten 2019 mit erdölbetriebenen Yachten und Flugzeugen zu einer „Klimakonferenz“ in Sizilien an.

Als das grundsätzliche Übel, welches das Klima schädigt, sehen die Grünen die Sachgüterproduktion an sich an. Weil sie selber nie Mangel an Sachgütern hatten, meinen sie es gäbe ohnehin schon viel zu viel davon. Auch sind sie fest überzeugt davon, dass alle Sachgüter und die Infrastruktur in Europa so gut wie von selbst entstanden wären, ähnlich wie die Früchte auf den Bäumen ja auch von selbst wachsen. Deshalb würde es ihrer Meinung nach nichts ausmachen, alle Fabriken und Verkehrswege immer mehr stillzulegen.
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Hier haben sie eine ähnlich schockierend naive Denkweise, wie die Mohammedisten in Afrika, Mittelost, Türkei und Afghanistan. Auch diese meinen, Europa wäre wie bei einem Glücksspiel durch Zufall zu seiner Wohlhabenheit gekommen. Somit sei es ihr gutes Recht, zu hunderten Millionen nach Europa einzuwandern, denn auch sie hätten Anspruch auf dieses Glück, mit dem durch eine Laune der Natur oder durch eine Laune einer höheren Macht ausgerechnet Europa beschenkt wurde.
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Sie haben keine blasse Ahnung davon, dass die Europäer noch bis vor 150 Jahren zu den allerärmsten Menschen auf der ganzen Erde gezählt haben und sie erst seit etwa dem Jahr 1950 durch generationenübergreifende familiäre Weitergabe von Arbeitsethos und fachlichem Know-how, Ausdauer, Lern- und Arbeitsfleiß so viele Lebensmittel und Sachgüter produzieren konnten und darüber hinaus einen Notgroschen als Sozialgeld für die durch unglückliche Zufälle in Not geratene Mitbürger bereitstellen konnten.
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Zuerst einmal wurden diese Notgroschen von den eingewanderten Mohammedisten als selbstverständlicher Tribut eingesackt (in Wien geht die Hälfte der Mindestsicherung an Ausländer, von denen die meisten Mohammedisten sind(4)).
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Als Nächstes ging es an das von den Urgroßeltern und Großeltern der Europäer angesparte Vermögen mit Gebühren, Steuern, Inflation und Nullzinsen, welche schon bei einem Viertel der jetzigen Abgabenhöhe die Bauern im 16.Jh. und die Bürgerlichen im 18. und 19Jh. zu Revolutionen veranlasst hatten. Den letzten zwei Generationen der Europäer kann kein eigenes Vermögen mehr weggenommen werde, weil sie kaum noch Gelegenheit hatten, Vermögen oder Eigentum aufzubauen. Die meisten von ihnen, auch die mit hohen Ausbildungen, leben in prekären Arbeits- und Mietverhältnissen und stottern ihre Schulden ab.
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Das Geld, das sie nicht ansparen konnten, wanderte seit 30 Jahren in Richtung mohammedistische Scheichs, welche damit missionarisch und großzügig alle Einwanderermohammedisten in Europa sponsern. Diese haben deshalb schon die größten und meist auch günstigsten Wohnungen in Beschlag genommen und flanieren protzend in den Zentren der westeuropäischen Städte mit großen teuren Autos herum (und lassen dabei oft arabische oder türkische Musik laut herausdröhnen). Die europäischen Medienhäuser berichten verschämt nichts davon, weil auch sie, so wie viele Fußball-Großclubs, schon von den mohammedistischen Ölscheichs gesponsert werden.
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Zurück zu den Grünen: Gleich und Gleich gesellt sich gern, deshalb wollen die Grünen grenzenlose Masseneinwanderung von Mohammedisten. So wie diese halten sie nichts vom Produzieren, dafür umso mehr vom Konsumieren. Die Grünen haben so wie die Mohammedisten die meisten teuersten Autos und ein ganzes Drittel mehr Flugkilometer als alle anderen.
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Und nun kommt der Clou der Grünen. Eben durch die Masseneinwanderung möglichst vieler in der Einkommensbeschaffung ihnen Gleichartigen (im gekonnten Steuergelder-Abschöpfen), erhalten sie immer mehr Wählerstimmen von diesen und schwebten so von den 10 Prozent hinauf in immer höhere Gefilde bis 30 Prozent und haben wegen der hohen Mohammedisten-Geburtenrate bald Aussicht auf 60 Prozent. Das Wahlalter senken sie, weil sie wissen, dass es bei den Mohammedisten viele Jugendliche gibt und ihre Generationenfolge sehr schnell ist.
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Immer mehr Partei-, Parlaments- und Staatsposten, über welche die Grünen immer mehr verfügen, besetzen sie deshalb dankbar mit Mohammedisten. Da diese ihre Vornamen nicht an europäische Namen anpassen, sondern stur bei Jussuf, Mehmet, Muna, Hassan, Cem, Mohammed und Alma bleiben, ist es leicht erkennbar, wieviele dieser Posten sie bisher schon besetzt haben.
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Nach diesem Clou der Grünen wird aber die Götterdämmerung der Grünen kommen. Mit ihren vielen Wählerstimmen können sie bald tatsächlich die Produktion von Energie, Lebens- und Sachgütern vermindern oder sogar zum Erliegen bringen. Sie meinen das würde nichts ausmachen, weil sie wegen ihrem sehr auf sich selbst bezogenen Blick annehmen, nicht nur sie, sondern alle anderen Menschen würden im Überfluss leben.
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CO2 würde dann zwar weniger ausgestoßen, aber nicht sehr viel weniger, weil durch die Vermehrungsexplosion ihrer Mohammedanisten kommt alleine durch die Ausatmung (ein Mensch atmet jährlich 2 bis 4 Tonnen CO2 aus) dieser Milliarden mehr Menschen mehr CO2 in die Luft, als es durch Produktion und Transport von Sachgütern für die einer an diesen Planeten angemessenen Anzahl von Menschen geschehen wäre. Zur Ausatmung jedes einzelnen Menschen mehr auf dem Planeten kommt noch die Ausatmung der Nutztiere, welche zur Ernährung für ihn gehalten werden müssen. Wenn die Zahl der Bevölkerung auch in Afrika, Mittelost, Afghanistan, Pakistan und Indien in den 1980er Jahren stehengeblieben wäre, als Europa, Amerika und China ihre Vermehrungsrate verantwortungsbewusst gestoppt und sogar zurückgeschraubt haben, gebe es erstens genug Lebens- und Sachgüter und zweitens nicht soviel CO2.
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Wenn die Grünen und ihre inquisitorischen grünen Staatsanwälte samt EuGH nicht ehestens von den Wählern gestoppt werden, dann wird erstens die Produktion von Lebens- und Sachgütern minimiert, wodurch es wieder, wie in den vergangenen Jahrhunderten, Hungersnöte und Kältetote in Europa geben wird. Zweitens wird durch die starke Bevölkerungsdichte von Mohammedisten in Europa (die dann auch noch ihre Griller anwerfen) noch mehr CO2 in die Luft befördert.
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Derzeit ist vom zerstörerischen Wirken der Grünen noch nicht besonders viel zu bemerken. In Österreich haben sie aber schon den frei und demokratisch gewählten(!) Bundeskanzler Sebastian Kurz mit Hilfe der von ihnen fast vollkommen durchsetzten Justiz- und Medienapparaten mit fadenscheinigen Anschuldigungen (bei keiner einzigen Verurteilung) abgesetzt.
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Das große Können, das Talent und der überragende Fleiß von Sebastian Kurz brachten die vielen mittelmäßigen und unterdurchschnittlichen Leute in den Konkurrenz-Parteien, im Justizministerium und in den Medien (besonders ORF, Falter, Standard, FAZ, Süddeutsche, Spiegel) jahrelang in Rage.
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Die Mittelmäßigen, die fast überall, besonders in der EU sich in ihren Machtpositionen gemütlich gemacht haben, erlauben es nie, dass auch nur eine einzige überragende Person hochkommt. Und wenn das doch einmal durch Zufall oder wie in Österreich bei Sebastian Kurz durch demokratische Wahlen geschehen sollte, dann verbünden sich mit Schaum vor dem Mund parteiübergreifend (auch wenn sie ideologisch völlig konträr sind, wie SP, FP und Grüne). Sie lassen ihre Verbindungen zu Medien, Justiz und Kultur spielen, um den Störefried, der ihre Mittelmäßigkeit alleine schon durch seine Eloquenz bloßgestellt hat, mit Hohn, Spott und einer unablässigen Flut von falschen Anschuldigungen zu überschütten.
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Leider haben die Österreicher bei der letzten Wahl im Jahr 2019 die Grünen so sehr gestärkt, dass diese das Justizministerium vereinnahmen konnten. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Ministerien in Österreich gegenüber dem Kanzler sehr eigenständig und müssen sich nicht nach seinen Vorgaben richten. Damit bekamen die Grünen bei der Justiz freien Lauf und machten ohne Umschweife klar, wie schrankenlos radikal sie sein können.
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Sie nahmen sofort die Jahrhunderte Jahre alte Tradition der sadistischen Ketzerverfolgungen wieder auf und führten auch die Methoden einer (diesmal schon mohammedistisch angehauchten) Inquisition ein. Zuerst holten sie die Worte für Ketzer-Beschuldigungen, wie „Aufwiegelung“, „Anstiftung“, „Hass“, „Verhetzung“ aus der dunklen Vergangenheit hervor und mit zahllosen erfundenen Anschuldigungen verwirren sie jedes ihrer Opfer in stundenlangen rasenden Kreuzverhören, damit es sich dabei manchmal unklar ausdrückt. Mit diesen Unklarheiten konstruieren die peinlich genauen Befrager dann „Lügen“ des Befragten und treten damit stolz vor die Öffentlichkeit.
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In Deutschland leiten die im Jahr 2021 leider ebenfalls viel zu oft gewählten Grünen eine sadistische Abwürgung der Strom- und Sachgüterproduktion gerade erst ein, sodass deren Auswirkungen noch nicht unmittelbar bemerkbar sind. Wie rücksichtslos und stur auch sie sein können, beweisen sie derzeit sehr anschaulich. Denn trotz einer möglicherweise sogar seit Menschengedenken noch nie dagewesen und nun schon seit zwei Jahren wütenden Virus-Katastrophe, welche weltweit bisher 5,5 Millionen Menschen ins Grab gebracht hat, beharren sie immer noch darauf, dass „das Klima“ das wichtigste und das unaufschiebbarste Problem der Menschheit wäre.
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Nicht einmal ein paar Monate Pause – bis die Pandemie vorbei ist – können sie mit ihrer Bekämpfung von CO2 machen. In Glasgow veranstalteten sie – die 5,5 Millionen Corona-Toten damit verhöhnend – genau in der Zeit der Delta-Mutation und der aufkommenden Omikron-Mutation von 2021-10-31 bis 2021-11-12 eine wichtigtuerische „Klimakonferenz“ mit 30.000 Teilnehmern.
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(1)
Tributzahlungen von Europa und von den USA einzukassieren ist nicht nur heute das Geschäftsmodell des Islam, sondern war es auch schon in der Vergangenheit, hier zwei Berichte:
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Der kroatische Heerführer Zrínyi Miklós (Nikolaus), der im Dienste der österreichischen kaiserlichen Armee im Südosten Europas von 1529 an die immer wieder eindringenden türkisch-islamischen Invasoren abwehrte und dabei 1566 im Kampf fiel, kam 1563 mit 3.000 Mann einer kroatisch-ungarischen Abordnung zu den Krönungsfeierlichkeiten von Maximilian II. zum König von Ungarn. Zrínyi Miklós forderte damals vom neuen Kaiser die Einstellung der von Österreich-Ungarn jährlich geleisteten Tributzahlungen an das Osmanische Reich, die er als schimpflich empfand.
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Auszug aus einem Artikel der „welt.de“ von 20190217:
Wie auch europäische Staaten hatten sich die USA dazu bequemen müssen, regelmäßig Schutzgelder an die Beys und Paschas zu zahlen, um ihre Kaufleute und Matrosen nicht auf Nimmerwiedersehen auf den Sklavenmärkten des Orients verschwinden zu sehen. Bereits 1785 war man darin übereingekommen, pro Jahr eine Million Dollar an die Tripolitaner und Marokkaner zu zahlen. Das waren zehn Prozent des Staatshaushalts. Im Jahr 1800 verschlangen Tribute und Lösegelder bereits 20 Prozent des Etats.
https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Um%20die%20Tribute%20an%20die,Tripolis%20ein%20US%2DSchiff%20verbrannte.
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(2)
https://vermoegen.org/greta-turnberg-vermoegen/
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(3)
20211227 – Yusuf Islam: „Bin großer Fan von Greta Thunberg“ Der als Cat Stevens berühmt gewordene Sänger Yusuf Islam („Morning Has Broken“, „Father and Son“) hofft auf die kommenden Generationen im Kampf gegen den Klimawandel. „Ich bin ein großer Fan von Greta Thunberg, es ist, als ob meine Lieder für Menschen wie sie geschrieben wären“, sagte der 73-Jährige in einem Interview…„In den 1960er-Jahren gab es mehr Freiheit und alle Türen standen offen“, bemerkte der gebürtige Londoner, der inzwischen in Dubai lebt.
https://www.krone.at/2590535
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Im Wikipedia unter „Teilnahme an der Klimakonferenz in Glasgow 2021“ wird China als besonders starker CO2-Emittent dargestellt: „China gilt als größter nationaler Treibhausgas-Emittent.“
https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Glasgow_2021
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Dabei kommt China erst an 16 Stelle mit 7,07 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. An den ersten Stellen liegen das mohammedistische Katar mit 30,68 Tonnen und die mohammedistischen Vereinigten Arabischen Emirate, in denen sich Dubai befindet, mit 18,22 Tonnen. Um von seinem hohen CO2-Ausstoß abzulenken, präsentiert Dubai ein Vorzeigestädchen mit nur 2700 Einwohnern:
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http://rebrush.business-punk.com/2020/11/the-sustainable-city-dubai-macht-vor-wie-nachhaltige-staedte-aussehen-koennen/

  1. November 2020 – Wie kann eine nachhaltige Stadtentwicklung aussehen? Dubai hat da einen Masterplan. In „The Sustainable City“ werden folgende drei Säulen vereint: soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit.
    Ein Blick aus der Vogelperspektive lässt die City ziemlich blau aussehen. Grund hierfür sind die Solarzellen, die an allen Gebäuden angebracht sind. Bei der Stromversorgung wird nämlich auf saubere Energien gesetzt. Jegliches Abwasser der Stadt wird zudem wiederverwertet, Gebäude bestehen aus recycelten Materialien.
    Es gibt fünf große Bereiche, die für das Wohnen vorgesehen sind. Zu jedem Cluster gehören Park-Zonen mit Solardach. Die Villen sparen im Vergleich zu gewöhnlichen Häusern 50 Prozent Energie. Das verbrauchte Wasser der Haushalte wird gefiltert und zur Bewässerung von Pflanzen genutzt.
    Die Villen führen alle zu der grünen Lunge der Stadt, der urbanen Farm, die sich komplett durch die „Sustainable City“ zieht. Dort stehen elf Gewächshäuser, in denen Obst und Gemüse für die derzeit 2.700 Bewohnerinnen angebaut wird. 60 Prozent der Flächen der City sind begrünt. Zwei künstliche Seen wurden aus aufbereitetem Grauwasser angelegt. Natürlich gibt es auch eine Mall, Cafés, Restaurants, Bürogebäude und diverse Bildungseinrichtungen. Großteile des nachhaltigen Viertels sind autofreie Zonen. In Sachen Fortbewegung wird auf Fahrräder und E-Mobilität gesetzt. Um die Bewohnerinnen zu einer Community zusammenzuschweißen, finden regelmäßig Events statt. Es gibt eine extra Joggingstrecke, Outdoor Fitness und Yoga. „The Sustainable City“ bekommt seit drei Jahren den Gulf Real Estate Award für „The Happiest Community“.
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    Tabelle (Quelle „Statista“)
    Energiebedingte CO2-Emissionpro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019 (in Tonnen):
    Katar—————————–30,68
    Verein.Arab.Emir.mit Dubai—18,22
    Kanada—————————15,19
    Australien———————-15,01
    Saudi-Arabien——————14,45
    USA——————————14,44
    Russland————————11,36
    Südkorea————————11,33
    Niederlande——————–08,44
    Japan—————————-08,37
    Deutschland——————–07,75
    Malaysia————————07,41
    Südafrika———————–07,40
    Finnland————————07,27
    Österreich———————07,10
    China—————————–07,07
    Neuseeland———————06,66
    Norwegen———————–06,52
    Griechenland——————-05,28
    Italien—————————05,13
    UK———————————05,12
    Spanien————————–04,90
    Türkei————————–04,44
    Frankreich———————04,36
    Schweiz————————–04,16
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    (4)
    https://www.faktistfakt.com/faktencheck/mindestsicherung-bezieher/
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    Wie viele Ausländer beziehen die Mindestsicherung?
    FAKTENCHECK · Eva Wackenreuther · 07.06.2017
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz da behauptete. Stimmts?
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    Quelle: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres | CC-BY 2.0
    Die Hälfte der MindestsicherungsbezieherInnen in Wien seien AusländerInnen. Rufzeichen. Das klingt nach purer Übertreibung, was der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz am 28. Mai in der „Zeit im Bild“ da behauptete. Im gestrigen Ö1-Morgenjournal wiederholte er seine Aussage nochmals, verbunden mit dem Vorhaben, die Einwanderung in das österreichische Sozialsystem zu beenden.
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    Tatsächlich ist die Zahl der BezieherInnen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, um 10.562 Personen mehr sind auf den Maximalbetrag von 837,37 Euro bestehend aus Grundbeitrag und Wohnkostenbeitrag zum Überleben angewiesen. Der Großteil bezieht sie allerdings nur ergänzend und erhält, genauso wie Paare und Kinder, de facto weniger – durchschnittlich 311 Euro, die meisten Haushalte zwischen 300 Euro und circa 500 Euro. Die Anzahl der beziehenden ÖsterreicherInnen ist dabei sogar gesunken, von 76.877 auf 75.766 Menschen. Anspruchsberechtigt sind übrigens Arbeitnehmer aus EU und EWR, Drittstaatsangehörige, die seit fünf Jahren in Österreich wohnen und anerkannte Flüchtlinge, Asylwerber hingegen nicht.
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    Für den Anstieg in Wien sind also NichtstaatsbürgerInnen verantwortlich, die es in der Landeshauptstadt traditionell mehr gibt. Aktuell liegt der AusländerInnenanteil in Wien bei 28,6 Prozent, was aber auch teilweise mit der restriktiven Einbürgerungspolitik Österreichs, nicht nur mit zunehmender Zuwanderung allein, zusammenhängt. Allerdings hat sich auch der Anteil der Asylberechtigten seit 2015 erhöht und die BezieherInnen sind im Schnitt jünger geworden.
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    Im Vorjahr lag der Anteil der ausländischen BezieherInnen in Wien noch um sechs Prozent niedriger, damals waren es 43 Prozent. Heute sind es 49 Prozent. Wir lassen das gelten. Sebastian Kurz‘ Aussage ist damit richtig.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 auf diesem Blog viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel zusagt, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln und zerhacken narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Muttersprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von den Müttern auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL

2021/12/07

185…20211207…KATEGORIE: Analysen zum Tag

NEANDERTALER-GENE MACHEN UNS GEGEN DAS VIRUS VULNERABEL von Klaus Remsing

Corona-Inzidenz der Weltregionen. Nach bisher zwei Jahren Krieg gegen die Menschheit stellt sich heraus, dass die Hauptangriffe des Corona-Virus gegen die Europäer gerichtet sind. Angriffe gegen Afrikaner sind fast nicht vorhanden, wie an der untersten türkisen Linie erkennbar ist.(1)

Die gesamte Menschheit mitsamt ihren vielen nationalen und internationalen Organisationen, Regierungen, Behörden und Parteien befindet sich nun schon seit fast zwei Jahren in einem Krieg gegen Abermilliarden Zehntausendstel Millimeter kleine Virus-Soldaten, die, sobald sie die Gelegenheit haben in Menschen einzudringen, diese fatalerweise zwingen, immerzu neuerlich Abermilliarden Virus-Soldaten als ihre eigenen Feinde und als Feinde für die nächsten Menschen herzustellen.

SARS-CoV-2-Viren im Elektronenmikroskop

In diesem Krieg sind bisher 5,25 Millionen Menschen (Stand 2021-12-04) gefallen. Nach den ersten beiden Kriegsjahren stellt sich nun heraus, dass nicht Ostasien und noch weniger Afrika, sondern gerade Europa die meisten Schlachten verlor und die meisten Menschenopfer zu beklagen hat. Obwohl hier die besten staatlichen Ordnungen mit gut organisierten Lockdowns, die beste Infrastruktur, die besten Sozialsysteme, die besten Gesundheitssysteme mit der besten Impf-Kultur, die besten Krankenhäuser und die besten Informations-Systeme vorhanden sind. Die oft gut bis sehr gut ausgestatteten Krankenhäuser Anfang des Jahres 2020 in Südeuropa (Italien, Spanien) und UK, und gegen Ende des zweiten Kriegsjahres in Zentraleuropa (Österreich, Kroatien, Tschechien, Slowakei, Belgien und Deutschland) verwandelten sich in überbelegte Kriegs-Lazarette, in denen schon sehr oft triagiert werden musste.

2021-12-03: Corona-Tote nach Erdteilen (pro 100.000 Einwohner).

Warum haben im Gegensatz zu Europa die Menschen in Afrika am wenigsten am Virus zu leiden, obwohl dort ein schwaches, sogar oft desolates Gesundheitssystem vorhanden ist und auch fast nicht geimpft wird? Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist Nigeria mit 211,4 Millionen Einwohnern. Es hat bisher 2980 Tote. Das bevölkerungsreichste Land Europas ist Deutschland mit 83,3 Millionen Einwohnern. Dieses hat bisher aber 103.000 Tote.

Umgerechnet auf Tote pro Million Einwohner bedeutet das 14 tote Nigerianer gegenüber 1236 toten Deutschen, 1846 toten Franzosen, 2213 toten Italienern, 1861 toten Spaniern, 3146 toten Tschechen, 2695 toten Slowaken, 2804 toten Kroaten und 1400 toten Österreichern.

Die Europäer und derzeit besonders die Mitteleuropäer befinden sich deshalb nicht nur in einer schweren körperlichen Gesundheitskrise, sondern – weil diese weltweit gesehen seit Oktober 2021 so gut wie nur sie selbst, nicht aber die übrige Welt betrifft – zusätzlich in einer schweren psychischen Gesundheitskrise. Sie können nicht verstehen, warum gerade sie die „Aussätzigen“ der Welt sein sollen. Sie müssen beobachten, dass die Afrikaner, die Ostasiaten und jetzt auch wieder die Süd- und Nordamerikaner ein Leben fast wie vor Corona führen können, während sie selber immer mehr von Einschränkungen, Kranken und Toten bedrückt sind.

Weil sich ihre Regierungen gezwungen sehen diese Einschränkungen vorzuschreiben, um das Virus wenigstens teilweise einbremsen zu können, entladen viele Europäer in Demonstrationen ihren Frust, ihre Depressionen und ihre Aggressionen nicht etwa gegen das Virus, sondern in verkehrter Weise gegen die Impf- und Lockdown-Maßnahmen ihrer Regierungen.

Diese Maßnahmen mögen zwar oft Schwächen und Fehler aufweisen, manchmal überhastet oder zu langsam getroffen worden sein, aber in einer bisher noch nie erlebten Situation eines weltweiten massiven Angriffs von bisher unbekannten Viren werden die Verteidigungslinien oft unübersichtlich und können auch durcheinander geraten. Hier ist es notwendig, die wenigen Verteidigungsmaßnahmen, die bisher einigermaßen gute Wirkungen gezeigt haben, wie Impfungen und Lockdowns, möglichst geordnet und konsequent wiederholt durchzuführen.

Mit ihrer Opposition gegen diese Maßnahmen sind die Demonstranten damit objektiv zu Verbündeten und zu Helfern des Virus geworden – stell dir vor es ist seit zwei Jahren Krieg und jeder dritte Europäer hat davon noch nichts bemerkt – und manche von diesen demonstrieren sogar gegen die Abwehrmaßnahmen, die oft in höchster Not ergriffen werden müssen.

Jene Parteien und Medien in Deutschland und Österreich, wie die AfD, die FPÖ und leider auch achgut.com, die berechtigterweise gegen viele regierenden Parteien und viele TV-Sender seit Jahren anrennen, weil diese aktiv oder passiv an einer Islamisierung Europas mitwirken, können sich in ihrem oppositionellen Schwung leider nicht einbremsen und rennen mit vielen Artikeln und Demonstrationen nun auch gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der regierenden Parteien an. Sie bemerken nicht, dass keine einzige Regierung der Erde, ob sie nun demokratisch, diktatorisch, antiislamisch, islamisch, rechts, mittig oder links ist, gar nicht anders kann, als gegen das Virus wenigstens irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Weil derzeit nur in Europa und nicht der übrigen Welt sehr viele Infektionen, sehr viele Kranke, sehr viele Tote und viele Lockdowns gibt, meinen diese Demonstranten, es könnten nur die europäischen Regierungen daran Schuld daran sein. Sie bedenken nicht, dass es auch andere Gründe für diese speziell europäische Notlage geben könnte.

Einer dieser Gründe ist, weil die Mittel- und Südeuropäer (weniger Nordeuropäer wie Schweden) aufgrund einer ungünstigen Zusammensetzung ihrer Gene (ein Mensch hat 25.500 Gene mit 3,2 Milliarden Buchstaben, wobei aber die viel kompliziertere Genregulierung und der Informationsaustausch zwischen den Genen noch nicht bekannt sind) besonders vulnerabel gegenüber den Angriffen des Virus sind. Gerade das wollen aber viele der Demonstranten nicht zugeben, weil sie in ihrer Hybris und ihrem Narzissmus meinen, keinesfalls in irgendwelcher Hinsicht schlechtere Gene als Bewohner anderer Weltgegenden besitzen zu können.

Besonders manche junge Europäer können nur schwer zugeben, dass sie möglicherweise jetzt auf einmal wegen einem neu aufgetauchten Virus so etwas wie einen „Erbfehler“ haben, weil sie sich doch gerne noch fortpflanzen wollen – somit können in ihren Augen nur ihre Regierungen an dieser derzeit vornehmlich mittel-südeuropäischen Gesundheitskrise schuld sein. Sie können deshalb nicht oft genug betonen, dass sie „nicht in der Zielgruppe des Virus sind“ und ihr „gutes Immunsystem ausreicht“.

Die in Bezug zur Abwehr des Virus ungünstige Zusammensetzung der Gene von Mittel- und Südeuropäern könnte darin begründet sein, weil die vor etwa 50.000 Jahren eingewanderten Homo sapiens mit den damals hier sesshaften Homo neanderthalensis (beide sind mit Zwischenstufen vor 1,8 Millionen Jahren aus dem Homo erectus hervorgegangen) öfters Sex hatten. Anscheinend aber nicht allzu oft, weil die Mittel- und Südeuropäer nicht mehr als 2 bis 4 Prozent Neandertaler-Gene besitzen. Aber immerhin besitzen sie welche, während die Afrikaner gar keine besitzen.

Stammbaum des Menschen(2)

Diese 2 bis 4 Prozent befinden sich möglicherweise leider an Stellen, die verletzlich gegen Corona machen. Mit den europäischen Auswanderungsbewegungen seit Kolumbus bis Anfang des 20.Jahrhunderts wurden die Neandertaler-Gene zwar über die ganze Erde und besonders nach Nord- und Südamerika verschleppt, der Hauptanteil verblieb aber in Mittel- und Südeuropa.

Im September 2020 wurde zwar im „Deutschen Ärzteblatt“(3) schon auf diese Neandertaler-Gene hingewiesen. Weil damals aber die Infektionen in Europa sehr wenige waren, wurde in falscher Hoffnung angenommen, Corona sei vorbei. Es wurde vermutet, es wäre so ähnlich wie bei der Spanischen Grippe, die nach drei Wellen (Juli 1018, Oktober bis Dezember 1918, Februar bis April 1919) von selbst aufhörte. Der Hinweis im „Deutschen Ärzteblatt“ wurde im Trubel der nachfolgenden Schlachten gegen die Virus-Soldaten vergessen. Es kann aber auch sein, dass der Hinweis nicht nur vergessen, sondern nun auch verdrängt wird, weil er wegen dem im Herbst 2021 neu gestarteten Angriff des Virus gegen die Mittel- und Südeuropäer diese noch hoffnungsloser machen könnte, als sie es bisher schon waren.

Fossilfunde von dem frühen Neandertaler und von dem vor ihm lebenden Homo heidelbergensis(4)

Ein Vergleich zur oberen Landkarte zeigt, dass sich die heutigen Infektionen (Datum 2021-11-30) dort häufen, wo die frühen Neandertaler sesshaft waren.(5)

Es besteht aber noch Hoffnung für die mit Neandertaler-Genen vermischten Homo sapiens-Menschen in Mittel- und Südeuropa. Neandertaler-Gene könnten nämlich neben ihrer Schwächung des Immunsystems gegenüber diesem Corona-Virus auch zur Stärkung des Gehirns des Homo sapiens beigetragen haben. Genau vielleicht deswegen konnten die Wissenschaft insgesamt, die Biologie, die Medizin, die Infektiologie und dadurch auch die Schutzimpfungen erfunden werden und jetzt vielleicht auch immer bessere Anti-Corona-Impfungen hergestellt werden.

Vor 40.000 Jahren ist in der Neandertaler möglicherweise an einem ähnlichen Virus gänzlich ausgestorben(6). Aber mit dem günstigen Einfluss seiner in vielen Homo sapiens verbliebenen Gene auf deren Intellekt kann das weitere Sterben der Mittel- und Südeuropäer an dem Virus vielleicht verhindert werden.

2021-12-03: In der Länder-Statistik mit den meisten Infektionen scheinen an den ersten Stellen fast nur europäische Länder auf. (in der letzten Woche je 100.000 EW, weltweit)
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1249197/umfrage/laender-mit-der-hoechsten-corona-7-tage-inzidenz-weltweit/

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(1)
Inzidenz nach Weltregion
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/coronavirus-ausbreitung-infografiken-102.html
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(2)
Bild Stammbaum
Von Martin0815 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6527468
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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116990/Neandertaler-Gene-erhoehen-Risiko-fuer-schweren-Coronaverlauf
Auszug daraus:
Neandertaler-Gene erhöhen Risiko für schweren Coronaverlauf, Mittwoch, 30. September 2020
Leipzig – Menschen, die heute in ihren Genen Erbgut des Neandertalers aufweisen, haben ein höheres Risiko für schwere Verläufen von COVID-19. Das zeigen Ergebnisse einer Studie des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig (MPI EVA), die in Nature (2020, DOI: 10.1038/s41586-020-2818-3) veröffentlicht wurde.
„Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die diese Genvariante geerbt haben, bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 künstlich beatmet werden müssen, ist etwa dreimal höher“, sagte Hugo Zeberg vom MPI EVA.
Die Variante ist ein weiterer Risikofaktor zusätzlich zu vielen schon länger bekannten wie Alter und manchen Vorerkrankungen. Eine Studie im Sommer hatte ergeben, dass eine Gruppe von Genen auf Chromosom 3 mit einem höheren Risiko dafür verbunden sein kann, im Falle von COVID-19 im Krankenhaus behandelt und künstlich beatmet werden zu müssen. Die Gefahr für eine schwere Form der Erkrankung sei bei Menschen mit dieser Variante bis zu dreimal höher, hieß es damals.
Zeberg und sein MPI-Kollege Svante Pääbo haben den Gencluster nun analysiert und gezielt mit dem Erbgut von Neandertalern und Denisova-Urmenschen verglichen. Die DNA-Sequenz in der für ein höheres Risiko sorgenden Variante des Clusters sei den DNA-Sequenzen eines etwa 50.000 Jahre alten Neandertalers aus Kroatien sehr ähnlich, erläutern sie in Nature.
„Es hat sich herausgestellt, dass moderne Menschen diese Genvariante von den Neander­talern geerbt haben, als sie sich vor etwa 60.000 Jahren miteinander vermischten“, erklärte Zeberg, der auch am Karolinska-Institut in Stockholm forscht.
Es gebe erhebliche Unterschiede hinsichtlich der regionalen Verbreitung dieser genetischen Variante, erläutert das Forscherduo weiter. Besonders häufig findet sie sich demnach bei Menschen in Südasien, wo etwa die Hälfte der Bevölkerung sie im Genom trage, in Bangladesch sogar 63 Prozent.
In Europa habe etwa einer von sechs Menschen (rund 16 Prozent) sie geerbt – in Afrika und Ostasien komme die Variante hingegen so gut wie gar nicht vor.
Eine Erklärung dafür, warum Menschen mit der Genvariante ein höheres Risiko haben, gebe es bisher nicht. „Es ist erschreckend, dass das genetische Erbe der Neandertaler während der aktuellen Pandemie so tragische Auswirkungen hat“, sagte Pääbo, Direktor am MPI EVA. „Warum das so ist, muss jetzt so schnell wie möglich erforscht werden.“ © dpa/aerzteblatt.de
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wikipedia Von Maximilian Dörrbecker (Chumwa) – Eigenes Werk, usingbase map: The Physical Map of the World from ShadedRelief.cominformation about the sites where Neandertals fossils were found: Jordi Serangeli & Michael Bolus: Out of Europe – The dispersal of a successful European hominin form. In: Quartär 55 (2008), p. 83-98. Erlangen 2008extent of the Wolstonian Stage (‚Saale-Eiszeit‘): this mapextent of the ‚Riß-Kaltzeit‘: this map, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30278125
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Quelle: wikipedia
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https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/neandertaler-fruchtbarkeit-genforschung-100.html
Der Homo erectus (1,8 Millionen – 300.000 Jahre) war die erste hominine Art, die wie der moderne Mensch aufrecht ging und vermutlich auch Feuer benutzte. Er ist ein früher Vorfahre des Neandertalers und zugleich des Homo sapiens. Der Homo heidelbergensis (780.000 bis 200.000 Jahre) zählt zu den frühesten Menschen Europas und ist ein Vorfahre des Neandertalers. Von dieser Art fand man auch Werkzeuge. Unklar ist seine Abgrenzung zum Homo erectus. Nach neuesten Datierungen könnten einige Gruppen des Homo heidelbergensis sogar noch bis vor 35.000 Jahren gelebt haben. Vor rund 400.000 Jahren betrat der Neandertaler die Bühne. Mit seiner Entdeckung 1856 in der Feldhofer Grotte im Neandertal begann die Erforschung der Evolution des Menschen. Die bislang ältesten dem anatomisch modernen Menschen zugeschriebenen Fossilien wurden erst 2017 in Marokko entdeckt: Sie sind ca. 315.000 Jahre alt. Demnach hätten die frühen Homo sapiens zeitgleich mit anderen Frühmenschen gelebt.


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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikeln. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315

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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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OLIGOKRATEN GEGEN SEBASTIAN KURZ

2021/11/13

184…20211113…KATEGORIE: Analysen zum Tag

OLIGOKRATEN GEGEN SEBASTIAN KURZ (von Klaus Remsing)

Da ich als Blogger, der in Österreich beheimatet ist, das bisherige politische Wirken von Sebastian Kurz aus der Nähe miterlebt habe, fühle ich mich verpflichtet, neben meinen anderen Themen auch ihn zu einem meiner Themen zu machen.

Der zweimalige Österreichische Kanzler Sebastian Kurz(1) erhielt bei den Nationalratswahlen 2017 31,5% und 2019 37,5% der Wählerstimmen. Da es jedes mal nicht über 50% waren, musste er mit einer anderen Partei eine Koalition eingehen um eine Regierung bilden zu können. 2017 mit der FPÖ, die aber 2019 diese Koalition beendete, indem sie mit der oppositionellen SPÖ gemeinsame Sache machte und im Parlament einem Misstrauensantrag gegen die gesamte Regierung von Sebastian Kurz zustimmte (die Grünen-Partei war damals nicht im Parlament). 2020 ging Sebastian Kurz eine Koalition mit der von den Wählern 2019 sehr gestärkten Grünen-Partei ein, aber auch diese beendete die Koalition, indem sie drohte, innerhalb von 5 Tagen ebenfalls gemeinsam mit der Opposition (damals SPÖ, FPÖ und Neos-Partei) einem Misstrauensantrag gegen den Kanzler Sebastian Kurz zuzustimmen.

Um dem Land nach einer staatspolitisch kurzen Zeit von eineinhalb Jahren seit der letzten Nationalratswahl und nach einer gesundheitspolitisch langen Zeit von ebenfalls eineinhalb Jahren einer weltweiten Virus-Katastrophe Unsicherheiten zu ersparen und um dem von ihm zusammengestellten sehr guten Regierungsteam der „Neuen ÖVP“ die Möglichkeit zu geben, weiter arbeiten zu können, trat Sebastian Kurz aus eigener Überlegung als Kanzler zurück. Entgegen den Behauptungen von SP-FP-Neos-ORF, Sebastian Kurz würde es nur an einem Machterhalt gelegen sein, wurde damit deutlich, dass es ihm niemals an seinem eigenen, sondern immer nur am Wohlergehen Österreichs gelegen ist.

Sein von ihm eingesetztes Regierungsteam hat kompetent, fleißig, aufrichtig und volksnah die ihm aufgetragene Regierungsarbeit geleistet: MMag. Dr. Raab (Familien- und Integrationsministerin), Nehammer MSc, (Innenminister), Mag. Edtstadler (Verfassungsministerin), Mag. Blümel MBA (Finanzminister), Univ.-Prof. Mag. Dr. Kocher (Arbeitsminister), Mag. Tanner (Verteidigungsministerin), Mag. Schallenberg LL.M. (bisher Außenminister, der jetzt den Posten des Kanzlers einnimmt), Köstinger (Landwirtschaftsministerin), Dr. Schramböck (Wirtschaftsministerin), Univ.-Prof. Dr. Fassmann (Bildungsminister).

Erst Kanzler Sebastian Kurz mit seinem Regierungsteam konnte den seit etwa dem Jahr 1990 ablaufenden permanenten Abstieg des Lebensstandards der arbeitenden Bevölkerung aufhalten. Keiner der vielen SPÖ-Kanzler, die vor ihm regierten, konnten oder wollten das. Mit Sebastian Kurz setzte sogar eine bis dahin als unmöglich gehaltene Steigerung des Lebensstandards der arbeitenden Menschen ein.

Leider konnte die ÖVP mit dem von ihr berufenen von 2013 bis 2017 amtierenden Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter (in der Koalition mit dem SPÖ-Kanzler Faymann) die Aufarbeitung der schweren Fehler im Justizapparat nicht weiter fortsetzen (wie es die jahrzehntelang durchgeführte rechtsanwältliche schwere finanzielle Schädigung an etwa 60.000 „besachwalteten“ Personen sind und wie es die 39.925 meist willkürlichen, oft viele Jahre dahingeschleppten Anzeigen der WKStA, von denen nur 741 mit einer Verurteilung endeten, sind), weil im Jänner 2020 der Grünen-Partei neben dem Vizekanzler als wichtiges Ministerium auch das Justizministerium gegeben werden musste, damit sie überhaupt bereit ist, einer Koalition mit der Neuen ÖVP zuzustimmen.

Dieses Grünen-Justizministerium vertieft aber nun die alten Fehler der Justiz, indem es hemmungslos dabei ist, den ihm unterstellten Staats-Anwälten und anderen Rechts-Anwälten immer mehr Macht im Staate zu übertragen. Die vom souveränen Wähler eingesetzten Parteien und die einmal eingesetzt gewordenen, unabsetzbaren und damit sehr unabhängigen Richter haben somit immer weniger Einfluss. Österreich bewegt sich wegen dem allmachtlüsternen Justizministerium der Grünen-Partei weg von der Parteiendemokratie und weg von den unabhängigen Gerichten hin zu einer Staatsanwälte-Oligokratie.

Leider wurde seit Jahrzehnten versäumt, mehr direkte Demokratie mit verbindlichen Volksabstimmungen einzuführen. Den Staatsanwälten hätte damit auf die Finger geklopft werden können und sie wären gar nicht auf die Idee gekommen, nach noch mehr Macht im Staate zu greifen, als ihnen ohnehin zusteht. Mit mehr direkter Demokratie (ähnlich wie in der Schweiz) hätte auch die immer ausufernder werdende Parteien-Oligokratie zugunsten der Mehrheit der Bürger zurückgedrängt werden können.

Die Staatsanwälte-Oligokratie ist aber nur ein Übel von vielen Übeln, welches das von der Grünen-Partei angeführte mächtige Konglomerat von Staatsanwälten der WKStA, anderen Staatsanwälten, einigen Richtern, TV, fast alle Tages- und Wochenzeitungen, allen islamischen und christlichen Glaubensgemeinschaften, Universitäten, EU-Oligokraten, SPÖ, Neos-Partei und viele von Steuergeldern bezahlten NGOs misanthropisch schon seit Jahrzehnten hervorruft.

Die weiteren Übeln sind die mediale Verachtung und die seit etwa 1990 stattfindende finanzielle Schlechterstellung der arbeitenden Menschen, die hündische Unterwerfung Österreichs unter die hochstaplerischen EU-Oligokraten in Brüssel und das Willkommensgekreische für die immer stärker werdende Willkürherrschafts-Unkultur des Islam. 1970 gab es nur 10.000 Moslems in Österreich, seitdem wurde deren Zahl aber von dem oben genannten Konglomerat unablässig erhöht – 2021 sind es mittlerweile 650.000 und kein Ende nach oben ist in Sicht.

Als Sebastian Kurz als Außenminister im Jahr 2015 einen mächtigen Ansturm von Islam-Invasoren gegen den Willen der EU-Oligokraten im Bündnis mit Kroatien, Slowenien, Ungarn, Serbien und Bosnien eindämmen konnte, wollte der damalige SPÖ-Kanzler Kern mit einem von ihm neu kreierten absurden Wort „Vollholler“ das als ein Ding der Unmöglichkeit hinstellen.

Die Islaminvasion geht der SPÖ offenbar völlig „am Arsch vorbei“, obwohl sie für Europa „Die Schlüsselfrage des 21.Jahrhunderts“ (Peter Sloterdijk) ist. Eine Verwendung des aufrechten und ehrlichen Wortes „Arsch“ ist hier geradezu eine Wohltat gegenüber der ununterbrochenen schleimigen opportunistischen Arschkriecherei von SPÖ, Neos- und Grünen-Partei gegenüber dem Islam. Goethe würde diesen Parteien gegenüber wahrscheinlich ebenfalls dieses Wort verwenden, indem er ihnen sein Götz-Zitat zuruft.

Niemand schien diese vielen Übeln je aufhalten zu können. Bis auf einmal 2017 und 2019 ein junger und intelligenter Staatsbeamter, der vorher jahrelang landes- und bundesweite Jugendorganisationen geleitet hat, souverän, kühn und furchtlos diese Übeln prägnant, eloquenten und in verständlichen Sätzen benannte. Menschen in der westlichen Welt und besonders im deutschen Sprachraum(2) horchten auf und wunderten sich, wie es möglich ist, dass ein Politiker nicht mit wichtigtuerischem Habitus und in Stehsätzen, sondern vernünftig und verständlich redet. Sofort wurde er mit Begeisterung zwei mal als Kanzler gewählt, wenn auch nicht mit absoluter Mehrheit. Weshalb er jedes Mal mit den Oligokraten in der FPÖ und in der Grünen-Partei Koalitionen eingehen musste.

Wer nicht in leeren Phrasen daherredet, sondern sinnvolle Sätze bildet, zwingt sich damit selbst, möglichst nahe an die Wahrheit heranzukommen. Das erkannten die Wähler, denen es völlig gleichgültig gewesen wäre, in welcher Partei ein so vernünftig sprechender Politiker sich befunden hätte. Wenn er in der SPÖ gewesen wäre, hätten sie ihn genauso gewählt. Dass er ausgerechnet aus der „konservativen“ ÖVP kam, ist auf Reste von bürgerlich-christlicher Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit in dieser Partei zurückzuführen. Bis inklusive Dr. Reinhold Mitterlehner waren auch in der ÖVP die gleichen Oligokratie-Funktionäre bestimmend, wie sie bis heute in der UNO, im EU-Apparat, im ORF, in der SPÖ, in der FPÖ, in der Grünen- und in der Neos-Partei bestimmend sind.

Das ist auch der Grund, warum diese Oligokratie-Funktionäre seit etwa fünf Jahren wie die Geier über Sebastian Kurz herfallen. Nicht weil er ÖVP-ler ist, sondern weil er seine Partei von alten Oligokratie-Funktionären befreit hat. Dadurch wurden nun auch die Oligokratie-Funktionäre der anderen Parteien, der Staatsanwaltschaften und des ORF mit ihren Zehntausenden Versorgungsposten auf ihren Thronen verunsichert. Und das gerade jetzt, wo sie doch so erfolgreich dabei sind, mit Hilfe einer Hereinnahme von Hunderttausenden Anhängern der superautokratischen Herrschafts-Ideologie Islam nach Österreich ihre eigenen Herrschaftsbefugnisse weiter auszubauen.

Die Österreicher haben trotz der vielen Angriffe gegen Sebastian Kurz diesen zweimal mit fast 40% der Stimmen besonders auch deshalb gewählt, weil er in ganz Westeuropa der bisher einzige Fels in der Brandung ist, an dem sie sich vor dem Untergang in der Islam-Überschwemmung festhalten können. Er sagte furchtlos und ernüchternd, dass der Islam nicht nur eine Parallelgesellschaft, sondern sogar eine „Gegengesellschaft“ und „kranke Ideologie“ in Österreich und in der übrigen westlichen Welt darstellt. Dass Sebastian Kurz jung ist, ist nicht nur ein Nachteil, wie seine Gegner behaupten. Denn um so eine Herkulesaufgabe übernehmen zu können, muss jemand jung sein.

Obwohl die Grünen-SPÖ-Journalisten vom TV und von fast allen Zeitungen Jahrzehnte lang die Grünen-Partei und den Islam über den grünen Klee gelobt haben, wählten die Österreicher 2017 und wiederum 2019 mehrheitlich Sebastian Kurz. Diese Journalisten waren aber anschließend nicht fähig, an sich selbst zu zweifeln, weil sich die Wähler doch so gar nicht an ihre dringlichen Empfehlungen gehalten haben. Stattdessen hetzten sie wutentbrannt sofort die mit ihren verbündeten Staatsanwälte gegen Sebastian Kurz auf.

Sie verstiegen sich sogar, dass das Wort „Arsch“, mit welchem Sebastian Kurz vor sechs! Jahren seinen damaligen Parteichef nicht öffentlich, sondern nur in einem privaten SMS-Austausch mit einem anderen Parteikollegen bezeichnete, „unredlich“ sei. So als ob nicht Millionen Österreicher über viele ihrer unguten Chefs nicht auch in privaten Gesprächen „so ein Arsch“ gesagt oder getippt hätten. Sonst ist Sebastian Kurz überhaupt nichts vorzuwerfen. Auch dass er als Regierungschef hunderte Regierungs-Posten besetzen musste und es sich dabei herausstellte, dass eine oder andere Postenbesetzung falsch war, kann Sebastian Kurz nicht vorgeworfen werden. Manchmal stellt sich erst später heraus, dass eine Person ungeeignet ist. MMag. Thomas Schmid war zwar als Doppelakademiker fachlich hervorragend geeignet, aber weil er neuerlich Oligokratie-Funktionärs-Methoden angewandt hat, indem er möglicherweise vor 5 Jahren für 1 Million Euro Inserate Gegenleistungen von einer Zeitung forderte, war er menschlich ungeeignet. Er wurde dann ohnehin ausgewechselt, genau so wie viele Regierungschefs in aller Welt ihre Minister und hohen Beamten auswechseln, wenn es nötig ist.

Der Grünen-Partei ist aber vorzuwerfen, dass sie mit unterschiedlichen Maßstäben misst. Die 1 Million Euro, die MMag. Thomas Schmid möglicherweise an eine Zeitung als Inseratengeld überwiesen hat, wird von der Grünen-Partei lautstark angeklagt. Andererseits schaut sie und die Grün-Rot-WKStA bei den 500 Millionen Euro schweren Inseratengeldern, welche die SPÖ-Landesregierung Wien in den letzten 10 Jahren überwiesen hat, einfach weg.

Und einen vollkommen winzigen Lapsus, nämlich ein vor fünf Jahren privat geschriebenes Wort „Arsch“ nehmen sie zum Anlass, um eine Koalition zu sprengen und um Sebastian Kurz als das in Westeuropa einzige Bollwerk, das gegen die Islaminvasion standhält, zu schädigen. Hypermoralisierend fordern sie, Sebastian Kurz müsste völlig „untadelig“ sein. Mit einer Grünen-Partei ist offenbar kein Staat zu machen. Ihren Freunden erlaubt sie viel, aber von ihren Kritikern und Gegnern fordert sie hundertprozentige Fehlerfreiheit. Die Grünen-Partei hat sogar gedroht, mit SPÖ, FPÖ, und Neos-Partei eine Koalition einzugehen. Sie stellt es damit so dar, als ob es dort überhaupt nichts „untadeliges“ gäbe.

Mit seinem Rücktritt als Kanzler bewies aber Sebastian Kurz, dass er auch in der Defensive gut ist. Wenn Gegner um vieles stärker sind, ist es besser sich zurückzuziehen, um später, wenn diese Gegner in einem von ihnen selbst verursachten Chaos versinken, wieder zurückkommen zu können. Sogar manche der heute ihn bekämpfenden Grün-Rot-Staatsanwälte werden dann froh sein, wenn er wieder da ist.

Als Kanzler war er zwar ein vom Volk gewählter Regierungschef, aber in der Machtverteilung im Staate Österreich (und auch in allen anderen westlichen Ländern) ist ein Kanzler trotzdem stets in der schwächeren Position gegenüber der von den Grünen-Narzissten aller Länder angeführten mächtigen Phalanx von TV, EU-Oligokraten, fast allen Tages- und Wochenzeitungen, dem Grünen-Justizministerium, den Grün-Roten Staatsanwälten, den islamischen und christlichen Glaubensgemeinschaften und fast allen von UNO und EU subventionierten NGOs.

Narzissten können, obwohl sie meistens nur an ihre eigenen Vorteile denken, sehr überzeugend und seriös wirken und können mit noch so unrealistischen Plänen auch intelligente Menschen begeistern. Inmitten einer seit 4 bis 7 Generationen noch nie dagewesenen unkontrollierten Massenvermehrung eines Virus und inmitten einer noch nie dagewesenen unkontrollierten Massenvermehrung islamischer und afrikanischer Menschen gelang es den Grünen-Narzissten, im November 2021 in Glasgow 40.000 westliche politische Führungspersonen zusammenzutrommeln, um das Wetter der nächsten 50 Jahre zu besprechen. Sie wollen damit ablenken, dass sich die Moslems von 1950 bis heute von 150 Millionen auf 1300 Millionen vermehrt haben und das in voller Absicht weiter tun, um eine nie versiegende Quelle für ihre Invasion in alle westlichen Länder zu haben.

Die Grünen-Narzissten reden möglichst bombastisch über das Wetter, um von der viel größeren Bedrohung des mit ihnen verbündeten Islam klein erscheinen zu lassen. Die Sorge um die Lufthülle des Planeten in 50 Jahren ist zwar berechtigt, aber Konferenzen zur derzeitigen afrikanischen Geburtenexplosion und zur derzeitigen weltweiten Virusexplosion wären wohl weit angebrachter. Außerdem wird die Lufthülle am meisten durch die Geburtenexplosion und durch den prasserischen Lebensstil von Moslems geschädigt.

Die Grünen stellen China, die USA und Europa als besondere Klimaschädlinge hin. Das ist aber tatsächlich unredlich, denn wenn der pro Kopf-Ausstoß von CO2 beachtet wird, dann sind an vorderen Stellen die islamischen Länder Katar, Vereinigte Arabische Emirate und Saudi-Arabien(3) zu finden. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass die kalten nördlichen Länder mehr heizen müssen. Wenn die westlichen Grünen das Thema Klima wirklich ernst nehmen würden und sich nicht nur narzisstisch ins Scheinwerferlicht stellen wollen, dann hätten sie schon längst den Bezug des Islam zu den CO2-Emissionen ansprechen müssen.

Manche Gegner von Sebastian Kurz sagen oft, dass er ein „überragendes politisches Talent“ hätte. Aber: turpe est laudari ab illaudatis (es ist unerfreulich, von Leuten gelobt zu werden, die selbst kein Lob verdienen). Sie wollen mit diesem vergifteten Lob nur davon ablenken, dass er im Gegensatz zu ihnen viel menschliches Talent aufbauen konnte.

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Anmerkungen:
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(1)
Lebensweg von Sebastian Kurz (*1986-08-27)

2004 Matura (Abitur) mit Auszeichnung
2008 bis 2012 Obmann Junge ÖVP Wien
2009 bis 2017 Bundesobmann Junge ÖVP
2010 bis 2011 Gemeinderat in Wien
2011 bis 2013 ÖVP-Staatssekretär für Integration (Koalition mit SPÖ-Kanzler Faymann)
2013 bis 2017 ÖVP-Außen- und Integrationsminister (Koalition mit SPÖ-Kanzlern Faymann und Kern)
2017-12-18 bis 2019-05-28 ÖVP-Bundeskanzler mit 31,5% in Koalition mit der FPÖ
2020-01-07 bis 2021-10-09 ÖVP-Bundeskanzler mit 37,5% in Koalition mit der Grünen-Partei

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(2)
Die Leser der Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“ wählten Sebastian Kurz zum „Sprachwahrer des Jahres 2018“.

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(3)
Energiebedingte CO2-Emissionpro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019 (in Tonnen):

Katar………….30,68
Verein.Arab.Emir..18,22
Kanada…………15,19
Australien……..15,01
Saudi-Arabien…..14,45
USA……………14,44
Russland……….11,36
Südkorea……….11,33
Niederlande…….08,44
Japan………….08,37
Deutschland…….07,75
Malaysia……….07,41
Südafrika………07,40
Finnland……….07,27
Österreich……..07,10
China………….07,07
Neuseeland……..06,66
Norwegen……….06,52
Griechenland……05,28
Italien………..05,13
UK…………….05,12
Spanien………..04,90
Türkei…………04,44
Frankreich……..04,36
Schweiz………..04,16
Mexiko…………03,53

Quelle: statista
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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PASSIVER ERWEITERTER SUIZID VON IMPFGEGNERN

2021/10/02

183….20211002….KATEGORIE: Analysen zum Tag

PASSIVER ERWEITERTER SUIZID VON IMPFGEGNERN (von Klaus Remsing)

„Pest ereilt auch den Grafen“ (1530), von Hans Holbein (1497-1543), Ausschnitt.

Die oft an der finanziellen Existenzgrenze lebenden Arbeiter und Kleinbauern haben seit Generationen schon so viel Unbill, Notlagen, Armut und Verachtung durch den Bildungsadel erlitten, sodass sie jetzt von dem neuen Unbill einer noch nie dagewesenen Ansteckungskrankheit nicht allzusehr erschüttert sind. Sie realisieren und akzeptieren diese neue Massenkrankheit als nur eine einzige von ihren zahlreich vorhandenen existenziellen Bedrohungen. Obwohl auch sie mit einer neuen Massenkrankheit kaum noch gerechnet haben. Sind doch spätestens vor 70 Jahren die Krankheiten Pest, Cholera, Pocken, Tollwut, Diphtherie, Tetanus, Polio, Pertrussis, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis, Gürtelrose, FMSE und Tropenkrankheiten mit Hygiene und Impfungen besiegt worden.

So wie sie früher, um über die Runden zu kommen, schon öfter eine Notbremse gezogen haben, indem sie in eine billigere schlechtere Wohnung umgezogen sind, auf ein bequemes Auto und einen Erholungsurlaub verzichtet haben, Zweitjobs oder eine gesundheitsschädliche Nachtarbeit angenommen haben, ziehen sie nun die Notbremse, indem sie das Nebenwirkungs-Risiko einer Corona-Impfung eingehen. Das tödliche Nebenwirkungs-Risiko ist etwa Eins zu 2,5 Millionen, ein Verhältnis das auch bei vielen anderen Impfungen und Medikamenten der Fall ist. In der Risiko-Abwägung schneidet Corona-Impfen weit besser als Nichtimpfen ab, denn von 100.000 Geimpften, die sich nach der Impfung mit dem Virus anstecken, müssen nur vier ins Krankenhaus. Für die sich täglich mit gefährlichen Nebenwirkungen von Maschinen und Werkzeugen sich auseinander setzen müssenden Arbeiter und Bauern ist die Corona-Impfung deshalb meist eine Selbstverständlichkeit.

Anders ticken viele Intellektuelle. Derzeit erkenne ich sechs Gründe, warum sie gegen die Corona-Impfung sind:

1.— Der erste Grund ist, weil sie wegen ihrem bisherigen erfolgreichen Lebenslauf überzeugt sind, dass sie die besseren Gene haben und deshalb auch bei einer Pandemie die besseren Überlebenschancen haben. Das für sie selbst vermeintlich sehr kleine Risiko, schwer oder tödlich zu erkranken, gehen sie gerne ein, weil sie hoffen, dass viele Menschen mit schwächeren Genen nicht überleben werden, sie aber schon. Sie rechnen damit, wegen ihrer eingebildeten besseren Gene und wegen ihrer eingebildeten besseren Immunsysteme die verlassenen Güter der Toten billig oder gar kostenlos sich aneignen zu können. Viele gefinkelte Juristen freuen sich schon darauf. Dem EuGH, der Justiz insgesamt, vielen Richtern und besonders vielen Staatsanwälten und ist seit Jahrzehnten der Gerechtigkeitssinn abhanden gekommen. Sie führen sich auf, als wären sie die Herren im Staat, bevormunden und bekämpfen die souveränen Wähler und die von diesen gewählten Regierungen.

2. — Für manche Mediziner, darunter auch Immunologen und Wissenschaftler, gibt es einen zweiten Grund, gegen eine Impfung zu sein. Sie meinen, dass sie in der Öffentlichkeit trotz ihrer hohen Bildung noch nicht hoch genug anerkannt werden. Jetzt sehen sie eine Chance, doch noch berühmt zu werden. Weil sich die von den Regierungen eingesetzten Mediziner angesichts dieser völlig neuartigen Massenkrankheit noch auf einem sehr unbekannten und unerforschten Terrain befinden, spekulieren sie, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit der Einschränkungskurs und der Impfkurs der jeweiligen Regierungen gegen die Krankheit sich als falsch herausstellen könnten. Wenn das eintreten würde, dann würden sie als bewunderte Fachleute dastehen, weil sie immer schon gesagt haben, das wäre keine schwere Krankheit, die überdies von selbst verschwindet und Impfungen würden sehr schädlich sein. Wenn sich aber die Impfungen doch als richtig erweisen sollten, so rechnen sie damit, dass sich keiner mehr an ihre Impfgegnerschaft erinnern wird – sie haben dann eben nur eine Chance, berühmt zu werden, versäumt. Dass sie aber mit solch einer Berühmtheits-Spekulation das Leiden oder gar den Tod von Tausenden oder sogar Millionen Menschen mit verursachen, berührt sie nicht, denn die Aussicht auf eine mögliche Karriere ist ihnen wichtiger, als die Leiden anderer.

3. — Der dritte Grund, gegen die Impfung zu sein und insgesamt diese Ansteckungskrankheit als harmlos zu bezeichnen, betrifft alle, die nicht in sachlicher, sondern in blinder Opposition zu ihrer jeweiligen Regierung stehen. Teile der Grünen, der Linken und der AfD in Deutschland, Teile der FPÖ in Österreich und leider auch manche Autoren von achgut.com gehören dazu(1). Wegen ihrer sturen Ablehnung von ausnahmslos allen Entscheidungen ihrer Regierungen tun sie oft so, als gäbe es die Pandemieabwehr nur in ihrem eigenen Land und nur ihre eigene Regierung würde Schuld an den Erschwernissen sein.

In dramatischen Situationen, wie in der Massenarbeitslosigkeit ab 1929 und wie jetzt in einer seit Jahrhunderten nicht mehr für möglich gehaltenen, aber seit Januar 2020 trotzdem neu hereingebrochenen Pandemie, sind viele Deutsche und Österreicher, Linke genauso wie Rechte, einem Nationalzentrismus zugeneigt (möglicherweise auch deshalb, weil sie in einer zentralen geografischen Lage in Europa leben). Sie meinen, ihr Land sei etwas Besonderes, sowohl in Guten als auch im Schlechten. Im für sie vermeintlich Guten wollten sie vor 80 Jahren an ihrem eigenen Wesen die ganze Welt genesen lassen und heute wollen sie für die ganze Welt ein Vorbild sein bei der CO2 Verminderung und bei der Migrantenvermehrung. Im Schlechten wollen sie das deutsche Wesen, weil es vor 80 Jahren einen entsetzlichen Fehler gemacht hat, radikal abschaffen und damit 80 bis 90 Millionen Menschen völlig heimatlos machen. Wenn sie sich als gleichwertiges Volk in der Völkergemeinschaft sehen würden, dann müssten sie weder im Guten noch im Schlechten so sehr übertreiben.

In Deutschland und Österreich haben Linke wie Rechte ihren Fokus fast nur auf ihr eigenes Land gerichtet, was drumherum geschieht, interessiert sie wenig. Sie bemerken nicht, dass in anderen Ländern genauso viel oder sogar viel mehr Erschwernisse wegen der Pandemieabwehr eingegangen werden.

Obwohl die Politik der Regierungschefs in Deutschland und Österreich nicht verschiedener sein könnte (während Merkel und ihre Partei eine Masseneinwanderung von Anhängern der androkratischen und kritarchieatischen Herrschaftsideologie Islam fordern und fördern, ist Sebastian Kurz vehement dagegen), mussten beide – anfangs sehr widerwillig – sich mit Corona befassen. Die Corona-Toten in China im Jänner 2020 verdrängten sie noch, als es aber in Norditalien im März 2020 Tausende Tote gab, der Karneval von Venedig abgesagt werden musste und in Krankenhäusern triagiert wurde, mussten sie schweren Herzens zuerst in Österreich und dann 10 Tage später in Deutschland das Wirtschaftsleben herunterfahren und hohe Budgetdefizite eingehen, um gratis Tests und Impfungen zur Verfügung zu stellen und um Kurzarbeit bezahlen zu können, damit die Arbeitslosenzahlen nicht höher werden.

Norditalien März 2020, Corona-Tote müssen mit Militär-LKW abtransportiert werden.

Die Regierungen und auch die Bevölkerung in Spanien, Frankreich, UK, Schweden, USA und Russland zierten sich noch lange Zeit nach Ausbruch der Pandemie (und in Brasilien heute noch) Maßnahmen zu ergreifen oder lockerten diese, wie in Indien, zu früh. Das Ergebnis sind hohe Todesraten in diesen Ländern und Mutationen, wie die indische Delta-Mutation. Sie spekulierten damit, dass von ihrem Leichtsinn ohnehin nur die kein Wahlrecht mehr besitzenden Gestorbenen betroffen sein werden und sie deshalb keine Wählerstimmen verlieren. Die Schweden mussten, weil Empfehlungen ihrer Regierung weitgehend freiwillig seit jeher befolgt werden, gesetzlich vorgeschriebene Lockdowns nicht durchführen. Sie waren auch vernünftig genug, freiwillig Abstände einzuhalten, was durch ihrer große Landfläche erleichtert wurde. Auch derzeit gehören sie wieder zu den Vernünftigen, weil sie (wiederum freiwillig) eine der höchsten Impfraten(2) der Welt haben.

Indien, Mai 2021, Verbrennungen von Corona-Toten

4. — Der vierte Grund betrifft psychisch labile Intellektuelle. Sie sind oft deshalb gegen die Impfung, weil sie die Erschütterung eines Rückfalls der Menschheit in längst vergangen geglaubten Zeiten der Seuchen und der Massensterben nicht verkraften können. Sie reagieren mit panischer Verdrängung. Sie sagen ununterbrochen und starr zu sich selbst, „dass das einfach nicht wahr sein kann“. Wodurch sie immer mehr davon überzeugt sind, dass die Viruskrankheit „wirklich nicht wahr ist“ und sie deswegen auch nichts dagegen unternehmen müssen.

Sich einfach anstecken lassen und dem Immunsystem die natürliche Abwehr überlassen wäre bei einem natürlichem Influenza-Virus überlegenswert, was ist aber wenn SARS-Cov2 unnatürlich durch Genmanipulation in einem Labor in Wuhan kreiert wurde und versehentlich entkommen ist? Dann kann es am besten auch nur mit unnatürlicher Impfung bekämpft werden.

Manche verwöhnte Bobos klagen über die Atemschutzmaske, wie sehr sie ihr Leben erschweren und beeinträchtigen würde. Aber wenn so wenig Aufwand, wie eine Atemschutzmaske es ist, auch nur 10% des Angriffs der Viren auf die Menschheit – auch nur vielleicht! – abwehren kann, ist sie schon sinnvoll. Dass Spitzenpolitiker, Formel-1 Rennfahrer und sonstige Berühmtheiten genauso die Maske tragen, wie die alte arme Rentnerin mit dem Rollator, finde ich wohltuend, weil die Gleichheit aller Menschen damit sichtbar wird. Ich habe schon oft alte Menschen gesehen, die sogar voller Stolz die Maske tragen, weil sie damit demonstrieren können, dass auch sie, obwohl sie sonst in der Öffentlichkeit kaum noch viel beachtet werden, mit ihrer Atem-Einschränkung die Leistung erbringen, ihren Teil zum Schutz der ganzen Menschheit vor den hinterhältigen Viren beizutragen.

Iran, April 2021, Mauergräber für Corona-Tote

5. — Der fünfte Grund, warum das Establishment, die subventionierten Künstler, die VIPs und der zum Narzissmus neigende Bildungsadel, darunter auch manche Ärzte, gegen die Impfung sind, ist der, weil sie das Hereinbrechen eines profanen Virus in ihre erfolgreiche Lebensgeschichte als unerhörte Beleidigung ihrer ach` so hochstehenden Persönlichkeit empfinden. Waren sie bisher in ihrem Leben doch immer bevorzugte und bewunderte „Respektpersonen“. Eine von außen auf sie zukommende existenzielle Gefahr haben sie noch nie erlebt, weshalb sie meinen, dass die Gefahr des Virus nur eine Erfindung sein kann oder weit übertrieben dargestellt wird. Warum sollen sie also ein auch nur kleines Risiko von Nebenwirkungen durch einen ins Innere des Körpers gespritzten Impfstoff eingehen, wenn ihrem bisherigen Leben von außen noch nie eine Gefahr gedroht hat. „Versuchskaninchen“ sollen ihrer Meinung nach höchstens die Arbeiter sein, aber doch nicht sie!

Freilich wäre es schön, wenn die derzeitigen Corona-Impfungen so wenige Nebenwirkungen hätten wie die Pferd/Kuh-Pocken-Pflichtimpfung, die bis zur weltweiten vollständigen Ausrottung des Pockenvirus bis etwa zum Jahr 1978 durchgeführt wurde. Ein Warten auf eine völlig nebenwirkungsfreie Corona-Impfung kann aber so lange dauern, dass nicht nur wie bisher 4,8 Millionen (Stand 2021-09-27), sondern noch Hunderte Millionen Menschen sterben oder sogar, nicht so wie bei den Pocken das Virus, sondern umgekehrt die gesamte Menschheit ausgerottet wird, weil durch die hohe Zahl der Viren-Vermehrung es nicht nur wie bisher es zu 5 bis 10 Mutationen, sondern zu Tausenden Mutationen kommen kann. Gegen diese hohe Zahl kann vielleicht kein einziger Impfstoff mehr wirken. Es ist also ein Wettlauf auf Leben und Tod nicht nur für einzelne Menschen, sondern für die ganze Menschheit.

6. — Der sechste Grund hängt mit diesem in der Pandemie für die ganze Menschheit stattfindenden Wettlauf auf Leben und Tod zusammen. Weil viele Menschen es nicht hinnehmen wollen, dass sie selbst einmal nicht mehr existieren werden, während die Menschheit insgesamt in Form der nachkommenden Generationen unsterblich ist, neigen sie zu einem auf die ganze Menschheit erweiterten Suizid.

Für ihr persönliches „Ich“ bedeutet es eine große Katastrophe, einmal nicht zu existieren. Eine noch größere Katastrophe ist es für sie aber, dass nachfolgende Generationen weiterhin frisch und fröhlich auf der Erde herumlaufen, während sie im Grab liegen. Mit dieser Pandemie bietet sich für sie die einmalige Gelegenheit, die gesamte Menschheit und wahrscheinlich auch die gesamten Menschenaffen in ihren eigenen persönlichen Tod mitzunehmen. Um das zu erreichen, müssen sie gegenüber der Pandemie nur passiv bleiben, viele weitere Menschen ebenso zur Passivität verleiten, die Viren als harmlos und die Impf-Nebenwirkungen in übertreibender Weise als schlecht darstellen. Es ist ein „passiver Erweiterter Suizid“, den sie derzeit durchführen. Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Piloten von Germanwings, der absichtlich sein Flugzeug mit 150 Personen an Bord 2015-03-24 auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf an eine Felswand in den französischen Alpen steuerte.

Wie sehr die Impfgegner die Impf-Nebenwirkungen übertreiben, beweisen diese Zahlen: Bis 2021-09-24 wurden in Österreich 10.780.486 Impfungen verabreicht, da zwei Impfungen notwendig sind, wurden also 5,2 Millionen Personen vollständig geimpft. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) erfuhr bis 2021-09-27 von 42.447 Berichten über vermutete Nebenwirkungen (AstraZeneca 19.322 – 1,23 % Nebenwirkungen bei 1.571.101 Impfungen, Biontech/Pfitzer 17.867 – 0,227 % Nebenwirkungen bei 7.881.163 Impfungen). Todesfälle in echtem Zusammenhang mit der Impfung waren nur zwei. Eine tödliche Nebenwirkung der Impfung besteht also nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 2.500.000 (3).

Auch bei der Impfung mit Pferd/Kuh-Pocken-Erregern Ende vom 18.Jh. gab es schon Übertreibungen von Impf-Nebenwirkungen. Hier eine Karikatur, die das damals kritisierte.

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Sao Paulo, Mai 2021, Massengrab für Coronatote.

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(1)

Der achgut-Autor Dr. Gunter Frank schrieb 2020-06-23 (damals gab es weltweit 500.000 COVID-19 Tote, wie auf der Grafik unten zu sehen ist) von „Winterinfektion“ und „In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei“. Doch 2021-09-25 gibt es bereits 4,8 Millionen COVID-19 Tote. Weil er bei dieser gefährlichen Krankheit in seiner Einschätzung damals so weit daneben lag, werden seine jetzigen Einschätzungen wahrscheinlich ebenso weit daneben liegen:

Zitat aus > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, von 2020-06-23: „Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst….“

Diese Grafiken widerlegen die von Dr. Gunter Frank 2020-06-23 erstellten Prognosen dramatisch:

COVID-19-Tote Welt, kumuliert und Tageswerte.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19-Pandemie_-XX(Welt)-_Tote(800px).svg

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COVID-19-Tote USA, kumuliert und Tageswerte. Ende Juni 2020 gab es in den USA eine vorübergehende Welle nach unten. Dr. Gunter Frank verkündete damals selbstsicher: „In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei“.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_den_Vereinigten_Staaten

……..

Österreich: Sterblichkeit aufgrund der häufigsten Todesursachen.
https://www.google.at/search?q=grafik+corona+welt+2020+2021&tbm=isch&ved=2ahUKEwjar7apxqnzAhUE76QKHfLCCSYQ2-cCegQIABAA&oq=grafik+corona+welt+2020+2021&gs_lcp=CgNpbWcQDFDYzgJYwuwCYOSFA2gAcAB4AoABnAyIAbkkkgELMC4xLjYtMi4xLjGYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZ8ABAQ&sclient=img&ei=IixXYdqWD4TekwXyhaewAg#imgrc=gH3cwWc0b8xVRM

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(2)
In der Gesamtbevölkerung vollständig Geimpfte (in Prozent, Stand 2021-09-28):

  1. Portugal…..84,3
  2. Spanien……77,9
  3. Island…….77,2
  4. Dänemark…..75,2
  5. Irland…….75,0
  6. Chile……..74,5
  7. Belgien……73,3
  8. Norwegen…..68,1
  9. Italien……67,7
  10. UK………..67,3
  11. Frankreich…66,1
  12. Luxemburg….65,1
  13. Deutschland..64,4
  14. Schweden…..64,1
  15. Niederlande..63,4
  16. Israel…….62,2
  17. Finnland…..61,6
  18. Österreich…61,1
  19. Monaco…….59,8
  20. Japan……..59,4
  21. Schweiz……58,5
  22. Ungarn…….57,8
  23. Griechenland.57,0
  24. USA……….56,2
  25. Tschechien…55,9
  26. SaudiArabien.54,4
  27. Marokko……51,5
  28. Polen……..51,1
  29. Argentinien..48,7
  30. Kuba………44,0
  31. Brasilien….42,2
  32. Serbien……41,7
  33. Mexiko…….35,5
  34. Welt………33,4
  35. Peru………30,7
  36. Russland…..29,1
  37. Rumänien…..27,6
  38. Iran………18,9
  39. Indien…….17,2
  40. Belarus……16,0
  41. Südafrika….14,5
  42. Pakistan…..12,7
  43. Ukraine……12,7
  44. Taiwan…….10,1

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(3)
https://www-krone.at/2520279

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS

2021/09/04

039…20210904…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS von Klaus Remsing

Afghanistan Demografie (senkrecht: Einwohner in Tausend)

(Bildquelle: Wikipedia)

Um 1960 startete eine vom hohen Erdölpreis befeuerte islamische Geburtenexplosion. Um 2010 begannen die dadurch entstandenen zu vielen Söhne (auf jeden freiwerdenden Posten rücken dort 3 bis 6 junge Männer nach) in Afghanistan, Mittelost und Nordafrika Verdrängungs-Aufstände gegen ihre älteren Generationen, um die angesehenen und gut bezahlten Posten im Militär und in Ämtern mit Gewalt zu erlangen.

Als der arrogante amerikanische Präsident Barack Hussein Obama 2011 diese Aufstände bemerkte, hatte er die Illusion, wenn er den Aufständischen hilft und Ghadaffi und andere Despoten samt ihren Großclans wegbombt, dann würde es einen „Arabischen Frühling“ geben und die islamischen Menschenmassen würden flugs ein demokratisches und humanistisches Staats- und Rechtswesen installieren.

Der muslimische Despot Gaddafi wurde von seinen ebenfalls muslimischen Gegnern 2011-10-20 mit einer Eisenstange gepfählt, nachdem Barrak Obama dessen Fluchtfahrzeug-Kolonne mit US-Kampfflugzeugen stoppen ließ.

Die Moslems wählten aber flugs überall ISIS-Leute und Muslimbrüder. Sie wollten nicht das seit dem Römischen Recht und der Code Civil immer in gerechterer Weise ausgearbeitete westliche Rechtswesen (das allerdings seit 20 Jahren wieder immer ungerechter wird, weil der EuGH sich immer mehr nach der dürren, rigiden und restriktiven Ideologie des Islam richtet), sondern ihre vormittelalterliche grausame Scharia mit Steinigung, Handabhacken und öffentlicher Köpfung weiterhin behalten.

Von den 470.000 Afghanen (hauptsächlich junge Männern), welche Europa seit 2015 aufgenommen hat, wäre anzunehmen, dass sie auch deswegen kommen wollten, weil sie die Scharia in Afghanistan ablehnen. Aber das stellte sich wiederum als eine Illusion heraus. 2016 sagten in Afghanistan bei einer Umfrage 99 Prozent, sie wollen lieber unter der Scharia leben als unter einem anderen Rechtswesen(1). Weil dieser Prozentsatz nahe bei 100 liegt, werden es bei den nach Europa gekommenen kaum weniger Prozent sein.

% of Muslims who favor making Islamic law the official law in their country
https://www.anti-spiegel.ru/2021/wollen-die-afghanen-unter-der-scharia-leben/

Die Scharia richtet sich gegen die westlichen Demokratien, weil von ihr Wahlen nur bedingt anerkannt werden und sie nur Regimes erlaubt, die sich auf Religion berufen. Weil Religion Ewigkeitsanspruch hat, will sie damit auch die Macht der Stammesführer auf ewig zementieren. In keinem anderen Land der Erde haben Clan- und Stammesführer so viel Macht wie in Afghanistan. Die Identifizierung mit dem Islam ist dort deshalb so stark, weil der Islam schon von Anfang an eine Ideologie war, welche in erster Linie konzipiert wurde, um die absolute Herrschaft von Stammesführern zu verfestigen. Dazu weiter unten.

Barrak Obama und seine Vorgänger hatten weiters die Illusion, wenn sie 20 Jahre lang 2 Billionen Dollar (Deutschland zahlte davon 11 Milliarden Dollar) in das Militär, in den Politiker- und Beamtenapparat von Afghanistan pumpen, Schulen bauen und Brunnen bohren, dann würden dort die diktatorischen absolutistischen Clan- und Stammesführer abdanken und es würde ein demokratisches Staatswesen entstehen.

Afghanische Operettenarmee 2020

(Bildquelle: krone.at)

Die 360.000 Soldaten der vom Westen gesponserten afghanischen Operettenarmee und die afghanischen Politiker und Beamten nahmen diese 20 Jahre lang zwar sehr gerne die hohen Gehälter, welche von den westlichen Steuerzahlern zu ihnen flossen. Sie hatten aber niemals die Absicht, ihre den einzelnen Menschen jede Sekunde ihres Privatlebens streng kontrollierenden Stammesstrukturen aufzugeben und ein Staatswesen aufzubauen, in welchem jeder frei – „jeder nach seiner Fasson“ (Friedrich II.) auch mit Minirock und FKK-Kultur – leben kann. Sie verachteten die westlichen Staatswesen weiterhin zutiefst.

Ab August 2021 steigert sich der Westen in seine nächste Illusion hinein, wenn er meint, dass jene Afghanen, die jetzt zu Millionen nach Westeuropa und USA flüchten, das deshalb tun, weil sie auf Seiten der westlichen Staatsformen stehen.

Sie flüchten aber hauptsächlich deshalb, weil sie im Westen als Helden und Lieblinge gefeiert werden wollen, weil sie im Westen üppige Unterhaltszahlungen für sich und ihre zahlreichen Nachkommen bis ans Lebensende bekommen wollen, weil sie im Westen schon eine seit 2015 bestehende community haben in die sie sich einfügen können und weil – wenn sie in Afghanistan bleiben würden – die Taliban-Stammesführer sie komplett enteignen werden. Und vielleicht aus Neid, weil sie die letzten 20 Jahre in Saus und Braus gelebt haben, töten.

Die von der afghanischen Einwanderung von 2015 bis 2020 am meisten belasteten europäischen Länder sind:

EW in Mio…Land…Afgh. im Land…Afgh. pro 100.000 EW

  1. 08,9……Österreich……………47.000…………… 528
  2. 10,7……Griechenland……….41.000…………… 383
  3. 10,4……Schweden……………31.000……………. 298
  4. 83,0……Deutschland………181.000……………. 218
  5. 67,0……Frankreich……………45.000……………. 067

……….00,614…Luxemburg………………….41…………… 006,6

Luxemburg hat bis Juni 2021 nur 41 Afghanen aufgenommen, aber Luxemburgs SP-Außenminister Jean Asselborn greift ausgerechnet Österreich, welches mit Abstand mehr als alle anderen Länder aufgenommen hat an und fordert, gegen „Herrn Kurz“ müsse Widerstand geleistet werden, weil dieser sagte, dass Österreich keine Afghanen mehr aufnehmen wird.

Jeder dieser in Österreich lebenden Afghanen bekommt eine Mindestsicherung von 949 Euro pro Erwachsenem und 256 Euro pro Kind. Damit finanziert Österreich die afghanische Migrantengruppe mit mindestens 20 Millionen Euro pro Monat. Asselborn leidet entweder an schwerer Diskalkulie, oder er will Österreich in voller Absicht demographisch und finanziell ruinieren.

Wenn Afghanen im Westen sind, ist bis auf einzelne Ausnahmen anzunehmen, dass sie wie Fische im Wasser hier zuerst parallel zum Staat und später gegen den Staat ihre eigenen neue Clan- und Stammesführer samt Scharia etablieren. Die Verlockung dazu ist doppelt groß, weil sie nicht nur eigene Leute, sondern zusätzlich die für sie wehr-, willen- und ehrlosen westlichen Menschen als Millionen unterwürfige Diener, Sklaven und Sexsklavinnen für ihre – durch ihre extreme Vermehrung immer zahlreicher werdenden – neuen Stammes- und Clan-Herrscher betrachten.

Die Gewaltmenschen der Taliban-Stammesführer, die Mitte Juli in Kabul nicht einmarschierten, sondern einspazierten und dabei auch noch Zeit und Muße hatten, schnell auch ein paar Runden in einem vorgefundenen Autodrom zu drehen,

Grotesk: Taliban fahren bei ihrer Eroberung von Kabul Autodrom

(Bildquelle: Kleine Zeitung)

haben nun die absolute Macht innerhalb von nur 10 Tagen ergriffen. Von der NATO kassierten sie 200 Flugzeuge bzw. Helikopter (Black Hawk), 75.000 Fahrzeuge, 600.000 Handfeuerwaffen, Nachtsichtgeräte, Schutzwesten und biometrische Geräte, weil der verträumte Joe Biden noch Anfang Juni 2021 sagte, es sei „unwahrscheinlich“, dass die Taliban das Land überrennen könnten. https://orf.at/stories/3225036/
Das Material konnte deshalb nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Auch der großtuerische deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) sagte am 9. Juni 2021 im Bundestag in geschwollener Diktion: „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“(2).

Am ehesten wären die kommunistischen Russen ab 1979 fähig gewesen, die vorzivilisatorischen Stammesführer und die Mujahedin-Großgrundbesitzer in Afghanistan auszuschalten, Agrarreform für Kleinbauern durchzuführen, Industrie, Bildungs- und Gesundheitswesen aufzubauen. Immerhin haben sie ähnliches in den 1920er-Jahren im bis dahin mittelalterlichen Russland auch geschafft. Mittelalterliche und Steinzeitliche Regime zu überwinden war eine Stärke der Kommunisten. Auch der deutsche Hitlerismus war ein barbarischer steinzeitlicher Rückfall, den hauptsächlich die russischen Kommunisten von 1941 bis 1945 überwunden haben (143 deutsche Divisionen wurden von den Russen an der Ostfront und nur 11 deutsche Divisionen wurden von USA/GB an der Westfront besiegt). Die große Schwäche der russischen Kommunisten war aber, Demokratie und Wirtschaft nicht zu verstehen und diese, wenn vielleicht Teile doch funktionierten, immer mehr ruinierten.

Nach 4 erfolglosen Jahren der USA haben 2016 innerhalb eines Jahres erst die Russen es geschafft, die mordlüsternen Steinzeit-ISIS in Syrien und im Irak auszuschalten.

Die Kommunistische Partei Afghanistans startete 1978-04-27 ihre Saur-Revolution gegen die Mujahedin-Großgrundbesitzer. Aber erst 1979-12-25 überschritten russische Truppen die Grenze, um sie zu unterstützen – dieser Zeitabstand zeigt, dass das keine Expansion des Kommunismus war. Ohne die Saur-Revolution, welche die Afghanen selber durchführten (insbesondere die Studenten und die Militärs), wären die Sowjets nie einmarschiert.

Aber der dümmliche US-Präsident Ronald Reagan sendete den vormittelalterlichen Mujahedins 2000 infrarot-selbstlenkende Stinger-Raketen, mit denen sie tausende russische Flugzeuge, Hubschrauber und Panzer abschossen. Unter solchen Umständen konnten die russischen Kommunisten nicht anders, als 1989 abzuziehen. Gegen afghanische Großgrundbesitzer in Einheit mit der Dummheit des Westens konnten sie nichts mehr ausrichten.

Mujahedin mit Stinger-Rakete, die von einem einzigen Mann von der Schulter aus abgeschossen werden kann.

(Bildquelle: Wikimedia)

Von Mujahedins mit einer US-Stinger-Rakete abgeschossener russischer Hubschrauber.

(Bildquelle: Wikimedia)

Sowohl die rechten als auch die linken westlichen Journalisten feierten euphorisch den Rückzug der Russen – sie wussten nicht, dass sie in der künftigen Gegnerschaft zwischen der wegen den Erdölgewinnen neu erwachten Stammes-Gesellschaftsform mit ihrer eigenen demokratischen staatlichen Gesellschaftsform sich selbst am meisten geschadet haben.

Nach Abzug der Russen führten ab 1989 die verschiedenen Mujahedin-Gruppen gegeneinander Stammeskriege, die sie 2005 beendeten, weil sie seit 2001 mit den US-Truppen einen gemeinsamen Feind im Lande hatten.

Aufgeschreckt von den 2977 islamischen Terror-Opfern und 6000 Verletzten in New York und Washington von 2001-9-11 erkannte der einfältige George W. Bush entsetzt, dass sich die USA in den ganzen 1980er-Jahren mit ihrem erbitterten Feind, den Talibans, ins Bett gelegt hatten. Das wollte er wild um sich schlagend korrigieren und begann die US-Besetzung Afghanistans 2001-10-07. Diese dauerte bis 2021-08-30 und war – wie sich jetzt herausstellt – völlig vergeblich. Ebenso vergeblich war der Tod von 3600 NATO-Soldaten.

Eine US-Soldatin stirbt bei einer Explosion eigener Waffen in Afghanistan.

Tote US-Soldaten werden nach USA überführt.

(Bildquelle: krone.at)


Um zu verstehen, warum der Westen seit der ersten Erdölerpressung durch islamische Ölscheichs Anfang der 1970er-Jahre von einem Desaster in das andere tappt, darf nicht nur 20 oder 50 Jahre zurückgeblickt werden, sondern ganze 1400 Jahre. Denn schon damals begann der „Clash of Civilizations“, weil die Clan- und Stammesführer der arabischen Beduinenstämme sich gegen die Staatsbildung des nördlich von ihnen gelegenen Oströmischen Reiches mit Gewalt auflehnten.

Um sich aus der Diktatur der Clan- oder Stammesführer, die bis in die persönlichsten Bereiche der Menschen (wie Partnerwahl, Körpergestaltung, Kleidung und jede Bewegung im öffentlichen Raum) alles beaufsichtigen, kontrollieren, bewerten und sanktionieren, befreien zu können, gab es nur den Ausweg, größere Staaten zu bilden. Hier können alle Menschen so anonym wie sie nur wollen leben und sich ihre Kontakte zu anderen Menschen (je nach Interesse und Bedürfnis) eigenständig knüpfen oder auch wieder lösen. Sie sind nicht mehr eingeschränkt, nur Kontakte zu Verwandten oder Stammesangehörigen haben zu dürfen und haben zu müssen.

Der Tribalismus orientiert sich nicht am individuellen Menschen, dem Gleichheit vor dem Recht zugestanden wird, sondern am Schutz seiner Mitglieder vor feindlichen Stämmen, sowie der Eroberung neuer Gebiete und neuer Untertanen.

Der Tribalismus schaut nur auf das Wohlergehen und der Expansion des eigenen Stammes, was zu einer Geburteninflation und zu starker Gewaltbereitschaft führt. Wobei der einzelne Gewalttäter wenig darauf achtet, ob er selber beim Angriff oder beim Attentat stirbt oder ins Gefängnis muss. Er ist auch im Gefängnis zufrieden, weil er sich sicher ist, der Ehre und der Verbreitung seines Clans und seines Stammes gedient zu haben.

Das ist der Grund, warum Islam-Anhänger und darunter besonders Afghanen auch im Westen sich kaum alleine durch den öffentlichen Raum bewegen, sondern fast nur in Gruppen. Erst die Gruppenidentität liefert ihnen überhaupt eine Identität. Das Ich-Bewusstsein ist wenig ausgebildet. Sogar Vergewaltigungen führen sie kaum alleine, sondern fast nur in Gruppen durch, oft bis zum qualvollen Tod der Frau oder des Mädchens(3).

In der Antike schaffte die Errichtung von Staaten oder Stadtstaaten der Ägypter, Griechen und Römer eine Befreiung für das Individuum aus der Diktatur der jeweiligen Stammesführer. Da sich die Menschen erstmals nicht nur nach Stammesbindungen, sondern auch nach Interessensgebieten zusammenfinden durften, konnten Schüler und Lehrer, die auf bestimmte Themen wie zum Beispiel auf Mathematik oder Philosophie spezialisiert waren, aus sehr großen Landstrichen zusammenkommen und deshalb große Leistungen hervorbringen.

Das Judentum befreite die einzelnen Personen aus den alten Zwängen der Stammesführer, seit es die persönliche Zwiesprache mit Gott wichtiger ansah, als das gemeinschaftliche Gebet zu Gott. Das Römische Reich und besonders das Oströmische Reich regelte erstmals sehr präzis die Eigentumsrechte der einzelnen Personen. Damit wurde verdeutlicht, dass der einzelne Mensch überhaupt eine eigenständige Person ist.

Konfuzius stellte den Einzelmenschen in den Mittelpunkt, der nach moralisch-ethischer Vervollkommnung streben soll. Das Christentum spricht jedem einzelnen Menschen eine persönliche unsterbliche Seele zu. Damit schätzt es die einzelne Person als bedeutsamer ein, als es ein Stamm oder Clan es sein kann. Nach seiner Vorstellung lebt nicht der Stamm, sondern die Seele ewig.

In dieser Situation befanden sich die tausenden Stämme der Beduinen auf der arabischen Halbinsel im 7.Jh.n.C. Nördlich von ihnen war der Staat des großen Oströmischen Reiches und das Judentum und das Christentum befanden im ganzen Gebiet des ehemaligen Römischen Reiches, in ganz Kleinasien und in Nordafrika.

Um die Stammesführerschaften trotzdem weiter erhalten zu können, formulierten die beduinischen Stämme mit dem Koran und mit den Hadithen Texte, welche die Stammesgesellschaftsform festigen, den Individualismus ablehnen, die bedingungslose Hingabe und auch Lebensopferung für den Stamm verlangen. Die Leitsätze des Islam sind eine theoretische Grundlage, um den Tribalismus erhalten zu können und um ihm die Erlangung der Herrschaft über die gesamte Erde zu ebnen.

In Afghanistan ist der Tribalismus seit Jahrhunderten besonders stark ausgeprägt. Weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass der Islam, der im Wesentlichen eine Ideologie des Tribalismus ist, dort besonders streng, kriegerisch, unerbittlich und in oft grausamer Weise befolgt wird.

Die Kriegsbereitschaft der afghanischen Stämme erschütterte schon im 19.Jh. sogar die furchtlosen und kaltblütigen englischen Truppen. Theodor Fontane beschrieb das 1859 in einem Gedicht:

DAS TRAUERSPIEL VON AFGHANISTAN – Gedicht von Theodor Fontane (1819-1842)

Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
„Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

Afghanistan! Er sprach es so matt;
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Kommandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

„Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Kabul unser Zug begann,
Soldaten, Führer, Weib und Kind,
Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

Sir Robert stieg auf den Festungswall,
Offiziere, Soldaten folgten ihm all‘,
Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
So lasst sie’s hören, dass wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
Trompeter blast in die Nacht hinaus!“

Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd‘,
Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

„Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.“

(Englands Kriege in Afghanistan: 1834-1842 und 1878-1882)

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(1)
2013-04-30 – Eine Mehrheit der Muslime in der Welt will laut einer Studie die Anwendung des islamischen Gesetzes der Scharia in ihrem Land. Allerdings zeigte die Umfrage zu den 1,6 Milliarden Muslimen weltweit erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern, wie das Forschungsintitut Pew bei der Vorstellung der Studie „Religion, Politik und Gesellschaft“ am Dienstag erklärte. So bejahten 99 Prozent der Befragten in Afghanistan die Anwendung der Scharia, während es in der früheren Sowjetrepublik Aserbaidschan nur acht Prozent waren.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-mehrheit-der-muslime-fuer-scharia-anwendung/8145784.html?ticket=ST-3379762-FtZdPNQVufdgQS9dYKbD-ap2

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(2)
Es ist ein Satz, den Heiko Maas (SPD) heute bereuen dürfte. „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“, sagte der deutsche Außenminister am 9. Juni im Bundestag. Nur knapp zwei Monate später ist genau das eingetreten, was Maas damals noch so klar verneinte. Die Taliban haben Afghanistan überrannt, den Präsidentenpalast gestürmt und das Land eingenommen.
https://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-wegen-afghanistan-krise-dass-maas-aussenminister-ist-verdankt-er-einem-mega-streit-innerhalb-seiner-partei_id_16812370.html

……
(3)

Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden. https://www.krone.at/2451313

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2021-2025

2021/09/04

003 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2021 bis 2025 (Sept2021), 002 2017 bis 2020 (Jun2017), 001 2001 bis 2016 (Jun2017).

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003…20210904…KATEGORIE: Chron.Islam.Terror g.Westler

CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2021-2025

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als keine. Die Berichte wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können. Das Datum eines Terrors kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Die Berichte sind von 2001-09-11 an durchnummeriert.

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MURDHAMD 00261 20211022 – AFGHANISTAN: MOHAMMEDISTISCHE TALIBAN KÖPFEN JUNGE SPORTLERIN – Eine Jugendspielerin des afghanischen Volleyball-Nationalteams wurde von den radikalislamischen Taliban ermordet. Berichten zufolge wurde die 18-jährige Mahjubin Hakimi geköpft, allerdings ist unklar, warum…Aus: „Heute“, S.3.


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MURDHAMD 00260 20211016 – ESSEX: SOMALISCHER MOHAMMEDIST ERMORDETE BEI BÜRGERSPRECHSTUNDE DEN TORY-ABGEORDNETEN DAVID AMESS – Der tödliche Messerangriff auf den Tory-Abgeordneten David Amess hat in Großbritannien eine Debatte über das Verhältnis von Demokratie und der Gefahr durch Attentäter ausgelöst. Wie die Polizei in der Nacht zum Samstag mitteilte, gehen die Ermittler inzwischen von einem terroristischen Hintergrund aus. Der Fall sorgte im ganzen Land für große Betroffenheit. Amess war am Freitag während einer Bürgersprechstunde in seinem Wahlkreis in der Grafschaft Essex von einem Angreifer erstochen worden. Ein 25 Jahre alter Mann wurde wegen Mordverdachts noch am Tatort festgenommen. Erste Untersuchungen hätten «eine mögliche Motivation in Verbindung zu islamistischem Extremismus» ergeben, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. Wie die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete, soll es sich bei dem Verdächtigen um einen Briten mit somalischer Herkunft handeln… https://www.zeit.de/news/2021-10/16/polizei-erklaert-messerangriff-auf-abgeordneten-zu-terrorakt
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MURDHAMD 00259 20211015 – NEWCASTLE: KLOPP SAGT: „SAUDIS SIND WOHHABENDSTE FAMILIE DES PLANETEN“ – Vor einer Woche wurde der englische Premier-League-Klub Newcastle United an ein Konsortium mit saudischer Beteiligung verkauft. Liverpool-Coach Jürgen Klopp ist sich sicher: „Das wird eine Supermacht!“ „Das ist der dritte Verein im Weltfußball, von dem ich weiß, der einem Land gehört – und das offensichtlich der wohlhabendsten Familie auf dem ganzen Planeten“, sagt Klopp gegenüber „Sky Sports“. Das Vermögen des Konsortiums wird auf unglaubliche 370 Milliarden Euro geschätzt. „Die Möglichkeiten, die sich auftun, sind natürlich immens. Das ist jetzt im Grunde genommen so was wie die Super League – halt nur für einen Verein.“ Klopp poltert: „Es ist verrückt, was wir machen“ Die Newcastle-Übernahme war vergangene Woche von der Liga genehmigt worden. Voraussetzung für die Zustimmung der Premier League war, dass der Verein nach der Übernahme nicht unter der Kontrolle Saudi-Arabiens steht. Der öffentliche Investmentfonds Saudi-Arabiens wurde schließlich als „vom Staat getrennt“ betrachtet, womit eine Übernahme aus Premier-League-Sicht zulässig war. Im Vorfeld wurden viele Bedenken geäußert. Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman, dem schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden, ist der einflussreichste Mann des Fonds. „Es gibt keine zwei Meinungen über die offensichtlichen Bedenken bezüglich der Menschenrechte in Saudi-Arabien. Das ist ja keine Frage. Aber wie es dann dazu kommen konnte, dass das trotz vieler Bedenken trotzdem zugelassen wurde, das kann ich nicht einschätzen“, sieht es auch Klopp kritisch. Seine Prognose: „Newcastle wird garantiert die nächsten 20, 30 Jahre im Weltfußball eine dominierende Rolle spielen können!“
https://www.krone.at/2532412
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MURDHAMD 00258 20211014 – KONGSBERG-NORWEGEN: EIN ZUM ISLAM KONVENTIERTER NORWEGER ERMORDETE MIT PFEILEN FÜNF PASSANTEN IN DER INNENSTADT – Die Gewalttat mit fünf Toten und zwei Verletzten in der norwegischen Kleinstadt Kongsberg war nach vorläufigen Erkenntnissen der Ermittler mutmaßlich ein „Terrorakt“. Der Angriff habe in diesem Stadium der Ermittlungen „den Anschein eines Terrorakts“, teilte der norwegische Geheimdienst PST am Donnerstag mit. Wie die Polizei mitteilte, war der festgenommene Verdächtige bereits im Fokus der Behörden. Es habe Hinweise auf eine Radikalisierung gegeben. Die Hinweise deuteten an, dass der 37-jährige Däne zum Islam konvertiert sei. Der Mann soll am Mittwochabend in der Innenstadt von Kongsberg zahlreiche Menschen mit mehreren Waffen, darunter auch Pfeil und Bogen, angegriffen haben. Pfeil und Bogen gelten in Norwegen nicht als Waffe, sondern als Sportgerät und können deshalb von jedem frei erworben werden. Zur Jagd dürfen sie nicht eingesetzt werden. Fünf Menschen wurden getötet, dabei handelte es sich um vier Frauen und einen Mann. Nach Angaben der Polizei sind die Opfer durchwegs im Alter zwischen 50 und 70 Jahren. Außerdem wurden zwei Menschen verletzt, einer von ihnen ein Polizist, der in einem Supermarkt einkaufen war… https://www.krone.at/2531512
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MURDHAMD 00257 20210906 – BERLIN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(29) STICHT AUF GÄRTNERIN EIN – …Erst hat der seit 2016 in Deutschland lebende Afghane in einer Grünanlage in Wilmersdorf die 58-jährige Landschaftsgärtnerin angesprochen. Es störte ihn massiv, so die Polizei, dass die Frau am helllichten Tag arbeitete. Danach stach er mit einem Messer in den Hals der Frau. Auch einen 66-jährigen Mann, der der Frau helfen wollte, attackierte der Afghane durch Stiche in den Hals. Beide Opfer wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der Frau besteht höchste Lebensgefahr… Aus: „ÖSTERREICH“, S.10.
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MURDHAMD 00256 20210903 – NEUSEELAND-AUCKLAND: IS-SYMPATHISANT STACH IM SUPERMARKT AUF SECHS MENSCHEN EIN – In einem Supermarkt in einem Vorort der neuseeländischen Millionenstadt Auckland hat ein Mann mindestens sechs Menschen verletzt, vier von ihnen schwer. Der Angreifer wurde von zwei Sicherheitskräften erschossen. Der Täter war als gewalttätiger Extremist bekannt und polizeilich überwacht worden. Mindestens sechs Menschen seien in dem Ort New Lynn in einem Einkaufscenter südwestlich des Stadtzentrums verletzt worden, berichtete der Sender Radio New Zealand (RNZ) unter Berufung auf die Hilfsorganisation St. John. Vier von ihnen befänden sich derzeit in kritischem Zustand. Behörden sprechen bereits von einem Terroranschlag eines gewalttätigen Extremisten: „Laut Gesetz konnten wir den Mann nicht im Gefängnis behalten – deshalb wurde er ständig überwacht“, zitiert RNZ Premierministerin Jacinda Ardern. Es handle sich um einen Mann aus Sri Lanka, der den Behörden seit 2016 bekannt gewesen und unter Beobachtung gestanden sei, erklärte sie auf einer Pressekonferenz. Er habe sich aber zuvor nichts zuschulden kommen lassen und war deshalb auf freiem Fuß. Der Täter habe mit den Ideologien des IS sympathisiert…Augenzeugen zufolge soll der Mann mit einem Messer auf Menschen, die in der Mall einkaufen wollten, eingestochen haben. Das Messer soll er erst kurz vor der Tat in dem Supermarkt erstanden haben. Anrainer berichten von Panik und Schreien. Videos in sozialen Netzwerken zeigen Menschen, die fluchtartig das Gebäude verlassen, sich verschanzen und einander warnen: „Da ist jemand mit einem Messer drin!“ Kurz darauf sind Schüsse zu hören…https://www.krone.at/2498706
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MURDHAMD 00255 20210807 – SCHWEIZ-BUCHS: NORDMAZEDONIER(26) ERSCHLUG SCHWEIZER(58) – Um 1.30 Uhr am Samstag wurde die Polizei darüber informiert, dass sich zwei Männer in Buchs auf der Straße streiten würden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten der 59-jährige Schweizer und der 26-jährige Nordmazedonier aus bislang unbekannter Ursache in Streit. Der Jüngere soll den Älteren auch geschlagen haben. Daraufhin ging der 59-Jährige zu Boden und war nicht mehr ansprechbar. Die Reanimationsversuche der Polizei blieben ebenso erfolglos wie jene des Notarzts, der 59-Jährige verstarb noch auf der Straße. Unterdessen hatte sich der 26-Jährige aus dem Staub gemacht. Die Kantonspolizei St. Gallen griff den Mann aber wenig später auf und verhaftete ihn. https://www.krone.at/2480000
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MURDHAMD 00254 20210626 – WÜRZBURG: SOMALIER ERSTACH DREI FRAUEN IM UND VOR DEM GESCHÄFT – Drei Menschen sind tot, weitere fünf schwer verletzt – niedergestochen mit einem 40 Zentimeter langen Messer im deutschen Würzburg. Ein Somalier ist in Haft. Warum der 24-Jährige die grausame Attacke in der Innenstadt verübte, ist noch nicht klar, attackiert wurden aber vor allem Frauen. Dass es nicht noch mehr Opfer gibt, ist vermutlich Passanten zu verdanken, die mutig eingeschritten waren und den Angreifer in Schach hielten, bis er von der Polizei überwältigt werden konnte. Seine grausamen Attacken begonnen hat der Mann in einem Kaufhaus. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll der 24-Jährige am Freitag gegen 17 Uhr in der Haushaltswarenabteilung von Woolworth nach einem Messer gefragt haben. Dann habe er sich einfach eines genommen und sofort begonnen, auf Menschen einzustechen. Danach sei er in einer Sparkasse und schließlich auf die Straße gerannt. Laut Zeugen habe er auch dort auf Passanten eingestochen. Die drei Menschen, die starben, seien in dem Kaufhaus attackiert worden, so die „Bild“. Fünf weitere Opfer seien schwer verletzt worden – zwei von ihnen schweben demnach noch in Lebensgefahr -, weitere leicht. Unter ihnen sind dem Bericht zufolge auch ein paar jener Helden, die den Mann stoppen wollten, und ein kleiner Bub. Sein Vater soll tot sein. Etwa 20 Bürger hatten den Täter verfolgt und ihn mutig in Schach gehalten , auch Stühle nach ihm geworfen, um ihn abzuwehren. Gestoppt hat ihn aber erst ein Schuss in den Oberschenkel durch die Polizei. Hauptsächlich sollen sich Frauen unter den wahllos attackierten Opfern befinden, berichtete die „Main Post“ unter Berufung auf den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. Dieser bestätigte am Abend bei einer Pressekonferenz auch, dass es sich bei dem Festgenommenen um einen somalischen Staatsangehörigen handelt, der seit 2015 in Würzburg lebt. …Laut einem Zeugen habe der 24-Jährige bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen, bisher sei er aber nicht wegen Straftaten amtsbekannt gewesen, die „Richtung Islamismus hindeuten“, so Herrmann. Ermittelt werde aber in alle Richtungen. Der Verdächtige kam mit einem Oberschenkeldurchschuss in ein Krankenhaus, wo er laut Polizei auch kurze Angaben machte. Was genau er sagte, war zunächst aber nicht bekannt. Die ganze Nacht war die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort, um die Hintergründe und den genauen Ablauf der Taten zu ermitteln. https://www.krone.at/2447497
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MURDHAMD 00253 20210616 – SAUDI-ARABIEN: WEGEN HANDY-FOTO HINGERICHTET – Eigentlich ist in Saudi-Arabien die Todesstrafe für zum Tatzeitpunkt Minderjährige abgeschafft worden – doch das hinderte das Königreich nicht daran, einen jungen Mann zu hinzurichten, der gerade einmal 17 Jahre war, als er seine „Verbrechen“ begangen haben soll. Mustafa Hashem al-Darwish hatte sich zuschulden kommen lassen, 2015 bei Demonstrationen mitgemacht zu haben – das kostete dem nun 26-Jährigen das Leben. Vor sieben Jahren wurde der damalige Teenager verhaftet – die Anklage warf ihm unter anderem „Störung der Sicherheit durch Aufruhr“ und „Säen von Zwietracht“ vor. Ein Geständnis des jungen Mannes hatte dieser widerrufen – laut Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International sei das Schuldeingeständnis mit Foltermethoden erzwungen worden, berichtete der Sender BBC. Sie kritisierten das drakonische Urteil gegen al-Darwish scharf. Behörden nannten nicht einmal genauen Tatzeitpunkt Zu den Beweisen gegen ihn gehörte ein Bild, das „die Sicherheitskräfte beleidigt“, und seine Teilnahme an mehr als zehn „Aufruhr“-Versammlungen in den Jahren 2011 und 2012. Die Behörden warfen ihm außerdem einen Mordversuch an einem Sicherheitsbeamten vor – in den Gerichtsakten wurde jedoch nicht einmal das genaue Datum angegeben, wann der Beschuldigte die Taten begangen haben soll. „Tod am lebendigen Leib für die ganze Familie“ „Wie können sie einen Jungen wegen eines Fotos auf seinem Handy hinrichten?“, fragte seine Familie in einer Erklärung, die von der Organisation Reprieve veröffentlicht wurde. „Seit seiner Verhaftung kennen wir nichts als Schmerz. Es ist ein Tod am lebendigen Leib für die ganze Familie.“ … Die saudi-arabische Menschenrechtskommission hatte angegeben, das Königreich habe die Zahl der Menschen, die es zum Tode verurteilt, im Jahr 2020 „drastisch“ reduziert. Laut Reprieve habe Saudi-Arabien in der ersten Hälfte des Jahres 2021 die gleiche Anzahl von Menschen hingerichtet hat wie im gesamten Jahr 2020. https://www.krone.at/2439772
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MURDHAMD 00252 20210322 – BOULDER, COLORADO: DER SYRISCH-MUSLIMISCHE EINWANDERER(21) AHMAD AL-ISSA TÖTETE 10 AMERIKANER IN EINEM SUPERMARKT – Vor zwei Jahren teilte Ahmad Al-Issa einen Beitrag mit dem Titel “Warum Flüchtlinge und Einwanderer gut für Amerika sind”. Am Montag schoss der syrisch-muslimische Einwanderer in einem Supermarkt um sich und tötete zehn Amerikaner. https://politisches.blog-net.ch/2021/04/08/nach-911-liess-bush-die-al-issa-familie-nach-amerika-einreisen-jetzt-sind-10-amerikaner-tot/
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MURDHAMD 00251 20210404 – WASHINGTON: EIN ANHÄNGER DER MILITANTEN NATION OF ISLAM(25) TÖTETE EINEN POLIZISTEN – …raste Noah Green mit seinem Nissan in die Polizeisperre vor dem Kapitol: Ein Polizist starb ein weiterer ist schwer verletzt. Der Angreifer wurde erschossen. Aus „ÖSTERREICH“ S.16
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MURDHAMD 00250 20210310 – LESBOS: ZWEI AFGHANEN(17,17) WURDEN WEGEN BRANDSTIFTUNG IN EINEM LAGER VERURTEILT, 13.000 VERLOREN DURCH DEN BRAND IHRE UNTERKUNFT – Die griechische Justiz hat am Mittwoch – ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos – zwei junge Migranten wegen Brandstiftung zu langen Haftstrafen verurteilt. Die beiden 17-jährigen Afghanen müssen für fünf Jahre hinter Gitter. Die beiden Beschuldigten legten Berufung ein. Sie wurden vorerst in ein Jugendgefängnis nördlich von Athen gebracht. Anfang September hatte ein Feuer im Camp Moria, dem größten Flüchtlingslager in der Ägäis, gewütet, das Lager wurde dabei fast völlig zerstört. Die etwa 13.000 Bewohner wurden später in ein anderes Camp gebracht. Nach den Bränden hatten die griechischen Behörden sechs junge Afghanen wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen. Zwei von ihnen wurden nun verurteilt, vier weitere Verdächtige befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Legal Centre of Lesbos handelt es sich bei ihnen um unbegleitete Minderjährige. krone.at/2362483
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WIR SIND BESSER ALS DIE SCHRAUBER

2021/08/02

061……20210802……KATEGORIE: Lyrik,Humor,Satire

WIR SIND BESSER ALS DIE SCHRAUBER von Klaus Remsing

*1*
Da gibt es noch welche, die werktags wirklich werken,
Sägen, Bohrer, Hämmer, Schraubenschlüsseln verwenden,
damit unnützes Zeug herstellen und das Klima berserken.
Unsere Anwälte werden ihnen Schadensrechnungen senden.

*2*
Sie meinen, dass sie herstellen viele sinnvollen Sachen,
Aber das können doch nur die Pflanzen, Tiere und Bienen.
Über diese Prolos können wir laut und herzlich lachen.
Wir werden sie erziehen, um unseren Freunden zu dienen.

*3*
Unerziehbare werden als Religionsrassisten dargestellt.
Unsere Freunde holen wir zahlreich vom Süden und Osten
und schenken ihnen Gratiswohnungen und ganz viel Geld –
von der Lohnsteuer der Schrauber – es darf was kosten.

*4*
Diese meinen, ihre Lohnsteuer würde bald weniger werden,
aber weil wir Grünen so viele Wählerstimmen bekommen,
ist das eine falsche Hoffnung, sie rennen ins Verderben.
Es wird ihnen nichts gegeben, sondern nur genommen.

*5*
Wir sagen, wir sind besser als die dumpfen Schrauber.
Wir sind klug, wohlhabend und sitzen in jeder Kommission
welche hereinschleust viele Machos als Gratisdauerurlauber.
Diese sagen ähnlich wie wir, sie haben die bessere Religion.

Lebenslanger Gratisurlaub im ausschweifend generösen Europa

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Muttersprache kann in der Hauptsache aber nur mit der Übergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon absolut geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das ist rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN

2021/07/04

038…20210704…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN von Klaus Remsing

Europa wurde zum Todesgefahr-Gebiet

Im Sommermonat Juli wollte ich mit dem Artikelschreiben pausieren. Ich bin immerhin 70 Jahre alt und habe in den vergangenen 13 Jahren schon über 300 Artikel auf diesem Blog geschrieben. Weil aber die Normalität der Gewalt gegen menschliches Fleisch und gegen menschliche Knochen, die sich seit dem Zuströmen und Vermehren von immer mehr Einwanderern aus den Islam-Ländern in Afrika, Kleinasien und aus Afghanistan in den vergangenen 40 Jahren in Europa immer mehr manifestiert und Ende Juni innerhalb von zwei Tagen wieder grausam zugeschlagen hat, schreibe ich im Gedenken an die vier ermordeten europäischen Frauen nun doch einen Juli-Artikel.

Am 25. Juni 2021 erstach ein im Jahr 2015 eingewanderter Somalier(24) „Allahu Akbar“ (frei übersetzt: „Sieg Heil“) brüllend in Würzburg in und vor einem Kaufhaus drei Frauen und verletzte sechs weitere Menschen schwer, bevor er von mutigen Passanten eingebremst und von einem Polizisten mit einem Schuss in den Oberschenkel gestoppt werden konnte(1).

Würzburg, 20210625: Ein Somalier wird plötzlich auf seine spezielle Art politischreligiös aktiv.

Am 26. Juni 2021 setzten vier ebenfalls im Jahr 2015 eingewanderte Afghanen (dem Haupttäter wurde eine Lehrstelle als Koch vermittelt und eine Gemeindewohnung von der Stadt Wien gratis zur Verfügung gestellt) das 13-jährige Mädchen Leonie aus Tulln in ihrem früheren Heimatbezirk in Wien unter Drogen, vergewaltigten es mehrfach, erwürgten es und „entsorgten“ es dann unter einem Baum(2).

Wien, 20210626: Die von 4 Afghanen vergewaltigte und erwürgte Leonie als kleines Mädchen und als 13-Jährige.

Um solche Schreckenstaten gegen westliche Menschen zu verhindern, müssten für Einwanderer nicht mildere (was viele entsetzlich dumme JuristInnen fordern und auch durchsetzen), sondern strengere Maßstäbe gegen Gewaltanwendungen gelten, weil die weit verbreiteten Denkweisen in vielen ihrer Herkunftsländer auch heute noch vormittelalterlich sind und hauptsächlich aus dem 7.Jahrhundert stammen. Damals war Gewalt gegen den menschlichen Körper weit näher im Bereich der Normalität angesiedelt, als in den heutigen aufgeklärten, weitgehend demokratisch geleiteten Ländern Europas.

Deshalb müssen alle Einwanderer die aus ihren Herkunftsländern etwaig mitgebrachten ortsüblichen Gewaltneigungen, sobald sie westlichen Boden betreten, schnell und vollständig ablegen. Die Menschen im Westen verlassen sich seit vielen Jahrzehnten auf das Gewaltmonopol des Staates und verhalten sich deshalb auch gegenüber Einwanderern ohne Argwohn und ohne besondere Vorsicht. Die weitgehend auf völlige Gewaltlosigkeit zwischen den Mitmenschen vertrauenden und im öffentlichen Raum auch nachts sich unbefangen bewegenden westlichen Kinder, Frauen und Männer sind für alle Einwanderer, welche die Gewaltneigung ihrer Herkunftskulturen nicht abgelegt haben, ein lockerer lockender Humusboden, auf dem sie ihre Saat der Gewalt üppig und frei entfalten lassen können, denn die zwar gut bewaffnete und sich meist auch todesmutig einsetzende, aber relativ kleine Ordnungsmacht Polizei kann nicht überall sein.

Weil diese Einwanderer die Länder ihres Wohnaufenthaltes gewechselt haben, ist von ihnen auch ein vollkommener Paradigmenwechsel ihrer Weltanschauung einzufordern, was einschließt, dass sie alle ihre bisherigen politischen, (a)moralischen und religiösen Vorstellungen zur Gänze ablegen und diejenigen ihrer Einwanderungsländer annehmen müssen.

Eingewanderte haben es als überflüssig erachtet, weiterhin in ihren Ursprungsländern zu leben, weshalb von ihnen auch zu verlangen ist, dass sie es als überflüssig erachten, weiterhin die Weltanschauungen ihrer Ursprungsländer beizubehalten – selbst dann, wenn diese manche wertvolle Elemente beinhalten sollten. Denn die Weltanschauungen in Amerika, Australien und Europa sind insgesamt ausreichend wertvoll genug, um von ihnen vorbehaltslos und zur Gänze angenommen zu werden.

Viele von ihnen wollen das aber nicht und wollen sogar ihre Aufnahmeländer umgestalten nach ihren bisherigen autoritären, männerdominanten und herrschaftskultischen Vorstellungen – meist unterstützt von unterwerfungssüchtigen Grünen und Sozialdemokraten. Unterwerfungssucht und Herrschaftskult ziehen sich als gegensätzliche Pole magnetisch an.

Während in der westlichen Welt prinzipiell nicht der geringste Unterschied zwischen dem Wert von verschiedenen Menschen gemacht wird, beharren sehr viele dieser Einwanderer auf solchen Unterschieden, die auch in vielen ihrer ideologischen Leitsätze in aller Deutlichkeit ausgedrückt werden, wie in diesen hier: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und die Männer stehen [bei alledem] eine Stufe über ihnen [den Frauen]“ (Koran,2:228). Was in der Folge zu ungerecht milden Verurteilungen führt, wenn Gewalt gegen von ihnen als minderwertiger eingeschätzte Menschen angewendet wird.

Auch aus diesem Grund wurden von einigen ihrer Anhänger die aktuellen zwei schreckliche Gewalttaten durchgeführt, die beide aber sehr im Bereich der Normalität ihrer Herkunftsländer liegen. Eine Verteidigungsrede eines Rechtsanwaltes aus dem Jahr 2018 veranschaulicht dies ungewollt. In Burgwedel haben im März 2018 zwei Syrer eine junge Frau mit einem Messer schwerstens verletzt. Der Rechtsanwalt eines der beiden Syrer wollte eine Strafmilderung erreichen, indem er auf die Selbstverständlichkeit der Anwendung von Gewalt im Herkunftsland hinwies. Unbeabsichtigt machte er dabei aber deutlich, dass Einwanderer, welche Rechtsnormen ihrer Herkunftsländer nicht ablegen, zur permanenten Todesgefahr für alle westlichen Menschen werden: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“… „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

In Deutschland und Österreich sitzen die Führungsgremien der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kirchen wie die Maden im Speck auf überbezahlten Bequem-Posten und kümmern sich nicht um die Todesgefahr, in der wegen ihrer nur auf den eigenen Gutsein-Ruf bedachten Allerweltoffenheit die Europäer geraten sind. Die nicht abgelegte Gewaltneigung vieler Einwanderer aus Afrika und Afghanistan erwähnen sie nie, weil die Erschütterung, die dadurch entstehen würde, sie aus dem bequemen Speck herausschütteln könnte. Deshalb tun sie sogar das Gegenteil und setzen sich sogar vehement dafür ein, dass auch verurteilte Einwanderer nicht ausgewiesen werden dürfen.

In Deutschland sprach sich Annalena Baerbock scheinheilig für die Abschiebung von straffälligen Asylwerbern aus, während ihre eigene Grün-Partei in den vergangenen Jahren dafür gesorgt hat, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden können(3). Die Grünen in Deutschland hatten auf ihrem Parteitag im November 2018 das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen abgelehnt.

In Österreich setzte sich am 18. Juni 2021 die grüne Justizministerin Dr. Alma Zadic madonnenhaft und „edel“ dafür ein, dass afghanische junge Männer nicht nach Afghanistan zurückgeschickt werden dürfen(4). Von einer Ministerin ist aber zu verlangen, dass sie an mehrere Gefahren gleichzeitig denkt und nicht nur die Gefahren, denen zurückgeschickte Asylwerber in Afghanistan wegen der Taliban ausgesetzt sein könnten. Was ist, wenn die Asylwerber selber Taliban sind, die ihr Jagdgebiet nach Österreich ausgeweitet haben? Angesichts der vielen Gewaltorgien und schweren Belästigungen durch Afghanen(5) schaut es sehr danach aus. Gefahren für Österreicherinnen, die von nicht zurückgeschickten Asylwerbern ausgehen, erwähnte die Justizministerin Dr. Alma Zadic noch nie. Anscheinend wurde sie auch durch den Vierfachmord eines Asylwerbers vor erst 8 Monaten (am 2. November 2020) in der Innenstadt von Wien(6) nicht aufmerksam auf solche Gefahren.

Dr. Alma Zadic tritt trotz dieser Fehlleistung nicht nur nicht sofort zurück, sondern gesteht auch nicht eine Mitschuld an dem grausamen Sterben des 13-jährigen Mädchens ein. Das ist Selbstherrlichkeit pur. Diese Selbstherrlichkeit ist erklärbar, wenn angenommen wird, dass Dr. Alma Zadic Menschen in Gruppen einteilt. Wobei sie der Gruppe der Einwanderer viel erlauben will, aber westlichen Personen nicht das Geringste erlauben will und sogar zwischen zwei Personen privat am Handy gesprochene oder geschriebene, vielleicht manchmal etwas unmoralisch klingende Worte inquisitorisch bestrafen will.

Da in allen Ländern jede Ministerin auf einem Sprungbrett steht, das sie auch zu einer Ministerpräsidentin (in Österreich und Deutschland heißt das „Bundeskanzlerin“) befördern kann, ist es schauderhaft sich vorzustellen, dass Dr. Alma Zadic, die zu solch einer Fehleinschätzung fähig ist, vielleicht einmal so etwas werden könnte. Die deutsche Sprache beherrscht sie trotz ihrem Doktortitel nur in einer sehr einfältigen Weise, wie in dieser Wortmeldung im NR deutlich wird und in der sie auch das triviale Wort „super“ verwendet(7): „Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe“.

Nur weil jemand Lehrling ist, heißt das noch lange nicht, dass er ungefährlich ist, denn auch der Mörder von Leonie war ein von ihr so hoch gelobter Lehrling. Sie sagte dabei auch, dass das Leben zurückgeschickter Afghanen in Afghanistan bedroht sein könnte. Über die bedrohten Leben österreichischer Mädchen durch Afghanen sagte sie nichts, obwohl von den 44.002 in Österreich lebenden Afghanen schon ganze 4.877 straffällig geworden sind.

Auch die Vorsitzende der SPÖ, Dr. Rendi Wagner kümmert sich anscheinend am liebsten um das Wohlergehen von Asylwerbern und fordert für diese eine schnellere Verleihung der Staatsbürgerschaft. Auch sie hat trotz ihrem Doktortitel eine einfach gestrickte Diktion und flüchtet sich deswegen in Worthülsen, die alles und nichts gleichzeitig ausdrücken: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.“(8). Sie baut vor, denn wenn wieder so ein Mord geschieht, kann sie sagen, dass nicht ein Eingewanderter, sondern ein Österreicher (er hat ja dann die Staatsbürgerschaft) der Täter war und dass nicht sie, sondern „Experten“ und „westeuropäische Standards“ Schuld an den Gewalttaten sind. Sie zeigt damit, dass auch sie vergessen hat, was ein syrischer Asylwerber erst am 2. November 2020 in der Innenstadt von Wien angerichtet hat(6).

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https://www.krone.at/2447792

20210626 – MOTIV „DSCHIHAD“? IS-Material bei Würzburg-Angreifer entdeckt. Nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg ist Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen worden. Dieser laute auf dreifachen Mord und sechsfachen versuchten Mord, sagte der Pflichtverteidiger des verdächtigen Somaliers am Samstag in Würzburg. Deutsche Medien berichten unterdessen, dass in jenem Obdachlosenheim, das der Tatverdächtige bewohnte, IS-Propagandamaterial gefunden wurde, welches der 24-Jährige vor der Bluttat entsorgt haben soll…Bezogen auf die nunmehrige Bluttat soll sich der Verdächtige unmittelbar vor der Attacke in einem Geschäft nach Messern erkundigt haben, sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und diese tödlich verletzt haben. Anschließend tötete der Mann nach bisherigen Erkenntnissen in dem Kaufhaus zwei weitere Frauen. Danach griff er weitere Menschen in einer Bank und auf der Straße an…Bei der Einordnung der Bluttat schloss CSU-Politiker Herrmann einen islamistischen Anschlag nicht aus: „Es gibt jedenfalls Indizien dafür, dass es sich um einen islamistischen Anschlag handeln könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Ein Zeuge gab ihm zufolge an, der Verdächtige habe bei der Tat „Allahu Akbar“ (deutsch: Gott ist groß) gerufen.

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https://www.krone.at/2451313

01.07.2021 08:26 Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden.

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https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asyl-cdu-nennt-gruenen-forderung-nach-schnellerer-abschiebung-von-straftaetern-scheinheilig/23777132.html?ticket=ST-1361715-unwbN21DiggiM0BxhQel-ap2

201811219 – Berlin/München CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat Grünen-Chefin Annalena Baerbock wegen ihrer Forderung nach schnellerer Abschiebung straffälliger abgelehnter Asylbewerber scharf kritisiert. „Die Äußerungen von Frau Baerbock sind an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen“, sagte Ziemiak am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Baerbock fordere, was bisher an ihrer Partei gescheitert sei. „Die Grünen haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden konnten.“ Wenn Baerbock es nun ernst meine, „muss sie jetzt erklären, dass ihre Partei der Erweiterung der Liste der sicheren Herkunftsländer zustimmen wird“, sagte Ziemiak. Im Gegensatz zu Baerbock stehe die CDU „für die wirklich konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates“. Die Grünen hatten auf ihrem Parteitag im November das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen weiterhin abgelehnt. Einem Bundestagsbeschluss zufolge soll die Liste sicherer Staaten um die Maghreb-Länder Tunesien, Algerien und Marokko sowie um Georgien ergänzt werden. Menschen von dort hätten dann in der Regel kein Recht auf Asyl in Deutschland. Die Entscheidung des Bundesrats steht aber noch aus.

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https://orf.at/stories/3217920/

Zadic kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

  1. Juni 2021, 18.49 Uhr
    Am Rande einer Pressekonferenz am Freitag zu der seit rund einem Jahr verstaatlichten Flüchtlingsbetreuung und Rechtsberatung in Österreich hat Justizministerin Alma Zadic (Grüne) mit einem anderen Thema aufhorchen lassen. Sie kritisierte die Abschiebepraxis Österreichs nach Afghanistan. Die Justizministerin verlangte eine Evaluierung.
  2. Juni 2021, 12.02 Uhr (Update: 18. Juni 2021, 17.14 Uhr)
    Das Innenministerium, das für Abschiebungen zuständig ist, sprach Zadic dabei aber nicht direkt an. Bei einer Evaluierung sollten jedenfalls die entsprechenden Stellungnahmen des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) eine wichtige Rolle spielen, so Zadic. Summa summarum sieht die Ministerin Österreichs Abschiebepraxis nach Afghanistan laut eigenen Angaben kritisch.

Das UNHCR warnt immer wieder vor Abschiebungen nach Afghanistan: „Die Sicherheitslage in Afghanistan lässt Rückführungen nur im Ausnahmefall zu. Die Situation hat sich (…) verschlechtert“, sagte ein deutscher UNHCR-Vertreter kürzlich. In einem 2018 herausgegebenen UNHCR-Bericht wird Afghanistan als „weiterhin von einem nicht internationalen bewaffneten Konflikt betroffen“ beschrieben. Die Sicherheitslage soll sich insgesamt weiter verschlechtert und zu einer „erodierenden Pattsituation“ geführt haben. Die Lage hat sich seither der Organisation zufolge nicht geändert.

Stephan Klammer und Andreas Achrainer von der BBU, Justizministerin Alma Zadic und die Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, zogen zu der unter Türkis-Blau beschlossenen verstaatlichten Flüchtlingsberatung Bilanz

Zahlreiche heimische NGOs schlossen sich dieser Auffassung an, etwa die Diakonie erst letzte Woche. „Wer Menschen nach Afghanistan abschiebt, gefährdet ihr Leben“, fasste die Sachverständige Friederike Stahlmann für die Diakonie eine Studie zusammen. Auch Amnesty International Österreich kritisierte die Abschiebungen nach Afghanistan wiederholt.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) reagierte gegenüber ORF.at per E-Mail, er lehne es ab, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen: „Österreich wird nach wie vor sowohl freiwillige als auch zwangsweise Rückführungen nach Afghanistan durchführen“, so Nehammer. Rund 40 Prozent der abgeschobenen Afghanen wurden laut Nehammer in Österreich straffällig – „das zeigt, wie wichtig ein konsequentes Vorgehen ist“….

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https://www.krone.at/2367994

AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden.
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http://www.krone.at/2335843

DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLL UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen.

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http://www.krone.at/2266699

GRAZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(19) SCHLUG IM LINIENBUS EINER ORDENSFRAU(76) PLÖTZLICH MIT VOLLER WUCHT GEGEN IHREN KOPF – Es ist eine unglaubliche Tat, die, wie berichtet, Samstagmittag in einem Linienbus in Graz passierte. Nach Auswertung des Videomaterials wird nämlich klar, wie brutal der Angriff auf die Ordensfrau war. Das Landesamt für Verfassungsschutz übernahm die Ermittlungen. Ein Verdächtiger war dank uniformierter Kollegen rasch ausgeforscht. Die Attacke geschah aus dem Nichts heraus. Ohne Streitgespräch oder Ansprache. Plötzlich hob der junge Mann den Arm und schlug der 76-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. So fest, dass ihr Hörgerät herausfiel. Physisch blieb sie unverletzt. Es gehe ihr den Umständen gut. Sie habe eine stabile Psyche. Allerdings bleibe bei den Schwestern die Angst, dass beim nächsten Mal etwas Ärgeres passieren könnte, er vielleicht ein Messer hat. Auf Nachfrage der „Steirerkrone“ teile die Polizei-Pressestelle am Montag mit, dass die Ermittlungen nun vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernommen wurden. Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. Den Vorfall mit der Ordensschwester gab er in den Einvernahmen zu, sagt allerdings, er sei von ihr zuvor beschimpft worden.

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https://www.krone.at/2270048

20201103 – WIEN: DER NORDMAZEDONISCHE MOHAMMEDIST KUJTIM FEJZULAI(20) RANNTE DURCH DEN ERSTEN BEZIRK UND ERSCHOSS VIER PASSANTEN, EHE ER NACH NUR NEUN MINUTEN VON DER POLIZEI SELBST ERSCHOSSEN WERDEN KONNTE (AUCH 20 TEILS SCHWERVERLETZTE) – Wie agierte der Attentäter (20), welche Wege nahm er durch die Wiener Innenstadt? Für die Beantwortung dieser Frage erstellten die Ermittler ein Bewegungsprofil des 20-jährigen Islamisten, der am Montagabend vier Menschen tötete und mehr als 20 weitere teils schwer verletzte. Die Erkenntnis: Kujtim F. agierte im Bermudadreieck am Schwedenplatz in einem Umkreis von 75 Metern. Erstmalig war der 20-Jährige, der – wie ebenfalls die Auswertung der Videos belegt – als Einzeltäter gehandelt hatte, an der Ecke Desider-Friedmann-Platz/Judengasse auf einem Video zu sehen. Noch unklar ist, wie er zu diesem Platz gekommen ist. Laut den vorläufigen Erkenntnissen kam der Attentäter entweder über die Jerusalemstiege vom Fleischmarkt/Bauernmarkt oder von der Judengasse am Hohen Markt. Am Desider-Friedmann-Platz wurde auch die Jacke des Terroristen gefunden, er dürfte sich dieser vor dem Anschlag dort entledigt haben. An derselben Stelle startete er die Angriffe und schoss in Richtung der Stiegen beim Fleischmarkt auf das erste Opfer, einen 21-jährigen Österreicher. In weiterer Folge begab sich der Täter in die Judengasse und schoss laut dem Bericht der Ermittler mit der Kalaschnikow wahllos Richtung Ruprechtsplatz. Dort wurde die 24-jährige deutsche Studentin, die als Kellnerin in einem Lokal am Ruprechtsplatz arbeitete, getötet. Der Täter begab sich dann in die Seitenstettengasse Richtung Rabensteig. Dort schoss er mit der Kalaschnikow auf das dritte Opfer – eine 44-jährige Österreicherin. Die Frau erlag später im Spital ihren Schussverletzungen. Nachdem der 20-Jährige nahe dem Rabensteig war, drehte er um und rannte die Seitenstettengasse wieder Richtung Judengasse hinauf, im Vorbeilaufen schoss der Täter erneut auf die 44-Jährige – dieses Mal mit einer Pistole. Dann lief er die Seitenstettengasse wieder Richtung Rabensteig. Auf einem Video ist ersichtlich, dass der Täter nach links in den Rabensteig einbog. Dort schoss er vor einem Lokal im Eingangsbereich einen 39-jährigen Österreicher an. Die dortige Lokaltür wies mehrere Einschüsse auf. Der Mann wurde am Franz-Josefs-Kai tot geborgen, er dürfte selbst noch dorthin geflüchtet sein. Es folgten Schusswechsel des Attentäters mit der Polizei. Beamte der WEGA verfolgten den Täter bis unterhalb der Ruprechtskirche. Mit zwei Mitgliedern der Spezialeinheit lieferte sich der 20-Jährige Schusswechsel, ehe er von einem Beamten in dem Feuergefecht am Ruprechtsplatz erschossen wurde. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der Terrorist einen Durchschuss unterhalb des linken Schulterblattes.

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https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/NRSITZ/NRSITZ_00006/A_-_13_21_56_00210285.html

  1. Sitzung, XXVII. GP des NR, 13.21
    Abgeordnete Dr. Alma Zadić, LL.M. (Grüne): Frau Präsidentin! Geschätzter Herr Innenminister! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuseherinnen und Zuseher! Ich freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, einen gemeinsamen Antrag einzubringen, der es diesen Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, erlaubt, diese auch zu beenden. Ich freue mich, dass wir es gemeinsam geschafft haben, diesen jungen Menschen eine Chance zu geben. (Beifall bei den Grünen und bei Abgeordneten der SPÖ.)

Man möchte meinen, dass es doch selbstverständlich wäre, dass Menschen, die sich hier bestens integriert haben, die hier lernen, die hier arbeiten und Steuern zahlen, auch hier bleiben dürfen. Das ist aber leider nicht so. Diese Lehrlinge, von denen wir heute sprechen, haben in den Augen unserer letzten Regierung ein Manko, sie sind nämlich als Asylwerber nach Österreich gekommen. (Abg. Wurm: Tatsache, kein Manko!) Nach einer überlangen Verfahrensdauer haben sie mittlerweile auch einen negativen Asylbescheid. (Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm. – Abg. Belakowitsch: Falsch!) Daher stehen diese Personen, die während dieser überlangen Verfahrensdauer auch einen Job gefunden haben, vor dem großen Problem, dass ihnen die Abschiebung in Länder droht, in denen sie bestenfalls neu starten können, aber im schlimmsten Fall, wie zum Beispiel im Fall von Afghanistan, ihr Leben bedroht ist.

Um das zu ändern, meine Damen und Herren, braucht es natürlich einen politischen Willen. Es ist uns gemeinsam – mehrheitlich – gelungen, einen Schritt dafür zu tun, in dieser Sache für 800 Asylwerber in Lehre gemeinsam eine menschliche und wirtschaftlich vernünftige Lösung zu finden. Wir wissen alle, bis September 2018 bestand die Möglichkeit, dass junge Asylwerber bis zu einem Alter von 25 eine Lehre in einem Beruf, in dem Lehrlingsmangel bestand, beginnen konnten. Nur dann, wenn in diesem Beruf keine inländische oder gleichgesetzte Ersatzkraft vermittelt werden konnte, durften diese jungen Menschen diese Lehre beginnen. Das ist ein paar von ihnen auch gelungen. Zahlreiche Betriebe, meine Damen und Herren, haben von dieser Lösung, von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Sie fanden natürlich so aus dem Kreis der Asylwerber Lehrlinge für Stellen, die sonst unbesetzt geblieben wären. Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe. (Beifall bei den Grünen.) Sie sind zu einer wichtigen Stütze so manchen Gastwirts, so manchen Hotelbetriebs und so manchen Lehrbetriebs geworden. Fragen Sie doch bei diesen Lehrbetrieben nach, wie zu­frieden sie mit diesen Menschen sind! Fragen Sie doch nach, wie sehr sich diese Menschen tagtäglich für unsere österreichischen Betriebe einsetzen! Ja, wir Grüne würden uns selbstverständlich wünschen, dass diese Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, diese Lehre auch abschließen dürfen und auch nachher die Möglichkeit bekommen, in ihrem Betrieb weiterzuarbeiten. Natürlich würden wir das unterstützen, aber wir verstehen, dass wir jetzt eine andere, mehrheitliche Lösung gefunden haben. Dieser mehrheitlichen Lösung schließen wir uns natürlich an und freuen uns, dass uns diese gemeinsam gelungen ist. Meine Damen und Herren! Es ist eine unfassbare Leistung, die diese Lehrlinge, diese Menschen bereits erbracht haben. (Abg. Wurm: Helden der Arbeit!) Nur ganz wenige wissen, was es bedeutet, in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht spricht, ohne Freunde, ohne Familie anzukommen und es hier trotzdem zu schaffen. (Beifall bei den Grünen. – Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm.) Die meisten haben Großartiges geleistet, und deswegen setzen wir heute ein gemeinsames Zeichen, um diese Leistung zu belohnen, denn diese Leistung muss sich loh­nen. Lassen wir diese Menschen ihre Lehre zumindest zu Ende bringen! – Danke schön. (Beifall bei den Grünen.)

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https://exxpress.at/nach-spoe-nun-auch-kogler-fuer-leichteren-staatsbuergeschaftszugang/

Nach SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezieht nun auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) Position und spricht sich ebenfalls für eine Erleichterung bei der Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft aus. 11.Juni 2021 20:04
Im Gespräch mit dem “Standard” bekundete Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), dass auch er für eine Erleichterung beim Zugang zu Staatsbürgerschaften steht. “Unsere Zugangsweise ist ähnlich. Man muss bürokratische Dinge im Staatsbürgerschaftswesen erleichtern. Dass Menschen, die seit fünf oder sechs Jahren in Österreich leben, einen Antrag auf eine Staatsbürgerschaft stellen können, halte ich für richtig. Wenn es um die Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Menschen geht, ist das auch eine sinnvolle Diskussion. In unserem Regierungsprogramm findet man dazu ehrlicherweise wenig. Vielleicht wird das ein Thema für nächste Verhandlungen.” SPÖ-Vorstoß Die SPÖ hat bereits am Donnerstag mit diesem Vorstoß aufhorchen lassen, am Freitag bekräftigte Parteichefin Rendi-Wagner ihre Idee. So soll beim kommenden Bundesparteitag der Sozialdemokraten über einen brisanten Antrag abgestimmt werden: Alle hier in Österreich geborenen Menschen sollen sofort mit der Geburt auch österreichische Staatsbürger werden – ohne jede Wartezeit. Dazu Rendi-Wagner wörtlich: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.” Kritik dazu kommt von ÖVP, FPÖ und dem Team Strache. Integrations- und Familien-Ministerin Susanne Raab (ÖVP) stellt klar: “Staatsbürgerschaft vor Integration, wie es die SPÖ möchte, wird es mit uns nicht geben.”

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN

2021/06/06

037…20210606…KATEGORIE: die Versklavung Europas

SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN von Klaus Remsing

Weil der Iran und die Hamas innerhalb von 11 Tagen überfallsartig 4300 Raketen auf israelische Städte geschossen hat, ließ Bundeskanzler Kurz aus Solidarität die israelische Flagge neben der österreichischen auf dem Bundeskanzleramt hissen. Er kann mit Israel gut mitfühlen, denn auch er selbst wird derzeit von einer mehrheitlich sozialdemokratischen Judikatur beschossen.

Spätestens seit 1. Juli 2018 hat die mehrheitlich aus SPÖ-Juristen bestehende Judikatur die ÖVP auf ihrer Abschussliste, weil diese damals ein neues Erwachsenenschutzrecht samt Vorsorgevollmacht eingeführt hat. Der von der ÖVP berufene parteifreie und von 2013 bis 2017 amtierende Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter hat mit der ÖVP-Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek und den ÖVP-Leitungsgremien seit 2014 bei dem jahrzehntelang gültigen „Sachwalterrecht“ (früher „Vormundschaft“) in einer Weise Reformen eingeleitet, dass nicht mehr bevorzugt Rechtsanwälte, sondern fast nur noch Familienangehörige der geistig oder psychisch beeinträchtigten Personen als Vertreter in Vertrags-, Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten eingesetzt werden müssen. Schon seit 2015 können Verwandte oder auch Freunde sogenannte „Vorsorgevollmachten“ beim Notar unterschreiben, worauf sie und nicht irgend ein Rechtsanwalt zwingend als gesetzliche Vertreter eingesetzt werden müssen.

Damit verloren die Rechtsanwälte fast jeden Zugriff auf das Volksvermögen von 80.000 bis 90.000 Personen in Österreich, bei denen sie gesetzliche Vertreter waren oder werden wollten. Jährlich ungefähr zwei Milliarden Euro flossen ab etwa 2018 deshalb nicht mehr als Honorare und Aufwandsentschädigungen in Richtung Rechtsanwaltskanzleien(1), sondern blieben bei den beeinträchtigten Personen, die durch Fleiß und Können oft sogar Betriebe und kleine Vermögen besessen haben, und bei deren Nachkommen und Verwandten.

In Deutschland konnte bis heute das ungerechte Sachwalterrecht noch nicht reformiert werden, weil sich innerlich bisher auch die CDU/CSU nicht reformieren konnte. Weil in Österreich die ÖVP mit Sebastian Kurz sich als größte bürgerliche Partei reformieren konnte, war es auch möglich, neben vielen anderen Reformen auch das alte menschenverachtende Sachwalterrecht zu reformieren und es umzubenennen in „Erwachsenenschutzgesetz“.

In Deutschland bekommen immer noch fast nur familienfremde Juristen und deren FreundInnen Vollmachten über behinderte und demente, vormals aber oft erfolgreiche und wohlhabende Personen und können oft große Teile von deren Vermögen zu sich umleiten. Ein einziger Rechtsanwalt darf bis zu 50 Vormundschaften innehaben. Die Medienleute wollen sich nicht um das Riesenproblem kümmern, weil sie mit vielen Rechtsanwälten und sonstigen Juristen beruflich und privat eng verbunden sind. Viele Betroffene meinen, nur sie alleine würden von der Justiz so ungerecht behandelt, denn sie erfahren nicht aus dem Rundfunk und auch nicht aus den Zeitungen etwas davon, dass es sich hier um eine menschenverachtende Massenungerechtigkeit handelt.

In Österreich wurde im Jahr 2019 bei der Parlamentswahl die ÖVP zwar mit großer Mehrheit von den Bürgern gewählt und konnte dadurch die Regierungsspitze mit Sebastian Kurz übernehmen, aber in der Judikative sitzen weiterhin mit großer Mehrheit Richter und Staatsanwälte (und hier im Besonderen in der WKStA – Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft) SPÖ-Juristen oder SPÖ-nahe Juristen. Die jahrzehntelang regierenden SPÖ-Bundeskanzler (1970 bis 2000, 2007 bis 2017) und Bundespräsidenten (1945 bis 1974, 2004 bis 2016) haben die Staatsanwälte- und Richterposten im Laufe dieser Zeit mehrheitlich mit SPÖ-Leuten besetzt.

Wenn eine Partei wie die SPÖ, die bei Parlamentswahlen antritt, auch fast alle Posten nicht nur in der Exekutive (was ihr nach gewonnenen Wahlen zusteht), sondern auch in der Judikative (und auch jene im Bildungs-, Sozial- und Rundfunkapparat) mit ihr zutiefst ergebenen Anhängern besetzt (was ihr nicht zusteht), so ist das eine Zersetzung der Gewaltenteilung, auf der jeder demokratische Rechtsstaat aufgebaut ist. Somit steht nun die Judikative jeder anderen als einer SPÖ-freundlichen Regierung nicht mehr neutral kontrollierend, sondern ablehnend und wahrscheinlich sogar zerstören wollend gegenüber.

Die österreichische Judikative hat also zumindest zwei Motive, nicht bis zur nächsten Nationalratswahl zu warten, sondern jetzt schon mit juristischen Methoden die im Jahr 2019 mehrheitlich gewählte ÖVP abzusetzen. Erstens wegen der zwei Milliarden, die sie unter den SPÖ-Kanzlern jahrzehntelang sang- und klanglos jährlich von gesundheitlich oder psychisch angeschlagenen Menschen als „Sachwalter“ bekamen aber jetzt nicht mehr bekommen und zweitens, weil die mit allen Wassern gewaschenen SPÖ-Juristen sich zutrauen, sie könnten – wenn schon ihre Partei bei Parlamentswahlen nicht gewinnen kann – mit Kontrolle des Privatlebens, Verletzung des Briefgeheimnisses, welches auch für elektronische Kommunikation gilt, Bespitzelungen, Anzeigen, Anklagen und Verurteilungen die gewählten Regierungsmitglieder der ÖVP absetzen.

Das dritte Motiv, warum die Justiz die Regierung absetzen will, ist das Streben nach Allmacht, das in allen drei Gewalten – trotz oft vollmundigem Bekenntnis zur Gewaltenteilung – stets vorhanden ist. Es gab Zeiten, in denen Kanzler zu Diktatoren wurden, aber heute ist es die Justiz, die Allmacht gewinnen will und eine Kritarchie anstrebt. Das Volk war immer schon vorsichtig, kritisch und misstrauisch gegenüber der Justiz eingestellt, was durch diese Volksweisheit ausgedrückt wird: „Es ist ein Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen“.

Der Parlamentspartei SPÖ stellt sich, dem Parlamentarismus Hohn sprechend auf Seite der Justiz und unterstützt deren Allmachtsbestrebungen. Ihr Vizeklubchef sagte 20210604: „Die ÖVP führt eine Art Krieg gegen die WKStA und damit gegen den Rechtsstaat“ ( https://mobil.krone.at/2429854 ), dabei ist gerade sie gegen den Rechtsstaat, weil sie jede sachliche Kritik an der Justiz verbieten will (die WKStA-Staatsanwälte wurden mehrheitlich von der SPÖ berufen).

In einem Rechtsstaat darf niemand, auch nicht die Justiz, sakrosankt sein, denn Juristen sind auch nur Menschen, machen Fehler und haben oft Allmachtsgelüste. Genauso wie die Justiz das Parlament und die Regierung kritisieren darf, sollten diese genauso umgekehrt die Justiz sachlich kritisieren dürfen. Weil die SPÖ im Justizapparat die Mehrheit hat und mit Hilfe von diesem wieder die Staatsmacht erlangen möchte, will sie diesen als alleroberste und völlig unkritisierbare Autorität darstellen.

Hier spielt auch die alte Unterwürfigkeits-Haltung der Sozialdemokraten mit, die sich immer schon nach unkritisierbaren Autoritäten gesehnt haben. Der ganze innere Aufbau der Sozialdemokratie ist auf innerparteilichen Beziehungsaufbau, Karrierismus, Machtstellungen, Freunderlwirtschaft, innerparteiliches Networking und absolute Unterwürfigkeit gegenüber den Parteiobersten aufgebaut. Weil auch im Islam die absolute Unterwürfigkeit gegenüber unkritisierbaren obersten politisch-religiösen Richtern die Gesellschaftsstruktur bestimmt, finden die Sozialdemokraten alles sympathisch, was mit dem Islam zu tun hat. Die Affinität zwischen Islam und Sozialdemokratie beruht auf einer Übereinstimmung ihrer inneren Strukturen.

Nur eine ausreichende Trennung zwischen der Legislative, Exekutive und Judikative würde ihre Ausgewogenheit und eine gegenseitige Kontrolle ermöglichen. Wobei aber dem Parlament zurecht mehr Gewicht gegeben werden soll, weil es als einzige der drei Gewalten wegen der regelmäßigen Parlamentswahlen am meisten sich unter der Kontrolle des Volkes befindet. Das Parlament kann Untersuchungsausschüsse bilden, um die Regierung unter die Lupe zu nehmen und bei Mehrheit in einer Misstrauensabstimmung auch absetzen. Es kann Gesetze beschließen, nach denen sich die Judikative richten muss. Die Judikative kann Gesetze des Parlaments zwar kippen, wenn sie gegen die Verfassung (Grundgesetz) sind, aber das Parlament kann mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung nach seinem Gutdünken neu gestalten.

Die Judikatur geht heute in Richtung Kritarchie, weil sie den ehemaligen ÖVP-Justizminister Univ. Prof. Dr. Brandstetter (den sie nicht mag, denn er war es, der mit seiner Reform des alten Sachwalterrechts vielen Juristen jeden Zugriff auf das Vermögen zwar dementer, aber wohlhabender Personen weggenommen hat), ÖVP-Finanzminister Mag. Blümel, die ÖVP-Justizsprecherin Mag. Michaela Steinacker und den Bundeskanzler Sebastian Kurz mit konstruierten Anklagen absetzen und rachsüchtig am liebsten ins Gefängnis stecken will. Mag. Michaela Steinacker hat sie deswegen im Visier, weil sie aufgedeckt hat, dass die WKStA 39.925 Personen angezeigt hat, davon aber nur 471 verurteilt wurden. Dadurch wurde bekannt, dass die WKStA nicht nur bei dringendem Verdacht Anzeigen macht, sondern wahrscheinlich auch dann, wenn sie bestimmte Menschen nicht mag. Sie hofft, dass bei peniblen Untersuchungen oder bei kreuzverhörartigen Zeugenbefragungen vielleicht irgend etwas Verurteilungswürdiges herauskommen könnte. Von den 39.925 Personen gerieten also 39.454 zu Unrecht in Verdacht. Da die meisten Kunden und Firmenchefs viel eher mit Firmen oder mit neu Einzustellenden in Kontakt treten, die unter keinem Verdacht stehen, haben sehr viele Menschen Schaden erlitten.
https://www.oe24at/oesterreich/politik/wksta-nur-einer-von-100-beschuldigten-wird-verurteilt/464937687

Dem Bundeskanzler Sebastian Kurz halten sie vor, er hätte mit der Leitung der ÖBAG (Österreichische Beteiligung AG) eine ÖVP-Vertrauensperson eingesetzt. Etwas, was für alle Bundeskanzler und gerade für alle SPÖ-Bundeskanzler völlig selbstverständlich war. Auch sie haben es als ihr Recht erachtet, als demokratisch gewählte Bundeskanzler bestimmen zu dürfen (gemeinsam mit einem etwaigen Koalitionspartner), wer die Ministerposten, Staatssekretärsposten und alle weiteren wichtigen Posten der Republik einnehmen soll. Genau genommen ist das nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht, denn die Wähler haben sie genau deswegen gewählt, damit sie mit den Leuten ihres Vertrauens regieren. Wenn ein Bundeskanzler diese Posten mit Leuten von anderen Parteien besetzt hätte, würde das dem Wählerwillen widersprechen.

Bei so tiefgreifenden Reformen und Neuerungen, die Sebastian Kurz eingeleitet hat, kann es schon mal passieren, dass falsche Experten wie MMag. Schmid auf den fahrenden Reform-Zug aufspringen, welche weniger an Reformen, sondern eher an sich selbst denken. Das ist bei neuen Bewegungen öfter der Fall, da neue Personen, die die alten ersetzen, meist noch unbeschriebene Blätter sind. Reform-Bewegungen sollte aber immer die Chance gegeben werden, innerhalb einer gewissen Frist bei den oft charakterlich noch wenig bekannten Neuankömmlingen die Spreu vom Weizen zu trennen, was mit dem Rücktritt von MMag. Schmid nun auch geschehen ist.

Derzeit ergreifen allenthalben aber zerstörungswillige Menschen erfreut die Gelegenheit, die vom Coronavirus verursachten Zerstörungen mit ihren Brecheisen, Abrissbirnen und Sprengladungen auszuweiten. Sie wollen die Gebäude der Zivilisation, der sozialen Ordnung, der Gerechtigkeit, der Gewaltenteilung und der Demokratie zertrümmern, um sich in einem dadurch entstandenen Chaos fremdes Gut anzueignen, ohne dass dies sonderlich auffällt.

Die Verbrecherregime des Iran und der Hamas jagen überfallsartig innerhalb von elf Tagen 4300 Raketen in Wohnhäuser der von der Virus-Abwehr stark beanspruchten israelischen Städte und in Österreich setzt sich überfallsartig eine der drei Gewalten – nämlich die der Judikative – über die Gewaltenteilung hinweg und will die durch das Coronavirus stark beanspruchten, im Jahr 2019 aber voll demokratisch gewählten ÖVP-Regierungsvertreter absetzen.

Das Hissen der israelischen Flagge gemeinsam neben der österreichischen Flagge auf dem Bundeskanzleramt wies nicht nur auf eine moralischen Unterstützung für die von den Hamas-Iran-Raketen hinterhältig und brutal angegriffenen israelischen Städte hin, sondern auch darauf, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz – ähnlich wie Israel – ebenso hinterhältigen und brutalen Angriffen ausgesetzt ist.

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(1)

Diesen Bericht des ORF über das Verhalten der Rechtsanwälte-Sachwalter habe ich im Artikel „DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT“ schon einmal gebracht (im Archiv unter Mai2017 nachlesbar), ich bringe ihn hier nochmals, weil er auch zu diesem Artikel gut dazu passt:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“
………………………
Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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SACHWALTERSCHAFT: „Eine Frage der Menschlichkeit“

Mit einer Reform des Sachwalterrechts sollen die Bedürfnisse beeinträchtigter Menschen besser gewahrt bleiben.
vom 07.07.2016, 16:54 Uhr | Update: 07.07.2016, 19:39 Uhr
Katharina Schmidt
Wien. Helga Mayer lebt in ständiger Angst. In jüngster Zeit hatte sie schon zwei Mal am Monatsersten kein Geld zur Verfügung, 13 Tage musste sie überhaupt hungern. Sollte sie nicht parieren, werde er sie in ein Pflegeheim einweisen lassen. „Er“, das ist Frau Mayers Sachwalter. Nach einem Unfall hat das behandelnde Krankenhaus einen Sachwalter für sie bestellt, den sie wechselte, als sie in die Nähe ihrer Tochter nach Niederösterreich zog.

„Und damit begannen meine schlimmsten Probleme“, so Mayer. Eigentlich ist vereinbart, dass er ihr alle zwei Wochen 200 Euro zur Verfügung stellt. Doch oft lässt er sie hängen. Beschwert sie sich, folgt die Drohung mit dem Pflegeheim. Auch bei der Patientenwaltschaft ist der Sachwalter kein Unbekannter: 80 Personen betreut er gleichzeitig, immer wieder kommen Beschwerden. Mayers Fall ist nur einer von vielen, wie sie seit Jahren in steigendem Ausmaß an Volksanwältin Gertrude Brinek herangetragen werden. Alleine im vergangenen Jahr gab es 219 Beschwerden gegen Sachwalter bei der Volksanwaltschaft. Brinek setzte sich daher immer wieder für eine Reform der Sachwalterschaft – am Donnerstag präsentierte nun Justizminister Wolfgang Brandstetter gemeinsam mit Brinek und dem Zivilrechtssektionschef Georg Kathrein eine umfangreiche Neufassung des Sachwalterrechts, das Fälle wie jenen von Frau Mayer in Zukunft verhindern soll.

Verdoppelung der Sachwalterschaften auf 60.000
„Das bisherige System hat sich in eine falsche Richtung entwickelt“, meinte Brandstetter. Bisher würde die Sachwalterschaft „verhängt“ – ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Während diese Bedürfnisse laut Justizminister immer weniger gewahrt werden, hat sich die Zahl der besachwalteten Personen im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt: Von 30.000 im Jahr 2003 auf 60.000 im vergangenen Jahr. Nun bräuchte es einen Paradigmenwechsel hin zu weniger Sachwalterschaften und mehr Hilfe zur Selbsthilfe, so Brandstetter – „das ist eine Frage der Menschlichkeit“.
Dieser Paradigmenwechsel wird sich zunächst in der Sprache ausdrücken: Das Sachwalterrecht wird in „Erwachsenenschutzrecht“ umbenannt. In vier Stufen soll dieser Erwachsenenschutz künftig sichergestellt werden: Stufe eins ist die bestehende Vorsorgevollmacht. Damit kann jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens einen anderen bestimmen, in gewissen Belangen für ihn zu entscheiden, wenn er selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.

Neu ist Stufe zwei: Volljährige Personen mit geringen Beeinträchtigungen können im Rahmen der „gewählten Erwachsenenvertretung“ eine Person ihres Vertrauens – die nicht verwandt sein muss – für einzelne Angelegenheiten oder mehr mit der Vertretung beauftragen. Stufe drei ist die gesetzliche Erwachsenenvertretung: Diese kann jeder beantragen, zum Vertreter bestellt werden kann aber nur ein Familienangehöriger – wenn die betroffene Person nicht widerspricht.

Mehr Kontrolle bei Erwachsenenvertretung
Die gerichtliche Erwachsenenvertretung schließlich ersetzt die bisherige Sachwalterschaft, sie kann weiterhin von jedem beantragt werden, das Gericht bestellt einen ihm geeignet erscheinenden Vertreter. Doch im Gegensatz zur Sachwalterschaft alt wurden einige Einschränkungen eingebaut, die Missbrauch verhindern sollen. Zum Beispiel ist das Gericht derzeit dazu verpflichtet, bestehende Sachwalterschaften alle fünf Jahre zu überprüfen. Künftig wird ein gerichtlicher Erwachsenenvertreter von Anfang an nur für drei Jahre bestellt, danach muss ihn ein Gericht neu einsetzen.
Mit diesen Neuregelungen hofft man, mehr als ein Drittel der bisherigen Sachwalterschaften durch andere Formen ersetzen zu können, sagte Sektionschef Kathrein. Der von Brinek zitierte Fall Helga Mayers wird in Zukunft auch in einem anderen Punkt nicht mehr möglich sein: Rechtsanwälte oder Notare dürfen künftig maximal 25 Klienten gleichzeitig betreuen.

Die Kosten für das Gesetzespaket, das schon mit dem Koalitionspartner, Betroffenen und Sozialpartnern akkordiert ist, kann Brandstetter noch nicht beziffern. Klar sei nur, dass auf die Erwachsenenschutzvereine und die Bezirksgerichte mehr Arbeit zukommen werde. Der Minister stellte den Bezirksgerichten eine Aufstockung des Personals in Aussicht.

Die Begutachtung läuft noch bis 12. September, bis Jahresende soll das Gesetz beschlossen werden und 2018 in Kraft treten. Schon jetzt besachwaltete Personen müssen sich aber bis 2024 gedulden, erst dann wird die geplante Überprüfung aller bestehenden Sachwalterschaften abgeschlossen sein.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/830218-Eine-Frage-der-Menschlichkeit.html

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR

2021/05/06

036…20210506…KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR von Klaus Remsing


Veränderung ist gut, aber nicht immer. Sie kann auch in eine Katastrophe führen, wie es in der deutschen Vergangenheit schon einmal geschehen ist.

Dass ich ausgerechnet jene, welche die Pflanzenfarbe Grün als ihre ideologische Farbe ausgewählt haben, als Zerstörer der Natur bezeichne, scheint absurd zu sein. Aber es ist im Leben leider doch viel zu oft so, dass genau diejenigen, die groß hinausposaunen, die „ehrlichsten Menschen“, „für das Gute“ und „für die Natur“ zu sein, dies nur deshalb tun, um ihr freundlich-eiskaltes Ausnützen anderer Menschen und ihr völliges Desinteresse gegenüber der Natur zu überspielen und zu übertönen.

Um 1980 erschienen die Grünen plötzlich auf der politischen Bühne und stellen sich seitdem selbstgefällig als „Retter der Natur und des Planeten“ dar. Besonders die deutschen Wähler gehen ihnen seitdem auf den Leim und glauben ihnen nicht nur blind, sondern steigern sich sogar in eine religiöse Begeisterung für die Grünen hinein. Viele Deutsche haben anscheinend eine Neigung, in Blindheit und Begeisterung zu verfallen, wenn neue politische Führer sich kraftvoll, „klare Ideen“(1) habend und heroisch darstellen, um nichts weniger als Deutschland und die Welt zu retten und an ihrem grünen oder sonstig gefärbten Wesen genesen zu lassen.

Gerade die Grünen sind es aber, welche die Natur und die Welt nachhaltig zerstören, weil sie auf die existenziell umweltschädigenden viel zu hohen Geburtenzahlen in Arabien, Afrika und Lateinamerika (China bremste lobenswerterweise die Geburtenzahl ab dem Jahr 1979 entschieden ein) nicht nur nicht hinweisen, sondern auch alle, die trotz Gegenwind darauf hinweisen, als „Menschenfeinde“ und „Rassisten“ verleumden. Zusätzlich verleiten sie die dortigen Bevölkerungen mit ihren Aussagen: „wir haben Platz“ und „ihr seid willkommen wie Goldstücke“, zu noch mehr Geburten. In den USA machen die als Grün einzuschätzenden Demokraten das ähnlich, indem sie die Latinos zu sich einladen.


Demo März 2021 in Wien. Die Grünen organisieren Schlepperschiffe im Mittelmeer und senden zugleich solche Bilder in die afrikanisch-arabische Welt. Dort wird diese Botschaft gerne gehört.

Die Menschenzahl in Afrika betrug Jahrhunderte lang stabil um die 100 Millionen. Aber abrupt – zuerst ab etwa dem Jahr 1900 und dann besonders ab dem Jahr 1950 – stieg sie bis heute ungezügelt auf 1341 Millionen an. Innerhalb eines Jahres hat alleine Nigeria mehr Geburten als ganz Europa. Wenn das derzeit etwa 500 Millionen Menschen beherbergende westliche Europa die Vermehrungssteigerung von Afrika ausgleichen wollte, müsste es alle zwei Wochen eine Million von dort einwandern lassen.


Demografien von Ägypten, Somalia, Nigeria, Afghanistan(2)

Dazu kommt, dass die nach Europa eingewanderten Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner ihren Geburtenwahn auch hier – und mit den europäischen Kindergeldern sogar noch verstärkt – weiter ausleben wollen. Dann haben sie die Europäer mitsamt deren 4000 Jahre alten Kultur bis spätestens 2040 zu einer 10-Prozent-Minderheit dezimiert.

Weil der Islam mit seinen politisch-juristischen Richtlinien von seinen Anhängern sogar möglichst viele Geburten dezidiert fordert, übt er eine unwiderstehliche magnetische Anziehung auf die Grünen aus – können sie doch mit ihm ihrem insgeheimen Ziel, die Umwelt mit einem Zuviel an Menschen zu zerstören, noch schneller näher kommen.

In Nordafrika konnten ab dem Jahr 2011 Hunderttausende Muslime mit Unterstützung des ideologisch als Grün einschätzbaren Obama (US-Präsident von 2009 bis 2017) mit ihrem Islamischen Staat sogar so etwas wie eine Filiale der Hölle mit reihenweisen Kopfabschneidereien errichten. Erst Trump mit Unterstützung von Russland konnte den Islamischen Staat auslöschen. Ähnlich wie Churchill und Roosevelt mit Unterstützung von Russland die hitlerischen Filiale der Hölle auslöschen konnten.

Die Erdkugeloberfläche, die bislang die einzige Fläche ist, die der Menschheit zur Verfügung steht, ist von der nackten Geometrie her nicht unbegrenzt groß (Kugeloberfläche = Pi mal Durchmesser zum Quadrat: 3,14159 mal 12.742 km mal 12.742 km = 510.064.041 Quadratkilometer). Die Grünen brauchen also, um die Natur zerstören zu wollen, gar nicht sonderlich aktiv zu sein. Sie müssen nichts weiter tun, als den unbegrenzten Geburtenwahn der Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner mit den von ihnen seit 30 Jahren voll kontrollierten Rundfunksendern zu verschweigen.

Weil nicht nur die leitenden Posten im Rundfunk, sondern auch in fast alle Staatsanwalts- und Richterposten von Grünen besetzt sind, können sie einzelne Schreiber im Internet verurteilen und schwer bestrafen, welche den Mut haben darauf hinzuweisen, dass nicht die Produktion von Lebensmitteln und sonstigen Gütern an sich, sondern einzig und allein das wegen dem Geburtenwahn notwendig gewordene Zuviel an Produktion die Umwelt schädigt.


Die Weltweite Fertilitätsrate, Stand 2020, Ziffern: Kinder pro Frauenleben.

Für die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und die Latinos tun sich durch die von den Grünen geforderten Öffnung der westlichen Welt große neue und infrastrukturmäßig gut ausgebaute Stadt- und Landgebiete auf, die es für sie gilt zu besetzen und sich anschließend darin möglichst zu vermehren – in gleicher Weise wie es die pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebewesen es seit hunderten Millionen Jahren in bislang noch nicht von ihnen besetzten Naturnischen tun.

Dass Nahrungsangebot, Wohnraumangebot und Infrastruktur von den älteren Generationen der Westler mühsam erarbeitet worden ist, können sich diese Einwanderer nicht vorstellen. Sie meinen, das alles wäre einfach von Natur aus da. Für sie ist die Erdoberfläche riesig und so etwas wie Geografie nehmen sie nicht wahr. Deswegen gilt es für sie, ihre eigenen Clans und Sippen in diese scheinbar unendlichen Weiten möglichst auszubreiten. „Es besteht die konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, dass die verfügbare Nahrung nicht ausreicht“ (Charles Darwin 1809-1882).

Auch die Europäer dachten bis zum 19.Jahrhundert noch so und wollten möglichst viele Geburten erzielen, um die „unendliche Weite des Erdballs“ besiedeln zu können. Erst als die „weißen Flecken der Landkarte“ immer weniger wurden, erkannten sie – auch weil sie sich damals schon mit Geografie beschäftigten – die grundsätzliche Begrenztheit des Erdballs und der Natur.

Die Westler schränkten deshalb verantwortungsbewusst ab etwa dem Jahr 1800 ihre Geburten so weit ein, dass die Bevölkerungszahl auf der Erde stabil hätte bleiben können. Viele grüne Historiker verbreiten die falsche Erzählung, die europäische Geburtenrate wäre erst wegen dem Ersten Weltkrieg zurückgegangen. Es fand zwar auch in diesem Krieg wegen der räumlichen Distanz der Paare und der Not ein starker Rückgang statt, ähnlich wie in früheren Zeiten Geburtenrückgänge auf Kriege, Pandemien und Missernten zurückzuführen waren, aber die Europäer haben schon lange vor dem Ersten Weltkrieg freiwillig einen Geburtenrückgang durchgeführt, wie ein Blick auf die damaligen Geburtenzahlen beweist(3):

Und genau diese Westler wollen die Grünen als schlecht hinstellen und ihre Lebensweise und ihre Produktionsweise zerstören. Und genau die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und Latinos, die sich noch nie mit Geburten eingeschränkt haben, sondern möglichst viele Geburten sich sogar zur Pflicht machen, himmeln die Grünen an. Wenn das nicht ein klarer Beweis ist, dass die Grünen die Natur und die Erde zerstören wollen. Das Überall-Zerstörenwollen scheint den Grünen wesenseigen zu sein.

Wenn die Menschenzahl auf der gesamten Erde am Stand von etwa 1970 angehalten worden wäre, dann wäre ein Zuviel an CO2, Überfischung, Massentierhaltung, Artensterben, Verbauung und Vermüllung nicht eingetreten. Aber die Grünen haben sich kurze Zeit später (um 1980) mit der Absicht gegründet, um genau dieses Anhalten zu verhindern.

Irgendwann einmal muss die Menschenzahl aber trotzdem angehalten werden, denn der Mond, der Mars oder die Venus können in den nächsten mindestens 500 Jahren atmosphärisch, wasser- und bodenmäßig nicht ausreichend gut aufbereitet werden, um genügend Menschen dort anzusiedeln.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: *306 Zur oft geforderten Reformierung des Islams, von Helmut Zott (Mai2013). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Mai2013 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
Die Grünen ziehen mit ihrer Vorsitzenden Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. Sie habe „eine klare Idee von einer Kanzlerschaft für Deutschland“, sagte Baerbock in Berlin. „Wir können Veränderung“.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruenen-kanzlerkandidatin-baerbock-wir-koennen-veraenderung-17300976.html

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(2)
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten

https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#/media/Datei:Somalia-demography.svg

https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Nigerias#/media/Datei:Nigeria-demography.svg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Afghanistan_demography.svg

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(3)
Source: Data for the United States are from Haines (2008) and data for France are from Greenwood and Vandenbroucke (2004).

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