DER SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHE BULLDOZER

2018/10/01

028 Der SP-Linksgrün-islamische Bulldozer (Okt2018), 027 Der gute Mensch von Deuzuan (Mai2018), 026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018). Die Titel 025 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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028  20181001    KATEGORIE: Linke und Islam

DER SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHE BULLDOZER von arouet8

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.
Bild: Der SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHE Establishment-Bulldozer in Aktion. In ÖSTERREICH wurden gnadenlose Säuberungsaktionen von SP, GRÜNEN und NEOS in ihren eigenen Reihen von 2016 bis 2018 gegen Zweifler an ihrer glühenden Pro-ISLAM-Haltung durchgeführt. Sogar Vorsitzende und Gründungsmitglieder wurden eiskalt abserviert. Fall 1: SP-Kanzler Werner Faymann wurde von seiner Partei abgesetzt, weil er – nachdem er noch Ende 2015 Merkels Willkommenspolitik für alle MOHAMMEDISTEN(1) begrüßte – diesen Fehler im Februar 2016 erkannte und sich ab da entschieden gegen Merkel und für einen Einwanderungsstopp aussprach. Fall 2: Grünen-Urgestein Peter Pilz wurde 2017 von den GRÜNEN abgesetzt, nachdem er sich „gegen den politischen Islam“ aussprach. Fall 3: Matthias Strolz(2) wurde 2018 als Vorsitzender von den NEOS abgesetzt, weil er sich für „entschlossene Islamkritik“ aussprach.

Die westlichen ELITE-Medien behandeln ihre Zuseher, Zuhörer und Leser wie Gefängnisinsassen. Mit diesen kommunizieren sie ausschließlich in Form von Belehrungen, Vorschriften, Ermahnungen, Zurechtweisungen, Verurteilungen, Lob wegen guter Führung oder Tadel wegen Ansichten, die den ihrigen widersprechen. Gleichzeitig werfen sie journalistische Nebelgranaten, um die vor aller Augen ablaufende schaurige Eroberung Europas durch die höchstgradig untolerant seienden MOHAMMEDISTEN zu verschleiern. Ebenso gleichzeitig gehen sie gegen jene Blogs vor, welche sich bemühen, hinter diese Verschleierung zu blicken und welche gegenüber den untolerant seienden MOHAMMEDISTEN keinesfalls tolerant sein wollen. Wer sich erfrecht – ohne dem erlauchten Kreis der ELITE-Medien anzugehören – irgendwelche Sätze oder gar längere Aufsätze egal welchen Inhalts zu veröffentlichen (sei es mit eigenen Flugzetteln, Wurfzetteln, Wortmeldungen, Postings oder Internetseiten), den wollen die gebieterischen ELITE-Medien mit Gefängnisstrafen und hohen Geldstrafen in den Ruin treiben.

Trotzdem klärt sich für die Europäer seit etwa 10 Jahren und besonders seit den letzten drei gewaltigen (wegen der vielen Messermorde meine ich „gewaltigen“ im doppelten Sinn – Asylwerber begehen in Relation zur Bevölkerungszahl 6,8 mal mehr Straftaten, als Österreicher) Invasionsjahren mohammedistischer Jungmänner immer mehr auf, welche gesellschaftlichen Kräfte wie wann warum was durchsetzen wollen. Diese Kräfte differenzieren sich immer klarer in zwei gegensätzliche Lager.

Das eine Lager sind die ELITE-Europäer mit ihren im Wochentakt immer feuriger werdenden ISLAM-liebestollen Parteien und Interessensgruppen, wie SP, LINKSGRÜNE, MERKEL-CDU, der Steuer- und Zwangsgebührengelder eintreibende MEDIEN-NGO-MIGRATIONSBÖROKRATEN-BLOCK und die KIRCHEN. Diese hatten ab 1970 einen wahren Erfolgslauf und konnten bis dato 70 Millionen MOHAMMEDISTEN aus der Türkei und Afrika nach Europa holen. Zusätzlich konnten sie deren Vermehrung mit ihnen immer mehr geschenkten Sozialgeldern und Wohnungen aus dem Steuertopf beschleunigen. Die Bezieher von Sozialgeldern sind dort, wo SP, LINKSGRÜNE, MERKEL-CDU Macht über Budgetaufteilung und Rechtssprechung ausüben, schon zu weit über 50% Migranten – von denen wiederum über 80% MOHAMMEDISTEN sind.

Das andere Lager sind die NICHTELITE-Europäer, welche trotz journalistischem Dauer-Nebelgranaten-Beschuss der ELITE-Medien seit 2015 vermehrt NICHTELITE-Parteien und Personen wie Kurz-ÖVP, FPÖ, M5S, Lega Nord, Zeman, Babis, Orban, Kaczynski, Szydlo, FN, Wilders und AfD wählen (in den USA Trump). Einige von diesen sind bereits in die Regierungen ihrer Staaten hineingewählt.

Die AfD wird von den ELITE-Medien hingestellt, als wäre sie eine Partei der Verlierer, Randalierer und Abgehängten. Tatsächlich kam die AfD aber deshalb zustande, weil viele Angehörige der Intelligenz sich zusammensetzten, um die westliche Zivilisation in Deutschland und in Europa gegen die Machtergreifung des schaurigen und eliminatorisch antijüdischen ISLAM zu retten.

Die AfD bringt ein sehr schönes Bündnis zwischen der realistisch denkenden Arbeiterschaft, jenen Deutschen, welche insbesondere aus ihrem Gedenken an den deutschen Massenmord an 6 Millionen Juden keinesfalls die von islamischen Vertretern offen und höhnisch angekündigten neuerlichen Massenmorde an Juden und Israelis zulassen wollen, und jenen Teilen der Intelligenz zustande, welche trotz dem von ihnen durchlaufenen auf Verwirrung und Desinformation aus seienden SP-LINKSGRÜNEN Bildungsapparat ihren Verstand bewahrt haben.

Denn seit den 1970-er Jahren haben die SP-LINKSGRÜNEN in der Bildung nur belastende Vielwisserei mit möglichst wenig logischem Verstehen(3) eingeführt, um den nachfolgenden Generationen ein eigenständiges Denken auszutreiben. Ein Erkennen eines von SP-LINKSGRÜN angestrebten autoritären Von-Oben-Herab-Regierens soll damit erschwert werden(4).

Zwischen den neuen NICHTELITE-Regierungen in den USA, in Australien, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Dänemark, Österreich und Italien und ihren NICHTELITE-Wählern befindet sich aber immer noch der starke SP-LINKSGRÜNE ELITE-BLOCK (mit vielen ihm sich anbiedernden wohlhabenden Künstlern, Schauspielern, Richtern, Spitzensportlern und Bürgerlichen), der die Macht in fast allen Medien, Bildungseinrichtungen, Kultureinrichtungen und Gerichten weiterhin innehat und nun mit allen Mitteln bestrebt ist, die ganze Macht im Staat wieder zurückzuholen.

Die immer mehr pro-islamisch werdenden Parteien SP, LINKSGRÜNE und MERKEL-CDU hatten aber glücklicherweise ein falsches Timing. Sie wollten die Meinungsfreiheit im Internet und die freien Wahlen bereits abgeschafft haben, bevor sie von den NICHTELITE-Ureuropäern abgewählt werden können, oder vor entscheidenden Wahlen bereits genügend MOHAMMEDISTEN das Wahlrecht gegeben haben, die sie dann ausreichend wählen können. Ihre wiederholten Versuche, die Legislaturperioden immer weiter zu verlängern – so lange, bis es nur mehr eine einzige ewige Legislaturperiode für sie gibt – und ihr Drängen, das Wahlrecht möglichst schnell allen Einwanderern zu geben, deuten darauf hin. Die Ureuropäer sind aber derzeit rechtzeitig dabei – weil es zum großen Teil das freie Wahlrecht noch gibt – sie abzuwählen. Deshalb besteht noch Hoffnung für Europa, dem ISLAM entkommen zu können.

SP, LINKSGRÜNE und MERKEL-CDU haben aber selber keine Ahnung, warum sie von den einheimischen Arbeitern immer weniger gewählt werden. Die Kommunisten und Sozialisten haben in Europa das Arbeits- und Sozialrecht Anfang des 20.Jh. zwar großteils erstritten und setzen sich sicher immer noch für Arbeitsrechte ein, aber was nützt das, wenn sie die Heimatländer der europäischen Arbeiter, in der diese Arbeitsrechte gelten, unterwürfig an den ISLAM verschenken? Dann sind für die Arbeiter nicht nur die Arbeitsrechte, sondern alles verloren. Noch mehr wie jetzt schon in der EU, wird es in einem islamischen Europa Günstlingswirtschaft, Korruption, undurchsichtige Machtbefugnisse, nepotistische Herrscher, autoritäre Arbeitgeber und Funktionärsfilz geben. Die Arbeiter in einem islamischen Europa werden von den Arbeitsrechten des 20.Jahrhunderts nur noch träumen können, wenn sie sich unversehens in einem sklavenartigen Scharia-Zustand befinden.

SP, LINKSGRÜNE und MERKEL-CDU gönnen den Arbeitern vielleicht gerade mal einen Mindestlohn, der knapp zum Existieren reicht, aber das Recht, ihre von ihren Vorfahren übergebene gesamte Heimat samt der Geborgenheit eines bedenkenlos sicheren öffentlichen Raumes behalten zu können, das sprechen sie ihnen ab. Sie reden sich ein, nicht ihre ISLAM-Willkommen-Haltung wäre der Grund ihrer Abwahl, sondern sie stellen die sie nicht mehr wählenden Arbeiter als zu dumm hin, um ihre politisch „edlen“ Ansichten verstehen zu können. Sie dozieren von oben herab: „Arbeiter und junge Menschen haben zu wenig Bildung, um richtig wählen zu können“, „Arbeiter fallen leicht auf Schlagworte von Populisten herein“ und „Arbeiter sind naiv, angstgesteuert, xenophob, hetzerisch und leicht verführbar“.

Wer mit solch extrem negativen Adjektiven den Charakter der Arbeiter beschreibt, ist diesen gegenüber nicht nur desinteressiert, sondern grimmig ablehnend eingestellt. Es ist kein Zufall, warum die neuen Vorsitzenden der ehemaligen Arbeiterparteien SP und LINKE (und der GRÜNEN ohnehin) alles Vielwisserei-Akademiker/innen sind, welche nur in ihrer stupiden Vielwisserei theoretisieren und deshalb nicht mehr vernünftig denken. Sie sind träumerisch vom Gut-Sein aller Menschen und somit auch aller MOHAMMEDISTEN auf der ganzen Erde überzeugt – sofern diese aber nur keine „hasserfüllten, bildungsfernen, xenophoben Arbeiter“ sind. Ihr Wunsch nach einem Grundeinkommen, das nicht an Arbeitsleistung gebunden ist, entspringt aus ihrer Abneigung und aus ihrer Verachtung gegen die Arbeiter. Dort, wo SP und LINKSGRÜNE im Staat Macht ausüben, sind „Grundsicherung“ oder „Mindestsicherung“ für nichtarbeitende Einwanderer oft schon weitaus höher als der Lohn oder die Rente von vielen Arbeiterinnen und Arbeitern.

Es scheint ein Rätsel zu sein, warum gerade die Sozialdemokraten und Sozialisten nun so sehr gegen die Arbeiter sind. Doch sie waren noch nie richtige Arbeiterparteien – sie haben das nur geschauspielert, um mit den Wählerstimmen der Arbeiter hochbezahlte Partei- und Staatsposten zu erlangen. Als reine Posten- und Wohnungs-Beschaffungs-Parteien konnte sie sich in der Zeit des Aufbaus von 1945 bis 1980 als „Arbeiterparteien“ glaubwürdig inszenieren, weil es in diesen Jahren innerhalb vom westlichen Europa ein einigermaßen gerechtes und ausbeutungsfreies Verhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern gab. Als aber ab 1980 die islamischen Scheiche mittels Erdölerpressung begannen, von außen eine Ausbeutung Europas zu betreiben, sich an europäischen Firmen beteiligten und dadurch die Reallöhne zu sinken begannen, war es mit der Schauspielerei der Sozialdemokraten bei zumindest den jungen Arbeitergenerationen vorbei.

Die über 50-Jährigen, welche die öffentliche Meinung bestimmen, bemerken vom Sinken der Löhne und Renten noch nicht viel – dort kann die SP noch erfolgreich schauspielern – aber die unter 50-Jährigen sind seit 1990 nicht mehr in der Lage, auch nur einen kleinen Wohlstand aufzubauen. Prekäre Arbeitsverhältnisse und eine Zukunft mit Mindestrente erwartet sie. Sie mischen sich in der öffentlichen Meinung nicht ein, weil sie sich schämen, trotz oft hohen Vielfach-Ausbildungen so wenig zu verdienen. Oft sind sie auf finanziellen Zuwendungen ihrer Vorfahren, welche in der Zeit von 1950 bis 1990 noch einen Wohlstand aufbauen konnten, angewiesen. Sie führen ihre finanziell missliche Lage auf ihr eigenes Versagen zurück, weil sie nicht erkennen, wie sie die ersten sind, die von den reichen islamischen Scheichs zu neuen Sklaven gemacht worden sind. Natürlich behalten die islamischen Scheiche das erpresste Geld nicht alles für sich. Sie subventionieren islamische Geburten, neue Moscheen und Islamvereine in Europa und kaufen weitere Beteiligungen an europäischen Firmen, besonders gerne an TV-Sendern Zeitungen, um Einfluss auf die Redaktionen zu haben.

Manche junge Arbeiter und verarmte Mittelständler wählen wegen einer Tradition ihrer Vorfahren immer noch SP un GRÜN, aber seit dem Invasionsjahr 2015 werden immer mehr jene Parteien, welche auf die finanzielle Ausbeutung Europas durch die islamischen Scheiche hinweisen, gewählt. SP und GRÜNE denken nicht im Traum daran, ebenfalls darauf hinzuweisen, denn dann würde es für sie ungemütlich werden. Sie haben es sich in den Hängematten von ihren Partei- und Medienposten doch schon so bequem gemacht, welche ausdrücklich von der islamischen Ausbeutung verschont bleiben, wenn sie weiterhin für den Islam positive Werbung machen. Sie denken und handeln nur nach dem Rezept, wo und bei wem die größten Vorteile herauszuholen sind, und wenn nun eben die islamischen Scheiche und die mohammedistischen Organisationen in Europa Anzeichen zeigen, die kommenden Mächtigen zu werden, dann wollen sie charakterlos, prinzipienlos und opportunistisch – wie sie immer schon waren – eben diese als Freunde gewinnen, egal wie untolerant und ultrareaktionär diese auch sein mögen.

Die islamischen Scheiche betrachten umgekehrt wohlwollend ihre Freunde bei SP und GRÜNEN und unterstützen sie ebenso in vielfältiger Weise. Damit diese die Arbeiter noch etwas bei der Stange halten können, haben sie sich bereit erklärt, die Ausbeutung Europas solange nur schaumgebremst durchzuführen, bis genügend MOHAMMEDISTEN nach Europa eingewandert sind, welche dann für SP und GRÜNE für genügend Wählerstimmen sorgen können. Freilich werden ab diesen Zeitpunkt von einer neuen ISLAM-Behörde alle unislamischen Parteien – auch SP und GRÜNE – abgeschafft, aber in einer neugegründeten ISLAM-SP-GRÜN-Partei wird es sicher genügend gut bezahlten Posten für die derzeitigen Islam-Freunde in SP und GRÜN geben. Nur Faymann, Pilz und Strolz haben sicher keine Chance mehr.

Das ist die Ursache, warum SP und LINKSGRÜNE frohlocken, wenn immer mehr MOHAMMEDISTEN nach Europa kommen und warum sie ein Grundeinkommen für diese wollen, welches nicht an eigene Arbeitsleistung oder an Arbeitsleistung von Elterngenerationen gebunden ist. Sie haben die Arbeiter wie faule Äpfel fallen gelassen. Die Arbeiter haben ihre Schuldigkeit getan, die Arbeiter können gehen. SP-LINKSGRÜN setzt nun auf das Pferd der einwandernden MOHAMMEDISTEN mit dem mächtigen, militanten ISLAM, der in großen Teilen der Erde bereits absolutistische Staatsmacht und Staatsreligion ist.

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(1) Im Sinne der Gleichbehandlung schreibe ich nicht Moslems, Muslime oder Mohammedaner, sondern MOHAMMEDISTEN, genau so wie ich eben auch CHRISTEN und BUDDHISTEN schreibe.

(2) strolz warnt vor bürgerkrieg 20180422

(3) „Vielwisserei lehrt nicht, das wahre Verstehen zu besitzen“ (Heraklit).

(4) Auch die KATHOLISCHE KIRCHE sitzt mitlenkend in diesem brutalen SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHEN Bulldozer: Sogar ihren eigenen Papst (Benedikt XVI.) hat sie 2013-03-28 abgesetzt und gnadenlos in den Abgrund hinunter geworfen, weil dieser 2006-09-12 es gewagt hat, in seiner Heimat-Uni Regensburg, in der er seit 1969 Jahrzehnte lang als Professor gelehrt hatte und sich deswegen relativ sicher fühlte, den ISLAM leise zu kritisieren. Er hat in einer Vorlesung nur den byzantinischen Kaiser Manuel II. *1350, +1425, (1453 wurde Konstantinopel von den Mohammedisten mit 80.000 Kriegern erobert und fast alle Einwohner samt Kindern niedergemetzelt) zitiert:  “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.” Das brachte den SP-LINKSGRÜN-ISLAMISCHEN Bulldozer in Raserei. Sechseinhalb Jahre drangsalierten anschließend der WELT-ISLAM und die islamhörigen Kardinäle und Bischöfe Benedikt XVI., bis sie ihn schlussendlich zu Fall brachten.

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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

2018/09/14

009 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Sep2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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009  20180914   KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Sept2018 bis Dez2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Aug2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00139 (Fall 000622-000760)bis 07.Okt

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).
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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 760 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000760 20180929 – WIEN: SYRISCHER MOHAMMEDIST(41) SCHLUG AN EINER HALTESTELLE DREI FRAUEN NIEDER UND TRAT AUF SIE EIN – Brutale Szenen haben sich am Freitagabend im Wiener Bezirk Alsergrund abgespielt: Ein 41 Jahre alter Syrer attackierte zunächst an einer Straßenbahnhaltestelle drei Frauen im Alter von 65, 67 und 75 Jahren und verletzte sie teils schwer, ehe er wenig später in einer Straße zu randalieren begann und Scheiben einschlug. In der Fluchtgasse setzte die Polizei dem aggressiven Treiben des Verdächtigen eine Ende, nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte der Tobende überwältigt werden. Zunächst hatte der 41-Jährige offenbar in der Währinger Straße zu wüten begonnen. An einer Haltestelle ging er plötzlich mit Fäusten auf drei Frauen los und schlug auf sie ein. Die Opfer gingen allesamt zu Boden, erlitten auch noch Fußtritte und zogen sich teils schwere Verletzungen zu. Die Polizei berichtete etwa von Gehirnerschütterungen sowie Prellungen und Hämatomen. Danach suchte der Angreifer das Weite, um in der Pichlergasse offenbar erneut auszurasten. So schlug er in der Straße mehrere Glasscheiben ein und zog sich dabei ebenfalls schwere Verletzungen zu, so die Exekutive. Das jedoch hinderte den Verdächtigen nicht, in der Fluchtgasse weiter zu toben. Als er dort mehrere Passanten erneut mit Fäusten bedrohte, wurde schlussendlich bei der Polizei Alarm geschlagen. Nur wenig später trafen bereits Beamte an Ort und Stelle ein. Doch auch auf die Uniformierten ging der mutmaßliche Täter los, wollte sie attackieren und schrie dabei lautstark in arabischer Sprache.
https://www.krone.at/1780122
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ISLAFASCISM 000759 20180920 – LINZ: „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ FÜGTE EINEM LINZER(46) MIT EINEM MESSER EINE SCHWERE SCHNITTWUNDE AM HALS ZU – Nach Angaben der Landespolizeidirektion OÖ wurde gestern, den 21. September um 16:45 in Linz in der Bleibtreustraße im Grünflächenbereich vor einem Wohnhaus ein 46-jähriger Linzer mit einem Messer angegriffen. Das Opfer wies am Hals eine schwere Schnittwunde auf. Der 46-Jährige gab an, dass er im Park vor dem Haus von zwei unbekannten Tätern angegriffen und mit einem Messer niedergestochen wurde. Ein Zeuge gab an, dass die Tatverdächtigen (vermeintlich „südländischer Herkunft“) von der Grünanlage zwischen Beringerstraße und Bleibtreustraße in Richtung Franckstraße davonliefen. Das Opfer konnte zum Sachverhalt und zum Motiv keine Angaben machen und wurde zur ambulanten Behandlung ins Spital eingeliefert. Die Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. Laut Polizei werden die Tatverdächtigen wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: männlich, südländisches Aussehen mit etwas dunklerer Hautfarbe, ca. 180 cm groß, schlank, schwarze lockige ungepflegte Haare, olivgrüne Hose, weißes T-Shirt. Tatverdächtiger 2: männlich, näheres unbekannt. In Deutschland gibt es im Schnitt täglich zehn Messerattacken und auch in Wien stieg die Zahl der Messerstechereien in den letzten Jahren drastisch an. In Oberösterreich und insbesondere in der Landeshauptstadt Linz ist den letzten drei Jahren ebenfalls eine Zunahme derartiger Delikte zu beobachten – wie der „Wochenblick“ immer wieder berichten musste.
https://www.wochenblick.at/linz-messerattacke-am-helllichten-tag/
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ISLAFASCISM 000758 20180918 §§§ – LINZ: VERMUTLICH AUSLÄNDER DRÄNGTE MIT SEXUELLEN ABSICHTEN EINE 14-JÄHRIGE ÖSTERREICHERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG AN DIE BETONWAND, ABER EIN VORBEIKOMMENDER PASSANT RETTETE SIE – Einen Albtraum musste eine 14-Jährige am Sonntagabend in Linz erleben. Ein Sextäter bedrängte die Schülerin in einer Unterführung, begrapschte sie und wollte Sex. Das Mädchen konnte sich losreißen. Der Angreifer gab aber erst auf, als ein Passant vorbeikam. Die 14-Jährige war am Sonntag gegen 20 Uhr an der Haltestelle Untergaumberg aus der Straßenbahn ausgestiegen und wollte durch die dortige Unterführung Richtung Linz gehen. Ihr folgte ein unbekannter Mann, der ebenfalls an der Haltestelle ausgestiegen war. In der Unterführung sprach der Sextäter das Mädchen an, drängte es gegen eine Betonwand und griff ihm an die Brüste. Der Mann wollte Sex. Die 14-Jährige konnte sich aber losreißen und davonlaufen. Der Angreifer verfolgte die Jugendliche und ließ erst von dem verängstigten Mädchen ab, als ein bisher unbekannter Passant die Unterführung betrat. Die geschockte Schülerin verständigte eine Bekannte, welche die Polizei alarmierte. Das überfallene Mädchen beschreibt den Täter so: Er ist vermutlich Ausländer, 1,60 bis 1,70 Meter groß, 35 bis 40 Jahre alt, hat einen auffallend großen Bauch und trug ein weißes Leibchen und ein Goldketterl.
https://www.krone.at/1773170
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ISLAFASCISM 000757 20180915 – LINZ: ZWEI SÜDLÄNDISCHE TYPEN(ca.20-25-jährig) VERÜBTEN ANSCHLAG AUF OBDACHLOSEN(51), DER IN EINER WARTEHÜTTE ÜBERNACHTETE – Was für ein heimtückischer Anschlag auf einen Obdachlosen in Linz! In der Nacht auf Samstag hatte sich ein 51-jähriger in Urfahr auf eine Bank in der Wartehütte Further Weg gesetzt, als zwei junge südländische Männer hinter ihm auftauchten. Sie schlugen mit einem harten Gegenstand gegen das Glas der Hütte, bis es zerbrach, wobei der Obdachlose durch Splitter verletzt wurde. Fahndung läuft! Die beiden Täter flüchteten nach dem Angriff! Eine Passantin sah dies und rief die Polizei. Ein Fahndung nach den Tätern war ohne Erfolg. Erst vor Tagen waren Scheiben bei der Leonfeldnerstraße zerstört worden. Täterbeschreibung Beide südländischer Typ zwischen 20 und 25 Jahren, cirka 170 cm groß, dunkle Jacken, einer trug eine kurze, der andere eine lange Hose.
https://www.krone.at/1771962
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ISLAFASCISM 000756 20180913 – STOCKERAU: MÄDCHEN(16) WIRD VON DER MIGRANTEN-MEHRHEIT IM KLASSENZIMMER MIT „SCHEI* ÖSTERREICHER“ AUS DER SCHULE GEMOBBT – Es ist das Produkt der vollkommen verfehlten Einwanderungs- und Familienförderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte, dass junge einheimische Kinder überhaupt derart in Minderzahl gegenüber Zuwanderer-Kindern gekommen sind. Noch schlimmer ist jedoch der mangelnde Respekt gegenüber der österreichischen Lebensart und Kultur. Wie in aller Welt können 16-jährige Rotzlöffel derart gehässig auf jene Menschen sein, die aus dem Land stammen, in dem sie selbst leben? Jenes Land, das ihren Vorfahren in vielen Fällen Schutz vor Krieg und Terror bot? Jenes Land, das wie kaum ein anderes in dieser Welt üppige Sozialleistungen für den Start ins neue Leben zur Verfügung stellt? Sozialleistungen wohlgemerkt, für die der einfache Bürger im Hochsteuerland Österreich hart schuften muss. Immer wieder kommt es an österreichischen Schulen zu Konflikten zwischen Migranten-Kindern und Einheimischen. Den Hass auf jenen Staat zum Ausdruck zu bringen, in den die Eltern eingewandert sind, scheint mittlerweile unter jungen Migranten zum Volkssport geworden zu sein. Immer wieder werden auch aus Linzer Stadtteilen Fälle an uns herangetragen, in denen Kinder ob ihrer österreichischen Herkunft gehänselt und gemobbt werden. Die vollkommen verfehlte Politik der SPÖ hat unter Mithilfe einer damals durch-sozialdemokratisierten ÖVP derart große Fehler begangen, deren Beseitigung wohl Jahrzehnte dauern werden…Die „Wochenblick“-Redaktion wird jedenfalls weiterhin den Finger in die Wunde legen und den Fall in Stockerau ganz genau im Auge behalten. Die Rolle des Schweigens überlassen wir in diesem Fall wieder einmal den selbsternannten Qualitätsmedien…
https://www.wochenblick.at/schei-oesterreicher-horror-im-klassenzimmer-beenden/
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ISLAFASCISM 000755 20180910 – ST.GEORGEN, OÖ: IRAKISCHER MOHAMMEDIST VERLETZTE POLIZIST SCHWER – Zuerst war der 21-jährige Iraker nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit drei Mitbewohnern aus der Betreuungsstelle in St. Georgen im Attergau selbst im Krankenhaus gelandet, bekam aber ein Betretungsverbot. Am nächsten Tag wurde er wieder aus dem Spital entlassen, wollte wieder ins Asylzentrum zurück. Er weigerte sich, das Gelände zu verlassen, sodass abermals die Polizei gerufen wurde. Diese attackierte und schlug er, verletzte dabei einen der Polizeibeamten schwer. Schließlich konnte er festgenommen werden und wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
https://www.krone.at/1768958
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ISLAFASCISM 000754 §§§ 20180910 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(14) BESCHIMPFTE LEHRERIN MIT „HURE, SCHLAMPE“ – Ein 14-Jähriger ist am Montag im Grazer Straflandesgericht wegen versuchter Nötigung vor dem Richter gestanden. Er soll versucht haben, seiner Lehrerin einen Faustschlag zu versetzen, weil sie ihn kein Wasser trinken lassen wollte. Der Bursche zeigte sich nur mäßig einsichtig, war aber mit einer psychologischen Betreuung im Rahmen einer Diversion einverstanden. Am ersten Schultag musste sich der 14-Jährige statt im Klassenzimmer im Gericht einfinden. Richter Raimund Frei nahm sich viel Zeit, die Tat genau zu durchleuchten. Es hatte damit begonnen, dass der junge Tschetschene aus der Klasse geschickt wurde. Doch er kam wieder hinein, ging zum Waschbecken und wollte trinken. Auf die Frage des Richters, warum er überhaupt hinausgeschickt worden war, antwortete er: „Weil ich mit Kindern während der Stunde Spaß gemacht habe.“ Dazu meinte der Vorsitzende: „Lachen ist ja erlaubt, aber in der Pause.“ Als er trotz Verweises wieder ins Klassenzimmer kam und sich einen Becher mit Wasser füllte, sagte die Lehrerin: „Du trinkst jetzt sicher nicht.“ Doch das wollte der Bursche nicht akzeptieren: „Sie ist nicht mein Boss“, meinte er. „Doch, in der Schule schon“, klärte ihn der Richter auf. Laut einer Zeugin war er über das Verbot so erbost, dass er mit der Faust losschlagen wollte. Ein zweiter Lehrer reagierte rasch, schob ihn aus dem Zimmer und sagte: „Spinnst du?“ Die Lehrerin schilderte, dass es sich bei dem Tschetschenen um einen Problemschüler handle, der junge Lehrerinnen oft als „Hure“ oder „Schlampe“ bezeichnet habe. Er habe immer wieder Faustschläge angedeutet, wenn ihm etwas nicht gepasst habe, führte die Zeugin weiter aus. „Stimmt das, was die Zeugin erzählt hat?“, wollte der Richter vom Schüler wissen. „Ich habe nicht zugehört“, musste dieser zugeben. Er kam mit einer Diversion davon, es wurden eine Probezeit von einem Jahr sowie psychologische Betreuung und Bewährungshilfe vereinbart.
https://www.krone.at/1768790
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ISLAFASCISM 000753 20180901 – WIEN: TÜRKISCHER MOHAMMEDIST PRÜGELTE IMMER WIEDER WAHLLOS AUF PASSANTEN EIN – Er war offenbar eine tickende Zeitbombe, ging immer wieder wahllos auf unschuldige Passanten los und prügelte völlig grundlos auf sie ein – sogar Verletzte gab es nach den brutalen Attacken zu beklagen. Burkay S. hatte bereits Mitte Juli in Wien für Schlagzeilen gesorgt, weil er einen Kippa-Träger und eine Frau aus dem Nichts attackiert hatte (siehe auch Video oben). Nach einem Fahndungsaufruf der Polizei vom Donnerstag wegen eines versuchten Handyraubes stand rasch fest: Auch für diese Tat dürfte der 24-Jährige verantwortlich sein. Den entscheidenden Hinweis an die Exekutive lieferte die krone.at- und „Krone“-Redaktion. Wie berichtet, war der 24 Jahre alte Burkay S. am Vormittag des 19. Juli aus dem Nichts auf zwei Passanten losgegangen. Der gebürtige Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln attackierte am Vormittag gegen 11 Uhr zunächst eine 37 Jahre alte Frau in der Lassallestraße an und schlug auf sie ein. Wenig später griff der Verdächtige auch einen 22 Jahre alten Mann an, der eine Kippa trug. Er wurde schlussendlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens vorübergehend festgenommen. Wie seitens krone.at bereits berichtet, dürfte der Verdächtige jedoch weit mehr auf dem Kerbholz haben. Er war offenbar auch für einen gewalttätigen Angriff, der sich am Tag vor den Attacken auf die beiden Passanten abgespielt hatte, verantwortlich. Am Vormittag des 18. Juli hatte es Burkay S. offenbar auf das Handy eines Passanten abgesehen, der gerade auf einer Bank bei der U-Bahn-Station Taubstummengasse saß. Gegen 10 Uhr sprach er sein Opfer an und fordert es auf, ihm das Handy zu geben. Doch der Mann weigerte sich, woraufhin er bespuckt wurde und auch noch einen Faustschlag ins Gesicht kassierte. Danach ergriff der Verdächtige die Flucht, um offenbar nur knapp 24 Stunden später erneut zuzuschlagen. Am Donnerstag wurde Burkay S. wegen des versuchten Handyraubes seitens der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben, zudem wurden Lichtbilder des Verdächtigen veröffentlicht. Die krone.at-Redaktion erkannte den mutmaßlichen Täter auf den Bildern wieder, gemeinsam mit den Kollegen der „Krone“-Redaktion konnten nähere Hinweise auf die Identität des mutmaßlichen Gewaltverbrechers umgehend an die Polizei weitergegeben werden. „Dank der Hinweise stellten unsere Ermittler rasch fest, dass sich der Täter aufgrund anderer Delikte bereits in Haft befindet“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer.
https://www.krone.at/1764077
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weiter bei: Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen 008 bis 001

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SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE

2018/09/01

029 Subtile Versklavung Europas durch islamische Scheiche (Sep2018), 028 Europa gestern, heute, morgen (Feb2018), 027 Die Diktatur des Establishments-Kartells (Nov2017). Die Artikel 026 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

029    20180901    KATEGORIE: Die Versklavung Europas

SUBTILE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH ISLAMISCHE SCHEICHE (von arouet8)

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 01: Die subtile Versklavung der Europäer ist schwer zu durchschauen, aber GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU erspüren die Herrschaft islamischer Scheiche und legen sich devot auf den Boden. Ähnlich wie Hunde reagieren, wenn der Hausherr den Raum betritt.

Die an einem Islam-Unterwerfung-Syndrom persistent erkrankten Parteien GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und die ebenso islamunterwürfigen ELITE-MEDIEN(1) meinen, wenn sie das Wort „ISLAM“ einfach nicht aussprechen, dann gibt es auch die heutigen und besonders für Europas Zukunft schauerlichen Tatsachen nicht, die dieses Wort beinhaltet. Sie reagieren wie zweijährige Kinder, welche die Augen fest schließen, wenn sie für sie unangenehme Dinge sehen.

Aber was ist, wenn die nicht nur schauerliche, sondern geradezu katastophale Tatsache eine seit etwa 1970 stattfindende und auf drei bis maximal fünf Generationen projektierte Umwandlung Europas von einem aufgeklärt-demokratisch-freiheitlich-westlichen Kontinent in einen unaufgeklärt-autokratisch-sklavenhalterisch-islamischen Kontinent ist? Pressen GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU auch dann ihre Lippen zusammen und sprechen das Wort „ISLAM“ einfach nicht aus?

Tatsächlich! Sie schaffen es, etwas nicht auszusprechen, was die seit 100 Generationen in Europa ansässigen Völker und Nationen noch nie erlebt haben, aber seit 3 Generationen nun erleben müssen: Die Verächtlichmachung der von ihren Vorfahren geschaffenen Kultur, die zunehmend ins Burnout aller Berufsgruppen treibende subtile Versklavung durch mächtige islamische Scheiche aus Riad, Katar, Dubai, Kuwait und Teheran (welche bei ihrem Geldscheffeln viele Politiker der EU und viele Medienleute mitschneiden lassen), ihre Verdrängung aus dem öffentlichen Raum, aus den Parks, aus den Bädern, aus den Öffis, aus dem Sozialwesen, aus den Freizeiteinrichtungen, aus der Wirtschaft, aus den Wohnungen und aus den Häusern durch massenhaft islamische Einwanderer und deren ebenso islamisch oder sogar noch islamischer seienden riesigen Nachkommenmassen.

02 völlig innovationslose reiche Scheiche

Bild 02: Völlig innovationslose, nur auf Luxus und Bereicherung aus seiende Scheiche. Islamische Länder können fast keine Patente anmelden.

Die Europäer wundern sich, warum ihr Arbeitsstress immer höher wird, ihre Arbeitsplätze immer unsicherer werden und ihre Bezahlung immer niederer wird. Sie bemerken ihre Versklavung durch islamische Scheiche nicht, weil sie meinen, sie werden ohnehin von Merkel oder Macron regiert. Die islamischen wahren Herren halten sich im Hintergrund und die Journalisten der ELITE-MEDIEN berichten darüber nichts und wieder nichts, weil sie von den islamischen Herren (ebenfalls im Hintergrund) fürstlich bezahlt werden und aus Angst vor dem Islam schlottern.

Das Gelingen eines Nichtaussprechens des Wortes „ISLAM“, welches die Spatzen schon längst von den Dächern pfeifen, ist es was MERKEL gemeint hat, als sie sagte: „Wir schaffen das“. Und wenn die sich dem ISLAM unterwerfenden Journalisten manchmal doch nicht anders können, dann sprechen es nur hinter vorgehaltener Hand aus. Ihr vorrangiges journalistisches Bemühen ist aber, das Wort „ISLAM“ hinter möglichst vielen, mittlerweile schon lächerlichen wirkenden Wortkaskaden zu verbergen, wie: „arme Menschen, Schutzsuchende, Kriegsflüchtlinge, Gäste, Goldstücke, Fachkräfte, geschenkte Menschen, Pensionsgeldsicherer, Ärzte, Atomwissenschaftler, tiefe Spiritualität, kulturelle Bereicherung“.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU veröffentlichen zum Thema ISLAM und Migration unverfroren entweder überhaupt keine Statistiken (wie jene Statistik, welche den 80-prozentigen islamischen Anteil an den gesamten Migranten zeigen würde) oder solche, die auf bodenlos falschen Prämissen erstellt wurden. Bei der Statistik, die das Verhältnis von Menschen ohne Migrationshintergrund zu Menschen mit Migrationshintergrund ausdrückt, bauen sie auf dieser absurden Prämisse auf: „Jene Personen, deren beiden Elternteile im Inland geboren wurden und die Staatsbürgerschaft haben, haben keinen Migrationshintergrund“. Da diese in der Statistik dadurch von „mit Migrationshintergrund“ zu „ohne Migrationshintergrund“ hinüber geschoben werden, werden die Zahlen sogar doppelt verfälscht. Auf solche Zahlen berufen sich GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU, um die Ureuropäer und auch sich selbst zu belügen. Sie verkünden dann treuherzig, die „optische Wahrnehmung“ von oft 90% an islamisch gekleideten Menschen im öffentlichen Raum wäre irreführend, weil „die Statistik klar zeigt“, es würden nur 14% bis maximal 23% sein.

Die statistische Prämisse: „eine Person hat keinen Migrationshintergrund, wenn ihre beiden Elternteile im Inland geboren wurden“ konnte zurecht noch verwendet werden, als es innerhalb von Europa manchmal Flüchtlinge gab oder mittel-, südamerikanische und asiatische, wie die von Konfuzius und der europäischen Aufklärung sich beeinfussen lassenden Vietnamesen 1970 bis 1980 nach Ostdeutschland kamen. Besonders die aufklärerisch-christlich sozialisierten, meist deutschsprachigen („Volksdeutsche“) WK-Flüchtlinge, die ab 1944 vor der vorrückenden Front aus Osteuropa nach Mittel- und Westeuropa flohen, waren schon ab 1945 selbst und erst recht deren Nachkommen nicht nur integriert, sondern assimiliert. Auch auf die Ungarn-Flüchtlinge 1956 und die kroatischen Flüchtlinge im Balkankrieg von 1991-1995 trifft das zum großen Teil zu.

Diese statistische Prämisse nun aber auch bei Moslems aus der Türkei, aus Afghanistan, aus Pakistan und aus Nordafrika anzuwenden, ist eine grobe Verfälschung der Tatsachen, denn mit den Moslems sind nicht europäisch aufgeklärt-christliche oder konfuzianische Menschen nach Europa gekommen, sondern genau die striktesten Ablehner dieser Kulturen. Es gilt bei ihnen die absolute Männerherrschaft, die Unterwerfung, die Bigotterie, der Aberglaube, die Unvernunft, das Bestreben andere Menschen zu versklaven, das Recht des Stärkeren, Morde an „Ungläubigen“ um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen ins „ewige Paradies“ zu gelangen und das ungezügelte Straßenräubertum, wie es diese neuesten zwei furchtbaren Fälle zeigen(2). Mit jeder neuen nachfolgenden islamischen Generation wird sogar immer deutlicher, wie immer weniger diese die westlich-aufgeklärt gewaltlose Kultur annehmen wollen.

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK sind nur Schönwettervereine und das Ergattern von hochbezahlten Posten in Partei und Staat ist das wichtigste Ziel der meisten ihrer bürokratischen Funktionäre. Sie haben einen Islamunterwerfungsreflex, weil sie nicht stolze, selbstbewusste Vereinigungen sind. Nur nach unten hin sind sie stolz, arrogant und bevormundend. Die meisten Moslems sind zwar wohlhabend und fahren mit den fettesten Autos herum, aber auch die wenigen, die noch nicht reich sind, haben ein herrschaftliches Auftreten, weil sie sich dem im Siegeslauf befindlichen ISLAM zugehörig sehen.

 

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Bild 03: Islamische Scheiche wollen auch die Europäer so unterwürfig machen

GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU und der ELITE-BLOCK erspüren und erahnen, wie der ISLAM als extrem herrschsüchtige Macht den europäische Raum betritt. Sie können deshalb gar nicht anders, als sich zu unterwerfen. Ähnlich wie Hunde reagieren, welche sich neu in einem für sie noch unbekannten Haus befinden und der Hausherr betritt plötzlich den Raum. Sofort erspüren Hunde seine Hausherrenschaft und legen sich vor ihm auf den Boden.


(1)
Bei den Medien gibt es einige positive Ausnahmen, wie die weitgehend vernünftig schreibende „Kronenzeitung“ in Österreich, welche den Wahlerfolg von Kurz und Strache mitbegründet hat.
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(2)
Fall 1:

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Bild 04: LINZ, 20180810: Faksimile aus der Zeitung „ÖSTERREICH“, Seite 12. Bitte beachten Sie am linken Rand auch die Meldungen über Arbeitsunfälle der Europäer. Während die Europäer bei der anstrengenden Arbeit ohnehin schon unabsichtlich verletzungsgefährdet sind, werden sie durch die verbrecherische Einwanderungspolitik völlig überflüssigerweise zusätzlich auch noch absichtlichen Verletzungen ausgesetzt. Diese sind viel schwerer zu verkraften, denn eine Verletzung aus böser Absicht lässt das Opfer an der Welt viel mehr zweifeln, als eine Verletzung wegen einem unglücklicher Zufall.
Fall 2:

05 links oben der ermordete Daniel Hillig und einer seiner mutmaßlichen Mörder

Bild 05: CHEMNITZ,20180825: Ein des Mordes verdächtiger irakischer Moslem (links oben der ermordete Daniel Hillig). Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig wollte zum Bankomaten gehen und wurde von zwei Merkel-Gästen, den irakischen Moslems Yousif A. und Alaa S., mit 25 Messerstichen niedergemetzelt. Für GRÜNE, SP, LINKE, MERKEL-CDU ist der schreckliche Mord an Daniel Hillig aber kein Problem, sie regen sich nur darüber auf, wenn Gebrauch vom Demonstrationsrecht durch jene Europäer gemacht wird, die den Mord selbst und die unkritische Massenaufnahme von Moslems, welche diesen und ähnliche Morde möglicherweise mit verursacht hat, beklagen – auch um künftige ähnliche Morde zu verhindern.

Wie ist solch eine menschenverachtende Einstellung der vielen messerstechenden Moslems gegenüber ihren Opfern erklärbar? Raub alleine ist doch kein ausreichend starkes Motiv, so leichtfertig, sogar so lustvoll mit -zig tiefen Messerstichen andere Menschen zu ermorden. Bei den vielen Morden von Moslems an Nichtmoslems in Europa kommt noch ein zweites, wesentlich stärkeres Motiv dazu:

Für jene, die sich an dem jüdisch-christlichen Alten und dem christlichen Neuen Testament orientieren, wird die Wahrscheinlichkeit stark reduziert, nach dem Tod ins ewige Paradies zu gelangen, wenn ein Mord an einem anderen Menschen, auch wenn dieser nichtchristlich gewesen war, begangen wurde. Aber für jene, die sich am islamischen Koran orientieren, steigt bei Mord an nichtislamischen Menschen („Ungläubigen“) die Wahrscheinlichkeit, ins ewige Paradies zu gelangen, sogar sehr stark an.

Hier habe ich einige der unmenschlichen Aufforderungen des Koran zitiert, die es nicht verwunderlich machen, warum (meist in hoher Überzahl) von Moslems so oft zum Messer und sonstigen Angriffswaffen gegriffen wird: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191). „Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91). „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ (Koran, 5:51). „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat…“ (Koran, 5:60). „In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12). „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von ihm. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.“ (Koran, 8:17). O Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müsst wissen, dass Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten. (Koran, 9:123). „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ (Koran, 9:5). „Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41). „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Koran, 9:52). „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123). „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4). „Diejenigen aber, die ungläubig sind – nieder mit ihnen!…“ (Koran, 47:8)

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WIR, DIE MESSERTRAG-BERECHTIGTEN

2018/08/01

049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018), 048 Das Hausgespenst des Bundeskanzleramt-Gebäudes greift ein (Dez2017), 047 Alle Muslims sind schoon da (Okt2017). Die Titel 046 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr in Klammer angeführt. Bitte im ARCHIV den Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

049    20180801    KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild: Während am Bug das Leben noch locker gelebt wird, geht der alte europäische Kahn am Heck schon unter.

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WIR, DIE MESSERTRAG-BERECHTIGTEN – von arouet8

Euer alter Kahn Europa beginnt jetzt langsam unterzugehen, weil wir ihn beladen haben mit erstens einmal uns selbst und zweitens mit unseren Messern und eisernen Schlagringen. Vorläufig sinkt er nur langsam, aber die Sinkerei kann von heute auf morgen rasch vor sich gehen. Wir haben all das Eisen stets eingesteckt und das sollt ihr auch wissen, damit bei euch eine unbewusste Furcht vor unserer Stechbereitschaft sich manifestiert. Auch eure Frauen sollen das von unseren obligatorischen Messern wissen, damit sie, wenn wir sie auffordern, uns freundlich zu begleiten – zum Beispiel an der Bus-Haltestelle oder im Park – nicht frech und störrisch werden.

Für uns einzelnen Moslem-Männer sind diese Eisendinger nicht schwer zu tragen, im Gegenteil, wir fühlen uns dadurch sogar leichter, weil das Gewicht der Stech- und Schlagwerkzeuge uns als Person mehr Gewicht gibt. Wenn wir uns aber nicht nur als Einzelmänner betrachten, sondern als die vielen Millionen Männer, die wie wir seit 1970 und besonders seit 2015 auf euren alten Kahn zusteigen, dann können da schon mal ein paar Tausend Tonnen Eisen zusammenkommen.

Das Tollste dabei ist: Eure Richter und Staatsanwälte haben überhaupt nichts dagegen – ja es gefällt ihnen sogar, weil sie seit jeher gerne auf Seiten der Stärkeren stehen und einen Unterwerfungsreflex gegenüber allen Herrschertypen haben. Ihre bekannte Arroganz haben sie nur nach unten hin, nach oben hin sind sie allzeit devot. Voller vorauseilender Ehrfurcht haben sie uns Moslem-Männern – als die neuen Herrscher, die wir bald umfassend sein werden – auf eurem alten Kahn Europa die Berechtigung gegeben, mit unseren schweren Autos überall wo wir wollen parken zu dürfen und immer ein oder mehrere ordentliche Messer bei uns tragen zu dürfen. Die, welche wir totgestochen haben, zählen für sie nicht mehr und die, welche wir invalid gestochen haben, werden von ihnen nicht mehr ernst genommen, weil diese keine vollwertigen Menschen mehr sind. Wenn wir vor einem ihrer Gerichte stehen, weil wir aus Übungszwecken in einem eurer Bäuche oder Hälse herumgestochert haben, schauen sie uns bewundernd an. Euch europäischen Messerstich-Empfängern würdigen sie keines Blickes, weil sie euch – darin stimmen sie mit uns voll überein – niederer als das Vieh betrachten.

Ihr trotteligen Europäer – besonders spaßig tottelig sind dabei eure geistesabwesenden Uni-Professoren und eure neunmalklugen Fernsehsprecher – interessiert euch nicht für euren eigenen Untergang, weil ihr den Blick nach unten nicht wagt, auch nicht zur Seite, wo das Wasser steigt, nur nach oben schaut ihr. Dort, wo in der Mitte noch ein kleines Stück Himmel blau ist wie auf einer Ansichtskarte.

Sobald aber euer Untergang direkt spürbar sein wird, wenn ihr Wasser und euer eigenes Blut einatmet, wird euch der kleine blaue Fleck am Himmel nicht mehr viel interessieren. Dann werdet ihr denken: Der Himmel ist blau, kann sein oder auch nicht, ist völlig bedeutungslos.
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arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Hier neun Messer-Tatsachenberichte aus

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018:
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1.) ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MOSLEM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
http://www.krone.at/1707280
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2.) ISLAFASCISM 000711 20180504 +++ – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MOSLEMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet.
http://www.krone.at/1703151
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3.) ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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4.) ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581
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5.) ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
http://www.krone.at/1706109
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6.) ISLAFASCISM 000704 20180420 §§§ – LINZ, BAUERNBERG-PARK: ZWEI (VERMUTLICH AFGHANEN) FIELEN VON HINTEN MIT EINEM MESSER ÜBER 16-JÄHRIGE HER – SIE WEHRTE SICH ABER MUTIG UND TRAT EINEM GEWALTTÄTER IN DIE WEICHTEILE – Eine 16-Jährige hat Mittwochabend in Linz zwei Räuber in die Flucht geschlagen. Als sie mit ihrem Hund am Bauenberg spazieren ging, packte sie ein Mann plötzlich von hinten und hielt ihr ein Messer an den Hals. Ein zweiter Täter forderte Geld von ihr. Die junge Frau trat den Räuber, der sie im Schwitzkasten hatte, in die Weichteile. Er ließ daraufhin von ihr ab und das Duo flüchtete ohne Beute. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlte von den Tätern am Donnerstag jede Spur. Laut Polizei beschrieb das Opfer die beiden als „vermutlich afghanischer Herkunft“. Aus: „ÖSTERREICH“, S.13.
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7.) ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
http://www.krone.at/1663713
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8.) ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
http://www.krone.at/1661054
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9.) ISLAFASCISM 000640 20180207 – STEYR: MOHAMMEDANER AUS SYRIEN UND KOSOVO BEDROHTEN MIT PISTOLE, BERAUBTEN UND ERNIEDRIGTEN 13-JÄHRIGEN – Das Opfer musste ihnen sogar die Hand Küssen … Zwei Jugendliche standen am Dienstag in Steyr wegen schwerem Raub vor Gericht. Der Syrer (17) und sein Freund (18) aus dem Kosovo hatten einen 13-Jährigen mit einem Messer und einer Pistole bedroht, ihn ausgeraubt und schließlich noch – wie eingangs beschrieben – erniedrigt. Aus: „Kronenzeitung“, S.25.
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SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN

2018/07/02

026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

026      20180702      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SP, GRÜNE UND LINKE SCHAUEN HÖHNISCH ZU, WIE DIE EUROPÄER IN DEN SCHARIA-ABGRUND GETRETEN WERDEN – von arouet8

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Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 1: Erläuterungen zu den Abkürzungen auf dem tretenden Fuß:
Die OIC (Organisation of Islamic Cooperation) wurde 1969 gegründet, hat 56 islamische Staaten als Mitglieder und das mittelfristige Ziel, „Europa den Islam zu schenken“. Langfristig will sie dieses gefährliche Geschenk auch der ganzen Erde aufzwingen.

Die UNO hat einst als moralische Instanz begonnen, sie ist aber zu einer moralischen Farce verkommen (aus einer Rede von Netanjahu vor der UNO-Vollversammlung). Alle Menschenrechte verhöhnend sind ausgerechnet ultrareaktionäre Folterdiktaturen wie Saudi-Arabien, Katar und Pakistan bestimmend im UN-„Menschenrechts“rat.

Die EU-Funktionäre führen mangels eigener Aufbau-Fähigkeiten seit 20 Jahren mit der Förderung islamischer gesellschaftspolitischer Organisationen ein Zerstörungswerk Europas durch. Sie wollen unbedingt irgendeine große historische Bedeutung erlangen und denken sich: „Wenn es nicht Aufbau sein kann, dann soll es wenigstens Zerstörung sein“.

Mein BLOC arouet8: ZEHN JAHRE RÜCKBLICK von 2008 bis 2018:

Trotz ständiger Attentatsdrohungen von Moslems wiesen schon ab dem Jahr 1988 vorausblickende mutige Demokraten und Humanisten wie Salman Rushdie, Bat ye´Or, Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Theo van Gogh, Hans-Peter Raddatz und Helmut Zott auf eine möglicherweise katastrophale Zukunft Europas hin, die durch den ultrareaktionären Islam verursacht wird.

Nach 2001-09-11, insbesondere nach den Freudenfeiern vieler Moslems in der gesamten islamischen Welt über die von der islamischen Al Kaida ermordeten 3000 Menschen in New York, dachten auch manche aufgeschlossene Linke wie Ralph Giordano, Henryk M. Broder, Gunnar Heinsohn, Peter Sloterdijk, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Alice Schwarzer, Necla Kelek, Hrant Dink, Mina Ahadi, Seyran Ates, Sabatina James, Akif Pirincci, Kurt Westergaard, Geert Wilders, Hartmut Krauss und nun auch der österreichische Maler und Liedermacher Arik Brauer nicht nur über diesen islamischen Massenmordanschlag im Speziellen, sondern auch über den bis dahin eher unbeachtet gebliebenen Islam im Allgemeinen und auch über dessen seit 40 Jahren ablaufende demografische Explosion nach. Internet-Blogs, wie „Achgut“, „politically incorrect“ und viele andere kleinere, wie auch „arouet8“, entstanden um das Jahr 2008, als einige Nachdenker über den Islam sich – begünstigt durch die neuen Meinungsäußerungs-Möglichkeiten im Internet – entschieden, ihre Gedanken zu veröffentlichen. Bisher blieben aber diese wenigen linken Warner vor dem Islam innerhalb der gesamten Linken aber noch sehr erfolglos.

Sie wollen warnen vor den Gefahren von Absichten vieler Islam-Anhänger, alle Europäer zu unterwerfen, zu versklaven und sogar deren Status des Menschsein-Könnens abzuerkennen. Ausgerechnet den Europäern, die beginnend mit dem Römischen Recht und dem Code Civil ein für die ganze Welt vorbildliches Rechtswesen schufen, neben Konfuzius die größten Philosophen und fast alle naturwissenschaftlichen Entdecker und Erfinder hervorgebracht haben, soll nach dem Willen vieler Islam-Apologeten das grausame, willkürliche, primitive und vormittelalterliche islamische Scharia-Unrechtswesen aufgezwungen werden.

Diese Gefahren können eintreten, wenn eine genügend hohe Zahl von Moslems einwandern, welche die Kultur Europas per se nicht annehmen wollen, sich nicht assimilieren wollen und zusätzlich hier auch noch explosiv viele Nachkommen in die Welt setzen. Die demonstrative und strikte Verwendung eines islamisch gebundenen Kopftuches – immer mehr schon sogar bei Kindern, die völlige Ablehnung des westlichen Kleidungsstils und die fünffach höhere Geburtenrate als die bei Europäern weisen leider deutlich darauf hin.

In den Abschätzungen, die vor dem Jahr 2015 vorgenommen wurden, schien diese Gefahr erst so um das Jahr 2070 einzutreten – also noch in weiter Ferne zu sein, mehrere Generationen nach den jetzt lebenden Generationen, zu denen verwandtschaftlich ohnehin kaum noch viel Verbindungen bestehen. Weiter als bis zu den Ururenkeln ist ein Verantwortungsgefühl kaum vorhanden.

Aber seit im Jahr 2015 eine deutsche Bundeskanzlerin die deutsche Landesgrenze und auch die EU-Grenze – ähnlich wie in dem vom Islam belagerten und eroberten Konstantinopel im Jahr 1453, bei dem ein Tor in der Stadtmauer („Kerkoporta“) nicht geschlossen wurde – gegen einen Ansturm von zahllosen Moslems ebenfalls einfach nicht schließen will, strömen sintflutartig Millionen, zu 90% islamisch-patriarchalisch denkende junge Männer, in das ohnehin schon seit etwa 1970 vom Islam aggressiv und erpresserisch belagerte Europa ein. Alleine in türkischen Lagern harren derzeit 4 Millionen Moslems auf eine Einwanderungsmöglichkeit nach Europa. Erdogan hat sie aufgenommen, um Europa erpressen zu können und lässt sich ihre Versorgung von der EU bezahlen.

Die deutsche Kanzlerin rechtfertigte ihr Nicht-Schließen der Grenzen mit dem Hinweis auf die Gewaltlosigkeit, mit der täglich oft bis zu Zehntausend Moslems über die Grenzen marschiert sind und immer noch marschieren.

Aber ein Auftreten in einer großen Masse, auch wenn keine Waffen angewendet werden, stellt auch schon einen Form von Gewalt dar. Es ist die Gewalt der erdrückenden Masse. Gegenüber einzelne gewaltlose Grenzübertreter wird von allen Grenzbeamten immer schon Staatsgewalt angewandt, diese fällt nur kaum auf weil sie so selbstverständlich ist. Zwei Beamte umfassen links und rechts einen Arm und legen, wenn Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet wird, Handschellen an. Aber wenn viele gewaltlose und unbewaffnete Grenzübertreter mit der „Gewalt der Masse“ einströmen, dann hätten von der Staatsgewalt Wasserwerfer und Gummigeschoße angewendet werden müssen und Internierungslager, ähnlich wie Australien es erfolgreich praktiziert, eingerichtet werden müssen.

Davor scheute sich die deutsche Kanzlerin, weil sie unter allen Umständen ein superliebes Mädchen bleiben wollte. Als sie dann sah, wie ihre Grenzübertretermassen vom Spätsommer 2015 zu 95% junge kräftige islamisch-patriarchalisch-arrogante Männer sind, die mit neuesten Mobiltelefonen ausgestattet untereinander sich absprechend sofort begannen, über deutsche, schwedische und österreichische Mädchen und Frauen gruppenvergewaltigend herzufallen, sprach sie ein Verbot jeder Berichterstattung darüber aus (dem die ebenso wie sie selbst islamwillkommenjubelnden Fernsehsender und Zeitungen sich gerne unterwarfen) und plauderte tonlos wie eine Sprechpuppe, zurück in ihr Kindheit-Alter regredierend: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“ (in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2015-09-22).

Trotz dem von ihr angerichteten Moslem-Mega-Problem fielen die Deutschen mehrheitlich (wenn die Stimmen für Grüne, SP und CDU/CSU, die ja alles Merkel-Stimmen sind, zusammengezählt werden) wieder auf sie herein und sie wurde im September 2017 wiederum gewählt. Dies konnte geschehen, weil zwar ihre Ausdrucksweise sprachlich zwar gerade mal auf der Stufe von Grundschülern, aber sehr bestimmt ist und deshalb rhetorisch ein starke Wirksamkeit hat. Durch eine ebenfalls sehr bestimmte Ausdrucksweise hatte schon einmal ein Kanzler bei vielen deutschen Wählern Erfolg und wurde sogar als „Heil“-Bringer angehimmelt.

Die Visegrád-Länder, Dänemark und seit Oktober 2017 auch Österreich mit Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Strache versuchen zwar, das von der deutschen Kanzlerin nicht geschlossene Tor zuzudrücken, aber wenn SP, Linke und Grüne bei diesem Zudrücken partout nicht einmal mit einem kleinen Finger mithelfen wollen, werden die Moslems die Oberhand gewinnen. Angesichts dem in Menschen-, Land- und Kapitalmassen weit überlegenen Islam und den schon eingewanderten Moslems mit ihrer explosiven Vermehrungsrate kann Europa sich ab nun nur noch retten, wenn mindestens 95 % seiner Urbevölkerung und auch 95% seiner politischen Parteien den Willen haben, den Islam zu verhindern.

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Bild 2: Manchmal, wenn wegen der importierten bunten Gewaltkultur unerträglich viele Europäer und Europäerinnen ermordet werden (der Mord an Susanna F. [14] aus Mainz ist schon der fünfte Mädchen-Mord nach Maria L. [19] aus Freiburg, Mirelle B. [17] aus Flensburg , Mia V. [15] aus Kandel und Sophia Lösche [28] aus Berlin, bei der die Polizei gegen einen marokkanischen LKW-Fahrer ermittelt, in dessen LKW sie als Autostopperin mitgefahren ist, durch moslemische Männer innerhalb weniger Monate), haben neuerdings sogar Zeitungen, die aus Opportunismus traditionell auf Seiten des Islam stehen, wie die „Zeit“, einen Lichtblick und erheben wenigstens im klagenden Ton ihre Stimme. Gesamtzusammenhänge zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen, dazu sind sie aber noch nicht fähig.

Weil die Linken (zu der die SP, die Grünen, die CDU, die Kirchen, die Gewerkschaften, großteils die Medien und das Großkapital gehören) in Deutschland und Frankreich mindestens 2/3 und in Österreich immerhin noch 1/3 der Wähler ausmachen, kann der Islam nur abgewendet werden, wenn entweder die Linken insgesamt nur noch unter 5% der Stimmen bekommen, oder sie sich umwandeln in islamverhindernwollende Parteien.

Schon weit mehr als 5% (oft bis zu 20%) der Wahlberechtigten in Westeuropa sind Anhänger des islamisch-ultrareaktionären Politsystems. Islamverhindernwollende Parteien können also gar nicht mehr zu 95% gewählt werden. Somit gibt es nur noch den Ausweg der Umwandlung der Linken von einer islambefürwortenden wollende in eine islamverhindernwollende Kraft.

Wenn die SP, Grüne und Linke das nicht tun (derzeit denken sie in ihrer Verblendetheit aber noch nicht einmal im Traum daran), laden sie die gigantisch schwere Schuld auf sich, nicht nur wie jetzt schon mitverantwortlich zu sein für Tausende Vergewaltigungen und auch Morde an Mädchen und Frauen durch die von ihr nicht aufgehaltenen, fast stets ein großes Messer eingesteckt habenden Massen- Grenzübertreter, sondern auch die Schuld eines Untergangs des Großteils Europas in eine möglicherweise Tausende Jahre dauernde Scharia-Barbarei. Ob dann die USA, Russland, Osteuropa und China helfend eingreifen werden, ist fraglich – angesichts der Arroganz der EU und der deutschen und französischen Regierungen gegenüber diesen Ländern.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

2018/06/01

008 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006  Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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008   20180601    KATEGORIE: Chron.:Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2018 bis Aug2018

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2018: 22 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)

2018 00131 (Fall 000622-000752)bis Aug.

Das ist die erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentation von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der oft bestialischen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017).
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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2018 insgesamt 000752 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000752 20180809 – LINZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST (15) BERAUBTE EINE 71-JÄHRIGE IN EINEM PARK – Ein 15-jähriger Afghane aus Linz krallte sich in der Nacht auf Donnerstag im GWG-Park in der Harrachstraße in Linz die Handtasche aus dem Rollator einer 71-jährigen Linzerin. Die Tasche wurde von einer Passantin bei der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben, der Täter konnte festgenommen werden. Der 15-Jährige Dieb schlug gegen 21.40 zu, als die betagte Dame im Linzer GWG-Park unterwegs war. Während der Fahndung durch mehrere Polizeistreifen, wurde die gestohlene Handtasche von einer Passantin in der Polizeiinspektion Linz-Bürgerstraße abgegeben. Aufgrund der genauen Täterbeschreibung der 71-Jährigen konnte die Polizei einen einen 15-jährigen afghanischen Staatsbürger aus Linz im Stadtgebiet Linz festnehmen. Ein Teil der Beute konnte beim Täter sichergestellt werden. Er wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht.
https://www.krone.at/1752549
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ISLAFASCISM 000751 20180805 – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDISCHER MANN“ VERLETZTE MIT MESSER EINEN HOLLÄNDER – Brutale Attacke auf einen Niederländer in Innsbruck: Ein unbekannter Mann fragte ihn nach einer Zigarette. Als ihm der Holländer jedoch keine aushändigte, ging der Täter mit einem Messer auf ihn los und fügte im Stichverletzungen am Hals zu! Im Bereich der Station der Hungerburgbahn beim Alpenzoo wurde der Holländer gegen 17.30 Uhr aufgefunden. Er wies mehrere oberflächliche Stichverletzungen am Hals auf. Laut seinen Angaben gegenüber der Polizei wurde der Niederländer rund 50 Meter östlich der Station von einem unbekannten Mann um eine Zigarette gebeten. Er händigte ihm jedoch keine aus, woraufhin der Täter seine Kontrolle verlor: Er attackierte den Holländer ohne zu zögern mit einem Messer und ergriff danach die Flucht! Beim Angreifer handelt es sich nach Angaben des Opfers um einen etwa 30-jährigen südländischen Mann mit schwarzen Haaren und einem Dreitagesbart. Er war mit einem blauen Shirt und einer hellen Hose bekleitet.
https://www.krone.at/1750283
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ISLAFASCISM 000750 20180730 – VILLACH: 7-10 AFGHANISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN EINEN ÖSTERREICHER UND EINEN RUSSEN KRANKENHAUSREIF – Massenschlägerei am Hauptbahnhof in Villach: Am Sonntagabend sind mindestens 15 Männer und Jugendliche aufeinander losgegangen. Sieben bis zehn Verdächtige dürften afghanische Staatsbürger sein, die in Villach wohnhaft sind, sieben weitere sind Russen bzw. Österreicher. Zwei Beteiligte wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Angreifer gingen mit Holzstöcken, Gürteln und Glasflaschen aufeinander los. Beim Auto eines der Attackierten wurde die Heckscheibe eingeschlagen. Ein 14-jähriger Russe und ein 21-jähriger Österreicher wurden verletzt und ins Landeskrankenhaus Villach eingeliefert. Die Angreifer waren noch vor dem Eintreffen der Polizei geflüchtet. Sieben Personen wurden noch in der Nacht von Beamten angehalten und von einem der Opfer identifiziert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 30. Juli 2018 albertoni 11:47 Wer schützt uns und unsere Kinder vor den neuen schlimmen Zeiten? Bahnhöfe werden immer mehr zu kriminellen Hot Spots! Unsere über Jahrhunderte aufgebaute Kultur und Lebensweise wurde von unserer vorletzten Regierung, ohne Rücksicht auf das Österreichische Volk, binnen kürzester Zeit, und ohne wenn und aber, zu Grabe getragen. mecreant 11:25 des hamma braucht wia an Kropf….. WenzelWegmann 11:14 Unglaublich und absolut verantwortungslos, was ein paar sozialistische Politiker aus dieser schönen und einst friedlichen grenzstadt gemacht haben. Physalis 11:10 Da treffen zwei Kulturen aufeinander. -:(
https://www.krone.at/1747301
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ISLAFASCISM 000749 20180730 – LINZ: 19-JÄHRIGE WURDE IN DER FADINGERSTRASSE VON HINTEN ÜBERFALLEN – Ein 1,80 Meter großer Täter griff auf der Fadingerstraße in Linz gegen 1.45 Uhr eine junge Frau (19) von hinten an, wollte ihr iPhone 6 aus der Hand reißen. Dabei schlug er ihr in die Rippen. Die mutige 19-Jährige reagierte mit heftiger Gegenwehr und verjagte ihn. Sie blieb unverletzt. Aus: „ÖSTERRREICH“, S.18.
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ISLAFASCISM 000748 20180730 – LINZ: DUNKELHÄUTIGER, VOLLLIPPIGER MANN (25) RAUBTE EINEN LINZER UM 19.30 UHR AUF DER DONAULÄNDE AUS – Das Handy und 300 Euro Bargeld raubte ein Dunkelhäutiger am Dienstagabend gegen 19.25 Uhr einem 35-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Es geschah mitten auf der Linzer Donaulände! Der Räuber bedrohte den Mann mit einem Messer und forderte dreist: „Gib her!“ Das Opfer blieb zum Glück unverletzt, erlitt aber einen Schock. Der Dunkelhäutige raubte dem Opfer sein Handy und ein Brillenetui mit circa 300 Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Donau. Der Mann beschrieb den Täter laut Polizei wie folgt: Ein dunkelhäutiger Mann, etwa 25 Jahre etwa alt, und ca. 180 cm groß, sportliche Statur, volle dicke Lippen, bekleidet mit einem grünem T-Shirt und einer zerrissenen Jeanshose.
https://www.wochenblick.at/gib-her-dunkelhaeutiger-bedroht-linzer-raubt-ihn-aus/
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ISLAFASCISM 000747 20180729 §§§ – LINZ: IRANISCHER GEWALTSEX-MOHAMMEDIST (27) ÜBERFIEL VON MÄRZ BIS JULI ZEHN LINZERINNEN – Ein mutmaßlicher Serien-Sextäter ist in Linz bei einer Polizeikontrolle aufgeflogen. Der Iraner (27) soll für insgesamt zehn Übergriffe auf Frauen verantwortlich sein. Am späten Samstagabend wurde der Verdächtige im Zuge einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle festgenommen. Der 27-Jährige war zwar zu Fuß unterwegs, den Beamten fiel aber die große Ähnlichkeit zu einem zur Fahndung ausgeschriebenen Verdächtigen auf. Der Iraner steht im Verdacht, zwischen 9. März und 21. Juli immer wieder Frauen im Stadtgebiet belästigt zu haben. Bei der Befragung gestand der Verdächtige zehn sexuelle Übergriffe, von denen bisher neun angezeigt wurden. Der Beschuldigte wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz gebracht. In der Wohnung des Mannes wurden Kleidungsstücke gefunden, die er bei einzelnen Taten getragen haben soll. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 29. Juli 2018 bashmati 20:14 Faymanns Ruf Balken hoch 2015 und die Befürworter sind schuld. Die jetzige Regierung braucht wird Jahre brauchen, um diese Fehler zu beheben. gustavo 19:55 österr.straftäter gibt es zur zeit nicht selbst die sind starr vor schreck über die gewaltaten ihrer kollegen aus aller welt RealSalzburg 19:16 Solange es eine politische Muddi in der EU gibt werden wir uns mit solchen (darf man nicht schreiben) abquälen müssen. hugoboss55 18:04 Bin überrascht, er wurde in das Polizeianhaltezentrum gebracht. Na hoffentlich pfutsch der Staatsanwalt nicht wieder der Polizei hinein. Almanach 17:48 Schuld sind die Politker wie Merkel und Kern usw. Und die lernen einfach nichts aus ihren Fehlern….. mirreichts 16:23 @Lichtenheide – natürlich gibt es reichlich österreichische Straftäter. Diese werden auch erfolgreich und unnachgiebig verfolgt. Falschparker, Schnellfahrer, Facebookposter bis hin zu schweren PC Vergehen… SiegundFried 15:37 Bunt hammas in Österreich. Gut gemacht! Sicher is es halt nimmer, besonders für Frauen und Kinder. Das kümmert die Welcome-Fraktion allerdings wenig, Hauptsache wir haben so viele Nationalitäten wie möglich im Land. Mundlzipfler 15:10 Den haben die Roten und Grünen hereingeschleppt, nun müssen wir ihn verköstigen. Da Kern wird bestimmt nichts dazuzahlen davon darf man ausgehen. Da VdB schaut lieber die Zauberflöte und macht uns schlecht.
https://www.krone.at/1747044
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ISLAFASCISM 000746 20180727 – INNSBRUCK: TÜRKISCHSTÄMMIGER MOHAMMEDIST (17) VERSETZTE KONTROLLIERENDEM BUSFAHRER MEHRERE FAUSTSCHLÄGE – Ein leider fast schon alltäglicher Streit mit einem Unterländer (17) endete für einen Busfahrer unlängst mit mehreren Faustschlägen und einer Beule an der Stirn. Am Donnerstag saß der Jugendliche dafür in Innsbruck vor Gericht und zeigte sich im Beisein seiner Eltern geläutert. Dennoch wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. „Der Busfahrer hat offenbar ein Problem mit mir. Auch früher schon hat er immer nur mich kontrolliert“, meinte der türkischstämmiger Unterländer vor Gericht. Eine solche Kontrolle endete aber in einem handfesten Streit. Der Jugendliche konnte zwar sein Jahresticket vorweisen, allerdings nicht wie gefordert auch seinen Personalausweis. Der Buslenker zog daraufhin das Ticket ein. „Ich wollte es mir zurückholen, da schubste er mich weg und ich schlug zu“, erklärte der 17-Jährige. „Mir tut das jetzt aber leid.“ Vier bis fünf Schläge bekam der Busfahrer auf den Hinterkopf und einen offenbar auf die Stirn. Denn dort bemerkte er nach dem Vorfall eine Beule. Direkt im Verhandlungssaal überreichte der Verteidiger dem Opfer-Anwalt daher auch 300 Euro Schmerzensgeld. Der Angeklagte, der bereits mit 14 Jahren in den Genuss einer Diversion kam und vor einigen Jahren auch schon einmal verurteilt wurde, bekam nun eine Geldstrafe von 400 Euro aufgebrummt. 100 Euro davon muss er bezahlen. Das Urteil ist rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Juli 2018 BuergerReloaded 12:46 Kann ich meinem widerlichen Nachbarn, sagen wir mal für 300 Euro, auch eine reinsemmeln ? Wäre doch eine Okkasion, wenn man so will ! coccyx 11:19 diese paar euro für eine körperverletzung halte ich für ein schandurteil, insbesondere, weil es sich beim angeklagten um einen wiederholungstäter handelt, der bei gericht quasi die erlaubnis erhielt, wann immer es ihm passt zuzuschlagen. hoffentlich ist der feine schläger dazu verpflichtet, genau jenen bus zu nehmen, der vom opfer gelenkt wird, denn dann vermag der chauffeur wenigstens, erneut zu kontollieren, eine staatl. zulässige „demütigung“, mit der sich der türkischstämmige besser abfindet 10:55 naubravo 10:51 und Schwupdiewupp macht man aus dem Opfer einem Täter oder zumindest Mittäter … der Bursche ist vorbelastet und unterm Strich bleiben 100 Euro Strafe dafür, das er auf einen Buslenker, der seine Arbeit gemacht hat, eingedroschen hat. Der Bursche ist von der Strafe sicher schwer beeindruckt. agentorange 07:07 Wow, 400 Euro für wiederholte Körperverletzung! Das ist ein billigeres Hobby als Skifahren! Kommt macht mit!
https://www.krone.at/1745764
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ISLAFASCISM 000745 20180723 §§§ – WIEN: INDER VERGEWALTIGTE 15-JÄHRIGE WIENERIN, NACH SEINER VERURTEILUNG WOLLTE ER FLÜCHTEN, DOCH EIN PASSANT STELLTE IHM EIN BEIN – Nur wenige Minuten nachdem er am Montag wegen Vergewaltigung eines 15 Jahre alten Mädchens in Wien zu zwölf Jahren Haft verurteilt wurde, hat ein 25-jähriger indischstämmiger Zeitungszusteller einen dramatischen Fluchtversuch unternommen. Der Mann, der von drei Polizisten aus dem Gerichtssaal in Wien geführt wurde, riss sich plötzlich los. Ein mutiger Passant stellte dem Verurteilten ein Bein – gefasst! Dieser Fall sorgt wahrlich für Aufsehen: Der 25-jährige Inder wurde wegen Vergewaltigung einer 15-Jährigen im Mai dieses Jahres angeklagt, die Verhandlung jedoch mehrfach vertagt. Der Angeklagte zeigte sich nicht geständig, die junge Frau in seinem Lieferwagen vergewaltigt zu haben. Aufgrund der erdrückenden Beweislast und des dringenden Tatverdachts bei einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe war für das Landesgericht die Inhaftierung des Mannes während des laufenden Prozesses unumgänglich. Der Angeklagte legte jedoch im Juni gegen seine Inhaftierung Beschwerde ein. Das Wiener Oberlandesgericht (OLG) gab dieser Folge. Zwar wurde der ersten Instanz beigepflichtet, dass von dringendem Tatverdacht in Richtung Vergewaltigung auszugehen sei, ein Drei-Richter-Senat verneinte jedoch die vom Erstgericht angenommenen Haftgründe der Tatbegehungs- und Fluchtgefahr. Kurz danach tauchte der gebürtige Inder jedoch unter, sein Handy war nicht mehr erreichbar. Ein Bekannter gab an, dass der 25-Jährige nach Indien gereist sei. Daraufhin wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Mitte Juni kehrte der Gesuchte wieder nach Wien zurück. Noch am Flughafen Schwechat klickten die Handschellen. Der Inder blieb aber nur wenige Stunden im Gefängnis – aufgrund des aufrechten Beschlusses des OLG musste er wieder freigelassen werden. Bevor er enthaftet wurde, versicherte der 25-Jährige noch dem Richter, er sei nicht geflüchtet, sondern habe in Indien seine kranke Mutter besucht. Überhaupt sei er davon ausgegangen, dass das gegen ihn gerichtete Verfahren eingestellt worden sei. Am Montag wurde der Prozess gegen den Inder schließlich fortgesetzt. Er wurde – nicht rechtskräftig – zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Als er von drei Polizisten – einem männlichen und zwei weiblichen Beamten – vom Gerichtsgebäude in die unmittelbar daneben befindliche Justizanstalt Josefstadt gebracht werden sollte, riss er sich plötzlich los. „Der Mann hat sich plötzlich losgerissen, konnte aber überwältigt werden“, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ein Passant soll dabei den Beamten eine tatkräftige Hilfe gewesen sein, indem er dem Flüchtenden in der Wickenburggasse ein Bein stellte. Der mutmaßliche Vergewaltiger befindet sich mittlerweile in der Justizanstalt. Vermutlich wird die Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt einleiten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Juli 2018 Timotheus 10:39 Was ist nur in den Gerichten für ein Irrsinn los? xander 09:03 Erschreckend was unsere Justiz seit geraumer Zeit abliefert! Und da soll unsereins noch vertrauen in diese Justiz haben? Zeitweise glaubt man die Herrschaften leben in einer anderen Welt oder es handelt sich hierbei lediglich um einen schlecht gemachten Hollywood Film. Moreau 08:50 Der Herr Doktor spricht von „Widersprüche heraus zu arbeiten“, nicht „etwaige Widersprüche fest zu stellen“! Sagt eigentlich alles. Ein minderjähriges Mädchen einem abgebrühten Anwalt zur Befragung auszuliefern, wird wohl sehr viele juristische Widersprüche nach sich ziehen. katherinehepburnn 08:30 endlich das richtige Strsfmass aber warum ist der überhaupt in Österreich! noreason73 08:02 @123: viele regen sich auf, warum „nicht rechtskräftig“ verurteilt; das ist bei jeder Verhandlung so, da der Staatsanwalt oder der Verteidiger Berufung einlegen können- das ist eben geltendes Recht und keine Entscheidung; dieses Recht MUSS jeder haben- ansonsten hätten wird andere Zustände VonBerufZyniker 22:05 Als gebürtiger Österreicher sitzt im Bau, wenn du nur einmal den Fiskus steuerlich über den Tisch ziehst. Da sieht man die Priorität in der Gesetzgebung. Menschenleben sind nix wert. kaerntnerheimat 21:56 Wieso denn flüchten? „Es“ war doch „schön“, jetzt hat er seinen Teil davon – leider nicht lebenslänglich wie das Mädchen!
https://www.krone.at/1744205
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ISLAFASCISM 000744 20180723 – ENNS: DREI SOMALISCHE MOSLEMS RANDALIERTEN AM BAHNHOF – Völlig unverhohlen randalierten ein Somalier (20) und zwei seiner, laut Zeugenaussagen „dunkelhäutige“ Kumpanen, am Samstagmorgen am Bahnhof in Enns. Ein verärgerter Autobesitzer rief wegen eines heruntergerissenen Scheibenwischers die Polizei. Die offensichtlich berauschten Vandalen traten auch auf abgestellte Fahrräder ein, schrien herum und gestikulierten wild. Als sie vom Zeugen angesprochen wurden, flüchteten zwei der Männer. Der 20-Jährige verhielt sich von Beginn an sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er wurde zunächst abgemahnt, dann aber zur sofortigen Vernehmung zur Polizeiinspektion Enns eskortiert. Der anschließend durchgeführte Drogentest verlief positiv! Die durchgeführte Vernehmung wurde auf Grund des erneut aggressiven Verhaltens abgebrochen. Trotz mehrmaliger Aufforderung damit aufzuhören, schrie er weiterhin, gestikulierte laut Polizei wild mit den Armen und sprang herum. Die Festnahme wurde ausgesprochen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der 20-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Schimpfend verließ er im Anschluss die Polizeiinspektion.
https://www.wochenblick.at/randale-brutal-berauschte-somalier-zuckten-am-bahnhof-voellig-aus/
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ISLAFASCISM 000743 20180720 – EBENTHAL(KÄRNTEN): EIN NIGERIANISCHER MOSLEM ZERSCHLUG MIT BAUMSTAMM EINEN PARKENDEN PKW UND GING DANN AUF DEN BESITZER LOS – Ein Nigerianer (26) schlug am Mittwoch gegen 18 Uhr mit einem etwa 1,2 Meter langen Baumstamm mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimetern grundlos auf einen geparkten PKW in Ebenthal (Bez. Klagenfurt-Land) ein unbd beschädigte die Seitenscheiben, die Windschutzscheibe und die vordere Beleuchtung. Als ihn der Besitzer (48) des Wagens zur Rede stellen wollte, ging der 26-Jährige mit dem hochgehobenen Baumstamm auf ihn zu. Der 48-Jährige flüchtete und rief die Polizei, die sogar mit der Cobra anrücken musste, weil sich der Asylwerber aggressiv verhielt und laut Polizei nicht zu beruhigen war. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000742 20180719 – WIEN: TÜRKISCHER MOSLEM SCHLUG UNVERMITTELT AM GEHWEG AUF JUDEN UND AUF FRAU EIN – Der 24-jährige Burkay S. – ein Niederösterreicher mit türkischen Wurzeln – hat am Donnerstagvormittag im Wiener Bezirk Leopoldstadt zwei Passanten attackiert. Eines der Opfer trug eine Kippa. Ein Zeuge (siehe Video oben) sprach von einem antisemitischen Angriff. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat Ermittlungen aufgenommen. Kurz nach 11 Uhr wurde zunächst eine 37-jährige Frau in der Lassallestraße angegriffen. Der mutmaßliche Täter schlug auf sie ein und ging dann weiter, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. In der Taborstraße attackierte er dann den 22-jährigen Mann, der eine Kippa trug. Laut ersten Ermittlungen blieb es hier bei einer versuchten Körperverletzung. Der Verdächtige ist gebürtiger Niederösterreicher mit türkischem Migrationshintergrund. Er wurde schließlich am Schwedenplatz nach dem Verwaltungsstrafgesetz wegen aggressiven Verhaltens festgenommen.
Der Fall weckt Erinnerungen an die blutige Attacke eines Asylwerbers auf eine Familie in der Wiener Praterstraße – ebenfalls in der Leopoldstadt. Damals ging ein 23-jähriger Afghane ohne jegliche Vorwarnung mit einem Messer auf einen 67 Jahre alten Zahnarzt sowie dessen 56-jährige Ehefrau und die 17 Jahre alte Tochter los. Der Vater erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die beiden Frauen wurden schwer verletzt. Kurz darauf ging der Afghane, der in Wien als „U-Boot“ lebte, am Praterstern auch noch auf einen Tschetschenen los. Auch dieser Mann wurde lebengefährlich verletzt. Der 23-Jährige konnte kurz nach den Taten gefasst werden. Als Motiv für die Wahnsinnstaten gab er an, in einer „schlechten, aggressiven Stimmung“ gewesen zu sein. Deshalb sei er auf die Familie losgegangen.
https://www.krone.at/1742415
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ISLAFASCISM 000741 20180717 – MARCHTRENK (OÖ): IRAKISCHER MOSLEM (26) ZERSCHLITZTE MIT EINEM STANLEYMESSER EINEM 29-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER DAS GESICHT – Schlimmes Erlebnis für einen 29-Jährigen im Rahmen des Stadtfests in Marchtrenk! Am 17. Juni wurde er attackiert und schwer im Gesicht verletzt. Jetzt konnte der mutmaßliche Täter ausgeforscht werden: Der Messer-Angreifer war ein 25-jähriger Asylwerber aus dem Irak! Zu der brutalen Auseinandersetzung kam es gegen drei Uhr während des Stadtfests in Marchtrenk am Parkplatz eines Gasthofes. Mehrere Beteiligte standen sich gegenüber, ein 29-Jähriger wurde dabei im Gesicht schwer verletzt. Als Tatwaffe wurde zuerst eine Glasflasche vermutet („Wochenblick“ berichtete)! Als Beschuldigte wurden damals zwei Iraker aus Linz, jeweils 19 und 25 Jahre alt, festgenommen sowie einvernommen. Das Opfer musste in das Klinikum Wels gebracht werden. Aufgrund der Schwere der Verletzungen konnte der 29-Jährige zuerst nicht einvernommen werden. Jetzt gelang es Polizisten der Polizeiinspektion Sattledt die schwere Körperverletzung zu klären. Bei der Tatwaffe handelte es sich laut Polizei um ein Stanleymesser. Als Beschuldigter wurde der 25-jährige Asylwerber aus dem Irak ermittelt. Dieser soll das Opfer, einen Georgier aus Linz, mit dem Messer das Gesicht zerschlitzt haben. Nach Erteilung einer Festnahmeanordnung durch die Staatsanwaltschaft Wels wurde der Asylwerber von Beamten des Landeskriminalamtes – Einsatzgruppe für Schwerpunktkriminalität (EGS) in Linz an seiner Arbeitsplatzadresse festgenommen. Der akut Verdächtige wurde im Anschluss in die Justizanstalt nach Wels eingeliefert.
https://www.wochenblick.at/stadtfest-marchtrenk-asylwerber-zerschlitzt-29-jaehrigem-gesicht/
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ISLAFASCISM 000740 20180717 – WIEN-BURGRING: TRIO UMZINGELTE 16-JÄHRIGEN UND RAMMTE IHM EIN MESSER IN DIE BRUST – Blutiger Messerüberfall in der Nacht auf Dienstag am Wiener Burgring: Beim Kunsthistorischen Museum umzingelte ein Trio einen 16-Jährigen. Die Räuber forderten das Geld und bedrohten den Jugendlichen mit einem Messer. Als er flüchtete, rammte ihm die Bande die Klinge in die Brust. Der 16-Jährige war mit Freunden Dienstagfrüh noch in der Stadt unterwegs. Gegen 3.30 Uhr der Schocküberfall: „Er wurde von drei Unbekannten angesprochen. Die Täter bedrohten den Jugendlichen mit einem Klappmesser und forderten die Herausgabe seiner Geldbörse“, so Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Als der 16-Jährige das verweigerte und zu flüchten versuchte, stach ihm einer der Männer in den Bereich der linken Brust. Die Täter flüchteten und das Opfer taumelte noch zu seinen Freunden, wo es auf der Straße zusammenbrach. Der Bursch wurde mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht. Eine polizeiliche Fahndung verlief negativ. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. Juli 2018 Maxe77 17:30 Es bewahrheitet sich immer wieder gibt’s weniger Ausländer bei uns ,gibt’s weniger Stress. Gibt es viele Ausländer gibt’s viel Stress. Das gilt vor allem für die Moslemschädel, auch die bei uns geborenen. Maxe77 16:57 Im Gegensatz zu jetzt konnte man damals also bei mir vor 25 Jahren mit 16 sich nachts auf der Straße aufhalten ohne überfallen zu werden oder niedergestochen. Heute passiert das aber bei Tag genauso oft als bei Nacht wenn nicht öfters. Es ist absoluter Blödsinn, wenn Leute behaupten vor 50 Jahren war es genau so gefährlich, jedenfalls nicht in Österreich. Wer lungert den heute mitten in der Nacht in Parks, auf der Straße und Bahnhöfen? Na, wer? Der Junge kann gar nichts dafür, sondern die 3.
https://www.krone.at/1741155
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ISLAFASCISM 000739 20180715 §§§ – LINZ: AFGHANISCHES GEWALTSEX-MOSLEM-DUO DRÄNGTE AM BAHNHOF EINE LINZERIN IN EINE DUNKLE ECKE UND NÖTIGTE SIE SEXUELL – Während Polizisten am Linzer Bahnhof zwei Afghanen (22, 21) routinemäßig kontrollierten, tippte eine verängstigte Linzerin (18), die bei dem Duo war, „Ich brauche Hilfe!“ auf ihr Handy und zeigte es einem der Beamten. Sofort schritten die Polizisten ein, trennten die mutmaßlichen Täter von ihrem Opfer und nahmen die Männer fest. Die beiden sollen kurz zuvor am helllichten Tag ihr Opfer brutal bedrängt und sexuell genötigt haben. Die Beamten hatten am Samstag um 17.50 Uhr alle drei Personen zu einer Schengenkontrolle gebeten. Die 18-Jährige – sie dürfte eingeschüchtert worden sein – sah offenbar ihre Chance und zeigte einem Beamten heimlich den auf ihrem Handydisplay eingetippten Text mit dem Hilferuf. Sofort wurden die Männer von der Frau getrennt, was gar nicht so einfach war, weil der 22-Jährige immer wieder aggressiv wurde und die Polizisten ihm schließlich Handschellen anlegen mussten. Bei der getrennten Befragung stellte sich rasch der Grund für dieses Verhalten heraus. Die junge Linzerin erzählte den Polizisten, dass sie kurz zuvor – also am helllichten Tag – von dem Duo in eine dunkle Ecke des Bahnhofs gedrängt worden sei. Dort habe der 22-jährige Afghane sie wüst begrapscht und ihr mit den Händen brutal in den Schritt gegriffen. Das Afghanen-Duo – beide Asylwerber leben in unterschiedlichen Heimen in Linz – wurde ebenfalls getrennt befragt. Nach bisherigem Ermittlungsstand wird der jüngere Afghane als Zeuge geführt. Ob er als Komplize angezeigt wird, müssen weitere Erhebungen zeigen. Gegen den 22-Jährigen wird aber jedenfalls wegen sexueller Nötigung ermittelt. Er streitet die Tat zwar ab, doch wurden im Spital bei der 18-Jährigen sofort Spuren gesichert. Der 22-Jährige wurde ins Linzer Polizeigefängnis eingeliefert.
https://www.krone.at/1739961
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ISLAFASCISM 000738 20180713 §§§ – LINZ: SOMALISCHER MOSLEM MISSBRAUCHTE BRUTAL EINE LINZERIN IN EINER UNTERFÜHRUNG, DOCH DER STAATSANWALT LÄSST IHN LAUFEN – Bereits am vergangenen Wochenende soll eine Linzerin von einem Somalier brutal missbraucht worden sein. Der Schwarzafrikaner habe sie in der Toilette einer Unterführung mutmaßlich geschändet. Zur Horror-Tat soll es in der Urfahraner Sperrzone Hinsenkampplatz gekommen sein. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Da die Aussagen des Opfers der Staatsanwaltschaft offenbar nicht genügten, verzichtete diese vorerst auf einen Haftbefehl gegen den verdächtigen Schwarzafrikaner.
https://www.wochenblick.at/linz-afrikaner-schaendete-einheimische-offenbar-in-unterfuehrung/
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ISLAFASCISM 000737 20180713 – HAID-OÖ: TSCHETSCHENISCHE MOSLEMS ATTACKIERTEN UND BERAUBTEN WIRT – Die Polizei konnte am Mittwoch zwei Tschetschenen im Alter von 21 und 25 Jahren verhaften, die vor etwa zwei Wochen einen Raubüberfall auf einen Wirt in Ansfelden (Haid) verübt haben. Pikant: Noch am Tatabend verjubelten die Täter das geraubte Geld in einem Linzer Bordell! Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der 59-jährige Gastwirt nahm einen der Räuber am Tatabend wahr, als sich dieser hinter einem Tisch vor dem Eingang versteckte. Als er ihn ansprach, wurde er sofort attackiert. Laut Polizeiinformationen war ein Täter mit einer Skimaske bekleidet. Dieser versuchte sofort, die Kellner-Brieftasche zu entwenden. Der Gastwirt konnte aber zunächst davonlaufen und sich im Café verbarrikadieren. Das war den brutalen Tätern aber völlig egal: Der Komplize des Skimasken-Manns half ihm dabei, die Türe aufzureißen und so ins Lokal einzudringen. Sie konnten dem Wirt schließlich die Tasche entreißen und flüchteten.
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ISLAFASCISM 000736 20180709 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MOSLEM LEUGNET VERGEWALTIGUNGEN, OBWOHL SEINE DNA UNTER DEN FINGERNÄGELN DER OPFER WAR – EINE 30-JÄHRIGE SCHLUG ER MIT DEM KOPF MEHRMALS AUF DEN ASPHALT – Obwohl seine DNA unter den Fingernägeln von drei Opfern gefunden wurde, leugnet ein afghanischer Asylwerber, der inzwischen einen negativen Bescheid erhalten hat, standhaft. Am Montag stand er wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung in Linz vor Gericht – ohne jede Schuldeinsicht: „Wenn ich das getan hätte, würde ich mich entschuldigen“, meinte er immer wieder. Er wurde schlussendlich zu acht Jahren Haft verurteilt. Tatsache ist, dass es im vergangenen Oktober mehrmals zu nächtlichen Übergriffen auf junge Frauen in Linz gekommen war. Eines seiner Opfer hatte in der Nacht auf den 1. Oktober das Handy verloren. Abdul S. gab vor, ihr zu helfen, erklärte, seine Freunde hätten es gefunden, weshalb die Frau auch mit dem Mann mitging. Tatsächlich fiel er bei einer Holzhütte in einem Skaterpark brutal über sein Opfer her und vergewaltigte die 30-Jährige. Dabei hielt er ihr Mund und Nase zu und schlug ihren Kopf mehrmals auf den Asphalt. Danach meinte er lakonisch: „T‘schuldigung, keine Polizei!“ Eine andere Frau identifizierte ihn auf Fotos „ganz sicher“ als ihren Peiniger, die anderen mit „hoher Wahrscheinlichkeit“. Bei den drei Frauen, die sich heftig gewehrt und ihn dabei gekratzt hatten, wurden Hautspuren mit seiner DNA unter den Fingernägeln gefunden. Wie die da hingekommen sein soll, fragte die Richterin. „Vielleicht durch die Luft“, mutmaßt der angebliche Student. Alle Opfer berichteten übereinstimmend, dass er sie mitten in der Nacht angesprochen habe und danach nicht mehr abzuschütteln war. Eine Kunststudentin verfolgte er bis in deren Wohnung. Einer anderen jungen Frau ging er nach, als sie im Finstern aus der Straßenbahn ausstieg. Diese beiden konnten ihn durch lautes Geschrei gerade noch verscheuchen. Das Schöffengericht folgte schließlich dem Antrag der Staatsanwältin nach einer hohen Strafe – maximal wären zehn Jahre möglich gewesen, zu acht Jahren Haft wurde der Afghane verurteilt. Wegen der „hohen Brutalität“ der Taten, aber auch wegen einer generalpräventiven Wirkung fiel das Urteil streng aus, erklärte die Richterin. Für sie waren die Aussagen der Opfer glaubwürdig, auch die DNA-Spuren seien eindeutig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juli 2018 helios 19:44 also 3 leben zerstört …. danke rot/grün KawaZZR1400 17:05 Wenn man bedenkt das im Schutze eine SPÖ geführter Regierung wahrscheinlich nur eine bedingte mit vielleicht einigen Auflagen heraus gekommen wäre…. ?? So gesehen ist das ein guter Anfang… Freundschaft ??
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ISLAFASCISM 000735 20180703 – STEYR: „DUNKLER TEINT“ STIESS 88-JÄHRIGE NIEDER UND BERAUBTE SIE – Schlimmes Erlebnis für eine 88-jährige Pensionistin in Steyr: Ein bislang unbekannter Täter stieß die Frau am Freitag bei einer Bushaltestelle skrupellos nieder und raubte sie aus. Jetzt liegen die Lichtbilder vom mutmaßlichen Täter vor! Die Fahndung verlief bisher ergebnislos. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Laut der Täterbeschreibung handelt es sich um einen circa 1,70 Meter großen, schlanken Mann mit ovalem Gesicht und dunklem Teint. Er soll kurzes, dunkles sowie zurückgekämmtes Haar besessen haben. Zudem trug er laut Polizei offenbar ein graues Sweatshirt sowie blaugraue Hose mit Streifen und vermutlich Turnschuhe. Der Mann beobachtete die Bargeldabhebung der Pensionistin, verfolgte sie dann offenbar auf dem Weg zur Bushaltestelle. Gegen 11.20 Uhr stieß der Brutalo-Täter die Pensionistin brutal nieder, raubte sie skrupellos aus! Das gepeinigte Opfer erlitt einen Schock, trug jedoch keine sichtbaren Verletzungen davon. Die Polizei hat Bilder vom mutmaßlichen Täters hier veröffentlicht.
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ISLAFASCISM 000734 20180622 §§§ – WIEN: RICHTER LIESSEN INDISCHEN VERGEWALTIGER (25) WIEDER FREI – Gelegentlich kann man sich bei der Justiz nur noch an den Kopf fassen: Das Oberlandesgericht (OLG) hat allen Ernstes einen 25-Jährigen aus der U-Haft entlassen, der dringend tatverdächtig ist, im Dezember vergangenen Jahres ein 15-jähriges Mädchen in Wien vergewaltigt zu haben…Der vermeintliche Sex-Täter hat sich in seine Heimat nach Indien abgesetzt…Vor wenigen Tagen reiste der Inder ein, wurde am Flughafen verhaftet. Um wenige Stunden später erneut freigelassen zu werden. Wegen des OLG-Beschlusses. Aus: „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000733 20180620 §§§ – ILLEGALER AUS GAMBIA BEGRAPSCHTE 20-JÄHRIGE, DIE AUF DEM WEG ZUR ARBEIT WAR – IHR FREUND HIELT DEN GAMBIER FEST, BIS DIE POLIZEI EINTRAF – Ein 33-jähriger Mann, der am Hernalser Gürtel in Wien eine 20-jährige Frau sexuell belästigt haben soll, ist am Dienstagnachmittag festgenommen worden. Der Freund der Frau hatte den Beschuldigten festgehalten, noch bevor die alarmierten Beamten eintrafen. Die 20-Jährige sei kurz vor 18 Uhr auf dem Weg in die Arbeit gewesen, als sie der Mann „am Hintern begrapscht“ habe, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger. Ihr Freund verständigte daraufhin die Polizei. Noch bevor die Beamten eintrafen, bemerkte er den Verdächtigen jedoch nahe des Tatorts und hielt ihn auf. Der 33-Jährige aus Gambia bestritt die Anschuldigungen gegen ihn. Es stellte sich zudem heraus, dass sich der Mann illegal in Österreich aufhält und eine aufrechte Rückkehrentscheidung besteht. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. Juni 2018 hugoboss55 18:23 Liebe Staatsanwälte, das ist der falsche Weg. Der gehört in Schubhaft, sagt ihnen ein nicht Studierter. Dass die Staatsanwälte und Richter Rot und Grün angehaucht sind wird immer deutlicher und mit ihren zweifelhaften Urteilen, bin immer noch vom Tulln Urteil schockiert, wollen sie der neuen Regierung schaden und die Bevölkerung verunsichern. So sehe ich das. ronstadt 17:56 Als einheimischer „Hendl-Dieb“ wartest bis zur Verhandlung in der U.Haft…. AUGENWEITOFFEN 17:55 und die Österreicher die in Lignano Autos beschädigten wurden in derselben Nacht des Landes verwiesen(2 jähr.Einreiseverbot bei hoher Strafandrohung)…scheinbar behandelt man Österreicher im EU-Ausland ungleicher aus Nicht-EU-Ausländer in Österreich – wie das wohl geht – offenbar gibt es eigene Nicht-EU-Ausländer Gesetze in Ö derbuergerwehrtsich 17:41 Auf freiem Fuss angezeigt? Was soll denn das bringen? Wartet da etwa die Polizei darauf, dass er jemanden erschlagen hat wie damals der „illegale“ Kenianer am Brunnenmarkt, bis sie ihn einsperren und außer Landes bringen? Der Bürger kann nur noch verzweifeln! Wahnsinn!!! KawaZZR1400 16:39 Tja, Wiener Justice eben ?? für rot /grüninnen ist Anzeige auf freien Fuß schon extrem hart… Freundschaft ?? ramses5o 16:04 Man sieht das die Justiz gegen die Regierung arbeitet..da gehört schärfstens durchgegriffen. Julia1 15:45 Illegaler wird auf freiem Fuss angezeigt…Da lachen doch die Hühner.
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ISLAFASCISM 000732 20180620 §§§ – WIEN: INDER (35) DRÜCKTE AUF STRASSE MINDESTENS FÜNF FRAUEN ZU BODEN UND RISS IHNEN KLEIDER VOM LEIB – Im März ist in der Bundeshauptstadt ein 35-jähriger Sextäter festgenommen worden, weil er sich seit Dezember 2014 mehreren wildfremden Frauen an die Fersen geheftet hatte und über diese hergefallen war, um sie zu vergewaltigen. Im Wiener Landesgericht begründetete der aus Indien stammende Mann sein Handeln nun damit, dass er keine Lust auf Sex mit seiner Ehefrau mehr gehabt habe. Das rechtskräftige Urteil: dreieinhalb Jahre Haft! Seine Frau hätte durchaus weiterhin Interesse an ihm. „Aber ich habe ein anderes Bild vor Augen. Ich habe das Verlangen, mit anderen Frauen zu schlafen“, offenbarte der 35-Jährige einem Schöffensenat. Die naheliegende Frage, weshalb er dann nicht Dating-Plattformen nutze oder die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehme, konnte oder wollte der Angeklagte nicht beantworten. Möglicherweise spielt dabei seine Herkunft eine Rolle. Er stammt aus Indien und lebt seit 2003 in Wien, wo er zunächst als Zeitungsverkäufer und später als Schankgehilfe arbeitete. Nach Arbeitsschluss hielt er auf der Straße oder in der U-Bahn hin und wieder nach Frauen Ausschau, die angetrunken oder indisponiert wirkten. Er folgte ihnen und versuchte, sie in ein Gespräch zu verwickeln, was im Regelfall scheiterte. In fünf Fällen wurde der Mann daraufhin gewalttätig. Er drückte die Frauen zu Boden, riss ihnen die Kleidung teilweise vom Leib, legte sich auf sie und versuchte, sie zu vergewaltigen. Einer, die sich ihm widersetzte, streckte er mit der Bemerkung „Bitte!“ noch einen 50 Euro-Schein entgegen, um sie mit Geld zu sexuellen Handlungen zu überreden. Wie die Staatsanwältin ausführte, kam es nur deshalb nicht zum Äußersten, weil sich die Frauen entweder heftig zur Wehr setzten oder um Hilfe riefen. Nach den ersten beiden Überfällen hatte sich der 35-Jährige fast eineinhalb Jahre hindurch ruhig verhalten. „Eine innere Stimme hat mir gesagt, dass ich das nicht machen soll“, gab er zu Protokoll. Anfang des heurigen Jahres dürfte diese Stimme verstummt sein. Bis zum 16. März setzte er drei weitere Übergriffe: „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Ich habe nicht an mich halten können.“ Er sei den Frauen gefolgt, „weil ich wieder Geschlechtsverkehr wollte. Ich wollte sie überall betasten.“ Auf die Frage des Gerichts, wie er nach seiner Enthaftung mit seiner Begierde umgehen werde, erwiderte der Angeklagte: „Ich werde versuchen, mich zurückzuhalten.“ Am Ende wurde der bisher Unbescholtene wegen fünffacher versuchter Vergewaltigung zu dreieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Nach Rücksprache mit Verteidiger Rudolf Mayer akzeptierte der 35-Jährige die Strafe. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: nana88 19:21 Na das freut mich aber, dass er versucht sich zurückzuhalten… Dann is ja alles gut, oder? Bassano 18:54 Die Haftkosten für 3,5 Jahre haft belaufen sich dann auf 120 EUR x 1278 Tage = 153.360 EUR, gratuliere! ErnstesWoertchen 18:33 Ich fürchte, die Versuche werden scheitern, noch dazu bei dieser laschen Beteuerung. Zum Schutze der weiblichen Bevölkerung wäre Wegsperren oder für immer Ausweisen die bessere Wahl. Gerhard1973 18:22 Wer bezahlt eigendlich diese Promi Anwälte, ich hätte nich das Geld, Arbeite aber ca. 55 Stunden die Woche?
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ISLAFASCISM 000731 20180620 §§§ – TRAISKIRCHEN: AFGHANISCHER MOSLEM (19) VERGEWALTIGTE ALBANERIN – nach Vergewaltigung in Zug gefasst Am Montagabend soll eine Frau im niederösterreichischen Traiskirchen von einem Asylwerber vergewaltigt worden sein. Dem 19-Jährigen gelang zunächst die Flucht, am Mittwoch klickten für den Afghanen in einem Zug in Bayern die Handschellen. Der Asylwerber steht laut Exekutive unter Verdacht, bei einem Spaziergang seine albanische Begleiterin in ein Waldstück gelockt, ihr Gewalt angedroht und sich an ihr vergangen zu haben. Passanten bemerkten die Frau nach der Tat nahe der Schwechat und verständigten die Polizei. Das Opfer saß laut Polizei am Gehsteig und wirkte verstört. Die im Bezirk Baden wohnhafte 20-Jährige wurde in das Landesklinikum Mödling gebracht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: felix1000 12:14 Afghanistan muß den Jungbrunnen besitzen. Alle Asylwerber sind jahrelang 17-19 Jahre alt. worliplug 11:44 Bei Kriminalität sofortige Rückführung ohne wenn und aber, dass hätte man mit ihnen schon bei der Einreise vertraglich vereinbaren müssen. Blablablu 15:11 Immer wieder das gleiche!!! Merckel ist schuld an alles was bei uns passiert.
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ISLAFASCISM 000730 20180619 – LILIENFELD: WÜTENDER ASYLWERBER VERLETZTE ZAHNARZTASSISTENTIN IN PRAXIS – Schockierender Zwischenfall in einer renommierten Zahnarztpraxis im idyllischen Lilienfeld in Niederösterreich: Ein Asylwerber, der kein Wort Deutsch sprach, stürmte ohne Voranmeldung in die Ordination und forderte gestikulierend eine Sofortbehandlung. Weil dies nicht möglich war, soll der 32-Jährige ausgerastet sein. Irmtraud Mayer ist immer noch hörbar geschockt, wenn sie im „Krone“-Gespräch über die Vorkommnisse am vergangenen Montag spricht. Sie wollte dem Mann aus Gambia eigentlich helfen, versuchte ihm zu erklären, dass er ein Patientenblatt auszufüllen hat, um behandelt werden zu können (trotz e-Card) – der Mann soll die Zahnarztassistentin laut „NÖN“ aber nicht verstanden haben. „Er sprach kein Wort Deutsch, konnte nicht schreiben“, so Mayer. „Also hab ich ihm gesagt, dass er mit einem Dolmetscher wiederkommen soll.“ Wutentbrannt warf der Mann sein Arzt-Dokument zu Boden, schimpfte, lief weg – Mayer folgte ihm mit seiner e-Card. Ein Fehler, denn der Mann soll sie am Arm verletzt haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Juni 2018 5eys 19:15 Weltoffen halt! Wer glaubt dass diese Kulturen jemals kompatibel zu unserer werden oder „integrierbar“ sind, ist nur noch ein Träumer. Unsere wird dadurch maximal zerstört, eine Kultur und eine Heimat die es eben nur einmal für jeden Autochthonen gibt. Corpusfemale 14:36 17messer: ähnliches hab ich in Marokko erlebt. Auch dort wollen vor allem die jungen Männer weg, die aus der Stadt sind. Wir haben uns mit einem marokkanischen Unternehmer unterhalten, der uns erzählte, dass durchaus Arbeit da wäre, aber die meisten nach Europa wollen, weil man da mehr Geld fürs Nichtstun kriegt, als in ihrem Land fürs Arbeiten. Die Jungs vom Land hingegen verlassen kaum ihre Heimat. Corpusfemale 14:27 Ja, man muss sich selbst schützen. Danke SPÖ! Kann nicht lesen, nicht unsere Sprache. Wozu auch. in jedem Amt werden Formulare in X Sprachen übersetzt und das Land hat ja das Geld, dass bei jedem Amtsgang ein Übersetzer mit geht, die sich mit horrende Summen eine goldene Nase verdienen. kritischerGeist 09:27 @83 – schön für sie, aber vielleicht färben sie auch alles nur ein wenig schön. viele menschen machen ganz andere erfahrungen als sie und viele haben auch einen maulkorb verpaßt bekommen aber natl. redet man doch irgendwann im privaten kreis über dinge die einen ärgern oder belasten. so wie die freundin einer kollegin. als sie heimkam befanden sich fremde männer in ihrem garten im pool. würden sie in einem fremden land einfach in einen garten einsteigen nur weil ihnen der pool gefällt?
https://www.krone.at/1725773
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ISLAFASCISM 000729 20180530 §§§ – GRAZ: SEXUELL VERBRECHERISCHER SÜDLÄNDER ÜBERFIEL IN FUSSGÄNGERUNTERFÜHRUNG 24-JÄHRIGE EINHEIMISCHE FRAU – Eine Einheimische (24) war kurz nach Mittag im Grazer Bezirk Lend in der Fußgänger- und Fahrradunterführung im Bereich der Wienerstraße unterwegs, als sich ihr ein 20-bis 30-jähriger Südländer näherte. Plötuzlich begrabscht der Sex-Täter sein Opfer im Intimbereich und machte sich aus dem Staub. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000728 20180525 §§§ – BREGENZ: 14 FRAUEN BEGRABSCHT – Mehr als ein Jahr lang hat ein Teenager in Vorarlberg wahllos Mädchen und junge Frauen begrapscht – jetzt konnte der heute 14-Jährige endlich ausgeforscht werden. Insgesamt 14 Opfer belästigte der Bursch, der sich zu allen Fällen geständig zeigt. Der Teenager aus Bregenz ging immer gleich vor: Zwischen dem 23. Februar des Vorjahres und dem 3. März dieses Jahres lauerte der Bursch seinen Opfern in der Umgebung der Bregenzer Achsiedlung auf. Er näherte sich den Mädchen und Frauen von hinten, umklammerte sie und hielt ihnen teilweise auch den Mund zu. Dann griff er ihnen an die Brust und in den Intimbereich. Anschließend ergriff er die Flucht. Die Polizei ermittelte seit geraumer Zeit, einen entscheidenden Hinweis konnte eines der Opfer geben. Im Zuge einer Hausdurchsuchung bei dem 14-Jährigen wurden dann Kleidungsstücke sichergestellt, die der Beschuldigte bei den Taten getragen hatte. Dem Burschen werden insgesamt zehn vollendete und vier versuchte geschlechtliche Nötigungen zur Last gelegt. Er zeigt sich zu allen Fällen geständig und wurde angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: coccyx 14:06 der herr ist sicher älter als heute 14. altersangabe im asylverfahren bitte kontrollieren! luckystrike99 12:09 Ein Teenager aus Vorarlberg, soso… sped83 11:56 Herkunft ? GerhardN 11:15 Als 14 jähriger — bei einer Lebenserwartung von sagen wir mal 80 wird er der/dem Östrreicher/innen wohl noch 66 Jahre auf der Tasche liegen.
http://www.krone.at/1713231
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ISLAFASCISM 000727 20180526 – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERKAUFTE DROGEN UM 4,8 MILLIONEN, NEBENBEI BEKAM ER VON DEN STEUERZAHLERN MONATLICH 215 EURO VERSORGUNGSGELD – Er hat in zweieinhalb Jahren im Raum Linz Drogen um 4,8 Millionen Euro umgesetzt – und nebenbei Hilfe aus dem Sozialtopf kassiert: Ein afghanischer Dealer (31) bekam pro Monat auch 215 Euro Grundversorgung. Der nun – wie berichtet – samt zehn Komplizen verhaftete Verdächtige hatte bereits am 13. März 2011 in Österreich um Asyl angesucht. Sein Antrag wurde abgelehnt, derzeit läuft seine Beschwerde dagegen. Deshalb bekam der mittlerweile 31-jährige Afghane Adam M. sechs Jahre lang monatlich 215 Euro Grundversorgung – bis er im vergangenen Dezember verhaftet wurde. Jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Dem Asylwerber wird vorgeworfen, in den vergangenen zweieinhalb Jahren 480 Kilogramm Cannabis von Tschechien nach Österreich geschmuggelt zu haben. Hier verkaufte er das Rauschgift – vorwiegend mit Unterstützung von anderen afghanischen Flüchtlingen – auf Linzer Drogenhotspots. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Mai 2018 Obstbauer 22:24 Wieder einer der gekommen ist um ein besseres Leben zu haben…..wenn er Geld in die Heimat schickt in dieser Höhe dann kann man mit der Kohle dort eine ganze Stadt aufbauen……aber es gibt ja Leute, die behaupten Afghanistan ist nicht sicher und man darf niemand zurück schicken…..darf wohl nur Geld hin geschickt werden Tscharli 21:29 Katschy:und wer hat diese Leute empfangen, sicher nicht die momentan Regierung, eher Kern,Fayman,Häuptl und Co. arachne 18:56 Wahrscheinlich bekommt er auch noch die Miete bezahlt. africasiaeuro 18:21 jetzt versorgt ihn das Justizministerium. Das kostet noch mehr als 200 Euro. Das kostet den Steuerzahler mindestens 5000 im Monat. Unterkunft, Verpflegung, Personal, Strom, Wasser. und Taggeld. Der Witz des Tages. Rose30 16:19 Danke das ich in so einem Österreich leben darf. Sehr traurig was mit unserem Land passiert. Wenn ich so denke hab ich angst vor der Zukunft und ich darf/muss noch gute 40 jahre leben. MissMarple 15:43 @136 hugoboss55: sehr richtig erkannt, nur sind es noch immer viel zuwenige, welche das einsehen. regierungsarbeit ist nicht leicht und aus dem schuldenberg rauszukommen, ist fast schon eine heidenarbeit. man darf nicht vergessen, was sich in 13 jahren durch misswirtschaft angehäuft hat, lässt sich in 6 monaten nicht beseitigen.
http://www.krone.at/1713205
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ISLAFASCISM 000726 20180522 – WIEN: KÖRPERVERLETZUNGEN AN SCHULEN SEIT 2014 UM 1200% ANGESTIEGEN – 312 Körperverletzungen pro Jahr an Wiens Schulen – Sind Gewalttaten an Schulen bereits trauriger Alltag? Dazu hat ÖVP-Sicherheitssprecher Karl Mahrer eine Anfrage an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gerichtet. Das Ergebnis ist schockierend. „Vor allem in Wien häufen sich die Fälle“, erklärte Mahrer gegenüber krone.at. So hatte es im Jahr 2014 lediglich 24 Fälle von Körperverletzung an Wiener Schulen gegeben, während es 2017 bereits 312 Fälle waren – ein Anstieg von 1200 Prozent! Mit dem Messer oder der blanken Faust – bereits 312 Mal musste ein Wiener Schüler oder eine Schülerin nach einer Gewalttat medizinisch behandelt werden. In neun Fällen handelte es sich sogar um schwere Körperverletzung. Doch auch die Anzeigen wegen Nötigung an Bildungseinrichtungen haben sich mehr als verfünffacht, von drei Fällen im Jahr 2014 auf nunmehr 16. In sieben weiteren Fällen wurde sogar eine schwere Nötigung polizeilich dokumentiert. Auch 67 gefährliche Drohungen scheinen in der Statistik auf. Drei Fälle von Raub bzw. schwerem Raub wurden ebenso aufgenommen wie acht Sexualdelikte, davon ein schwerer Missbrauch. Zwar sind auch die anderen Bundesländer von einem Anstieg der Gewalt an Schulen betroffen, der Unterschied zu Wien ist allerdings deutlich. Was die Anzahl der angezeigten Körperverletzungen bzw. schweren Körperverletzungen angeht, liegt Oberösterreich bei den Bundesländern mit 114 Fällen im Jahr 2017 an der Spitze (2014: 17 Fälle), gefolgt von der Steiermark mit 109 Anzeigen (2014: 18). Dahinter rangieren Niederösterreich mit 77 Fällen (2014: 22), Kärnten mit 72 Körperverletzungen an Bildungseinrichtungen (2014: zwölf), Tirol mit 64 Fällen (2014: elf), Salzburg mit 54 Fällen (2014: sieben), Vorarlberg mit 25 Anzeigen (2014: drei) und Burgenland mit zehn Fällen (2014: fünf). AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. Mai 2018 Nelly999 17:48 Und das ist ja nur die Spitze des Eisbergs – es wird ja vertuscht was geht und nicht alles angezeigt, was eigentlich angezeigt gehört! uncle04 22:57 so lange die Kinder der rot-grünInnen Privatschulen besuchen können ist das denen völlig egal. Und Kern lügt, wenn er sagt, er ist für die nicht so vom „Glück“ gesegneten. philippa1 22:06 Die Zahlen sind natürlich ein wahnsinn! Aber gut das es jetzt endlich Erhebungen gibt und mit dem Vertuschen endlich Schluss ist! Nie wieder Rot-Grün! bartzz 19:25 Ich sehe die Gleichaltrigen tägl. im Park und es kann einem schlecht werden für weniger. Die Dazugekommenen haben die Parks übernommen und bestimmen wer dort sein darf. Wenn’s in den Schulen ähnlich zugeht, dann Gute Nacht, arme Kinder!
http://www.krone.at/1711581

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ISLAFASCISM 000725 20180518 §§§ – VÖCKLABRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM ONANIERTE VOR KINDERN IM NICHTSCHWIMMERBECKEN – Ein Afghane (29) onanierte im Nichtschwimmerbecken eines Hallenbades in Vöcklabruck vor rund 15 Badegästen. Dabei hielten sich in dem Becken auch Kinder unter vier Jahren auf. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000724 20180517 – WIEN: JUGENDMEUTE MIT DREI TSCHETSCHENEN ERPRESSTE MIT PRÜGELANDROHUNG GELD VON BERUFSSCHÜLER – Es ist eine andere Welt, in der andere Gesetze herrschen: Wer nicht „spurt“, bekommt Prügel – wer nicht bezahlt, ebenso. Erneut schockiert ein Erpressungsversuch in einer Wiener Schule. Ein 19-Jähriger sollte 300 Euro an fünf Jugendliche zahlen, „einfach nur so“. Die Übergabe wurde von der Polizei vereitelt. Drei Tschetschenen und ein Ungar (im Alter von 15 und 16 Jahren) sollen sich rund um eine Berufsschule in Wien-Meidling ein „lukratives Geschäft“ aufgebaut haben. Die Bande suchte sich laut Polizei wahllos Opfer aus und erpresste Geld. Einer von ihnen ist ein 19-jähriger Österreicher. Der junge Mann wurde schon vor längerer Zeit von der Gang auf dem Weg zur Schule in die Enge getrieben, immer wieder mit Prügeln bedroht, wenn er nicht zahle – 300 Euro in bar sollte er am vergangenen Dienstag abliefern. Doch Wiener Kripobeamte konnten das kriminelle Geschäft vereiteln. Drei Jugendliche wurden festgenommen, zwei Komplizen ausgeforscht. „,Zahl, oder wir verprügeln dich!’ – ja, das haben wir gesagt“, gab das Quintett bei den Einvernahmen zu Protokoll. Wofür es das Geld erpressen wollte, konnte oder wollte niemand sagen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2018 readyteady 08:11 Mittlerweile bei 90% der Österreichischen Schulen so. Auch kleinen Mädchen werden Ohrfeigen angedroht wenn sie nicht 3,5€ mitbringen… SKRUPELLOS. Und niemand macht was. Mittlerweile ist Österreich keinesfalls mehr sicher. Vor jeder öffentlichen Einrichtung braucht es Securitys! henker 21:45 kommt an jeder “brennpunktschule“ vor……….wurde ja jahrelang weggesehen, obwohl es ALLE wussten Puddeling 20:35 Diese Erpressungen haben natürlich nicht das Geringste mit der Herkunft der täter zu tun. Ist das jetzt ein für alle mal klar? WoIsMeinMuesliMann 20:16 Die Zeche für die weltfremden und perversen Weltverbessererpläne zahlen nicht die Damen und Herren,in ihren gepanzerten Limousinen inklusive 24h Personenschutz, sondern die Kinder und Enkel der normalen und „unwichtigen“ kleinen Leute! Sie müssen sich behaupten gegen Klassenkameraden, die wahrscheinlich mehr als 10Jahre älter sind, gegen Gruppen in Kommandostärke an den schönsten Freizeitplätzen und natürlich unsere jungen Mädchen, die dank pc, nachts nicht ohne Angst alleine weggehen können!
http://www.krone.at/1709515
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ISLAFASCISM 000723 20180515 – KITZBÜHEL: TÜRKISCHER MUSLIM, OBWOHL ER SCHON 32 JAHRE IN ÖSTERREICH WOHNT, BEDROHTE SCHNEEPFLUGFAHRER MIT DEM UMBRINGEN – Dass ein Räumdienst ständig seine Einfahrt mit Schnee versperrte, brachte im Winter nahe Kitzbühel einen Türken zur Weißglut. Mit einer Schaufel in der Hand soll er den Fahrer sogar mit dem Umbringen bedroht haben. Der Angeklagte stritt alles ab… 32 Jahre lang lebt der vierfache Familienvater nun schon in Österreich. Deutsch will der Türke in dieser Zeit aber nicht gelernt habe. „Meine Kinder helfen mir immer bei Übersetzungen“, erklärte er am Innsbrucker Landesgericht. Relativ einfache Worte, wie „umbringen“ oder „schlagen“, will der Angeklagte nicht verstehen, geschweige denn selbst aussprechen können. Doch ausgerechnet damit soll er einem Schneepflugfahrer gedroht haben. „Er hat sogar mit der Schneeschaufel auf mein Fahrzeug geschlagen“, erklärte dieser vor Richter Andreas Mair, der keinen Zweifel daran hatte, dass der bereits wegen einem ähnlichen Vorfall vorbestrafte Türke besser deutsch kann, als er angibt. Urteil: 2000 Euro Geldstrafe. Nicht rechtskräftig.
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ISLAFASCISM 000722 20180514 – WIEN: SEIT DER FLÜCHTLINGSKRISE GEWALT UND BELEIDIGUNG GEGEN SPRECHSTUNDENHILFEN UND ÄRZTE – „Syrer prügelt wegen Krankschreibung auf Arzt ein“: Die Attacke auf einen Mediziner in seiner Wiener Arztpraxis hat für entsetzte Reaktionen gesorgt – und macht auf fragwürdige Zustände aufmerksam, die in der Bundeshauptstadt vielerorts mittlerweile zum traurigen Alltag gehören, wie jetzt eine langjährige Ordinationshilfe im Gespräch mit krone.at bestätigt. „Ja, wegen solcher Bestätigungen gibt‘s viel Ärger“, weiß die Frau, die anonym bleiben möchte, von zahlreichen Vorfällen mit „fordernden und unfreundlichen“ Patienten mit Migrationshintergrund. So mancher werde „ausfällig“, wenn er vom Arzt nicht bekomme, was er wolle. Was sich Ende der Vorwoche im Wartezimmer der Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in Wien-Ottakring abgespielt hat, mag zwar ein extremes Beispiel darstellen, rückt aber ein Thema in den Mittelpunkt, das für viele Wiener Ärzte heute zur täglichen Realität gehört: Gewalt und Beleidigung. Vor allem was Patienten, die im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise ins Land gekommen sind, betrifft, wird der Umgangston in den heimischen Arztpraxen rauer. Das Konfliktpotenzial ist deutlich gestiegen, bestätigt eine langjährige Sprechstundenhilfe, die in einer Praxis im fünften Wiener Gemeindebezirk arbeitet, gegenüber krone.at. Ärzte und Personal seien immer öfter mit aggressiven Patienten konfrontiert. Besonders in Verbindung mit Krankenbestätigungen für Menschen mit Migrationshintergrund, wie im jüngsten Fall des gewalttätigen Syrers in Ottakring, gebe es regelmäßig „ungute Situationen“. Auffallend dabei: Bei den Konflikten geht es oftmals darum, dass Patienten einem AMS-Kurs ferngeblieben sind oder andere verpflichtende Termine nicht wahrgenommen hätten. „Von fünf Tagen Kurs brauchen viele junge Burschen für drei Tage eine Bestätigung und sind dabei sehr fordernd. Wenn du nach dem Grund für die Krankenbestätigung fragst, hörst du ,Na so‘ oder ,Krank ist krank‘ in einem unfreundlichen und herablassenden Ton“, schildert die Informantin eine typische Situation aus ihrer Ordination. Wobei ein Teil der Migranten mit Frauen als Ordinationshilfe ohnehin nicht viel sprechen würde, so die Wienerin weiter. Dies würde sie auch im Gespräch mit anderen Ärzten und deren Mitarbeiterinnen oft zu hören bekommen. Problem dabei ist auch, dass diese Patienten unnötig die Zeit des Mediziners mit Anliegen, die bereits von der Ordinationshilfe erledigt werden hätten können, verschwenden würden. In der Folge müssten die anderen Patienten mit längeren Wartezeiten rechnen. Viele würden auch im Nachhinein mit einer Liste vom AMS-Kurs in die Praxis kommen, um – teils zwei bis drei Wochen später – eine Bestätigung für Fehltage zu fordern. „Sagst du, das ist nicht möglich, werden sie frech und ausfällig. Oder sie wollen, dass du im Kurs anrufst“, so die Sprechstundenhilfe. Machen Ärzte bei derartigen Forderungen nicht mit, würden „viele dann den Arzt tauschen“ – sofern sie nicht zuvor schon vom Mediziner weggeschickt wurden. Diese Maßnahme habe auch der Arzt, für den die Wienerin tätig ist, schon einige Male ergreifen müssen. Allerdings nur, wenn es gar nicht mehr anders ging, wie die Frau betont. „Wobei es sich in diesen Kreisen auch sehr schnell herumspricht, welcher Arzt schnell und ohne viel fragen Bestätigungen ausstellt“, lässt die erfahrene Sprechstundenhilfe aufhorchen. Am liebsten seien „Ärzte mit arabischem Hintergrund“. Wie berichtet, kommt es auch in Deutschland immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übrig lassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 tomster277 13:47 Solche Fälle werden sich noch mehr häufen und sollten von unseren lieben „Dr. Kern“ behandelt werden!!! fixifoxi 13:26 Die sind an Präpotenz nicht zu überbieten, kein Wunder, können sich bei uns ja alles erlauben und kassieren noch viel Geld dabei, sehr oft auch zu unrecht. Clarkkent 13:19 ja, was glauben sie, wie es auf behörden zugeht … leider verstärken die „politisch korrekten/guten“ das problem – es DARF nicht reagiert werden ..meist erden die „opfer“ auch noch beschuldigt nicht ausreichend deeskalierend gewirkt zu haben – dazu kollegen „mir ist das nie passiert, ich habe meine leute geschult …“ – und so wird druck erzeugt und das problem unter den teppich gekehrt …bis …
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ISLAFASCISM 000721 20180514 – HALL-TIROL: ZWEI TÜRKISCHE MUSLIME ÜBERHOLTEN GEFÄHRLICH UND ZIELTEN DANN MIT EINER PISTOLE AUF DAS ANDERE AUTO – Unfassbarer Fall von gefährlicher Drohung am Sonntagnachmittag auf der Tiroler Inntalautobahn bei Hall! Ein zunächst unbekannter Autoinsasse zückte laut Polizei während der Fahrt eine Pistole und zielte bei einem Überholmanöver auf einen anderen Fahrzeuglenker und dessen Mitfahrer. Der 20-jährige Verdächtige und sein Begleiter – bei beiden handelt es sich um Türken – konnten wenig später gefasst werden. „Laut Mitteilung des Anzeigers wurden er sowie seine beiden Mitfahrer nach einem gefährlichen Überholvorgang aus dem Fahrzeug heraus durch die Insassen des überholenden Pkw mit einer schwarzen Pistole bedroht“, hieß es vonseiten der Polizei. Passiert sei der Vorfall am Sonntag gegen 16.40 Uhr auf der Inntalautobahn auf Höhe Hall. Unmittelbar danach habe der betroffene Wagen die A12 bei Hall-West verlassen. Im Zuge einer Fahndung konnte das Auto im Stadtgebiet rasch ausgeforscht werden. Und auch die beiden Insassen – bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land – gingen den Fahndern ins Netz. Im Fahrzeug wurde unter anderem auch eine ungeladene CO2-Pistole sichergestellt. Nach Abschluss der Ermittlungen erfolgt der Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck. Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 15. Mai 2018 Vita 12:40 Sofort ausweisen und nicht auf Steuergeldern einsperren. Die haben bei uns nichts zu suchen. Justiz muss endlich härter werden imanitram 08:58 „…zwei 20-jährige Türken aus dem Bezirk Innsbruck-Land…“. Das stimmt so nicht! Es muss „…zwei 20-jährige Türken aus der Türkei…“ heißen! johannjosef 19:41 Wer hätte das gedacht, so gut erzogene Türken, man sollte Kern darüber befragen! MACHT NICHTS, momentan werden fallen bei unseren BH Rekruten, cirka 25 % Österreicher und ca 75% Migrationsösterreicher sprich Türken, Inder usw an jedenfalls solche die als ihr Heimatland nicht Österreich ansehen. widsch 19:25 Bis jetzt drohen sie nur aber was kommt später vielleicht schon in 5 Jahren was sagt da der Grüne BM! Gerdes 19:05 Der Hauptverdächtige wird wegen Verstoßes nach dem Waffengesetz angezeigt. Danach wieder frei gelassen, da es sich um Türken handelt und nicht um Österreicher, sonst würde es anders aussehen. cointreau 18:52 Die Burschen fühlen sich halt hier schon richtig zu Hause. Integration gelungen !
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ISLAFASCISM 000720 20180514 – LINZ: MAZEDONIER STELLTE SICH IMMER INS HALTEVERBOT, ALS ER DESWEGEN VON EINEM NACHBARN ANGESPROCHEN WURDE, FUHR ER IHN NIEDER – Gefährlich eskaliert ist der Streit um ein im Halteverbot geparktes Auto in Linz-Ebelsberg. Ein 32-jähriger Linzer soll von seinem 25-jährigen mazedonischen Nachbarn mit dem Auto angefahren worden sein – vor den Augen seines achtjährigen Sohnes. Der Mann kam verletzt ins Spital. Der verdächtige Lenker bestreitet eine Absicht, er sei aber vom Nachbarn attackiert worden … Derzeit ermittelt die Polizei wegen Verdachts der „absichtlichen schweren Körperverletzung“, sie hat zwei Versionen von dem Vorfall am Samstag am Rohrauerweg in Linz-Ebelsberg. Als die alarmierte Polizeistreife bei der eskalierten Streiterei ankam, fand sie jedenfalls zwei Verletzte vor. Ein 32-jähriger Linzer mit schweren Abschürfungen im Gesicht und an den Armen erzählte, dass er seinen mazedonischen Nachbarn angesprochen hätte, weil der sein Auto immer im Halteverbot parkt. Darauf hätte dieser versucht, ihn mit dem Auto zu überfahren. Sein achtjähriger Sohn hätte gegen das Autoblech getrommelt, damit der Lenker stehen bleibt. Der beschuldigte Autolenker bestreitet eine Absicht, hätte den Nachbarn, der am Moped saß, beim Rückwärtsfahren unabsichtlich gestreift und mitgeschleift. Der Linzer hätte dabei mit seinem Handy die Heckscheibe seines Wagens eingeschlagen, sei mit Bruchstücken der Scheibe dann auf ihn losgegangen. Der 32-jährige Linzer wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht, der 25-jährige Mazedonier zur Einvernahme zur Polizeiinspektion Ebelsberg. Derzeit ermittelt die Polizei gegen beide Kontrahenten wegen des Verdachts der absichtlichen Körperverletzung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Falco60 11:28 Mit dem Handy angeblich die Heckscheibe des PKW eingeschlagen? Also DAS will ich sehen! sudlerwirt 11:08 In Linz fühlt man sich schon sehr kunterbunt, wenn man auf der Landstrasse unterwegs ist. Brummmel 10:47 Linzer … Der-alte-Schwede 10:09 Da der neue Adel so hart am arbeiten ist haben sie natürlich keine Zeit erst lange nach einem Parkplatz zu suchen, dafür wurden ja Halteverbotszonen und Behindertenparkplätze geschaffen. LASKHERO1 08:33 Wenn die vor 20 Jahren Verstorbenen jetzt durch unsere Städten(auch am Land, Ansfelden,Leonding,Haid,Traun….) schlendern würden wären diese zu TIEFST entsetz was jetzt in Österreich für eine Int. Gesellschaft vorherrscht!! lg eine Österr. Großfamilie aus LINZ
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ISLAFASCISM 000719 20180513 +++ – IMST: EIN TÜRKISCHER MUSLIM (19) MIT ÖSTERREICHISCHER STAATSBÜRGERSCHAFT ERMORDETE MIT EINEM MESSER EINEN 17-JÄHRIGEN ÖSTERREICHER – Bei einer Auseinandersetzung beim Sportzentrum im Tiroler Imst zwischen Österreichern, Türken und Kosovo-Albanern starb in der Nacht auf Sonntag ein 17-jähriger Österreicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es am Sonntag gegen 5.20 Uhr am Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer vorerst verbalen Auseinandersetzung zwischen sieben Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren. Worum es dabei ging, ist bislang unklar. Fest steht, dass drei Vorarlberger Jugendliche aus dem Bezirk Dornbirn – zwei 17-Jährige und ein 20-Jähriger – vier jungen Männer aus dem Bezirk Imst gegenüberstanden. Der Streit dürfte derart eskaliert sein, dass es zu Tätlichkeiten zwischen den Beteiligten kam. Plötzlich zückte der 19-jährige Hauptbeschuldigte – ein Einheimischer mit Migrationshintergrund – ein Messer und stach auf einen 17-Jährigen ein. Vier Beteiligte, unter denen sich auch der Beschuldigte befand, flüchteten danach zu Fuß Richtung Stadt. Sie konnten aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im Stadtgebiet festgenommen werden. Bei den Verhafteten handelt es sich um den 19-jährigen Beschuldigten, einen weiteren 16-Jährigen aus dem Bezirk Imst, einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner. Das Opfer, ein 17-jähriger Vorarlberger, wurde notärztlich versorgt, erlag jedoch seinen schweren Verletzungen. Das Opfer war in Begleitung von zwei Bekannten (17 und 20 Jahre alt, beide österreichische Staatsangehörige) gewesen, wobei einer einen Bruch eines Unterarms erlitt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Mai 2018 guinness2018 10:03 also ich bin so erzogen worden, dass man sich mit Gewalt nur in äußersten Notsituationen zu wehren hat, ein Messer hab ich sowieso noch nie dabei gehabt. Mich wundert immer wieder, wie solche Bubis daheim erzogen werden, wenn man sieht was die für eine Gewaltbereitschaft haben. Ich meine, was läuft denn bei denen in der Erzeihung so derart anders, dass es so ausarten kann? Meine zwei Nachbarn, da Sepp und da Franzl,…die haben sicher nie a Messer dabei und würden netmal auf die Idee kommen…. Blaubeerli 09:28 Auseinandersetzungen unter Jugendlichen hat es schon immer gegeben. Da wurde eben gerauft. Neu ist, daß sofort ein Messer gezogen wird. Da gehören die Gesetze verschärft. Es muß endlich was geschehen! rundschau 08:35 Zu 104 Julia77@, ich gehe bei der jetzigen Regierung davon aus, dass die jetzige Regierung die Abschiebungen forcieren wird, wenn nicht Rot/Grün extrem auf der Bremse steht. tigerkatze 07:47 Wundert es jemanden…..bei unserer Justiz? Denn die Polizei hat wohl längst die Segel gestrichen und macht Dienst nach Vorschrift. Um dann wenn was passiert ist, akribisch zu ermitteln damit dann die Justiz wieder den Schongang ein legen kann. Blauwaal 07:38 Lt. einem tiroler Radiosender, war das Opfer ein 17jähriger Vorarlberger und der Täter ein 19jähriger Österreicher. ggg
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ISLAFASCISM 000718 20180513 – RIED: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN KÖRPERVERLETZUNG VERURTEILT, ABER GRÜN-POLITIKER SETZT SICH GEGEN SEINE ABSCHIEBUNG EIN – Überraschende Wende im Asylfall Ehsan I. (19) im oberösterreichischen Ried: Während der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober und auch Kirchenvertreter seit Wochen Unterschriften gegen geplante Abschiebungen von jungen Afghanen sammeln, wurde jetzt eine Straftat eines der prominent unterstützten Asylwerber bekannt – Ehsan I. ist wegen Körperverletzung rechtskräftig verurteilt. Anschober zur „Krone“: „Das wusste ich nicht.“ Aus Justizkreisen erhielt die „Krone“ den Strafakt des afghanischen Asylwerbers Ehsan I.: Erst vor sechs Monaten, im November 2017, sei der jetzige Malerei-Lehrling wegen § 83 (1) Strafgesetzbuch beim Bezirksgericht Ried im Innkreis verurteilt worden. Strafausmaß: eine Haftstrafe von einem Monat, bedingt auf eine dreijährige Probezeit. Gerichts-Insider erklären dazu: „Dass gleich bei der ersten Straftat nicht bloß eine Geldstrafe verhängt wurde, lässt darauf schließen, dass der Vorfall keinesfalls harmlos war.“ Ehsan I. saß in der Vorwoche bereits in Schubhaft. Der grüne Spitzenpolitiker Rudi Anschober hat diese Fakten offenbar nicht gekannt, bevor er diesem Asylwerber helfen wollte. Seine Stellungnahme: „Es ist gut, dass der Verfassungsgerichtshof eine aufschiebende Wirkung in diesem Abschiebungsfall zuerkannt hat, genau das habe ich auch unterstützt. Offensichtlich wurde kein Asylausschlussverfahren seitens der Behörde eingeleitet, da weder eine Gefahr für die Sicherheit noch ein im Sinne des Gesetzes besonders schweres Verbrechen – über drei Jahre Haft – vorliegt.“ Der Druck auf afghanische Staatsbürger mit negativem Asylbescheid steigt deutlich: So wurden am 8. Mai elf Afghanen mit einem Sammel-Charterflug der EU-Grenzschutzorganisation Frontex und dem Innenministerium von Wien nach Kabul gebracht. Unter den elf Passagieren waren drei Tatverdächtige und ein Täter, der wegen versuchter Vergewaltigung, sexueller Nötigung und öffentlicher geschlechtlicher Handlungen in Österreich zu zwei Jahren Haft verurteilt worden ist. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Ernst82 13:38 „Na wenn ich das gewusst hätte“ ist eine sehr fragwürdige Erklärung für einen Spitzenpolitiker und zieht sich bei den Grünen wie ein roter Faden durch… z.B. auch KH Wien Nord. jetztreichtsoba 13:05 Österreicher, die wegen Körperverletzung rechtmäßig verurteilt werden, haben mit so einer Verurteilung meist auch den Job und mitunter die gesamte Existenz verloren. Straftätige Afghanen, die weder integriert sind und uns auch nicht respektieren verlieren gar nix, im Gegenteil, sie bekommen als Belohnung noch Asyl und die Mindestsicherung. Das versteht niemand. pinki0868 12:42 kaum sollt einer abgeschoben werden..kommt ein siebengescheiter daher es zu verhindern..würde diese sofort verpflichten monatlich 500E zu spenden damits ihm gut geht..mal sehen was dann kommt… Blaubeerli FreundlicherSchnitter 12:30 So, Katschy, falls du das liest, jetzt weisst du warum die Abschiebungen nur langsam steigen. Kein Wunder, dass die Grünen nicht mal ihre 4% halten können. nowalter 11:15 dieser Artikel lässt den ausgang der letzten wahlen einigermasen erklären- nur dass gerichte bei diesem gefährlichen irrsin mitspielen ist äusserst bedenklich!
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ISLAFASCISM 000717 20180513 – WIEN: VOLLBÄRTIGER SYRISCHE ASYL-MUSLIM SCHLUG MIT ALLER KRAFT AUF ARZT EIN – Mit drei harten Faustschlägen in Gesicht und Nacken hat am Freitag ein Patient den praktischen Arzt Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi in seiner Ordination in Wien niedergestreckt: Der Täter, ein syrischer Asylberechtigter (40), war wegen einer Krankschreibung für einen Deutschkurs in Rage geraten. „Mir sitzt dieser Schock noch immer in den Knochen“, sagt der Mediziner im „Krone“-Gespräch. „Das ging alles so schnell: Plötzlich trat der vollbärtige Syrer die Zwischentüre vom Wartezimmer in den Behandlungsraum auf und begann laut zu schreien. Als ich ihn hinausbat, schlug der Mann mit aller Kraft zu“, berichtet der im Irak geborene Allgemeinmediziner Dr. Mazen Linecker-Al-Shakarchi über die Attacke in seiner Ordination an der Thaliastraße in Wien-Ottakring. Ein Faustschlag des Gewalttäters traf den Arzt sofort auf der linken Wange: „Ich lief hinter meinen Schreibtisch und wollte die Polizeinotrufnummer wählen – da schlug mir der Asylberechtigte nochmals gegen das rechte Oberkiefer und traf mich dann auch noch im Nacken hinter dem Ohr.“ Bevor noch Schlimmeres passieren konnte, kamen auch andere Patienten in den Behandlungsraum, überwältigten den Täter und hielten ihn fest, bis eine Polizeistreife eintraf. Im „Krone“-Gespräch kann der Arzt die Polizeibeamten nicht wirklich für ihr Engagement loben: „Das war sehr sonderbar. Die Polizisten fragten richtig gelangweilt, was denn los war. Und einer der beiden meinte sogar, wenn ich nicht schwer verletzt sei, dann schreibe er keine Anzeige.“ Und erst als Dr. Linecker-Al-Shakarchi ausdrücklich darauf bestand, nahmen die Beamten auch die Daten des Hauptzeugen auf, der den Syrer überwältigt hat. Der Mediziner: „Das war wirklich seltsam.“ Dass die Streife dann doch noch eine Anzeige verfasst hat, erfuhr der Arzt im Polizeiwachzimmer am Alsergrund: „Das kann doch nicht sein, dass ein derartiger Vorfall unter den Teppich gekehrt werden soll? Zum Glück ist nicht mehr passiert, außer, dass mir der Syrer eine Zahnkrone rausgeschlagen hat.“ Beschwerden auch in Deutschland Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen mit Asylwerbern in Arztpraxen. Im bayrischen Deggendorf entschloss sich nun ein Mediziner dazu, überhaupt keine Asylwerber mehr zu behandeln. Deren Umgangsformen würden demnach zu wünschen übriglassen. Von 40 Patienten sage höchstens einer „Danke“ für die Behandlung. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2018 Icebear34 14:50 Wenn es keine Anzeige gibt, hilft das der Statistik. So wurde unter Rot/grün erklärt, dass die Kriminalitätsrate sinkt, insbesondere bei Delikten, wo Gewalt gegen Personen gerichtet ist. einerwiekeiner75 14:25 Vor rund 2 Jahren wurde in Öst. seitens der GKK der Vertrag mit einem Allgemeinmediziner fristlos aufgekündigt, der solche Zustände in seiner Praxis nicht zulassen wollte. Wie recht er doch hatte ! einerwiekeiner75 14:21 Habe im dt. TV eine Doku gesehen, was sich in den Notaufnahmen der Krankenhäuser abspielt. Die weiblichen Sani werden auf das Gröbste beschimpft (u.a. weil sie als Deutsche in Deutschland kein Kopftuch tragen) u. die männlichen Helfer werden tätlich angegriffen… quo vadis DE u. Österreich mani1964 18:15 Spitze was die Wilkommenspolitik so alles verbockt hat. bittedurchlesen 16:57 Und ist Österreich wurde einem Arzt die Zulassen entzogen weil er sich weigerte Flüchtlinge zu behandeln. Aber das eigentlich die Umgangsformen der Flüchtlinge dazu geführt haben wurde damals nicht berücksichtigt. Satriani 16:45 Bin schon gespannt was morgen ist, oder heut noch. Weit haben wir es geschafft, bin aus Ansfelden da gibts keine Österreicher mehr. Klar haben ja an roten Bürgermeister der seine Wähler füttert. Traurig aber wahr occupation 15:51 Ein Strafzettel wegen Falschparkens wird williger angefertigt. Hätte ein Wiener Arzt dem Patienten gesagt, er solle sich einen anderen Arzt suchen, wäre der Aufnahmebericht sicher 3 Seiten lang. Es ist Zeit die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und aufzuwachen. Das sind keine Einzelfälle. Und über die Medien erfahren wir meiner Meinung nach nur den Bruchteil, der nicht mehr zu vertuschen ist. simplontonic 14:42 Bin mir jetzt nicht sicher, wird denn den jungen Polizisten nicht beigebracht was z.B. ein Offizialdelikt (in diesem Fall schwere Körperverletzung bei ausgeschlagenem Zahn) ist? Oder ist man schon so weit dass bei Delikten begangen von Asylwerbern nicht eingeschritten wird so wie in Deutschland? Hier wäre Aufklärung und eine entsprechende Weisung des BMI gefragt. Janka 14:40 Österreich sollte sich endlich Tipps von Orban holen. Dort kommt so etwas zurecht nicht vor. noname 14:03 Diese aggressiven hilfesuchenden sollten keine Geldleistungen mehr erhalten nur dinge zum überleben, in quartieren gehalten werden müssen, und nicht auf die Öffentlichkeit losgelassen, sobald kein krieg mehr ist in die Heimat also wozu deutsch lehren panajotis 13:57 ich glaube auch der Polizei steht das alles schon bis oben hin…… Leben 13:16 Ich habe Angst dass wir in einem Ghetto landen und die Politik macht nichts es wird immer Schlimmer.
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ISLAFASCISM 000716 20180511 §§§ – LINZ: EIN AFGHANISCHER ODER SYRISCHER MUSLIM ZOG EINE 36-JÄHRIGE LINZERIN INS GEBÜSCH UND FIEL ÜBER SIE HER. EIN 16-JÄHRIGER LINZER HÖRTE IHRE HILFESCHREIE UND STIESS MIT EINEM KNIE-KICK DEN VERGEWALTIGER VON DER FRAU HERUNTER UND VERTRIEB IHN – Ein 16-jähriger Nachtschwärmer rettete in der Linzer Innenstadt eine 36-Jährige vor einem Vergewaltiger. Dieser hatte sein Opfer beim Oberlandesgericht in einen Park gezogen, wollte sich an der Linzerin vergehen. Der Bursch versetzte dem ausländischen Angreifer einen Schlag und verhalf der 36-Jährigen zur Flucht! In der Nacht zu Christi Himmelfahrt war der Syrer oder Afghane, so vermutet zumindest das Opfer, der 36-Jährigen gegen 1.20 Uhr ab der Kreuzung Pruner- und Ledererstraße gefolgt. Nach nur wenigen Hundert Metern, direkt beim Oberlandesgericht, packte der Angreifer die Linzerin von hinten, zog sie ins Gebüsch. Dabei war er so brutal, dass die Hose der 36-Jährigen, die aber laut um Hilfe rufen konnte, zerriss. Die Schreie hörte ein 16-jähriger Nachtschwärmer, der mit Anlauf dem Angreifer das Knie in den Körper rammte. Der Sextäter flog ins Gebüsch und lief dann stadteinwärts davon. Nur Sekunden später kam zufällig eine Polizeistreife vorbei, die sofort auf die geschockte Frau aufmerksam wurde. Der Täter war aber nicht mehr zu finden. Jetzt hofft man auf Hinweise, um den laut Opfer etwa 25-jährigen stämmigen Täter, der etwa 1,70 Meter groß ist und kurze dunkle Haare hat, zu erwischen. Er könnte auch eine Verletzung im Gesicht haben, da ihn das Opfer geschlagen hat. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. Mai 2018 grunbera 16:11 So jemand sollte das große Ehrenzeichen der Republik bekommen aber das bekommen ja nur die verstunkenen Hof- und Regierungsräte. Ich habe natürlich den Helfer und nicht den Afghanen gemeint, muss man heutzutage dazuschreiben. 20maulerin18 09:05 Bin schon gespannt auf die Strafe, die DER HELFER bekommt, wegen Überschreitung der Selbstverteitigungsintensität zum Verhältnis der Straftat…..!!! tacito 22:52 Zivilcourage hat man, oder hat man nicht. Merkt man ja an diesem 16 jährigen Musterbeispiel. Macht mich schon stolz dass es solche Österreicher gibt. Oesifan 19:36 Herzlichen Dank und meine Hochachtung an diesen Jungen mutigen Mann! Es würden sich Mehr trauen wenn unsere Gesetze auch auf unserer Seite wären! Mike24081972 17:56 Bravo!!! Dem Mann gebührt die Ehrenmedaille für außergewöhnliche Leistungen. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, leider. Vickerl 17:45 Hoffentlich entstehen dem jungen Mann keine Probleme. Die österreichische Justiz ist ja unberechenbar geworden.
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ISLAFASCISM 000715 20180510 – WIEN: WENN ÖSTERREICHISCHE PATIENTEN AUS REIN MEDIZINISCHEN GRÜNDEN VORGEREIHT WERDEN, GIBT ES SEIT DER MIGRATIONSBEWEGUNG IN DEN WARTERÄUMEN GEZÜCKTE MESSER, DROHUNGEN, BESCHIMPFUNGEN, SCHLÄGEREIEN – „Es traute sich ja bisher keiner sagen“, erklärt Heinrich Schneider und spricht Klartext: „Die Gewalt in den Wiener Spitälern hat seit der Migrationsbewegung 2015 zugenommen!“ Heinrich Schneider ist Personalvertreter im Wilhelminenspital und hat die steigende Brutalität in den Kliniken satt. Er fordert jetzt: Jedem Patienten soll nur eine Begleitperson gestattet werden. „Es gibt immer wieder solche Konflikte“, erklärt Schneider. Gerade wenn unterschiedliche Nationalitäten aufeinanderträfen. Jeder Patient komme mit einer größeren Gruppe an Angehörigen, und die Ambulanz könne dann zu einer Gefahrenzone werden. „Da kann eine Situation schon völlig eskalieren“, weiß der Personalvertreter. „Tumulte gibt es auch, wenn Patienten vorgezogen werden.“ Vor allem, wenn österreichische Personen früher drankommen – aus rein medizinischen Gründen. Gezückte Messer, Drohungen, Beschimpfungen, Schlägereien – die Situation in den Wiener Spitälern werde immer schlimmer. „Gewalt darf aber kein Berufsrisiko sein“, erklärt Schneider, der auch klare Forderungen hat: Weniger Begleitpersonen. „Wir brauchen Schilder auf Deutsch, Englisch und Arabisch, dass pro Patient nur noch eine zusätzliche Person erlaubt ist“, so der Betriebsrat. Die Situation kann sich weniger schnell aufschaukeln. Und: „Eine Zentralaufnahme hat nur einen begrenzten Raum.“ Mehr Wachleute. Schneider würde sich im Wilhelminenspital einen dritten Security-Mitarbeiter wünschen. Bisher gibt es eben zwei – das ist zu wenig! Studien und Erhebungen. Es gibt seitens des Krankenanstaltenverbundes keine klare Zahlen zu Übergriffen in den Wiener Kliniken. Es werde an einem System gearbeitet, heißt es. Bis dahin ist das Problem nicht messbar. Der Personalvertreter wünscht sich auch, dass Flüchtlinge darüber aufgeklärt werden, wie das heimische Gesundheitssystem funktioniert. „Ich möchte nicht von einer Frau behandelt werden“ sei ein Satz, der im Spital regelmäßig fällt. Schneider: „Da werden Ärztinnen nicht akzeptiert, Anordnungen hinterfragt oder nicht befolgt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 rundschau 19:31 Wir brauchen keinen Minister oder sonstigen Politiker, der für Integration verantwortlich ist, der kann nicht erfolgreich sein, Integration lässt sich nicht erzwingen. Integrieren ist eine „Bringschuld“, das wollen die gar nicht, sie sind nicht bereit sich zu integrieren, ihre Religion ist der Hemmschuh. Für die Zuwanderer aus Jugoslawien, Ungarn, Tschechen und viele andere, gab es keine Sprachkurse, keine Mindestsicherung, und keine Aufforderung zur Integration, sie sind integrierte Christen. pommesfritz 18:37 a geh, langsam wachen auch personalvertreter auf……beim zwangsgebührenfunk hört und sieht man noch nichts davon….. auslandstiroler 17:52 wenn einer von einer Frau nicht behandelt werden will, dann wird er eben nicht behandelt. Was ist so kompliziert dabei? Causa 11:58 es wäre auch gut, die Zahl der Besucher für eine bettlägrige Patientin auf …3 zu begrenzen! Diese Methode die ganze Großfamilie eintrudeln zu lassen ist eine Belastung für andere Mitpatienten. GiuseppeVerdi 11:57 das AKH Wien Eingangshalle und Ambulanzen legen Zeugnis für den Bericht ab. Drow 11:55 Meine Lebensgefährtin ist OP Schwester die könnte noch mehr erzählen, aber erstens sie darf vom Spital aus nicht und zweitens dürften das keine Medien bringen…ja freie Meinungsäußerung in Österreich nennt man das Glaubenicht 11:28 Langsam aber sicher werden wir in Ungarn um Asyl ansuchen müssen. Wir sind ja auch schon ein Land im Kriegszustand. endzeit 11:14 Zu 422! Und trotzdem habt ihr Häupl wieder gewählt! kritischhinterfragen 11:13 und da schreit keiner von den linken wegen frauendiskriminierung ? Querry 10:21 Patientenzimmer im Wilhelminenspital: Vier bettlägrige, davon ein Österreicher. Der bekommt jeden zweiten Tag Besuch, nur kurz. Die anderen drei sind Zuwanderer, moslemisch und bekommen täglich schon ab Früh Besuche durch mehrere Personen, ebenfalls anderssprachig. Da wird dann von fast alle gemeinsam und laut geredet.. Speisen werden bekrittelt, kaum gegessen, für die angehörigen Besucher bereitgehalten, dann im Zimmer eingenommen. Dann oft noch eine orientalische Musik. So schauts aus!! Felide1 10:17 Kassenärzte sind deshalb zum Wahlarzt geworden, weil sie sich diese Frechheiten nicht mehr antun wollen und die österreichischen Kassenpatienten sind die Leidtragenden. Normalus 10:16 Dem Personalvertreter sei aber schon gesagt, dass bei Stellenausschreibungen „türkisch, arabisch, serbokroatisch“ bevorzugt wird. Also wird der Österreicher vom türkisch Security Mann vor die Tür gebracht. HerrWurst 10:03 Wir dürfen niemals vergessen, wem wir diese Horror-Zustände zu verdanken haben: Der Faymann-Häupl-SPÖ. Faymann hat die Grenzen im Herbst 2015 geöffnet und Häupl hat alle durch die hohe Mindestsicherung nach Wien geholt: Das dürfen wir NIEMALS VERGESSEN! tangotango1 09:59 ZU 344: zu Rausschschmiss! Na probier das mal, dann ist der Arzt,das KH sofort in der Zeitung,Ombudsmann,Anwalt wegen Verweigerung der ärztlichen Hilfe !! DIE wissen wie man es macht. Die lassen sich als sterbende Schwan auf den Boden fallen. Da hat man fast keine Chance. Alles schon erlebt !!! tangotango1 09:55 Ein altbekanntes Problem: wer sich vor dem Schalter „aufführt“ kommt bald dran, denn die Störenfriede will man rasch loswerden. DIE haben das sehr bald überrissen!!!
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ISLAFASCISM 000714 20180508 §§§ – WIEN: FRAUEN WOLLTEN SICHER NACH HAUSE KOMMEN, ABER TÜRKISCHSTÄMMIGER MUSLIMISCHER TAXIFAHRER NÜTZTE DAS AUS UND FIEL ÜBER SIE HER – Taxler entjungfert Mädchen: 8 Jahre Haft für Täter – Acht Jahren Haft für einen Wiener Taxler, der drei weibliche Fahrgäste missbraucht hat! Sein jüngstes Opfer war erst 16 Jahre alt. Das Mädchen war infolge einer erheblichen Alkoholisierung nicht in der Lage, den zudringlichen Mann abzuwehren. Der 48-Jährige hatte sie am Beifahrersitz seines Taxis entjungfert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Taxler übt seinen Beruf seit 25 Jahren aus. Er ist verheiratet und für drei Kinder sorgepflichtig. Im April 2010 soll er den angeschlagenen Zustand einer damals 20-Jährigen ausgenutzt haben, die sich im Bezirk Alsergrund zu ihm ins Taxi gesetzt hatte. Er chauffierte die angetrunkene junge Frau nach Favoriten und brachte sie bis zu ihrer Wohnungstür. Weil sie die Tür nicht hinter sich abschloss, folgte er ihr bis ins Schlafzimmer. Die Frau legte sich ins Bett und schlief innerhalb kürzester Zeit ein. Dabei soll der Taxler in weiterer Folge die wehrlose Frau penetriert haben. Der Taxler stritt diesen Vorwurf grundsätzlich nicht ab, machte aber beim Prozessauftakt im Jänner Erinnerungslücken geltend: „Ich war schon dort. Was genau passiert ist, weiß ich nicht mehr.“ Und weiter: „Ich muss mit ihr geschlafen haben. Wie die Umstände genau waren, kann ich nicht mehr sagen.“ Im März 2011 nahmen sich zwei Mädchen, die in einer Bar am Alsergrund gefeiert hatten, ein Taxi. Der 48-Jährige brachte die eine zunächst nach Hause, mit der 16-Jährigen ging es weiter Richtung Hinterbrühl. Während der Fahrt sei es plötzlich zu Berührungen mit der neben ihm Sitzenden gekommen, schilderte der Angeklagte dem Schöffensenat: „Wir haben uns die Hände gehalten. Es hat sich ergeben.“ Danach habe man sich geküsst, als er bei einer roten Ampel anhalten musste: „Es ist einfach passiert.“ Schließlich habe sich das Mädchen erkundigt, ob er ein Kondom dabei habe. Das habe er bejaht. Darauf sei ein „Ich will es mit Kondom machen“ gekommen. Sie habe sich ausgezogen, er sich ebenfalls entkleidet, behauptete der 48-Jährige: „Hätte sie ,nein‘ gesagt, hätte ich nichts gemacht.“ Außerdem habe er geglaubt, dass sie älter als 18 und sexuell erfahren gewesen sei. „Er ist davon ausgegangen, dass es einvernehmlich war“, betonte Verteidiger Philipp Winkler. Allerdings konnte sich das junge Opfer – wohl wegen der Alkoholisierung – nicht gegen den Übergriff des Mannes zur Wehr setzen. Der dritte inkriminierte Vorfall spielte sich im August 2017 ab. Eine 24-Jährige ließ sich von dem Taxilenker vom Schwarzenbergplatz nach Floridsdorf chauffieren. Die alkoholisierte und übermüdete Frau saß im Fonds des Wagens, als der Mann sie zu betasten begann. Laut Anklage hatte der Taxler plötzlich seine Hände in ihrer Unterhose. Die Frau schreckte auf, weil der Taxler plötzlich laut zu stöhnen begann. In zwei Fällen bekannte er sich schuldig, an den dritten wollte sich der Beschuldigte nicht mehr erinnern können. Weil er einem Opfer auch 350 Euro weggenommen hatte, wurde er nicht nur wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person in drei Fällen, sondern auch wegen Diebstahls verurteilt. Den Opfern muss der 48-Jährige insgesamt mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Sein Anwalt meldete ebenso volle Berufung an wie die Staatsanwaltschaft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Mai 2018 Quallo 07:42 Fahre schon seit Jahren mit keinem Taxi mehr… burgenlaenderin 19:00 Wenn ich ein Taxi brauche, bestelle ich grundsätzlich über Funk, dann ist auch nachvollziehbar, wer der Fahrer war. Außerdem verlange ausdrücklich immer ein „Inländertaxi“, wird dem nicht entsprochen, steige ich nicht ein. nana88 08:38 Ist mir mit 17 auch passiert (vor ca 10 Jahren) Nur hab ich dem taxler klar gemacht, wenn er nicht umgehend das Taxi aufsperrt und aufhört wird ER das Taxi nicht mehr lebend verlassen. War zwar geblufft, hatte aber Wirkung. mitthrawnuruodo 08:27 Zur Info: türkisch-stämmig, 5-facher Familienvater. Ich würde es begrüßen, wenn gewisse Gemeinschaften / Vereine dieser Herkunftsländer solche Verhaltensweisen auch anprangern würden anstatt evt sogar noch zu verherrlichen. birgittse 21:38 Na da können die Wiener Taxi Innung und 40100 ja mächtig stolz auf sich sein. Schwarze Schafe kann es geben, aber der hat ja über Jahre sein Unwesen getrieben. Ich bin 3x in Wien mit dem Taxi gefahren. 2x davon hat der Fahrer die ganze Fahrt über in irgendeiner mir fremden Sprache telefoniert und dauernd gelacht (vlt. haben sie sich über mich und meine Freundin lustig gemacht?), der 3. hat während der Fahrt am Lenkrad auf seinem Handy Filme laufen lassen und bei jeder Kreuzung drauf geschaut. PiAr 20:52 Tolle Werbung für die Taxier. schnappi 20:09 Heutzutage steig ich betrunken in kein Taxi mehr ein, somit ist für mich generell diese Branche obsolet geworden. DaSteirer 18:45 8 jahre sind ein Witz, mit 4 ist er draussen. Ist das Gerechtigkeit? Herbert09 18:41 Im Bericht wird ja bwz. muss ja alles über die Herkunft des Täters geschwiegen werden, aber das milde Urteil ist für mich nur durch den berüchtigten Ausländerponus zu erklären! Wie so ein Richter nachts noch schlafen kann frage ich mich. Kasermandl 18:28 Mir wird schlecht! 8 Jahre? Und die Opfer leiden ihr Leben lang! Timotheus 8:06 Acht Jahre sind zuwenig, wer weiß wie viele es noch gibt. Niveau 16:49 Ich finde die Frauen / Mädchen haben ganz richtig gehandelt. Zu viel getrunken, Taxi gerufen um sicher nach Hause zu kommen. Der Täter hat das eiskalt ausgenutzt. bullskull 15:59 In den USA bekäme er wegen dieser schweren Verbrechen LEBENSLÄNGLICH und nicht nur lächerliche acht Jahre Haft! AUCH DIE 10.000 EURO SCHMERZENSGELD SIND EIN WITZ!!!
http://www.krone.at/1704881
Wiener Chauffeur (48) wurde nun verurteilt – Taxi-Lenker fiel über Frauen her: 8 Jahre Haft. Eine „Heute“-Leserin hatte den Verdächtigen im letzten Sommer auffliegen lassen. Die Wienerin (24) war auf der Fahrt nach Floridsdorf im Taxi von Ilker Y. eingeschlafen. „Als ich aufwachte, lag der Mann stöhnend auf mir“, berichtete das Opfer – Aus: „Heute“, 20180509, S.10.
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ISLAFASCISM 000713 20180506 – WIEN: ZWEI AUSLÄNDISCHE AKZENTE DRÜCKTEN 18-JÄHRIGE AN HAUSMAUER UND RAUBTEN HANDY UND GELD – Die Wiener Polizei fahndet nach zwei Räubern, die in der Leopoldstadt einen 18-Jährigen überfallen haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden jetzt Fotos von den Verdächtigen veröffentlicht. Das Duo war bereits am 25. Februar in der Baslergasse gegen 5 Uhr gemeinsam mit dem 18-Jährigen bei der Station Siebenhirten aus der U-Bahn ausgestiegen. Die beiden verfolgten ihr Opfer, drückten es an eine Hausmauer und raubten das Handy und Bargeld des jungen Mannes. Täterbeschreibung Beide Täter dürften 19 bis 20 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß sein. Sie sprachen Deutsch mit ausländischem Akzent. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. Mai 2018 Tscharli 19:44 Also echte Schutzsuchende,sicher erst 11 und 9 Jahre alt. uncle04 18:54 erinnern mich irgendwie an den Fuchs und den Kater aus Pinoccio. sieht man an jeder Ecke in Wien, diese Typen. Schmierig, gierig und immer auf der Jagd nach einem Opfer. Parteinihilist 18:28 Wenn die beiden ein nagelneues Smartphone haben, und außerdem viel Tagesfreizeit um ihr großzügiges Taschengeld auszugeben, vielleicht noch 8 mal Kinderbeihilfe kassieren für die süßen daheim gebliebenen Kinder, und die komplette Familie zu uns kommt um sich in unseren Spitalern behandeln zu lassen,……. ja dann kenne ich die beiden sicher….. Denn die leben super integriert, fleißig auf Arbeitssuche, in der Freizeit sozial engagiert und nebenbei Medizin studierend, bei mir um die Ecke. luckystrike99 18:00 Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte… Harms 17:25 also doch Tschetschenen
http://www.krone.at/1703774

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ISLAFASCISM 000712 20180505 – HÖRBRANZ/VORARLBERG: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE UND ERPRESSTE SCHULKINDER – Ein 18-Jähriger ist in Vorarlberg von der Polizei festgenommen worden, weil er versucht haben soll, von Schülerinnen mit der Androhung von Gewalt Geld zu erpressen. Wie die Polizei berichtete, sei der junge Mann den Mädchen in das Klassenzimmer gefolgt und habe von ihnen für den nächsten Tag 2,50 Euro gefordert, sonst würde es „Watschen“ geben. Danach verließ er die Schule. Der Erpressungsversuch soll sich bereits am 12. April ereignet haben. Der Asylwerber soll die vier Mittelschülerinnen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren bereits bei einem Lebensmittelgeschäft in Hörbranz (Bez. Bregenz) angesprochen und versucht haben, eines der Mädchen am Handgelenk wegzuziehen, was laut Polizei aber misslang. Anschließend sei er ihnen in die Schule und bis ins Klassenzimmer gefolgt, wo er den Jugendlichen gedroht haben soll. Die Polizei ermittelte einen afghanischen Asylwerber als Tatverdächtigen. Der 18-Jährige wurde schließlich am vergangenen Donnerstag bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er in die Justizanstalt nach Feldkirch eingeliefert. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Boribox 22:21 Langsam aber sicher werdens stärker….mit 100%iger Unterstützung vom Kern! werwennnichtwir 21:45 Wieder einer, auf den der Kern stolz sein kann! Beschafft ihm doch endlich einen lukrativen Job in einem staatsnahen Unternehmen. Unter 800.000.- im Jahr macht er’s allerdings nicht. Freundschaft! Alexx 21:44 Herren Fischer und Vander Bellen, wir erwarten Ihre bekannten Empörungen auch in diesem Fall! SPQR 21:05 Jede österreichische Familie wäre stolz auf solche tollen Kinder!! Danke Herr Kern! moby1 20:32 Was wurde uns da 2015 alles aufgehalst? Donkrawallo 20:14 Alle schreien abschieben,die meisten können wir gar nicht abschieben wegen unserer Kuschel-Gesetze da fängst mal an. Whoever 19:24 Richtig sollte es heißen: ein nach eigenen Angaben 18jähriger Afghane. Denn was wir davon halten sollen wissen wir schon.
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ISLAFASCISM 000711 20180504 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIMISCHER BOXER TÖTETE CHRISTLICHEN SERBEN, AFGHANISCHER MUSLIM SCHLUG NOCH AUF DEN STERBENDEN EIN (siehe auch ISLAFASCISM 000582 20171004) – Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen einen ehemaligen Profiboxer, der bei seinem Debüt im Dezember 2016 in Hamburg seinen Gegner k. o. geschlagen hatte, Anklage wegen Mordes erhoben. Dem gebürtigen Tschetschenen wird vorgeworfen, in der Nacht auf den 1. Oktober 2017 in Wien-Ottakring aus nichtigem Anlass einen 21-jährigen Burschen mit einem Springmesser erstochen zu haben. Der Boxer, der den Kampfnamen „The Hunter“ trug – der Website Boxrec zufolge, die sämtliche Profiboxer weltweit auflistet, hat der 22-Jährige nach nur drei Kämpfen seine Profi-Karriere beendet -, war mit mehreren Bekannten unterwegs, als es an der U-Bahn-Station Thaliastraße zu einer Meinungsverschiedenheit mit einer anderen Gruppe junger Männer kam. Begonnen dürfte der Disput haben, nachdem eine völlig unbeteiligte Frau am Bahnsteig angesprochen und dabei verbal belästigt wurde. Was genau dazu führte, dass in weiterer Folge die zwei Gruppen aneinandergerieten, ließ sich trotz eingehender Ermittlungen bisher nicht klären. Fest steht jedenfalls, dass sich die Streiterei in Richtung Gürtel verlagerte und der 22-jährige Tschetschene plötzlich ein gezücktes Messer mit einer Klingenlänge von zehn Zentimetern in der Hand hatte. Damit versetzte er einem um ein Jahr jüngeren Gegner laut Anklage acht Stiche. Einer ging in die Lunge, einer verletzte die Arterie. Der aus Serbien stammende 21-Jährige versuchte noch zu fliehen. Als ihn die Kräfte verließen, setzte er sich vor einem Lokal auf den Gehsteig und bat mit den hingemurmelten Worten „Ich blute“ um Hilfe. Ein Begleiter des Boxers – ein 27 Jahre alter Afghane – ging in dieser Situation noch auf den blutüberströmten, sterbenden jungen Mann los. Er trat in Richtung des Kopfes des 21-Jährigen, verfehlte diesen allerdings. Dessen ungeachtet hat die Anklagebehörde den 27-Jährigen mitangeklagt. Der Staatsanwalt ist überzeugt, dass der Afghane in Verletzungsabsicht gehandelt hat und unterstellt ihm daher versuchte absichtliche schwere Körperverletzung. Der Tschetschene wiederum fügte einem zweiten Mann schwere Verletzungen zu, weil dieser zuvor ausfällig und wohl auch handgreiflich geworden war. Der 23-Jährige – ein Bulgare – kassierte mehrere Stiche im Oberkörperbereich, kam aber mit dem Leben davon. Dem Tschetschenen wird dieses Faktum als versuchter Mord angelastet. Die Hauptverhandlung wird am 25. Juni am Landesgericht über die Bühne gehen.
http://www.krone.at/1703151
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ISLAFASCISM 000710 20180503 §§§ – ST.JAKOB/VILLACH-LAND: ZWEI MÄNNER ÜBERFIELEN 20-JÄHRIGE SPAZIERGÄNGERIN IM WALD UND VERLETZTEN SIE MIT EINEM STICH IN DEN BAUCH SCHWER– In der Kärntner Gemeinde St. Jakob im Rosental im Bezirk Villach-Land hat am Donnerstag eine 20-jährige Frau bei einem Überfall schwere Verletzungen erlitten. Laut Angaben der Polizei wurde sie gegen 17 Uhr von zwei Männern mit einer Stichwaffe attackiert und dabei am Bauch verletzt. Die Schwerverletzte rief ihre Stiefmutter um Hilfe. Eine Großfahndung mit Unterstützung des Einsatzkommandos Cobra und eines Hubschraubers wurde gestartet. „Die Frau war mit ihrem Hund im Wald spazieren, als sie plötzlich auf einen auf dem Boden liegenden Mann traf“, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz. Als sich die 20-Jährige nach seinem Befinden erkundigen wollte, umfasste sie ein zweiter Unbekannter von hinten. Die überraschte Frau wollte sich losreißen, „dabei wurde sie von einem spitzen Gegenstand im Bauchbereich getroffen und schwer verletzt“, so Nemetz weiter. Die Täter flüchteten. Trotz ihrer schweren Verletzungen schaffte es die junge Frau, ihre Stiefmutter per Telefon zu erreichen, die in das Waldstück eilte und sofort Rettung und Polizei verständigte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, an der Polizeistreifen, Cobra, Hundestaffeln und ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Bisher verlief die Fahndung ohne Erfolg. Laut Angaben der Stiefmutter konnte die Verletzte zumindest einen Täter vage beschreiben. Er soll bei dem Überfall Jeans und ein schwarzes T-Shirt getragen haben. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 4. Mai 2018 clivia 10:19 Ja inzwischen ist es in ganz Österreich ungemütlich geworden sogar am Land ist man nicht sicher. Wahrlich eine Mammutaufgabe für die Neue Regierung wo soll man anfangen aufzuräumen…und Kern will wieder Kanzler werden…Gott bewahre. holterpolter 09:25 Hätte sich das Opfer erfolgreich gewehrt und einen Angreifer verletzt, würde sie wohl mit der vollen Härte der österreichischen Justiz zu rechnen haben. Kopf hoch – im Abendland versinkt die Sonne. MagMara 08:40 Und Herr Kern schämt sich nicht, Sein Traum – wieder ein Kanzler zu sein – ankündigen. Das, was sich jetzt täglich abspielt ist unter Seiner Regierung, mit Hilfe den grünen, passiert. Die türkis-blaue Regierung die Er verleumdet, sabotiert und wie die „Gegner“ betrachtet tun doch Sein Mist beseitigen. Statt bei ausmisten zu helfen, intrigiert Er und macht alles was dem Volk schadet. Statt die Pizza austragen, sollte Er einmal bei Polizeieinsatz, wo es um Leben geht, es probieren. seastar 07:49 Wie kann man auf d. Idee kommen,dass der Kikl schuld sein soll? Die Regierung steht vor einem Scherben Haufen den die SPÖ/Schwarze/Grüne verursacht haben u.d.über Jahrzehnte! Wie soll man in 3Monaten sofort alles reparieren was Jahrzehnte vermurkst wurde? In so kurzer Zeit kann man nicht alles richten! Gesetze, Änderungen, neue Wege usw.müssen erst erarbeitet werden u. Dem Nationalrat vorgelegt werden,dann beschlossen werden usw. Wer glaubt,dass geht in 3 Monaten ist schon einfältig! Quallo 07:03 War unlängst in der Nähe von Klopein am See , was da für Gestalten unterwegs waren……. ein Graus, danke an die Befürworter………. rama12 06:18 traurig aber wahr, alleine im Wald…geht nicht mehr. Ausser mit einem Kampfhund. Rumzuzla 22:43 Mir würde intressieren was in im Kopf eines Häupl oder Van der Bellen, Kern usw. vor geht wenn sie so etwas lesen. Ob sie sich mitschuldig fühlen weil sie nichts unnommen haben oder haben die eine Fähigkeit entwickelt die es ihnen ermöglicht ihre Gefühle zu unterrücken? jossi0388 22:31 Sogar irgendwo in Kärnten muss man sich schon Gedanken machen, nach einem Spaziergang überhaupt noch lebend nach Hause zu kommen. Pffffff hc2000 20:51 ja ja, die messer kommen immer mehr in mode… woran das wohl liegt…
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ISLAFASCISM 000709 §§§ 20180503 – HALL/TIROL: AFGHANISCHER MUSLIM FIEL ÜBER SPAZIERGÄNGERIN HER, SIE KONNTE IHN MIT FUSSTRITTEN ABWEHREN – Eine 57-jährige Österreicherin wurde am Mittwoch Abend in Hall in Tirol von einem betrunkenen Afghanen (16) sexuell belästigt. Die Frau ging gegen 20.15 Uhr mit ihrem Hund in Hall spazieren, als ihr ein offenbar alkoholisierter, junger Mann entgegenkam. Er umarmte sie und berührte unsittlich. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten gegen den Mann, worauf dieser die Flucht ergriff. Kurze Zeit später konnte ein 16-Jähriger Afghane als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Er wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2018 Freitag 15:36 Ein wahrer Kriegsflüchtling! 4711×2 15:07 Da kann er nichts dafür er ist ja traumatisiert!
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DER GUTE MENSCH VON DEUZUAN

2018/05/05

027 Der Gute Mensch von Deuzuan (Mai2018), 026 Das „linke“ Establishment ist in Wahrheit extremstrechts (Apr2018), 025 Richtigstellung der Begriffe Linke und Rechte (Mrz2018). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

027    20180506      KATEGORIE: Linke und Islam

DER GUTE MENSCH VON DEUZUAN

Tabak Laden Deuzuan.JPG

Zwischen den Interessen der Arbeitgeber und jenen der Arbeitnehmer gibt es einen unvereinbaren Widerspruch. Unvereinbarer Widerspruch ist aber per se nichts Schlechtes, denn im unvollendeten und immer unvollendet bleibenden Zusammenleben der einzelnen Menschen, Menschengruppen und auch „Menschenklassen“ kann es immer nur antagonistische Widersprüche geben. Es kommt nur darauf an, im zivilisierten Streit eine für beide Seiten ausreichend gerechte Lösung zu finden. Manche Linke wollen sich mit ihrem Vorschlag von einer „Klassenlosen Gesellschaft“ nur die Mühe ersparen, diesen zivilisierten Streit durchzuführen.

Wenn es auf begrenzten Landstrichen und zeitweise ausschließlich Produktionsmitteleigentümer ohne Arbeitnehmer gibt, wie etwa Handwerker und Bauern, dann gibt es tatsächlich eine klassenlose Gesellschaft. Aber sobald dort zum Beispiel ein Tischlerei-Produktionsmitteleigentümer nur seinen Bruder (vielleicht sogar auf dessen Wunsch) als Arbeitnehmer einstellt, gibt es schon wieder einen Klassengegensatz, dieser geht sogar dann mitten durch die persönliche Familie.

Die zweite Möglichkeit, eine klassenlose Gesellschaft herzustellen, wäre, wie in der Sowjetunion 70 Jahre lang versucht, das Eigentum an allen Produktionsmitteln allen Arbeitnehmern zuzusprechen. Aber sobald alle Arbeitnehmer gemeinsam Eigentümer der Produktionsmittel sind, werden diese nur wenig verbessert und neue, aus dem bisherigen Rahmen fallende Produktionsmittel werden kaum erfunden. Die Sowjets forderten die Arbeitnehmer auf, „Verbesserungsvorschläge“ an den bereits bestehenden Produktionsmaschinen zu machen, um die Produktion zu steigern und vereinfachen zu können. Aber nur in wenigen Fällen wurden diese Verbesserungsvorschläge auch angenommen. Oft verschwiegen die Vorgesetzten die (ihnen untergebenen) wahren Erfinder und steckten sich die Idee einer Verbesserung selbst an den Hut, was die Arbeitnehmer zusätzlich demotivierte, über Verbesserungen überhaupt nachzudenken.

Für völlig neue Erfindungen und Innovationen, welche alte Produktionsmittel komplett abschaffen und neue einführen, wären alleine die Hochschulen zuständig, meinten die Sowjets. Sie bemerkten nicht, wie sehr sie die Arbeitnehmer mit dieser Haltung verachteten und abwerteten. Denn nur selten haben Hochschulprofessoren Ideen für neue Produktionsmittel. Neue Ideen kommen meist von den Arbeitnehmern, die im engen Kontakt zu alten Produktionsmitteln stehen und diese wegen deren hautnah erlebten Unzulänglichkeiten völlig verwerfen. Diese Arbeitnehmer können sich dann selbstständig machen, auf ihre neue Art produzieren und bei Erfolg neue Arbeitnehmer einstellen. Weil aber Selbstständigkeit in der Produktion schon wieder Privateigentum von Produktionsmitteln bedeutet hätte, wurde das von den Sowjets verboten und damit wurde die wichtigste Innovationskraft, nämlich die der Arbeitnehmer, nicht zur Entfaltung gebracht.

Die realistischen Linken und Sozialdemokraten haben sich damit abgefunden, den antagonistischen Klassenunterschied, der zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern existiert, zu akzeptieren und ihre Kräfte nicht für eine marxistische „Überwindung der Klassengesellschaft“ einzusetzen, sondern dafür, möglichst viel Gerechtigkeit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern herzustellen. Im Gegensatz zur KPdSU berücksichtigt die KP Chinas nicht nur die Theorien von Marx, sondern auch die Theorien von Konfuzius, welcher mit seinem Gegensatz von Yin-Yang ein Zusammenwirken von Widersprüchen nicht nur erlaubt, sondern sogar als notwendig erachtet. Deshalb schaffen es die chinesischen Kommunisten, nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber als wertvollen Teil des Staates anzuerkennen.

Um einerseits berechtigte Ansprüche der Arbeitnehmer zu fordern und durchzusetzen, andererseits überhöhte Forderungen mancher Arbeitnehmer zurückzunehmen, haben sich beginnend ab Mitte des 19.Jh. die Organisationen der Gewerkschaften, der Linken und der Sozialdemokraten formiert. Auch die Arbeitgeber bilden Organisationen, um einerseits ihre berechtigten Ansprüche durchzusetzen und andererseits überhöhte Forderungen mancher Arbeitgeber zurückzunehmen.

Die Linken und Sozialdemokraten im Westen sind also seit 150 Jahren darauf spezialisiert, die Interessen der Arbeitnehmer-Klasse gegenüber der Arbeitgeber-Klasse zu vertreten. Aber wie das bei Spezialisten manchmal so ist, haben sie das Hinsehen auf größere und allgemeinere Umstände und Zustände verlernt. Auch eigene umfassende Erkenntnisse, wie jene der Abfolge der Klassengesellschaften „von der Sklavenhaltergesellschaft über den Feudalismus zum Kapitalismus“, wie sie auch von Karl Marx im „Kommunistischen Manifest“ 1848 beschrieben wurde, haben sie vergessen. In der ausschließlichen Konzentration auf ihren Streit in der Front gegen die Arbeitgeber erkennen sie nicht den Angriff von Hinten – den Angriff der längst schon überwunden geglaubten Sklavenhaltergesellschaft.

Es ist die im 7.Jh. neu entstandene mohammedistische Sklavenhaltergesellschaft, welche konzipiert wurde, um die kurz zuvor durch das jüdisch-christliche Denken durchgeführte Abschaffung der Sklavenhaltergesellschaft wieder rückgängig zu machen. Das nahe Europa konnte sich bisher, obwohl schon die iberische Halbinsel, Konstantinopel und ganz Südosteuropa von dieser mohammedistischen Sklavenhaltergesellschaft jahrhundertelang besetzt worden war, (größtenteils) erfolgreich dagegen wehren.

Weil seit dem Ende des 20.Jh. in West-, Nord- und Mitteleuropa fast ausschließlich Linke (SP/Grüne/Merkel/EU) die Regierungen bilden, versucht die mohammedistische Sklavenhalter-Gesellschaftsform (vorerst noch) nicht so wie in der Vergangenheit mit Kriegertruppen, sondern mit großen Mengen von armen, mittellosen, kinderreichen, hilfesuchenden Migranten nach Europa zu kommen sich dann unter allen Umständen hier festzusetzen. In den Augen der Linken und Sozialdemokraten müssen diese als – zwar vorerst noch arbeitslos seiende – reine Angehörige der Arbeiterklasse erscheinen. Und tatsächlich fielen SP/Grüne/Merkel/EU auf diese Strategie hinein und können deshalb gar nicht genug von den ihnen vermeintlich Verbündeten und Wählern einwandern lassen. Sie bemerken nicht, wie dabei durch die Hintertür die islamische Sklavenhalter-Gesellschaftsform den Laden übernimmt.

SP/Grüne/Merkel/EU haben auch deshalb eine Sympathie für den Islam entwickelt, weil sie dort kaum einen – den von ihnen speziell bekämpften – Kapitalismus erkennen. Kapitalismus ist in Ländern, die vom Islam beherrscht werden aber nur deshalb nicht zu erkennen, weil dort noch nie eine nennenswerte industrielle Produktion zustandegebracht worden ist. Auch die muslimischen Ölscheich-Multi-Milliardäre sind im Grunde keine Kapitalisten, weil sie zwar wegen Erdölverkauf über unermesslich viel Kapital verfügen, dieses aber nicht produktiv einsetzen und sich von westlichen Firmen, weil selber sind sie dazu nicht imstande, nur unproduktive idiotische Prunkbauten in den Wüstensand stellen lassen. Das deutlich erkennbare Sklavenhaltertum-Bewusstsein von vielen nach Europa eingewandert seienden Muslimen, auch wenn diese vorerst noch über wenig Einkommen und Vermögen verfügen, wollen SP/Grüne/Merkel/EU nicht wahrhaben.

Das Sklavenhalter-Bewusstsein von vielen Muslimen ist begründet in ihrer strengen, unerbittlichen Zweiteilung der Menschheit in Rechtgläubige (d.h. Muslime) und Ungläubige (d.h. Nichtmuslime, „Harbi“, „Kafir“, Mz. „Kuffar“, „Kaffer“). Rechtgläubige sind von einer höchsten Göttlichkeit dazu bestimmt, seit Anbeginn aller Zeiten alle Länder, alle Güter, ja jeden Stein auf diesem Planeten besitzen zu müssen und die „Kuffar“ für sich arbeiten zu lassen(1). Seit dem 20.Jh. eignen sich die Europäer dafür besonders gut, denn sie arbeiten bienenfleißig, ausdauernd, machen ständig neue Erfindungen und sind sogar in der unmittelbaren Nachbarschaft des Islam relativ ausreichend vorhanden. Was also bietet sich naheliegenderes an, als die Versklavung der Europäer?

SP/Grüne/Merkel/EU fördern, wo sie nur können, den Islam. Sie sind zwar völlig ahnungslos, was er ist, aber nachdem er für sie nicht aus den bisherigen Arbeitgebern und bisherigen Kapitalisten besteht – gegen die zu kämpfen sie ihren alleinigen Daseinszweck sehen – kann er nicht schlecht sein, denken sie. Wie sehr sie sich in Europa bereits den Sklavenhalter-Ansprüchen des Islam untergeordnet haben, sehen sie nicht, obwohl alleine an diesen drei Punkten diese Unterordnung schon gut zu erkennen ist:

1. Während SP/Grüne/Merkel/EU viele Muslime mit Luxus-Sozialgeldern von bis zu 8000.- Euro im Monat und großen Sozialwohnungen überschütten, lassen sie die „Kafir“ bis zum Burnout bei geringem Lohn arbeiten, hohe Steuern zahlen und geben ihnen kaum irgendwelche Sozialgelder. Das ist für sie völlig logisch, denn Sklavenhalter müssen ihrer Meinung nach per se nicht arbeiten und müssen selbstverständlich ein höheres Einkommen als Sklaven haben.

2. Wenn Muslime „Kafir“-Frauen vergewaltigen, „Kafir“-Männer mit Messern schwer verletzen oder ermorden, reden oder schreiben die SP/Grüne/Merkel/EU-Redakteure nicht darüber, denn das ist für sie völlig belanglos und nur „regional begrenzt“. Sie merken nicht, wie sie sich damit der Sklavenhalter-Regel, nach der Sklaven keine Menschen, nicht einmal Lebewesen, sondern nur Sachen sind, schon angepasst haben. Sie stufen eine Vergewaltigung oder eine Körperverletzung größtenteils als harmlose Sachbeschädigung ein und linke Richter bestrafen gar nicht, wie in Tulln(2), oder nur sehr mild. Wenn aber eine Frau Muslimin ist, ist sie in ihren Augen keine Sache mehr, sondern ein Mensch. Zwar nur insofern, weil sie ihr Mensch-Sein von einem männlichen muslimischen Angehörigen „verliehen“ bekommen hat, aber immerhin. Für muslimische potentielle Vergewaltiger ist deshalb ein Zeichen notwendig, um bei einer Frau den Unterschied zwischen Sache und Mensch erkennen zu können. Dieses Zeichen ist nur zufällig das auf islamische Art gebundene und gefaltete Kopftuch, es hätte auch ein anderes Zeichen sein können.

3. Das massenhafte Begrapschen von Mädchen und Frauen durch Muslime wird von SP/Grüne/Merkel/EU nicht in seiner Zweideutigkeit erkannt. Sie stellen das nur in der Bedeutung des harmlosen, liebevollen Grapschens nach Körperteilen, ohne den Körper dabei zu verletzen, dar. Die zweite Bedeutung, nämlich das absichtliche Weggrapschen des Menschsein-Könnens übersehen sie.

CDU-Merkel, die teilnahmslos zusieht, wie seit 2015 riesige Muslim-Männer-Massen aus Nordafrika sich zu den Sozialgeldauszahlstellen, Wohnräumen, Gesundheitseinrichtungen und Erholungseinrichtungen Europas vordrängen und die jungen Generationen der europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei verdrängen, wird von SP/Grüne/EU als eine der Ihrigen bewundert und angehimmelt.

Dabei hat schon der Arbeiter-Dichter Bertolt Brecht mit seinem Stück „DER GUTE MENSCH VON SEZUAN“ darauf hingewiesen, wie eine „Gutmenschin“ (She Te), die einen Tabakladen besitzt und grenzenlos hilfsbereit ist, von anderen Menschen, die zwar arm, mittellos und hilfsbedürftig sind, aber zugleich eine ausnutzerische Haltung haben, versklavt werden kann. Aber auch Bertolt Brecht haben die Linken schon vergessen. Merkel will ausschließlich ein guter Mensch sein und schafft es NICHT, so wie Shen Te es geschafft hat, sich manchmal in die Figur des Shui Ta zu verwandeln, um das ihr anvertraute Land von der zahllos-hilfsbedürftigen der zahllos-geburtensüchtigen islamischen Welt nicht aussaugen zu lassen.

Bertolt Brecht sah sein Stück zeitlebens als unvollendet an, weil er keine Antwort auf die Frage: „Gut sein können, ohne dabei ausgenutzt zu werden“ gefunden hat. Er bittet deshalb am Schluss die Zuschauer: „Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen – Den Vorhang zu und alle Fragen offen…. Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss! Es muss ein guter da sein, muss, muss, muss!“

Meine Antwort an Bertolt Brecht ist: Es ist in unserer Zeit noch nicht möglich, nur gut zu sein. Besonders, solange es den auf Ausnutzung anderer Menschen aus seienden Islam gibt. Und dieser kann noch Tausende Jahre existieren. Sollte der Islam die gesamte Macht über Europa erlangen, wird Europa ebenfalls Tausende Jahre in eine tiefe Finsternis stürzen. Aber gerecht zu sein, das wäre in unserer Zeit SCHON möglich. Merkel, die gegenüber den deutschen und europäischen Arbeitern und Armen immer nur ungerecht ist, will dies übertünchen, indem sie die Deutschen und Europäer dazu zwingt, gut gegenüber den armen Massen des Islam zu sein. Eine Euphorie des Guten soll über ihren schrecklichen Mangel an Gerechtigkeit hinwegtäuschen. Die Osteuropäer und seit Oktober 2017 auch die Österreicher lassen sich von ihr aber nicht dazu zwingen.

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(1) Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).


(2) 20180406 – TULLN/ST.PÖLTEN: SKANDALURTEIL: WEIL SICH DAS ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN LAUT RICHTER „IN WIDERSPRÜCHE VERWICKELT HAT“ WURDEN ZWEI DER MEUTEVERGEWALTIGUNG VERDÄCHTIGTE MUSLIME FREIGESPROCHEN – Das Skandalurteil von St. Pölten schockte am Dienstag vergangene Woche Menschen österreichweit: Zwei angeklagte Asylwerber – ein Afghane und ein Somalier – wurden vom Vorwurf der Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens freigesprochen und anschließend aus dem Gefängnis entlassen, obwohl die Beweisaufnahme in die komplett andere Richtung deutete. Die beiden tauchten unter und sind seitdem unauffindbar. Das vorläufige Ende eines Justizskandals! Taliban-Fan freigesprochen Als sich die 15-Jährige am 25. April 2017 gegen 22:30 Uhr auf den Weg vom Bahnhof Tulln zur Wohnung ihres Vaters gemacht hatte, nahm das Martyrium des Mädchens seinen Lauf: Zwei Asylwerber sollen sich ihr genähert, sie überfallen und mehrfach vergewaltigt haben. Die beiden Angeklagten sprachen beim Prozess jedoch davon, dass sie das Mädchen bereits länger kannten und ihrerseits von der 15-Jährigen „mit Marihuana“ zum Gruppensex überredet worden seien. Wie ein Insider gegenüber dem „Wochenblick“ darlegte, ist die Darstellung der beiden Asylwerber aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Mädchens mehr als zweifelhaft. Trotzdem glaubten zumindest zwei der vier Laien- und Berufsrichter der Version der Angeklagten. Der 19-jährige Afghane und sein gleichaltriger Freund aus Somalia sind in Österreich keine Unbekannten. Der Anwalt des Opfers, Ewald Stadler, kritisiert das Urteil der zwei Laienrichter entschieden. Ersterer veröffentlichte auf Facebook Fotos von sich, die ihn in der Uniform der radikal-islamischen Terrororganisation der Taliban zeigen, der andere fiel in der Untersuchungshaft dadurch auf, dass er einen Mithäftling sexuell genötigt haben soll. Kein Grund für das Gericht, die Angeklagten schuldig zu sprechen. In seiner Urteilsbegründung sagte der vorsitzende Richter, Markus Grünberger, dass sich das Mädchen in Widersprüche verstrickt habe. Wie Opfer-Anwalt Ewald Stadler gegenüber dem „Wochenblick“ klarstellte, seien Berichte von Mainstream-Medien, wonach das Mädchen gemeinsam mit den Angeklagten Marihuana geraucht habe, im Prozess klar widerlegt worden, da im Blut des Opfers kein THC gefunden wurde.
https://www.wochenblick.at/justizskandal-statt-haftstrafe-tulln-angeklagte-setzten-sich-nun-ab/