CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

2016/09/26

004 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreiche/innen Aug2015 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreiche/innen Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreiche/innen Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreiche/innen Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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004       20160926       KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Aug2016 bis Dez2016

 

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Sep2016: 16 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch der Monat oder der Tag einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von migrantischen, rassistischen, asylantischen, fremdenfeindlichen, menschenabwertenden, menschenverachtenden und islam.-faschistisch-gegengesellschaftlichen Gewalttaten gegen Österreicher/innen. Alle (gutbezahlten) Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichte, Universitäten haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und kurz Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht. Möglicherweise interessiert sie gewalttätige Angriffe und Hass gegen Österreiche/innen nicht, weil sie es sich auf ihren Elite-Posten bequem gemacht haben. Sie wollen nicht gestört werden von aufrüttelnden Geschehnissen und machen deshalb die Augen zu.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der Steigerung der Fälle.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser offen darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Krone.at“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur vollkommen singuläre Einzelfälle, die sich höchstwahrscheinlich ohnehin nie wiederholen würden und deshalb ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe nicht notwendig wäre. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Westeuropa wieder von solchen Schrecken lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und oft auch das grausame Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen, verleugnet und als nicht weiter erwähnenswerter seltener „Einzelfall“ hinstellt wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

In meinem Bericht von 20160907 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – ist zu lesen, wie die alte Frau eine lange Stunde mutig um ihr Leben gekämpft hat, schließlich aber der Brutalität des jungen Muslims unterlegen ist.

Sogar der Grünen-Nationalrat Albert Steinhauser gab dem Innenminister, welcher sagte: „Die statistische Erfassung islamistisch motivierter Straftaten ist in der polizeilichen Kriminalstatistik nicht vorgesehen“ eine empörte Antwort. Steinhauser sagte: „Das ist untragbar, Islamismus ist auf einer Stufe mit dem Rechtsextremismus, beide säen Hass und Antisemitismus“ (Zeitung „Heute“ 2016-06-03, S.4).

Der Begriff „Rechtsextemismus“ wird aber von linken und grünen Bewegungen meist undifferenziert und stigmatisierend verwendet. Sie fragen nicht, was Rechtsextremismus ist. Denn können nicht linke und grüne Bewegungen rechtsextremer, mehr Hass säen und faschistischer sein, als „rechtspopulistische“ Parteien? Sind nicht gerade SP/Grüne gegen Mitwirkung des Volkes bei Volksabstimmungen und wollen nicht gerade sie die Menschen von oben herab behandeln, bevormunden, sie als Volltrotteln hinstellen und nach dem faschistischen Führerprinzip führen? Sie prangern oft Worte in Postings theatralisch mit „Aufstachelung zum Hass“ an und verhängen dafür schwere Strafen, aber sie thematisieren, analysieren und dokumentieren niemals reale hasserfüllte islam.-faschistische Gewalt gegen Leib, Leben und Eigentum der Österreicher/innen. Wer ist also hasserfüllter? Wer sich gegen reale menschenabwertende Gewalt in manchmal emotional überzogenen Worten wehrt oder wer Gewalt real ausübt und -wie der linksgrüne Rundfunk und die Zeitungen es laufend tun- wer diese reale Gewalt trotz seiner großen medialen Möglichkeiten verleugnet (um nicht zu sagen genießt)?

DIE ERSTEN ZAHLEN stammen aus einer Anfrage der FPÖ an das Innenministerium (von 2016-09-05): Körperverletzung, Drogendelikte, sexuelle Übergriffe – mit der Anzahl der Asylwerber in Österreich (derzeit rund 85.000) steigt auch die Zahl der Tatverdächtigen an. 11.158 Flüchtlinge sollen im ersten Halbjahr 2016 in Straftaten verwickelt gewesen sein. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2015 waren das 15.236 Asylwerber. Bundesweit wurden im ersten Halbjahr des heurigen Jahres 11.158 Asylwerber als Tatverdächtige gezählt. Die meisten kommen aus Wien (4967 Personen). Aus diesen Ländern stammen die meisten tatverdächtigen Asylwerber (in alphabetischer Reihenfolge): Afghanistan (2317 Verdächtige), Algerien (1631), Irak (560), Iran (481), Marokko (1271), Nigeria (1265), Russland (Tschetschenien) (595) und Syrien (675). Die am häufigsten vom Innenministerium erfassten Delikte: Körperverletzung (mit 1678 Tatverdächtigen), Raufhandel (311), gefährliche Drohung (628), Diebstahl (2481), Raub (117), Vergewaltigung (66), sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen (105) sowie Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz (3228 Tatverdächtige). Auch der Terrorismus wurde in der Anfrage behandelt. So verzeichnet das Innenministerium 13 Tatverdächtige in terroristischen Vereinigungen, weitere zwei Personen wurden der „Aufforderung zu terroristischen Straftaten und Gutheißung“ verdächtigt. Die meisten Verdächtigen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt. In der Altersklasse der bis Neunjährigen wurden 24 Kinder einer Tat beschuldigt, bei den Zehn- bis 13-Jährigen sind es 105. Täglich mehr als 1400 Anzeigen in Österreich
http://www.krone.at/oesterreich/11158-asylwerber-waren-heuer-tatverdaechtig-die-ersten-zahlen-story-528096

Antisemitismus ist der verlässlichste Parameter dafür, was Rechtsextremismus und Faschismus ist. Demnach sind aber gerade viele Leute in den Medien, die sich als „Linke“ bezeichnen, besondere Rechtsextremisten und Faschisten, weil sie mit manchen antisemitischen, antijüdischen und antiisraelischen islam.-scheichistischen Bewegungen, Staaten und Organisationen symphatisieren und nichts dagegen tun, wenn jüdische Mitbürger in Österreich von islam. Personen bedroht werden. 2015 wurden laut „Forum gegen Antisemitismus“ in Österreich 465 judenfeindliche Vorfälle gemeldet – um 82% mehr als im Vorjahr. „Über die Motivlagen könne man zwar nur in 30% der Fälle Auskunft geben, darunter seien aber islamistische oder türkisch-nationalistische Motive in der Überzahl“.

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Sep2016 insgesamt 368 schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000368 20160926 §§§ – NENZING (VBG): „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ MIT AUDI-3 GAB SICH ALS TAXIFAHRER AUS UND ATTACKIERTE 17-JÄHRIGE – Sex-Attacke auf eine erst 17-Jährige in Nenzing in Vorarlberg: Die Jugendliche stieg nachts in das Auto eines Unbekannten ein, der sich dem Mädchen gegenüber als „Privat-Taxi“ ausgab. Doch bereits während der Fahrt begann der Mann, den Teenager zu begrapschen. Als er anhielt, konnte das Mädchen laut Polizei aussteigen und nach einem kurzen Gerangel flüchten. Zum Vorfall war es bereits am 17. September gekommen, wie die Polizei am Montag bekannt gab. Die Jugendliche hatte am Abend ein Fest in Frastanz im Bezirk Feldkirch besucht und wollte kurz vor 3 Uhr den Heimweg nach Nenzig antreten. Wenig später hielt neben der jungen Frau ein 25 bis 35 Jahre alter Mann südländischen Typs in seinem hellen Audi A3 und bot sich dem Mädchen als „Privat-Taxi“ nach Hause an. Die 17-Jährige nahm das Angebot des Unbekannten an und stieg in den Wagen. Sex-Angriff in Waldstück Zunächst ging die Fahrt tatsächlich in Richtung Nenzing, im Bereich Galinawald/Illwerke-Anlagen bog der Unbekannte jedoch ab, lenkte das Fahrzeug in einen Wald und stoppte. Dort begann der Täter, das geschockte Mädchen zu begrapschen. Der Jugendlichen gelang es jedoch, aus dem Auto zu steigen und nach einem kurzen Gerangel zu flüchten. An der Straße wurde das Mädchen dann von Passanten aufgegriffen und nach Hause gebracht.
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-stieg-in-privat-taxi-sex-attacke-fahndung-nach-taeter-story-531427
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ISLAFASCISM 000367 20160924 – WIEN 16-J. TÜRKE MÄHTE POLIZISTEN NIEDER – Ein 16-jähriger Türke, so lauteten – wie berichtet – die Erstmeldungen, setzte sich auf die schwere Maschine, entzog sich einer Verkehrskontrolle in der Jedleseer Straße, raste kilometerweit über die Pragerstraße davon und rammte schlussendlich einen Polizisten, der ihn auf der Schulwegsicherung eines Zebrastreifens in Wien-Strebersdorf aufhalten wollte. Während der 52-jährige Beamte mit Schädel-Hirn-Trauma und einem abgetrennten Bein um sein Leben kämpft, versuchte sich der leicht verletzte Motorradfahrer zuerst mit der Identität seines minderjährigen Bruders aus der Affäre zu ziehen. Aus „Kronenzeitung“ OÖ., S.12

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ISLAFASCISM 000366 20160924 §§§ – HÖTTING: AFGHANISCHER MUSLIM ZERRTE 21-JÄHRIGE IN WOHNUG UND VERGEWALTIGTE SIE – Neben einer 17-Jährigen, die am Freitag von einem Mann auf dem Weg zur Arbeit unsittlich berührt wurde, ist laut einem Bericht der Tiroler Tageszeitung eine 21-jährige Frau in Hötting vergewaltigt worden. Zur Tat soll es am Mittwochabend gekommen sein. Die Frau habe dem Bericht zufolge ihre Wohnung aufsperren wollen, als sie ein wildfremder Mann von hinten angriff und in ihre Wohnung zerrte. Das Opfer sei dort zum Sex gezwungen worden. Dem Vernehmen nach sei die Straftat bereits geklärt. Angeblich soll es sich beim Beschuldigten um einen Afghanen handeln.
http://www.unsertirol24.com/2016/09/24/landeshauptstadt-frau-in-eigener-wohnung-vergewaltigt/
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ISLAFASCISM 000365 20160923 §§§ – INNSBRUCK: „SÜDLÄNDER“ FIXIERTE 17-JÄHRIGE, EIN MUTIGER ANRAINER HALF IHR – Die Tiroler Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der Freitagfrüh in Innsbruck eine 17-Jährige auf dem Weg zur Arbeit sexuell belästigt hat. Der Mann kam der Jugendlichen entgegen, hielt sie am Arm festhielt und verlangte eine Zigarette. Dann fixierte er sie am Hals und berührte sie unsittlich. Die Tirolerin schrie im Bereich des Claudiaplatzes laut um Hilfe. Als ein Anrainer vom Fenster aus den Täter dazu aufforderte sie loszulassen, konnte die 17-Jährige flüchten und die Polizei alarmieren. Täterbeschreibung Der Mann wurde als 30 bis 35 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß beschrieben. Er ist schlank und hatte kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar sowie ein südländisches Aussehen. Der Mann war mit einer braunen Kapuzenjacke bekleidet. Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht, sich bei der Polizei zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-innsbruck-17-jaehrige-als-opfer-taeter-entkommen-story-531103
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ISLAFASCISM 000364 20160916 – WEISSENSTEIN, VILLACH: 31-J. TUNESISCHER MUSLIM ÜBERFIEL 2 ALTE FRAUEN – Er gestand erst, als die Beweise erdrückend waren. Seine Opfer -eine 91-Jährige, eine 88-Jährige! Er überfiel die eine zu Hause, die andere in ihrem Hotelzimmer im Warmbad Villach. Jetzt stand der 31-jährige Tunesier vor Gericht in Klagenfurt. Rohe Gewalt nannt man das, was der Mann im Dezember 2015 einer alten Dame in ihrem Haus in Weißenstein antat. Sie saß gegen halb 9 Uhr abends beim Fernsehen, als der Angeklagte ins Haus eindrang, die Frau mit einem Messer bedrohte und sie sogar mit einer Eisenstange schlug! Er zwang sie, ihm Geld zu geben und riss ihr die Ringe von den Fingern. Dann sperrte er die Frau ins WC ein – aber sie konnte sich befreien und den nachbarn alarmieren. Ähnlich brutal der Überfall auf eine Italienerin, die zur Kur im Warmbad Villach war. Dort drang er über den Balkon im 2.Stock ins Zimmer ein, drückte ihr ein Kissen auf den Kopf. Die Frau wehrte sich, ein Hotelgast alarmierte den Portier – der einen Faustschlag kassierte. Aus „Kronenzeitung“ Smk, S.28
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ERGÄNZUNG am 20160914 zu ISLAFASCISM 000293 20160914 – LINZ: GESICHT EINER FRAU WAR VOLL BLUT UND NICHT MEHR ZU ERKENNEN, ALS EIN ALGERISCHER MUSLIM SIE VERGEWALTIGT HAT – Lust auf Frauen führte Vergewaltiger nach OÖ Am Dienstag fand vor dem Landesgericht Linz der erste Verhandlungstag im Prozess gegen den illegal in Österreich befindlichen Algerier statt, der im April an der Donaulände in Linz versucht haben soll, eine Frau zu vergewaltigen. Der Beschuldigte bestreitet alles, schwört sogar auf Allah. Eine Abschiebung des Täters war bisher aufgrund eines nicht vorhandenen Abschiebeabkommens mit Algerien nicht möglich. „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“ Seit Jahren hält der Algerier die österreichische Polizei und die Gerichte zum Narren. Es kam Erschreckendes zu Tage, als die Staatsanwaltschaft in der Verhandlung seine Stellungnahme bei der Polizei vorlas. So hat der Beschuldigte auf die Frage, warum er nach Österreich gekommen sei, geantwortet: „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en.“ Er ist bereits in Frankreich und Österreich mehrfach vorbestraft, hatte sogar einen abgelehnten Asylbescheid sowie ein Einreiseverbot. Im November 2015 versuchte er bereits eine Frau zu vergewaltigen. Eine weitere begangene Körperverletzung wird separat am Bezirksgericht Linz verhandelt. Prozess schwierig und nervenaufreibend Zu Beginn des Prozesses am Landesgericht Linz wollte der Angeklagte nicht einmal seinen Namen nennen. Vorgeworfen wird dem Angeklagten, der aus der U-Haft vorgeführt wurde, Vergewaltigung und Urkundenfälschung. Offenbar führt der Algerier mehrere Identitäten. Eine Schülerin, die am Tag der Tat an der Bushaltestelle umsteigen wollte, schilderte in ihrer Aussage die Ereignisse: „Die Frau kam auf mich zu und war voller Blut. Man konnte ihr Gesicht nicht mehr erkennen. Sie sagte zu mir: Ich wurde vergewaltigt.“ Das Mädchen konnte den Täter bei einer Gegenüberstellung sofort wiedererkennen. Nach Verlesung der Zeugenaussagen fragt die vorsitzende Richterin Ursula Eichler den Beschuldigten, ob er nicht etwas an seiner Aussage ergänzen möchte, da die Aussagen des Opfers, der Zeugen und DNA-Spuren ihn schwer belasten würden. Er antwortet über seinen Dolmetscher: „Ich habe diese Frau noch nie in meinem Leben gesehen.“ Richter Mag. Ralf Sigl probiert es noch einmal mit Provokation: „Ich frage mich, ob bei Ihnen im Kopf alles in Ordnung ist?“ Doch der Angeklagte wiederholt mehrmals: „Ich schwöre bei Allah, dass ich diese Frau nicht vergewaltigt habe.“ Opfer schwer traumatisiert Auch das Opfer ist am Verhandlungstag anwesend. Die traumatisierte Frau hat schwere Verletzungen an der linken Gesichtshälfte, da sie bei der Tat brutal niedergeschlagen wurde. Als das Video ihrer Aussage vorgespielt wird, verlässt sie mit einer Angehörigen weinend den Verhandlungssaal. Sie hatte bisher neun verschiedene medizinische Behandlungen, ist in psychotherapeutischer Betreuung und muss gegen ihre Schlafstörungen und Angstzustände schwere Medikamente nehmen.
https://www.wochenblick.at/lust-auf-frauen-fuehrte-vergewaltiger-nach-ooe/
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ISLAFASCISM 000363 20160908 §§§ – EFERDING: AFHANISCHER MUSLIM (29) BEDRÄNGTE 3 MÄDCHEN UND 1 BUBEN MASSIV – Heuer viermal so viele Sex-Attacken wie 2015 Jetzt kommen weitere Details aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage „Gesamtkriminalität in Österreich im ersten Halbjahr 2016“ ans Tageslicht. Die dort vom Innenministerium offengelegten Zahlen sind schockierend – insbesondere bei den „Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung“. Bisher noch keine Aufschlüsselung nach Nationalität Nur bei sehr wenigen Bezirken ging die Zahl der Sex-Angriffe zurück. In den meisten Bezirken Österreichs stieg sie zum Teil um mehr als das Doppelte! Nicht nur bei der angestiegenen Kriminalitätsrate, sondern auch bei den Sex-Straftaten schockieren die Zahlen aus Linz. 2015 gab es dort noch 67 Straftaten gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung, heuer dagegen 117. Ein Zuwachs von 64 Prozent!
Besonders heftig ist die Entwicklung der Sex-Attacken in Freistadt. Dort nahm die Zahl der Sex-Attacken um 461 Prozent zu (erstes Halbjahr 2015: 13 Straftaten, ein Jahr später: 73). Brisant: Der Bezirk Freistadt gehört in Oberösterreich zugleich zu den Schwerpunktregionen bei der Unterbringung von Asylwerbern. So sind von den derzeit 5.700 in Österreich untergebrachten Asyl-Einwanderern allein rund 350 im Bezirk Freistadt untergebracht. Eine Aufschlüsselung der Nationalität und des Aufenthaltsstatus der Sex-Straftäter hat das Innenministerium bisher noch nicht vorgelegt.
Eferding: Ebenfalls mehr als vervierfacht
Auch im oberösterreichischen Eferding stieg die Zahl der Sex-Übergriffe deutlich an. Gab es im ersten Halbjahr 2015 lediglich drei Straftaten, so waren es heuer bereits 16. Vor kurzem sorgte ein Vorfall in einem Eferdinger Freibad für Wirbel: Der mutmaßliche Täter, ein 29jähriger Afghane, soll drei Mädchen und einen Buben massiv belästigt haben.
https://abo.wochenblick.at/abo-schnupper.html
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ERGÄNZUNG am 20160907 zu ISLAFASCISM 000223 20160115 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – Hat dieses unglaubliche Ausmaß seiner grausamen Gewalt neben seinen persönlichen Gründen vielleicht auch etwas mit der Gegengesellschaft Islam zu tun? Warum forschen die Sachverständigen nicht auch danach?

Harter Stoff für Geschworene: Am Mittwoch ist im Wiener Straflandesgericht der Mordprozess gegen einen 19 Jahre alten Burschen eröffnet worden, der am 15. Jänner 2016 eine Witwe in ihrer Wohnung in der Davidgasse in Favoriten zu Tode gebracht haben soll (der KURIER hat berichtet). Staatsanwältin Tatiana Spitzer-Edl sprach eingangs von einem „grauenhaften Mord“, der Kochlehrling habe Maria S. (72) „eine Stunde lang zu Tode gequält“.
Der äußerlich beinahe noch kindlich-bubenhaft wirkende Angeklagte schilderte dem Schwurgericht (Vorsitz: Norbert Gerstberger) zunächst seinen familiären Hintergrund und seinen beruflichen Werdegang. Er sei „von klein auf mit Respekt erzogen worden“ und habe in einem bekannten Innenstadt-Hotel seine Lehre absolviert: „Für mich ist Kochen eine Leidenschaft.“ Danach kam der 19-Jährige auf die rein zufällige Begegnung mit der Pensionistin im Anna-Boschek-Hof zu sprechen, wo damals auch sein älterer Bruder lebte, bei dem er zum Essen eingeladen war.
Aus „Respekt vor meinem“ Bruder habe er nicht in dessen Wohnung rauchen wollen und sich daher im Stiegenhaus eine Zigarette angezündet. Dabei wurde der 19-Jährige von Maria S. erwischt, die ihren Müll in den Innenhof der Gemeindebau-Anlage bringen wollte. Die Witwe schimpfte mit dem Burschen und soll ihn als „Scheißausländer“ bezeichnet haben – die Eltern des in Wien geborenen jungen Mannes stammen aus der Türkei.
„Nein, noch sind Sie nicht tot“
Die verbale Auseinandersetzung war an sich längst bereinigt, als der Bursch etliche Zeit später an die Tür der Frau klopfte und ein Blutbad anrichtete. Mit leiser Stimme schilderte der Angeklagte den Geschworenen, was er seinem Opfer antat und sparte dabei grauenvolle Details nicht aus. „Ich wollte sie nicht töten. Es wurde schlimmer und schlimmer“, gab er zu Protokoll. Die Schwerverletzte jammerte seinen Angaben zufolge „Ich bin tot, ich bin tot“, worauf er erwiderte: „Nein, noch sind Sie nicht tot“.
„Warum haben Sie nicht aufgehört?“, fragte der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger. „Ich konnte mich überhaupt nicht kontrollieren. Ich habe keine Sekunde darüber nachgedacht“, lautete die Antwort. Und weiter: „Es war für mich so, als wär‘ ich in einem Filmriss gewesen.“
Faustschlag ins Gesicht
Nachdem die Pensionistin ihre Wohnungstür geöffnet hatte, provozierte sie der 19-Jährige, indem er sich neuerlich eine Zigarette anzündete. Als Asche auf den Fußabstreifer fiel, soll sie ihn angeschrien und wieder geschimpft haben. Darauf versetzte ihr der 19-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht. Sie taumelte zurück, stieß sich an einem Kasten blutig und begann laut um Hilfe zu schreien. Als er ihr den Mund zuhielt, biss sie ihm in den Finger.
Eine Nachbarin hörte die Rufe der 72-Jährigen und verständigte die Polizei. Tatsächlich rückte eine Funkstreife an und ging durch das Wohnhaus. Zu diesem Zeitpunkt war alles wieder völlig ruhig, die Beamten nahmen keine verdächtigen Geräusche wahr und rückten wieder ab. Sie konnten nicht ahnen, dass der 19-Jährige die Tür der Witwe hinter sich geschlossen und verriegelt hatte und die 72 Jahre alte Frau verzweifelt um ihr Leben kämpfte.
Frau kämpfte verzweifelt um ihr Leben
Die 72-Jährige setzte sich den Angaben des Angeklagten zur Folge zur Wehr, indem sie nach einem Schuhlöffel griff und damit auf ihn einschlug. Sie hatte gegen den körperlich überlegenen jungen Mann aber keine Chance, der sie zu Boden brachte und weiter verletzte. Schließlich zwang sie der 19-Jährige ins Schlafzimmer zu gehen, während er in der Küche nach einem spitzen Gegenstand suchte.
Als er ihr mit einem Messer ins Schlafzimmer folgte, warf die Witwe mit Gegenständen nach ihm, worauf der 19-Jährige Blumentöpfe auf ihrem Kopf zertrümmerte. Schließlich versuchte er, der vor ihrem Bett am Boden Sitzenden das Genick zu brechen, gestand der Bursch dem Schwurgericht. Das sei ihm nicht gelungen, „weil sie sich mit dem Körper mitgedreht hat“. Zudem sei er „an ihrem Blut abgerutscht“.
Noch ein Mal habe die Frau „Ich bin tot“ gejammert, so die Angaben des 19-Jährigen. Darauf habe er „Ja, jetzt sterben Sie langsam“ erwidert, bestätigte er auf Befragen von Richter Gerstberger seine entsprechende Aussage vor der Polizei.
Mit dem Messer versetzte er der 72-Jährigen insgesamt 16 Stiche in den Oberkörper. Ihren Kopf deckte er mit einem Blumentopf ab, weil er ihn nicht mehr anschauen konnte. Dieser sah – wie der Bursch nach seiner Festnahme den Kriminalisten erklärt hatte – „so eklig aus. Es roch verdorben.“ Ihren Körper wollte er mit Leintüchern zudecken, die Frau schaffte es aber, diese abzustreifen.
Frau mit Bügeleisen malträtiert
Der Bursch zündete auch noch Kerzen an und erhitzte ein Bügeleisen, womit er die Witwe malträtierte. Diese war zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht tot – ihre Füße hätten gezuckt bzw. Abwehrbewegungen gemacht, hatte der Kochlehrling der Polizei beschrieben. Am Ende stach er ihr das Messer rechts vom Kehlkopf in den Hals und schnitt ihr die Kehle durch. Danach duschte er sich in der Wohnung der Toten und ging in eine Diskothek, wo er bis in die frühen Morgenstunden tanzte.
In der Früh wollte er an den Tatort zurückkehren, weil er dort persönliche Gegenstände zurückgelassen hatte. Die Wohnung war allerdings polizeilich versiegelt. Angehörige, die Maria S. am Abend telefonisch nicht mehr erreicht hatten, hatten die Polizei alarmiert. Weil die 72-Jährige nicht öffnete, wurde die Tür aufgebrochen und die schrecklich zugerichtete Leiche entdeckt. Im Obduktionsgutachten wurden unter anderem eine vollständige Durchtrennung der rechten Halsschlagader, eine vollständige Durchtrennung der linken Drosselvene und eine vollständige Zertrümmerung des Schädels beschrieben.
„Ich erkläre mich für zurechnungsunfähig“
Nachdem er zu Beginn seiner Verhandlung „Ich erklär‘ mich für schuldig“ zu Protokoll gegeben hatte, meinte der 19-Jährige am Ende seiner Befragung, er habe sich in einem „psychischen Ausnahmezustand“ befunden. „Ich wusste nicht, was ich tat“, meinte er. Er sei nicht er selbst gewesen: „Euer Ehren, ich erkläre mich für zurechnungsunfähig.“
Der beigezogene Gerichtspsychiater Karl Dantendorfer sieht das in seinem schriftlichen Gutachten anders. Demnach leidet der Kochlehrling zwar an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung, war zum Tatzeitpunkt aber zurechnungsfähig. Schuldausschließungsgrund wäre demnach keiner gegeben. Dantendorfer hält den Burschen allerdings für derart gefährlich, dass er für den Fall eines Schuldspruchs zusätzlich die Einweisung des 19-Jährigen in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher im Sinn des Paragrafen 21 Absatz 2 Strafgesetzbuch (StGB) empfiehlt. Ohne entsprechende, im Maßnahmenvollzug gewährleistete Behandlung geht der Sachverständige davon aus, dass der Bursch nach seiner Entlassung unter dem Einfluss seiner geistig-seelischen Abartigkeit höheren Grades neuerlich Straftaten mit schweren Folgen begehen könnte.
Nach dem novellierten Jugendgerichtsgesetz (JGG) drohen dem 19-Jährigen bei einer Verurteilung wegen Mordes höchstens 15 Jahre Haft, da für junge Erwachsene – Angeklagte, die die ihnen vorgeworfene Straftat vor Vollendung ihres 21. Lebensjahres begangen haben – dies das maximal zulässige Strafausmaß ist. Sollte das Gericht dem zusätzlichen Unterbringungsantrag der Staatsanwaltschaft Folge leisten, könnte der Angeklagte selbst nach Verbüßung der über ihn verhängten Strafe so lange weiter zwangsweise angehalten werden, bis Experten ihn für nicht mehr gefährlich halten.
19-Jähriger für Anwältin „liebenswürdig“
Verteidigerin Astrid Wagner beschrieb ihren Mandanten als „liebenswürdigen, höflichen jungen Mann. Er war in der Schule völlig unauffällig.“ Bei der Tat habe sich der 19-Jährige „von außen gesehen“, das Ganze sei „wie im Film abgelaufen“. Es sei „kein Motiv ersichtlich“, betonte die Anwältin. Möglicherweise habe der Bursch „einen hypomanischen Zustand entwickelt“ und „fast fremdgesteuert“ agiert.
Der Kochlehrling erklärte dem Gericht, er habe in den Wochen und Monaten vor der Tat täglich drei bis fünf Joints geraucht. Seine Lehre habe ihn „fix und fertig“ gemacht, er habe „einfach keine Kraft mehr gehabt“. Er habe mit der Zeit Halluzinationen entwickelt und sich „Sachen eingebildet, die es nicht gibt“. Auf die Frage von Richter Gerstberger, weshalb er das bei der Polizei nicht erwähnt habe, meinte der 19-Jährige: „Ich wollte mich nicht drauf ausreden.“
Dass es mit Maria S. zu einer verbalen Auseinandersetzung kam, sei für ihn nicht absehbar gewesen. Er habe ihr vielmehr seine Hilfe angeboten, als sie ihm mit ihren Müllsäcken entgegenkam. Er habe sie „freundlich gegrüßt“, sie habe ihn gleich angeschrien und geschimpft, weil er rauchte: „Ich war geschockt.“ Dennoch sei es im Stiegenhaus „letztlich zu einem versöhnlichen Gesprächsende gekommen“.
Die Staatsanwältin und der Vorsitzende versuchten gleichermaßen zu ergründen, weshalb der junge Mann dann wesentlich später, nachdem ihm sein Bruder zwischenzeitlich einen neuen Haarschnitt verpasst hatte, bei der 72-Jährigen anklopfte. „Ich wollte ihr wahrscheinlich erklären, dass ich die Wohnhausanlage nicht verunreinige“, sagte der 19-Jährige. Er habe ihr zeigen wollen, dass er die Asche mit seiner Hand auffange, und sich deshalb eine angezündet, als Maria S. ihre Tür aufmachte. Die Frage des Richters, ob er Zorn empfunden habe und auf Streit aus gewesen sei, wies der Bursch zurück: „Ich wollte sie nur fragen, warum sie mich beschimpft hat.“
Angeklagter „momentan hochgefährlich“
Der psychiatrische Sachverständige Karl Dantendorfer stufte den 19-Jährigen als „momentan hochgefährlich“ ein und sprach sich daher im Fall eines Schuldspruchs für die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher aus. Der Sachverständige qualifizierte das inkriminierte Geschehen als „Overkill“-Tat, es sei nicht nur darum gegangen, das Opfer zu töten, sondern zudem zu demütigen.
„Sexuell motiviertes Tötungsdelikt“
Laut Anklage, die auf den Angaben des 19-Jährigen beruht, hatte der Lehrling die Sterbende mit einem Zierkürbis im Vaginalbereich misshandelt. „Er hat einen sexuellen Impuls empfunden“, merkte Dantendorfer dazu an. Dieser sei aufgrund der Persönlichkeitsstruktur des Burschen“ weiter eskaliert“. Der klinische Psychologe Wolfgang Neuwirth – von Dantendorfer in die Begutachtung miteingebunden – bewertete die Tat auf Basis einer Tatortanalyse als „sexuell motiviertes Tötungsdelikt“. Der 19-Jährige, der zum Tatzeitpunkt einen gleichaltrige Freundin hatte, mit der er seit mehreren Monaten zusammen war, hatte demgegenüber stets jeglichen sexuellen Kontext bestritten und versichert, die Tötung der 72-Jährigen habe ihn nicht erregt.
„Verminderte Impulskontrolle“
Für Dantendorfer gab es keinen Zweifel, dass beim Angeklagten Zurechnungsfähigkeit gegeben war: „Es ist davon auszugehen, dass er erkennen konnte, dass es nicht richtig sein kann, eine 72-Jährige zu Tode zu martern.“ Der Bursch sei allerdings „nicht gesund. Er hat eine krankheitswerte Störung.“ Dessen Persönlichkeitsstruktur sei durch eine „verminderte Impulskontrolle“ gekennzeichnet. Vor allem mit der sexuellen Komponente am Tatgeschehen und der nicht vorhandenen Bereitschaft des Angeklagten, sich mit dieser Devianz auseinanderzusetzen, begründete Dantendorfer seine Empfehlung, den 19-Jährigen im Fall einer Verurteilung im Maßnahmenvollzug unterzubringen. „Das Risiko für eine hochgewaltsame Tat ist außergewöhnlich erhöht“, meinte der Gutachter.
https://kurier.at/chronik/wien/mordprozess-witwe-in-wien-zu-tode-gefoltert/219.960.101
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ISLAFASCISM 000362 20160906 §§§ – WER FRÜH ZUR ARBEIT MUSS, LEBT GEFÄHRLICH: „NORDAFRIKANISCHER TYP“ VERLETZTE FRAU BEI INNSBRUCKER BUSHALTESTELLE SEXUELL – Eine 27-Jährige ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden von einem Unbekannten in Innsbruck sexuell belästigt worden. Bei einem Handgemenge an einer Bushaltestelle soll der Mann die Frau laut Polizei „mehrfach unsittlich berührt“ haben. Die Innsbruckerin konnte sich schließlich leicht verletzt in ein Taxi retten. Der Unbekannte griff sein Opfer laut Exekutive gegen 5.15 Uhr bei der Bushaltestelle in der Holzhammerstraße an. Angaben der 27-Jährigen zufolge fuhren während des Angriffs mehrere Autos vorbei. Die Insassen dürften den Vorfall wohl beobachtet haben. Der Täter ergriff schließlich die Flucht, nach ihm wird gefahndet. Täterbeschreibung Der Unbekannte wird als nordafrikanischer Typ, zwischen 20 und 30 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Er hat schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind, sein Haupthaar soll etwas länger sein. Der Mann trug ein dunkelrotes T-Shirt mit einem schwarzen Aufdruck auf der Vorderseite und eine dunkle Hose.
http://www.krone.at/oesterreich/27-jaehrige-rettet-sich-nach-sexangriff-in-taxi-fahndung-laeuft-story-528223
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ISLAFASCISM 000361 20160906 – TÜRKE SCHOSS TIROLERIN IM LAUFHAUS IN DEN KOPF – Unfassbarer Vorfall in Tirol: Ein 37-jähriger Türke soll „aus Spaß“ mit einer Schusswaffe auf eine 20-jährige Innsbruckerin gezielt haben. Dabei löste sich ein Projektil, die junge Frau wurde in den Kopf getroffen und schwer verletzt. Der Beschuldigte stelle derzeit alles in Abrede, sagte der Chef des Landeskriminalamts, Walter Pupp. Zu dem Vorfall war es bereits am Sonntag gekommen, wie die Polizei am Dienstag bekannt gab. Die beiden und ein weiterer Türke im Alter von 40 Jahren hatten sich ein Zimmer in einem Laufhaus gemietet, sagte Pupp. Alle drei dürften alkoholisiert gewesen sein. Die weiteren Umstände seien derzeit noch nicht restlos geklärt, so der Kriminalist. Das schwer verletzte Opfer wurde in der Klinik Innsbruck operiert, die junge Frau befindet sich nicht in Lebensgefahr. „Erst nachdem die Frau ins Krankenhaus eingeliefert worden war, stellten die Ärzte fest, dass ein Projektil in ihrem Kopf steckt“, sagte Pupp. Der 40-Jährige habe bei seiner Einvernahme schließlich von der Waffe und dem Schuss erzählt. Die weiteren Ermittlungen seien derzeit noch im Gange.
http://www.krone.at/oesterreich/tuerke-zielte-aus-spass-auf-20-jaehrige-kopfschuss-tirolerin-im-spital-story-528294
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ISLAFASCISM 000360 20160905 §§§ – LINZ: „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“ DRÜCKTE FRAU AN HAUSWAND – Eine 20-Jährige aus Leonding und ihre 25-jährige Freundin sahen sich zunächst auf der Toilette eines Lokals mit einem unbekannten Mann konfrontiert, der sich vor ihnen selbst befriedigte. Es gelang den beiden Frauen jedoch, den Mann aus der Toilette zu drängen. Frau gegen Hauswand gedrückt Als sich die 20-Jährige kurz nach 6.00 Uhr alleine auf den Heimweg machte, sprang derselbe Mann nahe dem Hauptplatz plötzlich wieder auf sie zu, drückte sie gegen eine Hauswand und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf. Die Frau wehrte sich und konnte flüchten. Der Täter soll 40 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Er trug Oberlippen- und Kinnbart, war muskulös und mit blauen Jeans und einem weißen T-Shirt bekleidet.
http://ooe.orf.at/news/stories/2794841/
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ISLAFASCISM 000359 20160903 §§§ – WELS: SIEBEN AFGHANISCHE MUSLIME HIELTEN IN DER GESELLIGEN STIMMUNG EINES VOLKSFESTES BRUTAL ÖSTERREICHISCHE FRAUEN FEST UND GRIFFEN IHNEN ZWISCHEN DIE BEINE – Mehrere junge Frauen sollen in der Nacht auf Samstag am Welser Volksfest sexuell belästigt worden sein. Bisher sind drei Opfer bekannt, die Polizei rechnet mit weiteren und bittet etwaige Betroffene, sich zu melden. Bei den Tätern dürfte es sich um eine Gruppe von sieben Jugendlichen bzw. jungen Männern afghanischer Herkunft handeln. In einer Halle, in der sich mehrere Lokale befinden, sollen die Männer im dichten Gedränge gegen 1 Uhr mehrere Frauen begrapscht haben. Die Opfer berichteten, die Täter hätten sie festgehalten und ihnen zwischen die Beine gegriffen. Die Verdächtigen werden als 15 bis 20 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben und sollen aus Afghanistan kommen. Eine Fahndung ist im Laufen, hat aber bislang noch kein Ergebnis gebracht. Mögliche weitere Opfer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Welser Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 059/133- 47-3333 zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/afghanen-begrapschten-mehrere-frauen-auf-volksfest-opfer-gesucht-story-527803
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ISLAFASCISM 000358 20160902 – GEGENDEMONSTRANT WEGEN VERSUCHTEM MORD AN DEM IDENTITÄREN-DEMONSTRANTEN MAX AUS HAMBURG GESUCHT – Paukenschlag nach den Krawallen während der rechten und linken Demos vergangenen Samstag in Wien. Den Steinwurf auf den 17-jährigen Identitären-Demonstranten Max aus Hamburg wertet die Justiz jetzt als Mordversuch – das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt. Die Fahnder gehen davon aus, dass der unbekannte Steinewerfer zumindest den bedingten Vorsatz hatte, einen rechten Demonstranten zu töten. Er soll den Tod eines Rechten billigend in Kauf genommen haben. Verschanzt. Der eckige Pflasterstein traf Max um 15.35 Uhr. Die Demo der Rechtsextremen war von vermummten Gegendemonstranten gerade an der Kreuzung Goldschlagstraße/Neubaugürtel gestoppt worden. Ein Zufall? Denn zeitgleich hatte sich der Steinewerfer auf dem Dachboden des Hauses Goldschlagstraße 2 verschanzt. Mit dabei hatte er mehrere Kübel mit Wurfgeschossen. Mindestens einen dieser Kübel warf er später auf die Identitären. Transparente könnten direkt zum Täter führen In das Haus war er über eine angrenzende Baustelle gelangt. Er selbst oder ein Komplize hat zuvor an einem Baukran ein Transparent mit der Aufschrift „Nationalismus aus den Köpfen“ angebracht. Ein deckungsgleiches Transparent war am Samstag auch am Wiener Stadthallenbad zu sehen. Intensivstation. Durch die Wucht des Steinwurfes aus einer Dachluke wurde der 17-Jährige schwer am Kopf verletzt. Er erlitt einen Venenriss im Gehirn und musste im AKH notoperiert werden. Inzwischen konnte der Deutsche die Intensivstation verlassen, er liegt jetzt auf einer Normalstation.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mord-Anschlag-bei-Nazi-Demo/239910221
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ISLAFASCISM 000357 20160902 – KLAGENFURT: DREI AFGHANISCHE MUSLIME NÖTIGTEN BETREUERIN, SIE MUSSTE UM HILFE SCHREIEN – Drei Jugendliche haben in der Nacht auf Freitag in einem Heim für unbegleitete minderjährige Asylwerber im Bezirk Klagenfurt- Land eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten. Sie ließen die 37- Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. Das Trio hatte der Betreuerin am Ende auch noch einen Pfefferspray gestohlen, der zunächst nicht sichergestellt werden konnte, wie ein Polizeisprecher berichtete. Das erste Mal kamen die drei im Alter von zwölf, 13 und 17 Jahren gegen 2.30 Uhr in das Büro der Frau und behielten sie für etwa 45 Minuten in ihrer Gewalt, in der Früh passierte dasselbe noch einmal für 15 Minuten. Jedes Mal versperrten sie der Betreuerin die Tür, wenn diese hinauswollte, und drückten den Telefonhörer nieder, wenn sie Hilfe zu rufen versuchte. Laut dem Eindruck der Betreuerin wollten die Burschen sie provozieren, ärgern und einschüchtern. Der Frau gelang es beide Male, weitgehend gefasst zu bleiben und letztlich doch, die Bürotür zu öffnen und um Hilfe zu schreien, was die Burschen vertrieb.
http://www.krone.at/oesterreich/betreuerin-in-asylheim-gefangen-gehalten-afghanen-angezeigt-story-527734
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ISLAFASCISM 000356 20160831 – ALGERISCHER MUSLIM ZERSCHNEIDET KORANKONFORM DEN KÖRPER SEINER RUMÄNISCHEN EX-FREUNDIN, NUR WEIL SIE SICH VON IHM TRENNEN WOLLTE – Nach wie vor sorgt ein Missbrauchsfall im Web für Empörung: Eine 28-jährige Rumänin wurde von einem algerischen Asylwerber (22) brutal zusammengeschlagen und misshandelt – nur deshalb, weil sie die Beziehung zu ihm beenden wollte. Damit aber nicht genug, flatterte beim Opfer nach der Behandlung eine Rechnung über exakt 11.270 Euro vom AKH ins Haus. Die Rumänin erlitt bei der Attacke tiefe Schnittwunden am Kopf, am Nacken und an Händen und Füßen, die alle genäht werden mussten. Nachdem ihr der 22-Jährige die Haare abgeschnitten hatte, durchtrennte er sogar noch eine Sehne ihrer Hand und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Dabei verletzte er ihren Oberkiefer dermaßen, dass sie bis heute nicht richtig essen kann. Auch an der Hand brachte der Asylwerber seinem Opfer eine schwere Schnittverletzung bei. Anschließend wollte er ihr die Kehle durchschneiden. Die 28-Jährige kam aber nach einem gut platzierten Tritt gerade noch mit dem Leben davon. im Gesicht trug die bildhübsche Rumänin schwere Verletzungen davon. Nach ihrer Behandlung im AKH kam für die Rumänin aber der nächste Schock: Da sie nicht versichert ist, bekam sie vom Krankenhaus eine Rechnung in Höhe von genau 11.270 Euro. „Völlig berechtigt“, erklärt ihr Anwalt Andreas Strobl, der den Fall völlig unentgeltlich übernommen hat, im Gespräch mit krone.at, „aber sie wird nicht bezahlen können.“ Nun hofft die Verzweifelte auf Hilfe. Auf die Frage, wer die Rechnung bezahlen soll, sagt Strobl: „Eigentlich der Täter, aber das ist aussichtslos. Das ist ein Asylwerber, der ist wahrscheinlich vollkommen mittellos.“ Nun versuchen Anwalt und Opfer irgendwie Geld aufzutreiben. U.a. wird die 28-Jährige von Hilfsorganisationen, wie etwa dem Weissen Ring, unterstützt. Wer die auch noch notwendige psychiatrische Behandlung bezahlen soll, ist auch noch offen. Wenn Sie helfen wollen: Spenden, die der 28-Jährigen zugute kommen, sind über den Barbara Stöckl Hilfeverein möglich (Empfänger: Barbara Stöckl Hilfeverein; Verwendungszweck: „Gewaltopfer“; IBAN: AT09 2011 1000 1369 0000; BIC: GIBAATWWXXX). Danke!
http://www.krone.at/oesterreich/spital-schickt-gewaltopfer-11000-euro-rechnung-frau-hofft-auf-hilfe-story-527200
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ISLAFASCISM 000355 20160831 – DREI AFRIKANER ÜBERFIELEN MIT MESSER UM 6.45 FRÜH IN SCHWAZ/T. EINEN 15-JÄHRIGEN – Ein 15-Jähriger ist Dienstagfrüh im Tiroler Schwaz bei einer Bahnunterführung von drei unbekannten Männern überfallen und ausgeraubt worden. Der Bub wurde dabei mit einem Messer bedroht. Dem Trio gelang schließlich mit dem Handy und der Geldtasche des Burschen. die Flucht. Die Fahndung läuft. Zum Überfall kam es gegen 6.45 Uhr. Nach Angaben des 15-Jährigen soll es sich bei den drei Räubern um Männer aus dem afrikanischen Raum gehandelt haben, so die Polizei. Einer der Täter sei auffallend groß, rund 1,90 Meter, zwischen 30 und 35 Jahren alt, von normaler Statur und hatte eine dunkle Hautfarbe. Seitlich und hinten hatte er kurz geschorene Haare, das Deckhaar war etwas länger. Er trug eine dunkle Sportjacke mit Reißverschluss, eine dunkle Sporthose und dunkle Schuhe. Der zweite Täter ist laut dem Opfer rund 1,80 Meter groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hat eine normale Statur, ebenfalls dunkle Haarfarbe und eine ähnliche Frisur wie der erste Täter. Er hatte ein rotes Polo-Shirt, eine dunkle Bermuda-Hose und dunkle Schuhe an. Der dritte Mann ist rund 1,60 Meter groß, 30 Jahre alt und etwas dicker. Auch er hat eine dunkle Hautfarbe, aber heller als die beiden anderen. Außerdem waren seine Haare an den Seiten kurz geschoren und er hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer Schildkappe aus schwarzem Leder mit weißer Schrift auf der Stirn, einem dunkelblauen T-Shirt, eine dunkle Sportjacke, einer schwarze Sporthose und dunklen Schuhe mit neongelben Streifen, vermutlich der Marke „Nike“.
http://www.krone.at/oesterreich/15-jaehriger-bei-raubueberfall-mit-messer-bedroht-trio-auf-der-flucht-story-527291
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ISLAFASCISM 000354 20160829 – MIGRATIONSHINTERGRUND MAL SIEBEN VERLETZTE 17-JÄHRIGEN HTL-SCHÜLER IN KIRCHDORF SCHWER – Dank Videoüberwachung und Facebook konnte die Bad Haller Polizei nun eine Disco-Schlägerei klären, die am 31. Jänner in Adlwang passiert war. Sieben Burschen mit Migrationshintergrund waren damals wie ein Rudel über einen 17-Jährigen aud Kirchdorf/Krems hergefallen, hatten ihr Opfer geschlagen und getreten. „Leider kommen solche Vorfälle immer wieder vor. Junge Ausländergruppen legen es richtiggehend auf Randale an. Sie suchen sich jemanden, der sich nicht wehren kann und schlagen gemeinsam zu“, wissen Polizisten. Aus: Kronenzeitung, S.10
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ISLAFASCISM 000353 20160825 – LINZ: ALTER MANN WURDE IN DER STRASSENBAHN VON JUGENDGRUPPE ANGEPÖBELT UND DANN VERPRÜGELT – Davor war der Fall einer Jugendgruppe bekannt geworden, die zwischen den Haltestellen Hauptbahnhof und Unionkreuzung einen ca. zwischen 50 und 60 Jahre alten Mann zuerst angepöbelt und danach verprügelt haben soll. Aus „Heute“, 20160826, S.12
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ISLAFASCISM 000352 20160825 – MULTIKULTI-MÄNNER VERTREIBEN KINDER UND ALTE AUS DEN PARKANLAGEN – Immer mehr Ärger in den Wiener Parkanlagen: Offenbar werden viele Jugendliche aus den Multikulti-Problemgrätzln im 15. und 16. Bezirk von „älteren“ Banden vertrieben und breiten sich ihrerseits auf öffentlichen Plätzen innerhalb des Gürtels aus. Resultat: Schmutz, „Revierkämpfe“ und wüste Schimpftiraden. Zum Handkuss kommen vor allem ältere Menschen, die in Ruhe im Freien sitzen wollen, sowie ansässige Kleinkinder, deren Spielplätze blockiert werden. Sie sind mit Einschüchterungen und wüsten Beschimpfungen konfrontiert. „Ich bekomme Angst, wenn diese Gruppen überall herumstehen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Vogelweidplatz bei der Stadthalle fest in der Hand von Tschetschenen-Banden ist. Und der Hofferpark und der Bacherpark werden von Balkan-Banden regiert“, sagt eine Schülerin (16). Dazu kommt, dass manchen Kulturen einfachste Regeln wie „Fußballspielen oder Radfahren verboten“ völlig fremd sind. Der Müll landet auf dem Boden statt im Papierkorb. „Alles ist verschmutzt und voller Scherben. Weist man die Verursacher darauf hin, dass sie das nicht dürfen, bekommt man unflätigste Beschimpfungen zu hören“, erzählt eine Pensionistin. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. August 2016, 22:53von wiesel1982x Wien hat es so gewollt… 22:52von tatamata Traurig sind die Kommentare, vonwegen „bin ich froh, dass ich nicht in Wien lebe“ oder „Wien brauch ich eh nicht“. Was macht ihr morgen mit Linz, Graz oder Innsbruck? Schmeiß ma des dann genauso weg? … Österreich gehört auch EUCH von Bregenz bis Nickelsdorf! Und net nur der sch…. Schrebagoatn!! 22:52von Pippo Vielleicht noch Steuern zahlen für die Nogo-Areas für Österreicher? Geht’s noch?
http://www.krone.at/wien/wiener-parks-von-jugendbanden-regelrecht-belagert-revierkaempfe-co-story-526509
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ISLAFASCISM 000351 20160825 §§§ – AUSLÄNDISCH-HERKUNFTS-MÄNNERGRUPPE PACKTEN MUTTER MIT KINDER AM ÄRMEL BEIM AUSSTEIGEN UND VERFOLGTEN SIE – Eine 39-jährige Frau, deren elfjährige Tochter und eine 13-jährige Freundin des Mädchens sind in Linz von einer Gruppe von Männern in der Straßenbahn belästigt und nach dem Aussteigen bis zu ihrem Auto verfolgt worden. Einer entblößte sogar sein Geschlechtsteil. Die Frau und die beiden Mädchen fuhren am 19. August gegen 23 Uhr mit der Straßenbahn von einer Veranstaltung nach Hause. In der Bim unterhielten sich mehrere Männer lautstark, berichtete die Polizei. Die Ermittler gehen von etwa zehn Personen aus. Als die Frau und die Kinder aussteigen wollten, wurde die Mutter von einem Mann am Ärmel gepackt und in einer ihr unbekannten Sprache angeredet. Bis zum Auto verfolgt Nachdem die Frau und die Mädchen ausgestiegen waren, bemerkten sie, dass ihnen zwei der Männer nachgingen. Die 39-Jährige drehte sich noch einmal um und sah, dass einer die Hose geöffnet hatte und ihr sein Geschlechtsteil zeigte. Sie schnappte die Kinder und lief zu ihrem in der Nähe geparkten Auto. Den ganzen Weg über wurden die drei Frauen von den zwei Männern verfolgt. Es gelang den Opfern aber, ins Auto zu steigen und wegzufahren, so die Polizei. Eine Spur zu den Tätern gibt es offenbar nicht. Bekannt ist nur, dass sie ausländischer Herkunft sein dürften. Die Exekutive ersucht etwaige Zeugen, sich zu melden.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuell-belaestigt-frau-und-kinder-in-ooe-verfolgt-mann-entbloesst-sich-story-526450
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ISLAFASCISM 000350 20160824 – REICHE ARABISCHE MUSLIM-TOURISTINNEN ZEIGTEN IN ZELL AM SEE IHRE ARROGANZ GEGENÜBER DEM WESTEN – Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie … Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen. Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache. Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei. Gebissen, bespuckt, getreten Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale … Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267
In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Gäste aus arabischen Ländern in Zell am See-Kaprun enorm gestiegen, und zwar um „ein paar Hundert Prozent“, erklärte Leo Bauernberger, Geschäftsführer der Salzburger Land Tourismus Gesellschaft. Ein Großteil der gut betuchten Araber kommt aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie bilden im Sommer die zweitstärkste Touristengruppe, auf Platz eins liegt Deutschland. „Araber lieben dieses Angebot hier, das klare Wasser, den See, die Kühle, den Schnee“, sagte Bauernberger.
http://www.krone.at/salzburg/araber-knigge-in-zell-am-see-zurueckgezogen-spott-und-kritik-story-409190
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ISLAFASCISM 000349 20160823 §§§ – FIEBERBRUNN/TIROL: MÄDCHEN MUSSTE SICH GEGEN „SÜDLÄNDISCHE HERKUNFT“ HEFTIG WEHREN, PKW-LENKER WAR RETTER – Sex-Attacke in Tirol: Eine 17-Jährige wurde von zwei Unbekannten sexuell bedrängt. Die Jugendliche war in der Nacht auf Sonntag gerade auf dem Heimweg, als ihr zwei Männer „südländischer Herkunft“ begegneten. Einer der beiden packte sie an der Hand, versuchte sie zu küssen und berührte sie mehrfach unsittlich. Der Übergriff geschah in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel). Obwohl sich die 17-Jährige heftig gewehrt habe, ließ der Mann nicht locker, gab die Polizei bekannt. Erst ein vorbeifahrender Pkw-Lenker habe die beiden Männer in die Flucht geschlagen. „Südländische Herkunft“ Der Täter wurde als groß und dunkelhäutig mit längerem dunklen Haar beschrieben. Er sei „offensichtlich südländischer Herkunft“, berichtete die Exekutive. Außerdem habe er eine Zahnlücke im vorderen Bereich des Gebisses.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacke-in-tirol-17-jaehrige-als-opfer-heftig-gewehrt-story-526133
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ISLAFASCISM 000348 20160822 §§§ – LINZ: DREISTE AFGHANISCHE GRABSCHER OHNE UNRECHTSBEWUSSTSEIN – Sex-Attacke auch beim Linzer Krone-Fest! Zum Linzer Krone-Fest am Wochenende war die Sicherheitslage bereits sehr angespannt. Viele Polizisten patrouillierten mit griffbereiten Sturmgewehren, vorab war die Nervosität größer als im vorherigen Jahr. Am Sonntag konnten die Polizisten aufatmen: Ein Anschlag unterblieb. Jedoch kam es am Samstag gegen 20:30 Uhr am Linzer Hauptplatz bei der Dreifaltigkeitssäule zu einer Grapsch-Attacke. Das Opfer war die „Wochenblick“-Autorin Laila Mirzo! Komplize bedrohte Mirzo „Mein Mann hielt mich von links im Arm, als ich einen heftigen Griff am Hintern bemerkte“, berichtete Mirzo, die sowohl deutsche als auch syrische Wurzeln hat. Als sie sich schnell umsah, habe sie zwei junge Männer bemerkt. Bei einem habe es sich um einen circa 180 Zentimeter großen, afghanisch aussehenden Mann mit roten Leiberl und schwarzen Jeans gehandelt. Mirzo fasste ihn an der Schulter, stellte ihn zur Rede: Dann drehte sich sein Begleiter zu mir um und drohte mir gleich mit erhobenem Finger, ich solle ‚aufpassen’!“ Dabei habe es sich um einen Iraker gehandelt, der circa 165 Zentimeter groß gewesen sein soll und ein weißes Leiberl sowie Jeans trug. Mehrmals habe dieser seine Drohung „Aufpassen“ wiederholt… Heftig: Als sich Mirzos Mann schützend vor seine Frau stellte, wurde er von dem dreisten Duo bedroht und geschupst. „Ich wollte nicht, dass die Situation eskaliert, man weiß ja nie, ob sie ein Messer dabeihaben und bin dazwischen gegangen. Ich bin sehr entschlossen und autoritär vor ihm gestanden und habe ihn aufgefordert, mit mir zu reden. Dann sind sie abgezogen“, erinnerte sich Mirzo. „Wir sind kein Freiwild!“ Besonders die nachträgliche Dreistigkeit der Grapscher habe sie erschreckt: „Was mich schockiert hat ist, dass die beiden überhaupt kein Unrechtsbewusstsein hatten und mir sofort gedroht haben. Als ob ich selber daran Schuld wäre. Weil ich draußen war, weil mein Kleid dekolletiert war.“ Betroffenen rät sie: „Ich empfehle es jeder Frau und jedem Mädchen, laut zu werden, wenn ihr so etwas passiert. Die Täter sollen wissen, dass wir kein Freiwild sind!“
https://www.wochenblick.at/sex-attacke-auch-beim-linzer-krone-fest/
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ISLAFASCISM 000347 20160820 – MUSLIMISCHER MAROKKANER ÜBERFIEL MIT ZWEI KOMPLIZINNEN 38-J.MANN UM 7 UHR FRÜH IN INNSBRUCK – Zwei rabiaten Nachwuchs-Schlägerinnen konnte die Polizei in Innsbruck das Handwerk legen! Das junge Duo (17 und 18 Jahre) soll einen Polen (38) brutal attackiert und zu Boden gerissen haben. Während die Mädchen ihr Opfer festhielten, tauchte noch ein Marokkaner (17) auf, der versuchte, den Mann auszurauben. Eine Verdächtige sitzt in U-Haft, die anderen wurden angezeigt. Zur äußerst brutalen Tat kam es bereits am 17. Juli: Damals wurde der Pole gegen 7 Uhr Früh in der berüchtigten Ing.-Etzel-Straße von hinten brutal attackiert. Nachdem ihm die beiden zunächst unbekannten Täterinnen sein Sakko über den Kopf gezogen hatten, wurde der Mann mit aller Gewalt auf die Straße geschleudert und festgehalten. Doch damit nicht genug. Laut Polizei tauchte dann plötzlich auch noch ein junger Marokkaner (17) wie aus dem Nichts auf – und dieser hatte es auf Bargeld und Wertgegenstände abgesehen. Er durchsuchte den am Boden liegenden, hilflosen Mann, wurde aber nicht fündig. Passanten beobachteten den brutalen Vorfall und schlugen sofort Alarm. Als die Polizei wenig später am Tatort eintraf, konnten die Beamten zumindest den Nordafrikaner schnappen. Die beiden „Brutalo-Mädls“ hingegen ließen nichts anbrennen und machten sich rasch aus dem Staub. 18-Jährige hat einiges mehr auf dem Kerbholz Genau einen Monat nach der Tat gelang der Polizei nun dank umfangreicher Ermittlungen doch noch der Durchbruch. Die mutmaßlichen Mittäterinnen – 17 und 18 Jahre alt, beide aus Innsbruck – konnten ausgeforscht werden. Beim älteren Mädchen handelt es sich um keine Unbekannte. Laut Polizei habe sie bereits mehrere Delikte auf dem Kerbholz, daher wurde über sie auch die Untersuchungshaft verhängt. Die 17-Jährige sowie der gleichaltrige Marokkaner wurden angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 21. August 2016, 09:14von antoniuso Geh mal am helllichten Tag durch den Rapoldipark… Im Bereich Klettergerüst und Ententeich kommst dir vor, wie in in Afrika (massenweise junge farbige Männer). 06:57von franzzzz Und schon wieder ein Marokkaner! 12:57von TiroL1809 Des Grippl aus Marokko ist wieder 17 Jahre-und dann werdens nicht mehr aelter,gell?!
http://www.krone.at/tirol/brutalo-maedchen-in-innsbruck-gefasst-nach-raubversuch-story-525683
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ISLAFASCISM 000346 20160818 §§§ – ISLAMISCHER AFGHANE WEGEN BRUTALER VERGEWALTIGUNG ZU 7 JAHREN VERURTEILT – Ein 18-jähriger Asylwerber aus Afghanistan ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau am 22. Februar bei den Sillhöfen im Innsbrucker Stadtteil Pradl zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Prozess fand auf Antrag des Verteidigers unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der 18-Jährige, der im nahe gelegenen Flüchtlingsquartier am Paschbergweg untergebracht war, soll die Frau von hinten umklammert haben, als sie an der Haustür einer Bekannten läuten wollte. Daraufhin habe er die 52-Jährige zu einer nahen Grünfläche gezerrt und vergewaltigt. Der Richter sprach in seiner Urteilsbegründung von einer brutalen Vorgangsweise. Trotz seiner Alkoholisierung sei der Angeklagte zurechnungsfähig gewesen, so der Richter. Der Afghane muss zudem 5000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Reue als Milderungsgrund Ein Sachverständiger habe in einem Gutachten eine posttraumatische Belastungsstörung beim Opfer des 18-Jährigen festgestellt, die mit einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen sei, so der Richter. Die Höchststrafe hätte bis zu 15 Jahren betragen. Das junge Alter des Angeklagten, seine Unbescholtenheit und die Tatsache, dass er Reue gezeigt habe, seien jedoch als mildernd zu werten gewesen. Der Beschuldigte war eine Woche nach der Tat in seiner Unterkunft festgenommen worden. Sowohl das Opfer als auch eine Zeugin hatten den Mann bei einer Gegenüberstellung erkannt. Zudem waren die Beamten auch über das Handy des Mannes auf dessen Spur gekommen. Dieser soll das Opfer dazu gezwungen haben, ihn am Handy anzurufen.
http://www.krone.at/oesterreich/asylwerber-vergewaltigte-52-jaehrige-7-jahre-haft-auf-wiese-gezerrt-story-525334
ERGÄNZUNGEN ZUM OBIGEN FALL: „Am 22. Februar durchlebte eine 52-jährige Innsbruckerin ein unvorstellbares Martyrium, von dem sie bis heute schwer gezeichneet ist: Mehr als eine Stunde lang wurde sie im Stadtteil Pradl auf einer Wiese bei den Sillhöfen von einem jungen Flüchtling vergewaltigt.“ (Aus: „ÖSTERREICH“, 20160819). „Ich hätte mir nie gedacht, dass mir so etwas Entsetzliches passieren könnte. Ich hatte nie Vorurteile gegen Menschen und eine wirklich positive Einstellung zum Leben.“ (Aus „OÖ Nachrichten“, 20160819, S.23).
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ISLAFASCISM 000345 20160817 §§§ – MUSLIMISCHER AFGHANE WAR HAUPTTÄTER IN MÖDLING ENDE JULI – Nachdem ein Mädchen in einem Mödlinger Lokal und eine Passantin in der Fußgängerzone sexuell attackiert worden sind, wurde der Haupttäter ausgeforscht. Laut Bürgermeister Hans Stefan Hintner (ÖVP) müssen jetzt rasch Konsequenzen gezogen werden. Ein Sicherheitsgipfel ist bereits anberaumt. „Krone“-Leser waren von Anfang an über den erschreckenden Fall bestens informiert: Wie berichtet, war es Ende Juli in der Innenstadt von Mödling zu sexuellen Übergriffen gekommen. Der Haupttäter, ein 15-jähriger Afghane, wurde jetzt von der Polizei ausgeforscht. Die Gegenüberstellung mit seinem Opfer dürfte jedoch noch nicht zur Anzeige gereicht haben, erst weitere Ermittlungsarbeit brachte den Täter ans Licht.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacken-in-moedling-afghane-15-ausgeforscht-konsequenzen-jetzt-story-525072
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ISLAFASCISM 000344 20160817 §§§ – GRAZ: „AUSLÄNDISCHER AKZENT“ (18-25) STAND PLÖTZLICH IN DER WOHNUNG UND GRIFF AUF BRÜSTE – In ihren eigenen vier Wänden ist am Dienstag eine 33-Jährige in der Steiermark von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann stand plötzlich in ihrer Wohnung und begrapschte die Frau. Die Steirerin schlug den Täter in die Flucht und erstattete Anzeige. Die Frau hatte in den frühen Morgenstunden die Tür zu ihrer Wohnung in Werndorf im Bezirk Graz-Umgebung geöffnet, um zu lüften. Anschließend ging sie in ihre Küche und räumte auf. Gegen 5.15 Uhr stand der Fremde plötzlich hinter der 33-Jährigen und griff ihr von hinten an die Brüste. Die Frau setzte sich sofort mit aller Kraft zur Wehr und konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Am nächsten Tag erstattete die Geschockte Anzeige. Täterbeschreibung Bei dem Täter handelt es sich um einen zwischen 18 und 25 Jahre alten Mann. Er ist etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und hat dunkle, zerzauste Haare. Der Unbekannte, der einen Dreitagebart trug, sprach laut Opfer mit ausländischem Akzent. Er hatte abgetragene Turnschuhe, blaue Jeans uns eine blaue Jacke an.
http://www.krone.at/oesterreich/frau-in-eigener-wohnung-von-fremdem-begrapscht-tuer-stand-offen-story-525133
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ISLAFASCISM 000343 20160817 §§§ – SALZBURG STADT: AFGHANISCHER MUSLIM (18) SCHLUG MIT FAUST AUF HINTERN VON 18-JÄHRIGER – Der Afghane soll der 19-jährigen Russin Montagnachmittag mit der Faust auf den verlängerten Rücken geklopft haben. Die Frau ließ sich nicht einschüchtern: Sie verfolgte ihn bis zum Hauptbahnhof und machte mit dem Handy ein Foto. Dann ging sie zur Polizei. Der 18-Jährige wurde festgenommen, bestreitet aber alles. Gegen ihn wurde schon im März wegen eines Sozialdelikts ermittelt.
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000342 20160817 – SALZBURG STADT: FÜNF MUSLIMISCHE ASYLWERBER GEGEN DREI OBDACHLOSE ÖSTERREICHER – Am späten Montagabend musste dann die Polizei wieder am Hauptbahnhof eingreifen. Drei Obdachlose waren in eine Rauferei mit fünf Asylwerbern verwickelt. Warum der Streit entbrannte, ist unklar. Mehrere Personen wurden verletzt. Ein Beteiligter brach sich einen Finger. Es hagelte Anzeigen. Eine weitere Eskalation konnte nur verhindert werden, weil die Polizei rasch dazwischen ging. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 17. August 2016, 21:51von aaliyah …alle mit pfefferspray ausstatten-nicht teuer- etwas über 2Euro- ich gehe ohne Pfefferspray nicht aus dem Haus- könnte ja irgend jemand auf dumme gedanken kommen und ich bin schon 69…Kauft euren Frauen, Müttern und Omas Pfefferspray zum Geburtstag anstatt Tischdecken 21:11von otsoma Unverständlich das SPÖ/Grüne nicht schlauer werden und erkennen so kann es nicht weitergehen es muss sich unverzüglich etwas ändern. In unserer Siedlung am Stadtrand von Wien wird schon ernsthaft überlegt eine Bürgerwehr zu installieren. Sollte dies geschehen dann ist Feuer am Dach und es wird die diverse Politiker sehr eng. 20:03von IamfromAustria999 Die Grünen versichern, dass dies nur Einzelfälle sind. Allerdings sind die Zeitungen täglich voll mit diesen Einzelfällen!
http://www.krone.at/salzburg/frau-belaestigt-und-wieder-eine-rauferei-am-bahnhof-story-525212
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ISLAFASCISM 000341 20160815 §§§ – WIEN: NEUN IRAKISCHE MUSLIME (21-46) VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 28-JÄHRIGE – Die Polizei hat am Wochenende neun Iraker festgenommen, die in der Silvesternacht in Wien eine 28-jährige Frau vergewaltigt haben sollen. Das Opfer war in einer fremden Wohnung in der Leopoldstadt zu sich gekommen, teilte die Polizei am Montag mit. Die deutsche Staatsbürgerin konnte sich nur schemenhaft an die Nacht erinnern, daher waren die Ermittlungen schwierig. Die neun Männer sitzen in U-Haft und leugnen die Tat. Bei den Beschuldigten handelt es sich Asylwerber bzw. teilweise anerkannte Flüchtlinge im Alter von 21 bis 47 Jahren. Fünf der Männer wurden in Wien gefasst, drei im steirischen Leoben und einer in Niederösterreich. Alle neun Iraker wurden wegen Vergewaltigung angezeigt. Wie viele von ihnen „unmittelbare Täter oder Beitragstäter waren“, lasse sich nicht sagen, so Polizeisprecher Paul Eidenberger. Die Ermittler könnten die Tat jedoch mehreren Personen nachweisen, da von diesen DNA-Spuren sichergestellt wurden. Freundin in Silvesternacht verloren Laut „Krone“-Informationen hatte die 28-Jährige aus Niedersachsen eine Freundin zu Silvester in Wien besucht. Beide konsumierten reichlich Alkohol und verloren sich schließlich im Feier-Getummel auf dem Schwedenplatz. Die Verdächtigen wurden auf die betrunkene Deutsche aufmerksam und boten ihr Hilfe an. Die Männer brachten die Frau in eine Wohnung in die Rustenschacherallee. Dort sollen die Beschuldigten die Deutsche nacheinander vergewaltigt haben. Danach sei die 28-Jährige von den Männern „aus der Wohnung begleitet worden“, so Eidenberger. Sie dürfte dort etwa von 2 bis 6 Uhr gewesen sein. Die Frau erstattete noch am 1. Jänner in der Früh Anzeige. Sie konnte sich jedoch nur „schlecht“ bzw. „schemenhaft“ an die Nacht erinnern, sagte Eidenberger. Daher seien die Ermittlungen zum Tatort und zu den Tatverdächtigen „schwierig und langwierig“ gewesen. Mehrere Sex-Attacken in Wiener Silvesternacht Auch in der Wiener Innenstadt war es in der Silvesternacht zu einer Sex-Attacke auf eine junge Frau gekommen: Auf dem Heimweg von einer Feier war eine 28-Jährige von einem Mann verfolgt worden. Die Frau bemerkte den Verfolger jedoch nicht und sperrte nichts ahnend ihr Haustor auf. Der Unbekannte packte sein Opfer, stieß es in das Gebäude und forderte Sex. Die 28-Jährige setzte sich heftig zur Wehr und konnte den Mann in die Flucht schlagen. Ebenfalls in der Silvesternacht war eine junge Frau am Riesenradplatz von mehreren Männern begrapscht und bedrängt worden. Sie erstattete Anzeige.
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-in-wien-neun-iraker-in-haft-in-silversternacht-story-524830
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ISLAFASCISM 000340 20160815 – LEONDING: BRUTALE HOMEINVASION ÜBER BALKON IM  1.STOCK – Drei maskierte Männer haben am Sonntag eine 78-jährige Frau im oberösterreichischen Leonding brutal überfallen und beraubt. Sie gelangten mit einer Leiter auf den Balkon und über eine geöffnete Tür in die Wohnung. Dort fielen sie über die Pensionistin her, schlugen, fesselten und knebelten die Frau. Ihr 38-jähriger Bekannter wurde ebenfalls gefesselt. Er konnte sich und die Frau befreien. Als die drei Unbekannten gegen 4 Uhr mittels einer selbst gebastelten Holmleiter in die Wohnung einstiegen, lag die Pensionistin schlafend auf ihrer Couch im Wohnzimmer. Laut Polizei schlugen die Täter mit einem unbekannten Gegenstand gegen den Kopf der Frau. Opfer durch Wohnung gezerrt Nachdem sie ihr Opfer gefesselt und geknebelt hatten, verlangten sie mit den Worten „Money, Money“ nach Bargeld. Anschließend zerrten sie die 78-Jährige durch die Wohnung. Dabei stießen sie auf den Bekannten der Frau, der im Gästezimmer schlief. Auch er wurde attackiert und gefesselt. Das Trio machte sich mit Bargeld, Telefonen und Schmuck aus dem Staub. Der 38-Jährige konnte sich nach längeren Versuchen von den Fesseln befreien und dann der verletzten Pensionistin zu Hilfe eilen. Eine Sofortfahndung der Polizei verlief bislang ohne Erfolg. Täterbeschreibung Die Männer, die vermutlich Russisch (muslimische Tschetschenen? – arouet8) sprachen, trugen dunkle Sturmhauben bzw. Strümpfe mit Sehschlitzen. Sie sind zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß. Bekleidet waren sie mit dunklen Jogginghosen, dunklen Joggingjacken und grünen Gartenhandschuhen. Als Waffe hatten sie Schraubenzieher bei sich, informierte die Landespolizeidirektion Oberösterreich.
http://www.krone.at/oesterreich/78-jaehrige-von-drei-raeubern-brutalst-ueberfallen-in-eigener-wohnung-story-524821
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ISLAFASCISM 000339 20160815 – SYRISCHER (22) UND AFGHANISCHER (13) MUSLIM STACHEN MIT MESSER IN DEN OBERSCHENKEL EINES LINZERS (46) – Wieder ein brutaler Straßenraub mitten in Linz! Montagfrüh verfolgten Jugendliche einen 46-Jährigen in der Innenstadt, am Pfarrplatz stoppten sie ihn, forderten Geld und Zigaretten. Als der Mann sich weigerte, stach ein Täter zu. Gegen 3 Uhr früh war der 46-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land von der Neutorgasse Richtung Pfarrplatz unterwegs, merkte, dass ihm vier Burschen folgten. Am Pfarrplatz hielten sie Täter den Mann schließlich an, wollten Geld und Zigaretten von ihm. Der 46-Jährige ließ sich vorerst nicht einschüchtern, gab der Forderung nicht nach. Daraufhin packte ihn einer der Burschen, drückte ihn zu Boden und befahl einem seiner Kumpels: Stich zu. Täter erst zwischen 13 und 22 Jahre alt Der Bursch gehorchte und rammte dem 46-Jährigen ein Messer in den Oberschenkel. Dann flüchtete die Gruppe. Die Polizei fahndete sofort nach den Räubern und konnte sie innerhalb kurzer Zeit ausforschen: Die Beschreibung passte auf einen 22-jährigen Syrer, einen 15-jährigen und einen 18-jährigen Staatenlosen und einen 13-Jährigen Afghanen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Taeter-stachen-bei-UEberfall-auf-Opfer-ein;art23653,1329111
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ISLAFASCISM 000338 20160814 §§§ – INNSBRUCK: ZWEI AFGHANISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN BRASILIANER MIT MESSER – Wegen einer Straftat mit ungewöhnlichen Umständen ist die Innsbrucker Kriminalpolizei seit Sonntagfrüh beschäftigt: Ein 20-jähriger Afghane hat laut Polizeiangaben einen 18-jährigen Brasilianer vergewaltigt, ein zweiter Mann soll es versucht haben. Der mutmaßliche Haupttäter war gegen 4 Uhr beim Hauptbahnhof Innsbruck offensichtlich deshalb auf den jungen Brasilianer aufmerksam geworden, weil dieser in Frauenkleidern unterwegs war. Der Afghane soll sein Opfer mit einem Messer gezwungen haben, in eine nahe gelegene Wohnung mitzugehen, wo es unter Gewaltandrohung zum Analverkehr kam, der später durch eine ärztliche Untersuchung bestätigt wurde. Nach zum Teil widersprüchlichen Aussagen hätten sich der Täter und sein Opfer bereits wieder auf der Straße befunden, als ein zweiter Tatverdächtiger, ein ebenfalls 20-jähriger Afghane, ins Spiel kam. Angeblich kam es zu einem Handgemenge, wodurch zwei Polizeistreifen alarmiert wurden. Der Brasilianer erstattete den Beamten an Ort und Stelle Anzeige. Die beiden Afghanen wurden festgenommen.
http://www.krone.at/oesterreich/afghane-vergewaltigt-brasilianer-in-frauenkleidern-20-jaehriger-in-haft-story-524738
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ISLAFASCISM 000337 20160813 §§§ – LINZ: AUSLÄNDER WOLLTE MÜHLVIERTLERIN IN DAMENTOILETTE BEIM VOLKSGARTEN VERGEWALTIGEN – Ohne es zu wissen, retteten drei junge Burschen im Linzer Volksgarten ein Sex-Opfer aus den Fängen eines Vergewaltigers. Denn als sie an der Toilette vorbeigingen, in die der Verbrecher sein 58-jähriges Opfer zerren wollte, ließ er kurz von der Mühlviertlerin ab, die geistesgegenwärtig die Flucht ergreifen konnte. Am helllichten Tag passierte der Überfall in der öffentlichen Toilette im Volksgarten: Die Mühlviertlerin musste diese dringend aufsuchen, sprach einen etwa 60-jährigen Mann, der sich am Frauen-WC die Hände wusch, an, dass er in der falschen Toilette sei. Dann ging er ihr aber nach, packte sie am Arm, griff ihr mit der anderen Hand auf die Brust und zog sie in die Toilette zurück, dabei sagte der Ausländer auch, dass er Sex mit ihr wolle. Die Mühlviertlerin war so überrascht, dass sie sich nicht wehrte – erst als das Burschentrio und der Angreifer seinen Griff lockerte, konnte sie sich losreißen und weglaufen. Aus „Kronenzeitung“ S.15
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ISLAFASCISM 000336 20160813 – SCS: TUNESISCHER MUSLIM STAHL HANDY AUS KINDERWAGEN – „Ich war mit Freundinnen und Familie in der SCS essen“, schildert die 24-Jährige. „Als wir am Tisch saßen, bemerkte ich plötzlich, wie ein Typ das Handy aus dem Kinderwagen meiner Freundin nahm. Ich brüllte ihn an und er hielt mir das Telefon mit den Worten: ,Ach, das ist Ihres?’ hin und wollte weggehen.“ Doch die junge Frau verfolgte ihn. Gleichzeitig verständigte die couragierte Niederösterreicherin die Polizei. Zwei zufällig im Einkaufszentrum anwesende Beamte nahmen den Kriminellen fest. „Dabei stellte er sich unschuldig, meinte, er habe nichts getan“, heißt es. Doch bei der Durchsuchung wurde Diebsgut gefunden und festgestellt, dass der Täter ein amtsbekannter Asylwerber aus Tunesien ist. Trotzdem fasste er nur eine Anzeige auf freiem Fuß aus! Laut Polizei seien derlei Vorfälle mittlerweile keine Seltenheit mehr. Ein Polizist, der anonym bleiben möchte zur „Krone“: „Allein in der SCS haben wir fast täglich Aufgriffe von kriminellen Asylwerbern.“ In U-Haft kommen die Beschuldigten aber nur in den seltensten Fällen, so der Beamte. FP-Bezirksobmann Christian Höbart: „Wir haben immer vor der schrankenlosen Willkommenskultur gewarnt. Hier muss endlich etwas passieren. Der SCS-Sicherheitsdienst gehört dringend aufgestockt.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 19. August 2016, 09:49von Fred760 Ich wusste gar nicht, dass in Tunesien Krieg ist, also wovor genau ist der traumatisierte junge Mann geflüchtet? 17:12von moby1 Die Regierung öffnet die Grenzen und der „normale“ Bürger muß es büßen!
http://www.krone.at/niederoesterreich/asylwerber-raubte-junger-mutter-handy-aus-tasche-bei-abendessen-story-524594
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ISLAFASCISM 000335 20160807 §§§ – AFRIKANISCHER SEXTÄTER GRIFF IN U-BAHN STATION AN – Mit Fotos aus Überwachungskameras sucht die Wiener Polizei nach einem Sextäter. Der Verdächtige soll eine Frau in der U-Bahnstation Neubaugasse begrapscht und geküsst haben, ehe er das Weite suchte. Eine Fahndung nach dem Mann verlief bislang negativ, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Zu dem sexuellen Übergriff kam es bereits am 19. Juni in den frühen Morgenstunden. Gegen 5.45 Uhr wurde das Opfer von dem Ubekannten in der U-Bahnstation plötzlich gegen eine Wand gedrängt.
Der Mann tatschte der Frau an die Brust, küsste sie auf den Hals und versuchte dann auch noch, ihr das T-Shirt hochzuziehen. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig gegen den Angreifer zu Wehr, dass dieser schließlich die Flucht ergriff und aus der Station rannte.
http://www.krone.at/oesterreich/wienerin-in-u-bahn-station-von-sextaeter-begrapscht-hinweise-erbeten-story-523552
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ISLAFASCISM 000334 20160807 – AFGHANISCHER MUSLIM (24) STACH WESTLICHEM KUBANER (36) AUF DER DONAUINSEL IN DEN RÜCKEN – Ein 36 Jahre alter Kubaner ist am Samstagabend in einem Lokal auf der Wiener Donauinsel durch zwei Messerstiche in den Rücken verletzt worden. Die Sondereinheit WEGA rückte an nahm wenig später einen 24 Jahre alten Mann aus Afghanistan als Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Laut Angaben des späteren Opfers war der Attacke ein Streit vorangegangen. Der 36-Jährige hatte sich in dem Lokal nahe der Reichsbrücke mit drei Männern angelegt, weil das Trio andere Gäste belästigt haben soll. Aus der verbalen Auseinandersetzung entstand bald ein handfester Streit, der sich vor das Lokal verlagerte. Laut derzeitigem Ermittlungsstand gingen im Zuge dessen zwei der Männer auf den Kubaner los. Einer von ihnen zückte plötzlich ein Messer, stach auf den 36-Jährigen ein und lief danach davon. Angestellter nahm Verfolgung auf Ein couragierte Angestellter des Lokals nahm laut Polizeisprecher Roman Hahslinger sofort die Verfolgung auf und informierte die Einsatzkräfte stets über die aktuelle Position des Flüchtenden. Eine Viertelstunde später war der 24-Jährige gefasst.
http://www.krone.at/oesterreich/kubaner-bei-messerattacke-auf-donauinsel-verletzt-wega-einsatz-in-wien-story-523550
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ISLAFASCISM 000333 20160806 §§§ – VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ANKLAGE GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten.
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ISLAFASCISM 000332 20160806 §§§ – BEIM SPAZIERENGEHEN VON MUSLIM (33) SEXUELL BELÄSTIGT – Wieder sexuelle Belästigung durch einen Asylwerber: Am Badesee Plesching in Oberösterreich befriedigte sich ein in Steyregg untergebrachter 33-jähriger Flüchtling aus Afghanistan selbst, während eine 69-jährige Spaziergängerin aus Linz an ihm vorbeiging. Neben der Pensionistin bemerkten auch andere Passanten das Treiben des 33-Jährigen und riefen anwesende Mitarbeiter der Linz AG herbei.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-asylwerber-belaestigt-69-jaehrige-vorfall-an-badesee-story-523426
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ISLAFASCISM 000331 20160806 §§§ – „ASIATISCHER“ TAXIFAHRER MIT „WOHLSTANDSBAUCH“ BEGRABSCHTE SCHLAFENDE KUNDIN – Eigentlich hätte ein Taxifahrer eine junge Deutsche zu ihrer Wohnung in Salzburg bringen sollen. Doch die Fahrt wurde für die 24-Jährige zu einem regelrechten Albtraum. Die Frau nickte während der Fahrt kurz ein, als sie wieder erwachte, war der Berufschauffeur gerade dabei sie, zu begrapschen … Die Deutsche war in der Nacht auf Freitag mit Freunden unterwegs gewesen. Als sie gegen 3 Uhr nach Hause wollte, rief sie sich ein Taxi. Auf der Fahrt in die Michael-Pacher-Straße in der Josefiau nickte die 24-Jährige kurz ein. Als sie nach zwei, drei Minuten wieder wach wurde, hatte der Lenker angeblich seine rechte Hand unter ihre Kleidung geschoben. Die Frau schrie auf, verpasste dem Mann einen heftigen Faustschlag ins Gesicht und riss die Tür auf. Der Lenker bremste, die Deutsche sprang aus dem Taxi und lief davon. Asiate mit Brille und „Wohlstandsbauch“ „Wir haben den Lenker noch nicht gefunden, es wird aber nicht lang dauern. Die Taxizentrale unterstützt uns da“, sagte Polizeisprecherin Valerie Hillebrand. Das Opfer beschrieb den Mann als Asiaten mit Brille und „Wohlstandsbauch“.
http://www.krone.at/oesterreich/taxler-begrapscht-24-jaehrige-faustschlag-bei-fahrt-eingenickt-story-523424
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GRÜNE, SP UND MERKEL KRIECHEN DEN MUSLIMEN IN DEN HINTERN, UM ALS DEREN LAKAIEN AN EINER PRÄSUMTIVEN ISLAMISCHEN WELTHERRSCHAFT MITNASCHEN ZU KÖNNEN

2016/09/07

022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016), 021 Eine „perfekte Religion“ unterliegt im unperfekten Europa keinen sexuellen Beschränkungen (Jun2016), 020 Der infame Rundfunk will mit Dr.Bellen den Bock zum Obergärtner machen (Apr2016). Die Artikel 019 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022       20160907        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

GRÜNE, SP UND MERKEL KRIECHEN DEN MUSLIMEN IN DEN HINTERN, UM ALS DEREN LAKAIEN AN EINER PRÄSUMTIVEN ISLAMISCHEN WELTHERRSCHAFT MITNASCHEN ZU KÖNNEN

Bild 1: Der Koran, eine praktische Anleitung für die Muslime, um Europa zu versklaven. Bild 2: So schaut die Zukunft für alle europäischen Arbeiter/innen aus, wenn die Grünen, die Sozialdemokraten, Juncker, Schulz und Merkel weiterregieren.(1)

WARUM DIE MUSLIME SEIT DEN 1970er JAHREN UNGEHINDERT NACH WESTEUROPA STRÖMEN KÖNNEN

Weil sie wegen ihrer eigenen Misswirtschaft und ihrer zu hohen Geburtenrate keine Arbeit fanden und in ihren Ländern auch kaum staatliches Arbeitslosen- oder Notstandsgeld erhielten, versuchten viele Menschen aus Südosteuropa ab den 1960er Jahren in das lernbegierige, tüchtige, fleißige, dadurch wohlhabende und prosperierende Westeuropa zu gelangen. Wegen einer innereuropäischen Solidarität waren die damaligen leitenden Politiker und auch die Menschen Westeuropas – sich über nationalen Grenzen hinwegsetzend – in leicht verstehbarer Weise bereit, ihre, wenn auch aus eigener Schuld in Not geratenen, Geschwister aus Südosteuropa aufzunehmen. Selbst dann wenn diese Muslime waren, denn viele ihrer Vorfahren waren ja nicht wegen einer Ablehnung gegen Europa, sondern nur auf Grund von Nötigung und Zwang durch die osmanischen muslimischen Besatzer zum Islam konvertiert.

Schwer zu verstehen ist aber, warum die Westeuropäer ab den 1970er Jahren auch die in großen Massen auf den fahrenden südosteuropäischen Zug aufspringenden muslimischen Türken und Nordafrikaner so bereitwillig aufgenommen haben und weiter aufnehmen. Denn Westeuropa war ab dem 19.Jh. ja nicht mehr ein einfacher, sich in natürlichem Zustand befindlicher Landstrich wie etwa Nordamerika im 16.,17.,18. und 19.Jh., den zu besiedeln jedem Ankömmling sehr frei stand, weil er ohnehin nur darauf leben konnte, wenn er schwer arbeitete. Im Gegensatz dazu hatte Westeuropa durch die Arbeit vieler Generationen vorher sich eine umfassende Infrastruktur und viele solide und hochproduktive Arbeitsplätze geschaffen, welche jeder Neuankömmling zwangsläufig gratis mit nutzt.

So gut wie alle Verkehrswege, Fabriken, Krankenhäuser, Bäder, Gebäude, Wasser-, Kanal-, Gas- und Stromleitungen, ja fast jeder Pflasterstein wurden von Westeuropäern gebaut und verlegt, welche schon längst gestorben sind. Die jetzt Toten haben das aber nicht nur für sich gemacht, sondern auch deswegen, weil sie ihre Nachkommen damit beschenken wollten. Sie würden sich im Grab umdrehen wenn sie wüssten, wie ihre Nachkommen diese von ihnen geschaffenen Güter nicht ausschließlich für sich selbst und ihre Kinder nutzen, sondern an völlig andere Menschen weiterschenken. Die derzeitigen westeuropäischen führenden Politiker setzen sich über den alten moralischen Grundsatz hinweg, geschenkte Güter nicht weiterschenken zu dürfen. Als einziger schwergewichtiger Politiker wollte der deutsche Kanzler Helmut Schmidt sich dagegen wehren, aber auf sich alleine gestellt war auch er zu schwach.(2)

Ein Höhepunkt dieses „Aufspringens auf den fahrenden Zug“ durch die Muslime wurde ab September 2015 erreicht. Sogar ganz real rollten nun Tag und Nacht Hunderte Züge voll von mit eineinhalb Millionen zu 80% männliche, muslimische, junge, im Kriegeralter sich befindliche Afghanen, Nordafrikaner und Pakistaner nach Westeuropa. Kriegerwaffen mussten sie bei ihrem Einmarsch nicht benutzen, weil sie ja auch nicht mit Waffengewalt aufgehalten wurden. Es genügte, ein paar Zäune niederzutrampeln, an den Grenzen laut zu schreien, einige Kinder hochzuhalten, mit den Armen wild zu fuchteln und die führenden grünlinken Politiker samt Merkel wurden schwach.

Für 2016 wurde in Österreich (nicht aber in Deutschland) zwar eine Höchstgrenze beschlossen, diese ist aber mit 37.500  viel zu hoch. Das heißt, alle 3 Jahre werden genau so viele aufgenommen, wie 2015 aufgenommen wurden und bis dato von den hart arbeitenden Steuerzahlern voll alimentiert werden. Der Finanzminister sagt, das macht in diesem Jahr eine knappe Milliarde Euro, es ist aber eher das Dreifache davon, weil auch die Benützung der Infrastruktur und des Gesundheitswesens dazugezählt werden muss. Alle 3 Jahre kommen wegen dieser viel zu hohen Obergrenze also immer 3 Milliarden Euro Geschenk an neue Muslime dazu. Im Jahr 2016 z.B. müssen die arbeitenden Österreicher an die alten und neuen Muslime also 4 Milliarden Euro an „Ungläubigensteuer“ zahlen, im Jahr 2018 6 Milliarden Euro, 2024 12 Milliarden Euro, usw….

NICHT NUR WEGEN DER ERDÖLERPRESSUNG SEIT 1970, SONDERN HAUPTSÄCHLICH WEGEN IHRER SUCHT NACH NEUER WELTBEDEUTUNG VERKAUFEN DIE GRÜNLINKEN UND MERKEL DIE VON IHNEN ALS SKLAVEN VORGESEHENEN WESTEUROPÄISCHEN ARBEITER AN DIE MUSLIME

Die Erpressung der muslimischen Ölscheiche, ab den 1970er Jahren kein Erdöl mehr zu liefern, wenn nicht unbegrenzt viele Muslime nach Westeuropa einwandern dürfen und diese auch dazu auch eine staatliche finanzielle Mindestsicherung erhalten, welche einen ausreichenden Lebensstandard sichert, bietet eine gewisse Erklärung für den Ausverkauf, ja sogar Abverkauf Westeuropas an die Muslime, von denen von 1970 bis 2014 schon 70 Millionen sich in das gemachte Nest Westeuropa gesetzt haben.

Aber es ist nicht nur die Erdölerpressung, welche die grünlinken Politiker und Merkel dazu bringt, die westeuropäischen Arbeiter an die Muslime der Türkei, Nordafrikas und Afghanistans zu verkaufen. Es ist etwas, was jede Frau kennt, die sich eroberungsgeilen, forschen, gewalttätigen und rücksichtslosen Männern hingibt. Sie kann süchtig nach ihnen werden, weil sie annimmt, diese wäre nicht nur gegenüber ihr so brutal, sondern auch allen anderen Männern gegenüber. Folglich werden sie sich in der Welt durchsetzen und wenn sie Nachkommen mit ihnen hat, werden auch ihre Nachkommen auf der Siegerstraße sein.

Insbesondere die Eliten jener europäischen Länder, welche wegen einem Mix aus eigenem Mut plus eigener Leistung plus Kolonisierung weit entfernter Landstriche einmal Weltgeltung erlangt gehabt haben, diese aber schmerzhaft wieder verloren haben, wie Grossbritannien, Frankreich, Holland, Belgien, Portugal, Spanien, Italien, Deutschland und auch Österreich mit seinen osteuropäischen Besitzungen denken bei sich: „Wir werden endlich wieder eine Weltgeltung erlangen, und sei es nur in der zweiten Reihe als Lakaien des mächtigen, erpresserischen und rücksichtslosen Islam. Weit unter uns befinden sich ohnehin die Arbeiter Westeuropas als unterste Sklaven, wir werden also auch dann immer noch eine sehr hohe Stellung haben“.

Die Grünlinken und Merkel sind am meisten süchtig danach, möglichst viele Muslime hereinzuholen, nicht trotz, sondern gerade weil diese hier die einheimischen Frauen und Mädchen in Massen grobschlächtig vergewaltigen und brutale Raubüberfälle mit Fußtritten durchführen, denn damit legen sie ja ein von ihnen bewundertes Erobererverhalten an den Tag. Um jetzt schon die Arbeiter auf die unterste Stufe in der zukünftigen islamischen Sklavenhalter-Hierarchie zu verweisen, bezeichnen die Grünlinken die Arbeiter fast täglich als „hirnlose Dummköpfe, ängstlich, dunkel, bildungsfern, hassend, dämlich, rassistisch, dumpf“, SPD-Sigmar Gabriel sagte sogar: „Ihr seid Pack“. Sie selber wollen dann ja nach den Muslimen auf der zweiten oder wenigstens auf der dritten Stufe der islamischen Hierarchie stehen. Deshalb auch verschaffen sie schon jetzt den Muslimen hohe Ämter und Staatsposten(3).

Schon jetzt sitzen viele Muslime auf Direktionsposten in Volkshochschulen, Sozialeinrichtungen und in Behörden. Von den 8,7 Millionen Einwohnern sind derzeit etwa 1 Million Muslime, aber die Annahme, die Staatsführung würde sicher hauptsächlich weiterhin in der Hand der Österreiche/innen bleiben, weil diese die hohe Zahl von 3 Millionen hochausgebildeten Fachkräften und Akademikern haben, ist leichtsinnig. Unter der 1 Million Muslime sind zwar nur 10.000 hochgebildete Personen, das reicht aber bei Weitem, um die gesamte Staatsführung übernehmen zu können. In der Geschichte lief das oft in dieser Weise ab: Wenn fremde Mächte in ein Land eingedrungen sind, so so konnten diese in der Masse zwar unintelligent sein, aber mit dem nur 1% der Eroberer, welche intelligent sind, kann eine Oberschicht gebildet werden, die dann über alle herrschen kann. Die Österreicher hätten dann nichts mehr zu sagen, selbst dann, wenn von ihnen 90% sehr intelligent wären.

Die osteuropäischen Länder und Russland, welche keine Kolonien verloren, weil sie niemals welche gehabt haben, sondern sogar selber von den den muslimischen Osmanen, den zentraleuropäischen Monarchien und von Hitlerdeutschland – von diesem wenn auch nur kurzzeitig dafür sehr brutal – versklavt worden sind, wehren sich mit Händen und Füßen, Muslime aufzunehmen um sich dann von diesen wiederum neu versklaven zu lassen, nur um vielleicht einmal mitprofitieren zu können an einer möglichen zukünftigen umfassenden muslimischen Versklavung der gesamten Erde.

Für die süchtig Weltgeltung erlangen wollenden und nicht demokratisch legitimierten EU-Bonzen samt Merkel, die Weltrettung durchführend wollenden Grünen und die seit jeher opportunistischen Sozialdemokraten ist es verlockend, mit dem forsch, überheblich und arrogant auftretenden Islam gemeinsame Sache zu machen um endlich diese Weltgeltung – wenn auch nur in zweiter Reihe als seine Edelsklaven – erreichen zu können. Kennzeichnend für unterwürfige Sklaven ist es, ihre aktuellen oder präsumtiven Herren zu verteidigen, ihre schrecklichen Taten stets zu beschönigen und sie zu verherrlichen, wo sie nur können. Und sie können das, weil sie derzeit fast alle Redaktionen in Rundfunk und Zeitungen Westeuropas innehaben.

Anders denken die arbeitenden Menschen Westeuropas, die manchmal auch noch „Arbeiter“ genannt werden. Sklaverei und Leibeigenschaft abgeschüttelt habend, aber in einem immer noch entfernt sklavenähnlichen Zustand lebend (sie können ihre Leitungspersonen weder direkt noch indirekt wählen und sind weitgehend dem Goodwill des Firmeninhabers ausgesetzt, von dem sie sich auch oft sogar anbrüllen lassen müssen), gehen sie ähnlich wie die Osteuropäer nicht das Risiko ein, sich zusätzlich in eine echte, tiefe, diesmal muslimische Sklaverei zu begeben, nur um vielleicht bei einer zukünftigen Weltherrschaft der Muslime mitnaschen zu können.

Seit einigen Jahren haben die Grünen und Sozialdemokraten schon ein Vorläufer-Sklavenhaltersystem zuungunsten der Arbeiter/innen und zugunsten der Muslime geschaffen. Viele arbeitende Europäer bekommen etwa gleich viel oder sogar viel weniger Lohn(4), als Muslime in Europa als „Grundsicherung“ und „Mindestsicherung“ (in Österreich 837.- Euro monatlich) von den Steuerzahlern geschenkt bekommen. Zusätzlich müssen die Arbeiter die Fahrt zum und vom Arbeitsplatz selbst bezahlen, während die Muslime den ganzen Tag zu Hause, in der Moschee, im Muslimverein, im Park, im Schwimmbad oder am Badestrand sitzen. Skalvenhalter zeichnen sich eben dadurch aus, nichts zu arbeiten, aber voll zu kassieren. Dem leisten die Grünlinken Gehorsam.

Nachdem ihre „linken“ und „sozialdemokratischen“ Parteien in Richtung Anbiederung an den Islam, welcher wegen seiner Sklavenhalterideologie und seiner eliminatorischen Judenfeindlichkeit ja extremstrechts ist, so wie die grünen Parteien es ihnen schon vorgemacht haben, abgedampft sind, wenden sich die allein gelassenen arbeitenden Menschen nun den zwar „rechtspopulistisch“ genannt werdenden, aber objektiv weit links von den Grünlinken stehenden Parteien zu.

Die „Rechtspopulisten“ können mittlerweile sogar schon als sehr links und als sehr judenfreundlich bezeichnet werden. Es sind dies in Holland die Partei von Geert Wilders (der in einem israelischen Moschaw arbeitete, „immer noch verliebt in Israel“ ist und Israel als großen Verbündeten seiner Partei ansieht), in Deutschland die AfD, in Österreich die FPÖ (deren Vorsitzender Strache und Hofer schon oft Israel besucht haben), in Frankreich die Partei von Marine Le Pen, deren Vorläufer in der Französischen Revolution 1789 und 1848 in Deutschland und Österreich ja schon einmal sehr links waren und die Armen Europas gegen die Ausbeutung der adeligen Herren verteidigten. Warum sollen sie jetzt nicht wieder sehr links sein und die arbeitenden Menschen Europas gegen die vor der Tür stehenden und zum Teil schon hereingekommend seienden reichen muslimischen Sklavenhalterherren verteidigen können?

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20160907

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(1)
20160831 Eine 28-jährige Rumänin wurde von einem algerischen Asylwerber (22) brutal zusammengeschlagen und misshandelt – nur deshalb, weil sie die Beziehung zu ihm beenden wollte. Damit aber nicht genug, flatterte beim Opfer nach der Behandlung eine Rechnung über exakt 11.270 Euro vom AKH ins Haus. Die Rumänin erlitt bei der Attacke tiefe Schnittwunden am Kopf, am Nacken und an Händen und Füßen, die alle genäht werden mussten. Nachdem ihr der 22-Jährige die Haare abgeschnitten hatte, durchtrennte er sogar noch eine Sehne ihrer Hand und trat auf sie ein, als sie bereits am Boden lag. Dabei verletzte er ihren Oberkiefer dermaßen, dass sie bis heute nicht richtig essen kann. Auch an der Hand brachte der Asylwerber seinem Opfer eine schwere Schnittverletzung bei. Anschließend wollte er ihr die Kehle durchschneiden. Die 28-Jährige kam aber nach einem gut platzierten Tritt gerade noch mit dem Leben davon.
http://www.krone.at/oesterreich/spital-schickt-gewaltopfer-11000-euro-rechnung-frau-hofft-auf-hilfe-story-527200

(2)
Sulayman Demirel, der ehemalige türkische Regierungschef sagte zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und ihr werdet sie aufnehmen“. (Aus der Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993)

(3)
Die muslimischen Bundespolitiker/innen in Österreich, Stand 2016:

SPÖ:
Muna Duzdar (von Bundeskanzler Kern im Mai 2016 als Staatssekretärin eingesetzt)
Resul Ekrem Gönültas
Omar Al Rawi
Nurten Yilmaz
Fatma Kücükuncular
Kemal Yaldiz
Selcuk Hergüvenc
Senay Öztürk
Tuglan Saadet
Hatice Tugrul-Kartal
Hamza Ates

DIE GRÜNEN:
Aygül Berivan Aslan
Alev Korun
Hikmet Arslan
Zerife Yatkin
Esin Akkaya
Toyram Yilmaz
Ahmet Demir
Adem Küpeli
Ayse Tekeloglu
Erdal Kalayci
Ümit Kale
Abdurrahman Vezi

ÖVP:
Hasan Vural
Selfet Yilmaz
Mustafa Icsel
Sirvan Ekici
Askin Kulu

(4)
Leserkommentare aus der „Kronenzeitung“, 20160905, 19:10 von oktopus Der deutsche Steuerzahler zahlt 25 Milliarden Euro – das ist offiziell- pro Jahr! 16:23: von onlineruppi meine Tochter mach gerade die Ausbildung im Krankenhaus zum Pflegehelfer und da bekommt sie im Monat 166,- EURO und ca. Hundert ziehen sie ihr noch fürs Wohnen ab. bleiben ca 66,- EURO fürs leben. aber ein Asylant bekommt 840,- Mindestsicherung. Diese Generation wird es dieser Regierung noch danken. 17:33von ramses5o Woher bitte auf einmal das viele Geld? Für die Alten ist nicht einmal Geld für einen vernünftigen Rollstuhl vorhanden.
http://www.krone.at/oesterreich/so-viel-kostet-die-asylkrise-wirklich-91537-euro-pro-stunde-story-526766
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DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

2016/08/07

021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014), 019 Weibliche Sprachreform soll vom islamischen Männerwahn ablenken (Jul2103). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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021       20160807       KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE MÄNNLICHEN MUSLIMISCHEN „KRIEGSFLÜCHTLINGE“ SIND MEIST NUR FLÜCHTLINGE AUS DER UNBEFRIEDIGTEN MUSLIMISCHEN MÄNNLICHEN SEXUALITÄT

Bild 1: Auf jede Andeutung der islam.Gewaltherrschaft wie auch durch Kleidungsstil sollte verzichtet werden.

Bild 2: Identitäre schrieben wie Luther an die Tür des Grünen Parteibüros in Linz: „ES IST EURE SCHULD“ und zeichneten mit Kreide die Umrisse eines von islam. Gewalttätern ermordeten Menschen auf den Gehweg. Die rechten Identitären, welche Österreich vor dem Untergang retten wollen, sind weit linker als die sich selbst als „superrot“ nennenden Grünlinken, die seit 35 Jahren mit den extremrechten, urfaschistischen, unproduktiven, unmoralisch reichen islam. Scheichs und Paschas politisch intigrieren und eng zusammenarbeiten.

Da wollten die Grünlinken vor erst einem Jahr ihr eitles Gutsein-Ego pflegen und zugleich Grenzschließungen als unmoralsich hinstellen, indem sie sich mit ekstatischen „Refugees welcome“ – Rufen auf die Bahnsteige stellten. Und jetzt das: Ihre, zu 80% männlichen (selbst bei 60% hätte es bei ihnen doch schon klingeln müssen) Millionen „Flüchtlinge aus dem Syrien-Krieg“ stellen sich als Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen Sexualität heraus. Die diese im Westen nun unbedingt und bevorzugt sexgewaltgeil ausleben wollen. Das ist ohnehin islam- und schariakonform, weil minderwertige Ungläubige und noch minderwertigere Frauen genötigt und missbraucht werden. Sogar als die hohen Zahlen von Afghanen und Marokkanern bekannt wurde, bezeichneten die Grünlinken diese immer noch (bewusst verfälschend) als „Syrien-Flüchtlinge“.

Die mutigen 80.000 Männer um Prinz Eugen (von denen 5.000 fielen), welche vor genau 300 Jahren, am 5.August 1716, 150.000 beim 6. österreichischen Türkenkrieg die immer schon Europa erobern wollenden angreifenden Muslime bei Peterwardein in die Flucht schlugen, haben ihre Tapferkeit und ihre Leben umsonst geopfert.

Denn heute machen ihnen die Grünlinken die Grenzen, Bahnsteige, Bäder, Parks, Gratiswohnungen, Infrastruktur auf und beschenken sie mit den von den österreichischen Arbeitern seit sieben Generationen geschaffenen Krankenversicherungen, Arbeitlosenvericherungen, Pensionsversicherungen und mit monatlich mit 837,76 Euro „Mindestsicherung“(1). Von ihrem derzeitigen Jugendalter zu ihrem Lebensende, weil bis auf wenige Ausnahmen wollen und können sie sicher nichts und nie produktiv arbeiten. Zusätzlich werden diese auch noch sehr lange leben, weil sie nicht wie die Österreicher/innen einen Stress durch Lerndruck, lange Arbeitszeit, strenge Vorgesetzte, Krankheiten übertauchen wegen Kündigungsbefürchtung, früh Aufstehen und Nachtschichten haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Türken und Türkinnen in Österreich ist jetzt schon weit höher als die von Österreicher/innen.

Der Grund, warum die Grünlinken seit Sommer 2015 diese Millionen hereindrängenden muslimischen Männer ekstatisch hereinwinken, ist, weil sie den Fehler des Hereinwinkens von Muslimen seit schon 35 Jahren machen, diesen nicht eingestehen wollen und deshalb immer so weitermachen müssen. Selbst seit Sommer 2015, als junge, gesunde, gutgenährte, topgestylte, immer mit den neuesten Mobiltelefonen ausgestatteten Männer zu Millionen nach Europa begannen einzustürmen und hier Frauen in Massen vergewaltigen, besinnen sich die Grünlinken nicht.

Die Grünlinken Politiker, zu denen auch Merkel mit ihrer CDU zählt, weil sie sich deren Themenführerschaft voll unterordnen, hätten seit 35 Jahren den hereindrängenden Muslimen anders gegenüber treten sollen. Sie hätten beschließen sollen: 1. Einwanderer sind willkommen, aber nur wenn wir selbst sie auch brauchen und sie hier mehr produzieren oder zumindest gleich viel produzieren als sie konsumieren (so wie Australien es macht). Selbstverständlich erhalten sie eine gerechte Entlohnung, aber keine Geschenke, denn den österreichischen Arbeiter/innen wurde auch noch nie etwas vom Staat geschenkt.    2. Ihr dürft nur kommen, wenn ihr auch auf die kleinste Andeutung von Islam, Mohammed, Moscheen, Koran, Scharia und ähnlichen undemokratischen, gewaltaffinen(2) und frauenabwertenden Dingen vollkommen verzichtet. Denn wir sehen ja, wie diese in euren Herkunftsländern immer wieder zu Despotenherrschaft, Krieg, Bürgerkrieg, Grausamkeit, lustvollen Köpfungen, Massentötungen, Genoziden von Nichtmuslimen geführt haben und weiterhin führen. Auch euer Kleidungsstil mit euren Kopftüchern sind so eine schreckliche Andeutung.

Weil die Grünlinken ebenfalls Despotenherrschaften errrichten wollen, sagen sie direkt oder indirekt, gescheiter, klüger, gebildeter, besser zu sein, als die, wie sie ständig arrogant betonen „ungebildeten“, Arbeiter/innen – denn die sind es ja, die sie beherrschen wollen. Da kommt es den Grünlinken seit 35 Jahren gerade recht, wenn möglichst viele Muslime hereindrängen. Um diese noch mehr einzuladen, beschenken sie diese und setzen sie in leitende Behörden- und Staatsposten.
Damit wollen sie eine Konkurrenz zu den von ihnen gehassten österreichischen Arbeiter/innen installieren. Wenn diese Arbeiter/innen von Muslimen wie im nachstehenden Bericht missbraucht oder vergewaltigt und ermordet werden, reagieren die Grünlinken deshalb nur schadenfroh und zynisch: „Armlänge Abstand“, „Muslime provoziert“, „zuwenig Respekt vor dem Islam“, „aufreizend gekleidet“, „muslimischen Mann aus rassistischen Gründen sexuell abgelehnt“. Nicht zufällig fallen den Grünlinken immer wieder die Worte „Hass“, „Hasser im Netz“, „Aufstachelung zum Hass“ ein, denn als Spezialisten im Hass gegen die Arbeiter/innen haben sie diese Worte in ihrem innersten Wesen schon seit langer Zeit abgespeichert.

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BERICHT aus der „Kronenzeitung, 20160806: VON VIER ASYLMISSBRAUCHERN SEXUELL MISSBRAUCHTES MÄDCHEN TRAUTE SICH KEINE ANZEIGE ZU MACHEN, WEIL DIE INFAMEN GRÜNLINKEN JEDE ABWEHR GEGEN BRUTALE GEWALT-MUSLIME IMMER ALS „RASSISMUS“ TITULIEREN – MÖDLING. Nach wie vor Fassungslosigkeit herrscht bei Anrainern in Mödling. In einem beliebten Lokal wurde eine junge Frau von vier Asylwerbern attackiert. Die Täter betranken sich zuerst und folgten dem Mädchen dann auf die Toilette. Dort begrapschten sie es am ganzen Körper und leckten ihr über das Gesicht. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten dann auch noch laut Augenzeugen eine Passantin sexuell. Bürgerwehr gefordert Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein. Ein Grund dafür dürfte auch die Reaktion des verstörten Mädchens gewesen sein. Nach der Tat wollte sie keine Anzeige erstatten. „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“, so das Mädchen angeblich zu einem Bekannten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 6. August 2016, 11:29von LauraM Liebe Regierung, offensichtlich bin ich als Österreicherin egal. Ich suche mir bald ein Land, wo man als junge Frau noch sicher ist. Behaltet’s Eure Gäste aus Eurem kulturbereichernden Kulturkreis, wo Frauen eh nix zählen. Traurig, traurig, ein Pfefferspray habe ich schon…11:26von Mutare Diese Zustände sind das Ergebnis der Regierungspolitik ? Wann endlich begreift Herr Kern, dass der Islam nicht zu Österreich gehört ? 11:01von moby1 Was sagt die grüne Eva und ihr „unabhängiger“ dazu? Solange es nicht die eigene Familie betrifft, garnichts! 10:56von wauzii Es trifft immer die, die gegen den Flüchtlingswahnsinn sind… Ich wünsche es keinem, aber möchte wissen wie eine Grüne reagiert die zum Opfer wird? Ob sie dann noch immer Welcome schreit? 10:51von tsunami Und immer wieder wählen die Österreicher die Parteien,die für diese unerträgliche Situation verantwortlich sind.Wann werden die Österreicher endlich gescheiter oder soll das ewig so gehen? 10:51von woedmasta warum hat das Wort Einzelfall eigentlich einen Plural? 10:40von Flominator Tja, Massenvergewaltigung wird der nächste importierte Schritt sein! Danke Welcome-Schreier! 10:13von onemanlooks Das ist ein einzelner Fall worüber berichtet wird, aber es ist kein Einzelfall! 10:02von HerrMannelig Das schlimme ist, wenn es den Bürgern mal reicht dass unbescholtene straffällig werden. Auf dauer lässt sich das niemand gefallen 09:59von liebesmadlalex „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“,—das verdanken wir der linken Politik,dass man als Opfer schon eingeschüchtert ist! 09:56von feze Mit jedem von Asylanten begangen Delikt das für die Täter ohne Folgen bleibt werden sie noch frecher und „stärker“. Also wird diese Gewalt und der Terror weiter zunehmen. 09:55von derunbestechliche Die andere Seite der Medaille: Diese vier Asylanten fallen höchstwahrscheinlich über ein weiteres Mädchen her, weil das Mädchen Angst vor einer Anzeige hatte und nicht wollte als Rassistin beschimpft zu werden. So schauts aus. 09:37von Lichtblitz Ich versteh das Mädchen, die Abscheu und den Schock und die Angst vor einer Anzeige. Denn heute darf man bloss nichs gegen Asylwerber sagen. Ich versteh die Angestellten, wer will schon ein Messer im Bauch? Die 4 verliessen das Lokal, jeder war froh, dass sie weg waren. NUR: so kann`s nicht weitergehen! Da braucht es einen Security Mann, der SEHR WOHL die Herrschaften rausschmeisst! Oder die FL bekommen keinen Zutritt am Abend in den Lokalen! Das muss man doch durchsetzen können! 09:30von Heinrich75 Was sagt unsere Täterschutz Partei die Grünninen und ihr Bello dazu? „Gott sei Dank, den Tätern ist nichts passiert!“ 09:15von reinchris20 Ich traue mich auch in Wien am Abend nicht mehr alleine auf die Strasse!!Danke liebe Willkommens Winker und Regierung X Hofer 09:09von AustrianAborigine Wenn du als Anwesender hilfst musst du gegen vier Betrunkene schnell und hart durchgreifen, ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn du da nur eine Sekunde zögerst, kann schon ein Messer in dir stecken. Falls du die Typen tatsächlich überwältigt hast, bist du dann ein paar Stunden ein Held. Da die Frau ja keine Anzeige machen will kommen die NGO-Anwälte der Typen und du bist mehrfach wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Kurz gesagt es erwartet dich ein Messerstich und/oder eine Vorstrafe! 08:47von Oesifan Eine Schande ist das! Die provozieren uns und zeigen richtig vor was für Luschen die Österreicher sind! Das sind keine Flüchtlinge, aus dem Land schmeissen! Diese Regierung mit der Grünen Hörigkeit gehört weg! Mehr gibt’s da nicht mehr zu sagen! 08:10von derunbestechliche Langsam verstehe ich die Linken nicht mehr, die jahrelang für Frauenrechte gekämpft haben. Eine Frau, die von 4 Asylwerber attackiert und sexuell mißbraucht/ belästigt haben, sagt nichts, weil sie ansonsten fürchtet als Rassistin beschimpft zu werden. Die Linken opfern die Frauenpolitik für die Flüchtlingspolitik (neue Wähler?) und beschimpfen alle, die sich dagegen aussprechen, als Rassisten, Rechtsradikal oder N…is. 07:49von A.Backshaw Die Beeinflussung beginnt schon im Kindergarten. Für alles zu sein und zu dulden. Wenn dann die Eltern auch noch so eine Einstellung haben darf man sich nicht wundern. Fast alle und alles in Ö wird von diesen Zuwanderern ausgenützt. Wenn ich diese Entwicklung hier in Ö vor etlichen Jahren geahnt hätte, dann wäre nicht ich von Kanada zu meiner Frau nach Ö gezogen sondern sie zu mir nach drüben. Es gibt überall Verbrechen, aber so wie hier in Europa Terror, Übergriffe z.Glück nicht oder selten.
http://www.krone.at/oesterreich/vier-betrunkene-asylwerber-fallen-ueber-maedchen-her-schnauze-voll-story-523239
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(1) 05.08.2016, 15:00 Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“.
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262

(2) „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“ (Koran, 2:191)
„Tötet sie, wo ihr sie findet.“ (Koran, 4:91)
„In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Koran, 8:12)
„Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“ (Koran, 9:41)
„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)
„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


GRENZDEBILE MERKEL HOLT IMMER NOCH ISLAM.BUSENREISSER- VERGEWALTIGER- UND FUSSTRETERHORDEN INS LAND

2016/07/25

167 Grenzdebile Merkel holt immer noch islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016), 166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016), 165 Im Österreich nichts Neues, nur Tote, Verwundete, Vergewaltigte (Apr2016). Die Artikel 164 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

167      20160725         KATEGORIE: Analysen zum Tag

GRENZDEBILE MERKEL HOLT IMMER NOCH ISLAM.BUSENREISSER- VERGEWALTIGER- UND FUSSTRETERHORDEN INS LAND

Bild 1: Merkel, wie sie gerade islam. Männer zum Sex einladet. Bitte auch ihre einladende Handhaltung zu beachten.


Bild 2: Einer von Merkels zu Millionen eingeladenen islam.Lieblingen, der eine 29-Jährige in Guntramsdorf an einem Badesee brutal vergewaltigt hat. Fahndungsfoto vom 2. Bericht (weiter unten).

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MEINE ANALYSE:
Würde Merkel überhaupt etwas dagegen sagen, wenn einer von ihrer Million islam.  Willkommensgästen, die sie generös eingeladen hat, von den Steuerzahlern seit einem Jahr all-inclusive bewirten lässt und wieder im Begriff ist, heuer eine weitere Million hereinzuholen, ihr selbst plötzlich in den Ausschnitt greift, die Stoffbedeckung ihres Busens brutal wegreißt, dann ihren Mann zu Boden wirft und auf seinen Körper und Kopf mit Füßen tritt? So wie im 1.Bericht (weiter unten) geschehen.

Vermutlich würde sie nur weiter selbstsicher-stoisch-lethargisch dreinschauen, dauerlächeln wie Mona Lisa, alle Gewalttaten ihrer nordafrikanischen Lieblings-Bubis auf sich und andere Deutsche schicksalsergeben ergehen lassen und – um ihre Einfachgestricktheit und Starrheit zu überspielen – naseweis dahergescheiteln, die deutsche und die EU Außengrenzen wären zu lang, um sie dicht machen zu können. Obwohl sie doch von dem Erdteil Australien schon mal gehört haben müsste, welcher weit längere Außengrenzen hat und trotzdem diese locker schützen kann. Die Wirklichkeit rutscht an Merkel ab.

Sie will das tägliche, landesweite Malträtieren, Vergewaltigen und Ermorden der Einheimischen durch die von ihr herbeigerufenen Asylforderer peinlichst verschweigen und fordert die Medien auch zum Schweigen auf, denn sie selbst hat das Leid der schon Tausenden Opfer ja kraft ihrer Machtbefugnisse und darüber hinaus wegen ihrer Machtanmaßungen mit ihren großspurigen Einwanderungseinladungen erst hervorgerufen.

Genau so wie an Merkel, rutscht die Wirklichkeit auch an den meisten Zeitungen (und an der österreichischen Rundfunkfreunderlwirtschaft im Besonderen) ab. In Österreich sind es einzig die Zeitungen „Krone“, „Heute“ und „Österreich“, welche wenigstens sporadisch über das Malträtieren von Einheimischen durch die islam. sozialisierten Asylforderer berichten.

Die anderen Zeitungen und der Rundfunk berichten kaum etwas und wenn, dann in ablenkender Weise, denn sie wissen genau, wie sehr sie selbst wegen ihrer Willkommensgrüße für islam. gewaltkulturell sozialisierten jungen Burschen und Männern an den jetzigen Übergriffen, Morden und Vergällungen und deswegen letztendlich Vertreibungen der Einheimischen von den schönsten Parks, Bade- und Erholungsflächen (zunächst mal nur von dort) mitschuldig sind.

Wenn diese Medien wenigstens jetzt, angesichts des zu Silvester 2015 paukenschlagartig startend ungezügelten islam. Gewaltdrucks einsichtig werden würden und über diese Gewalttaten berichten würden, dann könnte ihnen noch einmal verziehen werden. Denn dann wäre es möglich, die noch nebelhafte Bedrohungslage, welche durch ihre wiederholte Forderung nach ungezügelter Einwanderung von islam. jungen Männern entstanden ist, wenigstens klarer zu sehen.

Dadurch wären die seit der europäischen Renaissance gewaltabgeneigt zivilisierten Einheimischen besser in der Lage, einen Ausweg aus der gewaltzugeneigten und die Sozialbudgets in einer forschen Art ausnützenden islam. Kultur finden zu können.

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1. BERICHT: 20160724 – DUNKELHÄUTIGE ASYLFORDERER RISSEN AM TRAUNER BADESEE EINEM MÄDCHEN BIKINIOBERTEIL HERNTER UND TRATEN IHREN BEGLEITER – Schon wieder soll es eine Sex-Attacke an einem Badesee gegeben haben: In Oberösterreich ermittelt die Trauner Polizei nach einem Zwischenfall beim Freizeitparadies Oedter See, wo vermutlich ein Asylwerber einem weiblichen Badegast das Bikini-Oberteil weggerissen haben soll. Dann wurde vom Täter noch der Freund des Opfers malträtiert. „Es waren Streifen dort – wir können aber nichts sagen, weil noch Ermittlungen laufen“, bestätigte die Trauner Polizei zumindest, dass es beim Badesee am Stadtrand von Traun einen Zwischenfall gegeben hat. Augenzeugen werden da schon konkreter: Demnach soll Freitagnachmittag eine dunkelhäutige Person einer Frau den Bikini-Oberteil vom Körper gerissen haben. Als sich daraufhin der Freund des Opfers dem Täter entgegen stellte, soll er von diesem und einem weiteren Mann zu Boden gerissen und mit Füßen getreten worden sein. Da schritten dann Freunde der Opfer ein. Kurz darauf trafen vier Polizeistreifen und der private Wachdienst am See am Ort des Tumultes ein. Sie sollen einige Mühe gehabt haben, den beiden Verdächtigen auf Englisch zu erklären, dass sie stehen zu bleiben haben.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_bei_Badesee_Frau_Bikini_weggerissen-Polizei_ermittelt-Story-521394

Weitere Zeugen berichteten davon, wie an diesem Tag mehrere Gruppen von jungen Asylforderern generalstabsmäßig ununterbrochen auf den Liegewiesen vom Oedter See herumgingen und sich bis auf einen Meter Nähe zu einigen allein auf der Wiese liegenden Frauen hinzu gesetzt haben, obwohl genügend Platz gewesen wäre, um sich in 20 Metern Entfernung hinzusetzen.

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2. BERICHT: 20160717 – „SÜDLÄNDER“ FIEL BRUTAL ÜBER 29-JÄHRIGE AM BADETEICH GUNTRAMSDORF HER – Weiter auf der Flucht ist ein etwa 20-jähriger Südländer mit starker Akne an der linken Wange, der vor rund einer Woche am Figurenteich in Guntramsdorf über eine 29-Jährige herfiel und sie brutal missbrauchte. Per Phantombild wird nach ihm gesucht. Aus: Zeitung „ÖSTERREICH“, 20160725, S.12

20160717 –  Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen. Nun fahndet die Polizei mittels Phantombild nach dem Täter. Zum Sex-Angriff kam es laut Exekutive bereits am 13. Juli gegen 17.15 Uhr. Der Unbekannte – laut Angaben des Opfers ein junger Mann im Alter von etwa 20 Jahren – näherte sich zunächst der Frau und fragte sie auf Englisch nach Zigarren. Sie hatte jedoch keine bei sich und verneinte, danach soll sich der Unbekannte an ihr vergangen haben. Die Frau konnte ihren Peiniger jedoch durch heftige Gegenwehr und laute Schreie von weiteren Angriffen abhalten, so die Polizei. Der Täter suchte schließlich das Weite. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung bei dem Unbekannten soll es sich um einen 1,65 bis 1,70 Meter großen Mann „südländischen Typs“ handeln. Seine Figur wurde als sportlich, schlank und durchtrainiert beschrieben. Er soll schwarzes kurzes und glattes Haar, braune schmale Augen, eine breite Nase und auffällig starke Akne an der linken Wange haben. Zudem sei er vermutlich beschnitten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigung_an_Badesee_-_Polizei_jagt_Sex-Taeter-Hinweise_erbeten-Story-521225

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Weil seit der forcierten islam. Invasion ab 2015 die sexuellen und sonstigen aggressiven Gewalttaten gegen Österreicher/innen  stark zugenommen haben, habe ich sie in meiner Kategorie: „Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.“ gesammelt. Ich ersuche meine Leser, dort nachzuschauen.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

2016/07/04

021 So wie damals gegen den Hitlerismus, sollte sich Europa heute auch gegen den Mohammedismus wehren (Jul2016), 020 Die INFAMEN leben im selben Einkommens-Modus wie die faschistische Bewegung Islam (Mai2016), 019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menscheit unbedingt notwendig (Nov2015). Die Titel 018 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

021       20160704       KATEGORIE: Islamischer Faschismus

SO WIE DAMALS GEGEN DEN HITLERISMUS, SOLLTE SICH EUROPA HEUTE AUCH GEGEN DEN MOHAMMEDISMUS WEHREN

Bilder 1,2: Hitlerismus und Mohammedismus im Angriff auf Europa

Aus den Räumen gewisser Nachbarn dringen sinistre Töne an die Ohren Europas. Es sind die nordafrikanisch-mittelöstlichen Räume, aus denen es laut und selbstsicher schallt, die einzige und absolute Wahrheit zu besitzen, über alle Zweifel erhaben zu sein, die gesamte Erde mit sich beglücken zu wollen, diese wegen ihrer Selbstzweifel verachtet und als „Sphäre der Unwissenheit“ verurteilt. Soll Europa deshalb vielleicht an seiner, in den letzten zwei Jahrhunderten so sehr immanent gewordenen Tradition des Zweifelns und Selbstzweifelns nun auch noch zu zweifeln beginnen?

Nein, nur nicht daran! Denn wie RENE DESCARTES schon im 17. Jh. bemerkte, wäre das der Verlust einer Konstante, auf die zu 100 Prozent Verlass ist. Selbstzweifel sind auch nicht Schwäche, sondern befähigen zur Selbstreflexion. Gerade mit dem Zweifel an den „von Gott eingesetzten“ Herrschern ist Europa zu Parlamenten und Demokratie gelangt und hat damit die Menschen als Einzelindividuen befreien können. Die Selbstsicherheit ist damit zwar auch dahingeschieden, aber genauso haben sich die selbstgefälligen Tyrannen verabschieden müssen. Die Befreiten dankten mit Kreativität, Entdeckungen, Erfindungen und beruflichen Leistungen in atemberaubendem Tempo. Die Namen N.Kopernikus, G.Bruno, G.Galilei, W.Shakespeare, J.W.Goethe, Leonardo da Vinci, Michelangelo, V.van Gogh, J.S.Bach, W.A.Mozart, J.Locke, G.W.Leibnitz, F.M.Voltaire, J.Rousseau, I.Kant, S.Freud, A.Adler, I.Newton, M.Plank, E.Mach, A.Einstein, sind eine Auswahl aus Millionen derer.

Als die christlichen Konfessionen im Dreißigjährigen Krieg übereinander herfielen, dabei in Europa 20 Millionen Tote hinterließen und vom 15. Jh. bis 1782 etwa 200.000 Frauen zuerst marterten und später am Scheiterhaufen lebendig verbrannten, erlaubte sich Europa, an den Kirchen zu zweifeln. Als dann 1755 ein Seebeben mit der darauf folgenden Todeswelle 40.000 Tote in Lissabon forderte, viele davon die Verkörperung der Unschuld, Kinder, war es auch gestattet, Gott, der doch die Verkörperung der Gerechtigkeit sein sollte, zumindest im öffentlichen Bereich als überflüssig zu erachten.

Um ihren Verbrennung – Massenmord an den Frauen zu relativieren, beschuldigt die Katholische Kirche heute mit einer dreisten Verdrehtheit diese, sie wären es, die „Massenmord“ begehen würden – nämlich an „ungeborenem Leben“. Und das, obwohl sie selbst an den drückenden Lebensbedingungen der Frauen mitverantwortlich ist, die diese in Deutschland zu 129.600 Abtreibungen jährlich nötigen. Frauen verdienen ein Drittel weniger, 14 % leben hier in Armut. Um nicht „mea culpa“ sagen zu müssen und von ihrer Tatbeteiligung abzulenken, scheut sie sich nicht, wieder mit ungerecht einseitiger Strafverfolgung zu einem ihrer alten Frauen – Massenmorde auszuholen. Die weniger begüterten Frauen, die sich einen diskreten privaten Klinikaufenthalt nicht leisten können, lässt sie zynisch auf den Küchentischen von Pfuschern verbluten. Auch heute fehlt es der Katholischen Kirche, wie damals bei ihren Frauenverbrennungen, an Unrechtsbewusstsein.

In der Zeit der Aufklärung war es oft leichter als heute möglich, Autoritäten anzuzweifeln. Auch viele aufgeklärten Monarchen drängten damals die bis dahin als „unantastbar“ sich gebenden Religionen zurück und übergaben, aktiv und freiwillig, in Form von Konstitutionellen Monarchien, die Macht an gewählte Parlamente. Die Parlamentarische Demokratie wurde 1688 in England neu erfunden. Die USA und Frankreich folgten 1776 und 1789. Es wurde ab dann erstmals zweitrangig, welche Person regiert, denn auch wenn diese zu sehr gegen das Volk wäre: Immer hängt über ihr das Damoklesschwert der Abwahl, deshalb wird sie sich bessern oder abtreten müssen. Auch wenn eine Regierung jahrzehntelang gewählt werden sollte, sie wird sich stets zumindest unbewusst im menschlichen Fehler der Selbstherrlichkeit zügeln. Das Volk unterwirft sich nicht mehr demütig den Potentaten, sondern erzieht diese.

Es ist anderen Ländern jederzeit erlaubt, auch dieses Modell zu übernehmen. Irgendwann und irgendwo muss es der Demokratie aber erst einmal selbst erlaubt sein, in die Welt treten zu können. Nur weil das zufällig in Europa und Amerika geschah, kann aber nicht behauptet werden, die Welt würde mit einer Demokratisierung gleichzeitig auch „amerikanisiert“ und „europäisiert“ werden. Eine Verteidigungsbereitschaft für Demokratie ist aber in Deutschland und Österreich noch wenig vorhanden, weil hier deren Wiedereinführung 1945 nur mir äußerer Hilfe bewerkstelligt werden konnte. Auch sind Parteien, die erst in schon gefestigten Demokratien entstanden – wie die Grünen – oft noch sehr naiv gegenüber deren Gefährdungen.

Mit Versuch, Irrtum, Fehlern, Rededuellen, Streit, Werbung und Skandal-Aufdeckungen machen diese Parlamente oft einen chaotischen Eindruck. Aber wie sonst können sich mündige Individuen zu gemeinsamen Entscheidungen durchringen? Besser ist es allemal, den Streit mit Reden auszutragen, als mit Bürgerkriegen, Folter und Hinrichtungen politisch-religiöser Gegner, wie es in den menschen- und besonders frauenverachtenden Scharia – Ländern praktiziert wird.

Der Hitlerismus 1933-1945 in Deutschland war eine Gegenreaktion auf die europäische Aufklärung vom 18.Jh., weil ab da nicht mehr die Standes-Zugehörigkeit, sondern die berufliche Leistung der Personen gewürdigt wird. Der beruflich weitgehend unzufriede, deshalb von Minderwertigkeitskomplexen schwer geplagte Hassprediger ADOLF HITLER schlug ekstatisch zu. Als Gegen-Reflex zu seinem Komplex wähnten er und seine Günstlinge, sie seien wegen ihrer Volks-Zugehörigkeit allen anderen überlegen. Er meinte, die „zerstrittenen Haufen“ der Parlamente würden sich ihm wehrlos ergeben. Wenn schon nicht die Parlamente im eigenen Land, so doch diejenigen der Alliierten, wehrten sich aber ausreichend – im weitgreifenden Bündnis mit dem demokratisch zwar missgebildeten, aber gegen den blutrünstigen Hitlerismus sich selbstlos aufopfernden, jüngsten Kind der Aufklärung, der 46 Jahre später wegen schwerer Geburtsfehler friedlich entschlafenen Sowjetunion.

Beruflich bedingte Minderwertigkeitskomplexe entladen sich immer wieder besonders an den beruflich überdurchschnittlich erfolgreichen Juden. Das mussten diese gezwungenermaßen werden, denn seit dem Jahr 135 aus Judäa und dann von einem europäischen Land ins andere vertrieben, konnten sie sich nur retten, indem sie mit viel Fleiß, Wissen und Können sich immer wieder neue Existenzen aufbauten und Familienangehörige, denen in vielen Pogromen alles weggenommen wurden, selbstlos unterstützten.

Von gleichen Minderwertigkeitskomplexen geplagt sind heute auch die Diktatoren mit ihren Günstlingen in Nordafrika und Mittelost. Seit dem 13.Jh. weitgehende Versager in Kunst, Kultur, Beruf, Frauen – Emanzipation, Meinungsfreiheit, Psychologie, Rechtswesen, Staatswesen, Wissenschaft, Technik, Produktion, wähnen sie sich nun auch, aller Welt überlegen zu sein. Welch massive Gewalt in Minderwertigkeitskomplexen schlummert, offenbarte schon der Hitlerismus, weil er von den Alliierten nur mit extremer Gegen-Gewalt daran zu hindern war, seine zwischen 1941 und 1945 begonnene Tatausführung der Ermordung aller Völker der Erde zu vollenden. Es wäre euphemistisch, das Verbrechenspotential des Hitlerismus auf jene 29 Millionen Morde an Zivilpersonen anderer Völker (6 Millionen Juden, 22 Millionen Slawen, 500 Tausend Sinti und Roma) einzugrenzen, die, um diese zu vollbringen, er gerade noch Zeit hatte. Von selbst hätte er sein Liquidieren in seinen, exklusiv von ihm erfundenen Menschen-Tötungs-Fabriken nicht aufgehört. Er hätten es nur noch immer weiter perfektioniert und „weitergemacht“, bis nur mehr er selbst übrig geblieben wäre. Minderwertig hätte er sich nach dieser „Endlösung“ nicht mehr fühlen müssen, einfach schon deshalb, weil niemand anderer zum Vergleich mehr vorhanden gewesen wäre.

Heute entladen sich diese Minderwertigkeitskomplexe in Sprenggürtel- Bomben- und Flugzeugexplosionen und Gewalt-Überfällen auf einzelne Westler durch ehrgeizige Untertanen der Scharia – Diktatoren. Vor derer Menschenverachtung wollen sie nicht zurückstehen und sich auf ihre Art darin beweisen. Nicht nur ein „Kampf gegen die Ungläubigen“, wie sie prahlerisch verkünden, sondern auch ein Heraustreten aus ihrer Bedeutungslosigkeit – wenigstens im Augenblick der Explosion – ist die Motivation dieser Desperados. Die stets nach jedem Anschlag erfolgende wohlwollende Zustimmung und auch oft Freudenfeiern von den meisten Muslimen der Erde spornt diese nach Anerkennung heischenden jungen Leute geradezu an.

Eine weitere Art von ihren Explosionen ist die Bevölkerungsexplosion. Verantwortungslos werden so viele Kinder in die Welt gesetzt, wie sonst kaum mehr auf der Erde. Sie wissen zwar, dass es eine berufliche Zukunft für diese nicht gibt, aber da sie ein mangelndes Bewusstsein für das menschliche Individuum haben, nehmen sie nicht einmal eine Verantwortung für den Lebensweg ihrer eigenen Kinder wahr. Bevölkerungskontrolle kommt für sie nicht in Frage, da sie ohnehin planen, zunächst das benachbarte Europa, dann die Erde zu überschwemmen.

Die Bevölkerung Europas weiß sehr genau, dass unsere Erde nur eine begrenzte Zahl von Menschen verkraften kann und hält sich auch deswegen mit Geburten zurück. Bis zum Jahr 1900 gab es nicht mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Nur 150 Jahre später können es 10 Milliarden sein. Irgendwo muss der kritische Punkt sein, ab dem sie nicht wegen einer zu geringen, sondern wegen einer zu hohen Zahl aussterben müssen.

Die Panikmache mancher Regierungen mit Termini wie „Alterspyramide“ und „Vergreisung“ zeigt ihre begrenzte Sicht auf nicht mehr als 30 Jahre. Europa wird doch wohl fähig sein, die nächsten 50 Jahre vorübergehend eine hohe Zahl alter Menschen durchzubringen. Es ist keine „Alterspyramide“ sondern nur eine Alterswelle, die ohnehin vorüber sein wird, wenn die heutigen geburtenschwächeren Jahrgänge alt sein werden.

Wenn Zuwanderung erlaubt werden soll, so sollten doch nur Leute, die die Demokratie nicht so extrem gefährden, geplant angeworben werden. Lateinamerikaner, Filipinos, Koreaner, Chinesen, auch Buddhisten wären zu Europa sicher kompatibel. Manche Regierungen geraten entgegen ihrem sonst so lethargischen Verhalten in kopflose Panik. Und weil ohnehin zufällig im ach so nahen nordafrikanisch-türkischen Raum eine Bevölkerungsexplosion stattfindet, wehren sie sich nicht gegen einen massiven Zuzug von dort. Jene europäischen Länder, die stark männlich geprägt sind, inklusive Vatikan, fühlen sich vom Männlichkeit – Wahn der Scharia zu sehr bauchgepinselt, um genügend Vorsicht walten zu lassen.

Sie bedenken nicht, dass die in allen Abstufungen großen und kleinen Diktatoren von Kalifen, Sultanen, Ajatollahs, Emiren, Scheichs, Imame, Mullahs, Mujtahids, Ulema, bis zu den Orts- und Familienpaschas ihre Nachkommen – besonders mit Hilfe von Hasspredigern in hunderttausenden Koranschulen und Moscheen – fest unter Kontrolle haben und diese deren Eroberungswillen weiterverfolgen. Die etwa 50 Millionen Muslime in der 330 (seit Juni 2016 ohne UK gerechnet) Millionen Einwohner zählenden heutigen EU stellen schon etwa 50% der Kinder. Die Neujahrsbabies heißen meist schon Aischa oder Mohammed. Die Demokratie kann dann mit ihrer eigenen Waffe, der Wahl, abgeschafft werden und später kann auch die gesamte Erde erobert werden. Dieser Übergang kann mit den Ölmilliarden bequem unterstützt werden.

Jedes zweite Wort von unseren Regierungen und besonders von der ungenügend demokratischen EU  (deren nicht einmal direkt gewähltes Parlament darf nicht einmal Gesetzesvorlagen einbringen) ist „Zukunft“, aber 60 oder 90 Jahre voraus denken, das überfordert sie schon. Sie scheinen ihren Horizont beim Zeitpunkt ihrer hoch dotierten Rente begrenzt zu haben. Die Regierenden sind zu sehr auf ihre ständige Wiederwahl fixiert, was mit den Enkeln und Urenkeln der Europäer geschehen wird, ist ihnen offenbar kein Anliegen. Eine Begrenzung der Amtszeit auf 8 Jahre, wie in den USA, könnte ihr Augenmerk mehr auf eine Verantwortung für die Nachkommen lenken, statt auf diese beharrliche Sesselkleberei. Als verdienstvollste Leistung scheinen sie es zu betrachten, sich möglichst lange Zeit mit ihrer Amtsgewalt zu bekleiden.

Die intoleranten, fundamentalistischen und nepotistischen Scharia – Diktatoren verbergen sich hinter einem dichten Schleier aus Irrationalität, Unterwürfigkeit, Demut, Autoritätsglauben, Wunsch, Sehnsucht, Emotion, Vorsehung, Wahnvorstellung, Religion – dem Islam. Jede freie Meinung zu ihrer Ideologie, genannt „Religion“ führt deshalb zu psychoneurotischen Reaktionen, die vor Gemeingefährdung sowie auch eigener Gefährdung nicht zurückschrecken. Die Hauptkritik sollte sich deshalb nicht gegen die Religion Islam wenden, die zwar eine auch kritikwürdige diffuse Schutzhülle abgibt, sondern gegen die aktuellen und potentiellen Diktatoren dahinter. Deren meist sehr zahlreiche Söhne meinen mit einer Selbstverständlichkeit ebenfalls als zukünftige Diktatoren über Europa geboren worden zu sein.

Verlockt von der Perspektive auf zahlreiche Herrschaftspfründe in Europa, verachten sie alle Argumente für Demokratie. Nur mit Stimmzetteln in Schlitz-Schachteln so ohne weiteres auch Emire, die sich selbst gerne als „würdige Ehrenmänner“ sehen, einfach absetzen zu können, ist für sie beleidigend und dekadent. Nicht dekadent ist es für sie, wenn so ein „Ehrenmann“ tausende willkürliche Hinrichtungen vornimmt – dieser wird wegen seiner Furchterregung sogar bewundert. Weil in Europa für sie seltsamerweise niemand Anstalten macht, brutale Herrschaft an sich zu reißen, meinen sie, es wäre niemand fähig oder willens dazu. Das betrachten sie als Einladung, dieses „Machtvakuum“ auszufüllen. Ihre Hochachtung für den Hitlerismus kommt genau daher, weil dieser ein für sie verständliches Herrscherbewusstsein hatte.

Herrscher festigen ihre Herrschaft mit stetem Anwachsen einer Distanzierung der Menschengruppen in Geschlechter, Völker, Religionen. Das führt ab einer gewissen Distanz zu Gefühlsumkehrungen wie Freude, wenn mit abgeschlagenen Köpfen von Menschen anderer Menschengruppen Fußball gespielt wird, aber zu larmoyantem Wehklagen und Racheschwüren, wenn ihr absoluter Herrschaftsanspruch über alle anderen Menschengruppen vielleicht leise angezweifelt werden sollte.

Wegen ihrer Bevölkerungsexplosion sich in der Sicherheit wiegend, in spätestens 20 Jahren ohnehin bestimmend in Europa zu sein, ist es für sie widersinnig, ihren dumpfen und einlullenden Kollektivismus gegen etwas so Unsicheres wie individuelle Freiheit einzutauschen. Hinter der religiösen Hülle des Islam können sie sich gut tarnen, da sie meinen, dann auf Argumente nicht eingehen zu müssen. Sie diktieren einfach, über ihre Religion darf nicht diskutiert werden, diktieren dann, was ihre Religion ist und schon können sie nur dort geklagt werden, wo sie es gnädigerweise erlauben. Ihre Herrscher in Frage stellen? Pech gehabt, geht nicht, widerspricht der „Glaubensfreiheit“. Schwer beleidigt wird von einem Mullah oder Imam eine Fatwa ausgesprochen und die Köpfung feierlich vollzogen.

Heute sind in Europa alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die es wagen, über diese Diktatoren oder deren Schutzschild – den Islam – ihre Meinung offen zu sagen, von Todesschwüren bedroht. Die unsichtbare, aber ständig im Hintergrund laufende Drohung des „Kehledurchschneidens“ schnürt Politikern und Journalisten in Europa für sie selbst oft unbemerkt die Kehle langsam zu. Sukzessive verschlechternde Atmungsfunktion ist für Betroffene selbst meist erst spät spürbar.

Welche Abgründe diese Diktatoren vom Erkennen der Meinungsfreiheit trennen, wird sichtbar, weil sie diese, wenn überhaupt, nur bis zu einer gewissen Grenze erlauben. Ein Zitieren aus ihren Schriften wird stets mit den Floskeln: „Aus dem Zusammenhang gerissen“ oder „keine ausreichende Korankenntnis“ untersagt. Es gehört aber zum innersten Wesen der Meinungsfreiheit, alles, bis zum letzten Jota und bis zur letzten Sure, besprechen zu dürfen. Ansonsten kann sich doch eine Vielzahl von kleinen und großen Tyrannen-Ungeheuern hinter „unantastbaren“ und „religiösen“ Feigenblättern verbergen. Mit völliger Selbstverständlichkeit beantwortet die Scharia jeden auch noch so kleinen Interpretationsversuch zur Reformierung des Korans mit einer Hinrichtung. Damit werden auch alle anderen Reformversuche in eine Todeszone verlegt und die islamischen Tyranneien gefestigt.

Bild 3: Himmler gründete die muslimische SS-Division „Handschar“ und sagte: „Ich meine, der Islam erzieht die Männer dieser Division und verspricht ihnen das Paradies, wenn sie im Kampf sterben. Für Soldaten ist das eine sehr praktische und reizvolle Religion“.

Bild 4: Die EU-Bonzen sind wie Chamberlain gegenüber dem Islam unterwürfig und das bisschen Mut das sie vielleicht noch gehabt haben, wurde ihnen von den reichen Scheichs aufgekauft.

Europa verlegt sich mehrheitlich noch, wie A.N.CHAMBERLAIN 1938 gegenüber dem Hitlerismus, auf eine Appeasement – Politik, um den Fehler, zu viele Scharia – hörige Personen unkritisch aufgenommen zu haben, nicht eingestehen zu müssen und reitet sich dabei immer tiefer in den Irrtum hinein, wie das Beispiel Merkel zeigt, da diese – auf der Flucht nach vorne – völlig unbegrenzten Zuzug von Moslems und einen Türkei – Beitritt zur EU fordert.

Wegen einem alten antijüdischen Suchtverhalten ist der Realitätssinn Europas schwer getrübt. Es spielt sich lieber sadistisch mit der kleinen jüdischen Maus, anstatt sich umzudrehen und dem Scharia – Löwen in den schon offenen Rachen zu schauen. Die Befriedigung der alten antijüdischen Sucht ist anscheinend wichtiger, als das Glück der Urenkel. Weil sie die Psychologie ernster nehmen, haben die USA diese Suchtkrankheit nicht.

Der Eroberungswille ist ein archaisches Relikt, welches schon sehr in Vergessenheit geraten ist. Da Europa mit so einer vorsintflutlichen Erscheinung nicht mehr rechnet, ist sein Immunsystem dagegen geschwächt. Sich in Sicherheit wiegend, kann es überschwemmt werden. Die Bewohner Polens, Tschechiens, UKs, Russlands, Israels und der USA und erkennen diese eher, weil sie sich gegen den Welteroberungsversuch des Hitlerismus wehrten und deshalb noch mehr Antikörper besitzen.

Ein Ziehen der Notbremse ist nie sanft und angenehm. Europa sollte aber aus Nordafrika und Mittelost bis zur völligen Abschaffung der Scharia – Tyrannei nur mehr noch Islam-Widerständler/innen aufnehmen. Da fast alle Moslems, die eingewandert sind, sich genau so explosiv wie die im Mutterland weitervermehren, muss eine Geburteneinschränkung eingeführt werden. Ihre Bevölkerungsexplosion sollte deshalb nicht mehr wie bisher finanziell gefördert, sondern finanziell eingeschränkt werden. Nur wer aktiv für die Demokratie arbeitet, ausreichend mithilft, gegen den Schleier des Islam alle Lebensbereiche zu säkularisieren und sich einer, Europa gegenüber loyalen Geburtenbeschränkung unterzieht, sollte hier bleiben dürfen. Der Schleier der islamischen Frauen gehört verboten, weil er festigt die Verschleierungsfunktion des Islam im Dienste der Diktatoren. Durch ihn wird Verschleierung allgemein als natürlich und Offenheit als unnatürlich eingeübt. Es wäre zwar humaner gewesen, ohne solche harten Regelungen auszukommen, aber für mildere Maßnahmen hätte diese Demokratiegefährdung früher erkannt werden müssen und selbsttätig haben die zugewanderten Scharia – Hörigen die Demokratie nicht geachtet. Deshalb ist im Hinblick auf die europäischen Nachkommen schon heute ein extremer Staatsnotstand entstanden.

Der Hitlerismus meinte, die Demokraten in GB würden unter allen Umständen und jederzeit auf ihrer Demokratie beharren. Wenn sie also mit undemokratischen Mitteln angreifen würden, könnte GB sich nicht wehren. Unter dieser Bedrohung fror aber GB die Demokratie vorübergehend ein, erklärte Staatsnotstand, Kriegsrecht und dem Hitlerismus den Krieg. Nachdem der Krieg gewonnen war, konnte die Demokratie wieder aufgetaut werden. Ähnlich vermeinen die Scharia – Diktatoren heute, die Demokraten wären nicht clever genug, ihre Welteroberungs- Absicht zu erkennen, und wenn schon, dann nicht fähig und zerstritten genug, um zu den Staatsnotstandsgesetzen zu greifen.

Die Meinung, es könnten nicht heute schon für zukünftige Generationen Entscheidungen getroffen werden, zeugt von Abulie, denn bekanntlich ausschließlich im Voraus können Weichen gestellt werden. Diese Nichtaufnahmen, Geburtenbeschränkungen und auch Rückschickungen sind nicht mehr fremdenfeindlich, sondern wandeln sich ins Gegenteil, weil sie jetzt zur Abwehr von ungleich größerer Fremdenfeindlichkeit gegenüber künftigen Europäern dienen. Rücksichtslos sollen alle Errungenschaften, angefangen vom Rechtsstaat über die Gewaltenteilung bis zu Demokratie hinweggefegt und jene Härte ausgeübt werden, die gesamte Freiheit der Nachkommen der europäischen Bevölkerung zu unterdrücken. Ein humanismusloses und humorloses Leben in todernster Demut, Unterwerfung, Verschleierung, Frauenerniedrigung, Auspeitschung, Steinigung, Angst, willkürlicher Verfolgung, Sippenhaft, Verschleppung, Kerker, Folter, Hand-, Fuß- und Kopfabschlagen stünde diesen dann bevor.

Die Scharia fordert sogar wahnwitzig intolerant die Todesstrafe, wenn ein Mädchen den ihr anbefohlenen Mann nicht heiraten will, jemand nur das Gebet absichtlich versäumt oder vom Islam austreten will. Perverserweise wird eine vergewaltigte Frau getötet, weil ihre weitere Existenz die „Familienehre“ verletzt. Richter werden nur vom Diktator eingesetzt. Mit dem Urteil „Abfall vom Glauben“ kann er jede missliebige Person töten lassen. Es besteht der dringende Verdacht, dass jährlich etwa 1 Million Frauen und 150.000 bis 200.000 Christen in Scharia – Ländern bestialisch ermordet werden. Noch keine der Menschenrechts – Organisationen war bisher so tolerant gegenüber den Opfern, diesem Verdacht entschieden nachzugehen, weil sie vor dem Vorwurf erstarren, dann als „intolerant gegenüber dem Islam“ hingestellt zu werden.

Toleranz ist die einzige Möglichkeit zum friedlichen Zusammenleben, da immerhin alle Menschen verschieden sind. Aber was ist, wenn auf einmal vor der Tür die Intoleranz par excellence steht? Muss auch sie hereingebeten und umarmt werden? Nein, nur das nicht! Es gilt hier dasselbe, wie beim Zweifel. An der Pflicht selbst, an allem, ohne Ausnahme, zu zweifeln (damit die Unwahrheit nirgends ein sicheres Versteck finden kann), darf nicht ein Funken eines Zweifels bestehen. Genauso darf gegenüber der Intoleranz selbst nicht die leiseste Spur von Toleranz zugelassen werden, da sich die Toleranz selbst dann in Bequemlichkeit und Konfliktscheue umwandeln würde.

So, wie die Intoleranz des fundamentalistischen Hitlerismus seit 1933 bestimmend wurde und dann nur mehr noch von außen 1945 erfolgreich zurückgedrängt werden konnte, scheint es heute auch nur mehr möglich zu sein, die Intoleranz des Mohammedismus von außen zurückdrängen zu können. Die Moslems sind seit 1930, als Demokratisierungsversuche im Islam scheiterten, nicht fähig oder willens dazu. So mutig sie auch gegen alle Nichtmoslems auftreten, gegenüber ihren eigenen Obrigkeiten sind sie sehr devot und furchtsam.

Wer sich auf das eigene Land beschränkt und Geburtenkontrolle durchführt, wie China oder Kuba, stellt auch trotz innerer diktatorischer Bereiche keine Bedrohung dar, eine „Chinesische Gefahr“ ist nicht mehr vorhanden. China wird auch auf die zukommende vorübergehende Überalterungswelle kaum mit nochmaliger Bevölkerungsexplosion reagieren, sondern durchtauchen. Von China ging und geht auch keinerlei terroristische oder Welteroberung – Gefahr aus. Es ist von ihm sogar eine Hilfe zur Abwehr der Scharia – Welteroberung erwartbar.

Europa kann aus der Sphäre der Unwissenheit über die hemmungslose Eroberungsabsicht nordafrikanisch-mittelöstlichen expansionischen Diktatoren herausfinden, wenn es sich zu einem weitgreifenden Not-Bündnis zusammenfindet: Angefangen von den revolutionären Linken über die besorgten Naturschützer, über die aufrechten Konservativen bis zu den aufgeklärten Monarchen und den sanftmütigen, säkular geläuterten Christen, ansonsten: Vergesst MOZART und ELVIS, eine Lautsprecher – Beschallung durch aggressive Hassprediger wird sie ersetzen. Für die Kinder der europäischen Ureinwohner wird das Lernen des noch nie an die Menschenrechte adaptierten Korans Hauptfach. So, wie die buddhistischen Statuen gesprengt wurden, wird auch die Sixtinische Kapelle wegen ihrer „beleidigenden“ Bilder zu Schutt verwandelt werden. Die Verteidigung der Aufklärung gegen die Angriffe der Diktatoren ist noch immer nicht zu Ende. Vom nordafrikanisch-mittelöstlichen Raum aus wollen diese wieder zuschlagen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


Zum Blog in eigener Sache, mit jährlichen Zugriff-Berichten aller Länder und mit Leserkommentaren

2016/07/04

 

Zum Blog in eigener Sache, mit jährlichen Zugriff-Berichten aller Länder und mit Leserkommentaren

Liebe Leser/innen, 2009-06-02

Es tut mit leid, nur anonym schreiben zu können. Da ich aber einen seltenen Nachnamen habe und die Wahrscheinlichkeit einer Machtübernahme des nicht durch eine Aufklärung gegangenen Islams über Europa nach meiner Einschätzung bei 95% liegt, muss ich auf meine Nachkommen und Verwandten Rücksicht nehmen, denn Sippenhaft und Rache ist für das Scharia-Willkürrecht der Qadis selbstverständlich.

Aber auch für die nur 5% Hoffnung, den drohenden nächsten 2000 Jahren einer Islam-Herrschaft über Europa entgehen zu können, lohnt es sich zu schreiben, da dies eine zutiefst menschen- und frauenfeindliche Zeit werden würde. Wenn dem Islam die Machtergreifung aber doch gelingt, so gibt es vielleicht irgendwann einmal eine nächste Renaissance, in der unsere schönen aufgeklärten 300 Jahre und auch der Widerstand einiger UreuropäerInnen gegen diesen immer noch assassinischen Islam wiederentdeckt werden. Auch die Attische Demokratie dauerte nicht länger. Voltaire war skeptisch: Ob das Zeitalter der Aufklärung Dauer haben werde, sei nicht verbürgt, doch “wollen wir uns dieser schönen Tage freuen”.

Viele Ethnoeuropäer lassen sich von den in einen Verdummungssog hineingezogenen Massenmedien noch einreden, sie würden in der Zeit einer weitestgehenden Meinungsfreiheit leben. Für die 68-Generation traf das in ihrer Jugend noch zu, aber seit den 80-er Jahren knebelt der Islam zunehmend die Meinungs- und Kritikfreiheit, wie folgendes Beispiel zeigt: 1993 wollte eine Schauspielertruppe in Genf aus Anlass zum 300. Geburtstag von Voltaire dessen Stück “Mahomet” aufführen. Die Moslems Tariq und Hani Ramadan starteten sofort eine Hetze, als deren Folge der grüne Kultusminister des Kantons, Alain Vessade, einknickte und die Aufführung kippte.

Nicht nur Theaterstücke, Zeitungen, Rundfunk und Filme, auch Karikaturen und Kabarett unterliegen seit der islamisch-scheichistischen Erdölerpressung 1973 in Europa der islamischen Zensur. Unter Beihilfe der meisten Altachtundsechziger, die in ihrer Jugend hängengeblieben sind und vermeinen, sich für eine damals noch mit 0,2 % wirklichen islamischen Minderheit in Europa immer noch einsetzen zu müssen. Sie sind nicht mehr fähig, einen Paradigmenwechsel vorzunehmen, obwohl es heute nicht mehr nur um die “Demokratisierung aller Lebensbereiche” wie 1968 geht, sondern um viel dramatischeres: Die Verteidigung des Humanismus, der Vernunft und der Aufklärung gegen die mittlerweile sprunghaft auf schon 10-30 % angewachsenen und eine despotisch-absolutistische Gesellschaftsordnung anstrebenden Moslems in Europa. Viele Kindergartengruppen und Schulklassen bestehen schon zu fast 100% aus Moslemkindern. Für die dortigen Minderheiten von autochthonen Kindern, die gemobbt und geschlagen werden, setzen sich die selbsternannten “Minderheiten-Schützer” nicht im Geringsten ein. Denen geht es gar nicht um Minderheitenschutz, sondern nur darum, der Weltmacht Islam zur Allmacht zu verhelfen, um als deren Hilfswillige belohnt zu werden.

Die derzeit 95% ige Wahrscheinlichkeit einer Islamisierung Europas kann nur verringert werden, wenn die drei politischen Haupt-Lager Europas ihr dissolutes, nur gegeneinander gerichtetes Hickhack aufgeben. Die proletarische LINKE, die bürgerliche MITTE und die patriotische RECHTE sollten sich endlich auf diese Gemeinsamkeit besinnen: Alle ihre Wurzeln sind im Humanismus und in der Aufklärung zu finden. Auf dieser Basis könnten sie sich zu einer Front zusammenschließen und sich gegen die vor-aufklärerische islamische HINTERE wenden.

Wie meine LeserInnen es wahrscheinlich schon bemerkt haben, bin ich in Österreich beheimatet. Ich bin 59 Jahre alt und komme auch aus den “Altachtundsechzigern”. Auf die Unterscheidung weiblich und männlich lege ich nicht viel Wert, da beide Anlagen in jedem Menschen vorhanden sind, nur die Hormone steuern, was mehr oder weniger ausgebildet wird. Im Islam darf ein Mann seinen nackten Oberkörper nicht zeigen, weil sonst die auf den weiblichen Anteil in ihm hindeutenden Brustwarzen gesehen werden könnten, deren er sich schämt. Die Imame werten die männlichen Brustwarzen als Verirrung der Natur, die von einem „Schaitan“ verursacht wird.

Ich habe in meinem früheren Beruf wenig mit Literatur zu tun gehabt, da ich aber in der Freizeit immer sozialpolitisch tätig war, habe ich mir eine gewisse Schreibtechnik angeeignet. Das Autodidaktische hat zwar den Nachteil, manche fundamentalen Kenntnisse nicht besitzen zu können, aber dafür kann einen eigenständiger Stil leichter gefunden werden. Bei der Literatur, die nicht viele feste Formeln kennt und deshalb schnell in neue Formen gebracht werden kann, kann das manchmal von Vorteil sein.

Ein besonderes Anliegen ist mir, eine Plattform für EthnoeuropäerInnen zu schaffen, die von islamischer Gewalt bedroht, verfolgt, geschädigt, verletzt, vergewaltigt und deren Angehörige ermordet wurden. Sie sollen sich hier anonym mitteilen können. Schon die Erfahrungsberichte über die Schädigungen, die auch andere erlitten haben, sind eine Hilfe, weil die Opfer dann mit ihren Traumatas wenigstens nicht mehr so alleine dastehen. Wie dramatisch die Situation ist, zeigt eine OECD-Studie vom Mai 2009: Demnach zeigen nur 10% der Frauen eine Vergewaltigung an, weil sie fürchten, es würde ihnen nicht geglaubt und ihnen sogar die Schuld zugeschoben. Von diesen 10% Anzeigen werden wiederum nur 17% verurteilt, meist wegen mangelnder Beweise werden die anderen 83% freigesprochen. 98,3 % der Vergewaltiger werden also nie verurteilt.

Das Pseudonym “arouet” nahm ich an, weil das der ursprüngliche Name von Voltaire ist, der in unterhaltsamen Gedichten und Romanen spitze Kritiknadeln gegen die damalige political correctness versteckte. Über den Islam schrieb er: “Was soll man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der glaubt, in den Himmel zu kommen, wenn er einen erdrosselt?” In einem Brief an Friedrich den Großen: “Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.”

Die Ziffer 8 deutet auf das Jahr 2008 hin, in dem ich dieses Blog begann. Liegend bedeutet sie das Zeichen für “unendlich”. Unendlich ist die Welt in der wir leben, und unendlich ist auch das Wissen, das wir nirgends und nie voll erlangen, aber überall und immer stückweise verbessern können. Das Bild der Galaxie im Hintergrund soll ebenfalls die Unendlichkeit aufzeigen.

Manchmal bekomme ich Kommentare, die mir vorwerfen, arouet8 würde ein “Hassblog gegen Muslime” sein. Dieser falsche Eindruck mag vielleicht deswegen entstehen, weil ich versuche, mich dem Meinungsdiktat der Muslime nicht zu unterwerfen. Muslime meinen, nachdem mittlerweile fast alle Rundfunk- und Zeitungsjournalisten sich ihnen schon unterworfen haben, so müssten alle Blogger im Internet das nun auch tun. Der Hass geht eher umgekehrt von den Musimen selbst aus, sie projizieren ihn nur auf jene, die darauf hinweisen. Wenn Muslime seit dem Jahr 622 bis heute insgesamt 270 Millionen Menschen ermordet haben, seit 1948 das kleine Israel in 4 Angriffskriegen dem Erdboden gleichmachen wollten, wie der Hitlerismus ununterbrochen lauthals verkünden, alle jüdischen Menschen dieser Erde ermorden zu wollen, seit 40 Jahren in Europa Tausende Frauen vergewaltigen und Tausende meist junge Ethnoeuropäer verletzen und töten – und ich zeige das auf, so ist das ja nur ein Hass der Muslime, über den ich berichte. Wenn ich das nicht aufzeigen würde, so würde ich mich eines Hasses gegenüber den von den Muslimen Gequälten und Getöteten schuldig machen.

Auch bekomme ich den oft Vorwurf, ich würde alle Muslime in einen Gewalt-Topf werfen, die Mehrheit wäre doch friedlich. Aber friedlich war auch die überwiegende Mehrheit der Anhänger Hitlers und trotzdem überzogen sie die halbe Welt mit Gewalt und Mord. Weil sie Mitläufer waren – das alleine genügt schon und eine gewalttätige Minderheit kann tun und lassen was sie will. Die Mehrheit der Muslime in Europa scheint friedlich zu sein, weil sie aber gehorsam und inbrünstig den gewalttätigen und eroberungssüchtigen islamischen Führern folgt, fördert sie einen Unfrieden.

Ich habe im Blog-Untertitel “against sheikhism” stehen. Der Begriff “Scheichismus” wird zwar in der Islamkritik noch wenig verwendet, er ist aber zielgenauer als der Begriff “Islam”, weil dieser eine verführerische, transzendente und geheimnisvoll schillernde Hülle ist, hinter der das moderne scheichistische Sklavenhaltertum seine Offensive gegen Westeuropa verbirgt und mit der sich besonders leicht die Grünen und Sozialdemokraten verführen lassen. Geprägt wurde “Scheichismus” von den Fußballspielern.(1) Viele große europäische Sportvereine gehen in den letzten Jahren dazu über, sich von den superreichen Scheichs kaufen zu lassen, um nicht noch weiter in Schulden zu versinken. Neben europäischen Konzernen, Banken und Fluglinien auch berühmte Sportvereine zu besitzen baut das Ego der prahlerischen Scheichs auf und das mit dem Kaufen und Verkaufen von Spielern entspricht ohnehin ihrer Vorstellung vom Kaufen und Verkaufen von Sklaven.

Liebe Grüße an meine Leser/innen von arouet8

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(1) Der ‘Scheichismus’ hat auch in Frankreich Einzug gehalten. PSG ist sozusagen übernommen worden. Ancelotti ist jetzt Trainer, Leonardo so eine Art Ober-Manager. Einige teure Transfers werden folgen. Den Fans scheint’s egal, selbst den rechtsradikalen. Hauptsache OM kriegt ‘was auf die Mütze und man kann sich weiter gegenseitig abstechen.
http://forum.spiegel.de/f11/bringt-die-bundesliga-saison-2011-2012-a-40179-375.html

Sulaiman – der Bulldozer, der alles wegräumt Düsseldorf (RPO). Die Nachricht vom Einstieg der Öl-Scheichs bei Manchester City hat die Fußballwelt erschüttert. Vor allem nicht ganz so finanzstarke Ligen – wie etwa die Bundesliga – drohen den Anschluss zu verlieren im internationalen Millionenpoker. In England muss sich nun sogar das arrivierte Top-Quartett Manchester United, Arsenal London, FC Liverpool und Chelsea London warm anziehen. Die sogenannten “Fab-Four”, die Fantastischen Vier der Premier League, nagen zwar ebenfalls nicht gerade am Hungertuch, doch gegen den Reichtum der arabischen Investorenfamilie mutet sogar das Vermögen des Urvaters aller Mäzene, Roman Abramowitsch, wie ein bescheidenes Ersparnis an. Nur um die Dimensionen offen zu legen: Auf der einen Seite spricht man von einem Familienvermögen von bis zu 160 Milliarden Euro, Abramowitsch auf der anderen Seite ist lediglich im Besitz von geschätzten 15 Millarden Euro. “Lediglich 15 Millarden”, es passiert nicht oft, dass man so etwas schreiben darf. Eines steht sicher fest: Es weht ein frischer Wind in Englands Profifußball – ein Wüstenwind. Seine Folgen sind noch nicht absehbar.
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1144001-1-10/sulaiman-ein-160-milliarden-dollar-scheich-raeumt-den-fussball-auf

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update 2013-01-26: Für mehr Überblick möchte über das jeweils vergangene Jahr einen kurzen Blog-Bericht veröffentlichen: Im Jahr 2012 hatte das Blog 54 neue Artikel und 14058 Besucher aus 68 Ländern. Deutschland 7357, Österreich 4934, Schweiz 0744, USA 0297, Italien 0086, Frankreich 0066, Spanien 0047, Russland 0043, Türkei 0041, Ungarn 0036, UK 0035, Indonesien 0031, Niederlande 0031, Polen 0027, Brasilien 0022, Belgien 0020, Tschechien 0017, Bulgarien 0013, Rumänien 0013, Kanada 0011, Schweden 0011, Slowakei 0011, Thailand 0011, Griechenland 0010, Indien 0010, Slowenien 0008, Ägypten 0007, Island 0007, Japan 0007, Norwegen 0007, Bosnien-Hgwna 0006, Südafrika 0006, Argentinien 0005, Australien 0005, Ecuador 0004, Marokko 0004, Pakistan 0004, Portugal 0004, Chile, Dänemark, Finnland, Israel, Kolumbien, Kroatien, Lettland, Libanon, Peru, SaudiArabien je 0003, Albanien, Algerien, Bangladesch, Irak, Irland, Malaysia, Mazedonien, Mexico, Moldawien, Tunesien je 0002, Libyen, Mongolei, Nigeria, Paraguay, Philippinen, Südkorea, Syrien, Ukraine, Weißrussland, Vietnam je 0001.

update 2014-01-02: Im Jahr 2013 hatte das Blog 39 neue Artikel und 15348 Besucher aus 86 Ländern. Deutschland 8547, Österreich 5190, Schweiz 0515, USA 0263, Frankreich 0087, Italien 0063, Türkei 0063, Kanada 0057, UK 0052, Niederlande 0041, Norwegen 0031, Belgien 0030, Polen 0029, Syrien 0024, Russland 0021, Spanien 0019, Israel 0017, Ungarn 0017, Schweden 0016, Indien 0015, Marokko 0015, Jordanien 0014, Dänemark 0013, Rumänien 0012, Thailand 0012, Ägypten 0011, Brasilien 0010, Indonesien 0010, Slowenien 0010, Tunesien 0010, Portugal 0009, Vereinigte Arabische Emirate 0009, Bulgarien 0008, Mexiko 0008, Slowakei 0008, Saudi Arabien 0007, Bosnien – Herzegowina 0006, Tschechien 0006, Griechenland, Irak, Kroatien, Philippinen je 0005, Irland, Pakistan, Serbien je 0004, Australien, Dänemark, Libyen, Finnland, Jemen je 0003, Algerien, Neuseeland, Paraguay, Ukraine, Venezuela je 0002, Albanien, Ecuador, Elfenbeinküste, Georgien, Ghana, Japan, Kolumbien, Malaysia, Mosambik, Nicaragua, Nigeria, Peru, Südafrika, Tanzania, Turkmenistan, Uruguay je 0001.

update 2015-01-05: Im Jahr 2014 hatte das Blog 26 neue Artikel und 24.567 Besucher aus 88 Ländern. Deutschland 16045, Österreich 5616, Schweiz 0762, USA 0642, Brasilien 0224, Frankreich 0139, Italien 0134, Schweden 0128, Niederlande 0118, UK 0065, Spanien 0047, Türkei 0032, Polen 0031, Belgien 0028, Kanada 0026, Russland 0026, Thailand 0026, Syrien 0024, Vereinigte Arabische Emirate 0023, Indien 0022, Albanien 0017, Tschechien 0016, Kolumbien 0015, Portugal 0015, Ungarn 0014, Israel 0013, Kroatien 0013, Mexiko 0013, Dänemark 0012, Griechenland 0011, Japan 0011, Südafrika 0011, Irland 0010, Slowakei 0010, Argentinien 0009, Chile 0009, Irak 0009, Lettland 0009, Rumänien 0009, Ägypten 0008, Australien 0008, Indonesien 0008, Peru 0008, Slowenien 0008, Algerien 0007, Korea Republik 0007, Norwegen 0007, Ukraine 0007, Bulgarien 0006, Dominikanische Republik 0006, Ecuador 0006, Litauen 0006, Malaysia 0006, Neuseeland 0006, Uruguay 0006, Kambodscha 0005, Paraguay 0005, Sri Lanka 0005, Bosnien – Herzegowina 0004, Saudi Arabien 0004, Venezuela 0004, Honduras 0003, Jordanien 0003, Libanon 0003, Marokko 0003, Serbien 0003, Aserbaidschan 0002, Pakistan 0002, Panama 0002, Somalia 0002, Tunesien 0002, Belarus, Botswana, Costa Rica, Finnland, Georgien, Ghana, Guinea, Kasachstan, Katar, Mongolei, Mosambik, Namibia, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Oman, Suriname je 0001.

update 2016-01-12: Im Jahr 2015 hatte das Blog 26 neue Artikel und 30.583 Besucher mit 56.208 Aufrufen aus 104 Ländern. Deutschland 42282, Österreich 7243, Schweiz 1793, USA 1405, EU 0349, Polen 0261, Brasilien 0259, Frankreich 0254, Luxemburg 0217, Italien 0197, Niederlande 0145, Spanien 0093, UK 0085, Türkei 0069, Belgien 0063, Thailand 0058, Tschechien 0057, Russland 0051, Norwegen 0048, Dänemark 0042, Korea Republik 0042, Rumänien 0040, Ägypten 0040, Ungarn 0032, Griechenland 0031, Schweden 0028, Portugal 0026, Kroatien 0023, Vereinigte Arabische Emirate 0023, Mexiko 0022, Japan 0020, Philippinen 0019, Liechtenstein 0019, Israel 0018, Indonesien 0016, Slowakei 0014, Australien 0014, Hongkong 0013, Serbien 0012, Slowenien 0012, Indien 0011, Südafrika 0011, Litauen 0011, Argentinien 0011, Vietnam 0011, Saudi Arabien 0010, Ecuador 0010, Bulgarien 0010, Tunesien 0010, Ukraine 0009, Kolumbien 0009, Finnland 0008, Irland 0008, Taiwan 0007, Irak 0006, Bosnien – Herzegowina 0006, Georgien, Algerien, Paraguay, China, Monte Negro, Neuseeland, Chile, Nigeria, Malaysia je 0005, Marokko, Uruguay, Kambodscha, Libanon je 0004, Singapur, Venezuela, Costa Rica, Sri Lanka, Angola, Albanien, Benin, Curacao, Guatemala je 0003, Panama, Lettland, Bangladesch, Island, Dominikanische Republik, Kuwait, Peru, Armenien je 0002, Guinea, Gibraltar, Seychellen, Turkmenistan, Bolivien, Malediven, Pakistan, Zypern, Sudan, Kasachstan, Jamaika, Tansania, Syrien, Katar, St.Vincent und die Grenadinen, Oman, Aserbaidschan je 0001.
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KOMMENTARE zu about

fnord 2008/06/13: Sehr schöner Text – danke. Er geügt auch höheren Ansprüchen und wird von mir weiterempfohlen. Gruß, fnord

antoschkin 2008/06/13: Sie schreiben großartig, Lektüre hinterlässt aber Schrecken und Angst … DANKE! … kommen aber gerne wieder; die Wahrheit soll angeblich stark machen, sie kann aber auch einen brechen(?)…

Regine van Cleev 2009/12/19: Liebe KollegIn(nen), habe diese Seite erst kürzlich entdeckt und mich gleich über die Köpfe oben gefreut, besonders die Hypatia und den Jean-Marie Arouet, den ich mir schon vor etlichen Jahren als Nickname aussuchte, siehe folgenden Text im Zeit-Forum, woich unter Jeanne Arouet war und wo auch Helmut Zott schon die allerbesten Kommentare zum Propheten schrieb, sehr erfreut ihn wieder zu entdecken, er ist einer der ganz Mutigen, die mit vollem Namen und Adresse den Kopf hinhalte – was mir leider aus den oben genannten familiären Gründen nicht möglich ist. Danke auch für den Link auf meine Sichel (habe Euch auch verlinkt) – Die Neue Sichel seit Mai diesen Jahres ist die Fortsetzung der Sichel von 2004, die vor ein paar Tagen gelöscht wurde – ohne Begründung, ohne Mitteilung, wer das veranlasst hat, über 1000 Seiten Islamkritik, die Zensoren schlagen wieder zu. Diese erste Sichel war wiederum die Fortsetzung von Frauenfocus bei lycos, von 2001, wiomit ich angefangenhabe, ich glaube die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite, nachdem ich vorher nur englische gefunden hatte. Inzwischen haben wir uns ja wirklich schön vermehrt und auch jean-Marie Arouet ist wieder da, bestens! Gruss und besondre Grüsse an Helmut Zott! Regine

Hier Arouet von 2006: ZEIT-Forum 20.01.2006 @ati u.ä. „Der Jihad in seiner obigen, recht vernünftigen Interpretation besteht unter anderem darin, zu lernen welches wortwörtlich und welches allegorisch zu deuten sei.“ Dass der Dschihad eine „Anstrengung“ sei, hatten wir schon gehört. Dass er eine Methode der Schriftexegese sein soll, wissen wir nun auch. Vielleicht ist aber der Dschihad eher eine Art Gebet für den Weltfrieden, oder einfach der Ausdruck des guten Willens aller friedlichen Muslime, ihren Frieden auch den Unwissenden zu bescheren. Nämlich jene Wohltat für die Ungläubigen, in deren Genuss sie nicht durch eigene Anstrengung gelangen können, sondern nur mit Hilfe des Propheten und seiner Gläubigen.
M.a.W. wer von den Kuffars nicht bereit ist, in den mordenden Horden Allahs, mit deren Hilfe ein wegelagernder Kameltreiber, Kindesschänder, Judenmassakrierer, Frauenversklaver und blutrünstiger Killer seiner Kritiker/innen (um nur die von ihm angeordnete und gutgeheissene bestialische Abschlachtung der schwangeren Asma bint Marvan als eines von vielen Opfern der Barmherzigkeit Allahs zu erwähnen) seinen imperialistischen Grössenwahn befriedigte und blutig umsetzte, – wer darin nicht die Offenbarung einer Religion des Friedens zu begrüssen bereit ist, ist nach Ansicht der Takiya-Spezialisten nicht kompetent genug, die islamische Toleranz zu würdigen.

Diese Toleranz eines totalitären politischen Religionssystems besteht, wie hier schon richtig angesprochen wurde, nicht nur im Terror gegen Ungläubige, also Terror nach aussen, verbrämt als politischer „Widerstand“ (bewaffneter Mordkommandos gegen Zivilisten), sondern primär im Terror nach innen (alle totalitären Systeme praktizieren beides, der interne Terror heizt die Aggression nach aussen an), d.h. der „politische“ und als solcher im Westen mit kriecherischem „Verständnis“ verharmloste Terror des Islam ist die Kehrseite des internen islamischen Religionsterrors – primär gegen Frauen, gegen Dissidenten aus den eigenen Reihen usw. Ungehorsam gegenüber dem islamischen barbarischen Männerrecht und „Abfall vom Glauben“ durch Kritiker wird mit Mord geahndet. Der Prophet selbst, eine Religionswüterich der wüsten Art, der als geisteskrank gelten würde, wäre die Krankheit nicht so weit verbreitet, nahm an Steinigungen teil und befahl die sadistische Ermordung seiner Kritiker, die bis heute unter islamischem Regime verfolgt werden. Terroristische Massenmorde an „Ungläubigen“ finden massenhaft Zuspruch und frenetischen Beifall in Muslimlanden, wo Hitler noch immer die beliebteste Figur der Geschichte nach Mahomet ist.

Ich kann H. Zott nur zustimmen, wenn er die Diskussionsfähigkeit der islamischen Apologeten hier in Frage stellt. Die Frage ist nämlich, ob es überhaupt eine Diskussion gibt auf der Ebene eines Bewusstseins aus dem 7. Jahrhundert, das nicht nur „den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“, sondern auch jedes Gefühl für Menschenrechte empören muss. So ist die erwähnte gottvolle Idee, dass die nach Scharia rechtmässig missbrauchten neunjährigen Mädchen in Arabien früher „reif“ würden (i.e. reif für die legale Vergewaltigung, die, als „Ehe“ sanktioniert, dem Ehemann das Recht auf beliebigen Gebrauch seines „Saatfelds“ garantiert, ob minderjährig oder älter zwangsverheiratet – im Iran dürfen die Mädchen auch jünger sein als neun, Khomeini gab ausdrücklich Instruktionen für den sexuellen Gebrauch von Säuglingen, oder verstand der Korangelehrte aus Ghom zu wenig vom Koran?), gereift durch die Wüstentemperatur! – eine der typischen Perversitäten der Islamapologie. Denn der Wüstengott hat scheint´s in seiner Hitzigkeit das Prophetenhirn dermassen ausgedörrt, dass es allen nachfolgenden Scharia-Unholden als Quell der religiös legitimierten pädosexuellen bzw. –kriminellen Rechtsbräuche heilig ist. Ist es vielleicht der Wüstensand in den Hirnen der Religionsterrorbrüder, der ihnen das Paradies als Bordell vorgaukelt, die lebenden Frauen als Brennholz für die Hölle vorsehen lässt und Kinder als heiratsfähig? Es handelt sich hier aber nicht nur um Fantasien von Kriminellen und Geisteskranken, sondern dergleichen Monstrositäten werden bekanntlich von Gelehrten der Al Azhar vertreten, wie auch die Genitalverstümmelung, die von schlauen Muslimen gern als „unislamisch“ verleugnet wird, während es eine Fatwa aus besagtem höchstem Religionsinstitut Institut in Kairo gibt, die sie als „urislamisch“ rechtfertigt. Usw. usw.

Die Botschaft der Gewalt, die diese Religion apodiktisch verkündet, als „Recht“ praktiziert und als Terror verbreitet, Gewalt gegen Ungläubige, Gewalt gegen die eigenen Frauen, Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Abtrünnige, Gewalt gegen Kritiker, – diese Botschaft, nur dürftig und durchsichtig verschleiert im Newspeak der Religion des Friedens und der Toleranz, offenbart ihren wahren Charakter an ihren Verfolgten, an den Ex-Moslems und Exilanten, die untertauchen müssen und von der Dhimmi-Presse diskreditiert werden oder totgeschwiegen. Die Wahrheit des Koran, die kein Ungläubiger zitieren darf bei Todesstrafe, wurde dem nach Islamart geschächteten Theo van Gogh auf den Leib geschrieben.
Jeanne Arouet

Helmut Zott 2009/12/20: Unterhalb der Bilder von Voltaire und Fallaci etwas von der Islamkritikerin Regine van Cleev zu lesen, war für mich eine freudige Überraschung. Dank auch für die Grüsse, die ich gerne erwidere.
Frau van Cleev ist mir aus einer Zeit, die viele Jahre zurückliegt, bekannt. Ich glaube die Aussage ist durchaus zutreffend, dass sie die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite betrieben hat. Und solange kenne ich sie schon als eine der besten Kennerinnen des Islams, und vor allem als eine engagierte Kämpferin, die gegen den Islam anschreibt. Es ist aber nicht nur das umfassende Wissen, sondern auch der klare analytische Verstand, der sie auszeichnet. Dazu kommen ein literarisches Talent und journalistische Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, ausgezeichnete Artikel und Kommentare zu schreiben. Sie ist radikal und kompromisslos, wenn es um Wahrheit und Gerechtigkeit geht, und das ist genau das, was ich so sehr an ihr schätze. Hier liegen die Wurzeln der geistigen Affinität zu Voltaire und Fallaci.

Nicht ohne Grund hat wohl Arouet8 die vier großen Geister ausgewählt und die Bilder an den Anfang seiner Seite gesetzt. Sie sollen uns, wenn ich das richtig verstehe, Vorbild und Programm sein. Danke!

Doron 2010/03/04: Habe heute Deinen Blog zum 1. Mal gesehen, prof. und interessant. Danke – werd ihn oft besuchen. Bin auch Österreicher

µes 2010/08/28: Grüße aus dem Nachbarland, der Islamischen Republik Deutschistan. Ich habe dich mal auf meinem Blog verlinkt, weiter so.
http://greenprotest.wordpress.com/links/
Wenn du meine Blogs verlinken magst, kannst du das gerne tun, oder schau sie dir halt einfach mal an.:-)
http://greenprotest.wordpress.com/
http://kultursensibel.wordpress.com/

Lotti 2011/07/23: Viele Informationen, Danke. Bin erfreut, dass ich diesen Blog gefunden habe.

Ingrid 2014/05/26: Wenn Sie schon diese Hasstiraden verbreiten, haben Sie wenigstens den Mut Ihren Namen Zu nennen,Sie Feigling!!!

arouet8 2015/03/30: Wer gegen den Islam nur das Geringste sagt, wird mit Peitschenhieben, Schlägen, Verletzungen und Tod bedroht. Da ich nicht eine bekannte oder berühmte Person wie Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Lars Hedegaard, Sabatina James, Udo Ulfkotte oder Hamed Abdel-Samad bin, kann ich nicht so wie diese mit einem 24 h – Polizeischutz rechnen. Lieber also anonym bleiben und dadurch weiterzuleben um die menschheitsvernichtende Ideologie Islam weiter anklagen zu können, als heldenhaft den Namen zu nennen und wie Theo van Gogh mit einem in die Brust gerammten islamischen Hass-Zettel tot zu sein.

MartinP 2015/04/07 „Wer gegen den Islam nur das Geringste sagt, wird mit Peitschenhieben, Schlägen, Verletzungen und Tod bedroht.“: Da sieht man mal, was für eine kranke, totalitäre Ideologie der Islam in Wirklichkeit ist, keine Religion. Also das totale Gegenteil des Christentums bsp. – Das ist der Kult des Antichristen. Ihr Beispiel oben ist extrem, aber alles andere als realitätsfremd und unwahrscheinlich. Noch wahrscheinlicher, ist, dass einem Irgendjemand den (falschen) Stempel „Rassist“ und „Ausländerfeind“, oder „Nazi“, „NPD-Wähler“ aufdrückt (die Antifa verteilt dazu sogar Zettel in der Nachbarschaft und lügt den Arbeitsgeber an). Dann ist man erst Mal gesellschaftlich isoliert und u. U. arbeitslos. Ja, und dann kommen ggf. noch die Islamisten mit ihrer Todesstrafe bei Apostasie und Blasphemie…

MartinP 2015/04/07: Und was ist mit Ihnen selbst, liebe „Ingrid“? Wie denn Ihr richtiger, vollständiger Name?

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2015 bis Jul2016

2016/07/02

004 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016),003 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreiche/innen Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreiche/innen Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

003      20160702      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2015 bis Jul2016

Diese Chronik wird laufend aktualisiert und ist möglichst umfassend, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Sep2016: 16 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch der Monat oder der Tag einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich das Datumsformat JJJJMMTT geschrieben habe.

 

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Aug2016 insgesamt 357 schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000330 20160724 §§§ – IRAKER (34) DROHTE MIT BOMBE, WEIL TRAUNERIN SEINE EINLADUNG NICHT ANNAHM – Dass sie seine Einladung, ihn in seiner Wohnung zu besuchen, ablehnte, wollte ein in Traun lebender Iraker (34) nicht akzeptieren: Er drohte mit einem Bombenanschlag. Kurz darauf stürmten Polizisten seine Wohnung, nahmen ihn fest. Aus „Krone“, S.21
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ISLAFASCISM 000329 20160719 – „ALLAHU-AKBAR“-ISMAIL GING MIT FLEISCHERMESSERN AUF POLIZISTEN LOS, WORAUF SIE IHN ERSCHOSSEN – WIEN OTTAKRING. Ismail.S. (27) der zuvor die halbe Wohnung demoliert, Matratzen aufgeschlitzt und den Fernseher eingeschlagen hat, macht dabei in den Morgenstunden des Sonntags einen derartigen Aufruhr, dass gleich mehrere Parteien im haus die Polizei alarmierten. Einige von ihnen wollen sogar den „Allahu akbar“ – Ruf gehört haben….Als die Polizei das Stiegenhaus heraufkam, schnappte sich der 37-Jährige zwei große Fleischermesser, die er trotz mehrmaliger Aufforderung der Beamten, sie wegzulegen, drohend den Beamten entgegenhielt. Dann fielen auch schon die Schüsse. Von mehreren Projektilen getroffen, brach Ismail tot zusammen. Aus „Österreich“, S.11
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ISLAFASCISM 000328 20160727 +++ – ZWEI 19-J. MUSLIMISCHE SYRISCHE „FLÜCHTLINGE“ ERMORDEN IN SALZBURG EINEN CHRISTLICHEN GUT INTEGRIERTEN SERBEN – Der Tod eines 30-jährigen Serben, der am 10. Juli tot in der Badewanne seiner Wohnung in Salzburg aufgefunden worden war, ist laut Polizei geklärt. In der Nacht auf Dienstag wurden zwei 19-jährige syrische Flüchtlinge festgenommen, die inzwischen die Tat gestanden haben. Die beiden Burschen gaben an, dass sie das Opfer ausrauben wollten und dabei dessen Tod in Kauf genommen hätten, teilte die Polizei mit. Die beiden Syrer, ein anerkannter Flüchtling und ein Asylwerber, kannten ihr Opfer flüchtig. Bevor sie zu dessen Unterkunft in der Elisabethstraße gingen, kauften sie sich an einer Tankstelle Einweghandschuhe und Klebeband. In der Wohnung überwältigten sie den Serben, schlugen und würgten ihn, legten ihrem Opfer Fesseln an und legten den Getöteten dann in die Badewanne. Um Spuren zu verwischen, füllten sie diese mit Wasser, kippten Waschpulver, Duschgel und Haarshampoo dazu. Dass die Leiche später in der Wanne ohne Wasser entdeckt wurde, liegt an einem undichten Stöpsel: Das Wasser floss langsam von alleine ab. Von Nachbarn bei Abtransport der Beute beobachtet Danach plünderten die beiden Männer die Wohnung. Sie durchsuchten die Räume und stopften Unmengen an Kleidungsgegenständen, Schuhen, einen Rasierapparat, einen Haarföhn und mindestens ein Handy in Müllsäcke, mit denen sie das Raubgut abtransportierten. Dabei wurden die beiden von Nachbarn beobachtet.
Nach umfangreichen Ermittlungen klickten für die Täter nun die Handschellen. Unfassbar: Als die Beamten sie anhielten, trugen sie die Kleidung ihres Opfers.
http://www.krone.at/oesterreich/zwei-fluechtlinge-gestehen-raubmord-in-salzburg-kripo-klaert-fall-auf-story-521903
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ISLAFASCISM 000327 20160727 – MUSLIM-SOHN BEDROHT KRANKENPFLEGER MIT DEM TOD, WEIL SEINE MUTTER IM KRANKENHAUS WARTEN MUSSTE – „Wir sind kein Freiwild!“ Mit einem dramatischen Appell wendet sich eine Sekretärin eines Linzer Spitals an die „Krone“: In der Notfallambulanz des Ordensspitals kam es zu hässlichen Szenen, als der Sohn einer muslimischen Patientin ausrastete. Er bespuckte eine Sekretärin, beschimpfte den Pfleger, der einschritt, und bedrohte ihn mit dem Umbringen. „Der Sohn einer Muslimin, welche Patientin war, beschwerte sich lautstark und aggressiv am Aufnahmeschalter bei meiner Kollegin über die ‚zu langen Wartezeiten‘. Diese versuchte, ihm die Situation zu erklären, doch der Sohn spuckte auf die Kollegin. Ein Pfleger verwies ihn daraufhin der Ambulanz“, schreibt die Sekretärin an die Oberösterreich-„Krone“. Auch die Mutter beschwerte sich beim Pfleger, wollte den Zugang, der ihr für Infusionen bereits gelegt wurde, herausgenommen haben. Der Pfleger erledigte dies, und auch die Patientin verließ die Ambulanz. Minuten später tauchte der Sohn wutentbrannt wieder auf, schrie im Wartezimmer nach dem Pfleger und wurde dabei ausfällig: „Wo ist der Pfleger? Ich zerreiße ihn in der Luft, diesen Hurensohn, ich (…) seine Mutter, wenn er meine Mutter noch einmal angreift.“ „Belegschaft war verängstigt“ Mehrere Patientinnen flüchteten daraufhin aus der Ambulanz. Der Pfleger rief die Polizei zu Hilfe, da die Mitarbeiter Angst hatten. Die Exekutive erwies sich aber als machtlos, berichtet die Sekretärin: Es sei nur eine Beleidigung, man werde nichts weiter unternehmen, so die Polizisten. Die Sekretärin, die anonym bleiben will, ist fassungslos: „Unsere Belegschaft war schockiert und ehrlich gesagt verängstigt. Gleichzeitig waren wir wütend, weil wir der ganzen Situation hilflos gegenüberstanden und -stehen.“
http://www.krone.at/oesterreich/spital-personal-bedroht-bespuckt-und-beschimpft-sind-kein-freiwild-story-521820
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ISLAFASCISM 000326 20160726 §§§ – 25-JÄHR. SYRER ONANIERTE OFFEN VOR KLEINEN KINDERN AM SPIELPLATZ – Eltern in Aufruhr Ein Syrer ist am Montagnachmittag in Wien-Favoriten beim Onanieren neben einem Kinderspielplatz erwischt worden. Eltern hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie den 25-Jährigen im Innenhof einer Wohnanlage in der Gußriegelstraße bemerkt hatten – er wurde festgenommen. Laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger beobachtete der 25-Jährige Kinder auf dem Spielplatz und masturbierte dabei. Als der Syrer bemerkte, dass Eltern die Polizei riefen, ergriff er die Flucht. Die Exekutive hatte es nicht zuletzt aufgrund der genauen Personenbeschreibung nicht schwer, den Mann anzuhalten. Der 25-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/neben-spielplatz-onaniert-syrer-25-festgenommen-eltern-in-aufruhr-story-521734
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ISLAFASCISM 000325 20160726 §§§ – ASYLFORDERER FORDERT SEX VON 10 BIS 14-JÄHRIGEN KINDERN IM FREIBAD EFERDING – Auch in Oberösterreich wurden am Samstag mehrere Kinder und Jugendliche zum Ziel von Sex-Tätern. So soll im Eferdinger Freibad ein 29-Jähriger vier Schülern in den Intimbereich gegriffen haben. Der Asylwerber soll sich den drei Mädchen und einem Buben im Alter von zehn bis 14 Jahren von hinten genähert haben. Eines der Mädchen ging daraufhin sofort zum Badewart, der die Polizei verständigte. Der Afghane wurde angezeigt.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_auf_zwei_15-jaehrige_Maedchen-Beim_Donauinselfest-Story-516999
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ISLAFASCISM 000324 20160726 §§§ – 36-JÄHRIGE VON RADFAHRER SEXUELL BELÄSTIGT – In Salzburg schließlich wurde eine 36-Jährige in der Nacht auf Sonntag sexuell belästigt. Die Frau war am Franz-Josef-Kai unterwegs, als ihr ein Mann auf dem Fahrrad folgte. Er nahm dabei geschlechtliche Handlungen an sich vor. Die Salzburgerin rannte weg und konnte später mit einem Taxi flüchten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_auf_zwei_15-jaehrige_Maedchen-Beim_Donauinselfest-Story-516999
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ISLAFASCISM 000323 20160724 §§§ – DUNKELHÄUTIGE ASYLFORDERER RISSEN AM TRAUNER BADESEE EINEM MÄDCHEN BIKINIOBERTEIL HERNTER UND TRATEN IHREN BEGLEITER – Schon wieder soll es eine Sex-Attacke an einem Badesee gegeben haben: In Oberösterreich ermittelt die Trauner Polizei nach einem Zwischenfall beim Freizeitparadies Oedter See, wo vermutlich ein Asylwerber einem weiblichen Badegast das Bikini-Oberteil weggerissen haben soll. Dann wurde vom Täter noch der Freund des Opfers malträtiert. „Es waren Streifen dort – wir können aber nichts sagen, weil noch Ermittlungen laufen“, bestätigte die Trauner Polizei zumindest, dass es beim Badesee am Stadtrand von Traun einen Zwischenfall gegeben hat. Augenzeugen werden da schon konkreter: Demnach soll Freitagnachmittag eine dunkelhäutige Person einer Frau den Bikini-Oberteil vom Körper gerissen haben. Als sich daraufhin der Freund des Opfers dem Täter entgegen stellte, soll er von diesem und einem weiteren Mann zu Boden gerissen und mit Füßen getreten worden sein. Da schritten dann Freunde der Opfer ein. Kurz darauf trafen vier Polizeistreifen und der private Wachdienst am See am Ort des Tumultes ein. Sie sollen einige Mühe gehabt haben, den beiden Verdächtigen auf Englisch zu erklären, dass sie stehen zu bleiben haben.
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacke_bei_Badesee_Frau_Bikini_weggerissen-Polizei_ermittelt-Story-521394
Weitere Zeugen berichteten davon, wie an diesem Tag mehrere Gruppen von jungen Asylforderern generalstabsmäßig ununterbrochen auf den Liegewiesen vom Oedter See herumgingen und sich bis auf einen Meter Nähe zu einigen allein auf der Wiese liegenden Frauen hinzu gesetzt haben, obwohl genügend Platz gewesen wäre, um sich in 20 Meter Entfernung hinzusetzen.
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ISLAFASCISM 000322 20160722 – PARKSHERIFF MIT TOD BEDROHT – Es ist wohl einer der undankbarsten Jobs der Großstadt. Und so geraten Parksheriffs immer wieder ins Visier von rabiaten Autofahrern. Wie berichtet, wurde einer von ihnen erst am Mittwoch mit dem Tod bedroht. Offizielle Zahlen liegen zwar nicht vor, „aber vom Gefühl her werden die Angriffe immer mehr“, erzählt eine Mitarbeiterin, die anonym bleiben will. Denn im Gegensatz zu anderem Wachpersonal – wie etwa die Waste Watcher – patrouillieren Parksheriffs oft alleine und sind obendrein unbewaffnet. Das liegt daran, dass sie kein „Organ des Sicherheitsdienstes“ sind und allgemein kein „Parteienverkehr“ vorgesehen ist – es werden nur Anonymverfügungen und keine Organmandate verteilt.
http://www.krone.at/Wien/Betroffene_Wir_Parksheriffs_sind_Freiwild-Bespuckt_und_bedroht-Story-521211
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ISLAFASCISM 000321 20160721 – 31-JÄHRIGER AFGHANE NÖTIGTE 13-JÄHRIGES INNSBRUCKER MÄDCHEN, ABER SEINE MUTIGEN FREUNDE BESCHÜTZTEN ES – Belästigung einer 13-Jährigen am Mittwoch in einem Schwimmbad in Innsbruck: Ein 31-Jähriger soll sich der Schülerin genähert und ihre Hand sowie auch ihr Gesicht geküsst haben. Der Afghane wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zwei Bekannte des Mädchens bemerkten die Annäherung des Mannes und schritten ein, woraufhin der 31-Jährige von der Schülerin abließ. Der Sicherheitsdienst und die Mutter des Mädchens verständigten daraufhin die Polizei.
http://www.krone.at/Oesterreich/Schuelerin_in_Schwimmbad_von_31-Jaehrigem_belaestigt-Afghane_angezeigt-Story-520989
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ISLAFASCISM 000320 20160719 – OBWOHL DIE FRAU IM ZUG ÖFTER DEN PLATZ WECHSELTE, FOLGTE EIN „ARABISCH AUSSEHENDER“ IHR JEDESMAL – Die Frau war gegen 14 Uhr in dem Zug von Wien Richtung Payerbach-Reichenau unterwegs, als sich der etwa 30 bis 40 Jahre alte Mann mit „arabischem Aussehen“ neben sie setzte. Als das Opfer mehrmals den Platz wechselte, folgte ihr der Unbekannte. Kurz darauf ließ der Mann vor der eingeschüchterten Frau die Hosen runter, starrte sie grinsend an und onanierte. Im Bahnhof Wiener Neustadt stieg das verstörte Opfer aus dem Zug, doch der Täter folgte der Frau. Nachdem die Belästigte den Unbekannten später noch einmal in der Innenstadt bemerkte, erstattete sie Anzeige. Aus:
http://www.krone.at/Oesterreich/Unbekannter_Sex-Taeter_belaestigte_Frau_in_Zug-Hinweise_erbeten-Story-521010
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ISLAFASCISM 000319 20160717 §§§ – „SÜDLÄNDER“ FIEL BRUTAL ÜBER 29-JÄHRIGE AM BADETEICH GUNTRAMSDORF HER – Vergewaltigung an einem Badesee im niederösterreichischen Guntramsdorf: Ein junger Mann soll sich am Südufer des Figurteichs an einer Frau vergangen haben. Sie wehrte sich jedoch heftig gegen ihren Angreifer und konnte den Unbekannten schließlich in die Flucht schlagen. Nun fahndet die Polizei mittels Phantombild nach dem Täter. Zum Sex-Angriff kam es laut Exekutive bereits am 13. Juli gegen 17.15 Uhr. Der Unbekannte – laut Angaben des Opfers ein junger Mann im Alter von etwa 20 Jahren – näherte sich zunächst der Frau und fragte sie auf Englisch nach Zigarren. Sie hatte jedoch keine bei sich und verneinte, danach soll sich der Unbekannte an ihr vergangen haben. Die Frau konnte ihren Peiniger jedoch durch heftige Gegenwehr und laute Schreie von weiteren Angriffen abhalten, so die Polizei. Der Täter suchte schließlich das Weite. Das Opfer blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung bei dem Unbekannten soll es sich um einen 1,65 bis 1,70 Meter großen Mann „südländischen Typs“ handeln. Seine Figur wurde als sportlich, schlank und durchtrainiert beschrieben. Er soll schwarzes kurzes und glattes Haar, braune schmale Augen, eine breite Nase und auffällig starke Akne an der linken Wange haben. Zudem sei er vermutlich beschnitten.
http://www.krone.at/Oesterreich/Vergewaltigung_an_Badesee_-_Polizei_jagt_Sex-Taeter-Hinweise_erbeten-Story-521225
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ISLAFASCISM 000318 20160712 §§§ – ARABISCHER TAXIFAHRER BESCHIMPFTE UND VERFOLGTE FRAU MIT KURZEM KLEID IN WIEN – Die junge DJane Tanja B. alias „MissT“ orderte Samstagabend ein Uber-Taxi, um zu einem Auftritt ins Szenelokal „Club?U“ in der City zu fahren. Im Gepäck hatte sie zwei Taschen mit Laptop und DJ-Equipment. „Ich hatte ein kurzes Kleid mit tieferem Ausschnitt an, da ich ja zu einem Auftritt fuhr. Vielleicht hat ihn das auf Anhieb gestört“, schildert die DJane. Bei einer Kreuzung bat die Wienerin den arabischen Fahrer, umzudrehen und einen anderen Weg zu nehmen. Der Mann reagierte aggressiv und beschimpfte Tanja B. auf Übelste. „Plötzlich fuhr er wie ein Irrer über drei Fahrspuren und stoppte. Ich schnappte sofort meine Taschen und sprang aus dem Auto, er mir hinterher und dann schleuderte er meine Tasche zu Boden. Dann hob er plötzlich die Faust und ich dachte nur, das war’s jetzt“, sagt Tanja B. In dem Moment setzte sich das Taxi in Bewegung und rutschte in eine Böschung. „Er hatte vergessen, die Handbremse anzuziehen. Ich hatte 1.000 Schutzengel. Das hätte auch schlimmer enden können“, sagt Tanja B. Polizeisprecher Paul Eidenberger bestätigt zwei von der Musikerin getätigte Anzeigen weg en Körperverletzung und Sachbeschädigung.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sexy-Kleid-Uber-Fahrer-attackiert-DJ/243099268
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ISLAFASCISM 000317 20160712 §§§ – 2 MÄNNER ZERRISSEN KLEIDER VON 21-JÄHRIGEN INNSBRUCKERIN – Gleich drei Sexstrolche trieben in der Nacht auf Sonntag in Tirol ihr Unwesen! In St. Johann belästigten zwei Unbekannte eine 21-Jährige und wurden dann auch noch rabiat. In Innsbruck entblößte sich ein Mann vor einer jungen Frau (23) und legte schließlich selbst an sich Hand an. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Es ist wohl der Albtraum einer jeden Frau, der für die beiden jungen Tirolerinnen am Wochenende leider wahr geworden ist. Gegen 1 Uhr marschierten zwei unbekannte Männer auf einem Parkplatz in St. Johann auf die 21-Jährige zu und machten offenbar gleich unmissverständlich klar, was sie wollten. Das Duo bedrängte die Frau, zerriss deren Kleidung und begann dann auch noch, sie unsittlich zu berühren. Das Opfer nahm schließlich all ihren Mut zusammen, schrie und schaffte es dann zu flüchten. Aufgrund des Schocks konnte die Frau aber keine genauen Beschreibungen zu den Unbekannten abgeben. Eine Stunde später in Innsbruck…In derselben Nacht, nur etwa eine Stunde später, wurde eine 23-Jährige in Innsbruck Opfer eines Sexstrolches. Der Mann belästigte die Tirolerin, stellte sich ihr in den Weg, entblößte sich und begann an sich selbst Hand anzulegen. Die Frau konnte glücklicherweise die Flucht ergreifen. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Hinweise an jede Polizeidienststelle. Aus: Hubert Rauth, Kronen Zeitung
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ISLAFASCISM 000316 20160711 §§§ – AFGHANE BEDRÄNGTE 10-JÄHRIGES KIND IM BAD, ONKEL DES KINDES BESCHÜTZTE ES UND GAB DEM AFGHANEN EINE OHRFEIGE – Schwerwiegender Verdacht gegen einen 17-jährigen Asylwerber aus Afghanistan: Der Bursche soll am Sonntag im Linzer Hummelhofbad ein zehn Jahre altes Mädchen sexuell belästigt haben. Der Teenager wurde festgenommen, bestreitet aber die Vorwürfe. Zum Missbrauch soll es am Abend gegen 18.30 Uhr gekommen sein. Laut Polizei belästigte der 17-Jährige das Kind im Schwimmbecken des Freibades. Der Onkel des Mädchens wurde auf das Geschehen aufmerksam, rannte zum Becken und verpasste dem Afghanen eine Ohrfeige. Danach hielt der Mann den jungen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, der Bursche wurde im Anschluss in die Justizanstalt Linz überstellt. Bei den Befragungen zeigte sich der 17-Jährige bislang nicht geständig.
http://www.krone.at/Oesterreich/Zehnjaehrige_in_Linzer_Freibad_sexuell_belaestigt-17-Jaehriger_in_Haft-Story-519417
20160712 Rechtliche Folgen hat eine Ohrfeige, die ein Mann im Linzer Hummelhofbad einem 17-jährigen Afghanen verpasst hatte, weil dieser seine zehnjährige Nichte unsittlich berührt haben soll. Jetzt wird der Onkel wegen Körperverletzung angezeigt, der Verdächtige streitet nach wie vor alles ab. Der Übergriff soll beim Schwimmen im Becken passiert sein. Nach dem Vorfall erzählte das zehnjährige Mädchen seiner Tante und seinem Onkel, mit denen es im Hummelhofbad war, davon. Der Mann knöpfte sich daraufhin den mutmaßlichen Sextäter vor: Zuerst gab es eine verbale Auseinandersetzung, dann setzte es die Ohrfeige. Anzeige wegen Körperverletzung
Bei der Polizei bestritt der 17-Jährige später den Übergriff und klagte über Kopfschmerzen. Bei einer Untersuchung im Spital konnten keine Verletzungen festgestellt werden. Der junge Afghane wurde festgenommen, der Onkel des mutmaßlichen Opfers wegen Körperverletzung angezeigt. „Keine unmittelbare Gefahr“ „Eine körperliche Attacke ist nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird“, erklärt der Rieder Staatsanwalt Alois Ebner. Zudem darf der Angegriffene oder Helfer nur das „gelindeste Mittel“ anwenden, sonst läuft er Gefahr, wegen Körperverletzung angezeigt zu werden. Selbst eine Ohrfeige kann vor Gericht enden. Die Beurteilung liegt im Ermessen des Richters.
http://www.krone.at/Oesterreich/Taeter_geohrfeigt_Anzeige_gegen_Onkel_des_Opfers-Maedchen_belaestigt-Story-519481
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ISLAFASCISM 000315 20160708 – IRAKER BESPUCKTE PARKWÄCHTER UND ZERISS SEINE UNIFORMHOSE – Ein Iraker, der sein Auto falsch geparkt hatte, drehte angesichts des Parksheriffs durch. Der anerkannte Flüchtling, der in Favoriten etwas zu erledigen hatte, kam Donnerstagabend zu seinem in der Quellenstraße abgestellten Pkw zurück. Als er sah, dass ein Mitarbeiter der Parkraumüberwachung soeben einen Strafzettel auf seine Windschutzscheibe heftete, reagierte der Araber zuerst wortgewaltig mit ­einer wüsten Schimpferei, dann bespuckte er den Magistratsbediensteten. Wilde Attacke Dem nicht genug zerriss der 28-Jährige dem Beamten auch noch die Uniformhose und schnappte sich das Diensthandy des Parksheriffs. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Nach-Strafzettel-Asylwerber-attackierte-Parksheriff/242740954
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ISLAFASCISM 000314 20160706 – GRUPPE VON NORDAFRIKANERN STRECKEN 16-JÄHRIGEN BRUTAL NIEDER – Ob Jung oder Alt, Mann oder Frau: Offenbar ist man heutzutage nirgends mehr sicher. Und das bekam vor ein paar Tagen ein 16-jähriger Innsbrucker am eigenen Leib ordentlich zu spüren. Gegen 23 Uhr machte sich der Jugendliche nach dem Ausgehen auf den Heimweg, als er plötzlich im Hofgarten von einer Gruppe von Nordafrikanern angesprochen wurde – er solle gefälligst Drogen kaufen. Als der 16-Jährige allerdings kein Interesse zeigte, sollen die Dealer rabiat geworden sein und ihn brutal niedergestreckt haben. Doch damit nicht genug. Sie schnappten sich auch noch sein Smartphone und seine Geldtasche – erst dann machten sich die Raufbolde aus dem Staub und ließen den geschockten Jugendlichen zurück.
http://www.krone.at/tirol/Bursch_-16-_brutal_attackiert_und_beraubt-Wollte_keine_Drogen_-Story-518567
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ISLAFASCISM 000313 20160706 §§§ – TSCHETSCHENEN GRIEFFEN AUF HINTERN UND BRACHEN MIT BIERFLASCHE NASENBEIN – „Sie gingen zu fünft mit Flaschen auf mich los“ „Pöbelattacken“, sexuelle Belästigungen, Schlägereien und Co.: Auf Innsbrucks Straßen kam es zuletzt immer wieder zu besorgniserregenden Vorfällen. Wie rasch man vom normalen Passanten zum Opfer wird, schildert Christian N. (Name von der Redaktion geändert). Auch der 32-Jährige wurde mitten in Innsbruck von mehreren Osteuropäern (einige davon waren nach anderen Zeitungsberichten Tschetschenen – arouet8) niedergeschlagen und dabei schwer verletzt. Tatort war eine Einbahnstraße nahe der „Sowi“. „Ich ging dort mit meiner Freundin, als ihr einer auf den Hintern griff“, erklärt N. und ergänzt: „Als ich dann sagte, er solle das gefälligst lassen, gingen sie plötzlich zu fünft mit Bierflaschen auf mich los.“ Ergebnis: Ein offener Nasenbeinbruch und Prellungen. Schmerzensgeld keines in Sicht Laut N. wurde der Haupttäter – ein Minderjähriger – geschnappt und vor Gericht gestellt. „Schmerzensgeld brauchte ich mir aber keines erwarten, weil er zudem gröbere Delikte auf dem Kerbholz hat, für die er angeblich auch aufkommen müsste.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 7. Juli 2016, 11:56von makita War vor kurzem in Innsbruck. Hab 4 Personen zu unterschiedlicher Zeit nach dem Weg gefragt. Alle 4 antworteten in gebrochenem Deutsch. Keinen Innschbrucker erwischt … 12:35von swan Nie mehr wieder Urlaub in Tirol Ungarn ist besser und billiger
http://www.krone.at/tirol/Bursch_-16-_brutal_attackiert_und_beraubt-Wollte_keine_Drogen_-Story-518567
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ISLAFASCISM 000312 20160705 §§§ – 13-JÄHRIGER AFGHANE GRIFF MÄDCHEN ZWISCHEN DIE BEINE – Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Polizei nicht im Heim für unmündige Minderjährige in Ferlach vorbeischauen muss. Raufereien unter den Flüchtlingen und Sachbeschädigungen sind an der Tagesordnung. Sonntag ging ein 13-Jähriger aber besonders weit. Gegen 18 Uhr entblößte er im Freibad sein Geschlechtsteil und fasste dann einem 14-jährigen Mädchen zwischen die Beine. Mehrere Jugendliche waren anwesend und reagierten empört: Es kam zum Streit mit dem Betrunkenen; allerdings gab es keine Rauferei. Während ein Badegast, der ebenfalls Zeuge gewesen war, die Polizei alarmierte, beschädigte der junge Afghane, der zuvor einiges „getankt“ hatte, ein Auto. Wie der 13-Jährige an den Alkohol gekommen ist, wissen die Beamten nicht. Doch so etwas komme immer wieder vor, heißt es: „Die Älteren kaufen eben ein!“
http://www.krone.at/Kaernten/Afghane_begrabschte_14-Jaehrige_am_Badeteich-Ferlach_-Story-518479
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ISLAFASCISM 000311 20160705 §§§ – PUTZFRAU MUSSTE SICH GEGEN ANGREIFENDEN SOMALIER WEHREN – Ein 24-jähriger Asylwerber aus Somalia soll am Montagabend in einer Vorarlberger Arztpraxis versucht haben, eine 39 Jahre alte Putzfrau zu missbrauchen. Die Frau wehrte sich mit Fußtritten und rief um Hilfe, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und flüchtete. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Der Mann kam laut Angaben der Polizei gegen 21 Uhr in die Arztpraxis in Bludenz und fragte die Frau, ob noch jemand in den Räumlichkeiten sei. Als diese verneinte, schloss er die Tür, ging auf die Reinigungsfrau zu und fasste ihr an die Brust. Die 39-Jährige wollte daraufhin flüchten, wurde von dem Angreifer aber an den Handgelenken gepackt und auf den Boden gedrückt. Anschließend beugte sich der Täter über sie und sagte dem Opfer, dass sie das auch wolle. Mit Fußtritten wehrte sich die Frau gegen weitere Übergriffe. Es gelang ihr, wieder aufzustehen, die Tür zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Als der Mann flüchtete, machte eine dem Opfer zu Hilfe eilende Putzfrau ein Foto des Täters. Kurz darauf konnte der Mann gefasst werden. Er befindet sich in Haft, zeigt sich aber nicht geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Donnerstag, 7. Juli 2016, 08:41von mangray Die Politiker habe den größten Fehler gemacht die Tore für Migranten aus dem Arabischen Raum zu öffnen! Mit ein bisschen gesunden Menschenverstand konnte man sich ausrechnen was auf uns zu kommt. Das Verhältnis zu Frauen ist eine ganz andere als unsere, man braucht sich nur die Rechtsprechung in Saudi-Arabien anschauen. Und beim Grenzübertritt ist die Grundeinstellung weg? Eine Schande für unsere überbezahlten Politiker!! 20:39von gerry4631 Asylantrag erledigt, oder täusche ich mich da? 18:28von frusti6 He Leute, haltet euch etwas zurück mit den Kommentaren und wartet erst mal ab, schließlich ist die Wahlschlacht schön eröffnet!! Wenn er nicht geständig ist pauken die Grün-Anwälte ihn sicher raus!! Vergesst nicht „Alle gegen Einen“ geht in die nächste Runde!!
http://www.krone.at/Vorarlberg/Sex-Angriff_Putzfrau_tritt_Somalier_in_die_Flucht-Tatort_Arztpraxis-Story-518414
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ISLAFASCISM 000310 20160702 – „SÜDLÄNDER“ RISSEN FRAU VOM RAD UND TRATEN AUF SIE EIN – Die 43-Jährige radelte in der Nacht zum Freitag kurz vor ein Uhr vom Kai kommend durch den Lehener Park. Doch die Fahrt endete jäh: Als sie auf der Höhe der Eisstockanlage war, tauchten plötzlich zwei Unbekannte auf. Diese rissen die Frau vom Rad. Die Männer attackierten ihr Opfer, traten und schlugen auf auf die Frau ein. Sie nahmen den Rucksack der Radfahrerin und durchwühlten ihn, fanden aber keine Wertgegenstände darin. Wohl auch dank zweier Zeugen, die laut riefen, ließen die Täter von der Frau ab. Die Männer entkamen vorerst unerkannt, sie flüchteten Richtung Kai. Die Frau erlitt bei dem Überfall Blessuren im Gesicht und am Körper. Sie wurde im Landeskrankenhaus versorgt. Erst etwa eine Stunde nach dem Vorfall meldete sich das Opfer bei der Polizeiinspektion. Sie sagte, die Täter seien eher südländischen Typs, trugen schwarze Jacken und ebenfalls schwarze Hosen.
http://www.krone.at/Salzburg/Radfahrerin_in_Lehener_Schutzzone_ueberfallen-Raub_in_Park-Story-517997
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ISLAFASCISM 000309 20160629 – ASYLWERBER BESTAHL ASYLGEBER UM 30.000 EURO – Der Eigentümer eines Asylquartiers wurde von einem Bewohner seiner Unterkunft um das Barvermögen erleichtert. Rund 30.000 Euro dürfte ein Asylwerber aus einem schlecht gesicherten Versteck entwendet haben. Der Täter ist nach der Tat noch immer auf der flucht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE 3. Juli 2016, 22:45von Wohingehenwir Die Caritas wird es ersetzen und dann vom Staat einfordern. Der Depperte ist der Steuerzahler.
http://www.krone.at/Burgenland/30.000_Euro_gestohlen_Asylwerber_geflohen-Anzeige_erstattet-Story-515020
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ISLAFASCISM 000308 20160627 §§§ – AFGHANE NÄHERTE SICH IM FREIBAD EFERDING VON HINTEN – Der 29-jährige Asylwerber soll sich im Eferdinger Freibad den drei Mädchen und einem Buben im Alter von zehn bis 14 Jahren von hinten genähert haben. Eines der Mädchen ging darauf sofort zum Badewart, der gleich darauf die Polizei verständigte. Der Afghane wurde angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Drei-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-in-Oberoesterreich;art4,2272394
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ISLAFASCISM 000307 20160627 §§§ – „SÜDLÄNDER“ WAR VOYEUR IN DAMENTOILETTE – Noch keine Spur hat die Polizei zu einem Voyeur in Enns. Er hatte dort am Freitagabend zwei Schülerinnen in einer öffentlichen Toilette beobachtet. Der Mann dürfte sich bereits zuvor in einer Kabine eingeschlossen haben. Als die beiden 16-Jährigen die daneben liegenden Toiletten benutzten, blickte er unter den Trennwänden durch. Laut den beiden Schülerinnen soll der Voyeur etwa 50 Jahre alt und von südländischem Aussehen sein. Er hatte kurzes, dichtes und ungekämmtes, schwarzgraues Haar. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Drei-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-in-Oberoesterreich;art4,2272394
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ISLAFASCISM 000306 20160625 §§§ – MÄDCHEN AN BUSHALTESTELLE IN LEONDIG AN BRÜSTE GEFASST – Von einem gleichaltrigen Mann aus Traun ist eine 18-Jährige an einer Bushaltestelle in Leonding (Bezirk Linz-Land) sexuell belästigt worden.Zu dem Vorfall kam es bereits am 16.Juni, als die junge Frau um etwa 21:45 Uhr an einer Bushaltestelle wartete. Der Täter soll ihr zunächst von hinten an die Brüste gefasst haben. Zwar konnte sich die junge Frau losreißen, der Angreifer drängte sie aber dann in die Ecke der Haltestelle und versuchte sie zu küssen. Wieder gelang es der 18-Jährigen, sich zu befreien. Als sie flüchten wollte, packte sie der Täter mehrmals an der Armen. Erst als die junge Frau laut schrie, ließ der Verdächtige von ihr ab. Das Mädchen machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause und erstattete noch am selben Abend Anzeige bei der Polizei. Die Beamten konnten raschen einen 18-jährigen Trauner als Täter ausforschen. Er bestätigte einen „Zwischenfall“, zeigte sich zu den konkreten Tatvorwürfen allerdings nicht geständig. Der Mann wird wegen des Verdachts der Geschlechtlichen Nötigung angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Junge-Frau-an-Bushaltestelle-belaestigt;art4,2272301
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ISLAFASCISM 000305 20160625 §§§ – 13-JÄHRIGE IM FREIBAD MISTELBACH VON „DUNKELHÄUTIGEM“ MISSBRAUCHT – Jetzt fahndet die Polizei mittels Phantombild nach jenem Sexverbrecher, der am Mittwochabend eine 13-jährige Schülerin im Freibad Mistelbach in Niederösterreich missbraucht hat. Der Verdächtige ist etwa 18 bis 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank – und laut Polizei ein „südländischer Typ“. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mistelbach unter der Telefonnummer 059133-3260 entgegen. Das 13-jährige Mädchen wurde, wie berichtet , von dem Mann in einer der Umkleidekabinen zum Oralsex gezwungen. Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Er war bei der Tat mit einem Shirt mit breiten Querstreifen sowie kurzen, dunkelblauen Bermudashorts bekleidet. Das Mädchen beschrieb den Mann als „dunkelhäutig“, weshalb das Weinlandbad Mistelbach am Donnerstag sofort auf den Vorfall reagierte und so lange ein Zutrittsverbot für Flüchtlinge verhängte, bis Securitys patrouillierten. Laut Informationen der „Krone“ befinden sich im nahen Umkreis des Freibades mehrere Flüchtlingsheime – eines davon liegt nur 50 Meter entfernt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Phantombild_Jetzt_jagen_alle_den_Sexverbrecher!-Maedchen_missbraucht-Story-516869

http://www.krone.at/Oesterreich/13-Jaehrige_in_Freibad_von_Asylwerber_missbraucht-Tat_in_Mistelbach-Story-516554

20160628 Aktualisierung durch Kronenzeitung: „Am Mittwoch wurde dann seitens der Polizei bekannt gegeben, dass die 13-Jährige ihre Aussage rund um den vermeintlichen Übergriff in einer weiteren Einvernahme abgeschwächt hat. Demnach habe ihr der Täter beim Vorbeigehen im Gang auf den Po geschlagen“ (dazu arouet8: Von einem Staatsvolk aufgenommen zu werden, anschließend von diesem wahrscheinlich bis zum Lebensende auch mit den Steuergeldern der Eltern des Mädchens all-inclusive versorgt zu werden und dann einer 13-jährigen im Vorbeigehen auf den Po zu schlagen, das ist auch schon zu viel an Undankbarkeit, Frauenverachtung, Überheblichkeit und ist klar ein sexueller Übergriff sowie auch Kindesmissbrauch. Das Mädchen wollte wahrscheinlich mit ihren übertriebenen Schilderungen einem weiteren Anstieg und einer Ausweitung der ohnehin schon viel zu vielen sexuellen Übergriffe durch die massenhaft eingedrungenen Moslems aus Marokko, Algerien, Nigeria, Tunesien, Libyen, Somalia, Irak, Syrien, Ägypten, Palästina, Türkei, Kosovo, Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien entgegenwirken).  http://www.krone.at/Oesterreich/Uebergriff_auf_13-Jaehrige_in_Freibad_war_erfunden-Fahndung_eingestellt-Story-518198

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ISLAFASCISM 000304 20160625 §§§ – AFGHANE HIELT SOZIALARBEITERIN ZERBROCHENES GLAS HIN UND GRIFF IHR AN DIE BRUST – Ein Asylwerber aus Afghanistan soll eine Sozialarbeiterin einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Hall (Bezirk Steyr-Land) in der Nacht auf Dienstag bedroht und unsittlich berührt haben. Der 18-Jährige stieg über die Fassade auf den Balkon im ersten Stock, hielt ihr eine zerbrochenes Trinkglas vor, würgte sie am Hals und griff ihr an die Brust, teilte die Polizei OÖ mit. Der Frau gelang es jedoch, den Angreifer abzuwehren. Sie stieß mit ihrem Knie zu, so dass der junge Mann zu Boden ging. Dann flüchtete sie ins Büro und verständigte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft Steyr ordnete die Festnahme des Verdächtigen an. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Asylwerber-bedrohte-Sozialarbeiterin-und-griff-ihr-an-die-Brust;art4,2269324
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ISLAFASCISM 000303 20160620 §§§ – TIROLER HAUSBESORGER MUSSTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN ANGREIFENDEN ASYANTEN WEHREN – Der Vorfall ist mittlerweile Dorfgespräch im Tiroler Scharnitz im Bezirk Innsbruck-Land und darüber hinaus: Drei Asylwerber sollen Gruppensex mit drei minderjährigen Mädchen gehabt haben. Ort des Geschehens: ein Liebesnest in einem stillgelegten Gasthaus. Ein Hausbesorger, der sie ertappte, musste sich mit Pfefferspray wehren. Die Polizei ermittelt. Dass in dem stillgelegten Gasthaus Traube etwas faul ist, das ahnten in Scharnitz einige Einheimische. Also nahmen sie Kontakt zum Eigentümer – der örtlichen Raiffeisenbank – auf und damit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ganze Sache aufflog. „Ich ging zum Gasthaus und entdeckte ein angelehntes Fenster“, berichtet Hausbesorger Christian N. (Name der Redaktion bekannt). „Beim Nachschauen in einem der Zimmer entdeckte ich dann drei Pärchen beim Sex. Ein etwas größerer Mann, der den Aufpasser spielte, ging sofort auf mich los. Ich setzte mich mit Pfefferspray zur Wehr. Der Mann flüchtete, die Mädchen schrien, auch ihre Partner suchten das Weite“, schildert N. die dramatischen Momente in dem verlassenen Gasthaus. „Ich habe dann das im Zimmer verstreute Gewand im Treppenhaus nach unten geworfen und bin in den nächsten Stock hinauf. Als ich zurückkam, waren auch die Mädchen geflüchtet.“ Mädchen sollen nicht älter als 14 Jahre sein Das große Problem an der Sache: Die einheimischen Mädchen sind mehreren Quellen zufolge 13 bis 14 Jahre alt, ihre „Freunde“ aber laut dem Augenzeugenbericht wesentlich älter. Damit wäre der Tatbestand des sexuellen Missbrauchs Unmündiger erfüllt. Die Polizeiinspektion Seefeld hat die Ermittlungen aufgenommen und auch bereits Bericht an die Landespolizeidirektion erstattet. Die Erhebungen gestalten sich schwierig: Im Flüchtlingsheim in Scharnitz, in dem sich die mutmaßlichen Verdächtigen aufhalten, leben rund 30 Personen. Hier stoße man auf eine „Mauer des Schweigens“. Hausbesorger N. ist froh, Pfefferspray mitgehabt zu haben: „Ich hätte gegen die jungen Männer keine Chance gehabt.“ Er schätzt ihr Alter auf über 20 Jahre. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_bei_Gruppensex_mit_Maedchen_erwischt-In_altem_Gasthaus-Story-516156
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ISLAFASCISM 000302 20160531 §§§ – 18-JÄHRIGE WEHRTE SICH MUTIG GEGEN ANGRIFF EINES SCHWARZAFRIKANERS – Dramatische Szenen haben sich Sonntagfrüh unweit einer Klagenfurter Großdisco abgespielt: Eine 18-Jährige zeigte bei der Polizei an, am Heimweg von einem Schwarzafrikaner angegriffen und sexuell belästigt worden zu sein. Durch heftiges Schlagen mit ihren Fäusten sowie Schreien gelang es der Frau, den Täter in die Flucht zu schlagen. Nach einer Party in der Diskothek machte sich die Klagenfurterin kurz nach Mitternacht zu Fuß auf den Heimweg. „Gerade als sie den Stadlweg unweit des Flüchtlingsquartiers in der Baumax-Halle passieren wollte, soll es laut Anzeige zum sexuellen Übergriff gekommen sein“, heißt es aus Polizeikreisen. „Die Frau gab an, von einem Schwarzafrikaner festgehalten und unsittlich berührt worden zu sein. Da sie sich jedoch heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab.“ Die Ermittlungen laufen. Bei FPÖ-Stadtrat Wolfgang Germ schrillen die Alarmglocken: „Im Bereich dieses Asylquartiers kommt es immer wieder zu derartigen Übergriffen. Ein Vorfall ist schon zu viel. Daher fordere ich abermals verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_schlaegt_Sextaeter_mit_Faeusten_in_die_Flucht-Am_Heimweg_von_Disco-Story-512651
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ISLAFASCISM 000301 20160529 §§§ – ALGERIER FIEL ÜBER RADFAHRERIN HER – bereits zum zweiten Mal binnen
weniger Monate konnte dank Johann Markl und Eduard Reiter – beide Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Securitas – eine abscheuliche Sextat rasch geklärt und der mutmaßliche Täter gefasst werden. Zur Erinnerung: Mitte Jänner wurde in der Prater-Hauptallee eine junge Burgenländerin von einem afghanischen Asylwerber misshandelt und vergewaltigt. Die beiden Securitys konnten den Täter (21) schnappen und der Polizei übergeben. Wachmänner trieben Täter in Hände der Polizei Auch in den frühen Montagmorgenstunden nahm das „dynamische Duo“ von einer Vergewaltigung Notiz, als es gerade wie jede Nacht durch den Prater streifte. Kurz nach 3 Uhr fiel ein Algerier (er bestreitet die Tat) über die 48-jährige Radfahrerin her. Der Asylwerber würgte sein Opfer fast bis zur Bewusstlosigkeit. Ein Passant schritt ein, der Täter ergriff die Flucht – die Wachmänner trieben den Algerier direkt in die Hände der anrückenden Polizei.
Angesichts steigender Deliktzahlen auf offener Straße gräbt die FPÖ jetzt eine Uralt-Forderung aus: die berittene Polizei. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sextat_im_Prater_Securitys_erneut_als_Helden-Asylwerber_verfolgt-Story-510111
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ISLAFASCISM 000300 20160524 §§§ – AFGHANE ZEIGTE PENIS HER – Irre Penis-Anmache: Asylwerber belästigt 36jährige im Freibad! Ein 17jähriger Asylwerber aus Afghanistan hat im Gallneukirchner Freibad am 22. Mai eine 36jährige sexuell belästigt. Er soll zuerst neben ihr gelegen haben. Dann zeigte er ihr offenbar sein Geschlechtsteil, warte auf ihre Reaktion… Polizei warnt vor weiteren Fällen Doch die Frau ließ sich das nicht gefallen… „Sowohl Opfer als auch Bademeister haben sich vorbildlich verhalten. Die Frau hat den Bademeister verständigt, der unverzüglich die Polizei informierte und den Täter anzeigte. Die Straftat ist somit geklärt“, betonte OÖ-Polizeisprecher David Furtner gegenüber dem „Wochenblick“. Doch Furtner warnt: „Die Polizei rechnet im Sommer in Oberösterreich vermehrt mit solchen Straftaten und hat deshalb gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ eine Informationsveranstaltung für Badebetreiber abgehalten.“ Die Polizei steht deshalb auch in engem Kontakt zur Linz AG. Diese betreibt zahlreiche Bäder in der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Aus
https://www.wochenblick.at/irre-penis-anmache-asylwerber-belaestigt-36jaehrige-im-freibad/
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ISLAFASCISM 000299 20160509 §§§ – SYRISCHER ASYLWERBER MISSBRAUCHTE ALS BABYSITTER SALZBURGER KLEINKIND MONATELANG – Schwere Vorwürfe erhebt eine Salzburger Familie gegen einen Asylwerber: Der 42-Jährige soll die vierjährige Tochter des Paares im Flachgau von Herbst 2015 bis März 2016 sexuell missbraucht haben. Der Mann zeigt sich nicht geständig, er wurde in U-Haft genommen. Der Syrer habe das Vertrauen der Familie des Mädchens gewonnen. Er sei zur Kinderbetreuung herangezogen worden, berichtete die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung. Der 42-Jährige hielt sich den Ermittlungen zufolge oftmals ohne die Eltern der Vierjährigen im Haus auf. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_soll_Maedchen_-4-_missbraucht_haben-Beim_Babysitten-Story-509341
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ISLAFASCISM 000298 20160504 +++ – WIENER ARBEITERIN WURDE AM HEIMWEG VON IHRER NACHTSCHICHT VON EINEM KENIANER GRUNDLOS ERSCHLAGEN – Fassungslosigkeit nach der schockierenden und grausamen Bluttat in der Nacht auf Mittwoch am Brunnenmarkt in Wien-Ottakring: Ein 21-jähriger Kenianer, der sich seit sechs Jahren illegal in Österreich aufhält, erschlug eine ihm unbekannte Frau mit einer Eisenstange. Nun werden immer mehr Details rund um das offenbar kriminelle Vorleben des Tatverdächtigen bekannt. Insgesamt 18-mal war der junge Mann bislang in Österreich straffällig geworden, zweimal wurde er sogar rechtskräftig verurteilt! Der Grund für die brutale und letztlich tödliche Attacke war auch Mittwochmittag noch unklar. Eine Einvernahme des 21-Jährigen stand weiterhin aus, jedoch sickern immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter durch. Wie bereits zuvor berichtet, war der Festgenommene bei der Polizei bereits amtsbekannt. 2008 dürfte der damals 16-Jährige nach Österreich gekommen sein und hier seither gelebt haben. Bald darauf beging er auch bereits seine erste Straftat und wurde 2010 für den Verkauf von Cannabis und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zwei Jahre später erneut auf der Anklagebank Doch das hielt den Jugendlichen nicht von weiteren Straftaten ab – ganz im Gegenteil: Bereits drei Jahre später saß er erneut auf der Anklagebank, wieder wegen eines Suchtmitteldelikts sowie Nötigung und Körperverletzung. Der Mann fasste eine teilbedingte Haftstrafe aus, wobei er den unbedingten Strafteil im Gefängnis verbüßte. Anzeigen wegen insgesamt 18 unterschiedlicher Delikte! Doch auch nach seiner Haftentlassung beging der junge Kenianer weitere Straftaten – insgesamt wurde er wegen 18 unterschiedlichen Delikten angezeigt – und wurde deshalb von der Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann tauchte aber unter, konnte daher nicht aufgegriffen werden. Allerdings meldete er sich Monate später, genauer am 18. Mai 2015, indirekt zurück. So verübte der Obdachlose ebenfalls in Ottakring und auch in diesem Fall mit einer Eisenstange eine Attacke – das Opfer kam damals allerdings leicht verletzt davon. Wie es dem jungen Mann gelingen konnte, so lange einer Aufgreifung durch die Polizei zu entgehen, ist fraglich. Fest steht jedenfalls, dass der verdächtige Kenianer nun das Leben einer 54 Jahre alten Frau auf dem Gewissen hat. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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ISLAFASCISM 000297 20160502 §§§ – FRAUEN IN BRUCK/LEITHA VON ASYLWERBERN SEXUELL ANGEGRIFFEN – Aufregung herrscht derzeit wegen der im niederösterreichischen Bruck an der Leitha und der im angrenzenden Bruckneudorf im Burgenland untergebrachten Flüchtlinge. Frauen berichten, dass sich alkoholisierte Asylwerber rund um den Bahnhof aufhalten. In etlichen Fällen seien weibliche Passagiere auch mit Sprüchen sexuell belästigt worden, so der Vorwurf. Mit derben Sprüchen und vulgären Gesten sollen mehrere Frauen und Mädchen rund um den Bahnhof Bruck an der Leitha von Flüchtlingen aus dem arabischen Raum belästigt worden sein. „Ich fahre seither nur noch mit dem Auto in die Arbeit“, schildert eine junge Pendlerin. Eine andere Betroffene hole ihre Tochter im Teenageralter jetzt mit dem Pkw von der Schule ab: „Ich möchte nicht, dass mein Kind ein weiterer ‚Einzelfall‘ in unserer Kriminalitätsstatistik wird“, meint die 45-jährige Frau verbittert. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Aufregung_wegen_sexueller_Belaestigung_am_Bahnhof-Es_gab_Probleme-Story-508198
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ISLAFASCISM 000296 20160501 – 3 ASYLBERECHTIGTE SCHLUGEN UND TRATEN 1 KLAGENFURTER – Freitagabend wurde ein 24-jähriger Mann aus Klagenfurt von drei zunächst unbekannten Tätern in einer Tiefgarage überfallen. Die Männer versetzten ihrem Opfer Faustschläge und Tritte und versuchten den jungen Mann auszurauben. Der Klagenfurter schrie allerdings laut um Hilfe. Schließlich flüchteten die Angreifer ohne Beute. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden drei asylberechtigte Männer im Alter zwischen 26 und 30 Jahren festgenommen. Bei der Durchsuchung des Autos der Tatverdächtigen wurden dann auch noch verbotene Waffen und Suchtgiftutensilien sichergestellt. Aus
http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4979287/Raubversuch_Klagenfurter-in-Tiefgarage-uberfallen
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ISLAFASCISM 000295 20160501 – SYRISCHER „CHIRURG“ ENTLOCKTE FRAU 96.000 E – Trotz persönlicher Gespräche mit Polizeibeamten bzw. trotz Versprechungen keine weiteren Überweisungen zu veranlassen, überwies eine 73-Jährige Frau aus Leonding rund 96.000 Euro an Betrüger ins Ausland. Ein bislang unbekannter Täter, der sich als Chirurg in Damaskus (Syrien) ausgab, verleitete zwsichen 1. März 2016 bis 29. April 2016 die 73-Jährige im Rahmen einer online Konversation und unter Vorspiegelung von falschen Tatsachen zu mehreren Überweisungen nach Großbritannien, in die Türkei und nach Ghana. Der Täter gab immer wieder vor, sich in einer persönlichen Notsituation zu befinden. Auf hinterlistige Art und Weise schaffte es der Mann so, dem Opfer Geld herauszulocken. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Pensionistin-ueberwies-96-000-Euro-an-Betrueger;art4,2220917
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ISLAFASCISM 000294 20160429 §§§ – ALGERISCHER ASYLWERBER ALS BRUTALO-VERGEWALTIGER – Großes Entsetzen herrschte nach einem brutalen Vergewaltigungsversuch unweit der Linzer Altstadt Ende April dieses Jahres. Eine 41-jährige Linzerin war mit schweren Verletzungen im Gesicht und mit nacktem Unterleib im Gebüsch neben einer Bushaltestelle aufgefunden worden. Wie berichtet, hatte der mutmaßliche Täter, ein 35-jähriger Asylwerber aus Algerien, sein Opfer in den Morgenstunden des 29. April vor einem Nachtlokal angesprochen. Aus der flüchtigen Bekanntschaft entwickelte sich ein heftiger Streit. Gescheiterter Versuch im Vorjahr Der Täter, der schon mehrere Jahre in Linz gewohnt hatte, verfolgte die 41-Jährige und versuchte sie zu vergewaltigen. Die Tat ereignete sich nur wenige Meter von einer öffentlichen Haltestelle entfernt. Als sich das Opfer wehrte, schlug der Täter die Frau mit massiven Faustschlägen bewusstlos. Er selbst brach sich bei der Auseinandersetzung die Nase und konnte nach seiner Flucht in einem Linzer Krankenhaus festgenommen werden. Das Stadtpolizeikommando Linz geht von einem Serienstraftäter aus. Der brutale Übergriff im Frühjahr war nicht der erste dieser Art. Bereits am Morgen des 27. November 2015 soll der Täter in der Altstadt einer Frau aufgelauert haben. Er begleitete die 58-Jährige ohne Aufforderung und gegen ihren Willen bis vor die Türe ihres Wohnhauses. Als sie das Stiegenhaus betrat, versetzte ihr der Algerier einen heftigen Stoß und versuchte ihr mit Gewalt die Hose zu öffnen. Die Frau wehrte sich so heftig, dass der Täter von ihr abließ und die Flucht ergriff. Sie konnte den 35-Jährigen ohne jeden Zweifel identifizieren. Schmuckstücke gefunden Weil aber in der Wohnung des Verhafteten zahlreiche Ohrringe, Ringe und Halsketten gefunden wurden, kann die Polizei nicht ausschließen, dass die Gegenstände von weiteren Opfern und Straftaten stammen. Der algerische Asylwerber benützte in Österreich bislang verschiedene Identitäten. Er ist 170 Zentimeter groß, spricht Arabisch, Französisch und gebrochenes Deutsch. Die Polizei ersucht, dass sich etwaige Betroffene oder Zeugen unter der Nummer 059133-45-3333 melden. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Polizei-sucht-nach-brutalem-Ueberfall-in-Linzer-Altstadt-nach-weiteren-Opfern;art4,2246363
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ISLAFASCISM 000293 20160429 §§§ – MUTIGE FRAU SCHLUG ALGERISCHEM ANGREIFER NASE EIN – Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen, so die Polizei Oberösterreich am Samstag. Der Ablauf der Tat war am Samstag noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei. Das Opfer wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Täter im Spital festgenommen Details wurden am Samstag vorerst nicht bekanntgegeben. Die Ermittler waren damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, versuchte, sie zu vergewaltigen, wehrte sie sich heftig. Daraufhin versetzte er ihr mehrere Faustschläge, so dass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Frau-an-Bushaltestelle-angegriffen;art4,2220841
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ISLAFASCISM 000292 20160428 §§§ – 10 „MÄNNER“ UMZINGELTEN SCHÜLERIN IN WIENER U-BAHNSTATION – Die Geschichte hätte als Albtraum enden können. Samstagnacht wartet Maturantin Saara A. in der Station Volkstheater auf die Nacht-U-Bahn, als sie plötzlich von zehn Männern umzingelt wird. Diese beginnen das Mädchen zu belästigen, doch dann greift eine Stationsmitarbeiterin via Lautsprecher ein und kann das Schlimmste verhindern. Saara A. möchte ihrer Retterin in der Not unbedingt Danke sagen. „Ich finde es bewundernswert, dass die Mitarbeiterin eingegriffen hat, weil eine unangenehmere Situation vermieden werden konnte“, sagt sie zur „Krone“. Auch auf Facebook lobt sie „die Courage und den Einsatz in einer solchen Situation.“ „Hilfe ist doch selbstverständlich“ Mitarbeiterin Marianne G. freut sich: „Ich habe den Vorfall auf den Monitoren beobachtet. Die Hilfe ist doch selbstverständlich.“ Sie schaltete sich via Lautsprecher dazu: „Wir haben überall Kameras befestigt. Bitte hören Sie auf, die Passagierin zu belästigen!“ Und tatsächlich ergriffen die Männer die Flucht. Viele fragen Saara A., ob es Ausländer oder Österreicher waren. „Es waren nur Männer“, sagt sie im Schock. Aus http://www.krone.at/Nachrichten/Maturantin_vor_Sex-Attacke_in_U-Bahn_gerettet-Aufsicht_griff_ein-Story-507577
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ISLAFASCISM 000291 20160425 §§§ – ARABISCH AUSSEHENDER MANN JAGTE 27-JÄHRIGE IN GRINZING – Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27-Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien-Döbling, die Welt schien noch in Ordnung – bis zu dem Zeitpunkt, als die 27-Jährige zur Bushaltestelle marschierte. „Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen“, sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. „Sex, Sex, Sex“, mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack – als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. „Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte“, so die 27-Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: „Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt.“ Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000290 20160425 §§§ – 19-JÄHRIGE AUF DAMENTOILETTE MISSBRAUCHT – Der Kirtag in St. Georgen bei Eisenstadt im Burgenland hatte es in sich – endete aber laut Aussagen einer 19-Jährigen in einer Tragödie. Sie zeigte einen sexuellen Missbrauch an. Erhärten sich die Vorwürfe, dann ist der Vorfall in die gleiche brutale Kategorie wie die Sextat auf dem Wiener Praterstern (wir berichteten) einzuordnen. Eine 19-jährige Schülerin gab nach einer Kirtagsnacht bei der Polizei zu Protokoll, in den frühen Morgenstunden des Sonntags missbraucht worden zu sein. Ermittlungen laufen jedenfalls auf Hochtouren. Die junge Frau sagt, sie wollte lediglich kurz in einer der mobilen Toilettenanlagen ihre Notdurft verrichten – ein Mann (vermutlicher ausländischer Herkunft) dürfte ihr aufgelauert haben und sie auf dem WC missbraucht haben. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000289 20160425 §§§ – KEINE HILFE NACH VERGEWALTIGUNG DURCH ASYLWERBER – Es ist unvorstellbar, was diese Frau durchmachen musste. Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen – das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin. 20 Monate Gefängnis bekam der Täter dafür. 20 Monate für ein Leben voller Leid: Christine F. ist am Ende ihrer Kräfte, sie bekommt weder finanzielle Unterstützung noch ärztliche. Im Gegenteil, sagt ihr Anwalt Alfred Boran: „Der Vergewaltiger kann sich in der Haft ‚erholen‘, meine Mandantin ist in der Psychiatrie gelandet.“
http://www.krone.at/Oesterreich/Erneut_Sex-Attacken_auf_Frauen_durch_Asylwerber-Auch_in_Grinzing-Story-507225
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ISLAFASCISM 000288 20160423 §§§ – AFGHANE ZERRTE GRAZERIN ZWISCHEN PARKENDE AUTOS – „Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen – er geht regelmäßig ins Fitnessstudio – aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin – er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen – hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei. „Hätte keine Chance gehabt“ „Wären die beiden nicht vorbeigekommen und hätten sie nicht die Polizei alarmiert, hätte sie keine Chance gehabt“, heißt es seitens der Ermittler vom Kriminalreferat. Die Exekutive war sofort zur Stelle und und konnte den Flüchtigen in der Griesgasse fassen. Er wurde von seinem Opfer eindeutig wiedererkannt. In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/20-Jaehrige_auf_offener_Strasse_beinahe_vergewaltigt-Afghane_angezeigt-Story-506879
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ISLAFASCISM 000287 20160422 §§§ – 3 AFGHANISCHE ASLWERBER SCHLUGEN KOPF EINER 21-JÄHRIGEN AUF DIE WC-MUSCHEL UND VERGEWALTIGTEN SIE – Die junge Frau war gemeinsam mit einer 30 Jahre alten Freundin in der Stadt unterwegs gewesen. Kurz vor 1.00 Uhr machten sich die beiden auf den Heimweg. Während die 30-Jährige am Bahnhof Praterstern den Bankomat aufsuchte, um Geld zu beheben, ging die 21-Jährige auf das öffentliche WC. Dabei wurde sie offenbar bereits von den drei afghanischen Asylwerbern im Alter von 16 und 17 Jahren verfolgt. Einer der Männer packte die Studentin und hielt sie fest, während die beiden anderen die Frau vergewaltigten, sagte Hahslinger. Die Jugendlichen gingen dabei sehr brutal vor, sie drückten die 21-Jährige fest mit dem Oberkörper zu Boden, schlugen ihren Kopf auch mehrmals gegen die WC-Schüssel. Fahndung zeigte Erfolg Nach der Tat flüchteten die Afghanen. „Als die Freundin der Studentin kurz danach nachschaute, fand sie die junge Frau in der Toilette am Boden liegend“, schilderte Hahslinger. Die 30-Jährige rief um Hilfe, mehrere Passanten wurden auf die Flüchtenden aufmerksam und verständigten die Polizei. Die Exekutive rückte mit einem Großaufgebot aus, neben Bezirkskräften waren auch Beamte der Wega und Diensthunde im Einsatz. Einer der mutmaßlichen Täter wurde kurze Zeit später in der Venediger Au nahe der U-Bahnstation festgenommen. Um 1.30 Uhr klickten für die beiden anderen Jugendlichen im Stuwerviertel die Handschellen. 21-Jährige im Spital versorgt Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der Brutalität auch starke Schmerzen im Bereich des Oberkörpers, sagte Hahslinger. Jedoch konnte die Studentin noch in der Nacht ihre Aussage vor der Polizei machen. ERGÄNZUNG 20160501: krone.at hatte es schon aus Ermittlerkreisen erfahren und berichtet – jetzt wurde es auch offiziell bestätigt: Die drei afghanischen jugendlichen Flüchtlinge, die in der Nacht auf den 22. April am Wiener Praterstern eine 21-jährige Studentin vergewaltigt haben sollen, haben ihr Opfer gezielt vor der Toiletten-Anlage im Bahnhofsbereich abgepasst. Grausames Detail: Auf Flehen der jungen Frau, sie in Ruhe zu lassen, antwortete einer der Täter nüchtern: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“ Der Jüngste des Trios – ein 16-Jähriger – gab nach seiner Festnahme an, sie hätten gewartet, „bis ein Mädchen auf das WC geht, um mit diesem dann Sex zu haben“. Als die junge Frau – eine aus der Türkei stammende Studentin – die Toilette aufsuchte, folgten ihr die Burschen, und der 16-Jährige öffnete mit einer Münze die Kabinentür. 17-Jähriger übernahm „das Kommando“ Die Studentin beschimpfte ihn, es gelang ihr auch, die Tür zunächst wieder zu verriegeln, worauf laut Protokoll der Älteste der Afghanen – ein 17-Jähriger – die Münze an sich nahm. Er machte damit wieder die Tür auf und übernahm den wörtlichen Angaben des 16-Jährigen zufolge „das Kommando“. Während der 17-Jährige über die junge Frau herfiel, hielt ihr sein Komplize den Mund zu, damit sie nicht schreien konnte, und fixierte ihre Hände am Boden. Nachdem sich der Älteste an der Studentin vergangen hatte, trat der dritte Afghane – ebenfalls 16 Jahre alt -, der sich bis dahin noch nicht in der Kabine befand, auf den Plan und vergewaltigte das Opfer, das sich weiter heftig wehrte, um Hilfe schreien wollte und auch nach den Tätern trat. Kopf „mehrmals sehr wuchtig auf Kloschüssel geschlagen“ Die 21-Jährige konnte sich zumindest mit einem der Täter auf Englisch verständigen. Wie sie in ihrer Zeugenbefragung erklärte, habe sie diesen „angebettelt, dass er aufhören soll“, worauf ihr dieser antwortete, sie solle sich „nicht wehren, dann wird alles gut sein und schnell vorbei sein“. Weil sie das nicht tat, habe man ihren Kopf „ganz heftig und mehrmals sehr wuchtig auf die Kloschüssel geschlagen“, gab die Studentin in ihrer polizeilichen Einvernahme zu Protokoll. Die Verdächtigen befinden sich bis 9. Mai in U-Haft. Dann findet die nächste Haftprüfung statt. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Afghane_Nicht_wehren._dann_wird_alles_gut-Sextat_war_geplant-Story-507996
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ISLAFASCISM 000286 201160421 – NORDAFRIKANISCHE ASYLANTEN SCHLUGEN MUTIGEN HELFER – Der couragierte Mann war mit seiner Freundin am Abend beim Vorplatz des Bahnhofs unterwegs, als er dort Zeuge dramatischer Szenen wurde. Eine Frau wurde von zwei Männern – beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft – bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben. Helfer von Männern brutal attackiert Daraufhin flogen auch schon die Fäuste. Der mutige Helfer wurde sofort von den beiden Männern attackiert, mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht und gegen den Oberkörper zu Boden gestreckt. Doch auch danach ließen die Angreifer nicht von ihm ab, traten noch mehrmals mit den Füßen auf den Wehrlosen ein – seine Freundin wurde offenbar Zeugin der schrecklichen Szenen. Danach flohen die beiden Männer vom Tatort. Als nur wenig später die Polizei eintraf, fehlte von jener Frau, für die sich der 26-Jährige eingesetzt hatte, jede Spur. Sie dürfte während der Prügelei vom Tatort geflohen sein. Fahndung brachte Teilerfolg Eine Sofortfahndung nach den beiden Tätern wurde eingeleitet, wenig später konnten die Beamten einen Teilerfolg verbuchen: Sie nahmen einen Verdächtigen, einen 31 Jahre alten Marokkaner, in einem Wettlokal unweit des Bahnhofs fest. Der Asylwerber wurde nach der Befragung ins Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Vom zweiten Täter fehlt bislang jede Spur, allerdings gibt es laut Polizei einen Anhaltspunkt, dem jedoch noch nachgegangen werden muss. Der 26-Jährige musste nach seiner Einvernahme aufgrund starker Schmerzen ins Landeskrankenhaus eingeliefert werden. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Mutiger_Helfer_von_Sextaetern_brutal_verpruegelt-Frau_belaestigt-Story-506550
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ISLAFASCISM 000285 20160418 – IRAKER GRIFF MENSCHEN MIT METALLROHR AN – Ein 26-Jähriger hat in Neunkirchen mehrere Fahrzeuge mit einem Metallsessel beworfen und einen Lenker damit attackiert. Mit einem Metallrohr ging er am Wochenende auf Passanten los, außerdem verletzte er einige Personen durch Faustschläge und Fußtritte leicht, berichtete die NÖ Polizei am Montag. Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Sachschaden Mit Fußtritten beschädigte der Beschuldigte zudem auf einem Parkplatz mehrere mit Insassen besetzte Fahrzeuge sowie ein Verkehrszeichen im Bereich der Gerichtsgasse in der Bezirkshauptstadt. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Attacke-mit-Metallrohr-Asylwerber-rastete-aus/232258848
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ISLAFASCISM 000284 20150416 §§§ – RESOLUTE FRAU SCHLUG ANGREIFER IN UNTERLEIB – Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Donnerstag gegen 13 Uhr in Neuhofen an der Krems (Bez.Linz Land) eine 36-jährige Frau. Er fasste ihr von hinten auf die Brust, als sie sich in ihr Auto beugte. Die Frau drehte sich um und schlug dem Angreifer in den Unterleib. Der Mann brach zwar zusammen, konnte aber anschließend flüchten. Aus „Nachrichten“ S.39
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ISLAFASCISM 000283 20150415 – MULTIKULTI-GRUPPE ATTACKIERTE OSTTIROLER VOR SEINER FREUNDIN – Vier Schüler aus aller Herren Länder quälten und beraubten einen 21-jährigen Studenten. Mittwochabend war der Studiosus aus Lienz und seine Freundin am Schloßberg unterwegs – doch das romantische Date endete mit einem Horror-Erlebnis. Nach Angaben des Paares wurden sie im Bereich des Garnisonsmuseums von vier Jugendlichen „angesprochen“. Schläger verfolgten Opfer bis zum Uhrturm Die Schüler aus Haiti, Kamerun, dem Irak und Rumänien provozierten den Osttiroler – dass man sich doch kennen würde – und zwar von einem Streit kürzlich in der Disco Bollwerk – und dass er nun für sein Benehmen damals bezahlen müsse…. Weil er komplett ahnungslos war bzw. sich als Opfer einer Verwechslung fühlte, zuckte der 21-Jährige nur mit der Schulter. 700-Euro-Handy und Bargeld weggenommen Daraufhin versetzte ihm ein Angreifer einen Kinnhaken. Das Opfer konnte sich zwar losreißen und mit seiner Freundin Richtung Uhrturm flüchten, doch das Quartett holte ihn ein und traktierte ihn mit weiteren Faustschlägen. Der 21-Jährige stürzte zu Boden, woraufhin die Bande ihm sämtliches Bargeld (115 Euro) sowie sein iPhone6 im Wert von 700 Euro wegnahm. Dann türmte die Multikulti-Gang. Allerdings hatten sie nicht bedacht, dass auch die Freundin des Opfers ein Handy hatte, mit dem die junge Frau die Polizei alarmierte. Die Gesuchten wurden beim Murufer festgenommen. Die sichergestellte Beute überführte die Verdächtigen. Aus
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-15, S.12
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ISLAFASCISM 000282 20160415 – ACHTUNG VOR FIESEM KATZEN-TRICK Zwei Asylwerber nutzten die Tierliebe einheimischer Autofahrer schamlos aus. Beamte der Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität waren den beiden Verdächtigen schon länger auf der Spur. Am Dienstag ertappten sie die Algerier (42 und 45), die in einem Flüchtlingsheim im Westen Wiens untergebracht sind, auf frischer Tat mit ihrem fiesen Katzentrick. Eine Autofahrerin hatte sich mit ihrem roten Peugeot in der Ullmannstraße eingeparkt. Beim aussteigen kam ein Mann auf sie zugeschossen, der ganz aufgeregt zum heck des Autos deutete: „Katze, Cat!“ und „Blood!“ und „Hurt!“ (auf Deutsch: „Blut!“ und „Verletzt!“). Trickdiebe In Panik rannte die Frau sofort nach hinten und bückte sich zum Hinterrad. Derweil hatte sich ein Komplize des vorgeblichen Tierfreunds in gebückter Körperhaltung de Beifahrertür genähert, sie geöffnet und die dort offen liegende Geldbörse der Autofahrerin mit knapp 400 Euro an sich genommen. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Als die mutmaßlichen Diebe davongingen, wurden sie von der Polizei festgenommen, die das Treiben beobachtet hatten. Aus Zeitung „ÖSTERREICH“ S.12
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ISLAFASCISM 000281 20160414 – ALGERIER BEDROHT ANWÄLTE Salzburg. Der Flüchtling (19) soll in einem Gericht zwei Anwälten mit dem Tod gedroht haben. Der 19-Jährige war bei einem Einbruch als Mittäter verhaftet worden. Dabei wurden in seinem Socken 500 Euro gefunden. Nach der Einvernahme ging er zum nicht zuständigen Bezirksgericht und forderte das Geld zurück. Als er abgewiesen wurde, drohte er mit einer Bombe und flüchtete danach. Nun wird nach ihm gefahndet. Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“ S.12
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ISLAFASCISM 000280 20160413 §§§ – NORDAFRIKANER PACKTE AKADEMIKERIN AN SCHULTER UND KÜSSTE SIE Wien: Iryna L. (27) zittert noch immer: Am Montag wurde sie in Wien am Weg zur Arbeit von einem Mann erst gestreichelt, dann auf den Mund geküsst. Die Akademikerin wählte 133 – die Exekutive tat wenig bis nichts. Es passierte zwischen Reumannplatz und Karlsplatz. Und: „Es ging urschnell“, sagt Iryna L. „Er saß im vollen Wagon neben mir, streichelte meine Hand. Ich schrie „Hör‘ auf“, sah mich nach einem anderen Platz um, da packte er mich an der Schulter, zog mich zu sich und küsste mich auf den Mund.“ Die Unternehmensberaterin schlug mit der Tasche auf den Unhold ein. Hilfe gab es kaum. „Zwei Männer glotzten nur blöd, eine Frau riet, die Polizei zu rufen“, erzählt das Opfer. Der „Küsser“ – ein Nordafrikaner, wie Iryna L. vermutet–, flüchtete am Karlsplatz. Das empörte Opfer wählte 133, wartete auf die Beamten, die sie mit aufs Revier nahmen. Dort die böse Überraschung: Weil ein Kuss keine sexuelle Belästigung ist, bekam die Wienerin nur eine Zeitbestätigung für die Firma. Ihr Chef zeigte Herz, gab ihr frei. Die Polizei forderte das Video aus der U1 an. „Eventuell gibt’s eine Geldstrafe wegen Anstandsverletzung“, sagt ein Sprecher. Aus „KRONE“.
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ISLAFASCISM 000279 20160412 §§§ – AFGHANE MISSBRAUCHTE WOCHENLANG 13-JÄHRIGES MÄDCHEN – Fast drei Monate soll sich Ahmad S. (16) an einer jungen, hilflosen Schülerin sexuell vergangen haben. Die 13-jährige vertraute sich den Eltern an – der Verdächtige (rechts) wurde im Studentenheim Hollabrunn (NÖ) verhaftet und sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Über das Internet hatte der junge Flüchtling einer 13-jährigen Komplimente gemacht, die Schülerin schließlich auch kennengelernt und dann in einem Wald bei Korneuburg (NÖ) bedrängt und missbraucht – wiederholt, über mehrere Wochen. Der Afghane schüchterte die 13-jährige mit Drohungen massiv ein.
Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“ S.10
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ISLAFASCISM 000278 20160404 – JUNGER MESSER-AFGHANE LOCKTE LINZER HINTER GEBÜSCH – LINZ. Ein 14-Jähriger hat auf dem Kinderspielplatz in der Linzer Kremplstraße einen jungen Mann mit einem Butterflymesser bedroht und ausgeraubt. Zu dem Vorfall, über den die Polizei am Samstagmorgen informierte, ist es bereits am 4. April gekommen. Der 14-jährige Afghane soll gegen elf Uhr vormittags einen 18-jährigen Linzer dazu aufgefordert haben, hinter ein Gebüsch zu kommen. Dort soll er sein Opfer mit einem Butterflymesser bedroht und ihm dann sein Geld geraubt haben. Der 14-Jährige flüchtete mit einem zweiten, noch unbekannten Täter in Richtung Turmstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der 18-Jährige wurde nicht verletzt. Aus http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/14-Jaehriger-raubte-Linzer-aus;art4,2220828
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ISLAFASCISM 000277 20160404 – ER SCHRIE: „GIVE ME MONEY“ – WIEN. Der Überfall geschah vor einem Seitenausgang der Hauptuni in der City. Ein maskierter Räuber schrie eine Studentin (20) an: „Give me money!“ Dann schlug er sein opfer nieder, erbeutete die Geldbörse und flüchtete. Das Opfer erlitt eine Gehirnerschütterung und ein blaues Auge. Aus
Zeitung „ÖSTERREICH“ 2016-04-04, S.14
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ISLAFASCISM 000276 20160402 – AUSLÄNDISCH SPRECHENDE SCHLUGEN SPAZIERGÄNGER IN WELS – Drei bislang unbekannte Täter schlugen in Wels auf einen 18-Jährigen ein und stahlen entwendeten ihm sein Bargeld. „Der 18-Jährige aus Traun ging am 31. März 2016 gegen 21:15 Uhr beim Rad- und Gehweg Traunuferstraße in Höhe der Osttangentenbrücke im Gemeindegebiet Wels spazieren. Drei Männer kamen ihm entgegen und unterhielten sich in einer ausländischen Sprache. Beim Vorbeigehen drehte sich ein Täter um und schlug den 18-Jährigen, worauf das Opfer flüchten konnte. Er wurde von einem der Täter eingeholt, an der Schulter gepackt und von allen drei Tätern geschlagen. Sie stahlen dem Opfer Bargeld aus der Geldbörse und flüchteten zu Fuß,“ berichtet die Polizei. Der 18-Jährige verständigte die Polizei und wurde mit leichten Verletzungen ins Klinikum Wels eingeliefert. Täterbeschreibung: 1. Mann: ca. 20 Jahre alt, schwarze Haare, bekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose. 2. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dickere Statur, dunkles kurzes Haar, Vollbart, dunkel bekleidet. 3. Mann: ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hellere Haare. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Wels_Raeuber_schlugen_Opfer_und_stahlen_Bargeld-131216
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ISLAFASCISM 000275 20160318 – MESSER, MONEY, MONEY –  Villacher auf offener Straße ausgeraubt Ein 22-jähriger Villacher ist Mittwochnachmittag in der Innenstadt von drei Männern überfallen worden, er wurde leicht verletzt. Die Räuber forderten „Money, Money“ und entkamen mit der Brieftasche des Opfers. Zu dem Überfall kam es gegen 16.00 Uhr in der Trattengasse. Der 22-Jährige wurde von drei Männern mit einem Messer bedroht und mit den Worten „Money, Money“ zur Herausgabe der Brieftasche gezwungen. Als der junge Mann den Räubern die Brieftasche schon übergeben hatte, schlug ihm einer der Männer mit dem Knauf des Messers auf die Stirn, der 22-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Bis ihn die Abendstunden fahndete die Polizei erfolglos nach den Tätern. Die Polizei bittet um Hinweise. Die drei Täter hatten laut Beschreibung schwarze Haare, einer der Männer war mit beiger Jean, kurzärmeliger, blauer Jacke und einem weißen Pullover bekleidet. Aus
http://kaernten.orf.at/news/stories/2763557/
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ISLAFASCISM 000274 20160317 – AUSLÄNDER DROSCHEN MIT HOLZPRÜGELN ZU – Das Abenteuer Musterung in St. Pölten wurde für vier Teenager (18) aus Gars (Horn) zum schmerzhaften Erlebnis. Das Quartett ging nach dem ersten Tag bei der Stellungskommission noch in ein Beisl in der Nähe der Kaserne, kurz vor 22 Uhr wurden die Freunde vor dem Lokal von einem Mob angegriffen. „Sie fluchten in fremder Sprache und schlugen einfach zu“, so ein Vater des Opfers zu den „Bezirksblättern“. Mit Holzprügeln, Fäusten und Füßen droschen die Ausländer auf die Burschen ein – zwei Opfer mussten mit Verletzungen ins Spital. Aus
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Vier-junge-Garser-bei-Musterung-ueberfallen;art23654,1267956
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ISLAFASCISM 000273 20160306 – ZURÜCKKAUFEN GERAUBTER GEGENSTÄNDE – Wien. Wie berichtet sollen die Personen in abwechselnder Konstellation seit Oktober 2015 zumindest sieben Raubüberfälle begangen zu haben. Unter teils massiver Gewaltanwendung wurden bevorzugt alkoholisierte Personen oder Touristen bedroht. In einigen Fällen wurden die Opfer nach der Tat auch noch geschlagen und ihnen angeboten, ihre geraubten Gegenstände „zurückzukaufen“. Nachdem die Polizei über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien bereits Lichtbilder zweier Tatverdächtiger veröffentlicht hatte, konnten vier weitere Fakten geklärt werden. Da nicht auszuschließen ist, dass auch der dritten Inhaftierte noch weitere gleichgelagerte strafbare Handlungen begangen haben könnte, sind der Aussendung Lichtbilder des Mannes beigefügt. Die Wiener Polizei ersucht nun über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Fotos. Das Foto ist im Archiv (Mrz2016) vorhanden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Zwei_Maenner_nach_mehreren_Raubueberfaellen_festgenommen_%E2%80%93_Komplize_in_Haft-131174
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ISLAFASCISM 000272 20160301 §§§ – SÜDLÄNDISCHER TYP ATTACKIERTE FRAU IN BAHNUNTERFÜHRUNG – Eine 19-Jährige ist in der Nacht auf Montag in einer Bahnunterführung im Vorarlberger Dornbirn von einem Unbekannten sexuell bedrängt worden. Der Täter attackierte die junge Frau, stieß sie zu Boden und packte sie. Das Opfer setzte sich jedoch derart heftig zur Wehr, dass der Mann schließlich von der 19-Jährigen abließ und mit dem Fahrrad die Flucht antrat. Zum Angriff kam es gegen 2.45 Uhr, als die Frau vom Bahnhof Schoren nach Hause gehen wollte. Bei der Bahnunterführung Höchsterstraße näherte sich der Unbekannte der jungen Frau unbemerkt und stieß sie brutal zu Boden. Danach setzte sich der Täter auf sie und hielt sie fest. Die 19-Jährige ergab sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal: Sie fing laut zu schreien an und begann, um sich zu schlagen. Das dürfte den Unbekannten derart irritiert haben, dass er von seinem Opfer abließ, auf ein Fahrrad stieg und flüchtete. Täterbeschreibung Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei dem Gesuchten um einen jüngeren Mann südländischen Typs, der zum Zeitpunkt der Attacke eine graue Jogginghose und eine graue Kapuzenjacke trug. Möglicherweise ist der Mann bereits im Vorfeld der Tat im Bereich des Bahnhofs Schoren aufgefallen. Aus
http://www.krone.at/Nachrichten/Sexattacke_auf_19-Jaehrige_in_Bahnunterfuehrung-Hinweise_erbeten-Story-498529
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ISLAFASCISM 000271 20160229 – FRAU WEHRTE SICH MIT PFEFFERSPRAY GEGEN „DUNKLEN HAUTTYP“ – Eine 29-jährige Innsbruckerin wollte am Dienstag gegen 00:15 Uhr am Zigarettenautomat in der Burghard-Breitner-Straße 15 in Innsbruck Zigaretten kaufen. Plötzlich wurde die Frau von zwei unbekannten Männern von hinten attackiert. Diese versuchten der Frau ihre Geldtasche zu entwenden. „Mit Pfefferspray konnte die Frau den Angriff abwehren und die beiden Männer in die Flucht schlagen“, sagt die Polizei. Die Männer flüchteten ohne Beute. Die 29-Jährige wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise. Täterbeschreibung Täter: männlich, 170 bis 175 cm groß, normale bis dickere Statur, Hauttyp eher dunkel, kürzere dunkle Haare, kurzer Vollbart, markante Narbe neben dem linken Auge auf Höhe der Wange – ca. 2 cm lang, keine Brille, er trug eine Wind- bzw. Regenjacke – Farbe dunkel, vermutlich Jeans und Nike-Schuhe. Täter: männlich, 165 bis 170 cm groß, Hauttyp eher dunkel, markant war, dass dieser knallrote Sportschuhe trug, er trug zudem keine Jacke, stark beharrte Hände (schwarze Haare). Aus
http://www.unsertirol24.com/2016/02/29/ueberfall-frau-schlaegt-raeuber-mit-pfefferspray-in-die-flucht/
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ISLAFASCISM 000270 20160413 §§§ – SYRER GRIFF IN HALLENBAD FRAU AN DIE BRÜSTE – Anfang März soll sich der 39-Jährige im Hallenbad Klagenfurt erst an den Sohn (4) der Besucherin (37) herangemacht, das Kind ins Schwimmbecken mitgenommen haben. Die Frau folgte ihm, wurde daraufhin bei der sogenannten „Grotte“ sexuell attackiert: Der Mann griff ihr an die Brüste, hielt sie fest, wollte offensichtlich mehr. Das Opfer konnte sich losreißen, erstattete Anzeige. Der Verdächtige entkam, konnte jetzt aber ausgeforscht werden. Die Polizei wertete die Videos aus den Überwachungskameras aus, prüfte Hunderte Personen auf Ähnlichkeiten mit dem Gesuchten und kam so schließlich auf die Spur des 39-jährigen Syrers.
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ISLAFASCISM 000269 20160325 §§§ – 2 AFGHANEN(24,23) VERGEWALTIGTEN EBERSCHWANGERIN(20) MEHRMALS – Horrorerlebnis für eine junge Oberösterreicherin: Die 20-jährige Frau soll nach einem Lokalbesuch von zwei jungen Afghanen in einer Welser Wohnung mehrfach vergewaltigt worden sein. Die beiden verdächtigen Asylwerber konnten jetzt von einer Einheit der Cobra festgenommen werden. Sie leugnen das Sexverbrechen. Die 20-Jährige aus Eberschwang besuchte ein Lokal in der Messestadt, wo sie die beiden Afghanen kennen lernte. Danach ging die Innviertlerin mit den Männern in deren Wohnung in der Messestadt. Dort soll es zum Sexverbrechen gekommen sein. Das Opfer zeigte bei der Polizei an, dass es von zwei unbekannten Männern mehrmals vergewaltigt worden sei. Zudem beschuldigt die junge Frau einen auch des Drogenhandels. Doch die 20-Jährige konnte nicht sagen, wo sich die Schreckenstat ereignet hatte. Dank intensiver Ermittlungen durch die Polizei und einer Spurensuche – man suchte zusammen mit dem Opfer nach möglichen Tatorten in Wels, zudem wurden der 20-Jährigen Lichtbilder möglicher Täter vorgelegt – wurde die Wohnung der Verdächtigen schließlich ausfindig gemacht. Am Donnerstag wurden zwei Afghanen im Alter von 24 und 23 Jahren von der Cobra gefasst. In der Wohnung des Älteren wurden auch 24 Gramm Marihuana entdeckt, er gestand zudem, mehrfach Drogen verkauft zu haben. Bei einer Gegenüberstellung erkannte die Innviertlerin den 24-Jährigen wieder. Er wurde verhaftet, sein Freund auf freiem Fuß angezeigt. Beide leugnen die Vergewaltigung. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_-20-_in_Wels_vergewaltigt_Taeter-Duo_gefasst-Cobraeinsatz_in_OOe-Story-502520
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ISLAFASCISM 000268 20160320 – WIEN: 2 ALGERIER ATTACKIERTEN HOCHZEITSFEIER IN FAVORITEN – Es sollte der schönste Tag im Leben sein, doch für ein frisch getrautes Ehepaar und seine Gäste wurde der Samstag zur Katastrophe. Denn die Gesellschaft, die gerade in der Absberggasse im Wiener Bezirk Favoriten aufbrechen wollte, wurde völlig grundlos von zwei Algeriern mit einer Schere, einer abgebrochenen Glasflasche und einem Küchenmesser attackiert… Zum Angriff kam es am frühen Abend gegen 18.15 Uhr. Das Duo – ein 18-Jähriger und ein 25-Jähriger – tauchte plötzlich auf, der Jüngere zögerte keinen Moment und ging mit Glasflasche und Schere auf einen 36-jährigen Hochzeitsgast los. Dieser erlitt leichte Verletzungen, flüchtete danach gemeinsam mit seinem Bruder vom Ort des Geschehens. Doch damit nicht genug: Die beiden jungen Algerier ließen ihre Wut auch noch an zwei Autos aus, traten auf die Fahrzeuge ein und beschädigten eine Windschutzscheibe. Wenig später traf die Polizei am Tatort ein und konnte die beiden Tobenden festnehmen. Bei der Befragung war das Motiv für die Attacke nicht zu klären. Der 18-jährige Verdächtige habe an diesem Tag erfahren, “dass seine Mutter gestorben ist”, berichtete Polizeisprecher Christoph Pölzl über die Ausführung des jungen Mannes. Warum sich dann auch noch der 25-Jährige in das Geschehen einschaltete, blieb ebenfalls unklar. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Hochzeitsgaeste_von_zwei_Maennern_brutal_attackiert-Voellig_grundlos-Story-501619
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ISLAFASCISM 000267 20160319 +++ – ASYLWERBER ERMORDETE SEINE VERMIETERIN IN WIEN – Ein Asylwerber aus Gambia ist dringend verdächtig, seine Quartiergeberin erstickt zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigte, starb die 25-jährige Nanny aus Colorado, die in Wien lebte und studierte, eines gewaltsamen Todes – zu diesem Ergebnis kam ein Gutachter, der die Umstände des Todes der Amerikanerin unter die Lupe nahm. Demnach wurde Lauren auf der Matratze in ihrem Zimmer erstickt; möglicherweise bei einer versuchten Vergewaltigung, denn der Slip war heruntergezogen und ihr Pullover über den Kopf gestülpt. Der mutmaßliche Täter: Ihr Untermieter Abdou I., den sie vor der Abschiebung retten wollte und von dem sie nicht gewusst haben dürfte, dass gegen den 25-Jährigen in Deutschland wegen Sexual- und Eigentumsdelikten ermittelt wurde. Deshalb hatte sich der Gambier auch nach Wien abgesetzt. Zurzeit sitzt der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, in Auslieferungshaft in der Schweiz. Dort war er in einer Asylunterkunft mit dem Laptop und einer Kette der Toten aufgegriffen worden. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Au-Pair-Girl-Lauren-auf-Matratze-ermordet/228305007#!
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ISLAFASCISM 000266 20160314 §§§ – 18-JÄHRIGE VON HINTEN ZU BODEN GEDRÜCKT – Eine 18- jährige Frau ist vor wenigen Tagen in Vorarlberg sexuell belästigt worden. Sie wurde mitten in der Nacht von einem unbekannten Mann auf einer Brücke in Dornbirn von hinten gepackt. Nachdem sie sich losgerissen hatte, bedrängte sie der Mann ein weiteres Mal. Weil sie laut schrie und Anrainer aufmerksam wurden, ließ der Täter schließlich von ihr ab. Die 18- Jährige war – wie erst am Montag bekannt wurde – am Donnerstagabend gegen 23.45 Uhr auf der Fußgängerbrücke von der Dammstraße in Richtung Schmelzhütterstraße unterwegs, als sie von dem Mann attackiert wurde. Nachdem sie sich zunächst befreien konnte, lief die Frau davon. In der Schmelzhütterstraße holte sie der Mann aber ein, packte sie erneut und drückte sie zu Boden. Die Hilferufe der 18- Jährigen alarmierten Nachbarn, woraufhin der Mann das Weite suchte. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Laut Polizei ist der Gesuchte etwa 1,70 Meter groß und von schmaler Statur. Er war dunkel gekleidet und hatte den Gesichtsbereich bis zu den Augen mit einem schwarz- weißen Tuch abgedeckt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/18-Jaehrige_von_Sextaeter_gleich_zweimal_angefallen-Hilfeschreie-Story-500640
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ISLAFASCISM 000265 20160312 §§§ – “SÜDLÄNDER” BEDRÄNGTE UND VERFOLGTE SCHÜLERINNEN IN INNSBRUCK – Zwei Schülerinnen im Alter von 15 und 17 Jahren sind in einem Einkaufszentrum in Innsbruck sexuell belästigt worden. Ein unbekannter Mann hat laut Polizei am Donnerstag eine 17-jährige Schülerin unsittlich berührt. Wenige Tage zuvor soll der selbe Täter ein 15-jähriges Mädchen auf die gleiche Art bedrängt haben. Eine Fahndung nach dem Mann sei bisher erfolglos geblieben. Der Unbekannte verfolgte die 15-Jährige laut Polizei nach dem Vorfall im Einkaufszentrum noch bis zum Hauptbahnhof, wo das Mädchen schließlich in einen Bus stieg. Die 17-Jährige wandte sich noch im Einkaufszentrum an einen Sicherheitsangestellten, der daraufhin die Anzeige erstattete. Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt und von südländischer Herkunft sein. Er hatte einen dunklen Voll- oder Dreitagesbart und dunkle, kurze Haare. Der Mann trug Jeans und eine dunkelbraune Lederjacke. Aus
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Schuelerinnen-in-Einkaufszentrum-sexuell-belaestigt;art58,2161844
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ISLAFASCISM 000264 20160311 §§§ – LEONDING: 3 “ARABISCH AUSSEHENDE” ÜBERFIELEN 16-JÄHRIGE – Eine schockierende Meldung über eine Sex-Attacke kommt jetzt am Nachmittag aus Leonding: Drei Männer haben dort ein 16 Jahre altes Mädchen belästigt. Das Mädchen wartet an der Haltestelle Larnhauserweg auf die Straßenbahn. Da kommen drei Männer auf die 16-jährige zu. Einer packt sie. Die anderen greifen ihr auf die Brust und zwischen die Beine, öffnen ihr sogar die Hose. Als die Straßenbahn in die Haltestelle einfährt, flüchten die Angreifer. Der Übergriff ist gestern Abend um 17 Uhr 15 passiert. Täterbeschreibung: Drei dunkel bekleidete Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Sie hatten Jacken oder Sweater mit Kapuzen an. Ein Täter hatte einen Vollbart und trug dunkle Turnschuhe. Der zweite trug eine braune karierte Stoffhose. Sie hatten kurze dunkle Haare, sprachen gebrochenes Deutsch und laut Opfer “arabisches Aussehen”. Aus
http://www.liferadio.at/news/news-details/article/16-jaehrige-an-bushaltestelle-sexuell-belaestigt-35495024/
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ISLAFASCISM 000263 20160311 §§§ – LIBYSCHER MOSLEM WOLLTE IN WIEN FRAUEN IN KELLER ZERREN – Ein 16-jähriger Asylwerber aus Libyen hat in der Nacht auf Samstag im Wiener Bezirk Leopoldstadt versucht, zwei junge Frauen in ein Kellerabteil zu zerren und zu vergewaltigen. Einem Opfer gelang die Flucht. Die 20-Jährige verständigte die Polizei, die ihre 18 Jahre alte Freundin aus den Fängen des Angreifers befreien konnte. Die beiden jungen Frauen lernten den 16-Jährigen gegen 4 Uhr in der U-Bahn kennen und wollten anschließend mit ihm etwas trinken gehen. “Die Frauen waren ortsunkundig, sie dachten zuerst, der Mann führe sie zu einem Lokal”, sagte ein Polizeisprecher. Als das Trio ein Wohnhaus in der Körnergasse betrat, packte der Jugendliche die beiden Frauen plötzlich an den Unterarmen und versuchte, sie in den Keller des Gebäudes zu zerren. Der 20-Jährigen gelang es, sich loszureißen, aus dem Haus zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. In der Zwischenzeit schleppte der Libyer sein 18-jähriges Opfer in das Kellerabteil. Dort drückte er die junge Frau zu Boden und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Die 18-Jährige setzte sich mit aller Kraft zur Wehr und konnte so das Schlimmste verhindern. Sie wurde jedoch leicht verletzt. Als der Asylwerber die Polizei eintreffen hörte, dürfte er von seinem Opfer abgelassen haben. Die Frau rannte den Beamten entgegen. Der Bursch lag bei seiner Festnahme noch am Boden. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_-16-_wollte_zwei_Frauen_vergewaltigen-In_Kellerabteil-Story-500405
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ISLAFASCISM 000262 20160310 §§§ – INDER BERDÄNGTE FRAU IM ZUG NACH BADEN – Sexuelle Belästigung einer 25- Jährigen am Mittwochnachmittag in einem Zug Richtung Baden in Niederösterreich: Ein 44- Jähriger betatschte die junge Frau an Oberschenkeln und Brüsten, ignorierte mehrere Aufforderungen des Opfers, es in Ruhe zu lassen. Als die Belästigungen des stark Betrunkenen dann auch noch am Bahnhof weitergingen, alarmierte die 25- Jährige die Polizei… Der Verdächtige – ein indischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Wien – hatte auf der Fahrt von Wien nach Baden zunächst ein Gespräch mit seinem späteren Opfer begonnen. Doch auf Worte folgten schnell Taten, der Mann begann plötzlich, sein Gegenüber an Oberschenkeln und Brüsten zu streicheln. Mehrmals forderte die 25- Jährige den Verdächtigen auf, die Belästigungen zu unterlassen, doch davon ließ sich der Betrunkene überhaupt nicht beeindrucken. Erst als sich mehrere weitere Passagiere einschalteten und der jungen Frau beherzt zu Hilfe eilten, ließ der mutmaßliche Täter von ihr ab – allerdings nur vorübergehend. Denn als die 25- Jährige in Baden den Zug verließ, tat es ihr der Verdächtige gleich und begann die Frau erneut zu belästigen. Das Opfer wusste sich daraufhin nicht mehr anders zu helfen und alarmierte die Polizei. Die Beamten konnten den 44- Jährigen noch am Bahnhof anhalten, ein Alkotest ergab 2,6 Promille. Den mutmaßlichen Täter erwartet nun eine Anzeige, zudem bestand gegen ihn laut Polizei eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Wien.
Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/25-Jaehrige_im_Zug_nach_Baden_sexuell_belaestigt-Taeter_betrunken-Story-500056
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ISLAFASCISM 000261 20160309 §§§ – AUSLÄNDER LOCKTE KIND WEG UND GRIFF MUTTER AN BRÜSTE – Nun der nächste Zwischenfall: “Ein etwa 185 Zentimeter großer Mann ausländischer Herkunft hat den vierjährigen Sohn einer Klagenfurterin in die Wassergrotte gelockt”, so ein Polizist. “Als die Mutter nachging, um ihren Sohn zu holen, wurde sie von dem Mann unsittlich an den Brüsten berührt und festgehalten.” Der Frau gelang es zwar, sich aus der Situation zu befreien, doch der Mann stellte ihr weiter nach, bevor er dann verschwand. Der Täter, um die 50 Jahre alt, hat kurze graue Haare und einen Oberlippenbart. Die Polizei ermittelt. Aus „Krone“.
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ISLAFASCISM 000260 20160309 §§§ – AFGHANE BELÄSTIGT 7-JÄHRIGE SEXUELL – Auch in Wien ist nun ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt geworden: Ein 20- jähriger Afghane wurde am Dienstagnachmittag beobachtet, wie er vor einem erst siebenjährigen Mädchen wiederholt auf seine Genitalien zeigte – und das mitten im Schwimmbad, am Rand des Kinderbeckens. Der Bademeister und ein Schwimmlehrer schritten ein und hielten den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Körperlichen Kontakt habe es “zwischen dem kurzfristig Festgenommenen und dem Mädchen” keinen gegeben, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger. Das Mädchen kam mit dem Schrecken davon. Die Ermittlungen sind noch im Gange, “es ist noch keine Anzeige erfolgt”, so Hahslinger. Der 20- jährige Afghane wurde auf freien Fuß gesetzt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacken_auf_Kinder_und_Mutter_in_Baedern-Unsittlich_beruehrt-Story-499874
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ISLAFASCISM 000259 20160309 – FLÜCHTLINGE SPRANGEN MIT ABSICHT VOR FAHRENDE AUTOS – Vermutlich um Schmerzensgeld zu kassieren, sprang ein Asylant aus dem Iran (27) in Klagenfurt vor ein fahrendes Auto. Zeugen berichten von einem provozierten Unfall. Stunden davor passierte ein ähnlicher Fall – die Polizei ermittelt.
Aus “Heute” 20160309, S.8.
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ISLAFASCISM 000258 2060308 – 19-J. ASYLANT SCHLUG WINDSCHUTZSCHEIBE EIN – Ein 19-jähriger Asylwerber randalierte am Freitagabend in Lenzing (Bez.Vöcklabruck). Der Mann schlug erst die Windschutzscheibe eines langsam vorbeifahrenden Autos ein und bedrohte dann die örtliche Polizei. Aus OÖN”, S.20.
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ISLAFASCISM 000257 20160307 §§§ – AUCH IN WIEN UND SALZBURG ATTACKIERTEN NORDAFRIKANER ZU SILVESTER 24 FRAUEN – Dramatische Zahlen über Sexattacken in der Silvesternacht in Österreich: Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach ergab, dass zum Jahreswechsel tatsächlich 24 Fälle – nicht einmal die Hälfte war offiziell bekannt (!) – von “strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung gegenüber Frauen” von der Polizei registriert wurden. Viele von uns haben noch die Schreckensnacht von Köln in Erinnerung, bei der mehr als 40 Frauen zu Freiwild wurden. Doch nicht nur in Deutschland wüteten Täter mit großteils nordafrikanischem Hintergrund, auch in Salzburg und in Wien – jene Städte in Österreich, in denen es am häufigsten zu sexuellen Übergriffen auf Frauen kommt – wurden viele Opfer von Männern in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch angesprochen. “Absolut besorgniserregend” Laut Innenministerium passierten die meisten Übergriffe bei öffentlichen Veranstaltungen, wo sich große Gruppen von acht bis zehn Männern zusammenrotteten und die wehrlosen Frauen systematisch einkesselten und begrapschten. “Absolut besorgniserregend. Laut vorsichtigen Schätzungen halten sich mehr als 200.000 illegale Fremde in Österreich auf, und die Regierung schaut weg”, sagt Team- Stronach- Klubobmann Robert Lugar, der am Montag vor dem Parlament 200 Pfeffersprays verteilte. Mit einer derart großen Nachfrage vor Ort hatte Lugar jedoch offenbar nicht gerechnet: “Diese Defensivwaffen waren sofort weg”, so der Klubchef. Es folgten Schimpftiraden aufgebrachter Teilnehmerinnen – nicht nur über “die Asylanten”, sondern auch in Richtung Lugars. Weitere 500 Stück wurden bestellt, sie sollen nun per Post zugeschickt werden. Selbstverteidigungskurse boomen weiterhin Immer mehr Frauen werden Opfer von körperlichen und verbalen Angriffen. “Viele lernen jetzt Selbstverteidigung, damit sie wissen, wie sie in Gefahrensituationen zurechtkommen”, erklärt Sifu Eren Ekiz. Er ist Experte und Meister einer asiatischen Kampfkunst in Wien- Favoriten. Es geht um einfache Techniken und Tipps. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Sogar_24_Sexuebergriffe_auf_Frauen_zu_Silvester!-Erst_jetzt_bekannt_-Story-499603
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ISLAFASCISM 000256 20160304 §§§ – JUNGER AKZENT-MANN WOLLTE WIENERIN BEI MÜLLCONTAINER VERGEWALTIGEN – Bei einer versuchten Vergewaltigung in der Nacht auf Freitag im Wiener Bezirk Alsergrund ist eine junge Frau von ihrem Angreifer verletzt worden. Als sich der Unbekannte an seinem Opfer vergehen wollte, setzte es sich heftig zu Wehr. Der Mann schlug daraufhin brutal auf die Frau ein und flüchtete mit ihrer Handtasche. Zum Übergriff kam es gegen 1.30 Uhr bei den Gürtelbögen. Als der Unbekannte die junge Frau zu vergewaltigen versuchte, wehrte sie sich nach Leibeskräften gegen ihren Peiniger. Der Mann ließ zwar von seinem Opfer ab, schlug der Frau jedoch mehrmals ins Gesicht, ehe er nach der Handtasche griff und davonlief. Eine Passantin entdeckte wenig später die Verletzte am Boden liegend und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten gab sich das Opfer zunächst wortkarg und wollte keine Aussage rund um die versuchte Vergewaltigung machen. Die Frau vertraute sich dann aber doch einer Polizistin an und erzählte, dass sie von einem jungen, mit starkem Akzent sprechenden Mann zwischen Müllcontainer gedrängt worden sei. Eine Personenbeschreibung des Täters konnte das Opfer nicht abgeben. Die Frau erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen im Gesicht und einen Schock. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Junge_Frau_bei_versuchter_Vergewaltigung_verletzt-Taeter_fluechtig-Story-499161
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ISLAFASCISM 000255 20160229 §§§ – WIENERIN WEHRTE SICH GEGEN IRAKER UND AFGHANEN – Eine 49-jährige Frau, die gerade am Weg zum Wiener Fußball-Derby Austria gegen Rapid in die Generali Arena war, ist am Sonntagnachmittag von sechs Männern bedrängt worden. Sie umringten die Frau in der U-Bahn-Station Simmering und riefen ihr Obszönitäten zu, berichtete am Dienstag die Polizei. Die Frau wehrte sich, und nachdem ihr auch Passanten zu Hilfe kamen, ließen die Männer von ihr ab und ergriffen die Flucht. Laut Angaben der Frau kam es zu keinem Diebstahl und keinen unsittlichen Berührungen. Zwei der Angreifer – zwei Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak – konnten noch in der U-Bahn-Station festgehalten werden. Der 18- und der 23-Jährige wurden angezeigt. Die anderen vier Männer flüchteten unerkannt.
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ISLAFASCISM 000254 20160227 – ASYLWERBER SCHLUGEN ALS “ISLAM-EXEKUTIVE” IN WIEN ZU – Selbst ernannte “Islam-Sittenwächter” aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. Die geschockte Mutter rief daraufhin ihren Mann an und bat diesen um Hilfe. Als dieser eintraf, wurde er sofort attackiert und zu Boden geschlagen. Ein 45-jähriger Beobachter der Situation wollte dem Opfer beistehen – doch er wurde ebenfalls brutalst attackiert und schwer verletzt ins AKH eingeliefert. “Als mein Sohn im Rettungsauto lag, strömte ihm plötzlich das Blut aus der Jacke”, so der Vater des EDV-Technikers zur “Krone”. Die Polizei ermittelt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Tschetschenen-Quartett_pruegelt_Wiener_spitalsreif-Sittenwaechter-Story-498170
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ISLAFASCISM 000253 20160227 §§§ – 29-JÄHRIGER PAKISTANI VERFOLGTE INNSBRUCKER MÄDCHEN – Fahndungserfolg nach sexuellen Übergriffen auf zwei Schülerinnen in einem Innsbrucker Einkaufszentrum: Am Freitagabend klickten für einen 29-jährigen Verdächtigen die Handschellen. Der Mann soll die beiden Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren unsittlich berührt haben – bei der Polizei zeigte er sich teilweise geständig. Er wurde angezeigt. Der erste Übergriff geschah – wie berichtet – am Montag gegen 17 Uhr im “Sillpark”: Der Unbekannte näherte sich einer 15-jährigen Schülerin und betatschte sie. Das Mädchen ging einfach weiter, der Mann ließ zunächst jedoch nicht von ihm ab und verfolgte es noch bis zum Bahnhof, wo die junge Frau in einen Bus einstieg. Derselbe Mann südländischen Typs steht im Verdacht, am Donnerstagabend erneut zugeschlagen zu haben – wieder in demselben Einkaufszentrum. Diesmal hatte er es auf eine 17-Jährige abgesehen. Wieder berührte er die Schülerin unsittlich und verfolgte sie anschließend im Bereich des Einkaufszentrums. Die Jugendliche wandte sich daraufhin an einen Sicherheitsangestellten, der die Anzeige-Erstattung veranlasste. Teilgeständnis abgelegt Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief vorerst ergebnislos – bis zum Freitagabend, als sich Sicherheitskräfte des Einkaufszentrums bei der Polizei meldeten und erklärten, dass sie den Gesuchten geschnappt hätten. “Er ist auf der zuständigen Polizeiinspektion und wird dort vernommen”, bestätigte Polizeisprecher Stefan Eder. Der Verdächtige aus Pakistan legte schließlich ein Teilgeständnis ab und wurde auf freiem Fuß angezeigt. Verstärkter Streifendienst Übergriffe auf junge Mädchen in einem Einkaufszentrum – “so etwas hat’s in der Form noch nicht gegeben – oder es ist bislang nicht angezeigt worden”, sagt Hubert Thonhauser von der Polizeiinspektion Innsbruck-Pradl. Natürlich seien das Einkaufszentrum und der nahe Park ein Sammelpunkt vieler junger Männer. “Aber eine auffällige Häufung von Delikten ist nicht zu beobachten. Dafür ist der Beobachtungszeitraum zu kurz.” Die Polizei reagiert trotzdem mit verstärkten Streifendiensten. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Maedchen_begrapscht_Sexstrolch_-29-_gefasst-In_Einkaufszentrum-Story-498135
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ISLAFASCISM 000252 20160224 §§§ – MAZEDONIER VERGEWALTIGTE WIENERINNEN – Bereits 20 Opfer haben sich bei der Polizei gemeldet, die allesamt von einem 22-jährigen Mann in Wien und Niederösterreich vergewaltigt und sexuell belästigt worden sein sollen. Nachdem der Verdächtige auch in Oberösterreich auf Urlaub war, wurden die Ermittlungen nun auch auf dieses Bundesland ausgeweitet. “Es wird in ganz Oberösterreich überprüft, ob es ähnliche Vorfälle gegeben hat”, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Der 22-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, soll 15 Taten in den Wiener Bezirken Leopoldstadt, Floridsdorf und Donaustadt begangen haben. Aus Niederösterreich haben sich bisher fünf Frauen gemeldet, die von dem Mazedonier sexuell missbraucht worden sein sollen. 15-Jährige von Täter vergewaltigt In den meisten Fällen blieb es beim Versuch, die Opfer leisteten heftige Gegenwehr, als ihnen der Mann zwischen die Beine griff. Eine 15-Jährige allerdings wurde tatsächlich vergewaltigt. Der 22-Jährige ging immer gleich vor: Seit November des Vorjahres verfolgte er die Frauen meist in den Abendstunden auf ihrem Heimweg, dort kam es dann zu den Übergriffen. Weitere Opfer gesucht Der Mazedonier wurde schließlich am 8. Februar in einer Wohnung im Wiener Bezirk Brigittenau festgenommen. Die Polizei schließt nicht aus, dass es noch weitere Opfer gibt. Aus
http://www.krone.at/Oesterreich/Bereits_20_Opfer_des_Sextaeters_-22-_bekannt-Suche_auch_in_OOe-Story-497674
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ISLAFASCISM 000251 20160223 §§§ – “SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER” VERGEWALTIGTE INNSBRUCKERIN – Eine Frau ist am Montagabend in Innsbruck von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Der Mann überraschte sie bei einem Hauseingang von hinten, zerrte sie auf eine Grünfläche und vergewaltigte sie. Die Fahndung läuft. Die Frau wollte gegen 18 Uhr bei der Haustür einer Bekannten läuten, als sie der Täter plötzlich packte und auf eine Wiese im Bereich der Sillhöfe zerrte. Der Täter wurde als rund 1,70 Meter groß, mit dunklen Haaren und kurzem Vollbart beschrieben. Er war laut Polizei mit einer schwarzen Jacke sowie Jeans bekleidet und sprach Englisch. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen sei bisher negativ verlaufen. Die Exekutive bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Aus http://www.krone.at/Oesterreich/Frau_in_Innsbruck_von_Unbekanntem_vergewaltigt-Fahndung_laeuft-Story-497479
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ISLAFASCISM 000250 20160219 §§§ – IRAKER VERGEWALTIGTE 10-JÄHRIGEN IN WIEN –  Wie berichtet, hat der Flüchtling aus dem Irak im Theresienbad den kleinen Goran R.(10) in eine WC-Kabine gezerrt und vergewaltigt. Der Bub erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er im AKH behandelt werden musste. Aus “Heute”, S.9.
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ISLAFASCISM 000249 20160218 §§§ – „SÜDLÄNDER FRAGTE ERST NACH DER UHRZEIT, DANN GRIFF ER RADFAHRERIN IN DEN GENITALBEREICH – Ein unbekannter Mann sprach am vergangenen Sonntagabend eine Einheimische (24), die mit ihrem Fahrrad in Landeck unterwegs war, an, und fragte in gebrochenem Deutsch nach der Uhrzeit. Als die Frau weiterfahren wollte, umarmte sie der Mann und berührte sie dann im Genitalbereich. Der Tirolerin gelang es Abstand zu nehmen, woraufhin der Mann flüchtete. Er wurde als 175-185 cm groß, schlank und südländischen Typs beschrieben. Bekleidet war er mit einer grau-schwarz karierten Jacke und einer schwarzen Haube. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Tirolerin_(24)_von_Unbekanntem_sexuell_bedraengt-130287
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ISLAFASCISM 000248 20160218 – MANN MIT ROLLATOR BERAUBT – Dreister Coup in Graz: Zwei unbekannte Täter beraubten Dienstagnachmittag einen 71-Jährigen, der mit seinem Rollator unterwegs war. Die beiden Männer fragten den Pensionisten, der mit seinem Rollator gegen 14.50 Uhr in der Schießstattgasse ging, ob sie ihm die Hauseingangstüre aufsperren sollen. In der Folge griff einer der Männer dem Opfer in die Brusttasche und stahl dessen Geldbörse. Der zweite Mann drückte die Hand des Pensionisten weg, der versuchte, seine Brieftasche zu schützen. Danach suchten die beiden Unbekannten das Weite. In der Brieftasche befanden sich eine geringe Menge Bargeld, eine E-Card, diverse Kundenkarten und ein Pensionistenfahrausweis. Das Opfer wurde nicht verletzt. Von den beiden Tätern ist bekannt, dass sie etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 bis 175 Zentimeter groß und vermutlich ausländischer Herkunft waren. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Pensionist_mit_Rollator_Geldtasche_geraubt-130275
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ISLAFASCISM 000247 201600217 §§§ – 5 AFRIKANER VERGEWALTIGTEN 15-JÄHRIGE IN GRAZ – Die Meldung über die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an der Grazer Neuen Mittelschule sorgte auch in Tirol für große Aufregung und hitzige Diskussionen. Als eine der wenigen Online-Medien veröffentlichten wir auch die Herkunft der mutmaßlichen Täter. Fünf von ihnen haben eine afrikanische Herkunft. Weil die Redaktion der Kleinen Zeitung als auch die großen Presseagenturen davon absahen, die Täterherkunft online zu nennen, unterstellten uns einige kritische Leser Unglaubwürdigkeit bis hin zur dreisten Lüge. In der Druckausgabe der Kleinen Zeitung vom gestrigen Dienstag (sh. Foto) ist die Herkunft der mutmaßlichen Täter allerdings klar und am Beginn des mehrspaltigen Artikels genannt. In den Kommentarspalten von UT24 und in den sozialen Medien wurde uns der schwere Vorwurf gemacht, wir hätten uns das “ausgedacht, um Stimmung gegen Ausländer” zu machen. Auch unterschwellige Drohungen waren dabei. Wir möchten diesen Lesern den Ausschnitt aus der Kleinen Zeitung nicht vorenthalten, auch wenn es gereicht hätte, bevor sie in die Tasten gehaut haben, sich einfach eine Ausgabe der Zeitung zu kaufen. Epoch Times, Mittwoch, 17. Februar 2016   Ermittlungen gegen sechs Täter, eine Lehrerin und weitere 11 Augenzeugen Unterlassene Hilfeleistung in Graz: Mitschüler vergewaltigten Mädchen – Lehrerin und Schüler ignorierten Hilfeschreie Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht nur gegen die sechs Täter, sondern auch gegen eine Lehrerin und etliche Mitschüler wegen unterlassener Hilfeleistung. Angeblich wurde die Tat von anderen Schülern und von einer Lehrerin bemerkt, es wurde aber nicht eingegriffen. Die Hilfeschreie des Opfers seien ignoriert worden. Aus
http://www.unsertirol24.com/2015/11/25/und-sie-waren-es-doch/
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ISLAFASCISM 000246 20160216 – BOSNIER MIT SCHLAGRING – Am Montag wurde in der Stadt Salzburg bei einer freiwilligen Nachschau im Zimmer eines 16-jährigen Bosniers ein Schlagring sichergestellt. Der Jugendliche wird wegen Besitzes einer verbotenen Waffe an die Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schlagring_bei_16_Jaehrigem_sichergestellt-130182
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ISLAFASCISM 000245 20160214 +++ – HANDTASCHENRAUB MIT MORD IN WIEN – Eine 84-jährige Frau war Samstag gemeinsam mit einer Freundin zu Fuß in der Hadikgasse unterwegs. Gegen 12.30 Uhr wurden die Frauen, die gerade auf dem Weg in ein Restaurant waren, von einem unbekannten Täter überfallen. Der Unbekannte attackierte die Frauen von hinten, stieß das 84-Jährige Opfer zu Boden und raubte dessen Handtasche. Die Frau erlitt durch den Aufprall auf dem Asphalt eine lebensgefährliche Kopfverletzung und musste von einem Notarzt am Tatort reanimiert werden. Die Frau wurde in ein Spital gebracht, ihr Zustand wird von den behandelnden Ärzten als kritisch beurteilt. Nach dem Täter wird gefahndet.
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_(84)_nach_Raubueberfall_in_Lebensgefahr-130125
20160406 PENSIONISTIN NACH ÜBERFALL VERSTORBEN Eine 84-jährige, die bei einem Handtaschenraub am 23.Februar in der Hadikgasse in Wien-Penzing schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital gestorben. Zu dem 1,75 Meter großen, schmächtigen Täter gibt es noch keine Hinweise. Er hatte die Pensionistin niedergestoßen und war mit ihrer Handtasche geflüchtet. Die Frau, die mit ihrer 85-jährigen Freundin unterwegs war, zog sich bei dem Sturz schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie jetzt erlegen ist. Für sachdienliche Hinweise wurden 3000 Euro ausgelobt. Aus „Nachrichten“ S.19
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ISLAFASCISM 000244 20160213 §§§ – „SÜDLÄNDER“ GRIFF 17-JÄHRIGE AN – Sexuell belästigt soll ein unbekannter Täter eine 17-jährige Salzburgerin am Samstag gegen 2 Uhr früh haben. Der Mann berührte die Frau unsittlich im Schritt und zog der Salzburgerin die Bluse ein Stück nach oben. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall in der Salzburger Innenstadt. Der Täter wird vom Opfer als Südländer mit kurzen, dunklen Haaren, zirka 30 Jahre alt, rund 180 cm groß und auffallend dünn beschrieben. Bekleidet war er mit hellblauer Jacke mit weißer Aufschrift im Bereich der Schultern rückseitig. Die Ermittlungen laufen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Naechtliche_Sex_Attacke_in_Salzburger_Innenstadt-130089
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ISLAFASCISM 000243 20160212 §§§ – IRANER WAR SEXTÄTER IN LINZER HALLENBAD – Laut ersten Ermittlungen und der Aussage einer Zeugin steht ein 33-jähriger Iraner im Verdacht, am Donnerstag in einem Hallenbad sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen zu haben. Den Polizisten wurde um 20.15 Uhr mitgeteilt, dass der Beschuldigte im Bereich des gemischten Dampfbades masturbiert hätte. Die Beamten verwiesen den 33-Jährigen aus dem Bad. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Beschuldigte angezeigt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Iraner_(33)_soll_in_Hallenbad_masturbiert_haben-130053
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ISLAFASCISM 000242 20160211 – TERRORREGIME DURCH 15-JÄHRIGEN MIGRANTEN – Ein wahres „Terror-Regime“ – so die Bezeichnung der Richterin – hat ein erst 15-Jähriger in Niederösterreich unter seinen Mitschülern geführt. Die Liste seiner Vergehen, für die er sich am Donnerstag vor Gericht verantworten musste, ist lang – so zählen etwa schwerer Raub und Körperverletzung dazu. Er wurde zu einer teilbedingten Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, sechs Monate davon muss er hinter Gittern verbringen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Bursche mit Migrationshintergrund ließ offenbar nichts unversucht, um seinen Mitschülern das Leben schwer zu machen. Ihm wurden neben schwerem Raub und Körperverletzung auch schwere Erpressung, gefährliche Drohung, Diebstahl und Sachbeschädigungen zur Last gelegt. Das kriminelle Treiben des Jugendlichen ging so weit, dass sich sogar „gestandene Burschen“ mit 15, 16 laut Richterin „nicht einmal mehr getraut haben, mit dem Zug zu fahren“, wenn sie in die nächstgelegene Stadt zu einem Event fahren wollten. Und wenn man ausging, dann nie allein, sondern in Begleitung. Mitschüler völlig verängstigt Der 15-Jährige ging unter anderem die Gleichaltrigen mit gezücktem Springmesser an, forderte einmal zehn, dann 20, zum Schluss 150 Euro – „weil er sich ein Moped kaufen wollte“, sagte eines seiner Opfer als Zeuge aus. Es soll sogar Schüler gegeben haben, die sich wegen der aggressiven Art des jungen Angeklagten gar nicht mehr in den Unterricht getraut haben. Als der Teenager zwei Gleichaltrige in einer Hütte einschloss, damit sie via Handy von irgendwo her Geld auftreiben, rief einer der Eingesperrten in seiner Verzweiflung seinen Vater an – und der wiederum verständigte die Polizei. 15-Jähriger leugnete bis zuletzt Der 15-Jährige bekannte sich vor Gericht bis zuletzt nicht schuldig, stritt alles ab und zeigte auch keinerlei Reue. Letztendlich nahm er allerdings seine Verurteilung auf Anraten seines Verteidigers an. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Detail am Rande: Auch der Bruder des Burschen ist bereits amtsbekannt, er wurde in der Vorwoche wegen ähnlicher Delikte ebenfalls zu einer Haftstrafe verurteilt. Aus AG/krone.at
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ISLAFASCISM 000241 20160209 §§§ – DREI SEXUELLE GEWALTTATEN IN LINZER ÖFFIS – Sex-Übergriff am Rosenmontag in einem Bus in Linz: Gegen 10.30 Uhr soll ein 15-jähriges Mädchen von drei Männern aus dem Fahrzeug gezerrt worden sein. Die Jugendliche konnte ihren Peinigern entkommen und flüchten – im Spital erfuhr das Opfer dann, dass dies bereits der dritte Vorfall an diesem Tag war. “Wir können meiner Nichte ihre Frage ‘Warum machen die Männer das?’ nicht plausibel erklären”, ist auch der Onkel des 15-jährigen Opfers mit der Situation überfordert. Die Familie hat den Übergriff, der in der Garnisonstraße passiert ist, natürlich auch bei der Polizei angezeigt. Erschrocken sei man, als in der Uniklinik dem Mädchen bei der Untersuchung gesagt worden sei, dass es sich schon um den dritten ähnlich gestrickten Vorfall an diesem Vormittag handle. Ob all diese Attacken auch bei der Polizei angezeigt wurden, ist noch unklar. Aus
http://www.krone.at/15-Jaehrige_in_Linz_von_Sextaetern_aus_Bus_gezerrt-3_Vorfaelle_an_1_Tag-Story-495184
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ISLAFASCISM 000240 20160205 §§§ – 6 JUNGE ASYLANTEN UMKREISTEN FRAU IN SPITTAL – Barbara Sch. (53), erledigte Donnerstag gegen 10 Uhr in einem Supermarkt in der Villacher Straße in Spittal ihre Einkäufe. Was dann geschah, schildert sie so: “Ich ging aus dem Geschäft, als mich drei Asylanten um Geld anbettelten. Ich gab aber nichts und ging weiter.” Und zwar über den Parkplatz eines Möbelhauses in Richtung eines Autohauses. Die Hausfrau zur “Krone”: “Dann tauchten plötzlich sechs Typen auf. Alle waren um die 25 Jahre alt, mit Sicherheit Asylanten, sie kreisten mich ein. Einer attackierte mich und schlug mir die Einkaufstasche aus der Hand. Alles landete auf dem Asphalt.” Dem nicht genug, wurde die Frau weiter von den Burschen drangsaliert. “Sie rempelten mich hart an. Es tat weh.” Erst als ein männlicher Passant eingriff und Autofahrer stehen blieben, ließen die Asylanten von Barbara Sch. ab. Die Spittalerin erzählte ihre Erlebnis am Freitag dem Ex-Bürgermeister der Lieserstadt, Gerhard Köfer: “Ich vertraue ihm, er hilft allen.” Der nunmehrige Landesrat riet zur Anzeige. Rainer Dionisio, der Pressesprecher der Polizei, bestätigt das: “Die Anzeige ist eingegangen, wir eooooooooooooooooooooooooooooooooooo
ISLAFASCISM 000239 20160204 §§§ – ASYLWERBER HINDERTE TIROLERIN, AUTO ZU SCHLIESSEN – Am Donnerstag ist in Hall ein Asylwerber wegen des Tatbestands der geschlechtlichen Nötigung angezeigt worden. Er soll im Jänner eine 45-jährige Tirolerin in und vor einem Supermarkt massiv bedrängt haben, bestreitet aber die Tat. Der Vorfall ereignete sich am Montag den 25. Jänner gegen 16.45 Uhr. Die Hallerin war in einem Supermarkt einkaufen, als sie von dem 21-jährigen Mann angesprochen wurde. Er soll versucht haben, sie zu küssen. Die Frau lehnte laut Polizei höflich ab. Opfer wurde gehindert, die Autotür zu schließen Als die Frau das Geschäft verließ und zu ihrem Auto wollte, soll er sie abermals angesprochen haben. Er habe ihre Telefonnummer gefordert und sie sei so eingeschüchtert gewesen, so die Polizei, dass sie ihm tatsächlich eine Telefonnummer gab, allerdings die ihres Ehemannes. Der Asylwerber habe gleich dort angerufen und festgestellt, dass das nicht die Nummer der Frau war. Worauf er ihr zum Auto folgte. Die Frau saß bereits im Auto, als der 21-Jährige sie gehindert haben soll, die Autotüre zu schließen. Dort sei es zu mehreren unsittlichen Berührungen gekommen. Erst als ein anderes Auto im Nahbereich einparkte, habe der Mann von ihr abgelassen. Die Frau hat noch am selben Tag Anzeige bei der Polizei erstattet. Auf Foto identifiziert Dass der Vorfall erst jetzt öffentlich geworden ist, begründete die Polizei mit laufenden Ermittlungen. Man habe mittels Stammdatenrückerfassung und anhand der Personenbeschreibung versucht, dem Mann auf die Spur zu kommen, doch ergebnislos. Erst durch einen Anruf am Handy des mutmaßlichen Verdächtigen, konnte Kontakt zu ihm hergestellt werden. Die Polizei bat ihn, auf die Polizeiinspektion zu kommen, um ihn wegen einer anderen Sache zu befragen. Er wurde auf einem Foto vom Opfer eindeutig identifiziert, so die Polizei. Dennoch bestritt er die Tat. Der Asylwerber wurde auf freiem Fuß wegen des Tatbestands der geschlechtlichen Nötigung angezeigt. Er wird als staatenloser Asylwerber geführt und wohnt in Hall. Aus
http://tirol.orf.at/news/stories/2755993/rmitteln bereits im verdächtigen Umfeld.” Für Köfer sind die Vorfälle schockierend: “Die Menschen haben Angst, das ist ja kein Einzelfall. Auch ein Trachtengeschäft in Spittal wurde kürzlich von stehlenden und aggressiven Asylanten heimgesucht.” Aus
http://www.krone.at/Kaernten/Asylanten_attackieren_Hausfrau-Vor_Supermarkt_-Story-494687
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ISLAFASCISM 000238 20160126 §§§ – ASYLWERBER WAR SEXTÄTER MIT KINDERN – Er gab an, sich nur zwischen den Beinen gekratzt zu haben: Die Rede ist on einem afghanischen Asylwerber(29), der sich im Linzer Parkbad vor Kindern selbst befriedigt haben soll. Eine Mutter erkannte den Sex-Täter und schlug Alarm. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus “Kronenzeitung” S.16.
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ISLAFASCISM 000237 20160126 – FLÜCHTLINGSBETREUER GESCHLAGEN – Durch einen Faustschlag ist ein Flüchtlingsbetreuer in Sankt Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) am Sonntagabend verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 21.30 Uhr in der Erstaufnahmestelle. Ein 40-jähriger Marokkaner und der 25-jährige Mitarbeiter eines Flüchtlingsbetreuungsdienstes waren in Streit geraten. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, ist laut Polizei bisher noch unklar. Der Marokkaner dürfte sich aber schon vorher aggressiv verhalten haben. Der Streit eskalierte aber so weit, dass der 40-jährige Flüchtling seinem Betreuer mit der Faust ins Gesicht schlug und ihn dabei verletzte. Wie schwer die Verletzungen ausfielen, war gestern aber noch nicht bekannt. Gegen den beschuldigten Mann sprach die Polizei daraufhin ein Betretungsverbot aus, dem er sich jedoch mehrmals widersetzte. Daraufhin nahmen die Polizeibeamten den aggressiven 40-Jährigen gegen 23.15 Uhr schließlich fest. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Marokkaner-schlug-Fluechtlingsbetreuer;art4,2094678
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ISLAFASCISM 000236 20160124 §§§ – 21-JÄHRIGE WEHRTE SICH HEFTIG – Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock. Die Frau war am 23. Jänner alleine auf dem Nachhauseweg. Schon in der U-Bahn fiel ihr auf, dass der Mann immer wieder in ihre Richtung blickte. Als sie gegen 2.00 Uhr in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ausstieg, folgte ihr der Mann. Am Gaudenzdorfer Gürtel auf Höhe der Hofbauergasse packte der Täter die 21-Jährige und drückte sie gegen eine Hausmauer. Er zog ihr den Rock nach oben und fasste der Frau zwischen die Beine. Die 21-Jährige setzte sich heftig zur Wehr, konnte sich losreißen und davonlaufen. Auf ihrer Flucht stolperte sie und verletzte sich am Fuß, sagte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.
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ISLAFASCISM 000235 20160123 – TUNESIER BEDROHTE VERKÄUFERIN – Eine Polizeistreife wurde am Freitag am späteren Abend zum Salzburger Hauptbahnhof beordert, da dort die Angestellte eines Supermarktes von einem 27-jährigen Asylwerber bedroht worden war. Die 54-Jährige Angestellte und ein Zeuge gaben an, der Tunesier habe die Frau bedroht, indem er die Hand zu einer Pistole formte und “Peng” sagte. Die Angestellte des Supermarktes habe zuvor die Rechnung des Beschuldigten sehen wollen, woraufhin dieser erwiderte, dass er sich von einer Frau nichts sagen lassen werde und dies mit der erwähnten Geste untermauerte. Der 27-Jährige wird wegen des Delikts der Gefährlichen Drohung angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Supermarkt_Angestellte_in_Salzburg_von_Asylwerber_bedroht-129122
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ISLAFASCISM 000234 20160122 – KOSOVAREN TRATEN BRUTAL ZU – Ein äußerst skrupelloser und brutaler Übergriff von vier Männern in Passau im August letzten Jahres hat Staatsanwaltschaft und Kripo Passau beschäftigt. Die vier Männer aus dem Raum Eferding sollen ihre vier Opfer durch Tritte so schwer verletzt haben, dass zwei von ihnen noch an den Folgen leiden. Jetzt wurden sie in Österreich festgenommen. Nach Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera kam aus der Bevölkerung ein entscheidender Hinweis. Die Tatverdächtigen im Alter zwischen 20 und 23 Jahren stammen aus dem Raum Eferding (OÖ). In einer gemeinsamen Aktion von Kripo Passau und oberösterreichischen Polizeikräften, darunter auch Spezialeinheiten des Nachbarlandes, konnten die vier Männer am Dienstag an ihren jeweiligen Wohnorten widerstandslos festgenommen werden. In einer österreichischen Justizvollzugsanstalt warten die Beschuldigten auf die bereits durch Staatsanwaltschaft beantragte Auslieferung. Unter den Verhafteten befinden sich eine Person mit österreichischer und drei weitere Männer mit kosovarischer Staatsangehörigkeit. Im Rahmen erster Einvernahmen durch österreichische Ermittler räumten die vier Tatverdächtigen die Anwesenheit und Teilnahme an den Gewalttätigkeiten ein, schildern jedoch einen zum Teil völlig anderen Tatablauf. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an. Zwei der damals schwer verletzten Opfer leiden nach wie vor an den Folgen des brutalen Übergriffs und befinden sich noch immer in ärztlicher Behandlung.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tritte_gegen_Kopf_Schlaegerquartett_ermittelt-129081
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ISLAFASCISM 000233 20160121 §§§ – AFGHANEN UND SYRER TERRORISIERTEN MONATELANG SCHÜLERINNEN – Der Fall schockte ganz Österreich: Vier Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien, die zwischen 14 und 16 Jahre alt sind und die neue Mittelschule in der Schlossstraße in Salzburg-Parsch besuchen, sollen über Monate hinweg drei Schülerinnen bedroht und sexuell belästigt haben. Direktorin Eva Szalony: “Die Mädchen waren in Tränen aufgelöst, mussten krankgeschrieben werden.” Auf der Toilette. Die Flüchtlinge wurden jetzt von der Schule verwiesen, müssen an einer anderen Schule untergebracht werden. Einen Tag nach dem Verweis gab nun eine 14-jährige Schülerin bei der Polizei einen erneuten Übergriff zu Protokoll: “Ein Bursche hat mir die Hand verdreht, mich auf die Toilette gedrängt. Ein anderer stand Schmiere.” Das Mädchen konnte sich befreien. Da sagte das Duo mit Akzent: “Wir finden dich!” Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung. Aus “Österreich”, 20160121, S.12
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ISLAFASCISM 000232 20160121 §§§ – DUNKELHÄUTIGER RISS KLAGENFURTERIN ZU BODEN – Eine 31-jährige Klagenfurterin hat am Mittwoch bei der Polizei angezeigt, dass sie am letzten Sonntag gegen 4 Uhr früh in der Innenstadt von Klagenfurt von einem Mann attackiert worden sei. Der dunkelhäutige Mann habe der Frau mit einer Hand den Mund zugehalten, ihr ein Bein gestellt und sie zu Boden gerissen. Danach habe er sich auf sie gelegt und versucht mit der linken Hand unter den Rock zu fassen. Die Frau wehrte sich mit Händen und Füßen und rief um Hilfe. Eine Passantin hörte die Schreie und kam dem Opfer zu Hilfe. Der Angreifer ließ daraufhin von der 31-Jährigen, die unverletzt blieb, ab und flüchtete zu Fuß. Der Täter wird als zirka 30 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, dunklen Hose und einer schwarzen Baseballkappe mit einem roten Logo drauf. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexuelle_Belaestigung_auf_offener_Strasse_in_Klagenfurt-129038
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ISLAFASCISM 000231 20160121 §§§ – LOKALBESUCHER BESCHÜTZTEN FRAU – Am Dienstag kurz nach 17 Uhr kam die Frau zur Polizei und gab an, sie sei am 16. Jänner zwischen 2.20 und 2.30 Uhr in einem Lokal in Linz-Urfahr von einem ihr unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Der Mann habe zuvor zweimal versucht ihr näherzukommen. Da sie dies jedoch strikt ablehnte und ihn zurückwies, wurde dieser laut dem Opfer in “arabischer” Sprache ausfällig und verschwand. “Kurz darauf spürte die 24-Jährige, dass ihr jemand intensiv zwischen die Füße griff und sie im Intimbereich berührte”, berichtete die Polizei. Als die Mühlviertlerin sich umdrehte, erkannte sie denselben Mann, der ihr ins Gesicht grinste. Daraufhin schüttete die Frau ihr Getränk in Richtung des Mannes. Der Mann wurde wütend, schüttete sein Getränk in Richtung der 24-Jährigen und hob seine Faust, als ob er sie attackieren wollte. Dies bemerkten mehrere Lokalbesucher und auch die 25-jährige Freundin des Opfers. Mehrere Männer gingen sofort dazwischen und verhinderten die Attacke. Der unbekannte Täter wurde dann aus dem Lokal gebracht. Täterbeschreibung Mann, ca. 160-165 cm, schwarze Haare, dunkler Bart, trug ein gestreiftes braun- bzw. lilafärbiges Hemd. Laut Opfer habe der Mann in “arabischer” Sprache gesprochen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_in_Linzer_Lokal_unsittlich_beruehrt-129007
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ISLAFASCISM 000230 20160121 – ALGERIER UND MAROKKANER TRATEN 31-JÄHRIGEN – BEZIRK NEUNKIRCHEN – Schwer verletzt wurde ein 31-jähriger Mann, dem drei Algerier und ein Marokkaner zwei Handys geraubt haben sollen. Zu dem Vorfall kam es am 12. Jänner am späten Abend in einer Wohnung in Neunkirchen. Laut Polizei ist das Quartett (25, 26, 27, 37) teils geständig. Der 31-Jährige wurde durch Schläge und Tritte am Körper schwer verletzt. “Aus Angst vor den Beschuldigten erstattete das Opfer erst später die Anzeige”, so die Landespolizeidirektion NÖ. Die vier Beschuldigten wurden am Dienstag über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in die Justizanstalt eingeliefert. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schwerverletzter_nach_Handyraub_Polizei_forscht_4_Verdaechtige_aus-129021
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ISLAFASCISM 000229 20160121 – FRAU AUF WIESE GEZERRT – Zu einem schweren Raub kam es offensichtlich am Mittwoch am Vogelfängerweg in Linz. Eine 22-jährige Linzerin gab gegenüber den Polizisten an, kurz nach 18 Uhr am Nachhauseweg von zwei bislang unbekannten Tätern zuerst festgehalten und anschließend auf die Wiese neben einem Haus gezerrt worden zu sein. Dort bedrohte sie einer der Täter mit seinem etwa zehn bis 15 Zentimeter langen Messer und raubte das Opfer aus. Als ein älterer Herr mit seinem Hund vorbei gegangen sei, hätten die Täter die Flucht ergriffen. Nach Angaben der Frau sei sie dann nach Hause gelaufen, habe ihrem Freund von dem Vorfall erzählt, der die Polizei verständigte. Die 22-Jährige blieb bei dem Überfall unverletzt. Die polizeilichen Ermittlungen sind am Gange. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_22_Jaehrige_mit_Messer_bedroht_und_ausgeraubt-129006
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ISLAFASCISM 000228 20160118 §§§ – SPAZIERGÄNGERIN ÜBERFALLEN – WIEN, Brigittenau. Es wurde nach Angaben der Polizei eine 64-Jährige von einem Mann mit den Fäusten attackiert. Die Frau machte gegen 20 Uhr einen Spaziergang an der Donaulände nahe der Bezirksgrenze zur Brigittenau. Täter und Opfer sind zusammen die Böschung zum Wasser heruntergerollt. Dann versuchte er ihr die Kleider vom Leib zu reißen.
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ISLAFASCISM 000227 20160118 – 40 MAROKKANISCHE “FLÜCHTLINGE” RANDALIERTEN – Marokkanische Flüchtlinge randalierten am Bahnhof Etwa 30 bis 40 vermutlich marokkanische Staatsangehörige versammelten sich Montagnacht am Linzer Hauptbahnhof und randalierten dort. Sie waren zuvor schon bei der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Postverteilzentrum hinausgewiesen worden, da dort einige randaliert hatten und alkoholisiert waren. Gegen 3:45 Uhr wurde die Polizei zum Bahnhof gerufen. Mehrere Flüchtlinge schrien lautstark herum, verschmutzen den Wartebereich und übergaben sich zum Teil auf den Boden. Ein Mann wurde in Gewahrsam genommen und schließlich ins Spital gebracht. Gegen mehrere Personen wird Anzeige wegen Störung der öffentlichen Ordnung erstattet.
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ISLAFASCISM 000226 20160118 §§§ – ASYLWERBER DRANGEN IN DAMENDUSCHEN EIN – KORNEUBURG. Sieben erwachsene Asylwerber aus dem Korneuburger Containerdorf hatten sich im Berndl-Bad danebenbenommen. Sie haben lautstark herumgeschrien. Schlimmer aber: Plötzlich tauchten die Männer in den Damenduschen auf.  Aus der Zeitung “Österreich”, S.14.
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ISLAFASCISM 000225 20160117 §§§ – 18-JÄHRIGE IM PRATER VON AFGHANE VERGEWALTIGT – Eine junge Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden in Wien-Leopoldstadt Opfer einer Vergewaltigung. Gegen 2.30 Uhr wurden Mitarbeiter einer Security-Firma auf die Tat in der Praterhauptallee aufmerksam und kamen dem Opfer zur Hilfe. Sie hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam. Die Polizisten nahmen den 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei ihm wurden eine gefälschte 50 Euro-Banknote sowie mehrere Gramm Marihuana sichergestellt. Die 18-jährige Frau erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_im_Wiener_Prater-128806
In diesem Bericht wurde die Täterbeschreibung unterschlagen, aber in der Zeitung “Österreich” 2016-01-18 auf S.12 stand immerhin, wenn auch sehr versteckt, im letzten Absatz: “Bei dem mutmaßlichen Vergewaltiger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan”
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ISLAFASCISM 000224 20160117 – IRAKER GRIFF DEUTSCHLEHRERIN AN – Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: “I will kill you” und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie. Aus “HEUTE”
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ISLAFASCISM 000223 20160115 +++ – ALTE FRAU ÖFFNETE WOHNUNG UND WURDE ERSCHLAGEN – Die 72-jährige Witwe Maria S. wurde in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ermordet. Eine Nachbarin berichtete von einem „Südländer“, der vorher an den Wohnungstüren anläutete. KURIER: „Den Spuren nach zu schließen dürfte die 72-jährige Maria S. in ihrer Wohnung in der Davidgasse in Wien-Favoriten das Opfer eines Raubmordes geworden sein. Da es keine Einbruchsspuren an der Türe gibt, geht die Polizei davon aus, dass die Frau ihrem Mörder noch selbst geöffnet hat. Wie die Obduktion zeigte, ist der Täter äußerst kaltblütig vorgegangen. Die Witwe wurde mit mehreren wuchtigen Hieben auf den Kopf niedergeschlagen. Außerdem weist die Leiche Messerstiche im Oberkörper und Hals auf. Die Wohnung wurde vom Täter durchsucht, dementsprechend schwierig gestaltet sich die Tatortarbeit.“
http://kurier.at/chronik/wien/mordverdaechtiger-nach-balkonsturz-wieder-freigelassen/175.582.706
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ISLAFASCISM 000222 20160114 §§§ – KELLNERIN AUSGEGRIFFEN – Eine 19-jährige Aushilfskellnerin aus Bad Ischl erstattete am Mittwoch bei der Polizeiinspektion Bad Ischl (Bezirk Gmunden) Anzeige bezüglich einer sexuellen Belästigung in der Silvesternacht. Die Frau gab an, dass sie während ihrer Arbeit in einem Lokal in Bad Ischl unsittlich belästigt wurde. In dem sehr gut besuchten Lokal soll die Kellnerin beim Passieren einer Gruppe von vier Männern insgesamt drei Mal unsittlich berührt worden sein. Einer der Gäste berührte zwei Mal ihr Gesäß und einmal ihre Brust. Laut ihrer Aussage sollen die Männer ausländischer Herkunft sein. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Bad_Ischl_Kellnerin_unsittlich_beruehrt-128653
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ISLAFASCISM 000221 20160114 – “SÜDLÄNDER” ENTRISSEN HANDY IM BUS – Eine 17-jährige Salzburgerin fuhr gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin mit einem Obus von der Innenstadt in Richtung Maxglan. Als die Jugendliche ihr Handy in die Hand nahm um zu telefonieren, war der Bus gerade an der Haltestelle angekommen. Als der Bus anhielt, entriss plötzlich ein zirka 20 bis 25 Jahre alter Mann – laut Polizeibericht südländischer Herkunft – der jungen Frau das Handy und sprang aus dem Bus. Die Salzburgerin und ihre Freundin versuchten noch dem Mann nachzulaufen, verloren ihn jedoch kurz darauf aus den Augen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Salzburgerin_(17)_in_Obus_Handy_entrissen-128661
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ISLAFASCISM 000220 20160114 – ALTE FRAU IN WOHNUNG ÜBERFALLEN – VILLACH. Eine 76-jährige Frau ist am späten Mittwochnachmittag in ihrer Wohnung überfallen worden. Eine unbekannte Frau mit ausländischem Akzent läutete an der Wohnungstür der Pensionistin. Als diese öffnete, wurde sie von der Unbekannten sofort mit der Eingangstür zu Boden gestoßen. Die Fremde betrat den Raum und forderte Geld. Zugleich versuchte sie den Mund des Opfers mit Klebeband zu umwickeln. Auf Grund der Hilferufe des Opfers verließ die Unbekannte die Wohnung, ohne etwas mitgenommen zu haben. Die Pensionistin erlitt leichte Verletzungen. Beschreibung der Täterin: ca. 30 bis 40 Jahr alt, ca. 180 cm groß, dunkel bekleidet, helle Haare, trug eine dunkle Strickhaube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Villacherin_(76)_in_eigener_Wohnung_ueberfallen-128677
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ISLAFASCISM 000219 20160114 – 56-JÄHRIGE AM RUCKSACK UMGERISSEN – BEZIRK WIEN-UMGEBUNG. Auf ihrem Weg zu einem Bahnsteig ist am Mittwochabend in Mannswörth eine 56-jährige Frau attackiert und beraubt worden. Gegen 18.45 Uhr verfolgte ein unbekannter Mann das Opfer und riss es von hinten am Rucksack gewaltsam zurück. Die geschockte Frau stürzte und verletzte sich dabei leicht. Der Täter suchte dann mit ihrer Geldbörse das Weite. Täterbeschreibung: Schlank, 170 bis 175 cm groß, unrasiert, dunkler Gesichtsteint, zwischen 20 und 30 Jahre alt, trug Kapuze und darunter eine Mütze, keine Bewaffnung, Täter sprach gebrochenes Englisch.
http://www.regionews.at/newsdetail/56_Jaehrige_auf_Bahnhof_in_Mannswoerth_NOe_ausgeraubt-128687
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ISLAFASCISM 000218 20160114 +++ – BOSNIER MORDETE MIT HERZSTICH UND ZWEI BAUCHSTICHEN – LINZ. Wegen Mordes und versuchten Mordes ist am Mittwoch ein 27-Jähriger in Linz vor Gericht gestanden. Ein Streit unter vier Männern bei einer Musikparty am 4. Juni im Linzer Stadtteil Bindermichl-Keferfeld hatte tödlich geendet. Der Albaner behauptet, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft schenkte dem wenig Glauben. Vier Männer waren bei der Veranstaltung in Streit geraten. Dabei soll ein 26-Jähriger von dem albanischstämmigen Linzer getötet worden sein. Der Beschuldigte soll dem Serben das Messer nach dem Herzstich noch zwei Mal in den Bauch gerammt haben, wobei bereits der erste Stich tödlich gewesen wäre. Auch dem Freund des Todesopfers soll der Angeklagte das Messer in den Rücken gestochen haben, der Mazedonier überlebte schwer verletzt. Ein Türsteher wurde leicht verletzt. Der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, hat die Tat gegenüber der Polizei gestanden. Er gab allerdings an, dem 26-Jährigen das Messer entrissen und aus Notwehr gehandelt zu haben. Der auf drei Verhandlungstage anberaumte Prozess geht am kommenden Dienstag mit weiteren Zeugenbefragungen und den Ausführungen des Gerichtsmediziners weiter.
http://www.regionews.at/newsdetail/Toedliche_Messerstecherei_bei_Megaparty_in_Linz-128688
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ISLAFASCISM 000217 20160113 – HUND VERTEIDIGTE FRAU GEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPUS“ – Drei Unbekannte wollten am Samstagabend eine junge Frau überfallen. Ihr Pech: Der Hund, der sein Frauchen aktiv verteidigte und die Räuber in die Flucht schlug. Die 28-Jährige war gegen 23 Uhr auf der Dammstraße entlang der Dornbirner Ach mit ihrem Hund spazieren, als drei alkoholisierte Unbekannte sie überfielen und Handy sowie Bargeld verlangten. Als die Frau erklärte, sie habe keine Wertgegenstände bei sich, schlug sie einer der Täter, und sie stürzte zu Boden. Ihre schwarze Hündin Akasha versuchte, die Männer abzuwehren. Im VOL.AT-Interview erklärt die Dornbirnerin, wie ein Komplize daraufhin Pfefferspray gegen das Tier eingesetzt hat, was den Rottweiler kurzfristig außer Gefecht setzte. Danach zog einer der Angreifer die Dornbirnerin an den Haaren von Akasha weg, ein folgenschwerer Fehler: Die viereinhalbjährige Hündin biss einen der Männer in den Unterarm. Danach trat ein anderer Täter das Tier mit Füßen, sie fasste auch nach ihm. Seine Besitzerin nutzte die Gelegenheit zur Flucht, wurde aber vom dritten Räuber eingeholt und zu Boden gestoßen. Sie schlug ihm dann mit der Leine ins Gesicht. Seine Reaktion mit den Worten “Das bereust du jetzt”, konterte die junge Frau mit: “Nein, aber du gleich.” In diesem Moment kam Akasha angerannt und attackierte den Tätern. Er erlitt Verletzungen im Bereich des Brustkorbs. Gemeinsam traten Hund und Frauchen anschließend die Flucht an. Zur Belohnung gab’s einen Knochen Der versuchte Raub hat die junge Frau zwar mitgenommen, aber es geht ihr sichtlich gut. Auch die Rottweiler-Hündin Akasha hat den Angriff mit gereizten Augen und ein paar Blessuren gut überstanden. Vom Frauchen gab’s zuhause eine heiße Dusche, einen großen Knochen und viele Streicheleinheiten. Künftig wird sie auf ihrer Runde unbekannte Männergruppen meiden und einen Pfefferspray dabei haben, nur für alle Fälle. Am nächsten Tag ging sie dann ins Krankenhaus und meldete den Vorfall dann am Sonntagabend der Exekutive. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu den drei Angreifern, die Bissverletzungen im Bereich Arm, Bein bzw. Burstkorb aufweisen dürften. Personenbeschreibung Alle zwischen 20 und 30 Jahren, zumindest zwei hatten einen südländischen Typus und sprachen gebrochenes Deutsch Täter 1: ca. 175 cm groß, schlank, markanter Bart (schmale Bartstreife entlang des Wangenknochens bis zum Kinn, 2-3 cm lange Haare Täter 2: ca. 170 cm groß, schlank, trug eine helle Hose, rote Bomberjacke und weiße Turnschuhe Täter 3: ca. 185 cm groß, kräftige Statur. Aus
http://www.vol.at/raubueberfall-in-dornbirn-hund-verteidigt-seine-besitzerin/3826385
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ISLAFASCISM 000216 20160113 §§§ – JUNGE FRAU VERJAGTE VERGEWALTIGER MIT BESEN – WIEN. Tatort war der Eingangsbereich des Wohnhauses der Frau. Die 28-Jährige hatte Silvester in der Wohnung von Freunden in Favoriten gefeiert. Gegen 3.30 Uhr machte sie sich in Begleitung einer Freundin und eines Freundes mit der U1 auf den Weg zurück in die City. In der Station Stephansplatz stieg die junge Frau allein aus und ging zu Fuß nach Hause. Wie sich später anhand von Bildern aus Überwachungskameras der Wiener Linien nachvollziehen lasse, folgte ihr von da an ein noch unbekannter Mann, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Die 28-Jährige bemerkte den Verfolger nicht und sperrte nichts ahnend das Haustor auf. “Im Innenbereich des Gebäudes wurde sie dann von ihm gepackt”, berichtete der Sprecher. “Sex” habe der Angreifer u.a. gesagt, die übrigen Äußerungen des Mannes konnte das Opfer nicht verstehen. Mit Besen zur Wehr gesetzt Die Frau setzte sich heftig zur Wehr. Sie ergriff einen im Eingangsbereich abgestellten Besen und schlug damit zu. Außerdem habe sie ihm ihre Daumen ins Gesicht gedrückt, gab die Frau, die noch am 1. Jänner Anzeige erstattet hat, zu Protokoll. Der Mann flüchtete schließlich, die 28-Jährige konnte das Tor zusperren. Auf den Fahndungsfotos ist ein eher klein und dicklich wirkender Mann dunklen Typs zu sehen. Aus
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Vergewaltigungsversuch-in-Wien-angezeigt-Fahndung;art58,2083973
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ISLAFASCISM 000215 20160111 §§§ – AFGHANISCHE UND SYRISCHE SCHÜLER BELÄSTIGTEN MÄDCHEN SEXUELL – Die Schulleitung einer Neuen Mittelschule in der Stadt Salzburg hat am Mittwoch Anzeige gegen vier Schüler im Alten von 14 bis 16 Jahren aus Afghanistan und Syrien wegen Verdachts der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung erstattet. Laut einem Polizeibericht sollen von den Übergriffen drei Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren betroffen gewesen sein. Beamte des Landeskriminalamtes Salzburgs haben die weiteren Ermittlungen übernommen, teilte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl der APA mit. Nach Abschluss der ersten Einvernahmen habe sich herausgestellt, dass eine 14-jährige Schülerin von einem 15-jährigen Schüler aus Afghanistan im Zeitraum vom November 2015 bis zum Tag der Anzeigenerstattung sexuell belästigt wurde. Er habe ihr immer wieder fest auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember habe die Schülerin, als sie im Klassenzimmer am Lehrerpult saß, einen Stoß auf den Hinterkopf bekommen. “Am heutigen Tag wurde sie von einem 14-jährigen Afghanen zur Seite gestoßen, dass sie gegen einen Spind in der Schule stieß.” Die Burschen hätten die Mädchen zudem immer wieder vulgär beschimpft. Eine zweite 14-jährige Schülerin sei wegen ihrer Oberweite ausgelacht worden, berichtete die Polizei. Weiters hätten alle vier Schüler einem der Mädchen am Schulweg aufgelauert und versucht, ihre Jacke hochzuziehen beziehungsweise unter der Jacke auf das Gesäß zu blicken. “Alle drei Schülerinnen wurden immer wieder, entweder von einem einzelnen Burschen oder von allen gemeinsam, absichtlich angerempelt oder gestoßen. Dabei entstanden jedoch keine Verletzungen.” Aus
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Drei-Schuelerinnen-in-Salzburg-sexuell-belaestigt;art58,2084909
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ISLAFASCISM 000214 20160111 §§§ – ARABER BERÜHRTE 16-JÄRIGE IN SCHÄRDING – Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Neujahrstag gegen 0:15 Uhr bei der Silvesterfeier am Stadtplatz von Schärding eine 16-jährige Schülerin aus dem Raum Schärding. Der Unbekannte hielt die 16-Jährige am Arm fest und berührte die junge Frau an Brust und Gesäß unsittlich, hieß es von der Polizei. Nachdem sich die 16-Jährige heftig zur Wehr setzte und dem Täter einen Ellbogenstoß versetzte, ließ dieser von ihr ab. Der Mann verpasste dem Opfer noch eine Ohrfeige und lief dann weg. Die Frau blieb unverletzt. Eine unmittelbare Anzeige zum Tatzeitpunkt erfolgte nicht. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien über ähnliche Vorfälle entschloss sich die 16-Jährige am 9. Jänner zur Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Mann, zirka 25 bis 30 Jahre, trug zerrissene Jeans, dunkle Weste, soll laut Opfer arabischer Herkunft gewesen sein. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schaerding_Schuelerin_am_Stadtplatz_unsittlich_beruehrt-128511
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ISLAFASCISM 000213 20160111 §§§ – ASYLWERBER VERFOLGTEN IN BAD ISCHL FRAUEN BIS AUFS KLO – Auch im beschaulichen Bad Ischl lösen Gerüchte über sexuelle Übergriffe männlicher Flüchtlinge dieser Tage heftige Diskussionen aus. Lokalbetreiberin verkündet: “Wir sind asylantenfrei” In dieser Bar soll es zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Passiert sein sollen sie in Charly’s Bar, einem Nachtlokal im Zentrum der Salzkammergut-Metropole sagt zumindest deren Betreiberin Karin Siebrecht-Janisch (46). “Bis aufs Klo verfolgt” Die Wirtin spricht von 25 bis 30 jungen Männern, die seit Wochen dadurch auffallen, dass sie Frauen und Kellnerinnen belästigen. “Sie grabschen und folgen den Mädchen bis aufs Klo”, sagt die 46-Jährige. Auch sollen die Burschen anderen Gästen einfach die Getränke weggenommen haben. Janisch glaubt aber, eine Lösung gefunden zu haben. Ab sofort verlangt sie von jedem Gast zwei Euro Eintritt. Als Gegenleistung gibt es zwar ein kleines Gratisgetränk, doch die Hürde reiche, um keine Asylwerber mehr im Lokal zu haben, so Janisch. Aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Lokalbetreiberin-verkuendet-Wir-sind-asylantenfrei;art4,2081026
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ISLAFASCISM 000212 20160111 §§§ – 56- JÄHRIGER AFGHANE WOLLTE 18-JÄHRIGE UMARMEN UND KÜSSEN – Ein 56-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Schladming eine 18-jährige Schülerin sexuell belästigt zu haben. Der in Schladming lebende afghanische Staatsbürger soll kurz nach Mitternacht das spätere Opfer vor einem Lokal um eine Zigarette gebeten haben. Danach soll er versucht haben die 18-Jährige zu umarmen und zu küssen. Als die Frau zu entkommen versuchte, verfolgte sie der Verdächtige durch das Stadtzentrum. Die Frau erstattete erst am nächsten Tag die Anzeige bei der Polizei. Der 56-Jährige gab bei seiner Befragung an, er sei alkoholisiert gewesen und könne sich nicht an den Vorfall erinnern. Er wird angezeigt.   Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(56)_nach_sexueller_Belaestigung_in_Schladming_ausgeforscht-128526
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ISLAFASCISM 000211 20160110 §§§ – 17-JÄHRIGER AFGAHNE VERGEWALTIGTE 72-JÄHRIGE – In Traiskirchen, wo sich das größte Erstaufnahmelager für Illegale befindet, wurde vor einigen Wochen eine 72-Jährige von einem erst 17-jährigen afghanischen Eindringling in ihrem Gartenhaus überfallen und vergewaltigt.
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ISLAFASCISM 000210 20160109 – NORDAFRIKANER STAHL SCHMUCKSTÜCKE – Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag in einem Einkaufszentrum in Innsbruck einen Einbruch verübt. Als er später zurückkehrte, wurde er festgenommen. Laut Polizeibericht hat sich der 20-jährige Nordafrikaner kurz vor Mitternacht Zutritt in das Einkaufszentrum verschafft. Vermutet wird, dass sich der Mann im Bereich der Tiefgarage einsperren hatte lassen. Als er in die Ebene der Geschäftsräumlichkeiten eindrang, löste er über den Bewegungsmelder Alarm aus. Ein Wachdienst hielt Nachschau, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Zirka zwei Stunden später – gegen 2 Uhr früh – löste der Bewegungsmelder im Einkaufszentrum wiederum Alarm aus. Der Mitarbeiter des Wachdienstes konnte den Marokkaner stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Wie sich herausstellte, wurde bei einem Schmuckgeschäft die Scheibe eingeschlagen, mehrere Schmuckstücke wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag. Weitere Erhebungen zur Sicherstellung der Beute sind noch im Gange. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/20_Jaehriger_kehrte_an_Tatort_zurueck_und_wurde_verhaftet-128427
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ISLAFASCISM 000209 20160108 §§§ – 2 “SÜDLÄNDER” UMKLAMMERTEN 20-JÄHRIGE FRAU – Am Freitag erstattete eine 20-jährige Frau aus Innsbruck bei der Polizei die Anzeige, dass sie zu Silvester kurz vor Mitternacht auf dem Marktplatz in Innsbruck sexuell belästigt worden sei. Die 20-Jährige war mit einem Begleiter unterwegs. Dieser wurde gegen 23.45 Uhr von mehreren Unbekannten von ihr weggedrängt. Die Männer unklammerten die Frau und einer der Männer berührte sie unsittlich. Ihrem Begleiter gelang es schließlich die Angreifer wegzuschubsen. Die 20-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung: 1. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, eher rundes Gesicht, eher korpulente Statur, gepflegtes Äußeres, bekleidet mit einer Schijacke und wahrscheinlich mit einer Mütze. 2. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, schlanke Figur, bekleidet mit einer Schijacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ISLAFASCISM 000208 20160107 §§§ – ASYLWERBER AUS ERITREA MISSBRAUCHTE 24JÄHRIGE – Wegen des Verdachtes der Vergewaltigung ermittelt zudem die Polizei Schwaz. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Eritrea soll eine 25-jährige Frau aus dem Tiroler Unterland in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Schwaz missbraucht haben. Dorthin war die Frau mit dem Beschuldigten gefahren, so die Angaben der Landespolizeidirektion vom Freitag. Der mutmaßliche Täter bestreitet dies. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ISLAFASCISM 000207 20160107 §§§ – UNSITTLICH BERÜHRT UND BESTOHLEN ZUGLEICH – WIEN. Wegen des Verdachts auf Diebstahl und sexueller Belästigung wurde am Donnerstag bei der Polizeiinspektion Pappenheimgasse Anzeige erstattet. Der Vorfall soll sich rund um die Silvesterfeiern während einer öffentlichen Veranstaltung in Wien-Leopoldstadt ereignet haben. Einige bislang unbekannte Männer sollen sich beim Tanzen mehreren Frauen genähert und sie unsittlich berührt haben. Zwei der Frauen bemerkten erst später, dass ihre Geldbörsen fehlten, eine weitere bemerkte, dass ihre Handtasche beschädigt worden war. “Die Täter dürften durch die Berührungen ihre Opfer abgelenkt und die Zeit des Erstaunens und der Empörung ausgenützt haben, die Diebstähle zu begehen”, hieß es im Bericht der Polizei. Derzeit werden weitere Ermittlungen geführt. Weitere derartige Diebstähle oder Belästigung von Frauen durch mehrere Männer rund um die Silvesterfeierlichkeiten wurden bislang polizeilich nicht bekannt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Bei_Silvesterfeiern_in_Wien_begrapscht_und_bestohlen-128327
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ISLAFASCISM 000206 20160103 – PÄRCHEN IN WELS VON DREI TÄTERN ANGEGRIFFEN – Ein junges Pärchen aus Wels wurde am Neujahrstag in den Morgenstunden von drei unbekannten Tätern attackiert. Der Mann konnte das Trio in die Flucht schlagen. Zu dem Vorfall kam es gegen 6.30 Uhr bei einer Bankfiliale in der Bauernstraße. Dabei forderten die Täter, die Deutsch mit osteuropäischem Akzent sprachen, mehrfach mit den Worten “Hey, Geld!” das Bargeld der beiden Welser. Ohne auf eine Reaktion zu warten, attackierten diese das Pärchen und stießen die 17-Jährige zu Boden. Sie wurde dadurch im Gesicht sowie an Armen und Beinen verletzt. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass die drei Täter schließlich ohne Beute die Flucht ergriffen. Der 22-Jährige und die 17-Jährige wurden im Klinikum Wels ambulant behandelt. Am nächsten Tag haben sie Anzeige bei der Polizei erstattet. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubueberfall_in_Wels_22_Jaehriger_schlug_Trio_in_die_Flucht-128115
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ISLAFASCISM 000205 21051226 – ALGERIER SCHLUGEN SEITENSCHEIBE EIN – In der Nacht auf Freitag gegen 01:15 Uhr kam es in Graz-Geidorf zu einem PKW-Einbruch, bei dem eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Die beiden Tatverdächtigen – zwei algerische Asylwerber (16, 18) – konnten jedoch von Besitzer – einem Grazer Arzt – bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten stellten Einbruchswerkzeug bei den Tätern sicher, weitere Erhebungen sind im Gange. Aus „REGIONEWS“
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ISLAFASCISM 000204 20151221 §§§ – 22-JÄHRIGE IN SALZBURG ANGEGRIFFEN – Eine 22-jährige Frau aus Innsbruck war am Sonntag gegen 5.45 Uhr zu Fuß in der Kaiser-Josef-Straße in Innsbruck unterwegs. Dabei kam ihr ein unbekannter Mann entgegen, der sie nach dem Weg fragte. Plötzlich packte der Mann die Frau mit beiden Händen und wollte sie an sich ziehen. Die 22-Jährige wehrte sich durch Stoßen und Schreien, wodurch der unbekannte Mann vorerst von ihr abließ. Als der Täter die Frau ein zweites Mal von hinten packte, wehrte sie sich erneut heftig, stieß den Mann von sich und schrie laut. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung Süden. Die 22-Jährige blieb unverletzt. Eine Anwohnerin, die die Schreie des Opfers gehört hatte, verständigte die Polizei. Täterbeschreibung: Zirka 165 Zentimeter groß, schwarzes kurzes Haar, das im Stirnbereich mit Gel aufgestellt war, dunkle Hautfarbe, ausländischer Akzent, bekleidet mit einer blauen Jeans und einer vermutlich grauen Jacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehrige_sexuell_belaestigt_Innsbrucker_Polizei_sucht_Zeugen-127516
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ISLAFASCISM 000203 20151221 – 28-JÄHRIGE AM NACHHAUSEWEG IN DEN OBERSCHENKEL GESTOCHEN – Von einem unbekannten Räuber wurde am Sonntagabend eine 28-jährige Linzerin am Nachhauseweg verletzt. Im Bellevue Park in Linz wollte ein Mann gegen 18:35 Uhr dem Opfer die Handtasche entreißen. Als dies misslang, dürfte der zirka 180 Zentimeter große Angreifer, der dunkel bekleidet war und weiße Sportschuhe trug, vermutlich mit einem Messer in den linken Oberschenkel des Opfers gestochen haben. Die 28-Jährige wurde vom Roten Kreuz in das UKH Linz gebracht. In der geraubten Handtasche befand sich die Geldtasche mit zirka 150 Euro Bargeld. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraeuber_sticht_Linzerin_(28)_in_Oberschenkel-127500
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ISLAFASCISM 000202 20151220 – BOSNIER TRATEN MIT FÜSSEN ZU – Ein 26-jähriger Einheimischer wurde am Sonntag gegen 4.45 Uhr in Saalfelden von einem vorerst Unbekannten und einer weiteren Person attackiert und mit den Füßen getreten. Zwei Brüder, ebenfalls aus Saalfelden, beobachteten den Vorfall und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden diese vom Unbekannten attackiert. Die Brüder wurden jeweils am Kopf und an der Hand unbestimmten Grades verletzt. Der Täter und der offensichtlich weitere Beteiligte flüchteten vorerst unerkannt. Ein 18-jähriger Bosnier konnte rasch als Haupttäter ausgeforscht und am Sonntagvormittag zum Sachverhalt einvernommen werden. Er zeigte sich geständig und wird angezeigt. Die Ermittlungen zur Ausforschung der weiteren Person laufen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Saalfelden_Einheimischer_(26)_von_zwei_Maennern_attackiert-127459
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ISLAFASCISM 000201 20151220 – 16-JÄHRIGER MITTAGS AM LINZER BAHNHOF ÜBERFALLEN – Ein 16-jähriger Wilheringer ist am Samstag beim Raucherplatz am Hauptbahnhof in Linz von zwei Männern brutal überfallen und ausgeraubt worden. Zu dem Überfall kam es kurz nach 13:00 Uhr. Die Täter rissen den 16-Jährigen nieder, verpassten ihm zwei Schläge ins Gesicht und stahlen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Dann liefen sie davon. Gegen 13:20 Uhr zeigte der 16-Jährige den Überfall bei der Polizei an. Eine sofortige Fahndung wurde veranlasst. Mehrere Personen, auf die die Täterbeschreibung passte, wurden zur Gegenüberstellung auf die Dienststelle gebracht. Keine dieser Personen konnte das Opfer als Täter identifizieren. Der 16-Jährige suchte anschließend das AKH Linz auf. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/16_Jaehriger_in_Linz_brutal_ueberfallen-127443
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ISLAFASCISM 000200 20151129 – BEIM BAKOMATEN VON „AUSLÄNDISCHEM AKZENT“ ÜBERFALLEN – Ein 19-jähriger Linzer behob Sonntagnacht kurz nach 01:30 Uhr bei einem Bankomat am Hauptplatz Geld. Plötzlich bedrohte ihn ein unbekannter Mann mit einem Messer und entriss ihm die Geldbörse mit 40 Euro darin. Der Täter flüchtete Richtung Taubenmarkt. Der 19-Jährige blieb unverletzt. Täterbeschreibung: Der Mann ist um die 20 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß. Er hatte kurz geschorene Haare und trug eine dunkler Steppjacke mit Kapuze. Er sprach mit ausländischem Akzent. Aus http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_nach_Bankomatbehebung_ausgeraubt_Linzerin_ueberfallen_Polizei_bittet_um_Hinweise-126034
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ISLAFASCISM 000199 20151129 – „DUNKLER TEINT“ RAUBTE GELDTASCHE – Eine 34-jährige Linzerin wurde Sonntagfrüh gegen 06:30 Uhr im Panulipark überfallen. Der Täter zerrte sie zu Boden und schlug ihr ins Gesicht. Dann raubte er ihr das Handy aus der Hosentasche. Die 34-Jährige wurde an einem Auge leicht verletzt. Sie wurde ins UKH Linz gebracht. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 160 Zentimeter groß, mit dunklem Teint, beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine hellgraue Jacke und dunkle Jeans. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_nach_Bankomatbehebung_ausgeraubt_Linzerin_ueberfallen_Polizei_bittet_um_Hinweise-126034
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ISLAFASCISM 000198 21051128 §§§ – ARABER VERGEWALTIGTEN 15-JÄHRIGE IN LEOBEN – Rund eine Woche nach der Vergewaltigung einer Schülerin (15) am 20. November in Leoben hat die Polizei nun ein Phantombild von einem der beiden mutmaßlichen Täter freigegeben. Täterbeschreibungen: 1.Täter: 20 bis 25 Jahre alt, rund 170 cm groß, schwarze Haare, schwarzer Vollbart, dunkler Teint, dünne Statur, arabischer Akzent, buschige dunkle Augenbrauen. Er trug eine hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, dunkle Jeans, blaue Adidasschuhe und eine goldfärbige Armbanduhr. Haupttäter, Phantombild vorhanden. 2.Täter: ca. 180 cm groß, dunkler Teint, arabischer Akzent, schmutzige Fingernägel, er trug gelbe Sportschuhe. Mittäter, er hielt das Opfer von hinten fest, setzte jedoch keine sexuelle Handlungen. Sachdienliche Hinweise zu den beiden Tatverdächtigen werden an das Kriminalreferat Leoben unter der Tel. Nr.: 059133 66 3100 oder an das Landeskriminalamt Steiermark unter der Tel. Nr.: 059 133 60 3333 erbeten. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Schuelerin_(15)_in_Leoben_vergewaltigt_Phantombild_veroeffentlicht-125968
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ISLAFASCISM 000197 20151128 – SALZBURGERIN ÜBERWIES VIEL GELD NACH NIGERIA – Internetbetrüger erleichterte Salzburgerin um viel Geld SALZBURG-STADT. Um einen erheblichen Geldbetrag hat ein Betrüger eine Salzburgerin erleichtert. Der Unbekannte brachte die Frau durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu, zwischen Mitte Oktober und Mitte November mehrmals Geld nach Nigeria und Südafrika zu überweisen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Internetbetrueger_erleichterte_Salzburgerin_um_viel_Geld-125941
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ISLAFASCISM 000196 20151128 – EINBRUCH DURCH SYRER, AFGHANE UND VERMUTLICH TSCHETSCHENE – In den frühen Morgenstunden des Samstags hielt die Polizei in der Stadt Salzburg einen Russen, einen Syrer und einen Afghanen an. Die drei Männer stehen im Verdacht, einen Einbruch begangen zu haben. In ihrem Auto wurde diverses Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Männer wurden vom Geschädigten auf Videoaufzeichnungen wiedererkannt. Über Verfügung der Staatsanwaltschaft Salzburg werden die drei auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Einbrechertrio_in_der_Stadt_Salzburg_geschnappt-125944
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ISLAFASCISM 000195 2051127 – 86-JÄHRIGE ÜBERFALLEN – In Klagenfurt hat am Donnerstag ein noch unbekannter Täter versucht, einer 86-jährigen Pensionistin die Handtasche aus dem Korb ihres Rollators zu rauben. Es gelang ihm nicht. Selbst als sie mit dem Rollator umfiel und auf dem Boden lag, hielt die Frau ihre Tasche fest. Die 86-jährige Klagenfurterin war am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr mit ihrem Rollator auf dem Gehsteig der 10. Oktober-Straße in der Klagenfurter Innenstadt unterwegs, als plötzlich ein Mann versuchte, ihre Handtasche zu packen, die im Korb der Gehhilfe lag. Die Frau hielt die Tasche jedoch fest. Durch das Gezerre fiel der Rollator um und die Pensionistin stürzte. Auch als sie auf dem Boden lag, ließ die Frau ihre Handtasche nicht los. Der Täter floh schließlich ohne Beute in Richtung Neuer Platz. Die Klagenfurterin zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zu.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubversuch_an_Pensionistin_(86)_in_Klagenfurter_Innenstadt-125846
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ISLAFASCISM 000194 20151127 – EINBRUCH VON PALÄSTINESER IN LINZ – Gegen 2 Uhr Donnerstagnacht verständigte ein Zeuge die Polizei, dass in der Ing.-Stern-Straße zwei Männer geparkte Autos auskundschafteten. Noch während eine Polizeistreife zum Einsatzort unterwegs war, rief der Zeuge erneut an und gab durch, dass die beiden Verdächtigen ein Auto aufgebrochen hätten. Als die Polizisten eintrafen, warfen die Täter einen gestohlenen Laptop und eine Taschenlampe mit eingebautem Elektroschocker weg und flüchteten. Die beiden Männer, ein 21-jähriger und ein 30-jähriger Palästinenser, konnten wenig später gestellt und festgenommen werden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Autoeinbrecher_dank_Zeugen_gefasst-125813
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ISLAFASCISM 000193 20151126 – FRAU IN LINZ ÜBERFALLEN – Eine 25-jährige Linzerin war am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als in der Garnisonstraße plötzlich ein Mann versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wehrte sich jedoch und rief laut um Hilfe. Der Täter schlug ihr daraufhin mehrmals mit der Faust ins Gesicht, bekam die Handtasche aber nicht zu fassen. Er flüchtete schließlich in Richtung Ing.-Stern-Park. Ein Anwohner verständigte die Polizei. Eine Fahndung durch mehrere Polizeistreifen mit einem Diensthund verlief ohne Ergebnis. Die 25-Jährige erlitt vermutlich leichte Verletzungen. Sie wurde mit der Rettung ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß. Zur Tatzeit trug er eine rot-blaue Jacke und eine Baseballmütze. Hinweise bitte an die Kripo Linz, Tel. 059133-45 3333, oder an jede andere Polizeiinspektion.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Handtaschenraeuber_schlug_Opfer_ins_Gesicht-125796
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ISLAFASCISM 000192 20151125 – SALZBURGER MIT FUSSTRITTEN BEWUSSTLOS GESCHLAGEN – Weil er ihnen keine Zigaretten geben konnte, ist ein 29-Jähriger Mittwochnachmittag im Salzburger Stadtteil Gnigl von drei Unbekannten verprügelt worden. Die Männer hatten den Salzburger im Bereich unter der Baron-Schwarzpark-Brücke angesprochen. Weil sie keine Zigaretten bekamen, schlugen die drei ihm ins Gesicht und traten auf den am Boden liegenden ein. Der 29-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesichtsbereich und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Nachdem der 29-Jährige wieder zu sich kam, begab er sich in eine Trafik, von wo aus die Angestellte die Rettung alarmierte. Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Landeskrankenhaus Salzburg. Die Unbekannten flüchteten, es gibt keine Täterbeschreibung. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Keine_Zigaretten_bekommen_Unbekannte_verpruegelten_29_Jaehrigen_in_Salzburg-125750
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ISLAFASCISM 000191 20151214 – SCHNITTVERLETZUNGEN DURCH „SÜDLÄNDISCHEN TYP“ – Montagfrüh gegen 05.45 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen 23-Jährigen in einem Hinterhof in Innsbruck mit einem Messer und forderte Bargeld. Der Innsbrucker konnte einige Angriffe abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung im Gesicht. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Täterbeschreibung: Gesucht wird nach einem Mann, ca. 23 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Wollmütze und schwarzen Jeans mit Loch in der hinteren Tasche. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Versuchter_Raub_mit_Messer_Hinweise_erbeten-127073
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ISLAFASCISM 000190 20151214 – FRAU VON HINTEN UMGESTOSSEN – Am Sonntagvormittag wurde eine Pensionistin in St. Pölten auf dem Gehsteig von ihnten angerempelt und umgestoßen. Der bis dato unbekannte Täter raubte der Frau daraufhin die Handtasche und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Es befanden sich jedoch lediglich zehn Euro in bar in der Tasche. Das Opfer wurde bei dem Raubüberfall aber schwer verletzt und musste von der Rettung in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Wegen_10_Euro_Pensionistin_die_Handtasche_brutal_geraubt-127076
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ISLAFASCISM 000189 20151113 – „SÜDLÄNDISCHER AKZENT“ VERLETZTE GRAZER SCHWER – Ein derzeit unbekannter Täter beraubte am Donnerstagabend einen 49-Jährigen in Graz und verletzte ihn dabei schwer. Gegen 20:30 Uhr kam das Opfer gerade aus einem Geschäft am Weblinger Gürtel und verstaute seine Einkäufe im dort abgestellten Pkw. Während eines Telefonates wurde er von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ich brauch ein Handy! I muss dringend telefonieren“ angesprochen. Da sich der 49-Jährige bedroht fühlte, beendete er das Gespräch und flüchtete in Richtung des nahegelegenen Haupteinganges des Geschäftes. Der Unbekannte folgte dem Grazer jedoch und versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht. Dadurch verlor der 49-Jährige das Gleichgewicht und prallte mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Danach raubte ihm der Angreifer das Handy. Der 49-Jährige konnte noch wahrnehmen, wie sich ein dunkler Pkw mit Stufenheck neben ihm entfernte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 49-Jährige mit schweren Gesichtsverletzungen und diversen anderen Brüchen ins LKH Graz eingeliefert. Das geraubte Mobiltelefon wurde von einem Zeugen am Parkplatz vorgefunden. Personsbeschreibung laut Angaben des Opfers: Mann, etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 bis 180 cm groß, etwa 75 kg, schlanke Statur, kurze dunkle Haare, vermutlich Dreitagesbart. Der Mann war dunkel bekleidet und sprach Deutsch mit leicht südländischem Akzent. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Handy_Raeuber_fluechtet_mit_Beute-126310
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ISLAFASCISM 000188 20151112 – 95-JÄHRIGEN NIEDERGESTOSSEN UND BERAUBT – Bereits am 1. September gegen 11.15 Uhr wurde ein 95-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Bernoullistraße in Wien-Donaustadt niedergestoßen und beraubt. Das Opfer hatte zuvor bei einer Bankfiliale Geld behoben und dürfte vom unbekannten Täter dabei beobachtet worden sein. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung des Bildes. Foto ist im Archiv (Nov2015) vorhanden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Strassenraub_in_Wien_Donaustadt_Taeter_gesucht-124819
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ISLAFASCISM 000187 20151111 – MAROKKANISCHER ASYLWERBER BEDROHTE LOKFÜHRER – Ein 29-jähriger Marokkaner wurde am Montag in Vöcklabruck von der Polizei festgenommen, nachdem er in einem Zug den Lokführer bedroht und versucht hatte, ihm die Geldbörse zu stehlen. Wie sich herausstellte, bestand gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Der Marokkaner wurde am Montag in einem Zug von einem Lokführer kontrolliert. Er wies eine Asylkarte vor. Als er bemerkte, dass die Polizei verständigt wurde, ließ er die Asylkarte zurück und floh aus dem Zug. Ermittlungen ergaben, dass gegen den 29-Jährigen seit Ende Oktober eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. Außerdem ist gegen ihn seit November 2012 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot im Schengengebiet und in der Schweiz aufrecht. Der 29-Jährige wurde am Montag kurz vor 20:00 Uhr am Bahnhof Vöcklabruck von Polizisten der Polizeiinspektion Vöcklabruck festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt drei Mobiltelefone, eine Sozialversicherungskarte und Kleingeld sichergestellt. Eines der Mobiltelefone war bei einem Autoeinbruch in der Nacht zum vergangenen Freitag in Wien gestohlen worden. Die Sozialversicherungskarte, ein Mobiltelefon ohne Akku und das Kleingeld konnten einem Diebstahl in Oberösterreich zugeordnet werden. Der 29-Jährige ist nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Wels gebracht. Während der Fahrt dorthin begann er im Fahrzeug zu randalieren. Dabei bedrohte er einen Polizisten und verletzte ihn. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Gesuchter_Straftaeter_in_Voecklabruck_festgenommen-124732
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ISLAFASCISM 000186 20150929 – VON VIER FREMDEN IN LINZ ÜBERFALLEN – Von vier Männern wurde Dienstagnacht ein 30-jähriger Puckinger in Linz überfallen und beraubt. Das Quartett fiel gegen 2:30 Uhr in der Lastenstraße über den 30-Jährigen her und raubte ihm die Geldtasche. Das Opfer wurde dabei zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Einen der Männer konnte das Opfer beschreiben: er ist an die 30 Jahre alt, hatte zur Tatzeit einen dunklen Vollbart, die Haare seitlich ausrasiert, das Deckhaar zu einer schrägen Stehfrisur drapiert. Er trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke. Die Täter sprachen eine fremde Sprache.
http://www.regionews.at/newsdetail/Puckinger_(30)_in_Linz_von_vier_Maennern_ausgeraubt-121761
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ISLAFASCISM 000185 20150928 +++ – 8 AFGHANEN TÖTETEN TÜRKEN IN SALZBURG-STADT – Wie berichtet, wurde am 22. September ein Türke (50) bei einer Massenschlägerei in einem Park in Salzburg durch mehrere Messerstiche getötet. Nun wurden acht Tatverdächtige (15 bis 20) aus Afghanistan festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass ein 15-Jähriger für den Tod des Türken verantwortlich ist. Der Jugendliche bestreitet jedoch die Vorwürfe. Ihren Ursprung nahm die blutige Auseinandersetzung bereits einen Tag vor der Tat. Am 21. September verprügelten mehrere Afghanen den Sohn des späteren Opfers. Der Vater forderte daraufhin die Angreifer zu einer Aussprache am nächsten Tag im Lehener Park auf. Dabei erschienen mindestens zehn Afghanen mit Messern und Flaschen bewaffnet. Ihnen standen vier unbewaffnete Türken und ein aus dem Kosovo stammender Österreicher gegenüber, berichtet die Polizei. Die Begegnung artete gleich in einen wilden Streit aus, bei dem auch die Türken zu Holzlatten griffen um sich gegen ihre Kontrahenten zu wehren. Der durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte türkische Unternehmer aus dem Pongau wurde von seinen Begleitern in das LKH Salzburg gebracht, wo er noch in derselben Nacht verstarb. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung nach den Afghanen ein. Mittlerweile wurden acht dringend Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts und der absichtlich schweren Körperverletzung mit Todesfolge und sind noch nicht abgeschlossen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Tuerke_in_Salzburg_erstochen_8_Afghanen_in_Haft-121731
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ISLAFASCISM 000184 20150927 – RÄUBER AM WEG ZUM WAHLLOKAL IN LINZ – Die Pensionistin hatte gegen 8.30 Uhr ihr Zuhause verlasen und wollte mit der Straßenbahn zum Wahllokal fahren. Während sie an der Haltestelle “Neue Welt” auf die Bim wartete, versuchte ein unbekannter Täter ihre Handtasche zu stehlen. Der Mann riss mehrmals an der Tasche, wodurch die Pensionistin stürzte. Ohne Beute lief der Täter stadteinwärts davon. Zu Fuß ging die 79-Jährige dann in das Wahllokal. Nach kurzer Schilderung des Vorfalls wurden Rettung und Polizei alarmiert, die Frau unbestimmten Grades verletzt ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_Pensionistin_am_Weg_zum_Wahllokal_ueberfallen-121669
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ISLAFASCISM 000183 20150926 – MIT PISTOLE BEDROHT – Zwei junge Grieskirchner (18, 19) wurden Samstagnacht auf der Aussichtsplattform des Linzer Schloßmuseums von zwei Männern mit einer Pistole bedroht und beraubt. Zu dem Vorfall kam es gegen 05:15 Uhr, nur etwa zwei Stunden nachdem in der Prunerstraße drei Jugendliche ebenfalls mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden waren. Einer der Täter packte den 18-Jährigen am Kopf, hielt ihm die Waffe an den Kopf und verlangte die Herausgabe der Handys. Der 19-Jährige gab sein Mobiltelefon sofort her. Der 18-Jährige weigerte sich, da er glaubte, die Waffe sei nicht echt. Beide Burschen wurden daraufhin vom zweiten Täter ins Gesicht geschlagen. Als der 18-Jährige sein Handy hergab, flüchteten die Räuber. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter wird als etwa 1,75 Zentimeter groß und korpulent beschrieben. Er hat braune Haare, kurz geschnitten. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Sweatshirt. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank. Beide Täter dürften ausländischer Herkunft sein. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Erneut_Strassenraub_in_Linz_Taeter_erbeuteten_Handys-121606
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ISLAFASCISM 000182 20150926 – MIT SCHUSSWAFFE – Mit gezückter Pistole haben Samstagnacht in Linz drei Männer drei Jugendlichen ihre Handys und ihr Geld abgenommen. Die Täter flohen Richting Altstadt. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Gegen 03:00 Uhr Samstagnacht folgten drei unbekannte Männer drei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren von der Altstadt bis in die Prunerstraße. Dort zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und bedrohte die Jugendlichen damit. Mit ausländischem Akzent forderten zwei der Täter Geld und Handys. Mit der Beute floh das Trio dann Richtung Altstadt. Die Jugendlichen zeigten den Vorfall auf der Polizeiinspektion Nietzschestraße an. Eine Fahndung wurde eingeleitet. Sie verlief jedoch ohne Erfolg.
Täterbeschreibung: Täter mit Waffe war etwa 177 Zentimeter groß, trug eine schwarze Kappe und eine braune Lederjacke. Zweiter Täter war korpulent, trug eine dunkle Hose und eine braune Lederjacke. Dritter Täter war nicht aktiv beteiligt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Jugendliche_in_Linz_mit_vorgehaltener_Pistole_ausgeraubt-121591
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ISLAFASCISM 000181 20150926 – 2 RÄUBER IN SALZBURG STADT – Zwei bislang unbekannte Täter stahlen am Freitag kurz nach Mitternacht die Handtasche einer 22-jährigen Frau. Die Frau saß zu diesem Zeitpunkt auf einer Bank an der Salzach, die Handtasche hatte sie neben sich stehen. Plötzlich rissen die Unbekannten die Handtasche von der Bank und gaben der Frau einen Stoß gegen den Hinterkopf. Die 22-Jährige wurde nicht verletzt. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang erfolglos. Die Handtasche der Frau konnte unweit vom Tatort sichergestellt werden – Bargeld, ein Handy und ein Schlüssel fehlten.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehriger_Handtasche_von_Parkbank_gestohlen-121608
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ISLAFASCISM 000180 20150913 – „DUNKELHÄUTIGER“ BERAUBTE ALTE FRAU – Ein bislang unbekannter Täter raubte am Samstagabend am Rudolfsbahngürtel in Klagenfurt einer 80-jährigen Frau die Handtasche. Das Opfer war gegen 21.45 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause und wurde vom Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, angerempelt. Als die 80-Jährige den Unbekannten anschrie, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Die Handtasche wurde von einem Passanten aufgefunden. Laut Polizei fehlte lediglich ein Geldbetrag von 80 Euro. Täterbeschreibung: Zirka 20 – 30 Jahre alt Mann, dunkelhäutig, dunkel gekleidet und mit einem Fahrrad unterwegs.
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_Handtasche_von_Radfahrer_geraubt-120610
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ISLAFASCISM 000179 20150913 – STRASSENRÄUBER IN LINZ – Opfer von Straßenräubern wurde Sonntagnacht ein 18-jähriger Jugendlicher in der Linzer Innenstadt. Eine Fahndung nach dem Tätertrio verlief ergebnislos. Zwei 18-Jährige, einer aus Leonding, der andere aus Bad Leonfelden, gerieten Sonntagnacht gegen 02:45 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz mit drei vermutlich nicht aus Österreich stammenden Männern in einen Wortwechsel. Als die Männer handgreiflich wurden, liefen die beiden 18-Jährigen weg. Das Trio holte aber einen der Burschen ein und schlug ihn nieder. Dann verlangten die Täter Geld. Der 18-Jährige gab ihnen etwa fünfzig Euro. Die Männer schlugen noch einige Male auf ihr Opfer ein, ehe sie sich aus dem Staub machten. Zeugen brachten die beiden 18-Jährigen zur Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief – auch aufgrund der spärlichen Personenbeschreibung – erfolglos. Der verletzte 18-Jährige wurde mit der Rettung ins AKH Linz gebracht. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_(18)_in_Linz_zusammengeschlagen_und_ausgeraubt-120629
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ISLAFASCISM 000178 20150905 – ALGERISCHER RÄUBER SCHLUG PASSANTEN NIEDER – Ein 18-jähriger Algerier wurde am 22. August nach einem Überfall auf einen Passanten in der Innenstadt festgenommen. Er soll noch für zwei weitere derartige Straftaten verantwortlich sein. Der erste Überfall – an dem drei weitere Täter beteiligt waren – wurde am 18. August kurz vor Mitternacht verübt. Dabei wurde einem 48-jährigen Salzburger am Bahnhofsvorplatz die Geldbörse geraubt. Die Täter konnten flüchten. Polizisten aus dem Stadtteil Lehen konnten den Kriminalisten jedoch einen entscheidenden Hinweis geben, der die Ermittler auf die Spur des verdächtigen Algeriers führte. Die Kriminalisten wiesen dem 18-Jährigen noch zwei weitere Raubüberfälle auf Passanten nach. Am 20. August soll der Verdächtige einem spanischen Touristen eine wertvolle Uhr geraubt haben. Zwei Tage später schlug er laut Polizei einen Passanten mit der Faust nieder und nahm ihm die Geldbörse weg. Kurz nach dem Überfall sahen Polizisten den 18-Jährigen in der Innenstadt und nahmen ihn fest. Er hatte zu diesem Zeitpunkt eine Luxusuhr getragen. Der Verdächtige, der die Straftaten bestreitet, befindet sich in Untersuchungshaft. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Raubueberfaelle_in_der_Stadt_Salzburg_geklaert-120042
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ISLAFASCISM 000177 20150811 §§§ – RADFAHRERIN UMGESTOSSEN UND VERGEWALTIGT – Eine 17-Jährige war am Samstag gegen 18.30 Uhr mit ihrem Fahrrad entlang des Treppelweges an der Salzach von Hallein Richtung Salzburg unterwegs. Ein unbekannter Radfahrer überholte die junge Frau und gab dieser im Bereich der Schultern einen Stoß. Dabei kamen beide zu Sturz. Anschließend zerrte der Mann nach Angaben der Polizei die junge Frau in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Die 17-Jährige konnte sich aus der Gewalt ihres Peinigers befreien und Hilfe suchend zu einem Fußgänger laufen. Zur gleichen Zeit kam auch ein weiterer Radfahrer hinzu, der den Täter mit einem Fahrrad Richtung Puch flüchten sah. Die Schülerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bis dato negativ. Täterbeschreibung Mann, ausländischer (südländischer oder arabischer) Abstammung, zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 175 Zentimeter groß, schlanke jedoch sportliche Statur, sehr kurze, zirka einen Zentimeter lange, schwarze Haare, Stirnglatze Besonderes Merkmal: Nach rechts gebogene Hakennase mit einer zirka einen Zentimeter langen Narbe im Nasenrücken. Der Täter dürfte eine Verletzung im Bereich der Unterarme bzw. Ellbogen haben, da das Opfer eine blutende Wunde wahrnehmen konnte. Zur Tatzeit war der Gesuchte mit einer kurzen, dunklen Hose, einem roten T-Shirt und graufärbigen Schuhen bekleidet. Er sprach laut dem Opfer gebrochen Deutsch, Englisch und Spanisch. Der Täter benutzte für die Tat ein Herren-City Bike mit einem limetten-neon färbigen Rahmen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/17_Jaehrige_vergewaltigt_Polizei_fahndet_mit_Phantombild-118255
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ISLAFASCISM 000176 20150805 §§§ – 15-JÄHRIGER ERRETTETE BRAUNAUERIN VOR VERGEWALTIGUNG DURCH SOMALIER – Ein 21-Jähriger aus Simbach (D) soll eine 14-Jährige am Busbahnhof in Braunau sexuell belästigt haben. Laut Polizeibericht steht der junge Mann in Verdacht, die Jugendliche aus dem Bezirk Braunau mittels Gewaltanwendung zu geschlechtlichen Handlungen in der Öffentlichkeit genötigt zu haben. Dabei soll der Beschuldigte die Schülerin am späten Donnerstagnachmittag mit roher Gewalt umarmt und sie durch Küsse im Bereich des Mundes und Halses genötigt haben. Laut Angaben des Opfers soll der 21-Jährige aus Somalia ihre Brüste mit seinen Händen berührt haben. Das Opfer wurde durch die Gewaltanwendung an den Oberarmen verletzt. Ein 15-jähriger Zeuge aus Braunau am Inn sprach den Mann an und lenkte ihn dadurch ab, sodass das Opfer flüchten konnte. Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolgreich: der 21-Jährige wurde in Tatortnähe angetroffen und festgenommen. Die Erhebungen ergaben, dass der 21-Jährige die Bundesrepublik Deutschland ohne ein gültiges Ausweisdokument unrechtmäßig verlassen hat. In Kooperation mit den Beamten der Polizeiinspektion Simbach am Inn konnte die Identität des Beschuldigten geklärt werden. Am darauffolgenden Tag wurde der Beschuldigte im Beisein eines Dolmetschers zum Sachverhalt einvernommen. Er zeigte sich nicht geständig. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Braunau_14_Jaehrige_auf_Busbahnhof_sexuell_belaestigt-117502
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ISLAFASCISM 000175 20150620 +++ – ALEN R. RASTE MIT 100 KM/H DURCH INNENSTADT – Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.
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ISLAFASCISM 000174 20150614 – BILLIGREISE IN TÜRKEI WURDE TEUER – Teuer endete für eine Bad Hallerin eine Billigreise in die Türkei. Beim Besuch einer Schmuckfirma wurde die Seniorin beschwipst gemacht, und dann drehten die Gauner ihr billigen Schmuck um 3400 Euro an. Jetzt kommt der Clou: Wieder daheim, bekam die geprellte Mindestrentnerin Post aus der Türkei – sie soll 15.600 Euro überweisen. “Keinesfalls zahlen!” raten die Konsumentenschützer. “Mir war nicht ganz wohl, man gab mir in der Fabrik Raki als Medizin”, erzählt die Bad Hallerin, die mit ihrer behinderten Tochter die günstige Reise gebucht hatte, wie sie in Kauflaune gebracht wurde. Einen Ring und ein Ketterl, das man der Tochter umhängte, dazu “geschenkte” Ohrringe. Am Ende ließ sich die Mindestrentnerin breitschlagen und hob vor Ort 3400 Euro ab. “Ich musste auch einiges unterschreiben”, erinnerte sich das Opfer, das am nächsten Tag von den Betrügern noch zum Essen eingeladen wurde. Daheim ließ sie den Schmuck schätzen: Billigware! Und jetzt wollen die Betrüger auch och 15.600 Euro: “Die 3400 Euro hab ich eh schon abgeschrieben, aber woher soll ich 15.600 Euro nehmen? Konsumentenschützerin Ulrike Weiß sagt im Interview klar: “Nicht zahlen!”. Aus “Kronenzeitung”, S.24.
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ISLAFASCISM 000173 20150602 – AYLWERBER BEWARFEN POLIZISTEN MIT ESSEN – Am Montag gab’s Putenhascheeknödel mit Sauerkraut. Für jene 200 Asylwerber (80 weitere sollen kommen), die in Zelten bei der Linzer Polizei einquartiert sind, wird extra mit Puten- statt Schweinefleisch gekocht. Dennoch gab’s – wie berichtet – Randale: Weil ihnen das Essen nicht passt, wurden Polizisten mit Lunchpaketen beworfen. “Wir sind neun Leute in der Küche, unsere Situation ist grenzwertig. Wir kochen normalerweise immer 300 Essen pro Tag, seit zwei Wochen sind es um 200 Mahlzeiten mehr. Die Asylwerber haben meistens einen eigenen Speiseplan, weil sie großteils Moslems sind und kein Schweinefleisch essen”, berichtet Küchenchef Erwin Schlager von der Kantine des Polizeiunterstützungsvereins in der Nietzschestraße in Linz. “Meine Leute gehen schon auf den Knien”, bestätigt auch Wolfgang Rittberger, Vorstand des Unterstützungsvereins. Wie sieht die Verpflegung der Asylwerber tatsächlich aus? Morgens gibt es ein Wiener Frühstück mit zwei Semmeln, Butter, Marmelade und Nutella, dazu Tee. Montagmittag gab es Putenhascheeknödel mit Sauerkraut und Saft. Für den Abend werden Lunchpakete ausgeteilt: Sie bestehen aus zwei Weckerln, einer Banane, Käse und Putenwurst. Warum ist es interessant, wie die Aslywerber verpflegt werden? Ein Syrer hatte, wie berichtet, gedroht, sich den Hals mit einem Messer aufzuschneiden. Er war mit der Verpflegung und der Größe der Essensrationen unzufrieden, beschwerte sich auch, weil er keine Gratisrauchwaren bekam. Die Situation drohte zu eskalieren, als sich 50 Asylwerber dem lautstarken Protest anschlossen. Acht Funkstreifen mussten eingreifen, als die Ordnungshüter vor Ort von dem Mob mit Lunchpaketen beworfen wurden. Als erste Maßnahme sollen nun Essens-Bons an die Asylwerber ausgeteilt werden, um zu verhindern, dass sich manche gleich zwei- oder dreimal bei der Ausgabe der Mahlzeiten anstellen. “Wir vermuten, dass es deshalb zu der Protestaktion kam”, meint Rittberger. Der Wunsch vieler Asylwerber, auch abends eine warme Mahlzeit zu bekommen, scheitert am Aufwand. Aus
http://www.krone.at/Oberoesterreich/Fluechtlinge_bewarfen_die_Polizei_mit_Essen-Aufstand_in_Linz-Story-456016
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ISLAFASCISM 000172 20150510 – SCHLAFENDE FRAU IM ZUG BERAUBT – Bei einem Halt im Innsbrucker Bahnhof wurde am Freitag eine Frau in einem Zug beraubt. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die 33-jährige Frau schlief in dem Zug, mit dem sie von Wien nach Innsbruck gefahren war. Als der Zug kurz vor 05.30 Uhr im Innsbrucker Bahnhof stand, entriss ihr Mann die Handtasche, deren Riemen sie um ihre Hand gewickelt hatte. Die Frau wachte auf. Als sie sich zur Wehr setzen wollte, versetzte ihr der Täter einen Stoß gegen den Hals und floh mit der Tasche des Opfers aus dem Zug. Er entkam über eine Rolltreppe. Der Handtaschenräuber ist laut Beschreibung etwa 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß, vermutlich Ausländer. Er hat schwarze Haare und trug zur Tatzeit dunkle Kleidung. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Innsbruck_Schlafende_Frau_in_Zugabteil_beraubt-110978
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ISLAFASCISM 000171 20150505 – TÜRKEN-BANDE TERRORISIERT WIEN – Rascher als erwartet ist im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zwei Jugendbanden zu Ende gegangen, die seit Dezember 2013 in der Bundeshauptstadt Raubüberfälle und Einbrüche begangen hatten. Elf Burschen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren wurden am Montagabend im Sinne der Anklage schuldig gesprochen und großteils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Mehrere Strafen Die Härte des Gesetzes bekam allerdings ein 19-Jähriger zu spüren, der ungeachtet seines fast noch jugendlichen Alters bereits drei Vorstrafen wegen teils bewaffneten Raubüberfalls aufwies. Er fasste dreieinhalb Jahre unbedingt aus. Drei Angeklagte kassierten jeweils zwei Jahre, davon acht Monate unbedingt. Der Rest kam mit Bewährungsstrafen zwischen acht und 18 Monaten davon. Das Verfahren gegen einen zwölften Angeklagten wurde ausgeschieden und wird zu einem späteren Zeitpunkt separat weiterverhandelt. “Goldenberg”-Bande Staatsanwalt Leopold Bien hatte in seinem Eingangsplädoyer von einem “ganz durchschnittlichen Verfahren gegen Jugendliche, wie es in diesem Haus leider öfters geführt wird” gesprochen. Bei der einen Gruppierung handelte es sich um eine Bande mit türkischem Migrationshintergrund, die auf Einbrüche spezialisiert war. Einer der Burschen soll nicht weniger als 300 Autos aufgebrochen haben. Die Mitglieder der zweiten Gruppierung stammen ursprünglich aus Tschetschenien – sie sollen mehrere bewaffnete Überfälle verübt und der berüchtigten “Goldenberg”-Bande angehört haben. Brutales Vorgehen Bei den Überfällen suchten sich die Täter laut Anklage oft wehrlose Opfer wie Kinder oder Betrunkene aus. Am 31. Oktober 2014 nahmen sie im Prater einem alkoholisierten, als Clown verkleideten Mann – es war Halloween – das Geld ab. Wenig später raubten sie an einer Bushaltestelle in Favoriten ein ebenfalls erheblich illuminiertes Pärchen aus. Besonders brutal wurde gegen einen Asiaten vorgegangen, der am 28. Oktober 2014 sein Mobiltelefon nicht hergeben wollte. Ihm schlugen die Täter einen Nothammer mehrfach auf den Kopf und fügten ihm Platzwunden zu. Zu den Opfern der Gewalttäter zählte auch die Einbrecher-Bande. Diese war in eine Wohnung eingedrungen, die im Revier der gebürtigen Tschetschenen lag. Weil die “Goldenberg”-Bande – sie war straff organisiert, ihr Anführer nannte sich in Anlehnung an den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg “Max Goldenberg” – das nicht tolerierte, mussten die Einbrecher einen Teil des erbeuteten Schmucks und Bargelds sowie einen Fahrzeugschlüssel abgeben. Den dazu gehörenden BMW fuhren die “Goldenbergs” dann zu Schrott. “Jeder, der wollte, hat seine Fahrkünste ausprobiert. Das ist mal besser, mal schlechter gegangen”, berichtete der Staatsanwalt. Die Urteile sind – so weit es sich um die zu bedingter Haft Verurteilten handelt – rechtskräftig. Hinsichtlich der strenger Bestraften gab der Staatsanwalt vorerst keine Erklärung ab. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Urteile-gegen-Teenie-Mafia-sind-da/187134500
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ISLAFASCISM 000170 21050404 §§§ – IN STIEGENHÄUSERN ATTACKIERT – Jugendlicher attackierte mehrere Frauen in Wiener Stiegenhäusern. Nach der Festnahme eines 15-Jährigen, der in den vergangenen Monaten in Wien-Ottakring mehrere versuchte sexuelle Übergriffe auf Frauen verübt haben soll, ist nun ein Foto des Verdächtigen veröffentlicht worden. Mögliche Opfer werden gebeten, sich bei der Exekutive zu melden. Der Jugendliche gab bei der Einvernahme an, neben den angezeigten fünf Delikten weitere Übergriffe versucht zu haben. Laut den Polizeiangaben habe der am 15. April festgenommene Beschuldigte in fast allen Fällen eine rote Jacke getragen. Ein Foto des Kleidungsstücks wurde daher auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ebenfalls veröffentlicht. Der teilgeständige Teenager sagte nach einer ersten Einvernahme, er könne sich “mit Sicherheit nicht an alle seine Taten erinnern”, jedoch räumte er inzwischen weitere Delikte geschlechtlicher Nötigung ein. Der Verdächtige sitzt in der Justizanstalt Josefstadt. Der Jugendliche hatte laut Ermittlungen seine Opfer am Nachhauseweg verfolgt und dann in Stiegenhäusern attackiert. Der Verdächtige selbst gab an, dass er seine Taten hauptsächlich bei Dunkelheit begangen habe, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Unter anderem soll der Bursche versucht haben, eine Frau zu vergewaltigen. Ein Opfer wurde bei einem Sturz verletzt. Foto im Archiv bei (Mai2015) vorhanden. Aus
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sex-Taeter-15-Polizei-sucht-Opfer/186972861
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ISLAFASCISM 000169 20150401 – ALTE WEHRHAFTE ROLLATOR-FRAU ÜBERFALLEN – Am Mittwoch versuchten in Wattens drei derzeit unbekannte Täter einer 84-jährigen Frau Geld zu stehlen. Einer der Täter fragte die Seniorin nach einer Adresse – in diesem Moment kam ein weiterer Täter hinzu. Dieser versuchte, aus einer Umhängetasche, die am Rollator des Opfers hing, ein Papiersäckchen mit Bargeld in vierstelliger Höhe herauszuziehen. Die 84-Jährige bemerkte dies und entriss dem Mann das Säckchen, worauf die Täter die Flucht ergriffen. An der Tat war vermutlich auch eine Frau beteiligt. Personsbeschreibungen: 1. Person: männlich, ca. 50 Jahre alt, vermutlich südländischer Herkunft; 2. Person: männlich, ca. 20-30 Jahre alt, dunkle Haare, bekleidet mit dunkler Jacke mit orangem Kapuzeninnenfutter, Jeans und schwarzen Schuhen; 3. Person: weiblich, ca. 20 bis 30 Jahre alt, ebenfalls dunkle Haare, Brillenträgerin, bekleidet mit schwarzer Jacke. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/84_Jaehrige_mit_Rollator_schlug_Taeter_in_die_Flucht-108246
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ISLAFASCISM 000168 20150329 – NORDAFRIKANER SCHLUGEN UND BERAUBTEN STUDENTIN – Drei Männer folgten in der Nacht auf Sonntag – gegen 1.45 Uhr – einem 28-jährigen Studenten aus Italien und zogen ihm seine Geldtasche aus der Gesäßtasche. “Im Beisein des Opfers teilten sich die drei Männer das Bargeld auf, warfen anschließend die Geldtasche zu Boden und flüchteten”, hieß es von Seiten der Polizei. Das Opfer konnte einen Täter kurz darauf stellen und diesem eine 50-Euro-Note wieder abnehmen. Daraufhin schlug der Mann dem Opfer ins Gesicht, entriss ihm die Banknote und flüchtete. Im Zuge einer eingeleiteten Fahndung wurden zwei Marokkaner im Alter von 21 und 25 Jahren festgenommen. Bei dem dritten noch unbekannten Täter soll es sich ebenfalls um einen Nordafrikaner handeln, der zirka 20 Jahre alt ist und bekleidet war mit einer schwarzen Trainingshose, dunkler Jacke, dunklen Schuhen und dunkler Schildkappe. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Student_in_Innsbruck_von_drei_Maennern_ausgeraubt-107963
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ISLAFASCISM 000167 20150328 – JUNGER SCHWARZER FIEL ÜBER FRAU HER – Einer 27-jährigen Linzerin ist Samstagnacht auf dem Nachhauseweg die Handtasche geraubt worden. Sie wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Zu dem Vorfall kam es kurz nach 03:00 Uhr in der Ottensheimer Straße. Die 27-Jährige war auf dem Weg nach Hause, als ihr plötzlich ein Mann ihre Handtasche entriss. Die junge Frau stürzte, rappelte sich aber auf und lief dem flüchtenden Täters nach. Sie schaffte es, ihn einzuholen und versuchte ihm die Handtasche wieder wegzunehmen. Der Mann schnappte sich die Geldbörse aus der Handtasche und lief damit davon. Die Tasche ließ er zurück. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Täterbeschreibung: Der Mann ist etwa 20 Jahre alt, 165 Zentmeter groß; dunkelbraune Hautfarbe, dunkle, rund 3 Millimeter kurze Haare; er trug eine schwarz-rote, dicke Winterjacke und Bluejeans. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz, Tel. 059 133-45 3333 (Die “Kronenzeitung” berichtete 2015-03-29 auf Seite 16 über den gleichen Fall: “…als sie um 3.10 Uhr gerade auf der Ottensheimer Straße nach Hause ging, fiel ein junger Schwarzer über sie her”). Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraub_in_Linz_Polizei_bittet_um_Hinweise-107898
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ISLAFASCISM 000166 20150320 – 14-16 JÄHRIGE BERAUBTEN ALTE FRAU – Drei Jugendliche haben am Freitag in Klagenfurt einer 84-jährigen Frau auf offener Straße ihre Tragetasche geraubt. Das Trio wurde wenig später festgenommen. Bei der Fahndung kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Zu dem Überfall auf die Pensionistin kam es gegen 17:30 Uhr im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf. Als die Klagenfurterin eine dortige Bäckerei verließ, wurde sie von drei Jugendlichen niedergestoßen. Das Trio raubte ihr ihre Stoff-Tragetasche, in der sich eine Brieftasche mit einem geringen Geldbetrag befand, und suchte das Weite. Ein Passant sah die Pensionistin auf dem Gehsteig liegen. Er verständigte die Polizei. Nach einer sofort eingeleiteten Alarmfahndung mit Unterstützung durch den Polizeihubschrauber „Libelle“ konnten die drei Jugendlichen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren in unmittelbarer Nähe des Tatortes festgenommen werden. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum Klagenfurt gebracht, wo sie derzeit einvernommen werden. Die Pensionistin wurde bei dem Überfall leicht verletzt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Klagenfurterin_%2884%29_auf_offener_Strasse_von_Jugendlichen_beraubt-107380
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ISLAFASCISM 000165 20150301 – 4 ASYLWERBER SCHLUGEN INNSBRUCKER – Der Innsbrucker unterhielt sich Sonntagnacht gegen 02:30 Uhr am Hauptbahnhof mit einigen Nordafrikanern, als ihn plötzlich ein 15-jähriger Asylwerber von hinten an der Schulter packte. Als der 43-Jährige ihn aufforderte, ihn loszulassen, schlug ihm der Bursch mehrmals mit der Faust gegen den Kopf. Der Mann stürzte. Am Boden liegend wurde er von seinem Angreifer fixiert, während drei weitere Nordafrikaner hinzukamen und einer von ihnen ihm die Uhr vom Handgelenk raubte. Anschließend flüchteten die Männer. Der 15-jährige Asylwerber konnte identifiziert und festgenommen werden. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(55)_am_Bahnhof_Innsbruck_brutal_zusammengeschlagen_und_beraubt-105921
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ISLAFASCISM 000164 20150301 – LIBERIANER BETROG GRAZERIN UM HUNDERTTAUSENDE EURO – Ein Liberianer (37) steht im Verdacht, einer Grazerin (70) in den letzten sechs Jahren hunderttausende Euro herausgelockt zu haben. Bei einer erneuten Geldforderung wurde der Tatverdächtige schließlich festgenommen. Der Afrikaner tauchte 2007 das erste Mal vor der Haustür der 70-Jährigen auf und erhielt daraufhin monatelang geringe Geldbeträge für Lebensmitteleinkäufe. 2009 schließlich teilte der Liberianer der Grazerin mit, dass seine Familienangehörigen bei einem Unfall in Afrika verstorben seien. Um Flug und Begräbniskosten bezahlen zu können übergab ihm die Pensionistin erstmalig einen höheren Geldbetrag. In den folgenden Jahren suchte der 37-Jährige die Grazerin immer wieder auf und forderte immer mehr Geld. Als Gründe gab er schwere Erkrankungen und lebensrettende Operationen an. Als er nun für eine dritte Nierentransplantation erneut Geld forderte wurde die Pensionistin erstmals misstrauisch und erstattete Anzeige. Als der Tatverdächtige am Donnerstag das Geld für die angebliche Operation abholen wollte, klickten die Handschellen. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Afrikaner_(37)_lockte_Grazerin_(70)_hunderttausende_Euro_heraus-105896
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ISLAFASCISM 000163 20150225 – MÄDCHEN ZU BODEN GESTOSSEN UND BERAUBT – Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr schnorrte auf dem Europaplatz im Grazer Bezirk Lend ein Unbekannter eine 17-jährige Steirerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag um eine Zigarette an. Als er keine bekam, ging er zunächst weiter. Nur wenige Minuten später stieß war er aber plötzlich wieder da, stieß die 17-Jährige zu Boden, raubte ihr die Handtasche und flüchtete. Drei Passanten, die Zeugen des Vorfalls geworden waren, verfolgten den Täter und konnten die Handtasche der jungen Frau sicherstellen. Der Räuber wird als rund 1,75 Meter groß, etwa 80 Kilo schwer beschrieben. Er hat braune Augen und einen hellbraunen Teint. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Jacke, eine schwarze Haube und blaue Jeans. Er sprach mit ausländischem Akzent. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendliche%2817%29_in_Graz_Lend_auf_offener_Strasse_beraubt-105508
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ISLAFASCISM 000162 20150219 – AUF TOILETTE ÜBERFALLEN – Am Montagabend gegen 20.15 Uhr folgten vier Unbekannte einem 18-Jährigen auf die Herrentoilette eines Einkaufszentrums in Wien-Landstraße. Dort schlugen sie auf ihr Opfer ein. Da der 18-Jährige lautstark um Hilfe rief, ließen die Angreifer schließlich von ihm ab und flüchteten. Bisher durchgeführte Ermittlungen nach den Beschuldigten verliefen negativ. Es konnte jedoch ein Foto einer Überwachungskamera gesichert werden, das zwei der mutmaßlichen Täter zeigt. Aus
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_%2818%29_auf_Herrentoilette_verpruegelt-105271
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ISLAFASCISM 000161 20150215 §§§ – TÜRKE JAGTE JOGGERIN IN ERLACH – Nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger fahndet die Polizei im Bezirk Wiener Neustadt-Land. Er soll in Bad Erlach versucht haben eine Joggerin zu vergewaltigen. Zu dem Vorfall kam es am Dienstag gegen 17 Uhr zwischen Linsberger Straße und Schwarzer Weg, so die Polizei in ihrem Bericht. Der unbekannte Täter verfolgte die Joggerin vorerst mit einem silberfarbenen Golf-ähnlichen Pkw eines älteren Modells. Anschließend verfolgte er sie zu Fuß und hielt sie mit Gewalt an der Schulter fest. Er forderte das Opfer mit vermutlich türkischem Akzent zu sexuellen Handlungen auf. Danach versuchte der Unbekannte, die Frau mit Gewalt zu seinem Pkw zu zerren. Das Opfer begann zu schreien, wehrte sich und konnte sich schließlich befreien und davonlaufen. Der Täter flüchtete daraufhin mit dem Pkw in unbekannte Richtung. Die Frau blieb unverletzt. Täterbeschreibung: Männlich, vermutlich türkischer Abstammung, ca. 175 – 180 cm groß, 25 bis 30 Jahre, mittlere Statur, schwarze Haare, gelbliche Gesichtsfarbe. Bekleidung: Blue Jeans, schwarze Mütze mit buntem Rand. Pkw: vermutlich Golf, älteres Baujahr – silberfärbig. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Erlach unter der Telefonnummer 059133-3373 oder an jede Polizeiinspektion erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mutmasslicher_Vergewaltiger_gesucht-104794
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