PASSIVER ERWEITERTER SUIZID VON IMPFGEGNERN

2021/10/02

183….20211002….KATEGORIE: Analysen zum Tag

PASSIVER ERWEITERTER SUIZID VON IMPFGEGNERN (von Klaus Remsing)

„Pest ereilt auch den Grafen“ (1530), von Hans Holbein (1497-1543), Ausschnitt.

Die oft an der finanziellen Existenzgrenze lebenden Arbeiter und Kleinbauern haben seit Generationen schon so viel Unbill, Notlagen, Armut und Verachtung durch den Bildungsadel erlitten, sodass sie jetzt von dem neuen Unbill einer noch nie dagewesenen Ansteckungskrankheit nicht allzusehr erschüttert sind. Sie realisieren und akzeptieren diese neue Massenkrankheit als nur eine einzige von ihren zahlreich vorhandenen existenziellen Bedrohungen. Obwohl auch sie mit einer neuen Massenkrankheit kaum noch gerechnet haben. Sind doch spätestens vor 70 Jahren die Krankheiten Pest, Cholera, Pocken, Tollwut, Diphterie, Tetanus, Polio, Pertrussis, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis, Gürtelrose, FMSE und Tropenkrankheiten mit Hygiene und Impfungen besiegt worden.

So wie sie früher, um über die Runden zu kommen, schon öfter eine Notbremse gezogen haben, indem sie in eine billigere schlechtere Wohnung umgezogen sind, auf ein bequemes Auto und einen Erholungsurlaub verzichtet haben, Zweitjobs oder eine gesundheitsschädliche Nachtarbeit angenommen haben, ziehen sie nun die Notbremse, indem sie das Nebenwirkungs-Risiko einer Corona-Impfung eingehen. Das tödliche Nebenwirkungs-Risiko ist etwa Eins zu 2,5 Millionen, ein Verhältnis das auch bei vielen anderen Impfungen und Medikamenten der Fall ist. In der Risiko-Abwägung schneidet Corona-Impfen weit besser als Nichtimpfen ab, denn von 100.000 Geimpften, die sich nach der Impfung mit dem Virus anstecken, müssen nur vier ins Krankenhaus. Für die sich täglich mit gefährlichen Nebenwirkungen von Maschinen und Werkzeugen sich auseinander setzen müssenden Arbeiter und Bauern ist die Corona-Impfung deshalb meist eine Selbstverständlichkeit.

Anders ticken viele Intellektuelle. Derzeit erkenne ich sechs Gründe, warum sie gegen die Corona-Impfung sind:

1.— Der erste Grund ist, weil sie wegen ihrem bisherigen erfolgreichen Lebenslauf überzeugt sind, dass sie die besseren Gene haben und deshalb auch bei einer Pandemie die besseren Überlebenschancen haben. Das für sie selbst vermeintlich sehr kleine Risiko, schwer oder tödlich zu erkranken, gehen sie gerne ein, weil sie hoffen, dass viele Menschen mit schwächeren Genen nicht überleben werden, sie aber schon. Sie rechnen damit, wegen ihrer eingebildeten besseren Gene und wegen ihrem eingebildeten besseren Immunsystem die verlassenen Güter der Toten billig oder gar kostenlos sich aneignen zu können. Viele gefinkelte Juristen freuen sich schon darauf. Dem EuGH, der Justiz insgesamt, vielen Juristen, vielen Staatsanwälten und vielen Richtern ist schon seit Jahrzehnten der Gerechtigkeitssinn abhanden gekommen. Sie führen sich auf, als wären sie die Herren im Staat, bevormunden und bekämpfen die souveränen Wähler und die von diesen gewählten Regierungen.

2. — Für manche Mediziner, darunter auch Immunologen und Wissenschaftler, gibt es einen zweiten Grund, gegen eine Impfung zu sein. Sie meinen, dass sie in der Öffentlichkeit trotz ihrer hohen Bildung noch nicht hoch genug anerkannt werden. Jetzt sehen sie eine Chance, doch noch berühmt zu werden. Weil sich die von den Regierungen eingesetzten Mediziner angesichts dieser völlig neuartigen Massenkrankheit noch auf einem sehr unbekannten und unerforschten Terrain befinden, spekulieren sie, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit der Einschränkungskurs und der Impfkurs der jeweiligen Regierungen gegen die Krankheit sich als falsch herausstellen könnten. Wenn das eintreten würde, dann würden sie als bewunderte Fachleute dastehen, weil sie immer schon gesagt haben, das wäre keine schwere Krankheit, die überdies von selbst verschwindet und Impfungen würden sehr schädlich sein. Wenn sich aber die Impfungen doch als richtig erweisen sollten, so rechnen sie damit, dass sich keiner mehr an ihre Impfgegnerschaft erinnern wird – sie haben dann eben nur eine Chance, berühmt zu werden, versäumt. Dass sie aber mit solch einer Berühmtheits-Spekulation das Leiden oder gar den Tod von Tausenden oder sogar Millionen Menschen mit verursachen, berührt sie nicht, denn die Aussicht auf eine mögliche Karriere ist ihnen wichtiger, als die Leiden anderer.

3. — Der dritte Grund, gegen die Impfung zu sein und insgesamt diese Ansteckungskrankheit als harmlos zu bezeichnen, betrifft alle, die nicht in sachlicher, sondern in blinder Opposition zu ihrer jeweiligen Regierung stehen. Teile der Grünen, der Linken und der AfD in Deutschland, Teile der FPÖ in Österreich und leider auch manche Autoren von achgut.com gehören dazu(1). Wegen ihrer sturen Ablehnung von ausnahmslos allen Entscheidungen ihrer Regierungen tun sie oft so, als gäbe es die Pandemieabwehr nur in ihrem eigenen Land und nur ihre eigene Regierung würde Schuld an den Erschwernissen sein.

In dramatischen Situationen, wie in der Massenarbeitslosigkeit ab 1929 und wie jetzt in einer seit Jahrhunderten nicht mehr für möglich gehaltenen, aber seit Januar 2020 trotzdem neu hereingebrochenen Pandemie, sind viele Deutsche und Österreicher, Linke genauso wie Rechte, einem Nationalzentrismus zugeneigt (möglicherweise auch deshalb, weil sie in einer zentralen geografischen Lage in Europa leben). Sie meinen, ihr Land sei etwas Besonderes, sowohl in Guten als auch im Schlechten. Im Guten wollten sie vor 80 Jahren die ganze Welt genesen lassen und wollen heute für die ganze Welt Vorbild sein sowohl bei der CO2 Verminderung als auch bei der Migrantenvermehrung. Im Schlechten wollen sie das deutsche Wesen, weil es vor 80 Jahren einen entsetzlichen Fehler gemacht hat, radikal abschaffen und 80 bis 90 Millionen Menschen völlig heimatlos machen. Wenn sie sich als gleichwertiges Volk in der Völkergemeinschaft sehen würden, dann müssten sie weder im Guten noch im Schlechten so sehr übertreiben.

In Deutschland und Österreich haben Linke wie Rechte ihren Fokus fast nur auf ihr eigenes Land gerichtet, was drumherum geschieht, interessiert sie wenig. Sie bemerken nicht, dass in anderen Ländern genauso viel oder sogar viel mehr Erschwernisse wegen der Pandemieabwehr eingegangen werden.

Obwohl die Politik der Regierungschefs in Deutschland und Österreich nicht verschiedener sein könnten (während Merkel und ihre Partei eine Masseneinwanderung von Anhängern der androkratischen und kritarchieatischen Herrschaftsideologie Islam fordern und fördern, ist Sebastian Kurz vehement dagegen), mussten beide – anfangs sehr widerwillig – sich mit Corona befassen. Die Corona-Toten in China im Jänner 2020 verdrängten sie noch, als es aber in Norditalien im März 2020 Tausende Tote gab, der Karneval von Venedig abgesagt werden musste und in Krankenhäusern triagiert wurde, mussten sie schweren Herzens zuerst in Österreich und dann 10 Tage später in Deutschland das Wirtschaftsleben herunterfahren und hohe Budgetdefizite eingehen, um gratis Tests und Impfungen zur Verfügung zu stellen und die Arbeitslosenzahlen nicht noch höher werden zu lassen.

Norditalien März 2020, Corona-Tote müssen mit Militär-LKW abtransportiert werden.

Die Regierungen und auch die Bevölkerung in Spanien, Frankreich, UK, Schweden, USA und Russland zierten sich noch lange Zeit nach Ausbruch der Pandemie (und in Brasilien heute noch) Maßnahmen zu ergreifen oder lockerten diese, wie in Indien, zu früh. Das Ergebnis sind hohe Todesraten in diesen Ländern und Mutationen, wie die indische Delta-Mutation. Sie spekulierten damit, dass von ihrem Leichtsinn ohnehin nur die kein Wahlrecht mehr besitzenden Gestorbenen betroffen sein werden und sie deshalb keine Wählerstimmen verlieren. Die Schweden mussten, weil Empfehlungen ihrer Regierung weitgehend freiwillig seit jeher befolgt werden, gesetzlich vorgeschriebene Lockdowns nicht durchführen. Sie waren auch vernünftig genug, freiwillig Abstände einzuhalten, was durch ihrer große Landfläche erleichtert wurde. Auch derzeit gehören sie wieder zu den Vernünftigen, weil sie (wiederum freiwillig) eine der höchsten Impfraten(2) der Welt haben.

Indien, Mai 2021, Verbrennungen von Corona-Toten

4. — Der vierte Grund betrifft psychisch labile Intellektuelle. Sie sind oft deshalb gegen die Impfung, weil sie die Erschütterung eines Rückfalls der Menschheit in die längst vergangen geglaubten Zeiten der Seuchen und der Massensterben nicht verkraften können. Sie reagieren mit panischer Verdrängung. Sie sagen ununterbrochen und starr zu sich selbst, „dass das einfach nicht wahr sein kann“. Wodurch sie immer mehr davon überzeugt sind, dass die Viruskrankheit „wirklich nicht wahr ist“ und sie deswegen auch nichts dagegen unternehmen müssen.

Sich einfach anstecken lassen und dem Immunsystem die natürliche Abwehr überlassen wäre bei einem natürlichem Influenza-Virus überlegenswert, was ist aber wenn SARS-Cov2 unnatürlich durch Genmanipulation in einem Labor in Wuhan kreiert wurde und versehentlich entkommen ist? Dann kann es am besten auch nur mit unnatürlicher Impfung bekämpft werden.

Manche verwöhnte Bobos klagen über die Atemschutzmaske, wie sehr sie ihr Leben erschweren und beeinträchtigen würde. Aber wenn so wenig Aufwand, wie eine Atemschutzmaske es ist, auch nur 10% des Angriffs der Viren auf die Menschheit – auch nur vielleicht! – abwehren kann, ist sie schon sinnvoll. Dass Spitzenpolitiker, Formel-1 Rennfahrer und sonstige Berühmtheiten genauso die Maske tragen, wie die alte arme Rentnerin mit dem Rollator, finde ich wohltuend, weil die Gleichheit aller Menschen damit sichtbar wird. Ich habe schon oft alte Menschen gesehen, die sogar voller Stolz die Maske tragen, weil sie damit demonstrieren können, dass auch sie, obwohl sie sonst in der Öffentlichkeit kaum noch viel beachtet werden, mit ihrer Atem-Einschränkung die Leistung erbringen, ihren Teil zum Schutz der ganzen Menschheit vor den hinterhältigen Viren beizutragen.

Iran, April 2021, Mauergräber für Corona-Tote

5. — Der fünfte Grund, warum das Establishment, die subventionierten Künstler, die VIPs und der zum Narzissmus neigende Bildungsadel, darunter auch manche Ärzte, gegen die Impfung sind, ist der, weil sie das Hereinbrechen eines profanen Virus in ihre erfolgreiche Lebensgeschichte als unerhörte Beleidigung ihrer ach` so hochstehenden Persönlichkeit empfinden. Waren sie bisher in ihrem Leben doch immer bevorzugte und bewunderte „Respektpersonen“. Eine von außen auf sie zukommende existenzielle Gefahr haben sie noch nie erlebt, weshalb sie meinen, die Gefahr des Virus kann nur eine Erfindung sein oder wird zumindest weit übertrieben dargestellt. Warum sollen sie also ein auch nur kleines Risiko von Nebenwirkungen durch einen ins Innere des Körpers gespritzten Impfstoff eingehen, wenn ihrem bisherigen Leben von außen noch nie eine Gefahr gedroht hat. „Versuchskaninchen“ sollen ihrer Meinung nach höchstens die Arbeiter sein, aber doch nicht sie!

Freilich wäre es schön, wenn die derzeitigen Corona-Impfungen so wenige Nebenwirkungen hätten wie die Pferd/Kuh-Pocken-Pflichtimpfung, die bis zur weltweiten vollständigen Ausrottung des Pockenvirus bis etwa zum Jahr 1978 durchgeführt wurde. Ein Warten auf eine völlig nebenwirkungsfreie Corona-Impfung kann aber so lange dauern, dass nicht nur wie bisher 4,8 Millionen (Stand 2021-09-27), sondern noch Hunderte Millionen Menschen sterben oder sogar, nicht so wie bei den Pocken das Virus, sondern umgekehrt die gesamte Menschheit ausgerottet wird, weil durch die hohe Zahl der Viren-Vermehrung es nicht nur wie bisher es zu 5 bis 10 Mutationen, sondern zu Tausenden Mutationen kommen kann. Gegen diese hohe Zahl kann vielleicht kein einziger Impfstoff mehr wirken. Es ist also ein Wettlauf auf Leben und Tod nicht nur für einzelne Menschen, sondern für die ganze Menschheit.

6. — Der sechste Grund hängt diesem in dieser Pandemie für die ganze Menschheit stattfindenden Wettlauf auf Leben und Tod zusammen. Weil viele Menschen es nicht hinnehmen wollen, dass sie selbst einmal nicht mehr existieren werden, während die Menschheit insgesamt in Form der nachkommenden Generationen unsterblich ist, neigen sie zu einem auf die ganze Menschheit erweiterten Suizid.

Für ihr persönliches „Ich“ bedeutet es eine große Katastrophe, einmal nicht zu existieren. Eine noch größere Katastrophe ist es für sie, dass nachfolgende Generationen weiterhin frisch und fröhlich auf der Erde herumlaufen, während sie im Grab liegen. Mit dieser Pandemie bietet sich für sie die einmalige Gelegenheit, die gesamte Menschheit und wahrscheinlich auch die gesamten Menschenaffen in ihren eigenen persönlichen Tod mitzunehmen. Um das zu erreichen, müssen sie gegenüber der Pandemie nur passiv bleiben, viele weitere Menschen ebenso zur Passivität verleiten, die Viren als harmlos und die Impf-Nebenwirkungen in übertreibender Weise als schlecht darstellen. Es ist ein „passiver Erweiterter Suizid“, den sie derzeit durchführen. Es besteht eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Piloten von Germanwings, der absichtlich sein Flugzeug mit 150 Personen an Bord 2015-03-24 auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf an eine Felswand in den französischen Alpen steuerte.

Wie sehr die Impfgegner die Impf-Nebenwirkungen übertreiben, beweisen diese Zahlen: Bis 2021-09-24 wurden in Österreich 10.780.486 Impfungen verabreicht, da zwei Impfungen notwendig sind, wurden also 5,2 Millionen Personen vollständig geimpft. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) erfuhr bis 2021-09-27 von 42.447 Berichten über vermutete Nebenwirkungen (AstraZeneca 19.322 – 1,23 % Nebenwirkungen bei 1.571.101 Impfungen, Biontech/Pfitzer 17.867 – 0,227 % Nebenwirkungen bei 7.881.163 Impfungen). Todesfälle in echtem Zusammenhang mit der Impfung waren nur zwei. Eine tödliche Nebenwirkung der Impfung besteht also nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 2.500.000 (3).

Auch bei der Impfung mit Pferd/Kuh-Pocken-Erregern Ende vom 18.Jh. gab es schon Übertreibungen von Impf-Nebenwirkungen. Hier eine Karikatur, die das damals kritisierte.

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Sao Paulo, Mai 2021, Massengrab für Coronatote.

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(1)

Der achgut-Autor Dr. Gunter Frank schrieb 2020-06-23 (damals gab es weltweit 500.000 COVID-19 Tote, wie auf der Grafik unten zu sehen ist) von „Winterinfektion“ und „In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei“. Doch 2021-09-25 gibt es bereits 4,8 Millionen COVID-19 Tote. Weil er bei dieser gefährlichen Krankheit in seiner Einschätzung damals so weit daneben lag, werden seine jetzigen Einschätzungen wahrscheinlich ebenso weit daneben liegen:

Zitat aus > achgut.com < Gunter Frank, Gastautor, von 2020-06-23: „Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen. Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren. Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde. Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert. Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst….“

Diese Grafiken widerlegen die von Dr. Gunter Frank 2020-06-23 erstellten Prognosen dramatisch:

COVID-19-Tote Welt, kumuliert und Tageswerte.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19-Pandemie_-XX(Welt)-_Tote(800px).svg

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COVID-19-Tote USA, kumuliert und Tageswerte. Ende Juni 2020 gab es in den USA eine vorübergehende Welle nach unten. Dr. Gunter Frank verkündete damals selbstsicher: „In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei“.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_den_Vereinigten_Staaten

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Österreich: Sterblichkeit aufgrund der häufigsten Todesursachen.
https://www.google.at/search?q=grafik+corona+welt+2020+2021&tbm=isch&ved=2ahUKEwjar7apxqnzAhUE76QKHfLCCSYQ2-cCegQIABAA&oq=grafik+corona+welt+2020+2021&gs_lcp=CgNpbWcQDFDYzgJYwuwCYOSFA2gAcAB4AoABnAyIAbkkkgELMC4xLjYtMi4xLjGYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZ8ABAQ&sclient=img&ei=IixXYdqWD4TekwXyhaewAg#imgrc=gH3cwWc0b8xVRM

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(2)
In der Gesamtbevölkerung vollständig Geimpfte (in Prozent, Stand 2021-09-28):

  1. Portugal…..84,3
  2. Spanien……77,9
  3. Island…….77,2
  4. Dänemark…..75,2
  5. Irland…….75,0
  6. Chile……..74,5
  7. Belgien……73,3
  8. Norwegen…..68,1
  9. Italien……67,7
  10. UK………..67,3
  11. Frankreich…66,1
  12. Luxemburg….65,1
  13. Deutschland..64,4
  14. Schweden…..64,1
  15. Niederlande..63,4
  16. Israel…….62,2
  17. Finnland…..61,6
  18. Österreich…61,1
  19. Monaco…….59,8
  20. Japan……..59,4
  21. Schweiz……58,5
  22. Ungarn…….57,8
  23. Griechenland.57,0
  24. USA……….56,2
  25. Tschechien…55,9
  26. SaudiArabien.54,4
  27. Marokko……51,5
  28. Polen……..51,1
  29. Argentinien..48,7
  30. Kuba………44,0
  31. Brasilien….42,2
  32. Serbien……41,7
  33. Mexiko…….35,5
  34. Welt………33,4
  35. Peru………30,7
  36. Russland…..29,1
  37. Rumänien…..27,6
  38. Iran………18,9
  39. Indien…….17,2
  40. Belarus……16,0
  41. Südafrika….14,5
  42. Pakistan…..12,7
  43. Ukraine……12,7
  44. Taiwan…….10,1

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(3)
https://www-krone.at/2520279

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS

2021/09/04

039…20210904…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DER ISLAM IST EINE IDEOLOGIE DES TRIBALISMUS von Klaus Remsing

Afghanistan Demografie (senkrecht: Einwohner in Tausend)

(Bildquelle: Wikipedia)

Um 1960 startete eine vom hohen Erdölpreis befeuerte islamische Geburtenexplosion. Um 2010 begannen die dadurch entstandenen zu vielen Söhne (auf jeden freiwerdenden Posten rücken dort 3 bis 6 junge Männer nach) in Afghanistan, Mittelost und Nordafrika Verdrängungs-Aufstände gegen ihre älteren Generationen, um die angesehenen und gut bezahlten Posten im Militär und in Ämtern mit Gewalt zu erlangen.

Als der arrogante amerikanische Präsident Barack Hussein Obama 2011 diese Aufstände bemerkte, hatte er die Illusion, wenn er den Aufständischen hilft und Ghadaffi und andere Despoten samt ihren Großclans wegbombt, dann würde es einen „Arabischen Frühling“ geben und die islamischen Menschenmassen würden flugs ein demokratisches und humanistisches Staats- und Rechtswesen installieren.

Der muslimische Despot Gaddafi wurde von seinen ebenfalls muslimischen Gegnern 2011-10-20 mit einer Eisenstange gepfählt, nachdem Barrak Obama dessen Fluchtfahrzeug-Kolonne mit US-Kampfflugzeugen stoppen ließ.

Die Moslems wählten aber flugs überall ISIS-Leute und Muslimbrüder. Sie wollten nicht das seit dem Römischen Recht und der Code Civil immer in gerechterer Weise ausgearbeitete westliche Rechtswesen (das allerdings seit 20 Jahren wieder immer ungerechter wird, weil der EuGH sich immer mehr nach der dürren, rigiden und restriktiven Ideologie des Islam richtet), sondern ihre vormittelalterliche grausame Scharia mit Steinigung, Handabhacken und öffentlicher Köpfung weiterhin behalten.

Von den 470.000 Afghanen (hauptsächlich junge Männern), welche Europa seit 2015 aufgenommen hat, wäre anzunehmen, dass sie auch deswegen kommen wollten, weil sie die Scharia in Afghanistan ablehnen. Aber das stellte sich wiederum als eine Illusion heraus. 2016 sagten in Afghanistan bei einer Umfrage 99 Prozent, sie wollen lieber unter der Scharia leben als unter einem anderen Rechtswesen(1). Weil dieser Prozentsatz nahe bei 100 liegt, werden es bei den nach Europa gekommenen kaum weniger Prozent sein.

% of Muslims who favor making Islamic law the official law in their country
https://www.anti-spiegel.ru/2021/wollen-die-afghanen-unter-der-scharia-leben/

Die Scharia richtet sich gegen die westlichen Demokratien, weil von ihr Wahlen nur bedingt anerkannt werden und sie nur Regimes erlaubt, die sich auf Religion berufen. Weil Religion Ewigkeitsanspruch hat, will sie damit auch die Macht der Stammesführer auf ewig zementieren. In keinem anderen Land der Erde haben Clan- und Stammesführer so viel Macht wie in Afghanistan. Die Identifizierung mit dem Islam ist dort deshalb so stark, weil der Islam schon von Anfang an eine Ideologie war, welche in erster Linie konzipiert wurde, um die absolute Herrschaft von Stammesführern zu verfestigen. Dazu weiter unten.

Barrak Obama und seine Vorgänger hatten weiters die Illusion, wenn sie 20 Jahre lang 2 Billionen Dollar (Deutschland zahlte davon 11 Milliarden Dollar) in das Militär, in den Politiker- und Beamtenapparat von Afghanistan pumpen, Schulen bauen und Brunnen bohren, dann würden dort die diktatorischen absolutistischen Clan- und Stammesführer abdanken und es würde ein demokratisches Staatswesen entstehen.

Afghanische Operettenarmee 2020

(Bildquelle: krone.at)

Die 360.000 Soldaten der vom Westen gesponserten afghanischen Operettenarmee und die afghanischen Politiker und Beamten nahmen diese 20 Jahre lang zwar sehr gerne die hohen Gehälter, welche von den westlichen Steuerzahlern zu ihnen flossen. Sie hatten aber niemals die Absicht, ihre den einzelnen Menschen jede Sekunde ihres Privatlebens streng kontrollierenden Stammesstrukturen aufzugeben und ein Staatswesen aufzubauen, in welchem jeder frei – „jeder nach seiner Fasson“ (Friedrich II.) auch mit Minirock und FKK-Kultur – leben kann. Sie verachteten die westlichen Staatswesen weiterhin zutiefst.

Ab August 2021 steigert sich der Westen in seine nächste Illusion hinein, wenn er meint, dass jene Afghanen, die jetzt zu Millionen nach Westeuropa und USA flüchten, das deshalb tun, weil sie auf Seiten der westlichen Staatsformen stehen.

Sie flüchten aber hauptsächlich deshalb, weil sie im Westen als Helden und Lieblinge gefeiert werden wollen, weil sie im Westen üppige Unterhaltszahlungen für sich und ihre zahlreichen Nachkommen bis ans Lebensende bekommen wollen, weil sie im Westen schon eine seit 2015 bestehende community haben in die sie sich einfügen können und weil – wenn sie in Afghanistan bleiben würden – die Taliban-Stammesführer sie komplett enteignen werden. Und vielleicht aus Neid, weil sie die letzten 20 Jahre in Saus und Braus gelebt haben, töten.

Die von der afghanischen Einwanderung von 2015 bis 2020 am meisten belasteten europäischen Länder sind:

EW in Mio…Land…Afgh. im Land…Afgh. pro 100.000 EW

  1. 08,9……Österreich……………47.000…………… 528
  2. 10,7……Griechenland……….41.000…………… 383
  3. 10,4……Schweden……………31.000……………. 298
  4. 83,0……Deutschland………181.000……………. 218
  5. 67,0……Frankreich……………45.000……………. 067

……….00,614…Luxemburg………………….41…………… 006,6

Luxemburg hat bis Juni 2021 nur 41 Afghanen aufgenommen, aber Luxemburgs SP-Außenminister Jean Asselborn greift ausgerechnet Österreich, welches mit Abstand mehr als alle anderen Länder aufgenommen hat an und fordert, gegen „Herrn Kurz“ müsse Widerstand geleistet werden, weil dieser sagte, dass Österreich keine Afghanen mehr aufnehmen wird.

Jeder dieser in Österreich lebenden Afghanen bekommt eine Mindestsicherung von 949 Euro pro Erwachsenem und 256 Euro pro Kind. Damit finanziert Österreich die afghanische Migrantengruppe mit mindestens 20 Millionen Euro pro Monat. Asselborn leidet entweder an schwerer Diskalkulie, oder er will Österreich in voller Absicht demographisch und finanziell ruinieren.

Wenn Afghanen im Westen sind, ist bis auf einzelne Ausnahmen anzunehmen, dass sie wie Fische im Wasser hier zuerst parallel zum Staat und später gegen den Staat ihre eigenen neue Clan- und Stammesführer samt Scharia etablieren. Die Verlockung dazu ist doppelt groß, weil sie nicht nur eigene Leute, sondern zusätzlich die für sie wehr-, willen- und ehrlosen westlichen Menschen als Millionen unterwürfige Diener, Sklaven und Sexsklavinnen für ihre – durch ihre extreme Vermehrung immer zahlreicher werdenden – neuen Stammes- und Clan-Herrscher betrachten.

Die Gewaltmenschen der Taliban-Stammesführer, die Mitte Juli in Kabul nicht einmarschierten, sondern einspazierten und dabei auch noch Zeit und Muße hatten, schnell auch ein paar Runden in einem vorgefundenen Autodrom zu drehen,

Grotesk: Taliban fahren bei ihrer Eroberung von Kabul Autodrom

(Bildquelle: Kleine Zeitung)

haben nun die absolute Macht innerhalb von nur 10 Tagen ergriffen. Von der NATO kassierten sie 200 Flugzeuge bzw. Helikopter (Black Hawk), 75.000 Fahrzeuge, 600.000 Handfeuerwaffen, Nachtsichtgeräte, Schutzwesten und biometrische Geräte, weil der verträumte Joe Biden noch Anfang Juni 2021 sagte, es sei „unwahrscheinlich“, dass die Taliban das Land überrennen könnten. https://orf.at/stories/3225036/
Das Material konnte deshalb nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Auch der großtuerische deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) sagte am 9. Juni 2021 im Bundestag in geschwollener Diktion: „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“(2).

Am ehesten wären die kommunistischen Russen ab 1979 fähig gewesen, die vorzivilisatorischen Stammesführer und die Mujahedin-Großgrundbesitzer in Afghanistan auszuschalten, Agrarreform für Kleinbauern durchzuführen, Industrie, Bildungs- und Gesundheitswesen aufzubauen. Immerhin haben sie ähnliches in den 1920er-Jahren im bis dahin mittelalterlichen Russland auch geschafft. Mittelalterliche und Steinzeitliche Regime zu überwinden war eine Stärke der Kommunisten. Auch der deutsche Hitlerismus war ein barbarischer steinzeitlicher Rückfall, den hauptsächlich die russischen Kommunisten von 1941 bis 1945 überwunden haben (143 deutsche Divisionen wurden von den Russen an der Ostfront und nur 11 deutsche Divisionen wurden von USA/GB an der Westfront besiegt). Die große Schwäche der russischen Kommunisten war aber, Demokratie und Wirtschaft nicht zu verstehen und diese, wenn vielleicht Teile doch funktionierten, immer mehr ruinierten.

Nach 4 erfolglosen Jahren der USA haben 2016 innerhalb eines Jahres erst die Russen es geschafft, die mordlüsternen Steinzeit-ISIS in Syrien und im Irak auszuschalten.

Die Kommunistische Partei Afghanistans startete 1978-04-27 ihre Saur-Revolution gegen die Mujahedin-Großgrundbesitzer. Aber erst 1979-12-25 überschritten russische Truppen die Grenze, um sie zu unterstützen – dieser Zeitabstand zeigt, dass das keine Expansion des Kommunismus war. Ohne die Saur-Revolution, welche die Afghanen selber durchführten (insbesondere die Studenten und die Militärs), wären die Sowjets nie einmarschiert.

Aber der dümmliche US-Präsident Ronald Reagan sendete den vormittelalterlichen Mujahedins 2000 infrarot-selbstlenkende Stinger-Raketen, mit denen sie tausende russische Flugzeuge, Hubschrauber und Panzer abschossen. Unter solchen Umständen konnten die russischen Kommunisten nicht anders, als 1989 abzuziehen. Gegen afghanische Großgrundbesitzer in Einheit mit der Dummheit des Westens konnten sie nichts mehr ausrichten.

Mujahedin mit Stinger-Rakete, die von einem einzigen Mann von der Schulter aus abgeschossen werden kann.

(Bildquelle: Wikimedia)

Von Mujahedins mit einer US-Stinger-Rakete abgeschossener russischer Hubschrauber.

(Bildquelle: Wikimedia)

Sowohl die rechten als auch die linken westlichen Journalisten feierten euphorisch den Rückzug der Russen – sie wussten nicht, dass sie in der künftigen Gegnerschaft zwischen der wegen den Erdölgewinnen neu erwachten Stammes-Gesellschaftsform mit ihrer eigenen demokratischen staatlichen Gesellschaftsform sich selbst am meisten geschadet haben.

Nach Abzug der Russen führten ab 1989 die verschiedenen Mujahedin-Gruppen gegeneinander Stammeskriege, die sie 2005 beendeten, weil sie seit 2001 mit den US-Truppen einen gemeinsamen Feind im Lande hatten.

Aufgeschreckt von den 2977 islamischen Terror-Opfern und 6000 Verletzten in New York und Washington von 2001-9-11 erkannte der einfältige George W. Bush entsetzt, dass sich die USA in den ganzen 1980er-Jahren mit ihrem erbitterten Feind, den Talibans, ins Bett gelegt hatten. Das wollte er wild um sich schlagend korrigieren und begann die US-Besetzung Afghanistans 2001-10-07. Diese dauerte bis 2021-08-30 und war – wie sich jetzt herausstellt – völlig vergeblich. Ebenso vergeblich war der Tod von 3600 NATO-Soldaten.

Eine US-Soldatin stirbt bei einer Explosion eigener Waffen in Afghanistan.

Tote US-Soldaten werden nach USA überführt.

(Bildquelle: krone.at)


Um zu verstehen, warum der Westen seit der ersten Erdölerpressung durch islamische Ölscheichs Anfang der 1970er-Jahre von einem Desaster in das andere tappt, darf nicht nur 20 oder 50 Jahre zurückgeblickt werden, sondern ganze 1400 Jahre. Denn schon damals begann der „Clash of Civilizations“, weil die Clan- und Stammesführer der arabischen Beduinenstämme sich gegen die Staatsbildung des nördlich von ihnen gelegenen Oströmischen Reiches mit Gewalt auflehnten.

Um sich aus der Diktatur der Clan- oder Stammesführer, die bis in die persönlichsten Bereiche der Menschen (wie Partnerwahl, Körpergestaltung, Kleidung und jede Bewegung im öffentlichen Raum) alles beaufsichtigen, kontrollieren, bewerten und sanktionieren, befreien zu können, gab es nur den Ausweg, größere Staaten zu bilden. Hier können alle Menschen so anonym wie sie nur wollen leben und sich ihre Kontakte zu anderen Menschen (je nach Interesse und Bedürfnis) eigenständig knüpfen oder auch wieder lösen. Sie sind nicht mehr eingeschränkt, nur Kontakte zu Verwandten oder Stammesangehörigen haben zu dürfen und haben zu müssen.

Der Tribalismus orientiert sich nicht am individuellen Menschen, dem Gleichheit vor dem Recht zugestanden wird, sondern am Schutz seiner Mitglieder vor feindlichen Stämmen, sowie der Eroberung neuer Gebiete und neuer Untertanen.

Der Tribalismus schaut nur auf das Wohlergehen und der Expansion des eigenen Stammes, was zu einer Geburteninflation und zu starker Gewaltbereitschaft führt. Wobei der einzelne Gewalttäter wenig darauf achtet, ob er selber beim Angriff oder beim Attentat stirbt oder ins Gefängnis muss. Er ist auch im Gefängnis zufrieden, weil er sich sicher ist, der Ehre und der Verbreitung seines Clans und seines Stammes gedient zu haben.

Das ist der Grund, warum Islam-Anhänger und darunter besonders Afghanen auch im Westen sich kaum alleine durch den öffentlichen Raum bewegen, sondern fast nur in Gruppen. Erst die Gruppenidentität liefert ihnen überhaupt eine Identität. Das Ich-Bewusstsein ist wenig ausgebildet. Sogar Vergewaltigungen führen sie kaum alleine, sondern fast nur in Gruppen durch, oft bis zum qualvollen Tod der Frau oder des Mädchens(3).

In der Antike schaffte die Errichtung von Staaten oder Stadtstaaten der Ägypter, Griechen und Römer eine Befreiung für das Individuum aus der Diktatur der jeweiligen Stammesführer. Da sich die Menschen erstmals nicht nur nach Stammesbindungen, sondern auch nach Interessensgebieten zusammenfinden durften, konnten Schüler und Lehrer, die auf bestimmte Themen wie zum Beispiel auf Mathematik oder Philosophie spezialisiert waren, aus sehr großen Landstrichen zusammenkommen und deshalb große Leistungen hervorbringen.

Das Judentum befreite die einzelnen Personen aus den alten Zwängen der Stammesführer, seit es die persönliche Zwiesprache mit Gott wichtiger ansah, als das gemeinschaftliche Gebet zu Gott. Das Römische Reich und besonders das Oströmische Reich regelte erstmals sehr präzis die Eigentumsrechte der einzelnen Personen. Damit wurde verdeutlicht, dass der einzelne Mensch überhaupt eine eigenständige Person ist.

Konfuzius stellte den Einzelmenschen in den Mittelpunkt, der nach moralisch-ethischer Vervollkommnung streben soll. Das Christentum spricht jedem einzelnen Menschen eine persönliche unsterbliche Seele zu. Damit schätzt es die einzelne Person als bedeutsamer ein, als es ein Stamm oder Clan es sein kann. Nach seiner Vorstellung lebt nicht der Stamm, sondern die Seele ewig.

In dieser Situation befanden sich die tausenden Stämme der Beduinen auf der arabischen Halbinsel im 7.Jh.n.C. Nördlich von ihnen war der Staat des großen Oströmischen Reiches und das Judentum und das Christentum befanden im ganzen Gebiet des ehemaligen Römischen Reiches, in ganz Kleinasien und in Nordafrika.

Um die Stammesführerschaften trotzdem weiter erhalten zu können, formulierten die beduinischen Stämme mit dem Koran und mit den Hadithen Texte, welche die Stammesgesellschaftsform festigen, den Individualismus ablehnen, die bedingungslose Hingabe und auch Lebensopferung für den Stamm verlangen. Die Leitsätze des Islam sind eine theoretische Grundlage, um den Tribalismus erhalten zu können und um ihm die Erlangung der Herrschaft über die gesamte Erde zu ebnen.

In Afghanistan ist der Tribalismus seit Jahrhunderten besonders stark ausgeprägt. Weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass der Islam, der im Wesentlichen eine Ideologie des Tribalismus ist, dort besonders streng, kriegerisch, unerbittlich und in oft grausamer Weise befolgt wird.

Die Kriegsbereitschaft der afghanischen Stämme erschütterte schon im 19.Jh. sogar die furchtlosen und kaltblütigen englischen Truppen. Theodor Fontane beschrieb das 1859 in einem Gedicht:

DAS TRAUERSPIEL VON AFGHANISTAN – Gedicht von Theodor Fontane (1819-1842)

Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
„Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

Afghanistan! Er sprach es so matt;
Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
Sir Robert Sale, der Kommandant,
Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

„Wir waren dreizehntausend Mann,
Von Kabul unser Zug begann,
Soldaten, Führer, Weib und Kind,
Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

Zersprengt ist unser ganzes Heer,
Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

Sir Robert stieg auf den Festungswall,
Offiziere, Soldaten folgten ihm all‘,
Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
So lasst sie’s hören, dass wir da,
Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
Trompeter blast in die Nacht hinaus!“

Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd‘,
Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

„Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
Vernichtet ist das ganze Heer,
Mit dreizehntausend der Zug begann,
Einer kam heim aus Afghanistan.“

(Englands Kriege in Afghanistan: 1834-1842 und 1878-1882)

…………………
(1)
2013-04-30 – Eine Mehrheit der Muslime in der Welt will laut einer Studie die Anwendung des islamischen Gesetzes der Scharia in ihrem Land. Allerdings zeigte die Umfrage zu den 1,6 Milliarden Muslimen weltweit erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern, wie das Forschungsintitut Pew bei der Vorstellung der Studie „Religion, Politik und Gesellschaft“ am Dienstag erklärte. So bejahten 99 Prozent der Befragten in Afghanistan die Anwendung der Scharia, während es in der früheren Sowjetrepublik Aserbaidschan nur acht Prozent waren.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-mehrheit-der-muslime-fuer-scharia-anwendung/8145784.html?ticket=ST-3379762-FtZdPNQVufdgQS9dYKbD-ap2

…..
(2)
Es ist ein Satz, den Heiko Maas (SPD) heute bereuen dürfte. „Dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden, das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen“, sagte der deutsche Außenminister am 9. Juni im Bundestag. Nur knapp zwei Monate später ist genau das eingetreten, was Maas damals noch so klar verneinte. Die Taliban haben Afghanistan überrannt, den Präsidentenpalast gestürmt und das Land eingenommen.
https://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-wegen-afghanistan-krise-dass-maas-aussenminister-ist-verdankt-er-einem-mega-streit-innerhalb-seiner-partei_id_16812370.html

……
(3)

Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden. https://www.krone.at/2451313

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten reaktionären Islam zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon ideal geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2021-2025

2021/09/04

003 Chronik: Islam.Terror gegen Westler 2021 bis 2025 (Sept2021), 002 2017 bis 2020 (Jun2017), 001 2001 bis 2016 (Jun2017).

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003…20210904…KATEGORIE: Chron.Islam.Terror g.Westler

CHRONIK: ISLAM.TERROR GEGEN WESTLER 2021-2025

Diese Chronik ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als keine. Der islam. Terror gegen Westler wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können. Das Datum eines Terrors kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

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MURDHAMD 00255 20210807 – SCHWEIZ-BUCHS: NORDMAZEDONIER(26) ERSCHLUG SCHWEIZER(58) – Um 1.30 Uhr am Samstag wurde die Polizei darüber informiert, dass sich zwei Männer in Buchs auf der Straße streiten würden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten der 59-jährige Schweizer und der 26-jährige Nordmazedonier aus bislang unbekannter Ursache in Streit. Der Jüngere soll den Älteren auch geschlagen haben. Daraufhin ging der 59-Jährige zu Boden und war nicht mehr ansprechbar. Die Reanimationsversuche der Polizei blieben ebenso erfolglos wie jene des Notarzts, der 59-Jährige verstarb noch auf der Straße. Unterdessen hatte sich der 26-Jährige aus dem Staub gemacht. Die Kantonspolizei St. Gallen griff den Mann aber wenig später auf und verhaftete ihn. https://www.krone.at/2480000
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MURDHAMD 00254 20210626 – WÜRZBURG: SOMALIER ERSTACH DREI FRAUEN IM UND VOR DEM GESCHÄFT – Drei Menschen sind tot, weitere fünf schwer verletzt – niedergestochen mit einem 40 Zentimeter langen Messer im deutschen Würzburg. Ein Somalier ist in Haft. Warum der 24-Jährige die grausame Attacke in der Innenstadt verübte, ist noch nicht klar, attackiert wurden aber vor allem Frauen. Dass es nicht noch mehr Opfer gibt, ist vermutlich Passanten zu verdanken, die mutig eingeschritten waren und den Angreifer in Schach hielten, bis er von der Polizei überwältigt werden konnte. Seine grausamen Attacken begonnen hat der Mann in einem Kaufhaus. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll der 24-Jährige am Freitag gegen 17 Uhr in der Haushaltswarenabteilung von Woolworth nach einem Messer gefragt haben. Dann habe er sich einfach eines genommen und sofort begonnen, auf Menschen einzustechen. Danach sei er in einer Sparkasse und schließlich auf die Straße gerannt. Laut Zeugen habe er auch dort auf Passanten eingestochen. Die drei Menschen, die starben, seien in dem Kaufhaus attackiert worden, so die „Bild“. Fünf weitere Opfer seien schwer verletzt worden – zwei von ihnen schweben demnach noch in Lebensgefahr -, weitere leicht. Unter ihnen sind dem Bericht zufolge auch ein paar jener Helden, die den Mann stoppen wollten, und ein kleiner Bub. Sein Vater soll tot sein. Etwa 20 Bürger hatten den Täter verfolgt und ihn mutig in Schach gehalten , auch Stühle nach ihm geworfen, um ihn abzuwehren. Gestoppt hat ihn aber erst ein Schuss in den Oberschenkel durch die Polizei. Hauptsächlich sollen sich Frauen unter den wahllos attackierten Opfern befinden, berichtete die „Main Post“ unter Berufung auf den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann. Dieser bestätigte am Abend bei einer Pressekonferenz auch, dass es sich bei dem Festgenommenen um einen somalischen Staatsangehörigen handelt, der seit 2015 in Würzburg lebt. …Laut einem Zeugen habe der 24-Jährige bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen, bisher sei er aber nicht wegen Straftaten amtsbekannt gewesen, die „Richtung Islamismus hindeuten“, so Herrmann. Ermittelt werde aber in alle Richtungen. Der Verdächtige kam mit einem Oberschenkeldurchschuss in ein Krankenhaus, wo er laut Polizei auch kurze Angaben machte. Was genau er sagte, war zunächst aber nicht bekannt. Die ganze Nacht war die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort, um die Hintergründe und den genauen Ablauf der Taten zu ermitteln. https://www.krone.at/2447497
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MURDHAMD 00253 20210616 – SAUDI-ARABIEN: WEGEN HANDY-FOTO HINGERICHTET – Eigentlich ist in Saudi-Arabien die Todesstrafe für zum Tatzeitpunkt Minderjährige abgeschafft worden – doch das hinderte das Königreich nicht daran, einen jungen Mann zu hinzurichten, der gerade einmal 17 Jahre war, als er seine „Verbrechen“ begangen haben soll. Mustafa Hashem al-Darwish hatte sich zuschulden kommen lassen, 2015 bei Demonstrationen mitgemacht zu haben – das kostete dem nun 26-Jährigen das Leben. Vor sieben Jahren wurde der damalige Teenager verhaftet – die Anklage warf ihm unter anderem „Störung der Sicherheit durch Aufruhr“ und „Säen von Zwietracht“ vor. Ein Geständnis des jungen Mannes hatte dieser widerrufen – laut Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International sei das Schuldeingeständnis mit Foltermethoden erzwungen worden, berichtete der Sender BBC. Sie kritisierten das drakonische Urteil gegen al-Darwish scharf. Behörden nannten nicht einmal genauen Tatzeitpunkt Zu den Beweisen gegen ihn gehörte ein Bild, das „die Sicherheitskräfte beleidigt“, und seine Teilnahme an mehr als zehn „Aufruhr“-Versammlungen in den Jahren 2011 und 2012. Die Behörden warfen ihm außerdem einen Mordversuch an einem Sicherheitsbeamten vor – in den Gerichtsakten wurde jedoch nicht einmal das genaue Datum angegeben, wann der Beschuldigte die Taten begangen haben soll. „Tod am lebendigen Leib für die ganze Familie“ „Wie können sie einen Jungen wegen eines Fotos auf seinem Handy hinrichten?“, fragte seine Familie in einer Erklärung, die von der Organisation Reprieve veröffentlicht wurde. „Seit seiner Verhaftung kennen wir nichts als Schmerz. Es ist ein Tod am lebendigen Leib für die ganze Familie.“ … Die saudi-arabische Menschenrechtskommission hatte angegeben, das Königreich habe die Zahl der Menschen, die es zum Tode verurteilt, im Jahr 2020 „drastisch“ reduziert. Laut Reprieve habe Saudi-Arabien in der ersten Hälfte des Jahres 2021 die gleiche Anzahl von Menschen hingerichtet hat wie im gesamten Jahr 2020. https://www.krone.at/2439772
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MURDHAMD 00252 20210322 – BOULDER, COLORADO: DER SYRISCH-MUSLIMISCHE EINWANDERER(21) AHMAD AL-ISSA TÖTETE 10 AMERIKANER IN EINEM SUPERMARKT – Vor zwei Jahren teilte Ahmad Al-Issa einen Beitrag mit dem Titel “Warum Flüchtlinge und Einwanderer gut für Amerika sind”. Am Montag schoss der syrisch-muslimische Einwanderer in einem Supermarkt um sich und tötete zehn Amerikaner. https://politisches.blog-net.ch/2021/04/08/nach-911-liess-bush-die-al-issa-familie-nach-amerika-einreisen-jetzt-sind-10-amerikaner-tot/
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MURDHAMD 00251 20210404 – WASHINGTON: EIN ANHÄNGER DER MILITANTEN NATION OF ISLAM(25) TÖTETE EINEN POLIZISTEN – …raste Noah Green mit seinem Nissan in die Polizeisperre vor dem Kapitol: Ein Polizist starb ein weiterer ist schwer verletzt. Der Angreifer wurde erschossen. Aus „ÖSTERREICH“ S.16
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MURDHAMD 00250 20210310 – LESBOS: ZWEI AFGHANEN(17,17) WURDEN WEGEN BRANDSTIFTUNG IN EINEM LAGER VERURTEILT, 13.000 VERLOREN DURCH DEN BRAND IHRE UNTERKUNFT – Die griechische Justiz hat am Mittwoch – ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos – zwei junge Migranten wegen Brandstiftung zu langen Haftstrafen verurteilt. Die beiden 17-jährigen Afghanen müssen für fünf Jahre hinter Gitter. Die beiden Beschuldigten legten Berufung ein. Sie wurden vorerst in ein Jugendgefängnis nördlich von Athen gebracht. Anfang September hatte ein Feuer im Camp Moria, dem größten Flüchtlingslager in der Ägäis, gewütet, das Lager wurde dabei fast völlig zerstört. Die etwa 13.000 Bewohner wurden später in ein anderes Camp gebracht. Nach den Bränden hatten die griechischen Behörden sechs junge Afghanen wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen. Zwei von ihnen wurden nun verurteilt, vier weitere Verdächtige befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Legal Centre of Lesbos handelt es sich bei ihnen um unbegleitete Minderjährige. krone.at/2362483
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WIR SIND BESSER ALS DIE SCHRAUBER

2021/08/02

061……20210802……KATEGORIE: Lyrik,Humor,Satire

WIR SIND BESSER ALS DIE SCHRAUBER von Klaus Remsing

*1*
Da gibt es noch welche, die werktags wirklich werken,
Sägen, Bohrer, Hämmer, Schraubenschlüsseln verwenden,
damit unnützes Zeug herstellen und das Klima berserken.
Unsere Anwälte werden ihnen Schadensrechnungen senden.

*2*
Sie meinen, dass sie herstellen viele sinnvollen Sachen,
Aber das können doch nur die Pflanzen, Tiere und Bienen.
Über diese Prolos können wir laut und herzlich lachen.
Wir werden sie erziehen, um unseren Freunden zu dienen.

*3*
Unerziehbare werden als Religionsrassisten dargestellt.
Unsere Freunde holen wir zahlreich vom Süden und Osten
und schenken ihnen Gratiswohnungen und ganz viel Geld –
von der Lohnsteuer der Schrauber – es darf was kosten.

*4*
Diese meinen, ihre Lohnsteuer würde bald weniger werden,
aber weil wir Grünen so viele Wählerstimmen bekommen,
ist das eine falsche Hoffnung, sie rennen ins Verderben.
Es wird ihnen nichts gegeben, sondern nur genommen.

*5*
Wir sagen, wir sind besser als die dumpfen Schrauber.
Wir sind klug, wohlhabend und sitzen in jeder Kommission
welche hereinschleust viele Machos als Gratisdauerurlauber.
Diese sagen ähnlich wie wir, sie haben die bessere Religion.

Lebenslanger Gratisurlaub im ausschweifend generösen Europa

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Muttersprache kann in der Hauptsache aber nur mit der Übergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon absolut geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das ist rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN

2021/07/04

038…20210704…KATEGORIE: die Versklavung Europas

DIE NORMALITÄT DER GEWALT WANDERTE IN EUROPA EIN von Klaus Remsing

Europa wurde zum Todesgefahr-Gebiet

Im Sommermonat Juli wollte ich mit dem Artikelschreiben pausieren. Ich bin immerhin 70 Jahre alt und habe in den vergangenen 13 Jahren schon über 300 Artikel auf diesem Blog geschrieben. Weil aber die Normalität der Gewalt gegen menschliches Fleisch und gegen menschliche Knochen, die sich seit dem Zuströmen und Vermehren von immer mehr Einwanderern aus den Islam-Ländern in Afrika, Kleinasien und aus Afghanistan in den vergangenen 40 Jahren in Europa immer mehr manifestiert und Ende Juni innerhalb von zwei Tagen wieder grausam zugeschlagen hat, schreibe ich im Gedenken an die vier ermordeten europäischen Frauen nun doch einen Juli-Artikel.

Am 25. Juni 2021 erstach ein im Jahr 2015 eingewanderter Somalier(24) „Allahu Akbar“ (frei übersetzt: „Sieg Heil“) brüllend in Würzburg in und vor einem Kaufhaus drei Frauen und verletzte sechs weitere Menschen schwer, bevor er von mutigen Passanten eingebremst und von einem Polizisten mit einem Schuss in den Oberschenkel gestoppt werden konnte(1).

Würzburg, 20210625: Ein Somalier wird plötzlich auf seine spezielle Art politischreligiös aktiv.

Am 26. Juni 2021 setzten vier ebenfalls im Jahr 2015 eingewanderte Afghanen (dem Haupttäter wurde eine Lehrstelle als Koch vermittelt und eine Gemeindewohnung von der Stadt Wien gratis zur Verfügung gestellt) das 13-jährige Mädchen Leonie aus Tulln in ihrem früheren Heimatbezirk in Wien unter Drogen, vergewaltigten es mehrfach, erwürgten es und „entsorgten“ es dann unter einem Baum(2).

Wien, 20210626: Die von 4 Afghanen vergewaltigte und erwürgte Leonie als kleines Mädchen und als 13-Jährige.

Um solche Schreckenstaten gegen westliche Menschen zu verhindern, müssten für Einwanderer nicht mildere (was viele entsetzlich dumme JuristInnen fordern und auch durchsetzen), sondern strengere Maßstäbe gegen Gewaltanwendungen gelten, weil die weit verbreiteten Denkweisen in vielen ihrer Herkunftsländer auch heute noch vormittelalterlich sind und hauptsächlich aus dem 7.Jahrhundert stammen. Damals war Gewalt gegen den menschlichen Körper weit näher im Bereich der Normalität angesiedelt, als in den heutigen aufgeklärten, weitgehend demokratisch geleiteten Ländern Europas.

Deshalb müssen alle Einwanderer die aus ihren Herkunftsländern etwaig mitgebrachten ortsüblichen Gewaltneigungen, sobald sie westlichen Boden betreten, schnell und vollständig ablegen. Die Menschen im Westen verlassen sich seit vielen Jahrzehnten auf das Gewaltmonopol des Staates und verhalten sich deshalb auch gegenüber Einwanderern ohne Argwohn und ohne besondere Vorsicht. Die weitgehend auf völlige Gewaltlosigkeit zwischen den Mitmenschen vertrauenden und im öffentlichen Raum auch nachts sich unbefangen bewegenden westlichen Kinder, Frauen und Männer sind für alle Einwanderer, welche die Gewaltneigung ihrer Herkunftskulturen nicht abgelegt haben, ein lockerer lockender Humusboden, auf dem sie ihre Saat der Gewalt üppig und frei entfalten lassen können, denn die zwar gut bewaffnete und sich meist auch todesmutig einsetzende, aber relativ kleine Ordnungsmacht Polizei kann nicht überall sein.

Weil diese Einwanderer die Länder ihres Wohnaufenthaltes gewechselt haben, ist von ihnen auch ein vollkommener Paradigmenwechsel ihrer Weltanschauung einzufordern, was einschließt, dass sie alle ihre bisherigen politischen, (a)moralischen und religiösen Vorstellungen zur Gänze ablegen und diejenigen ihrer Einwanderungsländer annehmen müssen.

Eingewanderte haben es als überflüssig erachtet, weiterhin in ihren Ursprungsländern zu leben, weshalb von ihnen auch zu verlangen ist, dass sie es als überflüssig erachten, weiterhin die Weltanschauungen ihrer Ursprungsländer beizubehalten – selbst dann, wenn diese manche wertvolle Elemente beinhalten sollten. Denn die Weltanschauungen in Amerika, Australien und Europa sind insgesamt ausreichend wertvoll genug, um von ihnen vorbehaltslos und zur Gänze angenommen zu werden.

Viele von ihnen wollen das aber nicht und wollen sogar ihre Aufnahmeländer umgestalten nach ihren bisherigen autoritären, männerdominanten und herrschaftskultischen Vorstellungen – meist unterstützt von unterwerfungssüchtigen Grünen und Sozialdemokraten. Unterwerfungssucht und Herrschaftskult ziehen sich als gegensätzliche Pole magnetisch an.

Während in der westlichen Welt prinzipiell nicht der geringste Unterschied zwischen dem Wert von verschiedenen Menschen gemacht wird, beharren sehr viele dieser Einwanderer auf solchen Unterschieden, die auch in vielen ihrer ideologischen Leitsätze in aller Deutlichkeit ausgedrückt werden, wie in diesen hier: „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28). „Und die Männer stehen [bei alledem] eine Stufe über ihnen [den Frauen]“ (Koran,2:228). Was in der Folge zu ungerecht milden Verurteilungen führt, wenn Gewalt gegen von ihnen als minderwertiger eingeschätzte Menschen angewendet wird.

Auch aus diesem Grund wurden von einigen ihrer Anhänger die aktuellen zwei schreckliche Gewalttaten durchgeführt, die beide aber sehr im Bereich der Normalität ihrer Herkunftsländer liegen. Eine Verteidigungsrede eines Rechtsanwaltes aus dem Jahr 2018 veranschaulicht dies ungewollt. In Burgwedel haben im März 2018 zwei Syrer eine junge Frau mit einem Messer schwerstens verletzt. Der Rechtsanwalt eines der beiden Syrer wollte eine Strafmilderung erreichen, indem er auf die Selbstverständlichkeit der Anwendung von Gewalt im Herkunftsland hinwies. Unbeabsichtigt machte er dabei aber deutlich, dass Einwanderer, welche Rechtsnormen ihrer Herkunftsländer nicht ablegen, zur permanenten Todesgefahr für alle westlichen Menschen werden: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“… „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

In Deutschland und Österreich sitzen die Führungsgremien der Grünen, der Sozialdemokraten und der Kirchen wie die Maden im Speck auf überbezahlten Bequem-Posten und kümmern sich nicht um die Todesgefahr, in der wegen ihrer nur auf den eigenen Gutsein-Ruf bedachten Allerweltoffenheit die Europäer geraten sind. Die nicht abgelegte Gewaltneigung vieler Einwanderer aus Afrika und Afghanistan erwähnen sie nie, weil die Erschütterung, die dadurch entstehen würde, sie aus dem bequemen Speck herausschütteln könnte. Deshalb tun sie sogar das Gegenteil und setzen sich sogar vehement dafür ein, dass auch verurteilte Einwanderer nicht ausgewiesen werden dürfen.

In Deutschland sprach sich Annalena Baerbock scheinheilig für die Abschiebung von straffälligen Asylwerbern aus, während ihre eigene Grün-Partei in den vergangenen Jahren dafür gesorgt hat, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden können(3). Die Grünen in Deutschland hatten auf ihrem Parteitag im November 2018 das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen abgelehnt.

In Österreich setzte sich am 18. Juni 2021 die grüne Justizministerin Dr. Alma Zadic madonnenhaft und „edel“ dafür ein, dass afghanische junge Männer nicht nach Afghanistan zurückgeschickt werden dürfen(4). Von einer Ministerin ist aber zu verlangen, dass sie an mehrere Gefahren gleichzeitig denkt und nicht nur die Gefahren, denen zurückgeschickte Asylwerber in Afghanistan wegen der Taliban ausgesetzt sein könnten. Was ist, wenn die Asylwerber selber Taliban sind, die ihr Jagdgebiet nach Österreich ausgeweitet haben? Angesichts der vielen Gewaltorgien und schweren Belästigungen durch Afghanen(5) schaut es sehr danach aus. Gefahren für Österreicherinnen, die von nicht zurückgeschickten Asylwerbern ausgehen, erwähnte die Justizministerin Dr. Alma Zadic noch nie. Anscheinend wurde sie auch durch den Vierfachmord eines Asylwerbers vor erst 8 Monaten (am 2. November 2020) in der Innenstadt von Wien(6) nicht aufmerksam auf solche Gefahren.

Dr. Alma Zadic tritt trotz dieser Fehlleistung nicht nur nicht sofort zurück, sondern gesteht auch nicht eine Mitschuld an dem grausamen Sterben des 13-jährigen Mädchens ein. Das ist Selbstherrlichkeit pur. Diese Selbstherrlichkeit ist erklärbar, wenn angenommen wird, dass Dr. Alma Zadic Menschen in Gruppen einteilt. Wobei sie der Gruppe der Einwanderer viel erlauben will, aber westlichen Personen nicht das Geringste erlauben will und sogar zwischen zwei Personen privat am Handy gesprochene oder geschriebene, vielleicht manchmal etwas unmoralisch klingende Worte inquisitorisch bestrafen will.

Da in allen Ländern jede Ministerin auf einem Sprungbrett steht, das sie auch zu einer Ministerpräsidentin (in Österreich und Deutschland heißt das „Bundeskanzlerin“) befördern kann, ist es schauderhaft sich vorzustellen, dass Dr. Alma Zadic, die zu solch einer Fehleinschätzung fähig ist, vielleicht einmal so etwas werden könnte. Die deutsche Sprache beherrscht sie trotz ihrem Doktortitel nur in einer sehr einfältigen Weise, wie in dieser Wortmeldung im NR deutlich wird und in der sie auch das triviale Wort „super“ verwendet(7): „Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe“.

Nur weil jemand Lehrling ist, heißt das noch lange nicht, dass er ungefährlich ist, denn auch der Mörder von Leonie war ein von ihr so hoch gelobter Lehrling. Sie sagte dabei auch, dass das Leben zurückgeschickter Afghanen in Afghanistan bedroht sein könnte. Über die bedrohten Leben österreichischer Mädchen durch Afghanen sagte sie nichts, obwohl von den 44.002 in Österreich lebenden Afghanen schon ganze 4.877 straffällig geworden sind.

Auch die Vorsitzende der SPÖ, Dr. Rendi Wagner kümmert sich anscheinend am liebsten um das Wohlergehen von Asylwerbern und fordert für diese eine schnellere Verleihung der Staatsbürgerschaft. Auch sie hat trotz ihrem Doktortitel eine einfach gestrickte Diktion und flüchtet sich deswegen in Worthülsen, die alles und nichts gleichzeitig ausdrücken: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.“(8). Sie baut vor, denn wenn wieder so ein Mord geschieht, kann sie sagen, dass nicht ein Eingewanderter, sondern ein Österreicher (er hat ja dann die Staatsbürgerschaft) der Täter war und dass nicht sie, sondern „Experten“ und „westeuropäische Standards“ Schuld an den Gewalttaten sind. Sie zeigt damit, dass auch sie vergessen hat, was ein syrischer Asylwerber erst am 2. November 2020 in der Innenstadt von Wien angerichtet hat(6).

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https://www.krone.at/2447792

20210626 – MOTIV „DSCHIHAD“? IS-Material bei Würzburg-Angreifer entdeckt. Nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg ist Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen worden. Dieser laute auf dreifachen Mord und sechsfachen versuchten Mord, sagte der Pflichtverteidiger des verdächtigen Somaliers am Samstag in Würzburg. Deutsche Medien berichten unterdessen, dass in jenem Obdachlosenheim, das der Tatverdächtige bewohnte, IS-Propagandamaterial gefunden wurde, welches der 24-Jährige vor der Bluttat entsorgt haben soll…Bezogen auf die nunmehrige Bluttat soll sich der Verdächtige unmittelbar vor der Attacke in einem Geschäft nach Messern erkundigt haben, sich eines aus einer Auslage geschnappt, sofort auf eine Verkäuferin eingestochen und diese tödlich verletzt haben. Anschließend tötete der Mann nach bisherigen Erkenntnissen in dem Kaufhaus zwei weitere Frauen. Danach griff er weitere Menschen in einer Bank und auf der Straße an…Bei der Einordnung der Bluttat schloss CSU-Politiker Herrmann einen islamistischen Anschlag nicht aus: „Es gibt jedenfalls Indizien dafür, dass es sich um einen islamistischen Anschlag handeln könnte“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Ein Zeuge gab ihm zufolge an, der Verdächtige habe bei der Tat „Allahu Akbar“ (deutsch: Gott ist groß) gerufen.

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https://www.krone.at/2451313

01.07.2021 08:26 Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen. Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden.

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https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asyl-cdu-nennt-gruenen-forderung-nach-schnellerer-abschiebung-von-straftaetern-scheinheilig/23777132.html?ticket=ST-1361715-unwbN21DiggiM0BxhQel-ap2

201811219 – Berlin/München CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat Grünen-Chefin Annalena Baerbock wegen ihrer Forderung nach schnellerer Abschiebung straffälliger abgelehnter Asylbewerber scharf kritisiert. „Die Äußerungen von Frau Baerbock sind an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen“, sagte Ziemiak am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Baerbock fordere, was bisher an ihrer Partei gescheitert sei. „Die Grünen haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden konnten.“ Wenn Baerbock es nun ernst meine, „muss sie jetzt erklären, dass ihre Partei der Erweiterung der Liste der sicheren Herkunftsländer zustimmen wird“, sagte Ziemiak. Im Gegensatz zu Baerbock stehe die CDU „für die wirklich konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates“. Die Grünen hatten auf ihrem Parteitag im November das Konzept sicherer Herkunftsstaaten für schnellere Abschiebungen weiterhin abgelehnt. Einem Bundestagsbeschluss zufolge soll die Liste sicherer Staaten um die Maghreb-Länder Tunesien, Algerien und Marokko sowie um Georgien ergänzt werden. Menschen von dort hätten dann in der Regel kein Recht auf Asyl in Deutschland. Die Entscheidung des Bundesrats steht aber noch aus.

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https://orf.at/stories/3217920/

Zadic kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

  1. Juni 2021, 18.49 Uhr
    Am Rande einer Pressekonferenz am Freitag zu der seit rund einem Jahr verstaatlichten Flüchtlingsbetreuung und Rechtsberatung in Österreich hat Justizministerin Alma Zadic (Grüne) mit einem anderen Thema aufhorchen lassen. Sie kritisierte die Abschiebepraxis Österreichs nach Afghanistan. Die Justizministerin verlangte eine Evaluierung.
  2. Juni 2021, 12.02 Uhr (Update: 18. Juni 2021, 17.14 Uhr)
    Das Innenministerium, das für Abschiebungen zuständig ist, sprach Zadic dabei aber nicht direkt an. Bei einer Evaluierung sollten jedenfalls die entsprechenden Stellungnahmen des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) eine wichtige Rolle spielen, so Zadic. Summa summarum sieht die Ministerin Österreichs Abschiebepraxis nach Afghanistan laut eigenen Angaben kritisch.

Das UNHCR warnt immer wieder vor Abschiebungen nach Afghanistan: „Die Sicherheitslage in Afghanistan lässt Rückführungen nur im Ausnahmefall zu. Die Situation hat sich (…) verschlechtert“, sagte ein deutscher UNHCR-Vertreter kürzlich. In einem 2018 herausgegebenen UNHCR-Bericht wird Afghanistan als „weiterhin von einem nicht internationalen bewaffneten Konflikt betroffen“ beschrieben. Die Sicherheitslage soll sich insgesamt weiter verschlechtert und zu einer „erodierenden Pattsituation“ geführt haben. Die Lage hat sich seither der Organisation zufolge nicht geändert.

Stephan Klammer und Andreas Achrainer von der BBU, Justizministerin Alma Zadic und die Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, zogen zu der unter Türkis-Blau beschlossenen verstaatlichten Flüchtlingsberatung Bilanz

Zahlreiche heimische NGOs schlossen sich dieser Auffassung an, etwa die Diakonie erst letzte Woche. „Wer Menschen nach Afghanistan abschiebt, gefährdet ihr Leben“, fasste die Sachverständige Friederike Stahlmann für die Diakonie eine Studie zusammen. Auch Amnesty International Österreich kritisierte die Abschiebungen nach Afghanistan wiederholt.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) reagierte gegenüber ORF.at per E-Mail, er lehne es ab, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen: „Österreich wird nach wie vor sowohl freiwillige als auch zwangsweise Rückführungen nach Afghanistan durchführen“, so Nehammer. Rund 40 Prozent der abgeschobenen Afghanen wurden laut Nehammer in Österreich straffällig – „das zeigt, wie wichtig ein konsequentes Vorgehen ist“….

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https://www.krone.at/2367994

AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden.
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http://www.krone.at/2335843

DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLL UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen.

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http://www.krone.at/2266699

GRAZ: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(19) SCHLUG IM LINIENBUS EINER ORDENSFRAU(76) PLÖTZLICH MIT VOLLER WUCHT GEGEN IHREN KOPF – Es ist eine unglaubliche Tat, die, wie berichtet, Samstagmittag in einem Linienbus in Graz passierte. Nach Auswertung des Videomaterials wird nämlich klar, wie brutal der Angriff auf die Ordensfrau war. Das Landesamt für Verfassungsschutz übernahm die Ermittlungen. Ein Verdächtiger war dank uniformierter Kollegen rasch ausgeforscht. Die Attacke geschah aus dem Nichts heraus. Ohne Streitgespräch oder Ansprache. Plötzlich hob der junge Mann den Arm und schlug der 76-Jährigen mit voller Wucht gegen den Kopf. So fest, dass ihr Hörgerät herausfiel. Physisch blieb sie unverletzt. Es gehe ihr den Umständen gut. Sie habe eine stabile Psyche. Allerdings bleibe bei den Schwestern die Angst, dass beim nächsten Mal etwas Ärgeres passieren könnte, er vielleicht ein Messer hat. Auf Nachfrage der „Steirerkrone“ teile die Polizei-Pressestelle am Montag mit, dass die Ermittlungen nun vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernommen wurden. Ein Tatverdächtiger konnte inzwischen ausgeforscht werden. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. Den Vorfall mit der Ordensschwester gab er in den Einvernahmen zu, sagt allerdings, er sei von ihr zuvor beschimpft worden.

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https://www.krone.at/2270048

20201103 – WIEN: DER NORDMAZEDONISCHE MOHAMMEDIST KUJTIM FEJZULAI(20) RANNTE DURCH DEN ERSTEN BEZIRK UND ERSCHOSS VIER PASSANTEN, EHE ER NACH NUR NEUN MINUTEN VON DER POLIZEI SELBST ERSCHOSSEN WERDEN KONNTE (AUCH 20 TEILS SCHWERVERLETZTE) – Wie agierte der Attentäter (20), welche Wege nahm er durch die Wiener Innenstadt? Für die Beantwortung dieser Frage erstellten die Ermittler ein Bewegungsprofil des 20-jährigen Islamisten, der am Montagabend vier Menschen tötete und mehr als 20 weitere teils schwer verletzte. Die Erkenntnis: Kujtim F. agierte im Bermudadreieck am Schwedenplatz in einem Umkreis von 75 Metern. Erstmalig war der 20-Jährige, der – wie ebenfalls die Auswertung der Videos belegt – als Einzeltäter gehandelt hatte, an der Ecke Desider-Friedmann-Platz/Judengasse auf einem Video zu sehen. Noch unklar ist, wie er zu diesem Platz gekommen ist. Laut den vorläufigen Erkenntnissen kam der Attentäter entweder über die Jerusalemstiege vom Fleischmarkt/Bauernmarkt oder von der Judengasse am Hohen Markt. Am Desider-Friedmann-Platz wurde auch die Jacke des Terroristen gefunden, er dürfte sich dieser vor dem Anschlag dort entledigt haben. An derselben Stelle startete er die Angriffe und schoss in Richtung der Stiegen beim Fleischmarkt auf das erste Opfer, einen 21-jährigen Österreicher. In weiterer Folge begab sich der Täter in die Judengasse und schoss laut dem Bericht der Ermittler mit der Kalaschnikow wahllos Richtung Ruprechtsplatz. Dort wurde die 24-jährige deutsche Studentin, die als Kellnerin in einem Lokal am Ruprechtsplatz arbeitete, getötet. Der Täter begab sich dann in die Seitenstettengasse Richtung Rabensteig. Dort schoss er mit der Kalaschnikow auf das dritte Opfer – eine 44-jährige Österreicherin. Die Frau erlag später im Spital ihren Schussverletzungen. Nachdem der 20-Jährige nahe dem Rabensteig war, drehte er um und rannte die Seitenstettengasse wieder Richtung Judengasse hinauf, im Vorbeilaufen schoss der Täter erneut auf die 44-Jährige – dieses Mal mit einer Pistole. Dann lief er die Seitenstettengasse wieder Richtung Rabensteig. Auf einem Video ist ersichtlich, dass der Täter nach links in den Rabensteig einbog. Dort schoss er vor einem Lokal im Eingangsbereich einen 39-jährigen Österreicher an. Die dortige Lokaltür wies mehrere Einschüsse auf. Der Mann wurde am Franz-Josefs-Kai tot geborgen, er dürfte selbst noch dorthin geflüchtet sein. Es folgten Schusswechsel des Attentäters mit der Polizei. Beamte der WEGA verfolgten den Täter bis unterhalb der Ruprechtskirche. Mit zwei Mitgliedern der Spezialeinheit lieferte sich der 20-Jährige Schusswechsel, ehe er von einem Beamten in dem Feuergefecht am Ruprechtsplatz erschossen wurde. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der Terrorist einen Durchschuss unterhalb des linken Schulterblattes.

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https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/NRSITZ/NRSITZ_00006/A_-_13_21_56_00210285.html

  1. Sitzung, XXVII. GP des NR, 13.21
    Abgeordnete Dr. Alma Zadić, LL.M. (Grüne): Frau Präsidentin! Geschätzter Herr Innenminister! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuseherinnen und Zuseher! Ich freue mich, dass wir es endlich geschafft haben, einen gemeinsamen Antrag einzubringen, der es diesen Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, erlaubt, diese auch zu beenden. Ich freue mich, dass wir es gemeinsam geschafft haben, diesen jungen Menschen eine Chance zu geben. (Beifall bei den Grünen und bei Abgeordneten der SPÖ.)

Man möchte meinen, dass es doch selbstverständlich wäre, dass Menschen, die sich hier bestens integriert haben, die hier lernen, die hier arbeiten und Steuern zahlen, auch hier bleiben dürfen. Das ist aber leider nicht so. Diese Lehrlinge, von denen wir heute sprechen, haben in den Augen unserer letzten Regierung ein Manko, sie sind nämlich als Asylwerber nach Österreich gekommen. (Abg. Wurm: Tatsache, kein Manko!) Nach einer überlangen Verfahrensdauer haben sie mittlerweile auch einen negativen Asylbescheid. (Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm. – Abg. Belakowitsch: Falsch!) Daher stehen diese Personen, die während dieser überlangen Verfahrensdauer auch einen Job gefunden haben, vor dem großen Problem, dass ihnen die Abschiebung in Länder droht, in denen sie bestenfalls neu starten können, aber im schlimmsten Fall, wie zum Beispiel im Fall von Afghanistan, ihr Leben bedroht ist.

Um das zu ändern, meine Damen und Herren, braucht es natürlich einen politischen Willen. Es ist uns gemeinsam – mehrheitlich – gelungen, einen Schritt dafür zu tun, in dieser Sache für 800 Asylwerber in Lehre gemeinsam eine menschliche und wirtschaftlich vernünftige Lösung zu finden. Wir wissen alle, bis September 2018 bestand die Möglichkeit, dass junge Asylwerber bis zu einem Alter von 25 eine Lehre in einem Beruf, in dem Lehrlingsmangel bestand, beginnen konnten. Nur dann, wenn in diesem Beruf keine inländische oder gleichgesetzte Ersatzkraft vermittelt werden konnte, durften diese jungen Menschen diese Lehre beginnen. Das ist ein paar von ihnen auch gelungen. Zahlreiche Betriebe, meine Damen und Herren, haben von dieser Lösung, von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Sie fanden natürlich so aus dem Kreis der Asylwerber Lehrlinge für Stellen, die sonst unbesetzt geblieben wären. Meine Damen und Herren! Diese Lehrlinge leisten hervorragende Arbeit. Sie sind super integriert, sie unterstützen unsere Betriebe. (Beifall bei den Grünen.) Sie sind zu einer wichtigen Stütze so manchen Gastwirts, so manchen Hotelbetriebs und so manchen Lehrbetriebs geworden. Fragen Sie doch bei diesen Lehrbetrieben nach, wie zu­frieden sie mit diesen Menschen sind! Fragen Sie doch nach, wie sehr sich diese Menschen tagtäglich für unsere österreichischen Betriebe einsetzen! Ja, wir Grüne würden uns selbstverständlich wünschen, dass diese Menschen, die hier eine Lehre begonnen haben, diese Lehre auch abschließen dürfen und auch nachher die Möglichkeit bekommen, in ihrem Betrieb weiterzuarbeiten. Natürlich würden wir das unterstützen, aber wir verstehen, dass wir jetzt eine andere, mehrheitliche Lösung gefunden haben. Dieser mehrheitlichen Lösung schließen wir uns natürlich an und freuen uns, dass uns diese gemeinsam gelungen ist. Meine Damen und Herren! Es ist eine unfassbare Leistung, die diese Lehrlinge, diese Menschen bereits erbracht haben. (Abg. Wurm: Helden der Arbeit!) Nur ganz wenige wissen, was es bedeutet, in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht spricht, ohne Freunde, ohne Familie anzukommen und es hier trotzdem zu schaffen. (Beifall bei den Grünen. – Neuerlicher Zwischenruf des Abg. Wurm.) Die meisten haben Großartiges geleistet, und deswegen setzen wir heute ein gemeinsames Zeichen, um diese Leistung zu belohnen, denn diese Leistung muss sich loh­nen. Lassen wir diese Menschen ihre Lehre zumindest zu Ende bringen! – Danke schön. (Beifall bei den Grünen.)

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https://exxpress.at/nach-spoe-nun-auch-kogler-fuer-leichteren-staatsbuergeschaftszugang/

Nach SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezieht nun auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) Position und spricht sich ebenfalls für eine Erleichterung bei der Vergabe der österreichischen Staatsbürgerschaft aus. 11.Juni 2021 20:04
Im Gespräch mit dem “Standard” bekundete Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), dass auch er für eine Erleichterung beim Zugang zu Staatsbürgerschaften steht. “Unsere Zugangsweise ist ähnlich. Man muss bürokratische Dinge im Staatsbürgerschaftswesen erleichtern. Dass Menschen, die seit fünf oder sechs Jahren in Österreich leben, einen Antrag auf eine Staatsbürgerschaft stellen können, halte ich für richtig. Wenn es um die Staatsbürgerschaft für in Österreich geborene Menschen geht, ist das auch eine sinnvolle Diskussion. In unserem Regierungsprogramm findet man dazu ehrlicherweise wenig. Vielleicht wird das ein Thema für nächste Verhandlungen.” SPÖ-Vorstoß Die SPÖ hat bereits am Donnerstag mit diesem Vorstoß aufhorchen lassen, am Freitag bekräftigte Parteichefin Rendi-Wagner ihre Idee. So soll beim kommenden Bundesparteitag der Sozialdemokraten über einen brisanten Antrag abgestimmt werden: Alle hier in Österreich geborenen Menschen sollen sofort mit der Geburt auch österreichische Staatsbürger werden – ohne jede Wartezeit. Dazu Rendi-Wagner wörtlich: “Es geht um eine zeitgemäße und aus Expertensicht notwendige Weiterentwicklung des Staatsbürgerschaftsrechts und um eine Anpassung an westeuropäische Standards.” Kritik dazu kommt von ÖVP, FPÖ und dem Team Strache. Integrations- und Familien-Ministerin Susanne Raab (ÖVP) stellt klar: “Staatsbürgerschaft vor Integration, wie es die SPÖ möchte, wird es mit uns nicht geben.”

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN

2021/06/06

037…20210606…KATEGORIE: die Versklavung Europas

SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN von Klaus Remsing

Weil der Iran und die Hamas innerhalb von 11 Tagen überfallsartig 4300 Raketen auf israelische Städte geschossen hat, ließ Bundeskanzler Kurz aus Solidarität die israelische Flagge neben der österreichischen auf dem Bundeskanzleramt hissen. Er kann mit Israel gut mitfühlen, denn auch er selbst wird derzeit von einer mehrheitlich sozialdemokratischen Judikatur beschossen.

Spätestens seit 1. Juli 2018 hat die mehrheitlich aus SPÖ-Juristen bestehende Judikatur die ÖVP auf ihrer Abschussliste, weil diese damals ein neues Erwachsenenschutzrecht samt Vorsorgevollmacht eingeführt hat. Der von der ÖVP berufene parteifreie und von 2013 bis 2017 amtierende Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter hat mit der ÖVP-Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek und den ÖVP-Leitungsgremien seit 2014 bei dem jahrzehntelang gültigen „Sachwalterrecht“ (früher „Vormundschaft“) in einer Weise Reformen eingeleitet, dass nicht mehr bevorzugt Rechtsanwälte, sondern fast nur noch Familienangehörige der geistig oder psychisch beeinträchtigten Personen als Vertreter in Vertrags-, Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten eingesetzt werden müssen. Schon seit 2015 können Verwandte oder auch Freunde sogenannte „Vorsorgevollmachten“ beim Notar unterschreiben, worauf sie und nicht irgend ein Rechtsanwalt zwingend als gesetzliche Vertreter eingesetzt werden müssen.

Damit verloren die Rechtsanwälte fast jeden Zugriff auf das Volksvermögen von 80.000 bis 90.000 Personen in Österreich, bei denen sie gesetzliche Vertreter waren oder werden wollten. Jährlich ungefähr zwei Milliarden Euro flossen ab etwa 2018 deshalb nicht mehr als Honorare und Aufwandsentschädigungen in Richtung Rechtsanwaltskanzleien(1), sondern blieben bei den beeinträchtigten Personen, die durch Fleiß und Können oft sogar Betriebe und kleine Vermögen besessen haben, und bei deren Nachkommen und Verwandten.

In Deutschland konnte bis heute das ungerechte Sachwalterrecht noch nicht reformiert werden, weil sich innerlich bisher auch die CDU/CSU nicht reformieren konnte. Weil in Österreich die ÖVP mit Sebastian Kurz sich als größte bürgerliche Partei reformieren konnte, war es auch möglich, neben vielen anderen Reformen auch das alte menschenverachtende Sachwalterrecht zu reformieren und es umzubenennen in „Erwachsenenschutzgesetz“.

In Deutschland bekommen immer noch fast nur familienfremde Juristen und deren FreundInnen Vollmachten über behinderte und demente, vormals aber oft erfolgreiche und wohlhabende Personen und können oft große Teile von deren Vermögen zu sich umleiten. Ein einziger Rechtsanwalt darf bis zu 50 Vormundschaften innehaben. Die Medienleute wollen sich nicht um das Riesenproblem kümmern, weil sie mit vielen Rechtsanwälten und sonstigen Juristen beruflich und privat eng verbunden sind. Viele Betroffene meinen, nur sie alleine würden von der Justiz so ungerecht behandelt, denn sie erfahren nicht aus dem Rundfunk und auch nicht aus den Zeitungen etwas davon, dass es sich hier um eine menschenverachtende Massenungerechtigkeit handelt.

In Österreich wurde im Jahr 2019 bei der Parlamentswahl die ÖVP zwar mit großer Mehrheit von den Bürgern gewählt und konnte dadurch die Regierungsspitze mit Sebastian Kurz übernehmen, aber in der Judikative sitzen weiterhin mit großer Mehrheit Richter und Staatsanwälte (und hier im Besonderen in der WKStA – Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft) SPÖ-Juristen oder SPÖ-nahe Juristen. Die jahrzehntelang regierenden SPÖ-Bundeskanzler (1970 bis 2000, 2007 bis 2017) und Bundespräsidenten (1945 bis 1974, 2004 bis 2016) haben die Staatsanwälte- und Richterposten im Laufe dieser Zeit mehrheitlich mit SPÖ-Leuten besetzt.

Wenn eine Partei wie die SPÖ, die bei Parlamentswahlen antritt, auch fast alle Posten nicht nur in der Exekutive (was ihr nach gewonnenen Wahlen zusteht), sondern auch in der Judikative (und auch jene im Bildungs-, Sozial- und Rundfunkapparat) mit ihr zutiefst ergebenen Anhängern besetzt (was ihr nicht zusteht), so ist das eine Zersetzung der Gewaltenteilung, auf der jeder demokratische Rechtsstaat aufgebaut ist. Somit steht nun die Judikative jeder anderen als einer SPÖ-freundlichen Regierung nicht mehr neutral kontrollierend, sondern ablehnend und wahrscheinlich sogar zerstören wollend gegenüber.

Die österreichische Judikative hat also zumindest zwei Motive, nicht bis zur nächsten Nationalratswahl zu warten, sondern jetzt schon mit juristischen Methoden die im Jahr 2019 mehrheitlich gewählte ÖVP abzusetzen. Erstens wegen der zwei Milliarden, die sie unter den SPÖ-Kanzlern jahrzehntelang sang- und klanglos jährlich von gesundheitlich oder psychisch angeschlagenen Menschen als „Sachwalter“ bekamen aber jetzt nicht mehr bekommen und zweitens, weil die mit allen Wassern gewaschenen SPÖ-Juristen sich zutrauen, sie könnten – wenn schon ihre Partei bei Parlamentswahlen nicht gewinnen kann – mit Kontrolle des Privatlebens, Verletzung des Briefgeheimnisses, welches auch für elektronische Kommunikation gilt, Bespitzelungen, Anzeigen, Anklagen und Verurteilungen die gewählten Regierungsmitglieder der ÖVP absetzen.

Das dritte Motiv, warum die Justiz die Regierung absetzen will, ist das Streben nach Allmacht, das in allen drei Gewalten – trotz oft vollmundigem Bekenntnis zur Gewaltenteilung – stets vorhanden ist. Es gab Zeiten, in denen Kanzler zu Diktatoren wurden, aber heute ist es die Justiz, die Allmacht gewinnen will und eine Kritarchie anstrebt. Das Volk war immer schon vorsichtig, kritisch und misstrauisch gegenüber der Justiz eingestellt, was durch diese Volksweisheit ausgedrückt wird: „Es ist ein Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen“.

Der Parlamentspartei SPÖ stellt sich, dem Parlamentarismus Hohn sprechend auf Seite der Justiz und unterstützt deren Allmachtsbestrebungen. Ihr Vizeklubchef sagte 20210604: „Die ÖVP führt eine Art Krieg gegen die WKStA und damit gegen den Rechtsstaat“ ( https://mobil.krone.at/2429854 ), dabei ist gerade sie gegen den Rechtsstaat, weil sie jede sachliche Kritik an der Justiz verbieten will (die WKStA-Staatsanwälte wurden mehrheitlich von der SPÖ berufen).

In einem Rechtsstaat darf niemand, auch nicht die Justiz, sakrosankt sein, denn Juristen sind auch nur Menschen, machen Fehler und haben oft Allmachtsgelüste. Genauso wie die Justiz das Parlament und die Regierung kritisieren darf, sollten diese genauso umgekehrt die Justiz sachlich kritisieren dürfen. Weil die SPÖ im Justizapparat die Mehrheit hat und mit Hilfe von diesem wieder die Staatsmacht erlangen möchte, will sie diesen als alleroberste und völlig unkritisierbare Autorität darstellen.

Hier spielt auch die alte Unterwürfigkeits-Haltung der Sozialdemokraten mit, die sich immer schon nach unkritisierbaren Autoritäten gesehnt haben. Der ganze innere Aufbau der Sozialdemokratie ist auf innerparteilichen Beziehungsaufbau, Karrierismus, Machtstellungen, Freunderlwirtschaft, innerparteiliches Networking und absolute Unterwürfigkeit gegenüber den Parteiobersten aufgebaut. Weil auch im Islam die absolute Unterwürfigkeit gegenüber unkritisierbaren obersten politisch-religiösen Richtern die Gesellschaftsstruktur bestimmt, finden die Sozialdemokraten alles sympathisch, was mit dem Islam zu tun hat. Die Affinität zwischen Islam und Sozialdemokratie beruht auf einer Übereinstimmung ihrer inneren Strukturen.

Nur eine ausreichende Trennung zwischen der Legislative, Exekutive und Judikative würde ihre Ausgewogenheit und eine gegenseitige Kontrolle ermöglichen. Wobei aber dem Parlament zurecht mehr Gewicht gegeben werden soll, weil es als einzige der drei Gewalten wegen der regelmäßigen Parlamentswahlen am meisten sich unter der Kontrolle des Volkes befindet. Das Parlament kann Untersuchungsausschüsse bilden, um die Regierung unter die Lupe zu nehmen und bei Mehrheit in einer Misstrauensabstimmung auch absetzen. Es kann Gesetze beschließen, nach denen sich die Judikative richten muss. Die Judikative kann Gesetze des Parlaments zwar kippen, wenn sie gegen die Verfassung (Grundgesetz) sind, aber das Parlament kann mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung nach seinem Gutdünken neu gestalten.

Die Judikatur geht heute in Richtung Kritarchie, weil sie den ehemaligen ÖVP-Justizminister Univ. Prof. Dr. Brandstetter (den sie nicht mag, denn er war es, der mit seiner Reform des alten Sachwalterrechts vielen Juristen jeden Zugriff auf das Vermögen zwar dementer, aber wohlhabender Personen weggenommen hat), ÖVP-Finanzminister Mag. Blümel, die ÖVP-Justizsprecherin Mag. Michaela Steinacker und den Bundeskanzler Sebastian Kurz mit konstruierten Anklagen absetzen und rachsüchtig am liebsten ins Gefängnis stecken will. Mag. Michaela Steinacker hat sie deswegen im Visier, weil sie aufgedeckt hat, dass die WKStA 39.925 Personen angezeigt hat, davon aber nur 471 verurteilt wurden. Dadurch wurde bekannt, dass die WKStA nicht nur bei dringendem Verdacht Anzeigen macht, sondern wahrscheinlich auch dann, wenn sie bestimmte Menschen nicht mag. Sie hofft, dass bei peniblen Untersuchungen oder bei kreuzverhörartigen Zeugenbefragungen vielleicht irgend etwas Verurteilungswürdiges herauskommen könnte. Von den 39.925 Personen gerieten also 39.454 zu Unrecht in Verdacht. Da die meisten Kunden und Firmenchefs viel eher mit Firmen oder mit neu Einzustellenden in Kontakt treten, die unter keinem Verdacht stehen, haben sehr viele Menschen Schaden erlitten.
https://www.oe24at/oesterreich/politik/wksta-nur-einer-von-100-beschuldigten-wird-verurteilt/464937687

Dem Bundeskanzler Sebastian Kurz halten sie vor, er hätte mit der Leitung der ÖBAG (Österreichische Beteiligung AG) eine ÖVP-Vertrauensperson eingesetzt. Etwas, was für alle Bundeskanzler und gerade für alle SPÖ-Bundeskanzler völlig selbstverständlich war. Auch sie haben es als ihr Recht erachtet, als demokratisch gewählte Bundeskanzler bestimmen zu dürfen (gemeinsam mit einem etwaigen Koalitionspartner), wer die Ministerposten, Staatssekretärsposten und alle weiteren wichtigen Posten der Republik einnehmen soll. Genau genommen ist das nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht, denn die Wähler haben sie genau deswegen gewählt, damit sie mit den Leuten ihres Vertrauens regieren. Wenn ein Bundeskanzler diese Posten mit Leuten von anderen Parteien besetzt hätte, würde das dem Wählerwillen widersprechen.

Bei so tiefgreifenden Reformen und Neuerungen, die Sebastian Kurz eingeleitet hat, kann es schon mal passieren, dass falsche Experten wie MMag. Schmid auf den fahrenden Reform-Zug aufspringen, welche weniger an Reformen, sondern eher an sich selbst denken. Das ist bei neuen Bewegungen öfter der Fall, da neue Personen, die die alten ersetzen, meist noch unbeschriebene Blätter sind. Reform-Bewegungen sollte aber immer die Chance gegeben werden, innerhalb einer gewissen Frist bei den oft charakterlich noch wenig bekannten Neuankömmlingen die Spreu vom Weizen zu trennen, was mit dem Rücktritt von MMag. Schmid nun auch geschehen ist.

Derzeit ergreifen allenthalben aber zerstörungswillige Menschen erfreut die Gelegenheit, die vom Coronavirus verursachten Zerstörungen mit ihren Brecheisen, Abrissbirnen und Sprengladungen auszuweiten. Sie wollen die Gebäude der Zivilisation, der sozialen Ordnung, der Gerechtigkeit, der Gewaltenteilung und der Demokratie zertrümmern, um sich in einem dadurch entstandenen Chaos fremdes Gut anzueignen, ohne dass dies sonderlich auffällt.

Die Verbrecherregime des Iran und der Hamas jagen überfallsartig innerhalb von elf Tagen 4300 Raketen in Wohnhäuser der von der Virus-Abwehr stark beanspruchten israelischen Städte und in Österreich setzt sich überfallsartig eine der drei Gewalten – nämlich die der Judikative – über die Gewaltenteilung hinweg und will die durch das Coronavirus stark beanspruchten, im Jahr 2019 aber voll demokratisch gewählten ÖVP-Regierungsvertreter absetzen.

Das Hissen der israelischen Flagge gemeinsam neben der österreichischen Flagge auf dem Bundeskanzleramt wies nicht nur auf eine moralischen Unterstützung für die von den Hamas-Iran-Raketen hinterhältig und brutal angegriffenen israelischen Städte hin, sondern auch darauf, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz – ähnlich wie Israel – ebenso hinterhältigen und brutalen Angriffen ausgesetzt ist.

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(1)

Diesen Bericht des ORF über das Verhalten der Rechtsanwälte-Sachwalter habe ich im Artikel „DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT“ schon einmal gebracht (im Archiv unter Mai2017 nachlesbar), ich bringe ihn hier nochmals, weil er auch zu diesem Artikel gut dazu passt:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“
………………………
Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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SACHWALTERSCHAFT: „Eine Frage der Menschlichkeit“

Mit einer Reform des Sachwalterrechts sollen die Bedürfnisse beeinträchtigter Menschen besser gewahrt bleiben.
vom 07.07.2016, 16:54 Uhr | Update: 07.07.2016, 19:39 Uhr
Katharina Schmidt
Wien. Helga Mayer lebt in ständiger Angst. In jüngster Zeit hatte sie schon zwei Mal am Monatsersten kein Geld zur Verfügung, 13 Tage musste sie überhaupt hungern. Sollte sie nicht parieren, werde er sie in ein Pflegeheim einweisen lassen. „Er“, das ist Frau Mayers Sachwalter. Nach einem Unfall hat das behandelnde Krankenhaus einen Sachwalter für sie bestellt, den sie wechselte, als sie in die Nähe ihrer Tochter nach Niederösterreich zog.

„Und damit begannen meine schlimmsten Probleme“, so Mayer. Eigentlich ist vereinbart, dass er ihr alle zwei Wochen 200 Euro zur Verfügung stellt. Doch oft lässt er sie hängen. Beschwert sie sich, folgt die Drohung mit dem Pflegeheim. Auch bei der Patientenwaltschaft ist der Sachwalter kein Unbekannter: 80 Personen betreut er gleichzeitig, immer wieder kommen Beschwerden. Mayers Fall ist nur einer von vielen, wie sie seit Jahren in steigendem Ausmaß an Volksanwältin Gertrude Brinek herangetragen werden. Alleine im vergangenen Jahr gab es 219 Beschwerden gegen Sachwalter bei der Volksanwaltschaft. Brinek setzte sich daher immer wieder für eine Reform der Sachwalterschaft – am Donnerstag präsentierte nun Justizminister Wolfgang Brandstetter gemeinsam mit Brinek und dem Zivilrechtssektionschef Georg Kathrein eine umfangreiche Neufassung des Sachwalterrechts, das Fälle wie jenen von Frau Mayer in Zukunft verhindern soll.

Verdoppelung der Sachwalterschaften auf 60.000
„Das bisherige System hat sich in eine falsche Richtung entwickelt“, meinte Brandstetter. Bisher würde die Sachwalterschaft „verhängt“ – ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Während diese Bedürfnisse laut Justizminister immer weniger gewahrt werden, hat sich die Zahl der besachwalteten Personen im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt: Von 30.000 im Jahr 2003 auf 60.000 im vergangenen Jahr. Nun bräuchte es einen Paradigmenwechsel hin zu weniger Sachwalterschaften und mehr Hilfe zur Selbsthilfe, so Brandstetter – „das ist eine Frage der Menschlichkeit“.
Dieser Paradigmenwechsel wird sich zunächst in der Sprache ausdrücken: Das Sachwalterrecht wird in „Erwachsenenschutzrecht“ umbenannt. In vier Stufen soll dieser Erwachsenenschutz künftig sichergestellt werden: Stufe eins ist die bestehende Vorsorgevollmacht. Damit kann jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens einen anderen bestimmen, in gewissen Belangen für ihn zu entscheiden, wenn er selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.

Neu ist Stufe zwei: Volljährige Personen mit geringen Beeinträchtigungen können im Rahmen der „gewählten Erwachsenenvertretung“ eine Person ihres Vertrauens – die nicht verwandt sein muss – für einzelne Angelegenheiten oder mehr mit der Vertretung beauftragen. Stufe drei ist die gesetzliche Erwachsenenvertretung: Diese kann jeder beantragen, zum Vertreter bestellt werden kann aber nur ein Familienangehöriger – wenn die betroffene Person nicht widerspricht.

Mehr Kontrolle bei Erwachsenenvertretung
Die gerichtliche Erwachsenenvertretung schließlich ersetzt die bisherige Sachwalterschaft, sie kann weiterhin von jedem beantragt werden, das Gericht bestellt einen ihm geeignet erscheinenden Vertreter. Doch im Gegensatz zur Sachwalterschaft alt wurden einige Einschränkungen eingebaut, die Missbrauch verhindern sollen. Zum Beispiel ist das Gericht derzeit dazu verpflichtet, bestehende Sachwalterschaften alle fünf Jahre zu überprüfen. Künftig wird ein gerichtlicher Erwachsenenvertreter von Anfang an nur für drei Jahre bestellt, danach muss ihn ein Gericht neu einsetzen.
Mit diesen Neuregelungen hofft man, mehr als ein Drittel der bisherigen Sachwalterschaften durch andere Formen ersetzen zu können, sagte Sektionschef Kathrein. Der von Brinek zitierte Fall Helga Mayers wird in Zukunft auch in einem anderen Punkt nicht mehr möglich sein: Rechtsanwälte oder Notare dürfen künftig maximal 25 Klienten gleichzeitig betreuen.

Die Kosten für das Gesetzespaket, das schon mit dem Koalitionspartner, Betroffenen und Sozialpartnern akkordiert ist, kann Brandstetter noch nicht beziffern. Klar sei nur, dass auf die Erwachsenenschutzvereine und die Bezirksgerichte mehr Arbeit zukommen werde. Der Minister stellte den Bezirksgerichten eine Aufstockung des Personals in Aussicht.

Die Begutachtung läuft noch bis 12. September, bis Jahresende soll das Gesetz beschlossen werden und 2018 in Kraft treten. Schon jetzt besachwaltete Personen müssen sich aber bis 2024 gedulden, erst dann wird die geplante Überprüfung aller bestehenden Sachwalterschaften abgeschlossen sein.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/830218-Eine-Frage-der-Menschlichkeit.html

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR

2021/05/06

036…20210506…KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR von Klaus Remsing


Veränderung ist gut, aber nicht immer. Sie kann auch in eine Katastrophe führen, wie es in der deutschen Vergangenheit schon einmal geschehen ist.

Dass ich ausgerechnet jene, welche die Pflanzenfarbe Grün als ihre ideologische Farbe ausgewählt haben, als Zerstörer der Natur bezeichne, scheint absurd zu sein. Aber es ist im Leben leider doch viel zu oft so, dass genau diejenigen, die groß hinausposaunen, die „ehrlichsten Menschen“, „für das Gute“ und „für die Natur“ zu sein, dies nur deshalb tun, um ihr freundlich-eiskaltes Ausnützen anderer Menschen und ihr völliges Desinteresse gegenüber der Natur zu überspielen und zu übertönen.

Um 1980 erschienen die Grünen plötzlich auf der politischen Bühne und stellen sich seitdem selbstgefällig als „Retter der Natur und des Planeten“ dar. Besonders die deutschen Wähler gehen ihnen seitdem auf den Leim und glauben ihnen nicht nur blind, sondern steigern sich sogar in eine religiöse Begeisterung für die Grünen hinein. Viele Deutsche haben anscheinend eine Neigung, in Blindheit und Begeisterung zu verfallen, wenn neue politische Führer sich kraftvoll, „klare Ideen“(1) habend und heroisch darstellen, um nichts weniger als Deutschland und die Welt zu retten und an ihrem grünen oder sonstig gefärbten Wesen genesen zu lassen.

Gerade die Grünen sind es aber, welche die Natur und die Welt nachhaltig zerstören, weil sie auf die existenziell umweltschädigenden viel zu hohen Geburtenzahlen in Arabien, Afrika und Lateinamerika (China bremste lobenswerterweise die Geburtenzahl ab dem Jahr 1979 entschieden ein) nicht nur nicht hinweisen, sondern auch alle, die trotz Gegenwind darauf hinweisen, als „Menschenfeinde“ und „Rassisten“ verleumden. Zusätzlich verleiten sie die dortigen Bevölkerungen mit ihren Aussagen: „wir haben Platz“ und „ihr seid willkommen wie Goldstücke“, zu noch mehr Geburten. In den USA machen die als Grün einzuschätzenden Demokraten das ähnlich, indem sie die Latinos zu sich einladen.


Demo März 2021 in Wien. Die Grünen organisieren Schlepperschiffe im Mittelmeer und senden zugleich solche Bilder in die afrikanisch-arabische Welt. Dort wird diese Botschaft gerne gehört.

Die Menschenzahl in Afrika betrug Jahrhunderte lang stabil um die 100 Millionen. Aber abrupt – zuerst ab etwa dem Jahr 1900 und dann besonders ab dem Jahr 1950 – stieg sie bis heute ungezügelt auf 1341 Millionen an. Innerhalb eines Jahres hat alleine Nigeria mehr Geburten als ganz Europa. Wenn das derzeit etwa 500 Millionen Menschen beherbergende westliche Europa die Vermehrungssteigerung von Afrika ausgleichen wollte, müsste es alle zwei Wochen eine Million von dort einwandern lassen.


Demografien von Ägypten, Somalia, Nigeria, Afghanistan(2)

Dazu kommt, dass die nach Europa eingewanderten Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner ihren Geburtenwahn auch hier – und mit den europäischen Kindergeldern sogar noch verstärkt – weiter ausleben wollen. Dann haben sie die Europäer mitsamt deren 4000 Jahre alten Kultur bis spätestens 2040 zu einer 10-Prozent-Minderheit dezimiert.

Weil der Islam mit seinen politisch-juristischen Richtlinien von seinen Anhängern sogar möglichst viele Geburten dezidiert fordert, übt er eine unwiderstehliche magnetische Anziehung auf die Grünen aus – können sie doch mit ihm ihrem insgeheimen Ziel, die Umwelt mit einem Zuviel an Menschen zu zerstören, noch schneller näher kommen.

In Nordafrika konnten ab dem Jahr 2011 Hunderttausende Muslime mit Unterstützung des ideologisch als Grün einschätzbaren Obama (US-Präsident von 2009 bis 2017) mit ihrem Islamischen Staat sogar so etwas wie eine Filiale der Hölle mit reihenweisen Kopfabschneidereien errichten. Erst Trump mit Unterstützung von Russland konnte den Islamischen Staat auslöschen. Ähnlich wie Churchill und Roosevelt mit Unterstützung von Russland die hitlerischen Filiale der Hölle auslöschen konnten.

Die Erdkugeloberfläche, die bislang die einzige Fläche ist, die der Menschheit zur Verfügung steht, ist von der nackten Geometrie her nicht unbegrenzt groß (Kugeloberfläche = Pi mal Durchmesser zum Quadrat: 3,14159 mal 12.742 km mal 12.742 km = 510.064.041 Quadratkilometer). Die Grünen brauchen also, um die Natur zerstören zu wollen, gar nicht sonderlich aktiv zu sein. Sie müssen nichts weiter tun, als den unbegrenzten Geburtenwahn der Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner mit den von ihnen seit 30 Jahren voll kontrollierten Rundfunksendern zu verschweigen.

Weil nicht nur die leitenden Posten im Rundfunk, sondern auch in fast alle Staatsanwalts- und Richterposten von Grünen besetzt sind, können sie einzelne Schreiber im Internet verurteilen und schwer bestrafen, welche den Mut haben darauf hinzuweisen, dass nicht die Produktion von Lebensmitteln und sonstigen Gütern an sich, sondern einzig und allein das wegen dem Geburtenwahn notwendig gewordene Zuviel an Produktion die Umwelt schädigt.


Die Weltweite Fertilitätsrate, Stand 2020, Ziffern: Kinder pro Frauenleben.

Für die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und die Latinos tun sich durch die von den Grünen geforderten Öffnung der westlichen Welt große neue und infrastrukturmäßig gut ausgebaute Stadt- und Landgebiete auf, die es für sie gilt zu besetzen und sich anschließend darin möglichst zu vermehren – in gleicher Weise wie es die pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebewesen es seit hunderten Millionen Jahren in bislang noch nicht von ihnen besetzten Naturnischen tun.

Dass Nahrungsangebot, Wohnraumangebot und Infrastruktur von den älteren Generationen der Westler mühsam erarbeitet worden ist, können sich diese Einwanderer nicht vorstellen. Sie meinen, das alles wäre einfach von Natur aus da. Für sie ist die Erdoberfläche riesig und so etwas wie Geografie nehmen sie nicht wahr. Deswegen gilt es für sie, ihre eigenen Clans und Sippen in diese scheinbar unendlichen Weiten möglichst auszubreiten. „Es besteht die konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, dass die verfügbare Nahrung nicht ausreicht“ (Charles Darwin 1809-1882).

Auch die Europäer dachten bis zum 19.Jahrhundert noch so und wollten möglichst viele Geburten erzielen, um die „unendliche Weite des Erdballs“ besiedeln zu können. Erst als die „weißen Flecken der Landkarte“ immer weniger wurden, erkannten sie – auch weil sie sich damals schon mit Geografie beschäftigten – die grundsätzliche Begrenztheit des Erdballs und der Natur.

Die Westler schränkten deshalb verantwortungsbewusst ab etwa dem Jahr 1800 ihre Geburten so weit ein, dass die Bevölkerungszahl auf der Erde stabil hätte bleiben können. Viele grüne Historiker verbreiten die falsche Erzählung, die europäische Geburtenrate wäre erst wegen dem Ersten Weltkrieg zurückgegangen. Es fand zwar auch in diesem Krieg wegen der räumlichen Distanz der Paare und der Not ein starker Rückgang statt, ähnlich wie in früheren Zeiten Geburtenrückgänge auf Kriege, Pandemien und Missernten zurückzuführen waren, aber die Europäer haben schon lange vor dem Ersten Weltkrieg freiwillig einen Geburtenrückgang durchgeführt, wie ein Blick auf die damaligen Geburtenzahlen beweist(3):

Und genau diese Westler wollen die Grünen als schlecht hinstellen und ihre Lebensweise und ihre Produktionsweise zerstören. Und genau die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und Latinos, die sich noch nie mit Geburten eingeschränkt haben, sondern möglichst viele Geburten sich sogar zur Pflicht machen, himmeln die Grünen an. Wenn das nicht ein klarer Beweis ist, dass die Grünen die Natur und die Erde zerstören wollen. Das Überall-Zerstörenwollen scheint den Grünen wesenseigen zu sein.

Wenn die Menschenzahl auf der gesamten Erde am Stand von etwa 1970 angehalten worden wäre, dann wäre ein Zuviel an CO2, Überfischung, Massentierhaltung, Artensterben, Verbauung und Vermüllung nicht eingetreten. Aber die Grünen haben sich kurze Zeit später (um 1980) mit der Absicht gegründet, um genau dieses Anhalten zu verhindern.

Irgendwann einmal muss die Menschenzahl aber trotzdem angehalten werden, denn der Mond, der Mars oder die Venus können in den nächsten mindestens 500 Jahren atmosphärisch, wasser- und bodenmäßig nicht ausreichend gut aufbereitet werden, um genügend Menschen dort anzusiedeln.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: *306 Zur oft geforderten Reformierung des Islams, von Helmut Zott (Mai2013). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Mai2013 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
Die Grünen ziehen mit ihrer Vorsitzenden Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. Sie habe „eine klare Idee von einer Kanzlerschaft für Deutschland“, sagte Baerbock in Berlin. „Wir können Veränderung“.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruenen-kanzlerkandidatin-baerbock-wir-koennen-veraenderung-17300976.html

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(2)
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten

https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#/media/Datei:Somalia-demography.svg

https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Nigerias#/media/Datei:Nigeria-demography.svg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Afghanistan_demography.svg

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(3)
Source: Data for the United States are from Haines (2008) and data for France are from Greenwood and Vandenbroucke (2004).

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DIE VERWALTUNGSPOSTENBESITZER IM TIEFEN STAAT SIND DIE NEUE AUSBEUTERKLASSE

2021/04/06

032…..20210405…..KATEGORIE: Linke und Islam

DIE VERWALTUNGSPOSTENBESITZER IM TIEFEN STAAT SIND DIE NEUE AUSBEUTERKLASSE

Hinter diesen Glaswänden des neuen EU-Ratsgebäudes sitzt eine neue Ausbeuterklasse

Es stand im freien Ermessen zuerst der Sklavenbesitzer in der Antike, dann der feudalen Grundbesitzer und später der Firmenbesitzer, ob und in welchem Ausmaß sie Diebe an den Gütern der produzierenden Menschen sein wollten. Es gab zwar viele, welche sich nicht mehr von den Gütern nahmen, als ihnen (außer einem zusätzlichen Vermögen zur Risikoabfederung) zustand, aber leider auch manche, welche sich unrechtmäßig bereicherten und deswegen zu Ausbeutern wurden.

Als soziale Parteien durch Wahlen zum Regieren gelangten, wie es in Europa (mit Unterbrechungen) nach Abschaffung des Feudalismus seit 1918 möglich wurde, konnten sie beginnen, jenes Ausbeuten, welches von Firmenbesitzern gegenüber ihren Arbeitnehmern durchgeführt wurde, mit Arbeits- und Sozialgesetzen einzuschränken. Aber genau diese sozialen Parteien bekamen nun mit der Gewinnung von hohen Verwaltungsposten die Möglichkeit, eine vollkommen neue Ausbeutungs-Methode für sich selbst zu kreieren.

Und tatsächlich. Seit den 1980er – Jahren ergriffen sie diese Möglichkeit schamlos. Sie krallten sich fast alle Posten in EU, EuGH, EZB, UNO, Staat, Land, Bezirk, Justiz, Kultur, Schulwesen und Zwangsgebührenrundfunk und vermehrten diese Posten in adipöser Weise für ihre Parteifreunde, Günstlinge und Verwandte. Wenn sie den Begriff „schlanke effektive Verwaltung“ hören, brechen sie in Spottgelächter aus, denn sie sind gar nicht darauf aus, zu verwalten (das überlassen sie den schlecht bezahlten und mit Büroarbeit überlasteten niederen Beamten). Sie sind nur darauf aus, nach den Sklavenbesitzern und nach den feudalen Grundbesitzern nun eine neue Ausbeuterklasse in der Gesellschaft zu werden, und zwar als Verwaltungspostenbesitzer. Eine Vermehrung der Anzahl von Posten, obwohl dort außer Kaffeezubereiten nichts geleistet wird, ist für sie neben der Posten-Versorgung ihrer Freunde auch deshalb schon angebracht, um eine stark genug seiende Herrschafts-Schicht in der Gesamtgesellschaft zu bilden(1).

Besonders wichtig ist es für sie – um ihre neue Ausbeutungs-Methode nicht publik werden zu lassen – möglichst auch alle Posten in den Zwangsgebühr-Rundfunksendern zu besetzen. Erstens weil diese die Leitmedien sind, nach welchen sich alle Zeitungen weitgehend richten müssen. Und zweitens, weil diese Rundfunksender wunderbar viele, von Zwangs-Rundfunkgebühren gut finanzierte und sichere Posten haben. Zwei Fliegen also auf einen Streich.

In Österreich sind diese Posten mit jährlich etwa 700 Millionen Euro und in Deutschland mit 8 Milliarden Euro(2) Zwangsgebühren ausgestattet. 95 Prozent der etwa 3000 Rundfunksender-Posten in Österreich sind seit den 1980er – Jahren mit Leuten aus Parteien, die sich, um ihre eigene Rolle als neue Ausbeuterklasse zu verheimlichen, „sozial“, „fortschrittlich“ und „links“ nennen, besetzt. Wegen langfristiger Verträge und weil sie als Medienmacher mit ihrer auf der Publizistikuni gelernten Raffinesse die Volksmeinung beeinflussen können, geben sie jenen Bürgerlichen, die auch einige solcher Posten bekommen wollen, keine Chance. Wenn Bürgerliche aber dennoch manchmal Posten erlangen, wie es in Österreich seit 2017 möglich wurde, dann macht der Rundfunk wochenlang ein Empörungstheater. In Deutschland sind diese Posten das Metier der SPD, CDU/CSU und Grünen gemeinsam, weil keine von ihnen mehr bürgerlich ist, sondern alle gemeinsam nur noch Verwaltungsposten-Krallerparteien geworden sind.

Obwohl die Wirtschaftsgemeinschaft EG überaus erfolgreich war, gelang es diesen Parteien – ebenfalls mit Raffinesse – im Jahr 1992 eine objektiv gesehen völlig unnötige EU zu gründen. Sie gierten nur auf ihre subjektiven Vorteile. Erstens um sich neben EuGH, UNO und den von diesen gesponserten NGOs einen weiteren Machtbereich zu schaffen, in dem sie vom Wähler so gut wie nie abgewählt werden können und zweitens, weil dort ein zusätzliches El Dorado für neue Posten zu erschließen ist. Es sind weitere etwa 55.000 Posten mit „Zuschlägen ohne Ende“.

https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/tid-31063/automatische-befoerderungen-zuschlaege-entschaedigungen-3500-euro-nettogehalt-fuer-newcomer-eu-beamte-fuerchten-um-ihre-privilegien-zuschlaege-ohne-ende-so-viel-verdienen-die-eu-beamten_aid_982762.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/europaeische-union-alles-sind-gleich-eu-beamte-sind-gleicher-a-1268939.html

Mit diesen Verwaltungspostenbesitzern ist seit den 1980er – Jahren eine neue Ausbeuterklasse entstanden. Das wurde von der Öffentlichkeit bisher noch kaum bemerkt, weil die 40 Jahre, die seit dem vergangen sind, geschichtlich gesehen eine sehr kurze Zeitspanne sind, und weil die oberste Pflicht für diese hunderttausenden Posteninhaber Verschwiegenheit ist.

Diese neue Ausbeuterklasse beutet heute nicht nur die Arbeitnehmer, sondern mit der Steuer-Daumenschraube auch die Arbeitgeber und Selbstständigen aus. Es erschüttert es sie nicht einmal sonderlich, wenn die Wähler manchmal bürgerlichen Parteien zur Regierung verhelfen, denn sie sind sich wegen ihren festen Anstellungen sicher, weiterhin fast alle Posten im Unterbau des Staates (dem „Tiefen Staat“) und im Rundfunk auch unter einer solchen Regierung weiterhin besitzen und ausbauen zu können. Sollte eine gewählte neue bürgerliche Regierung aber selber auch wenigstens ein paar Posten im Unterbau des Staates beanspruchen, wird ihr mit Schaum vor dem Mund „Korruption“ vorgeworfen.

Diese neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse ist, ähnlich wie die frühere Feudalbesitzer-Ausbeuterklasse, streng in einer standesmäßigen Weise organisiert. Wer einmal in den Adelsstand erhoben worden war, der und dessen Nachkommen blieben immer darin. Andererseits konnte ein Bürgerlicher oder ein Arbeitnehmer nie in diesen hineingelangen. In gleicher Weise nimmt nun auch die neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse nur Verwandte und devote enge Freunde in sich auf.

Die bürgerlichen Firmenbesitzer waren und sind keine echte Klasse, weil sie nicht wie früher die Feudal-Klasse und jetzt die Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse eine starre Standes-Abgrenzung haben. Sie wurden fälschlich nur von Marx als „Kapitalistenklasse“ bezeichnet. Denn Anti-Trust-, Wettbewerbs- und Kartellgesetze erlauben es allen gewöhnlichen Arbeitnehmern, im freien Wettbewerb zu den bestehenden Firmenbesitzern ebenfalls Firmenbesitzer zu werden. Andererseits passiert es mindestens 90 Prozent der Firmenbesitzer, dass sie wieder zu Arbeitnehmern werden, weil Firmen eben oft pleite gehen. In einer bürgerlichen Gesellschaft ist die Grenze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern also fließend.

Um die starre Standesgrenze, mit der sich die feudalen Grundbesitzer-Ausbeuterklasse umgab, aufzulösen, waren 1789, 1830, 1848 und 1918-1919 Revolutionen gegen Adel und Klerus notwendig. Genau so wie jetzt Revolutionen notwendig wären, um die starre Standesgrenze zwischen der Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse und der Arbeitgeber samt Arbeitnehmer aufzulösen.

Im Gegensatz zur Meinung von Marx ist es grotesk überzogen und unsinnig, die Gegensätze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Revolutionen aufzulösen. Hier genügen vernünftige Anti-Trust-, Wettbewerbs-, Kartell-, Arbeits- und Sozialgesetze vollkommen. In China und in Vietnam haben das sogar die Kommunistischen Parteien erkannt und ihre Wirtschaften begannen seitdem zu blühen. Zugleich ließen sie Aufblähung, Verselbstständigung und Machtergreifung der Verwaltungspostenbesitzer nicht zu.

Die Staats-Machtergreifung der Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse ab den 1980er Jahren in den USA und in Europa (sie bezeichnete sich in Anlehnung an „Hippies“ als „Yuppies“, abgekürzt für „young urban professional“) kam deswegen zustande, weil es ihr gelang, sich „links“ und „sozial“ darzustellen. Es gelang ihr auch die Täuschung, als der Nachfolger der 68er – Revolution, der ein „Marsch durch die Institutionen“ gelungen wäre, dazustehen. Dabei waren gerade die Yuppies es, welche die 68er Revolution beseitigt haben. Seit der Jahrtausendwende nannte sie sich „Bobos“ (bourgeoise Bohémien).

Als die 68er – Revolution im Gang war, war sie, wie auch ihre Vorgängerrevolution 1789 in Frankreich, ergebnisoffen. Die 68er – Revolutionäre, die kaum mehr als 2 Prozent ihrer Generation ausmachten, sahen sich gezwungen, alles bisher dagewesene in Frage zu stellen, alle Hierarchien und „unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ zuerst einmal wegzuwischen und erst danach zu schauen, wie es weitergeht. Sie sahen sich dazu gezwungen, weil sie als 1940 bis 1950 Geborene sich in höchster Gefahr befanden. Denn regelmäßig 20 bis 30 Jahre vor ihnen wurden die 20 bis 30 – Jährigen Menschen in Kriegen geopfert. Zuerst 1914 bis 1918, dann 32 Jahre später 1940 bis 1945. Wieder 20 Jahre später, also ab 1965 rechneten sie damit, nun selber als Opfer für einen neuen Krieg an die Reihe zu kommen. Das war der Hauptgrund der Entstehung 68er – Revolution. Die bisherigen Historiker heben, um davon abzulenken, nur Nebengründe hervor, wie: „weil sich die Hochkonjunktur abgeschwächt hat“, „der Zugang zur Bildung ungleich war“, oder „das hierarchische Gefälle in den Betrieben zu groß war“(3).

Die 68er wussten, dass sie etwas tun müssen, weil sie aber nicht wussten, was genau, wendeten sie sich einfach mal gleich gegen den „Muff von 1000 Jahren“.

Und tatsächlich, im Vietnamkrieg warf der Westen von 1961 bis 1975 acht Millionen Tonnen Bomben, mehr als doppelt so viel wie im gesamten Zweiten Weltkrieg von allen kriegführenden Ländern abgeworfen wurden, auf das kleine Land. Alleine 1972 wurden von den insgesamt 744 B-52 Bombern 204 gegen Vietnam eingesetzt.

B-52 – Bomber über Vietnam

2 bis 5 Millionen Vietnamesen, 58.220 Amerikaner und 5341 von ihren westlichen Verbündeten starben. Weil die Gefahr einer weiteren Aufschaukelung und Ausdehnung des Krieges auf weitere Erdteile bestand, mussten die 68er mit Demos und Streiks die Notbremse ziehen. Sie waren zwar nur eine kleine Minderheit, weil aber ihre Generation zum Beispiel in Deutschland aus 800.000 Personen bestand, konnten sie, obwohl sie maximal nur 2 Prozent davon waren, bei Demos mit bis zu 16.000 Personen auftreten.

Bei dieser Demo drückten 68er sehr genau ihre Hauptsorge aus.

Die 68er Hippie-Revolutionäre sind später kaum in die Staats-Institutionen aufgenommen worden und sind erst recht nicht durch diese „marschiert“. Mit den 2 Prozent, die sie in ihrer Generation ausmachten, wäre sich das schon zahlenmäßig nicht ausgegangen. Das haben nur ihre konterrevolutionären Gegner, die Yuppies, die Ende der 1990er Jahre zu Bobos mutierten, zustande gebracht. Diese nutzten die durch die 68-er Revolution labil gemachten Staatsordnungen aus, um sich als eine neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse immer mehr breit zu machen. Obwohl sie wegen ihren hohen abgesicherten Gehältern, Sonderverträgen, Zuschlägen und Diäten sehr reich geworden sind, besitzen die Unverschämtheit, sich als „Erben der 68er – Gammler“, „links“, als „Anwälte für die Armen der ganzen Erde“, „antirassistisch“ und „umweltfreundlich“ darzustellen. Im Bündnis mit der wissenschaftsfeindlichen Postmoderne wollen sie sogar das Rad der Geschichte um 400 Jahre zurückzudrehen und die Moderne, an deren Beginn Montaigne, Descartes und Spinoza standen, abschaffen. Das erklärt auch ihre innige Zuneigung zu der weit vor der Moderne stehengebliebenen Herrschaftskultur Islam.

Manche Bürgerliche meinen, es wären die Alt-68er, denen es gelungen wäre, einen „langen Marsch durch die Institutionen“ durchzuführen. Sie zielen damit auf die Falschen und lassen damit die Yuppies ungeschoren, die später zu Bobos und jetzt zur neuartigen Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse geworden sind. Innerhalb der sich sozial nennenden Parteien (mit Ausnahme von Dänemark) regt sich wenig Widerstand gegen diese neue Ausbeuterklasse. Sicher deshalb, weil diese in diesen Parteien am tiefsten verankert ist. Eine Ausnahme war der eloquente Gorbatschow, der durch eine eher zufällige Wahl innerhalb der sich sozial nennenden KPdSU überraschend Regierungschef werden konnte und dann in der Sowjetunion zügig die KP-Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse abgeschafft hat.

Von bürgerlichen Parteien ist eher ein Widerstand gegen die neue Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse zu erwarten, denn immerhin haben sie schon 1789, 1830, 1848 und 1918-1919 Revolutionen gegen die Adel-Ausbeuterklasse durchgeführt. Im Nationalkonvent der Französischen Revolution saßen die Bürgerlichen links und der Adel rechts. Jetzt schaut es so aus, dass die bürgerlichen Parteien wiederum als links einzuschätzen sind. Und zwar gegenüber den „sozialen“ Parteien, deren Leitungspersonen sich rechtsgewandelt haben, weil sie sich in den Posten des Tiefen Staates fest verankert haben.

In ihren eigenen bürgerlichen Parteien konnten Viktor Orban 1998, Boris Johnson 2019 und Sebastian Kurz 2017 „unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ wegwischen. Weil sie durch freie Wahlen auch Regierungschefs werden konnten, ist zu erwarten, dass sie und ähnliche Charakterpersonen in ihren Staaten, in der EU und in der UNO ebenso den Muff der neuen Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse wegwischen können. Mit ihrer verständlichen, erfrischenden, intelligenten, originellen, gesitteten, sensiblen und aggressionslosen Redeweise haben sie sich gleich von Anfang von dem nichtssagenden, schwammigen, rabulistischen, autoritären und überheblichen Phrasen-Muff der Politiker von den anderen Parteien abgehoben.

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(1) https://www.krone.at/2362503
20210310 – „FÜR DASEINSVORSORGE“ – Das Wiener „Büro für Daseinsvorsorge“ hatte bereits bei seiner Gründung im Jahr 2018 – wie berichtet – für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Jetzt wurde die von der früheren Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) geleitete Abteilung vom Stadtrechnungshof (RH) unter die Lupe genommen: Fazit: Konkret messbare Zielvorgaben würden fehlen. Die Wirksamkeit der Arbeit könne nur bedingt überprüft werden. Neben Brauner selbst hat das Büro noch zwei weitere Mitarbeiter, die bisherigen Personalkosten belaufen sich auf 750.000 Euro. Bezüglich der Ziele wurde auf ein Schreiben aus dem Jahr 2018 verwiesen, wonach es die Intention der Stadt Wien sei, „das Wiener Modell der Daseinsvorsorge angesichts internationaler Rahmenbedingungen vor allem in der EU offensiv zu positionieren und die Bedeutung der Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft aufzuzeigen“. Dadurch solle das Bewusstsein für diese Thematik über Wien und Österreich hinaus gestärkt werden, hieß es in diesem Grundsatzpapier. Allerdings, so konstatierte der Stadt-RH nun, seien keine konkreten Zielwerte festgelegt worden, mit denen die Wirkung gemessen werden könne. Auch eine Evaluierung sei nicht vorgesehen. Geplante Maßnahmen, so wurde kritisiert, seien auch nicht schriftlich festgehalten worden. Im Prinzip werde die bei der Wien Holding angesiedelte Einrichtung aber wirtschaftlich und „grundsätzlich zweckmäßig“ geführt, heißt es. Die Prüfer haben sich den Output des Büros angesehen. Filme, TV-Produktionen, Lobbying auf EU-Ebene oder auch die Studie „Rekommunalisierung in Europa“ wurden erwähnt. Letztere beschäftigt sich mit der Wiederaufnahme von kommunalen Dienstleistungen wie der Wasserversorgung in die Verwaltung der öffentlichen Hand. Dargelegt wurden auch die Kosten – etwa jene für das Personal. Hier betrugen die Gesamtkosten bisher rund 750.000 Euro, wobei im Büro neben Brauner auch zwei Mitarbeiter beschäftigt sind. Der Bezug der ehemaligen Politikerin, die bis Ende 2021 in dieser Funktion bleiben wird, wurde aus Datenschutzgründen nicht exakt ausgewiesen. Aus den Reihen der Opposition, die schon 2018 die Einrichtung des Büros abgelehnt hatte, kam Kritik. „Die SPÖ ist erfinderisch und verschwenderisch, wenn es um die Schaffung von Versorgungsposten auf Steuerzahlerkosten geht. 2,12 Millionen Euro betragen die Gesamtkosten, die die SPÖ für den Versorgungsjob von Ex-Stadträtin Renate Brauner in die Hand genommen hat“, beklagten etwa die nicht amtsführende ÖVP-Stadträtin Bernadette Arnoldner und ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch. https://www.krone.at/2362503
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(2) https://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/8068-mrd-euro-ertraege-aus-rundfunkbeitrag-im-jahr-2019.html#:~:text=Im%20Jahr%202019%20beliefen%20sich,Rahmen%20einer%20Online%2DPressekonferenz%20mit.
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(3) https://de.m.wikipedia.org/wiki/68er-Bewegung
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Feb2017 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

2021/03/02

182…..20210302…..KATEGORIE: Analysen zum Tag

NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

Die schnatternde von-der-Leyen ist bei Corona-Impfstoffzulassungen und -Impfstoffbesorgungen langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Leider erkennen auch manche Blogs und Parteien, die wegen ihrer klaren Ablehnung des undemokratischen Islam eigentlich sehr vernünftig wären, nicht das tödliche Drama, welches das SARS-CoV-2-Virus bedeutet und wie dieses fast ausschliesslich Europa und Amerika trifft.

Ich erkläre mir das so, dass diese Blogs und Parteien von der seit 30 Jahren schleichenden Machtergreifung des diktatorischen und faschistischen Islam in Europa so sehr belastet sind (und auch von ihrem eigenen mühsamen und fast aussichtslosen Engagement gegen diese Machtergreifung beansprucht sind), dass sie andere Gefahren nur noch schwer erkennen können. Sie meinen oft sogar, die Existenz des SARS-CoV-2-Virus wäre nur eine Fake-Erzählung, um von einer dringend notwendigen Abwehr des Islam abzulenken.

Das mit der dringend notwendigen Abwehr stimmt zwar, was ist aber, wenn neben der ungeheuren Islam-Gefahr mit dem SARS-CoV-2-Virus noch eine zusätzliche Gefahr für Europa und Amerika aufgetaucht ist? Soll diese etwa nicht abgewehrt werden?

Fledermaushöhle, 2000 km südlich von Wuhan

Aufgetaucht ist das passende Wort, denn es scheint so, dass die Virologen in den Labors von Wuhan aus vielen tiefen Höhlen in ganz China verschiedene Fledermäuse in bester Absicht heraus geholt haben, um Coronaviren zu erforschen. Diese Zauberlehrlinge meinten, damit die Menschheit vor gesundheitlichen Schäden bewahren zu können. Aber gut gemeint ist bekanntlich etwas anderes, als gut gemacht.

Wuhan, Virologisches Institut

Ähnlich wie im KKW Tschernobyl bei gutgemeinten Wartungs- und Test-Arbeiten kleinste radioaktive Atomkerne entwichen sind, sind in Wuhan bei gutgemeinten Forschungs-Arbeiten wahrscheinlich kleinste Viren entwichen. Nur haben die Wuhan-Viren seit November 2019 bis jetzt schon quinquagintizentilliarden-fach mehr Schaden verursacht, als die Tschernobyl-Atome im April 1986. Wenn die Wuhan-Virologen die Fledermäuse in den abgelegenen Höhlen belassen hätten, wäre wohl die nächsten hundert Millionen Jahre oder für immer das SARS-CoV-2-Virus dort verblieben.

Wuhan, Virologisches Labor

Das SARS-CoV-2-Virus hat eine hinterhältige und raffinierte Art, um möglichst vielen Menschen den Erstickungs-Tod zu bringen. Meist tritt es mit gar keinen oder nur geringen Symptomen auf, um sich unbemerkt weit verbreiten zu können. Viele meinen deshalb, das SARS-CoV-2-Virus wäre harmlos. Aber bei etwa Zwei von Hundert Infizierten schlägt es dann voll zu und bringt ihnen den Tod. Die Raffinesse, die das SARS-CoV-2-Virus hat, machen diese Zahlen deutlich:

20 % der Infizierten sind ohne Symptome,
80 % der Infizierten haben Symptome,

10 % der Infizierten müssen ins Spital (davon müssen 15 % in Intensivbetten, von denen 70 % bis 80 % überleben),

2,2 % der Infizierten sterben. (USA 1,78 %, Österreich 1,88 %, BRD 2,9 %, Welt 2,2 %).

Die Gestorbenen verlieren im Durchschnitt 16 Jahre ihres Lebens.

Wenn gar nichts gegen das SARS-CoV-2-Virus gemacht worden wäre, dann hätte es völlig freien Lauf gehabt und es würde 100 % der Bevölkerung infizieren. Nur Einschränkungen von Geschäfts-, Gastro-, Schul- und Veranstaltungs-Kontakten, Mund-Nasenschutz konnten und können das SARS-CoV-2-Virus einbremsen, die kommenden Impfungen können es vielleicht sogar ausrotten. Menschen werden vom SARS-CoV-2-Virus nicht als Menschen, sondern als „freundliche Wirte“ betrachtet, die dem Virus-Gast oft sogar den Weg zeigen, wie er zum nächsten Wirt gelangen kann.

Für Österreich mit seinen 8,9 Millionen Einwohnern hätte eine Untätigkeit gegen das Virus bedeutet, dass alle infiziert worden wären, dadurch 890.000 ins Spital hätten müssen (davon 133.500 in ein Intensivbett) und mindestens 178.000 Menschen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben wären. Durch das Ergreifen von Massnahmen sind aber bisher „nur“ 8500 gestorben. Österreich hat 2500 Intensivbetten, da wegen Unfällen und Krankheiten aber etwa 60% der Intensivbetten ständig belegt sind, sind für Coronapatienten nur 1000, aber nicht 133.500 Intensivbetten frei. Deutschland mit seiner etwa 10-fachen Bevölkerung hat auch etwa das 10-fache an Intensivbetten.

In dem UK mit seinen 66,65 Millionen Einwohnern, in welchem Anfangs 2020 dem SARS-CoV-2-Virus eine sehr freie Ausbreiterei gestattet wurde, kam es, nachdem bis Ende 2020 6,25 % der Bevölkerung infiziert worden sind, schon zu einer Mutation. Bei 100 % Infizierten wäre es rechnerisch zu 16 Mutationen gekommen, denn je mehr Wirte das SARS-CoV-2-Virus findet, desto mehr Chancen hat es, zu mutieren. In Deutschland mit seinen 83 Millionen Einwohnern wären das rechnerisch bisher 20 Mutationen. Wer weiss, welche schrecklichen Eigenschaften (auch gegen Jüngere) diese vielen Mutationen noch weiter entwickelt hätten. Impfungen hätten dann gegen diesen riesigen Viruszoo nur mehr wenig genützt.

Brüssel war bisher nur dazu da, die Situation in Europa ständig zu verschlechtern. Bei der ersten Welle und im Sommer 2020 war es völlig untätig, und die nationalen Regierungen mussten alles alleine machen. Brüssel kümmert sich monomanisch gegen CO2, für Migranteneinschleusung aus Afrika, Afghanistan, Tschetschenien und Pakistan und sonst nichts. Bei der Impfstoffbeschaffung, welche Brüssel wichtigtuerisch an sich gezogen hat und die es den nationalen Landern mit dem Vorwurf „Impfnationalismus“ verbietet, ist es langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Von-der-Leyen zeigt mit ihrer Langsamkeit und mit ihrer Verzögerungstaktik bei den Impfstoffzulassungen und bei den Impfstoffbeschaffungen Teilnahmslosigkeit, Desinteresse und sogar Sadismus gegenüber der EU-Bevölkerung – nur weiss sie das nicht, weil sie von sich selbst ach` so sehr viel hält.

In der EU gab es im Februar 2021 46 % Übersterblichkeit.

Weltweit sind bis 2021-02-24 etwa 2,5 Millionen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben, traurige Spitzenreiter an Coronatoten an der Gesamtbevölkerung sind N+S-Amerika mit 0,121% und Europa ohne Russland mit 0,113 %. Weitaus am Besten schneidet Afrika mit 0,011 % und besonders China mit nur 0,0003 % ab. Afrika deswegen, weil die Gene der Afrikaner keine Neandertaler-Anteile haben und dadurch weniger anfällig für Corona sind als die restliche Weltbevölkerung, bei der 2 bis 6 % ihrer Gene Neandertaler-Gene sind(1).

Gedenkkerzen anlässlich 5000 Coronatoten in Österreich im Dezember 2020.

China und auch andere asiatischen Länder schneiden deshalb gut ab, weil sie weitgehend die Philosophie des Konfuzius angenommen haben, die sittlichen Ernst in allen Angelegenheiten, kein Vorhandensein eines persönlichen Gottes, sowie Rücksichtnahme und Zuvorkommenheit gegenüber allen Mitmenschen lehrt. Von letztgenannten Eigenschaften haben die Europäer und Amerikaner sehr wenig, was ihnen jetzt auf den Kopf fällt beziehungsweise in die Lunge fährt, denn für das SARS-CoV-2-Virus ist es immer günstig, wenn Menschen möglichst wenig an das Wohlergehen ihrer Mitmenschen denken. Neuseeland hat bisher erst 25 Tote, weil es Konsequenz hat, genau das, was Europa fehlt. In der Metropole Auckland wurde Ende Februar 2021 eine Woche Lockdown angeordnet, weil eine einzige Person positiv getestet wurde.

Für Europa ist es kennzeichnend, dass viele VIPs, EU-Abgeordnete, Journalisten, Kirchenleute, Bürgermeister und Beamte bei der Impfreihenfolge sich vorgedrängt haben. In normalen Zeiten ist es oft nicht leicht, den wahren Charakter von Menschen zu erkennen. Aber in schwersten Krisenzeiten, so wie jetzt eine ist, stellt sich der wahre Charakter eines Menschen heraus. Während im Frühling 2020 manche Ärzte in Norditalien selber an Corona starben, weil sie anderen Patienten den Vortritt für ein Intensivbett gaben, bekam Kardinal Schönborn schon Anfang Januar 2021 die Impfung und auch Papst Franziskus bekam diese Mitte Februar 2021. Zu irgend einem Pflegeheim hat jeder von diesen Kontakt und ein Anruf genügt, um mehr Impfdosen zugeschickt zu bekommen, als für die Heiminsassen notwendig wären.

Kardinal Schönborn will von seiner Vordrängerei bei der Impfreihenfolge ablenken, indem er scheinheilig sagt, er hätte sich nur deshalb impfen lassen, um andere zu motivieren sich impfen zu lassen. Er hat auch noch die Dreistigkeit, ein heheres Motiv vorzuschieben, während Zehntausende über 80-Jährige sehnsüchtig darauf warten geimpft zu werden und sicherlich nicht dazu motiviert werden müssen.

Die Europäer lassen zwar das Vordrängeln an der Supermarktkasse oder an der Stadionkasse mit aller Strenge nicht zu, wenn aber VIPs sich vordrängen, selbst dann wenn es um Leben und Tod geht, machen sie keinen Mucks, denn sie haben die Eigenschaften der Unterwürfigkeit und der Obrigkeitshörigkeit in sich gespeichert. Nebenbei bemerkt ist das auch ein Grund dafür, warum sich viele Europäer stockholm-syndromartig dem fordernden, rechthaberischen und dominanten Islam unterordnen.

Statt gegen diese „ehrenwerten“ Vordränger bei der Impfreihenfolge zu demonstrieren, demonstrieren die jüngeren von ihnen bequemerweise lieber gegen die viele Erschwernisse verursachenden Massnahmen, die gesetzt werden, um das Virus einzudämmen. Solche „Demonstranten“ wollen unverschämt den Tod der 2,2 Prozent von Älteren beschleunigen, um in möglicherweise kommenden Verteilungskämpfen diese von Vorneherein ausgeschaltet zu haben. Da sind die Südamerikaner anders, die haben noch Mut und demonstrieren gegen unverschämte Impfabstauber, auch – oder gerade – wenn diese VIPs sind(2).

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo, Leichensäcke-Attrappen gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger: Impfungen sollen kein Privileg sein. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Der Papst ruft jetzt in der schwersten Gesundheitskrise für Europa und Amerika lärmend und völlig deplatziert auf, dass Europa „arme Afrikaner mit Impfungen versorgen soll“. Wahrscheinlich tut er das nur, um seine eigene eigensüchtige Vordrängerei bei der Impfreihenfolge zu übertönen. Er interessiert sich auch nicht dafür, dass Amerikaner und Europäer im Vergleich zu Afrikanern (umgerechnet auf die Bevölkerung) bisher zehnmal mehr an Corona gestorben sind.

https://www.derstandard.at/story/2000123241825/das-dilemma-einer-impfung

https://www.diepresse.com/5922289/papst-franziskus-bereits-gegen-covid-geimpft

Die Elfenbeinküste mit seinen 26 Millionen Einwohnern hat 2021-02-25 von der UNICEF 540.000 Impfdosen erhalten, obwohl bisher dort insgesamt erst 188 Menschen am SARS-CoV-2-Virus gestorben sind(3).

Faksimile aus der Tageszeitung „Heute“ S.8, 20100408

Die weit mächtiger als alle nationalen Regierungen gewordenen juristisch-islamisch-politisch-medialen undemokratischen Komplexe in der UNO, in der EU und in den USA bringen die Zahlen nie nach Erdteilen aufgeschlüsselt, sondern nur nach einzelnen Ländern. Damit wollen sie Verwirrung stiften, um von ihrem Versagen und von ihrer Verachtung gegenüber der europäischen und gegenüber der amerikanischen Bevölkerung abzulenken.

In folgender Tabelle ist ersichtlich, dass nicht Afrikaner, sondern wahrscheinlich wegen ungüstiger Immunsystem-Gene genau Amerikaner und Europäer wirklich massiv betroffen sind. Bei den Zahlen für Asien sind Ozeanien, Australien und Neuseeland mitgezählt, aber Russland und China nicht. Bei den Zahlen für Europa ist Russland nicht mitgezählt. Alle Zahlen sind von 2021-02-25.
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………………Tote in %….. Tote………. Einw.
……………….der Einw….. in Mio…….in Mio
N+S Amer…..0,121………1,237……… 1023
Europa o R.. 0,113…….. 0,676………. 0600
Russland…… 0,056…….. 0,082……… 0147
Asien oR,C… 0,015……. 0,480……… 3282
Afrika……….. 0,011……. 0,147……… 1341
China………… 0,0003….. 0,0046……. 1445

Weltweit……. 0,032……. 2,488………. 7838
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.
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Viele Artikel von https://www.arouet8 sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Die islamischen Kopftücher sind Markierungszeichen von Landnahme (Feb2016). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Feb2016 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze grosse ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
https://arouet8.com/2020/10/25/die-verdrangung-der-europaer-durch-afrikaner-kann-sich-wegen-corona-beschleunigen

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(2)
20210228 – „SIE HABEN DAMIT BEGONNEN, DIE FREUNDE DER MACHT ZU IMPFEN“ – Nach einem Skandal um sogenannte VIP-Impfungen sind in Argentinien Tausende Menschen auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Buenos Aires versammelten sich die Demonstranten vor dem Regierungssitz und forderten eine gerechte Verteilung des Corona-Impfstoffs. Außerdem wurden Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung aufgestellt. Die „Freunde der Macht“ hätten „Leben gestohlen“. Der Skandal war ans Tageslicht gekommen, nachdem ein Journalist im Radio berichtet hatte, er sei dank seiner persönlichen Freundschaft mit Gesundheitsminister Ginés González García bereits außer der Reihe geimpft worden. Der Minister musste daraufhin zurücktreten. Auch Minister samt Familie geimpft Die Regierung veröffentlichte inzwischen eine Liste mit 70 Personen, die in einem Verstoß gegen die Impfreihenfolge bei der Immunisierung vorgezogen wurden, darunter Wirtschaftsminister Martín Guzmán sowie Ex-Präsident Eduardo Duhalde, dessen Frau und Kinder. Darauf die Nachricht: „Ich habe auf eine Impfung gewartet, doch sie wurde Albertos (der Präsident Argentiniens, Anm.) Freunden verabreicht.“(Bild: AP Photo/Natacha Pisarenko) „Sie haben damit begonnen, die Freunde der Macht zu impfen“, sagte die Demonstrantin Irene Marcet. „Damit stehlen sie das Leben von jemand anderem.“ Am Zaun des Regierungssitzes Casa Rosada befestigten die Demonstranten Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung. Präsident Alberto Fernández verurteilte dies als „barbarischen Akt“. https://www.krone.at/2354317

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Wie gering Afrika betroffen ist, zeigen auch folgende Zahlen an Coronatoten der einwohnerstärksten Länder, Stand 2021-02-25. Bei Südafrika sind deshalb mehr Tote als in anderen afrikanischen Ländern, weil durch die Buren und Engländer dort mehr Neandertaler-Gene vorhanden sind. Das gleiche gilt für Tunesien, in welchem noch viele Neandertaler-Gene der Franzosen und auch der Vandalen, die in der Völkerwanderungszeit dorthin gezogen sind, vorhanden sind.
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…………………..Tote in %…… Tote….. Einw.
…………………..der Einw……………….. in Mio

Ägypten……….. 0,0100…… 10500…… 98,4
Algerien……….. 0,0070……. 2970…… 42,3
Angola…………. 0,0016……… 500……. 31,1
Äthiopien…….. 0,0021……. 2300….. 109,0
Benin…………… 0,0006………. 70…….. 11,0
Elfenbeink…….0,0007…….. 188…….. 25,0
Ghana…………. 0,0019…….. 588………31,0
Guinea………… 0,0007………. 87…….. 12,4
Kamerun…….. 0,0019…….. 523…….. 27,0
Kenia………….. 0,0039…… 1847…….. 47,6
Kongo DeRe….0,0008……. 700……… 84,0
Libyen………… 0,0320…….2156……… 06,8
Madagaskar… 0,0011…….. 297……… 26,3
Malawi……….. 0,0005…… 1030……… 18,5
Mali……………. 0,0016……. 315………. 19,0
Marokko…….. 0,0253….. 8600………. 34,0
Mocambique. 0,0020…….. 606……….29,5
Niger………….. 0,0008…….. 172……… 22,5
Nigeria………. 0,0009……. 1874…… 196,0
Ruanda………. 0,0021……. 258……… 12,2
Sambia………. 0,0061…… 1060……… 17,4
SaudiArab…. 0,0193…… 6500……… 33,7
Senegal……… 0,0050…….. 832………. 15,8
Simbabwe….. 0,0088 ……1448……… 16,5
Somalia……… 0,0015…….. 223……… 15,0
Südafrika…… 0,0872…. 49700…….. 57,0
Sudan………… 0,0043…… 1876…….. 43,1
Südsudan…… 0,0008………. 87…….. 11,0
Syrien……….. 0,0060…….1014…….. 17,0
Tansania……. 0,0000………. 21…….. 56,0
Togo………….. 0,0010………. 82………07,9
Tschad………. 0,0009…….. 137…….. 15,5
Tunesien……. 0,0675…… 7900…….. 11,7
Uganda……… 0,0008…….. 333…….. 42,7
VAE………….. 0,0115…… 1100……… 09,6
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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2021 bis Dez2021

2021/03/01

013 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jan2021 bis Dez2021 (Mrz2021), 012 Jan2020 bis Dez2020 (Apr2020), 011 Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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013….20210301….KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2021 bis Dez2021

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Juni2021: 39 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2021 00067 (Fall 000953-001019)bis Okt
2020 00088 (Fall 000865-000952)
2019 00079 (Fall 000786-000864)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2008 00005 (Fall 000001-000005)

Das ist ein Dokumentations-Archiv über menschenverachtende gegengesellschaftliche Gewaltkriminalität gegen Österreicher. Rundfunk, Gerichte, Universitäten, Kultureinrichtungen und den meisten Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und löschen diese oft schon nach wenigen Minuten.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, um wieviel schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Das Leiden der Opfer darf nicht verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand an sie denkt und ihr furchtbare Erleben verschwiegen oder bagatellisiert wird, so wie die meisten Journalisten es gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Aug2021 insgesamt 1007 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 001019 20211004 – WIEN: RÄUBER-TRIO SASS IM „MÄCI“ MIT EINEM SOMALIER – Mit einem Messer bedroht, verprügelt und ausgeraubt wurde ein 18-Jähriger im Esterházypark beim Haus des Meeres im 6.Bezirk. Die Polizei erwischte die Verdächtigen – einen 15-jährigen somalischen Staatsbürger und zwei 19 bzw. 21 Jahre alte Österreicher – kurze Zeit später in einem Fast-Food-Lokal in der Mariahilfer Straße. Das Trio wurde festgenommen, ein Messer, die Beute und eine kleine Menge Marihuana wurden sichergestellt. Aus „ÖSTERRREICH“, S.15.
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ISLAFASCISM 001018 20210926 – GRAZ: LAUT OPFER „AUSLÄNDISCHE ABSTAMMUNG“ TRATEN AUF AM BODEN LIEGENDEN EIN – …In den Abendstunden trafen sich zahlreiche Menschen im Stadtpark um zu feiern. Gegen 22.45 Uhr trafen rund zehn Männer, laut Opfer ausländischer Abstammung, auf ihr späteres Opfer. Dieses war mit einigen Bekannten unterwegs. Die Männer stießen den Grazer zu Boden und traten auf ihn ein. Sie entrissen dem Mann eine Umhängetasche, in dem sich ein geringer Bargeldbetrag befand und flüchteten. Eine Begleiterin des Opfers erstattete per Notruf die Anzeige bei der Polizei. Im Zuge der sofort ausgelösten Fahndung unter Einbindung sämtlich verfügbarer Streifen konnte die Umhängetasche mit dem Bargeld noch im Nahebereich des Tatortes gefunden und sichergestellt werden… https://www.krone.at/2516399
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ISLAFASCISM 001017 20210915 –
WIEN: FRAUENMORDE: FAST JEDER 2: TÄTER KEIN ÖSTERREICHER – 21 Frauen wurden heuer ermordet. Das ist ein Faktum. Fast die Hälfte der mutmaßlichen Täter wurde im Ausland geboren, war hierzulande nur Gast, hatte keinen Aufenthaltstitel – das belegen aktuelle Zahlen, die der „Krone“ vorliegen. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP): „Vor diesen Fakten dürfen wir nicht die Augen verschließen.“ Es sind Begriffe wie „importierte Ehrkulturen“, „patriarchale Gesellschaften“, die Susanne Raab nicht zuletzt seit dem bestialischen Frauen-Doppelmord im Kopf herumschwirren. Der Ausländeranteil an der heimischen Bevölkerung beträgt laut Statistik Austria 17,1 Prozent – 21 Leben von Frauen wurden heuer bisher ausgelöscht, 47 Prozent der Mordverdächtigen sind nicht einmal hier geboren. Nackte Zahlen angesichts der einzelnen Tragödien und einmal mehr ein Thema, das die Geister scheidet. Raab: „Wir dürfen es nicht unter den Teppich kehren, wenn hier ein überproportionaler Anteil der Täter aus dem Ausland kommt. Falsch verstandene Toleranz bringt den Opfern nichts. Wir müssen mit voller Härte gegen diese Täter vorgehen.“… https://www.krone.at/2507764
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ISLAFASCISM 001016 20210911 – WELS: AFGHANE HATTE IM INTERNET ZUM MORD AN EINER ÄRZTIN IN DEN USA AUFGERUFEN – …Er wurde wegen versuchter Bestimmung zum Mord nicht rechtskräftig zu 15 Jahren Haft verurteilt. Die Geschworenen sahen es nach einer mehrstündigen Beratung einstimmig als erwiesen an, dass der Mann im Internet zum Mord an einer in den USA lebenden Ärztin aufgerufen hatte… Aus „Oberösterreichische Nachrichten“, 20210911, S.44
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ISLAFASCISM 001015 20210908 – WIEN, GRAZ: DIE „ISLAMISCHE LIGA KULTUR“ IST MIT DEN RADIKALEN MUSLIMBRÜDERN VERKNÜPFT – Mitten in den Herzen von Wien und Graz treiben die Netzwerke der Islamischen Liga Kultur mutmaßlich radikale Blüten. Eine Geheimstudie der Dokumentationsstelle Politischer Islam will dies beweisen und kommt zu dem Schluss, dass die Organisation als Teil der radikalen Muslimbruderschaft betrachtet werden kann. Seit Jahren bestreiten alle Akteure – sowohl die Muslimbrüder als auch die Islamische Liga Kultur – ihre wechselseitigen Verknüpfungen. Doch die Studienautoren gelangen zu gänzlich anderen Schlüssen. Mittels der Recherche öffentlicher Quellen nahmen die Wissenschaftler führende Akteure der Liga – die zumindest ein Vereinslokal samt Moschee in Graz und einen Verein in Wien betreiben – ins Visier und entdeckten offensichtliche Verflechtungen mit den als radikal eingestuften Muslimbrüdern. Die Einladungsliste zu Veranstaltungen, Fortbildungen und Vorträgen, die großteils auf Arabisch gehalten werden, liest sich jedenfalls eindeutig. Im untersuchten Zeitraum von 2005 bis 2015 bestand der Großteil der Vortragenden aus Führungspersonen der Muslimbrüder, vorwiegend aus Deutschland und Ägypten. Der Liga-Kultur-Verein ist eine Organisation mit struktureller, persönlicher und ideologischer Nähe zur Muslimbruderschaft. Auszug aus der Studie zur Liga Kultur Auch der Radikal-Prediger Wagdi Ghonim wurde 2005 für eine Vortragsreihe geladen. Der Ägypter (mit zahlreichen Einreiseverboten belegt) gilt als Fanatiker der Terrororganisation Hamas und will sich nicht klar vom Islamischen Staat (IS) distanzieren. Auch wenn man es abstreite, so die Autoren, sei die Nähe zur Muslimbruderschaft deutlich.
https://www.krone.at/2501948
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ISLAFASCISM 001014 20210908 – LINZ-VOLKSGARTEN: EIN SYRER(23) ENTRISS EINEM 24-JÄHRIGEN DIE GELDTASCHE, EINE GEISTESGEGENWÄRTIGE ZEUGIN(21) MACHTE EIN HANDYFOTO – Das Handyfoto einer Mühlviertlerin, die beobachtete, wie in Linz am helllichten Tag ein Opfer von einen Räuber geschlagen wurde, führte zum Täter. Der Syrer hatte die Beute in der Unterhose versteckt. Polizisten wurden am Mittwoch um 13.15 Uhr in Linz in den Volksgarten nächst der Goethekreuzung gerufen: Vor Ort konnte das Opfer, ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung, sowie eine 21-jährige Zeugin aus dem Bezirk Perg angetroffen werden. Der 24-Jährige gab an, dass ein Mann auf ihn zukam und um Geld bat, während er auf einer Bank im Volksgarten saß. Als das Opfer seine Geldtasche öffnete und dem Unbekannten Geld geben wollte, entriss der Täter dem 24-Jährigen die Geldtasche und flüchtete damit. Das Opfer verfolgte den Täter und stellte ihn. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung, wobei der Täter, ein 23-jähriger unsteter Syrer, den 24-Jährigen am Kopf verletzte. Danach flüchtete der Täter mitsamt der Geldtasche des Opfers. Die Zeugin machte mit ihrem Handy vom Täter ein Foto an, als dieser flüchtete. Das Opfer wurde von der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert. Polizisten konnten bei der Fahndung im Nahbereich des Volksgartens eine Person feststellen, auf welche die Täterbeschreibung zutraf. Der Täter wurde ebenfalls durch die Zeugin, welche sich noch im Volksgarten aufhielt, identifiziert. Der Täter verhielt sich im Zuge der Anhaltung unkooperativ und wurde in das Polizeianhaltezentrum Linz überstellt. Im Zuge der Durchsuchung konnten bei dem Verdächtigen 95 Euro in der Unterwäsche aufgefunden und sichergestellt werden. https://www.krone.at/2502749
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ISLAFASCISM 001013 20210907 §§§ – LINZ: EIN „MANN“(43) WÜRGTE AM BAHNHOF EINE 19-JÄHRIGE PASSANTIN – Laut Polizei machte der 43-Jährige der unbekannten Frau beim Linzer Bahnhof „Komplimente“. Die 19-Jährige ging weiter, da rastete der Mann aus Linz-Land aus, würgte sie und bedrohte sie mit dem Tod – Festnahme. Aus: „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 001012 20210825 §§§ – LINZ: LINZERIN(15) VON AFGHANEN MISSBRAUCHT? – Die Kripo ermittelt gegen einen jungen Afghanen, der eine 15-jährige Linzerin missbraucht haben soll. Wie die „Krone“ berichtet, soll das Mädchen zusammen mit dem Afghanen in dessen Gemeinschaftsunterkunft mitgeganen sein. Dort soll es – unter Drogeneinfluss – dann zu sexuellen übergriffen gekommen sein, an denen auch zwei weitere Mitbewohner beteiligt gewesen sein sollen… Aus: „Heute“, S.15.
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ISLAFASCISM 001011 20210822 +++ – WIEN: EIN TUNESISCHER MOHAMMDEDIST TÖTETE SEINE CHRISTLICHE FREUNDIN NACH EINEM STREIT ÜBER RELIGIONEN – Noureddine N., Wiener mit tunesischen Wurzeln (29), ist in wandelnder Albtraum: … In der Gefährderanalyse der Wiener Polizei wurde er, nachdem er seine Freundin Daniela K. ein halbes Jahr lang verprügelt hatte und ihr drohte: „Du wirst noch in meinen Händen sterben“, als potenzieller Hochrisikotäter geführt. Doch dann widerrief die alkoholabhängige Polin aus Angst oder Liebe im laufenden Gerichtsverfahren plötzlich alle Vorwürfe – eineinhalb Jahre später sollte sie diese Entscheidung mit ihrem Leben bezahlen. In der Nacht des 22. Februars zuckte ihr Freund in einem Streit über Religionen (sie ist Christin, er Muslim) völlig aus. Gegen Mitternacht zerschlug er in ihrer Wohnung alle Gläser, verletzte sie mit den Scherben, schlug ihr mit den Schuhen ins Gesicht und rannte aus der Wohnung. Das Gewaltopfer wählte den Notruf und wurde ins Spital gebracht – die Polizei suchte den Angreifer in seiner Wohnung in Meidling, um mit ihm ein weiteres Gefährdergespräch zu führen, doch sie traf den Gesuchten leider nicht an. Der tauchte zwei Stunden später, als Daria K. vom Krankenhaus heimkam, bei ihr auf – drang in die Wohnung ein, zog ihr ein Platiksackerl über den Kopf, stach mit einem Messer auf die 28-Jährige ein und würgte sie, bis sie erstickte… Aus „ÖSTERREICH“, S.18
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ISLAFASCISM 001010 20210816 – WIEN-BREITENFURT: NORDMAZEDONIER(17) STACH MIT 20-cm KLAPPMESSER AUF EINE FRAU(38) IM REITSTALL EIN, SIE FLÜCHTETE MIT IHREM AUTO – Nachdem eine 38-Jährige am Freitagabend im niederösterreichischen Breitenfurt mit Stich- und Schnittverletzungen in einem Auto aufgefunden worden war, ist ein 17-Jähriger festgenommen worden. Das Opfer konnte selbst Hinweise auf den Jugendlichen geben. Der mazedonische Staatsbürger ist teilweise geständig und wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Ermittelt wird in dem Fall wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Die Frau aus Wien-Liesing war am Freitag gegen 19 Uhr in ihrem Auto schwer verletzt entdeckt worden. Während die genauen Hintergründe zunächst unklar gewesen waren, wurden am Montag seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich Details bekannt gegeben. Demnach soll der Jugendliche die Wienerin am Areal eines Reitstalls in Breitenfurt mit einem etwa 20 Zentimeter langen Klappmesser attackiert haben. Das schwer verletzte Opfer flüchtete daraufhin mit dem Pkw, musste die Fahrt aber nach kurzer Zeit abbrechen. Passanten entdeckten die Verletzte in dem Wagen, leisteten Erste Hilfe und erstatten Anzeige. Die 38-Jährige wurde per Notarzthubschrauber in das Universitätsklinikum St. Pölten geflogen. Für den Beschuldigten klickten in Breitenfurt die Handschellen. Das Klappmesser wurde bei Ermittlungen des Landeskriminalamts Niederösterreich (Bereich Leib und Leben) gefunden und sichergestellt. https://www.krone.at/2486063
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ISLAFASCISM 001009 20210806 – FELDKIRCH, HÖRBRANZ: ZWEI TÜRKISCHSTÄMMIGE MIT DEUTSCHER STAATSBÜRGERSCHAFT WOLLTEN EINEM RENTNEREHEPAAR PER TELEFON 45.000 EURO ABNEHMEN, DIESE SCHALTETEN ABER VORHER DIE POLIZEI EIN – …Nach dem Motto „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ bekannten sich die Angeklagten, zwei türkischstämmige Deutsche, im Prozess am Landesgericht Feldkirch für nicht schuldig. Den Männern war vorgeworfen worden, im Auftrag einer kriminellen Organisation versucht zu haben, einem Pensionistenpaar 45.000 Euro abzunehmen. Die Rentner hatten Mitte Juni zuerst den Anruf einer angeblichen Polizistin erhalten. Unter dem Vorwand, es sei im Zuge von Einbrüchen eine Liste aufgetaucht, auf der das Paar vermerkt ist, seien sie nach Geld und Wertsachen gefragt worden. In einem weiteren Anruf habe sich ein Herr als Staatsanwalt ausgegeben und die Eheleute angehalten, aus Sicherheitsgründen ihr Erspartes vom Konto abzuheben und einem Polizisten zu übergeben. Unter dem Codewort „Weiße Rose“ sollte dann die Geldübergabe an den vermeintlichen Beamten stattfinden. Doch die Täter hatten die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der rüstige Pensionist hatte längst die Polizei informiert. Die Angeklagten gingen in die Falle. Bei der Geldübergabe in Hörbranz klickten schließlich die Handschellen. Urteil: zwölf und dreizehn Monate auf Bewährung wegen versuchten schweren Betruges. https://www.krone.at/2479298 — Anmerkung von arouet8: Wegen dieser lächerlich geringen Strafe entsteht der Eindruck, dass das Gericht die zwei Türkischstämmigen in bevorzugter Weise behandelt.
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ISLAFASCISM 001008 20210805 – LINZ: DREI DUNKELHÄUTIGE BRACHTEN LINZER, DER NACH HAUSE GING ZUM STURZ, UND STACHEN AUF IHN EIN – Am 5. August 2021 kurz nach Mitternacht verständigte eine 31-jährige Linzerin die Polizei, da ihr 39-jähriger Freund gerade mit Stichwunden in die Wohnung gekommen sei. Der Verletzte gab an, er sei gerade von der Stadt nach Hause gegangen und dabei hätten ihm drei unbekannte Männer Suchtmittel angeboten. Dieses Angebot verneinte er und beschimpfte die drei Männer. Daraufhin ist es zwischen den vier Personen zu einer Rangelei gekommen, wodurch der Linzer zu Sturz kam. Dunkelhäutige Täter Mit einem oder mehreren Messern wurde er von den Tätern noch attackiert und dabei unbestimmten Grades verletzt. Eine sofortige Fahndung verlief bis dato negativ. Nach Angaben des Opfers waren die drei Täter dunkelhäutig. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Lenaupark unter 059133/4587 zu melden. https://www.krone.at/2478387
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ISLAFASCISM 001007 20210803 – WIEN: EINE SIEBENKÖPFIGE ZUWANDERER-GANG(14-16) SCHLUG AM PRATERSTERN EINEN OBDACHLOSEN(31) NIEDER – Eine Zuwanderer-Gang umzingelte mitten am Praterstern einen Obdachlosen und schlug ihn brutal nieder. Wie sieht das Hauptabendprogramm einer Clique 14- bis 16-Jähriger aus…? Man trifft sich am Sonntag um 20.45 am Praterstern, um in der Halle mal ordentlich „aufzumischen“. Mehrere Passanten (aber auch die installierten Überwachungskameras) wurden Zeugen, wie sich sieben Kids mit Migrationshintergrund – zwei Syrer, ein Slowake, zwei Tschetschenen und ein Bursche mit ungeklärter Staatsbürgerschaft – gegenseitig mit diversen Kampfsportübungen aufstachelten und sich dabei mit den Obdachlosen der Alki-Szene anlegten Einer von ihnen reagierte leider auf die Provokationen der Teenie-Gang, redete zurück – und bekam dafür umgehend die „Quittung“. Zu siebent kreisten sie das Opfer mitten in der Halle ein, während der Rädelsführer(15) auch schon einen Kickbox-Tritt im Gesicht des 31-jährigen Obdachlosen landete. Der gebürtige Pole erlitt einen Nasenbeinbruch sowie unzählige Prellungen und Hämatome von den Fäusten und Füßen der Jugendbande – der mann musste von der Rettung ins Spital gebracht werden. Die jungen Schäger liefen davon, wurden aber kurz darauf von der Polizei im Bereich der Venediger Au gefasst….Aus „Oe24“, S.10
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20210802
Teenie-Bande bricht Obdachlosem (31) die Nase Eine Gruppe Jugendlicher ist am Sonntagabend beim Wiener Praterstern auf einen Obdachlosen losgegangen. Selbst als der 31-Jährige blutend am Boden lag, schlugen und traten sie weiter auf ihn ein. Fünf Verdächtige konnten festgenommen werden, es handelt sich dabei um Burschen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Gegen 20.45 Uhr beobachteten mehrere Passanten, dass es zwischen den Jugendlichen und dem Obdachlosen am Praterstern zu einer Auseinandersetzung kam. Im Zuge dessen attackierten fünf der Burschen den Mann plötzlich auch körperlich. Die Passanten alarmierten die Polizei, die Jugendlichen flüchteten jedoch in der Zwischenzeit Richtung Venediger Au. Die Verdächtigen mit unterschiedlichen Staatsbürgerschaften konnten aber bereits wenig später in der Nähe des Pratersterns festgenommen werden. Das Opfer wurde nach der Erstversorgung in ein Spital gebracht. Der 31-Jährige erlitt bei der Attacke einen Nasenbeinbruch. Charlotte Sequard-Base https://www.krone.at/2476028
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ISLAFASCISM 001006 20210802 – WIEN-DONAUSTADT: EIN MANN MIT „DUNKLEREM TEINT“ AUF EINEM FAHRRAD STACH PLÖTZLICH AUF EINE FUSSGÄNGERIN EIN, EIN MUTIGES EHEPAAR RETTETE SIE – Ein unbekannter Mann hat am Montag am Josefsteg im Bezirk Wien-Donaustadt eine 42-jährige Frau mit einem Klappmesser attackiert – aus heiterem Himmel, wie es seitens der Wiener Polizei heißt. Die Frau erlitt bei dem Angriff Schnitt- und Stichverletzungen und eine Fraktur im Gesichtsbereich. Das Opfer gab an, dass der unbekannte Mann zuvor mit einem dunklen Mountainbike an ihr vorbeigefahren sei. Anschließend habe er sie wortlos attackiert. Der Angriff ereignete sich Montagmittag. Ein Ehepaar beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei. Das Paar habe Gerangel wahrgenommen und in Richtung der beiden geschrien, wie es gegenüber der Polizei angab. Daraufhin habe der Mann von der 42-Jährigen abgelassen und sei mit dem Mountainbike in Richtung Saltenstraße geflüchtet, gaben die Zeugen an. Die Polizei sucht mit Unterstützung der Polizeidiensthundeeinheit nach dem Flüchtigen, die Fahndung blieb bis dato erfolglos. Sowohl die Frau als auch Zeugen sagten bei ihren Einvernahmen aus, dass die Tat aus heiterem Himmel geschehen sei. „Weder kannten sie einander, noch gab es die kleinste Auseinandersetzung. Auch eine Raubabsicht war nicht erkennbar“, sagte Polizeisprecher Markus Dittrich der APA. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: 35 bis 40 Jahre, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit eher dunklerem Teint. Zum Tatzeitpunkt hatte der Mann eine dunkle Stoppelglatze und einen Dreitagesbart. Er trug durchwegs dunkle Kleidungsstücke und einen dunklen Rucksack. Matthias Fuchs
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Mich macht es vorallem traurig, dass unsere Kinder mit diesem steigenden Gewaltpegel aufwachsen müssen, sie nie kennenlernen, wie es anders sein könnte…. und kein Wort im ORF – unglaublich !!….Die müssen gerade wieder die GIS Erlagscheine kuvertieren….Und es werden immer mehr solcher Typen bei uns herumlaufen….Wie wäre das wohl ausgegangen, hätte das Ehepaar nicht gerufen…….nicht auszudenken. Aĺles Gute dem Opfer….!!!….Stimmt, meine Lebensgefährtin fährt mit dem Fahrrad jeden Tag vom 11ten in den 22ten. Können Sie sich vorstellen was in mir vorgeht.? DANKE an die Roten, Grünen, VDB und die NGOs. https://www.krone.at/2476533
Fotoquelle: Kronenzeitung

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ISLAFASCISM 001005 20210730 – ATTNANG-PUCHHEIM: RÄUBER-TRIO VERPRÜGELTE EINEN EPILEPTIKER AM BAHNHOF – Im Fall des von einem Räuber-Trio am Bahnhof Attnang-Puchheim in Oberösterreich spitalsreif geprügelten Epileptikers Tobias C. (18) aus Schwanenstadt konnte die Polizei nun den dritten Verdächtigen ausforschen. Der 17-Jährige bestreitet aber, am 23. Juli vor Ort gewesen zu sein und sich an der Tat beteiligt zu haben. Jetzt bittet die Mutter des Opfers, dass sich Zeugen melden! „Mein Sohn hat ihn – genau wie die beiden anderen – anhand von Fotos identifiziert“, sagt Christiana C. (47), die Mutter des Prügelopfers. Leider wurde der dritte Verdächtige von keiner Videokamera erfasst, er dürfte einen anderen Ausgang benützt haben. „Daher wäre umso wichtiger, dass sich Zeugen melden, die bestätigen, dass dieses Trio meinen Sohn im Wartehäuschen misshandelt und ausgeraubt hat“, appelliert die Mutter. Lehrling Tobias C. musste nach dem brutalen Raub stationär im Krankenhaus betreut werden. „Keiner der Überfall-Zeugen hat Tobias geholfen“ Laut Tobias seien mehrere Menschen während des Überfalls vorbeigegangen, ohne die Polizei zu rufen oder zu helfen. „Ich verstehe, dass Leute zunächst vielleicht Angst hatten, aber jetzt wäre es enorm hilfreich, wenn sie bei der Polizei zum Vorfall noch aussagen.“ https://www.krone.at/2473713
Fotoquelle: Kronenzeitung


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ISLAFASCISM 001004 20210729 §§§ – WIEN: ZWEI TÜRKEN(30,30) SPRACHEN EIN MÄDCHEN(16) AN, ALS ES ABLEHNTE, ÜBERSCHÜTTETEN SIE ES MIT BIER UND STIESSEN ES ZU BODEN – Weil sie nicht auf die Avancen zweier Männer einging, ist ein 16 Jahre altes Mädchen am Mittwochabend in der Wiener City mit Bier überschüttet und zu Boden gestoßen worden, als sie sich gegen die Täter zu Wehr setzte. Als Zeugen der Jugendlichen zu Hilfe eilten, kam es zwischen den Anwesenden zu einem Handgemenge, das mit insgesamt vier Verletzten und zwei Anzeigen endete. Eine Zeugin hatte Polizisten gegen 23.30 Uhr am Franz-Josefs-Kai angesprochen und von brutalen Szenen berichtet. Zwei Männer seien mit mehreren weiteren Passanten in Streit geraten, Flaschen seien geflogen, Verletzte zu beklagen. Vor Ort wurden rasch zwei Verdächtige ausgemacht, zwei Türken im Alter von je 30 Jahren. Im Zuge der Befragung stellte sich heraus, dass die beiden zuvor zwei Mädchen angesprochen hatten. Diese seien jedoch nicht wie gewünscht auf die Kontaktversuche eingegangen – als Reaktion auf die Zurückweisung hätten die Männer eine der Jugendlichen mit Bier übergossen. Das Mädchen setzte sich jedoch zu Wehr, es kam zu einem Handgemenge. Einer der Verdächtigen versetzte der Jugendlichen einen Stoß, woraufhin die 16-Jährige zu Boden stürzte. Zeugen der Szenen griffen daraufhin ein, zogen dadurch jedoch den Zorn der beiden Männer auf sich und wurden ebenfalls attackiert. Insgesamt vier Menschen wurden bei dem Handgemenge verletzt, zwei von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden… https://www.krone.at/2473222
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ISLAFASCISM 001003 20210723 §§§ – WIEN: EIN AFGHANE(28) PRÜGELTE EINE POLIZISTIN INS KRANKENHAUS, WEIL SIE EINE FRAU IST – … Er hat sie zunächst massiv sexistisch beleidigt und schließlich mit Faustschlägen und Fußtritten schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Früh bei der Essensaugabe… Die Beamtin wurde schwer an der Hand verletzt, die mehrfach gebrochen wurde… Aus: „oe24“, S.11.
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ISLAFASCISM 001002 20210718 – WIEN: EIN TÜRKE (26) BEWARF EINE FRAU(34), DIE IHN WEGEN SEINER MÜLLVERSCHMUTZUNG TADELTE, MIT EINER FLASCHE UND VERFOLGTE SIE – (Frau tadelt Umweltsünder und wird massiv bedrängt) Weil er seinen Müll einfach achtlos auf der Straße entsorgte, sprach eine 34-jährige Passantin einen jungen Mann am Samstagvormittag in der Wiener Innenstadt auf die mutwillige Verschmutzung an. Der 26-jährige Türke bewarf die Frau daraufhin mit einer Flasche und bedrängte sie massiv. Die Polizei musste einschreiten. Kurz vor 10 Uhr warf der Mann seinen Müll auf die Rotenturmstraße. Als die 34-Jährige ihn darauf ansprach, kam es zur Auseinandersetzung. Der 26-Jährige ging auf die Frau mit der Flasche los, woraufhin diese in eine Bäckerei flüchtete. Der Türke folgte seinem Opfer jedoch und bedrängte es zunehmend. Mitarbeiter der Filiale schritten daraufhin ein und drängten den Mann aus dem Geschäft. Als die Polizei eintraf, zeigte sich der 26-Jährige weiter extrem aggressiv, beschimpfte und bedrohte auch die Beamten lautstark. Bei seiner Festnahme setzte sich der Mann derart heftig zur Wehr, dass er einen Polizisten an der Hand verletzte. Der Beamte musste im Krankenhaus behandelt werden und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. https://www.krone.at/2465003
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ISLAFASCISM 001001 20210714 – BADEN: ZWEI SYRER(16,17) DROHTEN PASSANTEN AM BAHNHOF SCHLÄGE AN UND RAUBTEN EINE GELDBÖRSE – (Geldbörse entrissen) Zwei junge Syrer (16, 17) sorgten für einen Polizei-Einsatz auf dem Bahnhof in Baden. Das Duo drohte zwei etwa Gleichaltrigen Schläge an und forderte Bargeld. Weil die Opfer sich weigerten, wurde einem der Burschen die Brieftasche entrissen. Die Täter flohen über die Bahngleise, wurden wenig später geschnappt. Lediglich knapp 13 Euro waren in der Geldbörse, mit der die zwei jugendlichen Syrer kurz vor Mitternacht Fersengeld gaben. Sie hatten sie zuvor einem Burschen entrissen, der sich geweigert hatte, Geld herauszurücken. Zusammen mit einem Freund war er deshalb angestänkert und bedroht worden. Doch von langer Dauer war die Flucht der beiden Syrer nicht. Das Opfer und sein Freund riefen die Polizei, die nur unweit des Bahnhofs stationiert ist. Im Gegensatz zu den jungen Räubern, die aus Wien angereist waren, kannten sich die Polizeibeamten in der Umgebung freilich bestens aus. So gelang es binnen kürzester Zeit, dem Duo den Weg abzuschneiden und die Täter vorerst festzunehmen. Die Geldbörse hatten die Burschen noch bei sich. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden sie auf freiem Fuß angezeigt. Zudem wurde ein Betretungsverbot für den Bahnhof Baden, der ja seit einigen Wochen Schutzzone ist, ausgesprochen. https://www.krone.at/2461003
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ISLAFASCISM 001000 20210706 – WIEN: „DUNKELHÄUTIGE PERSONEN“ VERLETZTEN BEI SCHWEDENBRÜCKE EINEN PASSANTEN(44) MIT EINER EISENSTANGE SCHWER– Ein 44 Jahre alter Mann ist in der Nacht auf Dienstag am Wiener Donaukanal von Unbekannten mit einer Eisenstange attackiert und schwer verletzt worden. Beobachtet worden waren die brutalen Szenen offenbar von einem Zeugen, der zwei Männer Richtung Schwedenbrücke flüchten sah. Die Polizei bittet um Hinweise. Geschehen war die Attacke in der Zeit zwischen 3.15 und 3.30 Uhr. Der 44 Jahre alte Mann war gerade bei der Marienbrücke am Donaukanal unterwegs, als er plötzlich angegriffen wurde. Mit einer Eisenstange wurde in der Folge auf das wehrlose Opfer eingeprügelt. Dabei erlitt es schwere Verletzungen. Nachdem sie den Mann auch noch ausgeraubt hatten, ergriffen die unbekannten Männer die Flucht. Der Schwerverletzte wurden von den Kräften der Wiener Berufsrettung erstversorgt und ins Krankenhaus eingeliefert. Personenbeschreibung Laut Angaben eines Zeugen soll es sich bei den beiden Männern, die er weglaufen gesehen hatte, um dunkelhäutige Personen gehandelt haben, die zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet waren. Beide Männer trugen kurze Hosen und helle Turnschuhe. https://www.krone.at/2455288
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ISLAFASCISM 000999 20210707 §§§ – LINZ: SYRER UND NORDMAZEDONIER(11,12) BEGRABSCHTEN IM BAD MEHRERE MÄDCHEN(13) IMMER WIEDER – (Sex-Übergriffe im Bad) Opfer (13): „Sie begrapschten uns immer wieder“ „Wir haben ihnen mehrmals gesagt, dass sie aufhören sollen. Aber sie begrapschten uns immer wieder“ – eine der 13-Jährigen, die im Linzer Parkbad sexuell belästigt wurden, spricht offen über die Tat. Polizistinnen konnten die jungen Verdächtigen (11, 12) am Dienstag ausforschen…. Als der Bademeister sie zur Rede gestellt hatte, war eine halbe Stunde Ruhe, dann waren sie wieder da, griffen uns auf Po und Busen. Die beiden Täter, die zwei 13-jährige Mädchen mehrfach an Po und Brust berührt haben sollen, wurden am Dienstag ausgeforscht. Zwei Polizistinnen hielten im Parkbad nach Burschen Ausschau, die der Beschreibung der Opfer entsprachen. Besonders auffällig war eine rote Badehose. Ein elfjähriger Nordmazedonier und ein zwölfjähriger Syrer wurden überführt, sie sind geständig. Die Linz AG verhängte ein unbefristetes Bäderverbot über sie – strafrechtliche Konsequenzen gibt es aber keine. https://www.krone.at/2455796
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ISLAFASCISM 000998 20210701 +++ – WIEN: MINDESTENS VIER AFGHANEN VERGEWALTIGTEN UND ERWÜRGTEN DAS 13-JÄHRIGE MÄDCHEN LEONIE – Paukenschlag bei den Ermittlungen zu dem furchtbaren Mädchenmord in Wien: In der Nacht auf Donnerstag wurde laut „Krone“-Informationen ein dritter Tatverdächtiger verhaftet. Es soll sich ebenfalls um einen Asylwerber handeln. Grausames Detail: Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass Leonie (13) von einer Gruppe junger Männer mehrfach in der Gemeindebau-Wohnung vergewaltigt wurde. Die brutale Bluttat hat Österreich aufgerüttelt und zu einer hitzigen Debatte um unsere Asylpraxis geführt. Fakt ist: Das Landeskriminalamt ermittelt gegen mehrere junge Männer wegen furchtbarer Verbrechen „gegen die sexuelle Integrität“. Ein weitere Verdächtiger, der zum Tatzeitpunkt in der Gemeindebau-Wohnung des 18-jährigen hochkriminellen Afghanen war, wird noch gesucht! Die Exekutive geht derzeit also von mindestens vier Tätern aus, die an dem Verbrechen in der Wohnung in der Donaustadt beteiligt gewesen sein sollen.
Die Leiche der 13-jährigen Niederösterreicherin war Samstagfrüh von Passanten auf einem Grünstreifen neben der Viktor-Kaplan-Straße in der Wiener Donaustadt aufgefunden worden. Am Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden – Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren. Leonie war in der Wohnung eines der Verdächtigen unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden. https://www.krone.at/2451313

Fotoquelle: Zeitung „ÖSTERREICH“

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20210807 – WIEN: LEONIE QUALVOLL GESTORBEN – Fall Leonie: Die vier Gesichter ihres Martyriums Ein bildhübsches Mädchen. Zart, zerbrechlich. 13 Jahre, mehr Leben war der Kleinen aus Tulln (NÖ) nicht vergönnt. Sie hat sich auf die Falschen eingelassen. Hier sind sie auf Schwarz-Weiß-Bildern zu sehen: kräftig, robust, männlich … Leonie ist tot. Sie wurde mit Drogen vollgepumpt, vergewaltigt, bewusstlos einfach wie Müll abgelegt. Doch keiner der drei in Wien inhaftierten Afghanen will für den qualvollen Tod der 13-Jährigen verantwortlich sein… https://www.krone.at/2479812

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20210805 – WIEN: LEONIES VATER: „IN DER SCHULE WERDEN GENERELL NUR NOCH FRAGWÜRDIGE WERTE VERMITTELT: GENDERN, FLÜCHTLINGE SIND NUR WILLKOMMEN…“ – Leonies Eltern: „Vielleicht ist sie jetzt ein Schmetterling“ Die Eltern von Leonie (13) sprachen nun in der „Heute“-Redaktion über Trauer, Schuld, das Begräbnis und den Umzug in eine andere Stadt. In ihrem Schmerz wenden sich jetzt Leonies Eltern an die Öffentlichkeit, um an ihr geliebtes Kind zu erinnern und ihre Gefühle darzulegen. Trauer „Ich sitze oft im Zimmer von Leonie und rede mit ihr, frage sie, warum sie nach Wien fahren musste“, so Melanie P. Der Vater: „Drei Wochen vor ihrem Tod spielten wir im Garten und sahen einen Kohlweißling. Für Leonie war es nur ein weißer Schmetterling. Nach dem Tod unserer Tochter setzte sich ein Kohlweißling auf die Hand meiner Frau.“ Die Mama: „Vielleicht ist sie jetzt ein Schmetterling.“ Schule „Leonie verweigerte im Herbst die Schule, wir zahlten sogar 120 Euro Strafe, Leonie ging erst wieder in die Schule, als ich es mir zum Geburtstag gewünscht habe“, schildert Vater Hannes. Schuld „Wir sind selbst die strengsten Richter“, weinen die Eltern. Schule und Jugendamt geben sie kaum die Schuld. Einzig: „In der Schule werden generell nur noch fragwürdige Werte vermittelt: Gendern, Flüchtlinge sind nur willkommen. Wir warnten Leonie vor Afghanen, aber da ist man machtlos als Eltern.“ Hass im Netz „Das verletzte uns teils sehr. Auch dass wir die Aufsichtspflicht verletzt hätten. Wir haben alles Legale getan. Ich verstehe diese ganzen Online-Schnellrichter nicht. Man kann denen nur wünschen, dass ihnen nichts Ähnliches widerfährt.“ Kanzler Die Eltern treffen Kanzler Kurz: „Wir werden ihn fragen, warum diese Typen noch im Land waren. Und wir fordern, dass sich was ändert.“ Umzug „Es wird geredet, unsere ältere Tochter blöd angemacht. Wir ziehen weg aus Tulln.“ Begräbnis Ist fixiert, die Urne kommt mit nach Hause. Aus „Heute“ 20210805 S.9

Fotos aus „Heute“ 20210805, S.9 und http://www.krone.at
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20210708 – WIEN: NGO „ASYLKOORDINATION“, NGO „AUTONOME FRAUENHÄUSER“ UND NGO „ZARA“ PHANTASIEREN, DIE ERWÄHNUNG, DASS DIE VIER TATVERDÄCHTIGEN AN LEONIES TOD AFGAHNEN WAREN, SEI EIN „RASSISTISCHES ABLENKUNGSMANÖVER“ – „Täter-Opfer-Umkehr“ durch NGOs: Kurz „schockiert“ Harter Schlagabtausch zwischen Bundeskanzler und NGOs: Sebastian Kurz (ÖVP) hat in der politischen Debatte um den gewaltsamen Tod der 13-jährigen Leonie die Vorwürfe dreier NGOs scharf zurückgewiesen und seinerseits der Asylkoordination, dem Verein Autonome Frauenhäuser und ZARA eine Täter-Opfer-Umkehr vorgeworfen. Er zeigte sich über die Haltung der NGOs, die die Diskussion über ausländische Straftäter als „rassistisches Ablenkungsmanöver“ bezeichnet hatten, „schockiert“. Indessen beschäftigte der Fall Leonie am Donnerstag erneut den Nationalrat. „Es gibt Wahrheiten, die ausgesprochen werden müssen, und die werde ich auch weiterhin aussprechen und nicht zur Tagesordnung übergehen“, so Kurz in einer Stellungnahme. „Es gibt keine einzige Entschuldigung oder Ausrede, die diese bestialische Tat rechtfertigt. Daher verwehre ich mich erneut gegen jede Form der Täter-Opfer-Umkehr und falsch verstandener Toleranz.“ Trägt die Justiz Mitverantwortung am grausamen Tod der 13-jährigen Leonie? Der Fall sorgt jedenfalls für nachhaltige Debatten über Asylverfahren und Abschiebemodalitäten. In der Politik ebenso wie unter Experten. Auch der Forderung der NGOs, einen Abschiebestopp nach Afghanistan zu verhängen, erteilte er eine klare Absage. „Es muss mehr und nicht weniger abgeschoben werden, besonders dann, wenn es sich um straffällig gewordene Asylwerber handelt“, so Kurz, der darauf verweist, dass afghanische Staatsbürger in Österreich laut Sicherheitsbericht 2019 die größte ausländische Tätergruppe bei Sexualstraftaten darstellen. „Hier von einem ,rassistischen Ablenkungsmanöver‘ zu sprechen, ist eine Verhöhnung der Opfer und ein Schlag ins Gesicht der Hinterbliebenen. Das lehne ich zutiefst ab.“ Die drei NGOs hatten in einer gemeinsamen Erklärung am Donnerstag von „rassistischen Ablenkungsmanövern“ gesprochen….https://www.krone.at/2457330
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ISLAFASCISM 000997 20210623 +++ – INNSBRUCK: TÜRKE(34) ERSTICKTE EHEFRAU MIT POLSTER – Am Landesgericht Innsbruck musste sich am Mittwoch ein 34-Jähriger wegen Mordes verantworten. Dem Österreicher mit türkischen Wurzeln wurde vorgeworfen, im Juni des vergangenen Jahres in Imst seine 31-jährige Ehefrau im Zuge eines Streits getötet zu haben. Anschließend soll er die Leiche in den Inn geworfen haben. Für sechs Geschworene war es Mord. Nicht rechtskräftiges Urteil: 20 Jahre Haft! Das damals 31-jährige Opfer galt zunächst als verschwunden. Als nach einigen Tagen der Druck aus dem familiären Umfeld auf den 34-Jährigen immer größer wurde, legte er schließlich ein Geständnis ab. Er gab an, dass er mit selbst geschriebenen Nachrichten vom Mobiltelefon des Opfers zunächst den Verdacht in Richtung einer Selbsttötung seiner Frau habe lenken wollen. Erst mehr als eine Woche nach dem Verschwinden der 31-Jährigen wurde ihre Leiche im Inn gefunden… „Ich habe zugedrückt, bis sie sich nicht mehr bewegt hat. Wie lange das war, weiß ich nicht“, schilderte der Beschuldigte. Dann habe er zu ihr gesagt, dass sie wieder aufstehen und jetzt keinen Blödsinn machen soll. „Aber sie hat sich nicht mehr gerührt“, schluchzte der 34-Jährige. Weil ihre Augen offen waren, habe er ihr dann noch einen Polster „auf das Gesicht gelegt“. Dass das Würgen des Halses nicht todesursächlich war, habe er erst viel später aus der Anklageschrift erfahren, beteuerte der Angeklagte. Anschließend habe er den leblosen Körper in sein Auto gebracht und sei zum Inn gefahren. An einer Brücke habe er sie dann in den Fluss geworfen. Die gerichtsmedizinische Untersuchung würde einen Würgevorgang mit einem kräftigen Griff gegen den Hals beweisen, erklärte Gerichtsmediziner Walter Rabl. „Das kann aber nicht zum Tod geführt haben, weil der Würgevorgang zu kurz war“, fügte der Sachverständige hinzu. Denn die Untersuchung hätte gezeigt, dass das Opfer weniger als eine Minute lange gewürgt wurde. „Die eigentliche Todesursache ist Ersticken, hauptsächlich durch das Auflegen des Polsters“, so Rabl. Ob auf den Polster auch Druck ausgeübt wurde, könne er nicht sagen, aber bei einer Bewusstlosen reiche es schon aus, den Polster nur auf das Gesicht zu legen. https://www.krone.at/2444865


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ISLAFASCISM 000996 20210621 – WIEN: TSCHETSCHENEN-BANDE WÜTET IN WIENER CITY – Pärchen, Freunde, Bekannte – gemeinsam genossen sie die laue Sommernacht zum Samstag an einem der idyllischsten Orte der Innenstadt. Am Maria-Theresien-Platz zwischen den Museums-Zwillingen herrschte noch reger Betrieb, als gegen ein Uhr früh plötzlich eine marodierende Band eine Spur der Gewalt durch den beliebten Park zog. Die angetrunkenen Jugendlichen bedrohten zunächst einen 24-Jährigen, forderten Alkohol von ihm. Als er sich weigerte, schlugen und traten die Unbekannten einfach zu. Augenblicke später wurde ein 36-jähriger Österreicher Opfer der Bande: Er hatte mit seinen Freunden in der Grünanlage gefeiert, al ihm die Jugendlichen seine Laptop-Tasche wegnahmen. Als er die Zurückgabe forderte, kreisten ihn die Bandenmitglieder ein, verprügelten ihn und traten auf ihn ein. Der 36-Jährige wurde verletzt. Nicht viel besser erging es einem 19.jährigen Österreicher. Er wurde von der Bande zunächst angepöbelt, schließlich mit Faustschlägen traktiert. Als das Opfer am Boden lag, traten ihm die Schläger ins Gesicht. Ebenso erging es einem 31-jährigen Deutschen, der sich mit einem Freund im Bereich des Denkmals aufgehalten hatte. Eine Bereitschaftseinheit der Polizei war im Rahmen von Kontrollen auf die Verletzten gestoßen. Sie nahmen nahe dem Heldentor sechs tschetschenische Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, zwei Österreicher (17, 18) und einen Syrer (18) fest. Die Kripo ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung und Raubes gegen die Bande. – Aus: „ÖSTERREICH“, S.10.
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ISLAFASCISM 000995 20210616 – ATTNANG: EIN VERNÜNFTIGER AUTOFAHRER ERSTATTE ANZEIGE GEGEN EINEN TÜRKEN, DER IHN AM HALS PACKTE – Türke rastete nach Überholmanöver aus. Fünf Berufsschüler fuhren Montagmittag mit einem Pkw in Attnang (Bez.Vöcklabruck) in Richtung Berufsschule. Dabei überholten sie einen Pkw, gelenkt von einem 36-jährigen Türken. Das brachte diesen in Rage, sodass er dem Pkw nachfuhr. An einer Kreuzung stieg er aus und ging mit einer Gartensäge zum Auto der Jugendlichen- Er packte den 17-jährigen Lenker mit einer Hand am Hals und beschimpfte ihn wild. Der Lenker erstattete Anzeige. Aus: „ÖSTERREICH“,S.12.
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ISLAFASCISM 000994 20210613 – GRAZ: ZWEI „VERMUTLICH NICHT STEIRISCHE HERKUNFT“ SCHLUGEN AM SUPERMARKTPARKPLATZ KUNDEN INS GESICHT – Raub mitten in Graz: Zwei Burschen, die sich Samstag gegen 18 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Lend aufhielten, wurden von zwei jungen Männern bedroht, ein Opfer ins Gesicht geschlagen. Die Unbekannten flüchteten mit einem geringen Bargeldbetrag. Zwischen 18 und 19 Uhr, so gab der 13-Jährige später bei der Polizei an, hätte er sich mit einem Freund am Parkplatz eines Supermarktes aufgehalten, als zwei Unbekannte auf sie zukamen und von ihnen Geld verlangten. So wie das Opfer angab hätte er ein „metallisches Klicken“ in der Jackentasche eines Täters gehört und gedacht, dass dieser ein Messer habe. In Folge hätte einer der jungen Männer den Freund auch ins Gesicht geschlagen. Personenbeschreibung: Einer der Unbekannten ist männlich und etwa 15-16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer schwarzen Kappe, einer roten Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt, vermutlich nicht steirischer Herkunft… https://www.krone.at/2436765
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ISLAFASCISM 000993 20210609 – WELS: DREI „SÜDLÄNDISCHE AUSSEHEN“ SCHLUGEN UM MITTERNACHT EINEN HEIMGEHENDEN RESTAURANTFACHMANN BEWUSSTLOS – Prügelopfer Alexander G. (16) kann mit seiner linken Hand derzeit weder Schreiben noch etwas Tragen. Seit Sonntag ist der Kellnerlehrling krankgeschrieben. Doch viel mehr als die körperlichen Beschwerden machen ihm die psychischen Nachwirkungen des nächtlichen Überfalls im oberösterreichischen Wels zu schaffen. Auftrieb gibt ihm, dass er zwei Täter nun identifizieren konnte. Alexander G. aus Krenglbach absolviert in einem Gastro-Lokal am Welser Stadtplatz eine Lehre zum Restaurantfachmann. Vergangene Woche waren seine Eltern, die ihn sonst meist von der Arbeitsstätte abholen, für ein paar Tage in Italien. Der 16-Jährige nächtigte deshalb beim Lebensgefährten seiner Schwester, dessen Wohnung auch nur etwa 500 Meter vom Stadtplatz entfernt liegt. Als G. sich am Sonntag, kurz nach Mitternacht, nach seinem Dienst zu Fuß dorthin aufmachte, traf er in der Hafergasse auf drei unbekannte junge Männer mit südländischem Aussehen. „Sie wollten Geld von mir, doch ich hab’ ihnen gesagt, dass ich nichts mithabe und bin weitergegangen“, sagt G. Doch das Trio folgte dem Lehrling und als er sich umdrehte, schlug ihm einer der Männer plötzlich brutal ins Gesicht. „Ich hab’ kurz das Bewusstsein verloren und bin zu Boden gestürzt. Als ich dann wieder zu mir gekommen bin, war ich im Würgegriff von einem von ihnen – er hat mir die Luft abgeschnürt“, so G. In seiner Verzweiflung schlug er nach dem Peiniger, der daraufhin kurz von ihm abließ, sodass er flüchten konnte. Fünf Euro, die er an dem Abend als Trinkgeld verdient hatte, waren ihm gestohlen worden. Um 0.28 Uhr alarmierte der Lehrling dann erstmals per Handy die Polizei. Doch aus einer anderen Richtung tauchte das Trio plötzlich samt einem vierten Mann wieder auf und bewarf ihn mit einer Cola-Flasche. „Ich hab’ daher um 0.35 Uhr neuerlich versucht, die Polizei zu alarmieren – es war aber niemand mehr zu erreichen.“ Blutverschmiert und am ganzen Körper zitternd wartete der Jugendliche vor einem Haus in der Altstadt auf die Exekutive. „Ein Bewohner ist zum Glück heruntergekommen und hat mir geholfen, das Nasenbluten zu stoppen und mich zu säubern. Er hat dann auch noch gewartet, bis die Polizei endlich da war.“ Die schmerzhaften Prellungen am linken Arm und an der Nase ließ G. später im Welser Klinikum verarzten. Der Alexander ist psychisch noch stark angeschlagen. Ich hab’ 500 Euro Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die helfen, dass alle Täter gefasst werden. Speziell psychisch ging es G. nach dem Überfall nicht gut, vor allem als bekannt wurde, dass die drei Verdächtigen kurz zuvor – wie berichtet – noch mit etwa zwölf anderen jungen Männern einen Bosnier (28) am Stadtplatz bewusstlos geschlagen und einen 22-jährigen Welser in der Schmidtgasse verprügelt haben sollen. Dank einer Videoaufzeichnung ist es aber gelungen, den Kreis der Verdächtigen einzuschränken. Zwei davon konnte G. nun auch eindeutig identifizieren: „Sie sind beide amtsbekannt und sollen bereits einschlägige Taten verübt haben.“ https://www.krone.at/2432855
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ISLAFASCISM 000992 20210603 – LINZ: EIN AUTOFAHRER(23), DER KORAN-BILDER AUS DEM FENSTER HIELT, SCHLEIFTE EINEN POLIZISTEN 50 METER MIT – Dramatische Szenen haben sich am späten Mittwochabend in Linz abgespielt: Im Zuge einer Routine-Fahrzeugkontrolle sollte ein Pkw angehalten werden. Doch der Fahrzeuglenker, ein 23-jähriger Bosnier, gab plötzlich Gas. Es entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd. Bei einem ersten Versuch, das Fahrzeug zu stoppen, wurde ein Polizist mitgeschleift und verletzt. Brisantes Detail: Wie die „Krone“ erfuhr, soll der Verdächtige während der Flucht immer wieder Auszüge aus einem Buch – es dürfte sich um den Koran gehandelt haben – aus dem Fenster seines Wagens gehalten haben. Kurz vor 23 Uhr wollten die Beamten den Pkw auf der Wiener Straße kontrollieren. Der extrem langsam fahrende Lenker missachtete mehrere Anhalteversuche und hielt laut „Krone“-Informationen immer wieder sein Handy mit Koran-Bildern aus dem Fenster. Weitere Streifen wurden zur Unterstützung angefordert. Schließlich setzte sich ein Polizeiauto vor den verdächtigen Wagen. Kurz vor der Auffahrt zur A7 konnte er so gestoppt werden. Ein Polizist näherte sich, öffnete die Fahrertür und sprach den 26-Jährigen an bzw. versuchte den Lenker im Pkw zu fixieren. Ein zweiter Beamter sicherte von vorne, ein weiterer wollte von der Beifahrerseite aus den Fahrzeugschlüssel abziehen. Doch plötzlich trat der 26-Jährige erneut aufs Gas, wobei ein Beamter rund 50 Meter weit mitgeschleift wurde. Er sowie einer seiner Kollegen wurden dabei verletzt. Der Flüchtige setzte laut „Krone“-Informationen seine Fahrt auf der A7 mit weit überhöhter Geschwindigkeit unbeirrt fort. Mehrere Male versuchten Streifenwagen den Wagen zu stoppen. Der Verdächtige rammte dabei die Polizeiautos und versuchte so seine Verfolger abzudrängen. Währenddessen zeigte der Mann laut Polizei immer wieder Koran-Seiten durch das Seitenfenster seines Wagens. Erst durch mehrmaliges Rammen im Bereich der Ausfahrt Dornach konnte der Pkw des Flüchtigen schließlich von den Polizeikräften gestoppt werden. Es folgte ein taktischer Zugriff der Beamten. Der Lenker wollte allerdings sein Fahrzeug nicht verlassen, schloss sich im Wageninneren ein und klammerte sich ans Lenkrad. Daher mussten die Polizisten die Seitenscheibe einschlagen, wobei auch der Verdächtige verletzt wurde. Er wurde schließlich unter massivem Widerstand festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Die beiden verletzten Polizisten wurden ebenfalls in Krankenhäusern in Linz ambulant behandelt. Warum sich der Mann, der laut Polizei „streng religiöse Kleidung trug“, der Anhaltung auf derart gefährliche Weise entziehen wollte, ist noch nicht bekannt. Wegen der unklaren Motivlage wurde eine Hausdurchsuchung angeordnet. Der Mann soll sich in den vergangenen vier Jahren in Saudi-Arabien aufgehalten haben, um Religion zu studieren. Weitere umfangreiche Ermittlungen unter Einbeziehung des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung laufen. Für Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zeigt „diese brutale Attacke auf einen Polizisten den mangelnden Respekt und die Ablehnung von Grundwerten unserer Gesellschaft“. Extremismus – egal ob religiös oder politisch motiviert – „ist Gift für unser friedliches Zusammenleben“. Nehammer ordnete zudem für die nächsten Wochen – nach dem Vorbild der erfolgreichen Schwerpunktaktionen in Wien-Favoriten – „ähnliche Maßnahmen in enger Abstimmung zwischen den Landeskriminalämtern und dem Verfassungsschutz an“. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) stieß in dasselbe Horn und stellte klar, dass man gewalttätige Angriffe auf die Polizei nicht hinnehmen dürfe. „Der aktuelle Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir in Österreich konsequent gegen jegliche Formen von Extremismus und Radikalisierung vorgehen.“
https://www.krone.at/2429204
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ISLAFASCISM 000991 20210529 – WIEN: UNI-PROFESSOR ERHIELT MEHRERE MORDDROHUNGEN, WEIL ER VON ISLAMISCH-POLITISCHEN VEREINEN EINE LANDKARTE ERSTELLTE – … Der Initiator der Karte – Ednan Aslan von der Universität Wien – beklagt indessen mehrere Morddrohungen. Er steht nach eigenen Angaben mittlerweile unter Polizeischutz… Der Initiator der Landkarte, der Wiener Professor für islamische Religionspädagogik, Ednan Aslan, hält sein Vorgehen für rechtlich korrekt. „Die Fachleute, die mich beraten haben, sehen darin kein Problem, weil ich begründen kann, für welche wissenschaftlichen Zwecke ich diese Daten verwende“, verteidigt Aslan die Veröffentlichung der Adressen… Er berichtet außerdem, nach Drohungen im Gefolge der Karten-Präsentation unter Polizeischutz zu stehen. Er habe schon viele Drohungen erlebt, aber die jüngsten Angriffe seien sehr beunruhigend…
https://www.krone.at/2425448
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ISLAFASCISM 000990 20210528 – LINZ: ANRAINERN GRAUT ES VOR DER SHISHA-BAR „NASSIRI“ – Im Oktober 2020 wurde über die Shisha-Bar „Nassiri“ in der Wiener Straße aufgrund mehrfacher, wiederholter Verstöße gegen die geltenden Covid-19-Regelungen ein behördliches Betretungsverbot verhängt. Am Ende gab’s eine Verwaltungsstrafe – das war’s! Wie alle anderen Lokale durfte man am 19. Mai öffnen. Doch wer glaubt, man hätte dort aus dem Vorfall vom Herbst gelernt, irrt. Bereits am ersten Wochenende musste die Polizei anrücken. Weil sich Anrainer über den Lärm beschwerten, den neben der Musik im Inneren vor allem die feiernden Massen an Gästen – FFP2-Masken Fehlanzeige – verursachten. Nachdem die Exekutive den Betreiber belehrte, schloss dieser das Eisentor am Eingang, und die Party ging weiter. Tags darauf kam’s zu einer Schlägerei vorm Lokal. Die Polizei wollte schlichten, die Personen zogen ab. Als die Beamten wieder weg waren, kamen die Randalierer zurück. Den verzweifelten Anrainern graut es, wenn sie nur daran denken, was passiert, wenn die Sperrstunde (22…Uhr) aufgehoben wird. Leider kein Einzelfall, zeigt sich auch in ähnlich angehauchten Innenstadt-Bars dasselbe Bild. Weil man nur den Geschäftsführer belangen kann, wechselt dieser meist – und es geht wieder von vorne los. FP-Sicherheitsstadtrat Michael Raml tobt: „Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass die Bezirksverwaltungsbehörden mehr Kompetenzen hinsichtlich Kontroll- und Schließungsmöglichkeiten bekommen.“
https://www.krone.at/2424309
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ISLAFASCISM 000989 20210523 – INNSBRUCK: EIN MAROKKANER(44) RICHTETE VON HINTEN EINE PISTOLE AUF EINE PASSANTIN MIT ZWEI KINDERN, ER LACHTE DABEI HÄMISCH – „Es war alles nur ein Spaß.“ So begründete ein 44-jähriger Marokkaner die Bedrohung einer Passantin mit einer Waffe am Innsbrucker Hauptbahnhof am 22. April. Für die Frau war es alles andere als Spaß. Sie trug den Schock ihres Lebens davon. Der „Tiroler Krone“ erzählte sie nun, wie sie das Unvorstellbare erlebte. Und übt dabei auch Kritik an Österreichs Justiz und Politik, von der sie sich eine Nachschärfung der Gesetze erhofft. Denn der Täter, der nur wenige Tage später in den Innsbrucker Rathausgalerien bei einem versuchten Diebstahl erwischt wurde, läuft nach wie vor frei herum, wie die „Krone“ Anfang Mai berichtete. Hansjörg Mayr, Sprecher der Staatsanwaltschaft in Innsbruck, erklärte damals, dass die Taten separat betrachtet wurden. Der versuchte Diebstahl, bei dem eine Verkäuferin leicht verletzt wurde, war für eine Haft zu wenig. Ebenso die Bedrohung der Frau mit der Waffe. Es bestand kein dringender Tatverdacht, lautete die Begründung von Mayr. Für die Betroffene, die unter Zusicherung der Anonymität in der Redaktion der „Tiroler Krone“ über das Erlebnis berichtete, ist es unverständlich, dass der Täter nicht schon nach dem Angriff auf sie hinter Schloss und Riegel kam. Was erst durch ihre Schilderung bekannt wurde: Bei dem Vorfall an jenem Donnerstag im April waren auch ihre beiden Kinder, Sohn und Tochter, dabei. „Wir hätten eigentlich zu der Zeit gar nicht dort sein sollen. Wegen eines Arzttermins, der sich verschoben hatte, kam es aber anders.“ So war sie mit ihren Sprösslingen um 17 Uhr beim Bahnhof. „Ich habe den Mann schon im Augenwinkel wahrgenommen. Er torkelte, weil er wohl schon angetrunken war oder andere Substanzen zu sich genommen hatte.“ Dann ging alles blitzschnell: Wie aus dem Nichts sah die Frau die Waffe in der Hand des 44-Jährigen. „Ich verharrte und konnte nur noch in den Lauf blicken.“ Die Tochter merkte, wie die Mutter plötzlich erstarrte. Dann sah auch sie die Waffe und ging instinktiv einige Schritte weiter vor. Den Sohn schob die Frau vor sich, um ihn zu beschützen. „Dann richtete der Täter mit einem Meter Abstand die Waffe von hinten auf mich. Ich wusste nicht, ob und wann er abfeuert“, beschreibt sie die schreckliche Situation. Irgendetwas habe der Mann noch gesagt, was aber in dem Moment nicht verständlich gewesen sei. „Dann hat er einfach nur hämisch gelacht. Er genoss wohl seine Machtposition.“ Nur wenige Augenblicke später tauchte zufällig ein Polizeiauto auf. „Ich dachte mir nur noch, dass ich irgendwie Kontakt mit dem Beamten hinter dem Steuer aufnehmen muss, damit er merkt, dass hier etwas nicht stimmt, und habe deswegen meine Augen auf seine fixiert.“ Der Polizist hat die Situation richtig eingeschätzt, wie die Frau weiter berichtet. „Er stieg aus dem Auto und kam auf mich zu.“ In der Zwischenzeit hatte der Täter schon die Flucht ergriffen und stand vor dem Eingang des Bahnhofs. „Von dort richtete er nochmals die Waffe in Richtung meiner Tochter.“ Dann verschwand der Marokkaner in der Menschenmenge. Ein großes Lob spricht die Frau an dieser Stelle der Polizei aus. „Die Beamten waren sehr zuvorkommend und ich fühlte mich sofort sicher. Auch, als sie mich am Abend ausführlich zu dem Vorfall befragten.“ Schon zwei Tage später, am Samstag, fand die Exekutive den Verdächtigen, der sofort alles gestand. Am Sonntag wurde die U-Haft für 48 Stunden verhängt. „Und der Richter hat sie dann wieder gekippt“, sagt die Frau fassungslos. Mithilfe ihrer Anwältin hat sie Berufung gegen das eingestellte Verfahren eingelegt, in dem es heißt, dass „die Einstellung aus tatsächlichen Gründen erfolgt, da der Tatbestand der gefährlichen Drohung nach Paragraf 107, Absatz eins des Strafgesetzbuches, nicht nur den bedingten Vorsatz, sondern die Absicht, das Opfer durch gefährliche Drohung in Furcht und Unruhe zu versetzen, erfordert“. Diese Woche bekam auch der Sohn mit, dass der 44-Jährige noch immer frei herumläuft. „Er ist zu mir gekommen und sagte: ,Mama, ich verstehe das nicht. Ihr sagt immer, wenn man lügt oder stiehlt, dann kommt die Polizei und bringt einen vor den Richter. Aber der Mann hat uns mit der Waffe bedroht und er bekommt keine Strafe.‘ Wie erklärt man so etwas einem Kind?“ Nun stellt die Mutter sich, allen anderen Müttern und Vätern im Land sowie den Politikerinnen und Politikern die Frage, ob „die Werte, mit denen wir unsere Kinder erziehen, überhaupt noch etwas zählen, wenn nicht einmal so ein Täter zur Verantwortung gezogen wird“. Schließlich würden viele wegen weit weniger schlimmen Taten bestraft. Abschließend hofft die Frau, dass nicht nur das Verfahren wieder aufgenommen wird, sondern auch, dass die Gesetze durch die Politik nachgebessert werden. Schließlich werde ja stets betont, dass man den Gewaltschutz ausbauen wolle. https://www.krone.at/2420244
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ISLAFASCISM 000988 20210522 – LINZ: ZWEI KOSOVAREN(17,15) VERLETZTEN EINEN PERGER, EINE LINZERIN, UND EINEN WEITEREN PERGER, DER HELFEN WOLLTE, SCHWER – Zu einem Raufhandel mit drei Verletzten kam es in der Nacht zum Samstag in der Linzer Altstadt. Beim Eintreffen der herbeigerufenen Polizeistreife lag ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Perg am Boden. Mehrere Passanten waren bei ihm und versuchten Erste Hilfe zu leisten. Er war nicht ansprechbar. Bei den ersten Befragungen stellte sich heraus, dass der 24-Jährige von mehreren zunächst Unbekannten attackiert worden sei. Diese seien dann in unbekannte Richtung geflüchtet. Aufgrund eines Handyvideos kamen die Beamten auf eine aussagekräftige Personsbeschreibung, die an die restlichen Streifen in der Linzer Innenstadt weitergegeben wurde. Im Bereich des Schillerparks konnten zwei Besatzungen die beiden Beschuldigten, einen 17-jährigen und einen 15-jährigen Kosovaren aus dem Bezirk Vöcklabruck, anhalten und festnehmen. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum nach Linz eingeliefert, wo sie sich bei einer ersten Befragung geständig zeigten. Der 24-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Kepler Uniklinikum eingeliefert. Am Tatort fanden die Polizisten durch Befragungen heraus, dass es sich zuerst um eine größere Rangelei gehandelt habe, bei der es eigentlich um einen 19-Jährigen aus dem Bezirk Perg ging. Dieser konnte jedoch davonlaufen und der 24-Jährige wollte ihm helfen, indem er eine Glasflasche nach den Angreifern warf. Daraufhin wurde der 24-Jährige von den beiden attackiert. Bei dem Raufhandel wurden der 19-Jährige und eine 19-jährige Linzerin ebenfalls verletzt. Sie begaben sich selbständig ins Krankenhaus. https://www.krone.at/2420154
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ISLAFASCISM 000987 20210519 – GRAZ: SYRISCHER MOHAMMEDIST(22) SPRÜHTE MIT SCHWARZER FARBE „ALLAH AKBAR“ AUF DIE MARIENSÄULE UND DAS LANDHAUS – Schon Montagabend verunstaltete ein zunächst Unbekannter in Graz die Mariensäule und das Landhaus mit arabischen Schriftzeichen. Nun konnte die Polizei einen 22-jährigen verdächtigen Syrer festnehmen… „Allah Akbar“ soll der 22-Jährige mit schwarzer Farbe auf die Mariensäue am Eisernen Tor und auf das Landhaus in Graz geschrieben haben. Nach der Fahndung sicherte die Polizei eine schwarze Spraydose bei dem Syrer…Neben Sachbeschädigung wird nun auch wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gegen den Mann ermittelt. Ermittler stellten beim Tatverdächtigen zwei neuwertige Mobiltelefone sicher, die nun ausgewertet werden. Der 22-Jährige sitzt in U-Haft. https://www.krone.at/2418041
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ISLAFASCISM 000986 20210519 – LINZ: EIN „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ ENTRISS EINEM ROLLSTUHLFAHRER EINE TASCHE – AUFMERKSAME MUTIGE FRAU RIEF DIE POLIZEI – Eine Passantin(39) beobachtete am Schillerplatz in Linz einen Überfall auf einen Rollstuhlfahrer(55) und rief die Polizei. Der 55-Jährige gab an, dass ihn ein schwarz gekleideter südländisch aussehender Mann in stark gebrochenem Deutsch ansprach, am Rücken festhielt und ihm seine braune Umhängtasche entriss, ehe er die Flucht eergriff. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000985 20210514 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST BEZOG UNGERECHTFERTIGT 70.000 EURO SOZIALGELD VOM STAAT – Schwerer Vorwurf gegen einen Tschetschenen, der in Graz ansässig ist: Der 44-Jährige soll 70.000 Euro an Sozialleistungen ungerechtfertigt bezogen haben. Und andere durch Covid gefährdet haben – weil er seine Erkrankung nicht angab! Der 44-Jährige steht im Verdacht, von 2018 bis zum Jahr 2020 durch Unterlassung von Meldepflichten unberechtigt Sozialleistungen bezogen zu haben. Der Grund: Er hatte Wohnsitzänderungen, Zusatzeinkommen und längere Auslandsreisen – beispielsweise in sein Heimatland – den zuständigen Behörden nicht gemeldet. Die Höhe der ungerechtferigt bezogenen Sozialleistungen soll sich auf 70.000 Euro belaufen. Außerdem war der Mann Mitte November 2020 an Covid-19 erkrankt. Bei einer Hausdurchsuchung hat er das den Polizisten und Dolmetschern aber nicht gesagt! Wegen strikter Einhaltung von Hygienemaßnahmen wurden die Beamten nicht infiziert. https://www.krone.at/2413828
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ISLAFASCISM 000984 20210422 – WIEN: JUNGE MÄNNER (Bild unten) TRATEN UND BERAUBTEN BEI ROLLTREPPE EINEN 38-JÄHRIGEN – Die Wiener Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem jungen Räuber. Dieser steht im Verdacht, gemeinsam mit einem 17 Jahre alten Komplizen im Dezember des Vorjahres einen Mann in der U-Bahnstation Enkplatz attackiert, getreten und anschließend ausgeraubt zu haben. Hinweise erbeten. Die beiden jungen Männer hatten das spätere 38 Jahre alte Opfer drei Tage vor dem Heiligen Abend zunächst angesprochen und dem Mann Suchtmittel angeboten. Der 38-Jährige lehnte ab und ging weiter in Richtung Rolltreppe, die beiden Verdächtigen verfolgten ihn. Oberhalb der Rolltreppe kam es zur Attacke – einer der beiden Burschen versetzte dem Opfer einen Tritt, woraufhin dieses stürzte. Dabei fielen ihm seine Medikamentenflasche sowie sein Handy aus der Tasche. Der bis dato unbekannte Tatverdächtige soll daraufhin noch weitere Male auf den am Boden liegenden 38-Jährigen eingetreten haben, hieß es seitens der Polizei am Donnerstag. Sein Komplize filmte den Angriff mit seinem Handy. Danach floh das Duo mit der Medikamentenflasche und dem Handy. Während der 17 Jahre alte Komplize nicht weit kam und bald von der Polizei gefasst werden konnte, gelang dem bislang Unbekannten die Flucht. Lichtbilder des mutmaßlichen Täters konnten ausgewertet werden. Die Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um deren Veröffentlichung und um Mithilfe seitens der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungsbereich Raub, unter der Telefonnummer 01/31310-57210 erbeten. https://www.krone.at/2396193

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ISLAFASCISM 000983 20210421 – HALL: EIN TÜRKE RISS BEI EINER ROTEN AMPEL DIE AUTOTÜR AUF UND SCHLUG EINEM ÖSTERREICHER(29) SO KRÄFTIG INS GESICHT, DASS SICH EIN HALSWIRBEL VERSCHOB – Wilde Szenen spielten sich am Dienstag in Hall in Tirol ab: Ein Türke sprang vor einer roten Ampel aus einem Auto, riss die Wagentür eines 29-jährigen Einheimischen auf und verpasste diesem einen Schlag ins Gesicht. Das Opfer erlitt dabei Verletzungen am Kopf, außerdem wurde durch den Angriff ein Halswirbel verschoben. Der Verdächtige konnte ausgeforscht werden. Dem Angriff vorausgegangen war ein Clinch auf der Autobahn. Der 29-jährige Einheimische war gegen 14 Uhr gemeinsam mit seiner Freundin (28) auf der Inntalautobahn von Kufstein kommend in Richtung Innsbruck unterwegs, als er auf Höhe Vomp einen Lkw überholen wollte. „Dabei fiel ihm auf, dass eine andere Pkw-Lenkerin sehr knapp auffuhr. Nachdem sich der Österreicher nach dem Überholvorgang wieder am rechten Fahrstreifen eingeordnet hatte, fuhr die Lenkerin vor seinen Wagen und bremste daraufhin mehrmals grundlos“, heißt es vonseiten der Exekutive. Der 29-Jährige wollte sich das nicht gefallen lassen. Aufgrund des „äußerst aggressiven Verhaltens der Lenkerin“ fotografierte er das Kennzeichen ab und verständigte die Polizei. „Dem Mann wurde geraten, zur Anzeigenerstattung zur Polizeiinspektion nach Hall zu fahren“, so die Ermittler. Als der 29-Jährige am Unteren Stadtplatz in Hall sein Auto aufgrund der roten Ampel anhalten musste, sprang ein Mann aus dem Fond des Pkw der Lenkerin. Und dann passierte es: Nachdem der 29-Jährige die Autobahn verlassen und in Hall im Bereich des Unteren Stadtplatzes vor einer roten Ampel angehalten hatte, sprang plötzlich ein Mann aus dem Wagen der Frau, die das Pärchen verfolgt hatte. Dieser riss dann die Fahrertür des 29-Jährigen auf und schlug ihm mit der Faust gegen den Kopf. Der Einheimische erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesicht. Doch damit nicht genug: Im Zuge der Untersuchung wurde festgestellt, dass sich bei ihm ein Halswirbel verschoben hatte. Der mutmaßliche Übeltäter – ein Türke – sowie die Lenkerin konnten schlussendlich ausgeforscht werden. Nach Abschluss der Ermittlungen werden die Verdächtigen angezeigt.
https://www.krone.at/2395112
20210423 „Ich habe Angst, der Typ könnte vor meiner Tür stehen!“ Bei jenem Tiroler (29), der – wie berichtet – am Dienstag in Hall von einem Türken im Auto verprügelt worden war, sitzt der Schock noch tief. Dem vorausgegangen waren Wildwest-Szenen auf der A12, die den Unterländer und seine Freundin in Lebensgefahr brachten. „Ich fahre viel Auto und Motorrad – aber so etwas habe ich noch nie erlebt“, schüttelt der 29-Jährige ungläubig den Kopf. Gesichts- und Wirbelverletzungen in Kombination mit mindestens 14 Tagen Krankenstand sind die gesundheitlichen Folgen der Attacke auf den jungen Mann. Er will anonym bleiben, zu groß ist die Sorge, der Angreifer könnte bei ihm auftauchen. Der Unterländer und seine Freundin waren gegen 14 Uhr mit ihrem Pkw auf der A12 Richtung Hall unterwegs, der 29-Jährige überholte auf Höhe Vomp einen Lkw. „Plötzlich fuhr eine Pkw-Lenkerin extrem knapp von hinten auf uns auf“, erinnert sich der Unterländer. Dann begannen die Wildwest-Szenen. „Ich wechselte auf die Normalspur zurück, da schnitt die Fahrerin vor mir herein und bremste mich aus. Als ich auf die Überholspur retour wollte, zog sie auch hinüber – und bremste erneut scharf.“ Die Freundin fotografierte das Kennzeichen des Wagens, in dem noch eine Frau und mindestens ein Mann saßen, und wählte den Polizeinotruf. „Zunächst schien sich die Sache zu beruhigen, allerdings fuhr die Frau dann ebenfalls in Hall ab“, erzählt der 29-Jährige. Abermals überholte sie und schnitt herein. Am Unteren Stadtplatz an der roten Ampel war dann Stopp – ehe es zum totalen Eklat kam! Ein Türke stieg aus, lief zum Wagen des Unterländers, schlug wild gegen die Fahrertür und wollte sie aufreißen. „Ich versuchte dagegenzuhalten – vergeblich“, sagt der 29-Jährige. Dann spürte er die Faust des Rasenden im Gesicht. „Der Mann lief anschließend zum Wagen zurück, der wie verrückt davonraste.“ Zwei Tage später erinnern den Tiroler auch die körperlichen Schmerzen an den Angriff. Immerhin sind die Täter ausgeforscht. „Sie sollten nie mehr Auto fahren dürfen“, fordert das Opfer.
https://www.krone.at/2396925

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ISLAFASCISM 000982 20210412 – WIEN: EIN BETRÜGER (Bild unten) ZAHLTE NUR EIN VIERTEL DES SCHMUCK-WERTES – Die Wiener Polizei sucht nach Opfern, die einem dreisten Betrüger ins Netz gegangen sind. Der Verdächtige, der im März festgenommen worden war, köderte seine Opfer über Zeitungsinserate, indem er anbot, gebrauchte Gegenstände zu tollen Preisen zu kaufen. In Wahrheit war er aber viel mehr an Goldschmuck interessiert, den er seinen Opfern ganz nebenbei aus der Tasche lockte. Bereits seit dem Sommer 2019 inserierte der Verdächtige in Tageszeitungen Annoncen unter dem Titel „Hr. und Fr. Markus kaufen“. Er gab an, Interesse an allerlei alten und gebrauchten Gegenständen zu haben. Beim Treffen mit den Interessenten fragte der Verdächtige dann nach Gold und Goldschmuck. Da der Mann für die gebrauchten Gegenstände bereit war, überaus gute Preise zu bezahlen, fühlten sich die Opfer offenbar dazu verleitet, auch den Schmuck zu Verkauf anzubieten. Dabei fiel den überrumpelten Opfern allerdings gar nicht auf, dass der Betrüger für den Schmuck nur etwa ein Viertel des eigentlichen Wertes bezahlte. Das Gold nahm der vermeintliche Händler jedenfalls sofort mit. Er behauptete, die gebrauchten Gegenstände am nächsten Tag abzuholen und dann auch dafür zu bezahlen. Dazu kam es jedoch nie, die Opfer sahen den Mann nie wieder. Im Zuge von Ermittlungen konnten Polizisten den Verdächtigen im März 2021 festnehmen. Es wird vermutet, dass es noch wesentlich mehr Opfer gibt, als bisher bekannt. So wurden zahlreiche Schmuckstücke sichergestellt, deren Herkunft noch ungeklärt ist – siehe auch auf der Website des Bundeskriminalamtes.
https://www.krone.at/2387820

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ISLAFASCISM 000981 20210410 – LINZ: EIN RADFAHRER(37) WURDE MIT SEINER TOCHTER(9) VON VIER MÄNNERN (MAZEDONIER, KOSOVARE) AUFGEHALTEN, BESCHIMPFT UND AUF DEN KOPF GESCHLAGEN – Ein 37-jähriger Linzer fuhr am 10. April gegen 15.30 Uhr gemeinsam mit seiner 9-jährigen Tochter mit dem Fahrrad auf der Landstraße. In der dortigen Begegnungszone kamen ihm vier Männer entgegen und das Vorbeikommen war erschwert. Es entwickelte sich ein Wortgefecht und der 37-Jährige wurde von den vier Männern angepöbelt und beschimpft. Als er sich zu seiner Tochter umdrehte, schlug ihm einer der vier mit der Faust gegen den Kopf. Die vier Männer flüchteten, der 37-Jährige verfolgte sie zu Fuß und konnte drei der Männer anhalten. Bei den drei Personen handelt es sich um einen 18-jährigen nordmazedonischen Staatsangehörigen aus Linz, einen 18-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen aus Linz und einen 17-jährigen Welser. Der unbekannte Täter, der zugeschlagen hatte, konnte flüchten. Die drei angehaltenen Personen gaben an, den unbekannten Täter nicht zu kennen und mit der Sache nichts zu tun zu haben. Zeugen konnten den Vorfall beobachten. Die Ermittlungen laufen. https://www.krone.at/2386698
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ISLAFASCISM 000980 20210406 – GRAZ: BOSNIER SCHÜTTETE EINER ÖFFI-BEDIENSTETEN EIN GETRÄNK ÜBER DEN KOPF – Der in Graz wohnhafte Bosnier geriet gegen 14.15 Uhr in eine Fahrscheinkontrolle. Der Mann (er trug darüber hinaus auch keine FFP-2-Maske) verhielt sich gegenüber den Kontrollorganen aggressiv, schüttete einer Bediensteten ein Softgetränk über den Kopf und stieß sie zur Seite. Daraufhin flüchtete der Mann und warf mit einer Getränkedose nach den Kontrolleuren. Polizisten nahmen den Bosnier fest und verbrachten ihn in das Polizeianhaltezentrum-Graz. Die zur Seite gestoßene Kontrolleurin (38) erlitt leichte Verletzungen am Oberkörper. https://www.krone.at/2382768
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ISLAFASCISM 000979 20210405 – WIEN: 9 SYRER VERKLEIDETEN SICH ALS VOLLEYBALLMANNSCHAFT UND WOLLTEN MIT DIESEM TRICK ILLEGAL EINREISEN – Der Einfallsreichtum der Schlepperbanden kennt scheinbar keine Grenzen: Ausgestattet mit gefälschten rumänischen Reisepässen, und eingekleidet in sportlichen, selbstverständlich einheitlichen Team-Trainingsanzügen wurden neun Syrer jüngst auf die Reise nach Wien geschickt. Getarnt als Profi-Volleyballspieler, die ein wichtiges Turnier in Österreich zu bestreiten hätten. Und so stellte sich das Flüchtlings-Team selbstsicher den Ausreisekontrollen, um in den Flieger zu steigen. Doch die Qualität der gefälschten Dokumente war nicht gut genug – die aufmerksamen Zollfahnder am Internationalen Flughafen Athen Eleftherios Venizelos entlarvten die vermeintliche Sportler-Delegation und legten den Männern die Handschellen an. „Es ist nicht das erste Mal, dass eine Gruppe von Flüchtlingen versucht, mit gefälschten Papieren als Sportmannschaft nach Österreich zu fliegen“, so Griechenlands Polizeivertreter George Kalliakmanis, der zudem mit einem neuerlichen Anstieg des Flüchtlingsaufkommens auf Griechenlands Flughäfen rechnet, sobald die Urlauber-Reisezeit startet.
https://www.krone.at/2377475
foto vorhanden
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ISLAFASCISM 000978 20210329 – ST.GEORGEN-ATTERGAU: SYRER(50), DER ERST DREI TAGE IN ÖSTERREICH WAR, GING AUF DIEBSTOUR – Lange hat er sich nicht Zeit gelassen, negativ aufzufallen. Ein 50-jähirger Syrer ging, nachdem er erst drei Tage in Österreich war, in St. Georgen im Attergau auf Diebstour. Als er erwischt wurde, ließ er sich ins Spital einliefern. Der 50-jährige Syrer wurde am Montag von Verkäuferinnen zweier Geschäfte in St. Georgen im Attergau angehalten. Zuvor hatten diese ihn dabei beobachtet, wie er vier Sonnenbrillen und einen Pullover gestohlen hatte. Bei der anschließenden Durchsuchung durch die herbeigerufene Polizei fanden die Beamten die gestohlenen Gegenstände, darunter auch zwei Kerzen aus einer Kirche und drei Duftöle aus einer Apotheke. Bei der Befragung in der Polizeiinspektion legte er sich plötzlich auf den Boden und gab zu verstehen, gesundheitliche Probleme zu haben. Nachdem seitens der Rettung keine auffälligen Gesundheitswerte festgestellt wurden, wurde er zur weiteren Untersuchung ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Er wird angezeigt.
https://www.krone.at/2377816
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ISLAFASCISM 000977 20210327 – WIEN: 13 ANZEIGEN GEGEN ISLAMISCHE BETER WEGEN AGGRESSIVEM VERHALTEN – Polizeieinsatz bei einem islamischen Gebetshaus in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus: Zeugen riefen die Beamten wegen Verstößen gegen Covid-Maßnahmen. „Der Sachverhalt wurde der zuständigen Gesundheitsbehörde zur Überprüfung weitergeleitet, da Veranstaltungen zur Religionsausübung unter die Ausnahmen der aktuellen Covid-Schutzmaßnahmenverordnung fallen“, berichtete die Polizei. Es setzte dann aber doch 13 Anzeigen – und zwar wegen aggressiven Verhaltens. „Die Beamten wurden um 13.10 Uhr gerufen“, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer gegenüber der APA. Bei deren Eintreffen flüchteten rund 20 bis 30 Personen aus dem Gebetshaus, rund 60 weitere wurden noch angetroffen. Die restlichen Personen hielten laut Polizei zu weiten Teilen keine Mindestabstände ein und trugen keine FFP2-Masken. „Die Beamten haben das Haus nicht betreten“, um die Religionsausübung nicht zu stören, betonte Jammer. Während des Einsatzes und der versuchten Kontaktaufnahme mit einem Verantwortlichen waren laut dem Sprecher jedoch mehrere Personen aggressiv gegenüber den Beamten. Sie wurden nach der Alarmierung von Verstärkung verwaltungsstrafrechtlich angezeigt. Auch beim Abströmen der Besucher des Gebetshauses wurden die Covid-Bestimmungen zum Teil nicht eingehalten, woraufhin die Beamten Identitätsfeststellungen durchführten. https://www.krone.at/2376297
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ISLAFASCISM 000976 20210321 – LINZ: EIN BOSNIER(16) UND EIN TSCHETSCHENE(16) ÜBERFIELEN EINEN FREISTÄDTER(22) IN DER TIEFGARAGE – Polizisten wurden am Freitag gegen 16 Uhr im Zuge des Streifendienstes in Linz in der Coulinstraße auf eine männliche Person aufmerksam, welche ohne Oberbekleidung unterwegs war und sehr aufgeregt gestikulierte. Die Beamten sprachen den Mann an, woraufhin dieser mitteilte, dass er soeben von zwei ihm unbekannten Männern in einer nahegelegenen Tiefgarage überfallen worden war, nachdem diese ihn dort hin gelockt hatten. Bei der Nachschau an der Örtlichkeit konnten keine Personen festgestellt werden, jedoch wurden die Jacke und das T-Shirt des Opfers aufgefunden. Es wurde nach kurzer Täterbeschreibung eine Sofortfahndung im Nahbereich eingeleitet. Es stellte sich nach Befragung des Opfers noch heraus, dass er von den Tätern mit einem Messer bedroht und sein Geld gefordert wurde. Erbeutet wurde bei dem Raub die Geldtasche des Opfers, in der sich diverse Karten und Kleingeld befanden. Das Opfer, ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt, wurde bei dem Überfall durch Schläge und Tritte verletzt. Von Polizisten der PI Bürgerstraße wurden in der Nähe dann drei Jugendliche angehalten, auf welche die Personenbeschreibungen passten. Einer der drei Männer ergriff sofort die Flucht. Die beiden Angehaltenen, ein 16-jähriger Bosnier und ein ebenfalls 16-jähriger Russe, beide aus Linz, konnten festgenommen werden und bei einem der Verdächtigen wurde das Tatmesser aufgefunden. Daraufhin wurden die beiden ins Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Der 22-Jährige wurde zur ärztlichen Untersuchung in das Unfallkrankenhaus verbracht. Die beiden Beschuldigten wurden von Kriminalbeamten des Stadtpolizeikommandos Linz einvernommen. Beide belasten sich gegenseitig. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. https://www.krone.at/2370947
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ISLAFASCISM 000975 20210317 §§§ – DORNBIRN: DREI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ STIESSEN EINE 20-JÄHRIGE ZWEIMAL ZU BODEN, SIE KÄMPFTE MUTIG UND KONNTE FLÜCHTEN – Eine 20-jährige Frau ist am späten Montagabend in Dornbirn von drei unbekannten Männern auf offener Straße belästigt, dann sogar attackiert und verletzt worden. Sie konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den drei Männern. Die Frau spazierte gegen 23 Uhr auf der Höchsterstraße in Richtung Birkenwiese-Stadion, als sich die drei Männer ihr in den Weg stellten und fragten, was sie denn um diese Zeit alleine auf der Straße mache. In weiterer Folge entwickelte sich die Auseinandersetzung. Die junge Frau nahm ihr Handy aus der Jackentasche hervor und wollte ihren Freund zu Hilfe rufen. Einer der Männer nahm ihr jedoch das Handy weg und sagte zu ihr, dass sie jetzt sicher niemanden anrufen werde! Zeitgleich rempelte ein weiterer der Männer die mittlerweile verängstigte Frau von hinten an, sodass sie zu Boden stürzte. Sie richtete sich jedoch wieder auf und versuchte ihr Handy wiederzuerlangen, indem sie sagte, dass sie die Polizei rufen werde. Daraufhin wurde sie erneut von hinten zu Boden gestoßen. Als sie wieder aufstand, packte einer der Männer sie am Unterarm. Die Frau schrie dabei ihren Angreifer an und riss sich ruckartig von ihm los. Ihr gelang es, das auf dem Boden liegende Handy in die Finger zu bekommen und rennend die Flucht zu ergreifen. Die drei Männer verließen den Ort des Geschehens in unterschiedliche Richtungen. Das Opfer, welches bei dem Angriff verletzt wurde, meldete tags darauf den Vorfall der Polizei. Bei den Verdächtigen soll es sich um drei Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren handeln. Sie waren dunkel gekleidet, hatten schwarze zum Teil ungepflegte Haare und sprachen allesamt Vorarlberger Dialekt mit ausländischem Akzent. Die Polizeiinspektion Dornbirn bittet eventuelle Zeugen des Vorfalles, oder Personen, welche sonst zweckdienliche Hinweise zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 059133/8140 zu melden. https://www.krone.at/2367873
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ISLAFASCISM 000974 20210317 §§§ – WIEN: AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden. https://www.krone.at/2367994

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ISLAFASCISM 000973 20210308 +++ – WIEN: DER ÄGYPTER ASHRARF A.(47) ÜBERGOSS SEINE EX-FREUNDIN NADINE W.(35) MIT BENZIN UND ZÜNDETE SIE AN – Rasend vor Eifersucht attackierte Ashraf A. (47)…seine Ex-Freundin, übergoss sie mit Benzin, zündete sie an und sperrte die Trafik zu. „Aus Dummheit“, wie er sagt. Umbringen habe er sie nie wollen. Die 35-Jährige ringt weiter mit dem Tod. „Hilfe!“ Ganz leise flehte die verletzt am Boden ihrer Trafik in der Nussdorfer Straße liegende Wienerin Nadine W. ihren Ex-Freund Ashraf A. Freitagnachmittag an. Doch der Ägypter ignorierte ihre Hilferufe, ihr Angebot, man könne doch über alles reden. Aus einer Plastikflasche, die er an der Tankstelle befüllt hatte, schüttete er Benzin auf seine ehemals große Liebe, für die er einst gar seine Frau verlassen hatte. Und griff zu einem Feuerzeug, das in der Hosentasche steckte. Warum er seine Ex-Freundin dann auch noch eiskalt einsperrte und in der Brand-Falle zurückließ? „Aus Dummheit“, wie er meint. Umbringen habe er sie nie wollen. „Ich wollte sie nur erschrecken und ihr ein wenig wehtun“, so der Verdächtige im Verhör. Während sich Nadine mit Kopfverletzungen – vor dem Angriff hatte Ashraf A. ihr eine Ohrfeige verpasst, sie gewürgt und gegen einen Heizkörper gestoßen – nicht gegen die Flammen wehren konnte und Passanten mit einem Einkaufswagen die Eingangstüre zertrümmerten, fuhr der 47-Jährige mit dem Auto seelenruhig zur Donauinsel. Kaufte beim Ölhafen Lobau bei der Tankstelle ein, ließ sich erst, nachdem ihn seine Ex-Frau überzeugt hatte, festnehmen. Was ihn zu der Tat getrieben hat? Eifersucht. Vor eineinhalb Jahren installierte er ein Abhörgerät, erfuhr so von dem Privatdetektiv, den Nadine aus Angst vor ihm engagiert hatte. Zwar besuchte der Detektiv die Trafikantin Stunden vor dem Mordversuch erstmals. Doch Ashraf A. sah trotzdem rot. Die junge Wienerin kämpft im Spital weiter um ihr Leben http://www.krone.at/2361087 Die Frau ist einen Monat später an den Brandwunden gestorben. https://www.krone.at/2382330

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ISLAFASCISM 000972 20210308 – WIEN: SYRER UND STAATENLOSER WÜRGTEN UND BEDROHTEN MIT EINEM MESSER EINEN 18-JÄHRIGEN, DER SIE AUF DIE MASKENPFLICHT IN DER U-BAHN HINWIES – Weil er zwei junge Männer auf die FFP2-Pflicht in der U-Bahn hingewiesen hat, ist ein 18-Jähriger in der Wiener U3 bedroht und gewürgt worden. Die beiden Verdächtigen traten auch gegenüber den einschreitenden Polizisten aggressiv auf – der 19-Jährige wurde festgenommen, sein 23-jähriger Begleiter angezeigt. Auch nachdem die beiden jungen Männer von dem 18-Jährigen auf die Maskenpflicht in den Öffis angesprochen worden waren, dachten sie nicht daran, eine erforderliche FFP2-Maske aufzusetzen. Mehr noch, beschimpften der 19-jährige syrische Staatsbürger und der staatenlose 23-Jährige den Burschen. Während der 19-Jährige darüber hinaus drohte, dem Jugendlichen einen Messerstich zu versetzen, ging der Ältere direkt auf ihn los und würgte ihn. Auch gegenüber den einschreitenden Polizisten verhielten sich die beiden jungen Männer laut Polizei „aggressiv und beleidigend“. Der 19-Jährige, der sich weigerte, die U-Bahn-Garnitur zu verlassen, musste von den Beamten auf den Bahnsteig der U3-Station Herrengasse begleitet werden. Er wurde aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung festgenommen. Ein Alkotest ergab 1,3 Promille. Sein staatenloser Begleiter wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt. http://www.krone.at/2360650
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ISLAFASCISM 000971 20210303 – WIEN: TSCHETSCHENE(18) STAHL TEURE AUTOS – Er wollte sich ein „schönes Leben“ finanzieren. Darum brach ein Russe (18) gemeinsam mit einem Komplizen bei einem Autohändler in Wien-Floridsdorf ein. Mit zwei teuren „Schlitten“ machten sie sich davon. Doch nur einen Tag danach flog der Verdächtige bei einer Verkehrskontrolle auf. Laut Polizei ist der Mann geständig. Das erste der beiden gestohlen Fahrzeuge fanden die Ermittler noch am selben Tag in einem Parkhaus. Einen Tag später, am 25. Februar, erfolgte dann die Kontrolle. „Er hat versucht, sich der Anhaltung zu entziehen und ist geflohen“, sagte Polizeisprecher Marco Jammer. Die Flucht dauerte allerdings nicht sehr lange. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass dieses als gestohlen gemeldet war. Gegen den Verdächtigen sprach auch, dass er falsche Nummernschilder angebracht und den Fahrzeugschlüssel des bereits sichergestellten Autos einstecken hatte. Sein 20-jähriger Beifahrer dürfte mit dem Delikt hingegen nichts zu tun gehabt haben. Durch weitere Ermittlungen wurden dem Tatverdächtigen bisher insgesamt sechs Straftaten (Firmeneinbrüche, Diebstahl von zwei Fahrzeugen und Entfremdung von Kennzeichen) nachgewiesen. Der 18-Jährige war aufgrund der belastenden Beweiskette geständig und gab als Motiv an, dass er die Fahrzeuge in Österreich veräußern und sich ein „schönes Leben“ mit dem Erlös finanzieren wollte. Nach dem Komplizen wird noch gefahndet. http://www.krone.at/2356658 (Laut „Österreich“ 20210204 auf Seite 14 war der „Russe“ ein Tschetschene).
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ISLAFASCISM 000970 20210302 – TIROL: TÜRKISCHES EHEPAAR ERSCHLICH SOZIALLEISTUNGEN IM FÜNFSTELLIGEN EUROBEREICH – Es ist ein weiterer krasser Fall, den die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ aufdecken konnte: Ein pensioniertes Ehepaar mit Migrationshintergrund soll mit der behinderten Tochter in die Türkei gezogen sein, den Umzug aber verschwiegen und weiter Sozialgeld bezogen haben. Der Schaden ist beträchtlich. Die Abzocke ging offenbar über Jahre. „Das Ehepaar ist verdächtig und teilweise geständig, im Zeitraum von 2015 bis 2020 Sozialleistungen erschlichen zu haben, indem es den Lebensmittelpunkt gemeinsam mit der behinderten Tochter in die Türkei verlegte und diesen Umstand den auszahlenden Stellen verschwieg“, heißt es vonseiten der Ermittler. Die Verdächtigen sollen dadurch über all die Jahre erhöhte Familienbeihilfe sowie Leistungen aus der Krankenversicherungen mit Scheinanmeldungen bezogen haben. Der Schaden liegt laut Polizei im hohen fünfstelligen Eurobereich, dem Vernehmen nach soll er um die 70.000 Euro betragen. http://www.krone.at/2355619
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ISLAFASCISM 000969 20210301 – LINZ: EIN SYRER(42) FÜHRTE BEWAFFNET EINEN BANKÜBERFALL DURCH – Auch der zweite Bankraub des heurigen Jahres in Oberösterreich scheint geklärt. Die Polizei konnte einen Syrer aus Linz verhaften, der zwar alles bestreitet, aber bei dem die Arbeitshose gefunden wurde, die der Täter beim Überfall am 15. Februar getragen hatte. Hinweise hatten zum 42-Jährigen geführt. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es dem Landeskriminalamt OÖ, den Bankraub vom 15. Februar 2021 zu klären. Demnach steht ein 42-jähriger Syrer aus Linz in dringendem Verdacht, die Bankfiliale um 9.11 Uhr maskiert und bewaffnet betreten zu haben und die 56-jährige Bankangestellte mit Waffengewalt zur Herausgabe von Bargeld genötigt zu haben. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad in ein nahegelegenes Waldstück und von dort weiter mit einem schwarzen Pkw. Noch vor und auch während der Tat wurde der 42-Jährige von Zeugen beobachtet. Diese lieferten entscheidende Hinweise, die zur Ausforschung führten. Nach einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Linz wurde der Mann von Polizisten des Einsatzkommandos Cobra im Stadtgebiet von Linz festgenommen. Bei der danach durchgeführten Hausdurchsuchung fanden die Ermittler die bei der Tat getragene Arbeitshose. Der Verdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und bestritt jeglichen Zusammenhang mit der Tat. Inwieweit er durch einen weiteren Mittäter unterstützt wurde, bleibt Gegenstand der Ermittlungen. Er wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
http://www.krone.at/2354674
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ISLAFASCISM 000968 20210224 §§§ – SCHÄRDING: TÜRKE(65) BEGRABSCHTE IN EINEM GESCHÄFT MEHRMALS EINE 21-JÄHRIGE, DIE SICH ABER MUTIG BESCHWERTE – Ein 65-jähriger türkischer Staatsbürger belästigte am 24. Februar kurz nach 13 Uhr eine 21-jährige Angestellte in einem Geschäft in Schärding. Dabei berührte er sie während einer Verkaufsberatung trotz Zurückweisungen mehrmals am Körper. Das Opfer lief daraufhin zur Filialleitung und meldete den Vorfall. Der Täter flüchtete vorerst, konnte jedoch durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung aufgrund seines Kennzeichens gestellt und festgenommen werden. Er zeigte sich nicht geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis angezeigt. http://www.krone.at/2351330
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ISLAFASCISM 000967 20210210 – SALZBURG: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ STIESS 82-JÄHRIGE IN DEN LIFT UND RAUBTE IHR DIE GELDBÖRSE – Gerade als eine 82-Jährige einen Lift betreten wollte, wurde sie von hinten gestoßen und festgehalten. Ein Unbekannter raubte der Seniorin die Geldtasche. Schaden: ein dreistelliger Eurobetrag. Am Dienstagnachmittag betrat die Salzburgerin ein Mehrparteienhaus in Salzburg-Lehen. Plötzlich wurde sie von einem unbekannten Mann von hinten in den Lift gestoßen. Er hielt sie fest und raubte ihr die Geldbörse samt Bargeld im dreistelligen Bereich aus der offenen Einkaufstasche. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Mann, zwischen 20-30 Jahre alt, zwischen 160-170 cm groß, südländischer Typus, bekleidet mit einer dunkelblauen Kapuzenjacke, dunkler Jeans und dunklen Schuhen. http://www.krone.at/2339221
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ISLAFASCISM 000966 20210206 – LINZ: LEBENSGEFÄHRLICHER ORT BEIM „KÄRNTNERAUGE“ IM HAUPTBAHNHOF – Ein 22-Jähriger aus Linz war am 5. Februar gegen 18:30 Uhr am Hauptbahnhof Linz, Bereich Eingang Kärntnerauge, unterwegs. Dabei wurde er von zwei bislang unbekannten Tätern attackiert und durch Tritte und Schläge verletzt. Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und in das Kepler Uniklinikum gebracht. Laut Opfer trugen die Täter einen weißen Kapuzenpullover bzw. eine schwarze Jacke. http://www.krone.at/2336333
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ISLAFASCISM 000965 20210206 – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENE(48) LIESS EIN KLAPPMESSER AUFSPRINGEN UND BEDROHTE DAMIT EINEN BUSFAHRER – Ein Streit um die FFP2-Maske ist in St. Pöltens Stadtbus LUP völlig eskaliert. Ein 48-jähriger Tschetschene weigerte sich nämlich, diese während der Fahrt zu tragen. Als ihn der Busfahrer auf die Maskenpflicht hinweisen wollte, zückte der stark alkoholisierte Mann dann plötzlich ein Klappmesser und bedrohte ihn. Dabei deutete anfangs nichts auf einen derart unangenehmen Fahrgast hin. Der 48-Jährige hatte den Bus nämlich vorschriftsmäßig mit FFP2-Maske betreten. Als er dann aber Platz genommen hatte, nahm er sie ab. Dass er dann vom Chauffeur auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde, dürfte dem Tschetschenen nicht sehr gefallen haben. Er griff in die Jackentasche, zückte ein Klappmesser und ließ die Klinge aufspringen. „Lass mich in Ruhe, sonst passiert dir was“, drohte der 48-Jährige. Der Busfahrer wollte die Situation nicht weiter eskalieren lassen, ging zurück in seine Fahrerkabine und fuhr weiter. Ein paar Stationen später stieg der Maskenverweigerer aus – aber nicht ohne den Busfahrer draußen noch einmal sein Klappmesser deutlich sehen zu lassen. Wenig später rückte jedoch schon die Polizei an und nahm den Amtsbekannten vorübergehend fest. Ein Alkotest ergab knapp 2,4 Promille. Das Messer wurde sichergestellt, der Tschetschene dann auf freiem Fuß angezeigt. http://www.krone.at/2335631
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ISLAFASCISM 000964 20210206 – DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLLM UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen. Burgenland-Krone, http://www.krone.at/2335843
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ISLAFASCISM 000963 20210202 – WIEN: MAROKKANISCHER MOHAMMEDIST VERTRUG ES NICHT, ALS EIN WIENER IHM AUF DER STRASSE MIT EINER FREUNDIN ENTGEGENKAM – Sie kannten einander nicht, auch Drogen oder Alkohol waren nicht im Spiel. Dennoch eskalierte in der Nacht auf Montag in Wien-Favoriten eine Zufallsbegegnung zweier Männer. Im Streit drohte ein 27-Jähriger seinem vier Jahre jüngeren Kontrahenten mit dem Umbringen. Eine Polizeistreife wurde Zeuge der Auseinandersetzung und führte den Aggressor ab. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst war der Jüngere gegen 2 Uhr morgens mit seiner Freundin und einem Bekannten in der Favoritenstraße unterwegs, als sie auf den ihnen unbekannten marokkanischen Staatsbürger trafen. Dieser beschimpfte das Trio in arabischer Sprache. Es kam zum Streit, wobei der 27-Jährige seinen Widersachern auch mit dem Umbringen gedroht haben soll. Eine Streife des Stadtpolizeikommandos Favoriten bemerkte die Auseinandersetzung und nahm den Aggressor zur Einvernahme mit. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. http://www.krone.at/233877
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ISLAFASCISM 000962 20210127 §§§ – WIEN: EIN MANN AUS JEMEN BELÄSTIGTE IN DER STRASSENBAHN EINE 17-JÄHRIGE – Der 33-Jähriger Mann aus dem Jemen soll eine 17-jährige Frau am Dienstag gegen 17 Uhr in der Straßenbahn auf Höhe der Haltestelle Kennedybrücke in Wien-Hietzing sexuell belästigt haben. Laut Aussagen der jungen Frau soll er sich hinter das Opfer gesetzt, anzügliche Aussagen und mehrmals auf deren Gesäß gegriffen haben. Die alarmierten Polizisten konnten den Mann in der Straßenbahn anhalten – er wurde nach der Vernehmung durch die Beamten auf freiem Fuß angezeigt.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/17-jaehrige-in-bim-sexuell-belaestigt-taeter-auf-freiem-fuss/462851416
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ISLAFASCISM 000961 20210126 – INNSBRUCK: ZWEI DUNKELHÄUTIGE STIESSEN MANN MIT ROLLATOR UM UND BERAUBTEN IHN – Brutaler Raub am helllichten Tag in Innsbruck: Ein gehbehinderter Einheimischer (51) soll – wie erst am Dienstag bekannt wurde – am vergangenen Samstag von zwei dunkelhäutigen Männern angegriffen und ausgeraubt worden sein. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur. Der Brutalo-Raub soll sich bereits am vergangenen Samstag, gegen 11.30 Uhr, am Innsbrucker Haydnplatz ereignet haben – bei der Polizei angezeigt wurde er vom Opfer aber erst am Montag. Demnach soll der Einheimische von zwei Unbekannten von hinten gepackt, herumgerissen und lautstark aufgefordert worden sein, Zigaretten herauszurücken. Nachdem das Opfer dies verweigert hatte, griff einer der Täter in seine Jackentasche und erbeutete einen 20-Euro-Schein. „Als sich der 51-Jährige losreißen wollte, wurde er von den Männern geschlagen und zu Boden gestoßen“, so die Ermittler. Bevor die Täter schlussendlich die Flucht ergriffen, stahlen sie auch noch Zigaretten, die sich in einer Tasche am Rollator des Mannes befanden. Der 51-Jährige blieb zurück – er erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Nach ersten Erhebungen handelt es sich laut Polizei bei den Verdächtigen um zwei dunkelhäutige Männer im Alter von etwa 20 bis 25 Jahren. Sie sind zirka 175 bis 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. https://www.krone.at/2327475
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ISLAFASCISM 000960 20210124 – VILLACH: EIN TSCHETSCHENE(17) SCHLUG EINEM EHEPAAR(33,38) INS GESICHT, DAS AUF DEN LÄRM DES NACHBARN HINGEWIESEN HAT – In der Nacht zum Sonntag machte in Villach ein 33-jähriger Mann im Beisein seiner 38-jährigen Frau seinen unmittelbaren Nachbarn, einen in Villach lebenden kroatischen Staatsbürger (44) darauf aufmerksam, dass sich er und seine drei Besucher leiser verhalten sollen. Im Zuge dessen wurden der 33-Jährige und seine Frau durch einen 17-jährigen tschetschenischen Staatsangehörigen mit mehreren Faustschlägen im Gesicht unbestimmten Grades verletzt. Er musste ärztlich versorgt werden. Der junge Bursche verließ anschließend mit zwei noch unbekannten Personen die Örtlichkeit mittels Pkw. http://www.krone/2325857
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ISLAFASCISM 000959 20210124 – WIEN: 2 „VERMUTLICH ARABISCHER HERKUNFT“ STACHEN BEI DER U-BAHN EINEM 21-JÄHRIGEM WIENER IN DEN OBERARM – Ein 21-Jähriger ist in Wien-Favoriten bei der U1-Station Alaudagasse von zwei Unbekannten attackiert und schwer mit einem Messer am Oberarm verletzt worden. Der Verletzte wurde stationär in einem Spital aufgenommen, Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Von den Angreifern gibt es Personenbeschreibungen, eine erste Fahndung war jedoch erfolglos. Der 21-Jährige war bereits am Freitag gegen 22.45 Uhr mit zwei Freunden im Außenbereich der U-Bahn-Station unterwegs. Die beiden Tatverdächtigen sollen den jungen Mann zunächst angerempelt haben und weitergegangen sein, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Laut Zeugen drehten sich die unbekannten Männer dann um und gingen wieder zu den drei Personen zurück. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 21-Jährigen und einem der beiden Tatverdächtigen. Dabei zog der Unbekannte ein Messer und stach seinem Kontrahenten in den Oberarm. Anschließend flüchtete das Duo. Während die alarmierte Polizei eine Sofortfahndung einleitete, wurde der 21-Jährige von der Berufsrettung versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
Einer der Tatverdächtigen ist 20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 180 Meter groß und trug einen Vollbart sowie eine schwarze Jacke, eine Jeanshose, weiße Schuhe, eine hellgraue Kappe, und einen blauen Mund-Nasenschutz. Der zweite Mann dürfte 18 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß sein. Er hatte eine rot-gelb-blau gestreifte Jacke, eine schwarze Hose, weiße Schuhe, eine dunkelgraue/schwarze Haube, eine schwarze Maske und eine schwarze Umhängetasche. Beide Gesuchten sind vermutlich arabischer Herkunft. krone.at/2326029
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ISLAFASCISM 000958 20210124 – WIEN: 4 MOHAMMEDISTISCHE TSCHETSCHENEN(21-25) ERPRESSTEN 5000 EURO MIT: „NEHMEN KOPF VON DEINE SÖHNE WEG“ – Die berüchtigte Sittenwächter-Bande von strenggläubig muslimischen Tschetschenen dürfte auch vor brutaler Schutzgeld-Erpressung nicht zurückschrecken. So wurde einem zweifachen Vater in Wien gedroht, dessen Söhne zu enthaupten – Polizeischutz für die Familie und Handschellen für vier junge Verdächtige! Die Kaukasus-Bande – unter ihnen großteils anerkannte oder geduldete Kriegsflüchtlinge – hatte in der Bundeshauptstadt und Linz schon mehrmals für Schlagzeilen gesorgt. Landsfrauen mussten stets Kopftuch tragen. Und bei zu „westlichem Auftreten“ bzw. in deren Augen nicht entsprechender Wertevorstellung (Fotos in Badebekleidung oder Treffen mit nicht-tschetschenischen Männern genügten) wurden die Opfer, aber auch deren Familien, schwer bedroht und verfolgt. Die Sittenwächter führten in geheimen Chat-Protokollen quasi „Akten“ über Hunderte Frauen. Prügel-Attacken wurden zudem per Handy gefilmt. Schließlich gingen den Ermittlern vergangenen Sommer mehr als zehn Verdächtige ins Netz. Parallelgesellschaften haben in unserem Land nichts verloren. Wer sich nicht mit demokratischen Werten identifizieren kann, muss mit allen rechtlichen Konsequenzen rechnen. ÖVP-Innenminister Karl Nehammer zum Wiener Kriminalfall. Jetzt kommt zu der langen kriminellen Liste von Waffenhandel über Freiheitsentziehung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Autodiebstahl und Einbruch offenbar noch Erpressung hinzu. Denn vier junge Tschetschenen im Alter von 21 bis 25 Jahren, die offenbar Teil der großen Gruppierung sind, sollen per WhatsApp einen Vater in Wien in Todesangst versetzt haben. Man wisse, wo er arbeite, die Familie wohne und seine beiden Kinder zur Schule gehen. Sollte er nicht 5000 Euro zahlen, dann, so die düstere Botschaft in schlechtem Deutsch, „nehmen Kopf von deine Söhne weg“. Die Erpresser waren auch noch so frech, sich als Beschützer auszugeben („lösen das Problem“) und erneut Geld zu verlangen. Während die bedrohte Familie unter Polizeischutz stand, wurde das Quartett von der WEGA verhaftet. Christoph Budin, Kronen Zeitung krone.at/2325595
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ISLAFASCISM 000957 20210121 – WIEN: KRÄFTIGER MANN (Foto unten) STIESS FRAU(59) DIE ROLLTREPPE HINUNTER – Wegen ein paar hundert Euro nahm ein Unbekannter mögliche schwere Verletzungen seines Opfers in Kauf: Ende November stieß er in der U3-Station Schweglerstraße in Wien-Fünfhaus eine 59-Jährige die Rolltreppen hinunter. Während die Frau unverletzt blieb, suchte der Täter mitsamt dem Inhalt ihrer Handtasche das Weite. Die 59-jährige Wienerin dürfte zu dem Zeitpunkt während des zweiten Lockdowns am 29. November des vergangenen Jahres wohl einer der wenigen Menschen gewesen sein, die sich in den Morgenstunden in der Stättermayergasse bei der U3-Station Schweglerstraße aufgehalten hatte. Als sie den Abgang zur U-Bahn betreten wollte, wurde die Frau brutal von hinten gestoßen. Durch die Wucht der Attacke stürzte das Opfer über die Rolltreppen in die Tiefe. Trotz der Brutalität des Angriffes hatte die Wienerin Glück im Unglück: Unter Schock – aber nahezu ohne Verletzungen – rappelte sie sich auf. Von ihrem Angreifer fehlte allerdings jede Spur. Der bisher Unbekannte machte sich mit ihrer Handtasche, in der sich ein paar hundert Euro befanden, aus dem Staub. Nun sucht die Polizei mit Aufnahmen aus Überwachungskameras nach dem brutalen Räuber. http://www.krone.at/2323961

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ISLAFASCISM 000956 20210119 – LINZ: 4 MIGRANTEN(12-14) ÜBERFIELEN 3 OBERÖSTERREICHER(15,15,16) – Der Polizei-Bereitschaftseinheit „Lentos“ ist zu verdanken, dass ein Raubüberfall einer vierköpfigen Kinderbande am Linzer Bahnhof ein relativ glimpfliches Ende gefunden hat und die mutmaßlichen Täter festgenommen werden konnten. Ein 16-Jähriger aus Engerwitzdorf hatte sich am Samstag mit zwei Freuden (einem 15-jährigen aus Engerwitzdorf und einen 15-jährigen Linzer) bei einem Fastfood-Restaurant am Linzer Bahnhof Essen gekauft. Als die drei im Anschluss gegen 17.35 Uhr zu Fuß in Richtung Busterminal spazierten, wurden sie von einer Gruppe Kinder – ein 14-jähriger Kroate, ein 14-jähriger Türke und zwei Österreicher mit Migrationshintergrund (12 und 14) verfolgt und umstellt. Der 14-jährige Kroate soll die drei Freunde bedroht und vom 16-jährigen Mühlviertler Geld gefordert haben. Nachdem dieser ihm nur 60 Cent ausgehändigt hatte, durchstöberte der Kroate gewaltsam die Jacke und Brieftasche des Opfers nach weiterem Bargeld. In diesem Moment fuhr jedoch eine Streife der Bereitschaftseinheit „Lentos“ durch den Busterminal. Die mutmaßlichen Täter bekamen es daraufhin mit der Angst zu tun, gaben dem Mühlviertler die 60 Cent zurück und flüchteten. Sie konnten aber wenig später festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum überstellt werden. krone.at/2321179
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ISLAFASCISM 000955 20210116 – LINZ: ZWEI ASERBAIDSCHANER(18,17) UND EIN BOSNIER(18) SCHLUGEN AM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER(18) – SCHWERE GESICHTSVERLETZUNGEN – Ein 18-jähriger Mühlviertler war am Parkplatz vor einem Fastfood-Lokal in Linz spitalsreif geschlagen worden. Der aserbaidschanische Täter (18) flüchtete dann mit zwei Freunden. Dank Videoaufzeichnungen wurde das Trio nun ausgeforscht. Nach der Attacke auf einen 18-Jährigen bei einem Fast-Food-Lokal in Linz-Dornach sind nun drei tatverdächtige Jugendliche ausgeforscht worden. Der 18-Jährige aus Kirchschlag bei Linz war am 7. Jänner von einem ihm unbekannten Burschen am Parkplatz des Schnellrestaurants geschlagen worden. Dabei hatte der junge Mann schwere Gesichtsverletzungen erlitten und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter war mit zwei Freunden beim Lokal. Die drei flüchteten nach der Attacke mit einem Pkw. Durch Videoaufzeichnungen gelang es der Polizei nun den drei Tatverdächtigen auf die Spur zu kommen. Ein 18-jähriger Aserbaidschaner aus Linz soll auf den Burschen eingeschlagen haben. Auch seine beiden Freunde, ein 17-jähriger Landsmann sowie ein 18-jähriger Bosnier, beide wohnen in Linz, konnten von der Polizei ausfindig gemacht werden. OÖ-Krone/2320051
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ISLAFASCISM 000954 20210114 – WELS: AUSLÄNDER MIT KRÄFTIGER STATUR ÜBERFIELEN FRAU NACH BANKOMAT-ABHEBUNG – Zwei noch unbekannte männliche Täter nötigten am Mittwoch gegen 17.45 Uhr in der Linzer Straße in Wels eine 46-jährige Einheimische zur Herausgabe von Bargeld, welches sie zuvor bei einem Bankomaten abgehoben hatte. Die Täter bedrohten ihr Opfer mit dem Umbringen und flüchteten nach der Tat zu Fuß Richtung stadtauswärts. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Einer der beiden wurde vom Opfer beschrieben als Ausländer mit kräftiger Statur, etwa 170-180 cm groß und mit dunkler Daunenjacke, schwarzer Haube und schwarzem Schal vorm Gesicht bekleidet. OÖ-Krone http://www.krone.at/2317948
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ISLAFASCISM 000953 20210101 – WIEN: „ALLAHU AKBAR“ RUFER ZOGEN IN FAVORITEN EINE SPUR DER VERWÜSTUNG – Während es in weiten Teilen Wiens vergleichbar ruhig zuging über den Jahreswechsel, spielten sich in Favoriten wilde Szenen ab. Leser berichteten der „Krone“ vorerst von mehreren lauten Zusammentreffen bis in die Morgenstunden, auch auf offener Straße. Es seien Böller aus Fenstern auf Passanten geworfen worden. Schließlich sollen bis zu 30 Randalierer am Reumannplatz eine Spur der Verwüstung gezogen und in weiterer Folge die Polizei mit enorm starken Sprengkörpern attackiert haben. Ein Mob am Reumannplatz habe Beamte mit Raketen bzw. Böllern beschossen, es sei zu zahlreichen vorübergehenden Festnahmen gekommen, berichtete inzwischen auch die APA. Immer wieder seien „Allahu Akbar“-Rufe zu hören gewesen. Die pyrotechnischen Gegenstände, die gegen Polizisten eingesetzt wurden, hatten eine teils enorme Sprengkraft besessen. Wie ein Insider gegenüber krone.at berichtete, hätten die Geschosse bis zu einhundert Gramm Schwarzpulver enthalten können, was „mit einer Handgranate vergleichbar sei“. Auch ein Christbaum wurde mit brennbarer Flüssigkeit übergossen. Die Täter ergriffen die Flucht. Mit „Police, Police!“ (so ein Zeuge) hätten sich die Gruppen beim Eintreffen der Exekutive gewarnt. Zwei Verdächtige, ein 16-jähriger und ein 21-jähriger Syrer, wurden aber in einem Haus angehalten. In einer in dem Gebäude befindlichen Wohnung traf die Polizei weitere Personen an, die an den Randalen beteiligt gewesen seien sollen – zwei österreichische Staatsbürgerinnen (14 und 15), zwei Iraker (20 und 22) und drei weitere Syrer (23, 27 und 29 Jahre alt). Der 21-jährige Syrer soll im Zuge der Vorfälle mithilfe von pyrotechnischen Gegenständen und mit einem zu einem Rammbock umfunktionierten Mistkübel einen Einbruch bei einem Juwelier verübt haben. Im Gegensatz zu den anderen Verdächtigen blieb er in Polizeigewahrsam.
Die Sachschäden dürften hoch sein. Es gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch, Mistkübel, Zeitungsständer, Bänke und Kaugummiautomaten wurden gesprengt. http://www.krone.at/2309412
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