SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

2019/02/10

171 SP-Grün-Pink gehen für ihre Abzockerposten über Leichen (Feb2019), 170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld für diese zwei Mädchenmorde (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017). Die Artikel 168 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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171    20190210    KATEGORIE: Analysen zum Tag

SP-GRÜN-PINK GEHEN FÜR IHRE ABZOCKERPOSTEN ÜBER LEICHEN

Vorarlb 20190206

Der heimtückische und bestialische Mord an dem mittleren österreichischen Beamten Alexander A. (links im Bild) in Dornbirn wurde von den kaltherzigen Establishment-Medien kaum erwähnt. Auch der ORF brachte in seiner Nachrichtensendung den Mord nur ganz am Schluss und da nur ganz kurz.

Wieder wurde ein Österreicher durch einen Messermohammedisten (Soner O.) vom Leben zum Tod befördert(1), aber den kaltherzigen und zynischen Grün-Rot-Pink-Medien-Establishmenten ist das nur recht. Weil sie den österreichischen Nationalstaat sterben sehen wollen, passt es genau in ihren Plan, wenn auch österreichische Nationalangehörige sterben. Sie gehen über Leichen.

Diese Nichtstuer-Establishmente haben sich seit 50 Jahren in allen Leitungen von UN, EU, und vielen EU-Staaten breitgemacht und wollen keinen Meter davon abgeben (ihr „keinen Meter für AfD und FPÖ“ bedeutet genau nur das). In Österreich sind das etwa 90.000 – 120.000 bis 350.000 Euro netto jährlich – Posten, in Deutschland 10 mal so viele. Die Nationalstaaten wollen sie sterben sehen, weil es einzig darin noch halbwegs demokratische freie Wahlen gibt, durch welche die Abzocker-Establishmente abgesetzt werden könnten.

In Österreich konnte sich die ÖVP im Jahr 2017 reformieren und ihr eigenes altes Abzocker-Establishment innerparteilich absetzen. Die Wähler anerkannten das und wählten den ÖVP-Reformer Kurz 2017 zum Kanzler, um ihm die Chance zu geben, auch Österreich in dieser Art reformieren zu können.

Aber in Grün-Rot-Pink sitzen immer noch ihre alten Establishmente, welche immer noch auch fast alle Abzocker-Posten in EU und Staat innehaben. Sie wollen nun die 2017 verlorenen Regierungsposten wieder zu ihren Posten machen und zugleich mit derem Einfluss noch mehr Posten in der EU und in einer angestrebten Islam-EU aus dem Nichts erschaffen, wo sie dann ihre Freunde und Verwandten islamabgesichert abwahlresistent unterbringen können. Sie werden jetzt nach über einem Jahr der Kanzlerschaft von Sebastian Kurz rabiat und wollen seine gewählte Regierung kriminalisieren, um sie ohne Umweg über Wahlen putschartig absetzen zu können.

Die Messermohammedisten sind die absoluten Lieblinge der Grün-Rot-Pink-Establishmente, weil durch deren Einwanderungen immer mehr österreichische Nationalangehörige nicht nur durch direkten Mord, sondern auch durch Verarmung wegen der Gelder, die den Einwanderern durch die inländerfeindlichen Gesetze von UN und EU gegeben werden müssen, weniger Nachkommen sich leisten können und früher sterben.

Die Türkis-Blau Regierung hat zwar seit den Wahlen im Oktober 2017 im Parlament die Mehrheit, aber eben nur die einfache Mehrheit. Um die für viele, wie für die ermordeten Mädchen und jetzt für den Bezirksstellenleiter schon tödlichen „Menschenrechts“-Gesetze der UN und der EU in ihren schädlichen inländerfeindlichen Teilen nicht befolgen zu brauchen, hätte die Regierung eine 2/3-Mehrheit benötigt, weil dazu vorher die Verfassung (das Grundgesetz) reformiert hätte werden müssen. Deshalb haben an den vielen Messermorden an österreichischen Nationangehörigen auch jene Wähler eine Mitschuld, die 2017 SP-Grün-Pink gewählt haben.

Diese Wähler haben aber bei den nächsten Wahlen die Chance, ihren Fehler zu korrigieren, indem sie dann Türkis-Blau zu einer wirksameren 2/3-Mehrheit verhelfen. In einer Zeit, in der durch das Hereindrängen der uralten urfaschistischen Gesellschaftsform aus einer längst vergessenen Vergangenheit (bei weiterer Zuwanderung und Vermehrung kann es schon in 8 Jahren einen muslimischen SP-Kanzler geben) der demokratische Nationalstaat ins Wanken gerät, kann dieser nur mehr noch mit einer gewichtigen 2/3 Mehrheit stabilisiert werden.

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(1)
20190207 – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen. … Nach nur etwa 30 Minuten klickten für den mutmaßlichen Messerangreifer in der Nähe des Kulturhauses Dornbirn die Handschellen, er wurde anschließend ins Landeskriminalamt Bregenz überstellt. 

20190207 – Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042

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DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN

2019/02/04

052 Das darf doch nicht wahr sein (Feb2019), 051 Merkels Qualitätszeitungen (Jan2019), 050 Die oberste Obrigkeit (Dez2018). Die Titel 049 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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052      20190204     KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN (von arouet8)

002 Susanna

Bild: Ein Zeichen der Trauer für Susanna aus Wiesbaden(1)

~1~
Es drängt von Süden her zu uns eine uralte vergessene Macht,
die in unserem langen Frieden einen neuen Streit entfacht.
Was wir vor vierundsiebzig Jahren in Europa haben überwunden,
das soll jetzt wiederkehren und uns mit Messern verwunden?
~2~
Weil wir unseren Ehrgeiz nur noch fanden im guten Arbeiten,
haben wir keine Übung in Gewalt, wie früher in alten Zeiten.
Wir können uns deshalb gegen euch kaum ausreichend wehren,
wenn ihr eure Macht über uns mit Fußtritten uns wollt lehren.
~3~
Das darf doch nicht wahr sein, sagen zu sich hier viele Leute
und schließen deshalb ihre Augen vor den Anstürmenden heute.
Sie meinen, Teddybären, die sie zuwerfen am Bahnhof den Vielen,
würde lehren, nicht mit Messern, sondern mit diesen zu spielen.
~4~
Doch es hat sich leider etwas völlig anderes herausgestellt,
unsere Mädchen werden vergewaltigt, erwürgt, fast wie bestellt.
Die Hilfe, die bereitwillig wir gaben, ist ausgenützt worden,
nicht Kriegsflüchtlinge kamen, sondern meist nur Männerhorden.
~5~
Die so gar nicht ablegen wollen ihr urfaschistisches Denken
und meinen, nur sie wären berufen, die ganze Erde zu lenken.
Sie teilen alle Menschen streng ein in Gute und in Schlechte,
Wobei nur sie die Guten sind, uns planen sie als ihre Knechte.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

001 Männergruppen

 

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(1)
20180608 – WIESBADEN: IRAKISCHER MUSLIMISCHER SEXUALVERBRECHER QUÄLTE DIE 14-JÄHRIGE SUSANNA EINE GANZE NACHT, DANN ERWÜRGTE ER SIE – Immer mehr Details rund um den erschütternden Sex-Mord im deutschen Wiesbaden – die 14-jährige Susanna wurde vergewaltigt und brutal ermordet – kommen ans Licht. Das Mädchen soll eine Bekannte des Bruders des Hauptverdächtigen Ali B. (20) gewesen sein. Die Polizei hält es für wahrscheinlich, dass ihr schreckliches Martyrium die ganze Nacht dauerte. Der Fall sorgt in Deutschland und über seine Grenzen hinaus für Entsetzen: Ali B. aus dem Irak steht unter Verdacht, die 14-Jährige in der Nacht auf den 23. Mai vergewaltigt und ermordet zu haben. B. flüchtete unter falschen Namen mit seiner Familie in seine Heimat, bevor er festgenommen werden konnte. In der Flüchtlingsunterkunft in Wiesbaden gaben sie laut „Frankfurter Allgemeine“ an, sie würden zu einem Urlaub nach Berlin aufbrechen. Unvorstellbar bleibt, welche Qualen das junge Mädchen, das seit 22. Mai als vermisst galt und dessen Leiche am Mittwoch gefunden wurde, über sich ergehen lassen musste. Nachdem sie mit Freunden in der Innenstadt unterwegs gewesen war, kehrte Susanna nicht mehr nach Hause zurück. Ein Zeuge will sie in Begleitung eines Mannes in einem Flüchtlingsheim gesehen haben – eines der letzten Lebenszeichen der 14-Jährigen. Das spätere Opfer habe seiner Mutter in der Nacht noch eine WhatsApp-Nachricht geschrieben haben. „Mama, ich komm nicht nach Haus. Ich bin mit meinem Freund in Paris. Such mich nicht. Ich komm nach zwei oder drei Wochen. Bye“, bekam Diana F. vom Handy ihrer Tochter geschickt. Gegenüber RTL zweifelte sie aber an der Echtheit der Nachricht: „Ich weiß nicht, ob die mit ihrem Einverständnis geschrieben wurde.“ Die Polizei hält es laut „Bild“ für wahrscheinlich, dass Susanna von den beiden Tatverdächtigen bedrängt worden war: Man habe sie zum Sex aufgefordert. Das Mädchen wehrte sich zunächst noch, daraufhin soll sie der Iraker mit einem Ast gewürgt haben. Im Gesicht blutend, folgte sie demnach ihrem Angreifer auf ein Feld, um weiteren Schlägen zu entgehen. Dort sei sie vergewaltigt worden. Am nächsten Tag habe Susanna gefleht, man möge sie gehen lassen. Doch der bereits Polizeibekannte soll befürchtet haben, dass die 14-Jährige sich der Exekutive oder ihren Eltern anvertraut. Also habe er Susanna von hinten gepackt und gewürgt, bis sie nicht mehr atmete. Am darauffolgenden Tag soll B. zum Tatort zurückgekehrt sein, um die Leiche an einer anderen Stelle abzulegen und mit Zweigen zu bedecken. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 9. Juni 2018 tigerkatze 21:39 @169, Frusti6, es MÜSSEN alle Details dieser Tat in die Öffentlichkeit…….nur so und nicht anders können solche Geschehnisse in Zukunft verhindert werden. Wenn dann eben nicht mehr junge Mädchen dem Charme der Prinzen aus fernen Ländern erliegen. Leider fürchte ich, werden es wieder 14,15 jährige sein welche selbstbewusst sagen..“mir passiert so was nicht, das sind alles gute und nur arme verfolgte junge Männer“ oder so ähnlich. arachne 21:37 @Zwillingoma (165) Ich als Oma von 2 Mädchen gebe ihnen recht. Was ich nicht verstehe sie die Omas die gegen eine Abschiebung sind und sogar mit Kerzen auf die Strasse gehen. Na ob das wirklich Omas sind? Meinungsforscher 21:33 Danke Frau Merkel! Wir als kleines Österreich in der EU müssen bei Ihrer Willkommenskultur auch noch mitziehen – ich hoffe, die neue Regierung bleibt auf ihrem derzeitigen Kurs und ändert endlich vieles – im Wohle der Bevölkerung!! Heri4711 21:32 Als Vater zwei wundervoller kleiner Töchter marschiere ich gerade am Abgrund des Wahnsinns! Wo sind wir in 10 Jahren wenn meine Mädels fortgehen? Im Moment befinden wir uns bei mordenden und im Babybecken onanierenden Asylwerber. Vor 10 Jahren wäre das alles unvorstellbar gewesen! occupation 16:17 Warum ist dann der zweite Verdächtige u. ev. Mittäter schon wieder auf freiem Fuß, wenn die Untersuchung noch gar nicht abgeschlossen ist? Unverständlich. Es wird schon wieder vertuscht. Nur machen diese Versuche jetzt keinen Sinn mehr.Die Leute sind empört u keiner will diese Fremden mehr haben. Vor allem wo der Krieg beendet ist. Geht heim euer Land aufbauern? Asyl ist kein Recht auf lebenslange Versorgung! drjohn 14:34 Frau Merkl, wie fühlt man sich wenn man hier liest was gewisse „Gäste“ so aufführen und verbrechen? Das deutsche Volk mag sie nicht mehr. Ist auch kein Wunder. Unser Innenminister Kickl tut wenigstens etwas.
https://www.krone.at/1719737
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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2019 bis Apr2019

2019/02/02

010 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich – Jan2019 bis Apr2019 (Feb2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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010     20190202     KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2019 bis Apr2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Feb2019: 26 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00015 (Fall 000786-000800)bis Feb.

Das ist das erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentationsarchiv von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Feb2019 insgesamt 800 zum Teil bestialische Gewalttaten)

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ISLAFASCISM 000800 20190210 – WIEN: POLIZIST RETTETE VIELE PASSANTEN, INDEM ER DEN AMOKFAHRENDEN MOHAMMEDISTEN BEN AHMED ERSCHOSS – Was ist im Kopf von Helmut Mario Abdelrahmen Ben Ahmed vorgegangen, als er in der Nacht auf Samstag in Wien mit seinem Auto auf mehrere Menschen direkt zuraste, diese mit dem Umbringen bedrohte und sich dann eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte? Der mehrfach vorbestrafte Drogenabhängige nimmt die Antwort auf diese brennende Frage mit ins Grab: Er wurde durch einen Schuss der Polizei am Oberschenkel getroffen und erlag seinen schweren Verletzungen im Spital. Dass das Leben des 43-Jährigen wohl schon vor langer Zeit außer Kontrolle geraten war, zeigt ein Blick in sein Strafregister: 52 Anzeigen unter anderem wegen Drogen- und Gewaltdelikten sind darin vermerkt. Außerdem war der österreichische Staatsbürger mit dem HI-Virus infiziert. Samstagnacht dürfte Abdelrahmen Ben Ahmed dann wieder Drogen konsumiert haben. Gegen 3 Uhr ging er in der Jedlersdorfer Straße plötzlich auf Passanten los. Wie die Frau und drei Jugendliche der Polizei berichteten, sei der 43-Jährige direkt auf seine Opfer mit dem Auto zugerast. Dann habe er sie mit dem Umbringen bedroht. Doch wollte der mehrfach Vorbestrafte in der Nacht auf Samstag diese vier Menschen tatsächlich töten? Als die alarmierten Polizisten Abdelrahmen Ben Ahmed zur Rede stellen wollten, raste dieser jedoch mit seinem Auto davon – und brachte wenig später sogar die Beamten in eine lebensbedrohliche Situation. Mit vollem Karacho – laut Polizei hatte er etwa 110 km/h auf dem Tacho – bretterte der 43-Jährige im Zuge einer wilden Verfolgungsjagd auf die Polizisten zu. Diese gaben mehrere Schüsse auf das Auto ab und trafen den Mann am linken Oberschenkel. Abdelrahmen Ben Ahmed starb wenige Stunden später im Krankenhaus. Er hatte viel Blut verloren. Das Motiv für die gefährliche Amokfahrt wird damit wohl nie geklärt werden … Der Fall weckt jedenfalls traurige Erinnerungen an die Terroranschläge in Berlin, London und Stockholm, bei denen Täter ebenfalls Fahrzeuge als Waffe wählten. Aber vor allem die Todesfahrt von Alen R., der am 20. Juni 2015 mit seinem Geländewagen durch die Grazer Innenstadt raste und dabei vier Menschen tötete und Dutzende schwer verletzte, kommt vielen nun wieder in den Sinn: Wie Abdelrahmen Ben Ahmed stand auch Alen R. bei seiner Amokfahrt unter Drogen. Er wurde im Herbst 2016 zu lebenslanger Haft verurteilt. Ein klares Motiv bleibt auch er bislang schuldig.
https://www.krone.at/1860758
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ISLAFASCISM 000799 20190210 – GRAZ: TAXILENKERIN WEHRTE SICH ERFOLGREICH, ALS DREI AUSLÄNDISCHE AKZENTE SIE AUSRAUBEN WOLLTEN – Die Serie von Taxi-Überfällen in Graz geht weiter: In der Nacht auf Sonntag sollen drei Männer versucht haben, eine 55-jährige Taxilenkerin auszurauben. Einer der Täter hielt ihr eine Pistole in den Nacken. Nachdem die Frau ihren Wagen beschleunigte, ergriffen die Täter aber die Flucht. Gegen 2.35 Uhr brachte die 55-jährige Grazerin die drei Männer in die Gaswerkstraße. Als sie die Fahrgäste dort aussteigen lassen wollte, hielt ihr einer der Täter vermutlich eine Pistole in den Nacken und forderte sie auf, ihm ihre Geldbörse zu geben. Die Taxilenkerin ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern beschleunigte ihr Auto, woraufhin die Männer über die bereits geöffenten Türen die Flucht ergriffen. Die Beschreibung der Täter: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, schlanke Statur, dunkle Haare, ausländischer Akzent. Einer der Täter trug eine beige Jacke mit gelb-orangem Pelzkragen und schwarze Hosen, ein weiterer eine schwarze Jacke mit Kapuze, der dritte Mann trug eine weiß-rot-schwarze Haube.
https://www.krone.at/1860862
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ISLAFASCISM 000798 20190207 +++ – DORNBIRN: MESSERMOHAMMEDIST SONER O.(33) STACH DEM BEHÖRDENLEITER ALEXANDER A.(50) TÖDLICH IN DEN HALS – Es war nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Verdächtige die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn betrat und Anliegen an die Behörde vorbrachte, die so nicht umzusetzen waren. Es war auch nicht das erste Mal an diesem Tag, dass der Asylwerber lautstark seinen Ärger kundtat und tobte. Doch diesmal sollte der Gang zur Behörde einen tödlichen Verlauf nehmen, ein 50-jähriger Mann mit seinem Leben bezahlen. Nun wurden weitere Hintergründe zur Bluttat am Mittwochnachmittag im Dornbirner Amtshaus bekannt. Der 33-jährige mutmaßliche Täter hatte gegen 15.15 Uhr das Gebäude in der Klaudiastraße in Dornbirn betreten – mit einem Messer, das er Augenblicke später zückte. Soner O. attackierte damit den 50-jährigen Behördenleiter Alexander A., für den es keine Rettung gab. Das Opfer erlag noch an Ort und Stelle seinen Verletzungen, während der mutmaßliche Angreifer die Flucht antrat. Dieser – geboren in Vorarlberg – war in der Vergangenheit bereits mehrfach kriminell in Erscheinung getreten und somit der Polizei auch kein Unbekannter mehr. Mehrere Einbrüche, Drogenmissbrauch und Körperverletzung gehen auf das Konto des Verdächtigen. 2009 wurde deshalb sogar ein Aufenthaltsverbot gegen den Mann erlassen, 2010 verließ er Österreich – doch Soner O. sollte zurückkehren, illegal, im heurigen Jahr und schließlich am 7. Jänner sogar einen Asylantrag stellen.

20190207 Nun dürfte das Motiv für den grausamen Messermord am Mittwochnachmittag in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn feststehen. Späte Rache dürfte nach neuesten Erkenntnissen der Grund für die tödliche Attacke auf den 50 Jahre alten Leiter des Sozialamtes sein. Denn just dieser hatte das Aufenthaltsverbot gegen den 33 Jahre alten türkischen Staatsbürger im Jahr 2010 ausgesprochen. Reue zeige der dringend Tatverdächtige keine, hieß es am Donnerstag.
https://www.krone.at/1859042

20190209 Während andere Parteien ziemlich wenig zum grausamen Beamtenmord und zum Asyl-Skandal in Dornbirn kommunizieren, sieht Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) seine Pläne und Forderungen mit diesem tragischen Fall bestätigt: „Vor zwei Wochen hat mich die gesamte Allianz der Gutmenschen dafür geprügelt, dass ich gesagt habe, dass man nicht mehr zeitgemäße Gesetze ändern muss.“ Er erwarte sich dazu eine entsprechende Antwort der Bevölkerung bei der kommenden EU-Wahl. „Ich sage das in aller Deutlichkeit: Als Innenminister fühle ich mich zuständig für Sicherheit und den Schutz der eigenen Bevölkerung und nicht für die Sicherheit und den Schutz der Banditen aus aller Welt, die sich unter dem Deckmantel des Asyls bei uns einzuschleichen versuchen“, will der Minister – wir berichteten – nicht mehr hinnehmen, dass eine Person mit Aufenthaltsverbot erneut im selben Land wieder Asyl beantragen kann. Kickl: „Ein Unding. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.“ Damit 2009 über den türkischen Asylwerber Soner O. (33) ein Aufenthaltverbot verhängt wurde, „muss ja schon einiges vorgefallen sein“, argumentiert der Innenminister: „Dass dann das geltende europäische Recht dieser Person zugesteht, erneut durch einen Asylantrag bei uns ein einleitendes Verfahren zu bekommen – das versteht kein Mensch.“ Von all jenen, die jetzt auch härtere Maßnahmen fordern, erwartet sich Kickl ihre Unterstützung auf europäischer Ebene: „Wir müssen jetzt die notwendigen Änderungen auf den Weg bringen, so wie es die Menschen von uns erwarten.“ Was er von der EU-Kommission aktuell hält, sagt der Minister ziemlich deutlich: „Ich bin entsetzt darüber, wie wenig ausgeprägt das Problembewusstsein bei Vertretern der Europäischen Kommission ist. Ich glaube, man kann mit gutem Gewissen davon sprechen, dass die Herrschaften ein Teil eines politischen Moralisierklubs sind, die eigentlich das Ziel verfolgen, die Täter mehr zu schützen als die Opfer.“ Die heuer stattfindende EU-Wahl sei laut Kickl „eine riesige Chance, hier den Kurs auf europäischer Ebene zu ändern“.
https://www.krone.at/1859754
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ISLAFASCISM 000797 20190204 – NIEDERÖSTERREICH: MUTMAßLICHER AFGHANE VERLETZTE EINEN TÜRSTEHER MIT ZERBROCHENER GLASFLASCHE – Vergangenes Wochenende kam es in Niederösterreich zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor einer Disco. Der Türsteher Bernhard Z. berichtet von einer brutalen Attacke. Dabei sollen mehrere Frauen zunächst von einem „Auffälligen nicht österreichischer Herkunft“ – es soll sich um einen Afghanen handeln – belästigt worden sein. Am Weg nach draußen eskalierte die Situation laut Z. dann völlig. Der 23-jährige mutmaßliche Afghane attackierte die Türsteher und versuchte ihnen Aschenbecher und Steine an den Kopf zu werfen. Im Zuge des Handgemenges soll der Mann zu einer Glasflasche gegriffen, diese zerschlagen und damit versucht haben, Z. in den Hals zu stechen… Dabei wurde dem 31-jährigen Niederösterreicher die Wange aufgeschlitzt. „Ich möchte mich beim österreichischen Staat bedanken, dass wir so viele Asylwerber aufgenommen haben!!!“, schreibt der Sicherheitsmitarbeiter auf seinem Profil bei Facebook und zeigt sich dort mit blauem Auge und einer großen Wunde im Gesicht. Beamten der Polizei gelang es letztlich, den Angreifer, festzunehmen. Der 31-jährige Security wurde laut Polizeimitteilung ambulant behandelt.
https://www.wochenblick.at/afghane-sieht-rot-tuersteher-mit-glasflasche-das-gesicht-aufgeschlitzt/
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ISLAFASCISM 000796 20190201 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER SCHÜLER(14) VERPRÜGELTE DREI LEHRER – Einen nicht gerade ruhmreichen Abgang hatte ein 14-Jähriger am Zeugnistag in der Polytechnischen Schule in der Pernerstorfergasse. Der Teenager konnte seine Hände nicht von seinem Smartphone lassen. Als ihn der Pädagoge zur Rede stellte, drehte er durch. Er wurde zum Direktor zitiert. Dann rastete er komplett aus. Drei Pädagogen wurden verletzt. Der Tschetschene war bereits mehrmals durch Attacken aufgefallen.
https://www.krone.at/1855280
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ISLAFASCISM 000795 20190129 §§§ – KORNEUBURG: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST BEDROHTE UND MISSBRAUCHTE 13-JÄHRIGE – Derzeit beschäftigt erneut ein grausiger Fall von sexuellem Missbrauch die Ermittler in Niederösterreich. Ein 13-jähriges Mädchen soll das Opfer sein, der Verdächtige ist ein afghanischer Asylwerber. Die Tat soll sich im Bezirk Korneuburg zugetragen haben. Beide hatten sich Anfang des Jahres über des Internet kennengelernt und chatteten nach einiger Zeit immer öfter. Dabei blieb es anscheinend nicht, denn man soll sich auch in einem Waldgebiet getroffen haben, wo es auch zu sexuellen Handlungen kam. Ein Polizist berichtete: „Der Verdächtige übte zwar keine Gewalt aus, aber er hatte dem Mädchen gedroht und es eingeschüchtert.“ Drei Monate lang soll der Asylwerber die 13-jährige Schülerin missbraucht haben. Das Mädchen bekam schließlich Angst und vertraute sich ihren Eltern an, die daraufhin sofort die Exekutive verständigten. Für den 20-Jährigen Afghanen klickten sofort die Handschellen, mittlerweile sitzt er in Untersuchungshaft. Der Afghane war bisher in einem Asylheim in Hollabrunn untergebracht.
https://www.wochenblick.at/niederoesterreich-afghane-13-jaehrige/
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ISLAFASCISM 000794 20190124 §§§ – LINZ: MUTMAßLICHER BAHNHOFSVERGEWALTIGER IST MOSLEM – Im Netz gab sich der mutmaßliche Vergewaltiger als frommer Muslim. Auf einem Bild erhebt er den Zeigefinger zum Himmel – ein muslimisches Glaubensbekenntnis. Er soll am Linzer Bahnhof eine 18-Jährige in sein Auto gelockt und vergewaltigt haben. Dafür hatte sich der Mann bei ihr als Polizist ausgegeben („Wochenblick“ berichtete). Er konnte am 11. Jänner als Beschuldigter zu mehreren Sexualdelikten festgenommen werden. Nun liegen dem „Wochenblick“ aus gut informierten Polizeikreisen exklusive Details zu dem Beschuldigten, Wolf-Dieter G. vor: Bei seinem Vater soll es sich um einen Ägypter handeln – die Mutter sei ebenfalls zum Islam konvertiert. Wolf-Dieter G. selbst ist laut seinem Facebook-Profil klar Moslem… Der mutmaßliche Vergewaltiger ist in der stark muslimisch geprägten Box- und Türsteher-Szene aktiv und der Polizei kein Unbekannter. Seine Profile in sozialen Netzwerken zeigen, dass die überwältigende Mehrheit seiner Bekanntschaften und Freunde aus dem Islam-Milieu stammen. Ob sich G. in diesem Umfeld radikalisiert und dort ein archaisches Frauenbild entwickelte, oder ob er dieses schon von Zuhause aus mitbrachte – sein Vater war laut Polizei-Insidern Ägypter – ist derzeit nicht bekannt. Wolf Dieter Gerhartinger wurde nach einer Vergewaltigung in Linz festgenommen und befindet sich in U-Haft. Mögliche weitere Opfer müssen nichts mehr von ihm befürchten. Hinweise und Anzeigen bitte bei der Kripo unter 059133 – 45 3333.
https://www.wochenblick.at/wochenblick-exklusiv-mutmasslicher-bahnhofs-vergewaltiger-ist-moslem/
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ISLAFASCISM 000793 20190120 – INNSBRUCK: DIE VILLA VON PETER ALEXANDER WURDE EINEM TÜRKISCHSTÄMMIGEN TAXIUNTERNEHMER GESCHENKT – Türkischer Clan versucht, ans Vermögen zu kommen Der Alexander-Sohn hinterlässt Millionen. Wo sind sie, wer bekommt sie? Wien. Es geht um die Villa im türkischen Belek, die Millionen aus dem Verkauf der Döbling-Villa in Wien, eine Villa bei Innsbruck und eine teure Uhren-Sammlung, die Super-Star Peter Alexander (+84) seinem Sohn Michael Neumayer (+55) vererbte. Nach dem Tod Peter Alexanders wurde sein Sohn zum Haupterben. Der 55-Jährige verstarb vergangene Woche unter mysteriösen Umständen in der Türkei. Er hinterlässt zwei erwachsene Kinder. Freunde Peter Alexanders behaupten, dass ein mafiöser Clan nun versucht, an das Millionenerbe zu kommen. „Peter war ein nobler Mensch und guter Freund von uns. Deshalb haben wir nach seinem Tod auf den Michael geschaut. Über seinen türkischen Chauffeur A. kam er aber in Berührung mit der türkischen Halbwelt. Der Clan hat ihn immer mehr abgeschottet, er war auf Grund seiner gesundheitlichen Probleme sehr leicht zu lenken. Am Ende haben sie ihn dazu gebracht, in die Türkei zun ziehen, damit sie ihn besser kontrollieren können. Michael besaß eine sehr wertvolle Uhrensammlung, die er gerne hergezeigt hat, weil er sie zum Teil von seinem Vater geerbt hat. Die ist verschwunden“, sagt ein Freund Peter Alexanders. Im Zuge von Recherchen stieß ÖSTERREICH auf einen Notariatsakt mit Schenkungserklärung. Der Akt belegt, dass Peter Neumayer die Villa bei Innsbruck am 11. Mai 2017 nicht etwa seinen beiden Kindern hinterließ, sondern einer familienfremden Person namens T. K. (41) schenkte. Peter Neumayer wurde damit vom Hausbesitzer zum Geduldeten. Ihm wurde im Akt nur das lebenslange Wohnrecht eingeräumt. Jetzt, nach seinem Tod geht das Haus an den 41-Jährigen über. Das Firmenbuch zeigt: Bei ihm handelt es sich um einen türkischstämmigen Taxiunternehmer aus dem Tiroler Unterland. Aus: „ÖSTERREICH“, S.9.
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ISLAFASCISM 000792 20190116 – WIEN: AFGHANISCHER MOHAMMEDIST(17) SCHLUG MIT SEINER FAUST INS GESICHT VON EINEM ORDNUNGSMANN (47) – Nächste Faust-Attacke auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien: Die Aufforderung eines Security-Mitarbeiters, sich leiser zu verhalten, soll ein 17-jähriger Afghane am Dienstagabend mit einem Faustschlag in dessen Gesicht quittiert haben. Mit einem zweiten Kollegen (40) war der 47-Jährige in der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf auf eine Gruppe lärmender Jugendlicher getroffen. Erst am 4. Jänner war ein Busfahrer von einem wütenden Fahrgast angegriffen worden. Nun der nächste Fall: Die Jugendgruppe weigerte sich zunächst, die Lautstärke zu reduzieren. Darum sollten sie das Stationsgebäude verlassen, worauf der 17-jährige zuschlug und den 47-Jährigen im Gesicht verletzte. Danach trat der Bursche noch einen Zeitungsständer um. Als die Securitys Pfefferspray einsetzten, ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Zwei von ihnen wurden allerdings vor der Station geschnappt. Die beiden 17-Jährigen hätten im Zuge ihrer Einvernahmen den Namen des mutmaßlichen Täters, eines afghanischen Staatsbürgers, sowie den Namen von dessen Caritas-Betreuer genannt, teilte Polizeisprecher Harald Sörös am Mittwoch mit. Der Betreuer fand sich mit dem tatverdächtigen Burschen später in der Polizeiinspektion Stumpergasse ein.
https://www.krone.at/1844965
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ISLAFASCISM 000791 20190114 – WIEN: 7 BIS 9 TSCHETSCHENISCHE JUGENDLICHE STÜRZTEN SICH BEI EINEM NEBENAUSGANG AUF EINEN EINZELNEN WIENER SCHÜLER(15) UND VERLETZTEN IHN SCHWER – Ein 15-Jähriger traf sich nach der Schule mit einem Freund im Donauzentrum. Dort wurden die beiden von zwei Jugendlichen angepöbelt. Nachdem sie dn 15-Jährigen bedroht hatten, brachten sie ihn dazu, ihnen zu einem Nebenausgang zu folgen. Insgesamt 7 bis 9 Burschen warteten dort angriffsbereit auf den Schüler und stürzten sich auf ihn. Die Bande prügelte und trat auf ihr Opfer ein. Zudem bedrohten sie den jungen Wiener mit einem Messer und einem Schlagstock und beschimpften ihn. „Die Täter machten sich über das Aussehen meines Sohnes lustig und sind nach der Attacke lachend weggeangen“, sagte Georg G., der Vater des Opfers, gegenüber ÖSTERRREICH. Der 15-Jährige, der Verletzungen im Gesicht und an den Zähnen, sowie eine Gehirnerschütterung erlitt, verbrachte die nacht auf Samstag im Krankenhaus. Laut Angaben des Opfers handelt es sich bei den Angreifern um tschetschenische Jugendliche. Aus „ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000790 20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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ISLAFASCISM 000789 20190107 §§§ – WIEN: EIN IRAKISCHER GEWALTSEX-MOHAMMEDIST(36) VERFOLGTE EINE 26-JÄHRIGE FRAU UND DRÜCKTE SIE IM STIEGENHAUS AN DIE WAND, DOCH DIE MUTIGE FRAU SCHRIE LAUT, WEHRTE SICH HEFTIG UND SCHLUG DIESEN GEWALTMENSCHEN IN DIE FLUCHT – Jener von der Polizei gesuchte Mann, der im November über eine 26-Jährige in einem Wiener Stiegenhaus hergefallen sein soll, hat sich der Exekutive gestellt. Erst am Sonntag waren Fotos des Gesuchten veröffentlicht worden. Bei dem Verdächtigen handelt sich um einen 36-jährigen Iraker. Er wurde festgenommen. Zu der Attacke war es bereits am 11. November gekommen. Die 26-Jährige war gegen 4.20 Uhr in Favoriten zu Fuß am Weg in ihre Wohnung in der Neilreichgasse. Dabei verfolgte sie ein Mann. Im Stiegenhaus fiel der Verdächtige dann über sein Opfer her, drückte es gegen die Wand und zerriss seine Strumpfhose. Die Frau schrie laut und setzte sich heftig zur Wehr, woraufhin der Angreifer die Flucht ergriff. Nachdem die Polizei am vergangenen Sonntag Bilder des Gesuchten veröffentlichte und um Hinweise aus der Bevölkerung bat, stellte er sich am Montag selbst.
https://www.krone.at/1838527
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ISLAFASCISM 000788 20190107 – MARCHTRENK: „AUSLÄNDISCHES AKZENT“-TRIO INFERNAL SCHLUG ZWEI MAL ZU, WADENBEIN- UND SPRUNGGELENKSBRUCH – Ein weiteres Opfer dürfte auf das Konto eines räuberischen Trios gehen, das in der Silvesternacht einem 57-Jährigen durch Tritte ein Bein doppelt gebrochen hatte. Jetzt meldete sich ein 49-jähriger Marchtrenker, dem ein brutales Trio, auf das die gleiche Beschreibung passt, ebenfalls das Handy geraubt hatte. Erst weil er von dem Angriff auf den 57-Jährigen und zwei Begleiter vor einem Lokal gelesen hatte, meldete sich der 49-Jährige bei der Polizei. Er war zwischen drei und vier Uhr früh in der Linzer Straße in Marchtrenk unterwegs gewesen, als ihn ein etwa 25-jähriges Trio ansprach. Einer der Täter – schlank, mit Kapuzen-Pulli – forderte in ausländischem Akzent sein Handy. Als der Nachtschwärmer „Nein“ sagte, verpasste ihm der Täter einen Schlag ins Gesicht, ein zweiter Angreifer – etwa 180 Zentimeter groß und mit kurzen, an der Seite geschorenen Haaren – riss das Opfer zu Boden. Vom dritten im Bunde – die Angreifer raubten das 400-Euro-Handy – gibt’s vorerst keine Beschreibung. Es könnte sich aber auch um eine Frau gehandelt haben. Und dann passt alles zu dem Trio, das um 4.45 Uhr vor einem Lokal drei Nachtschwärmer attackiert und ebenfalls ein Handy geraubt hatte. Ein 57-Jähriger war zu Boden getreten worden. Im Spital wurde beim Opfer ein Wadenbein- und Sprunggelenksbruch diagnostiziert.
https://www.krone.at/1837999
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ISLAFASCISM 000787 20190105 – PERG: ASYLWERBER(17) AUS MALI TRAT GEGEN DIE BÜROTÜR EINER BETREUERIN, ALS SIE FLÜCHTEN WOLLTE, SCHLUG ER SIE KRANKENHAUSREIF – Ein 17-jähriger Asylwerber, der bereits mehrmals in Unterkünften aggressiv geworden war, ist nach einem neuerlichen Vorfall am Donnerstag in die Justizanstalt Linz eingeliefert worden. Der Teenager aus Mali hatte in dem Quartier im Bezirk Perg eine 40-jährige Betreuerin angegriffen und mit seinen Fäusten verprügelt. Bereits Ende Dezember 2018 war der Bursche wegen seines Verhaltens aus einer Unterkunft im Bezirk Urfahr-Umgebung verwiesen worden. Im Bezirk Perg fand er eine neue Bleibe. Dort drohte er laut Polizei am Mittwoch seine Betreuerin: Er werde sie umbringen, falls sie ihm nicht sofort sein Taggeld ausbezahlen würde. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, habe er auch gegen die Bürotür getreten. Er wurde daraufhin festgenommen und in weiterer Folge auf freiem Fuß angezeigt. Doch schon am kommenden Tag rastete der Asylwerber erneut aus. Der Grund: Die Betreuerin suchte für ihn keine neue Bleibe. Der 17-Jährige soll daraufhin wieder mehrmals gegen die Bürotür getreten, einen Wäscheständer gegen die Deckenlampe geschleudert und der 40-Jährigen einen Stoß versetzt haben – worauf sie stürzte. Danach attackierte er die vor ihm flüchtende Frau nach Angaben der Polizei mit Faustschlägen. Die Betreuerin ließ ihre Verletzungen schließlich im Krankenhaus Freistadt behandeln. Der Teenager wurde neuerlich festgenommen und dieses Mal in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
https://www.krone.at/1837041
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ISLAFASCISM 000786 20190103 §§§ – WIEN: AFGHANISCHER GEWALTSEXMOHAMMEDIST GRIFF ZU SILVESTER MEHRERE FRAUEN AN, EINE DAVON KONNTE IHN GLÜCKLICHERWEISE ABWEHREN, INDEM SIE IHM MIT EINEM REFLEX DIE NASE BRACH – Sextäter Nase gebrochen: Ein Bravo & einen Orden! „Alles richtig gemacht“, „Gute Aktion“, „Dreimal hoch auf die junge Dame“, „Recht hatte sie“ – bei nicht weniger als 825 Postings im „Krone“-Leserforum sind sich alle ziemlich einig: Die 21-jährige Schweizerin, die einem grapschenden Afghanen in der Silvesternacht auf dem Wiener Rathausplatz im Reflex sofort ins Gesicht schlug und ihm das Nasenbein brach, hätte sich nichts vorzuwerfen. Richtig: Nasenbeinbrüche sollten wie auch andere schmerzhafte Verletzungen unterhalb der Gürtellinie von sämtlichen Triebtätern als ihr Berufsrisiko einkalkuliert werden. Trotzdem ist der 20-jährige Asylgast mit dem gebrochenen Naserl, für den wohl kein vernünftiger Mensch Mitleid aufbringen kann, jetzt auch „Opfer“: Die Wiener Polizei musste – wir berichteten – eine Strafanzeige gegen die Schweizer Touristin einbringen, sie hätte nämlich „ein Offizialdelikt“ begangen. Gut, das mag so sein. Die Staatsanwaltschaft Wien wird hoffentlich das Verfahren in wenigen Minuten eingestellt haben. Und statt einem Prozess sollte diese junge und mutige Frau lieber einen Orden erhalten: Sie zeigte Courage – und einem Mann sehr deutlich die Grenzen des Erlaubten. Was auch in diesem Fall etwas unverständlich ist: dass die Wiener Polizeidirektion keine näheren Details über den Silvester-Sexstrolch bekannt gibt. Denn da wären nämlich noch einige Fragen offen: – Wie lange verzögert der Afghane (20) bereits den Abschluss seines Asylverfahrens? – War es das erste Delikt dieses Täters? – Wo war der Afghane untergebracht, und von wem wurde er betreut? – Und folgt der Sexattacke, diesem Missbrauch des Gastrechts, jetzt eine prompte Abschiebung? Im Sinne einer transparenten und korrekten Polizeiarbeit sollte der Souverän dieser Republik – das sind wir Österreicher – Antworten auf diese Fragen erhalten. Und zwar sehr rasch. Richard Schmitt
https://www.krone.at/1836171
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DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

2019/01/28

170 Die „Qualitäts“-Medien haben eine Mitverursacher-Schuld an diesen zwei Mädchenmorden (Jan2019), 169 Linzer Doppelmord: Die SP macht auf Biegen, Brechen und Stechen mit dem Islam gemeinsame Sache (Jul2017), 168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr (Mrz2017). Die Artikel 167 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht in Klammer der Erscheinungs – Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und dann nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

170       20190128    KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE „QUALITÄT“-MEDIEN HABEN EINE MITVERURSACHER-SCHULD AN DIESEN ZWEI MÄDCHENMORDEN

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Bild 1: Opfer Michelle in Steyr und ihr afghanischer mutmaßlicher Mörder Saber  im Dez. 2018(1)

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Bild 2: Opfer Manuela und ihr syrischer mutmaßlicher Mörder Yazan in Wr.Neustadt im Jan. 2019(2)

trauerkerzen für michelle, steyr 2018

Bild 3: Trauerkerzen für Michelle in Steyr. Um die Flut dieser neuen bestialischen Morde, die seit 2015 über Europa hereingebrochen sind, aufzuhalten und zurückzudrängen, ist als erster Schritt Trauerarbeit für die Ermordeten notwendig. Als zweiter Schritt ist Ursachenforschung notwendig und als dritter Schritt die Ausschaltung der Ursachen. Weil SP/Grüne/Merkel/Linke die Ursachen nicht ausschalten wollen, wollen sie auch den ersten Schritt nicht leisten und stellen sogar jene Menschen, die mit Gedenkkerzen und Gedenkmärschen Trauerarbeit leisten wollen, als böse und schlecht hin.

Im Gegensatz zu den Affekt-Morden an Frauen, die nach oft jahrzehntelangen Streitigkeiten um Lebensweise, Besitz und Erbe zwischen Eheleuten begangen werden, sind die mit islamischer Weltanschauung konnotierten Frauenmorde auf eine hohe Bewertung des Gewaltkultes und auf eine niedere Bewertung der Frauen zurückzuführen.

Die Argumentation: „Die Frau ist im Islam sehr hoch angesehen und gegenüber dem Mann in nur sehr geringer Weise niederer gestellt“, will das ungerechte Frauenbild des Islam nur beschönigen, denn auch ein geringer Unterschied ist schon ein Unterschied. Entweder völlig gleichwertig oder gar nicht gleichwertig, dazwischen kann es nichts geben. Auch wegen einem geringen Unterschied (gerade wegen einem solchen, denn wegen Kleinheit ist er leicht versteckbar) – wenn dieser so wie im Islam prinzipiell ist – können massive Abwertungen der Frauen, Vergewaltigungen und Frauenmorde entschuldigt werden und zu Ignorierung der Morde und zu Verständnis gegenüber den Tätern führen. In allen anderen Weltanschauungen gibt es zwar auch noch Abwertungen der Frau, diese sind aber nicht prinzipiell, sondern nur traditionell und deswegen zumindest auf längere Sicht aufhebbar.

SP/Grüne/Merkel/Linke mitsamt ihren Establishment-Journalisten tun so, als ob es ignorierbar wäre, wenn in Europa in den letzten Jahren und besonders ab der Islamgewaltsexmännerinvasion seit 2015 so viele Mädchen und Frauen von Moslems erstochen und erwürgt werden.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie nicht wüssten, wie das Ergreifen von Gewalt bei vielen Moslems eine völlig normale Art von Problemlösung ist, wenn Frauen oder Mädchen ihnen gegenüber Annäherungen ablehnen oder, sobald sie sich mit ihnen doch in eine Beziehung eingelassen haben, nur gering widersprechen und eigenständige Kleidungs-, Verhaltens-, Zukunfts- oder Trennungswünsche haben.

Nachdem SP/Grüne/Merkel/Linke es waren, die in den letzten drei Jahrzehnten und besonders seit 2015 diese Millionen Moslems nach Europa hereingelassen haben und mit Steuergeldern beschenken, bleibt ihnen nicht anderes übrig, als die Ahnungslosen zu mimen, um auf lange Sicht ihre Schuld an der Auslöschung der europäischen Kultur zu verbergen und schon auf kurze Sicht ihre Verursacher-Schuld an den Vergewaltigungen und Morden an Frauen und Mädchen zu verleugnen.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun, um von ihrer Schuld abzulenken, so als ob sie die menschenfreundlichsten Parteien wären. In Wirklichkeit sind sie die rücksichtslosesten und gefühlskältesten, es scheint sogar so, als würden sie die Frauen- und Mädchenmorde, die von Moslem-Männern durchgeführt werden, heimlich schadenfroh genießen – weil sie so ganz und gar nichts dagegen sagen und möglichst schnell stets auf nebensächliche Themen ablenken. Ihre Brutalität wird erschreckend offenbar, wenn sie gegen jene mutigen Menschen, welche diese unverschämten Morde aufzeigen, betrauern und anklagen möchten, zum Kampf mit allen Mitteln aufrufen(3). Sie nehmen diesen die Arbeitsplätze weg, empfehlen versteckt oder offen Gewalt gegen sie anzuwenden und nehmen dann zufrieden wahr, wenn diese körperlich schwer verletzt werden und ihr Eigentum beschädigt und zerstört wird. Sie planen sogar, diesen mutigen Menschen, die sich auf Internetplattformen oder Trauerkundgebungen gegen diese für Europa neue Art von Frauenmorden wehren, nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch – weil sie als Establishment auch die Vorstandsetagen der Rentenkassen innehaben – die Rente (in Ö. „Pension“ genannt) zu streichen. Sogar gegenüber eigenen – auch leitenden – Parteimitgliedern, welche die Islaminvasion stoppen wollen, reagieren sie äußerst brutal und werfen sie hinaus(4).

Die Wähler haben zwar im Österreichischen Nationalrat SP/Grüne sehr geschwächt – auch in der Regierung sitzen sie nicht mehr, aber als Establishment in Medien, Bildung, Kultureinrichtungen und Sozialeinrichtungen haben sie, so wie seit Jahrzehnten, dort immer noch die absolutistische Macht. Weil die Türkis-Blaue Regierung seit über einem Jahr nicht streitet und, zwar eingeengt im Korsett von EU, UNO und EuGH, trotzdem sehr gut und zügig arbeitet, wird SP-Grün jetzt zunehmend rabiat und will die gewählte Regierung kriminalisieren, um dann – zwar ungewählt – endlich wieder auch die Macht über den Nationalrat übernehmen zu können.

SP/Grüne/Merkel/Linke tun so, als ob sie für Gleichstellung der Frauen wären, indem sie kosmetisch-aktionistisch und dilettantisch die Ortografie geschlechtneutral umändern wollen und Aufsichtsratsposten (von ihnen sicher hauptsächlich als weitere Postenbeschaffungs-Möglichkeit für ihre eigenen Freundinnen und weibliche Verwandten gedacht) geschlechtergleich besetzen wollen. In Wirklichkeit sind sie gerade dabei, die Frauen Tausende Jahre zurück in ein Sklavendasein zu stoßen, das diese im Dienst der Männer dann führen müssen – indem sie sich nicht mit dem leisesten Widerspruch wehren gegen den Zustrom von Millionen islamischen Männern nach Europa, welche mit Abstand die am allerstärksten ausgeprägte frauenabwertende Haltung im Vergleich zu allen anderen Weltanschauungen der ganzen Erde haben.

Keine Kultur und keine Nation der gesamten Erde in der heutigen Zeit und auch nicht die alten Griechen, Römer, Wikinger, slawischen und germanischen Stämme oder auch die Naturvölker wie Eskimos, Indianer, Maoris, Aborigines, Sintis und Romas haben oder hatten eine frauenabwertendere Weltanschauung, als der Islam sie heute hat.

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20181210 +++ – STEYR: DER AFGHANISCHE MOHAMMEDIST SABER A.(17), DER MUTMASSLICH SEINE ÖSTERREICHISCHE EXFREUNDIN MICHELLE(16) ERSTOCHEN HAT, BEKOMMT EINEN STARANWALT BEZAHLT, VON WEM? – Es geschah in der Nacht auf den 9. Dezember. Im oberösterreichischen Steyr starb eine 16-Jährige an den Folgen eines Messerstichs in die Lunge. In ihrem Kinderzimmer. Ihr Freund – Saber A. (17) – gilt als dringend tatverdächtig. Aber er behauptet nach wie vor in Verhören: „Michelles Tod war doch bloß ein schrecklicher Unfall.“ Nach dem Drama hatte der junge Afghane noch ein paar Stunden neben der Leiche des Mädchens geschlafen, bevor er nach Wien flüchtete. Wo er sich am 11. Dezember der Polizei stellte. Zunächst verzichtete Saber A. hartnäckig auf anwaltlichen Beistand, „denn ich habe ja nichts Böses getan“. Jetzt allerdings engagierte er den bekanntesten Strafverteidiger Oberösterreichs: Andreas Mauhart. Am Freitag muss sich der Bursch einer Haftverhandlung stellen. Ihr Ausgang scheint – aufgrund der vielen Mordindizien, die gegen ihn vorliegen – klar: Es wird wohl nicht zu einer Aufhebung der U-Haft kommen. Martina Prewein, Kronen Zeitung krone.at

Mädchen (16) ermordet: Sie hatte sich unsterblich in ihn verliebt. Selbst als er sie in ihrer jugendlichen Freiheit stark einschränkte, verzieh Michelle F. (16) ihrem Freund Saber A. immer wieder. Am Sonntagabend rammte der 17-Jährige, der für das Mädchen extra ins oberösterreichische Steyr gezogen war, der 16-Jährigen mutmaßlich ein Messer in den Rücken – ein Stich traf die Lunge und verletzte Michelle tödlich. Wie die „Krone“ erfuhr, war A. zwischen 2015 und 2016 von Afghanistan nach Österreich gereist. Zuerst verschlug es den Flüchtling nach Wien, wo er in einer Asylunterkunft Unterschlupf fand. Über Facebook lernte der junge Mann Michelle F. aus Steyr kennen. Die beiden tauschten sich über die Plattform aus – und verliebten sich im vergangenen Jahr ineinander. Um dem 16-jährigen Mädchen möglichst nahe zu sein, organisierte der afghanische Staatsbürger – der laut „Krone“-Recherchen zwischendurch eine Lehre begonnen, aber auch wieder abgebrochen haben soll – seinen Umzug nach Steyr. Er bekam einen Platz im Jugendwohnhaus Maradonna in Steyr. Von nun an verbrachte er viel Zeit mit Michelle F. Dabei kam es jedoch immer öfter zum Streit, wie die Familie des Opfers berichtet. So habe der 17-Jährige seine Freundin stark kontrolliert, ihr Kontakt mit anderen Burschen untersagt. Die Folge: Die beiden trennten sich – fanden aber immer wieder zueinander zurück. Messer in Rücken gerammt
Im Oktober kam es dann erneut zu einer Trennung, seit vergangenem Donnerstag näherten sich die beiden jedoch wieder an. Michelle F. wollte ihrem Freund offenbar noch einmal eine Chance geben – doch ihre Gutmütigkeit wurde ihr offenbar zum Verhängnis. Am Sonntagabend rammte A. dem Mädchen in seinem Kinderzimmer mutmaßlich ein Messer in den Rücken. Anschließend soll er die Flucht durch das Fenster ergriffen – und Michelle F. sterbend zurückgelassen haben.

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20190113 +++ – WIENER NEUSTADT: MANUELA K.(16) WURDE VOM SYRISCHEN MOHAMMEDISTEN YAZAN A.(19) IM PARK ERWÜRGT – Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert – vor allem weil das Opfer ein erst 16-jähriges Mädchen ist. Ihre Leiche wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden – von der eigenen Mutter. Im Fokus der Ermittlungen steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien – nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot – brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt. Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern – sie hatte auch noch einen Bruder – zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 – kurz vor der Flüchtlingswelle – ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein. Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht – stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen – wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ in Erfahrung bringen konnte, waren die beiden ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber offenbar wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: /// Als ehemaliger Wr. Neustädter kenne ich diese Gegend u. auch den Park. Das sogenannte „Kriegsspital“ war einmal ein Arbeiterviertel mit billigen Wohnungen, in dem überwiegend einfache, aber meist fleißige Leute wohnten. Abgedriftet ist es erst, seit dem sich durch Migration (SPÖ sei Dank) die Zusammensetzung der Bewohner massiv verändert hat. /// Es macht einen nur mehr traurig und fassungslos – und es gibt keinen point of return mehr….“jetzt sind sie halt da“ sagte vor Kurzem eine Politikerin…/// An den ORF : Durch Bagatellisierung macht man Verbrechen nicht ungeschehen./// Wenn das Mädchen Vorurteile gehabt hätte, würde es noch leben.
https://www.krone.at/1842896
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SPD-Vize Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren“. Cem Özdemir sagte vor der Bundestagswahl: „In einer Woche könnte es sein, dass erstmals Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen. Ist das kein Anlass zu sagen, wir wollen alles dafür tun, dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat?“
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20190117 – SPÖ-Gewerkschafter droht nach Kritik der Rauswurf – SPÖ-Gewerkschafter Josef Hübner, der mit seinen Briefen an die türkis-blaue Regierung und an seine Parteifreund, den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, für viel Wirbel gesorgt hat, steht offenbar vor seinem Rauswurf aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter im Innenministerium. Der Grund sind die lobenden Worte für die Mindestsicherungsreform der Regierung und die doch sehr kritischen Bemerkungen gegenüber Ludwig.
Hübner vertrete „eine Einzelmeinung, die im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen und Beschlüssen der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht“, meinte der Vorsitzende der FSG in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Hannes Gruber. „Das Verhalten ist mit den Statuten der FSG nicht vereinbar und somit für die FSG nicht tragbar. Am kommenden Montag wird daher das zuständige Gremium, der Bundesfraktionsvorstand, über einen Ausschluss Josef Hübners aus der FSG beraten, und – davon gehe ich aus – diesen auch beschließen“, kündigte Gruber am Mittwoch an. Wie berichtet, lobt Hübner in einem offenen Brief an die Regierung die Reform der Mindestsicherung (siehe Faksimiles unten). Die Kritiker nennt er „Gutmenschen-Organisationen“. In seinem Brief an den Wiener Bürgermeister lässt Hübner kein gutes Haar an der Sozialdemokratie. Da heißt es mitunter, nach dem Abgang von „Spritzwein Michael Häupl“ habe er geglaubt, „Wien wird besser“ – er sei von Nachfolger Ludwig jedoch „schwer enttäuscht worden“. Viele „Genossinnen und das Volk“ würden sich „Adaptierungen“ wünschen, ist er sich sicher. „Und das weißt du“, wirft der Gewerkschafter dem Bürgermeister Blockade vor. Auch dass die „Nazikeule“ wieder ausgepackt werde, passt Hübner ganz und gar nicht. Die Sozialdemokraten müssten lernen, mit Niederlagen umzugehen und Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen. „So wie ich es von meiner Mutter gelernt habe“, betont der FSG-Gewerkschafter. Hübner war am Mittwochabend auch bei Katia Wagner im krone.at-Talk zu Gast. Zur Sozialhilfereform merkte er an: „Ich finde richtig, dass vernünftig hier eingegriffen wird und Mindestsicherung auch nur dort ausbezahlt wird, wo sie benötigt wird.“ Die Mindestsicherung sei ja auch nicht so astronomisch gekürzt worden, dass man nicht mehr davon leben könne. Hübner weiter: „Es ist wichtig, jetzt Reformen zu setzen, um für einen wirtschaftlichen Abschwung dann Geld zur Verfügung zu haben.“ Hübner war schon früher mit scharfer Kritik in den eigenen Reihen aufgefallen. Zuletzt – im Juli des Vorjahres – zeigte er den Vorsitzenden der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger, wegen des Verdachts auf Verhetzung an. Anlass war eine kurze Ansprache Köstingers bei der Großdemonstration des ÖGB gegen die Ausweitung der Maximal-Arbeitszeit, bei der Köstinger zum „Sturz“ der Regierung aufgerufen hatte.
https://www.krone.at/1845405


 


MERKELS QUALITÄTSZEITUNGEN

2019/01/02

051 Merkels Qualitätszeitungen (Jan2019), 050 Die oberste Obrigkeit (Dez2018), 049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018). Die Titel 048 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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051     20190102    KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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MERKELS QUALITÄTSZEITUNGEN (von arouet8)

Merkels Qualitätszeitungen lügen wie gedruckt,
weil dort jeder Journalist sich ergeben duckt
vor den vielen Paschas, Scheichs und Imamen,
die seit vierzig Jahren nach Europa kamen.

Diese unterwürfigen Leute in den Redaktionen
denken, es könnte sich vielleicht sehr lohnen,
wenn sie ehrerbietig schreiben schon im Voraus
über den Islam, dem bald gehört ihr Medienhaus.

Damit nicht offensichtlich wird ihr Kriechertum,
schreiben sie sehr gekonnt um den Brei herum
und rechnen, jener Scheich wird haben die Macht,
der sie schon öfter mit Geldkuverten hat bedacht.

Sie sind gut im Verfälschen und Erdichten.
Über Moslems erfinden sie schöne Geschichten
und alle anderen Menschen machen sie schlecht.
Das nennen sie dann ausgewogen und gerecht.
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DIE OBERSTE OBRIGKEIT

2018/12/27

050 Die oberste Obrigkeit (Dez2018), 049 Wir, die Messertrag-Berechtigten (Aug2018), 048 Das Hausgespenst des Bundeskanzleramt-Gebäudes greift ein (Dez2017). Die Titel 047 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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050     20181227     KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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DIE OBERSTE OBRIGKEIT (von arouet8)

Morgen so ungefähr um halb elf herum,
ich kann auch nicht einmal genau sagen warum,
kommt bitte zum Hauptplatz, da habe ich einen Termin.
Angeblich werde ich gekrönt zu einer Pop-Königin.

Eine hohe Bühne haben sie für mich extra aufgebaut,
weil ich Lieder von John Lennon gesungen habe, laut.
Er hätte gesungen für freie Liebe und für wilden Protest
gegen alle Obrigkeiten, deshalb soll ich hinauf auf`s Podest.

John Lennon hätte alle Obrigkeiten der Erde lächerlich gemacht,
weil er provozierende, beleidigende Hasslieder hat gebracht.

Seit einiger Zeit hat sich eine düstere Obrigkeit festgesetzt,
die sehr empfindlich ist, wenn man ihr Dogma-Buch verletzt.
Sie sei die oberste Obrigkeit und hätte deshalb auch den größten Gott,
darum werde ich bestraft, denn ich hätte übrig für beide nur Spott.

Die Krone ist nicht aus Gold, die mir dort aufgesetzt wird,
dafür aus glänzendem Stahl, mit irgendwelchen Versen verziert.
Diese wird mir auch nicht von oben her aufgesetzt, vertikal,
sondern von der Seite her durch den Hals, sozusagen horizontal.
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Songtext IMAGINE von John Lennon, *1940-10-09, +1980-12-08 (von einem damals 25-Jährigen ermordet):

Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion, too

Imagine all the people
Living life in peace

You, you may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you will join us
And the world will be as one

Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man

Imagine all the people
Sharing all the world

You, you may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you will join us
And the world will live as one
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Songtext IMAGINE von John Lennon, deutsche Übersetzung:

Stell dir vor, es gibt kein Himmelreich,
Es ist ganz einfach, wenn du’s nur versuchst.
Keine Hölle unter uns,
Über uns nur der Luftraum.

Stell dir vor all die Menschen
Leben nur für den Tag.

Stell dir vor, es gäbe keine Länder,
Das ist nicht so schwer.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnt.
Und auch keine Religion.

Stell dir vor, all die Leute
Lebten ihr Leben in Frieden. Yoohoo-Ooh

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der Einzige!
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eine Einheit.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Ich frage mich, ob du das kannst.
Keinen Grund für Habgier oder Hunger,
Eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, all die Menschen,
teilen sich die Welt

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
Aber, ich bin nicht der Einzige
Und ich hoffe, eines Tages wirst auch du einer von uns sein,
Und die ganze Welt wird eine Einheit.
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DAS TIER IM MENSCHEN SOLL DEN MENSCHEN FRESSEN

2018/11/06

027 Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen (Nov2018), 026 SP und Grüne schauen höhnisch zu, wie die Europäer in den Scharia-Abgrund getreten werden (Jul2018), 025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017). Die Titel 024 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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027    20181107    KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS TIER IM MENSCHEN SOLL DEN MENSCHEN FRESSEN – von arouet8

Wir leben in der Zeit des Übergangs vom Tier zum Menschen. Die Anhänger der Tier-Qualitäten und Tier-Eigenschaften fühlen sich zum Töten herausgefordert, wenn Mensch-Qualitäten und Mensch-Eigenschaften die Oberhand gewinnen sollten. Dieses Töten kam in der Menschheitsgeschichte bisher dreimal vor. Das erste Mal durch den Mohammedismus von 627 bis heute. Das zweite Mal durch europäischen „Hexen“-Jäger von 1400 bis 1782. Das dritte Mal durch den Hitlerismus von 1938 bis 1945.

 

Bild 1: Mohammed, links im Hintergrund, befiehlt im Jahr 627, 700 Juden vom Stamme Quraiza zu töten. Bild 2: Die von einem Marokkaner errmordete Sophia L. aus Amberg. Neben ihren Autodjihad-, Messer-, MP- und Bomben-Mordanschlägen haben die Mohammedisten seit 2015 eine neue Terrormethode in ihr Programm aufgenommen. In ganz Europa, besonders in Deutschland und Schweden, werden immer mehr Europäerinnen vergewaltigt und ermordet. Die herzlosen Medien, Kirchen, Grünen und Linken freuen sich offenbar darüber, denn wie ist es sonst zu erklären, wenn sie Menschen beschimpfen und ins Gefängnis stecken wollen, die gegen diese Terror-Morde demonstrieren?

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004 Frauenverbrennungen von 1400 bis 1782

Bild 3: alter Kupferstich, eine Frau vor dem Hexengericht, rechts im Hintergrund werden Frauen im Henkerskarren zur Richtstätte geführt. Bild 4: Frauenverbrennungen in Europa von 1400 bis 1782.

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006 Deutsches Einsatzkommando zwingt jüdische Frauen vor der Hinrichtung, sich auszuziehen, Ghetto Mizoc.jpg

Bild 5: Während des Massakers an den Juden von Iwangorod/Ukraine 1942 zielt ein deutscher Soldat auf eine jüdische Mutter. Bild 6: Die deutschen Einsatzkommandos zwingen jüdische Frauen aus dem Ghetto von Mizoc, sich vor der Hinrichtung auszuziehen.

Es dauerte 25 Jahre, bis die Europäer nach ihrem Monster-Krieg und nach dem vom Ober-Monster Hitler initiierten und organisierten Massenmord an Sechs Millionen Juden 1939-1945, die Trümmerhaufen weggeräumt haben, bei den vielen Konzentrationslagern(1) Gedenkstätten errichtet haben, in jedem Ort Krieger-Denkmäler aufgestellt haben, und ihre Wohnhäuser, Kinderspielplätze, Straßen, Strom- und Wasserleitungen, Krankenhäuser, Hallenbäder, Schulen, Produktionsstätten, Fabriken und Infrastruktur neu hergestellt haben.

Nach diesen 25 Jahren – also so um 1970 – begannen die Europäer nun daran zu gehen, über die Ursachen ihrer jahrhundertelangen Judenvertreibungen und Judenermordungen nachzudenken, welche von 1938 bis 1945 einen von Deutschen durchgeführten bis dahin grausamen Höhepunkt erreicht hatten. Die 1968-er Revolution der Jugend sprach erstmals dieses Thema an, was trotz ihrer vielen Verirrungen eine ihrer verdienstvollsten Leistungen war. Nach dem bis 1968 eisern durchgehaltenen Schweigen ihrer Väter-Generation sollte nun einmal darüber nachgedacht werden, um das Hitler-Trauma verarbeiten zu können und um dadurch auch wachsamer gegenüber einer Neuauflage solch einer oder einer ähnlicher Art von Massenmord-Despotie zu werden.

Die Europäer kamen aber nur kurze Zeit zum Nachdenken, denn ab 1973 drängt von außen plötzlich und vehement der Mohammedismus mit Millionen Menschen nach Europa, welche sich hier auch noch doppelt bis dreifach so schnell als die Europäer vermehren. Der Mohammedismus besetzt seit damals nicht nur die öffentlichen Räume Europas, die Grünanlagen, die Gehwege, die Öffis, die Badestrände, die Arztpraxen, die Krankenhausbetten, die Klassenzimmer und die günstigen Wohnungen immer mehr, sondern auch einen Großteil der Gedankenwelt der endlich einmal über ihr Judenmord-Monster Hitler hätten nachdenken wollenden Europäer.

Begriffe wie „Ölpreis-Schock“, „Koran“, „No-Go-Areals“, „Euro-Islam“, „Messerstiche“, Minarett“, „Kopftuch“(2), „Kopftreter“, „Moscheeprunkbauten“, „Burka“, „Autodjihad“, „vollendeter Mensch Mohammed“, „Erdöl-Erpressung“, „Saudiprinzen“, „Geburtendjihad“, „Scharia-Steinzeit“, „Umma“, „Gottesstaat“, „Männerinvasion“, „islamisch-europäischer Dialog“, „9/11“, „politischer Islam“, „Freitagsköpfungen“, „kulturelle Bereicherung“, „Sozialleistungen für die ganze Welt“, „Dschehenna“, „Recht auf Einwanderung“, „Vergewaltigung mit Todesfolge“, „ewige Kolonialschuld“, „Schariapolizei“, „ultrareiche Ölscheichs“, „Islam gehört zu Europa“, „Terrorattentat“, „Grundsicherung für alle Muslime“, „Siegel der Propheten“, „Wohnraumbeschaffung für Migranten“, „bestialische Gruppenvergewaltigungen“ lassen kaum noch Platz für andere Gedanken.

Weil schon etwa fünf Jahre nach dem Beginn ihrer Bemühungen, ihren Monster-Krieg samt Monster-Massenmord an Juden mit neuen Gedanken und neu zu findenden Begriffen zu verarbeiten, dieser Wust von mohammedistischen Begriffen auf die Europäer einstürzte, kam es zu einem Denk-Kurzschluss. Die Europäer meinten, eine Verarbeitung ihres Hitler-Traumas wäre nicht durch kompliziertes eigenes Nachdenken, sondern einfach durch möglichst offene Aufnahme des sich gerade ab dieser Zeit hereindrängenden Mohammedismus zu bewerkstelligen. Parolen wie „Muslime sind die heutigen Juden“, „Muslime bringen uns bunte Vielfalt“ und „Islam ist unser Kulturüberbringer“ verstärken diesen Kurzschluss. Noch dazu tritt der Mohammedismus hochmoralisch auf, gerade zu einer Zeit, als das Selbstvertrauen der Europäer wegen dem Erkennen ihrer Unterlassung einer Verarbeitung ihres Judenmord-Monsters Hitler auf einem Tiefpunkt ist.

Obwohl der Gegensatz der mindestens seit Voltaire sehr phantasievoll und zugleich wissenschaftlich begeistert seienden europäischen Weltanschauung zur düsteren Einfachheit des Mohammedismus nicht schroffer sein könnte, wird der Mohammedismus von vielen meist wohlhabenden, gründenkenden und öffentlich besonders hoch angesehenen Leuten – weil sie sich zusätzlich auch noch als fehlerfrei und besonders gut darstellen wollen – als Erlöser betrachtet. Sie hoffen, er könne sie auch vom Monster-Fehler ihrer Vorfahren, nämlich der Zulassung des Judenmord-Monsters Hitler, welche auch sie als Nachkommen schwer belastet, erlösen, wenn sie für ihn, den sie realistischerweise als ein noch extremer Juden-morden-wollendes Monster einschätzen, die Türen nach Europa weit öffnen. Die Schuld ihrer Vorfahren, so berechnen sie, könnte dadurch gemildert werden, wenn eine neuerliche, diesmal noch gigantischere Juden-Ermordung stattfinden würde. Es muss ihnen dabei sogar sehr willkommen sein, wenn dabei möglichst viele Juden sterben, denn die Schuld ihrer Vorfahren würde dadurch um so kleiner werden.

Besonders jene Europäer, welche Anhänger und Bewunderer der sehr einfältigen, aber raffinierten und verschlagenen Merkel sind, ergötzen sich deshalb in Schadenfreude, Hämie, verstecktem Spott und Hohn, wenn Mohammedisten in Europa Juden auf der Straße bespucken und schlagen und gegenüber dem kleinen jüdischen Staat Israel sowie gegenüber den Juden in aller Welt immer wieder Vernichtungsdrohungen wutschnaubend brüllen und kreischen. Militärischen Aufrüstungen von mohammedistischen Staaten – besonders solchen mit Atomprogrammen – um gegen Israel und die dort lebenden Juden nun aber einmal wirklich endlösend vorgehen zu können – sehen diese Europäer wohlwollend zu und fordern, ähnlich wie einst der Hitlerismus „kauft nicht bei Juden“ forderte, „kauft nichts von Israel“.

Nun aber zu dem seit 1973 in Europa unterbrochenen Nachdenken über den Hitlerismus:

Wir leben immer noch in der Zeit des Übergangs vom Tier zum Menschen. Vielleicht befinden wir uns sogar noch nicht einmal in der Mitte dieses Übergangs, sondern erst am Anfang. Die Anhänger der Tier-Qualitäten und Tier-Eigenschaften fühlen sich deshalb beleidigt und zum Töten herausgefordert, wenn Mensch-Qualitäten und Mensch-Eigenschaften die Oberhand gewinnen sollten. Dieses Töten kam in der Menschheitsgeschichte bisher dreimal vor und war jedesmal begleitet von Lustmord, Folter, Grausamkeit und Bestialität.

Das erste Mal kam und kommt das Töten von einer Menschengruppe zustande, als vom Jahr 627 bis heute der Mohammedismus seine zu töten wollende Menschengruppe als „Ungläubige“ kennzeichnet und ihnen dadurch das Lebensrecht beschneidet oder – je nach Laune – auch ganz wegnimmt. Auf Befehl des Heerführers Mohammed wurden in seiner Anwesenheit in Medina siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet.(3) Das Töten-Wollen des Mohammedismus war (und ist immer noch) eine Gegenaktion auf den antik-jüdisch-christlichen Humanismus, der sich etwa vom zweiten Jahrhundert an auf Nordafrika und das Römische Reich verbreitet hat (ein Viertel der Bewohner des Römischen Reiches hatte damals die jüdische Religion angenommen) und bis heute die aufgeklärte Welt inspiriert.

Europäische Mohammedismus-Apologeten verbreiten immer wieder die Erzählung, wenn „der hochstehende Islam“ nicht gewesen wäre, der den Aristoteles ins Arabische übersetzt hätte, wären die antiken Wissenschaften verloren gegangen. Europa müsse dafür dankbar sein und deswegen, sagen sie, „gehört der Islam zweifelsfrei zu Europa“.

Wenn dem so wäre, dann hätte die Renaissance schon ab den Jahren 900 oder 1200 anfangen müssen, als der Mohammedismus die iberische Halbinsel militärisch besetzt hielt und zeitweise sogar bis nahe Paris vorgedrungen war. Die Renaissance hat aber erst nach 1453 begonnen, als Tausende Gelehrte aus Konstantinopel vor den Massakern der anstürmenden osmanisch-mohammedistischen Truppen nach Europa geflüchtet sind und dabei die antiken Schriften mitnahmen, die dann vom Griechischen ins Lateinische übersetzt wurden. Diese Gelehrten und nicht der „Islam“ waren also die Überbringer der antiken griechischen Kultur nach Europa.

Im Übrigen ist gar nicht bewiesen, ob nicht auch ohne Überlieferungen aus der griechischen Antike die europäische Wissenschaft eigenständig in der Lage gewesen wäre, ihre wissenschaftliche Revolution von der Entdeckung der Fallgesetze bis zur Quantentheorie durchzuführen. Europa hat in der kurzen Zeit von nur 400 Jahren Tausende Genies wie z.B. Roger Bacon, Descartes, Pascal, Spinoza, Leibnitz, Locke, Hume, Hobbes, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Kant, Spencer, Freud, Popper; Kopernikus, Bruno, Galilei, Francis Bacon, Brahe, Kepler, Leonardo da Vinci, Newton, Kolumbus, Vasco da Gama, Magellan, Faraday, Curie, Herschel, Boltzmann, Darwin, Maxwell, Gauß, Plank, Schrödinger, Euler, Gödel, Heisenberg, Hubble, Ohm, Mendel, Penzias, Hertz, Pasteur, Koch, Meitner, Fermi, Einstein und Bohr hervorgebracht, die sicher auch ohne Aristoteles ähnliches geleistet hätten.

Das zweite Mal kam das willkürliche Töten von einer Menschengruppe zustande, als ausgehend von Südwest- Europa besonders in Deutschland von 1400 bis 1782 männliche „Hexen“-Jäger hunderttausende Frauen auf Holzstößen verbrannten und mit Fallbeilen köpften. Dieses Töten-Wollen war eine Gegenaktion auf den Humanismus, der damals in erster Linie von den Frauen ausging. Eine besondere kleidungsmäßige Kennzeichnung war dabei nicht nötig, weil Frauen körperlich ohnehin sehr anders aussehen als Männer.

Das dritte Mal kam das willkürliche Töten von Menschengruppen durch den Hitlerismus als Gegenaktion auf Renaissance, Humanismus, Aufklärung, Bill of Rights England, Bill of Rights Vereinigte Staaten, der Großen Französischen Revolution und der Moderne zustande. Der Hitlerismus fokussierte sich deswegen besonders auf das Töten von Juden, weil die Juden als eines der ersten Völker seit 3500 Jahren den Humanismus betonen, sich trotz hunderter Vertreibungen und Ermordungen nicht davon abbringen ließen und die aufgeklärte Moderne förderten.

Weil die Arbeit und die dafür notwendigen Zusatz-Leistungen wie Nachdenken und Kommunizieren vor etwa 2 Millionen Jahren den Beginn der Humanisierung von einer damaligen Affenart hervorrief, wollten die zehntausenden deutschen und österreichischen KZ-Aufseher die Menschwerdung zynischerweise genau mit „Arbeiten bis zum Tot-Umfallen“ rückgängig machen. Deshalb bereitete es ihnen besonderen Genuss, wenn sie Juden zwangen, schwerste, aber völlig unproduktive Arbeit zu verrichten, wie unsinnigerweise Schlamm- Erd- und Geröllhaufen von einer Stelle zur anderen zu schleppen und dabei zu sterben.

Warum das besessen-akribische millionenfache Töten von Juden ausgerechnet von Deutschen und Österreichern durchgeführt wurde, obwohl sonst auch fast in allen europäischen Ländern seit Jahrhunderten die Juden entrechtet, vertrieben, verfolgt und getötet wurden, ist darauf zurückzuführen, weil Deutsche und Österreicher ihre – bei sinnvollen Arbeiten sicher sehr nützlichen – Eigenschaften wie Gründlichkeit, Pünktlichkeit, Härte, Ausdauer, Prinzipientreue, Disziplin, Pflichtbewusstsein, Gehorsam, Korrektheit, Fleiß, Genauigkeit und Produktivität auch beim Töten von Juden angewendet haben. Wegen den oben genannten Eigenschaften, aber auch um ihre Weltmeisterschaft im „produktiven“ und peniblen Juden-Morden 1938 bis 1945 zu kompensieren, wurden die Deutschen nach 1945 bis heute Produktivität-Weltmeister und Export-Weltmeister.

Deutsche wollten sich wegen ihrer vorbildlichen Produktivität zusätzlich noch hervorkehren, indem sie vorgaben und immer noch vorgeben, die Retter der Welt zu sein („am deutschen Wesen soll die Welt genesen“). Sie wollten die Welt auch noch vom „Dämon des Judentums“ befreien und stellten sich dabei als Diener für das Wohl der Menschheit dar. Sie wollten sich aber nur deshalb als „Retter“ und „Befreier“ hervortun, um davon abzulenken, wie sehr sie das nur deshalb taten, um die Menschwerdung des Tieres rückgängig zu machen. Hitler schwärmte immer wieder davon, „die Wolfsgesetze“ auf die Menschheit übertragen zu wollen.

Wenn diese Aktivisten des Rückschritts zum Tier alle Juden ermordet haben sollten, würden sie darangehen, das nächste Volk oder die nächste Menschengruppe, von der sie annehmen, diese würden nun die am stärksten zur Menschwerdung hin wirkende Kraft sein, in Öfen, die so groß wie die heutigen größten Stahl-Hochöfen sind, verbrennen. Erich Kästner schrieb dazu: „Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen. Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin, damit es wächst, das Tier tief in euch drin! Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.“  Aus der Tier-Perspektive erscheinen alle Menschengruppen, welche deutliche Mensch-Eigenschaften haben, unbegreiflich und dämonisch. Deshalb sind für Mohammedisten alle jene Menschen dämonisch, welche „beharrlich“, trotz dem offenkundigen und ständigen Angebot ihrer „offensichtlichen religiösen Wahrheit“, Allah ablehnen. Für Hexenjäger waren alle Frauen dämonisch und für die Hitleristen waren alle Juden dämonisch.

Es ist nun einmal geschehen und die Zeit kann nicht mehr zurückgedreht werden. Die Deutschen, die zu mindestens 95 Prozent von 1933 bis 1945 gerade   w e g e n   der wütenden Entschlossenheit Hitlers, alle Juden vom Kleinkind bis zum Greis quälen und töten zu wollen, seine Bewunderer wurden, wirkten damals als die am stärksten im Übergang vom Tier zum Menschen zurückzerrende Kraft, während die Juden seit 3500 Jahren bis heute die stärkste Kraft sind, die zur Menschwerdung hin wirkt. Irgendjemand muss nun mal Vorderster sein und irgendjemand muss nun mal Letzter sein.

Heute scheinen aber nicht mehr die Deutschen und erst recht nicht die Österreicher (mit Ausnahme der in den Mohammedismus verliebten Linken und Grünen) die Letzten zu sein, weil die Schweden, Franzosen, Portugiesen und Spanier – hinter den Menschen in mohammedistischen Ländern – die am meisten gegen den kleinen jüdischen Staat Israel wütend, verurteilend und vernichten wollend auftretenden Menschen sind.

Bei allen Kriegen, die vor dem Hitler-Weltkrieg stattgefunden haben, einschließlich des Ersten Weltkriegs, ging es in erster Linie um Landgewinnung – das Sterben von Gegnern wurde dabei gleichgültig als Kollateralschaden betrachtet. Beim Hitler-Weltkrieg ging es in erster Linie aber um das Sterben von Menschen, die von Hitler als „Feinde“ gekennzeichnet wurden. Das Erobern von anderen Ländern diente dem Zweck der Habhaftwerdung dieser „Feinde“, die sich in diesen Ländern befanden.

Die Eroberungen von Polen und Russland waren für den Hitlerismus deshalb so erstrebenswert, weil sich dort sehr viele Juden befanden. Auch nach Nordafrika schickte der Hitlerismus 1941 bis 1943 zwei Divisionen, nicht nur um den dort erfolglosen Italienern zu helfen, sondern um vom Westen her bis Judäa, Samaria und Galiläa vorzudringen, um auch die dort immer noch zahlreich lebenden Juden töten zu können und um sich die Genugtuung zu verschaffen, das Ursprungsland der Juden unter das Kommando des Hitlerismus zu stellen.

Als Erstes wurden die Juden als „Feinde“ gekennzeichnet (im wahrsten Sinn des Wortes, denn sie mussten als Kennzeichen, wie damals, als die Iberische Halbinsel über 700 Jahre von den Mohammedisten besetzt war, einen gelben Stern an ihre Kleidung heften) und Sechs Millionen von ihnen getötet. Die Juden als zu tötende Feinde auszuwählen war für den Hitlerismus sehr einfach, weil ohnehin schon seit Jahrhunderten die Juden in fast allen Ländern Europas angefeindet wurden und zu Tausenden in mindestens 25 Pogromen(4) vertrieben und ermordet wurden. Die Ermordung von den verbliebenen Sieben Millionen Juden und auch von geplant mindestens 30 Millionen Slawen konnte der Hitlerismus nicht mehr durchführen, weil ihn die damalige humanistisch-zivilisierte Welt unter großen Opfern von 1942 bis 1945 militärisch besiegen konnte.
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(1) In Deutschland und in dem von Deutschland besetzten Gebiet wurde eine ständig erweitete Lagerwelt installiert. 1944 gab es bereits 10.000 Arbeitslager und diese Konzentrationslager: Auschwitz, Birkenau, Loslau, Tschenstochau, Stutthof, Groß-Rosen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Mauthausen, Gusen, Gunskirchen, Ebensee, Schliersee, Dachau, Flossenburg, Rehmsdorf, Neuengamme, Bergen-Belsen, Salzwedel, Gardelegen, Dora (Mittelbau), Nordhausen, Buchenwald, Ohrdruf, Fulda, Schömberg, Schörzingen, Spaichingen, Tuttlingen.

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(2) Moscheen, Minarette und auch Kopftuch als deutlich erkennbare mohammedistische Symbole sollen laufend Angebote an alle „Ungläubigen“ sein, den Mohammedismus annehmen zu können. Jeder „Ungläubige“ im Westen hat sicher schon hunderte Male ein mohammedistisches Kopftuch gesehen. Wer sich nun trotz diesem oft wiederholten und offensichtlichen Angebot beharrlich weigert, den „Islam“ anzunehmen, beleidigt Allah und kann, soll oder muss (je nach Machtmöglichkeiten) deshalb getötet werden. Das Tragen des mohammedistischen Kopftuchs hat somit auch die schreckliche Funktion, das Töten von Ungläubigen zu initiieren, zu legalisieren und zu normalisieren(5).

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(3) In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Medina um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde, um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen. „Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islams“, bemerkt Ali Dashti zutreffend in seiner Mohammed-Biographie („23 Jahre“; S. 278). Quelle: Helmut Zott

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(4) Liste der europäischen Pogrome an Juden:
Die Juden meinten, nachdem 1,1 Millionen von ihnen durch die römischen Besatzer im Jahre 70 n.Chr. erstochen und gekreuzigt worden waren und im Jahre 135 n.Chr. sie aus ihren schon 1800 Jahren lang bewohnten Ländern Judäa, Samaria und Galiläa vertrieben worden waren, rettende Plätze in anderen Ländern zu finden, in denen sie weiterleben konnten. Aber in allen Ländern in denen sie Zuflucht suchten, wurden sie ebenfalls getötet und vertrieben:
  379-395 Im Römischen Reich unter Theodosius verfolgt.
  813 Aus Spanien vertrieben.
1096 Im Rheintal 12.000 getötet.
1146 Der Franziskaner-Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung auf.
1181 Aus Frankreich vertrieben.
1189 Aus England vertrieben.
1244 Der Papst befiehlt, den Talmud zu verbrennen.
1285 In München werden alle in ihre Synagogen eingesperrt und verbrannt.
1290 In England erneut 16.000 vertrieben.
1298 In Franken, Bayern und Österreich 100.000 vertrieben.
1306 Aus Spanien 100.000 vertrieben.
1321 In Frankreich 5000 am Pfahl verbrannt.
1348 In Mainz 6000 verbrannt.
1348 In Erfurt 3000 getötet.
1370 In Flandern viele verbrannt.
1391 In Spanien 70 Gemeinschaften getötet.
1394 Aus Frankreich zum zweiten Mal vertrieben.
1453 In Polen werden alle Bürgerrechte genommen.
1478-1492 Aus Spanien 300.000 vertrieben.
1540 Aus Neapel, Genua und Venedig vertrieben.
1593 Aus dem Vatikanstaat vertrieben.
1540 Luther schreibt “Von den Juden und ihren Lügen”.
1727 Aus der Ukraine vertrieben.
1731 Der Papst befiehlt, alle hebräischen Bücher zu verbrennen.
1744 Österreichs Kaiserin Maria Theresia vertreibt alle aus Böhmen.
1862 General Grant vertreibt alle aus Tennesse.
1903 In Russland Pogrome.
1938-11-09 Deutschland verbrennt alle Synagogen.
1939 Großbritannien begrenzt die Flucht der Juden nach Israel auf 15.000 pro Jahr.
1941 Die Schweiz erlässt Einreiseverbot für Juden.
1942-1944 Kanada verweigert hunderten jüdischen Waisenkindern die Einreise,                    später wurden diese von Deutschland mit Gas getötet.
1938-1945 Im Machtbereich Deutschlands werden 6 Millionen getötet.
1946 Kein Land der Erde will Juden aufnehmen.
1948 Großbritannien sperrt Juden in Zypern ein, die aus den deutschen KZs                          kommend nach Israel auswandern wollen.
1948-heute Vertreibungen und Tötungen in den mohammedistischen Ländern.             (Alleine 1947-1948 flohen 856.000 Juden nach Israel und andere Länder).

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(5) Der Mohammedismus tötete innerhalb seiner bisherigen Existenz von 1400 Jahren insgesamt 270 Mio Menschen. Das heißt, er tötete pro Jahr durchschnittlich 192.875 Menschen. Wir dürfen uns bei einer Machtübernahme des Mohammedismus über unsere zivilisierte westliche moderne Welt im Hinblick auf eine möglichen Grausamkeit keinem optimistischen Wunschdenken hingeben. Als der Journalist und ehemalige Vertraute der mohammedistischen Herrscher über Saudi-Arabien, Khashoggi, von diesen Herrschern als Konkurrent und Verräter eingestuft wurde, wurde er grausamst geschlachtet. Er wurde nicht etwa nur in archaischer Weise mit Messer, Schwert oder Hacke getötet, sondern ein Pathologe aus Saudi-Arabien schnitt ihm mit einer modernen medizinischen Knochensäge sieben Minuten bei vollem Bewusstsein zunächst die Fingern ab und dann alle anderen Körperteile. Nur weil Khashoggi klugerweise die Tonaufnahme bei seinem Mobiltelefon eingeschaltet hat, welches die Aufnahme sofort auf einen externen Computer übertrug, hat die Welt von dieser Grausamkeit erfahren. Hier ein Bericht der Schweizer Zeitung „Blick“: „Er beherrscht die Knochensäge wie kaum ein Zweiter: Der saudische Gerichtsmediziner Salah Muammed Al-Tubaigy wird verdächtigt, Jamal Khashoggis Körper zerteilt zu haben. Regime-Kritiker Jamal Khashoggi (60) muss auf dem saudischen Konsulat in Istanbul die Hölle erlebt haben. Auf Tonaufnahmen kann man offenbar erkennen, dass ihm die Folterknechte zuerst die Finger abschnitten, bevor sie ihm eine Spritze verpassten und ihn zersägten. Die Tortur, so belegen es die Aufnahmen, soll sieben Minuten gedauert haben. So lange jedenfalls sind die verzweifelten Schreie des Opfers zu hören. Unfassbar: Der saudische Konsul Al-Otabi soll von dem Mord gewusst haben. Und nicht nur das: Er soll dem Killerkommando zugerufen haben: «Macht das irgendwo draußen, nicht hier, sonst kriege ich Ärger», wie die «BILD»-Zeitung berichtet. Doch die Mörder denken nicht daran vor die Türe zu gehen. Sie sollen Al-Otabi gedroht haben. «Halt den Mund, wenn du weiterleben willst.» Türkische Ermittler gehen davon aus, dass es der saudische Gerichtsmediziner Salah Muhammed Al-Tubaigy war, der als Sägemeister wirkte. Als er zur Tat schritt, soll er sich einen Kopfhörer übergezogen und den übrigen Folterknechten gesagt haben: «Wenn ich diesen Job mache, höre ich Musik. Ihr solltet das auch tun.» Salah Muhammed Al-Tubaigy ist als Chef-Forensiker des nationalen Sicherheitsdepartementes ein enger Vertrauter des saudischen Königshofes. Er gilt als Spezialist für Autopsien und das Zerlegen von menschlichen Körpern!…“ Zitiert aus:
https://www.blick.ch/news/ausland/dr-grausam-der-saegemeister-fuer-seine-karriere-geht-er-ueber-leichen-id8993775.html
Dieser „Job“ der Grausamkeit wird offenbar zwischen konkurrierenden mohammedistischen Gruppierungen des Öfteren durchgeführt. Welche Grausamkeiten sind dann erst gegen erklärte Gegner des Mohammedismus vorgesehen?
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism