DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT

2017/05/22

024 Die Sachwalterschaft wurde in Österreich zu einem anwaltlichen Massengeschäft (Mai2017), 023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Die Artikel 022 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024       20170522       KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT

01 ein kleiner Teil von Zehntausenden muslimischen reichen Scheichs

Bild 01: Seit den 1980er-Jahren machen sich die super-autokratischen, reichen mohammedistischen Scheichs(1) auch in Europa breit und greifen auf das Vermögen der Europäer zu. Das europäische Establishment hat sich diese Scheichs zum Vorbild genommen – es wird seit 1980 ebenfalls immer autokratischer und zugreifender.

Was, diese Person hat es zu einem kleinen Vermögen gebracht, gehört aber nicht unserem erlauchten Establishment an? Das werden wir ehestens korrigieren. Da werden wir mit unserer ganzen Phalanx von Rechtsanwälten, Gutachtern, Richtern, Medien, Nationalräten, Parteien und Regierungschefs auffahren und ihr alles wegnehmen. Unsere Wegnehm-Schleifsteine arbeiten langsam, aber sicher.

Das denkt sich das seit den 1980er-Jahren über den drei Gewalten im Staate stehende und im Hintergrund regierende autokratische Establishment. Seit damals werden in Österreich alle jene Arbeiter, Angestellte, Kleinbauern, Kleinunternehmer und in den letzten Jahren auch Lehrer und kleine Beamte, welche es durch eigenen Fleiß und Sparsamkeit oder jenem ihrer Eltern oder Großeltern es zu einem kleinen Vermögen gebracht haben, von den einflussreichen und gut vernetzten Leuten des Establishments immer mehr bestohlen.

Ihre Methode ist ganz einfach. Schon bei der geringsten Auffälligkeit wird über die vermögende Person eine „Sachwalterschaft“ (Unmündigkeit) wegen „geistiger oder psychischer Unzurechnungsfähigkeit“ bei Gericht angeregt. Es genügt dann schon, wenn der Gutachter und das Gericht der Meinung sind, die „betroffene“ Person wäre „nicht in der Lage, einem Prozessablauf folgen zu können“ oder „renitent“ oder „unverträglich“ oder „schizophren“ oder „hat einen kleinen Schlaganfall gehabt“. So eine Anregung können alle Gerichte, Ämter und Sozialeinrichtungen machen. Nur Personen, die nicht vermögend sind und auch keine besonderen Erbschaften zu erwarten haben, brauchen nichts zu befürchten, sie werden kaum besachwaltet, denn da gibt es ja nichts zu holen.

Die Familienrichter beauftragen seit den 1980er-Jahren statt Familienangehörige immer mehr Rechtsanwälte als Sachwalter. Sie rechtfertigen das arrogant damit, weil Familienangehörige „rechtsunkundige“ Personen wären. Ein einziger Rechtsanwalt darf laut derzeitigem Sachwaltergesetz bis zu 25! Sachwalterschaften haben. Manche Rechtsanwaltsbüros haben schon mehrere Hundert Sachwalterschaften. Jus-Professoren schätzen die Zahl der Sachwalterschaften in Österreich bereits auf 70.000 bis 80.000.

Die Rechtsanwälte bringen bei Gericht alle möglichen und unmöglichen Klagen ein, führen dann jahre- und jahrzehntelang oft völlig aussichtslose Prozesse in Vertretung ihrer besachwalteten Personen, welche bei den Verhandlungen selbst meist nie anwesend sind, weil sie „ohnehin unzurechnungsfähig“ sind und überweisen sich dann selbst – sie sind ja auch Vermögenssachwalter – jahrzehntelang ihre eigenen Honorare. Zusätzlich dürfen sie sich laut Sachwaltergesetz jährlich 5% bis 10% des Einkommens und einmalig 2% des Vermögens der besachwalteten Person überweisen.

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Bild 02: Neben den Honoraren bekommen die Rechtsanwälte als Sachwalter auch noch diesen „Kostenersatz“ von der besachwalteten Person. (Grafik aus: http://www.vertretungsnetz.at)

Verschiedene Rechtsanwälte verständigen sich untereinander und klagen sich in Vertretung ihrer besachwalteten Personen gegenseitig. Niemand hat dabei zwar die Aussicht, solche Prozesse zu gewinnen, aber das soll ja auch nicht sein. Sie sollen sich nur jahrelang dahinschleppen, um auch jahrelang Rechtsanwalthonorare fällig werden zu lassen. Rechtsanwaltsbüros haben dabei einen viel längeren Atem als einzelne Rechtsanwälte, weil ein Zugriff auf ein möglicherweise erst zu erbendes Vermögen oft erst in 20 oder 30 Jahren möglich ist. Für einzelne Rechtsanwälte zahlt sich so eine Sachwalterschaft nicht aus, weil sie dann selbst nicht mehr leben, ein Rechtsanwaltbüro existiert aber länger und ist auch noch ganz zufrieden, wenn es wegen zukünftiger Erbschaft erst in vielen Jahren auf zu fordernde Honorare zugreifen kann.

Mancher Rechtsanwalt-Sachwalter stellt sich als freundlicher „Kurator“ dar, welcher die besachwaltete Personen „beschützt“ und „rechtlich berät“. Deswegen sind diese oft ganz zufrieden, weil sie meinen, einen Rechtsanwalt zu haben, der ihr Vermögen zu ihrem Vorteil verwaltet, obwohl sie ihr restliches Leben an der Armutsgrenze verbringen müssen, weil alles Vermögen mit Anwalts- und Gerichtskosten verbraucht wird. Manche Erben der besachwalteten Personen sind ganz erstaunt, wenn sie von den vermeintlich vermögenden Vorfahren nichts erben. Sie sind verwundert über die jahrelange „Prozesswut“, wegen der er das ganze Vermögen „verprozessiert“ hat.

Zeitungen, welche sie über das Thema „Sachwalterschaft“ manchmal etwas schreiben, stellen es in verkehrter Weise sogar so dar, als bekämen die Rechtsanwälte für Sachwalterschaften kaum Honorare und wären sogar damit belastet, weil sie für die „psychologischen Betreuungen“ nichts bekommen. Viele Zeitungen haben solche Sachwalter-Rechtsanwälte als ihre eigenen Presse-Anwälte – sie werden kaum etwas gegen deren Honorare schreiben, die diese sich von ihren besachwalteten Personen überweisen. Außerdem sind sie mit den Rechtsanwälten eng verbunden, weil sie dem gleichen Establishment angehören.

Manchen Leuten in den juridischen Fakultäten, Notariaten und auch dem jetzigen VP-Justizminister und Vizekanzler Brandstetter ist dieser unerträgliche Zustand bekannt und sie wollen das Sachwaltergesetz reformieren. Der Versuch seiner Reform ist aber von der derzeitigen Regierung – als erste Maßnahme – schon mal auf das Jahr 2018 verschoben worden. Ob sie dann wirksam kommen wird, ist fraglich, weil sie nochmals und nochmals verschoben werden kann und die Rechtsanwälte dadurch genügend Zeit haben, juristische Gegenstrategien auszuhecken. Ohne Zustimmung des Bundeskanzlers, der ja der Chef der Regierung ist, kann auch ein Justizminister und Vizekanzler nichts machen, er ist nur sein Untergebener und deshalb viel zu schwach dazu.

Um so eine Phalanx von Tausenden Rechtsanwälten und Juristen, die ja die besten Fachmänner darin sind, wie gesetzliche Maßnahmen interpretiert, verzögert oder umgangen werden können, zu durchbrechen, genügt nicht ein Justizminister oder Vizekanzler. Nur ein Bundeskanzler, welcher ja von der Verfassung mit der größten Macht im Staate betraut ist, wäre dazu fähig. Vom Jahr 1983 bis zum Jahr 2017 gab es 27 Jahre lang sechs SPÖ-Kanzler und 7 Jahre lang einen Kanzler der ÖVP, doch keiner von ihnen hat das ungeheure Unrecht des Missbrauchs von Sachwalterschaften vieler Rechtsanwälte in Frage gestellt. Auch nicht die Bundespräsidenten und Gerichtspräsidenten, die als moralische Instanzen den Rechtsstaat besonders aufmerksam beschützen hätten sollen. Manche Gesetze können innerhalb von Wochen durchgezogen werden, aber warum hat der jetzige SP-Bundeskanzler das nicht schon längst durchgeführt? Und warum haben der jetzige Grünen-Bundespräsident Van der Bellen und der ihm vorhergehende SP-Bundespräsident Fischer nie etwas gesagt, obwohl gerade in ihren Amtszeiten die Sachwalterschaft als anwaltliches Massengeschäft unerträglich geworden ist?

Eine Reform alleine würde aber nicht einmal genügen. Es müssen auch alle zu Unrecht besachwalteten Personen der letzten Jahrzehnte und ihre Erben entschädigt werden!

Die Österreichischen Bundeskanzler ab dem Jahr 1983:
1983-1990 SPÖ Sinowatz
1990-1997 SPÖ Vranitzky
1997-2000 SPÖ Klima
2000-2007 ÖVP Schüssel
2007-2008 SPÖ Gusenbauer
2008-2016 SPÖ Faymann
2016-2017 SPÖ Kern

Die EU hat mit ihrem neuen Erbrecht, welches seit 2017-01-01 alle EU-Länder außer Großbritannien, Irland und Dänemark angenommen haben, für alle Erbschleicher – welche auch im juristischen Sachwalter-Bereich angesiedelt sein können – zusätzlich einen Vorteil ausgeheckt: wenn nämlich die verstorbene Person ein Testament zu Gunsten von Staat, NGOs, Vereinen, fremden Personen oder Glaubensgemeinschaften gemacht hat, bekommen die Eltern oder Geschwister nicht so wie bisher immerhin noch 1/3 von der Hälfte der Hinterlassenschaft unbedingt als Pflichtteil, sondern gar nichts mehr.

Ich kann den gefährdeten Personen – und das sind alle, die ein kleines Vermögen haben, aber nicht dem Establishment angehören – nur raten, eine gegenseitige „Vorsorgevollmacht“ mit vertrauungswürdigen Familienmitgliedern oder Freunden bei einem Notar zu unterzeichnen. Dann muss nämlich eher nicht ein Rechtsanwalt, sondern eher die bevollmächtigte Person mit einer Sachwalterschaft beauftragt werden.

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Einigen noch aufrechten und gerechtigkeitsbeflissenen Volksanwälten, Jus-Professoren und Notaren ist das anwältliche Sachwalterschaft-Massengeschäft unerträglich geworden und sie weisen deutlich darauf hin, ganz selten ist ein Bericht auch in einem Massenmedium zu finden, wie hier in einer Rundfunksendung vom Jänner 2016:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:   

Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertrude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“

Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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Warum ist es aber ausgerechnet seit den 1980er-Jahren zu solch einem autokratischen Missbrauch des innersten Kerns des Rechtsstaates – der Richterschaft, Gutachter und Rechtsanwälte – gekommen und haben sich die Sachwalterschaften alleine „zwischen 1981 und 2001 versiebenfacht“ ? Und das mit Billigung von allen SPÖ-Bundeskanzlern, welche in dieser Zeit zu 81% lang regiert haben? Ich finde dazu nur diese Erklärung:

In allen westlichen Ländern gibt es mehr oder weniger die Gewaltenteilung, welche begründet wurde von John Locke und Montesquieu, zwischen der Legislative, der Exekutive und der Judikative. Mehr Gewaltenteilung gibt es in der ältesten Demokratien, der Schweiz und den USA, in denen zum Teil auch die Richter vom Volk direkt gewählt werden können. Verfilzungen, Absprachen und autokratische Tendenzen von Personen zwischen den drei Gewalten können in den USA auch deswegen besser eingeschränkt werden, weil alle Amtsinhaber nur begrenzte Zeit ihr Amt ausüben dürfen. Sogar der Präsident darf nur 8 Jahre lang regieren, auch dann, wenn er noch so fähig und beliebt sein sollte.

Weniger Gewaltenteilung gibt es aber in den meisten Ländern Europas und besonders in der EU, weil hier Regierung-Personen unbegrenzt oft eingesetzt werden können, diese in den Parlamenten abstimmungsberechtigt sind und die Richter von der Legislative (wie in Deutschland), oder vom Bundespräsidenten und Justizminister, der aber letztlich vom Bundeskanzler abhängig ist, eingesetzt werden (wie in Österreich). Deswegen war in Europa die Gefahr einer Entstehung eines Establishments als übergeordnete autokratische vierte Gewalt, welche im Hintergrund die anderen drei Gewalten führt und personell besetzt, immer vorhanden.

Bis in die 1980er-Jahre war diese Gefahr allerdings sehr gering, weil seit dem 18.Jh. die Werte der Aufklärung, der bürgerlichen Revolutionen, der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz und der Meinungsfreiheit von Europa selbst zustandegebracht wurden. Für die einzelnen jeweiligen Establishmente in den Parlamenten, Regierungen und Gerichten war es aus diesem traditionellen europäischen aufklärerischen Anstand völlig tabu, ein übergeordnetes autokratisches Establishment als vierte Gewalt zu installieren, welches im Hintergrund über das Volk herrscht und sich auch noch am Vermögen des Volkes bereichert.

Seit den 1980er-Jahren hat aber das europäisches Establishment erkannt, wie immer mehr mohammedistisch antiaufklärerisch und autokratisch eingestellte Menschen und deren Organisationen stark und seit 2015 sehr stark einwandern, sich auch sehr stark vermehren, immer mehr Macht gewinnen und als Rückhalt die autokratischsten, reichsten Personen der Erde haben, nämlich die Zehntausenden Ölscheiche in Saudi-Arabien und in den Emiraten. Dieser mohammedistische Scheichismus ist für das europäische Über-Drüber-Establishment das Vorbild, welches es seit damals kopieren und nachahmen will. Die autokratische Art, wie Rechtsanwälte Sachwalterschaften seit etwa dieser Zeit ausüben, ist so ein Kopieren.

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Bild 03: Junger muslimischer Scheich mit seinem Spielzeug-Schiffchen

Alleine in Österreich finanzieren die reichen Scheichs 1400 islamische Vereine, tausende Imame, viele Prunk-Neubauten von Moscheen und Vereinshäusern, Extrakindergelder, um möglichst viele Geburten zu erreichen, hohe Prämien für Familien von Frauen, die islamisch gebundene Kopftücher tragen um ihr Hoheitszeichen über die ganze Erde herzuzeigen, Prämien für EU-Beamte, welche in ihrem Sinn Gesetze erlassen (wie jene des unbeschränkten Niederlassungsrechts, hohen Geldgeschenken vom Staat (orwellisch genannt „Mindestsicherung“) und eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle muslimischen Einwanderer) und westliche Kultur- und Medienhäuser, welche in ihrem Sinn berichten. Die Bezeichnung, die Medien seien „die vierte Gewalt“ ist nur eine Ablenkung, um die echte vierte Gewalt eines übergeordneten Establishments nicht bekannt werden zu lassen. Die meisten Medien-Leute gehören nur dazu zu diesem Establishment.

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Bild 04: Palast des türkischen Autokraten Erdogan (Bild aus „Kronenzeitung“)

Dieses massenhafte und finanzstarke Einströmen einer zutiefst autokratischen hierarchischen Gesellschaft-Unordnung, die sich zudem auch noch damit legitimieren kann, von einem Hierarchie-Oberhaupt, eines Gottes namens „Allah“ mit dem Besitz der gesamten Erde beschenkt worden zu sein und deshalb selbstverständlich auch berufen zu sein, über die gesamte Erde zu regieren, hat das europäische Establishment und besonders seine grün-rot-merkelischen Vertreter ermutigt, die Werte der Aufklärung des 18.Jhds. und des Rechtsstaates über Bord zu werfen (was es immer schon tun wollte) und sich dem Mohammedismus anzuschließen, welcher im 7.Jh. als Gegenströmung gegründet wurde zu den damaligen schon voraufklärerischen Bemühungen der Juden, Griechen, Römer, Christen und Sozialrevolutionäre und der jetzt im Begriff ist, Europa zu übernehmen.

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(1) Liste der reichsten mohammedistischen Scheichs, Stand 2017:

al-Walid ibn Talal 20,6 Mrd.$ SaudiArabien,Lib.
Sheikh Ahmed Al Juffali 19,8 Mrd.$ SaudiArabien
Mohammed Hussein Al Amoudi 10,5 Mrd.$ SaudiArabien
Sulaiman bin Abd al-Aziz ar-R. 07,7 Mrd.$ SaudiArabien
Mohamed Bin Issa Al Jaber 07,0 Mrd.$ SaudiArab.
Nassef Sawiris 05,6 Mrd.$ Ägypten
Naguib Sawiris 03,5 Mrd.$ Ägypten
Issad Rebrab 03,2 Mrd.$ Algerien
Othman Benjelloun 03,1 Mrd.$ Marokko
Onsi Sawaris 03,0 Mrd.$ Ägypten
Natschib Miqati 03,0 Mrd.$ Libanon
Abdul Aziz Al Ghurair 02,7 Mrd.$ VAE
Abdullah Alrajhi 02,5 Mrd.$ SaudiArab.
Bahaa Hariri 02,5 Mrd.$ Libanon
Mohammed Al Issa 02,3 Mrd.$ SaudiArab.
Miloud Chaabi 02,1 Mrd.$ Marokko
Saad Hariri 02,0 Mrd.$ Libanon
Mohamed Mansour 02,0 Mrd.$ Ägypten
Faisal Al Anbar 01,9 Mrd.$ SaudiArab.
Jean Y. Abi Jaoude 01,8 Mrd.$ Libanon
Saleh Abdullah Kamel 01,7 Mrd.$ SaudiArab.
Saif Al Ghurair 01,7 Mrd.$ VAE
Aziz Akhannouch 01,4 Mrd.$ Marokko
Samih Sawaris 01,4 Mrd.$ Ägypten
Bassam Al Ghanim 01,4 Mrd.$ Kuwait
Kutayba Al Ghanim 01,4 Mrd.$ Kuwait
P.N.C. Menom 01,3 Mrd.$ Oman
Abdulla Al Futtaim 01,3 Mrd.$ VAE
Anas Sefrioui 01,3 Mrd.$ Marokko
Majid Al Futtaim 01,2 Mrd.$ Ägypten
Mohamed Al-Fayed 01,2 Mrd.$ Ägypten
Mohammad Al Barwani 01,1 Mrd.$ Oman
Es gibt noch Zehntausende weitere Scheichs, die zwar unter 1 Milliarde $ Vermögen haben, aber trotzdem vielfache Millionäre sind.

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170522


CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

2017/05/05

006 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005  Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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006       20170505      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Mai2017 bis Dez2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Mai2017: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Das ist die Zahl der Fälle, die ich gefunden habe:

2008   00005 (Fall 000001-000005)
2009   00024 (Fall 000006-000029)
2010   00044 (Fall 000030-000073)
2011   00028 (Fall 000074-000101)
2012   00024 (Fall 000102-000125)
2013   00019 (Fall 000126-000144)
2014   00016 (Fall 000145-000160)
2015   00045 (Fall 000161-000205)
2016   00218 (Fall 000206-000423)
2017   00103 (Fall 000424-000526) bis 24.Mai

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von migrantischen, asylantischen, menschenabwertenden, menschenverachtenden und islam.-faschistisch-gegengesellschaftlichen Gewalttaten gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichte, Universitäten haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und kurz Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht. Möglicherweise interessieren sie gewalttätige Angriffe und Hass gegen Österreicher/innen nicht, weil sie es sich auf ihren gutdotierten Elite-Posten bequem gemacht haben. Sie wollen nicht gestört werden von aufrüttelnden Geschehnissen und machen deshalb die Augen zu.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur „Einzelfälle“, die sich höchstwahrscheinlich ohnehin nie wiederholen würden und deshalb ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe nicht notwendig wäre. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer zu ertragen, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Westeuropa wieder von solchen Schrecken lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und oft auch das grausame Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen, verleugnet und als nicht weiter erwähnenswerter seltener „Einzelfall“ dargestellt wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

In meinem Bericht von 20160907 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE  (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) – ist zu lesen, wie die alte Frau eine lange Stunde mutig um ihr Leben gekämpft hat, schließlich aber der Brutalität des jungen Muslims unterlegen ist. 

 

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Mai2017 insgesamt 526 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000526 20170523 §§§ – „DIE SITUATION IN HERZOGENBURG IST BRISANT“ – JUNGE MÄNNER VERFOLGTEN ZWEI MÄDCHEN – Bei einer privaten Grillfeier in Herzogenburg bei St.Pölten waren auch Kinder von befreundeten Eltern im Garten von Bettina K. „Zwei Mädchen wollten mit dem Rad eine Freundin abholen. Zurück kamen sie verängstigt. Vier junge Männer haben ihnen nachgerufen und sie verfolgt. In Panik fuhren die zwei Mädchen in unterschiedlichen Richtungen, einfach irgendwie wieder schnell zu uns heim“, berichtete die 32-Jährige. „Ich habe ihnen erklärt, dass sie in solchen Situationen zusammenbleiben müssen. Die Situation in Herzogenburg ist brisant – ältere Menschen haben Angst, Eltern um ihre Kinder, meint Bettina K. – und wandte sich an die Politik. FP-Nationalrat Christian Hafenecker nahm sich des Falls an: „Es ist für mich unerträglich, dass sich unsere Kinder teilweise im eigenen Land nicht mehr frei bewegen können, ohne belästigt zu werden. Ich rate aber in jedem Fall zur Anzeige, denn nur so kann man die vielen Übergriffe sichtbar machen.“ Aus: „Heute, S.9.
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ISLAFASCISM 000525 20170523 – LEONDING: BEIM ZIGARETTENKAUFEN VON ZWEI „MÄNNERN“ ÜBERFALLEN UND AUSGERAUBT – Er wollte gerade Zigaretten kaufen, als ihn zwei Männer überfielen – ihn Handy und sein Bargeld raubten. Aus: „Heute“, S.12.
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ISLAFASCISM 000524 20170523 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM BEDROHTE FRAU VOR DEM BAHNHOF MIT MESSER UND PFEFFERSPRAY – Mit einem Messer und Pfefferspray soll ein 18-jähriges Mädchen aus Luftenberg an der Donau am Montag vor dem Linzer Hauptbahnhof von einem Unbekannten bedroht worden sein. Vor der Drohung gegen das Mädchen soll der Täter, der laut Zeugenaussage ein Afghane sein soll, zwei weitere junge Frauen vor dem Bahnhof beschimpft haben…. Aus: OÖN, S.27.
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ISLAFASCISM 000523 20170522 §§§ – STRASSHOF: ALS EIN „AUSLÄNDER“-VERGEWALTIGER IHRE HOSE ÖFFNEN WOLLTE, KONNTE SICH DIE FRAU LOSREISSEN UND FLÜCHTEN – Versuchte Vergewaltigung einer 40-Jährigen in Niederösterreich: Ein Unbekannter attackierte die Frau in Strasshof an der Nordbahn im Bezirk Gänserndorf, zerrte sie in ein Waldstück und versuchte, ihre Hose zu öffnen. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise! Der Vorfall hatte sich bereits in den Abendstunden des 22. April zugetragen, wurde jedoch erst am Montag bekannt. Begründet wurde das von Polizeisprecherin Manuela Weinkirn damit, dass das Opfer zu einem früheren Zeitpunkt nicht in der Lage gewesen sei, Angaben zum Täter zu machen. Mittlerweile konnte die Frau eine Beschreibung des Unbekannten abgeben und die Polizei so ein Phantombild des Täters anfertigen. Als weiteren Grund für die späte Veröffentlichung nannte die Sprecherin, man habe die ersten Ermittlungsschritte nicht behindern wollen. Täterbeschreibung Die 40-Jährige beschreibt den Täter als 1,80 bis 1,85 Meter groß, er soll zwischen 45 bis 50 Jahre alt und vermutlich ausländischer Herkunft sein. Auffällig sind dunkle, buschige Augenbrauen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Mai 2017, 16:21von celticspirit Tulln und Strasshof sind die bisher letzten Einträge einer sehr langen Liste ohne einem Ende. 16:00von clumsy1980 Franz3, glaubst du das wirklich? Seit der BP-Wahl hab ich da echt Zweifel. Denke auch, dass die von allen geforderten Neuwahlen nicht so ausgehen werden, wie sie das eigentlich müssten. 15:51von Franz3 „Wahltag ist Zahltag“! 15:38von RammSteiner Und der Sommer und die Badesaison kommen erst. Wird ein grausames Jahr für viele Frauen und Mädchen. 15:17von texpulver Ich will nicht wissen, wie viele Fälle zwischen „Tulln“ und jetzt „Strasshof“ nicht in die Medien kamen!!!! 15:14von SJP80 Es wird immer schlimmer, ich habe Angst um meine Kinder.
http://www.krone.at/oesterreich/40-jaehrige-entgeht-vergewaltigung-nur-knapp-in-waldstueck-gezerrt-story-570633
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ISLAFASCISM 000522 20170520 – ST.GILGEN: „SÜDLÄNDISCHER TYP“ BRACH BUSLENKER DAS KIEFER – Völlig eskaliert ist am Freitagabend eine Auseinandersetzung zwischen einem Linienbuslenker und einem Fahrgast im Salzburger Flachgau – und hat für den Berufschauffeur mit einem Kieferbruch im Krankenhaus geendet. Der Passagier hatte zuvor den Mann beim Lenken des Gefährts behindert, war immer wieder laut geworden. Nach der Tat suchte der Angreifer das Weite, eine Sofortfahndung blieb negativ. Zum brutalen Vorfall kam es auf der Strecke der Postbuslinie 150 zwischen Salzburg und Bad Ischl. Mehrmals fiel der Fahrgast unangenehm auf, wurde vom Buslenker immer wieder ermahnt ruhig zu sein und ihn beim Fahren nicht zu stören. Kinnhaken verpasst Beim Busbahnhof St. Gilgen verließ der Passagier schließlich den Bus – und lieferte sich dabei erneut ein unschönes Wortgefecht mit dem Berufschauffeur. Daraufhin hatte auch dieser die Nase endgültig voll, stieg aus und schnauzte dem Fahrgast nach. Der allerdings machte auf dem Absatz kehrt, ging auf den Buslenker zu, versetzte ihm einen Kinnhaken und rannte davon. Das Opfer erlitt dabei einen Bruch des Kiefers und musste von der Rettung in die Kieferchirurgie des Landeskrankenhauses Salzburg gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Täterbeschreibung: Bei dem Angreifer handelt es sich laut Opfer um einen Mann südländischen Typs im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren. Der Täter ist 1,60 bis 1,70 Meter groß, hat kurz geschorene dunkle Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat ein dunkles kurzärmeliges Poloshirt. Hinweise werden an die Polizeiinspektion St. Gilgen unter der Telefonnummer 059133/5127 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 20. Mai 2017, 12:48von brotherargus Das interessiert auch Herrn Van der Bellen nicht, denn der ist bekanntlich „weltoffen“! 20. Mai 2017, 12:36von franke0815 Täterbeschreibung der Polizei Salzburg: „Männlicher Täter, südländischer Typ, ca. 30-40 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, kurz geschorene dunkle Haare, bekleidet mit einem dunklen kurzärmeligen Poloshirt.“ Überrascht das jetzt wirklich jemanden? 12:26von Sooonicht FahrGAST – ich hab von den GÄSTEN schon genug! 11:58von linus Na da wird der Busfahrer aber ein Problem kriegen, was erlaubt der sich, einen solchen Herren anzufauchen! Fragt sich nur, wann vor zwei Jahren hat man so was je gehört?! 11:37von crash57 Kann sich da etwa wieder ein NGO-Anwalt über einen neuen Mandanten freuen? Vorausgesetzt der Täter wird dingfest gemacht, versteht sich! 11:29von KommentatorD Der Busfahrer tut mir leid. Ob die Grünen jetzt den Vorfall untersuchen? Denn könnte es nicht sein, dass der Fahrgast traumatisiert war und der Lenker zu unhöflich – verkehrte Welt. 10:54von hr.spectator Und wiederum: Das ist das Ergebnis der rot/grünen Willkommens- und Beschwichtigungspolitik. Übrigens, auch unser geliebter Bundespräsident ist ein Grüner, aber ganz unabhängig!
http://www.krone.at/oesterreich/wuetender-fahrgast-bricht-buslenker-den-kiefer-streit-eskaliert-story-570299

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ISLAFASCISM 000521 20170517 §§§ – TULLN: DREI AFGHANISCHE UND SOMALISCHE MUSLIME VERGEWALTIGTEN GRAUSAM EIN 15-JÄHRIGES ÖSTERREICHISCHES MÄDCHEN ZWEI MAL BEIM MESSEGELÄNDE – Das 15-jährige Mädchen hatte sich Ende April in den späten Abendstunden auf dem Heimweg befunden. Die Jugendliche war zunächst von drei Männern verfolgt und dann an den Schultern gepackt worden. Außerdem wurde ihr der Mund zugehalten. Laut Polizeibericht wurde das Mädchen dann von zwei Männern vergewaltigt. Nachdem sich das Opfer losgerissen hatte und flüchten wollte, wurde es auf einem unbewohnten Grundstück wieder eingeholt. Dort kam es zu einem neuerlichen sexuellen Übergriff. Als Tatort nannte Polizeisprecher Johann Baumschlager den Bereich Messegelände Tulln. Auf der Suche nach den drei mutmaßlichen Tätern konnte bislang ein afghanischer Staatsbürger festgenommen werden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Mai 2017, 10:19von waehler2015 da werden ohnehin nur die krassesten fälle bekannt – die anderen werden verschwiegen. aber am 15.10. bekommt die regierung die rechnung !!!!! 06:33von very Österreich verschuldet sich um solche Leute durchzufüttern… 22:46von Vychodnarski Die Frau, die jetzt eine Kampfkunst lernen möchte, ist viel zu naiv. Misamt Karate oder so wird sie gegen drei junge Männer kaum etwas ausrichten und nicht nur vergewaltigt sondern auch schwer verprügelt oder niedergestochen werden. Nebenbei könnte ja auch einer der drei Kickboxen „erlernt“ haben oder in den gleichen Karatekurs gegangen sein. 20:43von griaseicholemidanond ich bin 31 bin selbstbewusst, passiert mir nicht,( die anderen san ma wuascht? geht’s noch? 20:41von franke0815 Die ‚Hilfsorganisationen‘ haben denen doch alles versprochen: Geld, Reichtum, Frauen, beste Wohnungen, Hausangestellte … Hauptsache, sie kommen .. 19:17von MaxBaier Ich verstehe nicht, warum man einer Stadt, die eh schwarz wählt, soviele Flüchtlinge aufs Aug drückt. Es gibt doch eh genug Städte und Gemeinden, die rot und grün wählen. Warum verteilt man die Flüchtlinge nicht unter diesen Orten? 18:50von asmodi666 Vergewaltigung ist Mord an der Seele! Das Opfer wird sein Leben lang eine Last tragen und möglicherweise kein „normales“ Sexualleben mehr haben! 17:54von maxiberry Na Herr Van da Bellen, sind wir zuwenig solidarisch? 17:13von lordtyrell Die letzte Frau in dem Video fasst es genau so zusammen wie es ist. Es handelt sich hier auch nicht um Einzelfälle, es geht um hunderte gar tausende Frauen in Österreich und Deutschland, die Opfer solcher Taten werden und das einzige was man aus Politik und den meisten Medien vernehmen kann ist als erste Reaktion, bloß nicht verallgemeinern. Dann wird beschönigt und verschwiegen und die Opfer lässt man alleine.Auch für die Angehörigen ist dies sehr schwer und für Leute die mit den Opfern fühlen.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-in-tulln-sollte-kampfkunst-erlernen-kroneat-vor-ort-story-569868
Durch den enormen Fahndungsdruck stellte am Donnerstag auch der zweite Verdächtige – ein Somalier (19). Wie Berichtet hatte Ende April ein Trio eine 15-Jährige in der Tullner Au zwei Mal vergewaltigt. Die Fahnder nahmen auf Grund der Hinweise des Opfers 59 DNA-proben von Flüchtlingen des örtlichen Asylheims ab. Daraufhin wurde ein Afghane(19) verhaftet. Der Somalier tauchte unter, vom dritten Täter fehlt noch immer jede Spur. Bürgermeister Peter Eisenschenk veranlasste einen Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge, die FP fordert überhaupt eine Schließung der Asyldörfer. Aus: „Heute“, 20170519, S.11.
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ISLAFASCISM 000520 20170517 §§§ – WIEN: AFGHANE OHNE EINSICHT, STRENGES URTEIL ALS SIGNAL FÜR ASYLWERBER, DASS SIE NICHT EINFACH AUF DER STRASSE FRAUEN ANFALLEN KÖNNEN – Der Flüchtling fiel über eine Mutter her, die mit Kinderwagen und zwei Kids unterwegs war. Wien. Es gibt Sätze, die sind so entlarvend, dass auch der Richter nicht mehr anders kann, als zu poltern: „Die Steinzeit ist schon vorbei.“ Was den Herrn Rat so erzürnte, war die Verantwortung des 17-jährigen Afghanen, der wegen versuchter Vergewaltigung am Dienstag am Landesgericht vor ihm stand. „Ich wollte sie nur küssen. Aber sie hat es nicht zugelassen.“ die 31-jährige wehrte sich, biss dem Angreifer in die Nase und trat ihm in den Unterleib – währenddessen drohte der Buggy mit ihren beiden Kleinkindern (14 Monate und zweieinhalb Jahre) ins Wasser zu rollen. Zum Glück blieb er in der Wiese stehen – auch deshalb leidet die Mutter bis heute an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Streng. Am Ende der Verhandlung verhängte Richter Gerstberger nicht rechtskräftig drei Jahre Haft – trotz Unbescholtenheit und jugendlichen Alters des Deliquenten. Er verstehe das strenge Urteil als „Signal an Asylwerber, dass sie nicht einfach auf der Straße Frauen anfallen können.“ Aus: „Österreich, S.12.
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ISLAFASCISM 000519 20170517 – LILIENFELD: AFGHANISCHE MUSLIMISCHE ASYLWERBER LEGTEN BAUMSTÄMME AUF GLEISE – Wie erst jetzt durchsickerte, hat am Wochenende ein aufmerksamer Zeuge in Rohrbach an der Gölsen im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld ein Zugunglück verhindert. Er schlug Alarm, da zwei junge afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten. „Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke am Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB-Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall. Ermittlungen laufen Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16-jährige Asylwerber, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen. Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Die Polizei ermittelt.
http://www.krone.at/oesterreich/noe-asylwerber-legten-baumstaemme-auf-bahngleise-beinahe-katastrophe-story-569895
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ISLAFASCISM 000518 20170513 – ASTEN: 14-JÄHRIGER MUSLIMISCHER BOSNIER ERPRESST MIT 6 KOMPLIZEN MITSCHÜLER UM HUNDERTE EURO – Schon seit mehr als einem Jahr treibt der Verdächtige am Schulhof und im Heimatort sein Unwesen. Vor seinem 14. Geburtstag waren Polizei und Justiz die Hände gebunden, jetzt klickten die Handschellen. Der junge Mann mit bosnischen Wurzeln hatte sich schwächere Opfer ausgesucht, sie mit Schlägen bedroht und ihnen mitunter sogar eine Gaspistole vorgehalten, um Schutzgeld zu erpressen. Wer einmal das Taschengeld herausrückte, bekam höhere Forderungen – teils über mehrere Hundert Euro. Aus Angst zahlten die Kinder. Mitschüler am WC verprügelt Und der 14-Jährige ist wie eine „wandelnde Bombe“: Einen Mitschüler soll er im WC des Polytechnikums zusammengeschlagen und die Tat am Handy mitgefilmt haben. Der Grund: Das Opfer soll eine junge Bosnierin beleidigt haben. Für diesen Gewaltakt wurde der Teenager von der Schule suspendiert, durfte aber wieder zurück, weil das Opfer aus Angst den Täter nicht offiziell nennen wollte. Doch die Polizei fand das Video am Handy. Bande beging 40 Ladendiebstähle Am Linzer Bahnhof soll der 14-Jährige zudem zwei Burschen bewusstlos geschlagen haben – weil sie ihn „blöd angemacht hatten“. Hier sucht die Polizei noch die Opfer. Um den Nachwuchs-Gangster scharte sich eine sechsköpfige Kinderbande, auf deren Konto 40 Ladendiebstähle gehen. Zwei 18-jährige Komplizen aus Asten und St. Florian dienten als Fahrer und Handlanger. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 13. Mai 2017, 12:45von travni-jack Und in WIEN gibt es Schulklassen, wo KEIN Österreicher mehr drinnen ist: ZEITBOMBEN, die ticken…. 12:30von puma65 Solange er lebt wird er ein Problem sein – die EU will einen Einheitsbrei an Bevölkerung ohne Staatsbindung und Wirgefühl – Super. Die Saat geht bereits auf … 11:10von Wanderer23 Alle diese Leute hätten wir nie herein lassen dürfen! Bürger wacht auf; es ist schon fast zu spät! 10:39von Mitti25 Österreich ist so was von kaputt, nicht wieder zu erkennen. Sofort Neuwahlen, Rot und Grün abwählen, Blau und Schwarz mit Team Stronach zum Aufräumen Beauftragen.
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-14-jaehriger-terrorisierte-schule-und-ortschaft-in-haft-genommen-story-569102
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ISLAFASCISM 000517 20170510 – WIEN-WESTBAHNHOF: AFGHANISCHER MUSLIM VERPRÜGELTE GEMEINSAM MIT ÄTHIOPIER EINHEIMISCHE JUGENDLICHE UND RAUBTE IHNEN GELD UND HANDYS – …Bei einem ÖSTERREICH – Lokalaugenschein vor wenigen Tagen wurde vor den Augen der Reporter ein Supermarkt-Kassier von einem Junkie-Kunden blutig geschlagen, überall sitzen oder streifen augenscheinlich fadisierte junge Männer herum, hören laut Musik und trinken Bier, nur zum Kiffen geht´s nach draußen. Haft. Zwei Jugendliche aus dieser Szene wurden jetzt von der Polizei als Serienräuber ertappt, die am Europaplatz und in der Gasgasse gleichaltrige Einheimische abpassten und ihne Geld und Handys wegnahmen. Mindestens ein Opfer wurde dabei auch verprügelt. Der mutmaßliche Haupttäter ist ein 18-jähriger Afghane, der bereits wegen eines früheren Überfalls in Haft ist und quasi im Gefängnis anhand der Personenbeschreibung ausgeforscht wurde. Der Komplize ist ein Äthiopier, der in Ternitz in Asylbertreuung war… aus „ÖSTERREICH“, S.13.
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ISLAFASCISM 000516 20170508 §§§ – WIEN-OTTAKRING: SEX-„FÜCHTLING“(31) AUS DEM MUSLIMISCHEN MALI BETÄUBTE WIENERIN(46) UND VERGEWALTIGTE SIE – Im Oktober des Vorjahres ist eine 46 Jahre alte Frau in Wien-Ottakring Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Polizei konnte Spuren sichern, die jetzt zu einem Verdächtigen führten. Bei dem Mann handelt es sich um einen 31-Jährigen aus Mali. Er ist amtsbekannt – und befindet sich auf der Flucht. Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Ausforschung des Verdächtigen führen können. Die 46-Jährige hatte am 8. Oktober ein Café beim Lerchenfelder Gürtel besucht. Dabei kam sie mit dem 31-Jährigen ins Gespräch. Was dann passierte, ist weitgehend unklar, da die Frau unter großen Erinnerungslücken leidet. Die Polizei geht davon aus, dass der 46-Jährigen K.-o.-Tropfen oder andere betäubende Mittel verabreicht worden sein dürften. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. Mai 2017, 13:43von Blaubart 62 Prozent der Frauen haben für VdB gestimmt. 13:32von Klaxmax Wieder so ein „Dankbarer“ der vor Krieg und Zerstörung in Österreich gestrandet ist. 13:17von Harry14 Weil diese Weltoffenen auch immer alles trinken müssen. Frag mich auch was man mit so einem zu reden hat. 12:45von mndy Der ist sicher weg, dank offener Grenzen innerhalb Europas nicht schwer abzuhauen. Kontrolle gibt es ja eigentlich keine, oder die EU verbietet diese. 12:36von Legatus Ein sympathisches Kerlchen. Von denen werden bald Tausende kommen 12:31von Seneca73 Das Einzige, was ich am Lerchenfelder gürtel machen würde, ist schnell abhauen! Sicherlich nicht dort ins Café gehen …
http://www.krone.at/nachrichten/polizei-sucht-diesen-mann-nach-vergewaltigung-opfer-betaeubt-story-568250
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ISLAFASCISM 000515 20170508 – SALZBURG: ZWEI JUNGE SOMALISCHE MUSLIME TRATEN 30 AUTOSPIEGEL AB – Von der Polizei auf frischer Tat ertappt wurde ein 26-jähriger Somalier in der Nacht auf Samstag. Der Asylwerber hatte in den Salzburger Stadtteilen Aigen und Parsch bei 20 geparkten Autos die Seitenspiegel abgerissen und einen Schaden von 30.000 Euro verursacht…Wenig später ging der Polizei ein weiterer Somalier(27) ins Netz. Eine Anrainerin hatte Alarm geschlagen, nachdem der Flüchtling in Salzburg-Gnigl eine Spur der Verwüstung zog. Er trat insgesamt 10 Autospiegel ab…     Aus: „Österreich“, S.13.
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ISLAFASCISM 000514 20170508 – WIEN: GEBÜRTIGER BANGLADESCHER MUSLIMISCHER TAXLER(57) ÜBERROLLTE DAVID H. UND FUHR DAVON – „Egal wer du bist – wir finden dich“ hatten Freunde des Unfallopfers David H.(29) in sozialen Medien gepostet. Zudem wurde der Taxler der sich nach dem Crash aus dem Staub gemacht hatte, aufgefordert, sich zu stellen. Doch das tat der gebürtige Bangladescher nicht. Die Polizei kam ihm aber nach zwei Tagen auf die Schliche. „Wir haben den Taxifahrer ausgeforscht und das Fahrzeug sichergestellt“, bestätigte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Wie berichtet, hatte der 57-jährige selbstständige Taxifahrer den zweifachen Familienvater in der Nacht auf Freitag im Kreuzungsbereich Laxenburgerstraße/Buchengasse in Wien-Favoriten mit seinem schwarzen Skoda überfahren.     Aus: „Österreich“, S.12.
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ISLAFASCISM 000513 20170504 §§§ – INNSBRUCK: AFGHANISCHER MUSLIM WURDE WEGEN SEXUELLER BELÄSTIGUNG EINES 14-JÄRIGEN MÄDCHENS IM HALLENBAD ANGEZEIGT – Die Polizei hat einen 45-Jährigen ausgeforscht, der Ende April ein 14-jähriges Mädchen in einem Innsbrucker Hallenbad sexuell belästigt haben soll. Der Afghane wurde angezeigt. Aus: „Österreich“, S.14.
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ISLAFASCISM 000512 20170503 §§§ – DORNBIRN: JUNGES MÄDCHEN WURDE UM 5.30 UHR VON EINEM SEXTÄTER VOM BAHNHOFSBEREICH ÜBERFALLEN – Sexattacke auf eine 17-Jährige Montagfrüh im Vorarlberger Dornbirn: Ein mit einem Halstuch vermummter Unbekannter drückte die Jugendliche im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses gegen die Wand, hielt dem Mädchen den Mund zu und begrapschte es. Die junge Frau wehrte sich aus Leibeskräften, woraufhin der Angreifer von ihr abließ und das Weite suchte. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Die Jugendliche war gegen 5.30 Uhr auf dem Weg vom Bahnhof Dornbirn-Schoren zur Millöckergasse. Kurz bevor die 17-Jährige dort das Gebäude betrat, bemerkte sie, dass sich ein Mann auf einem Fahrrad von hinten näherte. Noch ehe die Eingangstür hinter dem Mädchen ins Schloss fiel, gelangte der Angreifer durch die Tür und fasste sofort nach der jungen Frau. Es kam zum Übergriff. Täterbeschreibung Da der Angreifer mit einem lilafarbenen Halstuch im Gesicht vermummt war, konnte das Opfer keine Altersangaben und nähere Informationen rund um das Aussehen des Mannes angeben. Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug bei der Attacke eine schwarze Kapuzenjacke und eine dunkle Hose. Möglicherweise sei der Täter bereits im Vorfeld im Bereich des Bahnhofs und ohne hochgezogenes Halstuch aufgefallen, hieß es seitens der Polizei. Die Exekutive bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise auf den Täter werden an die Polizei unter der Telefonnummer 059133/8140 erbeten. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 3. Mai 2017, 22:09von Buhler Im Bereich des Dornbirner Bahnhofs? Ich erlebe den Dornbirner Bahnhof jeden Freitag und jeden Sonntag. Ich bin mir sicher, dass die Polizei genau weiß, wer sich dort häufig aufhält. Mir sind die Männer schon häufig aufgefallen und dazu muss ich – hoffentlich nicht – der Polizei noch Hilfestellung geben. Vielleicht einfach mal seinen Job machen. 21:08von Straniera Der Aufruf des BP zum Tragen eines Kopftuches, hat schon Erfolg! 20:53von sloterdijk Die übliche Straftäter, die es in Österreich vor 15 Jahren noch nicht gegeben hat. Ich bin es leid. 19:58von steirernacht Es wurde so gewählt. 19:21von dermaulwurfn Das war bereits der 7. !!!!! Vorfall in dieser Gegend von Dornbirn, bis jetzt wurde alles vertuscht!
http://www.krone.at/oesterreich/17-jaehrige-gegen-wand-gedrueckt-und-begrapscht-suche-nach-taeter-story-567462
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ISLAFASCISM 000511 20170502 §§§ – INNSBRUCK: WIEDER EIN SEXÜBERFALL IN DER DAMENTOILETTE, ABER FRAU WEHRTE SICH MIT SCHLÄGEN UND TRITTEN UND MUTIGE LOKALGÄSTE HIELTEN DEN TÄTER FEST – Es ist wohl der Alptraum einer jeden Frau, der für die 19-Jährige am Samstag in einem Lokal der berüchtigten Bogenmeile wahr geworden ist. Gegen 5.30 Uhr wurde die Frau offenbar von einem Italiener (29) gepackt und in die Toilette gezerrt. Dort sperrte der Mann die Einheimische ein und soll versucht haben, sie zu vergewaltigen! Doch die mutige Frau wusste sich zu helfen. Mit heftigen Schlägen und Tritten setzte sie sich gegen den mutmaßlichen Sextäter erfolgreich zur Wehr. Verdächtiger von Zeugen an Flucht gehindert Als die 19-Jährige nicht mehr vom WC zurückkehrte, wurde ihre Begleiterin misstrauisch. Als diese dann nach dem Rechten sehen wollte und dabei dem Italiener in die Quere kam, ergriff dieser sofort die Flucht. Weit kam er aber nicht. Couragierte Lokalgäste konnten ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Verhaftet! AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 2. Mai 2017, 08:22von alpenresi Hahaaaahaaaa…ganz sicher!! Ein Italiener, sehr witzig! Wo bleibt die Täterbeschreibung???? 07:35von feuer Zur Sicherheit werde ich jetzt damit anfangen, worüber ich mich bisher immer lustig gemacht habe: in Mädelsgruppen auf die Toilette zu gehen. 07:26von Laubsaege Wirklich ein Italiener?? Oder hätte er nur eine italienische Identitätskarte die jeder dort lebende Ausländer auch bekommt.
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-19-jaehrige-auf-toilette-eingesperrt-italiener-gefasst-story-567176
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WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR

2017/04/21

025 Warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der Hitlerismus es war (Apr2017), 024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017). Die Titel 023 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel steht der Erscheinungs-Monat. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und scrollen bis der Artikel sichtbar wird.

025          20170421            KATEGORIE: Islamischer Faschismus

WARUM DER MOHAMMEDISMUS NOCH WEIT FASCHISTISCHER IST, ALS DER HITLERISMUS ES WAR – von arouet8

Links: Anne Frank, die vom hitleristischen Faschismus 1945 im Februar oder März ermordet wurde. Rechts: Junge Schwedin, die vom mohammedistischen Faschismus 2017-04-07 in Stockholm ermordet wurde.

Stefan Zweig warnte 1938 in Wien innerhalb seines Bekanntenkreises vor der Gefahr eines vom Hitlerismus angestrebten Krieges. Wie seine Bekannten darauf reagierten, beschrieb er so: „Natürlich hatte ich alle gegen mich, denn in bewährter Praxis sucht sich der Selbstbetäubungstrieb im Menschen innerlich bewusster Gefahren am liebsten dadurch zu entledigen, dass er sie als null und nichtig erklärt.“ (Stefan ZWEIG, „Ungeduld des Herzens“, 1939, S.10).

Wer heute auf die Gefahr einer mohammedistischen Eroberung Europas hinweist, dem ergeht es ähnlich. So, wie damals die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Hitlerismus nicht dessen faschistischen Charakter erkannt haben, erkennen heute die Anhänger, Wähler, Bewunderer, Sympathisanten und Beschöniger des Mohammedismus nicht dessen faschistischen Charakter. Ich verwende den Begriff „Mohammedismus“, weil dieser den bevölkerungspolitisch und außenpolitisch expansiven Charakter der ab dem 7.Jh. vom arabischen und türkischen Raum ausgehenden Organisationen klarer bezeichnet, als der mit vielen religiösen und sozialen Ausschmückungen versehene, dadurch verschleiernde Begriff „Islam“.

Ein Establishment, welches seit etwa 25 Jahren hauptsächlich aus Grünen und Sozialdemokraten besteht und fast alle Massenmedien beherrscht, bereichert sich in West- und Mitteleuropa in infamer Weise mit dem Geld der Steuer- und Gebührenzahler, schwelgt in Ruhm und Luxus und kontrolliert fast alle hohen Posten in allen Bezirks-, Landes-, Staats- und EU-Ebenen. Es kontrolliert, um diese Posten einzementieren und für seine Freunde ausbauen zu können, auch die Schulen, die VHS, die UNIs, die Gerichte, die Behörden, das Sozialwesen, Theater, Film, die Kultureinrichtungen, die meisten Zeitungen und den öffentlichen Rundfunk bis zum letzten Jota. Alleine ein Herr Wrabez (ORF-Chef der SPÖ) bekommt von den Gebührenzahlern 400.000 Euro brutto Jahresgehalt(1).

Nachdem es diesen Posten-Inhabern mit Karrierismus, Beziehungen und Seilschaften gelungen ist, in den erlauchten Kreis des Establishments aufgenommen worden zu sein, genießen sie nun endlich einen sehr hohen Lebensstandard. Den möchten sie keinesfalls aufgeben, ja nicht einmal ein wenig in Gefahr sehen, weshalb sie sich damit beruhigen und selbstbetäuben – und weil sie die Medien kontrollieren, auch die Medienkonsumenten mitbetäuben – die ungeheure, unmittelbar bevorstehende Gefahr des mohammedistischen Faschismus in Europa einfach für „null und nichtig“ zu erklären.

Um auf diesem „null und nichtig“ beharren zu können, erklären sie zum Axiom: „Der Hitlerismus ist der extremst mögliche Faschismus, den es in der Vergangenheit gegeben hat und den es jetzt und in aller Zukunft geben kann“. Dadurch erscheint der Faschismus des Mohammedismus als einfach nicht vorhanden, weil er in einem noch weit faschistischeren Bereich, als der Hitlerismus es war, angesiedelt ist.
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Faschismus ist das Absprechen jeder Lebensberechtigung für alle Menschen. Er beginnt dabei folgerichtig zuerst bei den nach seiner Einschätzung besonders menschlichen Menschen, um diese dann möglichst rasch zu töten. Weil die Nächstenliebe des Judentums (Jüdische Thora und Altes Testament, 3.Mose, 19:18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“), die Feindesliebe(2) des Christentums (Matthäus 5,44: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“), der Gleichheitsgedanke der großen Französischen Revolution und der Gemeinschaftsgedanke des Kommunismus (lat. communis = gemeinsam) vom hitleristischen Faschismus verdächtigt wurden, die Menschlichkeit der Menschheit zu vertiefen, wandte er sich gegen dies alles.

Gegen das Judentum und den Kommunismus wandte er sich deswegen zuerst, weil das Judentum vor 3200 Jahren als unmittelbar erste Bewegung mit Moses begonnen hat, die Menschlichkeit zu betonen und der Kommunismus mit seinem Gemeinschaftsgedanken bei der Oktoberrevolution 1917 damals die unmittelbar letzte Bewegung war, welche die Menschlichkeit betont hat – und das inmitten des unmenschlichen I.Weltkriegs, den die europäischen Adelshäuser in erster Linie deshalb durchführten, um wegen der von ihnen erwarteten republikanischen Revolutionen im Voraus die Revolutionäre als MG- und Kanonen-Futter an den Fronten zu töten.

Nach den Revolutionen 1789 in Frankreich, 1848 in ganz Europa und 1905 in Russland befürchteten die europäischen Adeligen Anfang des 20.Jhs. eine neuerliche Revolution. Die Darstellung vieler Historiker, der I.WK. wäre nur wegen dem Attentat in Sarajewo oder nur wegen einer Neu-Verteilung von Kolonien durchgeführt worden, ist falsch. Es war das absichtliche Dezimieren von Millionen junger Männer, die verdächtigt wurden, die Adelshäuser abschaffen zu wollen.

Der Schuss ging aber nach hinten los, weil die Überlebenden des Krieges voller Entsetzen erkannten, wie die Adeligen ihre eigenen Völker in den massenhaften Tod getrieben haben – und das hauptsächlich nur wegen einem Nicht-Aufgeben-Wollen ihrer ausbeuterischen Herrschaftsmacht über die Nichtadeligen. Deshalb wurden 1918 die Kaiser von Russland, Österreich und dem Deutschen Reich mit Schimpf und Schande von ihren hohen Thronen heruntergeholt.

Auch die Darstellung vieler Historiker, der hitleristische Faschismus hätte nur aus „Rassismus“ jüdische und slawische Völker ermorden wollen, ist falsch. Seine Mordpläne entstanden deshalb, weil es innerhalb des jüdischen Volkes zuerst und innerhalb des russisch-slawischen Volkes zuletzt zu menschlichen Bewegungen gekommen ist. Für das arabische, türkische und japanische Volk hegte der Hitlerismus sogar Sympathie, obwohl diese Völker ethnisch in einem weit höheren Maß anders zu den Germanen sind, als die slawisch-skandinavisch-warägischen Russen. Für einen späteren Zeitpunkt war das französische Volk wegen der Großen Französischen Revolution und die „faden“ Christen zur „Liquidierung“ (Verflüssigung) vorgesehen.

Adolf Hitler bewunderte den Mohammedismus. Hier sagte er über diesen enthusiastisch: „Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die grössten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in der Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden“ (Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 1929631480).

Nicht nur heute, sondern auch 1938 wurde der türkisch-muslimische Massenmord an 1,5 Millionen Armeniern verleugnet und Hitler konnte darauf verweisen, um seinen geplanten Massenmord an Juden und Slawen zu rechtfertigen. Dieser würde, so versicherte er, vom Menschheitsgedächtnis ebenso vergessen werden. Etwa 6 Millionen(3) Menschen mit jüdischen Vorfahren vom Kleinkind bis zum Greis wurden in KZ-Vernichtungsfabriken(4) ermordet, und wenn der hitleristische Faschismus 1945 von den Alliierten nicht besiegt worden wäre, hätte er sicher alle weiteren damals noch lebenden 7 Millionen Juden ermorden lassen. Rommel schickte Hitler hauptsächlich deshalb nach Nordafrika, um der vielen Juden, welche schon damals auf israelischem Gebiet lebten, habhaft zu werden, um auch diese in Massenmordlager transportieren zu können.

Der Hitlerismus wollte mindestens 30 Millionen Menschen slawischer Völker „liquidieren“ und die anderen langsam zu Tode arbeiten lassen. Ein Beginn dieses Massenmordes an slawischen Völkern war Hitlers Absicht, die Stadt Leningrad (St.Petersburg) so lange einzukesseln, bis alle Menschen darin verhungert sind. Weil Leningrad es zugelassen hat, 1917 die Wiege der von ihm einer zu viel Menschlichkeit verdächtigten kommunistischen Oktoberrevolution zu sein, wollte Hitler genau mit den dortigen Einwohnern beginnen, als „Sippenhaft“ alle slawischen Völker zu töten. Er sagte 1941 im September: „Die Stadt wird nur eingeschlossen, mit Artillerie zerschossen und ausgehungert. Eine Kapitulation ist abzulehnen“. Hitler wollte sich an einem langsamen Massensterben ergötzen. Als nach 900 Tagen Belagerung die deutschen Truppen von den russischen Truppen endlich zurückgedrängt wurden, waren von den damals 2,8 Millionen Einwohnern bereits 1 Million durch Hunger, Bomben und Artilleriebeschuss gestorben. Der Schriftsteller Nikolai Tichonow berichtete: „In einem Stadtbezirk, in dem ich mich zufällig aufhielt, beobachtete ich einmal stundenlang, wie alle drei Minuten Granaten krepierten. Sieben Stunden lang dauerte das so fort. Sie variieren den Beschuss immer wieder – etwa alle Stunde feuern sie vier Granaten in einer Minute ab, die in Mauern und Straßen einschlagen. Manchmal schießen sie in der Morgendämmerung, manchmal am Tage, manchmal abends. Bisweilen auch beschießen sie uns während der Nacht. Oh diese von Blut überströmten Straßen Leningrads! Doch eine halbe Stunde nach dem letzten Granateinschlag sind die Bürgersteige bereits vom Blut gesäubert, die Toten und Verwundeten weggeschafft und fahren die Straßenbahnen schon wieder.“

Auch der hohe Prozentsatz von slawischen Toten in den deutschen Gefangenenlagern waren der Beginn der Ermordung slawischer Völker. An der Westfront wurden von den Deutschen 260.000 Gefangene gemacht, von denen 4 % während der Gefangenschaft starben. An der slawischen Ostfront wurden 5,7 Millionen Gefangene gemacht, von denen aber 64,9 % in der Gefangenschaft in Deutschland starben. Dazu starben noch 40 % von den 5 Millionen russischen Zwangsarbeitern, die in deutschbesetzte Gebiete verschleppt wurden.
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Aber der erste Faschismus, der in die Menschheit eingedrungen ist (und der deswegen von Hitler so enthusiastisch bewundert wurde), war der Anfang des 7.Jh. entstandene mohammedistische Faschismus. Bei seinen kriegerischen Eroberungen Persiens, Nordafrikas, Spaniens, Frankreichs, Nordindiens, Konstantinopels, Griechenlands und ganz Südosteuropas tötete er die größte Zahl von Menschen, die jemals bei kriegerischen Eroberungen auf dem Planeten getötet wurden – insgesamt 270 Millionen bis 300 Millionen. Er ist die Urform des Faschismus. Dieser ist weitgehend unproduktiv brachte im Gegensatz zu Hitlers Meinung keine technischen Erfindungen zustande.

Alle Wissenschaft und alle Erfindungen wurden seit 450 Jahren ab Kopernikus, Brahe, Kepler, Gilbert, Francis Bacon, Galilei, Descartes und Newton, die auf der Griechischen Philosophie und Mathematik aufbauten, in der Wissenschaftlichen Revolution zuerst in Europa und später auch in USA und Ostasien geschaffen – Schutzimpfungen 1796, 1880, Telegrafie 1837, Fotografie 1840, Telefon 1861, Dampfmaschine 1765, Stromgenerator 1867, Verbrennungsmotor 1875, Film 1896, Flugzeug 1903, Turbine 1907, Tonfilm 1920, Rundfunk 1922, Fernsehen 1927, Computer 1941, Satelliten 1958, GPS 1973, Internet 1990.

Der Mohammedismus hat dagegen außer Sklaverei, Konformismus, Erdöl-Hochpumpen (das auch nur mit westlicher Technologie), Unterwerfung und Autoritätshörigkeit gegenüber den reichen Imamen und Scheichs nichts geschaffen, benützt aber die ausschließlich im Westen erfundenen Techniken wie Fahrzeugtechnik, Medizintechnik, Chemie, Sprengtechnik und Elektrotechnik wie Mobiltelefone und Computer ausgiebig, um den Westen erobern zu können. Er kann nur existieren, wenn er sich ständig ausbreitet und bei dieser Ausbreitung immer weitere Menschen und Völker beherrscht, versklavt, ausbeutet und diese zwingt, für ihn zu produzieren. Das ist der alleinige Grund, warum er seit den 1970er Jahren (und in besonders hoher Zahl seit 2015) nach Europa kommt.

Hier werden von den fleißigen Arbeitern und Bauern große Mengen an Nahrung- und Konsumgütern produziert, von denen der Mohammedismus einen immer höheren Anteil einfordert. Seine unduldsame Forderung, sofort bei den (seit 2015 durch über 80% muslimische Männer) nicht aus Kriegs-Fluchtgründen, sondern zu über 90% opportunistisch auf Lebensstandard verbessernde und sexuelle(5) Ausbeutung des Westens ausgerichteten Grenzübertritten von Muslimen volle Versorgung mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Kindergeld, kostenlose und geförderte Wohnungen und gratis Medizinwesen zu beanspruchen, ist eine Versklavung und Vertreibung der Westeuropäer. Die Behauptung, Europa würde Afrika ausbeuten, ist falsch. Deutschland hat nur 1,6 % des Außenhandels mit Afrika und wenn jener mit Südafrika und jener mit dem Erdöl weggerechnet wird, sind es nur 0,3 %.

Die Westeuropäer – außer das mit dem Mohammedismus sich verbündet habende Establishment – werden dadurch oft trotz guter Ausbildung immer ärmer und können manchmal nur mehr noch mit Fahr- und Lastenrädern herumfahren, während die Muslime in Europa in immer fetteren Autos, nicht arbeitend, aber vom Staat üppig alimentiert, herumkutschieren. Während oft durch Krankheit oder Firmenpleiten arbeitslos gewordene Österreicher vom Staat Null Euro Mindestsicherung erhalten, nur weil sie etwa in einem von den Großeltern ererbten kleinen Haus wohnen, bekommen Muslime in Österreich, obwohl sie selbst nie und auch ihre Vorfahren nie irgendwelche Steuern gezahlt oder in die Sozialversicherung eingezahlt haben, 837.- Euro monatlich und eine günstige Wohnung samt Wohnbeihilfe. Auch weil Muslime möglichst viele Kinder in die Welt setzen, um mehr Kindergeld zu erhalten, als sie für diese Kinder ausgeben müssen, werden sie immer wohlhabender. Zugleich können sie damit den Muslim-Anteil an der Gesamtbevölkerung schleunigst Richtung Mehrheit bringen. Immer mehr muslimische Mindestsicherung-Familien bekommen vom Staat oft 3200.- Euro monatlich, ohne je gearbeitet zu haben(6).

Der graduelle Unterschied, warum der Mohammedismus noch weit faschistischer ist, als der ohnehin schon extrem faschistische Hitlerismus, liegt darin, weil der Hitlerismus zwar zwischen Menschen so große Unterschiede machte, um die von ihm als „degeneriert“, „lebensunwert“, „parasitär“ und „zu sehr menschlich verweichlicht“ bezeichneten Menschen ruhigen Gewissens ermorden zu können, er musste dies aber im Verborgenen tun, weil er sie immer noch als eine Art von Menschen betrachtet hat. Die meisten Deutschen und Österreicher erfuhren deshalb erst nach dem II.Weltkrieg etwas von den Massenerschießungen in den deutschbesetzten Gebieten und Massenermordungen in den KZs.

Im Mohammedismus hingegen werden Massenköpfungen und Attentate gegen Westler stolz und möglichst offen gezeigt, als nützliche, verdienstvolle „Tötungen“ und sogar als „Schlachtungen“ bezeichnet. Das ist das Wort, das offenbart, warum der mohammedistische Faschismus noch schlimmer als der hitleristische ist. Das Wort „Schlachtung“, welches im Hitlerismus nie verwendet wurde, charakterisiert die ermordeten Menschen nicht mehr als Menschen, auch nicht als eine „degenerierte“ Art von Menschen, sondern als Lebewesen, welche auf der Stufe von Tieren oder sogar unterhalb von Tieren stehen.

Während der beendete Hitlerismus alle Lebewesen einteilte in:
1. lebenswerte Menschen,
2. lebensunwerte Menschen,
3. Tiere,
4. Pflanzen,

teilt der noch nicht beendete Mohammedismus alle Lebewesen ein in:
1. lebenswerte, gläubige Menschen,
2. Tiere,
3. Pflanzen,
4. Gott (Allah) beleidigende, lebensunwerte, ungläubige, nur wie Menschen ausschauende Wesen.

Im Mohammedismus ist also der Abstand zwischen lebenswerten Menschen und „ungläubigen Wesen“ weit größer als im Hitlerismus der Abstand zwischen lebenswerten und lebensunwerten Menschen. Eine theoretische Grundlage dazu liefert dieser Satz im von allen Muslimen als „unumstößlich“ anerkannten Grundsatz-Buch des Mohammedismus, Koran. Hier dessen Hassposting auf 8,55: “Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.”(7) Bitte beachten, wie dabei nur geschrieben steht: „…sind bei Allah jene“, und nicht: „…sind bei Allah jene Menschen“. Damit soll das Nicht-Mensch-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ verdeutlicht werden.

Der Mohammedismus bewertet die „Ungläubigen“ und „die vom wahren Glauben Abgefallenen“ (und das können jederzeit auch nicht „hundertprozentige“ Muslime wie die Aleviten sein, welche nicht bedingungslos radikale Glaubens-Autoritäten wie jene im IS, Boko Haram, Al-Kaida, Nusra, Hamas, iranische Folter-Ayatollahs und reiche, den IS finanzierende Saudi- und Emirate-Scheichs bejubeln) nicht mehr als Menschen, sondern als menschenfremde Lebewesen, die „schlimmer als das Vieh sind“ und deshalb öffentlich „geschlachtet“ werden sollen(8). Alleine im Jahr 2015 wurden in Nordafrika 2406 Kirchen attackiert und 7100 Christen ermordet. Während ihren Palmsonntagsmessen 2017 wurden 44 Christen in Ägypten ermordet.

Seit 9-11 sollen auch alle westlichen „Ungläubigen“ dazu gebracht werden, selbst zu meinen, sie würden weit unterhalb von „Gläubigen Muslimen“ stehen und keine echten Menschen zu sein. Zu diesem Zweck soll ihr Leiden und Sterben durch häufige Schläge, Vergewaltigungen, Attentate, Terrorismus und Autodjihad zu einer von ihnen erlebten Normalität und Selbstverständlichkeit werden. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin mit 12 Toten und 48 Verletzten verhinderte Metternich-Zensur-Merkel, Bilder und Namen der Ermordeten zu veröffentlichen, damit das Volk nicht persönlich um sie trauern kann. Damit hat sich Merkel dem Nicht-Person-Sein-Könnens von „Ungläubigen“ angepasst, welches im Mohammedismus das höchste Gesetz ist.

Die Ursache, warum so viele schon lange im Westen lebende oder sogar im Westen aufgewachsene muslimische einzelne Personen, trotz hoher Wahrscheinlichkeit selbst dabei zu sterben, Attentate durchführen, ist auf ihre „Ungeduld der Faust“ zurückzuführen. Sie fühlen sich den Westlern einerseits klar und mit riesengroßem Abstand überlegen, weil sie meinen, einer von Gott bestimmten Gemeinschaft anzugehören, die zum absoluten – wenn nötig auch zum gewaltmäßigen – Herrschen über die Erde bestimmt ist. Andererseits erkennen sie, wie viele Jahre es noch dauern kann, um tatsächlich im Westen herrschen zu können. Bis dahin in Gleichberechtigung mit dem ihrer Ansicht nach „schlimmer als das Vieh“ seienden Westlern leben zu müssen, ist für sie eine zu große Belastung, die sie nicht ertragen wollen und deshalb lieber das Ende ihres Lebens in Kauf nehmen. Ob sie dabei spekulieren, wegen dem Ermorden von „Ungläubigen“ eher ins Paradies aufgenommen zu werden ist möglicherweise auch eine Ursache, psychologisch wirksamer ist aber die erstere Ursache, nämlich die Unerträglichkeit der Spannung zwischen dem „Zum absoluten Herrschen berufen sein“ und dem „Noch nicht herrschen können“.

Um die Vergewaltigung-, Gewalt- und Attentatsgefahr gegen Westler, die in den letzten Jahrzehnten fast immer nur von Muslimen ausgegangen ist, zu verringern, genügt es nicht, nur zu sagen „wir müssen zusammenstehen“ oder „wir müssen den Muslimen entgegenkommen und ihnen mehr Geld geben, damit sie uns nichts tun“. Der Westen muss vielmehr dringend, ähnlich wie gegen den Hitlerismus, strenge Verbotsgesetze erlassen. Und zwar gegen alle mohammedistischen Organisationen, Gebäude, Symbole, Hoheitszeichen wie die auf mohammedistische Art gebundenen Kopftücher(9), den Koran, die Hadithen und die Predigten von Imamen, in welchen allen Muslimen offen oder unterschwellig mitgeteilt wird, wie wertlos und schlecht alle „Ungläubigen“ wären.

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(1) 2017-04-19: Gerüchte um die sagenhaften Gagen der ORF-Granden gibt es schon lange. Eine nun (nicht vom ORF!) veröffentliche Geheimliste übertrifft allerdings die kühnsten Spekulationen und lässt die ab Mai bevorstehende Zwangsgebührenerhöhung noch unverschämter anmuten. Ober-Gagenkaiser und Generaldirektor Alexander Wrabetz gönnt sich sagenhafte 400.000 Euro brutto im Jahr – das sind fast 100.000 mehr als Bundeskanzler Christian Kern! Bereits Kathi Zechner auf Bundeskanzler-Niveau Auf Kerns Niveau (laut Kronen Zeitung 306.451,60 Euro) kommt beim ORF bereits die zweite Reihe, also etwa Programmchefin Kathrin Zechner mit 300.000 Euro jährlich. Moderatorin Ingrid Thurnher wird nach 30 Dienstjahren beim Staatsfunk immerhin mit 9.000 Euro monatlich entlohnt (was 108.000 Euro Jahresgage entspricht). Fürstlich entlohnt wird auch ZiB-Sprecher Armin Wolf, der für jeweils drei Studio-Tage in der Woche acht Tausender monatlich absahnt. Seine Kollegin vom Frühstücksfernsehen, Eva Pölzl, kassiert gar 8.500 Euro. ZiB-Mann Tarek Leitner streift nach 20 Dienstjahren hingegen „nur“ 6.000 Euro ein. Ehepaar Dittlbacher kassiert zusammen 19.000 Euro im Monat Paare haben es beim vielfach intern verhaberten ORF besonders schön. So darf sich Nachrichten-Chefredakteur Fritz Dittlbacher über 12.000 Euro Monatsgehalt freuen, seine Gattin Lou Lorenz-Dittlbacher erhöht das „Familieneinkommen“ mit sieben Tausendern monatlich dann auf 19.000 Euro. Moderatoren-„Nebenjobs“ mit bis zu 3.000 Euro Taggesgage Weitere Gutverdiener beim ORF: Claudia Reiterer, Thurnher-Nachfolgerin bei „Im Zentrum“, kassiert sechs Tausender monatlich, ebenso wie ZiB-Sprecherin Nadja Bernhard oder „Report“-Moderatorin Susanne Schnabl. Kapazunder wie Armin Wolf fetten ihr karges Salär laut Liste zusätzlich durch Moderatorenauftritte mit Tagesgagen von bis zu 3.000 Euro auf. Zum Vergleich: Eine Supermarkt-Kassierin geht mit 1.400, ein junger Bankangestellter mit 1.900 Euro brutto heim. Kickl: „Gehälter in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung“ Unmittelbar reagiert auf die Veröffentlichung der Kronen Zeitung hat FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: „Die bezahlten Gehälter stehen in keinem Bezug zur tatsächlichen Leistung und sind vor allem deswegen besonders unter die Lupe zu nehmen, da sich der ORF zu einem Gutteil aus öffentlichen Mitteln finanziert!“ Besonderes Augenmerk sei, so Kickl weiter, im Zuge der Gehaltstransparenz auch auf Nebeneinkünfte und Pensionsregelungen zu legen. „Die Gerüchteküche spricht ja bei dem einen oder anderem ‚ORF-Star‘ von äußerst phantastischen Sondervereinbarungen, die – sollten sie sich tatsächlich verifizieren lassen – mit den guten Sitten keinesfalls vereinbar sind.“ Seitens des ORF hielt man sich mit Reaktionen bisher bescheiden zurück.
https://www.unzensuriert.at/content/0023564-Irre-Gagen-beim-ORF-Laut-Geheimliste-verdient-Wrabetz-100000-Euro-im-Jahr-mehr-als
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(2) Es ist ein Verleugnen der eigenen Religion, wenn die christlichen Kirchenleitungen das Christentum und den Mohammedismus als Partnerreligionen betrachten, denn diese Religionen sind vollkommen gegensätzlich. Das Christentum hat mit Jesus einen unkriegerischen, sich töten lassenden, leidenden und feindesliebenden Wanderprediger als Anführer, aber der Mohammedismus hat mit Mohammed einen kriegerischen, tötenden, siegreichen und feindeshassenden Feldherren, der 66 Angriffskriege geführt hat, als Anführer.
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(3) Lucy S. Dawidowicz beziffert in „Der Krieg gegen die Juden“, Fourier-Vlg., die Opferzahl mit 5,933.900.
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(4) KZs, in denen vom Hitlerismus Massenmorde mit Giftgas durchgeführt wurden: Kulmhof, Belzec, Sobibor, Treblinka, Auschwitz, Majdanek, Mauthausen, Sachsenhausen, Ravensbrück, Stutthof, Neuengamme, Natzweiler.
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(5) 2017-04-17: Seit 2015 gibt es täglich hunderte, für westlich kultivierte Menschen unglaublich brutale, aber für die Täter offenbar völlig normale sexuelle Übergriffe auf Frauen im öffentlichen Raum. Hier ein neuer Überfall, der es in die Medien geschafft hat: INNSBRUCK: SOMALISCHER MUSLIM RISS AUF DER STRASSE 22-JÄHRIGER FRAU DIE KLEIDER VOM LEIB, SCHLUG SIE UND WARF SICH AUF SIE – Es ist der Albtraum jeder Frau, der spät in der Nacht für die Innsbruckerin wahr wurde. Die 22-Jährige war gegen 2.30 Uhr auf dem Weg zum Nightliner, als sie in der Haller Straße plötzlich von einem Somalier angesprochen wurde. Er bat sie angeblich um Feuer. „Die Frau bekam es dann offenbar mit der Angst zu tun und lief sofort zur nahe gelegenen Tankstelle. Dort klopfte sie an die Scheiben, doch die Tankstelle war bereits geschlossen“, schildert Chefermittler Ernst Kranebitter von der Innsbrucker Kripo. Somalier verfolgte 22-Jährige Dann nahmen die Höllenqualen ihren Lauf. Der Somalier hatte die junge Frau verfolgt. „Laut ersten Erkenntnissen hat er die Frau ausgezogen und versucht sie zu vergewaltigen. Beide waren im unteren Bereich bereits nackt“, erklärt Kranebitter weiter. Vorbeifahrende Autofahrer hätten die brutale Tat beobachtet, einer habe sogar gesehen, wie der 19-Jährige sein Opfer geohrfeigt hat. Die Zeugen schlugen sofort Alarm. Glück im Unglück: Laut dem Chefermittler war zufällig eine Streife in der Nähe. „Als die Beamten eintrafen, ist der Mann noch auf der Frau gelegen“, sagt Kranebitter. Die Polizisten mussten den mutmaßlichen Sextäter von der 22-Jährigen regelrecht runterreißen. Viele Schürfwunden und Kratzspuren am Hals Die geschockte Frau musste folglich stundenlang in der Klinik behandelt werden. Sie erlitt laut Kranebitter jede Menge Schürfwunden, unter anderem an den Beinen und Armen. Zudem wies die junge Innsbruckerin Kratzspuren am Hals auf. Der Somalier wurde an Ort und Stelle festgenommen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. April 2017, 22:40von hjherr Und was passiert dem Somalier ? Gar nichts. Die Caritas wird schon eifrig an der Ausarbeitung einer Verteidigungsstrategie arbeiten und schließlich wird das Verfahren eingestellt. Ich könnte nur noch ko..en, wenn ich von diesen Asylanten und NGO’s höre. Und damit weiß ich mich in bester Gesellschaft mit der Mehrheit der Österreicher. 22:39von md10 Wie hatte Innsbruck gewählt? Kein Mitleid mit den Zuständen in dieser Stadt. 15:14von newlife und wer hilft jetzt dieser jungen Frau? Die wird sicherlich ewig Probleme haben wenn sie sich alleine bewegt. Aber vermutl. interessiert dies niemanden.
http://www.krone.at/nachrichten/brutale-sex-attacke-bei-innsbrucker-tankstelle-somalier-gefasst-story-563897
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12844615-91/zeugen-verhinderten-vergewaltigung-in-m%C3%BChlau.csp
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(6)
Kronenzeitung, 20170418: Auf 142 Seiten wuchs der Richtlinienkatalog für die Mitarbeiter der MA 40 an, die in Wien bereits 152.000 Mindestsicherungsfälle betreuen müssen. Kein Wunder: Wie der Bundesrechnungshof kritisiert, verteilt die Stadt bis zu 16 verschiedene Sozialleistungen, viele davon in Kombination – laut den Prüfern sind so Netto-Monatsbezüge von 3200 Euro möglich. Obwohl ÖVP und FPÖ bereits seit Monaten eine Reform des 626 Millionen Euro teuren Wiener Mindestsicherungssystems einfordern, will die rot-grüne Koalition das Problem offenbar aussitzen. Auch die im Rohbericht des Rechnungshofs (RH) aufgelisteten Fakten (die „Krone“ hat das ganze Dossier) werden ignoriert – so zeigen die Experten darin auf, dass in Wien die Mindestsicherung in Kombination mit sehr vielen anderen Sozialleistungen bezogen werden kann. Laut den RH-Prüfern können Mindestsicherungsbezieher in Wien noch folgende Unterstützungen zusätzlich erhalten:
Arbeitslosengeld sowie Notstandshilfe,
etwaige Überbrückungshilfen des AMS,
ebenso Pensionsvorschüsse vom AMS,
Mittel aus dem Unterstützungsfonds der Wiener Gebietskrankenkasse,
Sonderzahlungen (13., 14. Bezug) für Dauerbezieher der Mindestsicherung,
Familienbeihilfe (und dazu Absetzbeträge),
Kinderbetreuungsgeld,
Schulstartpaket,
Wohnbeihilfe,
Mietbeihilfe,
finanzielle Hilfe in besonderen Lebenslagen (etwa Möbelpauschale),
Befreiung von der ORF-Gebühr (monatlich 26,33 Euro),
Mobilpass (die Öffi-Monatskarte ist damit um 31,20 Euro billiger),
Befreiung von der e-card-Gebühr,
kompletter Erlass der Ökostrompauschale,
Berechtigung zum Sozialmarkteinkauf.
Aufgrund dieser Kombinationsmöglichkeiten kann sich „für eine Bedarfsgemeinschaft von zwei erwerbslosen Erwachsenen und fünf Kindern ein Auszahlungsbetrag von 3200 Euro je Monat ergeben“ (Zitat aus dem Rechnungshofbericht GZ 004.411/004-3A3/16).
http://www.krone.at/oesterreich/mit-sozialhilfe-kombi-zu-3200-euro-mindestsicherung-zusatzleistungen-story-565145
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(7) Hier weitere Hasspostings, bei denen sich unter allen Muslimen noch niemand gefunden hat, sie zu löschen:
Koran, 4:89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Koran, 4:95: „Diejenigen Gläubigen, die daheim bleiben, sind nicht denen gleichzusetzen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person um Allahs willen Krieg führen. Allah hat diejenigen, die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person kämpfen, gegenüber denjenigen, die daheim bleiben, um eine Stufe höher bewertet. Allen Gläubigen hat Allah das Gute versprochen, aber den Kriegführenden hat Allah gegenüber denen, die daheim bleiben, mit gewaltigem Lohn ausgezeichnet.“

Koran, 5:51: „Oh Muslime, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden. Einander nehmen Sie zu Freunden, und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen.“

Koran, 5:82: „Wahrlich, Du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden, und die, welche Allah (andere) Götter zur Seite stellen, den Muslimen am meisten feind sind.“

Koran, 8:12-16: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab. Oh, Ihr Muslime, wenn ihr auf die schlachtbereiten Ungläubigen stoßt, so kehrt ihnen nicht den Rücken zu. Und wer ihnen an jenem Tage den Rücken zukehrt, außer er wende sich ab zum Kampf oder zum Anschluss zu einem Trupp, der hat sich den Zorn Allahs zugezogen, und seine Herberge ist die Hölle, und schlimm ist die Fahrt dorthin.“

Koran, 9:29: „Bekämpft diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde (also Juden und Christen), die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und sich nicht zur Religion der Wahrheit bekennen, so lange bis sie erniedrigt Tribut zahlen. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn. Und es sprechen die Christen: Der Messias Jesus ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos! Sie nehmen ihre Rabbiner und Mönche neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria, zu Herren an, wo ihnen doch allein geboten ward, einem einzigen Gott zu dienen, außer dem es keinen Gott gibt.“

Koran, 9:123: „O Ihr Gläubigen! Kämpft mit Waffen gegen diejenigen der Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Muslimen ist.“

Koran, 47:5-7: „Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet er ihre Werke irre. Er wird sie leiten und ihr Herz in Frieden bringen. Und einführen wird er sie ins Paradies.“

Koran, 22:19: „Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Köpfe, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle) vor Angst zu entrinnen versuchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden. ‚Schmecket die Strafe des Verbrennens!’“

Koran, 47:4: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann schlagt ihnen den Kopf ab, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. Handelt so, bis der Krieg seine Waffenlasten ablegt.“

Koran, 48:29: „Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“
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(8) 20170405 21:34 Bei ihrer größten Massentötung in diesem Jahr hat die Terrormiliz Islamischer Staat am Mittwoch in Ostsyrien 33 Menschen enthauptet. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, sei den Opfern im Alter zwischen 18 und 25 Jahren am Rande einer ausgehobenen Grube der Kopf abgeschnitten worden…Die jüngsten IS-Gräueltaten sollen sich in der Provinz Deir ez-Zor ereignet haben. Noch ist unklar, wer die Getöteten waren und warum sie getötet wurden. Der IS bringt immer wieder Gruppen von Menschen um – oft deshalb, weil sie angeblich mit feindlichen Organisationen wie der syrischen Armee zusammenarbeiten oder anderen religiösen Gruppen angehören, die die Extremisten als ungläubig oder abtrünnig betrachten.
http://www.krone.at/welt/syrien-is-schergen-enthaupten-dutzende-menschen-massentoetung-story-563222
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(9) Möglicherweise bekommen die Väter und Männer der muslimischen Frauen und Mädchen, welche in Europa ein Kopftuch tragen, von reichen Scheichs hohe Geldzuwendungen.
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism


SOLCH EIN „MANN“ RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR, INVASION-STATISTIK

2017/03/23

168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr, Invasion-Statistik (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016), 166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016). Die Artikel 165 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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168     20170323      KATEGORIE: Analysen zum Tag

SOLCH EIN „MANN“ RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR, INVASION-STATISTIK

Bild links: Phantombild des Vergewaltigers – die verrückten EU-Parlamentarier wollen das Bild sicher verbieten, weil es ihrer Ansicht nach ein „Aufruf zur Gewalt“ ist. Bild rechts: Merkel, die seit 2015 unfähig ist, diese Art von Vergewaltigern zurückzuweisen und diese sogar willkommen heißt. Es können nur Gefühle wie Sadismus oder Rache oder beides sein, welche sie gegenüber den anderen europäischen Frauen hegt.

Bericht aus „Krone.at“, 20170322: Mit Hochdruck fahndet die Salzburger Polizei weiterhin nach einem Mann, der am vergangenen Sonntag eine 21-Jährige vergewaltigt hat. Der Täter hatte die junge Flachgauerin verfolgt, sie zu Boden gerissen und sich an ihr vergangen. Danach ergriff er die Flucht. Die Exekutive veröffentlichte am Mittwoch ein Phantombild des Gesuchten und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zu dem Übergriff war es am Sonntag gegen 5.30 Uhr am Ende der Linzergasse zur Schallmooser Hauptstraße gekommen. Der Unbekannte packte sein Opfer am Ellbogen, griff der Frau unter den Rock und versuchte sie mehrmals zu küssen. Er drückte sie zu Boden und verging sich an ihr, bevor er vom Tatort floh. Hinweise erbeten Die junge Frau erstattete Anzeige. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann. Der 25- bis 30-Jährige hat schwarze kurze Haare und trägt einen ungepflegten Bart. Seine Augen sind braun. Beim Übergriff trug der Täter einen langen Parka mit Kapuze sowie eine Jeans. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 059/133-50-3333.
http://www.krone.at/oesterreich/salzburger-polizei-sucht-diesen-sextaeter-bild-veroeffentlicht-story-560595

update 20170330: Auf Grund des Phantombildes meldeten sich Zeugen und der Täter konnte daraufhin gefasst werden. Es ist ein 32-jähriger marokkanischer muslimischer Asylwerber.

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MEINE ANALYSE: Dieser Bericht mit dem Phantombild war nur 10 Stunden auf der Web-Site dieser Zeitung. Die meisten anderen Zeitungen brachten gar nichts oder in den Print-Ausgaben nur kleine Meldungen über diese neuerliche Vergewaltigung. Das zeigt wieder, wie menschenverachtend unsere Mainstream-Medien sind. Statt diesen Fall groß aufzumachen und die seit 2015 mittlerweile riesige Masse an „Einzelfällen“ von Vergewaltigungen zum Thema von großen Analysen und Kommentaren zu machen, um weitere dramatische Vergewaltigungen einzudämmen, bringen sie hauptsächlich dramatische Meldungen über das Wetter, über ihre ihnen nahestehende High-Society, und andere Nebensächlichkeiten, welche zwar auch erwähnenswert sind, aber doch niemals so in den Vordergrund gerückt werden dürfen.

Die junge Frau wurde zu Boden geworfen, der Gewalttäter wollte sie wie einen lebensfrohen jungen Baum fällen – das Wort „Einzelfällen“ bekommt hier eine neue schreckliche Bedeutung. So wie ihr, erging es schon Zehntausenden Frauen in Österreich, Schweden, Holland und Deutschland seit 2015, seit der katastrophalen Grenzöffnung von Merkel. Für sie selbst ist das nicht katastrophal, weil sie stets von Hunderten Beamten beschützt wird und deswegen völlig ungefährdet ist.

Aber hat sie sich noch nie Gedanken gemacht über die Millionen anderen Frauen, die jetzt gefährdet sind? Hat sie, bevor sie 2015 plötzlich für Hunderttausende muslimische Männer „mit freundlichem Gesicht“ die Grenzen aufmachte, sich nie mit den Lebenseinstellungen dieser Männer beschäftigt? Weiß sie nicht, wie im Islam die Frauen nur als Sexpuppen, Haushaltsklavinnen, Gebärautomaten und Eroberungs-Kopftuch-Fahnenstangen behandelt werden? Hat sie nie eine Zeile des Büchleins Korans gelesen, jener kleinen Schriftensammlung, welche für alle Muslime im Rang weit über allen anderen Schriften steht, die jemals auf der Erde geschrieben wurden und werden? Hat sie nie diese Sure 4, Vers 35 angeschaut?: „Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“

Wenn nicht, dann ist sie als Kanzlerin völlig ungeeignet, denn südlich von ihrem Land und von Europa befinden sich solche Koran-Länder, welche seit 60 Jahren absichtlich eine Bevölkerungsinflation (Inflationsstand dzt. bei 1,7 Milliarden) mit starkem Männerüberschuss durchführen, um Europa (nur 0,5 Milliarden) zu überschwemmen. Sie hätte sich deshalb seit mindestens 15 Jahren intensiv mit dem Islam beschäftigen müssen. Weil sie das nicht getan hat, war Merkel eine schlechte Schleusenwärterin, sie hat ihre große deutschen Schleuse trotz Ansturm maximal aufgemacht und die schwedische und die österreichische Regierung erfolgreich überredet, ihre kleineren Schleusen auch aufzumachen. Schweden als nördliches Land konnte die Schleuse wieder halbwegs schließen (2015 waren es 160.535 Asylwerber, dh. 16.639 pro 1Mio EW und 2016 waren es 28.790, dh. 2.984 pro 1Mio EW). Aber zu spät, denn es befinden sich schon zu viele Muslime im Land, welche nun mit Leichtigkeit innerhalb von wenigen Jahren ganz Schweden islamisch machen können (islamisch bedeutet überall auf der Erde: es kann jederzeit und plötzlich zu massenköpferisch alias „Islamischer Staat“ mutieren). Österreich und Deutschland als mitteleuropäische Länder sind der Flut viel mehr ausgesetzt und können die Schleusen, auch wenn die Schleusenwärterin Merkel durch eine vernünftige Schleusenwärterin ersetzt werden sollte, nur noch sehr schwer hinunterkurbeln.

In Folgenden sind einige Zahlen zum Vergleich (2017-03-16 veröffentlichte die EU diese Zahlen, dh. sie sind wahrscheinlich beschönigt und Illegale sind nicht dabei). Um von der Hauptschuld Merkels an der Muslim-Männer-Überschwemmung im Jahr 2015 abzulenken, wurden offensichtlich von dieser EU-Statistik große Teile der deutschen Zahlen von 2015 nach 2016 verschoben. Es fällt auch auf, wie Italien, welches sich immer hinstellt als von Asylwerbern besonders stark belastet, im Vergleich zu Ungarn, Schweden und Österreich viel weniger Asylwerber pro Einwohner hat, und wie Ungarn, welches pro Einwohner am meisten aufnahm, von unseren Medien schlecht gemacht wird. Am meisten belastet waren in den Jahren 2015/2016 pro 1Mio EW: 1.Ungarn, 2.Schweden, 3.Österreich und 4.Deutschland. Hier zum Vergleich die Länder, welche mehr und welche weniger von der Muslim-Männer-Invasion überrannt wurden. Das Ranking richtet sich nach der Zahl der Invasoren pro 1 Million Einwohner. Unsere Massenmedien bringen die Zahlen entweder gar nicht, oder wenn, dann nur sehr verwirrend, damit die Europäer sich kein deutliches Bild von der bedrohlichen Lage machen können.

Die erste Spalte ist das Land, die zweite: Gesamtzahl 2015, die dritte: Gesamtzahl 2016, die vierte: pro Million Einwohner 2015, die fünfte: pro Million Einwohner 2016.

   Land-ges2015-ges2016-pMioEW2015-pMioEW2016
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01. Ung   177.143     29.430          17.931             2.979
02. Swe  160.535     28.790          16.639              2.984
03. Öst     88.197     41.950           10.365              4.930
04. Deu  446.480   745.155             5.902             9.230
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05. Swi     39.833      27.410            4.848             3.336
06. Fin     32.335         5.605             5.942            1.030
07. Nor    31.120         3.485             6.090                682
08. Gri     13.202        51.110             1.204            4.661
09. Bel     44.608       18.260             3.982            1.630
10. Dän   20.932          6.130             3.722            1.090
11. Ned    44.957       20.945            2.668             1.243
12. Ita      84.118     122.960            1.386             2.026
13. Fra      75.734       83.485            1.153            1.271
14. GBr     38.785      38.785                605                605
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DIE SPÖ WILL MIT NEUEN ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERN ARME NACHKOMMEN, DEREN VORFAHREN ES MIT SPARSAMKEIT ZU WOHLSTAND GEBRACHT HABEN, SCHRÖPFEN

2017/02/24

023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023      20170224        KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SPÖ WILL MIT NEUEN ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERN ARME NACHKOMMEN, DEREN VORFAHREN ES MIT SPARSAMKEIT ZU WOHLSTAND GEBRACHT HABEN, SCHRÖPFEN

Luftbild von einer Einfamilienhaussiedlung in Ergoldsbach.

Bild 1: Häuser sparsamer, fleißiger Arbeiter aus der wirtschaftlich prosperierenden Zeit von 1945 bis 1990.

Die SPÖ will die 2008-08-01 abgeschaffte Erbschafts- und Schenkungssteuern wieder einführen und begründet das damit, hauptsächlich den Grundbesitz des Adels und der Kirche damit mit Steuern so sehr zu belasten, um diese zu zwingen, letztendlich ihre Besitzungen aufzugeben. Dabei besitzen Adel und Kirche nur 2,1 % der Grundfläche Österreichs. Politisch und rechtlich haben beide seit 1945 keinen Einfluss mehr, außer in der Regenbogenpresse.

1919 wurden die Adelstitel, nicht aber der Grundbesitz der Adeligen abgeschafft. Nur die Habsburger, die bei Weitem den größten Grundbesitz hatten, wurden mit Ausnahme von Schloss Laxenburg wegen ihrer Mitschuld am menschlichen Leid des I.WK. komplett enteignet und das erworbene Geld der „Witwen- und Waisenpension“ der Kriegsopfer zugeführt. 1936 erhielten die Habsburger von Kanzler Schuschnigg ihre Besitzungen teilweise zurück, 1938 wurden sie von den Nationalsozialisten wieder komplett enteignet. 1945 wurde in der sowjetischen Besatzungszone der gesamte Adel enteignet, 1955 wurde ihm aber (außer den Habsburgern) mit dem Abzug aller alliierten Besatzungstruppen und mit dem Staatsvertrag die Besitzungen wieder zurückgegeben. Die Adeligen und die Kirche besitzen aber nicht mehr Landwirtschaft-Betriebe, in der sie Leibeigene oder Hörige arbeiten lassen, sondern hauptsächlich Forst-Betriebe, in der sie Angestellte mit heutigen normalen Arbeitsverträgen beschäftigen.

Über den Umweg der Wiedereinführung abgeschafften Erbschafts- und Schenkungssteuern Adel und Kirche die Besitzungen enteignen zu wollen, halte ich für eine versteckte Aufweichung des Rechts auf Eigentum aller Bürger, es geht anfangs nur propagandistisch gegen die „alten Reichen“. Warum macht es die SPÖ nicht gleich mit einer offenen Adel-Kirche-Enteignung-Gesetzesvorlage?

spo-weitwinkel-aufkleber

Bild 2: Der SPÖ-„Weitwinkel“-Aufkleber 2017 suggeriert, die beabsichtigte Neueinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuern würde nur Adel und Kirche treffen.

Diese neuen Steuern treffen hauptsächlich die Kleinunternehmer, Kleinbauern und Mittelstands-Arbeiter, deren Vorfahren in der prosperierenden Wirtschaft 1945 bis 1990 fleißig und sparsam waren, nicht alle 3 Jahre ein neues Auto kauften und dadurch Sparbücher, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ersparen konnten. Obwohl die Erben oft am Haus der Eltern mitgezahlt, mitgebaut haben und bei Renovierungen mitgearbeitet haben, sollen sie im Schenkungs- oder Erbfall 7% bis 50% Steuern zahlen? Die SPÖ schlug zwar eine Freibetragsgrenze um 1 Million Euro vor, weil aber alles Erbe (Immobilien und sonstiges Vermögen) zusammengezählt wird, nicht der Einheitswert sondern der Verkehrswert der Immobilien berechnet wird, die Freibetragsgrenze per Novelle jederzeit gesenkt werden kann und weil Inflation herrschen kann, wird die Grenze oft überschritten. In Deutschland beginnt die Grenze schon bei 200.000 Euro und die Erbschaftssteuer wächst dann von 7% bis 50% des Erbes.

Weil die erbenden Arbeiter oder erbenden Pensionisten (Rentner) durch die Wirtschafts- und Lohnschwäche seit 1990 ein geringes Einkommen haben, können sie die Steuern gar nicht zahlen, außer sie verkaufen das Erbe zu Schleuderpreisen, weil die Preise bei massenhaft zu erwartenden Verkäufen dann im Keller sind. Bei derzeit 4,15 Millionen Arbeitnehmern von 8,7 Millionen Einwohnern kann auch nicht von einer „Auflösung der Arbeiterschaft“, auf die der Staat keine Rücksicht mehr zu nehmen braucht, gesprochen werden. Sie tragen die Hauptlast an Steuern und jene unter ihnen, deren Vorfahren es zu relativem Wohlstand gebracht haben, werden die Hauptlast an Erbschafts- und Schenkungssteuer tragen müssen. Ihre Häuser werden dann die islamischen Scheichs direkt kaufen oder indirekt, indem sie den invasorischen Muslim-Massen Geldgeschenke geben. Nicht nur im hochwertigen Innenstadt-Immobilienbereich wie jetzt schon, sondern auch im Einfamilienhaus-Immobilienbereich und Wohnungs-Immobilienbereich findet dann eine autoritäre Scheichisierung Europas statt, welche die Europäischen demokratischen Werte-Errungenschaften verachtet, ablehnt oder sich zumindest daran stößt.

Die älteren Europäer, welche noch in der prosperierenden Zeit bis 1990 gute Löhne bekamen, haben für ihre Nachkommen im Hinblick auf ein mögliches, sich in den Jahrzehnten seit 1990 abzeichnendes, weitgehendes Grenzschutz-Versagen der EU und ihres Staates oft Häuser und Wohnungen gekauft und für eine eventuelle Pflegebedürftigkeit viel gespart – um das zu erben sollen ihre oft arbeitslosen oder unter prekären Arbeitsverhältnissen stehenden Nachkommen jetzt zahlen? Die SPÖ weiß, wie wenig zahlungskräftig die erbenden Arbeiter oder Pensionisten sind und will deshalb ihre neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern auf 10 Jahre „stunden“ – sehr nett.

Als erfreuliche Nebeneffekte kommen für die Funktionäre der SPÖ die Tausenden neuen hochdotierten Erb-Schenkungs-Steuerbeamten-Posten, die sie dann mit ihren Freunden fluten können, dazu.

Die wahren Kosten, die den Staat in die Pleite führen, sind die Gesundheits-, Wohn-, Ernährungs-, Grund-, und Mindestsicherung für die 140.000 seit 2015 einmarschierenden Muslimmänner und die Polizeikosten wegen deren Massen-Vergewaltigungen und Überfällen, von jährlich 4 Milliarden Euro (in Deutschland 40 Milliarden Euro). Diese Kosten werden sich wegen der 37.500er Grenze (die wahrscheinlich wegen dem Grenz-Chaos der EU weit überschritten wird) immer weiter jährlich um mindestens ein Drittel erhöhen. Dazu kommen die Kosten der 600.000, wenig produktiven Muslimen der letzten 30 Jahre.

Jetzt auf einmal, nach der 2,1 prozentigen 98-jährigen Besitzungs-Zeit der Adeligen in der Republik Österreich von 1919 bis 2017, auf diese theatralisch zu zeigen, ist so, wie wenn ich wegen einem einzelnen alten Hecht Alarm schlage, während Hunderttausende eingedrungene junge Haifische schon im Staatsbecken schwimmen.

Das Argument, es müssten jährlich Zehntausende Muslime kommen, weil sonst wegen dem Geburtenrückgang Fach- und Arbeitskräftemangel herrschen wird, widerspricht der These, die Automatisation wird Arbeitsplätze wegrationalisieren. Wahrscheinlicher ist: Der Geburtenrückgang passt sehr gut zusammen mit der zu erwartenden Automatisation (die Österreicher_innen wissen schon, warum sie weniger Kinder machen). Mit dem Hereinrufen von 100.000den Muslimen (die sich wegen ihrer Welteroberungsabsicht überall hemmungslos vermehren) wird aber dieser positive Effekt zunichte gemacht und die Arbeitslosenzahl von derzeit 500.000 wird noch weiter steigen.

Die SP will für sich nur einen win-win Effekt erzielen. Sollte sie mit ihren Steuerforderungen durchkommen, so kann sie weiter Hunderttausende neu kommende Muslimmänner alimentieren, denen sie ehestens das Wahlrecht gibt und deshalb weiter gewählt wird. Sollte sie nicht durchkommen, so kann sie bei einem Eintreten der Staatspleite dafür nicht die von ihr geförderte Muslim-Invasion, sondern die Nicht-Einführung ihrer neuen Steuern verantwortlich machen.


WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

2017/02/07

r023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld reich ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017), 022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016). Die Artikel 021 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023        20170207        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

Bild 1, Bild 2: Bilkay Öney, D, Muna Duzdar, Ö. Das autoritäre Establishment holt in Europa die Muslime immer mehr in die Führungsebene, weil es den Islam als super-autoritäres Vorbild bewundert. Um die Männerherrschaft des Islam nicht auffallen zu lassen, holt es zunächst einmal nur weibliche Muslime mit offenen Haaren in seinen Reihen auf.

Von der Skalvenhalter-Zeit über die Feudalismus-Zeit tradiert hat sich bis in unsere Zeit das Bestreben jener, die es nach oben geschafft haben, auf Kosten jener, die unten geblieben sind, im Überfluss zu leben. Sklaven, Bauern, Arbeiter, kleine Beamte, Polizisten, Lehrer, Krankenhauspersonal, arbeitende Kleinunternehmer waren und sind Menschen, die produzieren und deshalb das gefundene Fressen für jedes Establishment waren und sind, da nur aus ihnen Werte abgezogen werden können.

Das heutige Establishment hat sich breitgemacht, eingenistet und festgesetzt in vielen von Steuergeldern hochbezahlten Posten politischer Parteien, Behörden-, Parlaments- und Regierungsposten in der EU, in Staat, Land, Bezirk bis zu den Gemeinden, Posten im Rechtswesen, Theaterwesen, Film, in Integrationsbüros, Schulbehörden, UNIs, Volkshochschulen, Wirtschaft, der Regierung nahestehenden Industrien und Betriebe, Medien, Rundfunksender, Zeitungsredaktionen, Kulturbetrieben, Literaturverlage. Die Posteninhaber kennen sich oft untereinander, schleusen sich gegenseitig ihre Freunde und Angehörigen ein und schaffen für diese oft viele gänzlich unnütze, aber von der Regierung hochbezahlte neue Posten mit hochtrabenden, undurchsichtigen Namen(1).

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Bild 3: Das europäische Establishment kassiert unbegrenzt viel

Nach 1945 hielt sich das Establishment mit seinen Bereicherungen von den arbeitenden Menschen noch zurück, weil es mit dem über den Hitlerfaschismus siegreichen Kommunismus rechnen musste, zu dem allzu ausgepresste, allzu verarmte Arbeiter möglicherweise überlaufen könnten. Aber nach dem Ende des Kommunismus 1989 und einem Sicherheitsabstand von etwa 10 Jahren gab es kein Halten mehr, denn es drohte von da her keine Gefahr mehr. Seitdem sinkt der Reallohn stetig.

Auch die sogenannten „freien, demokratischen Wahlen“ können dem Establishment kaum etwas anhaben, weil die Verfassungen, die es nach 1945 beschlossen hat, nur ungenügend demokratisch sind. Fast egal, wie Wahlen auch ausgehen, mit erstens dem Verhältniswahlrecht und zweitens der unbeschränkten Zahl von Wiederwahlen der gleichen Personen kann das Establishment im Staat und im Überstaat EU im Wesentlichen immer das gleiche bleiben. Die Wahl-Abende sind für das Establishment nur insofern spannend, wie es zukünftig zwischen den regierenden Parteien samt ihrem Anhang in den Ämtern des Staates zu Neuausrichtungen der gegenseitigen Arrangements, Koalitionen und Seilschaften kommen muss. Die ebenfalls nach dem Verhältniswahlrecht und der ewigen Wiederwahl gleicher Personen ausgerichtete EU erwies sich als riesige Ausweitung des Posten-Fundus für das Establishment der einzelnen Staaten. 60.000 gigantisch gut bezahlte neue EU-Posten in Brüssel, Luxemburg und Frankfurt konnten von ihm geflutet werden. Die soziale Schicht in der Gesellschaft, die sich etabliert hat und welche die Macht hat, sagt zu sich beharrend: „Einmal oben, immer oben“.

Unvermutet tauchten aber aus dem Nichts plötzlich drei Gefahren für das europäische Establishment auf.

Erstens die Volksabstimmungen: Die unverbesserlichen Urdemokraten in England machten 2016 eine Volksabstimmung (etwas, was in Deutschland, Frankreich und Österreich von den Erziehungsmedien schon lange als völlig überflüssig und leichtsinnig hingestellt worden ist), wollen zu allem Überfluss diese Volksabstimmung auch noch ernst nehmen und das oligarchische EU-Establishment in Brüssel nur mehr noch von der Ferne voller Ekel beobachten.

Zweitens der wachsende Wunsch nach Mehrheitswahlrecht und die zeitlich begrenzte Wiederwahl auf etwa 8 Jahre, welche es in den USA es immer wieder möglich machen, das jeweils regierende Establishment von den mit Steuergeldern warm alimentierten Regierungsposten zurück in den kalten Arbeitsmarkt zu schicken. Die Gründerväter der USA haben ihrem Land schon 1787 eine sehr ausgereifte Demokratie gegeben. Die Europäer haben aber selbst nach ab 1945 nur eine sehr beschränkte Demokratien eingeführt. In Europa mit seinem Verhältniswahlrecht und dem unbeschränkten Wiederwahlrecht hätte Trump es wesentlich schwerer gehabt, weil sich das Establishment aller anderen Parteien immer wieder gegen ihn vereinigt hätte.

Drittens die große Erweiterung der freien Meinungsäußerung durch das für alle Menschen gleichermaßen möglich gewordene Schreiben im Internet. Die Zeitungen haben immer schon empörend wenig und wenn, dann nur ihnen genehme Leserbriefe veröffentlicht. Mit dieser Überheblichkeit ist es nun vorbei. Genau deshalb laufen die Politiker und die Medienbosse gegen die freie Meinungsäußerungen im Internet Sturm. Ihre Meinungshoheit wurde gestürzt. Deshalb verlieren gerade Zeitungen, die zu sehr ihre Leserbriefe zensurieren, an Auflagenhöhe (außer sie drucken ständig viel zu viele Exemplare, die sie dann täglich still und heimlich einstampfen). Die Internetblogs, -foren, Facebook und Twitter stellen sie jetzt vorrangig als Möglichkeit der Verbreitung von Fake-News und Hass hin, obwohl sie selber seit jeher 1000 mal mehr Fake-News und Hass verbreitet haben und das Internet in seiner bisher kurzen Lebenszeit schon mehr für Information und Meinungsäußerung beigetragen hat als alle Zeitungen und Rundfunksender zusammen seit ihrem Bestehen.

Die vom SP-Kanzler Kern eingesetzte junge muslimische Staatssekretärin (Monatsgehalt 14.000 Euro) Muna Duzdar meint, die Österreicher wären unselbständig und unmündig und könnten selber nicht beurteilen, was sie im Internet lesen sollen und was nicht, und dabei auch nicht unterscheiden können, was richtig, weniger richtig, fehlerhaft, teilweise falsch oder ganz falsch ist. Irren ist eben menschlich, viele vertippen sich bloß auf der Tastatur, soll aber deswegen das Tippen im Internet überhaupt abgeschafft werden? Hier wird beim regierungsmedialen Komplex erkennbar, wie wenig menschlich er ist. Wie ein Geier stürzt er sich auf jede menschliche Schwäche, wie der des Irrtums. Duzdar will die österreichischen Arbeiter überheblich belehren und will eine „Meldestelle gegen Hasspostings“ einrichten („Heute“, 20170125, S.5), was aber nichts anderes ist, als eine Anlaufstelle für linksgrüne Denunzianten. Freilich haben die Arbeiter nicht so viel Zeit wie sie, zu lesen, zu studieren und zu lernen, eben weil sie arbeiten müssen, aber gerade die Arbeit lehrt sie, klar, rational und vernünftig zu denken. Mündige Leser können auch selber unterscheiden und aburteilen, was Hasspostig oder Fake-News ist und was nicht. Hier handelt es sich wieder um jene arrogante Überheblichkeit, mit der das Establishment auf die Menschen, die es nicht geschafft haben, in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, hinabschaut. Manche Postings sind zwar verurteilenswert, aber angesichts des täglichen Terrors, der realen täglichen Gewalttaten und der schrecklichen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen (welche jene begehen, gegen welche sich die meist emotional übertriebenen Postings richten), sind sie ein Klacks. Sie sind auch ein Klacks gegenüber den finanziellen Auspressungen, welche das Establishment gegen die arbeitenden Menschen veranstaltet, um seine von ihm eingeladenen Hunderttausende Muslimmänner, welche nichts arbeiten und es sich in Parks und Bädern gutgehen lassen, all inclusive versorgen zu können.

4-hier-bekommen-die-nichtarbeitenden-jungmuslime-die-von-den-arbeitern-eingezogenen-steuergelder

Bild 4: Hier bekommen die nichtarbeitenden Muslimmassen die von den Arbeitern abgepressten Steuergelder

Das Establishment wendet sich notorisch immer wieder gegen den Menschenrechtsgrundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen. Solche, welche es nicht als vollwertig anerkennt, nennt es „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Pack“ (SPD-Chef Siegmar Gabriel), „Verlierer, Hetzer, Hasser“, „Dunkeldeutsche“ (Gauck), „Haufen von Erbärmlichen“ (Hillary Clinton). In den USA bezeichnet das Obama-Clinton-Establishment die arbeitenden Menschen abwertend als „Flyover-People“ und meint damit ein Darüberfliegen im doppelten Sinn. Erstens gesellschaftlich, indem es sich an den Leuten, die sie weit unter ihnen sehen, bereichert und diese bevormundet, und zweitens, indem es tatsächlich mit den Flugzeugen über die „Flyover-Countrys“ von einem Vergnügen zum anderen in den USA zwischen den Boswash im Nordosten und dem Großraum Los Angeles fliegt und dabei über die „Erbärmlichen“, über die, welche unten am Boden in den Werkstätten und Fabriken arbeiten oder arbeitslos sind, darüberfliegt.

5-scheichs-fliegen-von-den-emiraten-und-saudi-arabien-uber-die-europaischen-flyover-peoples-nach-brussel-berlin-hamburg

Bild 5: Die muslimischen Scheichs fliegen von den Emiraten und von Saudi-Arabien über die arbeitenden europäischen Flyover-Peoples nach Brüssel, Berlin, Wien, Hamburg und zurück.

Die arbeitenden Menschen zahlen sicher gerne Steuern, aber nur dann, wenn diese maßvoll sind. Sie können gut einschätzen, wieviel von ihrem Verdienst für Steuern abgezogen werden muss, um Gesundheitswesen, Pensionen, Polizei, Heer, Straßen, Schulen finanzieren zu können. Weil das Maß seit vielen Jahren aber weit überzogen wurde, ist ihnen der Missbrauch ihrer Steuergelder schon längst bewusst geworden. Für extrem hohe Politikergagen und den Milliarden-Geldgeschenke an die Hunderttausende ständig ins Land illegal einmarschierenden jungen Muslim-Männer und deren Clan-Nachzügen lassen sich die Arbeiter nicht gerne Steuern abziehen. Noch dazu, wo diese Abzügen nach oben hin keine Grenzen kennen, weil sich die Politiker selber ihre Gehälter unbegrenzt erhöhen und weil sie unbegrenzt viele Muslim-Männermassen über kaum vorhandene Landesgrenzen einströmen lassen, welche von ebendiesen Politikern alles bekommen, was sie nur fordern. Zugleich können sich 140.000 österreichische Haushalte ihr Heizen nicht mehr leisten und etwa 500.000 Österreicher müssen im Winter frieren.

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Bild 6: Haus- und Grundbesitzer in Österreich erwarteten 2015 mit diesen Transparenten teurer vermieten zu können, egal, ob Österreich dabei vom Islam überrannt wird.

Die linke und grüne Jugend schreit „Hasspostings“ und droht allen mit hohen Geldstrafen (bis zu 300.000 Euro), Gefängnis und Gewalt, welche das Establishment aufdecken und kritisieren. Mit dieser Liebdienerei hofft sie, früher oder später auch einmal in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden.

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Bild 7: Das „noble“ europäische Establishment verharmlost die grausamen faschistischen Massenhinrichtungen des Islam

Seit 1970 kommt nun der Islam jedes Jahr, besonders seit 2015, immer massenhafter nach Westeuropa. Er stellt sich zwar als „Religion“ dar, als „friedlich“ und „hilfsbereit“, in Wirklichkeit ist er aber eine strenge, bevormundende, unerbittliche und ungerechte Gesellschaftshierarchie. Unwählbare, unantastbare Scheichs, Imame, religiöse Autoritäten spielen darin unverschämt autoritär ihre Macht aus. Das macht ihn für das westliche Establishment und die jungen Linksgrünen, die da einmal dazugehören wollen, so sympathisch – auch sie wollen solche unantastbaren, auf Lebenszeit regierende und kassierende Autoritäten sein, die nie abgewählt werden können.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207

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(1) 20151014, Aus „Krone“: Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Häupl kassiert 14 mal jährlich 17.166. Die Vizebürgermeisterinnen Maria Vassilakou und Renate Brauner kassieren 16.308 Euro. Alle acht amtsführenden Stadträte bekommen 15.449 Euro aufs Konto überwiesen, ihre Kollegen – das sind vier Stadträte ohne Kompetenzen – kassieren 8583 Euro… Der Gemeinderat umfasst 100 Mitglieder. Jedes davon „kostet“ 6523 Euro, die Klubvorsitzenden der fünf Parteien erhalten 12.016 Euro. Jeder Bezirksvorsteher hat – unabhängig von der Größe und der Bewohneranzahl seines Hoheitsgebiets – Anspruch auf 10.042 Euro.
http://www.krone.at/oesterreich/was-die-politiker-in-wien-pro-monat-verdienen-stadtchef-und-co-story-476755


DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

2017/01/14

024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017), 023 Das Jüdisch-Europäische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170114        KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

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        Bild 1: Zweidimensionales Kreisflächen-Schema

Dieses zweidimensionale Kreisflächen-Schema habe ich konstruiert, weil das (unten auf der Linie gezeigte) eindimensionale Links-Rechts-Schema, welches seit über 200 Jahren verwendet wird, nicht mehr in der Lage ist die weltanschaulichen Konzepte und politischen Parteien ausreichend schlüssig benennen und verorten zu können.

Wegen dem seit 1970 nach Europa (ab 2015 von Merkel hektisch-ekstatisch forcierten – sie schauspielert nur nach außen hin Ruhe und Gelassenheit) wachsenden Einströmen von Vertretern und Sympathisanten des extremst weit rechts stehenden und politisch stark wirksamen Islam haben sich auf dem alten Linien-Schema alle Parteien nach links verschoben. Die ehemals linken Parteien befinden sich jetzt noch weiter links, die ehemals Mitte-Parteien sind jetzt links und die rechten Parteien befinden sich jetzt in der Mitte. Die extremrechten Parteien und die extremrechten Teile in den rechten Parteien haben sich durch die antijüdische Anziehungskraft des Islam in diesen hineinbegeben.

Weil das jüdische Volk schon vor 3200 Jahren begann – als erstes Volk überhaupt – den Humanismus und das argumentative Diskutieren einzuführen, ist das Antiisraelische (welches der Antisemitismus moderner Ausprägung ist) die Quintessenz des antihumanistischen Rechtsradikalismus, Hitlerismus und Mohammedismus. Die jetzt sich in der Mitte befindlichen ehemals rechten Parteien haben deshalb in den letzten 20 Jahren konsequent alle diese Mitglieder ausgeschlossen. Sie haben in ihren Programmen und – wie der Blog „pi-news.net“ – sogar in ihrem Titel oft das Adjektiv „proisraelisch“ aufgenommen. Weiterhin aber unangetastet – sogar sehr oft offen bekundet – befindet sich das Antiisraelische in den grünen, linken und islamischen Parteien.

Die Kreisfläche ist deswegen entstanden, weil die grünen, linken und teilweise auch die ehemaligen Mitte-Parteien mit diesem extremstrechten Islam – unter anderem auch aus antiisraelischen Gründen – sich ideologisch verbrüdert und sich auch finanziell verbunden haben (im Kreis-Schema mit Pfeilen dargestellt). Muslimische ultrareiche arabische Scheichs, wie der Sänger Udo Jürgens bemerkte(1) und muslimische Großaktionäre westlicher Firmen finanzieren neben dem IS auch über Bau-, Export- und Rüstungsaufträge, Inserate, „Kultur“-Förderungen und versteckte Kanäle Europas grüne und linke Parteien, Organisationen, Medien und Kultureinrichtungen, wie das „König-Abdullah-Zentrum“(2) in Wien. Der grüne designierte Bundespräsident Van der Bellen empfing im Wiener Hotel „Imperial“, welches seit 2016 im Besitz eines muslimischen Scheichs ist, Anfang Jänner 2017 den slowenischen Präsidenten.

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Bild 2: Ultrareiche islamische Ölscheichs

Die grünen und linken Politiker laden anderseits möglichst viele Muslime ein, nach Europa zu kommen, welche sie dann mit den von europäischen arbeitenden Menschen eingezahlten Steuergeldern (die sie als derzeit gewählte Regierungspolitiker in EU und Länder verwalten können) reichlich mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Wohnraum und allem Lebensbedarf beschenken. Viele muslimische Männer bekommen in Deutschland, Frankreich, Holland, Schweden und Österreich, weil sie wegen „Familienzusammenführung“ viele Verwandte nachholen und mehrere Frauen haben, bis zu 6600,- Euro monatlich(3), obwohl weder sie, noch ihre Vorfahren jemals in das Sozialsystem eingezahlt haben. Viele „Flüchtlinge“ kassieren in Österreich die 837,- Euro sogar mehrmals im Monat, weil sie sich mit mehreren Identitäten angemeldet haben. Die Grünen sind erpicht darauf, dieses Geldgeschenk auf 1100,- Euro monatlich zu erhöhen(4). Die Grünen und Linken kämpfen in der UNO, in der EU und in ihren Staaten in gemeinsamer Front mit dem Islam gegen Israel und bilden somit mit den ultrareichen muslimischen Scheichs den neuen europäischen Establishment-Scheichismus.

Auch nachdem die derzeit etwa 500 Millionen einwanderungsverlangenden Muslime nach Europa gekommen sein sollten, werden weitere nachkommen, weil sie ihren Ländern und der ganzen Welt gegenüber eine unverantwortlich hohe Geburtenrate anstreben. Die Journalisten im politmedialen Komplex verschließen davor die Augen, weil sie einerseits dem Establishment angehören (und dadurch viel Geld kassieren) und anderseits zu sehr infantil geblieben sind, um es psychisch verkraften zu können, der schrecklichen urfaschistischen Islam-Realität in die Augen zu schauen. Es ist menschlich verstehbar, wenn sie sich selbst eine heile Welt vorgaukeln, aber sie sollten sich nicht weiter als Politiker und Journalisten betätigen, weil sie den westlichen europäischen Völkern dann auch etwas vorgaukeln. Sie sollten andere Berufe ergreifen.

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Bild 3: argloses Europa schaut nicht nach hinten

Bezüglich zur Bevölkerungsanzahl entspricht der Flächeninhalt der 4 linken kleinen Kreise, welche West- und Mitteleuropa (400 Millionen) mit ihrer politischen Parteienlandschaft darstellen, dem Flächeninhalt des rechten größeren Kreises, welcher den weltweiten politischen Islam (derzeit 1740 Millionen) darstellt. Die zwei Kreise der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen sind deswegen kleiner als der Kreis der Grünen und Linken, weil erstere in der Wähleranzahl zwar oft größer sind, in der weltanschaulichen Auseinandersetzung befindet sich aber das Hauptgewicht in einerseits den Grünen und Linken, andererseits den freiheitlich-humanistisch-aufklärerischen-frauenrechtlichen Parteien wie AfD in Deutschland, Wilders in Holland, FPÖ in Österreich und FN in Frankreich. Merkel habe ich nicht in den CDU-Kreis, sondern in den grün-linken Kreis geschrieben, weil sie ideologisch sich dort befindet. Die Hitler-Anhänger habe ich in den Islam-Kreis geschrieben, weil sie von den ehemals rechten, jetzt in der Mitte befindlichen Parteien ausgeschlossen wurden und weil Hitlers Buch „Mein Kampf“ im Islam nach dem Koran das meistverkaufte Buch ist. Viele aus Hitlers Führungsebene sind nach 1945 in islamische Länder geflohen, wo sie sie hohe Anerkennung erhielten, weil sie zur Ermordung so vieler Juden beigetragen haben. Der 1912 in Österreich geborene SS-Kommandant Alois Brunner, der für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich war, flüchtete 1953 nach Ägypten und von dort nach Syrien, wo er den Schutz der Führung genoss. Er hat der syrischen Geheimpolizei als Berater gedient und dabei Verhör- und Foltermethoden Hitlers weitergegeben.

WARUM DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA EINMAL NÜTZLICH WAR, HEUTE ABER NUR NOCH VERWIRRUNG STIFTET

Im alten politischen Links-Rechts-Schema wurden mit dem Begriff „Links“ die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende falsche Strukturen, Mängel (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) und Ungerechtigkeiten beseitigen wollten, zugleich aber oft neue schlimmere Mängel und Ungerechtigkeiten (wie den Stalinismus, Pol Pot, Nordkorea oder den Islam) installieren können.

Als „Rechts“ wurden die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende bewährte Strukturen und Gerechtigkeiten (wie die Rechtssicherheit und das Recht auf Eigentum) erhalten und konservieren wollen, zugleich aber bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) verfestigen können.

Die Wähler der verschiedenen Parlamente schwankten deshalb zwischen Links nach Rechts hin und her, um damit die Möglichkeiten offen zu halten, einerseits bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten zu mildern, anderseits bewährte Strukturen zu erhalten.

Die linken Parteien West- und Mitteleuropas waren seit 1918 aber meist nur noch opportunistisch-links. Das reichte aus, um die Ungerechtigkeiten gegenüber den Arbeitern in Westeuropa mildern zu können, weil das regierende, abcashende Establishment in Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und in der Justiz die nichtopportunistischen kämpferisch-linken Kommunisten fürchteten, welche in der Sowjetunion und Osteuropa alle alten Machthaber komplett abgesetzt hatten. Dort wurde zwar statt der alten Aristokratie eine neue Parteiaristokratie mit neuen Ungerechtigkeiten installiert, aber die westlichen Herrscher konnten sich trotzdem damit nicht anfreunden. Es war so ähnlich, als Napoleon sich zwar zum Kaiser krönte und sogar die Tochter des österreichischen Kaisers Franz I/II. heiratete – trotzdem verstörte und verhöhnte er die damaligen adeligen und klerikalen Machthaber, weil er selber nicht aus dem Hochadel stammte und er ein militärischer Mitstreiter der Großen Französischen Revolution war, deren Anhänger ja den alten Adel komplett abgesetzt haben.

Seit etwa ab 1970 der Islam begann, in immer größeren Massen nach Europa einzuwandern, stellt sich deutlich heraus, wie sehr die grünen, linken und sozialdemokratischen Parteien Westeuropas überhaupt nicht kämpferisch-links, sondern nur opportunistisch-links sind. Wegen ihrer lange Zeit eingewöhnten opportunistischen Tradition verschlossen und verschließen sie immer mehr die Augen vor dem extremstrechten islamischen Urfaschismus und biedern sich ihm (wegen der teilweisen Energie-Abhängigkeit Europas von den Erdöl-Scheichs) unterwürfig an. Dieser erpresst im Gegenzug eine von den grünen und linken Staatsorganen, Parteien, Organisationen und Massenmedien apathisch tatenlos hingenommene Massenzuwanderung von Muslimen nach Europa, welche seit Sommer 2015 apokalyptische Ausmaße annimmt. Damit ihre Tatenlosigkeit nicht auffällt, stellen sie nun die von ihnen mit offenen Mund bestaunte Massenzuwanderung von möglichst vielen staatsreligions-totalitaristischen Islam-Sympathisanten als „richtig, menschlich, human, rettend, solidarisch, tolerant, großzügig, schaffbar, nächstenliebend und hilfsbereit“ hin.

Der Islam ist deswegen extremstrechts, weil er eine Zeit verfestigt hat, in der Grausamkeit Tugend und Menschlichkeit Untugend sind. Streng autoritär, männerherrschaftlich, andro-globalistisch, frauenbevormundend, aggressiv-sexistisch gegen „ungläubige“ Frauen im öffentlichen Raum, rudelgewalttätig, sadistisch, grausam körperstrafend, gewaltverherrlichend, nepotistisch, eroberungssüchtig, todeskultisch, sklavistisch, theokratisch, willkürlich, antihumanistisch, antireformatorisch, antirevolutionär, antiisraelisch, antijüdisch, antidemokratisch, sich reichen Scheichs, Imamen und anderen islamischen Obrigkeiten ständig in tiefster Ergebenheit unterwerfend und immer wieder neue (von der Mehrheit der Muslime kritik- und widerstandslos hingenommene) Schreckensregime gebärend, wie Muslimbruderschaft, Taliban, Islamischer Staat, Boko Haram, Hamas, Al Kaida, Salafismus, Scharia.

Um diesen weit rechts (sogar rechts vom ohnehin schon katastrophalen Hitlerismus) stehenden Charakter des Islam zu verstecken, gebärden sich die Grünen und Linken immer marktschreierischer und scheinbar mutig gegen den Hitlerismus, obwohl dieser seit 70 Jahren immer weniger eine Gefahr darstellt und behaupten, der Hitlerismus wäre die denkbar faschistischte Bewegung, die es geben könne. Von den Grünen und Linken wird kategorisch per se auch jede theoretische Möglichkeit einer noch menschenfeindlicheren, noch faschistischeren Bewegung als der Hitlerfaschismus es war, abgestritten, um ja nicht darauf eingehen zu müssen, ob vielleicht der Islamfaschismus so etwas sein könnte. Die Grünen sollten einmal dagegen demonstrieren, die westlichen Frauen nicht mehr den infantilen sexistischen Aggressionen von Hunderttausenden männlichen Sexflüchtlingen aus dem Islam auszusetzen, welche die Politiker und die Richter ohne jede Anteilnahme am Leid der Opfer großzügig tolerieren, das wäre wirklich mutig.

Mit dieser von ihnen postulierten Unmöglichkeit einer noch faschistischeren Bewegung, als es der Hitlerismus es war, wollen sich sie Grünen und Linken zusätzlich absichern, sich für alle Zukunft darin narzisstisch sonnen zu können, sie wären es alleine, die der schlimmsten Bedrohung der Menschheit die Stirn bieten können. Sie beschönigen und entschuldigen den Islam beharrlich auch nach realen Terroranschlägen, Vergewaltigungen, aggressiven sexuellen Zugriffen (dadurch Lebensgefährdung für Frauen im öffentlichen Raum – wo bleibt das erste Menschenrecht, das auf Leben?), realen Gewalttaten und realen LKW-Niederwalzungen von friedlichen Europäer/innen durch Islam-Bekenner und Islam-Sympathisanten, bestrafen aber schwer jeden kleinsten schriftlichen Ausrutscher im Netz, der gegen den Islam (oft nach einer neuerlichen Islam-Brutalität) in Empörung getippt wurde. Damit wollen die Islam-Sympathisanten eine Bedrohungsstimmung herstellen, um alle jene einzuschüchtern, welche in Europa den Islam offen schriftlich ablehnen wollen. Was auch den Grünen und Linken selbst zurechtkommt, weil damit auch auf ihre eigene verdeckte Zusammenarbeit mit dem Islam nur unter Strafandrohung hingewiesen werden kann (sie verhängen dann unter dem Titel „Fake-News“ und „Hasspostings“ schwere Geld- und Gefängnisstrafen).

Bild 4: Kinder müssen im Islamischen Staat hinrichten
Bild 5: Grünen-Elite

Wegen diesem sinistren, immer intensiver werdenden Zusammenwirken der Grünen und Linken Parteien mit dem extremstrechten Islam hat sich die zweidimensionale Kreisform sogar zu drehen begonnen. Dadurch können bei ausreichender Rotationsgeschwindigkeit durch die Fliehkraft die außen befindlichen Weltanschauungen Islam, Grüne, Linke und SP und auch die Christlichsozialen davonfliegen und nur mehr noch die ruhenden, sich in der Mitte des Kreises befindlichen Weltanschauungen übrig bleiben – wie Vlaams Belang von Geert Wilders in NL, AfD, Schweizerische Volkspartei, FPÖ, Dänische Volkspartei, FN Frankreich, Fortschrittspartei Norwegen, Jobbik Ungarn (Orban), Likud (Israel befindet sich geografisch zwar nicht in Europa, aber kulturell, geschichtlich und philosophisch gehört es zu Westeuropa). Auch Trump befindet sich in der Mitte und vertritt westliche und europäische Werte, während die Leute um Obama und Clinton schon nach außen weggeflogen sind. Es gibt also nicht mehr Links-Rechts, sondern nur mehr ein stabiles „Innen“ und chaotisches, schwindeliges „Außen“, in dem Verwirrtheit zur Normalität wird (Chaos-Merkel ist immer noch fest der Meinung, EU- und Landesgrenzen würden sich gegen den Millionen-Einmarsch von Muslimen, die in ihren Ländern nur für Kriege, extreme Überbevölkerung und Bürgerkriege fähig sind, nicht schützen lassen und versucht es deshalb gar nicht). Die ARD berichtete 20170111 um 13.11 Uhr in der Tagesschau: „2016 haben 280.000 Menschen in Deutschland Zuflucht gesucht. Im Jahr zuvor waren es 890.000.“ Die Zahl 280.000 kann nur eine Falschmeldung sein, weil das deutsche Innenministerium mitgeteilt hat, es seien in Deutschland im Jahr 2016 insgesamt 745.545 Asylanträge gestellt worden.

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Bild 6: Demo 2017 gegen das Behandeln europäischer Frauen durch muslimische Einwanderer als Freiwild

Nach einem Wegfliegen des rechts außen befindlichen Islam und der links außen befindlichen Parteien kann dann die Drehbewegung wieder zur Ruhe kommen – die politischen Kräfte in der Mitte können wiederaufleben lassen und erweitern den Humanismus, die Renaissance, die Aufklärung, den Säkularismus, die Vernunft, die (auch im Westen zwar nicht vollendete, aber im Gegensatz zum Islam um Lichtjahre weiter fortgeschrittene) Frauen-Gleichberechtigung, eine Demokratie ohne abgehobenes, abcashendes Establishment und Volksabstimmungen, bei denen ermüdendes kindisches links-rechts Geplänkel keine Rolle mehr spielt, sondern nur mehr Sachthemen behandelt werden.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(1) „Kurier“, 20140906: Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden. Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.
https://kurier.at/chronik/udo-juergens-die-wuenschen-uns-die-pest/84.116.645
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(2) „Die Presse“, 20150115: Das König-Abdullah-Zentrum leidet an einem fatalen Konstruktionsfehler, den es schon im Namen trägt. Ausgerechnet eine Organisation, die von Saudiarabiens Monarchen inspiriert und finanziert wird, ja sogar nach ihm benannt ist, soll den „interreligiösen und interkulturellen Dialog“ auf der Welt fördern. Die Heuchelei ist der Institution auf das Haustor geschrieben. Denn so gepflegt Würdenträger verschiedenster Religionen im Wiener Palais Sturany auch miteinander parlieren mögen, in Saudiarabien selbst lassen die Scharfrichter nicht mit sich reden. Wer vom „wahren“ wahhabitischen Glauben abfällt, dem drohen die Peitsche oder gar das Schwert. Von seiner dialogbereiten Seite zeigt sich das saudiarabische System ausschließlich im westlichen Ausland. Diesen Widerspruch verdeutlicht der Fall Raif Badawi. Der saudiarabische Blogger wagte es, ein Onlineforum namens „Die saudischen Liberalen“ zu gründen und dort das beschränkte Weltbild saudischer Kleriker bloßzustellen. Das brachte ihm eine Verurteilung wegen Beleidigung des Islam ein. Jeden Freitag werden dem mutigen Mann deshalb nun vor einer Moschee in Jeddah 50 Peitschenhiebe verabreicht. Er wird das Martyrium noch 19 Mal über sich ergehen lassen müssen. Denn insgesamt sieht das Urteil 1000 Hiebe sowie zehn Jahre Haft und zum Drüberstreuen noch 190.000 Euro Geldstrafe vor. Das König-Abdullah-Zentrum, zu dessen Gründungsstaaten auch Spanien und Österreich gehören, äußert sich nicht. Es wolle seine Unparteilichkeit wahren, erklärte ein Sprecher. Wer beißt schon die Hand, die füttert? Zu Wort gemeldet hat sich jedoch der Bundeskanzler, auf seiner bevorzugten staatspolitischen Bühne: dem Boulevard. Dass sich das Abdullah-Zentrum weigere, die Auspeitschungen zu verurteilen, sei untragbar, sagte Faymann zur „Krone“. Experten müssten rasch einen Ausstieg aus der Institution prüfen. Zusperren könnte Österreich das Dialogzentrum übrigens nicht. Selbst wenn das Amtssitzabkommen gekündigt wird, könnte die Organisation auch noch in Madrid oder anderswo weitermachen. Den seinerzeitigen Beschluss, sich am „gut gemeinten“ Zentrum zu beteiligen, wollte Faymann nicht kritisieren. Der Fairness halber wahrscheinlich. Denn das wäre Selbstkritik gewesen: Faymann war SP-Kanzler der Regierung, die Österreich – auf Betreiben des damaligen VP-Außenministers, Michael Spindelegger – ins Abdullah-Zentrum führte. Die beiden hätten sich vielleicht schon vor Abschluss des Abdullah-Vertrags 2011 über den totalen Mangel an Religionsfreiheit in Saudiarabien informieren sollen. Faymann wälzt Verantwortung ab. Aufgewacht ist er erst, nachdem die unqualifizierte Vize-Generalsekretärin des Dialogzentrums, die ehemalige von der VP nominierte Justizministerin Bandion-Ortner, im „Profil“-Interview („Geköpft wird nicht jeden Freitag“) ihren Aufenthalt im Naiv-Nirwana dokumentiert hat. Seither wittert er die Chance, innenpolitische Pünktchen zu sammeln. Die Angelegenheit hat aber auch eine außenpolitische Dimension. Die Republik macht sich lächerlich, wenn sie derart unüberlegt und unkoordiniert agiert. Während Außenminister Kurz den Kopf einzog, zeigte Bundespräsident Fischer in dieser Situation so etwas wie Rückgrat im Einsatz für eine verfehlte Initiative und stellte sich in einer Aussendung ebenso wie Kardinal Schönborn gegen den Kanzler. Österreichs Staatsoberhaupt, das die Kündigung eines völkerrechtlichen Vertrags ratifizieren müsste, steht weiter hinter dem Dialogzentrum. Die Lage in Saudiarabien sei heute nicht anders als bei Unterzeichnung des Abdullah-Abkommens, merkte er trocken an. Und die Sinnhaftigkeit des Dialogs habe seither auch nicht abgenommen. Ähnlich argumentierte der Erzbischof: „Gerade jetzt braucht es Brücken.“ Das stimmt. Angesichts der Ängste, die der Islam auslöst, wäre ein tabufreier Dialog der Religionen notwendiger denn je. Doch dafür müsste das Dialogzentrum anders strukturiert und breiter aufgestellt sein. Diese Organisation hat nur eine Zukunft, wenn sie deutlich mehr Mitgliedstaaten in sich vereint und die Abhängigkeit von Saudiarabien abschüttelt. Aber wer will jetzt noch in dieses bisher grandios gescheiterte Projekt investieren?
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4639616/Oesterreich-blamiert-sich-mit-der-Posse-um-das-AbdullahZentrum

(3) Aus „Krone.at“: Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert: Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto. Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro. Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld. Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen. Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
Aus „Krone.at“, 20160805: Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“. Die Zahl der ausländischen Mindestsicherungsbezieher muss in Wien dramatisch gestiegen sein: So war noch im Jänner 2014 in einer Studie des Sozialministeriums nachzulesen, dass der Anteil nicht-österreichischer Sozialgeld-Empfänger in „urbanen Zonen“ bei 27,7 Prozent liege. Jetzt, nur zweieinhalb Jahre später, gibt die rot-grüne Stadtregierung eine Quote von 42,87 Prozent zu. Warum die Stadt Wien überhaupt die Mindestsicherungsbeträge auch an Ausländer überweist, die absolut keinen Flüchtlingsstatus haben, erklärt eine Sprecherin der zuständigen Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) so: „Die Nicht-Österreicher sind den Österreichern rechtlich gleichgestellt. Das ist im gesamten Bundesgebiet so.“
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262
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(4) Aus „Krone.at“, 20161129: Negative Stimmen werden wohl nicht lange auf sich warten lassen: Der Klubobmann der Wiener Grünen, David Ellensohn, lässt nun mit einer weiteren Idee rund um die Mindestsicherung aufhorchen. Dabei geht es aber nicht etwa um Kürzungen, sondern vielmehr um eine Ausweitung der Leistungen – eben dort, wo diese nicht ausreichend sind, wie er im Gespräch mit dem „Standard“ sagte. Man wolle damit ein „Tabu brechen“ und über eine Aufstockung der Zahlungen sprechen. Vorstellbar sei, die Leistungen auf das Niveau der Armutsgrenze zu heben – das sind 1100 Euro pro Monat -, wie Ellensohn gegenüber dem Blatt erklärte. Zum Vergleich: Die Mindestsicherung liegt bei maximal 838 Euro. Besonderen Bedarf sieht der Klubobmann etwa bei Alleinerziehenden. Dass dieser Vorschlag wohl auf wenig Gegenliebe stoßen wird, ist dem Wiener Grünen klar. Ihm sei durchaus bewusst, dass man mit einem derartigen Vorschlag als „weltfremd abgestempelt“ und als „Gutmensch beschimpft“ werde.
http://www.krone.at/oesterreich/wiens-gruene-wollen-mindestsicherung-aufstocken-auf-1100-euro-story-541560