SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN

2021/06/06

037…20210606…KATEGORIE: die Versklavung Europas

SPÖ-JURISTEN WOLLEN DIE ÖVP-REGIERUNG WEGPUTSCHEN von Klaus Remsing

Weil der Iran und die Hamas innerhalb von 11 Tagen überfallsartig 4300 Raketen auf israelische Städte geschossen hat, ließ Bundeskanzler Kurz aus Solidarität die israelische Flagge neben der österreichischen auf dem Bundeskanzleramt hissen. Er kann mit Israel gut mitfühlen, denn auch er selbst wird derzeit von einer mehrheitlich sozialdemokratischen Judikatur beschossen.

Spätestens seit 1. Juli 2018 hat die mehrheitlich aus SPÖ-Juristen bestehende Judikatur die ÖVP auf ihrer Abschussliste, weil diese damals ein neues Erwachsenenschutzrecht samt Vorsorgevollmacht eingeführt hat. Der von der ÖVP berufene parteifreie und von 2013 bis 2017 amtierende Justizminister Univ. Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter hat mit der ÖVP-Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek und den ÖVP-Leitungsgremien seit 2014 bei dem jahrzehntelang gültigen „Sachwalterrecht“ (früher „Vormundschaft“) in einer Weise Reformen eingeleitet, dass nicht mehr bevorzugt Rechtsanwälte, sondern fast nur noch Familienangehörige der geistig oder psychisch beeinträchtigten Personen als Vertreter in Vertrags-, Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten eingesetzt werden müssen. Schon seit 2015 können Verwandte oder auch Freunde sogenannte „Vorsorgevollmachten“ beim Notar unterschreiben, worauf sie und nicht irgend ein Rechtsanwalt zwingend als gesetzliche Vertreter eingesetzt werden müssen.

Damit verloren die Rechtsanwälte fast jeden Zugriff auf das Volksvermögen von 80.000 bis 90.000 Personen in Österreich, bei denen sie gesetzliche Vertreter waren oder werden wollten. Jährlich ungefähr zwei Milliarden Euro flossen ab etwa 2018 deshalb nicht mehr als Honorare und Aufwandsentschädigungen in Richtung Rechtsanwaltskanzleien(1), sondern blieben bei den beeinträchtigten Personen, die durch Fleiß und Können oft sogar Betriebe und kleine Vermögen besessen haben, und bei deren Nachkommen und Verwandten.

In Deutschland konnte bis heute das ungerechte Sachwalterrecht noch nicht reformiert werden, weil sich innerlich bisher auch die CDU/CSU nicht reformieren konnte. Weil in Österreich die ÖVP mit Sebastian Kurz sich als größte bürgerliche Partei reformieren konnte, war es auch möglich, neben vielen anderen Reformen auch das alte menschenverachtende Sachwalterrecht zu reformieren und es umzubenennen in „Erwachsenenschutzgesetz“.

In Deutschland bekommen immer noch fast nur familienfremde Juristen und deren FreundInnen Vollmachten über behinderte und demente, vormals aber oft erfolgreiche und wohlhabende Personen und können oft große Teile von deren Vermögen zu sich umleiten. Ein einziger Rechtsanwalt darf bis zu 50 Vormundschaften innehaben. Die Medienleute wollen sich nicht um das Riesenproblem kümmern, weil sie mit vielen Rechtsanwälten und sonstigen Juristen beruflich und privat eng verbunden sind. Viele Betroffene meinen, nur sie alleine würden von der Justiz so ungerecht behandelt, denn sie erfahren nicht aus dem Rundfunk und auch nicht aus den Zeitungen etwas davon, dass es sich hier um eine menschenverachtende Massenungerechtigkeit handelt.

In Österreich wurde im Jahr 2019 bei der Parlamentswahl die ÖVP zwar mit großer Mehrheit von den Bürgern gewählt und konnte dadurch die Regierungsspitze mit Sebastian Kurz übernehmen, aber in der Judikative sitzen weiterhin mit großer Mehrheit Richter und Staatsanwälte (und hier im Besonderen in der WKStA – Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft) SPÖ-Juristen oder SPÖ-nahe Juristen. Die jahrzehntelang regierenden SPÖ-Bundeskanzler (1970 bis 2000, 2007 bis 2017) und Bundespräsidenten (1945 bis 1974, 2004 bis 2016) haben die Staatsanwälte- und Richterposten im Laufe dieser Zeit mehrheitlich mit SPÖ-Leuten besetzt.

Wenn eine Partei wie die SPÖ, die bei Parlamentswahlen antritt, auch fast alle Posten nicht nur in der Exekutive (was ihr nach gewonnenen Wahlen zusteht), sondern auch in der Judikative (und auch jene im Bildungs-, Sozial- und Rundfunkapparat) mit ihr zutiefst ergebenen Anhängern besetzt (was ihr nicht zusteht), so ist das eine Zersetzung der Gewaltenteilung, auf der jeder demokratische Rechtsstaat aufgebaut ist. Somit steht nun die Judikative jeder anderen als einer SPÖ-freundlichen Regierung nicht mehr neutral kontrollierend, sondern ablehnend und wahrscheinlich sogar zerstören wollend gegenüber.

Die österreichische Judikative hat also zumindest zwei Motive, nicht bis zur nächsten Nationalratswahl zu warten, sondern jetzt schon mit juristischen Methoden die im Jahr 2019 mehrheitlich gewählte ÖVP abzusetzen. Erstens wegen der zwei Milliarden, die sie unter den SPÖ-Kanzlern jahrzehntelang sang- und klanglos jährlich von gesundheitlich oder psychisch angeschlagenen Menschen als „Sachwalter“ bekamen aber jetzt nicht mehr bekommen und zweitens, weil die mit allen Wassern gewaschenen SPÖ-Juristen sich zutrauen, sie könnten – wenn schon ihre Partei bei Parlamentswahlen nicht gewinnen kann – mit Kontrolle des Privatlebens, Verletzung des Briefgeheimnisses, welches auch für elektronische Kommunikation gilt, Bespitzelungen, Anzeigen, Anklagen und Verurteilungen die gewählten Regierungsmitglieder der ÖVP absetzen.

Das dritte Motiv, warum die Justiz die Regierung absetzen will, ist das Streben nach Allmacht, das in allen drei Gewalten – trotz oft vollmundigem Bekenntnis zur Gewaltenteilung – stets vorhanden ist. Es gab Zeiten, in denen Kanzler zu Diktatoren wurden, aber heute ist es die Justiz, die Allmacht gewinnen will und eine Kritarchie anstrebt. Das Volk war immer schon vorsichtig, kritisch und misstrauisch gegenüber der Justiz eingestellt, was durch diese Volksweisheit ausgedrückt wird: „Es ist ein Unterschied zwischen Recht haben und Recht bekommen“.

Der Parlamentspartei SPÖ stellt sich, dem Parlamentarismus Hohn sprechend auf Seite der Justiz und unterstützt deren Allmachtsbestrebungen. Ihr Vizeklubchef sagte 20210604: „Die ÖVP führt eine Art Krieg gegen die WKStA und damit gegen den Rechtsstaat“ ( https://mobil.krone.at/2429854 ), dabei ist gerade sie gegen den Rechtsstaat, weil sie jede sachliche Kritik an der Justiz verbieten will (die WKStA-Staatsanwälte wurden mehrheitlich von der SPÖ berufen).

In einem Rechtsstaat darf niemand, auch nicht die Justiz, sakrosankt sein, denn Juristen sind auch nur Menschen, machen Fehler und haben oft Allmachtsgelüste. Genauso wie die Justiz das Parlament und die Regierung kritisieren darf, sollten diese genauso umgekehrt die Justiz sachlich kritisieren dürfen. Weil die SPÖ im Justizapparat die Mehrheit hat und mit Hilfe von diesem wieder die Staatsmacht erlangen möchte, will sie diesen als alleroberste und völlig unkritisierbare Autorität darstellen.

Hier spielt auch die alte Unterwürfigkeits-Haltung der Sozialdemokraten mit, die sich immer schon nach unkritisierbaren Autoritäten gesehnt haben. Der ganze innere Aufbau der Sozialdemokratie ist auf innerparteilichen Beziehungsaufbau, Karrierismus, Machtstellungen, Freunderlwirtschaft, innerparteiliches Networking und absolute Unterwürfigkeit gegenüber den Parteiobersten aufgebaut. Weil auch im Islam die absolute Unterwürfigkeit gegenüber unkritisierbaren obersten politisch-religiösen Richtern die Gesellschaftsstruktur bestimmt, finden die Sozialdemokraten alles sympathisch, was mit dem Islam zu tun hat. Die Affinität zwischen Islam und Sozialdemokratie beruht auf einer Übereinstimmung ihrer inneren Strukturen.

Nur eine ausreichende Trennung zwischen der Legislative, Exekutive und Judikative würde ihre Ausgewogenheit und eine gegenseitige Kontrolle ermöglichen. Wobei aber dem Parlament zurecht mehr Gewicht gegeben werden soll, weil es als einzige der drei Gewalten wegen der regelmäßigen Parlamentswahlen am meisten sich unter der Kontrolle des Volkes befindet. Das Parlament kann Untersuchungsausschüsse bilden, um die Regierung unter die Lupe zu nehmen und bei Mehrheit in einer Misstrauensabstimmung auch absetzen. Es kann Gesetze beschließen, nach denen sich die Judikative richten muss. Die Judikative kann Gesetze des Parlaments zwar kippen, wenn sie gegen die Verfassung (Grundgesetz) sind, aber das Parlament kann mit Zweidrittelmehrheit die Verfassung nach seinem Gutdünken neu gestalten.

Die Judikatur geht heute in Richtung Kritarchie, weil sie den ehemaligen ÖVP-Justizminister Univ. Prof. Dr. Brandstetter (den sie nicht mag, denn er war es, der mit seiner Reform des alten Sachwalterrechts vielen Juristen jeden Zugriff auf das Vermögen zwar dementer, aber wohlhabender Personen weggenommen hat), ÖVP-Finanzminister Mag. Blümel, die ÖVP-Justizsprecherin Mag. Michaela Steinacker und den Bundeskanzler Sebastian Kurz mit konstruierten Anklagen absetzen und rachsüchtig am liebsten ins Gefängnis stecken will. Mag. Michaela Steinacker hat sie deswegen im Visier, weil sie aufgedeckt hat, dass die WKStA 39.925 Personen angezeigt hat, davon aber nur 471 verurteilt wurden. Dadurch wurde bekannt, dass die WKStA nicht nur bei dringendem Verdacht Anzeigen macht, sondern wahrscheinlich auch dann, wenn sie bestimmte Menschen nicht mag. Sie hofft, dass bei peniblen Untersuchungen oder bei kreuzverhörartigen Zeugenbefragungen vielleicht irgend etwas Verurteilungswürdiges herauskommen könnte. Von den 39.925 Personen gerieten also 39.454 zu Unrecht in Verdacht. Da die meisten Kunden und Firmenchefs viel eher mit Firmen oder mit neu Einzustellenden in Kontakt treten, die unter keinem Verdacht stehen, haben sehr viele Menschen Schaden erlitten.
https://www.oe24at/oesterreich/politik/wksta-nur-einer-von-100-beschuldigten-wird-verurteilt/464937687

Dem Bundeskanzler Sebastian Kurz halten sie vor, er hätte mit der Leitung der ÖBAG (Österreichische Beteiligung AG) eine ÖVP-Vertrauensperson eingesetzt. Etwas, was für alle Bundeskanzler und gerade für alle SPÖ-Bundeskanzler völlig selbstverständlich war. Auch sie haben es als ihr Recht erachtet, als demokratisch gewählte Bundeskanzler bestimmen zu dürfen (gemeinsam mit einem etwaigen Koalitionspartner), wer die Ministerposten, Staatssekretärsposten und alle weiteren wichtigen Posten der Republik einnehmen soll. Genau genommen ist das nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht, denn die Wähler haben sie genau deswegen gewählt, damit sie mit den Leuten ihres Vertrauens regieren. Wenn ein Bundeskanzler diese Posten mit Leuten von anderen Parteien besetzt hätte, würde das dem Wählerwillen widersprechen.

Bei so tiefgreifenden Reformen und Neuerungen, die Sebastian Kurz eingeleitet hat, kann es schon mal passieren, dass falsche Experten wie MMag. Schmid auf den fahrenden Reform-Zug aufspringen, welche weniger an Reformen, sondern eher an sich selbst denken. Das ist bei neuen Bewegungen öfter der Fall, da neue Personen, die die alten ersetzen, meist noch unbeschriebene Blätter sind. Reform-Bewegungen sollte aber immer die Chance gegeben werden, innerhalb einer gewissen Frist bei den oft charakterlich noch wenig bekannten Neuankömmlingen die Spreu vom Weizen zu trennen, was mit dem Rücktritt von MMag. Schmid nun auch geschehen ist.

Derzeit ergreifen allenthalben aber zerstörungswillige Menschen erfreut die Gelegenheit, die vom Coronavirus verursachten Zerstörungen mit ihren Brecheisen, Abrissbirnen und Sprengladungen auszuweiten. Sie wollen die Gebäude der Zivilisation, der sozialen Ordnung, der Gerechtigkeit, der Gewaltenteilung und der Demokratie zertrümmern, um sich in einem dadurch entstandenen Chaos fremdes Gut anzueignen, ohne dass dies sonderlich auffällt.

Die Verbrecherregime des Iran und der Hamas jagen überfallsartig innerhalb von elf Tagen 4300 Raketen in Wohnhäuser der von der Virus-Abwehr stark beanspruchten israelischen Städte und in Österreich setzt sich überfallsartig eine der drei Gewalten – nämlich die der Judikative – über die Gewaltenteilung hinweg und will die durch das Coronavirus stark beanspruchten, im Jahr 2019 aber voll demokratisch gewählten ÖVP-Regierungsvertreter absetzen.

Das Hissen der israelischen Flagge gemeinsam neben der österreichischen Flagge auf dem Bundeskanzleramt wies nicht nur auf eine moralischen Unterstützung für die von den Hamas-Iran-Raketen hinterhältig und brutal angegriffenen israelischen Städte hin, sondern auch darauf, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz – ähnlich wie Israel – ebenso hinterhältigen und brutalen Angriffen ausgesetzt ist.

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(1)

Diesen Bericht des ORF über das Verhalten der Rechtsanwälte-Sachwalter habe ich im Artikel „DIE SACHWALTERSCHAFT WURDE IN ÖSTERREICH ZU EINEM ANWALTLICHEN MASSENGESCHÄFT“ schon einmal gebracht (im Archiv unter Mai2017 nachlesbar), ich bringe ihn hier nochmals, weil er auch zu diesem Artikel gut dazu passt:

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, RADIO Ö1, 2016-01-19, 09.25 Uhr:
Je mehr es in einer Gesellschaft zu vererben gibt und je älter die Menschen werden, um so mehr sind alte Menschen als potentielle Opfer von Erbschleichern gefährdet. Oder auch einfach nur weil sie vielleicht nicht mehr im Stande sind, ihr Leben selbstständig zu meistern und ihre finanziellen Angelegenheiten alleine zu erledigen. Viele alte Menschen werden deshalb besachwaltet, oft viel zu übereilt und nicht selten, weil dahinter handfeste Interessen stecken. Wie die Volksanwältin Gertrude Brinek aus ihrer Praxis berichtet. Sie erzählt von einem seltenen Fall, in dem es einer alten Dame gelang, ihren Sachwalter wieder loszuwerden. Eine der wenigen Ausnahmen, denn im Regelfall gilt: Einmal besachwaltet, immer besachwaltet. „Man wollte ihr wegen einer Jagd ein altes Bauernhaus und ein Grundstück abpressen und so irgendwie, und sie hat sich nicht gefügt und da hat man gesagt, die ist deppert, die braucht einen Sachwalter und so weiter.“

Die Besachwaltung durch familienfremde Sachwalter erweist sich oftmals als besonders problematisch, meint Volksanwältin Gertrude Brinek, denn in solchen Fällen haben Familienangehörige weder Parteienstellung, noch einen Einfluss auf die Entscheidungen des Sachwalters. „Und sie müssen zuschauen, wie der oder die Sachwalterin – familienfremde Sachwalter/in – dann Dispositionen trifft, Grundstücke verkauft, Wohnungen verkauft. Die Angehörigen sagen dann: nie und nimmer hätte die Tante, die Mama in ein Pflegeheim wollen, und der Sachwalter, die Sachwalterin trifft genau in diese Richtung Dispositionen und so weiter.“

Besachwaltete Menschen sind oft unlauteren Interessen anderer ausgesetzt und sie sind nicht im Stande, etwaige kriminelle Machenschaften von Sachwaltern wahrzunehmen. Leider, so Volksanwältin Gertude Brinek, zeigt sich einmal mehr, dass es auch im ehrenwerten Berufsstand der Richter und Anwälte schwarze Schafe gibt. „Verdächtig wird die Geschichte, wenn´s dann die Schwester vom Notar kauft oder vom Rechtsanwalt, der zufällig der Sachwalter ist und weil er zufällig einen guten Preis gekriegt hat. Und wenn die Angehörigen sagen, ich hätt´s auch kauft, das ist das Grundstückl vom Opa oder vom Onkel g´wesen. Aber bevor noch das Schild „zu verkaufen“ oder das Inserat war, hat´s schon der andere gehabt.“
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Auch das „HANDBUCH DES SACHWALTERRECHTS“, Linde Verlag, 2007, Barth/Ganner spricht von „einem anwaltlichen Massengeschäft“, hier drei Zitate daraus:

S.069: „Rechtsanwälte und Notare dürfen nach § 279 Abs. 5 höchstens 25 Sachwalterschaften übernehmen.“

S.453: „Nach Untersuchungen des Instituts für Rechts- und Krimalsoziologie hat sich die Zahl der jährlich neu bestellten Sachwalter zwischen 1981 und 2001 mehr als versiebenfacht. So wird derzeit jährlich ein Promille der Bevölkerung neu unter Sachwalterschaft gestellt. Vor etwa 20 Jahren standen ca 20.000 Menschen unter Sachwalterschaft, heute wird die Zahl schon auf mehr als 50.000 geschätzt. In Anbetracht der durchschnittlichen Dauer einer Sachwalterschaft von rund zehn Jahren geht man sogar davon aus, dass in absehbarer Zeit fast 1 % der Bevölkerung unter Sachwalterschaft stehen könnte, was ungefähr 80.000 Personen entspräche.“

S.454: „Mit dieser Entwicklung ist ein Verlust von Glaubwürdigkeit und Effizienz der Schutzfunktion der Sachwalterschaft verbunden. Die schiere Fallmenge gefährdet nämlich den intendierten Rechtsschutz durch Bestellung eines Sachwalters. Da der Ausbau der Vereinssachwalterschaft aus budgetären Gründen mit dieser Zunahme von Sachwalterschaften nicht Schritt halten kann, müssen die Qualität und damit die Reputation der Sachwalterschft früher oder später Schaden nehmen. Pilgram beschreibt dieses oft Wirklichkeit gewordene Szenario anschaulich, wenn er meint: „Man überlässt (Sachwalterschaften) dann auch in anspruchsvollen Fällen wieder überforderten Angehörigen oder einem anwaltlichen Massengeschäft, bei dem die persönliche Sorge zu kurz kommt. Die richterliche Aufsicht wird die in sie gesetzten Erwartungen bei steigenden Fallzahlen auch nur mehr unzureichend erfüllen können.““

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SACHWALTERSCHAFT: „Eine Frage der Menschlichkeit“

Mit einer Reform des Sachwalterrechts sollen die Bedürfnisse beeinträchtigter Menschen besser gewahrt bleiben.
vom 07.07.2016, 16:54 Uhr | Update: 07.07.2016, 19:39 Uhr
Katharina Schmidt
Wien. Helga Mayer lebt in ständiger Angst. In jüngster Zeit hatte sie schon zwei Mal am Monatsersten kein Geld zur Verfügung, 13 Tage musste sie überhaupt hungern. Sollte sie nicht parieren, werde er sie in ein Pflegeheim einweisen lassen. „Er“, das ist Frau Mayers Sachwalter. Nach einem Unfall hat das behandelnde Krankenhaus einen Sachwalter für sie bestellt, den sie wechselte, als sie in die Nähe ihrer Tochter nach Niederösterreich zog.

„Und damit begannen meine schlimmsten Probleme“, so Mayer. Eigentlich ist vereinbart, dass er ihr alle zwei Wochen 200 Euro zur Verfügung stellt. Doch oft lässt er sie hängen. Beschwert sie sich, folgt die Drohung mit dem Pflegeheim. Auch bei der Patientenwaltschaft ist der Sachwalter kein Unbekannter: 80 Personen betreut er gleichzeitig, immer wieder kommen Beschwerden. Mayers Fall ist nur einer von vielen, wie sie seit Jahren in steigendem Ausmaß an Volksanwältin Gertrude Brinek herangetragen werden. Alleine im vergangenen Jahr gab es 219 Beschwerden gegen Sachwalter bei der Volksanwaltschaft. Brinek setzte sich daher immer wieder für eine Reform der Sachwalterschaft – am Donnerstag präsentierte nun Justizminister Wolfgang Brandstetter gemeinsam mit Brinek und dem Zivilrechtssektionschef Georg Kathrein eine umfangreiche Neufassung des Sachwalterrechts, das Fälle wie jenen von Frau Mayer in Zukunft verhindern soll.

Verdoppelung der Sachwalterschaften auf 60.000
„Das bisherige System hat sich in eine falsche Richtung entwickelt“, meinte Brandstetter. Bisher würde die Sachwalterschaft „verhängt“ – ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Während diese Bedürfnisse laut Justizminister immer weniger gewahrt werden, hat sich die Zahl der besachwalteten Personen im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt: Von 30.000 im Jahr 2003 auf 60.000 im vergangenen Jahr. Nun bräuchte es einen Paradigmenwechsel hin zu weniger Sachwalterschaften und mehr Hilfe zur Selbsthilfe, so Brandstetter – „das ist eine Frage der Menschlichkeit“.
Dieser Paradigmenwechsel wird sich zunächst in der Sprache ausdrücken: Das Sachwalterrecht wird in „Erwachsenenschutzrecht“ umbenannt. In vier Stufen soll dieser Erwachsenenschutz künftig sichergestellt werden: Stufe eins ist die bestehende Vorsorgevollmacht. Damit kann jeder zu jedem Zeitpunkt seines Lebens einen anderen bestimmen, in gewissen Belangen für ihn zu entscheiden, wenn er selbst dazu nicht mehr in der Lage ist.

Neu ist Stufe zwei: Volljährige Personen mit geringen Beeinträchtigungen können im Rahmen der „gewählten Erwachsenenvertretung“ eine Person ihres Vertrauens – die nicht verwandt sein muss – für einzelne Angelegenheiten oder mehr mit der Vertretung beauftragen. Stufe drei ist die gesetzliche Erwachsenenvertretung: Diese kann jeder beantragen, zum Vertreter bestellt werden kann aber nur ein Familienangehöriger – wenn die betroffene Person nicht widerspricht.

Mehr Kontrolle bei Erwachsenenvertretung
Die gerichtliche Erwachsenenvertretung schließlich ersetzt die bisherige Sachwalterschaft, sie kann weiterhin von jedem beantragt werden, das Gericht bestellt einen ihm geeignet erscheinenden Vertreter. Doch im Gegensatz zur Sachwalterschaft alt wurden einige Einschränkungen eingebaut, die Missbrauch verhindern sollen. Zum Beispiel ist das Gericht derzeit dazu verpflichtet, bestehende Sachwalterschaften alle fünf Jahre zu überprüfen. Künftig wird ein gerichtlicher Erwachsenenvertreter von Anfang an nur für drei Jahre bestellt, danach muss ihn ein Gericht neu einsetzen.
Mit diesen Neuregelungen hofft man, mehr als ein Drittel der bisherigen Sachwalterschaften durch andere Formen ersetzen zu können, sagte Sektionschef Kathrein. Der von Brinek zitierte Fall Helga Mayers wird in Zukunft auch in einem anderen Punkt nicht mehr möglich sein: Rechtsanwälte oder Notare dürfen künftig maximal 25 Klienten gleichzeitig betreuen.

Die Kosten für das Gesetzespaket, das schon mit dem Koalitionspartner, Betroffenen und Sozialpartnern akkordiert ist, kann Brandstetter noch nicht beziffern. Klar sei nur, dass auf die Erwachsenenschutzvereine und die Bezirksgerichte mehr Arbeit zukommen werde. Der Minister stellte den Bezirksgerichten eine Aufstockung des Personals in Aussicht.

Die Begutachtung läuft noch bis 12. September, bis Jahresende soll das Gesetz beschlossen werden und 2018 in Kraft treten. Schon jetzt besachwaltete Personen müssen sich aber bis 2024 gedulden, erst dann wird die geplante Überprüfung aller bestehenden Sachwalterschaften abgeschlossen sein.

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/830218-Eine-Frage-der-Menschlichkeit.html

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR

2021/05/06

036…20210506…KATEGORIE: Die Versklavung Europas

DIE GRÜNEN ZERSTÖREN DIE NATUR von Klaus Remsing


Veränderung ist gut, aber nicht immer. Sie kann auch in eine Katastrophe führen, wie es in der deutschen Vergangenheit schon einmal geschehen ist.

Dass ich ausgerechnet jene, welche die Pflanzenfarbe Grün als ihre ideologische Farbe ausgewählt haben, als Zerstörer der Natur bezeichne, scheint absurd zu sein. Aber es ist im Leben leider doch viel zu oft so, dass genau diejenigen, die groß hinausposaunen, die „ehrlichsten Menschen“, „für das Gute“ und „für die Natur“ zu sein, dies nur deshalb tun, um ihr freundlich-eiskaltes Ausnützen anderer Menschen und ihr völliges Desinteresse gegenüber der Natur zu überspielen und zu übertönen.

Um 1980 erschienen die Grünen plötzlich auf der politischen Bühne und stellen sich seitdem selbstgefällig als „Retter der Natur und des Planeten“ dar. Besonders die deutschen Wähler gehen ihnen seitdem auf den Leim und glauben ihnen nicht nur blind, sondern steigern sich sogar in eine religiöse Begeisterung für die Grünen hinein. Viele Deutsche haben anscheinend eine Neigung, in Blindheit und Begeisterung zu verfallen, wenn neue politische Führer sich kraftvoll, „klare Ideen“(1) habend und heroisch darstellen, um nichts weniger als Deutschland und die Welt zu retten und an ihrem grünen oder sonstig gefärbten Wesen genesen zu lassen.

Gerade die Grünen sind es aber, welche die Natur und die Welt nachhaltig zerstören, weil sie auf die existenziell umweltschädigenden viel zu hohen Geburtenzahlen in Arabien, Afrika und Lateinamerika (China bremste lobenswerterweise die Geburtenzahl ab dem Jahr 1979 entschieden ein) nicht nur nicht hinweisen, sondern auch alle, die trotz Gegenwind darauf hinweisen, als „Menschenfeinde“ und „Rassisten“ verleumden. Zusätzlich verleiten sie die dortigen Bevölkerungen mit ihren Aussagen: „wir haben Platz“ und „ihr seid willkommen wie Goldstücke“, zu noch mehr Geburten. In den USA machen die als Grün einzuschätzenden Demokraten das ähnlich, indem sie die Latinos zu sich einladen.


Demo März 2021 in Wien. Die Grünen organisieren Schlepperschiffe im Mittelmeer und senden zugleich solche Bilder in die afrikanisch-arabische Welt. Dort wird diese Botschaft gerne gehört.

Die Menschenzahl in Afrika betrug Jahrhunderte lang stabil um die 100 Millionen. Aber abrupt – zuerst ab etwa dem Jahr 1900 und dann besonders ab dem Jahr 1950 – stieg sie bis heute ungezügelt auf 1341 Millionen an. Innerhalb eines Jahres hat alleine Nigeria mehr Geburten als ganz Europa. Wenn das derzeit etwa 500 Millionen Menschen beherbergende westliche Europa die Vermehrungssteigerung von Afrika ausgleichen wollte, müsste es alle zwei Wochen eine Million von dort einwandern lassen.


Demografien von Ägypten, Somalia, Nigeria, Afghanistan(2)

Dazu kommt, dass die nach Europa eingewanderten Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner ihren Geburtenwahn auch hier – und mit den europäischen Kindergeldern sogar noch verstärkt – weiter ausleben wollen. Dann haben sie die Europäer mitsamt deren 4000 Jahre alten Kultur bis spätestens 2040 zu einer 10-Prozent-Minderheit dezimiert.

Weil der Islam mit seinen politisch-juristischen Richtlinien von seinen Anhängern sogar möglichst viele Geburten dezidiert fordert, übt er eine unwiderstehliche magnetische Anziehung auf die Grünen aus – können sie doch mit ihm ihrem insgeheimen Ziel, die Umwelt mit einem Zuviel an Menschen zu zerstören, noch schneller näher kommen.

In Nordafrika konnten ab dem Jahr 2011 Hunderttausende Muslime mit Unterstützung des ideologisch als Grün einschätzbaren Obama (US-Präsident von 2009 bis 2017) mit ihrem Islamischen Staat sogar so etwas wie eine Filiale der Hölle mit reihenweisen Kopfabschneidereien errichten. Erst Trump mit Unterstützung von Russland konnte den Islamischen Staat auslöschen. Ähnlich wie Churchill und Roosevelt mit Unterstützung von Russland die hitlerischen Filiale der Hölle auslöschen konnten.

Die Erdkugeloberfläche, die bislang die einzige Fläche ist, die der Menschheit zur Verfügung steht, ist von der nackten Geometrie her nicht unbegrenzt groß (Kugeloberfläche = Pi mal Durchmesser zum Quadrat: 3,14159 mal 12.742 km mal 12.742 km = 510.064.041 Quadratkilometer). Die Grünen brauchen also, um die Natur zerstören zu wollen, gar nicht sonderlich aktiv zu sein. Sie müssen nichts weiter tun, als den unbegrenzten Geburtenwahn der Araber, Türken, Afghanen und Afrikaner mit den von ihnen seit 30 Jahren voll kontrollierten Rundfunksendern zu verschweigen.

Weil nicht nur die leitenden Posten im Rundfunk, sondern auch in fast alle Staatsanwalts- und Richterposten von Grünen besetzt sind, können sie einzelne Schreiber im Internet verurteilen und schwer bestrafen, welche den Mut haben darauf hinzuweisen, dass nicht die Produktion von Lebensmitteln und sonstigen Gütern an sich, sondern einzig und allein das wegen dem Geburtenwahn notwendig gewordene Zuviel an Produktion die Umwelt schädigt.


Die Weltweite Fertilitätsrate, Stand 2020, Ziffern: Kinder pro Frauenleben.

Für die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und die Latinos tun sich durch die von den Grünen geforderten Öffnung der westlichen Welt große neue und infrastrukturmäßig gut ausgebaute Stadt- und Landgebiete auf, die es für sie gilt zu besetzen und sich anschließend darin möglichst zu vermehren – in gleicher Weise wie es die pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebewesen es seit hunderten Millionen Jahren in bislang noch nicht von ihnen besetzten Naturnischen tun.

Dass Nahrungsangebot, Wohnraumangebot und Infrastruktur von den älteren Generationen der Westler mühsam erarbeitet worden ist, können sich diese Einwanderer nicht vorstellen. Sie meinen, das alles wäre einfach von Natur aus da. Für sie ist die Erdoberfläche riesig und so etwas wie Geografie nehmen sie nicht wahr. Deswegen gilt es für sie, ihre eigenen Clans und Sippen in diese scheinbar unendlichen Weiten möglichst auszubreiten. „Es besteht die konstante Tendenz allen beseelten Lebens, sich so weit zu vermehren, dass die verfügbare Nahrung nicht ausreicht“ (Charles Darwin 1809-1882).

Auch die Europäer dachten bis zum 19.Jahrhundert noch so und wollten möglichst viele Geburten erzielen, um die „unendliche Weite des Erdballs“ besiedeln zu können. Erst als die „weißen Flecken der Landkarte“ immer weniger wurden, erkannten sie – auch weil sie sich damals schon mit Geografie beschäftigten – die grundsätzliche Begrenztheit des Erdballs und der Natur.

Die Westler schränkten deshalb verantwortungsbewusst ab etwa dem Jahr 1800 ihre Geburten so weit ein, dass die Bevölkerungszahl auf der Erde stabil hätte bleiben können. Viele grüne Historiker verbreiten die falsche Erzählung, die europäische Geburtenrate wäre erst wegen dem Ersten Weltkrieg zurückgegangen. Es fand zwar auch in diesem Krieg wegen der räumlichen Distanz der Paare und der Not ein starker Rückgang statt, ähnlich wie in früheren Zeiten Geburtenrückgänge auf Kriege, Pandemien und Missernten zurückzuführen waren, aber die Europäer haben schon lange vor dem Ersten Weltkrieg freiwillig einen Geburtenrückgang durchgeführt, wie ein Blick auf die damaligen Geburtenzahlen beweist(3):

Und genau diese Westler wollen die Grünen als schlecht hinstellen und ihre Lebensweise und ihre Produktionsweise zerstören. Und genau die Araber, Türken, Afghanen, Afrikaner und Latinos, die sich noch nie mit Geburten eingeschränkt haben, sondern möglichst viele Geburten sich sogar zur Pflicht machen, himmeln die Grünen an. Wenn das nicht ein klarer Beweis ist, dass die Grünen die Natur und die Erde zerstören wollen. Das Überall-Zerstörenwollen scheint den Grünen wesenseigen zu sein.

Wenn die Menschenzahl auf der gesamten Erde am Stand von etwa 1970 angehalten worden wäre, dann wäre ein Zuviel an CO2, Überfischung, Massentierhaltung, Artensterben, Verbauung und Vermüllung nicht eingetreten. Aber die Grünen haben sich kurze Zeit später (um 1980) mit der Absicht gegründet, um genau dieses Anhalten zu verhindern.

Irgendwann einmal muss die Menschenzahl aber trotzdem angehalten werden, denn der Mond, der Mars oder die Venus können in den nächsten mindestens 500 Jahren atmosphärisch, wasser- und bodenmäßig nicht ausreichend gut aufbereitet werden, um genügend Menschen dort anzusiedeln.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: *306 Zur oft geforderten Reformierung des Islams, von Helmut Zott (Mai2013). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Mai2013 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
Die Grünen ziehen mit ihrer Vorsitzenden Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. Sie habe „eine klare Idee von einer Kanzlerschaft für Deutschland“, sagte Baerbock in Berlin. „Wir können Veränderung“.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruenen-kanzlerkandidatin-baerbock-wir-koennen-veraenderung-17300976.html

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(2)
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten

https://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#/media/Datei:Somalia-demography.svg

https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Nigerias#/media/Datei:Nigeria-demography.svg

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Afghanistan_demography.svg

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(3)
Source: Data for the United States are from Haines (2008) and data for France are from Greenwood and Vandenbroucke (2004).

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DIE VERWALTUNGSPOSTENBESITZER IM TIEFEN STAAT SIND DIE NEUE AUSBEUTERKLASSE

2021/04/06

032…..20210405…..KATEGORIE: Linke und Islam

DIE VERWALTUNGSPOSTENBESITZER IM TIEFEN STAAT SIND DIE NEUE AUSBEUTERKLASSE

Hinter diesen Glaswänden des neuen EU-Ratsgebäudes sitzt eine neue Ausbeuterklasse

Es stand im freien Ermessen zuerst der Sklavenbesitzer in der Antike, dann der feudalen Grundbesitzer und später der Firmenbesitzer, ob und in welchem Ausmaß sie Diebe an den Gütern der produzierenden Menschen sein wollten. Es gab zwar viele, welche sich nicht mehr von den Gütern nahmen, als ihnen (außer einem zusätzlichen Vermögen zur Risikoabfederung) zustand, aber leider auch manche, welche sich unrechtmäßig bereicherten und deswegen zu Ausbeutern wurden.

Als soziale Parteien durch Wahlen zum Regieren gelangten, wie es in Europa (mit Unterbrechungen) nach Abschaffung des Feudalismus seit 1918 möglich wurde, konnten sie beginnen, jenes Ausbeuten, welches von Firmenbesitzern gegenüber ihren Arbeitnehmern durchgeführt wurde, mit Arbeits- und Sozialgesetzen einzuschränken. Aber genau diese sozialen Parteien bekamen nun mit der Gewinnung von hohen Verwaltungsposten die Möglichkeit, eine vollkommen neue Ausbeutungs-Methode für sich selbst zu kreieren.

Und tatsächlich. Seit den 1980er – Jahren ergriffen sie diese Möglichkeit schamlos. Sie krallten sich fast alle Posten in EU, EuGH, EZB, UNO, Staat, Land, Bezirk, Justiz, Kultur, Schulwesen und Zwangsgebührenrundfunk und vermehrten diese Posten in adipöser Weise für ihre Parteifreunde, Günstlinge und Verwandte. Wenn sie den Begriff „schlanke effektive Verwaltung“ hören, brechen sie in Spottgelächter aus, denn sie sind gar nicht darauf aus, zu verwalten (das überlassen sie den schlecht bezahlten und mit Büroarbeit überlasteten niederen Beamten). Sie sind nur darauf aus, nach den Sklavenbesitzern und nach den feudalen Grundbesitzern nun eine neue Ausbeuterklasse in der Gesellschaft zu werden, und zwar als Verwaltungspostenbesitzer. Eine Vermehrung der Anzahl von Posten, obwohl dort außer Kaffeezubereiten nichts geleistet wird, ist für sie neben der Posten-Versorgung ihrer Freunde auch deshalb schon angebracht, um eine stark genug seiende Herrschafts-Schicht in der Gesamtgesellschaft zu bilden(1).

Besonders wichtig ist es für sie – um ihre neue Ausbeutungs-Methode nicht publik werden zu lassen – möglichst auch alle Posten in den Zwangsgebühr-Rundfunksendern zu besetzen. Erstens weil diese die Leitmedien sind, nach welchen sich alle Zeitungen weitgehend richten müssen. Und zweitens, weil diese Rundfunksender wunderbar viele, von Zwangs-Rundfunkgebühren gut finanzierte und sichere Posten haben. Zwei Fliegen also auf einen Streich.

In Österreich sind diese Posten mit jährlich etwa 700 Millionen Euro und in Deutschland mit 8 Milliarden Euro(2) Zwangsgebühren ausgestattet. 95 Prozent der etwa 3000 Rundfunksender-Posten in Österreich sind seit den 1980er – Jahren mit Leuten aus Parteien, die sich, um ihre eigene Rolle als neue Ausbeuterklasse zu verheimlichen, „sozial“, „fortschrittlich“ und „links“ nennen, besetzt. Wegen langfristiger Verträge und weil sie als Medienmacher mit ihrer auf der Publizistikuni gelernten Raffinesse die Volksmeinung beeinflussen können, geben sie jenen Bürgerlichen, die auch einige solcher Posten bekommen wollen, keine Chance. Wenn Bürgerliche aber dennoch manchmal Posten erlangen, wie es in Österreich seit 2017 möglich wurde, dann macht der Rundfunk wochenlang ein Empörungstheater. In Deutschland sind diese Posten das Metier der SPD, CDU/CSU und Grünen gemeinsam, weil keine von ihnen mehr bürgerlich ist, sondern alle gemeinsam nur noch Verwaltungsposten-Krallerparteien geworden sind.

Obwohl die Wirtschaftsgemeinschaft EG überaus erfolgreich war, gelang es diesen Parteien – ebenfalls mit Raffinesse – im Jahr 1992 eine objektiv gesehen völlig unnötige EU zu gründen. Sie gierten nur auf ihre subjektiven Vorteile. Erstens um sich neben EuGH, UNO und den von diesen gesponserten NGOs einen weiteren Machtbereich zu schaffen, in dem sie vom Wähler so gut wie nie abgewählt werden können und zweitens, weil dort ein zusätzliches El Dorado für neue Posten zu erschließen ist. Es sind weitere etwa 55.000 Posten mit „Zuschlägen ohne Ende“.

https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/tid-31063/automatische-befoerderungen-zuschlaege-entschaedigungen-3500-euro-nettogehalt-fuer-newcomer-eu-beamte-fuerchten-um-ihre-privilegien-zuschlaege-ohne-ende-so-viel-verdienen-die-eu-beamten_aid_982762.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/europaeische-union-alles-sind-gleich-eu-beamte-sind-gleicher-a-1268939.html

Mit diesen Verwaltungspostenbesitzern ist seit den 1980er – Jahren eine neue Ausbeuterklasse entstanden. Das wurde von der Öffentlichkeit bisher noch kaum bemerkt, weil die 40 Jahre, die seit dem vergangen sind, geschichtlich gesehen eine sehr kurze Zeitspanne sind, und weil die oberste Pflicht für diese hunderttausenden Posteninhaber Verschwiegenheit ist.

Diese neue Ausbeuterklasse beutet heute nicht nur die Arbeitnehmer, sondern mit der Steuer-Daumenschraube auch die Arbeitgeber und Selbstständigen aus. Es erschüttert es sie nicht einmal sonderlich, wenn die Wähler manchmal bürgerlichen Parteien zur Regierung verhelfen, denn sie sind sich wegen ihren festen Anstellungen sicher, weiterhin fast alle Posten im Unterbau des Staates (dem „Tiefen Staat“) und im Rundfunk auch unter einer solchen Regierung weiterhin besitzen und ausbauen zu können. Sollte eine gewählte neue bürgerliche Regierung aber selber auch wenigstens ein paar Posten im Unterbau des Staates beanspruchen, wird ihr mit Schaum vor dem Mund „Korruption“ vorgeworfen.

Diese neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse ist, ähnlich wie die frühere Feudalbesitzer-Ausbeuterklasse, streng in einer standesmäßigen Weise organisiert. Wer einmal in den Adelsstand erhoben worden war, der und dessen Nachkommen blieben immer darin. Andererseits konnte ein Bürgerlicher oder ein Arbeitnehmer nie in diesen hineingelangen. In gleicher Weise nimmt nun auch die neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse nur Verwandte und devote enge Freunde in sich auf.

Die bürgerlichen Firmenbesitzer waren und sind keine echte Klasse, weil sie nicht wie früher die Feudal-Klasse und jetzt die Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse eine starre Standes-Abgrenzung haben. Sie wurden fälschlich nur von Marx als „Kapitalistenklasse“ bezeichnet. Denn Anti-Trust-, Wettbewerbs- und Kartellgesetze erlauben es allen gewöhnlichen Arbeitnehmern, im freien Wettbewerb zu den bestehenden Firmenbesitzern ebenfalls Firmenbesitzer zu werden. Andererseits passiert es mindestens 90 Prozent der Firmenbesitzer, dass sie wieder zu Arbeitnehmern werden, weil Firmen eben oft pleite gehen. In einer bürgerlichen Gesellschaft ist die Grenze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern also fließend.

Um die starre Standesgrenze, mit der sich die feudalen Grundbesitzer-Ausbeuterklasse umgab, aufzulösen, waren 1789, 1830, 1848 und 1918-1919 Revolutionen gegen Adel und Klerus notwendig. Genau so wie jetzt Revolutionen notwendig wären, um die starre Standesgrenze zwischen der Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse und der Arbeitgeber samt Arbeitnehmer aufzulösen.

Im Gegensatz zur Meinung von Marx ist es grotesk überzogen und unsinnig, die Gegensätze zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Revolutionen aufzulösen. Hier genügen vernünftige Anti-Trust-, Wettbewerbs-, Kartell-, Arbeits- und Sozialgesetze vollkommen. In China und in Vietnam haben das sogar die Kommunistischen Parteien erkannt und ihre Wirtschaften begannen seitdem zu blühen. Zugleich ließen sie Aufblähung, Verselbstständigung und Machtergreifung der Verwaltungspostenbesitzer nicht zu.

Die Staats-Machtergreifung der Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse ab den 1980er Jahren in den USA und in Europa (sie bezeichnete sich in Anlehnung an „Hippies“ als „Yuppies“, abgekürzt für „young urban professional“) kam deswegen zustande, weil es ihr gelang, sich „links“ und „sozial“ darzustellen. Es gelang ihr auch die Täuschung, als der Nachfolger der 68er – Revolution, der ein „Marsch durch die Institutionen“ gelungen wäre, dazustehen. Dabei waren gerade die Yuppies es, welche die 68er Revolution beseitigt haben. Seit der Jahrtausendwende nannte sie sich „Bobos“ (bourgeoise Bohémien).

Als die 68er – Revolution im Gang war, war sie, wie auch ihre Vorgängerrevolution 1789 in Frankreich, ergebnisoffen. Die 68er – Revolutionäre, die kaum mehr als 2 Prozent ihrer Generation ausmachten, sahen sich gezwungen, alles bisher dagewesene in Frage zu stellen, alle Hierarchien und „unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ zuerst einmal wegzuwischen und erst danach zu schauen, wie es weitergeht. Sie sahen sich dazu gezwungen, weil sie als 1940 bis 1950 Geborene sich in höchster Gefahr befanden. Denn regelmäßig 20 bis 30 Jahre vor ihnen wurden die 20 bis 30 – Jährigen Menschen in Kriegen geopfert. Zuerst 1914 bis 1918, dann 32 Jahre später 1940 bis 1945. Wieder 20 Jahre später, also ab 1965 rechneten sie damit, nun selber als Opfer für einen neuen Krieg an die Reihe zu kommen. Das war der Hauptgrund der Entstehung 68er – Revolution. Die bisherigen Historiker heben, um davon abzulenken, nur Nebengründe hervor, wie: „weil sich die Hochkonjunktur abgeschwächt hat“, „der Zugang zur Bildung ungleich war“, oder „das hierarchische Gefälle in den Betrieben zu groß war“(3).

Die 68er wussten, dass sie etwas tun müssen, weil sie aber nicht wussten, was genau, wendeten sie sich einfach mal gleich gegen den „Muff von 1000 Jahren“.

Und tatsächlich, im Vietnamkrieg warf der Westen von 1961 bis 1975 acht Millionen Tonnen Bomben, mehr als doppelt so viel wie im gesamten Zweiten Weltkrieg von allen kriegführenden Ländern abgeworfen wurden, auf das kleine Land. Alleine 1972 wurden von den insgesamt 744 B-52 Bombern 204 gegen Vietnam eingesetzt.

B-52 – Bomber über Vietnam

2 bis 5 Millionen Vietnamesen, 58.220 Amerikaner und 5341 von ihren westlichen Verbündeten starben. Weil die Gefahr einer weiteren Aufschaukelung und Ausdehnung des Krieges auf weitere Erdteile bestand, mussten die 68er mit Demos und Streiks die Notbremse ziehen. Sie waren zwar nur eine kleine Minderheit, weil aber ihre Generation zum Beispiel in Deutschland aus 800.000 Personen bestand, konnten sie, obwohl sie maximal nur 2 Prozent davon waren, bei Demos mit bis zu 16.000 Personen auftreten.

Bei dieser Demo drückten 68er sehr genau ihre Hauptsorge aus.

Die 68er Hippie-Revolutionäre sind später kaum in die Staats-Institutionen aufgenommen worden und sind erst recht nicht durch diese „marschiert“. Mit den 2 Prozent, die sie in ihrer Generation ausmachten, wäre sich das schon zahlenmäßig nicht ausgegangen. Das haben nur ihre konterrevolutionären Gegner, die Yuppies, die Ende der 1990er Jahre zu Bobos mutierten, zustande gebracht. Diese nutzten die durch die 68-er Revolution labil gemachten Staatsordnungen aus, um sich als eine neuartige Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse immer mehr breit zu machen. Obwohl sie wegen ihren hohen abgesicherten Gehältern, Sonderverträgen, Zuschlägen und Diäten sehr reich geworden sind, besitzen die Unverschämtheit, sich als „Erben der 68er – Gammler“, „links“, als „Anwälte für die Armen der ganzen Erde“, „antirassistisch“ und „umweltfreundlich“ darzustellen. Im Bündnis mit der wissenschaftsfeindlichen Postmoderne wollen sie sogar das Rad der Geschichte um 400 Jahre zurückzudrehen und die Moderne, an deren Beginn Montaigne, Descartes und Spinoza standen, abschaffen. Das erklärt auch ihre innige Zuneigung zu der weit vor der Moderne stehengebliebenen Herrschaftskultur Islam.

Manche Bürgerliche meinen, es wären die Alt-68er, denen es gelungen wäre, einen „langen Marsch durch die Institutionen“ durchzuführen. Sie zielen damit auf die Falschen und lassen damit die Yuppies ungeschoren, die später zu Bobos und jetzt zur neuartigen Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse geworden sind. Innerhalb der sich sozial nennenden Parteien (mit Ausnahme von Dänemark) regt sich wenig Widerstand gegen diese neue Ausbeuterklasse. Sicher deshalb, weil diese in diesen Parteien am tiefsten verankert ist. Eine Ausnahme war der eloquente Gorbatschow, der durch eine eher zufällige Wahl innerhalb der sich sozial nennenden KPdSU überraschend Regierungschef werden konnte und dann in der Sowjetunion zügig die KP-Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse abgeschafft hat.

Von bürgerlichen Parteien ist eher ein Widerstand gegen die neue Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse zu erwarten, denn immerhin haben sie schon 1789, 1830, 1848 und 1918-1919 Revolutionen gegen die Adel-Ausbeuterklasse durchgeführt. Im Nationalkonvent der Französischen Revolution saßen die Bürgerlichen links und der Adel rechts. Jetzt schaut es so aus, dass die bürgerlichen Parteien wiederum als links einzuschätzen sind. Und zwar gegenüber den „sozialen“ Parteien, deren Leitungspersonen sich rechtsgewandelt haben, weil sie sich in den Posten des Tiefen Staates fest verankert haben.

In ihren eigenen bürgerlichen Parteien konnten Viktor Orban 1998, Boris Johnson 2019 und Sebastian Kurz 2017 „unter den Talaren Muff von 1000 Jahren“ wegwischen. Weil sie durch freie Wahlen auch Regierungschefs werden konnten, ist zu erwarten, dass sie und ähnliche Charakterpersonen in ihren Staaten, in der EU und in der UNO ebenso den Muff der neuen Verwaltungspostenbesitzer-Ausbeuterklasse wegwischen können. Mit ihrer verständlichen, erfrischenden, intelligenten, originellen, gesitteten, sensiblen und aggressionslosen Redeweise haben sie sich gleich von Anfang von dem nichtssagenden, schwammigen, rabulistischen, autoritären und überheblichen Phrasen-Muff der Politiker von den anderen Parteien abgehoben.

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(1) https://www.krone.at/2362503
20210310 – „FÜR DASEINSVORSORGE“ – Das Wiener „Büro für Daseinsvorsorge“ hatte bereits bei seiner Gründung im Jahr 2018 – wie berichtet – für hochgezogene Augenbrauen gesorgt. Jetzt wurde die von der früheren Stadträtin Renate Brauner (SPÖ) geleitete Abteilung vom Stadtrechnungshof (RH) unter die Lupe genommen: Fazit: Konkret messbare Zielvorgaben würden fehlen. Die Wirksamkeit der Arbeit könne nur bedingt überprüft werden. Neben Brauner selbst hat das Büro noch zwei weitere Mitarbeiter, die bisherigen Personalkosten belaufen sich auf 750.000 Euro. Bezüglich der Ziele wurde auf ein Schreiben aus dem Jahr 2018 verwiesen, wonach es die Intention der Stadt Wien sei, „das Wiener Modell der Daseinsvorsorge angesichts internationaler Rahmenbedingungen vor allem in der EU offensiv zu positionieren und die Bedeutung der Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft aufzuzeigen“. Dadurch solle das Bewusstsein für diese Thematik über Wien und Österreich hinaus gestärkt werden, hieß es in diesem Grundsatzpapier. Allerdings, so konstatierte der Stadt-RH nun, seien keine konkreten Zielwerte festgelegt worden, mit denen die Wirkung gemessen werden könne. Auch eine Evaluierung sei nicht vorgesehen. Geplante Maßnahmen, so wurde kritisiert, seien auch nicht schriftlich festgehalten worden. Im Prinzip werde die bei der Wien Holding angesiedelte Einrichtung aber wirtschaftlich und „grundsätzlich zweckmäßig“ geführt, heißt es. Die Prüfer haben sich den Output des Büros angesehen. Filme, TV-Produktionen, Lobbying auf EU-Ebene oder auch die Studie „Rekommunalisierung in Europa“ wurden erwähnt. Letztere beschäftigt sich mit der Wiederaufnahme von kommunalen Dienstleistungen wie der Wasserversorgung in die Verwaltung der öffentlichen Hand. Dargelegt wurden auch die Kosten – etwa jene für das Personal. Hier betrugen die Gesamtkosten bisher rund 750.000 Euro, wobei im Büro neben Brauner auch zwei Mitarbeiter beschäftigt sind. Der Bezug der ehemaligen Politikerin, die bis Ende 2021 in dieser Funktion bleiben wird, wurde aus Datenschutzgründen nicht exakt ausgewiesen. Aus den Reihen der Opposition, die schon 2018 die Einrichtung des Büros abgelehnt hatte, kam Kritik. „Die SPÖ ist erfinderisch und verschwenderisch, wenn es um die Schaffung von Versorgungsposten auf Steuerzahlerkosten geht. 2,12 Millionen Euro betragen die Gesamtkosten, die die SPÖ für den Versorgungsjob von Ex-Stadträtin Renate Brauner in die Hand genommen hat“, beklagten etwa die nicht amtsführende ÖVP-Stadträtin Bernadette Arnoldner und ÖVP-Klubobmann Markus Wölbitsch. https://www.krone.at/2362503
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(2) https://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/8068-mrd-euro-ertraege-aus-rundfunkbeitrag-im-jahr-2019.html#:~:text=Im%20Jahr%202019%20beliefen%20sich,Rahmen%20einer%20Online%2DPressekonferenz%20mit.
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(3) https://de.m.wikipedia.org/wiki/68er-Bewegung
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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Alle Karikaturen auf dem Blog http://www.arouet8.com dürfen mit Angabe der Quelle kostenlos weiterverbreitet werden.
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies und Bobos, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Nur weil sie es nicht hinnehmen wollen, irgendwo auch nur wenig unzulänglich zu erscheinen, verstümmeln narzisstische Moralisierer mit Gendering die Sprache. Eine Verbesserung der Sprache kann in der Hauptsache aber nur mit ihrer Weitergabe von der Mutter auf die Kinder geschehen, das heißt also immer nur im Abstand von einer Generation. Ich habe mit der Sprache Geduld, denn sie ist trotz ihrer Leistung, die Menschen aus dem Tierreich erhoben zu haben, einfach noch zu schwach ausgebildet, um schon geschlechtsneutral zu sein. Ähnlich wie sie noch zu schwach ausgebildet ist, um die Quantenmechanik verdeutlichen zu können. Das zwar rechnerisch schon möglich, aber sprachlich noch nicht.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb habe ich hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Feb2017 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze große ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

2021/03/02

182…..20210302…..KATEGORIE: Analysen zum Tag

NICHT AFRIKA, SONDERN EUROPA LEIDET UND STIRBT

Die schnatternde von-der-Leyen ist bei Corona-Impfstoffzulassungen und -Impfstoffbesorgungen langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Leider erkennen auch manche Blogs und Parteien, die wegen ihrer klaren Ablehnung des undemokratischen Islam eigentlich sehr vernünftig wären, nicht das tödliche Drama, welches das SARS-CoV-2-Virus bedeutet und wie dieses fast ausschliesslich Europa und Amerika trifft.

Ich erkläre mir das so, dass diese Blogs und Parteien von der seit 30 Jahren schleichenden Machtergreifung des diktatorischen und faschistischen Islam in Europa so sehr belastet sind (und auch von ihrem eigenen mühsamen und fast aussichtslosen Engagement gegen diese Machtergreifung beansprucht sind), dass sie andere Gefahren nur noch schwer erkennen können. Sie meinen oft sogar, die Existenz des SARS-CoV-2-Virus wäre nur eine Fake-Erzählung, um von einer dringend notwendigen Abwehr des Islam abzulenken.

Das mit der dringend notwendigen Abwehr stimmt zwar, was ist aber, wenn neben der ungeheuren Islam-Gefahr mit dem SARS-CoV-2-Virus noch eine zusätzliche Gefahr für Europa und Amerika aufgetaucht ist? Soll diese etwa nicht abgewehrt werden?

Fledermaushöhle, 2000 km südlich von Wuhan

Aufgetaucht ist das passende Wort, denn es scheint so, dass die Virologen in den Labors von Wuhan aus vielen tiefen Höhlen in ganz China verschiedene Fledermäuse in bester Absicht heraus geholt haben, um Coronaviren zu erforschen. Diese Zauberlehrlinge meinten, damit die Menschheit vor gesundheitlichen Schäden bewahren zu können. Aber gut gemeint ist bekanntlich etwas anderes, als gut gemacht.

Wuhan, Virologisches Institut

Ähnlich wie im KKW Tschernobyl bei gutgemeinten Wartungs- und Test-Arbeiten kleinste radioaktive Atomkerne entwichen sind, sind in Wuhan bei gutgemeinten Forschungs-Arbeiten wahrscheinlich kleinste Viren entwichen. Nur haben die Wuhan-Viren seit November 2019 bis jetzt schon quinquagintizentilliarden-fach mehr Schaden verursacht, als die Tschernobyl-Atome im April 1986. Wenn die Wuhan-Virologen die Fledermäuse in den abgelegenen Höhlen belassen hätten, wäre wohl die nächsten hundert Millionen Jahre oder für immer das SARS-CoV-2-Virus dort verblieben.

Wuhan, Virologisches Labor

Das SARS-CoV-2-Virus hat eine hinterhältige und raffinierte Art, um möglichst vielen Menschen den Erstickungs-Tod zu bringen. Meist tritt es mit gar keinen oder nur geringen Symptomen auf, um sich unbemerkt weit verbreiten zu können. Viele meinen deshalb, das SARS-CoV-2-Virus wäre harmlos. Aber bei etwa Zwei von Hundert Infizierten schlägt es dann voll zu und bringt ihnen den Tod. Die Raffinesse, die das SARS-CoV-2-Virus hat, machen diese Zahlen deutlich:

20 % der Infizierten sind ohne Symptome,
80 % der Infizierten haben Symptome,

10 % der Infizierten müssen ins Spital (davon müssen 15 % in Intensivbetten, von denen 70 % bis 80 % überleben),

2,2 % der Infizierten sterben. (USA 1,78 %, Österreich 1,88 %, BRD 2,9 %, Welt 2,2 %).

Die Gestorbenen verlieren im Durchschnitt 16 Jahre ihres Lebens.

Wenn gar nichts gegen das SARS-CoV-2-Virus gemacht worden wäre, dann hätte es völlig freien Lauf gehabt und es würde 100 % der Bevölkerung infizieren. Nur Einschränkungen von Geschäfts-, Gastro-, Schul- und Veranstaltungs-Kontakten, Mund-Nasenschutz konnten und können das SARS-CoV-2-Virus einbremsen, die kommenden Impfungen können es vielleicht sogar ausrotten. Menschen werden vom SARS-CoV-2-Virus nicht als Menschen, sondern als „freundliche Wirte“ betrachtet, die dem Virus-Gast oft sogar den Weg zeigen, wie er zum nächsten Wirt gelangen kann.

Für Österreich mit seinen 8,9 Millionen Einwohnern hätte eine Untätigkeit gegen das Virus bedeutet, dass alle infiziert worden wären, dadurch 890.000 ins Spital hätten müssen (davon 133.500 in ein Intensivbett) und mindestens 178.000 Menschen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben wären. Durch das Ergreifen von Massnahmen sind aber bisher „nur“ 8500 gestorben. Österreich hat 2500 Intensivbetten, da wegen Unfällen und Krankheiten aber etwa 60% der Intensivbetten ständig belegt sind, sind für Coronapatienten nur 1000, aber nicht 133.500 Intensivbetten frei. Deutschland mit seiner etwa 10-fachen Bevölkerung hat auch etwa das 10-fache an Intensivbetten.

In dem UK mit seinen 66,65 Millionen Einwohnern, in welchem Anfangs 2020 dem SARS-CoV-2-Virus eine sehr freie Ausbreiterei gestattet wurde, kam es, nachdem bis Ende 2020 6,25 % der Bevölkerung infiziert worden sind, schon zu einer Mutation. Bei 100 % Infizierten wäre es rechnerisch zu 16 Mutationen gekommen, denn je mehr Wirte das SARS-CoV-2-Virus findet, desto mehr Chancen hat es, zu mutieren. In Deutschland mit seinen 83 Millionen Einwohnern wären das rechnerisch bisher 20 Mutationen. Wer weiss, welche schrecklichen Eigenschaften (auch gegen Jüngere) diese vielen Mutationen noch weiter entwickelt hätten. Impfungen hätten dann gegen diesen riesigen Viruszoo nur mehr wenig genützt.

Brüssel war bisher nur dazu da, die Situation in Europa ständig zu verschlechtern. Bei der ersten Welle und im Sommer 2020 war es völlig untätig, und die nationalen Regierungen mussten alles alleine machen. Brüssel kümmert sich monomanisch gegen CO2, für Migranteneinschleusung aus Afrika, Afghanistan, Tschetschenien und Pakistan und sonst nichts. Bei der Impfstoffbeschaffung, welche Brüssel wichtigtuerisch an sich gezogen hat und die es den nationalen Landern mit dem Vorwurf „Impfnationalismus“ verbietet, ist es langsam wie eine Ente beim Bergwandern.

Von-der-Leyen zeigt mit ihrer Langsamkeit und mit ihrer Verzögerungstaktik bei den Impfstoffzulassungen und bei den Impfstoffbeschaffungen Teilnahmslosigkeit, Desinteresse und sogar Sadismus gegenüber der EU-Bevölkerung – nur weiss sie das nicht, weil sie von sich selbst ach` so sehr viel hält.

In der EU gab es im Februar 2021 46 % Übersterblichkeit.

Weltweit sind bis 2021-02-24 etwa 2,5 Millionen an dem SARS-CoV-2-Virus gestorben, traurige Spitzenreiter an Coronatoten an der Gesamtbevölkerung sind N+S-Amerika mit 0,121% und Europa ohne Russland mit 0,113 %. Weitaus am Besten schneidet Afrika mit 0,011 % und besonders China mit nur 0,0003 % ab. Afrika deswegen, weil die Gene der Afrikaner keine Neandertaler-Anteile haben und dadurch weniger anfällig für Corona sind als die restliche Weltbevölkerung, bei der 2 bis 6 % ihrer Gene Neandertaler-Gene sind(1).

Gedenkkerzen anlässlich 5000 Coronatoten in Österreich im Dezember 2020.

China und auch andere asiatischen Länder schneiden deshalb gut ab, weil sie weitgehend die Philosophie des Konfuzius angenommen haben, die sittlichen Ernst in allen Angelegenheiten, kein Vorhandensein eines persönlichen Gottes, sowie Rücksichtnahme und Zuvorkommenheit gegenüber allen Mitmenschen lehrt. Von letztgenannten Eigenschaften haben die Europäer und Amerikaner sehr wenig, was ihnen jetzt auf den Kopf fällt beziehungsweise in die Lunge fährt, denn für das SARS-CoV-2-Virus ist es immer günstig, wenn Menschen möglichst wenig an das Wohlergehen ihrer Mitmenschen denken. Neuseeland hat bisher erst 25 Tote, weil es Konsequenz hat, genau das, was Europa fehlt. In der Metropole Auckland wurde Ende Februar 2021 eine Woche Lockdown angeordnet, weil eine einzige Person positiv getestet wurde.

Für Europa ist es kennzeichnend, dass viele VIPs, EU-Abgeordnete, Journalisten, Kirchenleute, Bürgermeister und Beamte bei der Impfreihenfolge sich vorgedrängt haben. In normalen Zeiten ist es oft nicht leicht, den wahren Charakter von Menschen zu erkennen. Aber in schwersten Krisenzeiten, so wie jetzt eine ist, stellt sich der wahre Charakter eines Menschen heraus. Während im Frühling 2020 manche Ärzte in Norditalien selber an Corona starben, weil sie anderen Patienten den Vortritt für ein Intensivbett gaben, bekam Kardinal Schönborn schon Anfang Januar 2021 die Impfung und auch Papst Franziskus bekam diese Mitte Februar 2021. Zu irgend einem Pflegeheim hat jeder von diesen Kontakt und ein Anruf genügt, um mehr Impfdosen zugeschickt zu bekommen, als für die Heiminsassen notwendig wären.

Kardinal Schönborn will von seiner Vordrängerei bei der Impfreihenfolge ablenken, indem er scheinheilig sagt, er hätte sich nur deshalb impfen lassen, um andere zu motivieren sich impfen zu lassen. Er hat auch noch die Dreistigkeit, ein heheres Motiv vorzuschieben, während Zehntausende über 80-Jährige sehnsüchtig darauf warten geimpft zu werden und sicherlich nicht dazu motiviert werden müssen.

Die Europäer lassen zwar das Vordrängeln an der Supermarktkasse oder an der Stadionkasse mit aller Strenge nicht zu, wenn aber VIPs sich vordrängen, selbst dann wenn es um Leben und Tod geht, machen sie keinen Mucks, denn sie haben die Eigenschaften der Unterwürfigkeit und der Obrigkeitshörigkeit in sich gespeichert. Nebenbei bemerkt ist das auch ein Grund dafür, warum sich viele Europäer stockholm-syndromartig dem fordernden, rechthaberischen und dominanten Islam unterordnen.

Statt gegen diese „ehrenwerten“ Vordränger bei der Impfreihenfolge zu demonstrieren, demonstrieren die jüngeren von ihnen bequemerweise lieber gegen die viele Erschwernisse verursachenden Massnahmen, die gesetzt werden, um das Virus einzudämmen. Solche „Demonstranten“ wollen unverschämt den Tod der 2,2 Prozent von Älteren beschleunigen, um in möglicherweise kommenden Verteilungskämpfen diese von Vorneherein ausgeschaltet zu haben. Da sind die Südamerikaner anders, die haben noch Mut und demonstrieren gegen unverschämte Impfabstauber, auch – oder gerade – wenn diese VIPs sind(2).

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo, Leichensäcke-Attrappen gegen VIP-Vordränger 20210227. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Argentinien, Demo gegen VIP-Vordränger: Impfungen sollen kein Privileg sein. (Bild: ALEJANDRO PAGNI / AFP)

Der Papst ruft jetzt in der schwersten Gesundheitskrise für Europa und Amerika lärmend und völlig deplatziert auf, dass Europa „arme Afrikaner mit Impfungen versorgen soll“. Wahrscheinlich tut er das nur, um seine eigene eigensüchtige Vordrängerei bei der Impfreihenfolge zu übertönen. Er interessiert sich auch nicht dafür, dass Amerikaner und Europäer im Vergleich zu Afrikanern (umgerechnet auf die Bevölkerung) bisher zehnmal mehr an Corona gestorben sind.

https://www.derstandard.at/story/2000123241825/das-dilemma-einer-impfung

https://www.diepresse.com/5922289/papst-franziskus-bereits-gegen-covid-geimpft

Die Elfenbeinküste mit seinen 26 Millionen Einwohnern hat 2021-02-25 von der UNICEF 540.000 Impfdosen erhalten, obwohl bisher dort insgesamt erst 188 Menschen am SARS-CoV-2-Virus gestorben sind(3).

Faksimile aus der Tageszeitung „Heute“ S.8, 20100408

Die weit mächtiger als alle nationalen Regierungen gewordenen juristisch-islamisch-politisch-medialen undemokratischen Komplexe in der UNO, in der EU und in den USA bringen die Zahlen nie nach Erdteilen aufgeschlüsselt, sondern nur nach einzelnen Ländern. Damit wollen sie Verwirrung stiften, um von ihrem Versagen und von ihrer Verachtung gegenüber der europäischen und gegenüber der amerikanischen Bevölkerung abzulenken.

In folgender Tabelle ist ersichtlich, dass nicht Afrikaner, sondern wahrscheinlich wegen ungüstiger Immunsystem-Gene genau Amerikaner und Europäer wirklich massiv betroffen sind. Bei den Zahlen für Asien sind Ozeanien, Australien und Neuseeland mitgezählt, aber Russland und China nicht. Bei den Zahlen für Europa ist Russland nicht mitgezählt. Alle Zahlen sind von 2021-02-25.
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………………Tote in %….. Tote………. Einw.
……………….der Einw….. in Mio…….in Mio
N+S Amer…..0,121………1,237……… 1023
Europa o R.. 0,113…….. 0,676………. 0600
Russland…… 0,056…….. 0,082……… 0147
Asien oR,C… 0,015……. 0,480……… 3282
Afrika……….. 0,011……. 0,147……… 1341
China………… 0,0003….. 0,0046……. 1445

Weltweit……. 0,032……. 2,488………. 7838
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel. Wenn Sie ihm ein e-mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com Wenn Ihnen ein Artikel gefallen hat, können Sie ihm eine Spende überweisen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315, BIC: ASPKAT2LXXX
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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil die Yuppies, welche seit etwa dem Jahr 1980 – nach der 1968er-Zeit und gegen die 1968er Revolutionäre gerichtet – die Redaktionen, Ämter und UNIs übernahmen und sich seitdem arrogant schmückend fälschlich als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Vorwiegend deswegen, weil sie mit dem extremstrechten Islam korrupt zusammenarbeiten.
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Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.
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Viele Artikel von https://www.arouet8 sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Die islamischen Kopftücher sind Markierungszeichen von Landnahme (Feb2016). Wenn Sie diesen Artikel lesen wollen, bitte im ARCHIV Feb2016 anklicken und kurz scrollen. Das ARCHIV befindet sich in der rechten Spalte (beim Smartphone unter jedem Artikel. Es ist dazu aber notwendig, zuerst auf die schwarze grosse ÜBERSCHRIFT des aktuellen Artikels zu klicken).
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(1)
https://arouet8.com/2020/10/25/die-verdrangung-der-europaer-durch-afrikaner-kann-sich-wegen-corona-beschleunigen

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(2)
20210228 – „SIE HABEN DAMIT BEGONNEN, DIE FREUNDE DER MACHT ZU IMPFEN“ – Nach einem Skandal um sogenannte VIP-Impfungen sind in Argentinien Tausende Menschen auf die Straße gegangen. In der Hauptstadt Buenos Aires versammelten sich die Demonstranten vor dem Regierungssitz und forderten eine gerechte Verteilung des Corona-Impfstoffs. Außerdem wurden Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung aufgestellt. Die „Freunde der Macht“ hätten „Leben gestohlen“. Der Skandal war ans Tageslicht gekommen, nachdem ein Journalist im Radio berichtet hatte, er sei dank seiner persönlichen Freundschaft mit Gesundheitsminister Ginés González García bereits außer der Reihe geimpft worden. Der Minister musste daraufhin zurücktreten. Auch Minister samt Familie geimpft Die Regierung veröffentlichte inzwischen eine Liste mit 70 Personen, die in einem Verstoß gegen die Impfreihenfolge bei der Immunisierung vorgezogen wurden, darunter Wirtschaftsminister Martín Guzmán sowie Ex-Präsident Eduardo Duhalde, dessen Frau und Kinder. Darauf die Nachricht: „Ich habe auf eine Impfung gewartet, doch sie wurde Albertos (der Präsident Argentiniens, Anm.) Freunden verabreicht.“(Bild: AP Photo/Natacha Pisarenko) „Sie haben damit begonnen, die Freunde der Macht zu impfen“, sagte die Demonstrantin Irene Marcet. „Damit stehlen sie das Leben von jemand anderem.“ Am Zaun des Regierungssitzes Casa Rosada befestigten die Demonstranten Attrappen von Leichensäcken mit den Namen der Geimpften aus dem Umfeld der Regierung. Präsident Alberto Fernández verurteilte dies als „barbarischen Akt“. https://www.krone.at/2354317

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(3)
Wie gering Afrika betroffen ist, zeigen auch folgende Zahlen an Coronatoten der einwohnerstärksten Länder, Stand 2021-02-25. Bei Südafrika sind deshalb mehr Tote als in anderen afrikanischen Ländern, weil durch die Buren und Engländer dort mehr Neandertaler-Gene vorhanden sind. Das gleiche gilt für Tunesien, in welchem noch viele Neandertaler-Gene der Franzosen und auch der Vandalen, die in der Völkerwanderungszeit dorthin gezogen sind, vorhanden sind.
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…………………..Tote in %…… Tote….. Einw.
…………………..der Einw……………….. in Mio

Ägypten……….. 0,0100…… 10500…… 98,4
Algerien……….. 0,0070……. 2970…… 42,3
Angola…………. 0,0016……… 500……. 31,1
Äthiopien…….. 0,0021……. 2300….. 109,0
Benin…………… 0,0006………. 70…….. 11,0
Elfenbeink…….0,0007…….. 188…….. 25,0
Ghana…………. 0,0019…….. 588………31,0
Guinea………… 0,0007………. 87…….. 12,4
Kamerun…….. 0,0019…….. 523…….. 27,0
Kenia………….. 0,0039…… 1847…….. 47,6
Kongo DeRe….0,0008……. 700……… 84,0
Libyen………… 0,0320…….2156……… 06,8
Madagaskar… 0,0011…….. 297……… 26,3
Malawi……….. 0,0005…… 1030……… 18,5
Mali……………. 0,0016……. 315………. 19,0
Marokko…….. 0,0253….. 8600………. 34,0
Mocambique. 0,0020…….. 606……….29,5
Niger………….. 0,0008…….. 172……… 22,5
Nigeria………. 0,0009……. 1874…… 196,0
Ruanda………. 0,0021……. 258……… 12,2
Sambia………. 0,0061…… 1060……… 17,4
SaudiArab…. 0,0193…… 6500……… 33,7
Senegal……… 0,0050…….. 832………. 15,8
Simbabwe….. 0,0088 ……1448……… 16,5
Somalia……… 0,0015…….. 223……… 15,0
Südafrika…… 0,0872…. 49700…….. 57,0
Sudan………… 0,0043…… 1876…….. 43,1
Südsudan…… 0,0008………. 87…….. 11,0
Syrien……….. 0,0060…….1014…….. 17,0
Tansania……. 0,0000………. 21…….. 56,0
Togo………….. 0,0010………. 82………07,9
Tschad………. 0,0009…….. 137…….. 15,5
Tunesien……. 0,0675…… 7900…….. 11,7
Uganda……… 0,0008…….. 333…….. 42,7
VAE………….. 0,0115…… 1100……… 09,6
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CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2021 bis Dez2021

2021/03/01

013 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jan2021 bis Dez2021 (Mrz2021), 012 Jan2020 bis Dez2020 (Apr2020), 011 Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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013….20210301….KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jan2021 bis Dez2021

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Mai2021: 37 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2021 00042 (Fall 000953-000994)bis Jun2021
2020 00088 (Fall 000865-000952)
2019 00079 (Fall 000786-000864)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2008 00005 (Fall 000001-000005)

Das ist ein Dokumentations-Archiv über menschenverachtende gegengesellschaftliche Gewaltkriminalität gegen Österreicher. Rundfunk, Gerichte, Universitäten, Kultureinrichtungen und den meisten Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und löschen diese oft schon nach wenigen Minuten.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, um wieviel schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Das Leiden der Opfer darf nicht verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand an sie denkt und ihr furchtbare Erleben verschwiegen oder bagatellisiert wird, so wie die meisten Journalisten es gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Jun2021 insgesamt 994 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000994 20210613 – GRAZ: ZWEI „VERMUTLICH NICHT STEIRISCHE HERKUNFT“ SCHLUGEN AM SUPERMARKTPARKPLATZ KUNDEN INS GESICHT – Raub mitten in Graz: Zwei Burschen, die sich Samstag gegen 18 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Lend aufhielten, wurden von zwei jungen Männern bedroht, ein Opfer ins Gesicht geschlagen. Die Unbekannten flüchteten mit einem geringen Bargeldbetrag. Zwischen 18 und 19 Uhr, so gab der 13-Jährige später bei der Polizei an, hätte er sich mit einem Freund am Parkplatz eines Supermarktes aufgehalten, als zwei Unbekannte auf sie zukamen und von ihnen Geld verlangten. So wie das Opfer angab hätte er ein „metallisches Klicken“ in der Jackentasche eines Täters gehört und gedacht, dass dieser ein Messer habe. In Folge hätte einer der jungen Männer den Freund auch ins Gesicht geschlagen. Personenbeschreibung: Einer der Unbekannten ist männlich und etwa 15-16 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer schwarzen Kappe, einer roten Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt, vermutlich nicht steirischer Herkunft… https://www.krone.at/2436765
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ISLAFASCISM 000993 20210609 – WELS: DREI „SÜDLÄNDISCHE AUSSEHEN“ SCHLUGEN UM MITTERNACHT EINEN HEIMGEHENDEN RESTAURANTFACHMANN BEWUSSTLOS – Prügelopfer Alexander G. (16) kann mit seiner linken Hand derzeit weder Schreiben noch etwas Tragen. Seit Sonntag ist der Kellnerlehrling krankgeschrieben. Doch viel mehr als die körperlichen Beschwerden machen ihm die psychischen Nachwirkungen des nächtlichen Überfalls im oberösterreichischen Wels zu schaffen. Auftrieb gibt ihm, dass er zwei Täter nun identifizieren konnte. Alexander G. aus Krenglbach absolviert in einem Gastro-Lokal am Welser Stadtplatz eine Lehre zum Restaurantfachmann. Vergangene Woche waren seine Eltern, die ihn sonst meist von der Arbeitsstätte abholen, für ein paar Tage in Italien. Der 16-Jährige nächtigte deshalb beim Lebensgefährten seiner Schwester, dessen Wohnung auch nur etwa 500 Meter vom Stadtplatz entfernt liegt. Als G. sich am Sonntag, kurz nach Mitternacht, nach seinem Dienst zu Fuß dorthin aufmachte, traf er in der Hafergasse auf drei unbekannte junge Männer mit südländischem Aussehen. „Sie wollten Geld von mir, doch ich hab’ ihnen gesagt, dass ich nichts mithabe und bin weitergegangen“, sagt G. Doch das Trio folgte dem Lehrling und als er sich umdrehte, schlug ihm einer der Männer plötzlich brutal ins Gesicht. „Ich hab’ kurz das Bewusstsein verloren und bin zu Boden gestürzt. Als ich dann wieder zu mir gekommen bin, war ich im Würgegriff von einem von ihnen – er hat mir die Luft abgeschnürt“, so G. In seiner Verzweiflung schlug er nach dem Peiniger, der daraufhin kurz von ihm abließ, sodass er flüchten konnte. Fünf Euro, die er an dem Abend als Trinkgeld verdient hatte, waren ihm gestohlen worden. Um 0.28 Uhr alarmierte der Lehrling dann erstmals per Handy die Polizei. Doch aus einer anderen Richtung tauchte das Trio plötzlich samt einem vierten Mann wieder auf und bewarf ihn mit einer Cola-Flasche. „Ich hab’ daher um 0.35 Uhr neuerlich versucht, die Polizei zu alarmieren – es war aber niemand mehr zu erreichen.“ Blutverschmiert und am ganzen Körper zitternd wartete der Jugendliche vor einem Haus in der Altstadt auf die Exekutive. „Ein Bewohner ist zum Glück heruntergekommen und hat mir geholfen, das Nasenbluten zu stoppen und mich zu säubern. Er hat dann auch noch gewartet, bis die Polizei endlich da war.“ Die schmerzhaften Prellungen am linken Arm und an der Nase ließ G. später im Welser Klinikum verarzten. Der Alexander ist psychisch noch stark angeschlagen. Ich hab’ 500 Euro Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die helfen, dass alle Täter gefasst werden. Speziell psychisch ging es G. nach dem Überfall nicht gut, vor allem als bekannt wurde, dass die drei Verdächtigen kurz zuvor – wie berichtet – noch mit etwa zwölf anderen jungen Männern einen Bosnier (28) am Stadtplatz bewusstlos geschlagen und einen 22-jährigen Welser in der Schmidtgasse verprügelt haben sollen. Dank einer Videoaufzeichnung ist es aber gelungen, den Kreis der Verdächtigen einzuschränken. Zwei davon konnte G. nun auch eindeutig identifizieren: „Sie sind beide amtsbekannt und sollen bereits einschlägige Taten verübt haben.“ https://www.krone.at/2432855
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ISLAFASCISM 000992 20210603 – LINZ: EIN AUTOFAHRER(23), DER KORAN-BILDER AUS DEM FENSTER HIELT, SCHLEIFTE EINEN POLIZISTEN 50 METER MIT – Dramatische Szenen haben sich am späten Mittwochabend in Linz abgespielt: Im Zuge einer Routine-Fahrzeugkontrolle sollte ein Pkw angehalten werden. Doch der Fahrzeuglenker, ein 23-jähriger Bosnier, gab plötzlich Gas. Es entwickelte sich eine wilde Verfolgungsjagd. Bei einem ersten Versuch, das Fahrzeug zu stoppen, wurde ein Polizist mitgeschleift und verletzt. Brisantes Detail: Wie die „Krone“ erfuhr, soll der Verdächtige während der Flucht immer wieder Auszüge aus einem Buch – es dürfte sich um den Koran gehandelt haben – aus dem Fenster seines Wagens gehalten haben. Kurz vor 23 Uhr wollten die Beamten den Pkw auf der Wiener Straße kontrollieren. Der extrem langsam fahrende Lenker missachtete mehrere Anhalteversuche und hielt laut „Krone“-Informationen immer wieder sein Handy mit Koran-Bildern aus dem Fenster. Weitere Streifen wurden zur Unterstützung angefordert. Schließlich setzte sich ein Polizeiauto vor den verdächtigen Wagen. Kurz vor der Auffahrt zur A7 konnte er so gestoppt werden. Ein Polizist näherte sich, öffnete die Fahrertür und sprach den 26-Jährigen an bzw. versuchte den Lenker im Pkw zu fixieren. Ein zweiter Beamter sicherte von vorne, ein weiterer wollte von der Beifahrerseite aus den Fahrzeugschlüssel abziehen. Doch plötzlich trat der 26-Jährige erneut aufs Gas, wobei ein Beamter rund 50 Meter weit mitgeschleift wurde. Er sowie einer seiner Kollegen wurden dabei verletzt. Der Flüchtige setzte laut „Krone“-Informationen seine Fahrt auf der A7 mit weit überhöhter Geschwindigkeit unbeirrt fort. Mehrere Male versuchten Streifenwagen den Wagen zu stoppen. Der Verdächtige rammte dabei die Polizeiautos und versuchte so seine Verfolger abzudrängen. Währenddessen zeigte der Mann laut Polizei immer wieder Koran-Seiten durch das Seitenfenster seines Wagens. Erst durch mehrmaliges Rammen im Bereich der Ausfahrt Dornach konnte der Pkw des Flüchtigen schließlich von den Polizeikräften gestoppt werden. Es folgte ein taktischer Zugriff der Beamten. Der Lenker wollte allerdings sein Fahrzeug nicht verlassen, schloss sich im Wageninneren ein und klammerte sich ans Lenkrad. Daher mussten die Polizisten die Seitenscheibe einschlagen, wobei auch der Verdächtige verletzt wurde. Er wurde schließlich unter massivem Widerstand festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Die beiden verletzten Polizisten wurden ebenfalls in Krankenhäusern in Linz ambulant behandelt. Warum sich der Mann, der laut Polizei „streng religiöse Kleidung trug“, der Anhaltung auf derart gefährliche Weise entziehen wollte, ist noch nicht bekannt. Wegen der unklaren Motivlage wurde eine Hausdurchsuchung angeordnet. Der Mann soll sich in den vergangenen vier Jahren in Saudi-Arabien aufgehalten haben, um Religion zu studieren. Weitere umfangreiche Ermittlungen unter Einbeziehung des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung laufen. Für Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) zeigt „diese brutale Attacke auf einen Polizisten den mangelnden Respekt und die Ablehnung von Grundwerten unserer Gesellschaft“. Extremismus – egal ob religiös oder politisch motiviert – „ist Gift für unser friedliches Zusammenleben“. Nehammer ordnete zudem für die nächsten Wochen – nach dem Vorbild der erfolgreichen Schwerpunktaktionen in Wien-Favoriten – „ähnliche Maßnahmen in enger Abstimmung zwischen den Landeskriminalämtern und dem Verfassungsschutz an“. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) stieß in dasselbe Horn und stellte klar, dass man gewalttätige Angriffe auf die Polizei nicht hinnehmen dürfe. „Der aktuelle Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass wir in Österreich konsequent gegen jegliche Formen von Extremismus und Radikalisierung vorgehen.“
https://www.krone.at/2429204
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ISLAFASCISM 000991 20210529 – WIEN: UNI-PROFESSOR ERHIELT MEHRERE MORDDROHUNGEN, WEIL ER VON ISLAMISCH-POLITISCHEN VEREINEN EINE LANDKARTE ERSTELLTE – … Der Initiator der Karte – Ednan Aslan von der Universität Wien – beklagt indessen mehrere Morddrohungen. Er steht nach eigenen Angaben mittlerweile unter Polizeischutz… Der Initiator der Landkarte, der Wiener Professor für islamische Religionspädagogik, Ednan Aslan, hält sein Vorgehen für rechtlich korrekt. „Die Fachleute, die mich beraten haben, sehen darin kein Problem, weil ich begründen kann, für welche wissenschaftlichen Zwecke ich diese Daten verwende“, verteidigt Aslan die Veröffentlichung der Adressen… Er berichtet außerdem, nach Drohungen im Gefolge der Karten-Präsentation unter Polizeischutz zu stehen. Er habe schon viele Drohungen erlebt, aber die jüngsten Angriffe seien sehr beunruhigend…
https://www.krone.at/2425448
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ISLAFASCISM 000990 20210528 – LINZ: ANRAINERN GRAUT ES VOR DER SHISHA-BAR „NASSIRI“ – Im Oktober 2020 wurde über die Shisha-Bar „Nassiri“ in der Wiener Straße aufgrund mehrfacher, wiederholter Verstöße gegen die geltenden Covid-19-Regelungen ein behördliches Betretungsverbot verhängt. Am Ende gab’s eine Verwaltungsstrafe – das war’s! Wie alle anderen Lokale durfte man am 19. Mai öffnen. Doch wer glaubt, man hätte dort aus dem Vorfall vom Herbst gelernt, irrt. Bereits am ersten Wochenende musste die Polizei anrücken. Weil sich Anrainer über den Lärm beschwerten, den neben der Musik im Inneren vor allem die feiernden Massen an Gästen – FFP2-Masken Fehlanzeige – verursachten. Nachdem die Exekutive den Betreiber belehrte, schloss dieser das Eisentor am Eingang, und die Party ging weiter. Tags darauf kam’s zu einer Schlägerei vorm Lokal. Die Polizei wollte schlichten, die Personen zogen ab. Als die Beamten wieder weg waren, kamen die Randalierer zurück. Den verzweifelten Anrainern graut es, wenn sie nur daran denken, was passiert, wenn die Sperrstunde (22…Uhr) aufgehoben wird. Leider kein Einzelfall, zeigt sich auch in ähnlich angehauchten Innenstadt-Bars dasselbe Bild. Weil man nur den Geschäftsführer belangen kann, wechselt dieser meist – und es geht wieder von vorne los. FP-Sicherheitsstadtrat Michael Raml tobt: „Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass die Bezirksverwaltungsbehörden mehr Kompetenzen hinsichtlich Kontroll- und Schließungsmöglichkeiten bekommen.“
https://www.krone.at/2424309
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ISLAFASCISM 000989 20210523 – INNSBRUCK: EIN MAROKKANER(44) RICHTETE VON HINTEN EINE PISTOLE AUF EINE PASSANTIN MIT ZWEI KINDERN, ER LACHTE DABEI HÄMISCH – „Es war alles nur ein Spaß.“ So begründete ein 44-jähriger Marokkaner die Bedrohung einer Passantin mit einer Waffe am Innsbrucker Hauptbahnhof am 22. April. Für die Frau war es alles andere als Spaß. Sie trug den Schock ihres Lebens davon. Der „Tiroler Krone“ erzählte sie nun, wie sie das Unvorstellbare erlebte. Und übt dabei auch Kritik an Österreichs Justiz und Politik, von der sie sich eine Nachschärfung der Gesetze erhofft. Denn der Täter, der nur wenige Tage später in den Innsbrucker Rathausgalerien bei einem versuchten Diebstahl erwischt wurde, läuft nach wie vor frei herum, wie die „Krone“ Anfang Mai berichtete. Hansjörg Mayr, Sprecher der Staatsanwaltschaft in Innsbruck, erklärte damals, dass die Taten separat betrachtet wurden. Der versuchte Diebstahl, bei dem eine Verkäuferin leicht verletzt wurde, war für eine Haft zu wenig. Ebenso die Bedrohung der Frau mit der Waffe. Es bestand kein dringender Tatverdacht, lautete die Begründung von Mayr. Für die Betroffene, die unter Zusicherung der Anonymität in der Redaktion der „Tiroler Krone“ über das Erlebnis berichtete, ist es unverständlich, dass der Täter nicht schon nach dem Angriff auf sie hinter Schloss und Riegel kam. Was erst durch ihre Schilderung bekannt wurde: Bei dem Vorfall an jenem Donnerstag im April waren auch ihre beiden Kinder, Sohn und Tochter, dabei. „Wir hätten eigentlich zu der Zeit gar nicht dort sein sollen. Wegen eines Arzttermins, der sich verschoben hatte, kam es aber anders.“ So war sie mit ihren Sprösslingen um 17 Uhr beim Bahnhof. „Ich habe den Mann schon im Augenwinkel wahrgenommen. Er torkelte, weil er wohl schon angetrunken war oder andere Substanzen zu sich genommen hatte.“ Dann ging alles blitzschnell: Wie aus dem Nichts sah die Frau die Waffe in der Hand des 44-Jährigen. „Ich verharrte und konnte nur noch in den Lauf blicken.“ Die Tochter merkte, wie die Mutter plötzlich erstarrte. Dann sah auch sie die Waffe und ging instinktiv einige Schritte weiter vor. Den Sohn schob die Frau vor sich, um ihn zu beschützen. „Dann richtete der Täter mit einem Meter Abstand die Waffe von hinten auf mich. Ich wusste nicht, ob und wann er abfeuert“, beschreibt sie die schreckliche Situation. Irgendetwas habe der Mann noch gesagt, was aber in dem Moment nicht verständlich gewesen sei. „Dann hat er einfach nur hämisch gelacht. Er genoss wohl seine Machtposition.“ Nur wenige Augenblicke später tauchte zufällig ein Polizeiauto auf. „Ich dachte mir nur noch, dass ich irgendwie Kontakt mit dem Beamten hinter dem Steuer aufnehmen muss, damit er merkt, dass hier etwas nicht stimmt, und habe deswegen meine Augen auf seine fixiert.“ Der Polizist hat die Situation richtig eingeschätzt, wie die Frau weiter berichtet. „Er stieg aus dem Auto und kam auf mich zu.“ In der Zwischenzeit hatte der Täter schon die Flucht ergriffen und stand vor dem Eingang des Bahnhofs. „Von dort richtete er nochmals die Waffe in Richtung meiner Tochter.“ Dann verschwand der Marokkaner in der Menschenmenge. Ein großes Lob spricht die Frau an dieser Stelle der Polizei aus. „Die Beamten waren sehr zuvorkommend und ich fühlte mich sofort sicher. Auch, als sie mich am Abend ausführlich zu dem Vorfall befragten.“ Schon zwei Tage später, am Samstag, fand die Exekutive den Verdächtigen, der sofort alles gestand. Am Sonntag wurde die U-Haft für 48 Stunden verhängt. „Und der Richter hat sie dann wieder gekippt“, sagt die Frau fassungslos. Mithilfe ihrer Anwältin hat sie Berufung gegen das eingestellte Verfahren eingelegt, in dem es heißt, dass „die Einstellung aus tatsächlichen Gründen erfolgt, da der Tatbestand der gefährlichen Drohung nach Paragraf 107, Absatz eins des Strafgesetzbuches, nicht nur den bedingten Vorsatz, sondern die Absicht, das Opfer durch gefährliche Drohung in Furcht und Unruhe zu versetzen, erfordert“. Diese Woche bekam auch der Sohn mit, dass der 44-Jährige noch immer frei herumläuft. „Er ist zu mir gekommen und sagte: ,Mama, ich verstehe das nicht. Ihr sagt immer, wenn man lügt oder stiehlt, dann kommt die Polizei und bringt einen vor den Richter. Aber der Mann hat uns mit der Waffe bedroht und er bekommt keine Strafe.‘ Wie erklärt man so etwas einem Kind?“ Nun stellt die Mutter sich, allen anderen Müttern und Vätern im Land sowie den Politikerinnen und Politikern die Frage, ob „die Werte, mit denen wir unsere Kinder erziehen, überhaupt noch etwas zählen, wenn nicht einmal so ein Täter zur Verantwortung gezogen wird“. Schließlich würden viele wegen weit weniger schlimmen Taten bestraft. Abschließend hofft die Frau, dass nicht nur das Verfahren wieder aufgenommen wird, sondern auch, dass die Gesetze durch die Politik nachgebessert werden. Schließlich werde ja stets betont, dass man den Gewaltschutz ausbauen wolle. https://www.krone.at/2420244
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ISLAFASCISM 000988 20210522 – LINZ: ZWEI KOSOVAREN(17,15) VERLETZTEN EINEN PERGER, EINE LINZERIN, UND EINEN WEITEREN PERGER, DER HELFEN WOLLTE, SCHWER – Zu einem Raufhandel mit drei Verletzten kam es in der Nacht zum Samstag in der Linzer Altstadt. Beim Eintreffen der herbeigerufenen Polizeistreife lag ein 24-Jähriger aus dem Bezirk Perg am Boden. Mehrere Passanten waren bei ihm und versuchten Erste Hilfe zu leisten. Er war nicht ansprechbar. Bei den ersten Befragungen stellte sich heraus, dass der 24-Jährige von mehreren zunächst Unbekannten attackiert worden sei. Diese seien dann in unbekannte Richtung geflüchtet. Aufgrund eines Handyvideos kamen die Beamten auf eine aussagekräftige Personsbeschreibung, die an die restlichen Streifen in der Linzer Innenstadt weitergegeben wurde. Im Bereich des Schillerparks konnten zwei Besatzungen die beiden Beschuldigten, einen 17-jährigen und einen 15-jährigen Kosovaren aus dem Bezirk Vöcklabruck, anhalten und festnehmen. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum nach Linz eingeliefert, wo sie sich bei einer ersten Befragung geständig zeigten. Der 24-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Kepler Uniklinikum eingeliefert. Am Tatort fanden die Polizisten durch Befragungen heraus, dass es sich zuerst um eine größere Rangelei gehandelt habe, bei der es eigentlich um einen 19-Jährigen aus dem Bezirk Perg ging. Dieser konnte jedoch davonlaufen und der 24-Jährige wollte ihm helfen, indem er eine Glasflasche nach den Angreifern warf. Daraufhin wurde der 24-Jährige von den beiden attackiert. Bei dem Raufhandel wurden der 19-Jährige und eine 19-jährige Linzerin ebenfalls verletzt. Sie begaben sich selbständig ins Krankenhaus. https://www.krone.at/2420154
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ISLAFASCISM 000987 20210519 – GRAZ: SYRISCHER MOHAMMEDIST(22) SPRÜHTE MIT SCHWARZER FARBE „ALLAH AKBAR“ AUF DIE MARIENSÄULE UND DAS LANDHAUS – Schon Montagabend verunstaltete ein zunächst Unbekannter in Graz die Mariensäule und das Landhaus mit arabischen Schriftzeichen. Nun konnte die Polizei einen 22-jährigen verdächtigen Syrer festnehmen… „Allah Akbar“ soll der 22-Jährige mit schwarzer Farbe auf die Mariensäue am Eisernen Tor und auf das Landhaus in Graz geschrieben haben. Nach der Fahndung sicherte die Polizei eine schwarze Spraydose bei dem Syrer…Neben Sachbeschädigung wird nun auch wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gegen den Mann ermittelt. Ermittler stellten beim Tatverdächtigen zwei neuwertige Mobiltelefone sicher, die nun ausgewertet werden. Der 22-Jährige sitzt in U-Haft. https://www.krone.at/2418041
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ISLAFASCISM 000986 20210519 – LINZ: EIN „SÜDLÄNDISCH AUSSEHENDER“ ENTRISS EINEM ROLLSTUHLFAHRER EINE TASCHE – AUFMERKSAME MUTIGE FRAU RIEF DIE POLIZEI – Eine Passantin(39) beobachtete am Schillerplatz in Linz einen Überfall auf einen Rollstuhlfahrer(55) und rief die Polizei. Der 55-Jährige gab an, dass ihn ein schwarz gekleideter südländisch aussehender Mann in stark gebrochenem Deutsch ansprach, am Rücken festhielt und ihm seine braune Umhängtasche entriss, ehe er die Flucht eergriff. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000985 20210514 – GRAZ: TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST BEZOG UNGERECHTFERTIGT 70.000 EURO SOZIALGELD VOM STAAT – Schwerer Vorwurf gegen einen Tschetschenen, der in Graz ansässig ist: Der 44-Jährige soll 70.000 Euro an Sozialleistungen ungerechtfertigt bezogen haben. Und andere durch Covid gefährdet haben – weil er seine Erkrankung nicht angab! Der 44-Jährige steht im Verdacht, von 2018 bis zum Jahr 2020 durch Unterlassung von Meldepflichten unberechtigt Sozialleistungen bezogen zu haben. Der Grund: Er hatte Wohnsitzänderungen, Zusatzeinkommen und längere Auslandsreisen – beispielsweise in sein Heimatland – den zuständigen Behörden nicht gemeldet. Die Höhe der ungerechtferigt bezogenen Sozialleistungen soll sich auf 70.000 Euro belaufen. Außerdem war der Mann Mitte November 2020 an Covid-19 erkrankt. Bei einer Hausdurchsuchung hat er das den Polizisten und Dolmetschern aber nicht gesagt! Wegen strikter Einhaltung von Hygienemaßnahmen wurden die Beamten nicht infiziert. https://www.krone.at/2413828
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ISLAFASCISM 000984 20210422 – WIEN: JUNGE MÄNNER (Bild unten) TRATEN UND BERAUBTEN BEI ROLLTREPPE EINEN 38-JÄHRIGEN – Die Wiener Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem jungen Räuber. Dieser steht im Verdacht, gemeinsam mit einem 17 Jahre alten Komplizen im Dezember des Vorjahres einen Mann in der U-Bahnstation Enkplatz attackiert, getreten und anschließend ausgeraubt zu haben. Hinweise erbeten. Die beiden jungen Männer hatten das spätere 38 Jahre alte Opfer drei Tage vor dem Heiligen Abend zunächst angesprochen und dem Mann Suchtmittel angeboten. Der 38-Jährige lehnte ab und ging weiter in Richtung Rolltreppe, die beiden Verdächtigen verfolgten ihn. Oberhalb der Rolltreppe kam es zur Attacke – einer der beiden Burschen versetzte dem Opfer einen Tritt, woraufhin dieses stürzte. Dabei fielen ihm seine Medikamentenflasche sowie sein Handy aus der Tasche. Der bis dato unbekannte Tatverdächtige soll daraufhin noch weitere Male auf den am Boden liegenden 38-Jährigen eingetreten haben, hieß es seitens der Polizei am Donnerstag. Sein Komplize filmte den Angriff mit seinem Handy. Danach floh das Duo mit der Medikamentenflasche und dem Handy. Während der 17 Jahre alte Komplize nicht weit kam und bald von der Polizei gefasst werden konnte, gelang dem bislang Unbekannten die Flucht. Lichtbilder des mutmaßlichen Täters konnten ausgewertet werden. Die Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um deren Veröffentlichung und um Mithilfe seitens der Bevölkerung. Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, Ermittlungsbereich Raub, unter der Telefonnummer 01/31310-57210 erbeten. https://www.krone.at/2396193

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ISLAFASCISM 000983 20210421 – HALL: EIN TÜRKE RISS BEI EINER ROTEN AMPEL DIE AUTOTÜR AUF UND SCHLUG EINEM ÖSTERREICHER(29) SO KRÄFTIG INS GESICHT, DASS SICH EIN HALSWIRBEL VERSCHOB – Wilde Szenen spielten sich am Dienstag in Hall in Tirol ab: Ein Türke sprang vor einer roten Ampel aus einem Auto, riss die Wagentür eines 29-jährigen Einheimischen auf und verpasste diesem einen Schlag ins Gesicht. Das Opfer erlitt dabei Verletzungen am Kopf, außerdem wurde durch den Angriff ein Halswirbel verschoben. Der Verdächtige konnte ausgeforscht werden. Dem Angriff vorausgegangen war ein Clinch auf der Autobahn. Der 29-jährige Einheimische war gegen 14 Uhr gemeinsam mit seiner Freundin (28) auf der Inntalautobahn von Kufstein kommend in Richtung Innsbruck unterwegs, als er auf Höhe Vomp einen Lkw überholen wollte. „Dabei fiel ihm auf, dass eine andere Pkw-Lenkerin sehr knapp auffuhr. Nachdem sich der Österreicher nach dem Überholvorgang wieder am rechten Fahrstreifen eingeordnet hatte, fuhr die Lenkerin vor seinen Wagen und bremste daraufhin mehrmals grundlos“, heißt es vonseiten der Exekutive. Der 29-Jährige wollte sich das nicht gefallen lassen. Aufgrund des „äußerst aggressiven Verhaltens der Lenkerin“ fotografierte er das Kennzeichen ab und verständigte die Polizei. „Dem Mann wurde geraten, zur Anzeigenerstattung zur Polizeiinspektion nach Hall zu fahren“, so die Ermittler. Als der 29-Jährige am Unteren Stadtplatz in Hall sein Auto aufgrund der roten Ampel anhalten musste, sprang ein Mann aus dem Fond des Pkw der Lenkerin. Und dann passierte es: Nachdem der 29-Jährige die Autobahn verlassen und in Hall im Bereich des Unteren Stadtplatzes vor einer roten Ampel angehalten hatte, sprang plötzlich ein Mann aus dem Wagen der Frau, die das Pärchen verfolgt hatte. Dieser riss dann die Fahrertür des 29-Jährigen auf und schlug ihm mit der Faust gegen den Kopf. Der Einheimische erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesicht. Doch damit nicht genug: Im Zuge der Untersuchung wurde festgestellt, dass sich bei ihm ein Halswirbel verschoben hatte. Der mutmaßliche Übeltäter – ein Türke – sowie die Lenkerin konnten schlussendlich ausgeforscht werden. Nach Abschluss der Ermittlungen werden die Verdächtigen angezeigt.
https://www.krone.at/2395112
20210423 „Ich habe Angst, der Typ könnte vor meiner Tür stehen!“ Bei jenem Tiroler (29), der – wie berichtet – am Dienstag in Hall von einem Türken im Auto verprügelt worden war, sitzt der Schock noch tief. Dem vorausgegangen waren Wildwest-Szenen auf der A12, die den Unterländer und seine Freundin in Lebensgefahr brachten. „Ich fahre viel Auto und Motorrad – aber so etwas habe ich noch nie erlebt“, schüttelt der 29-Jährige ungläubig den Kopf. Gesichts- und Wirbelverletzungen in Kombination mit mindestens 14 Tagen Krankenstand sind die gesundheitlichen Folgen der Attacke auf den jungen Mann. Er will anonym bleiben, zu groß ist die Sorge, der Angreifer könnte bei ihm auftauchen. Der Unterländer und seine Freundin waren gegen 14 Uhr mit ihrem Pkw auf der A12 Richtung Hall unterwegs, der 29-Jährige überholte auf Höhe Vomp einen Lkw. „Plötzlich fuhr eine Pkw-Lenkerin extrem knapp von hinten auf uns auf“, erinnert sich der Unterländer. Dann begannen die Wildwest-Szenen. „Ich wechselte auf die Normalspur zurück, da schnitt die Fahrerin vor mir herein und bremste mich aus. Als ich auf die Überholspur retour wollte, zog sie auch hinüber – und bremste erneut scharf.“ Die Freundin fotografierte das Kennzeichen des Wagens, in dem noch eine Frau und mindestens ein Mann saßen, und wählte den Polizeinotruf. „Zunächst schien sich die Sache zu beruhigen, allerdings fuhr die Frau dann ebenfalls in Hall ab“, erzählt der 29-Jährige. Abermals überholte sie und schnitt herein. Am Unteren Stadtplatz an der roten Ampel war dann Stopp – ehe es zum totalen Eklat kam! Ein Türke stieg aus, lief zum Wagen des Unterländers, schlug wild gegen die Fahrertür und wollte sie aufreißen. „Ich versuchte dagegenzuhalten – vergeblich“, sagt der 29-Jährige. Dann spürte er die Faust des Rasenden im Gesicht. „Der Mann lief anschließend zum Wagen zurück, der wie verrückt davonraste.“ Zwei Tage später erinnern den Tiroler auch die körperlichen Schmerzen an den Angriff. Immerhin sind die Täter ausgeforscht. „Sie sollten nie mehr Auto fahren dürfen“, fordert das Opfer.
https://www.krone.at/2396925

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ISLAFASCISM 000982 20210412 – WIEN: EIN BETRÜGER (Bild unten) ZAHLTE NUR EIN VIERTEL DES SCHMUCK-WERTES – Die Wiener Polizei sucht nach Opfern, die einem dreisten Betrüger ins Netz gegangen sind. Der Verdächtige, der im März festgenommen worden war, köderte seine Opfer über Zeitungsinserate, indem er anbot, gebrauchte Gegenstände zu tollen Preisen zu kaufen. In Wahrheit war er aber viel mehr an Goldschmuck interessiert, den er seinen Opfern ganz nebenbei aus der Tasche lockte. Bereits seit dem Sommer 2019 inserierte der Verdächtige in Tageszeitungen Annoncen unter dem Titel „Hr. und Fr. Markus kaufen“. Er gab an, Interesse an allerlei alten und gebrauchten Gegenständen zu haben. Beim Treffen mit den Interessenten fragte der Verdächtige dann nach Gold und Goldschmuck. Da der Mann für die gebrauchten Gegenstände bereit war, überaus gute Preise zu bezahlen, fühlten sich die Opfer offenbar dazu verleitet, auch den Schmuck zu Verkauf anzubieten. Dabei fiel den überrumpelten Opfern allerdings gar nicht auf, dass der Betrüger für den Schmuck nur etwa ein Viertel des eigentlichen Wertes bezahlte. Das Gold nahm der vermeintliche Händler jedenfalls sofort mit. Er behauptete, die gebrauchten Gegenstände am nächsten Tag abzuholen und dann auch dafür zu bezahlen. Dazu kam es jedoch nie, die Opfer sahen den Mann nie wieder. Im Zuge von Ermittlungen konnten Polizisten den Verdächtigen im März 2021 festnehmen. Es wird vermutet, dass es noch wesentlich mehr Opfer gibt, als bisher bekannt. So wurden zahlreiche Schmuckstücke sichergestellt, deren Herkunft noch ungeklärt ist – siehe auch auf der Website des Bundeskriminalamtes.
https://www.krone.at/2387820

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ISLAFASCISM 000981 20210410 – LINZ: EIN RADFAHRER(37) WURDE MIT SEINER TOCHTER(9) VON VIER MÄNNERN (MAZEDONIER, KOSOVARE) AUFGEHALTEN, BESCHIMPFT UND AUF DEN KOPF GESCHLAGEN – Ein 37-jähriger Linzer fuhr am 10. April gegen 15.30 Uhr gemeinsam mit seiner 9-jährigen Tochter mit dem Fahrrad auf der Landstraße. In der dortigen Begegnungszone kamen ihm vier Männer entgegen und das Vorbeikommen war erschwert. Es entwickelte sich ein Wortgefecht und der 37-Jährige wurde von den vier Männern angepöbelt und beschimpft. Als er sich zu seiner Tochter umdrehte, schlug ihm einer der vier mit der Faust gegen den Kopf. Die vier Männer flüchteten, der 37-Jährige verfolgte sie zu Fuß und konnte drei der Männer anhalten. Bei den drei Personen handelt es sich um einen 18-jährigen nordmazedonischen Staatsangehörigen aus Linz, einen 18-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen aus Linz und einen 17-jährigen Welser. Der unbekannte Täter, der zugeschlagen hatte, konnte flüchten. Die drei angehaltenen Personen gaben an, den unbekannten Täter nicht zu kennen und mit der Sache nichts zu tun zu haben. Zeugen konnten den Vorfall beobachten. Die Ermittlungen laufen. https://www.krone.at/2386698
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ISLAFASCISM 000980 20210406 – GRAZ: BOSNIER SCHÜTTETE EINER ÖFFI-BEDIENSTETEN EIN GETRÄNK ÜBER DEN KOPF – Der in Graz wohnhafte Bosnier geriet gegen 14.15 Uhr in eine Fahrscheinkontrolle. Der Mann (er trug darüber hinaus auch keine FFP-2-Maske) verhielt sich gegenüber den Kontrollorganen aggressiv, schüttete einer Bediensteten ein Softgetränk über den Kopf und stieß sie zur Seite. Daraufhin flüchtete der Mann und warf mit einer Getränkedose nach den Kontrolleuren. Polizisten nahmen den Bosnier fest und verbrachten ihn in das Polizeianhaltezentrum-Graz. Die zur Seite gestoßene Kontrolleurin (38) erlitt leichte Verletzungen am Oberkörper. https://www.krone.at/2382768
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ISLAFASCISM 000979 20210405 – WIEN: 9 SYRER VERKLEIDETEN SICH ALS VOLLEYBALLMANNSCHAFT UND WOLLTEN MIT DIESEM TRICK ILLEGAL EINREISEN – Der Einfallsreichtum der Schlepperbanden kennt scheinbar keine Grenzen: Ausgestattet mit gefälschten rumänischen Reisepässen, und eingekleidet in sportlichen, selbstverständlich einheitlichen Team-Trainingsanzügen wurden neun Syrer jüngst auf die Reise nach Wien geschickt. Getarnt als Profi-Volleyballspieler, die ein wichtiges Turnier in Österreich zu bestreiten hätten. Und so stellte sich das Flüchtlings-Team selbstsicher den Ausreisekontrollen, um in den Flieger zu steigen. Doch die Qualität der gefälschten Dokumente war nicht gut genug – die aufmerksamen Zollfahnder am Internationalen Flughafen Athen Eleftherios Venizelos entlarvten die vermeintliche Sportler-Delegation und legten den Männern die Handschellen an. „Es ist nicht das erste Mal, dass eine Gruppe von Flüchtlingen versucht, mit gefälschten Papieren als Sportmannschaft nach Österreich zu fliegen“, so Griechenlands Polizeivertreter George Kalliakmanis, der zudem mit einem neuerlichen Anstieg des Flüchtlingsaufkommens auf Griechenlands Flughäfen rechnet, sobald die Urlauber-Reisezeit startet.
https://www.krone.at/2377475
foto vorhanden
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ISLAFASCISM 000978 20210329 – ST.GEORGEN-ATTERGAU: SYRER(50), DER ERST DREI TAGE IN ÖSTERREICH WAR, GING AUF DIEBSTOUR – Lange hat er sich nicht Zeit gelassen, negativ aufzufallen. Ein 50-jähirger Syrer ging, nachdem er erst drei Tage in Österreich war, in St. Georgen im Attergau auf Diebstour. Als er erwischt wurde, ließ er sich ins Spital einliefern. Der 50-jährige Syrer wurde am Montag von Verkäuferinnen zweier Geschäfte in St. Georgen im Attergau angehalten. Zuvor hatten diese ihn dabei beobachtet, wie er vier Sonnenbrillen und einen Pullover gestohlen hatte. Bei der anschließenden Durchsuchung durch die herbeigerufene Polizei fanden die Beamten die gestohlenen Gegenstände, darunter auch zwei Kerzen aus einer Kirche und drei Duftöle aus einer Apotheke. Bei der Befragung in der Polizeiinspektion legte er sich plötzlich auf den Boden und gab zu verstehen, gesundheitliche Probleme zu haben. Nachdem seitens der Rettung keine auffälligen Gesundheitswerte festgestellt wurden, wurde er zur weiteren Untersuchung ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Er wird angezeigt.
https://www.krone.at/2377816
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ISLAFASCISM 000977 20210327 – WIEN: 13 ANZEIGEN GEGEN ISLAMISCHE BETER WEGEN AGGRESSIVEM VERHALTEN – Polizeieinsatz bei einem islamischen Gebetshaus in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus: Zeugen riefen die Beamten wegen Verstößen gegen Covid-Maßnahmen. „Der Sachverhalt wurde der zuständigen Gesundheitsbehörde zur Überprüfung weitergeleitet, da Veranstaltungen zur Religionsausübung unter die Ausnahmen der aktuellen Covid-Schutzmaßnahmenverordnung fallen“, berichtete die Polizei. Es setzte dann aber doch 13 Anzeigen – und zwar wegen aggressiven Verhaltens. „Die Beamten wurden um 13.10 Uhr gerufen“, berichtete Polizeisprecher Marco Jammer gegenüber der APA. Bei deren Eintreffen flüchteten rund 20 bis 30 Personen aus dem Gebetshaus, rund 60 weitere wurden noch angetroffen. Die restlichen Personen hielten laut Polizei zu weiten Teilen keine Mindestabstände ein und trugen keine FFP2-Masken. „Die Beamten haben das Haus nicht betreten“, um die Religionsausübung nicht zu stören, betonte Jammer. Während des Einsatzes und der versuchten Kontaktaufnahme mit einem Verantwortlichen waren laut dem Sprecher jedoch mehrere Personen aggressiv gegenüber den Beamten. Sie wurden nach der Alarmierung von Verstärkung verwaltungsstrafrechtlich angezeigt. Auch beim Abströmen der Besucher des Gebetshauses wurden die Covid-Bestimmungen zum Teil nicht eingehalten, woraufhin die Beamten Identitätsfeststellungen durchführten. https://www.krone.at/2376297
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ISLAFASCISM 000976 20210321 – LINZ: EIN BOSNIER(16) UND EIN TSCHETSCHENE(16) ÜBERFIELEN EINEN FREISTÄDTER(22) IN DER TIEFGARAGE – Polizisten wurden am Freitag gegen 16 Uhr im Zuge des Streifendienstes in Linz in der Coulinstraße auf eine männliche Person aufmerksam, welche ohne Oberbekleidung unterwegs war und sehr aufgeregt gestikulierte. Die Beamten sprachen den Mann an, woraufhin dieser mitteilte, dass er soeben von zwei ihm unbekannten Männern in einer nahegelegenen Tiefgarage überfallen worden war, nachdem diese ihn dort hin gelockt hatten. Bei der Nachschau an der Örtlichkeit konnten keine Personen festgestellt werden, jedoch wurden die Jacke und das T-Shirt des Opfers aufgefunden. Es wurde nach kurzer Täterbeschreibung eine Sofortfahndung im Nahbereich eingeleitet. Es stellte sich nach Befragung des Opfers noch heraus, dass er von den Tätern mit einem Messer bedroht und sein Geld gefordert wurde. Erbeutet wurde bei dem Raub die Geldtasche des Opfers, in der sich diverse Karten und Kleingeld befanden. Das Opfer, ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt, wurde bei dem Überfall durch Schläge und Tritte verletzt. Von Polizisten der PI Bürgerstraße wurden in der Nähe dann drei Jugendliche angehalten, auf welche die Personenbeschreibungen passten. Einer der drei Männer ergriff sofort die Flucht. Die beiden Angehaltenen, ein 16-jähriger Bosnier und ein ebenfalls 16-jähriger Russe, beide aus Linz, konnten festgenommen werden und bei einem der Verdächtigen wurde das Tatmesser aufgefunden. Daraufhin wurden die beiden ins Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Der 22-Jährige wurde zur ärztlichen Untersuchung in das Unfallkrankenhaus verbracht. Die beiden Beschuldigten wurden von Kriminalbeamten des Stadtpolizeikommandos Linz einvernommen. Beide belasten sich gegenseitig. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. https://www.krone.at/2370947
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ISLAFASCISM 000975 20210317 §§§ – DORNBIRN: DREI „AUSLÄNDISCHE AKZENTE“ STIESSEN EINE 20-JÄHRIGE ZWEIMAL ZU BODEN, SIE KÄMPFTE MUTIG UND KONNTE FLÜCHTEN – Eine 20-jährige Frau ist am späten Montagabend in Dornbirn von drei unbekannten Männern auf offener Straße belästigt, dann sogar attackiert und verletzt worden. Sie konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den drei Männern. Die Frau spazierte gegen 23 Uhr auf der Höchsterstraße in Richtung Birkenwiese-Stadion, als sich die drei Männer ihr in den Weg stellten und fragten, was sie denn um diese Zeit alleine auf der Straße mache. In weiterer Folge entwickelte sich die Auseinandersetzung. Die junge Frau nahm ihr Handy aus der Jackentasche hervor und wollte ihren Freund zu Hilfe rufen. Einer der Männer nahm ihr jedoch das Handy weg und sagte zu ihr, dass sie jetzt sicher niemanden anrufen werde! Zeitgleich rempelte ein weiterer der Männer die mittlerweile verängstigte Frau von hinten an, sodass sie zu Boden stürzte. Sie richtete sich jedoch wieder auf und versuchte ihr Handy wiederzuerlangen, indem sie sagte, dass sie die Polizei rufen werde. Daraufhin wurde sie erneut von hinten zu Boden gestoßen. Als sie wieder aufstand, packte einer der Männer sie am Unterarm. Die Frau schrie dabei ihren Angreifer an und riss sich ruckartig von ihm los. Ihr gelang es, das auf dem Boden liegende Handy in die Finger zu bekommen und rennend die Flucht zu ergreifen. Die drei Männer verließen den Ort des Geschehens in unterschiedliche Richtungen. Das Opfer, welches bei dem Angriff verletzt wurde, meldete tags darauf den Vorfall der Polizei. Bei den Verdächtigen soll es sich um drei Männer im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren handeln. Sie waren dunkel gekleidet, hatten schwarze zum Teil ungepflegte Haare und sprachen allesamt Vorarlberger Dialekt mit ausländischem Akzent. Die Polizeiinspektion Dornbirn bittet eventuelle Zeugen des Vorfalles, oder Personen, welche sonst zweckdienliche Hinweise zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 059133/8140 zu melden. https://www.krone.at/2367873
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ISLAFASCISM 000974 20210317 §§§ – WIEN: AFGHANE(22) DER 2015 ALS „FLÜCHTLING“ KAM, VERGEWALTIGTE MEHRERE JUNGE ÖSTERREICHERINNEN, OBWOHL ER EINE FESTE FREUNDIN HATTE – Ein junger Mann hatte sich via Instagram als attraktiver Nachwuchsfußballer ausgegeben und so Mädchen zu Treffen in Wien überredet – dabei kam es zu sexuellen Handlungen, wobei in zwei Fällen auch Gewalt im Spiel war. In zwei weiteren Fällen waren die Betroffenen deutlich unter 18 Jahre alt. Der 22-Jährige wurde am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling von Afghanistan nach Österreich, wo er Deutsch lernte und eine Ausbildung machte. Er hatte eine um zwei Jahre jüngere feste Freundin – eine gebürtige Österreicherin, die er als seine Verlobte bezeichnete. Dessen ungeachtet kontaktierte er mit einem gefakten Instagram-Profil über 100 unbekannte Mädchen, gab sich als Fußballer und Model aus und bot Bargeld, iPhones oder AirPods als Gegenleistung für Sex an. „Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung“, erklärte er dazu nun einem Schöffensenat. Über 30 Mädchen reagierten und ließen sich auf Konversationen mit dem vermeintlichen Kicker ein. In zumindest fünf Fällen kam es zu Treffen. Weil das Äußere des Angeklagten offensichtlich nicht zu den Fotos passte, mit denen er die Teenager angelockt hatte, behauptete er, er wäre ein Freund des Fußballers und werde sie zu diesem bringen. Sodann begab sich der 22-Jährige mit den Betroffenen jeweils in den Keller eines Abbruchhauses, wo es zu den Vergewaltigungen kam. Zitat: Wenn man länger zusammen ist mit einem Mädchen, wird das langweilig mit der Zeit. Ich bin jung, ich brauche die Abwechslung. Der Angeklagte vor Gericht. Eine 17-Jährige, die spät, aber doch erkannte, dass sie getäuscht worden war, hinderte der Angeklagte an der Flucht, indem er sie an den Schultern packte, gegen die Wand drückte und mit Gewalt sein Vorhaben umsetzte. Eine 15-Jährige stieß er auf eine am Boden liegende Matratze. Eine andere 15-Jährige verleitete er zu Sex, indem er ihr garantierte, sie werde dafür ein iPhone und Bekleidung bekommen. Eine 14-Jährige, die sich als älter ausgegeben haben soll, wollte angeblich ebenfalls das ihr in Aussicht gestellte iPhone haben und war bereit, sich dafür auf Sex einzulassen. Eine fast 19-Jährige machte mit, weil ihr der junge Mann fünf iPhones versprochen hatte – dieser Fall war lediglich als Betrug angeklagt, weil die Betroffene nicht mehr minderjährig war. Der von Verteidiger Nikolaus Rast vertretene 22-Jährige legte nach anfänglichem Zögern ein umfassendes Geständnis zu allen Anklagepunkten ab. „Hätte ich genug Geld gehabt, hätte ich ihnen die iPhones gegeben“, gab er zu Protokoll. Auf die Frage, weshalb er sich Fotos eines anderen Burschen bedient hätte, um das Interesse des anderen Geschlechts zu wecken, erwiderte der 22-Jährige: „Weil ich nicht hübsch bin.“ Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Sowohl Verteidiger Nikolaus Rast als auch Staatsanwältin Ursula Schrall-Kropiunig waren mit der Strafe einverstanden. https://www.krone.at/2367994

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ISLAFASCISM 000973 20210308 +++ – WIEN: DER ÄGYPTER ASHRARF A.(47) ÜBERGOSS SEINE EX-FREUNDIN NADINE W.(35) MIT BENZIN UND ZÜNDETE SIE AN – Rasend vor Eifersucht attackierte Ashraf A. (47)…seine Ex-Freundin, übergoss sie mit Benzin, zündete sie an und sperrte die Trafik zu. „Aus Dummheit“, wie er sagt. Umbringen habe er sie nie wollen. Die 35-Jährige ringt weiter mit dem Tod. „Hilfe!“ Ganz leise flehte die verletzt am Boden ihrer Trafik in der Nussdorfer Straße liegende Wienerin Nadine W. ihren Ex-Freund Ashraf A. Freitagnachmittag an. Doch der Ägypter ignorierte ihre Hilferufe, ihr Angebot, man könne doch über alles reden. Aus einer Plastikflasche, die er an der Tankstelle befüllt hatte, schüttete er Benzin auf seine ehemals große Liebe, für die er einst gar seine Frau verlassen hatte. Und griff zu einem Feuerzeug, das in der Hosentasche steckte. Warum er seine Ex-Freundin dann auch noch eiskalt einsperrte und in der Brand-Falle zurückließ? „Aus Dummheit“, wie er meint. Umbringen habe er sie nie wollen. „Ich wollte sie nur erschrecken und ihr ein wenig wehtun“, so der Verdächtige im Verhör. Während sich Nadine mit Kopfverletzungen – vor dem Angriff hatte Ashraf A. ihr eine Ohrfeige verpasst, sie gewürgt und gegen einen Heizkörper gestoßen – nicht gegen die Flammen wehren konnte und Passanten mit einem Einkaufswagen die Eingangstüre zertrümmerten, fuhr der 47-Jährige mit dem Auto seelenruhig zur Donauinsel. Kaufte beim Ölhafen Lobau bei der Tankstelle ein, ließ sich erst, nachdem ihn seine Ex-Frau überzeugt hatte, festnehmen. Was ihn zu der Tat getrieben hat? Eifersucht. Vor eineinhalb Jahren installierte er ein Abhörgerät, erfuhr so von dem Privatdetektiv, den Nadine aus Angst vor ihm engagiert hatte. Zwar besuchte der Detektiv die Trafikantin Stunden vor dem Mordversuch erstmals. Doch Ashraf A. sah trotzdem rot. Die junge Wienerin kämpft im Spital weiter um ihr Leben http://www.krone.at/2361087 Die Frau ist einen Monat später an den Brandwunden gestorben. https://www.krone.at/2382330

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ISLAFASCISM 000972 20210308 – WIEN: SYRER UND STAATENLOSER WÜRGTEN UND BEDROHTEN MIT EINEM MESSER EINEN 18-JÄHRIGEN, DER SIE AUF DIE MASKENPFLICHT IN DER U-BAHN HINWIES – Weil er zwei junge Männer auf die FFP2-Pflicht in der U-Bahn hingewiesen hat, ist ein 18-Jähriger in der Wiener U3 bedroht und gewürgt worden. Die beiden Verdächtigen traten auch gegenüber den einschreitenden Polizisten aggressiv auf – der 19-Jährige wurde festgenommen, sein 23-jähriger Begleiter angezeigt. Auch nachdem die beiden jungen Männer von dem 18-Jährigen auf die Maskenpflicht in den Öffis angesprochen worden waren, dachten sie nicht daran, eine erforderliche FFP2-Maske aufzusetzen. Mehr noch, beschimpften der 19-jährige syrische Staatsbürger und der staatenlose 23-Jährige den Burschen. Während der 19-Jährige darüber hinaus drohte, dem Jugendlichen einen Messerstich zu versetzen, ging der Ältere direkt auf ihn los und würgte ihn. Auch gegenüber den einschreitenden Polizisten verhielten sich die beiden jungen Männer laut Polizei „aggressiv und beleidigend“. Der 19-Jährige, der sich weigerte, die U-Bahn-Garnitur zu verlassen, musste von den Beamten auf den Bahnsteig der U3-Station Herrengasse begleitet werden. Er wurde aufgrund des Verdachts der gefährlichen Drohung festgenommen. Ein Alkotest ergab 1,3 Promille. Sein staatenloser Begleiter wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt. http://www.krone.at/2360650
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ISLAFASCISM 000971 20210303 – WIEN: TSCHETSCHENE(18) STAHL TEURE AUTOS – Er wollte sich ein „schönes Leben“ finanzieren. Darum brach ein Russe (18) gemeinsam mit einem Komplizen bei einem Autohändler in Wien-Floridsdorf ein. Mit zwei teuren „Schlitten“ machten sie sich davon. Doch nur einen Tag danach flog der Verdächtige bei einer Verkehrskontrolle auf. Laut Polizei ist der Mann geständig. Das erste der beiden gestohlen Fahrzeuge fanden die Ermittler noch am selben Tag in einem Parkhaus. Einen Tag später, am 25. Februar, erfolgte dann die Kontrolle. „Er hat versucht, sich der Anhaltung zu entziehen und ist geflohen“, sagte Polizeisprecher Marco Jammer. Die Flucht dauerte allerdings nicht sehr lange. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass dieses als gestohlen gemeldet war. Gegen den Verdächtigen sprach auch, dass er falsche Nummernschilder angebracht und den Fahrzeugschlüssel des bereits sichergestellten Autos einstecken hatte. Sein 20-jähriger Beifahrer dürfte mit dem Delikt hingegen nichts zu tun gehabt haben. Durch weitere Ermittlungen wurden dem Tatverdächtigen bisher insgesamt sechs Straftaten (Firmeneinbrüche, Diebstahl von zwei Fahrzeugen und Entfremdung von Kennzeichen) nachgewiesen. Der 18-Jährige war aufgrund der belastenden Beweiskette geständig und gab als Motiv an, dass er die Fahrzeuge in Österreich veräußern und sich ein „schönes Leben“ mit dem Erlös finanzieren wollte. Nach dem Komplizen wird noch gefahndet. http://www.krone.at/2356658 (Laut „Österreich“ 20210204 auf Seite 14 war der „Russe“ ein Tschetschene).
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ISLAFASCISM 000970 20210302 – TIROL: TÜRKISCHES EHEPAAR ERSCHLICH SOZIALLEISTUNGEN IM FÜNFSTELLIGEN EUROBEREICH – Es ist ein weiterer krasser Fall, den die Tiroler Sondereinheit „Sozialleistungsbetrug“ aufdecken konnte: Ein pensioniertes Ehepaar mit Migrationshintergrund soll mit der behinderten Tochter in die Türkei gezogen sein, den Umzug aber verschwiegen und weiter Sozialgeld bezogen haben. Der Schaden ist beträchtlich. Die Abzocke ging offenbar über Jahre. „Das Ehepaar ist verdächtig und teilweise geständig, im Zeitraum von 2015 bis 2020 Sozialleistungen erschlichen zu haben, indem es den Lebensmittelpunkt gemeinsam mit der behinderten Tochter in die Türkei verlegte und diesen Umstand den auszahlenden Stellen verschwieg“, heißt es vonseiten der Ermittler. Die Verdächtigen sollen dadurch über all die Jahre erhöhte Familienbeihilfe sowie Leistungen aus der Krankenversicherungen mit Scheinanmeldungen bezogen haben. Der Schaden liegt laut Polizei im hohen fünfstelligen Eurobereich, dem Vernehmen nach soll er um die 70.000 Euro betragen. http://www.krone.at/2355619
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ISLAFASCISM 000969 20210301 – LINZ: EIN SYRER(42) FÜHRTE BEWAFFNET EINEN BANKÜBERFALL DURCH – Auch der zweite Bankraub des heurigen Jahres in Oberösterreich scheint geklärt. Die Polizei konnte einen Syrer aus Linz verhaften, der zwar alles bestreitet, aber bei dem die Arbeitshose gefunden wurde, die der Täter beim Überfall am 15. Februar getragen hatte. Hinweise hatten zum 42-Jährigen geführt. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es dem Landeskriminalamt OÖ, den Bankraub vom 15. Februar 2021 zu klären. Demnach steht ein 42-jähriger Syrer aus Linz in dringendem Verdacht, die Bankfiliale um 9.11 Uhr maskiert und bewaffnet betreten zu haben und die 56-jährige Bankangestellte mit Waffengewalt zur Herausgabe von Bargeld genötigt zu haben. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad in ein nahegelegenes Waldstück und von dort weiter mit einem schwarzen Pkw. Noch vor und auch während der Tat wurde der 42-Jährige von Zeugen beobachtet. Diese lieferten entscheidende Hinweise, die zur Ausforschung führten. Nach einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Linz wurde der Mann von Polizisten des Einsatzkommandos Cobra im Stadtgebiet von Linz festgenommen. Bei der danach durchgeführten Hausdurchsuchung fanden die Ermittler die bei der Tat getragene Arbeitshose. Der Verdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und bestritt jeglichen Zusammenhang mit der Tat. Inwieweit er durch einen weiteren Mittäter unterstützt wurde, bleibt Gegenstand der Ermittlungen. Er wurde in die Justizanstalt Linz eingeliefert.
http://www.krone.at/2354674
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ISLAFASCISM 000968 20210224 §§§ – SCHÄRDING: TÜRKE(65) BEGRABSCHTE IN EINEM GESCHÄFT MEHRMALS EINE 21-JÄHRIGE, DIE SICH ABER MUTIG BESCHWERTE – Ein 65-jähriger türkischer Staatsbürger belästigte am 24. Februar kurz nach 13 Uhr eine 21-jährige Angestellte in einem Geschäft in Schärding. Dabei berührte er sie während einer Verkaufsberatung trotz Zurückweisungen mehrmals am Körper. Das Opfer lief daraufhin zur Filialleitung und meldete den Vorfall. Der Täter flüchtete vorerst, konnte jedoch durch eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung aufgrund seines Kennzeichens gestellt und festgenommen werden. Er zeigte sich nicht geständig und wird bei der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis angezeigt. http://www.krone.at/2351330
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ISLAFASCISM 000967 20210210 – SALZBURG: „SÜDLÄNDISCHER TYPUS“ STIESS 82-JÄHRIGE IN DEN LIFT UND RAUBTE IHR DIE GELDBÖRSE – Gerade als eine 82-Jährige einen Lift betreten wollte, wurde sie von hinten gestoßen und festgehalten. Ein Unbekannter raubte der Seniorin die Geldtasche. Schaden: ein dreistelliger Eurobetrag. Am Dienstagnachmittag betrat die Salzburgerin ein Mehrparteienhaus in Salzburg-Lehen. Plötzlich wurde sie von einem unbekannten Mann von hinten in den Lift gestoßen. Er hielt sie fest und raubte ihr die Geldbörse samt Bargeld im dreistelligen Bereich aus der offenen Einkaufstasche. Anschließend flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Mann, zwischen 20-30 Jahre alt, zwischen 160-170 cm groß, südländischer Typus, bekleidet mit einer dunkelblauen Kapuzenjacke, dunkler Jeans und dunklen Schuhen. http://www.krone.at/2339221
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ISLAFASCISM 000966 20210206 – LINZ: LEBENSGEFÄHRLICHER ORT BEIM „KÄRNTNERAUGE“ IM HAUPTBAHNHOF – Ein 22-Jähriger aus Linz war am 5. Februar gegen 18:30 Uhr am Hauptbahnhof Linz, Bereich Eingang Kärntnerauge, unterwegs. Dabei wurde er von zwei bislang unbekannten Tätern attackiert und durch Tritte und Schläge verletzt. Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung. Der 22-Jährige wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und in das Kepler Uniklinikum gebracht. Laut Opfer trugen die Täter einen weißen Kapuzenpullover bzw. eine schwarze Jacke. http://www.krone.at/2336333
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ISLAFASCISM 000965 20210206 – ST.PÖLTEN: TSCHETSCHENE(48) LIESS EIN KLAPPMESSER AUFSPRINGEN UND BEDROHTE DAMIT EINEN BUSFAHRER – Ein Streit um die FFP2-Maske ist in St. Pöltens Stadtbus LUP völlig eskaliert. Ein 48-jähriger Tschetschene weigerte sich nämlich, diese während der Fahrt zu tragen. Als ihn der Busfahrer auf die Maskenpflicht hinweisen wollte, zückte der stark alkoholisierte Mann dann plötzlich ein Klappmesser und bedrohte ihn. Dabei deutete anfangs nichts auf einen derart unangenehmen Fahrgast hin. Der 48-Jährige hatte den Bus nämlich vorschriftsmäßig mit FFP2-Maske betreten. Als er dann aber Platz genommen hatte, nahm er sie ab. Dass er dann vom Chauffeur auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde, dürfte dem Tschetschenen nicht sehr gefallen haben. Er griff in die Jackentasche, zückte ein Klappmesser und ließ die Klinge aufspringen. „Lass mich in Ruhe, sonst passiert dir was“, drohte der 48-Jährige. Der Busfahrer wollte die Situation nicht weiter eskalieren lassen, ging zurück in seine Fahrerkabine und fuhr weiter. Ein paar Stationen später stieg der Maskenverweigerer aus – aber nicht ohne den Busfahrer draußen noch einmal sein Klappmesser deutlich sehen zu lassen. Wenig später rückte jedoch schon die Polizei an und nahm den Amtsbekannten vorübergehend fest. Ein Alkotest ergab knapp 2,4 Promille. Das Messer wurde sichergestellt, der Tschetschene dann auf freiem Fuß angezeigt. http://www.krone.at/2335631
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ISLAFASCISM 000964 20210206 – DEUTSCHREUZ: VORNEHMLICH JUNGE AFGHANEN LUNGERN HERUM UND WERFEN MÜLLM UND ESSENSRESRESTE WEG – Unruhe herrscht bei vielen Bürgern in Deutschkreutz. Seit einigen Wochen tummeln sich in der Gemeinde immer wieder illegale Grenzgänger, vornehmlich junge Afghanen. Sie sollen im Ort Essensreste, Müll und (offenbar gefälschte) Ausweise zurücklassen. Bürgermeister Manfred Kölly fordert nun Maßnahmen. Immer öfter finden sich – wie berichtet – in den Wäldern von grenznahen Gemeinden Verlassenschaften von Flüchtlingen, die dort vorübergehend ein Quartier aufgeschlagen haben. Dies scheint auch in Deutschkreutz der Fall zu sein. „Die Situation ist dramatisch, und es wird immer schlimmer“, schildert Kölly. Seit Wochen werde man von illegalen Grenzgängern regelrecht überrollt. „Teilweise lungern sie bei Tag im Gemeindegebiet herum. Es besteht auch die Sorge vor Übergriffen“, meint der Ortschef. Bei den Illegalen handelt es sich offenbar um junge Männer aus Afghanistan. Wir fordern Unterstützung von Polizei und Heer. So kann es nicht weitergehen. Ansonsten werden die Bürger selbst patrouillieren. Bürgermeister Manfred Kölly (LBL) macht seinem Ärger Luft. „Unsere Gemeindemitarbeiter finden täglich die Überreste: Müll, ungustiöse Hinterlassenschaften in den Hauseingängen, Essensreste sowie achtlos weggeworfene Kleidung“, erklärt der Politiker. Mittlerweile gehen wieder die Zahlen der Flüchtlinge an Burgenlands Grenzen nach oben. Erst jetzt wurden über zwei Dutzend Migranten aufgegriffen. Dieser Trend dürfte sich fortsetzen. Burgenland-Krone, http://www.krone.at/2335843
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ISLAFASCISM 000963 20210202 – WIEN: MAROKKANISCHER MOHAMMEDIST VERTRUG ES NICHT, ALS EIN WIENER IHM AUF DER STRASSE MIT EINER FREUNDIN ENTGEGENKAM – Sie kannten einander nicht, auch Drogen oder Alkohol waren nicht im Spiel. Dennoch eskalierte in der Nacht auf Montag in Wien-Favoriten eine Zufallsbegegnung zweier Männer. Im Streit drohte ein 27-Jähriger seinem vier Jahre jüngeren Kontrahenten mit dem Umbringen. Eine Polizeistreife wurde Zeuge der Auseinandersetzung und führte den Aggressor ab. Laut Polizeisprecher Daniel Fürst war der Jüngere gegen 2 Uhr morgens mit seiner Freundin und einem Bekannten in der Favoritenstraße unterwegs, als sie auf den ihnen unbekannten marokkanischen Staatsbürger trafen. Dieser beschimpfte das Trio in arabischer Sprache. Es kam zum Streit, wobei der 27-Jährige seinen Widersachern auch mit dem Umbringen gedroht haben soll. Eine Streife des Stadtpolizeikommandos Favoriten bemerkte die Auseinandersetzung und nahm den Aggressor zur Einvernahme mit. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. http://www.krone.at/233877
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ISLAFASCISM 000962 20210127 §§§ – WIEN: EIN MANN AUS JEMEN BELÄSTIGTE IN DER STRASSENBAHN EINE 17-JÄHRIGE – Der 33-Jähriger Mann aus dem Jemen soll eine 17-jährige Frau am Dienstag gegen 17 Uhr in der Straßenbahn auf Höhe der Haltestelle Kennedybrücke in Wien-Hietzing sexuell belästigt haben. Laut Aussagen der jungen Frau soll er sich hinter das Opfer gesetzt, anzügliche Aussagen und mehrmals auf deren Gesäß gegriffen haben. Die alarmierten Polizisten konnten den Mann in der Straßenbahn anhalten – er wurde nach der Vernehmung durch die Beamten auf freiem Fuß angezeigt.
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/17-jaehrige-in-bim-sexuell-belaestigt-taeter-auf-freiem-fuss/462851416
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ISLAFASCISM 000961 20210126 – INNSBRUCK: ZWEI DUNKELHÄUTIGE STIESSEN MANN MIT ROLLATOR UM UND BERAUBTEN IHN – Brutaler Raub am helllichten Tag in Innsbruck: Ein gehbehinderter Einheimischer (51) soll – wie erst am Dienstag bekannt wurde – am vergangenen Samstag von zwei dunkelhäutigen Männern angegriffen und ausgeraubt worden sein. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur. Der Brutalo-Raub soll sich bereits am vergangenen Samstag, gegen 11.30 Uhr, am Innsbrucker Haydnplatz ereignet haben – bei der Polizei angezeigt wurde er vom Opfer aber erst am Montag. Demnach soll der Einheimische von zwei Unbekannten von hinten gepackt, herumgerissen und lautstark aufgefordert worden sein, Zigaretten herauszurücken. Nachdem das Opfer dies verweigert hatte, griff einer der Täter in seine Jackentasche und erbeutete einen 20-Euro-Schein. „Als sich der 51-Jährige losreißen wollte, wurde er von den Männern geschlagen und zu Boden gestoßen“, so die Ermittler. Bevor die Täter schlussendlich die Flucht ergriffen, stahlen sie auch noch Zigaretten, die sich in einer Tasche am Rollator des Mannes befanden. Der 51-Jährige blieb zurück – er erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen. Nach ersten Erhebungen handelt es sich laut Polizei bei den Verdächtigen um zwei dunkelhäutige Männer im Alter von etwa 20 bis 25 Jahren. Sie sind zirka 175 bis 180 Zentimeter groß und von schlanker Statur. https://www.krone.at/2327475
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ISLAFASCISM 000960 20210124 – VILLACH: EIN TSCHETSCHENE(17) SCHLUG EINEM EHEPAAR(33,38) INS GESICHT, DAS AUF DEN LÄRM DES NACHBARN HINGEWIESEN HAT – In der Nacht zum Sonntag machte in Villach ein 33-jähriger Mann im Beisein seiner 38-jährigen Frau seinen unmittelbaren Nachbarn, einen in Villach lebenden kroatischen Staatsbürger (44) darauf aufmerksam, dass sich er und seine drei Besucher leiser verhalten sollen. Im Zuge dessen wurden der 33-Jährige und seine Frau durch einen 17-jährigen tschetschenischen Staatsangehörigen mit mehreren Faustschlägen im Gesicht unbestimmten Grades verletzt. Er musste ärztlich versorgt werden. Der junge Bursche verließ anschließend mit zwei noch unbekannten Personen die Örtlichkeit mittels Pkw. http://www.krone/2325857
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ISLAFASCISM 000959 20210124 – WIEN: 2 „VERMUTLICH ARABISCHER HERKUNFT“ STACHEN BEI DER U-BAHN EINEM 21-JÄHRIGEM WIENER IN DEN OBERARM – Ein 21-Jähriger ist in Wien-Favoriten bei der U1-Station Alaudagasse von zwei Unbekannten attackiert und schwer mit einem Messer am Oberarm verletzt worden. Der Verletzte wurde stationär in einem Spital aufgenommen, Lebensgefahr bestand jedoch nicht. Von den Angreifern gibt es Personenbeschreibungen, eine erste Fahndung war jedoch erfolglos. Der 21-Jährige war bereits am Freitag gegen 22.45 Uhr mit zwei Freunden im Außenbereich der U-Bahn-Station unterwegs. Die beiden Tatverdächtigen sollen den jungen Mann zunächst angerempelt haben und weitergegangen sein, berichtete Polizeisprecher Daniel Fürst. Laut Zeugen drehten sich die unbekannten Männer dann um und gingen wieder zu den drei Personen zurück. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 21-Jährigen und einem der beiden Tatverdächtigen. Dabei zog der Unbekannte ein Messer und stach seinem Kontrahenten in den Oberarm. Anschließend flüchtete das Duo. Während die alarmierte Polizei eine Sofortfahndung einleitete, wurde der 21-Jährige von der Berufsrettung versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
Einer der Tatverdächtigen ist 20 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 180 Meter groß und trug einen Vollbart sowie eine schwarze Jacke, eine Jeanshose, weiße Schuhe, eine hellgraue Kappe, und einen blauen Mund-Nasenschutz. Der zweite Mann dürfte 18 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,70 Meter groß sein. Er hatte eine rot-gelb-blau gestreifte Jacke, eine schwarze Hose, weiße Schuhe, eine dunkelgraue/schwarze Haube, eine schwarze Maske und eine schwarze Umhängetasche. Beide Gesuchten sind vermutlich arabischer Herkunft. krone.at/2326029
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ISLAFASCISM 000958 20210124 – WIEN: 4 MOHAMMEDISTISCHE TSCHETSCHENEN(21-25) ERPRESSTEN 5000 EURO MIT: „NEHMEN KOPF VON DEINE SÖHNE WEG“ – Die berüchtigte Sittenwächter-Bande von strenggläubig muslimischen Tschetschenen dürfte auch vor brutaler Schutzgeld-Erpressung nicht zurückschrecken. So wurde einem zweifachen Vater in Wien gedroht, dessen Söhne zu enthaupten – Polizeischutz für die Familie und Handschellen für vier junge Verdächtige! Die Kaukasus-Bande – unter ihnen großteils anerkannte oder geduldete Kriegsflüchtlinge – hatte in der Bundeshauptstadt und Linz schon mehrmals für Schlagzeilen gesorgt. Landsfrauen mussten stets Kopftuch tragen. Und bei zu „westlichem Auftreten“ bzw. in deren Augen nicht entsprechender Wertevorstellung (Fotos in Badebekleidung oder Treffen mit nicht-tschetschenischen Männern genügten) wurden die Opfer, aber auch deren Familien, schwer bedroht und verfolgt. Die Sittenwächter führten in geheimen Chat-Protokollen quasi „Akten“ über Hunderte Frauen. Prügel-Attacken wurden zudem per Handy gefilmt. Schließlich gingen den Ermittlern vergangenen Sommer mehr als zehn Verdächtige ins Netz. Parallelgesellschaften haben in unserem Land nichts verloren. Wer sich nicht mit demokratischen Werten identifizieren kann, muss mit allen rechtlichen Konsequenzen rechnen. ÖVP-Innenminister Karl Nehammer zum Wiener Kriminalfall. Jetzt kommt zu der langen kriminellen Liste von Waffenhandel über Freiheitsentziehung bis hin zu schwerer Körperverletzung, Autodiebstahl und Einbruch offenbar noch Erpressung hinzu. Denn vier junge Tschetschenen im Alter von 21 bis 25 Jahren, die offenbar Teil der großen Gruppierung sind, sollen per WhatsApp einen Vater in Wien in Todesangst versetzt haben. Man wisse, wo er arbeite, die Familie wohne und seine beiden Kinder zur Schule gehen. Sollte er nicht 5000 Euro zahlen, dann, so die düstere Botschaft in schlechtem Deutsch, „nehmen Kopf von deine Söhne weg“. Die Erpresser waren auch noch so frech, sich als Beschützer auszugeben („lösen das Problem“) und erneut Geld zu verlangen. Während die bedrohte Familie unter Polizeischutz stand, wurde das Quartett von der WEGA verhaftet. Christoph Budin, Kronen Zeitung krone.at/2325595
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ISLAFASCISM 000957 20210121 – WIEN: KRÄFTIGER MANN (Foto unten) STIESS FRAU(59) DIE ROLLTREPPE HINUNTER – Wegen ein paar hundert Euro nahm ein Unbekannter mögliche schwere Verletzungen seines Opfers in Kauf: Ende November stieß er in der U3-Station Schweglerstraße in Wien-Fünfhaus eine 59-Jährige die Rolltreppen hinunter. Während die Frau unverletzt blieb, suchte der Täter mitsamt dem Inhalt ihrer Handtasche das Weite. Die 59-jährige Wienerin dürfte zu dem Zeitpunkt während des zweiten Lockdowns am 29. November des vergangenen Jahres wohl einer der wenigen Menschen gewesen sein, die sich in den Morgenstunden in der Stättermayergasse bei der U3-Station Schweglerstraße aufgehalten hatte. Als sie den Abgang zur U-Bahn betreten wollte, wurde die Frau brutal von hinten gestoßen. Durch die Wucht der Attacke stürzte das Opfer über die Rolltreppen in die Tiefe. Trotz der Brutalität des Angriffes hatte die Wienerin Glück im Unglück: Unter Schock – aber nahezu ohne Verletzungen – rappelte sie sich auf. Von ihrem Angreifer fehlte allerdings jede Spur. Der bisher Unbekannte machte sich mit ihrer Handtasche, in der sich ein paar hundert Euro befanden, aus dem Staub. Nun sucht die Polizei mit Aufnahmen aus Überwachungskameras nach dem brutalen Räuber. http://www.krone.at/2323961

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ISLAFASCISM 000956 20210119 – LINZ: 4 MIGRANTEN(12-14) ÜBERFIELEN 3 OBERÖSTERREICHER(15,15,16) – Der Polizei-Bereitschaftseinheit „Lentos“ ist zu verdanken, dass ein Raubüberfall einer vierköpfigen Kinderbande am Linzer Bahnhof ein relativ glimpfliches Ende gefunden hat und die mutmaßlichen Täter festgenommen werden konnten. Ein 16-Jähriger aus Engerwitzdorf hatte sich am Samstag mit zwei Freuden (einem 15-jährigen aus Engerwitzdorf und einen 15-jährigen Linzer) bei einem Fastfood-Restaurant am Linzer Bahnhof Essen gekauft. Als die drei im Anschluss gegen 17.35 Uhr zu Fuß in Richtung Busterminal spazierten, wurden sie von einer Gruppe Kinder – ein 14-jähriger Kroate, ein 14-jähriger Türke und zwei Österreicher mit Migrationshintergrund (12 und 14) verfolgt und umstellt. Der 14-jährige Kroate soll die drei Freunde bedroht und vom 16-jährigen Mühlviertler Geld gefordert haben. Nachdem dieser ihm nur 60 Cent ausgehändigt hatte, durchstöberte der Kroate gewaltsam die Jacke und Brieftasche des Opfers nach weiterem Bargeld. In diesem Moment fuhr jedoch eine Streife der Bereitschaftseinheit „Lentos“ durch den Busterminal. Die mutmaßlichen Täter bekamen es daraufhin mit der Angst zu tun, gaben dem Mühlviertler die 60 Cent zurück und flüchteten. Sie konnten aber wenig später festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum überstellt werden. krone.at/2321179
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ISLAFASCISM 000955 20210116 – LINZ: ZWEI ASERBAIDSCHANER(18,17) UND EIN BOSNIER(18) SCHLUGEN AM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER(18) – SCHWERE GESICHTSVERLETZUNGEN – Ein 18-jähriger Mühlviertler war am Parkplatz vor einem Fastfood-Lokal in Linz spitalsreif geschlagen worden. Der aserbaidschanische Täter (18) flüchtete dann mit zwei Freunden. Dank Videoaufzeichnungen wurde das Trio nun ausgeforscht. Nach der Attacke auf einen 18-Jährigen bei einem Fast-Food-Lokal in Linz-Dornach sind nun drei tatverdächtige Jugendliche ausgeforscht worden. Der 18-Jährige aus Kirchschlag bei Linz war am 7. Jänner von einem ihm unbekannten Burschen am Parkplatz des Schnellrestaurants geschlagen worden. Dabei hatte der junge Mann schwere Gesichtsverletzungen erlitten und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter war mit zwei Freunden beim Lokal. Die drei flüchteten nach der Attacke mit einem Pkw. Durch Videoaufzeichnungen gelang es der Polizei nun den drei Tatverdächtigen auf die Spur zu kommen. Ein 18-jähriger Aserbaidschaner aus Linz soll auf den Burschen eingeschlagen haben. Auch seine beiden Freunde, ein 17-jähriger Landsmann sowie ein 18-jähriger Bosnier, beide wohnen in Linz, konnten von der Polizei ausfindig gemacht werden. OÖ-Krone/2320051
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ISLAFASCISM 000954 20210114 – WELS: AUSLÄNDER MIT KRÄFTIGER STATUR ÜBERFIELEN FRAU NACH BANKOMAT-ABHEBUNG – Zwei noch unbekannte männliche Täter nötigten am Mittwoch gegen 17.45 Uhr in der Linzer Straße in Wels eine 46-jährige Einheimische zur Herausgabe von Bargeld, welches sie zuvor bei einem Bankomaten abgehoben hatte. Die Täter bedrohten ihr Opfer mit dem Umbringen und flüchteten nach der Tat zu Fuß Richtung stadtauswärts. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Einer der beiden wurde vom Opfer beschrieben als Ausländer mit kräftiger Statur, etwa 170-180 cm groß und mit dunkler Daunenjacke, schwarzer Haube und schwarzem Schal vorm Gesicht bekleidet. OÖ-Krone http://www.krone.at/2317948
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ISLAFASCISM 000953 20210101 – WIEN: „ALLAHU AKBAR“ RUFER ZOGEN IN FAVORITEN EINE SPUR DER VERWÜSTUNG – Während es in weiten Teilen Wiens vergleichbar ruhig zuging über den Jahreswechsel, spielten sich in Favoriten wilde Szenen ab. Leser berichteten der „Krone“ vorerst von mehreren lauten Zusammentreffen bis in die Morgenstunden, auch auf offener Straße. Es seien Böller aus Fenstern auf Passanten geworfen worden. Schließlich sollen bis zu 30 Randalierer am Reumannplatz eine Spur der Verwüstung gezogen und in weiterer Folge die Polizei mit enorm starken Sprengkörpern attackiert haben. Ein Mob am Reumannplatz habe Beamte mit Raketen bzw. Böllern beschossen, es sei zu zahlreichen vorübergehenden Festnahmen gekommen, berichtete inzwischen auch die APA. Immer wieder seien „Allahu Akbar“-Rufe zu hören gewesen. Die pyrotechnischen Gegenstände, die gegen Polizisten eingesetzt wurden, hatten eine teils enorme Sprengkraft besessen. Wie ein Insider gegenüber krone.at berichtete, hätten die Geschosse bis zu einhundert Gramm Schwarzpulver enthalten können, was „mit einer Handgranate vergleichbar sei“. Auch ein Christbaum wurde mit brennbarer Flüssigkeit übergossen. Die Täter ergriffen die Flucht. Mit „Police, Police!“ (so ein Zeuge) hätten sich die Gruppen beim Eintreffen der Exekutive gewarnt. Zwei Verdächtige, ein 16-jähriger und ein 21-jähriger Syrer, wurden aber in einem Haus angehalten. In einer in dem Gebäude befindlichen Wohnung traf die Polizei weitere Personen an, die an den Randalen beteiligt gewesen seien sollen – zwei österreichische Staatsbürgerinnen (14 und 15), zwei Iraker (20 und 22) und drei weitere Syrer (23, 27 und 29 Jahre alt). Der 21-jährige Syrer soll im Zuge der Vorfälle mithilfe von pyrotechnischen Gegenständen und mit einem zu einem Rammbock umfunktionierten Mistkübel einen Einbruch bei einem Juwelier verübt haben. Im Gegensatz zu den anderen Verdächtigen blieb er in Polizeigewahrsam.
Die Sachschäden dürften hoch sein. Es gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch, Mistkübel, Zeitungsständer, Bänke und Kaugummiautomaten wurden gesprengt. http://www.krone.at/2309412
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DIE GEBURT DER „LINKS“-GRÜNEN KORRELIERT MIT DER 1986 BEGONNENEN GEBURTENORGIE DES ISLAM

2021/02/03

031……20210203……KATEGORIE: Linke und Islam

DIE GEBURT DER „LINKS“-GRÜNEN KORRELIERT MIT DER 1986 BEGONNENEN GEBURTENORGIE DES ISLAM von Klaus Remsing

01: Reiche, schöne, adelige, narzisstische Grüne reisten 2019 mit erdölbetriebenen Yachten und Flugzeugen zu einer „Umweltkonferenz“ in Sizilien an.

Wenn Menschen sich auf der Strasse begegnen, die sich nur wenig kennen, dann reden sie, um ins Gespräch zu kommen, einfach über das Wetter. Das ist ungefährlich, denn wer will schon über das Wetter streiten. Auch das Wetter selber kann keine Klage wegen Ehrenbeleidigung einreichen, selbst wenn es noch so sehr beschimpft und heruntergemacht wird, denn es ist keine juristische Person.

„Links“-Grüne reden aber nicht, wie es vor ihrem Eintritt in die Weltgeschichte in den 1980-er Jahren allgemein noch Gepflogenheit war, nur nebenbei über das Wetter, denn wegen ihrer Hybris wollen sie nirgends und nie nur nebenbei dabei sein. „Links“-Grüne haben bemerkt, wenn sie bei den Themen Wetter und Klima dramatisch daherreden, dann bekommen sie eine hohe Zustimmungsrate. Viele von ihnen haben Dramaturgie, Theaterwissenschaft, Publizistik, Journalistik, Politologie oder Kommunikationswissenschaft studiert und beherrschen deshalb das Dramatisieren sehr gut.

02: Die junge Greta Thunberg fuhr mit reichen Freunden im Coronajahr 2020 auf einer 5 Millionen Euro teuren Yacht über den Atlantik.

Seit die junge Greta Thunberg ständig neue Rekorde im Klima-Dramatisieren aufstellt und dadurch eine noch höhere Zustimmungsrate als die bisherigen alten „Links“-Grünen besonders bei den verwöhnten Reichen, Schönen, Stars, „links“-grünen Politik-Bobos, Rundfunk-Journalisten und Adeligen erlangt hat, die an ihre ebenso verwöhnte Haut nur reinstes Wasser, reinste Luft, Gelee Royale, Bioseifen und Biocremen lassen wollen, kennen die „Links“-Grünen aller Länder mit ihrem wirren Klima-Getobe kein Halten mehr.

03: Wirres Toben von Greta Turnberg

„Links“-Grüne meinen es aber überhaupt nicht ernst mit ihrem Engagement für das Klima, denn sonst würden sie nicht als alleinige Ursache für die seit 100 Jahren steigende globale Temperatur alleine die Verbrennung der fossilen Brennstoffe an sich anführen (auch die Verbrennung vom angeblich „sauberen“ Erdgas erzeugt die Hälfte der CO2-Menge, die durch die Verbrennung von Kohle oder Erdöl entsteht).

Es ist nämlich nicht die Verbrennung fossiler Stoffe an sich, welche zu viel CO2 hervorruft, sondern nur das Zuviel am Verbrennen dieser Stoffe. Und dieses Zuviel ist entstanden, weil es seit etwa 1980 ein Zuviel an Menschen gibt. Damals waren es noch moderate 4,45 Milliarden, aber heute sind es fast 8 Milliarden. Das ist der ganze Grund für das Zuviel an CO2, und nicht weil seit etwa dem Jahr 1800 Kohle-Dampfmotore und seit etwa dem Jahr 1900 Benzin-Motore grundsätzlich laufen.

Der Begriff „Dampfmaschine“ ist falsch, denn eine Maschine muss nicht von alleine laufen, sie ist auch dann eine Maschine, wenn sie von einem angeflanschten Motor angetrieben wird. Richtiger ist der Begriff „Kohle-Dampfmotor“, denn alles was mittels Brennstoff oder Strom eigenständig läuft, ist ein Motor.

Statt zuzugeben, dass nur die schrankenlose Geburtensteigerung Schuld an dem Zuviel CO2-Ausstoss ist, wollen die „Links“-Grünen diese beiden Motore und auch die KKW (die Uran-Motore sind) radikal abschaffen. Der einzige Motor, der dann noch übrigbleibt ist der Elektromotor, aber um genug Transport-Energie für heute 7,8 Milliarden und bald noch mehr Menschen zu haben, und für den Antrieb von landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Flugzeugen und Schiffen ist der Elektromotor nicht geeignet. Wie Gurus preisen die „Links“-Grünen den Elektromotor an, statt die gegen die verantwortungslose Geburtensteigerung etwas zu sagen.

Die „Links“-Grünen sagen deshalb nichts dagegen, weil sie gar nicht für die Umwelt sind. Sie tun nur scheinheilig so. Weil sie überheblich als grosse Weltretter in die Menschheitsgeschichte eintreten wollen, meinen sie, dass alle vor ihnen erreichten Errungenschaften der Menschheit nur schlecht gewesen sein können, weshalb diese zerstören wollen – einschliesslich Wissenschaft und Technik. Da aber letztere seit Newton rein europäische abendländische Errungenschaften sind, wollen sie Europa und die seit 200 Jahren von Europa gestaltete westliche Welt zerstören. Diese Zerstörung wollen sie mit den zwei folgenden Massnahmen erreichen.

Die erste Massnahme der „Links“-Grünen zur Zerstörung der westlichen Kultur ist, indem sie die einzig verbliebene (Un)-Kultur auf der ganzen Erde, die nichtwestlich ist, nämlich den Islam, möglichst fördern und diesen im Westen sich so sehr verbreiten lassen, dass er bestimmend wird (auch China, Russland, Japan, Südostasien und Lateinamerika haben grundsätzlich die westliche Kultur der Leistung, Wissenschaft und Bildung).

„Links“-Grüne können gar nicht genug Mohammedisten mit ihren NGOs nach Europa holen. Ihre Rechtsanwälte und Höchstrichter samt den extrem „links“-grünen öffentlichen Rundfunkanstalten in Deutschland und Österreich bewerben und fördern Millionenimmigration, zögern Abschiebungen jahrelang hinaus und verhindern diese. Sie machen Demos, wenn Immigranten abgeschoben werden sollen, auch wenn diese noch so gegen die westliche Kultur auftreten und sich als Symbol der Ablehnung möglichst antiwestlich kleiden und gebärden. Aber gerade das gefällt den „Links“-Grünen am allermeisten, sind sie doch selber zutiefst antiwestlich.

Ihre zweite Massnahme zur Zerstörung der westlichen Kultur ist, indem sie Kohle-, Benzin- und Uran-Motore radikal verbieten wollen – aber nur im westlichen Kulturkreis. Die Emporschwindlerin Angela Merkel und die vernunftlose Musterschülerin Ursula von der Leyen sind auf die gute Dramaturgie der „Links“-Grünen hereingefallen und ziehen wie zwei durchgehende Pferde Europa in Richtung Abgrund indem sie diese Verbote politisch umsetzen.

Den 1,8 Milliarden Mohammedisten, die sich scheinheilig als „Religionsgemeinschaft“ darstellen, aber nichts anderes sind als eine autokratische politische Gesellschaft und sich im Gegensatz zur westlichen demokratischen politischen Gesellschaft überstark vermehren (und dadurch erst das Zuviel an Verbrennung fossiler Stoffe hervorrufen), wollen „Links“-Grünen nichts verbieten. Die dürfen ihrer Meinung nach Atomraketen, KKWs, Benzinautos, Dieselyachten aus Kunststoff und Paläste haben, soviel sie wollen. Auch gegen die ab dem Jahr 1951 gestartete und besonders ab dem Jahr 1986 stark beschleunigte Geburtenorgie des Islam haben sie noch kein Wort gesagt.

04: Erdogans Palast

Es ist nicht zufällig, dass der hochmütig-belehrende Eintritt der „Links“-Grünen in die Weltgeschichte in den 1980-er Jahren mit der ab 1986 stark beschleunigten Vermehrung der Mohammedisten korreliert. Denn die „Links“-Grünen sind nicht entstanden, weil sich um die Umwelt sorgen, sondern weil sie den seit damals stark zunehmenden Menschenmassen des Islam den Weg nach Europa und in den ganzen Westen ebnen wollen.

Amazing Religion Growth 1945 – 2019:
https://www.facebook.com/watch/?v=397610830942190
Bitte beachten Sie den rasanten Anstieg ab 1986.

05: Die Grüne Claudia Roth besucht laufend ihre Idole

Sogar jetzt, mitten in einer seit den Pest-Pandemien (541-770-Justinianische Pest, 1346-1353-Schwarzer Tod und 1665-1679) wirklich wieder dramatischen Pandemie, in der sich die Menschheit befindet, lassen die narzisstischen „Links“-Grünen nicht locker und stellen das Klima immer noch als das aktuell wichtigste Problem dar. Sind sie doch mit ihrem ständigen Wetterunheil-Geraune zu bewunderten Stars geworden und viele in die von den armen steuerzahlenden Arbeitern finanzierten EU-, Medien-, NGO- und Staatsposten hineingewählt worden. Da wird die Pandemie zur Nebensache und viele „Links“-Grüne laufen deshalb mit den verrückten Demonstranten mit, die gegen die Virus-Bekämpfung auftreten. Das Virus ist – ähnlich wie ein Vulkanausbruch – eine Naturkatastrophe. Diese Demonstranten verhalten sich so wie Menschen, die dagegen protestieren, dass andere Menschen vor einem pyroklastischen Strom evakuiert werden.

„Links“-Grüne wollen auch nicht zugeben, dass sie, wo sie sich doch als die grossen Warner dargestellt haben, jahrzehntelang vor vollkommen falschen Gefahren gewarnt haben.

Wenn die „Links“-Grünen und die Grün-Fraktion in der CDU-CSU weiterhin ein Zuviel an Wählerstimmen erhalten, dann wird der Westen (als erstes Westeuropa und als allererstes Deutschland) kaum noch etwas produzieren können und somit auch kaum noch etwas konsumieren können. Weshalb die bisher ansässige Bevölkerung in Not und Qual aussterben wird. Das frei werdende Land wird dann eingenommen von der südlich benachbarten Islam-Unkultur, welche die noch vorhandenen Reichtümer Europas sich einverleiben wird. Weil dann aber kaum noch etwas produziert wird und nachdem die alten relativ grossen europäischen Reichtümer aufgebraucht sind, wird es zu ununterbrochenen grausamen Verteilungskriegen zwischen Hunderten neuen islamischen diktatorischen Herrschern Europas kommen.

06: Der muslimische Despot Gaddafi wurde 20111025 von mit ihm konkurrierenden Muslimen grausam gefoltert und mit einer Eisenstange gepfählt, bis er starb.

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„Links“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil seit etwa dem Jahr 1990 jene, die sich (besonders im Rundfunk und in den Unis) als „links“ bezeichnen, in Wirklichkeit extremstrechts sind. Das deswegen, weil sie vorwiegend mit dem extremstrechten Islam zusammenarbeiten.
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Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel.
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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: Yussuf-Trilogie, von Helmut Zott (Mai2012)
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GRÜNE WOLLEN EINE NEUE MENSCHENJÄGERGESELLSCHAFT

2021/01/07

030 20210107 KATEGORIE: Linke und Islam

GRÜNE WOLLEN EINE NEUE MENSCHENJÄGERGESELLSCHAFT von Klaus Remsing

Weil es manchmal Schwierigkeiten bei der bäuerlichen Lebensmittelproduktion und bei der industriellen Güterproduktion wegen Chemie, Abgase und Abfall gibt, wollen die Grünen das Kind mit dem Bade ausschütten und sowohl die bäuerliche als auch die industrielle Produktion komplett canceln. Mit hysterischen Düngemittel-, Technik- und Plastikverboten fangen sie schon mal an.

Der Hauptgrund, warum es zu diesen Schwierigkeiten in der Produktion kommt, ist aber nicht wegen den Produktionsweisen an sich, sondern weil heute ein Vielfaches im Vergleich zu der Zeit vor 50 Jahren produziert werden muss, damit die um ein verantwortungslos Vielfaches sich vermehrt habende Weltbevölkerung versorgt werden kann. Während es im Jahr 1800 nur 1 Milliarde, im Jahr 1900 nur 1,8 Milliarden, im Jahr 1950 nur 2,4 und auch im Jahr 1970 nur 3,69 Milliarden Menschen waren, die versorgt werden mussten, waren es im Jahr 2020 fast 8 Milliarden. Und das nur, weil mohammedistische Autoritäten von allen ihren Anhängern verlangen, möglichst viele Kinder in die Welt zu setzen, um mit einer erdrückend grossen Menschenzahl ihre Welteroberung bald erreichen zu können. Als Mindestgeburtenzahl schreiben sie pro Frau 3 Kinder vor, manche bekommen 7 und mehr Kinder.

Muslimisches Bevölkerungswachstum in D,F,GB,NL

Eine Geburtenkontrolle mit anfangs maximal einem Kind pro Frauenleben auch in den mohammedistischen Ländern wäre aber die einzige Chance, um die weltweit zu hohe Lebensmittel- und Industrieproduktion zurückschrauben zu können. China machte es vor, indem es ab dem Jahr 1979 die Ein-Kind-Geburtenregelung eingeführt hat. Ab dem Jahr 2013 konnte China, weil die Gefahr seiner Bevölkerungsexplosion gebannt war, eine 2-Kind-Regelung einführen. Im Westen und in Japan muss eine 1-Kind oder 2-Kind Politik nicht eingeführt werden, weil die dort lebenden Bevölkerungen selber so klug sind, meist schon seit 100 Jahren nicht mehr Bevölkerungsexplosion zu betreiben.

Amazing Religion Growth 1945 – 2019:
https://www.facebook.com/watch/?v=397610830942190

Wenn der Vorschlag gemacht wird, die Geburtenexplosion der mohammedistischen Menschen nicht etwa wegen der Verdrängung von Europäern aus deren Lebensräumen, sondern alleine nur deswegen abzubremsen, um die Natur nicht noch mehr zu belasten, dann sind die Grünen überraschenderweise dagegen, obwohl sie den Schutz der Natur als ihre vorrangige Intention darstellen. Weil der Mohammedismus in ihren Augen ein sehr idealer Zustand ist, lassen sie ihn gewähren wie er will und verdammen jede kleinste Widerrede gegen ihn mit dem verleumderischen Vorwurf: „das ist Rassismus“.

Die Sympathie der Grünen für den Mohammedismus kommt daher, weil sie mit seiner Belehrungs-Überheblichkeit, mit seinem Allwissenheits-Anspruch und mit seinem autoritären Auftreten übereinstimmen und weil er eine geringe bäuerliche und eine noch geringere industrielle Produktion hat – genau das, was sie sich auch für den Westen sehnlichst wünschen und fanatisch umsetzen, wenn sie in Machtpositionen gewählt wurden.

Die Grünen bemerken nicht, dass die von ihnen so bewunderte mohammedistische Gesellschaftsform eine neue Art von Wildbeutertum und Feldbeutertum betreibt. Das Wild sind seit dem Jahr 622 nicht mehr die Tiere, sondern die geplünderten und zu Tributzahlungen erpressten Bewohner der bis heute laufend eroberten Länder (derzeit ist Europa dran, viele Stadtteile sind für Europäer schon no go areals). Die Felder sind seit 1945 nicht mehr die Pflanzenfelder, sondern die Erdöl-Felder, die sich zufällig in ihren Ländern befinden.

Wildbeuter und Feldbeuter (Jäger und Sammler) sahen ihre Umwelt als mit einem unbegrenzt hohem Bestand an Aneignenbarem ausgestattet an, das sich ohne ihrem Zutun ständig von selbst vermehrt. Wenn die Zahl der Wild- und Feldbeuter nicht zu hoch und die Zahl des Wildes und der sammelbaren Früchte nicht zu nieder ist, dann gab es für die in Familienclans und Stämmen lebenden Menschen genug Lebensmittel. Wenn aber das Verhältnis von Menschenzahl und jagdbarem Wild wegen zu vielen Geburten, Überjagung oder längerer Trockenheit nicht mehr ausgewogen war, dann gingen manche Wildbeuter dazu über, Menschen anderer Stämme und anderer Länder als „Wild“ anzusehen. Diese wurden zwar nicht wie Tiere verspeist, aber mit Androhung von Todesstrafe gezwungen Tribut zu bezahlen. Wildbeuter, die sich statt einer Jagd auf Wild, etwa weil das zu wenig geworden ist, plötzlich auf eine Jagd auf Menschen spezialisiert haben, sind aber nicht explizit böse. Für sie hat sich nur die Art der Jagdbeute verändert.

Einige grüne und „linke“ Sozialwissenschaftler bezeichnen die Vokabeln „Wild- oder Feldbeuter“ wegen dem Wortteil „Beuter“ als „abwertende“ Pejorativa und wollen nur die Bezeichnung „Jäger und Sammler“ erlauben, weil sie deren rein okkupistische Einstellung gegenüber der Natur und gegenüber anderen Menschen verschweigen möchten.

Wildbeuter-Gesellschaften leben in staatsfreien einzelstehenden Horden, meist gebunden an verwandtschaftliche Clan-Linien. Um mehr Durchschlagskraft zu erreichen, können sich manchmal mehrere Horden kurzzeitig zu grösseren Gruppen zusammenschliessen. Im falschen Bewusstsein, die Lebensmittel würden ihnen in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stehen, gingen Wildbeuter oft sehr verschwenderisch vor. Sie versetzten Wildtierherden mit Feuer und Trommeln in Panik und versperrten ihnen Fluchtwege, so dass diese über Felsen hinabstürzten. Dort schnitten sie oft nur ein Prozent des besten Fleisches heraus. Alles andere liessen sie verfaulen oder von Raubtieren fressen.

Damit ist auch besser verstehbar, warum aus den mohammedistischen Ländern so viele Menschen nach Europa drängen. Erstens fällt es ihnen nicht allzu schwer, ihre Heimatländer zu verlassen, weil sie zu einem halbnomadischen Bewusstsein zurückgekehrt sind. Zweitens meinen sie, Europa wäre ein Beute-Jagdgrund, der von einer höheren Macht mit unbegrenzt vielen Lebens-, Gebrauchs- und Genussgütern ausgestattet worden ist und von denen sie selbstverständlich soviel bekommen müssen wie sie wollen. Dass in Europa alles von Bauern, Handwerkern, Arbeitern, Unternehmern und Wissenschaftlern in mindestens 60 vergangenen Generationen fleissig und mühsam hergestellt worden ist, kommt ihnen nicht in den Sinn.

20150831 Europa wird als neues Jagdgebiet ausgewählt

Wie sehr junge Männer in mohammedistischen Ländern in ein Jäger-Bewusstsein hinein sozialisiert werden, wurde schockartig deutlich, als nur vier Monate später, nachdem im Sommer und Herbst 2015 etwa eine Million von ihnen plötzlich nach Europa geströmt sind, hier aufgenommen und von den Steuerzahlern vollversorgt wurden. Sie schlossen sich in der Silvesternacht 2015/2016 in Köln und auch anderen mitteleuropäischen Städten spontan und kurzzeitig in grösseren Gruppen zusammen, um Hetzjagden zu machen auf Tausende junge europäische Frauen, die sie zuerst auch oft von ihren begleitenden Partnern weggerissen haben.

Die Grünen, welche im Westen fast alle Posten im Rundfunk und in den Zeitungen besetzt haben, verschwiegen diese frauenverachtenden Hetzjagden und Vergewaltigungen in einer mitleidlosen Weise. Erst als die Blog- und deren Kommentarschreiber schon vier Tage lang darüber schrieben, mussten auch sie darüber berichten, weil sie sonst völlig unglaubwürdig geworden wären. Als Revanche, weil sie nun nicht mehr die Berichterstattungs-Hoheit haben und nicht mehr alleine bestimmen können, was berichtet wird und was nicht, wollen sie ab dieser Zeit die Blogbetreiber mit Gesetzen wie dem „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“, „Gesetz gegen Hassrede“ und schweren Strafen mundtot machen.

Die Europäer wussten über die Rückfall-Wahrscheinlichkeit in ein Nomadenleben zum Beispiel bei ihren Wandergesellen Bescheid. Handwerker mussten seit dem späten Mittelalter bis zur Industrialisierung, um Meister werden zu können, drei Jahre auf Ausbildungs-Wanderschaft gehen, um sich Wissen und know how von anderen Städten und Landstrichen anzueignen. Durch das Umherwandern fielen aber manche Gesellen in das alte, zu 95 Prozent der Menschheitsgeschichte bestehende Muster des Nomadenlebens zurück. Sie schafften es nicht mehr sesshaft zu werden und wurden zu „Landstreichern“ oder „Vagabunden“. Besonders dann, wenn sie länger als sechs Jahre auf Wanderschaft waren. Die Verwandten und Freunde in den Heimatorten der Wanderburschen wussten das, suchten sie nach fünf Jahren im ganzen Land und brachten sie nach Hause.

KAISER HERAKLEIOS VERURSACHTE UNGEWOLLT EINE NEUE ART DES WILDBEUTERTUMS

Obwohl die Menschheit schon vor etwa 10.000 Jahren begonnen hat, ihre Lebensmittel mit Viehhaltung und mit Pflanzenanbau selbst zu produzieren, lebten Teile von ihr noch lange Zeit als Wild- und Feldbeuter. Noch um 1500 ndZ. war noch etwa die Hälfte der bewohnbaren Landfläche der Erde von diesen besiedelt. Ihr Anteil an der Weltbevölkerung war damals aber nur bei etwa einem Prozent.

In ihrer bisher 200.000 Jahre lang dauernden Existenz beschaffte sich die Menschheit 190.000 Jahre lang ihre Lebensmitteln als nomadische oder halbnomadische Wild- und Feldbeuter, und nur in den letzten 5 Prozent ihres Daseins als meist sesshafte Pflanzenanbauer und Viehhalter. Ein Rückfall ist in die lange Zeit des Wildbeutertums ist deshalb jederzeit leicht möglich.

Und tatsächlich, so ein Rückfall ereignete sich im 7.Jh. ndZ., als nomadisierende Beduinenstämme in Arabien sich dazu entschieden, eine neue Innovation von einer Wildbeuter-Gesellschaftsform hervorzubringen. Die ——> geopolitischen, ——>> volksgesundheitlichen, ——>>> klimatischen und ——>>>> philosophischen Umstände, welche damals im Raum von Arabien, Mittelost, Nordafrika und Ost-Rom vorhanden waren, machten ihnen diese Entscheidung leicht(1).

——> Zu den geopolitischen Umständen: Im Jahr 602 begann das persische Sassanidenreich Eroberungszüge gegen Ost-Rom, dem es nacheinander es zuerst Syrien, dann Palästina und im Jahr 619 Ägypten abnahm. Anschliessend konnte aber der oströmische Kaiser Herakleios mit einem sieben Jahre dauernden Angriff diese Gebiete von den Persern wieder zurückerobern. Sowohl Ost-Rom als auch die Perser waren nach dem 26 Jahre dauernden Krieg völlig erschöpft und schlossen auch aus diesem Grund im Jahr 629 einen Frieden. Es ist erstaunlich, wie Römer, Germanen, Awaren, Hunnen und Beduinen riesengrosse Gebiete erobern, verlieren und oft wieder zurückerobern konnten, aber das war damals wegen der weltweit geringen Bevölkerungsdichte wesentlich leichter möglich, als etwa 1000 oder 1300 Jahre später.

Die Zahl der Menschen auf der Erde vom Jahr 2000 vdZ. bis zum Jahr 2200

Den Sieg gegen die Perser konnte Kaiser Herakleios deswegen erreichen, weil er erstens alle Ressourcen Ost-Roms mobilisieren konnte und zweitens weil er in seinem südlichen Reichsgebiet eine leichte Reiterei aufstellte, die den schwerfälligen persischen Panzerreitern überlegen waren. Diese leichte Reiterei rekrutierte er aus den in der arabischen Halbinsel ansässigen Wüstennomaden. Das waren Beduinenstämme, denen er ab dem Jahr 622 und auch nach nach dem Sieg gegen die Perser die Sicherung seiner südlichen Reichsgrenze übertrug. Die persische Panzerreiter und die Grenzgebiet-Bewohner des Sassanidenreiches wurden für die Beduinenstämme damit zum jagdbaren Wild.

Grenzen von Ostrom unter Justinian I. 525 bis 565

Beduinische Expansion 622 bis 750

Kaiser Herakleios hat ohne es zu wollen, damit eine zur Menschenjagd mutierte Neuentstehung des Wildbeutertums, die ständige Verkleinerung und schliesslich die Auslöschung des Oströmischen Reiches, und auch das was heute als „Islam“ bezeichnet wird, mit verursacht. Angefangen mit der Niederlage Ost-Roms gegen die Beduinenstämme im Jahr 636 bei der Schlacht am Jarmuk (im heutigen Jordanien), dem Verlust aller Gebiete an der nordafrikanischen Mittelmeerküste an die Beduinenstämme bis zur vollständigen Eroberung von Byzanz im Jahr 1453 durch türkisch-islamische Truppen.

——>> Zu den volksgesundheitlichen Umständen: Durch die Justinianische Pest 541-770 war das Oströmische Reich militärisch geschwächt. In den Jahren 541 und 542 starb ein Viertel der Einwohner von Konstantinopel. Bis Mitte des 8.Jh. kehrte die Pest etwa alle 12 Jahre immer wieder zurück. Auch an der nordafrikanischen Mittelmeerküste starb ein Viertel der Einwohner. Dieses bevölkerungsmässig geschwächte Gebiet konnten die Wildbeuter-Beduinenstämme schnell überrennen und sich dort als Plünderer und Tribut-Forderer etablieren. Die Beduinen selbst waren von der Pest nur wenig betroffen. Beim Überrennen des Riesen-Gebietes von Nordafrika bis Indien, Spanien und Südfrankreich in dem kurzen Zeitraum von 622 bis 750 wurden ungefähr 40 Millionen der dort ansässigen Einwohner getötet. Bis zum Jahr 1453 waren es ungefähr 120 Millionen Tote und bis heute sind es ungefähr 270 Millionen Tote. Prof. K.S. Lal schrieb in „Growth of Muslim population in India“: „Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert“. In ihrer Eroberungs-Anleitungsschrift beschrieben sie die Bewohner nicht als Menschen, sondern schlimmer als das Vieh: “Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden” [Koran,8:55].

Hier ein kurzer Bericht, wie sich auch die von Wildbeuter zu Menschenausbeuter mutierten Beduinen- und Berber-Stämme in Spanien verhielten: In Toledo gab es im Jahr 713 einen Aufstand gegen die mohammedistischen Herrscher. Als Strafe wurde allen Honoratioren die Kehle aufgeschlitzt. Im Jahr 730 wurde die Cerdanya (bei Barcelona) verwüstet und ein Bischof bei lebendigem Leib verbrannt. Im Jahr 806 wurden in Toledo siebenhundert Einwohner hingerichtet. In Saragossa gab es 781 und 871 Aufstände, ebenso in Merida 805-813, 828, 829 und 868, dann 811-819 wieder in Toledo. Die Aufständischen wurden gekreuzigt. Ein Aufstand in Cordoba Jahre 818 wurde mit einem drei Tage andauernden Massaker niedergeschlagen, wobei 300 Honoratioren gekreuzigt und 20.000 Familien vertrieben wurden. In Granada sind schätzungsweise 5000 Juden in einem Pogrom umgekommen, das die örtlichen muslimischen Berber im Jahr 1066 durchführten. Als im 15.Jh. Spanien von den mohammedistischen Arabern befreit werden konnte, zogen sich diese zwar auf Nordafrika zurück, betrieben aber im Mittelmeer bis Anfang vom 19.Jh. Seeräuberei, überfielen europäische Küsten und verschleppten Hunderttausende, die sie auf ihren Sklavenmärkten verkauften(2).

——>>> Zu den klimatischen Umständen: Nach der warmen Römer-Zeit kam es von 535 bis 660 zur „Kleinen Eiszeit der Spätantike“. In asiatischen Steppen kam es zu Dürren und bei den germanischen Stämmen in Nordeuropa zu laufenden Missernten und dadurch zur Völkerwanderung. Im 5.Jh. wuchsen in den Alpen die Gletscher soweit, wie später in der Kleinen Eiszeit, die Anfang von 15.Jh. bis Anfang 19.Jh. war. In der südlichen Levante und in Arabien kam es nach einer fruchtbaren Feuchtzeit ab 550 zu einer Trockenheit, wodurch den Beduinenstämmen immer weniger jagdbares Wild zur Verfügung stand.

Das Schönwiese-Temperatur-Diagramm. Der Temperaturrückgang, welcher um das Jahr 200 nuZ. begann und bis zum Jahr 670 dauerte, verursachte die Völkerwanderung und in Arabien eine Trockenheit, die bis heute anhält.

Die nomadischen Beduinenstämme waren deshalb erleichtert, von Kaiser Herakleios als Reiter gegen die Sassaniden eingesetzt zu werden, weil sie mit Plünderungen ihren Lebensunterhalt besser bestreiten konnten. Die Kriegerheere der damaligen Zeit bekamen üblicherweise keinen Sold. Ihre Bezahlung fand statt, indem ihnen erlaubt wurde, die Kriegsgegner zu plündern und zu unter Todesdrohung zu Tributzahlungen zu zwingen.

——>>>> Zu den philosophischen Umständen: Das mit dem Mithraskult verbundene und vom Neuplatonismus stark auf das Jenseits fokussierte Christentum war seit dem im Jahr 392 im Römischen Reich erlassenen Verbot von heidnischen Opfern in Nordafrika bestimmend. In allen grösseren Städten welche vom Oströmischen Reich verwaltet wurden, beeinflussten die Kirchenväter Athanasius von Karthago 300-373, Johannes von Antiochia 349-407, Augustinus von Thagaste 354-430, Kyrill von Alexandria 475-444 und Johannes von Damaskus 650-754 die Denkweise der Bevölkerung. Sie predigten eine der realen Welt gegenüber entsagungsvolle und defensive Lebensführung („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ Joh,18:36). Das Paradies könne nur erreichen, wer sich Gewalttätern und Eroberern gegenüber genau so wehrlos aufopfert wie Christus selbst es gegenüber den römischen Eroberern getan hat.

Die beduinischen Halbnomaden konnten schon aus diesem Grund die christlichen Städte und Landstriche leicht erobern. Der zweite Grund war, weil sie von ihren Predigern im völligen Gegensatz zu den damaligen christlichen Predigern extrem offensiv gegenüber der realen Welt eingestellt wurden. Das Paradies könne ihrer Lehre nach nur erreichen, wer mit allen Mitteln, wenn nötig auch mit dem Schwert, die diesseitige Welt erobert. Verständlicherweise waren aus diesen zwei Gründen ihre Eroberungen des christlichen Mittelostens und der grössten Teile vom christlichen Nordafrika in nur 69 Jahren (von 622 bis 691) vollzogen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 hier viele Artikel.
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Wie die Schweizer verwende ich nicht mehr das veraltete ß, sondern nur noch ein ss.

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(1) In dem Artikel auf Wikipedia: „Islamische Expansion“ ist nicht deutlich beschrieben, wie Herakleios den Beduinenstämmen militärische Eigenständigkeit gab, um die Sassaniden abzwehren. Auch ist nicht beschrieben, wie die Beduinenstämme sowohl das Sassanidenreich als auch Ostrom anschliessend als ihr Plünderungs- und Tributzahlungs-Reservat in Beschlag nahmen. Aber immerhin findet sich ein Satz, der indirekt darauf hinweist. Diesen Satz habe ich in dem folgenden Auszug aus dem Wikipedia-Artikel fett hervorgehoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion

Auszug aus Wikipedia:
Der islamische Machtbereich erstreckte sich beim Tod des Propheten Mohammed 632 n. Chr. auf die arabische Halbinsel, deren Randgebiete weitgehend unter der Kontrolle des Byzantinischen Reichs (Ostrom) und des Sassanidenreichs standen. Diese beiden Großmächte der Spätantike hatten sich bei ihrer Grenzverteidigung lange großteils auf arabische Stämme verlassen.

Doch hatte der sassanidische Großkönig Chosrau II. das Reich der Lachmiden, deren Hauptstadt Hira im heutigen Südirak lag, bereits um 602 vernichtet. Ostrom stützte sich seit dem 5. Jahrhundert vielfach auf die teilweise christlichen arabischen Ghassaniden, die südlich von Damaskus herrschten.

Als Mohammed gestorben war, kam es unter den muslimischen Arabern zu einer Abfallbewegung (ridda), da viele Stämme der Ansicht waren, nur dem Propheten selbst verpflichtet gewesen zu sein. Der erste Kalif Abū Bakr entschied sich, weiter an einem nicht nur religiösen, sondern auch politischen Führungsanspruch festzuhalten, und unterwarf die Abtrünnigen militärisch; zugleich hielt man Ausschau nach neuen, gemeinsamen Feinden. Die Araber hatten bereits lange zuvor Plünderungs- und Raubzüge unternommen. Für die folgenden Eroberungszüge gegen Ostrom und Persien kamen religiöse, ökonomische und innenpolitische Motive zusammen, die die Araber antrieben (siehe auch Gründe für den Fall Persiens und für die oströmischen Gebietsverluste).

Begünstigt wurde die arabische Eroberung dabei nicht zuletzt durch die damalige ungewöhnliche Schwäche ihrer Gegner: Sowohl Ostrom als auch Persien waren von einem langen Krieg völlig erschöpft, der von 602/603 bis 628/629 angedauert und alle Ressourcen beansprucht hatte, zumal beide Mächte zuvor im 6. Jahrhundert wiederholt gegeneinander Krieg geführt hatten (siehe Römisch-Persische Kriege). Beide Reiche waren ganz aufeinander fixiert und militärisch nicht auf einen Angriff der Araber eingerichtet. Kurz vor dem Tod des Kaisers Herakleios (610 bis 641), der die Sassaniden mit Mühe besiegt und so das Reich noch einmal gerettet hatte, sollte dann die Hauptphase der arabisch-islamischen Expansion beginnen.

Bereits 629 war ein islamisch-arabisches Heer in Palästina eingefallen, jedoch im September bei Muta von oströmischen Truppen geschlagen worden. Da es sich um einen eher kleineren Vorstoß zu handeln schien, erregte dies bei den Oströmern kein besonderes Aufsehen. Tatsächlich scheinen Kaiser Herakleios und seine Berater die Gefahr zunächst nicht adäquat eingeschätzt zu haben.

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(2)

https://www.welt.de/geschichte/article188890981/Barbaresken-Piraten-Ihren-ersten-Krieg-fuehrten-die-USA-gegen-Muslime.html#:~:text=Um%20die%20Tribute%20an%20die,Tripolis%20ein%20US%2DSchiff%20verbrannte.

Auszug aus diesem Artikel der „welt.de“ von 20190217:
Wie auch europäische Staaten hatten sich die USA dazu bequemen müssen, regelmäßig Schutzgelder an die Beys und Paschas zu zahlen, um ihre Kaufleute und Matrosen nicht auf Nimmerwiedersehen auf den Sklavenmärkten des Orients verschwinden zu sehen. Bereits 1785 war man darin übereingekommen, pro Jahr eine Million Dollar an die Tripolitaner und Marokkaner zu zahlen. Das waren zehn Prozent des Staatshaushalts. Im Jahr 1800 verschlangen Tribute und Lösegelder bereits 20 Prozent des Etats.

Als Thomas Jefferson 1801 seine Präsidentschaft antrat, war er sich mit dem Kongress einig, diese unwürdigen Zahlungen umgehend einzustellen. Einer der Gründe für die harte Haltung waren die sechs großen Fregatten nach Art der „Philadelphia“, über die die US Navy inzwischen verfügte und die ganz bewusst für den Einsatz in Übersee gebaut worden waren. Die bekannteste ist die „USS Constitution“, die noch heute in der Liste der Navy geführt wird.

Als der Pascha von Tripolis für 1801 die enorme Summe von 225.000 Dollar forderte, verweigerte Jefferson die Zahlung. Die postwendende Kriegserklärung aus Tripolis zeigt, über welches Selbstbewusstsein die Barbaresken-Fürsten (nach der Barbarei-Küste, die sie aus europäischer Sicht beherrschten) verfügten.

Als die ersten US-Schiffe im Mittelmeer auftauchten, gaben die Herrscher von Algier und Tunis zwar klein bei. Marokko und Tripolis aber ließen es aber auf den Machtkampf ankommen. Im Gegenzug begann die US Navy, die feindlichen Häfen zu blockieren. Dabei ging die „Philadelphia“ vor Tripolis verloren.

Um sicherzugehen, dass die „Philadelphia“ nicht von den Korsaren flottgemacht und gegen die US-Flotte eingesetzt würde, stellte der Lieutenant Stephen Decatur Jr. ein beherztes Kommando zusammen. Mit dem kaperte er ein Schiff aus Tripolis, benannte es in „USS Intrepid“ um und drang am 16. Februar 1804 bis zur „Philadelphia“ vor. Es gelang ihm, das Schiff zu verbrennen und wohlbehalten das Weite zu suchen, was ihm die Beförderung zum jüngsten Kapitän der Navy eintrug.

Dann schlug die Stunde der Marines. Zusammen mit 500 griechischen und berberischen Söldnern stürmte im April 1805 die rund 50 Mann starke Truppe „durch einen Schauer aus Musketenkugeln“, so ein Zeitzeuge, das tripolitanische Derna. Nachdem ein Gegenangriff abgeschlagen worden war, zeigte sich Pascha Yusuf Karamanli zum Friedensschluss bereit, vor allem wohl, um einen Aufstand seiner Untertanen zu verhindern.

Ein letztes Mal zahlten die USA 60.000 Dollar und erhielten dafür im Gegenzug rund 300 amerikanische Kriegsgefangene und Sklaven zurück. Allerdings bedurfte es eines Zweiten Barbareskenkrieges (1807-1813), um das Problem der Piraterie im Mittelmeer endgültig zu bereinigen.

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, deshalb hier eine neue Lese-Empfehlung aus der Kategorie „ALLZEIT BESTE ARTIKEL“: **172* Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016)

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MERKEL – EINE MARIONETTE DES ESTABLISHMENTS

2020/12/03

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL:

Die Scharia-Vollstreckung im Jahr 2084 (Apr2011)

Im Archiv Apr2011 klicken,scrollen. Beim Smartph.ist das Archiv unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
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032 20201203 KATEGORIE: Islamischer Faschismus

MERKEL – EINE MARIONETTE DES ESTABLISHMENTS

Aufgeschreckt von dem monströsen Massenmord in New York 2001-09-11, dessen Täter sich auf die Begriffe „Islam, Muslime, Moslems, Mohammed, Koran, Allah“ beriefen, begannen im aufgeklärten demokratischen Westen wesentlich mehr Menschen als vor diesem Datum nachzudenken, was diese Begriffe bedeuten, warum und seit wann es sie gibt.

Dieses Nachdenken dauerte aber nicht sehr lange, denn viele zogen schnell den Kopf ein wegen der abscheulichen Köpfungs-Grausamkeit von „Allahu akbar“ rufenden Mördern, die in vielen Städten des Westens Bomben-, Eisenbahn-, Flugzeug-, Auto-, Messer-, Vergewaltigung-, Erwürgung-, MP-, Axt- und Schwert- Dschihad durchführten und dabei Tausenden westlichen Kindern, Frauen, Kirchenbesuchern und Passanten einen qualvollen Tod bereiteten(1).

Fast in ganz Europa (Osteuropa ist eine lobenswerte Ausnahme) nehmen etwa 85 Prozent der Menschen es willenlos hin, schrankenlos Millionen Menschen, die sich ähnlich wie die oben genannten grausamen Mörder ebenfalls auf die Begriffe Mohammed, Koran und Islam berufen, einwandern zu lassen und mit Wohnungen und Sozialgeldern gut auszustatten – während sie selbst an Wohnungsnot, Armut, Konkursen, Arbeitslosigkeit, Arbeitsstress und prekären Arbeitsverhältnissen leiden. Nur maximal 3 Prozent wehren sich, indem sie islamablehnende Parteien gründen oder wählen, Kommentare schreiben, Kundgebungen veranstalten, Vorträge halten oder Artikeln in Blogs schreiben.

Die restlichen 12 Prozent heißen den Islam-Einmarsch aber heiß willkommen. Weil diese 12 Prozent meist Angehörige des Establishments sind, welches 100 Prozent der leitenden Posten in Rundfunk, sonstigen Großmedien, NGOs, Steuergeld-finanzierten Kulturbetrieben, Religions-NGOs und Bildungseinrichtungen innehat, können sie spielend leicht den Mohammedismus beschönigen und Nachteile, welcher dieser nicht nur wie bisher für Nordafrika, Afghanistan, Pakistan, Kleinasien, Nahost und Iran, sondern bald auch für Europa bringen kann, verschweigen.

Artikeln und Kommentare in Internet-Blogs, welche sich gegen eine Hereinnahme des Mohammedismus nach Europa aussprechen, will das Establishment verbieten lassen und die Schreiber mit dem Vorwurf „Hass im Netz“ existenziell vernichtend bestrafen. Gegen „Hass im Rundfunk“ und „Hass in Zeitungen und Zeitschriften“ sagt es nichts, denn diese Medien gehören ja meist ihm. Wer den Buddhismus oder das Christentum karikiert oder mit ablehnenden und satirischen Worten beschreibt, dem passiert (zumindest seit den Ketzer- und Hexenverbrennungen) nichts – warum soll jemand, der mit ähnlichen Zeichnungen oder Worten den Islam ablehnt, schwer bestraft werden?

Was ist mit den Angehörigen des westlichen Establishments los? Meinen sie, dass der Mohammedismus, etwa wenn er Westeuropa für immer und ewig regieren wird, ihnen ebenso privilegierte Posten anbietet, wie sie derzeit im Rundfunk, in den Ämtern, Behörden und in steuergeldfinanzierten NGOs innehaben? Das ist vielleicht des Rätsels Lösung: Weil sie nur in Privilegien-Kategorien denken können, versprechen sie sich im Andienen an die Organisationen des Mohammedismus, die wesenseigen am intensivsten Despotismus, Neopatrimonialismus, Kakistokratie und Kritarchie betreiben, noch weit mehr Privilegien als bisher. Es ist also ihre Gier nach mehr und mehr Privilegien.

In Österreich haben viele Wähler die versteckte Riesen-Macht des Establishments erkannt. Weshalb sie trotz jahrelangem Dauerfeuer von Rundfunk, Kultur-, Schulbehörden, Religions-NGOs und UNIs (dort, wo hauptsächlich die Establishment-Leute sitzen) im Jahr 2017 und dann nochmals 2019 einem Kanzler ihre Stimme gaben, der das Establishment in der eigenen Partei (der ÖVP) ausgeschaltet hat und von dem zu erwarten ist, dass er das auch im Staat machen kann. Damit würden die gewählten Parlamente und Regierungen im Land endlich jenes Ausmaß von Macht erhalten, die ihnen in einer Demokratie zusteht.

Die im Staat ganz unten sich befindlichen und gegen die Allmacht des Establishments sich wehrenden Wähler (Arbeitnehmer, Unternehmer, Selbstständige und Pensionisten/Rentner) haben zwar 2017, und beharrlich auf ihrem Weg bleibend, auch 2019 mit Sebastian Kurz einen Kanzler für ganz oben gewählt, aber alles was dann unter der dünnen Schicht der Regierung kommt, hat das Establishment weiterhin fest im Griff. Auch in allen anderen Parteien (außer in der von Sebastian Kurz reformierten ÖVP und neuerdings in der Österreichischen Grünen Partei) ist das Establishment weiterhin fest verankert. Ebenso im gesamten Bildungs-, Kultur- und Medienbereich (Lobenswerte Ausnahmen sind die „Kronenzeitung“ und die „Österreich“-Zeitung).

Mit dem Rundfunk, den Spitzen der anderen Parteien, vielen NGOs und Religions-Organisationen, besitzt das Establishment, obwohl es nur aus etwa 12 Prozent des Volkes besteht, einen mächtigen Staat im Staate, der oft mit tendenziöser Auswahl von Meldungen und Meinungen und mit seiner Macht in den Posten- und Wohnungsvergaben soviel Druck gegen die Sebastian Kurz – ÖVP ausüben kann, dass möglicherweise irgendwann ihre Wähler entnervt kapitulieren und wieder die Parteien wählen, die mit dem Establishment kollaborieren.

Die derzeit im Rundfunk bestimmenden Personen setzen sich seit der Wahl 2019 verstärkt für das Establishment und gegen Sebastian Kurz, der sich mit der breiten untere Schicht des Volkes verbündet hat, ein. Sichtlich ungern werden Interviews oder Bilder von Sebastian Kurz und seinen Regierungsmitgliedern gebracht. Und wenn, dann oft entstellend gekürzt. Unterschwellig vermitteln sie ständig, der Kanzler wäre „einfach zu jung“. Da dürften sie aber auch Mozart-Konzerte nicht mehr hören, denn Mozart war bei den meisten seiner Kompositionen noch weit jünger.

Um dem Trommelfeuer des Rundfunks zu entgehen, gibt es für Sebastian Kurz erstens Weg, eine eigene Kommunikation mit dem Volk per Internet aufzubauen, was er schon erfolgreich tut. Zweitens kann er auf die Vernunft hoffen, die sich unter dem Einfluss seiner klaren, intelligenten und offenen Worte auch bei den Rundfunk-Leuten durchsetzen könnte. Bei den Österreichischen Grünen ist ihm dies geglückt. Drittens kann Sebastian Kurz darauf hoffen, dass das Österreichische Volk klug genug ist, um nur wenig davon zu glauben, was die Fernsehsprecher und Interviewer so gegen ihn dauernd infam dahergifteln. Schon jetzt besitzen im Rundfunk nur noch die Wetter-, Verkehrs- und Sportnachrichten eine echte Glaubwürdigkeit.

Der vierte Weg, nämlich die derzeitigen wenig objektiven Leitungspersonen mit vernünftigeren und objektiveren zu ersetzen, stellt sich einfach dar, ist aber wegen den von der SPÖ und Neos höchstwahrscheinlich befeuerten Sanktionen und Interventionen, welche das internationale Establishment (insbesondere Merkel) und der Mohammedismus dann ergreifen werden, schwer durchzuhalten. Sie werden Österreich als „Diktatur“ bezeichnen und in weiterer Folge finanziell oder gar militärisch in Österreich und gleichzeitig in einem Aufwaschen auch in Ungarn eingreifen. Es wird Österreich dann so ähnlich ergehen wie der Großen Französischen Revolution 1789, als alle Monarchien in Europa Heere aufstellten und in Frankreich einmarschierten.
……….
In Deutschland schaut es im Bezug zur Allmacht des Establishments noch schlechter aus, weil dieses mit seiner Marionette Merkel und dem Rundfunk einen von der Spitze des Staates bis zu sich selbst hinunter einheitlichen Block bilden kann. Vernünftige Personen wie Meuthen konnten sich bisher nicht einmal innerparteilich so durchsetzen, wie Sebastian Kurz zuerst in seiner Partei es konnte und nun auch im Staat es kann. Mit dem deutschen Netzwerkdurchsuchungsgesetz und der jetzt beschlossenen Milliarde aus Steuergeldern „zur Antisemitismusbekämpfung“ können etwa 250.000 neue Posten, die größtenteils mit eigenen Establishment-Leuten und auch mit neuen Establishment-Migranten besetzt werden, installiert werden.

Diese 250.000, die in zynischer Verkehrung oft die stärksten Antiisraeliten, Antijuden und Antisemiten sein werden, bilden mit ihren Angehörigen etwa 700.000 Wähler. So wäscht eine Hand die andere. Sie wählen Merkel und Merkel beschenkt sie mit Wichtigmacher-, Denunziations- und Nichtstuer-Posten. Zugleich kann sie mit dieser Denunzianten-Meute alle, die auch nur ein wenig rechts von ihrer (geschauspielerten) linken Position stehen, besser kriminalisieren um den Mohammedismus, der extrem rechtsradikal, extrem rassistisch, extrem faschistisch und extrem antisemitisch ist, weniger verbrecherisch aussehen zu lassen. Auch sich selbst kann sie damit weniger extremfaschistisch und weniger antisemitisch aussehen lassen.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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(1)
https://arouet8.com/2017/06/01/chronik-islam-terror-gegen-westler-2017-2025/

https://arouet8.com/2017/06/01/chronik-islam-terror-gegen-westler-2001-2016/

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Die obige Karikatur darf von allen verwendet und weiterveröffentlicht werden.


MEIN WEG ZUM RUHM

2020/11/11

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Viele Artikel von „arouet8“ sind Dauerbrenner, hier ein Tipp aus der Kategorie ALLZEIT BESTE ARTIKEL: **86* Wir Linke sind Mohammedisten geworden (Mai2015) – Im ARCHIV Mai2015 klicken,scrollen.Bei Smartph.ist das ARCHIV unten,zuerst die ÜBERSCHRIFT klicken.
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060 20201111 KATEGORIE: Lyrik,Humor,Satire

Jede Weltanschauung, welche sich als vollendet darstellt, verführt ihre Anhänger zur Durchsetzung dieser mit allen Mitteln, auch mit mörderischen Mitteln. Mein Beileid allen Angehörigen der vier ermordeten Menschen des 2. November 2020 in Wien.

Versuch einer Erklärung, warum Kujtim F. mordend durch die Stadt Wien gezogen ist:

MEIN WEG ZUM RUHM von Klaus Remsing

1
Ich bin ganze zwanzig Jahre alt gleich,
aber kein großer Chef und kein Fußballstar
der Geld, Yacht und viele Sportwagen hat.
Warum bin nicht auch ich mächtig und reich?

2
Obwohl ich Wissender des wahren Buches bin,
habt ihr mir vorenthalten, Richter zu sein
wenn jemand respektlos oder rassistisch ist.
Auch habe ich nicht einmal eine Dienerin.

3
Ich bin nicht berühmt und nicht bekannt.
Auf keinem Plakat in den U-Bahn Stationen
bin ich angekündigt für ein Rapper-Konzert,
wie viele andere es werden in diesem Land.

4
Welchen Weg kann ich jetzt noch gehen?
Ich will nicht im Park Pflanzen gießen
oder im Krankenhaus Betten schieben.
Will auch nicht hinten am Müllwagen stehen.

5
Ihr gebt mir 917 Euro ohne zu arbeiten einfach so
und habt mir eine Wohnung zur Verfügung gestellt.
Doch weil ich Mitglied des vollendeten Staates bin,
will ich eine Villa haben. Mit mindestens vier Klo.

6
So bleibt mir für den Ruhm nur noch ein Weg offen.
Ich steuere ein Flugzeug in ein Hochhaus hinein
oder führe meinen oft geübten Häuserkampf durch.
Schieße Dauerfeuer, bis ich alle habe getroffen.

7
Von meinen Kugeln werden Hunderte durchbohrt sein,
bis die lahmen und ängstlichen Polizisten kommen.
Würdevoll und ehrenvoll wird mir dann angerechnet
jede Kugel im Paradies in einem Ehren-Schrein.

8
Weil ich die Erde gereinigt habe und gefegt leer
von vielen Wesen, die niederer sind als das Vieh,
die mir aber Ruhm und Ehre vorenthalten haben.
Auch ihre Frauen, aber die brauche ich nicht mehr.

9
Denn ich werde im Paradies zweiundsiebzig bekommen.
Sollte das mit dem Paradies aber nicht zutreffen,
so macht das nichts, weil der Befehlshaber des Kalifats
wird mich loben, dann habe ich den Ruhm erklommen.

10
Vor unserer stets größer werdenden Kämpferschar
wird er meinen Namen nennen in allen seinen Reden.
Und wenn der vollendete Staat regiert überall,
wird mein Name allen Schülern gelehrt immerdar.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN

2020/10/25

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**42 Deutschland wurde zum Truppenübungsplatz für den Islam gemacht
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181 20201025 KATEGORIE: Analysen zum Tag

DIE VERDRÄNGUNG DER EUROPÄER DURCH AFRIKANER KANN SICH WEGEN CORONA BESCHLEUNIGEN von Klaus Remsing

Ganz oben ist die Weltkarte mit den verschiedenen SARS-CoV-2-Virus Infektionsraten pro 1.000 Einwohner (aus Wikipedia von 2020-10-23 (1)). Je dunkler die Farbe, desto mehr Infektionen.

Darunter ist die gleiche Weltkarte, über welche ich die Lebensräume der vor etwa 70.000 Jahren gelebt habenden zwei Menschenarten gelegt habe: die Neandertaler (135.000 bis 30.000 v.Chr., blau umrandet) und die Homo-sapiens (70.000 v.Chr. bis heute, hell-violett umrandet). Eingezeichnet sind auch die damals wahrscheinlich nicht mehr gelebt habenden Menschenarten Homo-erectus (vor 1,7 Millionen Jahre bis ?, grün umrandet) und Denisova-Mensch (vor 300.000 Jahre bis ?, gelb umrandet).

Zusätzlich habe ich mit dicken Linien den Welteroberungs-Weg der Homo-sapiens, welche vor etwa 60.000 Jahren von Afrika aus losgezogen sind, eingezeichnet. Bis in den Raum des Schwarzen Meeres ist diese Linie hell-violett, danach ist sie aber bläulich-violett, weil die Homo-sapiens auf dem Weg durch das Gebiet der Neandertaler mit diesen manchmal Geschlechtsverkehr hatten.

Deswegen sind in allen außerhalb von Afrika befindlichen Homo-sapiens etwa zwei Prozent Neandertaler-Gene. Das ist zwar wenig, aber diese zwei Prozent könnten sich fatalerweise an Schlüsselstellen befinden, die gegen das SARS-CoV-2-Virus anfällig machen. Die Homo-sapiens, die ihre Wurzeln in den Lebensräumen außerhalb Afrikas haben, sollten wegen diesen zwei Prozent Neandertaler-Gene nicht bloß als „Homo-sapiens„, sondern als „Neandertaler-Homo-sapiens“ bezeichnet werden.

Die Übereinander-Legung der beiden Karten macht deutlich, dass die ursprünglichen Homo-sapiens, die sich bis heute (fast nicht vermischt mit Neandertalern) in Afrika befinden, wenig anfällig für das derzeitige SARS-CoV-2-Virus sind. Sogar trotz der sehr mangelhaften Gesundheitswesen in Afrika gibt es dort wenig Infektionen und wenig Tote.

Das lässt auch den Schluss zu, dass das völlige Aussterben der Neandertaler vor 30.000 Jahren nicht nur auf ihre etwaige geringere Aggressivität in der Auseinandersetzung mit den möglicherweise aggressiveren afrikanischen Homo-sapiens zurückzuführen ist, sondern auch (vielleicht sogar in einem sehr großen Ausmaß) auf ein damaliges Corona-Virus, welches Ähnlichkeiten mit dem heutigen SARS-CoV-2-Virus hatte.

Die Neandertaler wurden demnach durch dieses Corona-Virus so weggerafft, wie die meisten Indianer im 17., 18. und 19. Jahrhundert durch Pocken, Influenza, Masern und Cholera weggerafft wurden. Pocken und Masern kamen vom (bei den Indianern unbekannten) Rind und die Grippe vom (ebenso bei ihnen unbekannten) Schwein. Sie hatten nur Truthahn und Lama und das nicht in einer Massentierhaltung, wie in Europa die Tiere gehalten wurden.

Die indianischen Neandertaler-Homo-sapiens, die 40.000 Jahre lang keinen Kontakt mehr zu Eurasien und Afrika gehabt hatten, waren anfällig für die von den europäischen Neandertaler-Homo-sapiens eingeschleppten Krankheiten. Umgekehrt kann das Massensterben (etwa 60 Millionen Tote) der Europäer und der aus Europa stammenden Amerikaner 1918 und 1919 durch die Spanische Grippe, die im indianischem Raum ihren Anfang genommen hat, auf zu wenig Abwehrkräfte gegen indianische Krankheiten zurückzuführen sein.

Die seit etwa dem Jahr 1970 eingesetzt habende Verdrängung der europäischen Neandertaler-Homo-sapiens durch die weitgehend SARS-CoV-2-Virus-resistenten afrikanischen Homo-sapiens kann sich exponentiell beschleunigen (sofern nicht eine wirksame Impfung gefunden wird), weil die seit etwa 50.000 Jahren in Europa lebenden Neandertaler-Homo-sapiens gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus sehr anfällig sind.

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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail senden wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen:
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(1)
Quelle der Weltkarte: https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie#/media/Datei:COVID-19_Outbreak_World_Map_per_Capita.svg