CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

2019/08/11

011 Chron.Islam.Gewalt gegen Österreich Jul2019 bis Dez2019 (Aug2019), 010 Jan2019 bis Jun2019 (Jan2019), 009 Sept2018 bis Dez2018 (Sep2018), 008 Mai2018 bis Aug2018 (Mai2018), 007 Jan2018 bis Apr2018 (Jan2018), 006 Mai2017 bis Dez2017 (Mai2017), 005 Jan2017 bis Apr2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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011 20190811 KATEGORIE: Chron.Islam.Gewalt g.Österr.

CHRON.ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH – Jul2019 bis Dez2019

Diese Chronologie wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronologie ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jul2019: 29 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe. Das sind die Zahlen der Fälle, die ich gefunden habe:

2008 00005 (Fall 000001-000005)
2009 00024 (Fall 000006-000029)
2010 00044 (Fall 000030-000073)
2011 00028 (Fall 000074-000101)
2012 00024 (Fall 000102-000125)
2013 00019 (Fall 000126-000144)
2014 00016 (Fall 000145-000160)
2015 00045 (Fall 000161-000205)
2016 00218 (Fall 000206-000423)
2017 00198 (Fall 000424-000621)
2018 00164 (Fall 000622-000785)
2019 00047 (Fall 000786-000832)bis Aug.

Das ist das erste und neben http://www.unzensuriert.de, welche auch eine laufende Chronologie für Österreich veröffentlicht, einzige Dokumentationsarchiv von oft menschenverachtender mohammedistisch-faschistisch-gegengesellschaftlicher Gewaltkriminalität gegen Österreicher/innen. Alle Leute in Rundfunk, Gerichten, Universitäten, Kultureinrichtungen und Zeitungen haben versagt. Sie bringen nur vereinzelt Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht.

Was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronologie das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche die Österreicher und insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Europa wieder von solchen Brutalitäten, Grausamkeiten und Bestialitäten lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und das gewaltmäßige Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen oder verleugnet wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

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CHRONOLOGIE ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICH (von Jan2008 bis Feb2019 insgesamt 832 zum Teil bestialische Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000832 20190809 – WIEN/OÖ.: MOHAMMEDISTEN AUS GAZA, AFGHANISTAN SYRIEN UND TÜRKEI ÜBERFIELEN IN STEYR EIN GUTSITUIERTES EHEPAAR IM EIGENEN HAUS – DOCH DIE COBRA-POLIZEI, DIE VORHER IHRE TELEFONATE ABHÖRTE, HATTE DAS HAUS UMSTELLT UND NAHM IN EINEM SHOWDOWN DIE SCHWERVERBRECHER FEST – Im April 2019 wandte sich eine ungarische Prostituierte an die Polizei. Sie werde von ihrem Zuhälter zu einer Aufenthaltsehe gezwungen und vergewaltigt. Das löste Ermittlungen aus. Schon bald führte die Spur zum anerkannten Flüchtling S.(49) aus dem Gazastreifen, dem mutmaßlichen Zuhälter. Bei den folgenden Observierungen fingen die Ermittler schließlich ein brisantes Telefonat ab. Der Palästinenser stand in Verbindung mit einem wegen mehrerer Drogendelikte in der Justizanstalt Stein inhaftierten Libanesen. In einem Gespräch zwischen den beiden Berufskriminellen war immer wieder von einer bevorstehenden Home Invasion die Rede. Die Opfer werden dabei in ihrem haus überfallen und zur Herausgabe von Wertsachen gezwungen. Der Libanese rekrutierte aus der Haft heraus zwei Familienmitglieder – alles abgelehnte Asylwerber, die illegal in Österreich leben -, einen Afghanen, einen Syrer und einen Austro-Türken (18 bis 50 Jahre) und empfahl den Palästinenser als Organisator der Home Invasion. Abgesehen hatte es die Bande auf ein gut situiertes Pensionistenpaar (er ein pensionierter Auto-Manager) aus dem Bezirk Steyr. Ums Haus der Eheleute legten sich mehrere Cobra-Beamte auf die Lauer. Am 31. Juli um 22.45 Uhr die Konfronation: Ein Teil der Bande schlug eine Scheibe ein, der andeere wartete in einem Fluchtauto. Plötzlich stürmten vermummte Cobra-Beamte aus ihren Verstecken und nahmen die völlig überraschten Täter fest. Aus: „ÖSTERREICH“, S 10.
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ISLAFASCISM 000831 20190726 – SALZBURG: TÜRKEN GABEN SICH ALS SYRER AUS UND KASSIERTEN 156.321,50 EURO SOZIALHILFE – Bei einer vermeintlich syrischen Familie, die im September 2015 mit dem Flüchtlingsstrom über die Balkanroute nach Österreich gekommen war und in Salzburg um internationalen Schutz angesucht hatte, habe sich im März 2019 herausgestellt, dass es sich um eine türkische Familie gehandelt habe, „welche die syrische Legende zwecks besserer Erfolgschancen im Asylverfahren vortäuschte“, so die Polizei. Die Familie habe vollen Zugang zum Sozialsystem erhalten. Durch den – durch Erhebungen begründeten – Verdacht des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betruges sei ein Gesamtschaden von 156.321,50 Euro entstanden, und zwar zum Nachteil des Landes Salzburg als Träger der Grundversorgung beziehungsweise zum Nachteil der Salzburger Gebietskrankenkasse. Ein weiteres, von der Polizei angeführtes Beispiel betrifft einen irakischen Asylwerber, der mit einem 30.000 Euro teuren Mercedes bei einer Polizeidienststelle vorgefahren war und einen Diebstahl angezeigt hatte. „Während der gut situierte Asylwerber aus dem Topf der Grundversorgung Leistungen bezog, konnte er sich noch vom Konto, welches ihm seine Mutter eingerichtet hatte, bedienen.“ Ähnliche Fälle gab es auch schon in der Vergangenheit. Erst im Juni war eine türkische Familie aufgeflogen, die sogar seit 2009 den Staat betrogen hatte. Derzeit seien die T-SOLBE-Ermittler vor allem mit Erhebungen gegen Saisonniers befasst. „Ausländische Gastgewerbemitarbeiter werden nach Ende der Saison abgemeldet, bleiben jedoch mit ihrem Hauptwohnsitz polizeilich im Bundesgebiet gemeldet und sind dadurch zum Bezug von Arbeitslosengeld berechtigt.“ Tatsächlich würden sich die betroffenen Personen aber bis zum nächsten Saisonstart nicht mehr in Österreich aufhalten, sondern oftmals in ihren Heimatländern.
krone.at/1966762
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ISLAFASCISM 000830 20190705 – WIEN: SOMALIER(20) UND BRASILIANER(18) SCHLUGEN IN U-BAHN STATION EINEN MANN(39) ZUSAMMEN – Nach der Lichtbildfahndung wegen schwerer Körperverletzung stellten sich am Freitag zwei der drei auf dem von der Polizei veröffentlichten Aufnahme ersichtlichen Jugendlichen in der Polizeiinspektion Wien Mitte. Nach dem dritten Burschen – auf dem Bild im Hintergrund zu sehen – wird weiterhin gesucht. Die Gruppe soll in der Nacht auf den 14. April einen 39-jährigen Mann in der U-Bahn-Station Landstraße brutal zusammengeschlagen haben. Bei der Vernehmung bestritten die beiden Burschen, ein 18-jähriger Brasilianer und ein 20-Jähriger aus Somalia, trotz vorgelegter Videobeweise die Tat. Die beiden wurden nach staatsanwaltschaftlicher Anordnung vor Ort festgenommen, sie werden nun dem Haftrichter zum Entscheid über die Verhängung einer Untersuchungshaft vorgeführt.
krone.at/1954864
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ISLAFASCISM 000829 20190702 – LINZ: EIN TSCHETSCHENISCHER MOHAMMEDIST(23) WOLLTE DEM ISLAMKRITISCHEN TÜRKISCHSTÄMMIGEN ASSIMILIERTEN ÖSTERREICHISCHEN NATIONALRATSABGEORNETEN DÖNMETZ DEN KOPF ABSCHNEIDEN, DOCH DIESER WEHRTE SICH MUTIG – Der Tschetschene soll die elfjährige Tochter des Politikers beinahe vom Fahrrad gestoßen und angespuckt haben. Dönmez zog zur Verteidigung ein Messer. „Ich bin immer bewaffnet“, sagt er zur „Krone“. „Ich habe mit meiner elfjährigen Tochter am Sonntagabend bei ihrer Schule für die Radfahrprüfung geübt. Am Heimweg ist ein Typ am Radweg vor meine Tochter gesprungen, die hinter mir gefahren ist. Meine Tochter schreit auf einmal: ,Papa, der hätte mich fast vom Fahrrad gestoßen und angespuckt!‘ Ich hab‘ den Mann zur Rede gestellt“, schildert der parteilose Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez (42) der „Krone“ den Zwischenfall. „Der Typ hat zu mir gesagt, ich stech’ dich ab, ich bring dich um, ich schneid‘ dir den Kopf ab! Er hielt dabei seine Hand in der Jacke, ging auf uns zu. Ich sagte mehrmals ,Hände aus der Jacke!‘. Erst als er nicht reagierte, hab’ ich mein Messer gezückt, um ihn auf Distanz zu halten.“ Der Tschetschene gab Fersengeld. Er lief zu einem nahen Wettbüro und holte sich einen Regenschirm, mit dem er auf den Politiker losging. Dönmez: „Er hat mit dem Schirm auf mich eingeschlagen, war offensichtlich auf Drogen oder psychisch krank. Der kleine Finger meiner linken Hand ist angebrochen, am linken Unterarm hab’ ich eine Platzwunde.“ Dönmez rief die Polizei, wurde dann mit seiner weinenden, geschockten Tochter von der Rettung in ein Spital gebracht. Für Diskussionen dürfte sorgen, dass sich ein Nationalratsabgeordneter mit einem Messer gegen einen unbewaffneten Randalierer verteidigt. Dönmez erklärt: „Ich habe den Angreifer damit nur auf Distanz gehalten. Ich erhalte so viele Morddrohungen, dass ich immer bewaffnet bin.“
krone.at/1951574
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BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

2019/08/01

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***31* Öl-AKW-Goldbindung-Islam
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029  20190801  KATEGORIE: Islamischer Faschismus

BAHNSTEIG-WILLKOMMENS-JUBLER HOLTEN BAHNSTEIG-TODES-STOSSER

 

 

Bild 1: FRANKFURT: Habte A. (ein 3-facher Vater) aus Eritrea ermordete den 8-jährigen Zugreisenden OSKAR N., indem er ihn und seine Mutter(40) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Krone“, 2019-07-29). (1)

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Bild 2: VERDE, NIEDERRHEIN: Ein Kosovare(28) ermordete eine Zugreisende(34), indem er sie vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß. („Heute“ 2019-07-23, S.2). (2)

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Bild 3: WIEN: „Südländer“ stießen einen Zugreisenden die Stiege hinunter („ÖSTERREICH“, 2019-07-18, S.16).

In der Frankfurter Rundschau schrieb Stephan Hebel über den Mord des Habte A. aus Eritrea an dem 8-Jährigen OSKAR N., den er mit seiner Mutter in Frankfurt/M. auf Gleis 7 vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug hinunter stieß: „Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte“.

Stephan Hebel weiß offenbar nicht, was mit dem Wort „Geschichte“ bezeichnet wird. Es wird seit jeher für den Ablauf eines längeren Zeitabschnittes verwendet, nicht aber, so wie er befehlend schreibt, nur auf den kurzen Zeitraum des Mordes selbst. Gerade die mittelfristige und die langfristige Geschichte vor dem Mord ist doch entscheidend, um die Ursachen des Mordes erforschen zu können. Denn nur wenn eine oder mehrere Ursachen erkannt werden, können gleiche oder ähnliche Morde verhindert werden. Ist es Stephan Hebel nicht daran interessiert?

Sechs Tage vorher gab es einen fast identischen Mord in Verde. Seit Februar 2019 gab es sechs weitere ähnliche Stoßungen vor oder aus Schienenfahrzeugen(3) und trotzdem wollen er und andere Wegseh-Journalisten nicht darüber nachdenken. Die zynische Kälte und die gleichgültige Rohheit gegenüber Opfern von der in Europa neuartigen Gewalt, die praktisch jeden Menschen treffen kann, soferne er sich nicht ständig in seiner Wohnung verbarrikadiert, lässt einem bei solchen Journalisten erschaudern.

Denn sie wissen, wenn sie nachdenken und nachforschen würden, dann würden sie auf einen Pfuhl von Ursachen für solche barbarischen Morde stoßen. Eine für europäisch zivilisierte Menschen ungeheuerliche Ursache ist der Mystizismus von Paradies, Himmel, Geister, Hölle und Satan, mit dem viele Mohammedisten und Afrikaner alle westlichen Menschen einteilen und unerbittlich streng beurteilen.

Weil die Journalisten in den letzten 20 Jahren immer islamaffiner wurden, wurden sie in Konvergenz dazu ebenfalls auch immer mystizistischer. Sie meinen deshalb – in Harmonie mit den islamaffinen Bischöfen beider Kirchen – möglichst viele Gutpunkte für ihre Aufnahme in ihren neu gestylten chrislamischen Himmel zu bekommen, wenn sie möglichst viele Männer aus Afrika, Afghanistan und dem Kosovo in Europa aufnehmen, diese mit viel Geld verwöhnen und mit besten Smartphones, Wohnungen und Autos ausstatten.

Verführt von diesen Journalisten, von den Kirchen und von Merkel haben die Bahnsteig-Willkommens-Jubler von 2015, die sich euphorisch für die Hereinholung von auch ihnen selbst völlig unbekannten Männermassen einsetzten, Mitschuld an den Bahnsteig-Todes-Stößen von 2019.

Genau jene Männermassen, die, je länger sie in Europa sind, ihre Identität nicht etwa als immer weniger, sondern als immer mehr islamisch sehen. Wobei dieses Sehen nicht aus Eigenbeobachtung und Nachdenken, sondern aus spontanen Wallungen besteht. Sie schweben in einem Zustand, der kein alleiniges Denken, kein alleiniges Fühlen, sondern eine Mischung aus beidem ist. Es ist ein schwabbeliges „Fühldenken“. Lethargie mit öden Leiergebeten oder rasender Fanatismus mit Kopfsäbelei und Hinunterstoßen in den Tod wechseln sich ab.

Wenn sich der Islam einmal längere Zeit in einer Gegend breit gemacht hat, erlangt dort das Ermorden von Menschen – auch deshalb, weil dieses von unseren islamaffinen Journalisten nur als „Töten“ bezeichnet wird – in weiterer Folge den Charakter einer völligen Selbstverständlichkeit und Belanglosigkeit.

Auch im 17.Jh., als der Islam 80 Millionen Inder ermordete, erlangte Brutalität eine Normalität. Ein Beispiel davon zeigt der Geograf Heinrich Harrer im Jahre 1980(4) – damals, als noch über den Islam auch negative Fakten veröffentlicht werden konnten, ohne deswegen von islamaffinen Journalisten als „Hassreder“, „Rassist“ oder „Volksverhetzer“ verfemt zu werden.

Nach den zwei europäischen Kriegen wurden die drastischen, aber zugleich sehr schwammigen und allgemeinen Beschimpfungen „Hasser“ und „Hetzer“ nicht mehr verwendet, weil damit unliebsame Menschen, ohne es genau beweisen zu müssen, stigmatisiert und kriminalisiert werden können. Aber in den 1990er-Jahren führten die gründenkenden islamaffinen Journalisten und Politiker diese Beschimpfungen wieder ein und verwenden sie seitdem immer öfter, um neue, diesmal islamische Inquisitionen, KZs und Gulags vorzubereiten.

So, wie die islamaffinen Journalisten sich selbst schon in ihrem chrislamischen Himmel sehen, sehen die meisten Personen, die aus islamischen Gegenden kamen, die nichtislamischen Europäer (und erst recht die Europäerinnen) als die von Allahu verdammten und auf ewig bratenden Insassen der „Dschahannam“ (islam. „Hölle“).

Aber nicht erst, wenn diese bereits gestorben sind, sondern schon dann, wenn diese noch munter auf der Erde herumlaufen, am Gehweg gehen, im Schwimmbad im Bikini oder gar oben frei schwimmen, die Treppe hinabgehen oder am Bahnsteig auf den Zug warten. Denn im Vergleich zur Dauer der islamischen „Ewigkeit“ ist die Dauer des menschlichen Erdenlebens unmessbar kurz. „Islamgläubige“ schauen „Islamungläubige“ als designierte Insassen der Hölle mit Abscheu an und wollen von diesen keinesfalls angeschaut werden (ansonsten drohen sie mit: „Was guckst du?“), weil es für sie nur scheinbar menschlich aussehende Ausformungen des „Satans“ sind.

Alles, was irgendwo hinunter führt, hat Ähnlichkeiten mit dem Abgrund in die „Dschahannam“ – die Motivation ist deshalb groß, solch ein für sie grausiges Zwitterwesen hinunter zu stoßen, noch dazu wenn es eine Frau ist.

Muhamad-beobachtet-die-Hölleninsassen

Bild 4: Islamisches infantiles Bild der „Hölle“, Mohammed schaut zu.

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(1)
20190729 – FRANKFURT: FAMILIENVATER AUS ERITREA STÖßT EINE FRAU UND IHREN SOHN OSKAR N.(8), DIE AM BAHNSTEIG WARTEN, VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG, DER SOHN WIRD ÜBERROLLT – Horrortat in Frankfurt am Montagvormittag: Am Hauptbahnhof der deutschen Metropole ist gegen 10 Uhr ein Bub vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen worden. Der Achtjährige wurde von dem Schnellzug überrollt und getötet. Ein Verdächtiger wurde von der Polizei festgenommen. Wie die „Hessenschau“ berichtete, haben mehrere Zeugen die Tat beobachtet. Demnach hat ein Mann in dunkler Kleidung das Kind und dessen Mutter vor den einfahrenden Zug gestoßen. Die „Bild“-Zeitung berichtete, die 40-Jährige habe sich gerade noch aus dem Gleisbett retten können und einen schweren Schock erlitten. Der Mann soll außerdem versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen – „die konnte sich allerdings wehren“, wurde die Polizei von der „Bild“ zitiert. Eine Zeugin berichtete: „Durch den Bahnhof hallten laute Schreie. Die Leute, die von Gleis 7 die Stufen hinabkamen, waren leichenblass. Es war schnell klar, dass etwas Schlimmes passiert ist.“ Passanten rannten dem Mann hinterher, er konnte mit ihrer Hilfe wenig später von der Polizei außerhalb des Bahnhofs festgenommen werden. Die Polizei berichtete, der Mann sei afrikanischer Herkunft. Gegen den Verdächtigen, er soll aus Eritrea stammen, ermittle nun die Mordkommission. Eine Beziehung zwischen dem Mann und den Opfern soll es nicht geben. Erst am 20. Juli war im Bahnhof der nordrhein-westfälischen Stadt Voerde eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Regionalzug gestoßen und getötet worden. Der 28-jährige Tatverdächtige sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der Mann soll sich der Frau wortlos von hinten genähert und sie auf die Gleise gestoßen haben, berichteten Zeugen der Polizei. Auch in diesem Fall kannten den Ermittlern zufolge der Täter und das Opfer einander nicht.
krone.at/1968332

(2)
20190722 – VERDE, NIEDERRHEIN: EIN KOSOVARE(28) ERMORDETE EINE IHM UNBEKANNTE ZUGREISENDE(34), INDEM ER SIE VOM BAHNSTEIG HINUNTER STIESS – DIREKT VOR EINEN EINFAHRENDEN ZUG – Er kannte sein Opfer nicht: Auch zwei Tage nachdem ein 28 Jahre alter Mann eine Frau in Nordrhein-Westfalen vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet hat, liegt das Motiv für das schreckliche Verbrechen weiter im Dunkeln. Ans Tageslicht kamen mittlerweile aber zahlreiche Details zum Leben des Täters. Jackson B. war schon vor der Tat gewalttätig, er und sein Bruder waren in der Nachbarschaft ihres Wohnorts regelrecht gefürchtet. Der Beschuldigte hatte am Samstag am Bahnhof in Voerde am Niederrhein die 34-jährige Anja N. ins Gleisbett vor einen einfahrenden Zug gestoßen – „heimtückisch und aus Mordlust“, wie es die Staatsanwaltschaft formulierte. Täter und Opfer kannten einander laut den Ermittlern nicht. Auch gab es den aktuellen Erkenntnissen zufolge am Gleis keinen Streit zwischen den beiden. Anja N., die einen Ehemann und eine 13 Jahre alte Tochter hinterlässt, musste also offenbar völlig grundlos ihr Leben lassen… Der 28-Jährige sei laut Polizei in Deutschland geboren, laut Medienberichten ist er Serbe kosovarischer Herkunft…
krone.at/1964441

(3)
2019, Juni, KÖLN-EHRENFELD: Ein „18-Jähriger“ stieß einen Fahrgast(42) vom Bahnsteig in das Gleisbett. Ein Zeuge zog den Fahrgast rechtzeitig aus dem Gleisbett herauf.

2019, Mai, WIEN: Ein Iraker(20) stieß einen 36-Jährigen Fahrgast vom Bahnsteig vor den einfahrenden Zug. Er wurde schwer verletzt, ein Bein musste ihm amputiert werden.

2019, Mai, BERLIN: Eine „Gruppe junger Männer“ stieß einen 25-Jährigen vor die Straßenbahn, er wurde schwer verletzt.

2019, April, BLAUBEUREN: 2 Männer „schwarzafrikanischen Typs“ stießen eine Bahnmitarbeiterin ins Gleisbett, sie wurde verletzt.

2019, März, LEIPZIG: Unbekannte stießen eine 62-jährige Frau aus der Straßenbahn, sie wurde schwer verletzt.

2019, Februar, NÜRNBERG: Jugendliche mit Migrationshintergrund stießen drei deutsche Jugendliche vor die S-Bahn. Zwei von ihnen starben.


(4)
Auszug aus dem Buch „DER HIMALAJA BLÜHT“, von Heinrich Harrer, Pinguin V.Innsbruck 1980, auf Seite 46 und 47:

Bis zum 17.Jahrhundert waren die Sikh eine glaubensstarke, vor allem aber friedliche Gemeinschaft. Leider versuchten die mohammedanischen Herrscher, die Moghuls, immer wieder voller Fanatismus, die Sikh zu ihrem Glauben zu bekehren, Während dieser Glaubenskämpfe mußten die Sikh geradezu unvorstellbare Grausamkeiten erdulden. Auch der 9.Guru, Tegbahadur, der versucht hatte, organisierten Widerstand zu leisten, wurde von den Moghuls vor die Alternative gestellt, entweder Mohammedaner zu werden, oder seinen Kopf zu verlieren. Da er dich nicht beugte, wurde er am 11.November 1675 in Dehli hingerichtet. Einer seiner Anhänger, so berichtet die Geschichte, stahl den Kopf und brachte ihn unter Lebensgefahr nach Anandpur zu seinem Sohn Govind-Singh, der Nachfolger seines berühmten Vaters wurde. Unter dem Druck der Verhältnisse wandelte Govind-Singh die Sikh in eine militante religiöse Gemeinschaft um, was ihm den Namen „Soldaten-Guru“ eintrug. Sein irdisches Leben war vom Kampf und Leid geprägt. Seine beiden ältesten Söhne verlor er in Schlachten gegen die muselmanischen Heerscharen. Die beiden jüngsten, noch Kinder, wurden gefangengenommen und bei lebendigem Leib eingemauert.
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GRÜNE UND BRAUNE DEUTSCHE WELT-RETTER

2019/07/13

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***16* Islam und Kirche, von Helmut Zott
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028 20190713 KATEGORIE: Islamischer Faschismus

GRÜNE UND BRAUNE DEUTSCHE WELT-RETTER

Merkelbewunderer

Hitlerbewunderer

Bild 1: Merkel mit ihren Bewunderern. Sie ist zwar offiziell Mitglied der CDU, sie denkt und fühlt aber wie die GRÜNEN (das mit „denkt“ zweifle ich allerdings an, denn sie scheint sich eher nur von ihren Gefühlen mitreißen und erzittern zu lassen). In einer Wechselwirkung reißt sie dabei auch viele Deutsche mit, die ebenfalls immer exzessiver grüner fühlen, um die Welt vor einer angeblich „tödlichen CO2-Gefahr“ zu retten.
Bild 2: Hitler mit seinen Bewunderern. Nicht aus Schlechtigkeit, Bosheit oder Hass haben Deutsche exzessiv jüdische Menschen zu 6 Millionen mit Gas erstickt oder erschossen, sondern aus dem reinen Gutmenschentum heraus, die Welt vor einer angeblichen „tödlichen jüdischen Gefahr“ zu retten.

Warum hat das Kulturvolk der Deutschen, welches Humanisten und Geistesgrößen wie Goethe, Schiller, Leibnitz, Kant, Nietzsche, Beethoven, Dürer, Adam Riese, Gauß, Kepler, Ohm, Röntgen, Koch, Plank und Schrödinger hervorgebracht hat, auch Hitler hervorgebracht, mit dem es im engen Schulterschluss („Führer befiehl, wir folgen dir“) 6 Millionen jüdische Menschen vom Kleinkind bis zum Greis vergast oder erschossen hat (und wenn es nicht von anderen Völkern wie den Briten, Russen und Amerikanern gestoppt worden wäre, wahrscheinlich mit den Massenerschießungen und Massenvergasungen weitergemacht hätte)?

Diese Frage beschäftigt seit 75 Jahren die zivilisierte Menschheit und insbesondere die Deutschen selbst. Auch die Generationen der Deutschen, welche nach dem Hitlerismus geboren wurden, suchen fieberhaft eine Erklärung für die entsetzlichen Taten ihrer Väter, Großväter oder Urgroßväter. Weil möglicherweise nicht nur deren Denkweisen und Charaktere, sondern auch Teile des Volkscharakters, der Volkseigenschaften und der Volkspsychologie der Deutschen insgesamt, die heute vielleicht noch genau so oder gar noch stärker vorhanden sind, daran Schuld gewesen sein könnten.

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Bild 3: Zyklon-B-Gas

Erst jetzt, nach 75 Jahren lichten sich die Nebelschwaden des deutschen Zyklon-B Gases der KZ-Tötungsfabriken und des Pulverrauchs der deutschen Erschießungskommandos. Heute wird erkennbar, warum das Massenmorden von Deutschen ausging. Denn so wie die GRÜNEN bei den Bundestagswahlen innerhalb der kurzen Zeit von 2017 bis 2019 (Meinungsumfragen vom Juni 2019) von 8,9 % auf 26,0 % plötzlich angeschwollen sind, ist auch die NSDAP bei den Reichstagswahlen innerhalb der kurzen Zeit von 1924 bis 1933 von 18,3 % auf 43,9 % plötzlich angeschwollen.

NSDAP                       GRÜNE
1924 Mai 6,6 %        1998 6,7 %
1924 Dez 3,0 %        2002 8,6 %
1928 2,6 %                2005 8,1 %
1930 18,3 %              2009 10,7 %
1932 Jul 37,4 %        2013 8,4 %
1932 Nov 33,1 %      2017 8,9 %
1933 43,9 %              2019 26,0 % (infratest 4.Jul)

Dieses inflationäre Anschwellen der allgemeinen Volks-Stimmung und der Wahl-Stimmen heute für die GRÜNEN und damals für die NSDAP kommt und kam deswegen zustande, weil beide ihre Frequenz auf die zwei prägnantesten Grundstimmungen der Deutschen einstellten. Diese lauteten damals genau so wie heute:

1.) Hoch angesehenes Vorbild sein für alle Nachbarn und womöglich für die ganze Welt („Wir wollen CO2-Vorreiter für die Welt sein“, „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“).
2.) Die Welt retten vor bestimmten Gefahren, die unweigerlich und in naher Zukunft das Unglück und sogar den Untergang für die ganze Menschheit bedeuten. Es soll sich hierbei aber nicht um echte Gefahren handeln, sondern nur um solche, die von Deutschen willkürlich dazu bestimmt werden, weil selber festgelegte kleine oder gar fiktive Gefahren leichter zu besiegen sind, und Deutsche sich dann auch leichter als Weltretter rühmen lassen können. Bei den GRÜNEN ist es ein fiktives absolutes Untergangs-Szenario innerhalb weniger Jahre wegen angeblicher Luft- und Wasser-zerstörerischer Stoffe(1) und wegen angeblicher KKW-Strahlung („Klima-Weltuntergang“), bei der NSDAP war es ein fiktives absolutes Weltuntergangs-Szenario innerhalb weniger Jahre wegen einer angeblichen „jüdischen Gefahr“ („Juden sind unser Unglück“).

Aber die derzeit beiden echten Gefahren für die Menschheit, nämlich erstens die der Einteilung der Menschen in eine extrem hochwertige Klasse (alle Islam-Gläubigen) und in eine extrem minderwertige Klasse (alle Islam-Ungläubigen), die zu Massenmorden an den „Minderwertigen“ und zur iranischen atomaren Auslöschung von Israel und auch von Rom führen kann – alleine schon nur deshalb, weil die „Minderwertigen“ die edlen „Hochwertigen zur Sünde verführen“ könnten! Zweitens die der ungeheuren Bevölkerungsvermehrung Afrikas – und hier wiederum hauptsächlich jene der männlichen Moslems – werden von den deutschen GRÜNEN nicht wahrgenommen oder verdrängt. Wer darauf auch nur leise hinweist, den pathologisieren (mit „Islamophobie“) und kriminalisieren (mit „Rassismus“) sie.

Also nicht aus Schlechtigkeit, Bosheit oder Hass haben Deutsche jüdische Menschen zu 6 Millionen mit Gas erstickt oder erschossen, sondern aus dem reinen Gutmenschentum heraus, die Welt vor einer angeblichen „jüdischen Gefahr“ zu retten. Denn so schlecht kann ein Volk nicht sein, auch nicht das deutsche. Deutsche fühlten sich zu etwas extrem Wichtigem berufen und wollten nichts Geringeres, als die ganze Welt vor allem Schlechten und Bösen befreien. Weil sie zufällig darauf stießen und weil es relativ einfach durchführbar war, traten Deutsche als „Retter der Welt vor der jüdischen Weltverschwörung“ auf.

Heute wollen sich Deutsche besonders auch deswegen neuerlich als Weltretter hervortun, weil ihre letzte „Weltrettung vor den Juden“ den Wunsch vieler Deutscher, von aller Welt gemocht und anerkannt zu werden, sich ins Gegenteil umgekehrt hat. Die Welt betrachtet Deutsche seit damals mit forschendem Blick, um das Rätsel zu lösen, wie unter einem gutmeinenden und soliden Äußeren sich solch ein exzessiver Wille zum Massenmorden verbergen kann.

Der übertriebene Aktionismus der deutschen GRÜNEN gegen das CO2-Gas kommt daher, weil sie ihr Unterbewusstsein, in dem ständig das Unbehagen wegen dem deutschen Massenmord an jüdischen Menschen mit Zyklon B – Gas anklopft, mit einem anderen Gas betäuben wollen. Sie wollen damit zugleich aber auch der Welt mitteilen: „Schaut her, wir haben damals zwar Millionen jüdische Menschen mit dem Zyklon-B Gas ermordet, aber um jetzt nicht mehr so schlecht sondern sogar als vorbildlich gut dazustehen, retten wir dafür jetzt die ganze Welt vor dem CO2-Gas“.

Aber trotz ihrer Gutheit-Beteuerungen nehmen die deutschen GRÜNEN heute jenen alten, von der deutschen NSDAP durchgeführten Versuch einer „Rettung der Welt vor den Juden“, wieder neu auf, indem sie die nun „Welt vor dem jüdischen Israel retten“ wollen. Von Braun auf Grün umgefärbte Deutsche wünschen sich deshalb liebend gerne eine Atombombenerzeugung durch die iranischen Mullahs.

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Bilder 4: Die Grüne Roth zu Besuch bei ihren Mullah-Lieblingen

Die Lufthülle und die Umwelt können durch die Zündungen von iranischen Atombomben für Millionen Menschen zwar tödlich werden (ein Millionen-Tote-Risiko gehen Deutsche offenbar ohnehin gerne ein), aber bei der Abwägung, welche Weltrettung wichtiger ist, die vor der „jüdisch-israelischen Gefahr“ oder die vor der atomaren Verseuchung, entscheiden sich die deutschen GRÜNEN lieber für die erstere. Ihr Grün stellt sich also nicht als Umwelt-Grün, sondern nur als Islam-Grün heraus.

GRÜNE sind auch dabei, alle sozialen, medizinischen und sicherheitspolitischen Lebensgrundlagen der Deutschen und Europäer auf das Spiel setzen, indem sie das gesamte Staatsgebiet in einen alimentierten Lebensraum für alle Mohammedisten der Welt umwandeln. Und das nur deshalb, weil sie genau wissen, wie inbrünstig deren Wunsch ist, möglichst alle jüdischen Menschen umzubringen.

Der Euphemismus der deutschen GRÜNEN, alle „Armen der Welt in Europa aufnehmen zu wollen“ ist also nur ein Scheingeplänkel, im Grunde ihres Herzens wollen sie Mohammedisten in möglichst großer Zahl nach Europa holen, damit diese nun an ihrer Stelle die Tötungsarbeit an jüdischen Menschen verrichten.

Karl Lagerfeld wies kurz vor seinem Tod mit dem Satz: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen“ darauf hin (SPIEGEL ONLINE 2017-11-13). Er ließ zwar offen, ob es sich bei dem „Holen der schlimmsten Feinde von Juden“ um eine Absicht oder nur um eine Gedankenlosigkeit von GRÜN-Merkel-SP handelt, eine Absicht hat er aber nicht ausgeschlossen.
Karl Lagerfeld.jpg

Bild 5: Karl Lagerfeld
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(1)
Die Luft- und Wasserverschmutzung mag zwar gefährlich sein (das Mittelmeer wird bezeichnenderweise hauptsächlich von den beiden islamischen Staaten Türkei und Ägypten verschmutzt) und Maßnahmen dagegen sind sicher richtig, aber der Mohammedismus samt seiner männlichen Bevölkerungsexplosion ist weitaus gefährlicher. Die derzeitigen Temperaturschwankungen der Atmosphäre müssen nicht unbedingt besonders wirksame anthropogene Ursachen haben, denn Temperaturschwankungen, auch sehr extreme, gab es schon immer.

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Bild 6: Temperaturschwankungen in den letzten 65,5 Millionen Jahren


MOHAMMEDISTEN VERLEITEN ZU KRITIK, DANN SCHLAGEN SIE ZU

2019/06/23

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**133* Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg
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172    20190623     KATEGORIE: Analysen zum Tag

MOHAMMEDISTEN VERLEITEN ZU KRITIK, DANN SCHLAGEN SIE ZU

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2019-06-22, WIEN: TSCHETSCHENISCHE MOHAMMEDISTEN SCHLUGEN AM BAHNSTEIG EIN WIENER EHEPAAR (50,51) BRUTAL ZUSAMMEN, WEIL DIESES SICH WEGEN LAUTER MUSIK BESCHWERTE – Ein Fahrgast (50) beschwerte sich über drei Jugendliche, die sehr laut Musik gehört hatten. Als der Mann und seine Ehefrau (51) die U-Bahn verließen, folgten ihnen die drei Teenager auf den Bahnsteig – wo sie das Ehepaar zusammenschlugen. Das Ehepaar war ebenso wie die drei Jugendlichen am Freitag gegen 13.20 Uhr mit der U1 im Wiener Bezirk Floridsdorf unterwegs. Die Burschen hörten während der Fahrt sehr laut Musik und machten immer wieder provokante Gesten in Richtung des Paares, das auf einer Nebensitzgruppe saß. Als der 50-Jährige mit seiner Frau bei der Station Aderklaaer Straße ausstieg, mokierte er sich im Vorbeigehen über das aufmüpfige Verhalten der Jugendlichen. Die Teenager verließen daraufhin auch die U-Bahn-Garnitur. Am Bahnsteig kam es dann zur Attacke: Die Jugendlichen prügelten wie wild auf den Mann ein und traten ihn zu Boden. Seine Ehefrau stellte sich schützend vor den 50-Jährigen, woraufhin auch ihr zwei Faustschläge versetzt wurden. Danach ergriff das Trio die Flucht. Der 50-Jährige blieb mit Verletzungen im Gesicht zurück. Er musste im Krankenhaus behandelt werden. Seine Frau klagte nach der Attacke über Kopfschmerzen. Die Attacke war von einer Überwachungskamera aufgenommen worden. Außerdem konnte das Paar eine exakte Personenbeschreibung abgeben. Dadurch konnten Polizisten zwei der Tatverdächtigen wenig später unweit des Tatorts anhalten. Es handelt sich um Staatsbürger der russischen Föderation im Alter von 15 und 16 Jahren.  Aus:  www.krone.at/1945914
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KOMMENTAR dazu von arouet8:
Mohammedisten lärmen und pöbeln mit voller Absicht oft nur deswegen, um Fahrgäste oder Passanten zu verleiten, sie zu kritisieren. Sollte jemand darauf hineinfallen, dann können sie ihrer göttlich legitimierten Gewalt-Ekstase freien Lauf lassen. Denn ein nichtmohammedistischer Kritiker, auch wenn dieser um Jahrzehnte älter sein sollte und er die Kritik freundlich, zart und gutmeinend erzieherisch äußert, begeht in ihren Augen ein himmelschreiendes, todeswürdiges Verbrechen gegen sie und gegen ihren himmlischen Protektor „Allah“. Mohammedisten bilden sich ein, die allerbesten und vollendetsten Menschen zu sein – von Nichtmohammedisten erwarten sie deswegen nur Verehrung, Hochachtung, unterwürfige Blicke und Körperhaltungen („respektieren“ nennen sie das in drohendem Ton).
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DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

2019/06/03

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***26* Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016)
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031    20190603    KATEGORIE: Versklavung Europas

DIE „LINKSGRÜNEN“ FÜHREN DIE ISLAMISCHE SKLAVEREI EIN

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Europas „Linksgrüne“ können nur mehr noch unter Anführungszeichen geschrieben werden, weil sie im Bündnis mit dem extremstrechten islamischen Faschismus gegen Europas Rechte kämpfen.
Erlaubnis-Erklärung: Diese Karikatur darf von allen meinen Lesern weiterverwendet und weiter veröffentlicht werden.

Schwerwiegend sind die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ und die nach „linksgrün“ mutierten Parteien CDU und CSU allen angeblich „rechts“ von ihnen stehenden Parteien und deren Wählern machen. Diese wären Nazis, Neonazis, Faschisten, Pack, dumm, dump und gehören verboten, verboten, verboten, ihre Bankkonten und Internetzugänge gesperrt, schwer verletzt(1), enteignet, aus Häusern und Wohnungen gejagt, eingesperrt und ausgebürgert.

Nach linksgrün mutiert sind aber nicht nur CDU und CSU, sondern auch fast alle Berühmtheiten, Reichen und Schönen. Fernseh- und Zeitungsmacher, Bischöfe, Schauspieler, Sänger, Künstler, Lehrer, Musiker, Richter, Spitzensportler, Schriftsteller, Kabarettisten, Milliardäre, Karikaturisten, Preisträger, Wirtschaftsbosse und Professoren(2), welche seit 200 Jahren die bezüglich ihrer Lebensbedingungen objektiv links seienden Arbeiter als „Gesindel“, „Dummköpfe“ und „Tagelöhner“ verachten, wetteifern nun darin, wie sie sich am schillerndsten „links“ darstellen und am schrillsten gegen rechts zu toben können.

Die Anschuldigungen, welche die „Linksgrünen“ gegen die von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten machen, haben angesichts der Vergangenheit, in der viele Rechte mit dem Hitlerismus und sonstigen undemokratischen Parteien zusammenarbeiteten, eine gewisse Berechtigung. Aber in ihrer Raserei gegen angeblich alles, was rechts ist, erkennen oder anerkennen die „Linksgrünen“ nicht die in den letzten 20 Jahren erfolgte scharfe Abgrenzung der rechten Parteien vor faschistischem, rassistischem, nationalsozialistischem, totalitärem und insbesondere antijüdischem Gedankengut.

Weit schwerer wiegen aber die Anschuldigungen, die den „Linksgrünen“ gemacht werden können. Denn diese sind zwar rhetorisch links oder gar extremlinks, doch in einer eleganten Kurve an den von ihnen als „rechts“ Gebrandmarkten vorbei, arbeiten sie mit den extremstrechten, extremkonservativsten, frauenverachtensten, antijüdischsten, sklavenhalterischen, strengste gesellschaftliche Scharia-Normen fordernden und diese körperstrafend sanktionierenden islamischen Bossen zusammen und lassen sich von diesen auch noch bezahlen. Islamische blutige Petrodollars fließen unablässig ebenfalls in einer eleganten Kurve an die „Linksgrünen“.

Diese gebärden sich deswegen gar so schrill-kreischend als „linksgrün“, weil sie von ihrer innigen Freundschaft mit den extremstrechten islamischen Scheichs ablenken wollen. Ihre bisherige Höherstellung gegenüber den Arbeitern genügt ihnen nicht mehr. Snobistisch werten sie die Arbeiter ab, indem sie diese als „einfach“, „ungebildet, „rassistisch“, „angstgesteuert“ und „leicht verführbar“ durch „Populisten“ hinstellen. Nur als Chefs über die Untertanen zu herrschen, ist den „linksgrünen“ Bobos (bourgeois-bohémien) zu wenig geworden. Sie wollen nach Gutdünken über die Arbeiter gebieten und zwar wohltätig, gleichzeitig aber auch als gefürchtete strenge Belehrer und Aufpasser gegenüber diesen auftreten.

Da kommt ihnen der patriarchalische, autokratische, Weltherrschaft anstrebende und urfaschistische Islam, der sich verharmlosend als moderat, wohltätig, rein religiös und nicht an der Lenkung des Staates interessiert seiend darstellt, wie gerufen. Und sie rufen ihn im wahrsten Sinn des Wortes, er möge noch mit mehr Petrodollars und mit noch größeren Menschenmassen nach Europa kommen. Merkel und ihre Anhänger bei den „Linksgrünen“ rufen: „Der Islam gehört zu Europa“ und sagen damit indirekt: Was „hierher gehört“, das muss folglich auch in unbegrenzten Mengen „hier her kommen können“.

In der antijüdischen Gesinnung, welche ja die kennzeichnende Eigenschaft des extremrechten Hitlerismus war, verdeutlicht sich der extremstrechte Charakter der scheinheilig sich als „linksgrün“ Darstellenden. Im März 2019 erfolgte eine Abstimmung im Deutschen Bundestag zum jüdischen Israel (eingebracht von der FDP: „Für eine stärkere Unterstützung Israels bei Abstimmungen im Rahmen der Vereinten Nationen“). Das Ergebnis lautete: SPD 132 Nein, 0 Ja (in Worten: Null !); Linke 51 Nein, 1 Ja; CDU 224 Nein, 1 Ja; Grüne nur Enthaltungen; FDP 0 Nein, 69 Ja; AfD 0 Nein, 81 Ja. Wenn es um Taten geht, dann setzt sich am meisten die AfD für die von Hitler am meisten bekämpften Juden ein. Und die „Linksgrünen“ haben die gleiche Hauptbestrebung, die auch Hitler hatte. Die „Linksgrünen“ reden zwar mit sanfter Stimme von „Staatsräson Deutschlands, das Existenzrecht von Israel gewährleisten“, aber bei Abstimmungen in der UNO stimmen sie fast immer gemeinsam mit den 57 islamischen Staaten (OIC) für die Verurteilung Israels.

Rechten Parteien haben aus dem Fehler ihrer Vergangenheit gelernt und ihre früheren antisemitischen und antislawischen Einstellungen in Pro-Judentum, Pro-Israel und Pro-Slawentum sogar umgekehrt. Alle Parteimitglieder, auch solche in den unteren Parteiebenen schließen sie sofort aus, wenn sie Bemerkungen gegen Juden machen.

Die Parteileitungen der „Linksgrünen“ hingegen fahren seit 1973 einen scharfen Kurs gegen Israel und umhegen jene Mitglieder auf ihren unteren Parteiebenen, von denen sie deutlich bemerken, wie diese – oft auch mit tiefem Groll – Juden verachten. Die tiefste Ideologie der Linksgrünen, gemeinsam mit dem Islam, ist und war immer schon nichts anderes als das Antijudentum.

Weil Grüne, SP und CDU samt ihrem Anhang der nach Allmacht strebenden EU-Komissaren und EuGH-Richtern und Medien in den letzten zwanzig Jahren immer mehr zu fanatischen Islam-Einführungs-Parteien und fatalistischen Islam-Einführungs-Medien geworden sind, bezeichnen sie als „rechts“ – offenbar ist das für sie schlüssig – alle jene Menschen, welche den Islam einfach nur ablehnen wollen. Ja sogar jene, welche sich erdreisten, das Wort „Islam“ überhaupt in den Mund zu nehmen, verdammen sie schon als „rechts“. Ein Lehrer, Beamter, Regisseur, Künstler, Professor oder Journalist, der dieses heiße Wort auch nur ein einziges Mal verwendet, wird fallengelassen wie eine heiße Kartoffel, das heißt, sein Arbeitsvertrag wird nicht mehr verlängert und die versprochene Gemeindewohnung bekommt er auch nicht.

Denn wenn jemand – auch völlig wertungsfrei – das Wort „Islam“ ausspricht oder schreibt, enttarnt er damit den islamisch-trojanischen T-Rex, der gerade dabei ist, mit ersten schweren Donner-Schritten mitten in Europa umher zu stapfen. Weil dieses Ungetüm seit den 1980er-Jahren immer größer wurde, ist es für die „linksgrünen“ Bobos immer anstrengender geworden, es mit grünen Zweigen und Blättern zu tarnen. Sie wollen sich wegen einem Aussprechen des Wortes „Islam“ von, wie sie sagen: „islamophoben Hassern“, ihre Tarnung-Bemühungen nicht zunichte machen lassen.

Dabei wird auch keinerlei Unterschied gemacht, ob es ein Volksschullehrer, Gemeindebeamter, Richter oder gar ein Papst ist, der ein verbotenes Islam-Wort ausspricht. Papst Benedikt XVI. wurde hochkant hinaus geschmissen, weil er 2006 in seiner Regensburger Rede das Wort „Mohammed“ verwendet hat. Er scheute sich schon vorher nicht, über den Islam Betrachtungen anzustellen, deshalb wurde er von den den Islam einführen wollenden Establishment-Medien jahrelang argwöhnisch beobachtet und dann auf Betreiben des mächtigen Islam-Flügels in der katholischen Kirche auf eine entlegene Kloster-Deponie entsorgt. Dabei zitierte er 2006-09-12 bei seiner Rede in der UNI Regensburg, wo er sich als dortiger ehemaliger Professor geschützt fühlte, nur einen Satz des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaiologos (1350-1425), welcher die Jahrhunderte lang andauernden Eroberungsgelüste des Islam gegen Konstantinopel abwehren wollte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ Das genügte dem heutigen Islam-Flügel im katholischen Klerus, Benedikt den Rest zu geben.

Benedikt XVI im auditorium maximum Uni Regensburg, Sept2006

Papst Benedikt XVI. im Auditorium maximum der UNI Regensburg im September 2006.

Die Arbeiter müssen darauf achten, den Staat nicht arbeiterfeindlich oder gar sklavenhalterisch werden zu lassen, weil sie ihre Nachkommen nicht, so wie die Reichen und Schönen es können, auf mehrere Generationen hin mit ihrem Vermögen existenziell absichern können. Die Arbeiter möchten gerechte Verhältnisse im Staat schaffen und erhalten, um so für ihren Nachkommen zu sorgen. Was nützt es den nachfolgenden Generationen der Arbeiter, wenn die SP zwar vor genau 100 Jahren mitgeholfen hat, Arbeitszeitgesetze, Sozialversicherungen und mit Ausnahme von Deutschland in Europa sogar Kollektivverträge für Mindestlohn durchzusetzen, wenn die SP heute mit den islamischen Scheichs gemeinsame Sache macht, welche eine vormittelalterliche Scharia-Sklaverei gegen die Kinder und Enkeln der heutigen Arbeiter einführen wollen? Die niederen Löhne, von denen viele unter dem Existenzminimum liegen, sind der Beginn dieser scheichistischen islamischen Versklavung.

Die islamischen Honoratorien reden davon, großherzige Patriarchen werden zu wollen – doch solche Versprechungen kennen die europäischen Arbeiter schon zur Genüge. Hinter einem großherzigen friedlichen Patriarchen kann jederzeit, wenn es diesem einfällt, sich ein ungerechter, arroganter, zynischer und grausamer Herrscher verbergen. Schon Stefan Zweig beschreibt in „Die Eroberung von Byzanz“ deutlich die Vorgangsweise von islamischen Strategen: „Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet [Mehmed II.] bei seiner Thronbesteigung gerade den Gesandten Kaiser Konstantins mit allerfreudlichsten und beruhigendsten Worten“. Heute, fast auf den Tag genau vor 566 Jahren (1453-05-29) eroberte der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz, ließ die Stadt plündern, löschte mit abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern die Kerzen in der Hagia Sophia aus und transportierte die Christen-Frauen auf islamische Sklavenmärkte. Die allerfreudlichsten und beruhigendsten Worte „Islam ist Frieden“ bekommen auch heute die Europäer wieder von allen Seiten zu hören.

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Stefan Zweig

In Österreich wählten die in Arbeiter, von welchen die meisten weitaus realistischer und vernünftiger denken können als die meisten Intellektuellen, im Herbst 2017 – in ihrer Not, weil sie von SP und Grünen gerade an den Islam verkauft werden – mit 86% der Stimmen die sogar weiter rechts von der AfD stehende FPÖ, welche ebenso wie die AfD die seit 1973 in immer schnelleren Schritten durchgeführte Islamisierung Europas verhindern will. Doch auch wenn die Sebastian Kurz-ÖVP und die FPÖ von 2017 bis 2019 eine Regierung (Sebastian Kurz ab der Wahl im September 2019 hoffentlich wieder) bilden konnten, machte diese immer noch nicht einen besonders relevanten Teil des Staates aus, weil sämtliche Medien-, Kultur-, Sozial-, Religions- und Bildungseinrichtungen weiterhin fest in der Hand der sich als „linksgrün“ darstellenden Bobos blieben. Diese zocken Steuergelder und Rundfunkgebühren ab, verschenken davon einen großen Teil an ihre Partei-Funktionäre und ihre islamischen Freunde und toben gegen Sebastian Kurz, der die Benachteiligung der österreichischen arbeitenden Menschen gegenüber den einwandernden oder bereits eingewanderten nichtarbeitenden Muslimen immerhin schon zum kleinen Teil beendet hat und noch weiter beenden will.

Die „Linksgrünen“ dagegen bekommen von den bourgeoisen türkisch-islamischen Geschäftsleuten und Paschas und bourgeoisen arabisch-islamischen Scheichs Petrodollars, weswegen sie sich im Gegenzug dazu verpflichtet fühlen, auch den islamischen Einwanderer-Fußtruppen viele Steuergelder und vom Staat bezahlte Gratis-Wohnungen zuzuschanzen. Eine Hand wäscht die andere – dieser uralte schmutzige Ehrenkodex, nach dem nur jenen Menschen, die sich innerhalb ihres eigenen Klüngels befinden, Vorteile verschafft werden dürfen. Diejenigen, die sich außerhalb des Klüngels befinden, wie die Arbeiter, möchten sie, wo es nur geht, übervorteilen.

Die Rechten in Europa haben sich angesichts der islamischen Bedrohung für Europa schon seit etwa 2001 auf die Linken zubewegt, indem sie möglichst alle Undemokraten und Antisemiten aus ihren Parteien ausschließen. Die Linken aber gebärden sich als eitle Prinzessinnen, wollen mit Rechten kein antiislamisches und proisraelisches Bündnis eingehen und haben für diese nur Desinteresse, tiefe Ablehnung, Hohn und Spott übrig. Dazu passt wieder ein Zitat von Stefan Zweig aus seiner Schrift „Die Eroberung von Byzanz“: „Aber tragische Enttäuschung: kein venezianisches Segel leuchtet am ägäischen Meer. Keine Flotte ist bereit zum Einsatz. Venedig und der Papst, alle haben sie Byzanz vergessen, alle vernachlässigen sie, mit kleiner Kirchturmpolitik beschäftigt, Ehre und Eid. Immer wiederholen sich in der Geschichte die tragischen Augenblicke, dass, wo höchste Zusammenfassung aller geeinten Kräfte zum Schutze der europäischen Kultur notwendig wäre, auch nicht für eine Spanne die Fürsten und Staaten ihre kleinen Rivalitäten niederzuhalten vermögen.“

islamische Türken erobern 1453 konstantinopel
So gingen die islamischen Türken gegen Christen vor, als sie 1453 Byzanz erobert hatten.

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Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde Jänner 2019 am Weg zu seinem Auto schwer verletzt
(1) Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz wurde im Jänner 2019 nach dem Besuch einer Veranstaltung der Zeitung „Weser-Kurier“ auf dem Weg zu seinem Auto von hinten angegriffen und schwer verletzt.

——
(2) Zur Ehrenrettung der Intelektuellen beigetragen haben aber immerhin 50 verantwortungsbewusste Professoren deutscher Hochschulen, die sich im Jahr 2013 zusammengesetzt haben und die AfD gründeten.


STRACHE, DER GEFALLENE HELD DER ARBEITER

2019/05/25

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***43* Herbert Spencer entdeckte den
Urfaschismus (Mrz2013)
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029     20190525      KATEGORIE: Linke und Islam

STRACHE, DER GEFALLENE HELD DER ARBEITER

Es gibt sie trotzdem, obwohl sie vor allem von den Grünen als „aussterbend“ hingestellt werden. Die vielen Arbeiter, bestehend aus Maurern, Elektrikern, Tischlern, Metallern, Dienstleistern. Auch die SPÖ, die seit vier Jahrzehnten die Einwanderer aus der Türkei und aus Arabien anhimmelt, und mit Merkel für diese unkontrolliert die Staatsgrenzen öffnete, verleugnete die Arbeiter mehr als drei mal. Die guten Gemeindewohnungen, erbaut in den 1920er Jahren für die Arbeiter von Wien, bekommen nicht mehr die Arbeiter, sondern die Araber. Vielleicht weil die Worte Arbeiter und Araber ähnlich sind.

Die SPÖ ist zwar schon noch so etwas, wie eine Arbeiterpartei, aber nur noch, wenn zwischen den Worten „Arbeiter“ und „Partei“ das Wort „Funktionärs“ steht. Eine Arbeiter-Funktionärs-Partei. Nur für eigene Funktionäre, für sonst niemanden, setzt sich die SPÖ bedingungslos ein, seien diese groß oder klein. Weil der Islam mit seiner ultrareaktionären Staatsauffassung immer mehr nach vorne stürmt, setzen die jede Gelegenheit zum eigenen Vorteil ausnützenden SPÖ-Arbeiterfunktionäre ebenso bedingungslos auf dessen arabischen Hengste. In ihrem Bestreben, von den Arbeitern als halbe Götter verehrt zu werden, haben die SPÖ-Funktionäre eine gemeinsame Linie mit den islamischen Scheichs und Unternehmern, die ebenso von ihren Untergebenen angehimmelt und gefürchtet werden wollen.

Die Arbeiter, die sonst immer nur die SPÖ wählten, haben in Österreich bei der BP-Wahl 2016 zu 72% und bei der NR-Wahl 2017 zu 86% die FPÖ gewählt. Das heißt, von 10 Arbeitern wählten fast 9 die FPÖ, obwohl der Kern der FPÖ nicht aus Arbeitern, sondern aus Juristen besteht. Aber Strache war für die FPÖ ein vorbildlicher Arbeiter-Held. Und er war bei diesen beliebt, besonders wegen seiner lässigen und lockeren Bierzelt-Sprache, welche ja von den Arbeitern Österreichs in vielen Generationen geschaffen wurde.

Genau diese lässige Sprache wurde ihm nun zum Verhängnis, weil sie zwar im Gasthaus unter Freunden nicht sanktioniert wird, aber unter feindlichen Minikameras und auf der Bühne der Öffentlichkeit, auf der jeder Politiker steht, egal ob am Rednerpult oder im Urlaub, ist der Arbeiter-Slang nicht „bühnenreif“. Sogar kleine Partei-Nebendarsteller werden oft wegen einem einzigen falschen Wort ausgeschlossen. Strache als Hauptdarsteller konnte den Spagat zwischen seinem gut beherrschten Arbeiter-Slang und der juristischen Korrektheit, um die er sich sichtlich verkrampft stets bemüht hat, nicht durchstehen. Durch den Abbau von Hemmschwellen wegen Alkohol und Urlaubsstimmung kam aus seiner innersten Tiefe eine Anfälligkeit für Korruption zum Vorschein, als er die vermeintlich reiche Oligarchennichte eingeladen hat, am Rechnungshof vorbei an parteinahe Vereine zu spenden und ihr dafür staatliche Bauaufträge offerierte.

Den Leerraum, den die SPÖ seit mindestens 1980 hinterlassen hat, weil sie sich nur mehr noch sehr gekonnt rhetorisch, aber nicht mehr praktisch für die Arbeiter einsetzt, konnte Strache viele Jahre ausfüllen. Die Arbeiter werden ihm großteils verzeihen, doch weil er, wie Siegfried, eine verletzbare Stelle hatte, kann er nicht mehr ihr Held bleiben. Fast jeder Mensch hat eine Stelle in seiner Persönlichkeit, durch die Korruption eindringen kann, weshalb diese Stelle mit einer starken Schutzschicht abgedichtet werden muss, oftmals sogar ganz bewusst, denn die Verführer zur Korruption lauern ständig darauf, dort einstechen zu können. Strache hat es vernachlässigt, diese Stelle bei sich selbst mit einer Schutzschicht zu versorgen.

Sebastian Kurz und fast jeder andere Spitzenpolitiker in der FPÖ außer Strache können für die von der SPÖ schmählich verratenen Arbeiter neue Helden werden. Sebastian Kurz hat sich in den vergangenen drei Jahren um die brennendste Sorge der Arbeiter gekümmert, nämlich um die von den Grünen und der SPÖ eingeführte extreme soziale und mediale Bevorzugung von immer mehr islamischen Einwanderern gegenüber den Arbeitern.

Der Mittelstand und die Wohlhabenden, denen die Grünen und die SPÖ-Funktionäre angehören, bemerken von der Bevorzugung der Muslime bei gleichzeitiger Benachteiligung der Arbeiter nichts oder wollen das nicht bemerken, weil sie in ihren innersten Tiefen keine Hemmschwellen haben, die Arbeiter noch weiter hinab zu stoßen.

arouet8


HEIL. ANGELA

2019/05/01

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****9* ISLAM UND DEMOKRATIE SIND UNVEREINBAR
von Helmut Zott (Apr2013)

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HEIL. ANGELA

056     20190501     KATEGORIE: Lyrik,Humor, Satire

Heil. Angela
HEIL. ANGELA
Merkel findet es ganz angenehm, mächtig und reich zu sein,
doch sie wünscht sich ach so sehr auch noch einen Heiligenschein.

DIE GLORREICHEN DREI
Wegen ihrer Selbsteinschätzung, die humansten, klügsten, tolerantesten und liebsten Menschen zu sein, vermeinen Grüne, Merkel und Sozis, sie hätten einen Heiligenschein von mindestens 10 Meter Durchmesser.

NACHTWANDLERISCH
Mit einer ähnlichen nachtwandlerischen Sicherheit, mit der die bedeutendsten Politiker Anfang des 20.Jahrhunderts in das hitlerische Schreckensregime über Europa gewankt sind, torkeln Merkel und Macron Anfang des 21.Jahrhunderts in das islamische Schreckensregime über Europa.

STOLZE FAHNENSTANGEN
So, wie Fahnenstangen stolz sind, wenn sie eine Fahnen tragen, sind auch manche Moslem-Frauen stolz, wenn sie ein Kopftuch tragen – denn damit können sie wenigstens die kleinen Rollen von Fahnenstangen-Statistinnen im islamischen Männertheater spielen.