SOLCH EIN „MANN“ RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR, INVASION-STATISTIK

2017/03/23

168 Solch ein „Mann“ riss Salzburgerin(21) zu Boden und verging sich an ihr, Invasion-Statistik (Mrz2017), 167 Grenzdebile Merkel holt laufend islam.Busenreisser-, Vergewaltiger- und Fußtreterhorden ins Land (Jul2016), 166 Kanzler trat zurück, nachdem eine Wiener Arbeiterin von einem jungen Asylanten grundlos erschlagen wurde (Jun2016). Die Artikel 165 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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168     20170323      KATEGORIE: Analysen zum Tag

SOLCH EIN „MANN“ RISS SALZBURGERIN(21) ZU BODEN UND VERGING SICH AN IHR, INVASION-STATISTIK

Bild links: Phantombild des Vergewaltigers – die verrückten EU-Parlamentarier wollen das Bild sicher verbieten, weil es ihrer Ansicht nach ein „Aufruf zur Gewalt“ ist. Bild rechts: Merkel, die seit 2015 unfähig ist, diese Art von Vergewaltigern zurückzuweisen und diese sogar willkommen heißt. Es können nur Gefühle wie Sadismus oder Rache oder beides sein, welche sie gegenüber den anderen europäischen Frauen hegt.

Bericht aus „Krone.at“, 20170322: Mit Hochdruck fahndet die Salzburger Polizei weiterhin nach einem Mann, der am vergangenen Sonntag eine 21-Jährige vergewaltigt hat. Der Täter hatte die junge Flachgauerin verfolgt, sie zu Boden gerissen und sich an ihr vergangen. Danach ergriff er die Flucht. Die Exekutive veröffentlichte am Mittwoch ein Phantombild des Gesuchten und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zu dem Übergriff war es am Sonntag gegen 5.30 Uhr am Ende der Linzergasse zur Schallmooser Hauptstraße gekommen. Der Unbekannte packte sein Opfer am Ellbogen, griff der Frau unter den Rock und versuchte sie mehrmals zu küssen. Er drückte sie zu Boden und verging sich an ihr, bevor er vom Tatort floh. Hinweise erbeten Die junge Frau erstattete Anzeige. Bei dem Gesuchten handelt es sich um einen etwa 1,80 Meter großen, schlanken Mann. Der 25- bis 30-Jährige hat schwarze kurze Haare und trägt einen ungepflegten Bart. Seine Augen sind braun. Beim Übergriff trug der Täter einen langen Parka mit Kapuze sowie eine Jeans. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 059/133-50-3333.
http://www.krone.at/oesterreich/salzburger-polizei-sucht-diesen-sextaeter-bild-veroeffentlicht-story-560595

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MEINE ANALYSE: Dieser Bericht mit dem Phantombild war nur 10 Stunden auf der Web-Site dieser Zeitung. Die meisten anderen Zeitungen brachten gar nichts über diese neuerliche Vergewaltigung. Das zeigt wieder, wie menschenverachtend unsere Mainstream-Medien sind. Statt diesen Fall groß aufzumachen und die seit 2015 mittlerweile riesige Masse an „Einzelfällen“ von Vergewaltigungen zum Thema von großen Analysen und Kommentaren zu machen, um weitere dramatische Vergewaltigungen einzudämmen, bringen sie hauptsächlich dramatische Meldungen über das Wetter, über ihre ihnen nahestehende High-Society, und andere Nebensächlichkeiten, welche zwar auch erwähnenswert sind, aber doch niemals so in den Vordergrund gerückt werden dürfen.

Die junge Frau wurde zu Boden geworfen, der Gewalttäter wollte sie wie einen lebensfrohen jungen Baum fällen – das Wort „Einzelfällen“ bekommt hier eine neue schreckliche Bedeutung. So wie ihr, erging es schon Zehntausenden Frauen in Österreich, Schweden, Holland und Deutschland seit 2015, seit der katastrophalen Grenzöffnung von Merkel. Für sie selbst ist das nicht katastrophal, weil sie stets von Hunderten Beamten beschützt wird und deswegen völlig ungefährdet ist.

Aber hat sie sich noch nie Gedanken gemacht über die Millionen anderen Frauen, die jetzt gefährdet sind? Hat sie, bevor sie 2015 plötzlich für Hunderttausende muslimische Männer „mit freundlichem Gesicht“ die Grenzen aufmachte, sich nie mit den Lebenseinstellungen dieser Männer beschäftigt? Weiß sie nicht, wie die im Islam die Frauen nur als Sexpuppen, Gebärautomaten und Eroberungs-Kopftuch-Fahnenstangen behandelt werden? Hat sie nie eine Zeile des Büchleins Korans gelesen, jener kleinen Schriftensammlung, welche für alle Muslime im Rang weit über allen anderen Schriften steht, die jemals auf der Erde geschrieben wurden und werden? Hat sie nie diese Sure 4, Vers 35 angeschaut?: „Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“

Wenn nicht, dann ist sie als Kanzlerin völlig ungeeignet, denn südlich von ihrem Land und von Europa befinden sich solche Koran-Länder, welche seit 60 Jahren absichtlich eine Bevölkerungsinflation (Inflationsstand dzt. bei 1,7 Milliarden) mit starkem Männerüberschuss durchführen, um Europa (nur 0,5 Milliarden) zu überschwemmen. Sie hätte sich deshalb seit mindestens 15 Jahren intensiv mit dem Islam beschäftigen müssen. Weil sie das nicht getan hat, war Merkel eine schlechte Schleusenwärterin, sie hat ihre große deutschen Schleuse trotz Ansturm maximal aufgemacht und die schwedische und österreichische Regierung erfolgreich überredet, ihre kleineren Schleusen auch aufzumachen. Schweden als nördliches Land konnte die Schleuse wieder halbwegs schließen (2015 waren es 160.535 Asylwerber, dh. 16.639 pro 1Mio EW und 2016 waren es 28.790, dh. 2.984 pro 1Mio EW). Aber zu spät, denn es befinden sich schon zu viele Muslime im Land, welche nun mit Leichtigkeit innerhalb von wenigen Jahren ganz Schweden islamisch machen können (islamisch bedeutet überall auf der Erde: es kann jederzeit und plötzlich zu massenköpferisch alias „Islamischer Staat“ mutieren). Österreich und Deutschland als mitteleuropäische Länder sind der Flut viel mehr ausgesetzt und können die Schleusen, auch wenn die Schleusenwärterin Merkel durch eine vernünftige Schleusenwärterin ersetzt werden sollte, nur noch sehr schwer hinunterkurbeln.

In Folgenden sind einige Zahlen zum Vergleich (2017-03-16 veröffentlichte die EU diese Zahlen, dh. sie sind wahrscheinlich beschönigt und Illegale sind nicht dabei). Um von der Hauptschuld Merkels an der Muslim-Männer-Überschwemmung im Jahr 2015 abzulenken, wurden offensichtlich von dieser EU-Statistik große Teile der deutschen Zahlen von 2015 nach 2016 verschoben. Es fällt auch auf, wie Italien, welches sich immer hinstellt als von Asylwerbern besonders stark belastet, im Vergleich zu Ungarn, Schweden und Österreich viel weniger Asylwerber pro Einwohner hat, und wie Ungarn, welches pro EW am meisten aufnahm, von unseren Medien schlecht gemacht wird. Am meisten belastet waren in den Jahren 2015/2016 pro 1Mio EW: 1.Ungarn, 2.Schweden, 3.Österreich und 4.Deutschland. Hier zum Vergleich die Länder, die mehr und welche weniger von der Muslim-Männer-Invasion überrannt wurden. Das Ranking richtet sich nach der Zahl der Invasoren pro EW. Unsere Massenmedien bringen die Zahlen entweder gar nicht, oder wenn, dann nur sehr verwirrend, damit die Europäer sich kein deutliches Bild von der bedrohlichen Lage machen können.

              ges 2015     ges 2016 proMioEW2015 proMioEW2016
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01. Ung   177.143         29.430               17.931                    2.979
02. Swe  160.535         28.790               16.639                     2.984
03. Öst     88.197         41.950               10.365                     4.930
04. Deu  446.480        745.155                 5.902                   9.230
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05. Swi     39.833          27.410                 4.848                    3.336
06. Fin     32.335             5.605                  5.942                   1.030
07. Nor    31.120             3.485                 6.090                      682
08. Gri     13.202            51.110                  1.204                   4.661
09. Bel     44.608           18.260                  3.982                   1.630
10. Dän   20.932              6.130                  3.722                   1.090
11. Ned    44.957           20.945                 2.668                    1.243
12. Ita      84.118         122.960                 1.386                    2.026
13. Fra      75.734           83.485                  1.153                   1.271
14. GBr     38.785          38.785                      605                       605
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DIE SPÖ WILL MIT NEUEN ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERN ARME NACHKOMMEN, DEREN VORFAHREN ES MIT SPARSAMKEIT ZU WOHLSTAND GEBRACHT HABEN, SCHRÖPFEN

2017/02/24

023 Die SPÖ will mit neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern jene Arbeiter, die es mit Sparsamkeit zu Wohlstand gebracht haben, schröpfen (Feb2017), 022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023      20170224        KATEGORIE: ”Linke und Islam”

DIE SPÖ WILL MIT NEUEN ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERN ARME NACHKOMMEN, DEREN VORFAHREN ES MIT SPARSAMKEIT ZU WOHLSTAND GEBRACHT HABEN, SCHRÖPFEN

Luftbild von einer Einfamilienhaussiedlung in Ergoldsbach.

Bild 1: Häuser sparsamer, fleißiger Arbeiter aus der wirtschaftlich prosperierenden Zeit von 1945 bis 1990.

Die SPÖ will die 2008-08-01 abgeschaffte Erbschafts- und Schenkungssteuern wieder einführen und begründet das damit, hauptsächlich den Grundbesitz des Adels und der Kirche damit mit Steuern so sehr zu belasten, um diese zu zwingen, letztendlich ihre Besitzungen aufzugeben. Dabei besitzen Adel und Kirche nur 2,1 % der Grundfläche Österreichs. Politisch und rechtlich haben beide seit 1945 keinen Einfluss mehr, außer in der Regenbogenpresse.

1919 wurden die Adelstitel, nicht aber der Grundbesitz der Adeligen abgeschafft. Nur die Habsburger, die bei Weitem den größten Grundbesitz hatten, wurden mit Ausnahme von Schloss Laxenburg wegen ihrer Mitschuld am menschlichen Leid des I.WK. komplett enteignet und das erworbene Geld der „Witwen- und Waisenpension“ der Kriegsopfer zugeführt. 1936 erhielten die Habsburger von Kanzler Schuschnigg ihre Besitzungen teilweise zurück, 1938 wurden sie von den Nationalsozialisten wieder komplett enteignet. 1945 wurde in der sowjetischen Besatzungszone der gesamte Adel enteignet, 1955 wurde ihm aber (außer den Habsburgern) mit dem Abzug aller alliierten Besatzungstruppen und mit dem Staatsvertrag die Besitzungen wieder zurückgegeben. Die Adeligen und die Kirche besitzen aber nicht mehr Landwirtschaft-Betriebe, in der sie Leibeigene oder Hörige arbeiten lassen, sondern hauptsächlich Forst-Betriebe, in der sie Angestellte mit heutigen normalen Arbeitsverträgen beschäftigen.

Über den Umweg der Wiedereinführung abgeschafften Erbschafts- und Schenkungssteuern Adel und Kirche die Besitzungen enteignen zu wollen, halte ich für eine versteckte Aufweichung des Rechts auf Eigentum aller Bürger, es geht anfangs nur propagandistisch gegen die „alten Reichen“. Warum macht es die SPÖ nicht gleich mit einer offenen Adel-Kirche-Enteignung-Gesetzesvorlage?

spo-weitwinkel-aufkleber

Bild 2: Der SPÖ-„Weitwinkel“-Aufkleber 2017 suggeriert, die beabsichtigte Neueinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuern würde nur Adel und Kirche treffen.

Diese neuen Steuern treffen hauptsächlich die Kleinunternehmer, Kleinbauern und Mittelstands-Arbeiter, deren Vorfahren in der prosperierenden Wirtschaft 1945 bis 1990 fleißig und sparsam waren, nicht alle 3 Jahre ein neues Auto kauften und dadurch Sparbücher, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ersparen konnten. Obwohl die Erben oft am Haus der Eltern mitgezahlt, mitgebaut haben und bei Renovierungen mitgearbeitet haben, sollen sie im Schenkungs- oder Erbfall 7% bis 50% Steuern zahlen? Die SPÖ schlug zwar eine Freibetragsgrenze um 1 Million Euro vor, weil aber alles Erbe (Immobilien und sonstiges Vermögen) zusammengezählt wird, nicht der Einheitswert sondern der Verkehrswert der Immobilien berechnet wird, die Freibetragsgrenze per Novelle jederzeit gesenkt werden kann und weil Inflation herrschen kann, wird die Grenze oft überschritten. In Deutschland beginnt die Grenze schon bei 200.000 Euro und die Erbschaftssteuer wächst dann von 7% bis 50% des Erbes.

Weil die erbenden Arbeiter oder erbenden Pensionisten (Rentner) durch die Wirtschafts- und Lohnschwäche seit 1990 ein geringes Einkommen haben, können sie die Steuern gar nicht zahlen, außer sie verkaufen das Erbe zu Schleuderpreisen, weil die Preise bei massenhaft zu erwartenden Verkäufen dann im Keller sind. Bei derzeit 4,15 Millionen Arbeitnehmern von 8,7 Millionen Einwohnern kann auch nicht von einer „Auflösung der Arbeiterschaft“, auf die der Staat keine Rücksicht mehr zu nehmen braucht, gesprochen werden. Sie tragen die Hauptlast an Steuern und jene unter ihnen, deren Vorfahren es zu relativem Wohlstand gebracht haben, werden die Hauptlast an Erbschafts- und Schenkungssteuer tragen müssen. Ihre Häuser werden dann die islamischen Scheichs direkt kaufen oder indirekt, indem sie den invasorischen Muslim-Massen Geldgeschenke geben. Nicht nur im hochwertigen Innenstadt-Immobilienbereich wie jetzt schon, sondern auch im Einfamilienhaus-Immobilienbereich und Wohnungs-Immobilienbereich findet dann eine autoritäre Scheichisierung Europas statt, welche die Europäischen demokratischen Werte-Errungenschaften verachtet, ablehnt oder sich zumindest daran stößt.

Die älteren Europäer, welche noch in der prosperierenden Zeit bis 1990 gute Löhne bekamen, haben für ihre Nachkommen im Hinblick auf ein mögliches, sich in den Jahrzehnten seit 1990 abzeichnendes, weitgehendes Grenzschutz-Versagen der EU und ihres Staates oft Häuser und Wohnungen gekauft und für eine eventuelle Pflegebedürftigkeit viel gespart – um das zu erben sollen ihre oft arbeitslosen oder unter prekären Arbeitsverhältnissen stehenden Nachkommen jetzt zahlen? Die SPÖ weiß, wie wenig zahlungskräftig die erbenden Arbeiter oder Pensionisten sind und will deshalb ihre neuen Erbschafts- und Schenkungssteuern auf 10 Jahre „stunden“ – sehr nett.

Als erfreuliche Nebeneffekte kommen für die Funktionäre der SPÖ die Tausenden neuen hochdotierten Erb-Schenkungs-Steuerbeamten-Posten, die sie dann mit ihren Freunden fluten können, dazu.

Die wahren Kosten, die den Staat in die Pleite führen, sind die Gesundheits-, Wohn-, Ernährungs-, Grund-, und Mindestsicherung für die 140.000 seit 2015 einmarschierenden Muslimmänner und die Polizeikosten wegen deren Massen-Vergewaltigungen und Überfällen, von jährlich 4 Milliarden Euro (in Deutschland 40 Milliarden Euro). Diese Kosten werden sich wegen der 37.500er Grenze (die wahrscheinlich wegen dem Grenz-Chaos der EU weit überschritten wird) immer weiter jährlich um mindestens ein Drittel erhöhen. Dazu kommen die Kosten der 600.000, wenig produktiven Muslimen der letzten 30 Jahre.

Jetzt auf einmal, nach der 2,1 prozentigen 98-jährigen Besitzungs-Zeit der Adeligen in der Republik Österreich von 1919 bis 2017, auf diese theatralisch zu zeigen, ist so, wie wenn ich wegen einem einzelnen alten Hecht Alarm schlage, während Hunderttausende eingedrungene junge Haifische schon im Staatsbecken schwimmen.

Das Argument, es müssten jährlich Zehntausende Muslime kommen, weil sonst wegen dem Geburtenrückgang Fach- und Arbeitskräftemangel herrschen wird, widerspricht der These, die Automatisation wird Arbeitsplätze wegrationalisieren. Wahrscheinlicher ist: Der Geburtenrückgang passt sehr gut zusammen mit der zu erwartenden Automatisation (die Österreicher_innen wissen schon, warum sie weniger Kinder machen). Mit dem Hereinrufen von 100.000den Muslimen (die sich wegen ihrer Welteroberungsabsicht überall hemmungslos vermehren) wird aber dieser positive Effekt zunichte gemacht und die Arbeitslosenzahl von derzeit 500.000 wird noch weiter steigen.

Die SP will für sich nur einen win-win Effekt erzielen. Sollte sie mit ihren Steuerforderungen durchkommen, so kann sie weiter Hunderttausende neu kommende Muslimmänner alimentieren, denen sie ehestens das Wahlrecht gibt und deshalb weiter gewählt wird. Sollte sie nicht durchkommen, so kann sie bei einem Eintreten der Staatspleite dafür nicht die von ihr geförderte Muslim-Invasion, sondern die Nicht-Einführung ihrer neuen Steuern verantwortlich machen.


WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

2017/02/07

r023 Warum sich in Europa eine mit Macht und Geld reich ausgestattetes Establishment festgesetzt hat (Feb2017), 022 Grüne, SP und Merkel kriechen den Muslimen in den Hintern, um als deren Lakaien an einer präsumtiven islamischen Weltherrschaft mitnaschen zu können (Sep2016). Die Artikel 021 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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023        20170207        KATEGORIE: Die Versklavung Europas

WARUM SICH IN EUROPA EIN MIT MACHT UND GELD REICH AUSGESTATTETES ESTABLISHMENT FESTGESETZT HAT

Bild 1, Bild 2: Bilkay Öney, D, Muna Duzdar, Ö. Das autoritäre Establishment holt in Europa die Muslime immer mehr in die Führungsebene, weil es den Islam als super-autoritäres Vorbild bewundert. Um die Männerherrschaft des Islam nicht auffallen zu lassen, holt es zunächst einmal nur weibliche Muslime mit offenen Haaren in seinen Reihen auf.

Von der Skalvenhalter-Zeit über die Feudalismus-Zeit tradiert hat sich bis in unsere Zeit das Bestreben jener, die es nach oben geschafft haben, auf Kosten jener, die unten geblieben sind, im Überfluss zu leben. Sklaven, Bauern, Arbeiter, kleine Beamte, Polizisten, Lehrer, Krankenhauspersonal, arbeitende Kleinunternehmer waren und sind Menschen, die produzieren und deshalb das gefundene Fressen für jedes Establishment waren und sind, da nur aus ihnen Werte abgezogen werden können.

Das heutige Establishment hat sich breitgemacht, eingenistet und festgesetzt in vielen von Steuergeldern hochbezahlten Posten politischer Parteien, Behörden-, Parlaments- und Regierungsposten in der EU, in Staat, Land, Bezirk bis zu den Gemeinden, Posten im Rechtswesen, Theaterwesen, Film, in Integrationsbüros, Schulbehörden, UNIs, Volkshochschulen, Wirtschaft, der Regierung nahestehenden Industrien und Betriebe, Medien, Rundfunksender, Zeitungsredaktionen, Kulturbetrieben, Literaturverlage. Die Posteninhaber kennen sich oft untereinander, schleusen sich gegenseitig ihre Freunde und Angehörigen ein und schaffen für diese oft viele gänzlich unnütze, aber von der Regierung hochbezahlte neue Posten mit hochtrabenden, undurchsichtigen Namen(1).

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Bild 3: Das europäische Establishment kassiert unbegrenzt viel

Nach 1945 hielt sich das Establishment mit seinen Bereicherungen von den arbeitenden Menschen noch zurück, weil es mit dem über den Hitlerfaschismus siegreichen Kommunismus rechnen musste, zu dem allzu ausgepresste, allzu verarmte Arbeiter möglicherweise überlaufen könnten. Aber nach dem Ende des Kommunismus 1989 und einem Sicherheitsabstand von etwa 10 Jahren gab es kein Halten mehr, denn es drohte von da her keine Gefahr mehr. Seitdem sinkt der Reallohn stetig.

Auch die sogenannten „freien, demokratischen Wahlen“ können dem Establishment kaum etwas anhaben, weil die Verfassungen, die es nach 1945 beschlossen hat, nur ungenügend demokratisch sind. Fast egal, wie Wahlen auch ausgehen, mit erstens dem Verhältniswahlrecht und zweitens der unbeschränkten Zahl von Wiederwahlen der gleichen Personen kann das Establishment im Staat und im Überstaat EU im Wesentlichen immer das gleiche bleiben. Die Wahl-Abende sind für das Establishment nur insofern spannend, wie es zukünftig zwischen den regierenden Parteien samt ihrem Anhang in den Ämtern des Staates zu Neuausrichtungen der gegenseitigen Arrangements, Koalitionen und Seilschaften kommen muss. Die ebenfalls nach dem Verhältniswahlrecht und der ewigen Wiederwahl gleicher Personen ausgerichtete EU erwies sich als riesige Ausweitung des Posten-Fundus für das Establishment der einzelnen Staaten. 60.000 gigantisch gut bezahlte neue EU-Posten in Brüssel, Luxemburg und Frankfurt konnten von ihm geflutet werden. Die soziale Schicht in der Gesellschaft, die sich etabliert hat und welche die Macht hat, sagt zu sich beharrend: „Einmal oben, immer oben“.

Unvermutet tauchten aber aus dem Nichts plötzlich drei Gefahren für das europäische Establishment auf.

Erstens die Volksabstimmungen: Die unverbesserlichen Urdemokraten in England machten 2016 eine Volksabstimmung (etwas, was in Deutschland, Frankreich und Österreich von den Erziehungsmedien schon lange als völlig überflüssig und leichtsinnig hingestellt worden ist), wollen zu allem Überfluss diese Volksabstimmung auch noch ernst nehmen und das oligarchische EU-Establishment in Brüssel nur mehr noch von der Ferne voller Ekel beobachten.

Zweitens der wachsende Wunsch nach Mehrheitswahlrecht und die zeitlich begrenzte Wiederwahl auf etwa 8 Jahre, welche es in den USA es immer wieder möglich machen, das jeweils regierende Establishment von den mit Steuergeldern warm alimentierten Regierungsposten zurück in den kalten Arbeitsmarkt zu schicken. Die Gründerväter der USA haben ihrem Land schon 1787 eine sehr ausgereifte Demokratie gegeben. Die Europäer haben aber selbst nach ab 1945 nur eine sehr beschränkte Demokratien eingeführt. In Europa mit seinem Verhältniswahlrecht und dem unbeschränkten Wiederwahlrecht hätte Trump es wesentlich schwerer gehabt, weil sich das Establishment aller anderen Parteien immer wieder gegen ihn vereinigt hätte.

Drittens die große Erweiterung der freien Meinungsäußerung durch das für alle Menschen gleichermaßen möglich gewordene Schreiben im Internet. Die Zeitungen haben immer schon empörend wenig und wenn, dann nur ihnen genehme Leserbriefe veröffentlicht. Mit dieser Überheblichkeit ist es nun vorbei. Genau deshalb laufen die Politiker und die Medienbosse gegen die freie Meinungsäußerungen im Internet Sturm. Ihre Meinungshoheit wurde gestürzt. Deshalb verlieren gerade Zeitungen, die zu sehr ihre Leserbriefe zensurieren, an Auflagenhöhe (außer sie drucken ständig viel zu viele Exemplare, die sie dann täglich still und heimlich einstampfen). Die Internetblogs, -foren, Facebook und Twitter stellen sie jetzt vorrangig als Möglichkeit der Verbreitung von Fake-News und Hass hin, obwohl sie selber seit jeher 1000 mal mehr Fake-News und Hass verbreitet haben und das Internet in seiner bisher kurzen Lebenszeit schon mehr für Information und Meinungsäußerung beigetragen hat als alle Zeitungen und Rundfunksender zusammen seit ihrem Bestehen.

Die vom SP-Kanzler Kern eingesetzte junge muslimische Staatssekretärin (Monatsgehalt 14.000 Euro) Muna Duzdar meint, die Österreicher wären unselbständig und unmündig und könnten selber nicht beurteilen, was sie im Internet lesen sollen und was nicht, und dabei auch nicht unterscheiden können, was richtig, weniger richtig, fehlerhaft, teilweise falsch oder ganz falsch ist. Irren ist eben menschlich, viele vertippen sich bloß auf der Tastatur, soll aber deswegen das Tippen im Internet überhaupt abgeschafft werden? Hier wird beim regierungsmedialen Komplex erkennbar, wie wenig menschlich er ist. Wie ein Geier stürzt er sich auf jede menschliche Schwäche, wie der des Irrtums. Duzdar will die österreichischen Arbeiter überheblich belehren und will eine „Meldestelle gegen Hasspostings“ einrichten („Heute“, 20170125, S.5), was aber nichts anderes ist, als eine Anlaufstelle für linksgrüne Denunzianten. Freilich haben die Arbeiter nicht so viel Zeit wie sie, zu lesen, zu studieren und zu lernen, eben weil sie arbeiten müssen, aber gerade die Arbeit lehrt sie, klar, rational und vernünftig zu denken. Mündige Leser können auch selber unterscheiden und aburteilen, was Hasspostig oder Fake-News ist und was nicht. Hier handelt es sich wieder um jene arrogante Überheblichkeit, mit der das Establishment auf die Menschen, die es nicht geschafft haben, in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, hinabschaut. Manche Postings sind zwar verurteilenswert, aber angesichts des täglichen Terrors, der realen täglichen Gewalttaten und der schrecklichen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen (welche jene begehen, gegen welche sich die meist emotional übertriebenen Postings richten), sind sie ein Klacks. Sie sind auch ein Klacks gegenüber den finanziellen Auspressungen, welche das Establishment gegen die arbeitenden Menschen veranstaltet, um seine von ihm eingeladenen Hunderttausende Muslimmänner, welche nichts arbeiten und es sich in Parks und Bädern gutgehen lassen, all inclusive versorgen zu können.

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Bild 4: Hier bekommen die nichtarbeitenden Muslimmassen die von den Arbeitern abgepressten Steuergelder

Das Establishment wendet sich notorisch immer wieder gegen den Menschenrechtsgrundsatz der Gleichwertigkeit aller Menschen. Solche, welche es nicht als vollwertig anerkennt, nennt es „einfache Menschen“, „Ungebildete“, „Pack“ (SPD-Chef Siegmar Gabriel), „Verlierer, Hetzer, Hasser“, „Dunkeldeutsche“ (Gauck), „Haufen von Erbärmlichen“ (Hillary Clinton). In den USA bezeichnet das Obama-Clinton-Establishment die arbeitenden Menschen abwertend als „Flyover-People“ und meint damit ein Darüberfliegen im doppelten Sinn. Erstens gesellschaftlich, indem es sich an den Leuten, die sie weit unter ihnen sehen, bereichert und diese bevormundet, und zweitens, indem es tatsächlich mit den Flugzeugen über die „Flyover-Countrys“ von einem Vergnügen zum anderen in den USA zwischen den Boswash im Nordosten und dem Großraum Los Angeles fliegt und dabei über die „Erbärmlichen“, über die, welche unten am Boden in den Werkstätten und Fabriken arbeiten oder arbeitslos sind, darüberfliegt.

5-scheichs-fliegen-von-den-emiraten-und-saudi-arabien-uber-die-europaischen-flyover-peoples-nach-brussel-berlin-hamburg

Bild 5: Die muslimischen Scheichs fliegen von den Emiraten und von Saudi-Arabien über die arbeitenden europäischen Flyover-Peoples nach Brüssel, Berlin, Wien, Hamburg und zurück.

Die arbeitenden Menschen zahlen sicher gerne Steuern, aber nur dann, wenn diese maßvoll sind. Sie können gut einschätzen, wieviel von ihrem Verdienst für Steuern abgezogen werden muss, um Gesundheitswesen, Pensionen, Polizei, Heer, Straßen, Schulen finanzieren zu können. Weil das Maß seit vielen Jahren aber weit überzogen wurde, ist ihnen der Missbrauch ihrer Steuergelder schon längst bewusst geworden. Für extrem hohe Politikergagen und den Milliarden-Geldgeschenke an die Hunderttausende ständig ins Land illegal einmarschierenden jungen Muslim-Männer und deren Clan-Nachzügen lassen sich die Arbeiter nicht gerne Steuern abziehen. Noch dazu, wo diese Abzügen nach oben hin keine Grenzen kennen, weil sich die Politiker selber ihre Gehälter unbegrenzt erhöhen und weil sie unbegrenzt viele Muslim-Männermassen über kaum vorhandene Landesgrenzen einströmen lassen, welche von ebendiesen Politikern alles bekommen, was sie nur fordern. Zugleich können sich 140.000 österreichische Haushalte ihr Heizen nicht mehr leisten und etwa 500.000 Österreicher müssen im Winter frieren.

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Bild 6: Haus- und Grundbesitzer in Österreich erwarteten 2015 mit diesen Transparenten teurer vermieten zu können, egal, ob Österreich dabei vom Islam überrannt wird.

Die linke und grüne Jugend schreit „Hasspostings“ und droht allen mit hohen Geldstrafen (bis zu 300.000 Euro), Gefängnis und Gewalt, welche das Establishment aufdecken und kritisieren. Mit dieser Liebdienerei hofft sie, früher oder später auch einmal in seinen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden.

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Bild 7: Das „noble“ europäische Establishment verharmlost die grausamen faschistischen Massenhinrichtungen des Islam

Seit 1970 kommt nun der Islam jedes Jahr, besonders seit 2015, immer massenhafter nach Westeuropa. Er stellt sich zwar als „Religion“ dar, als „friedlich“ und „hilfsbereit“, in Wirklichkeit ist er aber eine strenge, bevormundende, unerbittliche und ungerechte Gesellschaftshierarchie. Unwählbare, unantastbare Scheichs, Imame, religiöse Autoritäten spielen darin unverschämt autoritär ihre Macht aus. Das macht ihn für das westliche Establishment und die jungen Linksgrünen, die da einmal dazugehören wollen, so sympathisch – auch sie wollen solche unantastbaren, auf Lebenszeit regierende und kassierende Autoritäten sein, die nie abgewählt werden können.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism, 20170207

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(1) 20151014, Aus „Krone“: Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Häupl kassiert 14 mal jährlich 17.166. Die Vizebürgermeisterinnen Maria Vassilakou und Renate Brauner kassieren 16.308 Euro. Alle acht amtsführenden Stadträte bekommen 15.449 Euro aufs Konto überwiesen, ihre Kollegen – das sind vier Stadträte ohne Kompetenzen – kassieren 8583 Euro… Der Gemeinderat umfasst 100 Mitglieder. Jedes davon „kostet“ 6523 Euro, die Klubvorsitzenden der fünf Parteien erhalten 12.016 Euro. Jeder Bezirksvorsteher hat – unabhängig von der Größe und der Bewohneranzahl seines Hoheitsgebiets – Anspruch auf 10.042 Euro.
http://www.krone.at/oesterreich/was-die-politiker-in-wien-pro-monat-verdienen-stadtchef-und-co-story-476755


DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

2017/01/14

024 Das Links-Rechts-Schema wird abgelöst vom zweidimensionalen Kreisflächen-Schema (Jan2017), 023 Das Jüdisch-Europäische „Humanistische Anders Denken“ bringt die islam.Gewaltdenker zur Raserei (Okt2016), 022 Islam-Willkommens-Selbstmord-Handy-Hochhalter (Okt2016). Die Titel 021 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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024     20170114        KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA WIRD ABGELÖST VOM ZWEIDIMENSIONALEN KREISFLÄCHEN-SCHEMA

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        Bild 1: Zweidimensionales Kreisflächen-Schema

Dieses zweidimensionale Kreisflächen-Schema habe ich konstruiert, weil das (unten auf der Linie gezeigte) eindimensionale Links-Rechts-Schema, welches seit über 200 Jahren verwendet wird, nicht mehr in der Lage ist die weltanschaulichen Konzepte und politischen Parteien ausreichend schlüssig benennen und verorten zu können.

Wegen dem seit 1970 nach Europa (ab 2015 von Merkel hektisch-ekstatisch forcierten – sie schauspielert nur nach außen hin Ruhe und Gelassenheit) wachsenden Einströmen von Vertretern und Sympathisanten des extremst weit rechts stehenden und politisch stark wirksamen Islam haben sich auf dem alten Linien-Schema alle Parteien nach links verschoben. Die ehemals linken Parteien befinden sich jetzt noch weiter links, die ehemals Mitte-Parteien sind jetzt links und die rechten Parteien befinden sich jetzt in der Mitte. Die extremrechten Parteien und die extremrechten Teile in den rechten Parteien haben sich durch die antijüdische Anziehungskraft des Islam in diesen hineinbegeben.

Weil das jüdische Volk schon vor 3200 Jahren begann – als erstes Volk überhaupt – den Humanismus und das argumentative Diskutieren einzuführen, ist das Antiisraelische (welches der Antisemitismus moderner Ausprägung ist) die Quintessenz des antihumanistischen Rechtsradikalismus, Hitlerismus und Mohammedismus. Die jetzt sich in der Mitte befindlichen ehemals rechten Parteien haben deshalb in den letzten 20 Jahren konsequent alle diese Mitglieder ausgeschlossen. Sie haben in ihren Programmen und – wie der Blog „pi-news.net“ – sogar in ihrem Titel oft das Adjektiv „proisraelisch“ aufgenommen. Weiterhin aber unangetastet – sogar sehr oft offen bekundet – befindet sich das Antiisraelische in den grünen, linken und islamischen Parteien.

Die Kreisfläche ist deswegen entstanden, weil die grünen, linken und teilweise auch die ehemaligen Mitte-Parteien mit diesem extremstrechten Islam – unter anderem auch aus antiisraelischen Gründen – sich ideologisch verbrüdert und sich auch finanziell verbunden haben (im Kreis-Schema mit Pfeilen dargestellt). Muslimische ultrareiche arabische Scheichs, wie der Sänger Udo Jürgens bemerkte(1) und muslimische Großaktionäre westlicher Firmen finanzieren neben dem IS auch über Bau-, Export- und Rüstungsaufträge, Inserate, „Kultur“-Förderungen und versteckte Kanäle Europas grüne und linke Parteien, Organisationen, Medien und Kultureinrichtungen, wie das „König-Abdullah-Zentrum“(2) in Wien. Der grüne designierte Bundespräsident Van der Bellen empfing im Wiener Hotel „Imperial“, welches seit 2016 im Besitz eines muslimischen Scheichs ist, Anfang Jänner 2017 den slowenischen Präsidenten.

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Bild 2: Ultrareiche islamische Ölscheichs

Die grünen und linken Politiker laden anderseits möglichst viele Muslime ein, nach Europa zu kommen, welche sie dann mit den von europäischen arbeitenden Menschen eingezahlten Steuergeldern (die sie als derzeit gewählte Regierungspolitiker in EU und Länder verwalten können) reichlich mit Grundsicherung, Mindestsicherung, Wohnraum und allem Lebensbedarf beschenken. Viele muslimische Männer bekommen in Deutschland, Frankreich, Holland, Schweden und Österreich, weil sie wegen „Familienzusammenführung“ viele Verwandte nachholen und mehrere Frauen haben, bis zu 6600,- Euro monatlich(3), obwohl weder sie, noch ihre Vorfahren jemals in das Sozialsystem eingezahlt haben. Viele „Flüchtlinge“ kassieren in Österreich die 837,- Euro sogar mehrmals im Monat, weil sie sich mit mehreren Identitäten angemeldet haben. Die Grünen sind erpicht darauf, dieses Geldgeschenk auf 1100,- Euro monatlich zu erhöhen(4). Die Grünen und Linken kämpfen in der UNO, in der EU und in ihren Staaten in gemeinsamer Front mit dem Islam gegen Israel und bilden somit mit den ultrareichen muslimischen Scheichs den neuen europäischen Establishment-Scheichismus.

Auch nachdem die derzeit etwa 500 Millionen einwanderungsverlangenden Muslime nach Europa gekommen sein sollten, werden weitere nachkommen, weil sie ihren Ländern und der ganzen Welt gegenüber eine unverantwortlich hohe Geburtenrate anstreben. Die Journalisten im politmedialen Komplex verschließen davor die Augen, weil sie einerseits dem Establishment angehören (und dadurch viel Geld kassieren) und anderseits zu sehr infantil geblieben sind, um es psychisch verkraften zu können, der schrecklichen urfaschistischen Islam-Realität in die Augen zu schauen. Es ist menschlich verstehbar, wenn sie sich selbst eine heile Welt vorgaukeln, aber sie sollten sich nicht weiter als Politiker und Journalisten betätigen, weil sie den westlichen europäischen Völkern dann auch etwas vorgaukeln. Sie sollten andere Berufe ergreifen.

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Bild 3: argloses Europa schaut nicht nach hinten

Bezüglich zur Bevölkerungsanzahl entspricht der Flächeninhalt der 4 linken kleinen Kreise, welche West- und Mitteleuropa (400 Millionen) mit ihrer politischen Parteienlandschaft darstellen, dem Flächeninhalt des rechten größeren Kreises, welcher den weltweiten politischen Islam (derzeit 1740 Millionen) darstellt. Die zwei Kreise der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen sind deswegen kleiner als der Kreis der Grünen und Linken, weil erstere in der Wähleranzahl zwar oft größer sind, in der weltanschaulichen Auseinandersetzung befindet sich aber das Hauptgewicht in einerseits den Grünen und Linken, andererseits den freiheitlich-humanistisch-aufklärerischen-frauenrechtlichen Parteien wie AfD in Deutschland, Wilders in Holland, FPÖ in Österreich und FN in Frankreich. Merkel habe ich nicht in den CDU-Kreis, sondern in den grün-linken Kreis geschrieben, weil sie ideologisch sich dort befindet. Die Hitler-Anhänger habe ich in den Islam-Kreis geschrieben, weil sie von den ehemals rechten, jetzt in der Mitte befindlichen Parteien ausgeschlossen wurden und weil Hitlers Buch „Mein Kampf“ im Islam nach dem Koran das meistverkaufte Buch ist. Viele aus Hitlers Führungsebene sind nach 1945 in islamische Länder geflohen, wo sie sie hohe Anerkennung erhielten, weil sie zur Ermordung so vieler Juden beigetragen haben. Der 1912 in Österreich geborene SS-Kommandant Alois Brunner, der für die Deportation von 128.500 Juden aus Österreich, Griechenland, Frankreich und der Slowakei verantwortlich war, flüchtete 1953 nach Ägypten und von dort nach Syrien, wo er den Schutz der Führung genoss. Er hat der syrischen Geheimpolizei als Berater gedient und dabei Verhör- und Foltermethoden Hitlers weitergegeben.

WARUM DAS LINKS-RECHTS-SCHEMA EINMAL NÜTZLICH WAR, HEUTE ABER NUR NOCH VERWIRRUNG STIFTET

Im alten politischen Links-Rechts-Schema wurden mit dem Begriff „Links“ die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende falsche Strukturen, Mängel (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) und Ungerechtigkeiten beseitigen wollten, zugleich aber oft neue schlimmere Mängel und Ungerechtigkeiten (wie den Stalinismus, Pol Pot, Nordkorea oder den Islam) installieren können.

Als „Rechts“ wurden die Ideen und Bestrebungen bezeichnet, welche bestehende bewährte Strukturen und Gerechtigkeiten (wie die Rechtssicherheit und das Recht auf Eigentum) erhalten und konservieren wollen, zugleich aber bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten (wie die Verarmung und Verachtung der Arbeiter) verfestigen können.

Die Wähler der verschiedenen Parlamente schwankten deshalb zwischen Links nach Rechts hin und her, um damit die Möglichkeiten offen zu halten, einerseits bestehende Mängel und Ungerechtigkeiten zu mildern, anderseits bewährte Strukturen zu erhalten.

Die linken Parteien West- und Mitteleuropas waren seit 1918 aber meist nur noch opportunistisch-links. Das reichte aus, um die Ungerechtigkeiten gegenüber den Arbeitern in Westeuropa mildern zu können, weil das regierende, abcashende Establishment in Politik, Medien, Kultur, Wirtschaft und in der Justiz die nichtopportunistischen kämpferisch-linken Kommunisten fürchteten, welche in der Sowjetunion und Osteuropa alle alten Machthaber komplett abgesetzt hatten. Dort wurde zwar statt der alten Aristokratie eine neue Parteiaristokratie mit neuen Ungerechtigkeiten installiert, aber die westlichen Herrscher konnten sich trotzdem damit nicht anfreunden. Es war so ähnlich, als Napoleon sich zwar zum Kaiser krönte und sogar die Tochter des österreichischen Kaisers Franz I/II. heiratete – trotzdem verstörte und verhöhnte er die damaligen adeligen und klerikalen Machthaber, weil er selber nicht aus dem Hochadel stammte und er ein militärischer Mitstreiter der Großen Französischen Revolution war, deren Anhänger ja den alten Adel komplett abgesetzt haben.

Seit etwa ab 1970 der Islam begann, in immer größeren Massen nach Europa einzuwandern, stellt sich deutlich heraus, wie sehr die grünen, linken und sozialdemokratischen Parteien Westeuropas überhaupt nicht kämpferisch-links, sondern nur opportunistisch-links sind. Wegen ihrer lange Zeit eingewöhnten opportunistischen Tradition verschlossen und verschließen sie immer mehr die Augen vor dem extremstrechten islamischen Urfaschismus und biedern sich ihm (wegen der teilweisen Energie-Abhängigkeit Europas von den Erdöl-Scheichs) unterwürfig an. Dieser erpresst im Gegenzug eine von den grünen und linken Staatsorganen, Parteien, Organisationen und Massenmedien apathisch tatenlos hingenommene Massenzuwanderung von Muslimen nach Europa, welche seit Sommer 2015 apokalyptische Ausmaße annimmt. Damit ihre Tatenlosigkeit nicht auffällt, stellen sie nun die von ihnen mit offenen Mund bestaunte Massenzuwanderung von möglichst vielen staatsreligions-totalitaristischen Islam-Sympathisanten als „richtig, menschlich, human, rettend, solidarisch, tolerant, großzügig, schaffbar, nächstenliebend und hilfsbereit“ hin.

Der Islam ist deswegen extremstrechts, weil er eine Zeit verfestigt hat, in der Grausamkeit Tugend und Menschlichkeit Untugend sind. Streng autoritär, männerherrschaftlich, andro-globalistisch, frauenbevormundend, aggressiv-sexistisch gegen „ungläubige“ Frauen im öffentlichen Raum, rudelgewalttätig, sadistisch, grausam körperstrafend, gewaltverherrlichend, nepotistisch, eroberungssüchtig, todeskultisch, sklavistisch, theokratisch, willkürlich, antihumanistisch, antireformatorisch, antirevolutionär, antiisraelisch, antijüdisch, antidemokratisch, sich reichen Scheichs, Imamen und anderen islamischen Obrigkeiten ständig in tiefster Ergebenheit unterwerfend und immer wieder neue (von der Mehrheit der Muslime kritik- und widerstandslos hingenommene) Schreckensregime gebärend, wie Muslimbruderschaft, Taliban, Islamischer Staat, Boko Haram, Hamas, Al Kaida, Salafismus, Scharia.

Um diesen weit rechts (sogar rechts vom ohnehin schon katastrophalen Hitlerismus) stehenden Charakter des Islam zu verstecken, gebärden sich die Grünen und Linken immer marktschreierischer und scheinbar mutig gegen den Hitlerismus, obwohl dieser seit 70 Jahren immer weniger eine Gefahr darstellt und behaupten, der Hitlerismus wäre die denkbar faschistischte Bewegung, die es geben könne. Von den Grünen und Linken wird kategorisch per se auch jede theoretische Möglichkeit einer noch menschenfeindlicheren, noch faschistischeren Bewegung als der Hitlerfaschismus es war, abgestritten, um ja nicht darauf eingehen zu müssen, ob vielleicht der Islamfaschismus so etwas sein könnte. Die Grünen sollten einmal dagegen demonstrieren, die westlichen Frauen nicht mehr den infantilen sexistischen Aggressionen von Hunderttausenden männlichen Sexflüchtlingen aus dem Islam auszusetzen, welche die Politiker und die Richter ohne jede Anteilnahme am Leid der Opfer großzügig tolerieren, das wäre wirklich mutig.

Mit dieser von ihnen postulierten Unmöglichkeit einer noch faschistischeren Bewegung, als es der Hitlerismus es war, wollen sich sie Grünen und Linken zusätzlich absichern, sich für alle Zukunft darin narzisstisch sonnen zu können, sie wären es alleine, die der schlimmsten Bedrohung der Menschheit die Stirn bieten können. Sie beschönigen und entschuldigen den Islam beharrlich auch nach realen Terroranschlägen, Vergewaltigungen, aggressiven sexuellen Zugriffen (dadurch Lebensgefährdung für Frauen im öffentlichen Raum – wo bleibt das erste Menschenrecht, das auf Leben?), realen Gewalttaten und realen LKW-Niederwalzungen von friedlichen Europäer/innen durch Islam-Bekenner und Islam-Sympathisanten, bestrafen aber schwer jeden kleinsten schriftlichen Ausrutscher im Netz, der gegen den Islam (oft nach einer neuerlichen Islam-Brutalität) in Empörung getippt wurde. Damit wollen die Islam-Sympathisanten eine Bedrohungsstimmung herstellen, um alle jene einzuschüchtern, welche in Europa den Islam offen schriftlich ablehnen wollen. Was auch den Grünen und Linken selbst zurechtkommt, weil damit auch auf ihre eigene verdeckte Zusammenarbeit mit dem Islam nur unter Strafandrohung hingewiesen werden kann (sie verhängen dann unter dem Titel „Fake-News“ und „Hasspostings“ schwere Geld- und Gefängnisstrafen).

Bild 4: Kinder müssen im Islamischen Staat hinrichten
Bild 5: Grünen-Elite

Wegen diesem sinistren, immer intensiver werdenden Zusammenwirken der Grünen und Linken Parteien mit dem extremstrechten Islam hat sich die zweidimensionale Kreisform sogar zu drehen begonnen. Dadurch können bei ausreichender Rotationsgeschwindigkeit durch die Fliehkraft die außen befindlichen Weltanschauungen Islam, Grüne, Linke und SP und auch die Christlichsozialen davonfliegen und nur mehr noch die ruhenden, sich in der Mitte des Kreises befindlichen Weltanschauungen übrig bleiben – wie Vlaams Belang von Geert Wilders in NL, AfD, Schweizerische Volkspartei, FPÖ, Dänische Volkspartei, FN Frankreich, Fortschrittspartei Norwegen, Jobbik Ungarn (Orban), Likud (Israel befindet sich geografisch zwar nicht in Europa, aber kulturell, geschichtlich und philosophisch gehört es zu Westeuropa). Auch Trump befindet sich in der Mitte und vertritt westliche und europäische Werte, während die Leute um Obama und Clinton schon nach außen weggeflogen sind. Es gibt also nicht mehr Links-Rechts, sondern nur mehr ein stabiles „Innen“ und chaotisches, schwindeliges „Außen“, in dem Verwirrtheit zur Normalität wird (Chaos-Merkel ist immer noch fest der Meinung, EU- und Landesgrenzen würden sich gegen den Millionen-Einmarsch von Muslimen, die in ihren Ländern nur für Kriege, extreme Überbevölkerung und Bürgerkriege fähig sind, nicht schützen lassen und versucht es deshalb gar nicht). Die ARD berichtete 20170111 um 13.11 Uhr in der Tagesschau: „2016 haben 280.000 Menschen in Deutschland Zuflucht gesucht. Im Jahr zuvor waren es 890.000.“ Die Zahl 280.000 kann nur eine Falschmeldung sein, weil das deutsche Innenministerium mitgeteilt hat, es seien in Deutschland im Jahr 2016 insgesamt 745.545 Asylanträge gestellt worden.

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Bild 6: Demo 2017 gegen das Behandeln europäischer Frauen durch muslimische Einwanderer als Freiwild

Nach einem Wegfliegen des rechts außen befindlichen Islam und der links außen befindlichen Parteien kann dann die Drehbewegung wieder zur Ruhe kommen – die politischen Kräfte in der Mitte können wiederaufleben lassen und erweitern den Humanismus, die Renaissance, die Aufklärung, den Säkularismus, die Vernunft, die (auch im Westen zwar nicht vollendete, aber im Gegensatz zum Islam um Lichtjahre weiter fortgeschrittene) Frauen-Gleichberechtigung, eine Demokratie ohne abgehobenes, abcashendes Establishment und Volksabstimmungen, bei denen ermüdendes kindisches links-rechts Geplänkel keine Rolle mehr spielt, sondern nur mehr Sachthemen behandelt werden.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(1) „Kurier“, 20140906: Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden. Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.
https://kurier.at/chronik/udo-juergens-die-wuenschen-uns-die-pest/84.116.645
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(2) „Die Presse“, 20150115: Das König-Abdullah-Zentrum leidet an einem fatalen Konstruktionsfehler, den es schon im Namen trägt. Ausgerechnet eine Organisation, die von Saudiarabiens Monarchen inspiriert und finanziert wird, ja sogar nach ihm benannt ist, soll den „interreligiösen und interkulturellen Dialog“ auf der Welt fördern. Die Heuchelei ist der Institution auf das Haustor geschrieben. Denn so gepflegt Würdenträger verschiedenster Religionen im Wiener Palais Sturany auch miteinander parlieren mögen, in Saudiarabien selbst lassen die Scharfrichter nicht mit sich reden. Wer vom „wahren“ wahhabitischen Glauben abfällt, dem drohen die Peitsche oder gar das Schwert. Von seiner dialogbereiten Seite zeigt sich das saudiarabische System ausschließlich im westlichen Ausland. Diesen Widerspruch verdeutlicht der Fall Raif Badawi. Der saudiarabische Blogger wagte es, ein Onlineforum namens „Die saudischen Liberalen“ zu gründen und dort das beschränkte Weltbild saudischer Kleriker bloßzustellen. Das brachte ihm eine Verurteilung wegen Beleidigung des Islam ein. Jeden Freitag werden dem mutigen Mann deshalb nun vor einer Moschee in Jeddah 50 Peitschenhiebe verabreicht. Er wird das Martyrium noch 19 Mal über sich ergehen lassen müssen. Denn insgesamt sieht das Urteil 1000 Hiebe sowie zehn Jahre Haft und zum Drüberstreuen noch 190.000 Euro Geldstrafe vor. Das König-Abdullah-Zentrum, zu dessen Gründungsstaaten auch Spanien und Österreich gehören, äußert sich nicht. Es wolle seine Unparteilichkeit wahren, erklärte ein Sprecher. Wer beißt schon die Hand, die füttert? Zu Wort gemeldet hat sich jedoch der Bundeskanzler, auf seiner bevorzugten staatspolitischen Bühne: dem Boulevard. Dass sich das Abdullah-Zentrum weigere, die Auspeitschungen zu verurteilen, sei untragbar, sagte Faymann zur „Krone“. Experten müssten rasch einen Ausstieg aus der Institution prüfen. Zusperren könnte Österreich das Dialogzentrum übrigens nicht. Selbst wenn das Amtssitzabkommen gekündigt wird, könnte die Organisation auch noch in Madrid oder anderswo weitermachen. Den seinerzeitigen Beschluss, sich am „gut gemeinten“ Zentrum zu beteiligen, wollte Faymann nicht kritisieren. Der Fairness halber wahrscheinlich. Denn das wäre Selbstkritik gewesen: Faymann war SP-Kanzler der Regierung, die Österreich – auf Betreiben des damaligen VP-Außenministers, Michael Spindelegger – ins Abdullah-Zentrum führte. Die beiden hätten sich vielleicht schon vor Abschluss des Abdullah-Vertrags 2011 über den totalen Mangel an Religionsfreiheit in Saudiarabien informieren sollen. Faymann wälzt Verantwortung ab. Aufgewacht ist er erst, nachdem die unqualifizierte Vize-Generalsekretärin des Dialogzentrums, die ehemalige von der VP nominierte Justizministerin Bandion-Ortner, im „Profil“-Interview („Geköpft wird nicht jeden Freitag“) ihren Aufenthalt im Naiv-Nirwana dokumentiert hat. Seither wittert er die Chance, innenpolitische Pünktchen zu sammeln. Die Angelegenheit hat aber auch eine außenpolitische Dimension. Die Republik macht sich lächerlich, wenn sie derart unüberlegt und unkoordiniert agiert. Während Außenminister Kurz den Kopf einzog, zeigte Bundespräsident Fischer in dieser Situation so etwas wie Rückgrat im Einsatz für eine verfehlte Initiative und stellte sich in einer Aussendung ebenso wie Kardinal Schönborn gegen den Kanzler. Österreichs Staatsoberhaupt, das die Kündigung eines völkerrechtlichen Vertrags ratifizieren müsste, steht weiter hinter dem Dialogzentrum. Die Lage in Saudiarabien sei heute nicht anders als bei Unterzeichnung des Abdullah-Abkommens, merkte er trocken an. Und die Sinnhaftigkeit des Dialogs habe seither auch nicht abgenommen. Ähnlich argumentierte der Erzbischof: „Gerade jetzt braucht es Brücken.“ Das stimmt. Angesichts der Ängste, die der Islam auslöst, wäre ein tabufreier Dialog der Religionen notwendiger denn je. Doch dafür müsste das Dialogzentrum anders strukturiert und breiter aufgestellt sein. Diese Organisation hat nur eine Zukunft, wenn sie deutlich mehr Mitgliedstaaten in sich vereint und die Abhängigkeit von Saudiarabien abschüttelt. Aber wer will jetzt noch in dieses bisher grandios gescheiterte Projekt investieren?
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4639616/Oesterreich-blamiert-sich-mit-der-Posse-um-das-AbdullahZentrum

(3) Aus „Krone.at“: Extremfälle beim Bezug der Mindestsicherung in Wien wurden von der „Krone“ dokumentiert: Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto. Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Nettoeinkommen von monatlich 5200 Euro. Ein geringfügig beschäftigter Nicht-Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld. Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen. Wie krone.at von einem Insider erfuhr, erhalten die Betroffenen auch ein „Möbel-Geld“, die Kaution und/oder einen Baukostenzuschuss für Neuwohnungen.
http://www.krone.at/wien/mindestsicherung-anstieg-durch-fluechtlinge-enorm-wehsely-reformbereit-story-531157
Aus „Krone.at“, 20160805: Bereits 42,87 Prozent aller Bezieher einer Mindestsicherung sind in Wien keine Österreicher – diese 76.839 Ausländer erhalten aus dem Stadtbudget bis zu 837,76 Euro monatlich. Die größte Gruppe der ausländischen Sozialhilfeempfänger stammt aus der Türkei (9815 Personen). Stutzig macht ein seltsamer Eintrag in der offiziellen Statistik: bei 16.712 Sozialgeld-Beziehern sei die Staatsbürgerschaft „ungeklärt“. Die Zahl der ausländischen Mindestsicherungsbezieher muss in Wien dramatisch gestiegen sein: So war noch im Jänner 2014 in einer Studie des Sozialministeriums nachzulesen, dass der Anteil nicht-österreichischer Sozialgeld-Empfänger in „urbanen Zonen“ bei 27,7 Prozent liege. Jetzt, nur zweieinhalb Jahre später, gibt die rot-grüne Stadtregierung eine Quote von 42,87 Prozent zu. Warum die Stadt Wien überhaupt die Mindestsicherungsbeträge auch an Ausländer überweist, die absolut keinen Flüchtlingsstatus haben, erklärt eine Sprecherin der zuständigen Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) so: „Die Nicht-Österreicher sind den Österreichern rechtlich gleichgestellt. Das ist im gesamten Bundesgebiet so.“
http://www.krone.at/oesterreich/wien-schon-9815-tuerken-erhalten-mindestsicherung-enorme-kosten-story-523262
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(4) Aus „Krone.at“, 20161129: Negative Stimmen werden wohl nicht lange auf sich warten lassen: Der Klubobmann der Wiener Grünen, David Ellensohn, lässt nun mit einer weiteren Idee rund um die Mindestsicherung aufhorchen. Dabei geht es aber nicht etwa um Kürzungen, sondern vielmehr um eine Ausweitung der Leistungen – eben dort, wo diese nicht ausreichend sind, wie er im Gespräch mit dem „Standard“ sagte. Man wolle damit ein „Tabu brechen“ und über eine Aufstockung der Zahlungen sprechen. Vorstellbar sei, die Leistungen auf das Niveau der Armutsgrenze zu heben – das sind 1100 Euro pro Monat -, wie Ellensohn gegenüber dem Blatt erklärte. Zum Vergleich: Die Mindestsicherung liegt bei maximal 838 Euro. Besonderen Bedarf sieht der Klubobmann etwa bei Alleinerziehenden. Dass dieser Vorschlag wohl auf wenig Gegenliebe stoßen wird, ist dem Wiener Grünen klar. Ihm sei durchaus bewusst, dass man mit einem derartigen Vorschlag als „weltfremd abgestempelt“ und als „Gutmensch beschimpft“ werde.
http://www.krone.at/oesterreich/wiens-gruene-wollen-mindestsicherung-aufstocken-auf-1100-euro-story-541560


CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2017 bis Mrz2017

2017/01/03

005 Chronik Islam.Gewalt gegen Österreicher/innen Jan2017 bis Mrz2017 (Jan2017), 004 Aug2016 bis Dez2016 (Sep2016), 003 Jan2015 bis Jul2016 (Jul2016), 002 Jan2012 bis Dez2014 (Jul2016), 001 Jan2008 bis Dez2011 (Jun2016).

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005       20170103      KATEGORIE: Chronik:Islam.Gewalt g.Ö.

CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN Jan2017 bis Mrz2017

Diese Chronik wird laufend aktualisiert, sie stellt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine unvollständige Chronik ist aber besser als gar keine. Die Gewalttaten gegen Österreicher/innen wurden mit dem Kürzel ISLAFASCISM, einer fortlaufenden Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Gewalttaten verwechselt werden können. Gewalt, die unmittelbar zum Tod führte, habe ich mit +++ (von Jan2008 bis Jan2017: 18 Tote) und sexuelle Gewalt mit §§§ gekennzeichnet, damit sie mit der Suchfunktion schnell gefunden werden können. Auch das Datum einer Gewalttat kann mit der Suchfunktion schnell gefunden werden, da ich es im Format JJJJMMTT geschrieben habe.

Die Steigerung der Fälle, die ich gefunden habe, schaut so aus:

2008   00005 (Fall 000001-000005)
2009   00024 (Fall 000006-000029)
2010   00044 (Fall 000030-000073)
2011   00028 (Fall 000074-000101)
2012   00024 (Fall 000102-000125)
2013   00019 (Fall 000126-000144)
2014   00016 (Fall 000145-000160)
2015   00045 (Fall 000161-000205)
2016   00218 (Fall 000206-000423)
2017   00065 (Fall 000424-000488) bis 02.Mrz.

Das ist die erste und bisher einzige Dokumentation von migrantischen, rassistischen, asylantischen, fremdenfeindlichen, menschenabwertenden, menschenverachtenden und islam.-faschistisch-gegengesellschaftlichen Gewalttaten gegen Österreicher/innen. Alle Leute in staatliche Behörden, Rundfunk, Zeitungen, Gerichte, Universitäten haben versagt, denn sie drückten sich bisher davor, solch eine Dokumentation zu erstellen. Sie bringen nur vereinzelt und kurz Meldungen und diese werden oft schon nach 2 Stunden gelöscht. Möglicherweise interessieren sie gewalttätige Angriffe und Hass gegen Österreiche/innen nicht, weil sie es sich auf ihren gutdotierten Elite-Posten bequem gemacht haben. Sie wollen nicht gestört werden von aufrüttelnden Geschehnissen und machen deshalb die Augen zu.

Aber was ist, wenn die bisherige Gewalt erst der Anfang von noch viel größerer Gewalt ist? Ab wann wollen die SP/Grünen Politiker, Juristen, Professoren und Redakteure zu dokumentieren beginnen? Bei 100 oder bei 100.000 Fällen im Jahr? Es scheint, als wollten sie nie beginnen, denn sie hätten das schon längst tun müssen angesichts der rohen Gewalt und der starken Steigerung der Fälle seit 2015.

Ähnlich wie Erich Maria Remarque in seiner Beschreibung „Im Westen nichts Neues“ die Schrecken des Ersten Weltkrieges aus der Sicht eines einfachen Soldaten dem Leser offen darlegte, während die offizielle Presse darüber schwieg, möchte ich mit dieser Chronik das weitgehende Schweigen der heutigen Presse und Rundfunk über die Schrecken, welche insbesondere österreichische Frauen zu erleiden haben, durchbrechen.

Es ist eine blutige Frontberichterstattung und nur wenige Journalisten etwa in der „Kronenzeitung“, „Unser Tirol.com“ und „Wochenblick.at“ schreiben darüber. Alle anderen, insbesondere die Rundfunkjournalisten kümmern sich kaum um das Leiden der Österreicher/innen an dieser Front und tun so, als wären das nur vollkommen singuläre Einzelfälle, die sich höchstwahrscheinlich ohnehin nie wiederholen würden und deshalb ein Eingehen auf mögliche islam.-gegengesellschaftliche Hintergründe nicht notwendig wäre. Auch der Krieg Hitlerdeutschlands hatte mit 50 Millionen Toten 50 Millionen Einzelfälle, aber es wäre absurd, bei allen diesen Einzelfällen keinen Bezug zur Aggressivität Hitlerdeutschlands herstellen zu wollen.

Es ist schwer, nach der langen Friedenszeit seit 1945 in Westeuropa wieder von solchen Schrecken lesen zu müssen, aber denken Sie bitte daran, wie unermesslich schwerer es für die Opfer ist, die Schmerzen, die lebenslange Behinderungen, die Qual, die Demütigung, die Isolierung, das psychische Trauma und oft auch das grausame Sterben tatsächlich ertragen zu müssen. Aus Mitgefühl für die Opfer darf ihr Leiden keinesfalls verschwiegen werden, denn noch schrecklicher ist es, wenn sie allein gelassen werden, niemand in unserer humanistisch aufgeklärten Gesellschaft an sie denkt und womöglich sogar das furchtbare Erleben, das sie durchmachen mussten, beschönigt, bagatellisiert, verschwiegen, verleugnet und als nicht weiter erwähnenswerter seltener „Einzelfall“ dargestellt wird, so wie es derzeit die meisten Journalisten in Westeuropa gefühlskalt praktizieren.

In meinem Bericht von 20160907 – TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – ist zu lesen, wie die alte Frau eine lange Stunde mutig um ihr Leben gekämpft hat, schließlich aber der Brutalität des jungen Muslims unterlegen ist. Sogar der Grünen-Nationalrat Albert Steinhauser gab dem Innenminister, welcher sagte: „Die statistische Erfassung islamistisch motivierter Straftaten ist in der polizeilichen Kriminalstatistik nicht vorgesehen“ eine empörte Antwort. Steinhauser sagte: „Das ist untragbar, Islamismus ist auf einer Stufe mit dem Rechtsextremismus, beide säen Hass und Antisemitismus“ (Zeitung „Heute“ 2016-06-03, S.4). Der Begriff „Rechtsextemismus“ wird aber von linken und grünen Bewegungen meist undifferenziert und stigmatisierend verwendet. Sie fragen nicht, was Rechtsextremismus ist. Denn können nicht linke und grüne Bewegungen rechtsextremer, mehr Hass säen und faschistischer sein, als „rechtspopulistische“ Parteien? Sind nicht gerade viele Grüne und „Linke“ bis über beide Ohren verliebt in eine islam. Weltherrschaft, welche möglicherweise weitaus faschistischer ist, als jeder Faschismus, den es bisher gegeben hat? Sind nicht gerade SP/Grüne gegen Mitwirkung des Volkes bei Volksabstimmungen und wollen nicht gerade sie die Menschen von oben herab behandeln, bevormunden, sie als Volltrotteln hinstellen und nach dem faschistischen Führerprinzip führen? Sie prangern oft Worte in Postings theatralisch mit „Aufstachelung zum Hass“ an und verhängen dafür schwere Strafen, aber sie thematisieren, analysieren und dokumentieren niemals reale hasserfüllte islam.-faschistische Gewalt gegen Leib, Leben und Eigentum der Österreicher/innen. Wer ist also hasserfüllter? Wer sich gegen reale menschenabwertende Gewalt in manchmal emotional überzogenen Worten wehrt oder wer Gewalt real ausübt und -wie der linksgrüne Rundfunk und die Zeitungen es laufend tun- wer diese reale Gewalt trotz seiner großen medialen Möglichkeiten verleugnet (um nicht zu sagen genießt)?

Antisemitismus ist der verlässlichste Parameter dafür, was Rechtsextremismus und Faschismus ist. Demnach sind aber gerade viele Leute in den Medien, die sich als „Linke“ bezeichnen, besondere Rechtsextremisten und Faschisten, weil sie mit manchen antisemitischen, antijüdischen und antiisraelischen islam.-scheichistischen Bewegungen, Staaten und Organisationen symphatisieren und nichts dagegen tun, wenn jüdische Mitbürger in Österreich von islam. Personen bedroht werden. 2015 wurden laut „Forum gegen Antisemitismus“ in Österreich 465 judenfeindliche Vorfälle gemeldet – um 82% mehr als im Vorjahr. „Über die Motivlagen könne man zwar nur in 30% der Fälle Auskunft geben, darunter seien aber islamistische oder türkisch-nationalistische Motive in der Überzahl“.

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CHRONIK ISLAM.GEWALT GEGEN ÖSTERREICHER/INNEN (von Jan2008 bis Mrz2017 insgesamt 488 zum Teil schreckliche Gewalttaten)
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ISLAFASCISM 000488 20170302 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM(36) BEDRÄNGTE DREI SCHÜLER ÜBER MONATE HINWEG, CLEVERER PASSANT RIEF SOFORT DIE POLIZEI AN – Gleich drei zwölfjährige Buben hat ein Afghane in Oberösterreich – teils über Monate hinweg – sexuell belästigt. Seinen Opfern drohte er anschließend, sie umzubringen, wenn sie jemandem von den Geschehnissen erzählen würden. Der 36-jährige in Leonding wohnhafte Asylwerber wurde festgenommen. Bereits seit Dezember des Vorjahres soll der Afghane zwei Linzer Burschen im Alter von zwölf Jahren nachgestellt haben. So habe der Mann die Schüler laut Polizei stark bedrängt, ihnen gewaltsam Küsse aufgedrückt und versucht, sie zu berühren, zu umarmen und sogar ausziehen. Zuletzt habe der 36-Jährige dann am 26. Februar einem der Buben aus Linz in einer Straßenbahn zwischen die Beine gegriffen. Der Schüler musste den Mann mehrfach wegstoßen, ehe dieser von ihm abließ. Bursch Geld geboten Am selben Tag sei es laut Polizei zudem zu einem weiteren Vorfall gekommen: Der Asylwerber belästigte einen Zwölfjährigen aus Traun in einem Einkaufszentrum in Pasching. Als der Schüler zu einer Straßenbahnhaltestelle ging, folgte ihm der Mann „in der Absicht, sexuellen Kontakt“ mit dem Teenager zu haben. Dort angekommen, redete er auf den Burschen ein und bot ihm Geld, damit dieser mit dem Asylwerber nach Hause gehe oder zu einer öffentlichen Toilette auf dem Hauptbahnhof fahre. Außerdem drohte der Mann seinem Opfer, es umzubringen, falls der Zwölfjährige die Polizei verständige. „Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange“ Der verzweifelte Schüler bat daraufhin einen Passanten um Hilfe, dieser alarmierte umgehend die Exekutive. Der Afghane setzte sich währenddessen in Sichtweite auf eine Bank. Als die Polizisten eintrafen, konnten sie den Mann daher sofort zur Rede stellen. „Die Staatsanwaltschaft fackelte nicht lange und sprach die Festnahme gegen den 36-Jährigen aus“, so Polizeipressesprecher David Furtner gegenüber krone.at.
http://www.krone.at/oesterreich/buben-von-asylwerber-ueber-monate-sexuell-belaestigt-afghane-festgenommen-story-556879
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ISLAFASCISM 000487 20170226 §§§ – LINZ: AFGHANISCHER MUSLIM VERGEWALTIGTE GEISTIG LEICHT BEEINTRÄCHTIGTE ÖSTERREICHERIN, SIE RIEF VOM BADEZIMMERFENSTER AUS UM HILFE, AUFMERKSAMER PASSANT RIEF POLIZEI AN – „Hilfe, rufen Sie die Polizei!“ Ein Vergewaltigungsopfer schlug in Linz-Ebelsberg vom Badezimmerfenster aus Alarm! Ein Afghane soll das geistig leicht beeinträchtigte Opfer in seine Wohnung verschleppt und missbraucht haben. Die Linzerin konnte sich ins Bad flüchten, dort einsperren und die Polizei alarmieren. Der Afghane hatte sein späteres Opfer, eine geistig beeinträchtigte Linzerin, in seinen Wagen gelockt. Gemeinsam fuhr man zur Wohnung des Migranten nach Linz-Ebelsberg, wo der Verdächtige dann im Wohnzimmer die Frau vergewaltigt haben soll. Passanten um Hilfe gerufen Als der Afghane von ihr abließ, konnte sie ihre Sachen schnappen, ins Bad flüchten und sich dort einschließen. Per Handy wählte sie den Polizei-Notruf, während ihr Peiniger versucht habe, die Tür aufzubrechen. „Ich weiß nicht, wo ich bin“, gab das geschockte Opfer durch. Der Beamte hatte die rettende Idee: „Gehen Sie zum Fenster und rufen Sie um Hilfe!“ Die Frau tat das, ein Passant gab der Polizei den Tatort durch. Der Afghane wurde verhaftet, er bestreitet alle erhobenen Vorwürfe. Skrupellose Sex-Attacke auf zweifache Mutter Damit reiht sich der Fall in eine Serie von Sex-Angriffen, die in den letzten Monaten von Afghanen in Österreich verübt wurden. Zuletzt schockierte die skrupellose Attacke eines erst 17-Jährigen auf eine 31-Jährige auf der Wiener Donauinsel. Der junge Mann war über die Wienerin am helllichten Tag hergefallen – und das, obwohl sie ihre beiden Kleinkinder im Kinderwagen dabei hatte. Die Mutter setzte sich mit aller Kraft zur Wehr und konnte den Angreifer so in die Flucht schlagen. Wenig später konnte er von der Polizei ausgeforscht und festgenommen werden. Für Schlagezeilen sorgte zudem im Februar ein 19-jähriger Afghane, der seit mehreren Monaten mindestens zehnmal in Zügen und auf Bahnhöfen in Vorarlberg masturbiert hatte. Der junge Mann konnte ausfindig gemacht werden. Er zeigte sich geständig und wurde angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/polizei-befreit-frau-aus-wohnung-von-sextaeter-afghane-verhaftet-story-556093
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ISLAFASCISM 000486 20170224 §§§ – SCHWAZ: IRANISCHER MOSLEM (18) GRIFF ÖSTERREICHERIN (14) IN DEN SCHRITT – Eine 14 Jahre alte Tirolerin ist am Donnerstagabend von einem 18-jährigen Iraner bei einer Faschingsfeier in Schwaz sexuell belästigt worden. Der junge Mann hatte zunächst versucht, die Freundin der 14-Jährigen zu küssen. Als die Schülerin dazwischenging, berührte sie der Iraner im Intimbereich. Das Mädchen lief daraufhin sofort zu einem Security-Mitarbeiter und erzählte ihm von dem Vorfall. Das Sicherheitspersonal machte sich auf die Suche nach dem Verdächtigen und alarmierte die Polizei. Als die Beamten den 18-Jährigen zur Rede stellten, zeigte sich der offensichtlich betrunkene Mann äußert aggressive und schrie laut um sich. Die Polizisten nahmen den Iraner vorübergehend fest. Später wurde er wegen sexueller Belästigung auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/betrunkener-iraner-belaestigt-maedchen-auf-feier-in-schritt-gegriffen-story-555839
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ISLAFASCISM 000485 20170223 – GRAZ: MUTMASSLICH 20 AUSLÄNDER SCHLUGEN 3 GRAZER IN PARK BEIM OPERNRING ZUSAMMEN, SCHWERE INNERE VERLETZUNGEN – Eine Prügelattacke in Graz hat für einen 27-jährigen Steirer mit einer Notoperation geendet. Der Mann war am Samstag kurz vor 23 Uhr mit seinen Freunden in einem Park nahe dem Opernring, als sie von angeblich 10 bis 20 Personen attackiert worden sind. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich um ausländische Staatsbürger handeln. Die Opfer riefen selbst die Polizei. Während die Täter vor der Polizei flüchten konnten, verweigerten die drei Männer, zwei Grazer und der 27-Jährige aus Graz-Umgebung laut Exekutive trotz eindringlicher Überredungsversuche der Beamten eine medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst. Am Tag danach musste sich der 27-Jährige aber ins Spital begeben. Dort wurden schwere innere Verletzungen festgestellt, weshalb der Steirer umgehend operiert wurde. Er konnte bisher nicht befragt werden. Aus „OÖNachrichten“, S.24.
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ISLAFASCISM 000484 20170220 – WIEN, SEESTADT: 11-JÄHRIGER TSCHETSCHENISCHER MUSLIM PRÜGELTE MIT EINEM 13-JÄHRIGEN AFGHANISCHEN MUSLIM UND EINEM 18-JÄHRIGEN TSCHETSCHENISCHEN MUSLIM EINEN 11-JÄHRIGEN ÖSTERREICHISCHEN SCHÜLER INS SPITAL – „Der Wahnsinn muss endlich ein Ende haben!“, fordert Natalia K. Ihr Sohn William (11) wurde von einer Jugendbande rund um den erst elfjährigen Tschetschenen „Kjanosch“ in der Wiener Seestadt brutal verprügelt. „Die Behörden machen nichts“, klagt die besorgte Mutter. „Die Täter sind nicht strafmündig“, heißt es von der Polizei. „Wenn du jemandem was erzählst, stechen wir dich ab!“ Mit diesen Worten lässt der elfjährige Tschetschene William am Boden liegen. Zuvor hatte er mit einem 18-jährigen Landsmann und einem Afghanen (13) den Buben vom Rad gestoßen, mit Schlägen ins Gesicht und Bauchtritten krankenhausreif geprügelt. William musste das Wochenende im Spital verbringen. In der Wiener Seestadt in Aspern kam es zu dem Übergriff auf den Elfjährigen. „Fall ist für uns erledigt“ Die Polizei forschte den Elfjährigen und den 13-Jährigen rasch aus, aber: „Da die Täter nicht strafmündig sind, ist der Fall für uns erledigt“, erklärt Polizeisprecher Paul Eidenberger. „Das Jugendamt erhielt eine Meldung.“ „Das Ganze muss doch endlich aufhören“, sagt die Mutter nach dem jüngsten Vorfall. Es war nicht die erste Attacke der Kinderbande in der Seestadt. Natalia K. suchte mit anderen Eltern auch schon die Mutter des tschetschenischen Buben auf. Vergeblich. Gebessert hat sich nichts.
http://www.krone.at/wien/wien-tschetschene-11-pruegelt-schueler-ins-spital-in-der-seestadt-story-554904
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ISLAFASCISM 000483 20170218 §§§ – ASPERN: NEUN IRAKER VERGEWALTIGTEN ZU SILVESTER 2015 STUNDENLANG EINE LEHRERIN, NACH 5 MONATEN BRACH SIE PSYCHISCH UND KÖRPERLICH ZUZSAMMEN, DIE IRAKER SAGTEN BEIM PROZESS: „WIR HABEN DOCH NICHTS BÖSES GETAN“ – Jetzt beginnt der Prozess gegen neun Iraker, die zu Silvester 2015 in Wien eine junge Lehrerin verschleppt und dann stundenlang vergewaltigt haben sollen. Das Opfer ist seit der grauenhaften Tat psychisch schwer krank. Die kleine, schüchtern wirkende Frau, die nun die Türe zu einer Wohnung in der Wiener Leopoldstadt öffnet, trägt ein Kopftuch und ein langes Kleid. „Kommen Sie herein“, sagt sie in brüchigem Deutsch und geht in einen großen Raum. Sechs Betten stehen da eng aneinandergereiht neben Tischen, auf denen Handys und Kopfhörer liegen. Der Boden ist mit Perserteppichen bedeckt, an den Wänden hängen bunte Landschaftsbilder. „Nein“, schluchzt die Irakerin, „ich kann das alles nicht glauben.“ Das alles … Das fürchterliche Ende eines lustigen Abends Dieses grauenhafte Verbrechen, das in diesem Zimmer geschehen sein soll. Begangen von neun ihrer Verwandten. An Julia S., einer Lehrerin aus Deutschland. Am 31. Dezember 2015 war die 29-Jährige nach Wien gekommen, um mit einer hier lebenden Freundin Mechthild H. (28), Studentin, den Jahreswechsel zu verbringen. Zu feiern, zu tanzen, Spaß zu haben. „Am Nachmittag“, so Julia S., „tranken wir bei ihr daheim ein wenig Glühwein, am frühen Abend gingen wir dann in die Innenstadt, auf den Silvesterpfad. Wo wir weiter Hochprozentiges konsumierten.“ Bacardi mit Apfelsaft, Punsch. „Wir beide sind kaum an Alkohol gewöhnt und darum rasch ziemlich angeheitert gewesen.“ Gegen 2 Uhr morgens, „weil uns kalt war“, der Entschluss, in ein Lokal im Bermuda-Dreieck einzukehren. „Dort“, erzählt Mechthild H., „verloren wir uns aus den Augen. Das letzte Mal, als ich Julia in dieser Nacht sah, saß sie mit mehreren Männern an einem Tisch, die sie zu Wodka eingeladen hatten.“ Wie diese Männer ausgesehen haben, daran kann sich die Studentin nicht erinnern. Leerten sie der Deutschen K.-o.-Tropfen ins Glas? Handelte es sich um ihre späteren Peiniger? Die Staatsanwaltschaft will sich auf derartige Spekulationen nicht einlassen. Denn fest steht bloß: Um circa 4 Uhr wurde Julia S. übel, sie schleppte sich aus der Bar ins Freie, um frische Luft zu schnappen. Entführt und danach stundenlang missbraucht Vier Iraker trugen in der Folge die Wehrlose in die 2,5 Kilometer entfernte Wohnung beim Prater, wo sich weitere Landsleute aufhielten. Väter, Söhne, Brüder, Cousins. Ihre Frauen und Töchter vorübergehend ausquartiert in eine andere Unterkunft der Familie. Weil die Männer bei ihrer Party unter sich sein wollten. In dem Raum mit den sechs Betten, den Perserteppichen am Boden und den bunten Landschaftsbildern an den Wänden kam es zu dem Unfassbaren. Die Lehrerin, noch immer völlig benommen, wurde bis auf die Socken entkleidet und auf ein Schlafsofa gelegt. Über zwei Stunden vergingen sich dann neun Iraker – 23 bis 47 Jahre alt – an ihr. Einige von ihnen mehrfach. „Wir hatten besprochen“, gestand einer der Täter im Verhör, „dass es in dem Zimmer dunkel sein sollte, damit sie nicht gleich mitbekam, dass wir so viele waren. Trotzdem gab es mit ihr Schwierigkeiten, weil sie so sehr weinte und sich manchmal gegen uns zu wehren versuchte.“ Nach der Gruppenvergewaltigung fertigten die Männer Selfies mit dem Opfer an, danach zogen sie es an und brachten es zu einer nahegelegenen Straßenbahnstation. Wo sie die völlig verstörte Deutsche zurückließen. Passanten brachten sie später in eine Polizeistation. Schnell wurden Julia S.‘ Peiniger ausgeforscht. Über eine Ortungs-App auf ihrem Handy konnte innerhalb weniger Stunden der Tatort bestimmt werden; DNA-Analysen von an der Frau sichergestellten Spermaspuren brachten letztlich endgültige Beweise für die Schuld der Iraker. Und sie kamen in Untersuchungshaft. Ob ihnen ihr Handeln leid tut? „Wir haben doch nichts Böses getan“, beteuern sie bis heute. Das Opfer ist schwer traumatisiert Bei dem Prozess gegen die neun Männer, der am kommenden Dienstag im Wiener Landesgericht beginnt, wird Julia S. nicht anwesend sein. Bereits im vergangenen Oktober fand eine kontradiktorische Einvernahme mit ihr statt. Dabei gab sie zu Protokoll: „Ich habe das Geschehene eine Zeit lang weggedrängt, habe einfach funktioniert. Bei meiner Arbeit war ich wie immer und zu Hause bin ich in ein Loch gefallen. Aber irgendwann konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, war ständig extrem erschöpft, hatte an nichts mehr Freude.“ Im Juni 2016 der totale seelische und körperliche Zusammenbruch. Seitdem wird die 29-Jährige stationär in einer psychiatrischen Klinik behandelt. Eine Gerichtsgutachterin diagnostiziert ihr eine schwere posttraumatische Störung und Depressionen. Den Tätern drohen bis zu 15 Jahre Haft. In ihre Heimat können sie niemals abgeschoben werden. Denn dort steht auf ihr Delikt die Todesstrafe. Martina Prewein, Kronen Zeitung
http://www.krone.at/oesterreich/massenvergewaltigung-9-iraker-stehen-vor-gericht-martyrium-in-wien-story-554777
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ISLAFASCISM 000482 20170217 §§§ – TULLN: GREIFEN WEGEN OFFENER FRAUENHAARE MANCHE MÄNNER ZUR SELBSTJUSTIZ UND BESTRAFEN DIE FRAU? MUTIGER ZEUGE VERTRIEB 3 MÄNNER UND FUHR OPFER NACH HAUSE – „Ich habe gesehen, wie drei Männer beim Parkplatz eine Frau an den Haaren zogen und in eine Ecke drängten“, so Thomas K. Der Zeuge schritt ein, stellte das Trio zur Rede: „Dann sind sie weg.“ Thomas K. fuhr das Opfer mit dem Auto nach Hause. Aus: „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000481 20170215 §§§ – WIEN: TUNESISCHER MUSLIM(35) VERGEWALTIGTE ALS ANGESTELLTER IM HOTEL ÖSTERREICHERIN(25) AUF GRAUSAME WEISE – Brutale Vergewaltigung in einem Wiener Hotelzimmer: Eine 25-jährige Österreicherin wurde Montagfrüh in ihrem angemieteten Zimmer von einem 35-jährigen Tunesier überwältigt – er verging sich an der jungen Frau. Besonders erschreckend: Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen Angestellten des Hotels, der ein Duplikat der Schlüsselkarte angefertigt hatte! Zu den grausamen Szenen kam es Montagfrüh gegen 6 Uhr. Der Verdächtige – er arbeitet als Barkeeper in dem Hotel einer internationalen Kette in Wien-Leopoldstadt – dürfte seine Tat im Vorfeld genau geplant haben. Verhängnisvoller Flirt an der Bar Denn der Tunesier soll laut Polizei – nachdem ihm sein späteres Opfer an der Bar „schöne Augen“ gemacht habe und dort auch reichlich Alkohol konsumierte – ein Duplikat der Schlüsselkarte der 25-Jährigen angefertigt haben, um so in ihr Zimmer gelangen zu können. Dort fiel der Mann dann über sein wehrloses Opfer her und verging sich an der jungen Frau, bevor er das Zimmer verließ und verschwand. Rasch ausgeforscht und festgenommen Die 25-Jährige ging nach dem schrecklichen Vorfall umgehend zur Polizei und erstattete Anzeige. Kriminalbeamte konnten den Tatverdächtigen rasch ausforschen und festnehmen. Er befindet sich in Haft.
http://www.krone.at/oesterreich/angestellter-vergewaltigt-frau-25-in-hotelzimmer-grausame-tat-in-wien-story-554285
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ISLAFASCISM 000480 20170214 §§§ – WIEN, DONAUINSEL: AFGHANISCHER MUSLIM(17) FIEL ÜBER ÖSTERREICHISCHE MUTTER MIT ZWEI KLEINKINDERN HER UND BISS IHR IN DIE NASE, SIE BISS ABER ZURÜCK – Keinerlei Skrupel hat ein 17-jähriger Sextäter auf der Wiener Donauinsel gezeigt: Der junge Mann aus Afghanistan fiel am helllichten Tag von hinten über eine 31-Jährige her – und das, obwohl die Frau sogar mit ihren beiden Kindern unterwegs war. Die Mutter wehrte sich heftig gegen ihren Angreifer, sie biss ihm sogar in die Nase. Der junge Mann ergriff daraufhin die Flucht, konnte aber wenig später festgenommen werden. Jetzt werden weitere Opfer gesucht. Wie die Polizei am Dienstag bekannt gab, kam es bereits am 7. Februar gegen 15.30 Uhr zu dem Übergriff. Die 31-Jährige spazierte mit ihren beiden Kindern im Alter von einem und zwei Jahren, die in einem Wagerl saßen, am Treppelweg Richtung Donaustadtbrücke entlang, als sie der 17-Jährige plötzlich am Nacken packte. Der junge Mann riss sein Opfer zu Boden, legte sich auf die Frau und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Täter und Opfer bissen sich gegenseitig in Nase Die 31-Jährige setzte sich mit aller Kraft zur Wehr. Der Afghane biss ihr daraufhin in die Nase, die Frau gab jedoch nicht auf. Sie trat auf den Angreifer ein und tat es ihm gleich: Auch sie biss dem 17-Jährigen mitten ins Gesicht. Das schlug den jungen Sextäter in die Flucht. Das geschockte Opfer alarmierte umgehend die Polizei. Polizeihund nahm Fährte auf Im Zuge des Kampfes hatte die 31-Jährige dem Mann die Kapuze von der Jacke gerissen – das sollte ihm zum Verhängnis werden. So konnte Polizeihund „Anuk“ die Fährte des Flüchtigen aufnehmen. Die Spur endete erst bei der U-Bahn-Station. In Flüchtlingsheim festgenommen Die Ermittler sichteten daraufhin die Bilder der Überwachungskameras, der junge Sextäter konnte in einem Flüchtlingsheim ausgeforscht und festgenommen werden. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei befürchtet, dass es weitere Opfer geben könnte. Auskünfte über mögliche weitere Opfer und Straftaten (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten.
http://www.krone.at/oesterreich/sextaeter-17-fiel-auf-donauinsel-ueber-mutter-her-vor-augen-der-kinder-story-554038
http://www.krone.at/oesterreich/polizeihund-anuk-erschnueffelte-sextaeter-afghane-in-haft-story-554109
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ISLAFASCISM 000479 20170211 – PASCHING: TÜRSTEHER KONNTE SICH DEM ANGRIFF VON 4 AFGHANISCHEN MUSLIMEN LOSREISSEN – Zu viert fielen afghanische Asylwerber am Donnerstag in der PlusCity im oberösterreichischen Pasching über den Türsteher einer Spielhalle her und verprügelten ihn. Der 31-Jährige erlitt dabei Verletzungen. Das Quartett flüchtete, konnte aber später von der Polizei festgenommen werden. Die Männer erhielten jeweils eine Anzeige auf freiem Fuß. Die vier Afghanen (19 bis 21 Jahre) betraten um 20.40 Uhr das Lokal in der PlusCity und beleidigten bald darauf den 31-jährigen Security-Mitarbeiter. Als sie der Türsteher zur Rede stellte, ging zuerst der 19-Jährige auf den Mann los, dann mischten sich seine drei Begleiter ein. Der Sicherheitsmann konnte sich losreißen, woraufhin die Asylwerber flüchteten. Sie wurden bei einer Sofortfahndung durch mehrere Sonderstreifen angehalten und gefasst. Das Opfer kam ins UKH und wurde ambulant behandelt. Die Verdächtigen erhielten eine Anzeige auf freiem Fuß. Sie haben übrigens alle negative Asylbescheide bekommen, bleiben trotzdem da. Alle vier sind zudem bereits vorbestraft. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Februar 2017, 13:03von chucky ich kann anzeige auf freiem fuss nicht mehr lesen! und zum drüberstreuen sind sie vorbestraft und haben einen negativen asylbescheid! was ist mit der justiz und politik? warum sind die noch immer da? liebe linkspolitiker versucht doch bitte für unser österreich dazusein anstatt immer zu versuchen die fpö zu verhindern bzw. sie als hetzer zu diffamieren!!! 13:02von TKX57 ich seh das nicht ein! „Asyl“ bedeutet, man flüchtet vor Gewalt. wer selbst Gewalt ausübt, kann NIEMALS ein Asylwerber sein. demzufolge ist der Status SOFORT abzuerkennen. Afghanistan hat ein Abkommen, die könnten 2 Stunden nach der Festnahme schon im Flugzeu sitzen! 13:01von TantePipi Die öserreichische Justiz ist zahnlos wie eine 100-jährige die ihre Dritten verlegt hat. 12:45von Skyron Wahnsinn hoch 10!! Alle haben einen negativen Bescheid, aber bleiben trotzdem da….Bitte liebe Leute lasst euch von einem Schauspieler (Kern) der mehr auf Inszenierung steht als auf richtige Arbeit,nicht ärgern. Was ist mit dem „New-Deal“Plan A oder Plan B“ es passiert nix. Denkt bei der nächsten Wahl ein bisschen mehr nach,ich bin Steirer und stolz darauf wie die Grazer gewählt haben. Sudern kann jeder, aber eindeutige Zeichen müssen auch gesetzt werden.Neg.-Beispiel sind leider unsere Wiener. 12:37von mussdassein Apropos Spielhalle… ich hab auch letztens im Casino Wien einige gesehen, die ihre Mindestsicherung angelegt haben… irgendwo müssens ja das geschenkte Geld unserer Regierung loswerden. 12:32von nordin Jeden Tag das gleiche Bild – und jeden Tag erzählen uns unfähige Politiker von „Verschärfungen“ – ja ,stimmt, die Angriffe werden immer schärfer aber nicht die Strafen und Abschiebungen!
http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-gingen-auf-security-los-verletzt-auf-freiem-fuss-story-553556
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ISLAFASCISM 000478 20170211 §§§ – LINZ: GRUPPE AFGHANISCHER MUSLIME BELÄSTIGTEN VERBAL FRAUEN IN DER HERRENSTRASSE – Gestern Nacht kurz vor 24:00 kam es in der Linzer Herrenstraße zu unschönen Szenen. Eine Gruppe afghanischer Asylwerber belästigte verbal mehrere Passantinnen, worauf einige davon die Polizei alarmierten. Beim Eintreffen der Beamten kam es daraufhin zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Bei der Identitätsfeststellung der Gruppe rastete ein 19-Jähriger Afghane völlig aus. Er warf sein Feuerzeug vor den Augen der Beamten mit derartiger Wucht auf den Boden, dass es explodierte. Trotz wiederholter Abmahnung seitens der Polizei stellte er sein agressives Verhalten nicht ein. Er wurde daraufhin festgenommen und ins ins Polizeianhaltezentrum Linz gebracht.
https://www.wochenblick.at/kuendigungsschutz-oesterreich-als-vorbild/
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ISLAFASCISM 000477 20170210 – DONAUSTADT: 13-J.TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEDROHTE BEI IMBISSSTAND 33-J.ÖSTERREICHER MIT MESSER – Am Mittwoch um 16.15 Uhr stritt ein 13-Jähriger mit einem 33-Jährigen um den Platz in der Schlange des Imbisses am Maria-Restituta-Platz, drohte dem Mann gar mit einem Messer. Auf der Polizeiwache bestritt der Tschetschene später die Vorwürfe. Aus „Heute“, S.10.
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ISLAFASCISM 000476 20170207 – NEUHOFEN/KREMS: ASYL-BRUTALO PRÜGELTE JUNGES PAAR IN DIE BEWUSSTLOSIGKEIT – Ein 16-jähriger Lehrling aus St. Marien und seine 25-jährige Begleiterin wurden in Nöstlbach bei Neuhofen/Krems in der Nacht zum 4. Februar von einem Asylwerber sowie einem noch unbekannten Mann brutal zusammengeschlagen. Der Asylwerber stammt aus Russland (Wahrscheinlich Tschetschene – arouet8). Anzeige auf freiem Fuß Die detaillierten Hintergründe sind noch unklar. Fest steht: Sowohl der 16-jährige Oberösterreicher als auch seine Begleitung wurden so heftig zusammengeschlagen, dass sie in die Bewusstlosigkeit fielen. Die Polizei bestätigte den Fall, der „Wochenblick“ von einem Leser zugespielt wurde, auf Anfrage unserer Zeitung. Der Asyl-Schläger wurde auf freiem Fuß angezeigt, erklärte die Polizei.
https://www.wochenblick.at/asyl-brutalo-pruegelt-junges-paar-in-die-bewusstlosigkeit/
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ISLAFASCISM 000475 20170205 – GUNTRAMSDORF: AFGHANISCHE MUSLIME REMPELTEN FRAU UM – Polizei-Großeinsatz am Sonntagabend in Guntramsdorf: Einige junge Halbstarke zogen durch die Anningerstraße, traten auf Autos hin, rissen Spiegel ab. Eine Zeugin rief per Handy die Polizei, wurde dafür gleich attackiert. Die Afghanen gingen auch auf die einschreitenden Polizisten los – Anzeigen. Laut und aggressiv zogen mehrere Jugendliche am Sonntagabend durch Guntramsdorf. Eine Frau zückte ein Mobiltelefon, rief die Exekutive, wurde dafür gleich von den Flüchtlingen umgerempelt. Binnen Minuten waren mehrere Streifen- und Rettungswagen vor Ort. Die Asylwerber zeigten sich gegenüber den Beamten äußerst unkooperativ, konnten aber mit Mühe gebändigt werden. Die Frau wurde von Sanitätern versorgt. „Drei Afghanen wurden angezeigt“, bestätigt ein Sprecher von der Landespolizeidirektion Niederösterreich gegenüber „Heute“. Ein Augenzeuge machte Fotos, berichtet: „Einer der Burschen war sehr gewaltbereit. Drei Beamte mussten ihn beruhigen.“ Für den Guntramsdorfer Nationalrat Christian Höbart (FP) ist jetzt Schluss mit lustig: „Ich fordere alle politischen Kräfte Guntramsdorfs auf, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alle Asylanten aus Guntramsdorf weg sollen. Guntramsdorf wird leider immer unsicherer.“
http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Afghanen-randalieren-attackieren-Frau-und-dann-Polizisten;art88128,1396140
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ISLAFASCISM 000474 20170204 – VILLACH: ALGERISCHER MUSLIM SPRANG IN AUTO, UM SCHMERZENSGELD ZU KASSIEREN, STAATSANWALT FORDERT ABER VON DER LENKERIN 830 EURO – Unglaublich: Eine Villacher Unternehmerin, der, wie berichtet, am 11. November nahe dem Asylquartier Langauen ein Algerier ins Auto gesprungen war, soll 830 Euro zahlen, um einem Prozess zu entgehen. Und das, obwohl der Asylant (31) sogar zugibt, dass es ihm um das Schmerzensgeld geht. Diesen seltsamen Deal bietet der Bezirksstaatsanwalt der Unternehmerin an: Gegen die Zahlung von 830 Euro würde er von einer Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung absehen. Der Rechtsanwalt der Fahrzeuglenkerin, der Villacher Alexander Jelly, ist empört: „Meine Mandantin war weder zu schnell noch hat sie irgend ein anderes Fehlverhalten gesetzt. Der Asylant ist in den Wagen gesprungen.“ Das Problem laut Anwalt: Mit der Zahlung würde die Unternehmerin auch die Teilschuld am Unfall akzeptieren mit allen Folgen! Jelly: „Sie bleibt auf ihrem Schaden sitzen und muss Schmerzensgeld zahlen.“ Genau diese Absicht gibt der Algerier, der laut Jelly „in einem Quartier in Oberösterreich in psychiatrischer Betreuung ist“ sogar zu. Zitat aus seiner Einvernahme: „Ich erwarte mir in weiterer Folge Schmerzensgeld. Ich weiß schon, dass ich etwas falsch gemacht habe.“ Der Anwalt und seine Mandantin sind entschlossen: „Wir lassen es auf das Verfahren ankommen und zahlen die 830 Euro nicht!“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2017, 12:37von crash57 Guten Morgen, Hr. Dr. Brandstätter!! 12:24von aya1 Vollkommen richtig nicht zu zahlen. Das Angebot des Staatsanwalts lässt an der Justiz Zweifel aufkommen. 12:20von marbella2000 Algerier haben keinen Asylgrund!! Wann begreifen das unsere dummen Politiker! Der Migrant ist zu 100% mit Absicht ins Auto gehüpft und das nur wegen der Aussicht auf Kohle! Die STA-schaft gehört sofort abgesetzt und der Algerier abgschoben! 11:40von zapalot Genau deswegen werden dashcams nur in Österreich, Schweden und mittlerweile eingeschränkt Deutschland verboten, während sie in allen anderen EU-Staaten explizit erlaubt oder toleriert werden. Nach § 5 EKHG unterliegen alle KFZ-Halter und -Lenker der Gefährdungshaftung und könnten sich so freibeweisen. Will man nicht, mit Begründungen wie dass das Verhalten im Straßenverkehr nicht an die Öffentlichkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gerichtet sei – trotz geforderter gegenseitiger Rücksichtnahme
http://www.krone.at/nachrichten/asylant-und-justiz-wollen-deal-lenkerin-soll-zahlen-story-552397
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ISLAFASCISM 000473 20170204 – AUSGERECHNET MUSLIMINNEN WOLLEN ÖSTERREICHISCHEM MINISTER DIE DEMOKRATIE LEHREN UND BEDROHEN IHN MIT: „DOCH SEHEN WIR MAL, WER ZULETZT LACHT, HERR KURZ“ – Die vom Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft (NMZ) organisierte Veranstaltung fand unter dem Motto „MuslimBanAustria – Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“ statt. Zielscheibe der Demonstranten war vor allem Integrationsminister Sebastian Kurz. Neben dem NMZ waren auch die Dokustelle für Muslime sowie der Jugendrat der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien Mitorganisatoren der Veranstaltung. Zu Beginn der Demonstration fanden sich etwa 250 bis 300 Teilnehmer am Treffpunkt ein. Die Zahl der Teilnehmer erhöhte sich jedoch stetig. Zum Auftakt der Demo riefen Rednerinnen zu einem „lauten, wütenden, aber friedlichen Protest auf.“ Teilnehmer hielten Plakate mit den Aufschriften „Nein zum Kopftuchverbot“, „Ich will meine Freiheit“ und „Wir sprechen für uns“ in die Höhe. Der Ärger einer Poetry-Slam-Sprecherin richtete sich inbesondere an den von ihnen bezeichneten „Desintegrationsminister“ Sebastian Kurz: „Haben Sie verstanden, was Integration bedeutet?“ Und weiter: „Wen kümmert’s, wenn sie (Anm.: die Demokratie) entblößt liegt im Dreck, die weißen Männer schauen gerne weg“, so die Rednerin und richtet sich noch einmal direkt an den Integrationsminister: „Doch sehen wir mal, wer als Letztes lacht, Herr Kurz! Ich jedenfalls, habe Sie schon jetzt mit einem Lächeln bedacht.“ Kurz nach 14.30 Uhr setzte sich der Demonstrationszug laut Veranstalter mit etwa 3500 Teilnehmern begleitet von einem Hupkonzert in Bewegung…Frauen führten den Demonstrationszug an, die Männer gingen in einem eigenen Block dahinter.
http://www.krone.at/oesterreich/muslime-sehen-wir-wer-zuletzt-lacht-herr-kurz-offener-angriff-story-552383
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ISLAFASCISM 000472 20170203 – WIEN: IDENTITÄREN-CHEF WURDE IN U-BAHN-STATION VON LINKEN EXTREMISTEN ANGEGRIFFEN, ER KONNTE SICH ABER IN NOTWEHR MIT PFEFFERSPRAY VERTEIDIGEN – Gestern wurde Martin Sellner von vermummten Antifa-Extremisten attackiert und musste sich mit einer Pfefferspray-Pistole verteidigen. Heute dominiert er die Schlagzeilen, weil die etablierten Medien ihm die Schuld geben. Wir sprachen exklusiv mit ihm: Du dominierst heute die Schlagzeilen, weil es gestern zu einem Vorfall mit der Antifa gekommen ist. Kannst du kurz schildern, was passiert ist? Ich war um ca. 22:00 Uhr bei der Station Schottentor in Wien, um einen Bekannten zu treffen. Ich unterhielt mich dort gerade mit jemandem, als auf einmal vier bis fünf maskierte Gestalten mit Tritten und Schlägen auf mich losstürzten. Sie hatten mich offenbar als Identitären erkannt und wollten mich niederschlagen. Alles ging sehr schnell, aber dank meines Pfeffersprays konnte ich die Angreifer auf Distanz halten. Die Vier suchten das Weite, aber als ich die Station verlassen wollte, tauchten beim Ausgang erneut maskierte Antifas auf und versuchten, mich die Treppe runterzustoßen. Das gelang ihnen Gottseidank nicht und sie flohen. Ich wartete dann in der Station auf das Eintreffen der Polizei und mischte mich aus Sicherheitsgründen unter die Menschenmenge. Haben dich die Reaktionen überrascht? Wie kam es zu der Berichterstattung? Ich bin zwar schon einiges gewohnt, aber das war ein harter Fall von „Lügenpresse“. Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ gewesen. Die hätten wohl auch während der Verteidigung Wiens 1683 geschrieben: „Rechtsextreme Wiener schossen am Stadtrand wild um sich“. Auslöser dafür war wohl ein Ö3-Journalist, der zufällig anwesend war und in seinem Tweet primär über meine Selbstverteidigung berichtete, die vorangegangene Attacke aber außer Acht ließ. Es wundert mich nicht, dass alternative Medien einen derartigen Aufwind haben. Viele Leute fragen sich, warum Du eigentlich eine Pfefferspray-Pistole dabei hattest? Weil diese Überfälle leider trauriger Alltag für patriotische Aktivisten sind. Es ist ein täglicher Skandal, den die Medien bewusst ignorieren: Scheiben werden eingeschmissen, Fassaden beschmiert und Leute in ihrem beruflichen und privaten Umfeld zum Freiwild gemacht. Regelmäßig werden Morddrohungen auf meine Fassade geschmiert und vor ein paar Monaten ist sogar das Auto meiner Eltern angezündet worden. Bei unserer Demonstration in Wien gab es mehrere Schwerverletzte.
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ISLAFASCISM 000471 20170203 §§§ – GRAZ: NIGERIANER, DER VOR 17 JAHREN EINE STEIRERIN VERMUTLICH VERGEWALTIGT HAT, WURDE IN NORDIRLAND GEFASST – Vor 17 Jahren soll eine damals 15 Jahre alte Steiererin in einem Asylheim in Graz von einem Nigerianer vergewaltigt worden sein. Der Verdächtige wurde in Nordirland gefasst und nach Österrreich ausgeliefert. Am Donnerstag musste er sich vor Gericht verantworten. Er leugnet, obwohl das Opfer ihn eindeutig identifizierte. „Ich war sehr naiv und sozial“, sagte das Vergewaltigungsopfer. „Heute würde ich nicht mehr mitgehen.“
Aus „Kronenzeitung“, S.35.
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ISLAFASCISM 000470 20170202 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM BEDROHTE WEGEN BURKAVERBOT ÖSTERREICHISCHEN MINISTER MIT DEM TOD – Jener Tschetschene (16), der im Zuge der Prügelaffäre, bei der ein Mädchen einen Kieferbruch erlitten hatte, als mutmaßlicher Schläger ausgeforscht wurde, hat via Facebook heftige Drohungen gegen Außenminister Sebastian Kurz ausgestoßen: Wenn ihm dieser begegnen sollte, werde er – Kurz – „nie wieder aufstehen“. Auslöser für die Attacke dürfte der Beschluss rund um das Burkaverbot sein … Wie berichtet , hatte das Gewaltvideo, das in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, für Entsetzen gesorgt. Dabei schlugen mehrere Jugendliche auf ein Mädchen (15) ein. Patrizia erlitt dabei einen doppelten Kieferbruch und musste ins Spital. Leonie, eine der Beteiligten, hat sich mittlerweile bei dem Opfer entschuldigt. Der 16-Jährige aber, der an der Prügelaffäre ebenfalls tatkräftig beteiligt gewesen sein soll und ebenfalls Reue gezeigt hatte, macht nun erneut von sich reden. Kurz wird „nie wieder aufstehen“ Via Facebook hatte ein Bekannter des mutmaßlichen Teenie-Schlägers bereits mit etlichen verbalen Entgleisungen das geplante Burkaverbot kritisiert und in Richtung des Außenministers gewettert: „Der Typ ist nd normal“ (sic!) In den Antwort-Postings meldete sich dann Abuu S. zu Wort. Zunächst bezeichnet er Kurz als „Hurensohn“. Dann droht er, in gebrochenem Deutsch, Kurz umbringen zu wollen: „Er wird mir noch über den weg ,gehen und nie wieder aufstehen wo er mir über dem weg gegangen ist !“ (sic!). Nun muss der 16-Jährige wohl erneut mit gerichtlicher Verfolgung rechnen. Für den Tatbestand der gefährlichen Drohung ist eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr vorgesehen.
http://www.krone.at/wien/pruegel-tschetschene-droht-minister-kurz-mit-mord-naechster-web-skandal-story-552042
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ISLAFASCISM 000469 20170201 §§§ – TULLNERFELD: DREI MÄNNER ZOGEN FRAU AN IHREN HAAREN, VIELLEICHT, WEIL SIE DIESE NICHT VERHÜLLT HAT? – Frau von drei Männern bedrängt: Zeuge hilft Mutiges Einschreiten eines 25-Jährigen bei Tulln (NÖ): „Ich habe gesehen, wie drei Männer beim Parkplatz eine Frau an den Haaren zogen und in eine Ecke drängten“, so Thomas K. (li.). Der Zeuge schritt ein, stellte das Trio zur Rede: „Dann sind sie weg.“ Thomas K. fur das Opfer mit dem Auto nach Hause. Aus „Heute“, S.9.
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ISLAFASCISM 000468 20170130 – WIEN: TSCHETSCHENISCHER MUSLIM SCHLUG IM KASSENBEREICH GEMEINSAM MIT FÜNF ANDEREN AUF EINEN EINZELNEN EIN, 41-JÄHRIGE FRAU WOLLTE HELFEN, WURDE ABER SELBST AUCH VERLETZT – Ein Besuch der „Eisdisco“ in der Albert-Schultz-Halle (Donaustadt) mit ihrer zehnjährigen Tochter wurde am Samstag für Sabine K. (41) zum Albtraum: „Gegen 18 Uhr betrat eine fünf- bis sechsköpfige Bande den Kassa-Bereich und versuchte, auf einen Burschen einzuschlagen“, so die Floridsdorferin. Sabine K. ging dazwischen und wurde selbst verletzt: „Einer der Jugendlichen versetzte mir einen heftigen Stoß mit dem Fuß gegen den Brustkorb.“ Die Polizei wurde verständigt, die Bande flüchtete. Laut K. soll es sich bei einem der Teenager um jenen Tschetschenen handeln, der Anfang November 2016 Prügel-Opfer Patricia (15) einen doppelten Kieferbruch zufügte. „Alle fürchten sich vor dieser Gang. Die Jugendlichen vor Ort haben mir erzählt, dass die Bande nach dem Schließen der ‚Eisdisco‘ Besuchern auflauert. Erschütternd für mich als Mutter, so etwas zu hören!“
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/chronik/Eisdisco-Besucher-in-Angst-vor-brutaler-Jugendbande;art85950,1391828
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ISLAFASCISM 000467 20170130 – LEONDING: AUTOFAHRENDER AFGHANISCHER MUSLIM BEWARF POLIZISTEN MIT METALLGRIFF – Schon wieder fielen in Oberösterreich afghanische Asylwerbern im Rahmen von heftigen Straftaten auf: Vergangene Woche attackierte eine Afghanenbande einen 12- und einen 13-jährigen Buben an einer Linzer Haltestelle. Am Sonntag griff ein Afghane, bei dem es sich laut aktuellen Informationen um einen Asylwerber handelt, nach der Abnahme seines Führerscheins drei Polizisten an. Besonders letzterer Fall wirft viele Fragen hinsichtlich des Asyl-Chaos in Österreich auf! Er bewarf Polizisten Der Afghane wurde laut Polizei mit 1,08 Promille am Sonntag um 3.10 Uhr in Leonding angehalten. Bei der Abnahme des Führerscheins zuckte der 24-Jährige aus, attackierte einen Polizisten und demolierte eine Tür. Anschließend warf er einen Metallgriff, den er von einer Tür abgerissen hatte, nach drei Polizisten, verfehlte zum Glück. Aus dem Fall ergeben sich vier Fragen: Wie finanzierte der Afghane den Führerschein? Afghanische Führerscheine werden in Österreich nicht anerkannt – mindestens eine Umschulung oder erneute Prüfung ist erforderlich. Gegenüber „Wochenblick“ bestätigte die Polizei, dass der Asylant einen österreichischen Führerschein besaß. Asylwerber erhalten lediglich Taschengeld – die Finanzierung einer österreichischen Fahrschule erscheint dadurch – auf legalem Wege – fast unmöglich. Wurde die Fahrschule für den Asylwerber vom Steuerzahler finanziert? In meiner Heimat Deutschland gab es bereits solche schrägen Ideen seitens Kanzlerin Merkel – angesichts des LKW-Attentats in Berlin durch einen abgelehnten Asylbewerber klingt das nachträglich mehr als zynisch. Wie gelangt der Asyl-Afghane in Österreich zu einem Auto? Handelt es sich um einen in Afghanistan erworbenen PKW? Oder erwarb er das Auto durch das Taschengeld, dass er als Asylwerber erhält? Warum wurde der Afghane, obwohl er einen Polizisten attackierte und drei Beamte mit einem Metallgriff bewarf, auf freiem Fuß angezeigt? Ärgerlich: Diese Fragen werden wohl vorerst unbeantwortet bleiben – wie so vieles in der österreichischen Asyl-Politik.
https://www.wochenblick.at/leonding-autofahrender-asylwerber-attackiert-drei-polizisten/
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ISLAFASCISM 000466 20170129 – LINZ: „AUSLÄNDISCHE BURSCHEN“ SCHLUGEN TIROLER ZU BODEN – Um 1.25 Uhr in der Früh waren der 17-Jährige aus Kössen (Tirol) und sein Kumpel (19) aus Kitzbühel (Tirol) in der Linzer Badgasse in Richtung Hofgasse unterwegs, als eine Glasflasche an ihren Köpfen vorbeiflog und unmittelbar vor ihnen aufschlug und zerbrach. Sofort war den beiden klar, dass es sich beim Flaschen-Werfer um jemanden aus einer nahestehenden Gruppe handeln musste. Die Burschen gingen auf die rund sechs Nachtschwärmer zu, wollten sie zur Rede stellen. Doch: Statt Antworten gab es Schläge. Zwei Gruppen-Mitglieder gingen auf den 19-Jährigen los, verpassten ihm Faustschläge gegen den Kopf und schlugen zu Boden. Dabei verletzte sich der Tiroler an der rechten Handinnenfläche. Zudem klagte er später über ein Surren im linken Ohr. Täter flüchtig Während die zwei Freunde die Polizei riefen, flüchtete die Gruppe. Laut den zwei Tirolern solle s sich bei den Schlägern um ausländische Burschen gehandelt haben. Einer war auffallend klein und trug laut Opfer eine blaue Jacke, der zweite Prügler eine braune Jacke.
http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/chronik/19-Jaehriger-bei-Schlaegerei-in-Linzer-Altstadt-verletzt;art88133,1393877
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ISLAFASCISM 000465 20170126 – ALGERISCHER MUSLIM STACH TAXLER MIT SCHERE IN DEN ARM – Schock für einen Wiener Taxilenker: Er wurde aus heiterem Himmel in der Nacht auf Mittwoch von einem Wirren in Brigittenau attackiert. Ein Kollege versuchte dem Taxler zu Hilfe zu kommen. Dabei wurde er von dem rabiaten Algerier in den Oberarm gestochen. Eigentlich dürfte der Mann gar nicht mehr hier sein. Sturzbetrunken öffnete ein Mann in der Hellwagstraße die Hintertür eines geparkten Taxis und schlug sie wieder zu. Als der Fahrer ausstieg und fragte, was das soll, ging der 24-Jährige auf ihn los. Ein Kollege versuchte dem Opfer zu Hilfe zu kommen. Dabei stach der Betrunkene dem Mann mit einer Schere in den Oberarm. Die alarmierte Polizei konnte den Täter kurz darauf festnehmen. „Wenn ich trinke, ist mir alles egal“ Dabei wurde der Algerier abermals rabiat und versuchte die Polizisten zu attackieren. „Die Polizei ist nichts! Wenn ich Alkohol trinke, ist mir alles egal!“, brüllte er. Die Beamten konnten mehrere Packungen Marihuana sowie gestohlene Dokumente sicherstellen. Nun ist der Mann in Haft. Weiters stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Festnahmeauftrag sowie eine Ausweisung nach dem Fremdenrecht aufliegt.
http://www.krone.at/oesterreich/rabiater-algerier-rammt-taxler-schere-in-den-arm-mir-ist-alles-egal-story-550660
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. Jänner 2017, 08:31von aero111 Tut mir leid (der verletzte Taxifahrer möge mir verzeihen), aber langsam kann man nur mehr lachen. Die Kriminalität sinkt, sagte doch erst wieder Kanzler Kern. Und das bei mehreren täglichen Einzelfällen! Was ist nur aus Österreich geworden? 08:17von Absurdistan Passiert wieder nichts. Der kommt wieder raus und taucht unter, irgendwann findet er dann seine „große Liebe“ und damit die österreichische Staatsbürgerschaft.. 08:12von pomprei Danke an alle Wähler in Wien 65% ist eindeutig das ihr es so wollt. 07:58von biedermann unglaublich. und wie immer keine Meldung im ORF. hauptsache den ganzen tag berichte über die BP-angelobung 07:34von portas1234 Immer wieder die selbe Leier. … wenn ich trinke. Die Generalentschuldigung für Vergewaltigung, Körperverletzung, Nötigung usw. 07:28von kasperlpetzii Gestern der junge türkische Vergewaltiger mit der Schere und heute der nächste. Steht im Koran was von Scheren?
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ISLAFASCISM 000463 000464 20170125 §§§ – HERZOGENBURG: 13 J.MÄDCHEN MUSSTE SICH HEFTIG GEGEN 14-J.TÜRKISCHEN MUSLIM WEHREN, NÄCHSTEN TAG VERGEWALTIGTE DIESER EINEN 13-J.BUBEN – Schreckliche Szenen haben sich in Herzogenburg in Niederösterreich abgespielt: Zunächst belästigte ein 14-Jähriger eine 13 Jahre alte Schülerin. Das Mädchen konnte den Burschen – er stammt aus der Türkei – abwehren. Am nächsten Tag soll er dann jedoch erneut zugeschlagen haben: Opfer war diesmal ein 13 Jahre alter Bub, den der junge Verdächtige vergewaltigte. Bei der ersten Attacke soll sich das Opfer, wie eine Polizeisprecherin gegenüber der „NÖN“ erklärte, so heftig gegen seinen Angreifer gewehrt haben, dass der Verdächtige von der 13-Jährigen „in letzter Sekunde abgelassen“ habe. Der 14-Jährige ergriff die Flucht. Mit Schere bedroht, dann vergewaltigt Doch nur einen Tag später kam es zu dem noch dramatischeren Angriff, diesmal auf einen 13 Jahre alten Buben am Bahnhof Herzogenburg. Der 14-Jährige soll den jüngeren Schulkollegen erst mit einer Schere bedroht haben, anschließend kam es zur Vergewaltigung. Das Opfer erstattete danach Anzeige. Die Polizei spreche von einem „erschütternden Fall“, zitierte das Blatt. Der Verdächtige wurde festgenommen und war in der Einvernahme auch geständig. Jedoch sei „keine Spur von Reue“ zu erkennen gewesen, heißt es. Der 14-Jährige befindet sich mittlerweile in Haft.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 25. Jänner 2017 16:42von BrunoB Weshalb sollte der 14 jährige Reue zeigen, das ist in deren Kulturkreis normal. Habe einmal einen türk. Lagerarbeiter gekündigt weil er seinen österr. Kollegen mitteilte, er solle aufpassen da von dort wo er herkommt (Türkei) Streitereien mit einem Messer gelöst werden – statt einer berechtigten Fristlosen gabs einen Selbstaustritt. Österreicher sind ja menschlich und wollen keine Zukunft verbauen. Heute würde er die Fristlose bekommen und eine Anzeige wegen gefährliche Drohung. 16:33von dieaustrialady Die Österreicher haben doch GRÜN gewählt. Also, ist das nun die normale Tagesordnung. 16:22von elfriewa Ein Top Anwalt ist schon in Bereitschaft !! 16:19von Giersch Und WIR Österreicher leben für unsere neuen Mitbürger (würg) zu freizügig!?!? 16:10von Grantler was sagt die frau korun dazu-ist ja ein ehemaliger landsmann-oder hat sie eine doppelstaatsbürgerschaft?! 16:06von Crisu2 laut Innenminister 22.000 mehr Anzeigen von Asylwerbern. Aber was da alles passiert ist, sagt er nicht. Wo leben wir denn? im schönen friedvollen Österreich? nein, wir leben in einer Welt die in einem Jahr völlig aus den Fugen geraten ist. Wer steht dafür gerade? Für all die Opfer? 16:04von godm Ja Ja unsere türkischen Feinde. Erdogan soll sie alle zurücknehmen und dann wären wir froh. 80% der Türken beziehen Mindestsicherung von Integration keine Spur.
http://www.krone.at/oesterreich/bub-13-mit-schere-bedroht-und-vergewaltigt-tuerke-14-in-haft-story-550635
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ISLAFASCISM 000462 20170124 – LINZ: ARABISCHE UND AFGHANISCHE MUSLIME SCHLUGEN ZU ZEHNT 26-J.ÖSTERREICHER IM HAUPTBAHNHOF NIEDER – Der Linzer Hauptbahnhof war Sonntagabend erneut Schauplatz von Gewaltszenen. Mindestens zehn Burschen verprügelten dort einen 26-jährigen Linzer und raubten ihm Kappe und Geldtasche. Entwickelt hatte sich der Streit in der Straßenbahn. Der 26-jährige Linzer war mit einem Begleiter bei der Haltestelle Simonystraße eingestiegen. Auf der Fahrt zum Linzer Hauptbahnhof wurde er von einem anderen Fahrgast angestänkert. Auch dieser war in Begleitung. Es entwickelte sich ein Streit, der beim Aussteigen beim Hauptbahnhof eskalierte. „Machen wir eins gegen eins!“, soll der Kontrahent des 26-Jährigen beim Verlassen der Garnitur gesagt haben. Faustschlag ins Gesicht Dabei hatte er in der Straßenbahn aber schon eifrig mit dem Handy telefoniert und offenbar Verstärkung herbeigerufen. An der Haltestelle warteten bereits zwei Mitstreiter. Bei der Rolltreppe, die in den Bahnhofsbereich führt, war die streitsüchtige Gruppe bereits zu zehnt. Der 26-Jährige wollte die Sache bereinigen und suchte vor der McDonald’s-Filiale in der Bahnhofshalle das Gespräch mit seinem Widersacher. Doch dazu kam es nicht. Ein Faustschlag traf ihn im Gesicht. Er ging zu Boden. Die Gruppe begann auf ihn einzutreten und er wurde in den Schwitzkasten genommen. Dann lief die Bande geschlossen davon. Zum Tatzeitpunkt um 19.24 Uhr war die Bahnhofshalle voller Menschen. Ein Zeuge will erkannt haben, dass es sich bei den beiden Haupttätern um einen Araber mit schwarzem Vollbart und einen Afghanen gehandelt habe. „Wir hoffen noch auf weitere Zeugen“, sagt Polizeisprecher David Furtner. Nur neue Garnituren überwacht Auf Bilder der Videoüberwachung aus der Straßenbahn kann die Exekutive nicht zurückgreifen. Zwar war der Beginn der Videoüberwachung in der Linzer Straßenbahn in der Vorwoche groß angekündigt worden, tatsächlich gibt es aber nur in 29 der insgesamt 62 Linzer Straßenbahn-Garnituren Überwachungskameras. Bei der Polizei zeigt man sich verärgert: „Glücklicherweise ist die Straftat selbst am Bahnhof passiert, von wo wir am Dienstag Bilder aus Kameras der ÖBB erhalten“, sagt Polizeisprecher David Furtner.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Wieder-AErger-im-Linzer-Hauptbahnhof;art4,2463455
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ISLAFASCISM 000461 20170123 – WIEN: „SÜDLÄNDER“-TRIO BRACHE BRATSCHIST DER WIENER SYMPHONIKER DEN RINGFINGER – Unglaublicher Vorfall in der U-Bahn-Station Karlsplatz. Ein Wiener Musiker wurde in der Nacht auf Sonntag von einem aggressiven Trio attackiert, nur weil er auf das Rauchverbot am Bahnsteig hingewiesen hatte. Modedesigner La Hong, ein Freund des Opfers, hat den Verletzten ins Unfallkrankenhaus Meidling begleitet. Michael B. kam gerade von einer Tournee zurück und wollte so schnell wie möglich nach Hause. Als der 48-Jährige um Mitternacht am Karlsplatz auf die U4 wartete, fiel ihm ein Trio auf, das Zigaretten qualmte. In den Wiener U-Bahn-Stationen gilt Rauchverbot. „Ich habe freundlich darauf hingewiesen, dass hier Rauchen verboten ist. Ich dachte, die wissen das nicht.“ Da er sich nicht sicher war, ob sie Deutsch verstehen, hat er es auf Englisch wiederholt. Da zuckte einer der drei jungen Männer aus, spuckte ihm ins Gesicht und versetzte ihm einen Tritt, wobei seine Hand getroffen wurde. „Für mich ist das bitter“ Im Krankenhaus dann die Diagnose: Ringfinger gebrochen, vier Wochen Gips. Für Michael B., Bratschist der Wiener Symphoniker, natürlich eine Tragödie: „Für mich als Bratschist ist das bitter, weil gerade der Ringfinger wichtig ist, und der wurde mir gebrochen“, so der Musiker. Die Ermittlungen laufen. Die Männer waren laut Aussage des Opfers auffallend klein und südländischen Typs. Es gibt auch Augenzeugen des Vorfalls.
http://www.krone.at/oesterreich/wegen-rauchverbot-trio-geht-auf-musiker-los-finger-gebrochen-story-550151
ANMERKUNG von arouet8: Die aggressiven „Südländer“ rauchen in Rauchverbotszonen meist nur deswegen, um anderen Fahrgästen zu zu zeigen, sie wären etwas Besseres und bräuchten sich deswegen nicht an Gebote zu halten. Wenn sich wer beschweren sollte, wird dieser zusammengeschlagen, weil er ihre Höherstellung missachtet.
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ISLAFASCISM 000460 20170122 – WIEN: ALBANISCHER MUSLIM WOLTE ANSCHLAG IN U-BAHN DURCHFÜHREN – In Wien ist am Freitag ein Terrorverdächtiger festgenommen worden. Es handelt sich um einen Österreicher mit Migrationshintergrund, wie Innenminister Wolfgang Sobotka berichtete. Er komme aus dem albanischen Milieu, sei kein Heimkehrer. Möglicherweise liege ein radikal-religiöser, salafistischer Hintergrund vor, erklärte Sobotka. Es wurde ein potenzieller Anschlag in der Bundeshauptstadt verhindert, hieß es. Mögliches Anschlagsziel sei die U-Bahn gewesen. Die Polizei werte diese Hinweise aus. Der 18-Jährige wurde in Favoriten in der Rotenhofgasse von der Spezialeinheit Cobra gefasst.
https://www.apa.at/News/6334028296/terrorverdaechtiger-in-wien-gefasst-warnung-der-polizei.html
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ISLAFASCISM 000459 20170122 – WIEN: MUSLIME AUS TSCHETSCHENIEN, TÜRKEI, KOSOVO ÜBERFIELEN WIENER – Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16-jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21-Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen. Die brutalen Szenen spielten sich gegen 2.15 Uhr in der Nähe eines Klubs am Donaukanal ab. Bei der Suche nach Nachtschwärmern, die im Besitz einer Zigarette sind, sprachen die vier Männer im Alter von 20 und 21 Jahren allerdings die Falschen an: Die vier Teenager – ein 16 Jahre alter Türke, zwei 15-jährige Tschetschenen und ein 15-Jähriger aus dem Kosovo – verlangten die Herausgabe von Cannabis und zückten die Schreckschusspistole sowie ein Butterfly-Messer. 21-Jähriger brach bewusstlos zusammen Als ein 21-Jähriger den Forderungen des Quartetts nicht schnell genug nachkam, wurde ihm die Pistole an den Kopf gesetzt. Der junge Türke, der die Waffe hielt, fackelte nicht lange und gab einen Schuss ab. Das Opfer stürzte daraufhin bewusstlos zu Boden. Völlig geschockt rannten die drei Freunde des 21-Jährigen davon, die Teenager nahmen jedoch die Verfolgung auf und rannten ihnen nach. Dabei gelang es ihnen, einem 20-Jährigen das Handy zu rauben. Die beiden übrigen Opfer konnten sich gerade noch in ein Taxi retten und ließen sich zur nächstgelegenen Polizeistation bringen. Festnahme nach Alarmfahndung Eine Sofortfahndung nach den vier Jugendlichen brachten raschen Erfolg, sie konnten allesamt festgenommen werden. Aus „Kronenzeitung“
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 22. Jänner 2017, 20:41von liebesmadlalex ich hab gehört,dass solche Jugendlichen immer hilfsbereit sind-Sie kommen immer im Rudel und fragen :“Hast du Problem!“ 20:39von lapaz Kein Tag ohne Gewaltverbrechen (Plural) in Wien. Und fast immer kommen die Taeter aus demselben Milieu: Tuerkei, Afghanistan, Tschetschenien, Balkan Nordafrika usw. Aber wen wundert’s? Wien hat sich fuer ROT-GRUEN und Kulti-Multi entschieden. Also bitte nicht wundern!Und Sie Herr Haeupl: Holen Sie doch noch weitere 20.000 dieser Tschetschenen als Jungwaehler nach Wien! 18:42von Aleknuf Bei uns (BRD) wird heute beim Überfliegen der Presseberichte allein bei zwei Zeitungen von 5 Raubüberfällen durch Frau Merkels Gäste berichtet. Einmal zwei Männer „arabischen Aussehens“ die ein e schwangere Frau überfielen. Das Muster ist immer dasselbe, mehrere jugendliche, männliche Täter, mit Messer oder Knüppel überfallen, treten, stechen, prügeln ….. Frau Merkel zeigt sich in der Presse hoch erfreut über die zunehmend gelingende Integration. 18:34von struwwelpeter „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Stammt zwar von Maria Böhmer/CDU, Könnte aber genauso gut von unseren Grünen stammen. 17:56von Franz3 Durch diese multikulturelle Zuwanderung wurden auf einmal WIR, – besonders Frauen Mädchen und Jugendliche, zu Schutzsuchende im eigenen Land!
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ISLAFASCISM 000458 20170120 – LINZ: 24-J.SOMALISCHER MUSLIM WOLLTE PFLEGER ERWÜRGEN, KOLLEGEN KAMEN ZU HILFE – Jener 24-jährige Somalier, der vor einem Monat die Kindervorstellung bei einem Adventmarkt im oberösterreichischen Oberndorf gestört hat und aus dem Koran vorlesen wollte (Video oben), hat nun im Neuromed Campus der Linzer Uniklinik einen Pfleger angegriffen und verletzt. Gegen den Mann wird jetzt auch wegen versuchten Mordes ermittelt. Der Beschuldigte fasste das Opfer mit beiden Händen am Hals, stieß es zu Boden und würgte es. „Erst durch das kollektive Einschreiten mehrerer Pfleger der benachbarten Abteilungen war es mit vereinten Kräften möglich, die Halsumklammerung zu lösen“, teilte Staatsanwaltschaftssprecher Christian Hubmer am Freitag in einer Presseaussendung mit. Der Asylwerber war während einer Darbietung von Kindergartenkindern am Adventmarkt in Oberndorf bei Schwanenstadt unvermittelt auf die Bühne gegangen. Er stellte seinen Rucksack ab, entnahm daraus einen Koran und wollte beten – zur Beunruhigung vieler Zuschauer. Als ihn mehrere der 250 Besucher wegbrachten, schrie er wiederholt „Allah ist groß“. Fan von Terrormiliz In seiner Einvernahme bei der Polizei bekundete er Sympathie für die in Syrien tätige radikalislamische Al-Nusra-Front.
http://www.krone.at/oesterreich/koran-prediger-24-wollte-pfleger-erwuergen-versuchter-mord-story-549843
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ISLAFASCISM 000457 20170118 – FALSCHMELDUNG IN DER WIENER ZEITUNG „KURIER“: 14-JÄHRIGE MUSLIMIN SOLL AUS RASSISTISCHEN GRÜNDEN AUF GLEISE GESTOSSEN WORDEN SEIN – Jene 14-Jährige, die laut eigener Aussage von einer Passantin in der Wiener S-Bahn-Station Krottenbachstraße „auf die Gleise gestoßen“ worden sein soll, hat nun gestanden, den vermeintlichen Vorfall frei erfunden zu haben. Auf Videoaufnahmen aus der Station war bereits zuvor ersichtlich gewesen, dass sich die Attacke in der Station so nie abgespielt hatte – ein Übergriff war laut Polizei „nicht zu erkennen“. Die Eltern des Mädchens wollen die erstattete Anzeige nun zurückziehen. Wie der Kurier am späten Mittwochnachmittag unter Berufung auf die Dokustelle der Islamischen Glaubensgemeinschaft berichtet, habe sich damit der Fall „endgültig als Falschmeldung“ herausgestellt. Ein Facebook-Posting hatte zuvor den brisanten Fall ins Rollen gebracht. So soll das 14-jährige Mädchen erst beschimpft, dann auf die Gleise gestoßen, verletzt und von einem Augenzeugen gerade noch rechtzeitig auf den Bahnsteig zurückgezogen worden sein, ehe ein Zug heranbrauste. Nach dem vermeintlichen Vorfall ging die Schülerin in Beisein ihres Vaters am Montag zur Polizei und erstattete Anzeige. Danach begab sie sich selbstständig ins Krankenhaus, wo ihre Verletzungen diagnostiziert wurden. Vor Einsteigen keinerlei körperlicher Kontakt Doch nach der Sichtung des Videomaterials aus der S-Bahn-Station stellte sich bereits am Dienstag heraus, dass es diesen Vorfall zum genannten Zeitpunkt nicht gegeben hat. Zwar zeigen die Aufnahmen das Opfer sowie die vermeintliche Täterin, zwischen den beiden habe es jedoch vor dem Einsteigen in die S-Bahn keinerlei körperlichen Kontakt gegeben, berichtete Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber krone.at. Daraufhin wurde noch am Mittwoch seitens der Polizei zusätzliches Videomaterial aus der S-Bahn angefordert, um zu klären, ob vielleicht in der Garnitur selbst etwas vorgefallen ist. Anzeige soll zurückgezogen werden Dies allerdings dürfte sich nun wohl erübrigt haben. Die 14-Jährige hat mittlerweile selbst eingeräumt, die rassistische Attacke gegen sie nur erfunden zu haben. Über das Motiv für die Falschaussage ist nichts bekannt. Die erstattete Anzeige soll noch am Mittwoch zurückgezogen werden. Die Eltern des jungen Mädchens hoffen so, mögliche „strafrechtliche Konsequenzen für ihre bereits strafmündige Tochter vielleicht doch noch mindern“ zu können. Zuvor hatte Polizeisprecher Paul Eidenberger bereits erklärt, dass „Verleumdung oder das Vortäuschen einer strafbaren Handlung im Raum steht.“
http://www.krone.at/oesterreich/attacke-in-wiener-s-bahn-station-frei-erfunden-14-jaehrige-gibt-zu-story-549542
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ISLAFASCISM 000456 20170117 §§§ – LEOBEN: SYRISCHER MUSLIM BEZEICHNETE VOR GERICHT EINE ÖSTERREICHISCHE PROSTITUIERTE ALS „NICHTS WERT“ – ER MISSACHTET DAMIT DIE MENSCHENWÜRDE VON FRAUEN, DIE SIE ZUR GÄNZE IMMER HABEN, AUCH DANN, WENN SIE MIT PROSTITUTION IHR GELD VERDIENEN – Ein jugendlicher Syrer ist am Montag im Landesgericht Leoben zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der junge Mann soll im Oktober 2016 eine Prostituierte in einem Laufhaus geschlagen, gebissen und mehrfach vergewaltigt haben. Außerdem wurde er des versuchten Raubes beschuldigt…Vor Gericht gab sich der asylberechtigte Bursche gestern überhaupt nicht reumütig – ganz im Gegenteil, denn er sagte, er wisse „keine andere Bezeichnung, als Schlampe für solche Frauen“. Außerdem erkärte er im Verhandlungssaal: „Solche Frauen sind nichts wert.“ Aus „OÖN“, S. 19.
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ISLAFASCISM 000455 20170117 §§§ – VILLACH: – NIGERIANER BELÄSTIGTE ANGESTELLTE IN BETREUUNGSSTELLE SEXUELL, DANN SCHLUG UND BEDROHTE ER EINEN MITARBEITER, DER SIE SCHÜTZEN WOLLTE, MIT DEM TOD – „Bis nur noch Blut übrig ist!“ – Mit diesen Worten hat ein Hilfe suchender Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27-Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig die Mitarbeiterinnen der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte. Mittlerweile soll der Mann untergetaucht sein. Der Mitarbeiter hatte den Nigerianer nur darauf hinweisen wollen, die weiblichen Angestellten nicht mehr sexuell zu belästigen. Da schlug der 27-Jährige – der wegen ähnlicher Straftaten bereits in der Justizanstalt Linz in Oberösterreich inhaftiert war – dem Flüchtlingshelfer mit der flachen Hand ins Gesicht. Noch bevor die Polizei eintraf, drohte der 27-Jährige dem Mann, dass er an ihm ein Exempel statuieren werde: „Bis nur noch Blut von dir übrig ist!“ Daraufhin klickten für den Mann die Handschellen, er wurde vorübergehend in das Polizeianhaltezentrum Villach gebracht. Mittlerweile wurde er wieder freigelassen – er soll untergetaucht sein.
http://www.krone.at/oesterreich/asylhelfer-bedroht-bis-nur-noch-blut-uebrig-ist-vorfall-in-kaernten-story-549239
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ISLAFASCISM 000454 20170117 – SALZBURG: 15-JÄHRIGER SYRISCHER MUSLIM BRACH MITSCHÜLER DAS NASENBEIN – Bei einer Rauferei in einer Neuen Mittelschule in Salzburg ist am Montag ein 15-Jähriger von einem gleichaltrigen Mitschüler im Gesicht schwer verletzt worden. Der Pongauer, der bei der Rangelei unter mehreren Schülern einer vierten Klasse schlichtend eingegriffen hatte, erlitt einen Nasenbeinbruch. Er wurde vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Salzburg gebracht. Zu dem Vorfall war es am Vormittag gekommen. Zunächst waren mehrere Schüler in einen verbalen Streit geraten, der schließlich in Handgreiflichkeiten eskalierte. Das Motiv der Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Der der den Pongauer verletzt hat, stammt aus Syrien.
http://www.krone.at/oesterreich/schlaegerei-an-schule-15-jaehriger-schwer-verletzt-wollte-schlichten-story-549313
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ISLAFASCISM 000453 20170112 – TIMELKAM: MUSLIMISCHER ASYLWERBER TRAT 20-JÄHRIGEN TECHNIKER INS KOMA UND ERHÄLT GRATIS-PSYCHIATER – Ein neuer Justiz-Eklat stößt nach dem Skandal von Innsbruck wieder auf gewaltiges Unverständnis in der Bevölkerung. Das milde Urteil wirkt für einige Oberösterreicher wie eine Opferverhöhnung… Unfassbar! 18 Monate Haft, davon 14 Monate bedingt auf drei Jahre bekam jener kosovarische Asylwerber aus Timelkam, der vergangenen Oktober einen 20-jährigen Maschinenbautechniker in Regau ins Koma prügelte. Großer Schaden für das Opfer In einem Monat ist der Koma-Prügel-Kosovare schon wieder frei, denn die drei Monate U-Haft werden angerechnet. Das Opfer, M. Sch., wird nie wieder frei sein – von Angst, Traumata und den Folgeschäden der wuchtigen Fußtritte gegen seinen Kopf, die nach Einschätzung der Ärzte tödlich gewesen sein könnten. Der „Wochenblick“ berichtete dazu in seiner Druckausgabe. 5.000 Euro Schmerzensgeld auf 30 Jahre und Gratis-Psychiater Die weiteren Auflagen für den amtsbekannten und überaus aggressiven Kosovaren lösten bei den Eltern des Opfers nur mehr Kopfschütteln aus: 5000 Euro Schmerzensgeld – zahlbar auf – 30 Jahre, Behandlung durch einen Psychiater seiner Wahl in der Bewährungszeit – zum Aggressionsabbau. Mit Tränen in den Augen nahm die Mutter von M. Sch. das Urteil zur Kenntnis, das nach 2 Stunden Beratung zwischen Richterin Ulrike Nill und den 3 Schöffen gefällt wurde. „Das ist Österreich“, meint sie resignierend. Sie hat miterlebt, wie ihr Sohn damals aus dem Koma aufwachte und immer wieder sagte: „Ich habe doch gar nichts getan…“. Sie erlebt auch heute noch mit, wenn er Atembeschwerden, furchtbare Kopfschmerzen und Alpträume hat und – sehr schweigsam ist. Das alles wegen einer Zigarette, um die der Verurteilte die Freundin von M. Sch. anschnorrte, und ausrastete, weil sie keine mehr hatte. M. Sch. ist übrigens Nichtraucher. Urteil sorgt für Kopfschütteln Man fragt sich allmählich: was ist los mit der Justiz in diesem Land? Was macht ein amtsbekannter Kosovoalbaner – als Asylwerber – immer noch bei uns? Die beiden Freunde des Täters, die zusahen, wie dieser M. Sch. ins Koma trat, wurden freigesprochen. Der Vorwurf der versuchten Körperverletzung, Begünstigung und unterlassenen Hilfeleistung fallengelassen. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sich nun die Mutter von M. Sch., die jetzt hofft, wenigsten über den Weißen Ring Hilfe zu bekommen. Sie bezweifelt, dass ihr Sohn das Schmerzensgeld je erhalten wird. Für den Staat ist die Sache abgehakt. Er hat sein Urteil gefällt. Den Rest erledigt der Steuerzahler. Mit Schlagring in die Zelle und Schlägerei in Justizanstaltsküche Das Urteil lautete übrigens auf absichtlich schwere Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Letzteres weil der Asylwerber einen Schlagring in die Zelle schmuggelte. Er quittierte die Gerichtsentscheidung mit einem Freudensprung, sein Vater, der im Publikum saß, mit anerkennendem Pfeifen. Gleich nach seiner Einlieferung in die Justizanstalt, vergangenen Oktober, begann er dort gleich wieder eine blutige Rauferei: der Asylwerber sollte in der Küche mithelfen. Er weigerte sich, mit der Begründung, seine Schulter schmerze und verprügelte seinen Häftlingskollegen. schließlich attackierte er auch die beiden eingreifenden Justizbeamten, die sich im Handgemenge verletzten.
https://www.wochenblick.at/asylwerber-pruegelt-mann-ins-koma-und-erhaelt-gratis-psychiater/
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ISLAFASCISM 000452 20170111 §§§ – BRUNN AM GEBIRGE: 24-JÄHRIGE ZEIGT SEXMARTYRIUM DURCH 2 AFGHANISCHEN MUSLIMISCHEN „FLÜCHTLINGEN“ AN – Neuer, schlimmer Sex-Verdacht gegen afghanische Asylwerber: Laut Anzeige einer 24-Jährigen aus Niederösterreich sollen zwei Flüchtlinge über sie hergefallen sein, während ein dritter zusah. Die jungen Männer bestreiten die Missbrauchsvorwürfe energisch und sprechen von „freiwilligem Sex“. Ermittlungen laufen. Nach der Silvester-Schande von Innsbruck gibt es nun erneut brisante Ermittlungen gegen afghanische Asylwerber – diesmal in der niederösterreichischen Gemeinde Brunn am Gebirge an der Wiener Stadtgrenze. Die Fahnder des niederösterreichischen Landeskriminalamtes haben den heiklen Fall übernommen. In einer Wohnung in Brunn am Gebirge soll es zur Attacke gekommen sein. Laut Anzeige der 24-Jährigen, die die Polizei alarmierte, sei es in der Wohnung eines Bekannten zu einem Sex-Martyrium gekommen. Nach ihren Aussagen hätten zwei afghanische Asylwerber im Alter von 19 und 14 Jahren das besachwalterte Opfer in den eigenen vier Wänden mehrfach missbraucht, während ein dritter Flüchtling dabei zusah. Verdächtige im Dauerverhör Die Ermittlungen der zuständigen Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt laufen auf Hochtouren, die beiden Hauprtverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die jungen Männer streiten die schwerwiegenden Vorwürfe bislang jedoch ab, das Trio sprach von einvernehmlichem Sex. Jetzt steht Aussage gegen Aussage.
http://www.krone.at/oesterreich/24-jaehrige-in-wohnung-von-afghanen-vergewaltigt-schwerer-vorwurf-story-548256
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ISLAFASCISM 000451 20170111 §§§ – GRAZ: MANN HIELT FRAU VON HINTEN DEN MUND ZU – Schockmoment für eine 20 Jahre alte Grazerin am Dienstagabend in der steirischen Landeshauptstadt: Ein Mann näherte sich der jungen Frau unbemerkt von hinten, packte sie am Mund und drückte sie an sich. Dann betatschte der Täter sein Opfer an der Brust und im Intimbereich. Die 20-Jährige konnte sich losreißen, der Unbekannte ergriff die Flucht. Zum Vorfall kam es am Abend gegen 19 Uhr in der Burggasse. Der Mann packte die Frau von hinten, hielt ihr dabei den Mund zu und begrapschte sie. Die 20-Jährige wehrte sich gegen den Angreifer aus Leibeskräften und konnte ihn schließlich von sich stoßen. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung, das Opfer blieb bei der Sexattacke unverletzt. Die 20-Jährige erstattete danach bei der Polizei Anzeige, konnte jedoch keine Personenbeschreibung des Täters abgeben. Ihr sei lediglich aufgefallen, „dass der Täter dunkle blaugraue Woll- oder Stoffhandschuhe getragen hatte“, so die Exekutive. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 11. Jänner 2017, 13:51von Tomsi Wien, Innsbruck, Salzburg und Graz die VdB Hochburgen. Jeder bekommt das was er sich wählt. Traurig aber Wahr. Wo sind eigentlich die Emanzen die für die Hymne gekämpft haben? Aber Belästigungen sind scheinbar egal, oder ist es Politisch nicht korrekt gegen so was zu reden. 13:27von Suppenkoch Von unserem designierten HBP VdB gab’s noch keine einzige Wortmeldung zu diesen Vorfällen. Die „Bildungsfernen“ interessieren ihn wohl nur dann, wenn sie auch 5.000 km außerhalb Österreichs geboren wurden. 13:13von lissi82 Unverletzt? Körperlich vielleicht, seelisch/psychisch auf jeden Fall nicht! 13:00von linus Pfui wie ekelhaft! Das muss doch abscheulich sein für eine Frau, von so einem Kerl betatscht zu werden, wenn nicht schlimmeres! Schickt diese widerlichen Eindringlinge endlich heim! Solche Menschen brauchen wir nicht in Österreich. Die junge Frau wird nie mehr ohne Angst rausgehen! 12:46von NWOProphet die frauen haben mehrheitlich das mulktikultisystem gewählt..Viele dachten sich anscheinend da kommen schüchterne jungs aus dem Orient denen sie was lernen können 🙂 Tja…
http://www.krone.at/oesterreich/sexattacke-auf-20-jaehrige-in-graz-aus-dem-hinterhalt-story-548233
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ISLAFASCISM 000450 20170108 §§§ – INNSBRUCK: 3 JUNGE NORDAFRIKANISCHE MUSLIMMÄNNER-„FLÜCHTLINGE“ VERFOLGTEN UND UMZINGELTEN FRAU, SIE KONNTE ABER FLIEHEN UND EINE SEHR GUTE PERSONENBESCHREIBUNG LIEFERN – Sex-Übergriff auf 62-jährige Frau in Innsbrucker Einkaufszentrum: Das Opfer wurde am Samstag zunächst von einem 20-jährigen Marokkaner verfolgt. Wenig später kamen zwei weitere Nordafrikaner hinzu, zu dritt umzingelten sie die Frau. Die Frau konnte gerade noch in die Tiefgarage flüchten, sperrte sich dort in ihr Auto ein und verständigte die Polizei. Gegen 15 Uhr kam es zu dem Übergriff im Sillpark-Einkaufszentrum in der Museumstraße. Der junge Mann soll die Frau verfolgt und an ihrem Mantel gezogen haben. Als die beiden Komplizen dazukamen kreisten sie die Frau ein. Der 20-jährige Asylwerber und seine Komplizen, laut Exekutive vermutlich ebenfalls Marokkaner, sollen die 67-Jährige eingeschüchtert, vulgär beschimpft und ihr sexuelle Gewalt angedroht haben. Opfer identifiziert Verdächtigen Die Frau ergriff die Flucht und rief aus ihrem Auto heraus die Polizei. Aufgrund einer sehr guten Täterbeschreibung konnte der 20-jährige Verdächtige nach einer sofort eingeleiteten Fahndung ausgeforscht werden, hieß es. Das Opfer habe den Beschuldigten eindeutig identifizieren können. Er selbst bestreitet jedoch alles. Die Ermittlungen zur Ausforschung der beiden anderen Männer laufen. Polizei prüft Verbindung zu Silvester-Sex-Attacken Ein möglicher Zusammenhang mit den sexuellen Belästigungen und Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck werde geprüft. 18 Frauen waren im dichten Gedränge vor der Bühne am Marktplatz und am Herzog-Otto-Ufer angetanzt und unsittlich berührt worden. Von den Täter fehlt bislang jede Spur.
http://www.krone.at/oesterreich/sex-uebergiff-in-tirol-opfer-umzingelt-und-bedroht-in-einkaufszentrum-story-547644
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ISLAFASCISM 000449 20170107 – SÖLDEN: SIEBEN VERMUTLICH TÜRKISCHSTÄMMIGE MUSLIME TRATEN BANKOMAT-KUNDEN NIEDER – Mehrere unbekannte Männer haben in der Nacht auf Samstag zwei Touristen aus Dänemark in Sölden in Tirol attackiert und ausgeraubt. Sieben vermutlich türkischstämmigen Männer traten auf das dänische Brüderpaar ein und nötigten die beiden unter Androhung weiterer Gewalt zur Herausgabe von Bargeld. Die Täter konnten mit einem Pkw bzw. mit einem Taxi flüchten. Der Vorfall habe sich zwischen 3 und 3.30 Uhr bei einem Bankomaten ereignet, berichtete die Polizei. Die Männer sprachen das Brüderpaar im Alter von 22 und 26 Jahren an, warfen in der Folge einen der Dänen zu Boden und traten auf ihn ein. Sein Bruder kam ihm zu Hilfe und warf sich auf ihn, um ihn zu schützen. Daraufhin traten die Männer auch auf den zweiten Urlauber ein. Bei den Tätern dürfte es sich laut Polizei um sieben Türken handeln. Aufgrund der massiven Gewalt gaben die beiden Dänen ihr Bargeld und ihre Geldtaschen heraus, woraufhin die Männergruppe flüchtete. Täter und Opfer dürften einander kurz zuvor bereits in einem Lokal in Sölden BGbegegnet sein, teilte die Exekutive mit.
http://www.krone.at/oesterreich/tirol-touristen-niedergeschlagen-und-ausgeraubt-brutaler-ueberfall-story-547570
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ISLAFASCISM 000448 20170102 – LINZ: POLIZEIKOMMANDANT SAGT, „DASS ALLE AUFFÄLLIGEN MUSLIME SIND“ – Aktuell leben 14.000 Asylwerber in Oberösterreich. Klare Worte findet jetzt der Landespolizeidirektor Andreas Pilsl zum Thema Kriminalität und Migranten: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“ So habe sich im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich eindeutig erhöht, so Pilsl in einem Gespräch mit dem „Kurier“. Gewalttaten in Asylquartieren seien demnach sogar um 100 Prozent gestiegen. Hier wurden die Kontrollen massiv verschärft.“ Wir wollen wissen, was in diesen Quartieren vor sich geht. Dazu haben wir unsere Verbindungsbeamten installiert. Das System hat sich bewährt“, erklärt der Polizeichef. Acht ehemalige IS-Kämpfer leben in Oberösterreich 15 Personen seien hier aufgefallen, sie werden weiter genau beobachtet. Insgesamt acht zurückgekehrte IS-Terrorkämpfer leben derzeit in Oberösterreich. Wie man mit diesen Menschen umgeht, ist noch nicht ganz klar, wird Pilsl im „Kurier“ weiter zitiert: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“
http://www.krone.at/oesterreich/ooe-polizeichef-alle-auffaelligen-sind-muslime-klare-worte-story-546788
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ISLAFASCISM 000430 000431 000432 000433 000434 000435 000436 000437 000438 000439 000440 000441 000442 000443 000444 000445 000446 000447 20170101 §§§ – INNSBRUCK: SECHS AFGHANISCHE MUSLIME AUSGEFORSCHT – Paukenschlag im Fall um die sexuellen Massen-Übergriffe zu Silvester in Innsbruck : Wie die Polizei am Montagnachmittag bekannt gab, konnten nun sechs Afghanen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren ausgeforscht werden. Sie sollen zumindest 18 Frauen begrapscht haben. Zwei Verdächtige werden noch gesucht. 25.000 Partytiger tanzten zu Silvester am Marktplatz mitten in der Stadt ausgelassen ins neue Jahr. Für zumindest 18 Frauen endete die Feier mit einem Albtraum: Sie wurden allesamt von einem zunächst unbekannten Sex-Mob umzingelt, geküsst und sogar im Intimbereich begrapscht. Nach den Attacken tauchten die Täter zunächst unter.
AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. Jänner 2017, 10:15von Pippo Der „Keine Obergrenze“ will noch mehr im Land! 10:05von musanni Entlarvt hin oder her, denn die üppigen Sozialleistungen werden auch weiterhin pünktlich überwiesen. 08:13von moby1 Die österr.Frauen haben am 4.12.2016 ein Zeichen gesetzt und die Männer haben fleißig dabei mitgeholfen. 07:33von jetzaberwirkli Die Frauen werden sich nicht mehr so frei und unbeschwert bewegen, sie werden von der Politik in ein „inneres Gefängnis“ getrieben, die Täter sind jedoch auf freiem Fuß und dürfen sich das nächste Opfer aussuchen. 22:29von letztermohikaner Diese Typen machen in ganz Österreich respektlos was sie wollen, keiner traut sich was sagen weil sie Gruppen unterwegs sind und von der Justiz bekommen sie auch keine abschreckenden Strafen ! 22:23von hiob12 Ja das interessiert die Wahlhelfer Von Goisern, Fendrich u.a. nicht mehr. Vor der Wahl haben sie sich ordentlich politisch prostituiert. Was ist jetzt? Keine Wortspende? Auch ihr seid mitschuld wenns so weitergeht! 21:15von IngridS Ausrede Nr1: Alkohol, Ausrede Nr2 : Nix erinnern, Ausrede Nr.3: Jungendlich; Bitte alle einpacken und retour schicken. Sie haben Österreich nicht verdient. Ganz einfach. 21:07von barsoi Werter Herr Landau von der Caritas, ich vermisse Ihr Kommentar hier. Sie waren ja einer der größten medienpräsenten Unterstützer der neuen Touristen. Was meinen Sie zu den Vorfällen der jüngsten Zeit???
http://www.krone.at/oesterreich/sex-attacken-in-innsbruck-sechs-afghanen-entlarvt-taten-mit-system-story-547796
INNSBRUCK-SILVESTER 2016/2017: NORDAFRIKANISCHE MUSLIMISCHE „FLÜCHTLINGE“ TRENNTEN FRAUEN VON IHREN BEGLEITERN, UMZINGELTEN SIE UND SCHLUGEN DANN ERBARMUNGSLOS ZU – 25.000 Menschen feierten im Zentrum von Innsbruck eine ausgelassene Silvesterparty. Wie konnte es passieren, dass es mitten unter ihnen – völlig unbemerkt – zu einem sexuellen Übergriff nach dem anderen kommt? Die „Krone“ sprach mit jenem Kriminalbeamten, der die Ermittlungen zu dieser brisanten Causa leitet. Über die erschütternden Aussagen der Opfer. Über die Motive der Täter. Über die schwierige Suche nach ihnen. Und darüber, dass er seiner 16-jährigen Tochter nie wieder sagen wird, dass sie an belebten Orten am sichersten sei: „Denn dieser Satz hat nun leider keine Gültigkeit mehr.“ Ernst Kranebitter ist ein groß gewachsener Mann mit kräftiger Statur und freundlichen grauen Augen. In seinen 38 Jahren als Kriminalbeamter hat er schon viele Abteilungen durchlaufen und oft Schlimmes gesehen. Seit 2014 leitet er bei der Innsbrucker Stadtpolizei eine Ermittler-Gruppe. Raub, Körperverletzung, Sexualdelikte – damit sind er und seine elf Kollegen, darunter fünf Frauen, befasst. Klar also, dass er und sein Team nun auch die Erhebungen zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht führen. Jetzt sitzt Kranebitter in seinem Büro in der Kaiserjägerstraße. Auf dem Schreibtisch vor ihm liegen dicke Ordner mit Vernehmungsprotokollen. Erschütternde Aussagen sind darin gesammelt, von 18 Frauen, die vom 31. Dezember 2016, 23.30 Uhr, bis zum 1. Jänner 2017, 1.30 Uhr, Opfer einer Gewaltaktion geworden sind. An einem Ort, der eigentlich sicher schien. Mitten am Marktplatz, im Zentrum der schönen Stadt, wo 25.000 Menschen mit Musik und Feuerwerk den Jahreswechsel feierten. Aber „mittendrin“ konnte es geschehen … Die kriminelle Bande hatte ein leichtes Spiel. Umkreiste die Opfer, tanzte um sie herum, trennte sie von ihren Cliquen. Die Männer kamen näher, bildeten mit ihren Körpern einen Wall gegen die Außenwelt und begannen dann ihr grauenhaftes Werk. Betatschten die Frauen an den Geschlechtsteilen, zerrissen ihr Gewand, versuchten sie zu küssen. Ohne dabei ein Wort zu sprechen. „Bei manchen wird ein Trauma zurückbleiben“ Die meisten der Opfer sind zwischen 17 und 24, eines 41, eines 50. Vier stammen aus Südtirol, eines aus der Schweiz, eines aus Vorarlberg, zwei aus Innsbruck und Umgebung. Ihr Zustand? „Einige von ihnen haben bei den Befragungen bitterlich geweint, alle wirkten schwer geschockt“, sagt Kranebitter – und, dass „bei manchen wahrscheinlich ein Trauma zurückbleiben wird“. Die Polizisten haben daher den Betroffenen Gespräche mit Psychologen nahegelegt: „Um das Geschehene besser verarbeiten zu können.“ Ein sexueller Übergriff sei „nicht so einfach wegzustecken“, weiß der Chefinspektor aus seiner beruflichen Praxis. Das Grundvertrauen eines Menschen wird dadurch aufs Tiefste erschüttert.“ Verdächtiger „erst seit vier Monaten in Österreich“ Was ist über die Täter bekannt? Fünf bis sechs sollen es gewesen sein, keiner von ihnen über 30. Südländische Typen, unauffällig gekleidet – in dunkle Anoraks und Hosen; einem Mann fehlte ein Schneidezahn, ein anderer hatte das Haar weiß gefärbt. „Drei der Opfer machten mit ihren Handys Fotos von ihren Peinigern. Aber die Bilder sind leider sehr verschwommen“, so Kranebitter. Eine der Frauen sprach vor dem Übergriff an ihr mit einem Bekannten der Männer. „Er erzählte, er wäre erst seit vier Monaten in Österreich“, erinnert sie sich, und: „Er war plötzlich verschwunden, als seine Freunde auf mich losgingen.“ Taten waren geplant Die Kripo geht davon aus, dass die Taten der Silvesternacht nicht spontan passiert sind. „Wir glauben, dass die Täter die Übergriffe von langer Hand geplant haben. Nach dem grauenhaften Beispiel Köln“, so Kranebitter. Die Identität der Täter? Bis heute unbekannt. Offen ist zudem, ob sie überhaupt in Tirol leben. Möglicherweise sind sie aus einem anderen Bundesland angereist – einzig mit dem Ziel, durch ihre Taten die Gesellschaft in ihren Grundfesten zu erschüttern. „Ich habe eine 16-jährige Tochter“, sagt Kranebitter. Von klein an erkläre ich ihr: ‚Dort, wo viele Menschen sind, kann dir nichts Böses passieren.‘ Diesen Satz werde ich nie wieder zu ihr sagen. Denn er hat mittlerweile keine Gültigkeit mehr.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Samstag, 7. Jänner 2017, 13:01von marlinpeter Grüne Politikerin Frau Dr. van Berg in Deutschland. „Die Deutschen werden die Minderheit werden in den Städten, meine Damen und Herren, und ich sage ganz klar in Richtung rechts, DAS IST GUT SO, meine Damen und Herren!“ Und bei uns müssen die Damen zum Psychiater? Ist das auch gut so? Wer wählt sowas? 13:00von kasperlpetzii Aha da is scheinbar doch mehr passiert. Kein Wort davon im ORF. Andererseits würden sie, wenn sie berichten, eh nur von Männern sprechen, nicht von Syrern oder Afghanen… 12:59von sam01 Ja ja das ungebildete Volk, fragt sich nur, wer dies ist 47% oder 53%?! 12:58von tantehilli Schön auch, dass wir als Steuerzahler deren komfortables Leben in Ö finanzieren dürfen. Smartphones, ein warmes Platzerl, Essen, Zugticket,….Und so wird es uns gedankt! Währenddessen dürfen Obdachlose auf der Straße erfrieren. Pfui deibl! 12:34von lupus21 Es tut mir weh, wenn die Brenner-Grenze geschlossen ist — und wer sagte sowas in der Öffentlichkeit? Kleine Hilfe – er wird Oberbefehlshaber des BH!
http://www.krone.at/oesterreich/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326
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ISLAFASCISM 000427 000428 000429 20170101 §§§ – WIEN: BEI SILVESTER 3 ANZEIGEN WEGEN SEXUELLEN ÜBERGRIFFEN – Laut der vorläufigen Bilanz der Wiener Polizei wurden in der Innenstadt sowie im Bezirk Leopoldstadt insgesamt drei sexuelle Übergriffe angezeigt.
http://www.krone.at/oesterreich/silvester-sex-attacken-schwerverletzte-braende-neujahrsbilanz-story-546640
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ISLAFASCISM 000426 20170101 §§§ – SALZBURG: BEI SILVESTER ANZEIGE WEGEN „SÜDLÄNDISCHEN TYPS“ – Gegen 4 Uhr früh wurde zudem eine 20 Jahre alte Salzburgerin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Sie feierte gerade in einem Szenelokal in der Altstadt, als sie von einem Unbekannten im Intimbereich unsittlich berührt. Auch hier machte sich der Täter davon, derzeit werden seitens der Polizei Videoaufnahmen gesichtet und ausgewertet. Die junge Frau gab an, es habe sich um einen Mann „südländischen Typs“ gehandelt.
http://www.krone.at/oesterreich/silvester-sex-attacken-schwerverletzte-braende-neujahrsbilanz-story-546640
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ISLAFASCISM 000425 20170101 §§§ – SALZBURG: AFGHANISCHER MUSLIM BETATSCHTE 31-JÄHRIGE BEI SILVESTER – Wie ebenfalls erst am Montag publik wurde, kam es in der Silvesternacht am Salzburger Residenzplatz im Gedränge zu einem weiteren sexuellen Übergriff. Eine 31-jährige Deutsche wurde von einem 18-jährigen Asylwerber aus Afghanistan im Getümmel im Intimbereich betatscht. Der Bursche versuchte auch, die Frau immer wieder zu küssen. Freunde der 31-Jährigen konnten den aufdringlichen Verdächtigen laut Polizei aber von weiteren Handlungen abhalten.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-weitere-opfer-suche-nach-taetern-story-546751
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ISLAFASCISM 000424 20170101 §§§ – GRAZ: 2 „AUSLÄNDISCHE HERKUNFT“-VOLLBART-MÄNNER FASSTEN FRAU AM NACHHAUSEWEG VON SILVESTER IN DEN INTIMBEREICH, SIE KONNTE DAVONLAUFEN – Grazerin auf dem Nachhauseweg belästigt Auch in Graz wurde am Montag ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt. Eine 26-Jährige war nach den Silvesterfeierlichkeiten auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer – laut ihren Angaben vermutlich ausländischer Herkunft – traf. Einer der beiden griff der jungen Grazerin auf den Po, während der andere ihr in den Intimbereich fasste. Das Opfer konnte sich jedoch losreißen und in Richtung Opernring davonlaufen. Beide Täter seien zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß gewesen, so die 26-Jährige gegenüber der Polizei. Beide hatten dunkle Haare, einer einen Vollbart, der andere einen Dreitagebart.
http://www.krone.at/oesterreich/sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-weitere-opfer-suche-nach-taetern-story-546751
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DER FREIE FALL EUROPAS UND SEINE EINZELFÄLLE

2016/12/14

046 Der freie Fall Europas und seine Einzelfälle (Dez2016), 045 Denk ich an Deutschland in der Neujahrsnacht 2016 (Jan2016), 044 Wir Linke sind Mohammedisten geworden (Mai2015). Die Titel 043 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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046       20161214        KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire


Bilder oben: CD-Merkel, SP-Gabriel, SP-Rundfunk-Wrabez, GRÜ-Van der Bellen.
Bilder unten: Sissy, die September 2011 in Wien von einem tunesischen Muslim ermordet wurde. Lauren, die März 2016 in Wien von einem Gambier ermordet wurde. Wienerin, die Mai 2016 von einem Kenianer ermordet wurde. Maria L., die Oktober 2016 in Freiburg von einem afghanischen Muslim ermordet wurde.

DER FREIE FALL EUROPAS UND SEINE EINZELFÄLLE
~1~
Armes altes vertrautes Europa,
du bist im freien Fall nach unten.
Denn der Islam drängt vom Süden her
und stößt dich langsam – nach und nach –
mit seinen übergroßen Menschenmassen
und seiner kalten Ablehnung dir gegenüber,
entschlossen und stur den Abgrund hinunter.
~2~
Weil aber im freien Schweben nach unten
die Last der Schwerkraft ist aufgehoben,
ist es zur Zeit für deine Elite ganz oben
noch viel angenehmer als es vorher war,
als du dein eigenes Gewicht getragen hast.
Den Schmerz des Auffallens auf dem Boden
spüren aber schon Zehntausende Einzelfälle.
~3~
Zerschmettert liegen diese am harten Stein.
Doch damit ist es noch nicht genug.
Nun kommen deine Lügenzeitungen daher
und trampeln eiskalt und schadenfroh
auf den Toten und Schwerverletzten herum.
Denn die Journalisten nahmen – mehr und mehr –
die Kälte des Islam an, die gefühllos macht.
~4~
Sie sagen, die Einzelfälle hätten selber schuld,
weil sie anscheinend so wenig proislamisch waren,
um den Vergewaltigern schnell mal interkulturell
und mit freundlichem Gesicht sich hinzugeben.
Und wenn sie sogar Gegenwehr geleistet haben,
bewiesen sie damit klar, Rassistinnen zu sein,
weshalb ihr Tod nur eine gerechte Strafe ist.
~~~
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


WO BLEIBT DAS MENSCHENRECHT AUF HEIMAT?

2016/11/12

022 Wo bleibt das Menschenrecht auf Heimat? (Nov2016), 021 Die männlichen muslimischen „Kriegsflüchtlinge“ sind meist nur Flüchtlinge aus der unbefriedigten muslimischen männlichen Sexualität (Aug2016), 020 Warum die Grünen gegen die Arbeiter und für den Islam sind (Apr2014). Die Titel 019 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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022        2016-11-12         KATEGORIE: ”Linke und Islam”

WO BLEIBT DAS MENSCHENRECHT AUF HEIMAT?

Bild links: Er hat gut lachen in seiner Heimat, weil er stets von Sicherheitspersonal, welches außerhalb dieses Bildes herumsteht und herumgeht, beschützt wird (Plakat-Ausschnitt). Bild rechts: Die Österreicherin, die von einem 17-jährigen afghanischen Muslim gequält und vergewaltigt wurde (1). Damit wurde ihr neben dem Lebensmut auch das Menschenrecht auf Heimat genommen.

Genau jener, der durch die auch von ihm betriebenen Grenzauflösungen für unbegrenzt viele muslimische Zuwanderer den Österreichern besonders seit 2015 die Heimat wegnimmt, plakatiert riesengroß „HEIMAT“. Ungewollt verdeutlicht er aber seine wahre Absicht, weil er das Wort Heimat mit seinem Körper zudeckt.

Kleine Kinder, die jetzt aufwachsen, werden gar nicht mehr wissen, was ein Heimatgefühl ist, weil sie dieses wegen mangelnder Geborgenheit nicht mehr entfalten können. Denn nicht nur das Umfeld von vertrauten Eltern, Freunden und Verwandten, sondern auch das Umfeld eines ganzen Landes, in dem vertrauensselig gelebt werden kann, wäre dazu notwendig.

Vertrauen für Kinder auf gutmeinende Menschen ringsum ist nicht mehr möglich, denn der massive Zuzug und die massive Vermehrung von Personen, welche einen sexuellen und materiellen Eigentumsanspruch (Koran, 33:28: „Allah hat euch zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“) an die ganze Erde und somit auch an Österreich stellen, werden vom überbezahlten Establishment nicht nur nicht aufgehalten, sondern sogar wärmstens begrüßt. Das ist Liebdienerei aus Feigheit für den finanziell, militärisch und medial immer mächtiger werdenden Islam.

Muslime unterwandern Österreich aber nicht nur in den Wohnungen, Öffis und Straßen, sondern auch im Rundfunk, in den Zeitungen (viele Zeitungen haben schon muslimische Miteigentümer aus reichen Ölscheich-Ländern), in der Regierung (SP-Staatssekretärin Muna Duzdar bekommt 13.898,00 Euro brutto 14x jährlich), im Parlament (Grüne haben bereits 11 Muslim/innen als Nationalratsabgeordnete, welche 8.686,30 Euro brutto 14x jährlich bekommen, SPÖ 10, ÖVP 4), in den Bildungseinrichtungen wie VHS, im Finanzwesen (das Hotel „Imperial“ in Wien, die Hälfte der Landstraße und der Wienerstraße in Linz besitzen seit einigen Jahren Muslime). Wenn das nicht aufgehalten wird, wird das so weiter gehen, bis alle Österreicher echte Heimatvertriebene werden.

Die Mindestsicherung von 837  Euro monatlich bekommen Muslime meist voll ausbezahlt, während viele Österreicher, die genau so arm oder noch ärmer sind, gar nichts bekommen, nur weil sie etwa von der Großmutter etwas geerbt haben. Zuerst müssten sie das Geerbte verkaufen, was oft gar nicht so leicht und oft nur weit unter dem Wert möglich ist und alles verbrauchen, um auch eine Mindestsicherung erhalten zu können. Die arroganten und selber überbezahlten Politiker bestrafen damit den Fleiß und die Sparsamkeit von verstorbenen österreichischen Großmüttern.

° Das Heimatgefühl der von der Regierung so ungerecht behandelten armen Österreicher geht verloren.
° Das Heimatgefühl der täglich etwa fünf im öffentlichen Raum vergewaltigten Frauen und deren Angehörigen geht verloren – wie im unten angeführten Bericht. (1)
° Das Heimatgefühl der österreichischen Kinder kann gar nicht zur Entfaltung gelangen.

Und dann maßt sich Van der Bellen an, groß „HEIMAT“ auf seine Plakate zu drucken. Er, der gemeinsam mit dem übrigen Establishment des Landes geschlafen hat und es nie für notwendig erachtet hat, zu fordern, das „Menschenrecht auf Heimat“ endlich in die „Menschenrechtsdeklaration der UN von 1948-12-10“ und in die „Europäische Menschenrechtskonvention von 1950-11-04“ aufzunehmen oder wenigstens eigene österreichische Menschenrechtsartikeln, welche auch das Recht auf Heimat beinhalten, aufzustellen.

In den internationalen Menschenrechts-Artikeln sind angeführt die Menschenrechte auf Leben, Freiheit, Gleichheit, Sicherheit, Gerechtigkeit, Rechtsfähigkeit, Privatleben, Bewegungsfreiheit, Heirat, Familie, Eigentum, Gedankenfreiheit, Religionsfreiheit, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, befriedigende Arbeitsbedingungen, ausreichender Lebensstandard, geheime Wahlen, Demonstrationsrecht, Gewerkschaftsfreiheit, Asyl bei Verfolgung, Staatsangehörigkeit, Bildung, Kultur, Kunst. Den Verfassern dieser Menschenrechtserklärungen kann aber kein großer Vorwurf gemacht werden, das „Menschenrecht auf Heimat“ nicht aufgenommen zu haben, weil 1948 und 1950 die Politreligion Islam nur 230 Millionen Menschen umfasst hat und deshalb seine Vermehrungsexplosion mit seinem Einströmen in das benachbarte Europa schwer vorherzusehen war.

Aber mindestens seit dem Jahr 2001, als 1300 Millionen überschritten wurden (heute schon 1800 Millionen) und den Europäern die Heimat durch die Expansionen, Eruptionen, Erektionen, Ejakulationen und Explosionen der vielzähligen Muslimsöhne weggeschwemmt wird, hätte gefordert werden müssen, das „Menschenrecht auf Heimat“ aufzunehmen. Nur groß „HEIMAT“ auf Plakate zu drucken und das Gegenteil dafür zu tun, ist eine Mogelpackung.

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(1)
BERICHT aus „Kronenzeitung“, 2016-11-09: AFGHANE ALS SEXTÄTER  „Sie geht elendiglich zugrunde“, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. „Meine Mutter wurde gebrochen“ Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Niemand hat uns je geholfen“ „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia.
http://www.krone.at/oesterreich/tochter-mama-hat-sich-aufgegeben-und-stirbt-afghane-als-sextaeter-story-538401